(Schlusskurs 23 Uhr) Charts: Indexverlauf Dow Jones (links) und DAX (rechts), technische Indikatoren RSI & MACD Quelle: Bloomberg

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1 L&S DAX: 4280 Marktkommentar USA (Schlusskurs 23 Uhr) Gestern hat der US-Aktienmarkt uneinheitlich geschlossen. US- Technologiewerte gingen fest aus dem Handel, während es die Standardwerte nach einem schwachen Start letztlich nicht ins Plus schafften. Laut Händlern setzten die Anleger bei Technologiewerten darauf, dass sie bei Maßnahmen zur Konjunkturstützung zu den ersten Profiteuren gehören dürften. Verluste bei den Finanztiteln hätten dagegen die Standardwerte belastet. Nach Zahlenvorlage brachen Mattel-Papiere um 16,14% auf 11,90 USD ein. Der Spielzeug-Hersteller war mit seinem Quartalsgewinn weit hinter den Erwartungen zurück geblieben. Bankenwerte gehörten teilweise zu den Verlierern. Der TV-Sender "CNBC" hatte bereits am Freitag berichtet, dass bei den Anlegern weiterhin Sorge herrsche, dass die Pläne für eine "Bad Bank" in den USA, die problembehaftete Hypothekenpapiere aufkaufen soll, vorerst auf Eis gelegt seien. Bank of America verloren als Dow-Schlusslicht 8,81% auf 6,00 USD. Beim Dow Jones ist die mittelfristige Indikatorenlage weiterhin negativ, die kurzfristige Indikatorenlage ist neutral. Der Dow Jones hat kurzfristig Korrekturpotenzial bis Punkte. Marktkommentar Deutschland Der deutsche Aktienmarkt ist gestern mit Verlusten in die neue Börsenwoche gestartet. "Lustlose Verkäufer und schlechte Vorgaben von den Börsen aus Asien und den USA drücken den DAX ins Minus", sagte ein Aktienhändler. Volkswagen waren mit einem leichten Plus von 1,94% auf 254,29 Euro Tagesgewinner im DAX. MAN verloren 6,80% auf 31,80 Euro und gingen als schwächster Wert aus dem Handel. Händler verwiesen auf die bevorstehende Veröffentlichung von Zahlen des Wettbewerbers Scania am heutigen Dienstag. Im MDAX stiegen MLP um 7,52% auf 9,15 Euro und damit an die Spitze des Index. GAGFAH verloren im -9,21% auf 2,76 Euro. Jenoptik setzten sich mit einem Plus von 2,20% auf 5,11 Euro an die Spitze des TecDAX während Q-Cells um -8,70% auf 17,53 Euro nachgaben. Im SDAX gingen Loewe mit einem Plus von 5,14% auf 7,36 Euro aus dem Handel. Deutsche Wohnen brachen dagegen um -11,92% auf 10,05 Euro ein. Beim DAX sind die mittel- und die kurzfristige Indikatorenlage uneinheitlich. Der DAX hat kurzfristig Korrekturpotenzial bis Punkte. Charts: Indexverlauf Dow Jones (links) und DAX (rechts), technische Indikatoren RSI & MACD Quelle: Bloomberg Dow Jones -0,80% 7.936,83 EuroStoxx 50-1,71% 2.198,74 DAX -1,55% 4.271,04 GEWINNER % GEWINNER % GEWINNER % Intel +5,66% 13,63 1. Fortis +7,74% 1,67 1. Volkswagen +1,94% 254,29 2. Microsoft +4,27% 17,83 2. Volkswagen +1,94% 254,29 2. Bayer +1,39% 42,19 3. Citigroup +2,82% 3,65 3. Philips +1,62% 14,43 3. Deutsche Telekom +0,48% 9,52 4. Verizon Communications +2,41% 30,59 4. Bayer +1,39% 42,19 4. Merck +0,35% 66,50 5. AT&T +2,19% 25,16 5. France Telecom +1,34% 17,80 5. adidas Group +0,33% 27,22 VERLIERER % VERLIERER % VERLIERER % Boeing -3,57% 40, Banco Santander -6,33% 5, Infineon Technologies -5,00% 0, General Motors -3,99% 2, Credit Agricole -6,50% 8, BMW -5,37% 17, General Electric -4,20% 11, Deutsche Bank -6,55% 19, Commerzbank -5,77% 3, M -5,89% 50, UniCredit -6,73% 1, Deutsche Bank -6,55% 19, Bank of America -8,81% 6, BNP Paribas -8,71% 27, MAN -6,80% 31,80 MDAX -1,02% 5.046,25 TecDAX -3,47% 468,23 SDAX -2,44% 2.504,94 GEWINNER % GEWINNER % GEWINNER % MLP +7,52% 9,15 1. Jenoptik +2,20% 5,11 1. Loewe +5,14% 7,36 2. Premiere +3,74% 3,05 2. Carl Zeiss Meditec +1,61% 9,45 2. CTS Eventim +3,32% 26,14 3. Puma +2,58% 144,94 3. BB Biotech +0,65% 46,25 3. Delticom +2,87% 41,88 4. Fielmann +2,44% 51,22 4. Drägerwerk +0,50% 20,01 4. Elexis +2,00% 6,64 5. Rhön Klinikum +2,25% 16,36 5. QSC +0,00% 1,10 5. CENTROTEC Sustainable +1,61% 9,45 VERLIERER % VERLIERER % VERLIERER % Gildemeister -5,43% 5, Centrotherm Photovoltaics -6,56% 14, Grammer -7,27% 5, Demag Cranes -6,54% 16, Phoenix Solar -7,64% 29, Colonia Real Estate -8,45% 2, Aareal Bank -7,12% 3, Aixtron -7,67% 3, Patrizia Immobilien -8,92% 1, HeidelbergerDruck -7,87% 2, United Internet -8,08% 5, DIC Asset -10,59% 3, GAGFAH -9,21% 2, Q-Cells -8,70% 17, Deutsche Wohnen -11,92% 10,05

2 Seite 2 Dow Jones 7.936,83-0,80% US-ADR s in Euro Kurs % Diff. US-Titel in US-$ Kurs % Tag Phila. Semiconductor-Index 210,52 1,09% Alcatel-Lucent 1,51 0,83% American Express 16,98 1,49% CRB Rohstoff-Index 216,29-1,85% Allianz 63,52-0,29% AT&T 25,16 2,19% Nasdaq-Composite 1.494,43 1,22% Daimler 21,28-0,37% Citigroup 3,65 2,82% Nasdaq-Financial 1.560,09-0,66% Deutsche Bank 19,54 0,99% Dell 9,31-2,00% Nasdaq-Biotech 736,34 1,05% Dt. Telekom 9,49-0,29% Du Pont 22,65-1,35% S&P ,44-0,05% E.ON 24,61-0,12% General Electric 11,62-4,20% S&P Energy Sector 370,61-0,94% Ericsson (SEK) 6,10 0,92% General Motors 2,89-3,99% S&P Materials Sector 125,68-1,53% FMC 34,97 0,18% Hewlett-Packard 34,66-0,26% S&P Industrials Sector 176,44-2,51% Infineon 63,52-0,29% Intel 13,63 5,66% S&P Cons. Discretionary Sector 150,69-0,46% LVMH 8,35 0,20% JP Morgan 25,20-1,22% S&P Consumer Staples Sector 226,34-0,62% Nokia 9,34-1,36% Microsoft 17,83 4,27% S&P Health Care Sector 308,30 0,95% Philips 14,43-0,02% Oracle 16,90 0,42% S&P Financials Sector 124,21 0,19% SAP 110,57 0,32% Procter&Gamble 53,05-2,66% S&P Informations Techn. Sector 228,01 1,48% Siemens 43,20-0,18% Sun Micro 4,47 7,45% S&P Telecom. Service Sec. 101,36 2,02% Unilever 17,04 0,20% Wal-Mart 46,57-1,17% S&P Utilities Sector 147,46 0,51% Vodafone A.(pence) 129,95 1,40% Yahoo 12,15 3,58% Hinweis: Die ADR's zeigen die relative Differenz zwischen den europäischen und amerikanischen Schlusskursen eines Handelstages. ++ Ausblick ++ Marktkonsens ++ Unternehmen Periode Prognosen (Vorjahreswert) BP Q4 Bereinigtes Nettoergebnis: 3,0 (4,0) Mrd. USD Enel 2008 Umsatz: 56,3 (43,60) Mrd. Euro; EBITDA: 14,24 (10,00) Mrd. Euro Merck & Co. Q4 EpS: 0,74 (0,80) USD Motorola Q4 EpS: 0,00 (0,14) USD Schering-Plough Q4 EpS: 0,30 (0,27) USD UPS Q4 EpS: 0,85 (1,13) USD Walt Disney Q1 EpS: 0,52 (0,63) USD ++ Ausland ++ Breaking News ++ Global News Letter ++ Brüssel: Nach dem Willen der Europäischen Kommission sollen sich die EU-Mitgliedsstaaten künftig nicht mehr auf das Bankgeheimnis berufen, wenn Partnerstaaten an sie Amtshilfeersuchen im Kampf gegen Steuerbetrug richten. Das geht aus einem Richtlinienentwurf zur besseren Zusammenarbeit der Steuerbehörden hervor, den EU-Steuerkommissar László Kovács gestern in Brüssel vorgelegt hat. Washington: Das US-Finanzministerium geht davon aus, dass sich die Neuverschuldung im laufenden Quartal voraussichtlich auf 493 Mrd. USD belaufen wird. Damit fällt die aktuelle Prognose für die Neuverschuldung um 125 Mrd. Dollar höher aus als noch vor drei Monaten. Zum einen werden niedrigere Einnahmen für die deutlich höhere Neuverschuldung verantwortlich gemacht. Auf der anderen Seiten fallen höhere Ausgaben an, unter anderem für ein Programm zur Stärkung der Bilanz der amerikanischen Notenbank Federal Reserve. Für den Zeitraum von April bis Juni 2009 geht die US-Regierung derzeit von einer Neuverschuldung in Höhe von 165 Mrd. USD aus. Die Neuverschuldung hat sich im letzten Quartal 2008 auf den neuen Rekordbetrag von 569 Mrd. USD belaufen. Washington: Das US-Finanzministerium (Treasury) teilte mit, dass sich bei der Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel durchschnittliche Zinssätze von 0,230% bzw. 0,360% ergeben haben. Bei Geboten von 86,20 Mrd. bzw. 73,65 Mrd. USD wurden jeweils 29,00 Mrd. USD zugeteilt, davon 1,56 Mrd. bzw. 1,19 Mrd. USD auf Nichtwettbewerbsbasis. Beide Papiere datieren auf den und werden am bzw fällig. Der durchschnittliche Abgabepreis stellte sich auf 99,93 USD bzw. 99,80 USD entsprechend einem Kuponäquivalent von 0,274% bzw. 0,396%. Der höchste Satz lag bei 0,270% bzw. 0,390%, der niedrigste bei 0,190% bzw. 0,250% Washington: Eine Sprecherin des US-Finanzministeriums teilte mit, dass Anfang nächster Woche der Rettungsplan von der US- Regierung für den amerikanischen Bankensektor veröffentlicht wird. Der neue US-Finanzminister Timothy Geithner hat sich mit Vertretern der Bankenseite getroffen, um die Details des Rettungsplans auszuarbeiten. Geithner kündigte bereits in der vergangenen Woche an, er plane keine Verstaatlichung amerikanischer Banken.

3 Seite 3 Citigroup: Einem Bericht der japanischen Tageszeitung Nikkei zufolge will die US-Bank ihr japanisches Handelsgeschäft Nikko Cordial Securities verkaufen. Bereits in diesem Monat könnte eine Einigung über den Verkauf der erst vor etwa einem Jahr übernommenen Sparte zu Stande kommen. Die Zeitung schreibt unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen die Großbank wolle die Handelssparte in Teilen verkaufen. Die drei größten Banken Japans - die Mitsubishi UFJ Financial Group Inc., die Mizuho Financial Group Inc. und die Sumitomo Mitsui Financial Group Inc. - sind demnach die Favoriten. Die Bank hatte Anfang Januar noch mitgeteilt, trotz der eingeleiteten Neuausrichtung an ihrem japanischen Handelsgeschäft festhalten zu wollen. Morgan Stanley: Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" plant die US-Großbank offenbar weitere Stellenstreichungen. Demnach könnte Morgan Stanley zwischen und Stellen bzw. zwischen 3% und 4% der Gesamtbelegschaft streichen. Die Stellenstreichungen könnten dem Bericht zufolge noch im Laufe dieses Monats angekündigt werden. Die Broker-Sparte, die vor dem Zusammenschluss mit Barney, dem Broker-Segment der Citigroup steht, soll nicht von den Stellenstreichungen betroffen sein. Starbucks: Die US-Kaffeehauskette wurde von der Ratingagentur Standard & Poor's bezüglich der Kurzfrist-Einschätzung auf ihre negative Beobachtungsliste gesetzt. Laut der Ratingagentur ist man dabei, das Rating zu überprüfen und wird das Ergebnis voraussichtlich innerhalb einer Woche bekannt geben. Sollte der Ausblick von "stabil" auf "negativ" gesenkt werden, würde dies dazu führen, dass das Kurzfrist-Rating von derzeit A-2 auf A-3 gesenkt wird. Das Rating sowie der Ausblick für die Langfrist-Einschätzung von Starbucks bleiben unverändert, so die Ratingagentur. ++ Inland ++ Breaking News ++ Global News Letter ++ Deutsche Börse: Auf Xetra und dem Parkett der Börse Frankfurt wurden im Januar 2009 rund 70% weniger und damit gut 90 (307,8) Mrd. Euro umgesetzt als im Vorjahresmonat. Grund für den Rückgang des Orderbuchvolumens seien die stark gesunkenen Aktienkurse und die Zurückhaltung der Investoren wegen der allgemeinen Marktunsicherheit, teilte der Börsenbetreiber mit. Der Vergleichsmonat Januar 2008 habe zudem außergewöhnlich hohe Umsätze zu verzeichnen gehabt. Auf Xetra wurden im Januar 14,6 Mio. Transaktionen getätigt, ein Rückgang von 42% gegenüber dem Vorjahresmonat. Escada: Der Aufsichtsrat hat Michael Börnicke in seiner gestrigen Sitzung mit sofortiger Wirkung zum Vorstand des Modekonzerns bestellt. Börnicke soll die derzeit laufende Neuausrichtung der Gesellschaft begleiten und nach Überleitung die Finanzverantwortung übernehmen. Heidelberger Druck: Der Umsatz sank in Q3 2008/09 (31.12.) auf 750 (928; Marktkonsens: 753) Mio. Euro. Das operative Ergebnis brach auf 8 (81; Marktkonsens: -58) Mio. Euro ein. Das EBT betrug -22 (+59; Marktkonsens: -81) Mio. Euro. Das Nettoergebnis nach Anteilen Dritter belief sich auf -24 (+43; Marktkonsens: -62) Mio. Euro. Der Auftragseingang gab auf 560 (958) Mio. Euro nach. Im Neunmonatszeitraum 2008/09 verringerte sich der Umsatz auf 2,21 (2,57; Marktkonsens: 2,21) Mrd. Euro. Das operative Ergebnis bezifferte sich auf -77 (+177; Marktkonsens: -144) Mio. Euro. Das Nettoergebnis nach Minderheitenanteilen betrug -119 (+87; Marktkonsens: -157) Mio. Euro. Der Auftragseingang verringerte sich auf 2,43 (2,82) Mrd. Euro. Der Auftragsbestand lag zum bei 0,98 (1,20) Mrd. Euro. Das Unternehmen bekräftige seine Erwartung, erhebliche Umsatzeinbußen im laufenden Geschäftsjahr 2008/09 hinnehmen zu müssen. Zudem erwartet Heidelberger Druck weiterhin einen deutlichen Fehlbetrag. Infineon Technologies: EU-Industriekommissar Günter Verheugen sieht keine Möglichkeit, die insolvente Tochter Qimonda mit Hilfe der Europäischen Union noch zu retten. "Niemand kann ein Unternehmen retten, das sein Eigentümer nicht retten will ", sagte Verheugen. Kuka: Der Auftragseingang sank in Q auf 251,3 (287,7; Marktkonsens: 256,0) Mio. Euro. Der Umsatz verringerte sich auf 342,1 (353,4; Marktkonsens: 345,0) Mio. Euro. Das EBIT lag bei 0,0 (21,3; Marktkonsens: -3,1) Mio. Euro. Im Gesamtjahr 2008 gab der Auftragseingang auf 1,28 (1,34; Marktkonsens: 1,29) Mrd. Euro nach. Der Umsatz belief sich auf 1,27 (1,29; Marktkonsens: 1,27) Mrd. Euro. Das EBIT sank auf 52 (70; Marktkonsens: 49) Mio. Euro. Der Auftragsbestand lag Ende 2008 bei 542,3 (528,8) Mio. Euro. Die Auswirkungen der Krise werden das Geschäftsjahr 2009 nachhaltig beeinflussen, teilte Kuka mit. RWE: 36 Stadtwerke und regionale Versorgungsunternehmen wollen ein gemeinsames Angebot für das deutsche Gastransportnetz des Versorgers abgeben. Die Stadtwerke Bochum GmbH teilte mit, dass ein entsprechender Entschluss sei gefasst worden ist. Die niederländische Gasunie sei zudem eingeladen worden, sich an dem Erwerber-Konsortium als internationaler Infrastrukturbetreiber zu beteiligen. Gasunie habe die angebotene Zusammenarbeit begrüßt und werde die vorgeschlagene strategische Partnerschaft gemeinsam mit dem Konsortium im Detail untersuchen. In einer Verpflichtungszusage an die Europäische Kommission hatte der Versorger, den Verkauf ihres deutschen Hochdruck-Gaspipelinenetzes angeboten. Eine Entscheidung der EU Kommission, die Verpflichtungszusage für verbindlich zu erklären, wird in den nächsten Monaten erwartet. TUI: Der Konzern muss die Käufer seiner Reedereitochter Hapag-Lloyd stützen. Laut "FTD" bietet TUI dem Hamburger Konsortium einen Großkredit an, damit die Gruppe die Hapag-Lloyd Übernahme bewältigen kann. In der Diskussion ist eine Summe von ca. 1 Mrd. Euro, verlautete von Teilnehmern der Verhandlungen.

4 Seite 4 Termine heute - Inland DE/Destatis, Einzelhandelsumsatz Januar (f.: 0,3%; l.: -3,0%), Wiesbaden 08:00 DE/Hauptverband des deutschen Einzelhandels, Pressekonferenz zu Prognose 2009, Berlin 11:00 Hannover Rück AG. Conference Call zur Erneuerungsrunde 2009, 15:00 Heidelberger Druckmaschinen AG. Ergebnis 3. Quartal, Heidelberg 07:00; Conference Call, 10:00 Kuka AG. Ergebnis 4. Quartal, Augsburg 07:00; Conference Call 10:00 Wavelight AG. Hauptversammlung, Nürnberg 10:00 Termine heute - Ausland EU/Eurostat, Erzeugerpreise Dezember (f.: 2,2%; l.: 3,3%), Luxemburg 11:00 EU/EZB, Zuteilung Haupt-Refi-Tender, Frankfurt 11:15 EU/EZB, Wochenausweis Fremdwährungsreserven, Frankfurt 15:00 FR/OECD, Verbraucherpreise Dezember, Paris 12:00 US/Ausstehende Hausverkäufe Dezember (f.: 0,0%; l.: -4,0%), Washington 16:00 US/Kfz-Absatzzahlen Januar (f.: 10,2 Mio.; l.: 10,3 Mio.), Washington o.z. Archer Daniels Midland. Ergebnis 2. Quartal BP. Ergebnis 4. Quartal, 08:00 Dow Chemical. Ergebnis 4. Quartal Enel. Vorläufige Eckdaten 4. Quartal Merck & Co. Ergebnis 4. Quartal, 13:30 Motorola. Ergebnis 4. Quartal Northrop Grumman. Ergebnis 4. Quartal SAS. Ergebnis 4. Quartal Scania. Ergebnis 4. Quartal Schering-Plough. Ergebnis 4. Quartal Tyco International. Ergebnis 1. Quartal UPS. Ergebnis 4. Quartal VINCI. Umsatz 4. Quartal Vodafone. Interim Statement 3. Quartal, 08:00 Walt Disney. Ergebnis 1. Quartal, 22:00 Termine morgen - Inland DE/Einkaufsmanagerindex Nicht-Verarbeitendes Gewerbe Januar (2. Veröffentlichung) (f.: 45,4; l.: 45,4), London 09:55 DE/Veranstaltung IT-Perspektiven 2009 der Unternehmen Cisco, EMC, Microsoft, Computagroup, München 17:00 ++ aktuelle Termine ++ DE/3. EUROFORUM-Konferenz Stahl im Auto (bis ), Wiesbaden o.z. DE/Handelsblatt, 14. Jahrestagung Pharma (bis ), Frankfurt o.z. Hymer AG. Hauptversammlung, Weingarten 11:00 Münchener Rück AG. Mitteilung zur Erneuerungsrunde 2009, München 08:00 Termine morgen - Ausland EU/EZB, Ausschreibung 7-tägiger Refi-Tender im Rahmen der TAF (11:00 Zuteilung), Frankfurt 09:15 EU/Einkaufsmanagerindex Nicht-Verarbeitendes Gewerbe Eurozone Januar (2. Veröffentlichung) (f.: 42,5; l.: 42,5), London 10:00 EU/Einkaufsmanagerindex Gesamtwirtschaft Eurozone Januar (2. Veröffentlichung) (l.: 38,5), London 10:00 EU/Eurostat, Einzelhandelsumsatz Eurozone Dezember M/M (f.: -0,2%; l.: 0,6%), Luxemburg 11:00 US/MBA, Zahl der Hypothekenanträge (Woche) (l.: -38,8%), Washington 13:00 US/ADP-Beschäftigungsänderung Januar (f.: ; l.: ), Washington 14:15 US/Treasury, Details der Quartalsrefundierung, Washington 15:00 US/ISM-Einkaufsmanagerindex Nicht-Verarbeitendes Gewerbe Januar (f.: 39,0; l.: 40,1), Washington 16:00 US/DoE, Rohöllagerbestände (Woche), Washington 16:30 EU/Kommission, voraussichtlich Entscheidung zur Übernahme des Generikaherstellers Zentiva durch Sanofi- Aventis, Brüssel o.z. US/Harvard Business School Club of Northeastern Ohio, Rede der Präsidentin der Federal Reserve Bank of Cleveland, Pianalto, zu den Wirtschaftsaussichten, Cleveland o.z. Alcatel-Lucent. Ergebnis 4. Quartal BHP Billiton. Ergebnis 2. Quartal Cisco Systems. Ergebnis 2. Quartal, 22:00 Electrolux. Ergebnis 4. Quartal Generali Group. Prämienaufkommen 2008 Kraft Foods. Ergebnis 4. Quartal, 13:00 Mazda Motors. Ergebnis 3. Quartal MetLife. Ergebnis 4. Quartal Panasonic. Ergebnis 3. Quartal Philip Morris International. Ergebnis 4. Quartal Prudential Financial. Ergebnis 4. Quartal Roche. Ergebnis 4. Quartal, 07:00 Time Warner. Ergebnis 4. Quartal

5 Seite 5 ++ Meldungen von Designated Sponsor Mandaten ++ Aktie im Blick: ARQUES Industries AG (DE ) 1,73 Euro Der Aufsichtsrat der ARQUES Industries AG und Dr. Michael Schumann haben sich gestern darauf verständigt, die Bestellung von Dr. Michael Schumann als Vorsitzender des Vorstandes der ARQUES Industries AG im gegenseitigen Einvernehmen mit Wirkung zum aufzuheben. Der Aufsichtsrat hat in seiner gestrigen Sitzung Herrn Gisbert Ulmke für die Dauer von 3 Jahren zum Mitglied des Vorstandes bestellt. Herr Ulmke übernimmt das Ressort Finanzen. Die ARQUES Industries AG ist Partner von Großkonzernen bei deren Konzernabspaltungen und ein Turnaround-Spezialist, der sich auf den Erwerb und die aktive Restrukturierung von Unternehmen in Umbruchsituationen konzentriert. Mit einem eigenen Team entwickelt ARQUES diese zu wettbewerbsfähigen und ertragsstarken Unternehmen. Chart: Kursverlauf, technische Indikatoren RSI & MACD Quelle: Bloomberg ++ Thema des Tages ++ GDF SUEZ: Der Energieversorger veröffentlichte gestern die pro forma-umsatzzahlen für das Geschäftsjahr 2008, die über dem Marktkonsens lagen. Die Erlöse stiegen um 16,6% auf 83,05 (71,23; Marktkonsens: 81,47) Mrd. Euro. Das organische Umsatzwachstum belief sich auf 17,5%. Die Umsatzdynamik hat sich im vierten Quartal 2008 abgeschwächt. Im Neunmonatszeitraum waren die Umsatzerlöse noch um 18% bzw. organisch um 19% geklettert. Alle sechs Geschäftsbereiche wiesen im abgelaufenen Geschäftsjahr Umsatzzuwächse auf, vier davon prozentual zweistellig. Wichtigste Umsatzregion ist in 2008 unverändert Belgien / Frankreich geblieben, auf die insgesamt 52,2% (53,1%) der Konzernerlöse entfielen. GDF SUEZ bestätigte erneut das EBITDA-Ziel für Demnach soll das EBITDA in 2008 um mehr als 10% gegenüber dem Vorjahreswert (12,5 Mrd. Euro) gesteigert werden. Im Neunmonatszeitraum war das EBITDA um 19% auf 10,4 Mrd. Euro gestiegen.

6 Seite 6 ++ Designated Sponsor Mandate ++ Kurs in 52 Wochen Marktkap. Wertentwicklung in % Unternehmen Euro Hoch Tief in Mio. Euro 1M 3M 6M 12M ARQUES Industries AG 1,73 21,75 1,63 54,75 2,6-32,4-66,0-88,4 Aurelius AG 11,94 29,00 8,10 109,98-9,2 34,9-27,4-52,7 bet-at-home.com AG 5,92 16,70 4,87 21,72-4,0-4,8-48,0-58,0 Biofrontera AG 1,63 15,45 0,99 5,22-3,0-59,3-81,5-88,6 Bob Mobile AG 2,84 5,70 2,70 4,74-1,4-33,6-35,5-45,9 Borawind AG 0,58 1,94 0,47 13,74-30,2-69,1-42,3 n.a. Clean Diesel Technologies Inc. 1,50 12,12 0,50 12,21-27,0-40,5-72,4-86,7 convisual AG 0,70 7,38 0,30 1,42-8,6 55,3-34,0-91,1 DAB Bank AG 2,20 6,45 1,96 172,18-6,9-6,5-51,6-54,7 FORTEC Elektronik AG 5,25 7,60 2,32 14,45-18,9 0,8-30,5-28,5 Girindus AG 0,95 3,95 0,86 6,25 6,9-43,7-69,9-67,1 Heliocentris Fuel Cells AG 4,72 7,50 0,65 10,53-4,5 5,2-26,6-17,9 Managed Gaming Solutions Plc. 0,36 0,91 0,05 50,23 0,0 135,7 11,9-61,2 Quizzr NV 0,02 0,24 0,01 0,74 20,0-58,6-50,0 n.a. Sanochemia Pharmazeutika AG 2,51 16,08 2,11 24,88 2,5-41,8-60,9-67,2 Silicon Sensor International AG 3,65 13,10 3,53 14,05-32,3-29,7-45,2-70,5 sino AG 9,83 19,00 5,20 20,90 2,2 39,0 1,0-48,6 tiscon AG 0,62 4,20 0,22 5,25 29,6-17,6-53,3-56,8 trading-house.net AG 4,04 10,30 1,42 1,70 6,7 28,7-42,0-58,4 Villeroy & Boch AG Vz. 4,25 10,75 3,69 119,38 4,7-16,3-47,0-58,8 Wallstreet:Online AG 0,99 2,52 0,83 8,77 0,0 0,0-34,0-53,1 Wallstreet:Online Capital AG 13,55 25,81 9,48 6,41 2,9-5,5-19,7 43,0 Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG Ansprechpartner: Herr Giuseppe Guido Amato (Tel.: ) Herausgeber: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG, Breite Strasse 34, Düsseldorf. Die Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht (BaFin). Koordinator: Giuseppe Amato. Das vorliegende Dokument wurde von der Independent Research Unabhängige Finanzanalyse GmbH, Frankfurt, erstellt. Die redaktionellen Aussagen reflektieren allein die Meinung der Independent Research Unabhängige Finanzanalyse GmbH. Diese Information ist keine Finanzanalyse, sondern eine Werbemitteilung. Eine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Unvoreingenommenheit wird daher nicht gewährleistet. Es gibt auch kein Verbot des Handels wie es vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen gilt. Das vorliegende Dokument stellt eine Zusammenstellung von vergangenheitsbezogenen sowie allgemein zugänglichen Informationen und Daten dar. Die wiedergegebenen Informationen und Daten dienen ausschließlich der Information des Nutzers und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung im Sinne des WpHG dar. In Einzelfällen werden Einschätzungen dritter Analysten wiedergegeben, wobei in diesen Fällen die Fundstellen angegeben werden. Aus der Wertentwicklung der Vergangenheit und deren Analyse kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. Vor der Wertpapierdisposition wenden Sie sich bitte an Ihren Bankberater oder Vermögensverwalter. Ohne unser Obligo. Trotz sorgfältiger Prüfung übernimmt die Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG keine Haftung für Verzögerungen, Irrtümer, Vollständigkeit, Richtigkeit oder Unterlassungen. Soweit die im Dokument enthaltenen Daten von Dritten stammen, übernimmt die Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG für die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Daten keine Gewähr. Dieses Dokument und die in ihm enthaltenen Informationen dürfen nur in solchen Staaten verbreitet oder veröffentlicht werden, in denen dies nach den jeweils anwendbaren Rechtsvorschriften zulässig ist. Der direkte oder indirekte Vertrieb dieses Dokuments in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Kanada oder Japan sowie seine Übermittlung an US-Personen sind untersagt. Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte nach 34b WpHG: Die Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG betreut Unternehmen, die in diesem Dokument behandelt werden, als Designated Sponsor im elektronischen Handelssystem XETRA. Ein Liste der von der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG betreuten Unternehmen ist auf der Internetseite abrufbar. Im Rahmen der allgemeinen Geschäftstätigkeit handelt die Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG in den in diesem Dokument enthaltenen Wertpapieren, so dass grundsätzlich Interessenkonflikte nicht ausgeschlossen werden können. Die Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG war in den vergangenen drei Jahren Lead Manager eines öffentlichen Angebots von Wertpapieren der 10tacle studios AG.

++ Ausblick ++ Marktkonsens ++

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