Nachhaltigkeitsbericht 2003

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1 Nachhaltigkeitsbericht 2003

2 Kernkennzahlen zum Unternehmen Wirtschaft Umsatz in Mio , , , Gewinn je Aktie in 7 6,51 6 5, , Wirtschaft Dividende je Aktie (in ) 1,25 1,40 2,00 Cashflow je Aktie (in ) 9,08 10,24 13,34 Net Gearing (in %) 228,3 223,8 160,5 Absatz in GWh Umwelt Erzeugung in GWh (brutto) CO 2 -Emissionen in kg (je erzeugter kwh) 0,20 0,160 0,15 0,111 0,105 0,10 0,05 0, Umwelt CO 2 in Mio. t, die durch Wasserkraft vermieden werden 18,90 24,70 20,50 Abfallmenge 2 in t durch Trockenjahr höherer Einsatz von Wärmekraftwerken 2 Abfall Seite 39 Soziales Mitarbeiterstand 3 Produktivität je Mitarbeiter 4 in T Soziales ,5 464,9 615,8 Frauenanteil in % der Gesamtmitarbeiteranzahl 5 15,90 15,40 15,30 Schulungstage/MA 4,70 4,50 4, Unfallrate (Arbeitsunfälle/1.000 MA) ,20 18,40 3 durchschnittlicher Personalstand 4 Stromerlöse ohne Fremdstromhandel/durchschn. Personalstand 5 Berechnung zum Stichtag aufgrund anderer Erfassung nicht vergleichbar

3 Inhalt Unternehmensporträt 02 Vorwort 05 Energiepolitisches Umfeld des Verbund 06 Round-table-Gespräch Das Managementsystem des Verbund 16 Corporate Governance Code of Conduct Nachhaltigkeitsmanagement Umwelt- und Forschungsmanagement Risikomanagement Nachhaltiges Wirtschaften im Verbund 24 Verbund-Aktie als nachhaltige Anlage Indikatoren aus dem Wirtschaftsbereich Im Verbund mit der Umwelt 32 Umweltpolitik Indikatoren aus dem Umweltbereich Ausgewählte Projekte mit Umweltbezug Innovation als Baustein der Nachhaltigkeit 48 Forschungspolitik Forschungsaktivitäten im Verbund Ausgewählte Projekte mit Innovationscharakter Die soziale Kompetenz des Verbund 54 Personalpolitisches Umfeld Personalentwicklung/Aus- und Weiterbildung Rahmenbedingungen im Personalbereich Ziele im Bereich der Nachhaltigkeit 65 Der Verbund und seine internationale Verantwortung 66 Glossar 68 01

4 * ) * ) * ) Unternehmensporträt Erzeugungsdaten (Stand ) Wasserkraftwerke Anzahl Engpaßleistung [MW] Laufkraftwerke Speicherkraftwerke Wärmekraftwerke Kalorische Kraftwerke Netzdaten des Verbund (Stand ) Hochspannungsnetz Freileitungen [km] Regelarbeitsvermögen 1 [GWh] Anzahl Umspannwerke Erzeugung brutto Der Verbund erzeugt mit 106 Wasserkraftwerken im langjährigen Durchschnitt rund 90 % seines Stroms aus umweltfreundlicher, erneuerbarer Wasserkraft und besitzt 17 kalorische Kraftwerke, die mit modernster Umwelttechnik ausgestattet sind. Der Verbund betreibt Umspannwerke und den größten Teil des österreichischen Hochspannungsnetzes mit einer Länge von Kilometern. Der Strom wird an Wiederverteiler und Geschäftskunden im In- und Ausland vertrieben. Bereits 56 % des gesamten Stromabsatzes werden an Kunden im Ausland verkauft. 380 kv 1.002, kv 1.698,9 110 kv 808,9 1 inkl. Fremdanteil Laufkraftwerke der AHP > 5 MW Kraftwerksstandorte und Höchstspannungsnetz des Verbund Speicherkraftwerke der AHP Gemeinschaftskraftwerke der AHP Beteiligungen des Verbund Slavetice CZ Sokolnice Kraftwerke der AHP in Bau *) Wärmekraftwerke der ATP Wärmekraftwerke der ATP (in Reserve gestellt) Block- und Motorheizkraftwerke der ATP 380 kv-leitung der APG Geplante 380 kv-leitung der APG 220 kv-leitung der APG Leitungen im Eigentum der AHP Umspannwerk im Fremdeigentum Umspannwerk der APG Braunau-Simbach Pleinting Pirach Passau-Ingling Sc härding-neuhaus Egglfing-Obernberg Ering-Frauenstein Altheim Simbach INN Jochenstein Aschach Ottensheim-Wilhering Abwinden-Asten St. Pantaleon Wallsee-Mitterk. Mühlrading Staning Altenwörth DONAU Melk Greifenstein Dürnrohr Korneuburg Freudenau SK Memmingen Leupolz Obermooweiler Winkeln CH Transportrechte der APG auf Fremdleitungen INN km Nußdorf Oberaufdorf-Ebbs Funsingau Gerlos Mayrhofen Häusling Bösdornau Roßhag Rabenstein St. Veit Mandling Fisching Leoben Peggau Wallnerau St. Georgen Friesach Weinz ödl Graz Kaprun- Bodendorf-Paal Neudorf-Werndorf 2 Voitsberg Hauptstufe Neudorf-Werndorf 1 Feldbach Reißeck-Kreuzeck Malta-Oberstufe Bodendorf-Mur Mellach Kaprun- Oberstufe D SALZACH Garsten-St. Ulrich Rosenau Ternberg Klaus Kreuzbergmaut Salza St. Martin Gralla Lebring Malta-Hauptstufe Arnstein Gabersdorf St. Andrä Obervogau Pradella Malta-Unterstufe Deutschlandsberg DRAU Paternion Villach I Spielfeld Lavamünd Kellerberg Schwabeck Soverzene Rosegg-St. Jakob Podlog Maribor Sölk Losenstein Ybbs-Persenbeug Großraming Weyer Schönau Altenmarkt Rottenmann Krippau Landl ENNS MUR Bruck Bischofshofen Hieflau Pernegg St. Johann Knittelfeld Pernegg 1+2 Urreiting Spielberg Triebenbach Laufnitzdorf Schwarzach Zeltweg Feistritz-Ludmannsdorf Edling Ferlach-Maria Rain Annabrücke Dionysen SLO H Györ Györ 02

5 Holding Österreichische Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft (Verbundgesellschaft) www. verbund.at Erzeugung Handel/Vertrieb Übertragung Neue Geschäfte/ Beteiligungen AHP VERBUND-Austrian Hydro Power AG APT VERBUND-Austrian Power Trading AG APG VERBUND-Austrian Power Grid AG VBG VERBUND BeteiligungsgmbH ATP VERBUND-Austrian Thermal Power GmbH & Co KG APC VERBUND-Austrian Power Vertriebs GmbH Speicher Schlegeis, Tirol Aktionärstruktur: Streubesitz ENBW TIWAG Wienstrom EVN 15,7 % 6,3 % 7,0 % 10,0 % 10,0 % 51,0 % Republik Österreich Donaukraftwerk Altenwörth Verbund und Rahmenbedingungen 03

6 Zu den gesetzlichen Grundlagen für die Nominierung des Aufsichtsrates siehe Managementsysteme, S. 20. Der Aufsichtsrat des Verbund besteht aus 18 Mitgliedern: Die Beteiligungsgesellschaften des Verbund sind im Geschäftsbericht 2003 taxativ aufgezählt und beschrieben. Zum Bericht Der Nachhaltigkeitsbericht ist eine ergänzende Information zum Verbund-Geschäftsbericht. Die im Nachhaltigkeitsbericht enthaltenen Zahlen werden soweit möglich in 3-Jahres- Reihen dargestellt und beziehen sich auf den Konsolidierungskreis (siehe Geschäftsbericht 2003, Der Berichtszeitraum ist das Geschäftsjahr Detaildaten zum Thema Umwelt, Innovation und Technik werden darüber hinaus unter dem Titel Umwelt und Innovation (www.verbund.at) in der Schriftenreihe des Verbund veröffentlicht. Zur besseren Lesbarkeit des Berichtes werden Personengruppen (Mitarbeiter, Kollegen) in einer neutralen Form angesprochen, wobei immer sowohl männliche als auch weibliche Personen gemeint sind. In den Tabellendarstellungen können bei der Summierung gerundeter Beträge und Prozentangaben durch Verwendung automatischer Rechen- Gen.-Dir. i.r. DDr. Erhard Schaschl (Vors.) Univ.-Doz. Dr. Heinz Handler (1. Vors.-Stv.) RA Dr. Maximilian Eiselsberg (2. Vors.-Stv.) Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Günther Brauner Vizepräsident Dr. Gilbert Frizberg Gen.-Dir. Dipl.-Betriebswirt Alfred Heinzel Dir. Dr. Burkhard Hofer Arbeitnehmervertreter Herbert Bernold Ing. Hannes Brandl Hubert Umschaden (ab ) hilfen Rechendifferenzen auftreten. Kursiv geschriebene Wörter werden im Glossar (S. 68) erläutert. In der Erarbeitung des Berichtes orientierten wir uns an den Richtlinien der Global Reporting Initiative zur Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten (www.globalreporting.org). Gen.-Dir.-Stv. i.r. KR Dipl.-Ing. Helmut Kastl Univ.-Prof. Mag. Dr. Dieter Mandl Vorstandsdir. i.r. Dr. Helmut Mayr Gen.-Dir. Dkfm. Peter Püspök Gen.-Dir. Ing. Siegfried Wolf Gerhard Hofer (bis ) Werner Marx Harald Novak Ing. Johann Kratzer 04

7 Vorwort Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser! Werte kann man nur durch Veränderung bewahren. 1 Der Verbund steht für nachhaltiges Wirtschaften, das bedeutet sowohl Kontinuität in der Erzeugung von sauberer Energie aus Wasserkraft als auch die Erhaltung der Versorgungssicherheit mit Strom in Österreich. Doch wir bekennen uns auch zur Veränderung, indem wir uns laufend an die Erfordernisse des Marktes anpassen und die Performance unseres Unternehmens in Richtung eines höheren Niveaus der Nachhaltigkeit verbessern wollen. Entsprechend den drei Säulen der Nachhaltigkeit Wirtschaft, Umwelt und Soziales können wir beispielsweise auf folgende Erfolge verweisen: Im Rahmen der Überprüfung der FTSE4Good Index-Serie im September 2003 wurde der Verbund wieder als Mitglied dieses Nachhaltigkeitsindizes bestätigt. Dies ist für unsere Stakeholder ein Beweis mehr für die intensive und verantwortungsvolle Bearbeitung von Themen der Nachhaltigkeit in unserem Konzern. Anläßlich der EMAS-Konferenz 2003 in Graz konnten wir uns als jenes Unternehmen präsentieren, das die meisten zertifizierten Standorte nach EMAS und ISO in der Steiermark vorweisen kann. Hier dürfen wir ankündigen, daß die Anzahl der zertifizierten Anlagen im Verbund in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird. Gemäß einer Studie, die im Auftrag des britischen Wirtschaftministeriums durchgeführt wurde, rangiert der Verbund bei einer Untersuchung der europäischen Top 600-Firmen in der Europäischen Union in der Wertschöpfung pro Mitarbeiter an zweiter Stelle. Daß unsere Mitarbeiter das wichtigste Kapital des Unternehmens sind, manifestiert sich auch im Fotokonzept dieses Berichtes, in dem wir in den Einleitungsseiten zu den Kapiteln Arbeitssituationen aus dem Konzern zeigen. Die Analyse der vielschichtigen nachhaltigen Aspekte eines Unternehmens im Rahmen der Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichtes ermöglicht es zusammen mit den Auswertungen der Nachhaltigkeits-Ratingagenturen, die Stärken und Schwächen einer Organisation transparent zu machen. Die Beschäftigung mit dem Thema Nachhaltigkeit mündete in zahlreiche neue Projekte und Initiativen, welche die Position des Verbund im Ranking der nachhaltig agierenden Unternehmen verbessern werden. Dementsprechend werden wir auch weiterhin an unserem Nachhaltigkeitsprofil arbeiten. Wir freuen uns, berichten zu können, daß der erste Nachhaltigkeitsbericht des Verbund des Jahres 2002 von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder im Rahmen der Verleihung des AERA-Preises 2003 zum besten Nachhaltigkeitsbericht in Österreich gewählt wurde. In Zukunft wird im Nachhaltigkeitsbericht auch das Thema Forschung im Verbund dargestellt, weil wir der Überzeugung sind, daß unsere innovativen Projekte dazu beitragen, den Geschäftserfolg des Unternehmens nachhaltig zu verbessern. Der Verbund bekennt sich auch in der Ausrichtung seiner zukünftigen Unternehmensstrategie zum Prinzip der Nachhaltigkeit. Er wird weiterhin eine Unternehmenspolitik verfolgen, welche die ökologischen Grenzen respektiert, eine effiziente Nutzung der Ressourcen gewährleistet, soziale Gerechtigkeit anstrebt und damit den ökonomischen Erfolg langfristig sicherstellt. In der Weiterentwicklung des Unternehmens orientieren wir uns in erster Linie an den Anforderungen und Erwartungen unserer Stakeholder. Deshalb werden wir nach der Verteilung dieses Berichtes verschiedene Adressaten nach ihrer Meinung zu den Berichtsinhalten und ihren Anregungen befragen. Wir hoffen, Ihnen mit diesem Nachhaltigkeitsbericht eine interessante und umfassende Information über unser Unternehmen zur Verfügung zu stellen, und freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen: 1 Zitat von R. Löwenthal, deutsch-britischer Publizist und Politologe, Dipl.-Ing. Hans Haider Generaldirektor Dr. Michael Pistauer Generaldirektor-Stv. Dr. Johann Sereinig Mitglied des Vorstandes 05

8 Energiepolitisches Umfeld des Verbund Die Anforderungen der Liberalisierung werden in Zukunft in einem zunehmend verschärften Marktumfeld zu erfüllen sein. Im Zentrum steht eine nachhaltige Versorgungssicherheit, die den Prinzipen der ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung entspricht. 06

9 Energiepolitisches Umfeld 07

10 Energiepolitisches Umfeld des Verbund In einem sehr schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld haben sich der Verbund und die Unternehmen der Energieversorgungsbranche als Garanten für eine sichere Wertschöpfung und als Basis für einen wieder einsetzenden Aufschwung der Wirtschaft erwiesen. Das Jahr 2003 hat weitere wesentliche Weichenstellungen in den rechtlichen, ökonomischen und sozialwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Handeln der Energiewirtschaft mit sich gebracht. Es gilt, die Ressourcen zu optimieren, mitzugestalten und alle Möglichkeiten zu nützen, um optimale Rahmenbedingungen zu erhalten. Der Verbund stellt sich diesen Herausforderungen. Europa Im Jahr 2003 wurden durch die neue Binnenmarktrichtlinie der Europäischen Union für Strom wesentliche Rahmenbedingungen für die weiteren Schritte der Liberalisierung der europäischen Strommärkte festgelegt. Spätestens im Juli 2004 können alle Unternehmen innerhalb der EU-25 ihren Strom von jedem beliebigen Versorger beziehen, Haushalte haben dieses Recht ab Juli Ab dann besteht eine 100%ige Marktöffnung in ganz Europa. Strategie des Verbund Die maßgeblichen Rahmenbedingungen für die Strategie unseres Unternehmens sind die o. a. Liberalisierung und Deregulierung im europäischen Energiesektor. In Anbetracht der weitreichenden Strukturmaßnahmen und entsprechenden strategischen Positionierung liegt die Zukunft des Verbund in der Konzentration auf das Wachstum des Kerngeschäfts, Ressourcen und Output sollen optimiert, die Kosten minimiert werden. Darüber hinaus geht es darum, die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen mitzugestalten, um schnell agieren zu können. Unsere Mitarbeiter tragen dazu bei, alle Möglichkeiten für eine positive Unternehmensentwicklung zu nützen und optimale Rahmenbedingungen zu erhalten. Um den Anforderungen im liberalisierten Markt gerecht zu werden, muß der Verbund seine Unternehmenssteuerung weiter auf eine nachhaltige Wertschaffung ausrichten. Fokussiertes Wachstum bedeutet für den Verbund, die durch die Liberalisierung des europäischen Strommarktes bedingte Marktöffnung in der erweiterten EU zu nutzen. In unseren Bemühungen zur Stärkung des Kerngeschäftes werden wir uns auf die Märkte der österreichischen Nachbarländer konzentrieren und alle Stufen der Wertschöpfungskette einbeziehen. Österreichische Stromlösung Die Grundlage für Wachstumsmöglichkeiten im Inland bietet die Österreichische Stromlösung, die zwischen dem Verbund und den Partnergesellschaften der EnergieAllianz (EVN, Wienstrom, Energie AG, BEWAG und Linz AG) vereinbart wurde. Die Österreichische Stromlösung wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Marktposition des Verbund im liberalisierten Strommarkt nachhaltig zu stärken. Der Verbund wird sich auf die Rolle als Produzent und Händler konzentrieren. Die Handelsgesellschaft Austrian Power Trading wird die Drehscheibe zwischen der gesamten Beschaffung und dem Absatz des Verbund und der Energie Allianz-Gruppe bilden und den zentralen Zugang zum internationalen Markt haben. Damit wird der Verbund in Europa als nachhaltig wettbewerbsfähiger Player im Energiesektor etabliert. Die Genehmigung durch die EU-Kommission am 11. Juni 2003 ermöglicht nach Erfüllung von Auflagen den Zusammenschluß der Partnergesellschaften im Bereich Stromhandel unter Führung des Verbund und im Bereich Großkundenvertrieb unter Führung der EnergieAllianz. Eine der Auflagen der Partner der Österreichischen Stromlösung ist der Verkauf des 55 %-Anteils des Verbund an der Marktöffnungsgrade EU-25 (ab Juli 2004, in Prozent) Schweden Großbritannien Finnland Dänemark Deutschland Spanien Österreich Italien Slowenien Niederlande Luxemburg Irland Belgien Polen Portugal Slowakei Frankreich Griechenland Tschechien Ungarn Litauen Lettland Estland Zypern Malta 0 0 (bis Österreich alle)

11 Austrian Power Vertriebs GmbH (APC). Daran wurde und wird intensiv gearbeitet. Der Verbund rechnet mit Synergien in Höhe von rund 39 Mio. pro Jahr, was zu einer bedeutenden und nachhaltigen Ergebnisverbesserung führen wird. Auslandsmärkte Neben der Festigung und dem Ausbau der starken Position im Inland setzt der Verbund offensiv auf weiteres qualitatives Wachstum im internationalen Geschäft. Neben der Aufstockung der Beteiligung an der italienischen Energia SpA plant der Verbund die Realisierung von Greenfield- und Privatisierungsprojekten in Mittel- und Südosteuropa. Über die von Wien aus agierenden Sales- Trading-Teams für West- und Osteuropa sowie durch die Tochtergesellschaften in Deutschland, Slowenien und Polen eine Gesellschaft in Ungarn ist in Gründung hat sich der Verbund binnen kürzester Zeit zu einem der Top-Mitbewerber in den europäischen Strommärkten entwickelt. Von den internationalen Geschäftspartnern werden dabei die Vorreiterrolle des Verbund als Erzeuger von erneuerbarer Energie und die professionelle Geschäftsabwicklung durch die Austrian Power Trading geschätzt. Versorgungssicherheit Um die Versorgungssicherheit in Europa und in Österreich aufrecht zu erhalten, sind laut der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris in den nächsten 25 Jahren wesentliche Anstrengungen im Bereich des Kraftwerksneubaus nötig. Insgesamt werden eine zusätzliche Kapazität von 600 GW oder rund 750 neue umweltfreundliche Großkraftwerke nötig sein, um einerseits je zur Hälfte alte Kraftwerke zu ersetzen und andererseits den zunehmenden Strombedarf zu decken. Entscheidend wird in diesem Umfeld auch sein, wie weit nachfrageseitige Maßnahmen und das Streben nach höherer Energieeffizienz auf der Verbraucherebene diesen Bedarf reduzieren werden. Neben dem Bau neuer Kraftwerke sind aber auch die für den Transport des Stroms nötigen Leitungskapazitäten sicherzustellen. Die großflächigen Stromausfälle in den USA, in Skandinavien und in Italien im Jahr 2003 haben unterstrichen, daß das Gleichgewicht zwischen Verbrauch, Erzeugung und Übertragung von Strom zunehmend schwieriger zu erhalten ist (Round-table zur Versorgungssicherheit, S. 12). Der Verbund wird auch in Zukunft der wichtigste Garant für die österreichische Stromversorgung sein und hat dies auch im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld des Jahres 2003 durch Investitionen in die Stromerzeugung bewiesen. Wichtige Projekte sind die Erneuerung des Kraftabstieges Kaprun sowie der Baubeginn des StadtKraftWerkes Leoben und die Errichtung eines Kleinwasserkraftwerkes in Nußdorf. Evaluiert werden weitere Wasserkraftwerke und ein Gaskraftwerk. Donaukraftwerk Freudenau Energiepolitisches Umfeld 09

12 Europäischer Vergleich der CO 2 -Emissionen in der Stromerzeugung kg CO 2 /MWh DEI Scottish Power, DRAX ESB Elkraft RWE Union Fenosa, EDP ENEL Edison, Endesa Vattenfall Electrabel, PVO, Scottish & Southern E.ON Iberdrola Quelle: ENERPRESSE Pricewaterhouse Coopers, 2003 Verbund EDF British Energy Statkraft Europäischer Durchschnitt 9 Siehe für Verbund-Emissionen 2003: Indikatoren aus dem Umweltbereich, S. 37 Power zur Reduktion der vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen beizutragen. Der Ausstieg der USA aus dem Kyoto- Protokoll und die fortbestehende Ungewißheit über dessen Inkrafttreten sind für uns von untergeordneter Bedeutung, da die Reduktion von CO 2 -Emissionen in Europa mit der verbindlich umzusetzenden Emissionshandelsrichtlinie eindeutig normiert wurde. Unsere Bemühungen konzentrierten sich in der Diskussion um den nationalen Zuteilungsplan für Emissionsrechte daher darauf, ein faires und transparentes Ergebnis zu erreichen, das die Aufrechterhaltung der Stromversorgung mit der vom Verbund gemäß den höchsten Umweltstandards in Europa erzeugten Energie sicherstellt. Zur Erfüllung des ambitionierten österreichischen Klimaschutzzieles, der Senkung der Treibhausgasemissionen um 13 % ausgehend vom Bezugsjahr 1990, soll die österreichische Elektrizitätswirtschaft in der ersten Verpflichtungsperiode gemäß der Ministerratseinigung einen Klimaschutzbeitrag von Tonnen CO 2 beitragen. Die wichtigste Investition im Netzbereich betrifft die Schließung des 380 kv-leitungsringes in Österreich, die für die Versorgungssicherheit des Landes unerläßlich ist. Die Umweltverträglichkeitserklärung für dieses Projekt wurde am eingereicht. Die Leitung soll bis 2006 fertiggestellt sein. Ökostrom Mit Ende des Jahres 2003 hat sich eine Diskussion um die Größenordnung der Abgeltung für die Ökostromeinspeisung durch neue Anlagen ergeben, da eine Vorgängerregelung durch den Gesetzgeber nicht verlängert wurde. In diesem Zusammenhang war aus Sicht unserer Tochter Austrian Power Grid, die als Ökostrombilanzgruppenverantwortliche die Abgeltung der Einspeisetarife abwickelt, sicherzustellen, daß die entsprechenden Förderungsmittel von seiten der öffentlichen Hand garantiert werden. Klimaschutz und Emissionshandel Der Verbund sieht im Klimaschutz eine der größten globalen wirtschafts- und sozialpolitischen Herausforderungen. Von unseren Kerntätigkeiten hat die thermische Erzeugung in den Kraftwerken der Austrian Thermal Dies wird für unsere thermische Erzeugung wegen der erheblichen Vorleistungen mit besonderen Anstrengungen verbunden sein. Gleichzeitig wird die Wasserkraft der Austrian Hydro Power durch die Verschärfung der Produktionsbedingungen für thermische Erzeugung an Wert gewinnen. Insgesamt sehen wir es als unser Ziel, auch in Jahren mit schlechter Wasserführung zu jedem Zeitpunkt ein ausreichendes Maß an krisensicherer Stromerzeugung zu angemessenen Preisen zur Verfügung stellen zu können. Auch im Bereich der internationalen Klimaschutzprojekte und der Kyoto-Mechanismen zählen wir zu den Vorreitern (siehe Joint Implementation-Projekt Bulgarien, S. 67). 10

13 EU-Wasserrahmenrichtlinie und Erzeugung aus Wasserkraft Innerhalb der EU nimmt Österreich mit einem langjährigen Anteil von rund 72 % der Stromproduktion aus erneuerbaren Energieträgern die Spitzenposition ein. Rund 90 % des im Verbund produzierten Stroms stammen im langjährigen Durchschnitt aus Wasserkraft. Damit gehört der Verbund EU-weit zu den größten Wasserkraftproduzenten. Ohne den Einsatz der Wasserkraft wären in Österreich die Treibhausgasemissionen um 35 % höher. Dies wird durch die wetterbedingt schlechte Wasserführung des Jahres 2003 klar untermauert betrug der Anteil der Wasserkraft an der Gesamterzeugung in Österreich nur knapp 54 Prozent. Die Wasserrahmenrichtlinie der EU vom 23. Oktober 2000 wurde mit der Wasserrechtsnovelle vom 29. August 2003 in nationales Recht umgesetzt. Die Erreichung der darin fomulierten Ziele guter ökologischer Zustand bzw. gutes ökologisches Potential der Oberflächengewässer wird erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb der Lauf- und Speicherkraftwerke mit sich bringen. Wichtig ist es nun, die Folgen abzuschätzen und negative Auswirkungen zu verhindern, um den Bestand unserer Anlagen nachhaltig zu sichern. In einer internen Arbeitsgruppe und in Zusammenarbeit mit Interessenvertretungen, Behörden und weiteren Stakeholdern werden zur Zeit mögliche Betriebseinschränkungen, resultierend aus den Problembereichen: Durchgängigkeit der Gewässer, Restwasserproblematik und Schwallbeeinflussung. untersucht. Herausforderungen für die Zukunft Die intensive Akquisitionstätigkeit und die zunehmende Marktkonsolidierung im europäischen Strom- und Gassektor zeigen, daß das Streben nach qualitativem Wachstum im Kerngeschäft eine wesentliche Herausforderung für den Verbund sein wird. Gleichzeitig wird die Situation der Stromproduktion in Europa und Österreich durch die fortschreitende Liberalisierung, Initiativen der EU- Kommission zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit und die Umsetzung des Emissionshandels und der Wasserrahmenrichtlinie wesentlich beeinflußt. Bei fehlender Umsicht und widersprüchlichen Zielvorgaben können diese wohlgemeinten Vorhaben unsere Vorreiterrolle bei der umweltfreundlichen Erzeugung aus Wasserkraft und die hohe Versorgungssicherheit in Österreich gefährden. Für die wetterbedingt teilweise geringere Erzeugungsmenge aus Wasserkraft sollte aus Sicht des Verbund auch in Zukunft die Möglichkeit des Ausgleichs mit thermischer Energie aus Österreich offen bleiben. Andernfalls würde für die Deckung des inländischen Strombedarfes der Anteil der importierten Energie aus weit weniger umweltfreundlichen Quellen deutlich ansteigen. Nachhaltiges Handeln heißt auch, daß Versorgungssicherheit für uns nicht erst dann zum Thema werden kann, wenn der Strom einmal nicht fließt, sondern daß notwendige Maßnahmen auch vorausschauend gefordert und gesetzt werden. Energiepolitisches Umfeld 11

14 Round-table-Gespräch Der Konzernvorstand hat zu einem Round-table-Gespräch zum Thema Versorgungssicherheit Vertreter aus den Bereichen Wirtschaft, Umwelt und Soziales eingeladen. Eine Kurzfassung dieses Gespräches ist auf den folgenden Seiten zu lesen. Langthaler: Herr Diplomingenieur Boltz, wie sieht es mit der Versorgungssicherheit in Österreich aus, ist ein Blackout wie in Italien im Sommer 2003 auch bei uns möglich? Boltz: Grundsätzlich ist jedes technische System fehleranfällig, ein Vorfall wie in Italien kann daher vom Prinzip her nicht ausgeschlossen werden, auch wenn die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist. Dipl.-Ing. Walter Boltz Die Ursachen der meisten Blackouts in den letzten Jahren waren überwiegend Probleme der Koordination und der Zusammenarbeit zwischen Regelzonenführern, zum Beispiel durch Mißverständnisse zwischen den Regelzonenführern Italiens und der Schweiz. In Österreich haben wir ein deutlich besseres und stabileres System als in Italien, weil wir über hinreichende eigene Erzeugungskapazitäten verfügen. Es besteht allerdings ein bekannter Engpaß auf den Nord- Süd-Verbindungen, auf den Hochspannungsleitungen, und solange dieser Engpaß nicht beseitigt ist, haben wir sicher in Österreich ein höheres Risiko, als es notwendig wäre. Langthaler: Es gibt einen Engpaß in der Nord- Süd-Verbindung der Hochspannungsleitungen. Herr Doktor Pistauer, was macht der Verbund schon jetzt zur Gewährung der Versorgungssicherheit? Pistauer: Unsere Tochter Austrian Power Grid, die für das Hochspannungsnetz verantwortlich ist, beschäftigt sich intensiv mit den Projektarbeiten beziehungsweise mit der Umweltverträglichkeitsüberprüfung für die 380 kv- Leitung in der Steiermark. Derzeit konzentriert sie sich verstärkt auf Engpaßmanagementmaßnahmen, das heißt, sie versucht einen Zwangseinsatz von Kraftwerken im Süden Österreichs zu veranlassen. Die APG hat im Jahr 2003 dafür in etwa 13 Millionen Euro Dr. Michael Pistauer aufgewendet. Langthaler: Stabiles System, Engpaßmanagement Stichworte für Sie, Herr Diplomingenieur Schulz? Sie sind ein möglicher Betroffener, wenn es hier zu einem Problem kommt. Teilnehmer des Round-table-Gespräches: Dipl.-Ing. Hans Haider, Generaldirektor Dr. Michael Pistauer, Generaldirektor-Stv. Dr. Johann Sereinig, Mitglied des Vorstandes Dipl.-Ing. Walter Boltz Geschäftsführer Energie-Control GmbH Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Günther Brauner Institut für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft Technische Universität Wien Mag. Georg Rebernig Geschäftsführer Umweltbundesamt GmbH Dipl.-Ing. Wolf Dietrich Schulz Executive Vice President Produktionsvorstand Magna-Steyr Mag. Ditmar Wenty Abteilung Wirtschaftspolitik Arbeiterkammer Moderation: Monika Langthaler, brainbows-geschäftsführerin Wenn es in einem Unternehmen wie dem Ihren zu einem worst case kommt, wenn da eine Stunde, zwei Stunden oder so wie im letzten Jahr in Italien möglicherweise sogar länger wirklich mal der Strom ausfällt, wie sieht es dann aus? 12

15 Schulz: Spannungseinbrüche erleben wir eigentlich laufend. Starke Spannungsschwankungen haben wir ungefähr 15 bis 20 Mal im Jahr, das führt auch immer wieder zu Ausfällen. Diese Ausfälle, je nach Größe, verursachen ganz grob gesehen heute bereits Schäden von zirka Euro pro Jahr. Den ganz großen Stromstillstand hatten wir noch nicht Gott sei Dank! Aber wenn das große Blackout kommen sollte, wie es neulich beinahe wohl passiert wäre, als auf Slowenien umgeschaltet wurde, dann würde die Produktion einen Tag stehen. Die kleinen Schwankungsbreiten bedeuten dagegen nur eine Stunde, zwei, manchmal auch drei Stunden Ausfall, je nachdem, wo es stattfindet. Ein echter Stromausfall legt das Dipl.-Ing. Werk still, dann haben Wolf Dietrich Schulz wir 9000 Leute stehen und wir kommen mit rund 1000 Fahrzeugen pro Tag in Verzug. Also von dieser Seite betrachtet können wir uns das natürlich gar nicht leisten. Stromspannungsschwankungen in der Form, wie wir sie hier erlebt haben, habe ich bis heute nicht kennengelernt. Und das macht mich unruhig. Ich glaube, wir sind da irgendwo an den Grenzen dessen, was Versorgungssicherheit bedeutet. Sereinig: Der Verbrauch ist im Jahr 2003 sehr stark angestiegen, durch Klimaanlagen und vieles mehr. Wir konnten uns über weite Strecken mit unseren Speicherkraftwerken sehr gut helfen und haben auch die thermischen Kraftwerke im Sommer glücklicherweise zur Verfügung gehabt. Es war eine tolle Leistung von Management und Mitarbeitern, die da vonstatten ging, aber wir waren auch substantiell auf Importe angewiesen, und dafür braucht man gute Leitungsverbindungen. Langthaler: Stichwort Stromverbrauch. Herr Magister Rebernig, der Stromverbrauch nimmt zu, die CO 2 -Emissionen in Österreich auch. Was ist denn da schiefgelaufen? Rebernig: Die berühmten Negawatts, die schon lange diskutiert werden und die von Experten schon vor etlichen Jahrzehnten propagiert worden sind, das heißt konkrete Initiativen in Mag. Georg Rebernig umfangreiche Energiesparprojekte, sehe ich nicht, leider auch nicht im Verbund. Liberalisierung und Ökologisierung müssen Geschwister sein, sonst wird eine Trendwende beim Ressourcenverbrauch nicht funktionieren. Je mehr sich Märkte öffnen, um so mehr sind flankierende Maßnahmen im Umweltbereich und auch im Sozialbereich nötig. Im konkreten Fall: Es gibt die Liberalisierung im Strombereich, wo gibt es flankierend dazu die Ökologisierung im Energiesystem? Contracting-Modelle scheinen sich noch immer zu wenig zu rechnen. Haider: Die Liberalisierung hat in Europa bei der Stromversorgung sicherlich zu mehr Effizienz geführt. Wir haben heute im Konzern einige Investitionsthemen am Tisch, wo wir sehr genau schauen, ob wir sie realisieren. Ob sie wirklich effizient sind, ob sie langfristig auch Erträge bringen. Im liberalisierten Markt sind wir gezwungen, ganz genau zu rechnen. Liberalisierung heißt aber nicht automatisch, daß nur der Ökonomie zum Durchbruch verholfen wird. Auch der Umwelt hilft es doch ganz klar, wenn man in Anlagen investiert, die nicht nur umweltfreundlich und effizient sind, sondern auch entsprechend ausgelastet werden. Langthaler: Herr Magister Wenty, Sie sitzen hier als die Stimme der Konsumentinnen und Konsumenten. Für sie sind sowohl der Preis als auch die sichere Versorgung mit Strom und in vielen Fällen auch der Umweltaspekt ganz wesentlich. Wenty: Aus Konsumentensicht ist die Information zum Energiesparen wichtig und die Transparenz, woher der Strom tatsächlich kommt. Es gibt eine ganze Reihe von sinnvollen Maßnahmen, im Raum- und Wärmebereich, beispielsweise Kraft-Wärme-Kopplung, oder in Niedrigenergiehäusern, die wirklich mit sehr wenig Energie auskommen. Dies verursacht aber einen sehr hohen elektronischen Steuerungsaufwand. Das heißt, diese brauchen zwar mehr Strom als zuvor, senken aber den Gesamtenergieverbrauch vielleicht um 80 Prozent! Das Kennzeichnen von Strom, das Labeling, ist mittlerweile durchaus ein Verkaufsargument. Wenn ausgezeichnet wird, woher der Strom kommt und die Konsumenten auch wählen können zwischen dem, was ihrer Meinung nach ökologisch produziert wird und was nicht, läßt sich das auch bis zu einem gewissen Grad in einen Preisvorteil für den Verkäufer ummünzen. Es gibt alleine in Wien schon Kunden, die darauf bestehen, nur mit Ökostrom versorgt zu werden, und auch bereit sind, dafür etwas Mag. Ditmar Wenty mehr zu bezahlen. Haider: Da stimme ich Ihnen zu. Wir haben gesagt, wir wollen aus unserem Strom so etwas wie ein Premiumprodukt machen. Im Laufe der Zeit ist es zu einem Erfolg geworden. In Österreich kaufen viele Landesgesellschaften zumindest gewisse Mengen Wasserkraftstrom zu etwas höheren Preisen. Allmählich hat sich der Labeling-Gedanke durchzusetzen begonnen, also eine Differenzierung. Der Konsument kommt damit weg vom sogenannten grauen Strom oder gar vom Atomstrom. Sereinig: Als Produzent von umweltfreundlicher, erneuerbarer Energie vertreten wir auch aus rein betriebswirtschaftlicher Sicht seit langem gegenüber der Atomenergie, die keine Kostenwahrheit kennt, eine kritische Position. Dort wer- Dr. Johann Sereinig den bis heute sehr viele Kosten nicht in den Preis hineingerechnet sondern langfristig der Energiepolitisches Umfeld 13

16 jeweiligen Volkswirtschaft überantwortet. Unsere Labeling-Aktivitäten helfen, zwischen den Stromarten zu differenzieren und damit dem Konsumenten Entscheidungsmöglichkeiten einzuräumen. Langthaler: Herr Professor Brauner, zurück zur Versorgungssicherheit, wo sehen Sie denn konkret die Schwachpunkte im bestehenden System? Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Günther Brauner Brauner: Unsere Probleme sind zunächst einmal Altlasten. Leitungen werden seit 19 Jahren nicht mehr gebaut, andererseits haben wir natürlich eine Strombedarfssteigerung von mindestens zwei Prozent pro Jahr. Das Netz hat nur noch die Aufgabe durchzuleiten, es erzeugt nichts mehr. Wenn wir das Leitungsproblem lösen, werden wir vielleicht dreißig Jahre Ruhe haben wenn der Verbrauch weiter so steigt, dann werden wir aber danach erst recht wieder ein neues Leitungsproblem haben. Wir müssen zu einem dezentralen Konzept zurückkehren, bei dem wir eine ausreichende Eigenerzeugungsquote haben. Das würde auch die Sicherheit erhöhen wenn irgendeine Leitung ausfällt, hätten wir ein paar Kraftwerke in der Nähe stehen, die funktionieren. Wenn man ganz Europa so bauen würde wie Österreich heute, hätten wir jedes Jahr mehrere Blackouts. Boltz: Es könnte sein, daß in Zukunft die Regulierungsbehörden verstärkt in den Infrastrukturausbau eingebunden werden, aber das ist Zukunftsmusik. Es existieren auf EU-Ebene Richtlinienentwürfe zur Versorgungssicherheit, weil das eben kein österreichisches, sondern ein europäisches Problem ist, das nur im Rahmen einer europäischen Kooperation gelöst werden kann. Ich glaube ein sinnvolles Abwägen zwischen Privatinteressen von Anrainern und den öffentlichen Interessen des Leitungsbaus wäre angebracht. Aber das ist im wesentlichen Aufgabe des Gesetzgebers und teils regionaler Behörden, die somit auch eine große Mitverantwortung für die Versorgungssicherheit tragen. Pistauer: Uns ist natürlich als Verbund vollkommen bewußt, daß eine nachhaltige Versorgungssicherheit für eine Volkswirtschaft ganz entscheidend ist. Derzeit ist die Situation leider wirklich kritisch. Die verantwortlichen Herren unserer Netzgesellschaft befürchten, daß es nicht nur zu Kleinstörungen, sondern auch zu Großstörungen, vor allem im südlichen Bereich Österreichs, kommen könnte. Wir sind mit der Schweiz einer der größten Kumulationspunkte in diesem Elektrizitätsaustausch. Es hat sich durch die Liberalisierung sehr viel geändert. Einen immensen Handlungsbedarf in Europa sehe ich nicht nur im Netz, sondern auch bei der Erzeugung. Aber neue Investitionen im Erzeugungsbereich sind derzeit noch nicht klar abzusehen. Langthaler: Ist auch der vermehrte Stromhandel ein Grund für eine vermehrte Instabilität der Netze? Sereinig: Nein. Der Handel hat in Europa seit der Liberalisierung nur relativ gering zugenommen: von neun auf zwölf Prozent des Gesamtvolumens. Das ist kein großer Anstieg. Der Grund ist, daß die Systeme nach wie vor durchaus regional positioniert sind. Es geht es nicht darum, über große Distanzen physikalische Handelsgeschäfte abwickeln zu wollen, sondern darum, in einem funktionalen System für alle ein Optimum sicherzustellen. Brauner: Das Thema Transit haben wir mit dem Verbund auch einmal gemeinsam untersucht, und es sind nur 30 Prozent Transite auf den Leitungen. Wenn wir aber unsere Spannungsnetze bis zur Grenze ausgelastet haben, genügen relativ kleine Dinge von draußen, um unser Netz zum Kippen zu bringen, wie gerade am 27. August letzten Jahres, als eine Leitung in Ungarn ausgefallen ist. Langthaler: Zusammenfassend, Herr Haider: Was sind denn nun die wichtigsten Themen für eine sichere und nachhaltige Energiezukunft in Österreich und Europa? Monika Langthaler Haider: Wir haben in Österreich das Wirtschaftswachstum vom Stromverbrauch entkoppelt. Trotzdem steigt der Stromverbrauch und wird wohl auch weiterhin wachsen. Damit Dipl.-Ing. Hans Haider stellt sich die Frage, aus welchen Primärenergieträgern der Strom kommen soll. Welchen Anteil Ökostrom können wir uns leisten, wie können wir einen Strommix erzielen, der einerseits dem steigenden Verbrauch, andererseits dem Kyoto-Ziel gerecht wird und sicherstellt, daß wir in Zukunft nicht vermehrt auf wenig umweltfreundliche Importe angewiesen sind? Es braucht in Europa und in Österreich ein auf rationalen und energiepolitischen Grundlagen basierendes Gesamtkonzept. 14

17 Highlights 2003 Jänner 2003 Start des von der UNO-Generalversammlung ausgerufenen internationalen Jahres des Süßwassers Pressekonferenz und Buchpräsentation mit den Herausgebern und AutorInnen der vom Verbund unterstützten Studie NS-Zwangsarbeit in der Elektrizitätswirtschaft in der,ostmark Februar 2003 Das Jahresergebnis 2002 zählt trotz ungünstiger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen zu den besten in der über 50jährigen Verbund-Geschichte. Juni 2003 Der Verbund und die Partnergesellschaften der EnergieAllianz (EVN, Wienstrom, Energie AG, BEWAG und Linz AG) erhalten die offizielle Genehmigung der europäischen Wettbewerbskommission, die Österreichische Stromlösung umzusetzen. Juli 2003 Vorstellung der Wassercharta Unser Wasser - Unsere Zukunft: die rot-weiß-rote Wassercharta - Zehn Punkte zum Schutz heimischen Wassers durch Landwirtschaftsminister Dipl.-Ing. Josef Pröll und den Generaldirektor des Verbund, Dipl.-Ing. Hans Haider. September 2003 Spatenstich zum Neubau des StadtKraftWerkes Leoben. Das neue Klein-Wasserkraftwerk der Austrian Hydro Power wird rund Haushalte mit sauberer Energie versorgen. Der Verbund als nunmehriger Betreiber des Kraftwerkes Kaprun setzt mit der Enthüllung einer Gedenktafel ein sichtbares Zeichen für die tödlich verunglückten Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen beim Bau des Tauernkraftwerkes. Es soll damit zum Ausdruck gebracht werden, daß sich der Verbund der tragischen historischen Umstände während der Zeit des Nationalsozialismus bewußt ist. November 2003 Anerkennung des Wasserkraftprojekts Tsankov Kamak in Bulgarien als erstes österreichisches Joint-Implementation- Projekt nach dem Kyoto-Protokoll. Der Verbund-Nachhaltigkeitsbericht 2002 erhält den Austrian Environmental Reporting Award AERA 2003 für die beste Nachhaltigkeitsberichterstattung. Dezember 2003 Einreichung des Antrages zur Umweltverträglichkeitsprüfung für den Lückenschluß der 380-kV-Leitung in der Steiermark. August 2003 Nach einem Leitungsausfall zwischen Ungarn und Kroatien kann die Austrian Power Grid durch rasche Gegenmaßnahmen einen drohenden Stromausfall abwenden und die Versorgungssicherheit in Österreich aufrechterhalten. Energiepolitisches Umfeld 15

18 16

19 Das Managementsystem des Verbund Qualitätssicherung, Umweltschutz, Arbeitsschutz, Sicherheit, Produktverantwortung nicht der wirtschaftliche Erfolg allein, sondern auch immer komplexere externe Anforderungen bestimmen heute die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Erfolgreiche Unternehmen setzen nicht auf Insellösungen, sie nutzen die Synergien eines ganzheitlichen Systems. Es geht darum, Prozesse im Unternehmen zu planen, zu steuern und zu verbessern, um eine effiziente und qualitätsgerechte Leistung umweltschonend, sicher und verantwortungsbewußt zu erbringen. Managementsystem 17

20 Das Managementsystem des Verbund Holding-Konzernvorstand Leitbild Strategie Ziele Erzeugung Übertragung Handel/ Dienst- Beteiligungen Vertrieb leistungen Nachhaltigkeitsmanagement Umwelt- und Forschungsmanagement Risikomanagement Sicherheitsmanagement Personalmanagement Der Verbund ist eine Aktiengesellschaft nach österreichischem Recht. Die Aktien notieren an der Wiener Börse, in Frankfurt, London und über ADRs auch in den USA. Die Einhaltung aller relevanten Rechtsnormen stellt die Grundlage für das Wirtschaften dar. Unser Unternehmen hat sich im November 2002 entschlossen, den Österreichischen Corporate Governance Kodex anzuwenden, dessen Einhaltung durch externe Institutionen regelmäßig überprüft wird. Die entsprechenden Ergebnisse werden veröffentlicht. Der Konzernvorstand ist für die Entwicklung der Unternehmensstrategie verantwortlich und legt im Einvernehmen mit den Mitarbeitern die Unternehmensziele fest. Die in der Holding angesiedelte Fachgruppe Organisation hat ein Organisationshandbuch entwickelt und ist für dessen Weiterentwicklung und Veröffentlichung zuständig. Die Regelungen sind allen Mitarbeitern über das Intranet zugänglich. Unter Managementsystem versteht man ein System zum Festlegen von Politik und Zielen sowie zum Erreichen dieser Ziele. Das Managementsystem einer Organisation kann verschiedene Managementsysteme einschließen, z. B. ein Qualitätsmanagementsystem, ein Finanzmanagementsystem oder ein Umweltmanagementsystem. In diesem Kapitel wird das Nachhaltigkeits-, Forschungs- und Umwelt-, Risiko- und Personalmanagement dargestellt. Wir streben die Integration der Nachhaltigkeit, also von wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Aspekten, in alle Unternehmensbereiche und Entscheidungsabläufe an. Strategie des Verbund Der Verbund verfolgt drei strategische Schwerpunkte: 1. straffes Kostenmanagement und Entschuldung konsequent fortzusetzen und eine optimale Allokation der Ressourcen zu gewährleisten, 2. selektive Akquisitions- und Investitionspolitik in den Bereichen Produktion und Verteilung in der Region Mittel- und Osteuropa auf Basis einer weiteren Konsolidierung der Bilanzstruktur zu betreiben sowie 3. strategische Kooperationen ohne Aufgabe der unternehmerischen Führung zu bilden. 18

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