Commerzbank International S.A. Gemeinsam mehr erreichen Achieving more together

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1 Commerzbank International S.A. Gemeinsam mehr erreichen Achieving more together Geschäftsbericht Annual Report 2009

2 Kennzahlen des Commerzbank-Konzerns Key figures of the Commerzbank Group Gewinn- und Verlustrechnung Income statement Operatives Ergebnis (Mio ) Operating profit ( m) Operatives Ergebnis je Aktie ( ) Operating profit per share ( ) 2,20 0,56 Ergebnis vor Steuern (Mio ) Pre-tax profit ( m) Konzernergebnis 2 (Mio ) Consolidated result2 ( m) Gewinn je Aktie ( ) Earnings per share ( ) 4,40 0,00 Operative Eigenkapitalrendite2 (%) Operating return on equity2 (%) 7,6 2,6 Aufwandsquote im operativen Geschäft (%) Cost/income ratio in operating business (%) 82,2 77,1 Eigenkapitalrendite auf das Konzernergebnis2, 3 (%) Return on equity of consolidated result2, 3 (%) 15,6 0,0 Bilanz Balance sheet Bilanzsumme (Mrd ) Balance-sheet total ( bn) 844,1 625,2 Risikotragende Aktiva (Mrd ) Risk-weighted assets ( bn) 280,1 221,8 Bilanzielles Eigenkapital (Mrd ) Equity ( bn) as shown in balance sheet 26,6 19,8 Bilanzielle Eigenmittel (Mrd ) Own funds ( bn) as shown in balance sheet 46,5 34,8 Kapitalquoten Capital ratios Kernkapitalquote (%) Core capital ratio (%) ,1 Eigenmittelquote (%) Own funds ratio (%) ,9 Lang-/Kurzfrist-Rating Long / short-term rating Moody s Investors Service, New York Aa3 / P-1 Aa3 / P-1 Standard & Poor s, New York A/A-1 A/A-1 Fitch Ratings, London A+ / F1+ A/ F1 Operatives Ergebnis 1 (Mio ) Operating profit 1 ( m) Eigenkapitalrendite auf den Konzernüberschuss 1,2,3 (%) Return on equity of consolidated surplus 1,2,3 (%) 2,270 2, ,513 2, ,649 2, ,757 1, Nach Anpassung Counterparty Default Adjustments, vergleiche Note 2. 2 Soweit den Commerzbank-Aktionären zurechenbar. 3 Die Eigenkapitalbasis bildet das den Commerzbank-Aktionären zurechenbare durchschnittliche Konzernkapital ohne Berücksichtigung der durchschnittlichen Neubewertungsrücklage und der Rücklage aus Cash Flow Hedges sowie abzüglich des laufenden Konzernergebnisses. 1 After counterparty default adjustments, see note 2. 2 Insofar as attributable to Commerzbank shareholders. 3 The capital base comprises the average Group capital attributable to Commerzbank shareholders without the average revaluation reserve and the cash flow hedge reserve and less the current consolidated result.

3 1 Commerzbank International S.A. Geschäftsbericht Annual Report 2009

4 Kennzahlen und Verwaltungsrat & Direktion Highlights and Board of directors & Management U2, Seite 04 Lagebericht Seite 05 bis Seite 18 Abschluss Seite 19 bis Seite 40 Management Report Page 41 until page 52 Financial Statements Page 53 until page 74 Commerzbank weltweit worldwide Seite 75

5 Inhaltsverzeichnis Table of contents U2, 04 U2 Kennzahlen des Commerzbank-Konzerns Key figures of theof Commerzbank Group 04 Verwaltungsrat Board of directors 04 Direktion Management Allgemeines 07 Unsere Bank 07 Gewinn- und Verlustrechnung 08 Bilanz 09 Geschäftsfelder 10 Risikobericht 16 Schlussbemerkungen sowie Ausblick auf das Geschäftsjahr Bilanz 22 Gewinn- und Verlustrechnung 24 Erläuterungen zum Jahresabschluss 32 Erläuterungen zu Finanzinstrumenten 35 Anhang 36 Sonstige Erläuterungen 40 Bestätigungsvermerk General information 43 Our Bank 43 Income statement 44 Balance sheet 44 Business lines 46 Risk report 52 Concluding remarks and outlook for Balance sheet 56 Income statement 58 Notes to the financial statements 66 Notes to financial instruments 69 Appendix 70 Other notes 74 Auditor s report Commerzbank weltweit Commerzbank worldwide

6 4 Commerzbank International S.A. Geschäftsbericht Annual Report 2009 Verwaltungsrat Board of directors Dr. Achim Kassow bis until Vorsitzender, Mitglied des Vorstands der Commerzbank AG Chairman, Member of the Board of Managing Directors of Commerzbank AG Holger Boschke ab as of Vorsitzender, Regionalvorstand Wealth Management der Commerzbank AG Chairman, Regional Board Member Wealth Management of Commerzbank AG Dr. Jacques Loesch Stellvertretender Vorsitzender, Avocat à la Cour à Luxembourg Deputy Chairman, Avocat à la Cour à Luxembourg Udo Braun ab as of Bereichsvorstand Group Services Markets Operations der Commerzbank AG Divisional Board Member Group Services Markets Operations of Commerzbank AG Dr. Thorsten Reitmeyer bis until Bereichsvorstand Wealth Management der Commerzbank AG Divisional Board Member Wealth Management of Commerzbank AG Dr. Eric Strutz bis until Mitglied des Vorstands der Commerzbank AG Member of the Board of Managing Directors of Commerzbank AG Meinolf Wagener ab as of Leiter Group Controlling, Group Management Finance der Commerzbank AG Head of Group Controlling, Group Management Finance of Commerzbank AG Klaus Windheuser ab as of Chief Risk Officer Private Kunden der Commerzbank AG Chief Risk Officer Private Clients of Commerzbank AG Falk Fischer Chief Executive Officer Thomas Fehr ab as of Managing Director Bernd Holzenthal Managing Director Cornelius Obert bis until Managing Director Direktion Management Falk Fischer Vorsitzender Thomas Fehr ab as of Bernd Holzenthal Cornelius Obert bis until

7 Lagebericht Abschluss Management Report Financial Statements 5 Lagebericht 06 Allgemeines 07 Unsere Bank 07 Gewinn- und Verlustrechnung 08 Bilanz 09 Geschäftsfelder 10 Risikobericht 16 Schlussbemerkungen sowie Ausblick

8 6 Commerzbank International S.A. Geschäftsbericht Annual Report 2009 Allgemeines Wirtschaftlicher Rückblick Das Jahr 2009 stand ganz im Zeichen der in 2008 begonnenen Finanz- und Wirtschaftskrise. Sie belastete in den ersten beiden Quartalen 2009 weiterhin die Weltwirtschaft. Die ökonomischen Frühindikatoren erreichten neue historische Tiefststände. Der US-Immobilienmarkt als ein Auslöser der Krise brach weiter ein und beeinträchtigte nicht nur den Konsum der US-Bürger. Die Arbeitslosenzahlen stiegen, die Zahl der Insolvenzen ebenfalls. Auch in Europa brachte das Jahr 2009 für viele Firmen das vorläufige oder endgültige Aus. Regierungen und Notenbanken standen weltweit vor der enormen Herausforderung, die schwerste Rezession der Nachkriegsgeschichte abzuwenden. Sie reagierten mit milliardenschweren geld- und fiskalpolitischen Konjunkturprogrammen und kollektiven Zinssenkungen. So wurden die Leitzinsen in den USA faktisch auf null reduziert. Auch die europäischen Währungshüter senkten die Leitzinsen auf neue Tiefststände ab. Zusätzlich agierten die Notenbanken neben der klassischen Geldpolitik auch mit unkonventionellen Maßnahmen an den Kapitalmärkten. Sie kauften festverzinsliche Wertpapiere oder unterstützten den Bankensektor über die Aufnahme von Risikopapieren. Die umfangreichen Maßnahmen zeigten Wirkung. Die Rezession konnte im 3. Quartal 2009 überwunden werden. Verbraucher und insbesondere Unternehmer fassten wieder Vertrauen. Die nach dem Schock der Lehman-Pleite abrupt unterlassenen Ausgaben wurden zum Teil nachgeholt. Die US-Wirtschaft ist im 4. Quartal mit deutlich über 5 % sogar schon wieder so kräftig gewachsen wie seit Anfang 2006 nicht mehr. Das Jahr 2009 wird aufgrund des schwachen ersten Halbjahres dennoch mit einem negativen Wachstum der US-Wirtschaft in Höhe von ca. 2,5 % abschließen. In Europa war die Erholung im 2. Halbjahr mit Quartals-Wachstumsraten um 0,5 % weniger ausgeprägt. Für das Gesamtjahr dürfte ein Rückgang der wirtschaftlichen Leistung um knapp 4 % zu verzeichnen sein. Die ersten vorläufigen Daten zeigen für Deutschland sogar eine Kontraktion um 5 %. Ausblick 2010 Obwohl die Rezession im 2. Halbjahr 2009 beendet wurde, ist es noch zu früh, die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise ad acta zu legen. Die Nachwehen der geplatzten Schuldenblase werden 2010 sichtbarer werden. Ein guter Teil der nach dem Lehman-Schock zurückgestauten Nachfrage ist bald nachgeholt. Auch die milliardenschweren Konjunkturprogramme werden 2010 einen Teil ihrer Kraft verlieren. Die noch bestehenden wirtschaftlichen Ungleichgewichte werden dann wieder stärker zu Tage treten. Die ohnehin schon hohe Verschuldung der öffentlichen und privaten Haushalte hat sich durch die weitreichende Krise noch einmal dramatisch ausgeweitet, die Arbeitslosenzahlen dürften in 2010 zunächst weiter ansteigen und damit die Konsumnachfrage in den westlichen Industrieländern negativ beeinflussen. Entsprechend dürften die Zuwachsraten des Bruttosozialproduktes in den etablierten Industrienationen in 2010 eher bescheiden ausfallen. In den USA haben die hoch verschuldeten Konsumenten erst begonnen, ihre Verbindlichkeiten zurückzuzahlen und ihre immer noch zu niedrige Sparquote zu erhöhen. Die Banken werden sich angesichts steigender Zahlungsausfälle schwer tun, ihre Kreditvergabe auszuweiten. Die US-Wirtschaft dürfte daher in diesem Jahr nur um 2,5 % wachsen, was für US-Verhältnisse wenig ist. Die auf 10 % gestiegene Arbeitslosenquote hat den Anstieg

9 Lagebericht Abschluss Management Report Financial Statements 7 06 Allgemeines 07 Unsere Bank 07 Gewinn- und Verlustrechnung 08 Bilanz 09 Geschäftsfelder 10 Risikobericht 16 Schlussbemerkungen sowie Ausblick der Löhne bereits deutlich gedrückt. Die Kerninflation (Teuerung ohne Energie und Nahrungsmittel) dürfte weiter sinken. Der US-Notenbank Fed (Federal Reserve) öffnet dies den notwendigen Spielraum, um den Leitzins noch lange Zeit bei nahe Null Prozent belassen zu können. Erst wenn klar ist, dass die US-Wirtschaft zum Jahresende wieder nachhaltig wächst, dürfte die Fed beginnen, die Zinsen schrittweise anzuheben. In Europa hat sich der Anstieg der vorlaufenden Indikatoren zuletzt erkennbar abgeflacht. Der Impuls der Abwrackprämien ist ausgelaufen. Das Wachstum im Euro-Raum dürfte 2010 bei 1,5 % liegen. Der Einbruch von knapp 4 % in 2009 würde damit noch nicht einmal zur Hälfte wieder aufgeholt. Inflationsdruck ist ebenso wie in den USA nicht zu spüren. Daher wird wohl auch die Europäische Zentralbank EZB erst im vierten Quartal beginnen, den Leitzins anzuheben. Dies auch vor dem Hintergrund, dass die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Kern- und Peripherieländern der Währungsunion zunehmen sollten. Unsere Bank Die Geschäftstätigkeit der Commerzbank International S.A. CISAL umfasst die Durchführung sämtlicher Bankgeschäfte im Großherzogtum Luxemburg und im Ausland. Die Schwerpunkte der operativen Geschäftstätigkeit liegen im Wealth Management, im internationalen Kreditgeschäft sowie im Geld-, Devisen- und Edelmetallhandel. Darüber hinaus ist die CISAL als Dienstleistungszentrum für Tochtergesellschaften und Niederlassungen des Commerzbank-Konzerns in Westeuropa tätig. Für das Geschäft mit vermögenden Privatkunden unterhält die Bank eigene Niederlassungen in Brüssel und Antwerpen, für den Edelmetallhandel eine Betriebsstätte in New York sowie eine Vertriebsstelle in Singapur. Die CISAL ist mittelbar eine 100%ige Tochtergesellschaft der Commerzbank AG und wird in den Konzernabschluss einbezogen. Die Bank agiert im Rahmen der konzernweit gültigen Geschäftsstrategie der Commerzbank-Gruppe. Die operativen und strategischen Zielsetzungen der lokalen Unternehmensbereiche sind Bestandteil der jeweiligen übergeordneten Unternehmensbereiche auf Ebene der Commerzbank AG. Die wesentlichen Risiken und Unwägbarkeiten, denen die Bank ausgesetzt ist, sind ausführlich im Risikobericht dargestellt. Gewinn- und Verlustrechnung Die Bank erzielte im Geschäftsjahr 2009 ein positives operatives Ergebnis von 14,8 Mio (im Vorjahr 5,8 Mio). Der Zinsüberschuss, einschließlich der Erträge aus Wertpapieren, stieg um 34,9 % auf 81,1 Mio (Vorjahr 60,1 Mio). Zurückzuführen ist diese Entwicklung unter anderem auf einen Anstieg im Zinsergebnis aus Forderungen an Kreditinstitute um 53,6 Mio sowie auf Rückgänge in den Zinserträgen aus Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren um 25,9 Mio beziehungsweise aus Forderungen an Kunden um 8,9 Mio. Die Finanzkrise belastete das Kreditportfolio der Bank auch 2009 und führte erneut zu einem hohen negativen Bewertungsergebnis von 64,3 Mio. Betroffen waren fast ausschließlich Titel isländischer Finanzinstitute.

10 8 Commerzbank International S.A. Geschäftsbericht Annual Report 2009 Das Provisionsergebnis liegt mit 46,2 Mio unter dem Ergebnis des Vorjahres ( 62,4 Mio). Während das Wealth Management ein erfreulich stabiles Provisionsergebnis erzielte, spiegelt der deutliche Rückgang den Verkauf der Depotbank im September 2009 und den damit verbundenen Wegfall an Depotbank- und Transaktionsgebühren wider. Nach 14,4 Mio in 2008 weist das Nettoergebnis aus Finanzgeschäften im Berichtsjahr einen Verlust von 15,2 Mio aus. Grund dafür sind Abschreibungen und Wertberichtigungen auf das Wertpapier-Portfolio sowie Wertberichtigungen für ein dem Edelmetallhandel zuzurechnendes Kreditgeschäft von 6,9 Mio. Im operativen Geschäft lieferten sowohl der Edelmetallhandel als auch die Aktiv-/Passivsteuerung erfreulich positive Ergebnisbeiträge. Der durchschnittliche Personalbestand ging leicht um 2 % von 296 auf 290 Beschäftigte zurück. Der Personalaufwand war mit 24,4 Mio fast auf Vorjahresniveau ( 24,2 Mio). Der sonstige Verwaltungsaufwand hat sich zum Vorjahr ( 21,8 Mio) auf 18,8 Mio reduziert. Hier wirkte sich der Verkauf der Depotbank kostenreduzierend ab September aus, zudem zeigten alle übrigen Geschäftsbereiche strenge Kostendisziplin. Die Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen haben sich verringert auf 1,9 Mio (Vorjahr 2,2 Mio). Das Sonstige betriebliche Ergebnis beläuft sich auf 12,1 Mio (Vorjahr 10,3 Mio). Hierin sind sowohl der Ertrag aus dem Depotbankverkauf als auch Aufwendungen aus der Bildung von Restrukturierungsrückstellungen im Zusammenhang mit der Integration der Dresdner Bank enthalten. Nach Ertrag- und Vermögensteuern in Höhe von 2,4 Mio (Vorjahr 1,5 Mio) beträgt der Jahresüberschuss 12,4 Mio (Vorjahr 4,3 Mio). Der Verwaltungsrat beschließt, den Jahresüberschuss in Höhe von 12,4 Mio an die Anteilseigner auszuschütten. Bilanz Im Rahmen der Gesamtbankstrategie wurde die Bilanzsumme im Berichtsjahr um Mio auf Mio zurückgeführt. Die Bank hat den Abbau ihrer Bestände an Schuldverschreibungen und anderen festverzinslichen Wertpapieren im Berichtsjahr fortgesetzt. Die Position reduzierte sich um 121 Mio auf 520 Mio. Während sich die Forderungen an Kreditinstitute um 765 Mio auf Mio erhöhten, reduzierten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 507 Mio auf Mio. Einen starken Rückgang gab es in der Position Forderungen an Kunden, die nunmehr Mio betragen und damit um 56 % unter dem Vorjahreswert liegen. Der Rückgang von Mio erklärt sich aus einer Neuausrichtung des Mittelstandsbankgeschäfts mit Kunden in Westeuropa und aus der im Hinblick auf die 2010 bevorstehende Integration der Dresdner Bank am Standort Luxemburg vorweggenommenen Übertragung von Krediten an die Commerzbank AG Filiale Luxemburg. Die Bestände an Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren verringerten sich um 21 Mio auf 61 Mio. Dagegen blieben die Positionen Beteiligungen sowie Anteile an verbundenen Unternehmen mit 5,7 Mio bzw. 0,15 Mio nahezu unverändert. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kunden ist mit einem Bilanzausweis von 962 Mio eine deutliche Reduzierung gegenüber dem Vorjahr in Höhe von Mio zu verzeichnen. Der Rückgang der Kundeneinlagen resultiert zum überwiegenden Teil aus dem Rückgang der Fondsverbindlichkeiten im Rahmen des Verkaufs der Depotbankfunktion im September dieses Jahres.

11 Lagebericht Abschluss Management Report Financial Statements 9 06 Allgemeines 07 Unsere Bank 07 Gewinn- und Verlustrechnung 08 Bilanz 09 Geschäftsfelder 10 Risikobericht 16 Schlussbemerkungen sowie Ausblick Dagegen sind die verbrieften Verbindlichkeiten angestiegen. Hier weist die Bank nun 304 Mio nach 273 Mio im Vorjahr aus. Nach der vorgeschlagenen Gewinnausschüttung wird die Bank wie bisher ein Eigenkapital in Höhe von 438 Mio ausweisen. Die CISAL verfügt wegen des Rückgangs an Risikoaktiva zum Bilanzstichtag 2009 mit 25,42 % (Vorjahr 15,1 %) über eine im internationalen Vergleich außergewöhnlich hohe aufsichtsrechtliche Eigenmittelquote. Im Zuge der Dresdner Bank Integration beabsichtigen wir in 2010 die Eigenmittelquote entsprechend internationalen Anforderungen im Verhältnis zu den geplanten Risikoaktiva anzupassen. Geschäftsfelder Das Geschäft mit vermögenden Privatkunden war geprägt von den Nachwirkungen der globalen Finanzkrise, die bis in den März 2009 ausstrahlten. Der Wunsch der Kunden nach defensiven Vermögensanlagen und zunehmender Diversifizierung des Anlagevermögens stand als beherrschendes Anlagethema im Vordergrund. Während der Vertrieb in Luxemburg mit einem Deckungsbeitrag von 13,2 Mio die Erwartungen voll erfüllte, blieb der Vertrieb in Belgien mit 3,6 Mio weit unter dem Planwert. Im Rahmen der angestrebten Fokussierung der internationalen Wealth Management Aktivitäten der Commerzbank AG auf den Standort Luxemburg sowie im Zusammenhang mit den Auflagen der EU wird sich die CISAL im Laufe des 1. Quartals 2010 von ihrer Filiale in Belgien trennen. Das Kreditgeschäft der CISAL umfasst im Wesentlichen das in Westeuropa akquirierte Geschäft der Mittelstandsbank International. Daneben werden Bücher für die zentralen Geschäftsbereiche Financial Institutions und Corporates & Markets, dem Investmentbank Segment der Commerzbank, geführt. Die CISAL agiert primär als zentrale Buchungsstelle sowie als Center of Competence für den Bereich Loan Agency. Unsere Zielkunden sind große internationale und multinationale Firmenkunden und der öffentliche Sektor. Das Kreditvolumen ist im Berichtsjahr aufgrund von Rückzahlungen und dem vorgezogenen Übertrag von Krediten der Mittelstandsbank an die Filiale Luxemburg der Commerzbank AG deutlich zurückgegangen. Im Jahresverlauf wurden auf das Island-Engagement erneut Wertberichtigungen vorgenommen. Aufgrund der hohen Wertberichtigungsquote erwarten wir für 2010 keine nennenswerten Belastungen mehr aus den isländischen Engagements. Vor Risikokosten schloss das Kreditgeschäft mit einem positiven Deckungsbeitrag von 37,6 Mio ab. Nach Risikovorsorge verbleibt mit 25,2 Mio ein deutlich geringerer Verlust als im Vorjahr ( 86,6 Mio). Der Edelmetallhandel wurde im Berichtsjahr im Zuge der Dresdner Bank Integration innerhalb des Segments Corporates & Markets in den Bereich Equity Markets & Commodities integriert. Mit seiner Betriebsstätte in New York und der Vertriebsstelle in Singapur deckt der Edelmetallhandel der CISAL alle Zeitzonen über einen Zeitraum von 20 Stunden pro Handelstag ab. Durch die Beteiligung an der ARGOR-Heraeus Raffinerie ist der Edelmetallhandel in der Lage, die ganze Produktpalette abzudecken und auch physische Ware in jeder gewünschten Form zu liefern. Einschließlich unserer aus Luxemburg heraus gesteuerten Einheiten in New York und Singapur erzielte der Edelmetallhandel nach Risikovorsorge einen Deckungsbeitrag von 6,8 Mio (Vorjahr 3,4 Mio). Die Treasury ist in der Bank für die Aktiv-/Passivsteuerung, die Liquiditätssteuerung, für das Management von Zins-, Devisen- und Preisänderungsrisiken und für das Geschäft mit Treuhandeinlagen zuständig. Daneben trägt Treasury die Verantwortung für die Anlage der Eigenmittel. Mit einem Deckungsbeitrag von 15,5 Mio lag das reine Treasury-Ergebnis trotz des historisch niedrigen Zinsniveaus und der flachen Zinskurve im kurzfristigen Be-

12 10 Commerzbank International S.A. Geschäftsbericht Annual Report 2009 reich deutlich über Plan. Aus der Anlage der Eigenmittel wurde mit 23,0 Mio ein Ergebnis im Rahmen unserer Erwartungen erzielt. Die Bank fungierte bis zum Verkauf ihrer Depotbankaktivitäten an die State Street Bank S.A., Luxemburg im September 2009 für 99 OGA (Organismen für gemeinsame Anlagen) luxemburgischen Rechts mit insgesamt 134 Unterfonds und einem Nettovermögen von 13,3 Mrd als Depotbank. Bis zum Verkauf wurde ein Ergebnisbeitrag von 11,4 Mio erwirtschaftet. Mit Verkaufsdatum wechselten im Rahmen eines Teilbetriebsübergangs auch die in diesem Bereich beschäftigten 45 Mitarbeiter zur State Street Bank. Die Migration der Fonds erfolgt in Tranchen und wird bis Ende März 2010 abgeschlossen sein, bis dahin stellt die CISAL ihre technische Infrastruktur dem neuen Eigentümer gegen Entgelt zur Verfügung. Der abgeschlossene Vertrag zur Veräußerung der Aktivitäten enthält eine Claw-Back Klausel. Anmerkung: Im Gegensatz zur Veröffentlichung nach Lux. GAAP beziehen sich die im Abschnitt Geschäftsfelder genannten Deckungsbeiträge auf IAS/IFRS-Daten und sind somit nicht unbedingt aus dem Geschäftsbericht ableitbar. Risikobericht Organisation des Risikomanagements Unter Berücksichtigung der Erfahrungen aus der Finanzmarktkrise wurde die Aufstellung des konzernweiten Risikomanagements der Commerzbank zum 1. Oktober 2009 zielgerichtet angepasst. Die Risikomanagementaktivitäten wurden in drei Marktfolgeeinheiten für Kreditrisiko, Marktrisiko und Intensive Care sowie einer übergreifenden Einheit für Risikocontrolling und Kapitalmanagement fokussiert. Ziel der Weiterentwicklung der Risikofunktion ist es, durch eine funktionale Aufstellung mögliche Reibungsverluste an den Schnittstellen zu beseitigen, die Komplexität weiter zu reduzieren und Aufgaben risikoadäquat und segmentübergreifend zu bündeln. Ferner wird mit der neuen Organisationsstruktur das Ziel verfolgt, bessere Voraussetzungen für eine weitere Vereinheitlichung der segmentübergreifenden Kreditrisiko- und Marktrisikostrategie, der Methoden und der Prozesslandschaft innerhalb der neuen Commerzbank zu schaffen. Die lokalen Risikomanagementfunktionen der CISAL sind eng in die Organisation unseres Mutterhauses eingebunden. Als Risiko bezeichnet die Commerzbank die Gefahr möglicher Verluste oder entgangener Gewinne aufgrund interner oder externer Faktoren. Die Risikosteuerung unterscheidet grundsätzlich zwischen quantifizierbaren also üblicherweise im Jahresabschluss oder in der Kapitalbindung bewertbaren und nicht quantifizierbaren Risikoarten, wie zum Beispiel Reputations- und Compliance-Risiken. Der Chief Risk Officer (CRO) ist für die Umsetzung der vom Gesamtvorstand für die quantifizierbaren Risiken festgelegten risikopolitischen Leitlinien im Konzern verantwortlich. Der CRO berichtet dem Gesamtvorstand und dem Risikoausschuss des Aufsichtsrats regelmäßig über die Gesamtrisikolage des Konzerns. Neben seiner Zuständigkeit für das Risikocontrolling ist der CRO konzernweit für die Marktfolge und damit die Wahrnehmung der Vieraugenkompetenz im Kreditgeschäft verantwortlich. An ihn berichten fachlich und disziplinarisch die Bereichsvorstände der Bereiche Group Credit Risk Management, Group

13 Lagebericht Abschluss Management Report Financial Statements Allgemeines 07 Unsere Bank 08 Gewinn- und Verlustrechnung 08 Bilanz 09 Geschäftsfelder 10 Risikobericht 16 Schlussbemerkungen sowie Ausblick Market Risk Management, Group Intensive Care und Group Risk Controlling & Capital Management. Gemeinsam mit den genannten vier Bereichsvorständen bildet der CRO innerhalb der Konzernsteuerung das Risk Management Board. Dieses trägt im Rahmen der Konzernverfassung für ein pro-aktives Risikocontrolling und -management, eine einheitliche Risikokultur, die Einhaltung der regulatorischen Bestimmungen und ein zeitnahes Reporting Sorge. Zur operativen Durchführung des Risikomanagements hat der Vorstand Aufgaben an spezifische Komitees delegiert, die im Rahmen eigener delegierter Kompetenzen agieren beziehungsweise den Vorstand bei der Entscheidungsfindung zu risikorelevanten Fragestellungen unterstützen. In der CISAL liegt die Verantwortung für die Festlegung risikopolitischer Leitlinien beim Verwaltungsrat. Dieser hat wichtige Funktionen an die Geschäftsleitung delegiert. Unterstützt wird die Geschäftsleitung dabei von einer von den operativen Einheiten unabhängigen Risikomanagementeinheit, die aus Konzernsicht dem Group Market Risk Management (GRM-MR) unterstellt ist. Diese Einheit stellt vor Ort ein unabhängiges Controlling der Markt- und Liquiditätsrisiken sicher. Zum Aufgabenbereich des Risikomanagements gehören zusätzlich das Controlling Operationeller Risiken und das Thema Gesamtbankrisiko, die aus Konzernsicht vom Bereich Group Risk Control und Capital Management (GRM-CC) verantwortet werden. Um Adressenausfallrisiken im Firmenkundengeschäft kümmert sich das Local Credit Office Western Europe (LCO), um solche im Wealth Management das Local Credit Office Wealth Management. Beide Einheiten berichten direkt an die Geschäftsleitung und im Group Credit Risk Management (GRM-CR) an die jeweilige Fachfunktion. Zur übergreifenden Koordination geschäfts- und risikostrategischer Fragestellungen existiert in der CISAL ein Asset Liability Committee (ALCO). Jüngere bankaufsichtsrechtliche Regelungen führen zu einer Erweiterung der qualitativen Vorgaben für die Ausgestaltung und die prozessuale Steuerung des institutseigenen Risikomanagements. Die CISAL hat in diesem Kontext auf Basis der Konzernmethodik für 2009 erstmals den ICAAP (Internal Capital Adequacy Assessment Process entsprechend CSSF-Rundschreiben 2007/301) definiert und umgesetzt. Entsprechend CSSF-Rundschreiben 2009/403 wird derzeit an der Erweiterung dieses Prozesses um das Liquiditätsrisikomanagement gearbeitet. Risikotragfähigkeit Unter dem ICAAP ist der umfassende Prozess und die dazugehörende Strategie zu verstehen, mit denen Kreditinstitute die Höhe, die Zusammensetzung und die Verteilung des (internen) Kapitals sicherstellen, das sie als adäquat erachten, um alle wesentlichen bankgeschäftlichen und bankbetrieblichen Risiken abzudecken, denen sie ausgesetzt sind. Bei der CISAL setzt der ICAAP auf einem adäquaten Risikomanagement auf, das durch geeignete Prozesse und Abläufe sicherstellt, dass die Risiken identifiziert, gemessen, berichtet und gesteuert werden. Klassisch erfolgt zunächst die Berechnung von Kapitalquoten auf Basis der aufsichtsrechtlich vorgegebenen Messung der Risikoaktiva, woraus sich die regulatorischen Kapitalquoten ergeben. Zusätzlich dazu ermittelt die CISAL im Rahmen ihres ICAAP seit Ende 2008 ökonomische Risikoaktiva, die zu ökonomischen Kapitalquoten führen und die Anforderung einer internen Beurteilung des Kapitalbedarfs abdecken.

14 12 Commerzbank International S.A. Geschäftsbericht Annual Report 2009 Die ökonomischen Risikoaktiva errechnen sich aus dem Ökonomischen Kapital (ECAP, Economic Capital), dem internen Modell des Konzerns mit einem Konfidenzniveau von 99,95 % und einer Haltedauer von einem Jahr. Zum Bilanzstichtag sind in der CISAL regulatorische Risikoaktiva in Höhe von 3,466 Mrd gebunden. Dies entspricht einer regulatorischen Kernkapitalquote von 13 %. Der mit Hilfe unserer internen Modelle ermittelte ökonomische Kapitalbedarf für sämtliche Risikoarten betrug hingegen 3,595 Mrd (ökonomische Kernkapitalquote von 12,6 %) ohne Diversifikationseffekte. Zusätzlich quantifizieren wir die Auswirkungen makroökonomischer Stress- Szenarien auf die ökonomischen Risikoaktiva. In dem unterstellten Szenario würde sich ein Anstieg auf 5,024 Mrd ergeben (ökonomische Kernkapitalquote im Stress-Szenario von 9 %). Die Risikotragfähigkeit ist gegeben, wenn die definierten internen Mindestkapitalquoten eingehalten werden. Im Berichtszeitraum war die Risikotragfähigkeit zu jedem Zeitpunkt gegeben. Operative Risikosteuerung der Marktbereiche Die am Markt tätigen Unternehmensbereiche der Commerzbank tragen im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit unmittelbare Risiko- und Ertragsverantwortung. Teil ihrer Aufgabe ist damit auch das operative Risikomanagement unter Beachtung der vorgegebenen Limite und Kompetenzen. In der CISAL sind dies die Treasury, die für die Aktiv-/Passivsteuerung, die Liquiditätssteuerung, das Management der Zins-, Währungs- und Preisänderungsrisiken sowie die Eigenmittelanlage zuständig ist und in geringem Umfang auch Eigenhandel betreibt, sowie der Edelmetallhandel, ferner das Wealth Management und das Kreditgeschäft als Teil der Mittelstandsbank, wobei für das Kreditgeschäft das Vieraugenprinzip in Verbindung mit der Marktfolge gilt. Die operative Kreditfunktion (Marktfolge) Die MaRisk-konforme Unabhängigkeit der Kreditentscheidung von der Vertriebsseite ist durch die konsequente Trennung von Vertrieb und Risikobewertung/-entscheidung in jeder Phase des Kreditprozesses und bis auf Vorstandsebene für alle Einheiten der Commerzbank-Gruppe sichergestellt. Die operative Kreditfunktion (Marktfolge) ist im Group Credit Risk Management (GRM- CR) zusammengefasst, wobei GRM-CR in verschiedene Bereiche mit kundenspezifischen Zuständigkeiten wie z. B. Firmenkunden (CR-C), Private Kunden (CR-PC) sowie Financial Institutions (CR-FISP) untergliedert ist. CR-C verfügt über Global Credit Officer für Industries und CR-FISP für Financial Institutions (inklusive Non Bank Financial Institutions). Spezial-Know-how für besondere Finanzierungsarten ist darüber hinaus in Centers of Competence gebündelt. Alle Tochtergesellschaften sind in diese Kreditlinienfunktion eingebunden. Für die Betreuung von Sub-/Non-Performing Loans (Grau- und Schwarzbuch) ist der Bereich Group Intensive Care (GRM-IC) zuständig. Dessen vorrangiges Ziel ist es, durch rechtzeitig eingeleitete Maßnahmen die wirtschaftliche Lage des Kunden zu stabilisieren und diese Engagements möglichst wieder in den besser gerateten Bereich zurückzuführen.

15 Lagebericht Abschluss Management Report Financial Statements Allgemeines 07 Unsere Bank 08 Gewinn- und Verlustrechnung 08 Bilanz 09 Geschäftsfelder 10 Risikobericht 16 Schlussbemerkungen sowie Ausblick Überwachung und Steuerung von Adressenausfallrisiken Die Steuerung des Adressenausfallrisikos im Kreditgeschäft erfolgt einzelfallbezogen. Dabei werden Kreditlimite für einzelne Kreditnehmer geordnet. Zur Bonitätsprüfung und Standardisierung von Kreditentscheidungen hat die Commerzbank ein System umfangreicher Ratingverfahren entwickelt, das auch von der CISAL verbindlich eingesetzt wird. Beim PD- Rating (Ausfallwahrscheinlichkeit) und EL-Rating (Erwarteter Verlust) werden insgesamt 25 aktive und 5 inaktive Ratingklassen nach dem Schulnotenprinzip unterschieden, die wiederum in sechs kompetenzrelevante Ratingklassen zusammengefasst werden. Unter Berücksichtigung der Sicherheitenposition der Bank erfolgt eine Einstufung zwischen 1,0 (sehr gute Bonität) und 6,5 (Insolvenz). Diese Einstufung erfolgt auf der Grundlage eines ausführlichen Ratingbogens, sowohl bei Neueinräumung eines Limits als auch während der gesamten Laufzeit mit mindestens jährlicher Überprüfung. Kriterien für die Klassifizierung sind dabei unter anderem die Merkmale Bilanz- und Ertragszahlen, Branchensituation, Cashflow-Analyse, Fungibilität der Forderung, Länderrating, Laufzeiten, Sicherheiten und Unternehmenspotenzial. Risikoüberwachung bei Adressenausfallrisiken aus Handelsgeschäften Die Steuerung der Adressenausfallrisiken aus Handelsgeschäften erfolgt auf Grundlage der MaRisk. In die Risikoüberwachung werden neben Kontrahentenrisiken und Emittentenrisiken auch alle aus Handelsgeschäften resultierenden Erfüllungsrisiken einbezogen. Mit Hilfe des Limitsystems wird überwacht, ob bei Abschluss eines Handelsgeschäftes für den jeweiligen Kontrahenten ausreichend Kreditlimite vorhanden sind und ob die tägliche Ausnutzung im Rahmen des vorgegebenen Kreditlimits bleibt. Risikoentwicklung und -vorsorge Den erkennbaren Risiken des Kreditgeschäfts wird durch eine angemessene Risikovorsorge Rechnung getragen. Für konkret bestehende und im Rating ablesbare Bonitätsrisiken eines Kreditnehmers wird nach konzerneinheitlichen Maßstäben durch Einzelwertberichtigungen in Höhe des potenziellen Ausfalls Vorsorge getroffen. In die Gesamtbeurteilung eines Kreditnehmers wird auch die wirtschaftliche und politische Situation des Landes einbezogen. Für Kredite an Kreditnehmer mit erhöhtem Länderrisiko wird falls erforderlich in Abhängigkeit vom jeweiligen internen Länderrating eine Risikovorsorge auf das unbesicherte Kreditvolumen in Form einer Länder- oder Einzelrisikovorsorge gebildet. Überwachung und Steuerung von Marktpreisrisiken Marktpreisrisiken (Marktrisiken) umfassen die Gefahr von Verlusten durch die Veränderung von Marktpreisen (Zinsen, Rohwaren, Spreads, Devisen-, Aktien- und sonstigen Kursen) oder preisbeeinflussenden Parametern (z. B. Volatilitäten). Das Management der Marktrisiken erfolgt primär auf Basis des Value-at-Risk-Konzepts und durch Stresstests sowie ergänzende Sensitivitäts- und Szenarioanalysen. Die Ermittlung dieser Risikokennzahlen der CISAL basiert auf Methoden und Systemen des Commerzbank-

16 14 Commerzbank International S.A. Geschäftsbericht Annual Report 2009 Konzerns. Eine konsistente Darstellung von Risiken und deren Einbettung in die Konzernsteuerung ist dadurch gegeben. Eine Marktrisikoüberwachung in der CISAL erfolgt auf täglicher Basis und erstreckt sich auf alle Handels- und Bankbücher. Für die einzelnen Geschäftsbereiche werden Marktrisikolimite durch die zuständigen Konzerneinheiten in die CISAL delegiert und vom Verwaltungsrat der CISAL genehmigt. Für die Bemessung des zu unterlegenden Eigenkapitals für Marktrisiken im Handelsbuch sowie für alle Währungs- und Rohwarenrisiken (Edelmetalle) verwendet die CISAL das interne Modell der Commerzbank AG. Die Zuverlässigkeit des internen Modells wird durch ein Backtesting-Verfahren einer regelmäßigen Überprüfung unterzogen. Stresstests ergänzen den Value-at-Risk-Ansatz, um neben normalen Markgegebenheiten auch die Auswirkung von extremen Marktverwerfungen abschätzen und steuern zu können. Die CISAL führt neben den Stresstests im täglichen Marktrisikomanagementprozess regelmäßig die aufsichtsrechtlich geforderten Stresstests für Zinsrisiken im Bankbuch nach Rundschreiben CSSF 2008/338 durch. Die darin geforderten Mindestquoten wurden jederzeit eingehalten. Die folgende Tabelle zeigt Value-at-Risk und Overnight-Stresstestdaten aller Handelsund Bankbücher der CISAL zum Jahresultimo im Vergleich zum Vorjahr. Portfolio Value-at-Risk Täglicher Konfidenzniveau 97,5 % Stresstest in Mio Treasury & Eigenmittel 0,484 1,040 7,040 7,550 Edelmetallhandel 0,427 0,336 4,688 1,926 Corporate Banking 0,039 0,142 0,228 0,498 Financial Institutions 0,167 0,384 1,624 2,141 Wealth Management 0,030 0,543 0,982 4,837 Gesamt 1,025 1,691 14,562 14,958 Der niedrigere Gesamt-Value-at-Risk spiegelt die gegenüber dem Vorjahr reduzierte Marktrisikoposition der CISAL wieder. Hintergrund dieses Rückgangs ist vor allem der fast vollständige Abbau von Marktrisiken aus Hedge-Fonds-Zertifikaten sowie ein leichter Rückgang bei der Anlage von Wertpapieren. Ein Value-at-Risk-Anstieg ist lediglich beim Edelmetallhandel zu beobachten, der gegenüber dem Vorjahr eine deutlichere Positionierung in den Terminmärkten ausweist. Liquiditätsrisiko Liquiditätsrisiko im engeren Sinn bezeichnet das Risiko, dass die Bank ihren gegenwärtigen und zukünftigen Zahlungsverpflichtungen nicht in vollem Umfang beziehungsweise nicht termingerecht nachkommen kann. Im weiteren Sinn umfasst es das Risiko, dass im Falle einer Liquiditätskrise Refinanzierungsmittel nur zu erhöhten Marktsätzen aufgenommen (Refinanzierungsrisiko) beziehungsweise Aktiva nur mit Abschlägen zu den Marktsätzen liquidiert werden können (Marktliquiditätsrisiko) sowie das Risiko der eingeschränkten Verfügbarkeit von Refinanzierungsquellen wie dem Kapitalmarkt, Geldmarkt und Einlagen. Aufsichtsrechtlich beachtet die CISAL den Liquiditätskoeffizienten entsprechend der gesetzlichen Vorgabe in Luxemburg. Intern ist die CISAL zur kurzfristigen und strukturellen Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit eng in die beiden folgenden Konzepte der Commerzbank AG eingebunden:

17 Lagebericht Abschluss Management Report Financial Statements Allgemeines 07 Unsere Bank 08 Gewinn- und Verlustrechnung 08 Bilanz 09 Geschäftsfelder 10 Risikobericht 16 Schlussbemerkungen sowie Ausblick das ANL-Konzept (Available Net Liquidity): für die Steuerung bis zu einem Jahr, das Stable-Funding-Konzept: für die Steuerung des langfristigen Refinanzierungsbedarfs. Das Stable-Funding-Konzept ist auf Konzernebene Grundlage für die Emissionsplanung am Kapitalmarkt. Es dient intern als Basis für die Verrechnung von Kosten für die Nutzung von bzw. als Anreizsystem für die Bereitstellung langfristig verfügbarer Liquidität. Operationelle Risiken Die Commerzbank definiert operationelles Risiko als die Gefahr von Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren und Systemen, Menschen oder infolge externer Ereignisse eintreten. Diese Definition schließt Rechtsrisiken ein. Die CISAL unterlegt operationelle Risiken entsprechend Basel II mit Eigenkapital. Dazu wird ein Teil der vom Konzern nach dem Advanced Measurement Approach (AMA) ermittelten Kapitalunterlegung auf die CISAL allokiert. Operativ obliegt das Management operationeller Risiken den Operational Risk Managern (ORMs) in den Abteilungen der CISAL. Sie arbeiten nach Vorgaben und Methoden des Konzern-Risikocontrollings. Die lokale Risikomanagementeinheit in der CISAL koordiniert die Umsetzung vor Ort. Das Management operationeller Risiken der CISAL umfasst insbesondere auch die Themen Notfallplanung, das Management des Ablauf- und Organisationsrisikos und des IT- Risikos. Eine erfolgreiche Notfallübung fand im November des Berichtsjahres statt. Rechtsrisiken fallen in den Aufgabenbereich des Stabes Recht/Compliance der CISAL, der von der Konzern-Rechtsabteilung der Commerzbank AG unterstützt wird. Ziel ist es, Rechtsrisiken früh zu erkennen und Wege zu deren Minimierung, Begrenzung und Vermeidung aufzuzeigen. Vor dem Hintergrund der für 2010 geplanten Integration der Dresdner Bank Luxemburg in die CISAL hat die Sensibilisierung der Mitarbeiter beider Häuser für das Management operationeller Risiken einen noch höheren Stellenwert. Reputationsrisiken Gefahr von Verlusten, sinkenden Erträgen oder verringertem Unternehmenswert aufgrund von Geschäftsvorfällen, die das Vertrauen in die Bank in der Öffentlichkeit oder in den Medien, bei Mitarbeitern oder Kunden, bei Ratingagenturen, Investoren oder Geschäftspartnern mindern. Die operativen Unternehmensbereiche, Filialen und Tochtergesellschaften tragen im Rahmen ihrer Geschäftsaktivitäten unmittelbare Verantwortung für Reputationsrisiken, die aus ihrer jeweiligen Geschäftstätigkeit entstehen. Reputationsrisiken können auch aus anderen Risikoarten resultieren und diese verstärken. Die Zuständigkeit der Konzernkommunikation (GM-C) für das Controlling sichert eine frühzeitige Marktwahrnehmung. Vor diesem Hintergrund unterliegen relevante geschäftspolitische Maßnahmen und Aktivitäten einer sorgfältigen Prüfung. Insbesondere vermeidet die Bank geschäftspolitische Maßnahmen und Geschäfte, die beträchtliche steuerliche oder rechtliche Risiken sowie ethische, ökologische oder soziale Risiken bergen. Alle entsprechenden Kreditentscheidungen werden einzeln bezüglich einhergehender Reputationsrisiken votiert. Diese Voten können zur Ablehnung von Geschäften führen.

18 16 Commerzbank International S.A. Geschäftsbericht Annual Report 2009 Compliancerisiken Die Basis unserer Geschäftstätigkeit ist das Vertrauen unserer Kunden, Aktionäre und Geschäftspartner in das ordnungsgemäße und gesetzestreue Handeln der Bank. Dieses Vertrauen basiert insbesondere auf der Einhaltung der jeweiligen Vorschriften sowie der Beachtung marktüblicher Standards und Verhaltensregeln ( Compliance ). Um das Vertrauen in die Integrität der Bank weiterhin zu stärken, werden sämtliche, hieraus entstehenden Risiken effektiv gesteuert. Der stetig wachsenden Komplexität der nationalen wie internationalen Gesetze, Regelungen und Marktstandards wird durch eine ständige Weiterentwicklung der Steuerung der Compliancerisiken und durch Anpassung an aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen Rechnung getragen. Die Identifizierung, Vermeidung, Verminderung bzw. Beseitigung von Compliancerisiken ist Aufgabe der Abteilung Recht/Compliance der CISAL. Geschäftsstrategische Risiken Die Gefahr negativer Einflüsse auf das Erreichen der strategischen Ziele der Bank, resultierend aus Veränderungen im Markt- oder Wettbewerbsumfeld, den Kapitalmarktanforderungen, der Regulierung oder Politik sowie aus unzureichender Umsetzung der Strategie bzw. Inkonsistenz der Entwicklung der Geschäftsfelder. Strategische Entscheidungen werden durch den Verwaltungsrat der CISAL gegebenenfalls nach Abstimmung mit der Commerzbank getroffen. Diesen Entscheidungen liegen umfangreiche Analysen zugrunde. Darüber hinaus hat die Bank ein unabhängiges Financial Controlling für die Geschäftsfelder, Stäbe und Servicebereiche eingerichtet. Der Stab Financial Controlling erstellt unter anderem monatlich Profitcenter-Reports und stellt regelmäßig Soll-/Ist-Vergleiche zur Budgetkontrolle an. Die Ergebnisse dieser Analysen dienen unter anderem auch als Basis für strategische Überlegungen zum Ausbau beziehungsweise zur Neupositionierung bestimmter Geschäftsaktivitäten. Schlussbemerkungen sowie Ausblick auf das Geschäftsjahr 2010 Der Verwaltungsrat tagte im Geschäftsjahr 2009 drei Mal. Unabhängig davon gab es verschiedene telefonische sowie persönliche Gespräche und Konsultationen zwischen den Mitgliedern der Geschäftsleitung und den Mitgliedern des Verwaltungsrats. Neben der Berichterstattung über die laufende Geschäftsentwicklung standen folgende Themen im Mittelpunkt der Beratungen: Die Integration der Dresdner Bank in die Commerzbank am Standort Luxemburg und dabei vor allem die künftige Transaktionsstruktur, das heißt die Aufbau- und Ablauforganisation. So ist vorgesehen, die Dresdner Bank Luxembourg S.A. am 1. April 2010 auf die Commerzbank International S.A. zu verschmelzen. Die neue CISAL wird das Kompetenzzentrum für das internationale Wealth Management-Geschäft der Commerzbank sein. Zeitversetzt werden aus der neuen CISAL diejenigen Service-Funktionen, die aus aufsichtsrechtlichen Gründen nicht unbedingt in der Tochtergesellschaft vorgehalten werden müssen, in die Filiale Luxemburg der Commerzbank AG verlegt. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Back Office-, IT- und Steuerungsfunktionen. Die Filiale wird als Dienstleistungs-

19 Lagebericht Abschluss Management Report Financial Statements Allgemeines 07 Unsere Bank 08 Gewinn- und Verlustrechnung 08 Bilanz 09 Geschäftsfelder 10 Risikobericht 16 Schlussbemerkungen sowie Ausblick zentrum nicht nur Serviceleistungen für die neue CISAL, sondern auch für andere Tochtergesellschaften und Niederlassungen der Commerzbank AG am Standort und in Westeuropa erbringen. Im Zuge des Integrationsprojekts sind umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen erforderlich. Dabei müssen Anpassungen an die Systemlandschaft vorgenommen und eine Reihe von Umzügen durchgeführt werden, um bis Ende 2010 alle Mitarbeiter der neuen CISAL und der neuen Commerzbank AG Filiale am Standort Nr. 25, rue Edward Steichen auf dem Kirchberg in Luxemburg zu vereinen. Auf Hochtouren laufen bereits die Vorbereitungen für die Daten- und Kundenmigrationen sowohl für das Privatkunden- als auch für das Kreditund Treasurygeschäft. Im Berichtsjahr wurden die neuen Führungsebenen benannt und die Zielgrößen für die Neuaufstellung definiert. Für die mit der Integration verbundenen Synergien wurde gemeinsam mit den Personalvertretungen der beteiligten Einheiten eine Betriebsvereinbarung über die Rahmenbedingungen für einen sozialverträglichen Personalabbau abgeschlossen. Aktuell befinden wir uns in Verhandlungen über einen Sozialplan. Für die Realisierung des Personalabbaus und die anstehenden Infrastrukturmaßnahmen wurden Rückstellungen in angemessener Höhe gebildet. Der Verwaltungsrat dankt den Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und spricht der Geschäftsleitung sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens für ihren engagierten Einsatz und die geleistete Arbeit im Geschäftsjahr 2009 Dank und Anerkennung aus. Dies insbesondere unter Berücksichtigung der zusätzlichen Belastungen durch die Integrationsvorbereitung. Luxemburg, den 10. Februar 2010 Für den Verwaltungsrat Holger Boschke Vorsitzender

20 18 Commerzbank International S.A. Geschäftsbericht Annual Report 2009

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