GLOB. Newsletter für Börsenstammtische Nr. 1, Januar 2007

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1 GLOB Newsletter für Börsenstammtische Nr. 1, Januar 2007 Dow , Dow ist alles möglich Der Oberurseler Vermögensverwalter Peter E. Huber sagt: Börsenprognosen sind blanker Unsinn (Zitat aus einer Präsentation vor Investoren). Er mag Recht haben, denn die meisten Vorhersagen erweisen sich später als falsch. Wir waren vor einem Jahr in unserer Vorschau auf 2006 zu pessimistisch; wir listeten eine Reihe von Risiken auf, die nicht Realität wurden. Glück gehabt! Wenn man den Regenschirm dabei hat, erlebt man häufig, dass es nicht regnet. Geht man ohne, wird man nass. In diesem Sinne: Für das Jahr 2007 gilt mehr denn je, dass alles möglich ist. Geopolitische Risiken sind der Tod der Prognosen In der langfristigen Betrachtung befinden wir uns in einem Rohstoff-Bullenmarkt, der nach dem Gesetz statistischer Wahrscheinlichkeit bis 2014 reichen dürfte. Wenn sich die Peak Oil -Theorie als richtig erweist, befinden wir uns nahe dem weltweiten Fördermaximum von Rohöl. Beides hilft uns für eine Vorschau auf das nächste Jahr nicht weiter. Wenn ich mich an dem (von mir sehr geschätzten) Stephen Leeb orientiere, sieht es bis ins Jahr 2007 hinein für Aktien gut aus, auf mittlere Sicht kommt es zu schweren Kursturbulenzen. Leebs Short-Term Key (Kurzfrist-Börsenindikator für den US-Aktienmarkt) ist deutlich positiv, der Long-Term Key (Langfrist-Indikator) stark negativ. Stephen Leeb sieht als größtes Risiko für die Börsen die Krisensituation im Mittleren Osten. Das Chaos ist da ganz gleich, ob die Amerikaner aus dem Irak abziehen werden oder nicht. Die Schiiten, die im Iran, Irak und Bahrain die Bevölkerungsmehrheit stellen und in Saudi Arabien und Kuwait eine starke Minderheit sind, gewinnen zunehmend auf Kosten der Sunniten an Macht und Einfluss. Der berühmte Funke genügt, dass dieses Pulverfass explodiert. In diesem Fall ginge der Ölpreis steil nach oben, wir müssten uns an Warteschlangen an den Tankstellen gewöhnen, die Wirtschaft würde leiden, denn Öl ist der Schmierstoff der Welt. Insofern sind Ölpreisprognosen für 2007 mit größter Vorsicht zu genießen. Zum Beispiel die der Investmentbank Merrill Lynch: Deren Analyst Francisco Blanch setzte Mitte Dezember die Ölpreis-Ziel für 2007 von 65 auf 60 US$/Barrel herab, um gleichzeitig die Prognose für 2008 von 50 auf 62 US$ zu erhöhen. Der australische Öl- und Gas-Konzern Woodside ist da vorsichtiger und kalkuliert für 2007 mit einem Preis zwischen 50 und 90 US$. Mit dieser breiten Spanne dürfte er nicht ganz falsch liegen sofern es keine großen Katastrophen gibt. Franz-Josef Buskamp, der Chefredakteur des Value Investor, gehörte dieses Jahr zu den Optimisten. Dennoch will er für 2007 einen Dollar-Crash nicht ganz ausschließen wenn die Europäische Zentralbank die Leitzinsen zu stark erhöht und die amerikanische FED die Zinsen zu stark senkt. Positiv zu werten ist, dass von der Industrialisierung zahlreicher Schwellenländer auch 2007 Wachstumsimpulse ausgehen werden. Für die US-Konjunktur ist Ende 2006 statt einer Rezession eher ein Soft Landing zu erwarten; der durch fallende Immobilienpreise verursachte Abschwung ist offenbar geringer als befürchtet. Es besteht die Gefahr, dass das Gewinnwachstum deutscher Unternehmen für 2007 überschätzt wird; das Restrukturierungspotenzial ist weitgehend ausgereizt, die Möglichkeiten der Steigerung der Gewinne über höhere Umsätze sind begrenzt. Langfristiger Rohstoff-Bullenmarkt Eine seriöse Prognose, ob der Dow Ende 2007 bei oder bei Punkten steht, ist wegen dieser Unsicherheiten nicht möglich. Wir haben Risiken, aber auch Chancen aufgelistet. Sie dürfen gespannt sein, wie die Betreuer unserer Musterdepots damit umgehen werden. Ich selbst sehe weiterhin bei Energie- und Rohstoffwerten, Schwellenländer- Aktien und Nischenplayern das beste Verhältnis von Chance und Risiko. Rainer Kromarek Die GLOB-Musterdepots: Wertentwicklung im Jahr 2006 Depot Fund. Analyse : + 12,28 % Extrakt-Depot: + 0,51 % Select-Depot: - 4,14 % Depot Chance 2006/07 *: - 33,71 % DAX 30: + 21,98 % MDax: + 27,35 % TecDax: + 24,01 % * seit Liebe Börsianerin, lieber Börsianer, am Mittwoch, 20. Dezember, trifft sich der Frankfurter Aktien-Club in diesem Jahr zum letzten Mal war für Aktien das vierte gute Jahr in Folge; wir haben uns von dem Crash erstaunlich schnell erholt. Als wir Anfang 2003 unsere GLOB-Musterdepots starteten, hat das wohl keiner erwartet. Im Gegensatz zum Jahr 2005, in dem unsere Depots die meisten Indizes deutlich geschlagen haben, sind wir dieses Jahr dem Aktienmarkt hinterhergelaufen. Ein Grund war, dass wir zu vorsichtig agiert haben. Außerdem lagen 2006 Aktien vorn, die die meisten von uns nie anfassen würden wie z.b. VW. GLOB begann das Jahr 2006 genauso wie das Jahr 2007 wir warnten vor Risiken. Ein Thema waren die begrenzten Ressourcen unserer Erde (GLOB Nr. 3/2006, 5/2006). Wir stellten zusammen mit Matthias Schrade fest, dass mit Nebenwerten immer schwerer Geld zu verdienen ist (Nr. 2/2006). Wir schrieben über einen möglichen Dax-Absturz (Nr. 8/2006) und sahen den Dow im langfristigen Seitwärtstrend (Nr. 7/2006). Im Rückblick können wir uns freuen, dass die meisten unserer Warnungen für 2006 überflüssig waren. Börsenstammtisch und Aktien-Club, die 1997 gemeinsam gegründet wurden, feiern im März 2007 zehnjähriges Bestehen. Wir müssen uns im neuen Jahr schnell überlegen, wie wir das feiern wollen. Mit Öffentlichkeit oder ohne? Ich möchte nicht übertreiben: Wir blicken mit Stolz auf unsere Entwicklung zurück, die durch GLOB Monat für Monat dokumentiert ist. Es bleibt mir nur noch, Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr zu wünschen vor allem einer langjährigen Abonnentin, die seit längerer Zeit krank ist und deshalb nicht mehr zu unseren Treffen kommen kann. Rainer Kromarek, Herausgeber

2 Strategie: Befriedigenden Jahresergebnis Sofern in den nächsten Tagen nicht etwas Unvorhergesehenes geschieht, wird das Depot FA das Jahr 2006 mit einer Jahresperformance von ca. 10 % beenden (ohne Berücksichtigung von Dividenden). Das ist sportlich betrachtet enttäuschend, weil ich in diesem Jahr den meisten Aktienindizes hinterhergelaufen bin (siehe Editorial!). Auf der anderen Seite bin ich mit dem Ergebnis von aktuell + 12,28 % sehr zufrieden: Das Spielkapital von ca am Jahresanfang hat sich um ca vermehrt. Im Dezember wurde wie in der November-Ausgabe angekündigt das Gas-Zertifikat mit einem Verlust von ca. 40 % verkauft. Gekauft wurden für je ca Puma und Solar Millennium (siehe Aktie des Monats!). Beide Aktien haben sich seit Kauf gut entwickelt. Wie das Depot FA investiert Manchmal sind Diskussionen für etwas gut wie in diesem Fall mit Heinz Foerster. Er bestand darauf, dass ich darlege, nach welchen Regeln ich im Depot FA investiere. Wie Sie wissen, wird im Depot FA nicht mechanisch nach den Ergebnissen mathematischer Formeln investiert. Da sitzt ein Mensch am Schreibtisch der Betreuer, der Entscheidungen fällt. Nicht nur gefühlsmäßig aus dem Bauch heraus, sondern unter Berücksichtigung einiger Kriterien. Der Reihe nach werden folgende Punkte abgefragt: 1. Die Vorauswahl beginnt mit der Frage: Fällt an dem Unternehmen und dessen Aktie irgend etwas positiv auf, z.b. gute Zahlen, attraktive Zukunftsaussichten, ein interessantes Geschäftsmodell? Gibt es Trends, von denen das Unternehmen profitiert? So würde ich nicht unbedingt wenn die Baubranche in der Krise ist, die Aktie einer Baufirma kaufen. 2. Ein Unternehmen hat zwei Möglichkeiten, den Gewinn zu steigern Kosten senken oder mehr verkaufen. Mir ist das zweite lieber, das ist der sicherere Weg. Denn Kosten kann man nicht unbegrenzt senken, außerdem wirkt sich das oft negativ auf den Kundendienst und auf die Produktqualität aus. Ich konzentriere GLOB-Depots für Privatanleger Depot Fundamentale Analyse (FA); Start am mit EUR. Betreuer: Rainer Kromarek Stammdaten Kaufdaten / Verkaufsdaten Kurse vom Kursziel Ergebnis WKN Aktie Datum Stück Kurs Betrag Kurs Betrag 1 Jahr 2006 in % Bestand BASF , ,25 72, ,00 72 EUR 11, BHP Billiton , ,75 15, ,00 28 EUR 8, Bijou Brigitte , ,90 150, , EUR -34, Canadian Nat. Resources , ,06 39, ,00 70 EUR -19,89 A0EQW3 China Sun Bio-Chem , ,00 0, ,00 0,60 EUR -17, Cresud , ,85 12, ,00 15 EUR 46, EganaGoldpfeil , ,88 0, ,00 0,5 EUR 14, Einhell , ,59 51, ,00 80 EUR 21, Esprit Holdings , ,00 8, ,00 8 EUR 33,88 A0BLPP Heritage Oil , ,60 19, ,00 20 EUR 87, Macarthur Coal , ,50 2, ,00 5 EUR -1, Precious Woods , ,94 54, , EUR -22, Puma , ,78 289, , EUR 4, Sino-Forest , ,60 4, ,00 5 EUR 38, Solar Millennium , ,57 16, ,00 20 EUR 22,01 A0HNBM SXR Uranium One , ,00 9, ,00 13 EUR 0, Woodside Petroleum , ,20 22, ,00 35 EUR -4,57 Summe Wertpapiere , ,40 Barbestand ,88 Depotwert ,28 12,28 Das Musterdepot Fundamentale Analyse wählt aus der GLOB-Aktienrangliste 12 Aktien hoher Qualität, die akzeptabel bewertet sind und auf Sicht von einem Jahr ein attraktives Aufwärtspotential erwarten lassen. Neben Unternehmensmeldungen werden auch charttechnische Aspekte berücksichtigt. 2 mich deshalb zuerst auf das Umsatzwachstum. Es sollte möglichst größer als 8 bis 10 % pro Jahr sein. Dieses Kriterium erfüllen die wenigsten Unternehmen. 3. Danach frage ich das Gewinnwachstum ab, es sollte möglichst größer als das Umsatzwachstum sein, und möglichst konstant über die Jahre. 4. Als nächstes interessiere ich mich für die Bewertung der Aktie, ich möchte meinen Anteil an dem Unternehmen nicht zu teuer kaufen. Ich orientiere mich hier zuerst an der PEG-Ratio (KGV dividiert durch das jährliche Gewinnwachstum). Wenn die Aktie ein KGV von 10 hat und das Unternehmen um 10 % pro Jahr wächst, liegt die PEG-Ratio bei 1, das wäre ideal. Daneben werden weitere Kennzahlen herangezogen, die in der Aktien-Analyse als Tabelle über zehn Jahre veröffentlicht werden, wie z.b. Gewinnmarge, Eigenkapitalrendite oder freier Cashflow. 5. Wenn alle Zahlen abgefragt sind, interessiere ich mich für das Umfeld des Unternehmens. Kann es durch eine starke Marke seine hohen Gewinnmargen verteidigen? Gibt es starke Konkurrenz? Gibt es Wachstumsmöglichkeiten? 6. Wenn die Punkte 1 bis 5 abgefragt sind und ich zu einem positiven Urteil gekommen bin, wird die Aktie in der Regel am nächsten Börsentag gekauft. Nach meinen negativen Erfahrungen mit dem Traden lohnt es sich nicht, auf günstige Einstiegskurse zu warten. Wenn Sie Glück haben, gibt das Papier tatsächlich im Kurs ein paar Prozent nach, wenn Sie Pech haben, läuft Ihnen der Kurs davon. So habe ich beim Kauf von Solar Millennium z.b. extremes Glück gehabt: Ich habe wie angekündigt am Montag das Papier gekauft, am Dienstag ist der Kurs um 10 % gestiegen. Das Gegenbeispiel ist Cresud: Mit der Aktie bin ich seit Kauf etwa 50 % im Plus nach einer wüsten Berg- und Talfahrt. Wie soll man da wissen, wann und zu welchem Kurs man einsteigen soll? 7. Ich stimme jedem zu, der sagt: Verkaufen ist schwieriger als Kaufen. Es ist nicht einfach zu entscheiden, ob man ein Papier nach schlechten Nachrichten durchhalten oder abstoßen soll. Der Generikahersteller Stada z.b. hat schlechte Finanzen, die Aktie ist krass überbewertet, trotzdem hat die Aktie, nachdem ich sie verkauft hatte, um über 100 % zugelegt. Rainer Kromarek

3 Strategie: GLOB-Depots für Privatanleger Performance-Vergleich: Das Musterdepot Welt seit 1/2006 statisch (blau), nach dem Börsenindikator von Uwe Lang (grau), nach dem Börsenindikator von Thomas Gebert (rot), nach dem Foerster-Börsenindikator (grün), unten der MACD. 3 Neuerungen ab 2007 Durch die Zerstörung meiner MarketMaker-Datenbank sehe ich die Möglichkeit, einiges neu einzurichten. Zum einen kann ich die Ranglisten neu und dadurch wieder einheitlich gestalten. Zum anderen möchte ich die Börsenindikatoren (Gebert und Lang) zusammen mit eigenen Ideen zu einem einheitlichen Börsenindikator verdichten. Schließlich will ich noch auf die Neugestaltung meiner Depot-Übersichten eingehen. Für die Titelseite von GLOB werde ich die prozentuale Entwicklung eines meiner Musterdepots (Welt-f) seit Jahresanfang angeben. Die Entwicklung aller meiner Muster-Depots finden Sie auf meiner Homepage h-foerster.de. Ranglisten An der Sortierung der Ranglisten wird sich nicht viel ändern. Jeder Wert hat in den Ranglisten in einer Zeile einige Angaben über die Entwicklung in den vergangenen Jahren. Es ist zwar schön zu sehen, wie sich die Performance in den letzten Jahren entwickelt hat. Man kann mit den Zahlen nur intuitiv nicht viel anfangen, da man exponentielle Entwicklungen schwer abschätzen kann. Ich möchte daher die Angaben vergleichbar machen, indem ich stattdessen die Werte ARF1 bis ARF5 angebe. Das sind in etwas modifizierter Form die PAR1- bis PAR5-Werte von Börse-Aktuell (Stuttgarter Aktien-Club). Ausgangspunkt der Berechnung ist immer das aktuelle Ranglisten-Datum. Die Werte geben die durchschnittliche Jahresrendite an, berechnet aus der Entwicklung der letzten ein bis fünf Jahre. Börsen-Indikatoren Rainer Kromarek hat zu Recht moniert, das ich mich letztlich durch die Angabe von zwei unterschiedlichen Timing- Indikatoren (Gebert und Lang) um eine klare Aussage für meine Depots herumdrücke. Sie finden unter der graphischen Darstellung meiner Depots in Zukunft immer die MACD-Entwicklung der statischen Depot-Variante auf Wochen-Basis. Schneidet die blaue Linie die rote von oben nach unten so ergibt sich ein Verkaufssignal. Im umgekehrten Falle bildet sich ein Kauf-Signal. Damit haben wir drei Börsen-Signale: Gebert, Lang und das MACD-Wochensignal des statischen Depots. Die Mehrheit dieser drei Signale Foerster-Börsensignal des entsprechenden Depots. Der Foerster-Börsenindikator ist also (zu Recht) depotspezifisch. Meine vier Musterdepots DAX, Select, FRAC und Welt haben damit jeweils vier Varianten: s (statisch), l (Lang), g (Gebert) und f (Foerster). Die Praxis wird zeigen, ob der Foerster-Börsenindikator auf Dauer gute Ergebnisse liefert. Vor allem sollte er nicht zu volatil sein. Depot-Übersichten Sie finden oben auf dieser Seite die graphische Darstellung der vier Welt-Depotvarianten in Form eines Wochencharts seit Anfang Auch bei Darstellungen in den nächsten Jahren wird der Chart immer Anfang 2006 mit 0% Performance beginnen. Als Anlage sind die jeweils vier DAXund FRAC-Depotvarianten beigefügt. Sie sehen, dass der MACD-Wochenindikator bei dem DAX-Depot schon Mitte August ein Wiedereinstiegs-Signal gegeben hat, er musste nur auf das Lang-Signal warten, um eine 2/3-Mehrheit zu haben. Eine zahlenmäßige Darstellung in monatlichen Abständen werden Sie in meiner Homepage unter dem Stichpunkt Depot-Ergebnisse finden. Ich werde aber wohl bis Ende Januar brauchen, um alle Ausfälle durch den Datenbank-Crash zu beseitigen. Bei meinem neuen Computer klappt die Uhrzeit-Einstellung nicht. Ich muß ihn daher erst zum Hersteller zurücksenden. Hoffentlich senden sie mir nicht ein völlig neues Gerät. Ich habe schon einiges installiert und entwickelt. Heinz Foerster

4 Strategie: GLOB-Depots für Privatanleger Depot Chance 2006/07 (CH); Start am mit EUR. Betreuer: Berthold Schmahl Stammdaten Kaufdaten / Verkaufsdaten Kurse vom Ergebnis WKN Aktie Datum Stück Kurs Betrag Kurs Betrag seit Bestand DAX BärZertifikat , ,00 4, ,00-53, Genco Resources , ,00 1, ,00 63, TECDAX BärZertifikat , ,00 2, ,00-26,50 Summe Wertpapiere , ,00 Barbestand 593,32 Depotwert , ,32-33,71 Weiter bärisch Aus den folgenden Gründen bin ich weiterhin skeptisch zum Kursanstieg der Weltbörsen: widersprüchliche Konjunkturzahlen aus den USA, von sehr schlecht bis viel besser als erwartet weiterhin sehr hohes Haushalts- und Handelsbilanzdefizit der USA Rezessionsgefahr noch keinesfalls gebannt kein Zeichen einer Zinssenkung durch die FED steigender Ölpreis in den nächsten Monaten Chart zeigt ansteigendes Momentum! Dow mit Verkaufsignal Der Dow Jones Index hat ein Verkaufsignal gegeben. Bei Punkten ist er an der oberen Trendbegrenzung angestoßen. Das Korrekturziel für Januar 2007 liegt bei bis Punkten. Dies entspricht auf den DAX bezogen einer Korrektur von Punkten auf bis Punkte. Erst danach sollte die Rallye weitergehen. Die Bär-Zertifikate werde ich dann zum Verkauf stellen und mich in Aktien entsprechend positionieren. Berthold Schmahl Der Dow (seit 1/2006): Im Kurzfrist-Chart oben an der Trendlinie angestoßen (blau). Chart: Stockcharts.com Rohöl (seit ): Die Schulter-Kopf-Schulter-(S-K-S)-Formation spricht für höhere Preise. 4 Chart: Zyklusanalyst.de

5 Gelesen, ausgewählt, kommentiert: die Presseschau Woodside gibt Startschuss für Pluto Der Aufsichtsrat des australischen Öl- und Gas-Produzenten Woodside bewilligte die ersten 1,4 Mrd. AU$ zur Erschließung des Pluto-Flüssiggasprojekts. Das Erdgasfeld Pluto 190 km vor der Küste Westaustraliens Woodside (3 Jahre): Die Aktie konsolidiert als Hausse-Keil Ausbruch meistens nach oben. Chart: Onvista.de wurde im April 2005 entdeckt und ist zu 100 % im Besitz von Woodside. Die Kosten für das Projekt werden insgesamt auf 6 bis 10 Mrd. AU$ geschätzt; Pluto soll ab Ende 2010 japanische Stromversorger mit Gas beliefern. Zusammen mit dem Browse-Feld verdoppelt Pluto die Erdgasreserven von Woodside. SmartMoney, Fazit: Im Gegensatz zum Aktienkurs von Woodside, der seit einem Jahr seitwärts läuft, ist das Unternehmen derzeit äußerst aktiv. Woodside ist aktuell nach Shell der zweitgrößte Förderer von Erdgas im Besitz von privaten Aktionären (Staatsfirmen aus dem Mittleren Osten und Russland sind größter) und unternimmt alle Anstrengungen, um vorn dabei zu sein, wenn im nächsten Jahrzehnt der Markt für verflüssigtes Erdgas (LNG) boomt; die Kunden des australischen Unternehmens sind in Nordost-Asien und an der US-Westküste (über den Bau eines LNG-Terminals 20 km vor der Küste von Kalifornien wird seit längerem verhandelt). Nachgegeben hat der Aktienkurs, nachdem Woodside die Förder- Prognosen für 2006 zweimal nach unten gesetzt hatte. Verantwortlich dafür sind vor allem die Probleme mit dem Chinguetti- Ölfeld im Atlantik vor Mauretanien, das 2006 die Produktion aufnahm: Die Förderung musste halbiert werden, die Reserven wurden ebenfalls gekürzt. Trotzdem kündigte Woodside für 2006 einen Rekordgewinn an. Die Förderung soll von Mio. Millionen Barrel Öl-Äquivalent (2006e) über mmboe (2007e) auf über 100 mmboe (2008e) gesteigert werden. Das Depot FA bleibt in Woodside engagiert. Deutsche Bank erhöht Kursziel für Esprit Die Deutsche Bank bestätigt ihre Kaufempfehlung für Esprit und erhöht das Kursziel von 82,90 auf 88,90 HK$, um den starken in den letzten Monaten zu berücksichtigen, da 80 % der Umsätze in Europa getätigt werden. Sie fügt hinzu. Wenn der Esprit (3 Jahre): Seit Mai 2006 kennt der Kurs nur eine Richtung nach oben. Chart: Onvista.de um 10 % steigt, steigt Esprits Umsatz und Gewinn um 8 %. DaoHengSecurities, dhsec.com, Fazit: Über ein Jahr lang wollte niemand die Esprit-Aktie haben, seit August 2006 hagelt es Kaufempfehlungen, der Kurs zog steil von 58 auf 82 HK$ an (10 HK$ = ca. 1 ). Verantwortlich dafür waren nicht nur die guten Zahlen, die im November gemeldet wurden. Auch der Anstieg des gegenüber dem US$ spielte eine große Rolle. Von der Euro-Stärke profitiert jedes Unternehmen, das im Dollar-Raum (z.b. China) fertigen lässt und in Euro-Land verkauft. So erhöht sich z.b. der Gewinn von Puma um 6 %, wenn der um 10 % steigt. Ähnlich sieht es bei Bijou Brigitte und Einhell aus. 5 Macarthur Coal produziert selbst Macarthur Coal hat begonnen, den Betrieb seiner größten Mine, Coppabella, selbst zu übernehmen. Dafür wurden dem Contractor Peter Champion Mining für 51,5 Mio. AU$ Maschinen abgekauft. Auch die meisten Arbeiter werden über- Macarthur Coal (3 Jahre): Der Abwärtstrend seit 8/2005 wurde im Dezember 2006 gebrochen. Chart: Onvista.de nommen. Macarthur beabsichtigt damit, 5 AU$ Kosten pro Tonne Kohle zu sparen. Nach dieser Meldung erholte sich der Aktienkurs von Macarthur, der in den letzten Wochen unter Druck gekommen war. Courier & Mail, Fazit: Es ist eine Freude, dem Aktienkurs von Macarthur Coal nach dem Bruch des Abwärtstrends beim Steigen zuzusehen. Die kurzfristigen Probleme scheinen überwunden, die Anleger haben jetzt wieder die langfristig guten Aussichten des Unternehmens im Blick. So soll die Produktion von Kohle bis 2010 verdoppelt werden. Macarthur verfügt über eine eindrucksvolle Projektpipeline. Ein Wachstumswert mit einem KGV unter 10. Kaufen! Chart über 16 Monate; unten: KGV Aktie des Monats Solar Millennium Chart: Bigcharts.com; Bearbeitung: RK Bei der Nutzung der Sonnenenergie zur Erzeugung von elektrischem Strom denken die meisten an Photovoltaik ( Solarzellen ). Eine eher unbekannte, aber seit zwanzig Jahren erprobte Alternative dazu sind solarthermische Kraftwerke. Diese sind in der Regel mehrere Fussballfelder groß. Mit Spiegeln wird die Sonnenenergie gebündelt. So wird eine Flüssigkeit aufgeheizt, die eine Turbine antreibt. Ein Ingenieurbüro aus Erlangen mit 50 Mitarbeiter/innen projektiert solche Anlagen im Sonnengürtel der Erde, das erste Kraftwerk wird in Spanien gerade gebaut. Der Name der Firma: Solar Millennium (WKN ). Wir haben im Dezember Aktien des Unternehmens für unser Depot FA gekauft. Mehrere Studien billigen solarthermischen Kraftwerken die offensichtlich kostengünstiger als Solarzellen sind für die kommenden Jahre großes Wachstumspotenzial zu. Solar Millennium, bislang der einzige Anbieter in Deutschland, verdient bei jedem Kraftwerk doppelt: an der Projektierung und am Betrieb, da das Unternehmen zu einem kleinen Prozentsatz am Kraftwerk beteiligt bleibt. Solar Millennium arbeitet bereits mit Gewinn. Das KGV (2007e) wird auf günstige geschätzt. Rang* fundamental* Charttechnik* 192 ( ) $$$ / $$, $$$ / $$% $$$ / $, $$$ / $ *Rangplatz auf GLOB-Rangliste bei Redaktionsschluß *fundamentale Einschätzung der Aktie; langfristig, kurzfristig (Chancen / Risiken) *Charttechnik der Aktie; langfristig, kurzfristig (Chancen / Risiken)

6 +++ Nachrichten ++ Börsenstammtische berichten +++ Matt Simmons jetzt auf deutsch Das Buch Twilight in the Desert von Matthew R. Simmons, das wir in GLOB Nr. 2/2006 besprochen haben, ist jetzt unter dem Titel Wenn der Wüste das Öl ausgeht in deutscher Sprache erhältlich. Simmons wertete in akribischer Kleinarbeit Papiere zur Ölförderung in Saudi-Arabien aus. Auf Grund verbreiteter Produktionsschwierigkeiten kam er zu dem Schluss, dass die Vorräte des Wüstenlandes wesentlich kleiner sind als angenommen. Energieplaner der US-Regierung gehen davon aus, dass Saudi-Arabien in den kommenden zwei bis drei Jahrzehnten 20 bis 30 Mio. Barrel Rohöl pro Tag fördern wird. Es ist völlig unklar, woher diese riesige Menge kommen soll. Im Jahr 2004 förderte Saudi-Arabien 10 Mio. Barrel pro Tag. Bei Ghawar, dem größten Ölfeld der Saudis, wurde schon 1980 der Produktionshöhepunkt erreicht. Änderungen im GLOB-Aktienkatalog Raus: A.S. Creation Tapeten, WKN (Verkaufsempfehlung nebenwerte-insider) Centrotec Sustainable, WKN (Verkaufsempfehlung nebenwerte-insider) Cree, WKN (eine weitere Umsatz- und Gewinn- Warnung schickte die Aktie des Spezialisten für LEDs erneut auf Talfahrt) Pfizer, WKN (nach Todesfällen Beendigung der Entwicklung von neuem Cholesterinsenker, Verkaufsempfehlung The Complete Investor) Zertifikat Natural Gas NYM (AMR) endl., WKN ABN4L1 (aus dem Depot FA verkauft) Rein: Urasia Energy, WKN A0HG95 (einer der größten reinen Uranproduzenten weltweit mit Interessen in Kasachstan) Impressum GLOB wird herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Aktien-Club Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Rainer Kromarek, Prießnitzstraße 17, Frankfurt am Main, Telefon 069 / ; Konto , Postbank Nürnberg, BLZ Mitarbeit: Heinz Foerster, Heinz Rau, GLOB versteht sich als Community zum Thema Aktien. GLOB erscheint als -Newsletter jeweils zum Monatsanfang und wird als PDF an die Abonnent/innen verschickt. GLOB wird ergänzt durch regelmäßige Aktualisierungen der Musterdepots und Ranglisten. GLOB-Abonnent/innen treffen sich an jedem dritten Mittwoch im Monat beim Frankfurter Aktien-Club (19 Uhr, Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4). Rechtschreibung: GLOB folgt der neuen Rechtschreibung, soweit sie der Redaktion sinnvoll erscheint, und behält ansonsten die alte Rechtschreibung bei. Risiko-Hinweis: Jedes Investment in Aktien ist mit Risiken behaftet. Im schlimmsten Fall kann es sogar zum Totalverlust kommen. Wir arbeiten an GLOB mit großer Sorgfalt und verwenden Quellen, die wir für vertrauenswürdig halten. Eine Garantie für die Richtigkeit der in GLOB veröffentlichten Informationen kann allerdings nicht übernommen werden. Termine für Börsianer Di., 9. Januar Frankfurt-Enkheim, Gaststätte Naxos, Triebstraße 7, Triebstraße 76: Zusammenkunft der Gesellschaft für Wertpapiersparen (GFW) Bergen-Enkheim (2. Di. im Monat; Kontakt: Peter Meixner, Telefon / ) Mi., 10. Januar 2007 Börsen-Team der Technischen Universität, Zertifikate und Optionsscheine Einflussfaktoren während der Laufzeit ; Christian Köker, HSBC Trinkaus & Burkhardt (bis jeden Mittwoch; Kontakt: Fr., 12. Januar Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Börsenstammtisch (2. Fr. im Monat; Kontakt: Volker Huss, Telefon / ) Mi., 17. Januar Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Aktien-Club (jeden 3. Mi. im Monat; Kontakt: Heinz Foerster, Telefon / ) Börsen-Team der Technischen Universität, Jahresausblick 2007 für Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Währungen, Robert Rethfeld, Wellenreiter-Invest (bis jeden Mittwoch; Kontakt: Mi., 24. Januar 2007 Börsen-Team der Technischen Universität, Anlagen in der Schweiz ; Heinz Brestel, Börsenbuchautor und Finanzkolumnist (bis jeden Mittwoch; Kontakt: Do., 25. Januar Lokal und Termin bitte bei Klaus Gebhardt erfragen: Börsenstammtisch Mömbris (letzter Do. im Monat; Kontakt: Klaus Gebhardt, Telefon / ) Mi., 31. Januar 2007 Börsen-Team der Technischen Universität, Devisen als neue Assetklasse ; Eugen Keller und Mario v. Mattera, Bankhaus Metzler Mi., 7. Februar 2007 Börsen-Team der Technischen Universität, Mitgliederversammlung 2007; 20:00 Uhr Chart-Check; Georg Morgenthaler, Börsen-Team TU Darmstadt e.v. Fr., 9. Februar Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Börsenstammtisch (2. Fr. im Monat; Kontakt: Volker Huss, Telefon / ) Mi., 21. Februar Frankfurt, Restaurant Stadt Höchst, Hostatostraße 4: Frankfurter Aktien-Club (jeden 3. Mi. im Monat; Kontakt: Heinz Foerster, Telefon / ) 6

7 +++Abkürzungen, Erläuterungen, Fachbegriffe+++ Unsere Ranglisten Unsere Ranglisten haben aktuell 15 Spalten: 1. R = Rang (sortiert zunächst nach dem SF, dann nach dem UIF-Indikator, beides aus Platzgründen nicht angegeben) 2. Name = Name des Unternehmens, Fonds oder Zertifikates 3. WKN = Wertpapierkennnummer 4. B = Bestand in einem unserer Musterportfolios: B = BgB-Depot C = Depot Chance 2006 F = Depot Fundamentale Analyse E = Extrakt-Depot S = Select-Depot 5. Ld. = Land AA = Australien AK = Cayman-Inseln EA = Europa, Österreich EB = Europa, Belgien EC = Europa, Tschechien ED = Europa, Deutschland EE = Europa, Spanien EF = Europa, Frankreich EH = Europa, Ungarn EI = Europa, Italien EL = Europa, Luxemburg EN = Europa, Niederlande EO = Europa, Slowakei ER = Europa, Russland ES = Europa, Schweiz EU = Europa, Großbritannien EZ = Europa, Estland EY = Europa, Irland FC = China FH = Hongkong FI = Indien FJ = Japan FK = Korea FT = Thailand FZ = Israel KS = Südafrika LA = Lateinamerika, Argentinien LB = Lateinamerika, Brasilien LC = Lateinamerika, Chile NA = Nordamerika, USA NB = Nordamerika, Bermudas NC = Nordamerika, Kanada NM = Nordamerika, Mexiko SF = Finnland SN = Norwegen SS = Schweden UA = Ukraine 6. Br. = Branche AU = Automobile, Kraftfahrzeuge AZ = Automobilzulieferer BA = Bank BR = Brauerei BS = Bau, Steine BT = Biotechnologie CH = Chemie DN = Dienstleistungen EDD = EDV, Dienstleistungen EDH = EDV, Hardware EDS = EDV, Software EGE = Elektrogeräte / Elektronik EL = Elektro ES = Eisen, Stahl EX = Exploration FI = Finanzdienstleister FB = Flugzeugbau FOA = Aktienfonds FR = Freizeit GD = Gesundheit, Dienstleistungen GE = Getränke GO = Gold GU = Gummi HA = Handel HL = Halbleiter HP = Haushaltsprodukte HO = Holding HR = Handel, Restaurants IM = Immobilien IN = Internet INX = Indexzetrifikat IT = Informationstechnologie ITD = Informationstechnologie, Dienstleistungen KE = Keramik, Glas KO = Konsumgüter LF = Land- und Forstwirtschaft LG = Logistik LU = Luftfahrt MA = Maschinenbau ME = Medien MEF = Medien, Fernsehen MIL = Militärtechnik MK = Mischkonzern MT = Medizintechnik NA = Nahrungsmittel NE = Nichteisenmetalle OGM = Optische Geräte, Messtechnik PA = Papier PK = Pharma, Kosmetik OL = Öl und Gas RO = Rohstoffe SO = Sonstiges TC = Technologie TE = Textilien TF = Telefonie UM = Umwelttechnik VE = Verkehr VP = Verpackung VR = Versicherung VS = Versorger 7. KAT = Kategorie (Ratings der Aktien- Analyse und von Cortal Consors, bei Fonds die für Fonds bei Euro am Sonntag gebräuchlichen Abkürzungen) 8. KURS = Kurs in 9. BVI = Jahresperformance nach der Formel des Bundesverbandes für Investment und Asset Management 10. P06 = Performance bis heute 11. P05 = Performance bis heute 12. P04 = Performance bis heute 13. P03 = Performance bis heute 14. R200 = Performance im Durchschnitt der letzten 200 Börsentage / um wieviel % der Aktienkurs über oder unter der 200-Tage-Linie liegt S = halten (2; nur GLOB-Rangliste), kaufen (1), abwarten (0), verkaufen (-1) (Teilergebnis MAF = Moving Average nach Foerster) (Teilergebnis UIF = Universal-Indikator nach Foerster; GLOB-Rangliste) Aktien-Analyse Die Aktien-Analyse (ähnlich Cortal Consors) teilt die Aktien aus ihrem Katalog gemäß Normalverteilung in fünf Kategorien, wobei sowohl fundamentale wie auch technische Aspekte berücksichtigt werden. 5 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten weit überdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 4 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten überdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 3 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten durchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 2 Sterne = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten unterdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten 1 Stern = auf Sicht von 6 bis 12 Monaten weit unterdurchschnittliche Kursentwicklung zu erwarten A = höchste Sicherheitsstufe B = mittlere Sicherheitsstufe C = größtes Risiko

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