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1 10 / 2008 AUSGABE 78 /ideas/ Ihr Magazin für Optionsscheine, Zertifikate und etfs MEIN FINANZTIPP: ETF-FREUNDE SOLLT IHR SEIN / INTERVIEW / GÖTZ J. KIRCHHOFF: «PIONIER DER ETFS»

2 Ist das Tief im Öl erreicht? Handeln Sie nach Ihrer Marktmeinung mit Unlimited Turbozertifikaten auf den Brent Crude Oil Future jetzt mit verbesserten Konditionen! WKN Basispreis Stopp Schwelle Hebel Brent Crude Oil Bull * CB 8ENC USD 83,97 USD 87,16 5,08 Brent Crude Oil Bull * CM 5JSQ USD 89,73 USD 93,00 6,97 Brent Crude Oil Bear * CB 29CK USD 158,38 USD 151,25 1,94 Brent Crude Oil Bear * CM 5GBZ USD 115,00 USD 111,16 10,02 Stand: 24. September 2008; * bezogen auf den Brent Crude Oil Future November 2008 Den Prospekt erhalten Sie unter Angabe der WKN bei der Commerzbank AG, ZTB M 2.3.3, Neuemissionen, Kaiserplatz, Frankfurt a. M. oder unter Von kleinen und großen Bewegungen im Brent Crude Oil Future profitieren und Chancen eins zu eins nutzen, das bieten Unlimited Turbozertifikate. Der Preis des Unlimited Turbozertifikats entspricht immer dem inneren Wert, also der Differenz zwischen dem Basispreis und dem aktuellen Future- Stand. Vergessen Sie das Aufgeld: Die Finanzierungskosten werden täglich über die Anpassung des Basispreises verrechnet. So zahlen Sie nur den Teil der Finanzierungskosten, den Sie auch tatsächlich in Anspruch nehmen. Volatilitäten spielen keine Rolle. Das erhöht die Transparenz und steigert die Hebelwirkung. Die Stopp Schwelle wird einmal monatlich an die Marktverhältnisse angepasst. Wird diese Schwelle getroffen, erhalten Sie einen möglichen Restwert automatisch zurückerstattet. Ohne Laufzeitbegrenzung werden Unlimited Turbozertifikate somit zum Future ohne Nachschusspflicht für private Anleger. Internet: Hotline: Kaufaufträge können Sie bei der Commerzbank oder bei Ihrer Hausbank aufgeben.

3 ETF-FREUNDE SOLLT IHR SEIN! 1 / EDITORIAL / / Wenn es um die deutsche Nationalelf geht, dann kennt man das Motto ELF Freunde sollt ihr sein. Wir haben für das Anlagejahr 2008 die Losung ETF-Freunde sollt ihr sein ausgegeben. / Machen Sie es wie Michael Ballack: Freunden Sie sich mit Ihrem Investment an. Die neuen ComStage-ETFs sind in vielerlei Hinsicht ein Volltreffer: Indizes mit reinvestierten Dividenden, höchste Transparenz und niedrigste Kosten. Vor allem für den langfristigen Vermögensaufbau werden unsere ETFs bezogen auf die weltweiten Leitindizes aufgelegt. Warum ist gerade 2008 das ETF-Jahr?, werden Sie mich fragen. Nun: Die ComStage-ETFs sind genau auf die Einführung der Abgeltungsteuer zugeschnitten, Kursgewinne sind bei einem Erwerb bis zum Jahresende und einer Haltedauer von mehr als zwölf Monaten steuerfrei. / In diesem Sinne, machen Sie sich zum ETF-Freund. / / ideas / IDEEN MACHEN GELD INHALT Ihre / michaela Krockenberger / Chefredakteurin / 02 / INTERVIEW / GÖTZ J. KIRCHHOFF «PIONIER DER ETFS» / 04 / MARKT-IDEE / INVESTIEREN ODER NICHT INVESTIEREN? / 06 / CHART-IDEE / DJ EURO STOXX 50: ZENTRALER BAISSETREND / 08 / COMSTAGE ETFS / ETF-FREUNDE SOLLT IHR SEIN / 12 / TRADER 2008 / EINE SPANNENDE WOCHE GEHT ZU ENDE! / 14 / AWARDS / DIE COMMERZBANK ÜBERZEUGT ZWEIFACH / 16 / MESSE ZÜRICH / STRUKTURIERT INVESTIEREN / 17 / GARANTIEZERTIFIKATE / SICHERHEIT MIT 100 PROZENT GARANTIE / 22 / AKTIENSTRATEGIE / AKTIENMÄRKTE BLEIBEN ANGESPANNT / 2 4 / ROHSTOFFSTRATEGIE / AUF GOLD SETZEN! /26 /BUCH-IDEE / HANDBUCH DER INDIZES

4 2 INTERVIEW götz J. kirchhoff Vorstand ARTUS DIRECT INVEST AG «PIONIER DER ETFS» IDEAS: Der Handel mit Indexfonds, auch Exchange Traded Funds genannt, ist in Europa ein junger Markt, während sie in den USA seit 1993 von BGI angeboten werden. In Deutschland gelten Sie, Herr Kirchhoff, als Pionier der Branche. Welche Erfahrungen haben Sie bei der Entwicklung dieses Marktes gemacht? götz J. Kirchhoff: Mit dem Inkrafttreten des 3. Finanzmarktförderungsgesetzes und der einhergehenden Kapitalanlagegesetznovellierung (KAGG) Ende des letzten Jahrzehnts war es überhaupt erst möglich, Indexfonds in Deutschland aufzulegen. Wir haben ab 2001 mit INDEXCHANGE den ETF- Markt in Deutschland und Europa entwickelt und trafen auf Investoren, die kaum über Exchange Traded Funds informiert waren. Die Unterschiede zwischen aktivem und passivem Management mussten ebenso herausgearbeitet werden wie die verschiedenen Kostenstrukturen bei den bestehenden indexnahen passiven Fonds gegenüber den neuen ETFs. Der wesentliche Unterschied besteht in der kostenfreien Struktur bei Mittelzu- und -abflüssen. Der Trend ist dennoch eindeutig: Die Bereitschaft der Anleger nimmt zu, den Schwerpunkt eines Portfolios auf passive Investments zu legen. Etwa 30 Prozent der Portfolien in den USA sind bereits so ausgerichtet, in Deutschland liegt die Quote etwa bei 5 bis 10 Prozent mit steigender Tendenz. Entwickelt sich der Markt für ETFs in Deutschland ähnlich wie in den USA? Kirchhoff: Indexfonds existierten dort seit 1971, ETFs aber erst seit Auch im US-Markt hat es dann einige Zeit gedauert von etwa 1993 bis 1998 bis die Aufklärungsarbeit für börsengehandelte Indexfonds geleistet war und der Markt dort in Gang gekommen ist. Wenn man die Entwicklungskurven des europäischen ETF-Markts mit denen in den USA vergleicht, hat sich der Markt in Europa dynamischer entwickelt. Nachdem in Europa erkannt wurde, welche Vorteile in dieser Anlageklasse stecken, wuchsen die Volumina schnell. In absoluten Zahlen sieht dies in den USA zunächst eindrucksvoller aus. Sie dürfen allerdings nicht vergessen, dass die USA einen um ein Vielfaches größeren Kapitalmarkt besitzen. Per Juni 2008 wurden in Europa 497 ETFs mit EUR 107,6 Milliarden verwaltetem Vermögen angeboten. Dies entspricht einer Quote von 10 bis 12 Prozent im Verhältnis zum ETF-Gesamtmarkt. Was ist für den Privatanleger so spannend an ETFs? Kirchhoff: Der Privatanleger bekommt in der Regel einen aktiv gemanagten Fonds angeboten. Neben den Transaktionskosten sind dort die Kosten für das aktive Management zu tragen. Im Portfolio muss man etwa 1,5 Prozent einkalkulieren, die zusätzlich zur Management Fee in Rechnung gestellt werden. Wenn Sie heute einen aktiv gemanagten Fonds

5 3 INTERVIEW halten, wird die Performance zu 20 Prozent durch das aktive Management und zu 80 Prozent durch die Benchmark bestimmt. Gemessen an der Höhe der Kosten hat selbst ein guter Manager keine Chance, die Benchmark zu übertreffen. Ein Beispiel: Vorzeige-Fondsmanager Bill Miller hat mit seinem Value Trust Fund 15 Jahre den S&P 500 outperformt, musste sich jedoch in den vergangen zwei Jahren geschlagen geben. Eine konstante Outperformance in diesem Bereich gibt es nicht. Es spricht viel für das passive Management, denn jeder eingesparte Euro an Kosten bringt zusätzliche Performance. Auch steuerlich sind ETFs bis Ende 2008 sehr attraktiv... Kirchhoff: ETFs sind Sondervermögen nach der OGAW III- Richtlinie und in diesem Zusammenhang unterliegen sie dem Investmentsteuergesetz. Für ETF-Anlagen, die noch bis 31. Dezember 2008 getätigt werden, sind nach zwölf Monaten Haltedauer die Kursgewinne steuerbefreit. Im Gesamtportfolio gilt es abzuwägen zwischen Aktien- und Rentenseite. Wenn Sie heute in einen Rentenfonds investieren, müssen Sie die Erträge mit dem persönlichen Einkommensteuersatz 30 bis 42 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag plus Kirchensteuer versteuern. Wenn Sie heute Aktienfonds erwerben, gilt hingegen das Halbeinkünfteverfahren. Künftig unterliegen Wertsteigerungen und Erträge aus beiden der einheitlichen Abgeltungsteuer. Dies begünstigt später eher wieder die Rentenfonds. Nach Möglichkeit sollte ein Anleger die Aktienquote in diesem Jahr sogar etwas überdehnen. Wenn Sie in den folgenden Jahren Rentenanlagen tätigen, wird sich später die Aktienquote ohnehin relativieren. Swap-basierte ETFs spiegeln die Performance über Derivate in den Fonds. Diese haben den Vorteil, dass, wenn sie noch in diesem Jahr erworben und nach einer Haltedauer von zwölf Monaten veräußert werden, sowohl die Performance aus der Wertsteigerung als auch die thesaurierten Erträge steuerfrei sind. Was ist der Vorteil für institutionelle Anleger? Kirchhoff: Neben den Vorteilen, die sich auch für Privatanleger ergeben, wie Einfachheit, Transparenz und Flexibilität, steht die Handelbarkeit in großen Volumina mit engen Spreads im Fokus. Im OTC-Markt kann ein Institutioneller größere Block Trades mit dem Market Maker direkt handeln als das Volumen, das auf den klassischen Börsenplattformen zur Verfügung steht. Derzeit sieht es an den internationalen Aktienmärkten nicht rosig aus. Während ein ETF auch die Abwärtsbewegung nachvollzieht, kann ein aktiver Fondsmanager darauf reagieren und sein Portfolio umschichten. Würden Sie darin eine Schwäche der ETFs sehen? Kirchhoff: Wenn Sie an langfristig steigende Aktienmärkte glauben, ist ein ETF durchaus sinnvoll. Betrachten Sie den Dow Jones von 1980 bis heute eine Entwicklung von 800 auf Punkte. Sie werden Kurseinbrüche wie 1987, 1998, 2000 oder 2007/2008 finden. Auf lange Sicht ist jedoch ein Aufwärtstrend zu beobachten, trotz der Schwankungen. Sie müssen sich entscheiden: Bin ich Kurzfrist- oder Langfrist- Anleger? Wenn ich langfristig investiere, brauche ich mich um die Schwankungen nicht zu kümmern. Bei Punkten im DAX sagen manche: Das ist der Höchststand, jetzt steige ich aus!, und stellen sich gleichzeitig die Frage: Wann soll ich wieder reingehen? Wer hätte gewusst, dass bei Punkten der niedrigste Stand in dieser Periode gewesen ist? Es hätte auch noch einen niedrigeren Einstand bei Punkten geben können. Für Langfrist-Anleger spielt dies keine Rolle. Für kurzfristiger orientierte Anleger bieten sich Dachfonds an, die ETFs mit Trendfolgemodellen abbilden. Indexzertifikate werden inzwischen auch auf die exotischsten Märkte wie Kasachstan oder Vietnam begeben. Ist dieser Trend in Zukunft auch bei den ETFs zu erwarten? Kirchhoff: Gerade im Zertifikatebereich kommen besonders exotische Märkte zum Tragen. Wenn man den ersten Vietnam-ETF in Bezug auf Marktkapitalisierung und Liquidität und Markttiefe betrachtet, ist dies schon bedenklich. Muss wirklich jedes Land als ETF repräsentiert werden? Ein Kernportfolio kann sicherlich mit ETFs abgebildet werden. Für exotische Märkte kann man durchaus auch einmal ein Zertifikat wählen. Stellen Sie sich immer die Frage, welchen Stellenwert Sie einem Nischenmarkt im Gesamtportfolio geben, sowohl unter Berücksichtigung der Performance als auch des Risikos. Danke für das Gespräch. mk

6 4 MARKT-IDEE INVESTIEREN ODER NICHT INVESTIEREN? Das Jahr neigt sich allmählich dem Ende zu und langsam schwinden die letzten Möglichkeiten, die Steuerfreiheit in die Zeit nach der Abgeltungsteuer hinüberzuretten. Während sie bei Zertifikaten bereits seit Juli der Vergangenheit angehört, können jetzt noch ETFs oder auch Aktien gekauft werden, die nach zwölf Monaten Haltefrist steuerfrei veräußert werden können. Viele Anleger sind jedoch wegen der andauernden Finanzkrise und vor allem angesichts der Geschehnisse der letzten Wochen in den USA sehr verunsichert. Das Maßnahmenpaket der US- Regierung hat den massiven Ausverkauf erst einmal aufgehalten, aber ob damit alles überstanden ist, muss sich erst noch zeigen. Was also tun? Regel Nr. 1, wenn es an den Börsen heiß hergeht: kühlen Kopf bewahren! Wer jetzt unbedingt Geld investieren möchte, sollte auf der einen Seite vorübergehend mit weiteren Kursrückgängen leben können. Wem das nicht möglich ist, sollte sein Geld erst mal parken. Lässt man andererseits den vorübergehenden steuerlichen Nachteil außer Acht, bieten Zertifikate in derart turbulenten Phasen eine vielversprechende Alternative. Wichtig hier: Papiere mit sehr großzügigem Risikopuffer wählen. Dann sollte man auch weiter ruhig schlafen können, selbst wenn die Märkte noch weiter absacken. Auch wenn es der Natur des deutschen Anlegers eigentlich widerstrebt, Anlageprodukte zu erwerben, die von fallenden Kursen profitieren, ist dies doch eine Überlegung wert. Ein Portfolio, das z. B. auch Reverse Bonuszertifikate beinhaltet, ist auf Krisen, wie wir sie gerade erleben, wesentlich besser vorbereitet als Depots, die nur auf steigende Kurse ausgerichtet sind. Und noch einmal: Es sollten nur Papiere mit großzügigem Puffer gewählt werden, um auch dann noch eine positive Rendite erzielen zu können, wenn die Märkte doch wieder Mut fassen und ins Plus drehen. WKN Bezeichnung Basiswert Bonusschwelle Kursschwelle Bewertungstag Barbetrag CB 75YX Reverse Bonuszertifikate DAX ,00 Punkte 7.600,00 Punkte EUR 117,00 CB 75YY Reverse Bonuszertifikate DAX ,00 Punkte 7.800,00 Punkte EUR 113,00 WKN bezeichnung Basiswert Kursobergrenze Bewertungstag CB 5JXJ Discountzertifikate Classic DJ Euro Stoxx ,00 Punkte CB 5JXK Discountzertifikate Classic DJ Euro Stoxx ,00 Punkte

7 , oder doch Punkte egal wo der DAX 30 steht, mit den passenden Zertifikaten liegt Ihr Depot vorn. Ralph W. Stemper, Derivatives MARKT-IDEE EURO WIEDER STÄRKER! Das Gold erweist sich wieder einmal als sicherer Kapitalhafen. Zugegebenermaßen dauerte es diesmal wesentlich länger, bis die Anleger das gelbe Edelmetall wiederentdeckt hatten. Es bedurfte gleich einer ganzen Reihe von Hiobsbotschaften, bis man dann doch wieder im Gold Sicherheit suchte. Noch etwas später gesellte sich der Euro dazu und konnte an Stärke gewinnen. Ein Phänomen, das immer wieder an den Börsen festgestellt werden kann: Die Märkte gewöhnen sich an die Unsicherheit und werden unempfindlicher. Ob Terroranschläge oder Hurrikans oder eben auch Finanzkrisen es bedarf immer häufiger einer deutlichen Steigerung, bevor die Märkte geschockt werden. Dies war mit der Verstaatlichung der US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac, dem Zusammenbruch von Lehman Brothers, der Übernahme von Merrill Lynch und den von Morgan Stanley berichteten Schwierigkeiten dann doch erfüllt, und der Goldpreis legte innerhalb eines Tages um USD 100 pro Unze zu. Auch der Euro konnte sich von den doch massiven Verlusten gegenüber dem US-Dollar erholen und wieder deutlich über USD 1,45 klettern. Wie es nun an den Devisenmärkten weitergehen wird, hängt maßgeblich mit den weiteren Schritten der US- Regierung und den konkreten Maßnahmen von Ben Bernanke und Henry Paulson zusammen. Sollten die Märkte an Zuversicht gewinnen, könnte dies eine Umkehr bedeuten und den Euro-Kurs gegenüber dem US-Dollar an Wert verlieren lassen. Für Anleger, die längerfristig mit einer Abwertung des US-Dollars rechnen, empfiehlt es sich, auf Gold zu setzen, ist doch hier historisch eine hohe negative Korrelation festzustellen. Kurzfristig und vor allem sehr spekulativ orientierte Anleger können natürlich mit BEST Turbozertifikaten auch auf kleine Schwankungen der Wechselkurse setzen. RS WKN Bezeichnung Basiswert Währungsabsicherung CB 2458 Indexzertifikat Gold ja WKN Bezeichnung Basiswert Basispreis Stoppschwelle CB 0940 BEST Turbo Bull -Zertifikat EUR/USD 1,1442 USD 1,1442 USD CB 0941 BEST Turbo Bull -Zertifikat EUR/USD 1,2014 USD 1,2014 USD CB 45G2 BEST Turbo Bear -Zertifikat EUR/USD 1,7285 USD 1,7285 USD CB 45G3 BEST Turbo Bear -Zertifikat EUR/USD 1,7778 USD 1,7778 USD Stand: 23. September 2008.

8 6 CHART-IDEE Die Technische Analyse gibt in jeder Marktphase sehr konkrete Handlungsempfehlungen. Sophia Stolz, Bereich Technische Analyse DJ EURO STOXX 50: ZENTRALER BAISSETREND BEI PUNKTEN Der DJ Euro Stoxx 50 durchlief ab März 2003, ausgehend von Punkten, eine mehr als vierjährige Hausse, die mit Höchstkursen um Punkte im Juni 2007 ihren Höhepunkt fand. Anfang 2008 fiel der Index mit einem Verkaufssignal sowohl aus der technischen Top-Formation des zweiten Halbjahres 2008 als auch aus dem langfristigen Haussetrend mit einem Verkaufssignal heraus. Seitdem befindet er sich in einer intakten Baisse (definiert durch einen Kursverlust von mindestens 20 Prozent), die durch einen zentralen Baissetrend, der aktuell bei ca Punkten liegt, begrenzt wird. Innerhalb dieser Baissebewegung durchlief der DJ Euro Stoxx 50 von Mitte März 2008 bis Mitte Mai 2008 eine klassische Bear-Market-Rallye mit einem Kursanstieg von Punkten bis in den Widerstandsbereich um Punkte. Es schloss sich eine Abwärtswelle an mit einem Zwischentief im Juli 2008 bei Punkten. In den folgenden Wochen durchlief der DJ Euro Stoxx 50 oberhalb von diesen Tiefstständen eine mittelfristige Trading Range (Support: Punkte; Resistance: Punkte). Diese Trading Range stellte aus technischer Sicht nur eine mittelfristige Stabilisierung dar, letztendlich mit einem trendbestätigenden Charakter nach unten. Zuletzt ist der Index begleitet von dem negativen Newsflow aus der internationalen Finanzbranche nach unten unter Druck geraten. Die neuen Baisse- bzw. Jahres-Lows von Mitte September zeigen, dass sich diese Baisse sowohl räumlich auch als zeitlich ausdehnen sollte. Als erste technische Konsequenz sollte die defensive technische Haltung beibehalten werden. Erst wenn der zentrale Baissetrend zur Disposition steht, sollte diese defensive technische Haltung gegenüber dem DJ Euro Stoxx 50 gelockert werden. Im Falle eines neuen, bestätigten Verkaufssignals sollte sich der Index in der alten, von mehreren Supports begleiteten Zone von bis Punkten (stammt aus dem Jahr 2004) festsetzen Dj Euro stoxx 50 k punkte topformation punkte punkte tp v baissetrend punkte tp V tp punkte K trading range punkte punkte v punkte K 200-Tage-Linie punkte Neues baisse-low k = Kaufsignal haussetrend V = Verkaufssignal punkte TP = take Profit-Signal

9 7 CHART-IDEE Bovespa-index punkte K punkte punkte K haussetrendkanal K punkte punkte k punkte haussetrend verlassen baissetrend k k punkte v 200-Tage-Linie haussetrend k = Kaufsignal punkte V = Verkaufssignal TP = take Profit-Signal V BRASILIANISCHER BOVESPA-INDEX: LEISE TÖNE NACH SECHS JAHREN SAMBAPARTY Mit Blick auf die führenden Aktienindizes der BRIC-Staaten ( BRIC steht für Brasilien, Russland, Indien, China) fällt auf, dass diese Aktienindizes nach den technischen Bilderbuchhaussen der vergangenen Jahre sukzessive diese Haussebewegungen verlassen haben. Als Konsequenz stehen an diesen Märkten übergeordnete langfristige Gegenbewegungen auf der technischen Tagesordnung. Der chinesische Shanghai Composite Index war bereits im November 2007 in eine Baisse hineingelaufen (Kursverlust bisher ca. 68 Prozent), der indische Sensex im zweiten Quartal 2008 (Kursverlust bisher etwa 41 Prozent). Nachdem sich der brasilianische Bovespa- Index dieser Bewegung im Sommer 2008 ebenfalls angeschlossen hatte (Kursverlust bisher ca. 38 Prozent), folgte als letzter Aktienindex der BRIC-Staaten der russische RTS-Index (in USD notiert). Der RTS-Index hat dabei aufgrund verschiedener Einflussfaktoren (z. B. Korrektur bei Rohstoffen) eine besonders hohe Abwärtsdynamik entwickelt (Kursrückgang von 58 Prozent in nur vier Monaten). Der brasilianische Bovespa-Index, der zurzeit die 66 liquidesten Aktien der Aktienbörse in São Paulo umfasst, war ausgehend von Punkten im Oktober 2002 im Verlauf eines Haussetrends sowie eines Aufwärtstrendkanals um ca. 800 Prozent bis auf Punkte im Mai 2008 gestiegen. Mit dem Take Profit- und dem Verkaufssignal von Mitte Juli 2008 (Verlassen des zentralen Haussetrends) ist die Stimmung grundlegend umgeschlagen und ein Kursrückgang von ca. 38 Prozent aufgetreten. Im Vergleich gegenüber der eigenen Historie wie auch gegenüber den Baissebewegungen an den anderen BRIC- bzw. Emerging Markets-Börsen ist dies bisher eher als unterdurchschnittlich zu bewerten, sodass die defensive, technische Haltung besonders gegenüber dem Bovespa-Index in den kommenden Monaten nicht gelockert werden sollte. SST

10 8 COMSTAGE ETFS MEIN FINANZTIPP: ETF-FREUNDE SOLLT IHR SEIN

11 9 MICHAEL BALLACK, KAPITÄN DER NATIONALMANNSCHAFT UND STAMMSPIELER BEI CHELSEA LONDON IST DAS NEUE GESICHT DER COMSTAGE WERBEKAMPAGNE. COMSTAGE ETFS ETF ist die Abkürzung für Exchange Traded Fund, was übersetzt börsengehandelter Fonds bedeutet. In der Tat handelt es sich dabei um Indexfonds, die wie Aktien oder Zertifikate an einer Börse gehandelt werden nicht wie klassische Investmentfonds, die in der Regel direkt von der KAG gekauft werden. Im Gegensatz zu klassischen Investmentfonds, die versuchen, den Benchmark-Index zu schlagen, also eine bessere Performance zu erzielen, haben ETFs eine viel einfachere Zielsetzung: Sie möchten die Entwicklung des Index möglichst genau nachvollziehen, ohne ihn unbedingt outperformen zu wollen. Für den einen oder anderen Anleger ist dies vielleicht nicht gut genug; die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass nur die wenigsten Manager klassischer Investmentfonds es schaffen, den Vergleichsindex dauerhaft zu schlagen. Das bedeutet, der Partner garantiert dem Anbieter des ETFs eine Wertentwicklung entsprechend dem zugrunde liegenden Index. Der Anbieter selbst kauft Werte, die z. B. aus steuerlichen Gesichtspunkten besonders sinnvoll sind. Die Erträge aus der Entwicklung dieses Baskets erhält der Swappartner. Bei ComStage-ETFs ist der Swappartner stets die Commerzbank AG. Welche Variante ist nun sinnvoller? Eine maßgebliche Größe für die Güte eines ETFs ist sein Tracking-Error. Dieser gibt an, um wie viel schlechter sich der ETF im Gegensatz zum zugrunde liegenden Index entwickelt. Der Idealfall ist natürlich ein Tracking-Error von null. In diesem Fall würde der ETF dem Index genau folgen, was letztendlich, wie erläutert, das Ziel eines jeden ETFs ist. Erste Studien dazu wurden bereits in den Siebzigerjahren in den USA veröffentlicht. Besonders schwer zu schaffen machen dem Fondsmanager vor allem die hohen Gebühren, muss er doch den Index nicht nur vor, sondern auch nach Gebühren übertrumpfen, und das ist doppelt schwer, liegt die Differenz zwischen beidem doch nicht selten bei mehreren Prozentpunkten. ZWEI VARIANTEN MÖGLICH Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, einen Index genau nachzubilden: Zum einen über den tatsächlichen Kauf der Indexbestandteile, also aller Aktien, die in dem Index enthalten sind, zum anderen über ein sogenanntes Swapgeschäft. ComStage-ETFs sind Swap-ETFs. Hier geht der Anbieter der ETFs mit einem Partner eine Vereinbarung über eine Übertragung von zukünftigen Zahlungsströmen ein. Unmittelbaren Einfluss auf den Tracking-Error haben die anfallenden Kosten. Diese führen dazu, dass, je länger der ETF läuft, der Tracking-Error, also die Underperformance zum Index, zunimmt, da jedes Jahr z. B. 0,15 Prozent Management Fee abgezogen werden. Durch das Konstrukt des Swap-ETFs können jedoch Erträge erwirtschaftet werden, die dem negativen Kosteneffekt entgegenwirken. Im Bereich Dividenden z. B. können über eine derartige Konstruktion günstigere Bedingungen geschaffen werden: Reinvestiert der ETF die Dividenden liegt also ein Performance-Index zugrunde, dann wird bei der Kursbildung des Index davon ausgegangen, dass die Dividenden am Tag nach der Hauptversammlung des jeweiligen Unternehmens zur Verfügung stehen. In der Realität ist dies höchst selten der Fall gerade bei ausländischen Werten kann dieser Vorgang auch zwei Monate in Anspruch nehmen. Durch das Swapgeschäft wird diese Verzögerung deutlich reduziert. Ebenfalls beeinflussen Neubewertungen, Änderungen der Indexzusammensetzung, Kapitalmaßnah-

12 10 COMSTAGE ETFS men der beteiligten Unternehmen und unterschiedliche Bewertungszeitpunkte die Entwicklung des Index und können den Tracking-Error größer werden lassen. Die Swapkonstruktion wirkt dem entgegen. Wichtig dabei für den Anleger: Der ETF wird sich so nah wie möglich an der Wertentwicklung des Basisindex bewegen. HOHE ZUWACHSRATEN Dass immer mehr Anleger dem Charme der ETFs erliegen, zeigen die hohen Zuwachsraten. Allein im ersten Halbjahr 2008 hat sich das weltweit in Exchange Traded Funds (ETFs) angelegte Vermögen nahezu verdoppelt, auf rund EUR Milliarden. Der größte Teil, über 90 Prozent, entfällt hierbei auf die USA. Dies liegt in erster Linie daran, dass ETFs dort bereits seit 15 Jahren gekauft werden können. Der europäische Markt ist mit rund EUR 100 Milliarden noch relativ klein, weist aber eindrucksvolle Zuwächse auf. Von weniger als EUR 1 Milliarde assets under management im Jahr 2000 hat sich das Volumen in acht Jahren mehr als verzehnfacht. Deutschland ist dabei mit EUR 74 Milliarden der mit Abstand wichtigste Markt. Ähnlich verhält es sich bei der Anzahl der ETFs. Nach ganzen sechs Fonds auf europäischer Ebene im Jahr 2000 kann man Mitte 2008 über 450 zählen. Auch hier ist Deutschland der bedeutendste Vertreter mit 300 Produkten. HOHE ZUWACHSRATEN Im September startet auch die Commerzbank unter der Marke ComStage mit voller Kraft im ETF-Markt durch, um ihren Kunden noch vor der Einführung der Abgeltungsteuer in vier Monaten, also zum 1. Januar 2009, ein kostengünstiges, transparentes und vor allem steueroptimiertes Produkt an die Hand zu geben. Im Gegensatz zu Zertifikaten, die den treuen / ideas /-Lesern ja bestens bekannt sind, sind Kursgewinne aus ETFs, die noch in diesem Jahr gekauft und mindestens ein Jahr gehalten werden, steuerfrei. Der Fondsanbieter ist mit ComStage-ETF eine Tochtergesellschaft der Commerzbank AG, das Market Making der Fonds übernehmen jedoch die Händler der Derivateabteilung der Commerzbank. Dass hier in den vergangenen zehn Jahren mit dem Handel von rund Derivaten ein hohes Maß an Expertise entwickelt wurde, muss man dem / ideas /-Leser nicht explizit erläutern. Dass zum Market Making für die eigenen Derivate in den vergangenen Jahren auch das Market Making für Publikumsfonds und 300 ETFs diverser Anbieter hinzugekommen ist, spricht ebenfalls für die Exzellenz dieser angebotenen Leistung. Ein liquider Handel ist damit auch für die Com- Stage-ETFs gesichert. Die Einbettung der neuen ETFs in die bestehende, hochperformante Infrastruktur ermöglicht, wie man es auch von den Derivaten der Commerzbank gewohnt ist, günstigste Konditionen. Was wiederum vor dem Hintergrund der langfristigen Geldanlage als Vorteil nicht von der Hand zu weisen ist. Eine Pauschalgebühr, die alle Kosten umfasst, zeichnet ComStage-ETFs aus. IN JEDEM FALL DIVIDENDEN Und noch eine weitere Sorge nimmt dieses Produkt dem Anleger ab: Egal, ob der Index, auf den sich der ETF bezieht, ein Performance-Index ist wie etwa der DAX 30 oder ein Kursindex wie etwa der DJ Euro Stoxx 50: Der Anleger erhält in jedem Fall die Dividenden. Um eine möglichst große Auswahl an ETFs bereits am Start anbieten zu können, umfasst die erste Emission 27 Produkte. Neben den großen internationalen Leitindizes gehört vor allem die gesamte Palette der Subindizes der DJ Euro Stoxx 50-Familie dazu. Bei den Indexzertifikaten bereits bewährt und begehrt, werden diese Subindizes nun auch im Fondsmantel angeboten. Vor allem für die langfristige Geldanlage, auch vor dem Hintergrund der Altersvorsorge, stellen ETFs eine interessante Alternative dar. RS

13 Übersicht ETFs COMSTAGE ETFS SIND AUF XETRA SOWIE AN DEN BÖRSEN IN FRANKFURT UND STUTTGART GELISTET ComStage ETFs auf Pauschal- Ertrags- Fonds- Handels- Bezugs- WKN ISIN Bloomberg Reuters Bloomberg Reuters gebühr p. a. verwendung währung währung verhältnis inav inav Länder / Regionen DAX TR 0,12 % reinvestierend EUR EUR 1 / 100 ETF 001 LU CBDAX CBGDAXI.DE CBDAXNAV CBGDAXINAV=COBA Dow Jones EURO STOXX TR 0,10 % reinvestierend EUR EUR 1 / 100 ETF 050 LU CBSX5T CBSTOXX50ER.DE CBSX5TNAV CBSX50ERNAV=COBA Dow Jones EURO STOXX Select Dividend 30 TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 100 ETF 051 LU CBSD3T CBSD3T.DE CBSD3TNAV CBSD3TNAV=COBA Dow Jones Industrial Average TM 0,45 % reinvestierend USD EUR 1 / 100 ETF 010 LU CBINDU CBDJI.DE CBINDUNAV CBDJINAV=COBA Nasdaq 100 0,25 % reinvestierend USD EUR 1 / 100 ETF 011 LU CBNDX CBNDX.DE CBNDXNAV CBNDXNAV=COBA Nikkei 225 0,45 % reinvestierend JPY EUR 1 / 10 ETF 020 LU CBNKY CBN225.DE CBNKYNAV CBN225NAV=COBA Dow Jones STOXX 600 TR 0,20 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 060 LU CBSXXR CBSTOXXR.DE CBSXXRNAV CBSTOXXRNAV=COBA Sektoren Dow Jones STOXX 600 Automobiles & Parts TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 061 LU CBSXAR CBSXAR.DE CBSXARNAV CBSXARNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Banks TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 062 LU CBSX7R CBSX7R.DE CBSX7RNAV CBSX7RNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Basic Resources TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 063 LU CBSXPR CBSXPR.DE CBSXPRNAV CBSXPRNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Chemicals TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 064 LU CBSX4R CBSX4R.DE CBSX4RNAV CBSX4RNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Construction & Materials TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 065 LU CBSXOR CBSXOR.DE CBSXORNAV CBSXORNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Financial Services TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 066 LU CBSXFR CBSXFR.DE CBSXFRNAV CBSXFRNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Food & Beverage TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 067 LU CBSX3R CBSX3R.DE CBSX3RNAV CBSX3RNAV=COBA Dow Jones STOXX Health Care TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 068 LU CBSXDR CBSXDR.DE CBSXDRNAV CBSXDRNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Industrial Goods & Services TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 069 LU CBSXNR CBSXNR.DE CBSXNRNAV CBSXNRNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Insurance TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 070 LU CBSXIR CBSXIR.DE CBSXIRNAV CBSXIRNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Media TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 071 LU CBSXMR CBSXMR.DE CBSXMRNAV CBSXMRNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Oil & Gas TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 072 LU CBSXER CBSXER.DE CBSXERNAV CBSXERNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Personal & Household Goods TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 073 LU CBSXQR CBSXQR.DE CBSXQRNAV CBSXQRNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Retail TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 075 LU CBSXRR CBSXRR.DE CBSXRRNAV CBSXRRNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Technology TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 076 LU CBSX8R CBSX8R.DE CBSX8RNAV CBSX8RNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Telecommunications TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 077 LU CBSXKR CBSXKR.DE CBSXKRNAV CBSXKRNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Travel & Leisure TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 078 LU CBSXTR CBSXTR.DE CBSXTRNAV CBSXTRNAV=COBA Dow Jones STOXX 600 Utilities TR 0,25 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 079 LU CBSX6R CBSX6R.DE CBSX6RNAV CBSX6RNAV=COBA Geldmarkt Commerzbank EONIA Index TR 0,10 % reinvestierend EUR EUR 1 / 10 ETF 100 LU CBEONIA CBEONIA.DE CBEONIANAV CBEONIANAV=COBA Commerzbank FED Funds Effective Rate Index TR 0,10 % reinvestierend USD EUR 1 / 10 ETF 101 LU CBFEDFER CBFEDFER.DE CBFEDFERNAV CBFEDFERNAV=COBA 11 COMSTAGE ETFS

14 12 TRADER 2008 TRADER 2008 EINE SPANNENDE WOCHE GEHT ZU ENDE! ZUM SECHSTEN MAL IST DAS GROSSE BÖRSENSPIEL DER COMMERZBANK GESTARTET. FAST TRADER ZOG ES BISHER IN SEINEN BANN. BEGLEITET WURDE DIE ERSTE WOCHE DES SPIELS VON TURBULENTEN TAGEN AN DER BÖRSE. Wenn in der Vergangenheit von schlechten Börsenzeiten die Rede war, dann meinte man vor allem den Schwarzen Montag im Oktober 1987, als der Dow Jones innerhalb eines Tages um 22,6 Prozent einbrach, oder den Kursrutsch am 11. September Zum Börsenspielstart am Montag, den 15. September, fiel der DAX 30 um 7,2 Prozent, nachdem am Wochenende die Investmentbank Lehman Brothers Konkurs angemeldet hatte. Die Finanzkrise erlebte in diesen Tagen ihren Höhepunkt. Der DAX 30 brach zwar nicht so stark ein wie am 11. September, dennoch begann ein beispielloses Auf und Ab sowohl an der Börse in Deutschland als auch weltweit. Ein Umfeld, in dem sich Daytrader wohlfühlen. Im Börsenspiel herrschen zwar reale Bedingungen vor, aber niemand hat tatsächlich Geld verloren. Hier lassen sich Strategien ausprobieren und zwar ganz ohne Risiko. Im schlimmsten Fall wird das Depot zurückgesetzt und man startet erneut mit EUR Wie groß der Andrang beim Börsenspiel während dieser Woche war, lässt sich an der Zahl der Trades ablesen. An den ersten drei Spieltagen wurden jeweils mehr als Transaktionen durchgeführt. Das heißt, pro Stunde wurden mehr als Trades ausgeführt jede Minute also über 150 und pro Sekunde drei Trades. Daraus lässt sich allerdings nicht automatisch ableiten, dass viele Transaktionen auch zum Erfolg führen. Gerade die Trader, die eine Position länger offen lassen, sichern sich eine bessere Chance auf große Gewinne.

15 13 TRADER 2008 Am Beispiel der ersten Wochengewinnerin susi2008 wird das deutlich. Am Montag setzte die Gewinnerin auf das falsche Pferd, entschloss sich am Dienstag um 11:16 Uhr zu einem Reset und begann erneut mit EUR In den folgenden Tagen bewies sie ein besseres Gespür für den Markt und steigerte den Wert ihres Depots auf über eine Million Euro, was einer Verzehnfachung innerhalb von nur vier Tagen entspricht. Insgesamt lag ihr Depotwert am Freitagabend bei EUR ,26. Der Zweitplatzierte qaywsx erreichte in der ersten Woche einen Depotwert von EUR ,80. Auch er setzte auf Turbozertifikate der Commerzbank, allerdings auf einen anderen Basiswert nämlich auf Silber. Mit hohen Hebeln konnte er seinen Depotwert um 868,84 Prozent steigern. Wer eine Chance auf den Hauptgewinn haben möchte, darf nicht nur in einer Woche glänzen, sondern muss kontinuierlich gute Investmententscheidungen treffen. susi2008 konzentrierte sich ausschließlich auf Turbozertifikate. Dies sind gehebelte Zertifikate, mit denen Anleger auf die Entwicklung beispielsweise einer Aktie oder eines Rohstoffs spekulieren. Anleger können sowohl auf fallende als auch auf steigende Kurse setzen und damit überproportional hohe Gewinne erzielen. Natürlich wirkt dieser Effekt auch entgegengesetzt. Entwickelt sich der Basiswert nicht wie erwartet, verliert das Turbozertifikat enorm an Wert. Ein Totalverlust ist viel schneller möglich als beispielsweise bei einem Aktieninvestment. Gradmesser für das Chance-Risiko- Verhältnis ist der Hebel. Je größer dieser ist, desto höher ist die Chance, schon bei kleinen Veränderungen des Basiswerts große Gewinne zu erzielen. Bis zum Totalverlust ist es dann aber ebenfalls nur noch ein kleiner Schritt. Das Trader 2008-Team wünscht allen Mitspielern weiterhin viel Erfolg. Mitmachen lohnt sich auch jetzt noch. Zu Beginn jeder Spielwoche starten alle auf dem gleichen Niveau. Mehr auf AW Rangliste der ersten Spielwoche Rang Benutzername Performance Aktueller Depotwert 1 susi ,48 % EUR ,26 2 qaywsx + 868,84 % EUR ,80 3 sevoe ,56 % EUR ,05 4 holger ,06 % EUR ,10 5 ulrichm + 604,09 % EUR ,09 susi2008 handelte Turbozertifikate und zeigte hohe Risikobereitschaft. Sie wechselte häufig ihre Strategie: setzte zunächst auf steigende Kurse und realisierte den Gewinn, um dann auf fallende Kurse zu spekulieren. Als Basiswert fungierte immer der DAX 30. Diese Strategie wird nun mit EUR belohnt. Das Trader 2008-Team gratuliert susi2008 zum ersten Wochengewinn. Wie es weitergeht, werden die nächsten Wochen zeigen.

16 14 AWARDS DIE COMMERZBANK ÜBERZEUGT ZWEIFACH DIE LESER DES BÖRSENMAGAZINS DER AKTIONÄR UND IN DER BEST DISCOUNT -STUDIE Die Commerzbank wurde bei der Best Discount -Studie des Zertifikateberaters in Kooperation mit finanztreff.de zum vierten Mal in Folge als bester Emittent für Discountzertifikate ermittelt. Die Grundlage der Studie bildete das Best Discount Tool auf finanztreff.de: Im Zeitraum vom 1. März 2008 bis zum 31. August 2008 wurden Discountzertifikate aller Emittenten, deren Produkte in dieser Zeit an der EUWAX und bei Scoach gelistet waren, untersucht. Dabei konnte eine Grundgesamtheit, die sich auf 20 Basiswerte (die Indizes DAX 30 und DJ Euro Stoxx 50 sowie 18 Aktien, wie z. B. RWE, Allianz, Deutsche Post und Deutsche Telekom) bezieht, ermittelt werden. Alle Discountzertifikate wiesen eine Restlaufzeit zwischen 12 und 18 Monaten auf. Es wurden drei unterschiedliche Strategien mit verschiedenen Cap-Niveaus untersucht: die Strategie konservativ mit den Cap-Levels 60, 70 und 80 Prozent des Basiswertkurses, die Strategie neutral mit den Cap-Levels 90 und 100 Prozent des Basiswertkurses sowie die Strategie offensiv mit dem Cap-Level 120 Prozent des Basiswertkurses. Im Rhythmus von zwei Messreihen konnten täglich insgesamt einzelne Best Discount -Ergebnisse ermittelt werden. Als das beste Discountzertifikat gilt jeweils das Zertifikat, das zum Betrachtungszeitpunkt die höchste maximale p. a.-rendite in dem jeweiligen Cap-Level und dem jeweiligen Basiswert aufweist. Die Commerzbank konnte im Gesamtergebnis für alle drei Strategien konservativ, neutral und offensiv das beste Discountzertifikat anbieten und so den ersten Platz in der Best Discount -Studie belegen. Die Untersuchung bestätigt das hervorragende Pricing der Commerzbank- Discountzertifikate damit bleibt die Commerzbank die erste Wahl bei der Investition in diese Anlageform. Auch die Leser des Börsenmagazins DER AKTIONÄR wählten die Commerzbank als besten Emittenten für Discountzertifikate. DER AKTIONÄR ließ über den besten Emittenten in verschiedenen Kategorien abstimmen. Dabei konnte die Commerzbank neben dem ersten Platz bei Discountzertifikaten auch den ersten Platz bei Optionsscheinen belegen. fs 1. KATEGORIE DERIVATEHAUS PLATZ OPTIONSSCHEINE KATEGORIE DERIVATEHAUS PLATZ DISCOUNT-ZERTIFIKATE 2008

17 15 GEWINNMESSE WIEN EIN GEWINN FÜR JEDERMANN! Auch bei unseren österreichischen Nachbarn erfreuen sich Finanzmessen großer Beliebtheit. Reed Exhibitions Messe Wien und der GEWINN-Verlag präsentieren bereits zum 18. Mal die GEWINN-Messe in Wien mit wachsenden Besucherzahlen. Vom 16. bis zum 18. Oktober 2008 bietet sie interessierten Anlegern die Möglichkeit, sich über Neuheiten, Wissenswertes und Hintergründe rund um den Finanz- und Kapitalmarkt zu informieren. Es werden aktuelle Trends der Branche vorgestellt und komplexe Themen rund um das Thema Börse auf verständliche Art und Weise vermittelt. Die Ausstellerliste der größten österreichischen Finanzmesse umfasst über 100 Aussteller und reicht von Onlinebrokern, Aktiengesellschaften, Banken und Sparkassen sowie Emittenten von Finanzprodukten über Börsen und Ratingagenturen bis hin zu Vermögensberatern, Versicherungen und Wirtschaftsinformationsdiensten. Neben den vielen verschiedenen Ausstellern wird auch in diesem Jahr wieder ein ausgezeichnetes Seminarprogramm geboten. Die Commerzbank wird am 17. Oktober 2008 mit einem Vortrag beteiligt sein. Die genauen Daten können dem Seminarprogramm der GEWINN-Messe vor Ort oder vorab dem Internet unter entnommen werden. Interessierte Anleger, die sich wertvolle Informationen sowie aktuelle Tipps und Tricks für ihre Geldanlage holen möchten, haben die Möglichkeit, vom 16. bis zum 18. Oktober dabei zu sein. Die Commerzbank freut sich, alle Anleger an ihrem Stand begrüßen zu dürfen. LS Auch die Commerzbank wird mit ihrem Frankfurter Derivateteam vertreten sein. Am Stand Nr. A0905 in Halle A stehen Experten aus dem Handelsraum mit umfangreichem Informationsmaterial für Fragen rund um das Thema Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen sowie Exchange Traded Funds (ETFs) zur Verfügung. Wann 16. bis 18. Oktober 2008 Öffnungszeiten Wo Donnerstag und Freitag Uhr Samstag Uhr Messe Wien Halle A Messeplatz 1, 1020 Wien, Österreich Eintritt Tageskarte: 10,50 EUR Weitere Informationen unter

18 16 MESSE ZÜRICH STRUKTURIERTE PRODUKTE MESSE ZÜRICH STRUKTURIERT INVESTIEREN Nach der Premiere im Herbst letzten Jahres präsentiert sich nun zum zweiten Mal die Strukturierte Produkte Messe in Zürich. Getreu dem Motto Bei jedem Börsenklima erfolgreich investieren! dient sie als ideale Plattform für die Vermittlung von Grundlagenwissen und für die Präsentation der Produktvielfalt am Geld- und Kapitalmarkt. Mit über 40 Ausstellern und einem insbesondere auf die Bedürfnisse der Anleger ausgerichteten Veranstaltungsprogramm begrüßt die Schweizer Finanzmesse ihre Besucher am 23. und 24. Oktober 2008 im Kongresshaus Zürich. Die vom Schweizerischen Verband für Strukturierte Produkte (SVSP) und von der Scoach Holding organisierte Messe kommt gerade im aktuellen Marktumfeld genau zur richtigen Zeit. Denn bei einem volatilen Marktumfeld, wie es derzeit die Börsen weltweit bewegt, stoßen strukturierte Produkte auf reges Anlageinteresse. Ein kontinuierlich wachsendes Angebot bietet für jede Marktmeinung eine Vielzahl passender strukturierter Produkte. Und mit zunehmenden Auswahlmöglichkeiten steigt auch der Bedarf der Anleger an Informationen über Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten dieser Anlageinstrumente. Die Commerzbank wird auf der Messe in Zürich als einer der erfolgreichsten Emittenten von Optionsscheinen, Zertifikaten und Aktienanleihen sowie Exchange Traded Funds (ETFs) nicht fehlen. Produktmanager aus dem Frankfurter Handelsraum stehen am Stand Nr. K18 im 1. OG des Kongresshauses Zürich allen Besuchern für Fragen rund um das Thema Derivate und strukturierte Fonds zur Verfügung. Auch das Rahmenprogramm wird von der Commerzbank mitgestaltet. So haben interessierte Anleger die Möglichkeit, am 23. und am 24. Oktober jeweils um Uhr den Vortrag Turbozertifikate profitieren Sie von starken Marktbewegungen zu besuchen. Hier stellt Franziska Schwarze die Funktionsweise der verschiedenen Arten von Turbozertifikaten wie die der Classic-, Unlimited-, BEST- und Smart-Variante vor und beantwortet anschließend gerne weitere Fragen der Interessenten. Interessierte Anleger, die sich über neue Produkte, Trends und Innovationen informieren möchten, haben am 23. und 24. Oktober 2008 die Gelegenheit dazu. Die Commerzbank freut sich, alle Anleger an ihrem Stand sowie bei den organisierten Workshops begrüßen zu dürfen. LS Wann 23. bis 24. Oktober 2008 Öffnungszeiten Wo Eintritt Donnerstag Uhr Freitag Uhr Kongresshaus Zürich Claridenstraße 5, 8002 Zürich Schweiz 10,00 CHF (inkl. Messeführer) Weitere Informationen unter

19 17 GARANTIEZERTIFIKATE SICHERHEIT MIT 100 PROZENT GARANTIE ERFOLGSBETEILIGUNG AN DER EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFT INKLUSIVE Eine gute Depotmischung ist das A und O einer erfolgreichen Anlagestrategie. Viele Anleger haben in den letzten Wochen die Märkte dazu genutzt, um mit Hebelprodukten von den starken Schwankungen zu profitieren. Leider erwischte es den einen oder anderen unerwartet, und das Turbozertifikat wurde ausgeknockt. Ein ausgewogenes Depot sollte natürlich nicht ausschließlich auf diese höchst spekulativen Papiere setzen, sondern braucht auch konservative Anlagezertifikate, die für ein ruhiges Fahrwasser sorgen. Nur so kann ein ausgeglichenes Verhältnis von Chance und Risiko erreicht werden. Die weltweiten Aktienmärkte sind seit Jahresanfang stark unter Druck geraten und mussten herbe Kursverluste hinnehmen. Viele Anleger stellen sich nun die Frage, ob Einstiegskurse vorliegen und ob ein Engagement im Euroraum, langfristig gesehen, eine interessante Anlagegelegenheit darstellt. Ohne jegliches Risiko können Anleger nun in den Euroraum investieren und von den Gewinnen einer Auswahl rein europäischer Aktien profitieren. Das neue Garantiezertifikat auf den europäischen Aktienmarkt (CB 767Y) bietet neben einer 100-prozentigen Absicherung des Anlagekapitals zum Laufzeitende nach fünf Jahren eine unbegrenzte Beteiligung an den Gewinnen im DJ Euro Stoxx 50. Das Garantiezertifikat wird am 30. September aufgelegt und der Stand des DJ Euro Stoxx 50 an diesem Tag festgeschrieben. Nach fünf Jahren wird am Bewertungstag dem 30. September 2013 das Startniveau des Index mit seinem aktuellen Stand verglichen. Notiert der DJ Euro Stoxx 50 über dem Startniveau, erhält der Anleger zusätzlich zu den kapitalgarantierten EUR 100 die positive prozentuale Indexentwicklung ausgezahlt. Und wenn der Index unter seinem Startniveau notieren sollte, erhält der Anleger auf jeden Fall EUR 100 zurückgezahlt. Der DJ Euro Stoxx 50 ist ein Preis- bzw. Kursindex, das heißt, bei der Kursberechnung werden keine Dividendenzahlungen berücksichtigt. Während der Laufzeit schwankt der Kurs des Garantiezertifikats. Er ist in erster Linie von dem Kurs des Index abhängig, aber auch die Volatilität und der Zeitwert spielen eine große Rolle. Dabei kann man sagen: Je höher der DJ Euro Stoxx 50 notiert und je länger die Restlaufzeit ist, desto teurer ist das Garantiezertifikat. Zum Ende der Laufzeit ist jedoch der Rückzahlungsbetrag eindeutig. Dem Anleger werden garantiert EUR 100 ausgezahlt und er hat zusätzlich die Chance, an der positiven Entwicklung des DJ Euro Stoxx 50 seit Auflage des Zertifikats zu partizipieren. Das Garantiezertifikat kann bis zum 30. September 2009 gezeichnet werden. fs

20 18 TOP BEI BONUSZERTIFIKATEN DIE GRÖSSTE AUSWAHL GIBT S BEI DER COMMERZBANK Gut ist die Übersetzung für das lateinische Wort bonus. Denn ein Extra oder eine Zugabe ist stets willkommen. Die grösste Vielfalt an Zugaben bietet die Commerzbank. Anleger können aus rund 250 Basiswerten wählen. Diese beinhalten 22 verschiedene Indizes und Aktien aus 13 Ländern. Es können Bonuszertifikate auf sämtliche DAX-30-Werte gekauft werden sowie und das ist einmalig auch auf alle 50 Aktien, die im Euro Stoxx 50 enthalten sind. Auch Rohstoffe wie Zucker oder Rohöl sind als Basiswert für Bonuszertifikate zu haben. Die kontinuierliche Marktbeobachtung und Neuauswahl führt zu einem sich fortlaufend vergrößernden Angebot. Die Commerzbank bietet aktuell ca verschiedene Bonuszertifikate an und gehört damit zu den Top- Emittenten von Bonuszertifikaten. Ganz neu: kurz laufende Bonuszertifikate. So sind ab sofort quartalsweise Verfälle im März, Juni, September und Dezember 2009 auf nahezu alle Basiswerte verfügbar. Auch im Variantenreichtum liegt die Commerzbank ganz vorn: Classic, Capped, Pro, Reverse, Reverse Capped, Multi, Capped Multi, Korridor und Rolling. Speziell bei Reverse Bonuszertifikaten bilden Anzahl und Auswahl das größte Angebot im Markt. Auf aktuelle Marktentwicklungen wird schnell durch nahezu tägliche Neuemissionen reagiert. So ist immer für neue attraktive Bonuszertifikate gesorgt. Es wird dabei speziell darauf geachtet, Bonuszertifikate mit einem niedrigen Aufgeld zu emittieren häufig sogar mit dem niedrigsten Aufgeld im Markt. Eine aktuelle Übersicht über alle Bonuszertifikate steht im Internet unter zum Download bereit. Einen umfassenden Überblick über die Welt der Bonuszertifikate und ihre Funktionsweise finden interessierte Anleger in der neuen Bonusbroschüre auf 32 Seiten verdeutlicht durch anschauliche Beispiele. Auch Investoren, die nach einem langen Arbeitstag keine Broschüre mehr zur Hand nehmen möchten, können sich mit Bonuszertifikaten beschäftigen: In einem 30-minütigen Film auf DVD wird diese Anlageform auf unterhaltsame Weise leicht verständlich vorgestellt. Einige Anleger tun sich schwer mit der Auswahl eines attraktiven Bonuszertifikats. Hierfür bietet die Commerzbank eine Lösung: Jeden Montag und Donnerstag veröffentlichen die Experten der Commerzbank ihre exklusive Top-Bonus-Auswahl ganz einfach im Internet unter dem Menüpunkt Tools/Extras zu finden. fs & sd

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