Tiefzinsumfeld: Renditequellen suchen und finden

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1 Das Vontobel-Monatsmagazin für strukturierte Produkte Mai/Juni 2015 Ausgabe Schweiz Tiefzinsumfeld: Renditequellen suchen und finden Marktfokus, Seite 6 Flexible Anlagelösungen für ein modernes Portfolio «Roundtable»-Interview, Seite 9 Gesundheitseinrichtungen: nicht nur Akzente, sondern richtungsweisend Investmentidee, Seite 14

2 2 Inhaltsverzeichnis 3 Editorial 4 Marktbericht Aktuelle Entwicklungen auf dem Weltmarkt 6 Marktfokus Tiefzinsumfeld: Renditequellen suchen und finden 9 «Roundtable»-Interview Flexible Anlagelösungen für ein modernes Portfolio 12 Themenrückblick China Railway bleibt Kernthema der neuen Regierung 13 Schweizer Aktienmarkt Zurich weiterhin Spitzenreiter unter den Dividendenperlen 14 Investmentidee Gesundheitseinrichtungen: nicht nur Akzente, sondern richtungsweisend 16 Schuldner-Check Noble Group: Nur keine voreiligen Schlüsse ziehen 17 Wussten Sie, dass 18 News und Tipps Schnell und bequem zu attraktiven Renditen 19 Hinweise «Anleger sollten nicht in wertver nichten dem Cash verharren. Wir empfehlen unseren Kunden, in Wertpapiere zu investieren.» Andreas Blümke, Investment Expert & Head Structured Products im Vontobel Private Banking

3 3 Editorial Liebe derinews-leserinnen und -Leser Die Zinsen verharren weiter auf äusserst tiefen Niveaus und je länger dies andauert, desto teurer kommt es Investoren zu stehen. Was die meisten wollen, ist letztlich nur eines: Rendite. Im «Marktfokus» auf Seite 6 lesen Sie, welche Lösungen sich im angespannten Zinsumfeld bieten. Die tiefen Zinsen sind zugleich eine Chance für Anlageberater und für das Segment der strukturierten Produkte. derinews wollte mehr darüber erfahren und hat drei Experten zum Gespräch geladen. Das «Roundtable»-Interview finden Sie auf Seite 9. Um von einem möglichen Aufwind der Gesundheitsbranche zu profitieren, muss man nicht unbedingt in Pharma investieren. Im Juli 2014 wurde ein neuer Index aufgelegt, der auf Gesundheitseinrichtungen fokussiert. In der «Investmentidee» auf Seite 14 lesen Sie, dass der Healthcare Facilities Performance-Index bereits jetzt schon mehr als nur Akzente setzt. Anlagethemen und Trends folgen keinem monatlichen Rhythmus, unser derinews- Magazin jedoch schon. Wir möchten Sie noch schneller und flexibler erreichen. Und so arbeiten wir mit Hochtouren daran, unser Inhaltsangebot auf auszubauen und Ihnen die derinews-themen künftig auch direkt online zu präsentieren. Wie Sie davon profitieren können, lesen Sie bald im derinews-magazin das im Zuge der Entwicklung nun immer zweimonatlich erscheint. Wir wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre und viel Erfolg beim Investieren. Freundliche Grüsse Sandra Chattopadhyay Redaktionsleiterin «derinews» Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Ihr Feedback zu «derinews». Senden Sie uns ein an In der Rubrik «Antworten auf Ihre Fragen» werden unsere Spezialisten Stellung nehmen.

4 4 Marktbericht Aktuelle Entwicklungen auf dem Weltmarkt Aktienmärkte Swiss Market Index (SMI ) EURO STOXX 50 MSCI Emerging Markets Index Indexpunkte Indexpunkte Indexpunkte Mai 14 Mai Mai 14 Mai Mai 14 Mai 15 Swiss Market Index (SMI ) EURO STOXX 50 MSCI Emerging Markets Index USA 1 Die US-Indizes behaupteten sich im April auf hohem Niveau. Der Dow Jones hat sich im Monatsverlauf allerdings nur geringfügig verbessert. Innerhalb von vier Wochen schaffte es der Index immerhin, rund 300 Punkte zu gewinnen und die Marke von Punkten zu überwinden. Der marktbreite S&P 500 verbesserte sich nur unwesentlich. Der Technologieindex Nasdaq hingegen konnte im Monatsverlauf leicht zulegen. Hintergrund der etwas verhaltenen Zuwächse im Berichtszeitraum waren zum einen Ängste der Anleger vor der bevorstehenden Anhebung der US-Leitzinsen durch die US-Notenbank. Zum anderen fielen wichtige Konjunkturdaten teils deutlich schlechter aus als erwartet: Obwohl der US-Arbeitsmarkt sehr kräftig angezogen hat, haben die US-Amerikaner, vor allem die Mittelschicht, nicht automatisch mehr Geld in der Tasche, um es für den Konsum auszugeben die Einkommen stagnieren. Besonders eindrucksvoll zeigte sich die überraschende konjunkturelle Schwäche der USA am Bruttoinlandsprodukt des ersten Quartals. Statt 1.0 % zu erreichen, wie von Volkswirten prognostiziert, sackte das BIP auf 0.2 % ab. Dennoch rechnet die Fed mit einer Konjunkturerholung im Jahresverlauf und hält an ihrem Ziel fest, 2015 zum ersten Mal seit 2009 ihren Leitzins zu erhöhen. Schweiz 2 Unter hoher Volatilität konnte der Schweizer Markt seine Erholungsphase im April aus folgenden Gründen nicht mehr fortsetzen: 1) die erneute Erstarkung des CHF gegenüber dem EUR und USD, 2) enttäuschende Makrodaten aus den USA und aus China, 3) keine Fortschritte bei der Lösung der «Grexit»-Problematik, 4) Turbulenzen bei den Obligationen-Renditen. Die verhalten optimistischen Ausblicke der Gesellschaften sowie eine langsame, jedoch stetige Verbesserung von EU-Makroindikatoren vermochten die negativen Punkte nicht zu kompensieren. Die laufende Berichterstattung zum 1Q15 zeigte den in vielen Fällen erwarteten Negativeinfluss aus der «neuen» Währungs konstellation, der jedoch in vielen Fällen weniger stark ist als erwartet. Die Experten weisen darauf hin, dass ab etwa Mitte Mai die Dividendenzahlungen abgeschlossen sein werden; diese betrugen geschätzte CHF 43 Mrd. und dürften aufgrund des negativen Zinsumfeldes vollumfänglich in den Aktienmarkt reinvestiert worden sein. Somit dürften sie als wesentlicher Treiber für die positive Kursentwicklung seit Februar fungiert haben. Die anhaltend hohe Bewertung lässt keinen Spielraum für Enttäuschungen und eine Fortsetzung der Konsolidierung darf erwartet werden. 1 Beitrag von GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) 2 Beitrag von Vontobel Research Investment Banking 3 Beitrag Vontobel Research Asset Management

5 5 Marktbericht Rohstoffmärkte Zinsen Währungen JPMCCI Aggregate 3-Monats-LIBOR CHF 5 y CHF Swap EUR/CHF USD/CHF Indexpunkte Mai 15 Absoluter Wert (in CHF) Absoluter Wert (in CHF) Absoluter Wert (in CHF) Mai 14 Mai 15 Absoluter Wert (in CHF) 300 Mai 14 JPMCCI Aggregate Mai 14 Mai 15 3-Monats-LIBOR CHF 5 y CHF Swap EUR/CHF USD/CHF Europa 1 Die europäischen Aktienmärkte sind im April in der Breite unter Druck gekommen. Befürchtungen eines plötzlichen «Grexit» dominierten das Handelsgeschehen. Negative Konjunkturdaten aus den USA und aus China drückten zusätzlich auf die Kurse. Der EURO STOXX gab von 3800 Punkten Mitte April auf 3600 Punkte zum Monatsende ab. Der CAC 40 beendete den Monat wie er ihn begann: bei leicht über 5000 Punkten. Aufwärts ging es allerdings beim FTSE 100 : Der britische Leitindex zog von 6700 Zähler auf rund 7000 Zähler an. Zum Monatsende setzte allerdings wieder eine Aufwärtsbewegung ein, nachdem die griechische Regierung bekannt gab, der griechische Finanzminister Varoufakis solle nicht mehr die Verhandlungen mit den EU-Partnern und Gläubigern führen. In die Kurse an den europäischen Aktienmärkten wurde umgehend eingepreist, dass die Gespräche der Geldgeber mit Griechenland in eine deutlich konstruktivere Phase übergehen dürften. Nicht zuletzt die Börse in Athen profitierte mit bemerkenswerten Kursgewinnen. Der Euro verzeichnete ebenfalls kräftige Zugewinne angesichts der neuen Entwicklungen und legte zum Monatsende auf über 1.10 US-Dollar zu. Emerging Markets 3 In den USA steht ein Zinserhöhungszyklus an und die Vergangenheit zeigt, dass steigende US-Leitzinsen für Schwellenländerwährungen gegenüber dem Dollar Risiken bergen. Gleichwohl könnten sich die Kursbewegungen auch im Rahmen halten insbesondere wenn die Straffung der US-Geldpolitik nur moderat ausfällt. Denn die Schwellenländer scheinen für Zinserhöhungen in den USA heute besser gewappnet zu sein als in den 80er und 90er Jahren. Für eine leichte Abwertung von «Emerging Markets»-Währungen zum Dollar sprechen die schwachen Wachstumszahlen. Niedrige Inflationsraten in den meisten Ländern kombiniert mit einer erwarteten ver haltenen Konjunktur sowie tiefen Rohstoffpreisen deuten infolgedessen auf eine mögliche Lockerung der Geldpolitik hin. Solche Schritte könnten in Ländern wie China, Indien, Indonesien, Ungarn, Russland und der Türkei anstehen. Gegenüber dem Euro und dem Schweizer Franken sehen die Vontobel-Experten gute Chancen für eine Behauptung der Schwellenländerwährungen. Währungsentwicklung CHF/EUR/USD 1 Die leichte Beruhigung in der griechischen Schuldenkrise und die überraschend schwache US-Konjunktur verhalfen dem Euro am Monatsende zu unerwarteten Zugewinnen gegenüber dem Schweizer Franken. Die Schweizerische Notenbank hingegen musste nach der Aufhebung der Bindung des Frankens an den Euro schwere Einbussen hinnehmen. Aufgrund des nach dem 15. Januar stark aufgewerteten Franken erlitt die SNB im ersten Quartal in Bezug auf ihre in anderen Währungen gehaltenen Anlagen Wechselkursverluste von insgesamt CHF 41 Milliarden. Nur dank Kursgewinnen auf Aktien und Anleihen konnte das Minus auf CHF 30 Milliarden begrenzt werden. Schwache Konjunkturzahlen aus den USA, leicht verbesserte Wirtschaftsdaten aus der Eurozone und dann noch eine Annäherung Griechenlands an seine Europartner aufgrund der Neuformierung des griechischen Verhandlungsteams: Der Euro setzte im April zu einer unverhofften Erholungsrally an. Die europäische Gemeinschaftswährung hat seit Mitte des Monates rund 7 Cent gegenüber dem US-Dollar zulegen können. Wichtige Widerstände bei und 1.11 wurden mühelos überschritten. Quelle: Bloomberg; Stand am Frühere Wertentwicklungen und Simulationen sind keine verlässlichen Indikatoren für die künftige Wertentwicklung. Steuern und allfällige Gebühren wirken sich negativ auf die Rendite aus.

6 6 Marktfokus Tiefzinsumfeld: Renditequellen suchen und finden Investoren stecken in der Zwickmühle: Sparzinsen gibt es kaum noch und das Halten von Cash kostet. Dabei lassen sich mittels cleverer Lösungen immer noch Renditen generieren und Risiken reduzieren. Sparen lohnt nicht, investieren ist Trumpf Klassische Sparanlagen erbringen so gut wie keine Erträge mehr und für Barbestände werden zum Teil schon Einlagengebühren erhoben. Wie steht es eigentlich mit konventionellen Zinsanlagen wie Staatsobligationen? Ein ernüchternder Blick auf die Renditeentwicklung zeigt auch hier: Trotz der typischerweise langen Laufzeiten werfen sie so gut wie nichts mehr ab. So pendeln die Renditen von zehnjährigen deutschen und Schweizer Bundesanleihen beispielsweise um die null und die von den viel riskanteren Staatsobligationen Spaniens und Italiens auf 1.75 % und 1.77 % (Bloomberg; ). Derzeit wünschen sich Investoren vor allem eines: Rendite. Und so halten sie Ausschau nach cleveren Alternativen zur klassischen Zinsanlage. Doch um akzeptable Renditen zu erwirtschaften, muss man höhere Risiken eingehen als bei klassischen Sparformen. «Investieren» heisst nun die Devise, denn das Eingehen von gewissen Risiken wird in Bezug auf bestimmte Anlageklassen in Form von attraktiven Renditechancen «entschädigt». Aktien gelten dabei als Anlageklasse mit weiterhin guten Renditeaussichten. Doch wie lange wird die Hausse noch andauern? Mö glicherweise ist das weitere Aufwärtspotenzial begrenzt. Was, wenn der Aktienmarkt schon «zu heiss gelaufen» ist und nun Kursrückschläge drohen? Verglichen mit dem Zinsumfeld bieten Aktien nach wie vor viel höhere Renditechancen, doch stehen sie immer noch in einem adäquaten Verhältnis zu den Verlustrisiken? Wenn der Sicherheitspuffer wichtig wird Viele der konservativen Investoren würden ihre Anlageziele sowie das tolerierte Risiko wahrscheinlich folgendermassen formulieren: «Grundsätzlich sind mir jährliche Erträge in mir vorab bekannter Höhe wichtig so wie es bei klassischen Zinsanlagen der Fall ist. Einer Anlage in Aktien, in Schweizer Blue Chips beispielsweise, bin ich gleichzeitig nicht völlig abgeneigt. Die Kurse sind zwar schon kräftig gestiegen, jedoch könnte ich mir vorstellen, dass ein weiteres Aufwärtspotenzial in mässigem Umfang bestehen bleibt. Andererseits könnte der Markt aber auch vor einem Wendepunkt stehen. Eine stärkere Kurskorrektur von beispielsweise bis zu 45 % während meines dreijährigen Anlagehorizontes möchte ich deshalb letztlich nicht ausschliessen. Folglich kommt eine Direktanlage in Aktien für mich nicht infrage; sie ist mir zu risikobehaftet. Und so würde ich auch auf ein hohes Renditepotenzial in Form einer unbegrenzten Parti zipation an Kurssteige rungen verzichten. Im Gegenzug hätte ich allerdings gerne eine zusätzliche Sicherheitskomponente». (Callable) Multi Defender VONTI Investments ohne eingebaute Sicherheitspuffer gelten bei Anlegern, die lieber Vorsicht walten lassen, als zunehmend gefährlich. Dabei gibt es tatsächlich eine Lösung, welche einerseits die beschriebene Markterwartung und andererseits die Risikobereitschaft berücksichtigt. Es handelt sich um den Multi Defender VONTI (Barrier Reverse Convertible) mit zusätzlichem «Callable»-Attribut (Infobox 1). Das Anlageprodukt macht sich nämlich die Renditechancen des Aktienmarktes zunutze und ist gleichzeitig mit einem Sicherheits puffer ausgestattet. Beides, Rendite möglichkeit und Sicherheitspuffer, gibt es allerdings nur bis zu einem festgelegten Niveau. Denn letztlich gibt der Investor über einen Multi Defender VONTI einen Teil seiner Renditechancen der Direktanlage zugunsten einer Risikoreduzierung auf. Der aktuell zur Zeichnung aufgelegte (Callable) Multi Defender VONTI ( ) mit dreijähriger Laufzeit zum Beispiel bietet im aktuellen Tiefzinsumfeld attraktive Renditechancen in Form eines garantierten Coupons von jährlich 5 % (Infobox 2). Möglich machen es die fünf zugrunde liegenden Schweizer Blue- Chip-Aktien ABB, Adecco, Nestlé, Novartis und Zurich Insurance. Investoren partizipieren zwar nicht an Kurssteigerungen dieser Titel, jedoch lässt sich mittels des eingebauten Sicherheitspuffers von 45 % ihr Verlustrisiko gegenüber der Direktinvestition in die Aktien Infobox 1: Attribut «Callable» An jedem Beobachtungstag hat Vontobel als Emittent das Recht, den (Callable) Multi Defender VONTI zu kündigen und am darauffolgenden Couponzahlungstag zurückzuzahlen. Die Rückzahlung erfolgt zum Nennwert plus dem (letzten) Coupon. Infobox 2: Steuerfreie Coupons Die Coupons von Multi Defender VONTI mit und ohne «Callable»-Attribut sowie die von Multi VONTI setzen sich aus einer Zins- und einer Optionskomponente zusammen. Der Teil des Coupons, der aus der Zinskomponente resultiert, ist von Privatanlegern zu versteuern. Mit einem Zinsanteil von mittlerweile null sind die garantierten Coupons von den meisten neu lancierten Strukturen für private Anleger nun völlig steuerfrei geworden. reduzieren. Eine ideale Anlage für Renditejäger, die einerseits mit nur leicht steigenden oder gar stagnierenden Kursen rechnen und andererseits Kursrückschläge von bis zu 45 % bei Schweizer Titeln nicht ausschliessen. Wegen ihrer Attraktivität und der einfachen Struktur garantierte Coupons und integrierter Sicherheitspuffer sind Multi Defender VONTI mittlerweile zum beliebtesten strukturierten Anlageprodukt avanciert. Je tiefer die Barriere eines (Callable) Multi Defender VONTIs angesetzt wird, desto üppiger ist der Sicherheitspuffer und umgekehrt. Dabei gilt: Je grösser der Sicherheitspuffer, desto kleiner ist der garantierte Coupon. Berührt oder unterschreitet der Kurs von mindestens einem der zugrunde liegenden Titel die Barriere während der Laufzeit (und vernachlässigt man die garantierten Couponzahlungen), entspricht der Verlust dem einer Direktanlage in die schwächste der fünf Aktien. Die vorab festgelegte Anzahl dieses Titels wird dem Investor ins Depot gebucht. Lock-in: die Chance auf 100 % Kapitalschutz Es ist zu bedenken, dass ein Sicherheitspuffer nur bis zu einem gewissen Grad vor Kursrückschlägen schützt. Einen Kapitalschutz bietet die Klassikversion des Multi Defender VONTIs nicht. Ein Grund, um die Struktur mit

7 7 Marktfokus einem «Lock-in»-Attribut zu versehen und auf die möglichen Kursverläufe während der Laufzeit kurzfristige Kurssteigerungen oder Kursrückschläge bestmöglich zu antworten. Warum? Erinnern wir uns zum Beispiel an unseren konservativen Anleger, der einerseits feste Erträge wünscht und sich andererseits bis zu einem gewissen Grad vor Kursverlusten schützen möchte. Der Auszahlungsmechanismus eines Lock-in Multi Defender VONTIs entspricht im Grossen und Ganzen dem des Klassikers (ohne das «Callable»-Attribut). Über die Lock-in-Komponente ist nun allerdings noch die Chance auf Aktivierung eines 100 %igen Kapitalschutzes hinzugekommen. Im Falle des Lock-in Multi Defender VONTIs ( ) wird der Kapital schutz, der zum Laufzeitende greift, «eingelockt», sobald alle die ihm zugrunde liegenden Schweizer Titel hier: Nestlé, Swisscom, Swatch und Zurich Insurance an einem der vierteljährlichen Beobachtungstage über dem Lock-in-Level von 103 % ihres Kurses bei Anfangsfixierung schliessen. Beim Lock-in handelt es sich um eine zusätzlich eingebaute Sicherheitskomponente, die falls der Kapitalschutz aktiviert wird den Sicherheitspuffer für den Rest der Laufzeit überflüssig macht. Allerdings bewirkt der Lock-in auch, dass bei einem zwar immer noch üppigen Sicherheitspuffer von 40 % die garantiert gezahlten Coupons mit jährlich 4 % etwas geringer ausfallen als bei der Klassikversion. Wird der Lock-in-Level von 103 % nicht erreicht, verhält sich das Produkt wie ein klassischer Multi Defender VONTI. Die zur Zeichnung aufgelegte Lock-in-Version weist eine Laufzeit von zwei Jahren auf. Multi VONTI: mit Discount investieren Wurde bei der Standardversion eines Multi Defender VONTIs die Barriere einmal unterschritten, entfällt der Sicherheitspuffer und die Rückzahlung entspricht der einer Direktanlage in den schwächsten der zugrunde liegen den Titel jedoch gleichen die gezahlten Coupons einen entstandenen Kursverlust entweder aus oder reduzieren ihn. Möchte ein Anleger das Risiko einer Direktanlage jedoch noch einmal reduzieren, könnte der Multi VONTI mit tiefem Ausübungspreis Reverse Convertible eine Alternative sein. Auch der Multi VONTI mit tiefem Ausübungspreis ist mit einem garantierten Coupon sowie einem Sicherheitspuffer versehen. Im Gegensatz zur Multi-Defender-Version hat der Multi VONTI aber keine Barriere, die während der Laufzeit unterschritten werden könnte. Der Puffer des Multi VONTIs ( ) zum Beispiel beträgt 40 %, dieser greift ungeachtet der Kursentwicklungen bis zum Laufzeitende und bezieht sich auf die dem Produkt zugrunde liegenden Schweizer Titel Actelion, Credit Suisse, Swatch, Swisscom und Zurich Insurance (Produckteckdaten auf Seite 8). Produkteckdaten Für die Höhe des Puffers ist bei einem Multi VONTI letztlich die Festsetzung des Ausübungspreises ausschlaggebend. Falls mindestens ein Basiswert am Ende der Laufzeit unseres Produktbeispieles tiefer als sein 60 %iger Ausübungspreis notiert, erhält der Anleger diese Aktie zum Ausübungspreis ins Depot geliefert. Da 60 % unterhalb von 100 % liegen, ist es mit dem Multi VONTI so, als würde der Einstandspreis um de facto Emittentin/Garantin: Vontobel Financial Products Ltd., DIFC Dubai/Vontobel Holding AG, Zürich (Moody s A3). SVSP: Barrier Reverse Convertible (1230). Kotierung: SIX Swiss Exchange. Sämtliche Angaben sind indikativ und können angepasst werden. Termsheets mit den rechtlich verbindlichen Angaben unter Hinweis: Produktrisiken siehe Seite 19. Produkteckdaten Lock-in Multi Defender VONTI auf Nestlé, Swisscom, Swatch, Zurich Insurance Valor / Symbol / VONNOO Nennwert / Emissionspreis CHF / 100 % des Nennwertes Anfangs- / Schlussfixierung / Liberierung / Rückzahlung / Coupon p. a % p. a. (8.00 %) Couponperioden Jährlich Basiswerte Ausübungspreis Barriere Lock-in Level Nestlé SA Swisscom AG The Swatch Group AG Zurich Insurance Group Ltd. Lock-in-Level Lock-in-Beobachtungstage Zeichnungsfrist Callable Multi Defender VONTI auf ABB, Adecco, Nestlé, Novartis, Zurich Insurance Valor / Symbol / VONNOQ Nennwert / Emissionspreis CHF / 100 % des Nennwertes Coupon p. a % p. a. (15.00 %) Anfangs- / Schlussfixierung / Liberierung / Rückzahlung / Couponperioden Halbjährlich Basiswerte Ausübungspreis Barriere ABB Ltd Adecco SA Nestlé SA Novartis AG Zurich Insurance Group Ltd. Beobachtungstage für vorzeitige Rückzahlung Bedingung für vorzeitige Rückzahlung Zeichnungsfrist CHF (100 %) CHF (100 %) CHF (100 %) CHF (100 %) CHF (100 %) Halbjährlich, erstes Mal nach 1 Jahr CHF (100 %) CHF (100 %) CHF (100 %) CHF (100 %) CHF (55 %) CHF (55 %) CHF (55 %) CHF (55 %) CHF (55 %) Die Emittentin hat das Recht, das Produkt an jedem Beobachtungstag zum Nennwert (inkl. Coupon) vorzeitig zurückzuzahlen , Uhr MEZ CHF (60 %) CHF (60 %) CHF (60 %) CHF (60 %) CHF (103 %) CHF (103 %) CHF (103 %) CHF (103 %) 103 % des Ausübungspreises (Kapitalschutz zum Laufzeitende bei Lock-in: 100 %) Vierteljährlich ab bis jeweils einschliesslich , Uhr MEZ Emittentin/Garantin: Vontobel Financial Products Ltd., DIFC Dubai/Vontobel Holding AG, Zürich (Moody s A3). SVSP: Barrier Reverse Convertible (1230). Kotierung: SIX Swiss Exchange. Sämtliche Angaben sind indikativ und können angepasst werden. Termsheets mit den rechtlich verbindlichen Angaben unter Hinweis: Produktrisiken siehe Seite 19.

8 8 Marktfokus 40 % tiefer ausfallen als der Kurs bei Anfangsfixierung. Erhaltene Couponzahlenungen können einen Verlust zusätzlich ausgleichen oder wenigstens reduzieren. Von einem Schuldner profitieren, ohne in ihn zu investieren Doch Aktien sind nicht die einzige klassische Anlageklasse, die weitere Renditequellen erschliessen können. So bieten auch bestimmte Obligationen immer noch Chancen. Man denke an interessante Unternehmens anleihen die aber vielleicht nicht in der gewünschten Anlagewährung verfügbar sind und sich deshalb aus Investorensicht nicht für die Direktanlage eignen. Floored Floater mit Referenzschuldner und Mindestcoupon können vor diesem Hintergrund eine Lösung sein. Mit den Zinsprodukten lässt sich nämlich von den Renditechancen eines Kreditrisikos profitieren, ohne direkt in eine Obligation des entsprechenden Schuldners zu investieren. Floored Floater mit Referenzschuldner können daher das Anlageuniversum eines Investors erweitern. Auch bei Floored Floatern geht es dabei zunächst einmal um die Rendite das Produkt zahlt Coupons in regelmässigen Abständen. Dank der attraktiven Mindestcoupons fallen die Renditen dabei zurzeit deutlich höher aus als bei konventionellen Zinsanlagen ideal, wenn man bedenkt, dass ein Ende der Tiefzinsperiode nicht in Sicht zu sein scheint. Im Gegensatz zu den bereits vorgestellten Produkten sind die Erträge allerdings nicht von vornherein in ihrer Höhe begrenzt. Investoren, die sich die Optionen für ein Anziehen des Zinsniveaus während der Produktlaufzeit offen halten möchten, partizipieren zusätzlich an einem möglichen Anstieg der Kurzfristzinsen (LIBOR) während der Produktlaufzeit. Infobox 3: Interessante Floored Floater mit Referenzschuldner Noble Group Im «Schuldner-Check» auf Seite 16 finden Sie die Produkteckdaten zu interessanten Floored Floatern mit Noble Group als Referenzschuldner. Entnehmen Sie der Rubrik, die diesem Referenzschuldner gesamthaft gewidmet ist, zudem weitere aktuelle Einblicke. Mit bedingtem Kapitalschutz zum Laufzeitende Floored Floater mit Referenzschuldner und Mindestcoupon sind mit einem bedingten Kapitalschutz zum Laufzeitende ausgestattet. Die Rückzahlung am Laufzeitende in der Höhe von 100 % des Nennwertes ist primär abhängig von der Zahlungsfähigkeit des Mögliche Anlagelösungen im Tiefzinsumfeld Quelle: Vontobel Produkteckdaten Multi VONTI auf Actelion, Credit Suisse, Swatch, Swisscom, Zurich Insurance Valor / Symbol / VONNOK Nennwert / Emissionspreis CHF / 100 % des Nennwertes Anfangs- / Schlussfixierung / Liberierung / Rückzahlung / Coupon p. a % p. a. (13.00 %) Couponperioden Jährlich Basiswerte Spot-Referenzpreis Ausübungspreis (in %) Actelion Ltd. Credit Suisse Group AG The Swatch Group AG Swisscom AG Zurich Insurance Group Ltd. Zeichnungsfrist CHF (100 %) CHF (100 %) CHF (100 %) CHF (100 %) CHF (100 %) , Uhr MEZ Schuldners der Referenzanleihe (Emittenten der Referenzanleihe). Anleger sollten daher nicht in den Floored Floater investieren, wenn sie nicht auch in den entsprechenden Schuldner investieren würden. Das Emittentenrisiko ist bei den COSI -besicherten Floored Floatern von Vontobel jedoch immer nahezu eliminiert (Infobox 3). Renditequellen (regelmässige Erträge) Basiswerte: Aktien Basiswerte: Zinsen Im Vergleich zur Direktanlage: Renditechancen begrenzt, Risiken reduziert Zusätzliche Renditechance: Referenzschuldner (Callable) Multi Defender VONTI Lock-in Multi Defender VONTI Multi VONTI mit tiefem Ausübungspreis Floored Floater mit Referenzschuldner und COSI Attraktive, garantierte Coupons; tiefe konti nuierlich beobachtete Barriere (Sicherheitspuffer) Attraktive, garantierte Coupons; tiefe kontinuierlich beobachtete Barriere (Sicherheits puffer) plus Chance auf 100 % Kapitalschutz Attraktive, garantierte Coupons; keine Barriere plus günstiger Einstandspreis, wenn Lieferung des schwächsten Titels (konstanter Sicherheitspuffer) CHF (60 %) CHF (60 %) CHF (60 %) CHF (60 %) CHF (60 %) Mindestcoupons, Partizipation an pot. Zinsanstieg, bedingter Kapitalschutz am Laufzeitende (von der Kredit würdigkeit des Referenzschuldners abhängig) Emittentin/Garantin: Vontobel Financial Products Ltd., DIFC Dubai/Vontobel Holding AG, Zürich (Moody s A3). Kotierung: SIX Swiss Exchange. SVSP: Reverse Convertible (1220). Sämtliche Angaben sind indikativ und können angepasst werden. Termsheets mit den rechtlich verbindlichen Angaben unter Hinweis: Produktrisiken siehe Seite 19. Kompakt Was sind die Alternativen im aktuellen Tiefzinsumfeld? Das kommt auf den Investor an. In Abhängigkeit seiner Anlageziele sowie der Risikoneigung können zum Beispiel Multi VONTI mit tiefem Ausübungspreis oder Floored Floater mit Referenzschuldner in Betracht gezogen werden.

9 9 «Roundtable»-Interview Flexible Anlagelösungen für ein modernes Portfolio Wie können strukturierte Produkte im aktuellen Tiefzinsumfeld helfen? Welche Bedeutung kommt ihnen in der Anlageberatung zu? Und welche Strukturen werden zurzeit eigentlich im Portfolio kontext genutzt? derinews hat drei Experten zum Gespräch geladen und nachgefragt. derinews: Das Tiefzinsumfeld stellt Anleger und Kundenberater vor grosse Herausforderungen. Was empfehlen Sie Ihren Kunden? Müller: Auf die Beratung bei Entrepreneur Partners hat das aktuelle Umfeld keinen direkten Einfluss und an unserem Beratungsansatz haben wir auch nichts geändert. Auswirkungen hat das Umfeld aber selbstverständlich in Bezug auf die ausgewählten Anlagen. Wir haben über die letzten Monate und Jahre die Ausrichtung unserer Allokation in den festverzinslichen Bereich verändert und reduziert; die Aktienallokation ist gleichzeitig grösser geworden. Eine Folge dieser Entwicklung: Wir legen heute ein noch grösseres Augenmerk auf Gefahren, die in den Portfolios schlummern und damit auch das Risikomanagement betreffen. Dementsprechend beobachten und beurteilen wir die gewählten Anlagen heute viel kritischer. Blümke: Im Auge behalten muss man eben immer, dass es letztlich nur zwei Gründe gibt, welche Privatpersonen zum Sparen veranlassen: Die Altersvorsorge und die Aussicht darauf, künftig mehr Geld zur Verfügung zu haben. Der zweite Grund fällt nun mit den eingeführten Negativzinsen weg. Ist also für die Vorsorge schon gesorgt, sollte der Anleger kaum in zwar risikolosen, jedoch auch wertvernichtenden Barbeständen bleiben. Im Private Banking von Vontobel empfehlen wir daher unseren Kunden, in Wertpapiere zu investieren. derinews: Eine gute Anlageberatung bietet dabei gerade heute grosse Chancen. Müller: Auf jeden Fall! Seriöse und gleichzeitig kreative Anlagelösungen sind gefragt. Als unabhängiger Vermögensverwalter haben wir das Privileg, das ganze Anlage spektrum uneingeschränkt nutzen zu können. Dieser «Best-in-Class»-Ansatz erlaubt es uns, die besten Anlagevehikel für unsere Kunden zu eruieren. Dabei sollte man sicherstellen, nicht einfach blind der allgemeinen Meinung des Marktes zu folgen, sondern die Risiken jederzeit unter Kontrolle zu haben. Primär erwarten unsere Kunden, dass wir uns seriös um ihr Geld kümmern. Sie wollen ganz einfach ruhig schlafen können. Eine gute Performance ist sicherlich sehr wichtig, das «gute Gefühl» des Kunden jedoch noch wichtiger. derinews: Dies erfordert ein ausgeklügeltes Geschäftsmodell. Wie kann man sich von der Konkurrenz abheben? Blümke: Bei Vontobel verfolgen wir einen ziemlich stringenten Anlageprozess, der unseren Privatkunden die bestmöglichen Anlagestrategien bietet im diskretionären wie im beratungsorientierten Modell. Unsere offene Architektur wird mittels eines «Best-in-Class»-Ansatzes bei der Portfoliokonstruktion umgesetzt. Technisch sind wir weiter als unsere Mitbewerber am Markt sind wir sogar führend. Regulatorisch gehen wir ausserdem dezidiert vor. Weiter bieten wir ein zusätzliches Service-Angebot an: Kunden profitieren zum Beispiel von unserem weitreichenden Research bei Schweizer Aktien, im Derivatebereich von unserer Multi-Issuer-Plattform sowie von eigens entwickelten Volatilitätsmodellen. derinews: Welchen Beitrag können strukturierte Produkte leisten? von Wattenwyl: Aus Sicht des Branchenverbandes sehe ich konkret zwei Sachverhalte, die Chancen für eine weitere und gleichzeitig nachhaltige Gestaltung des Anlageprozesses eröffnen. Zum einen handelt es sich bei strukturierten Produkten um das einzige Anlageinstrument, das asymmetrische Auszahlungsdiagramme zielgenau umzusetzen vermag. Richtig eingesetzt können strukturierte Produkte so helfen, bestimmte Ausprägungen eines typischerweise individuell zusammengesetzten Portfolios feiner zu steuern und sie auf systematische Art und Weise zu verbessern. In der Folge könnte man das gesamthafte Ertragspotenzial noch besser ausschöpfen und einzelne Risikopositionen optimieren. Der zweite Punkt: Im Portfoliomanagement eignen sich strukturierte Produkte nicht nur für die strategische Ausrichtung, sondern auch für den taktischen Einsatz. Das taktische Element «lebt» letztlich von den Basisstärken, welche die Produktgattung bietet das sind die Möglichkeit einer raschen Markteinführung sowie eine ausgeprägte Flexibilität. Denn mit keiner anderen Anlageform kann man so schnell und passgenau auf neue Markttrends reagieren. derinews: Wie verhält es sich mit den Chancen im aktuellen Umfeld? von Wattenwyl: Die Rahmenbedingungen für die Geldanlage per se sind derzeit alles andere als vielversprechend. Dennoch: Gerade im aktuellen Tief- beziehungsweise Negativzinsumfeld können strukturierte Daniel T. Müller Mitglied der Geschäftsleitung Entrepreneur Partners AG Daniel T. Müller ist Teilhaber und Gründungs partner der 2008 gegründeten Entrepreneur Partners AG, einem unab hängigen Vermögensverwalter mit Sitz in Zürich. Herr Müller ist seit über 15 Jahren im Bankgeschäft aktiv; die meiste Zeit davon widmete er sich der Anlageberatung und Vermögensverwaltung. Bei der Entrepreneur Partners AG verantwortet er das Asset Management und die Auswahl der Anlageprodukte. Vor der Gründung der Entrepreneur Partners AG war Herr Müller lange Zeit in verschiedenen Funktionen für Credit Suisse tätig. Daniel T. Müller hat seinen akademischen Abschluss an der Universität St. Gallen gemacht (lic. oec. HSG) und zeitweise in den USA studiert.

10 10 «Roundtable»-Interview Produkte mehr denn je interessante Wege zu attraktiven Konditionen aufzeigen. Und so beweisen zurzeit viele Emittenten auch ihre viel gepriesene Innovationskraft. Eine ganze Reihe von neuen Produkten wird derzeit lanciert, um Investoren zum Beispiel einen besseren Schutz zu bieten. Emittiert wurden vor allem Lösungen, die neue Renditequellen erschliessen. Um nochmals mit anderen Worten aufzugreifen, was die Herren Müller und Blümke zuvor erwähnt haben: In einem schwierigen Zinsumfeld geht es unter anderem darum, sich die Stärke des Aktienmarktes zunutze zu machen und das Risiko der Anlage dabei so gut wie möglich zu begrenzen. Strukturierte Produkte können somit Zugang zu Anlageklassen bieten, die als reine Direktanlage für bestimmte Risikoprofile zu risikoreich sind. derinews: Sind strukturierte Produkte derzeit auch Teil Ihrer Produktpalette? Blümke: Ja, natürlich. Strukturierte Produkte sind ein integrierter Bestandteil eines Portfolios. Genauso wie GPS-Systeme bei Autos Georg von Wattenwyl Präsident des Schweizerischen Verbandes für Strukturierte Produkte (SVSP) Georg von Wattenwyl ist seit Oktober 2014 Präsident des Verbandes für Strukturierte Produkte (SVSP), davor war er bereits Vorstandsmitglied des Branchenverbandes. Bei der Bank Vontobel leitet er zudem die Abteilung Global Financial Products, Advisory & Distribution. In dieser Funktion ist er seit 2007 verantwortlich für den globalen Vertrieb von Finanzprodukten der Investmentbank. Herr von Wattenwyl hat vor seiner Zeit bei Vontobel als Fixed-Income-Spezialist mehrere Stationen bei Credit Suisse durchlaufen. Er ist diplomierter Bankfachexperte und Absolvent des Executive Programmes der Swiss Banking School sowie des International Executive Program der INSEAD in Paris Fontainebleau und Singapur. vor einigen Jahren noch als «Optionen» bezeichnet wurden und heute standardmässig eingebaut werden. Oder würden Sie heute auf Ihren Airbag oder auf Ihr GPS verzichten? Müller: Strukturierte Produkte sind seit jeher auch Teil unseres Anlageuniversums. Wir glauben an den Mehrwert, den die Produktgattung im Portfoliokontext schaffen kann, und nutzen entsprechende Strukturen gezielt als Ergänzung oder als Substitut für Direktanlagen. Dabei ist uns schon von jeher wichtig gewesen, dass die Strukturen für den Kunden einfach, nachvollziehbar und verständlich sind. derinews: Welche Auszahlungsstrukturen empfehlen Sie zurzeit am häufigsten? Blümke: Im aktuellen tiefen Zinsumfeld schlagen wir unseren Vontobel-Kunden zurzeit Alternativen vor, denn was die Anleger suchen, ist letztlich nur eines: Rendite. Mit gewöhnlichen Obligationen erwirtschaften sie diese einfach nicht (mehr). Unserer konservativen Kundschaft empfehlen wir daher Kapitalschutz-Strukturen oder Produkte, die auch der Renditeoptimierung dienen. Es handelt sich um Strukturen mit entweder tiefer Barriere (beispielsweise Defender VONTI auf Indizes) oder aber mit tiefem Ausübungspreis (zum Beispiel Multi VONTI). Kunden, die eine höhere Risikobereitschaft aufweisen, bieten wir Lock-in- Zertifikate an. Diese besitzen die schöne Eigenschaft, sich in Kapitalschutz-Produkte zu verwandeln, wenn die Märkte während der Laufzeit steigen. So kann die Portfolio- Strategie (Bond/Aktien-Ratio) stabil gehalten werden. Müller: In unserer Vermögensverwaltung setzen wir derzeit am häufigsten den «normalen» Multi Defender VONTI auf drei Aktien oder Indizes ein. Wir haben mit diesen Barriere Reverse Convertiblen vor einiger Zeit unsere Aktienquote schrittweise und auf «defensive» Art erhöht. Ich möchte anmerken, dass wir bei Barrier Reverse Convertible ebenfalls den primären Fokus auf die Auswahl von guten und soliden Titeln und bei der Produktausstattung derzeit mehr Wert auf eine tiefe Barriere und weniger auf einen hohen Coupon legen. derinews: Können Sie uns eine konkrete Produktausgestaltung beispielhaft nennen? Müller: Wir haben erst jüngst einen Barrier Reverse Convertible auf drei grosse europäische Versicherer lanciert. Die Titel sind vernünftig bewertet (geschätzte P/E 11x) und der steuerfreie Coupon ist sowohl absolut, als auch relativ attraktiv. Denn die Unternehmen weisen eine solide Dividendenrendite von 4.6 % auf. Über die Konzeption einer sogenannten Quanto-Struktur konnten wir zudem das Währungsrisiko für unsere Kunden ausschliessen. Blümke: Bei Vontobel erleben wir gerade, dass in vielen Kundenportfolios Obligationen fällig werden, für die es einfach keine deckungsgleichen Reinvestitionsmöglichkeiten gibt. Um die Portfoliostruktur nicht zu verändern und das Aufwärtspotenzial dennoch beizubehalten, können bestimmte Produkte kombiniert eingesetzt werden. Wir haben zum Beispiel eine 95 %-kapitalgeschützte «Shark Note» (begrenztes Risiko und «Knock-Out»-Partizipation) auf einen Index sowie ein Best-of Defender VONCERT eingesetzt. Der Knock-Out der «Shark Note» war bereits erreicht worden (der Verlust bezifferte sich auf 5 %). Das Niveau des Best-of liegt demgegenüber bei 114 %... Die «Shark Note» diente letztlich als Bond-Alternative mit Kurspotenzial und das VONCERT als Aktien-Alternative mit bedingter Absicherung. Steigen die Märkte mässig, performt die Kombination wie ein 100 %iges Aktieninvestment. Steigt der Markt stark, performt die Kombination wie eine Portfoliozusammensetzung aus 50 % Aktien und 50 % Obligationen. Fällt der Markt, kommt die Absicherung zum Tragen. Wichtig erscheint mir, die Produkte nicht nur in Form von Einzelanlagen, sondern auch im Portfoliokontext zu betrachten. derinews: Können Sie uns ein Beispiel eines innovativen Produktes nennen? von Wattenwyl: Herr Blümke hat schon die Struktur des Multi VONTIs erläutert. Sie ist auch als Reverse Convertible bekannt; eigentlich handelt es sich um ein «Standardprodukt», das es schon lange gibt. Jedoch gilt der Multi VONTI heute wieder als eine

11 11 «Roundtable»-Interview Art Innovation. Verantwortlich dafür ist die Ausprägung eines bestimmten Produktmerkmales, mit dem er zurzeit oft angeboten wird: Es handelt sich um das tiefe Niveau des «Strike». Der tiefe Ausübungspreis ist dabei in kürzester Zeit zum wichtigsten Produktmerkmal geworden. Der Grund: Anleger profitieren von einem stark «rabattierten» Aktienkurs, was sich in einem ausgeprägten Sicherheitspuffer manifestiert. Gleichzeitig existiert keine Barriere, die während der Laufzeit kontinuierlich beobachtet wird. Starke Kursrückschläge während der Laufzeit, die über den Sicherheitspuffer hinausgehen, haben daher keinen Einfluss auf die Rückzahlung zum Laufzeitende. Massgeblich ist nur der Schlusskurs per Verfall. Und selbst wenn der Sicherheitspuffer nicht hält: Der Anleger hat die Aktie mit einem Preisabschlag erhalten, weswegen ein möglicher Verlust immer geringer ausfällt als bei einer der Standardvarianten, und sowieso deutlich geringer als bei der Direktanlage. derinews: Um die Auszahlungsszenarien zu verstehen, muss man sich mit ihnen auseinandersetzen. Wie kann der Verband dabei helfen? von Wattenwyl: Der Verband kann für gute Rahmenbedingungen und ein entsprechendes Anlageklima sorgen. Konkret äussert sich dies in einem Schaffen von mehr Akzeptanz in der Bevölkerung. Die einfache, verständliche und zugleich umfassende Wissensvermittlung in Bezug auf strukturierte Produkte steht grundsätzlich im Mittelpunkt. So wollen wir mit unserem «Ausbildungskonzept» Interessenten zielgruppengerecht und auf ihrem individuellen Wissensstand «abholen», um ihnen auf sie zugeschnittene Informationen anzubieten. Mehr Akzeptanz und Bekanntheit erlangt man aber auch durch einen stärkeren Austausch mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Durch gezieltes Lobbying möchten wir immer noch herrschende Vorurteile und Missverständnisse in Bezug auf die Produktgattung aufdecken. derinews: Inwiefern stossen strukturierte Produkte derzeit an ihre Grenzen? Blümke: Es ist nur die Macht unserer eigenen Gewohnheit, die uns Grenzen setzt. Ein Anleger, der nur in Obligationen und Aktien investiert, findet in Bezug auf 50 % seines Portfolios kaum noch Anlagemöglichkeiten es sei denn, er klettert die «Kreditwürdigkeits-Leiter» tief hinunter und nimmt extrem lange Laufzeiten in Kauf. Strukturierte Produkte kennen jedoch keine Grenzen. Bestimmte Produktkategorien sind lediglich schwer zu strukturieren, man denke zum Beispiel an Kapitalschutz-Produkte in Schweizer Franken. Müller: Das Tiefzinsumfeld, niedrige «Credit Spreads» und ein gesunkener Risikoappetit von Seiten der Emittenten haben dazu geführt, dass viele Produktkategorien aus unserer Sicht momentan tatsächlich nicht attraktiv sind. Entsprechend eingeschränkt sind unsere derzeitigen Handlungsoptionen. Für das eingegangene Risiko erwarten wir für unsere Kunden eine angemessene absolute und relative Entschädigung das ist derzeit leider häufig nicht der Fall. derinews: Welchen Tipp möchten Sie Anlegern auf den Weg geben? Blümke: Bleiben Sie Ihrer Portfoliostrategie ganz einfach treu und vertrauen Sie Ihrem Berater oder Anlagespezialisten. Die Welt der Wertpapiere ist komplexer geworden, und Vieles, das früher selbst gemacht werden konnte, sollte man heute lieber dem Spezialisten überlassen. Einfach, weil Sie es sich wert sind. Müller: Bei Entrepreneur Partners legen wir in den Beratungsgesprächen unter anderem Wert auf zwei Aspekte. Zum einen sollten Investoren, die auf der Suche nach Renditen und Cash-Flows sind, niemals die Risiken ihres Portfolios aus den Augen verlieren. Gerade im aktuellen Umfeld darf die Gier die Vernunft unter keinen Umständen dominieren. Zum anderen muss man sich dennoch mit der Frage nach Anlagemöglichkeiten im «alternativen» Bereich zum Beispiel mit Investments in liquide Long-/Short-Strategien wieder intensiver beschäftigen. von Wattenwyl: Entdecken Sie gerade im jetzigen Umfeld das Potenzial von strukturierten Produkten. Doch beachten Sie bitte dabei: Tätigen Sie grundsätzlich nie eine Anlage, die Sie nicht verstehen. Sicherlich müssen Sie keine finanzmathematischen Modelle anwenden können, um sich für eine Investition in strukturierte Produkte «zu qualifizieren». Lassen Sie es mich anhand Herrn Blümkes Auto-Beispiel veranschaulichen: Airbags und GPS-Systeme werden heute serienmässig eingebaut. Auf diese Ausstattungsmerkmale möchten Sie sicherlich nicht mehr verzichten. Warum? Sie haben deren Mehrwert erkannt und nutzen angebotene Funktionalitäten aktiv. Dabei ist Ihnen klar, wie sich die Attribute in den möglichen Szenarien des Strassenverkehrs verhalten. Genauso sollten Sie die verschiedenen Auszahlungsszenarien eines strukturierten Produktes «durchspielen», bevor Sie es kaufen. Es gibt undenklich viele Strukturen für unterschiedlichste Investorengruppen. Das Produkt muss letztlich zu Ihnen und Ihrem Risikoprofil passen. Andreas Blümke Investment Expert & Head Structured Products im Vontobel Private Banking Herr Blümke ist «Investment Expert» des Private-Banking-Office von Vontobel sowie Head Structured Products der Private- Banking-Sparte der Bank. Diese Positionen hat er seit dem Jahr 2013 inne. Zuvor war er fünf Jahre lang Head Advisory and Structured Products bei VP Bank und 13 Jahre lang Head Structured Products Private Banking bei Julius Bär und bei Cantrade. Als ausgewiesener Anlageexperte im Bereich der strukturierten Produkte hat Herr Blümke 2009 das Buch «How to invest in structured products» (Wiley & Sons) herausgegeben. Die Publikation umfasst 392 Seiten und stellt die Produktgattung in einen Portfoliokontext. Herr Blümke hat sein Studium an der HEC University of Lausanne und den Financial Analyst & Wealth Manager (AZEK) absolviert.

12 12 Themenrückblick China Railway bleibt Kernthema der neuen Regierung Valor Symbol Basiswert Verfall Währung Kurs am Performance Monat April Performance von Lancierung bis VZRWA China Railway II Basket CHF % % RZCEQ CE Corporate Quality Index Schweiz 20 CHF Open End CHF % 53.1 % VZETC Emerging Technology CHF % 24.7 % VZSGC Solactive Smart Grid Performance-Index Open End CHF % 27.1 % VZAGS Agrar Rohstoff Aktien Index (Total Return) Open End EUR % 64.4 % KLIMA Vontobel Klimaschutz Index Open End CHF % 60.6 % VZSMC Solactive Social Media Titans Performance-Index Open End CHF % 6.0 % VZNAC North America Railway Basket CHF % 40.9 % VZOSI Silver (Troy Ounce) Open End USD % 3.0 % VZAUC US Automotive Market Basket CHF % 18.0 % VZHCC Solactive Healthcare Facilities Performance-Index Open End CHF % 15.7 % VZINA India V Basket USD % 31.5 % VZPRC 3D Printing II CHF % 4.6 % VZUCR US Commerical Real Estate USD % 6.3 % Hinweis: Produktrisiken siehe Seite 19 bei VONCERT. Kommentar von unserem Vontobel Research Investment Banking China Railway II Basket Schnelle Transportnetze unterstützen das rapide Wirtschaftswachstum Chinas und bilden das Rückgrat für die boomende Industrie. Mit günstigen Kosten pro Mengeneinheit bildet der Schienenverkehr das ideale Transportmittel. Das Schienennetz ist in den letzten 50 Jahren um den Faktor fünf gewachsen und dürfte in den nächsten zehn Jahren um weitere 50 % auf Kilometer ausgebaut werden. Die Investitionsbudgets wurden auch für Hochgeschwindigkeitszüge in den letzten Monaten wieder freigegeben bzw. erhöht. Der Ausbau der Bahninfrastruktur geniesst unter der neuen Regierung sehr hohe Priorität und dürfte eines der Kernthemen bleiben. Mit dem China Railway II Basket setzt der Anleger auf die günstige Ausgangslage und profitiert ausserdem von der aktuell euphorischen Stimmung in Bezug auf chinesische Aktien, was auch das Risiko für Rückschläge erhöht hat. Solactive Social Media Titans Perf.-Index Der Index ist mit 2 % ( ) Per for mance seit Jahres beginn hinter dem NASDAQ-Index (+ 4 % im gleichen Zeitraum) zurückgeblieben. Der starke USD sowie die Konzentration der Werbe ein nahmen auf die Gorillas der Branche (Facebook, Google) hat bei einzelnen Playern wie Twitter, LinkedIn und Yelp zu harschen Korrek turen der Wachstumsaussichten und somit der Aktienkurse geführt. Zudem werden einzelne Geschäftsmodelle wie Pandora Media von Anlegern zunehmend kritisch hinterfragt. Die Performance konnte durch Tencent Holding (+ 40 %) teilweise kompensiert werden; das Unternehmen profitierte von der Begeisterung für chinesische Technologieaktien. Da die Gewinner und Verlierer von morgen noch nicht feststehen, dürfte die Volatilität bei Aktien der sozialen Medien hoch bleiben. Die teils astronomischen Bewertungen gewähren keinen Spielraum für Enttäuschungen. 3D Printing II Basket Es besteht Einigkeit darüber, dass der 3D- Prin ting-boom auf absehbare Zeit an halten wird. Forschung und Entwicklung präsentieren immer neue Anwendungsgebiete und Einsatzmöglichkeiten. Aktuell wird 3D-Printing vornehmlich noch beim Prototypenbau und bei der Produktion von Kleinserien eingesetzt. Grossserien können in Sachen Geschwindigkeit und Qualität noch nicht mit den traditionellen Methoden mithalten, obwohl wesentliche Fortschritte zu verzeichnen sind. Zwar ist die Unit-Nachfrage nach 3D-Druckern gross, jedoch dürfte der rapide Preiszerfall pro Einheit viele Beobachter überrascht haben. Sehr hoch bewertete Aktien wie die von Stratasys und 3D Systems haben entsprechende Kursverluste verbucht und die Gewinnerwartungen von Investoren wiederholt enttäuscht. Eine Trendumkehr ist vorerst nicht absehbar. Panagiotis Spiliopoulos, Leiter Research, Vontobel Investment Banking Das Vontobel-Aktien-Research betreut weltweit die wichtigsten Investoren und ist in den entscheidenden Finanzzentren präsent. Rund 130 Schweizer Unternehmen deckt das Research ab. Mit einem sehr breiten Know-how im Bereich der kleinen und mittelgrossen Unternehmen können Kundenwünsche rasch und kompetent umgesetzt werden.

13 13 Schweizer Aktienmarkt Zurich weiterhin Spitzenreiter unter den Dividendenperlen The Swatch Group AG Zurich Insurance Group Ltd ABB Ltd Performance-Entwicklung The Swatch Group AG Performance-Entwicklung Zurich Insurance Group Ltd. Performance-Entwicklung ABB Ltd. Absoluter Wert in CHF Mai 14 Mai 15 The Swatch Group AG Barriere bei CHF Absoluter Wert in CHF Mai 14 Mai 15 Zurich Insurance Group Ltd Barriere bei CHF Absoluter Wert in CHF Mai 14 Mai 15 ABB Ltd Barriere bei CHF Quelle: Bloomberg, Stand am Frühere Wertentwicklungen und Simulationen sind keine verlässlichen Indikatoren für die künftige Wertentwicklung. Steuern und allfällige Gebühren wirken sich negativ auf die Rendite aus. Durch den Kurszerfall des Euro und des US- Dollar sowie weiteren Währungen im Zuge des SNB-Entscheides steht die Schweizer Uhrenindustrie insbesondere Swatch vor schwierigen Herausforderungen im In einem ersten Schritt werden die Preise in der Eurozone um + 5 bis 8 % erhöht, was aber nicht reichen dürfte, um die negativen Währungseffekte vollumfänglich zu kompensieren. Die Swatch Group erzielt über 90 % des Um satzes über Swiss-Made-Produkte, wobei die Schweiz lediglich 13 % zum Umsatz beiträgt. Die hohe Kostenbasis in Franken erzeugt wegen des Transaktionseffektes einen stark negativen Einfluss auf die operative Profitabilität. Im High-end-Segment (Marken wie Breguet, Blancpain, Omega) sind Preiserhöhungen möglich, da die Konkurrenz ebenfalls in der Schweiz produziert. Die Konkurrenten des Low-/Mid-end-Segmentes (Marken: Swatch, Tissot) stammen hingegen aus Asien (Japan), weswegen Preiserhöhungen schwieriger durchzusetzen sind. Die Swatch Group muss im 2015 folglich wohl einen Margenrückgang in Kauf nehmen; der Markt hat dies bereits in die Aktienkurse eingepreist. Zurich Insurance Group hat eher bescheidene Zahlen präsentiert und sieht Gegenwind von Seiten tieferer Anlagerenditen sowie eines langsameren Prämienwachstums. Zurich hat vor allem auf der Kostenseite Bedarf an An passungen die Experten erwarten nach dem letztjährigen 250-Millionen-Dollar-Kosten- Effizienzprogramm auf Gruppenstufe die Implementierung eines weiteren Kostenprogrammes auf der lokalen Stufe, welches am Investorentag vom 21. Mai 2015 bekannt gege ben werden sollte. Dies sollte vor allem helfen, die Profitabilität des Nichtleben-Segmentes nachhaltig zu stärken. Auf der positiven Seite ist das Farmers-Segment herauszuheben, das mit wenig Kapital nachhaltige Gebühren generiert und nun endlich wieder auf den Wachstumspfad zurückgefunden hat. Zurich hat auch für FY14 die hohe Dividende von CHF pro Aktie gezahlt, was den Titel weiterhin zu den Spitzenreitern bei den Dividendenperlen zählen lässt die Experten erwarten auch für FY15 eine unverändert hohe Dividende, welche aus dem erwirtschafteten Cash-Flow bezahlt werden kann. Bewertungstechnisch sieht Zurich jetzt wieder etwas attraktiver aus und bietet leichtes Aufwärtspotenzial. ABB erfüllte mit Publikation des 1Q15-Resultates die Erwartungen nicht vollends. Zwar konnte der Auftragseingang währungsbereinigt dank Grossaufträgen im Power-Geschäft um 15 % deutlicher als erwartet zulegen. Auch der Umsatzanstieg von 3 % in Lokalwährungen gab keinen Anlass zur Sorge. Die in US-Dollar rapportierten Kennzahlen verzeichneten hingegen ein starkes Minus und die Marge in den zwei wichtigsten und grössten Divisionen Discrete Automation and Motion sowie Power Products gab wegen eines unvorteilhaften Produkt-Mix und Aufbaukosten neuer Produktionsstätten substanziell nach. Diese Faktoren kompensierten die stetige Verbesserung in der Problemsparte Power Systems, die nun zum dritten Mal in Folge die Profitabilität erreichte. Die kurzfristigen Aussichten bleiben aufgrund der latenten Makrounsicherheiten und des volatilen Ölpreises getrübt; die strukturelle Nachfrage nach Automationsprodukten und -dienstleistungen, die hohe Dividendenrendite sowie die günstige Bewertung dürften mittelfristig jedoch in den Vordergrund treten. Produkteckdaten Produktname Defender VONTI auf The Swatch Group AG Valor Ausübungspreis CHF Barriere CHF Anfangs- / Schlussfixierung / Coupon p. a % p. a. (3.90 %) Aktueller Briefkurs* % Produkteckdaten Produktname Defender VONTI auf Zurich Insurance Group Ltd Valor Ausübungspreis CHF Barriere CHF Anfangs- / Schlussfixierung / Coupon p. a % p. a. (5.45 % ) Aktueller Briefkurs* % Produkteckdaten Produktname Defender VONTI auf ABB Ltd Valor Ausübungspreis CHF Barriere CHF Anfangs- / Schlussfixierung / Coupon p. a % p. a. (5.50 % ) Aktueller Briefkurs* % Hinweis: Produktrisiken siehe Seite 19. *Stand am

14 14 Investmentidee Gesundheitseinrichtungen: nicht nur Akzente, sondern richtungsweisend Die infrastrukturelle Gesundheitsversorgung dürfte weiter von einem steigenden Pflegebedarf und wachsenden Ansprüchen der Senioren profitieren. Der im Juli neu aufgelegte «Solactive Healthcare Facilities Performance-Index» kann schon auf eine beachtliche Performance zurückblicken. Die Zahl junger Menschen wird immer kleiner, während die der älteren unaufhaltsam wächst. Die fortschreitende Verschiebung von Altersstrukturen vollzieht sich in vielen Weltregionen. Mit längerer Lebensdauer häufen sich typische Alterskrankheiten und so nehmen der Pflegebedarf und Spitalaufenthalte immer weiter zu. Gesundheitsleistungen konsumieren Werden Senioren zu Schlüsselfaktoren der Wirtschaft? Die Ergebnisse zahlreicher Um fragen und Studien beantworten diese Frage mit einem klaren Ja. So steigen auch die Ansprüche im Hinblick auf die gesundheitliche Infra struktur. Es stellt sich dabei die Frage, wie man Einrichtungen und Leistungen künftig gestalten sollte um letztlich der wachsenden Zahl potenzieller Kunden (mit hoher Kaufkraft) zu gefallen. Gesundheitsleistungen werden aber auch altersunabhängig zunehmend zum Konsumgut, das je nach Bedürfnis aktiv und bewusst nachgefragt wird. Den neuen Lösungen für altersgerechtes Wohnen wird vor dem Hintergrund der alternden Gesellschaft ebenfalls eine rosige Zukunft vorausgesagt. Konkret geht es um alternative Wohnformen wie ambulant betreute Wohngemeinschaften und Mehrgenerationenhäuser, aber auch Wohnungen mit Pflegedienst und Wohngemeinschaften mit Altersgenossen. In den USA zum Beispiel stieg die Wertschöpfung der Leistungen von Spitälern sowie Senio ren- und Pflegeheimen zwischen 1998 und 2011 kontinuierlich stark an (BEA, Annual Industry Accounts), während die Zahl der Einrichtungen im Gegenzug sank. Die Grafiken 1 und 2 veranschaulichen die steigende Zahl von US-Dienstleistungsanbietern mit Spezialisierung auf Hauspflege sowie die wachsenden Umsätze dieses Bereiches. Das Geschäftsmodell: so einfach wie aussichtsreich Der demografische Wandel dürfte der Gesundheitsindustrie künftig noch grössere Chancen bieten; möglicherweise in Form von vielen neuen Geschäftsfeldern. Ryman Healthcare ist ein einleuchtendes Beispiel dafür, dass es auch einfach geht. Eigentlich wirkt der Betreiber von Seniorenheimen eher wie eine moderne US-Immobilienfirma. Seine Wohnungen hat er allerdings an die speziellen Bedürfnisse seiner (pensionierten) Kundschaft angepasst und mit zugeschnittenen Services «angereichert». Das Wohnkonzept ist auf Gemeinschaftlichkeit ausgerichtet. Geboten werden Lifestyle, unterschiedliche Aktivitäten und eine adäquate gesundheitliche Versorgung auf hohem Niveau. Ryman hat in Gebiete investiert, wo die Bevölkerung am schnellsten wächst und der Anteil an Ruheständlern gleichzeitig am grössten ist (seeking alpha; März 2015). In «Health Care»-Einrichtungen investieren Um als Investor in einem potenziell wachsenden Gesundheitsmarkt zusätzliche Akzente zu setzen, wurde im Juli 2014 ein neuartiger Index aufgelegt. Im Gegensatz zu den meisten Branchenbarometern fokussiert der global ausgerichtete Solactive Healthcare Facilities Performance-Index jedoch nicht auf Medikamentenhersteller, sondern auf gesundheitliche Infrastruktur. Die enthaltenen Unternehmen sind entweder an adäquaten Gesundheitseinrichtungen beteiligt oder stellen solchen Einrichtungen innovative und hochwertige Lösungskonzepte und Dienstleistungen zur Verfügung. Infrage kommen spezielle Spitalund Pflegeeinrichtungen, Seniorenresidenzen, aber auch mobile Infrastrukturanbieter. Grafik 1: Steigende Zahl an US-Dienstleistern mit Spezialisierung auf Hauspflege Anzahl Dienstleistungsanbieter Quelle: CMS, Annual Statistical Supplement to the Social Security Bulletin (2013) Junger Index setzt Akzente Eine erste «Bestandsaufnahme» nach nicht einmal zehn Monaten zeigt: Der Solactive Healthcare Facilities Performance-Index, der jährlich angepasst wird, setzt nicht nur Akzente. Denn trotz seines naturgemäss eher defensiven Branchencharakters ist er seit seiner Auflegung um über 37 % gestiegen (Solactive; Zeitraum: bis ). Grafik 3 veranschaulicht die Indexentwicklung. Über eine Investition in eine der VONCERT Open End-Währungstranchen in CHF, EUR und USD können Anleger ohne Laufzeitbegrenzung nahezu 1 : 1 an der Kursentwicklung des Index an potenziellen Kurssteigerungen, aber auch an möglichen Verlusten teilhaben. Da ein grosser Teil der derzeit enthaltenen Aktien (67.1 %) in US-Dollar notiert, konnten die Tracker-Zertifikate in Schweizer Franken und Euro zusätzlich vom aus der erstarkten US-Währung resultierenden Performance- Schub profitieren. US-Spitalbetreiber auf Shopping-Tour Jedoch war es nicht alleine die Dollar-Aufwertung, die für die Performance der US-Infrastrukturbetreiber gesorgt hat. So wirkte sich auch der «Patient Protection and Affordable Care Act», wie erwartet, signifikant positiv auf den US-Spitalsektor aus. Seit Umsetzung der im Vorfeld vielumworbenen amerikanischen Gesundheitsreform «Obama Care» ist die Grafik 2: Umsatzentwicklung von US-Hauspflegeanbietern Einkommen in Milliarden USD Quelle: IBIS World

15 15 Investmentidee Zahl der nicht-versicherten US-Bürger deutlich gesunken, was zu einem Margenanstieg bei US-Spitälern führte. Und so haben es auch unter anderem die Titel von Tenet und Universal Health Services kürzlich in die Morningstar-Kategorie «Growth Stocks» geschafft. Wegen des Plus auf der Einnahmeseite sowie getätigter Einsparungen türmten sich allerdings auch die Cash-Bestände vieler amerikanischer Spitalbetreiber. Eine ganze Reihe von infrastrukturellen Gesundheitsunternehmen nutzte schliesslich die Gelegenheit, um Akquisitionen zu tätigen was ihre Marktpositionierung nochmals stärkte. Über Unternehmensübernahmen lässt sich einerseits das Risiko diversifizieren und andererseits lassen sich lukrative Segmente schnell einverleiben (seekingalpha; Nov 2014). Acadia Healthcare gehört zur Riege der US- Branchenprofiteure. Der Spezialist für mental-/ verhaltensbezogene (stationäre) Gesund heitsleistungen kann auf eine erfreuliche Gewinnentwicklung blicken. Die jüngste Übernahme der CRC Health Group erscheint für den weiteren Werdegang des auf die Bereiche Psychiatrie und chemische Abhängigkeiten spezialisierten Unternehmens vielversprechend. So vergrösserte es die Zahl seiner statio nären Einrichtungen um 30 und die seiner ambulanten um 16. Oder HCA Holdings: Die Akquisition von CareNow hat der US-Privatklinik elf weitere Spitäler in Texas beschert. HCAs Unternehmensergebnisse des letzten Jahres haben Analystenerwartungen übertroffen (seekingalpha; Nov 2014). Geografische Lage ist Wettbewerbsvorteil Ein weiterer starker Player des US-Marktes ist LifePoint Hospitals, das Pflegespitäler in eher ländlichen Gebieten betreibt und vor wenigen Monaten erst akquiriert hat (seeking alpha; Nov 2014). «Wachstum durch Akquisition» heisst auch die Devise von Community Health Systems, das 203 allgemeine Intensivkliniken in 29 US-Bundesstaaten betreibt. Weitere Schlüsselelemente seiner derzeitigen Unternehmensstrategie sind die Steigerung der Einkünfte von Einrichtungen sowie die weitere Verbesserung von Effizienz, Patientensicherheit und Pflegequalität. In Bezug auf seine Spezialisierungen auf unter anderem (Notfall-) Chirurgie, interne Medizin und Geburts hilfestatio nen ist CHS der Markt führer im ländlichen Bereich. Ein starker Wettbewerbsvorteil, denn Infrastrukturanbieter vom selben Format kommen in diesen Gegenden nicht häufig vor. Daraus resultiert vermutlich auch der stetig wachsende Marktanteil sowie die nachhaltig starke Umsatzentwicklung von Community Health Systems (seekingalpha; März 2015). Auch der australische Marktführer unter den privaten Spitälern Ramsay Health Care war in der letzten Zeit des Öfteren auf Einkaufstour und hält dank einer der letzten Zukäufe nun eine Mehrheit an seinem französischen Partner Générale de Santé. Ramsay ist so zu Frankreichs grösstem Anbieter für psychische Gesundheitseinrichtungen geworden eine interessante Ausweitung des europäischen Netzwerkes. Die Markteintrittsbarrieren für potenzielle neue Rivalen sind wegen der hohen Kapitalintensität des Geschäftsmodelles naturgemäss hoch und so stehen Ramsays Aussichten auch für Asien gut. Die weiter wachsende asiatische Population sowie mögliche Synergieeffekte im Hinblick auf Administration und Expertise sprechen dafür (seeking alpha; Sept 2014). Aktuelle Indexzusammensetzung: Unternehmen Acadia Healthcare Co. Inc. Brookdale Senior Living Inc. Community Health Systems Inc. HCA Holdings Inc. Healthsouth Corp. Korian-Medica Schwerpunkt Gesundheitseinrichtungen, USA Seniorenresidenzen, USA Spitalbetrieb, USA Spitalbetrieb, USA Rehabilitationsspitäler, USA Seniorenresidenzen/ Rehabilitation, Frankreich Lifepoint Hospitals Inc. Spitalbetrieb, USA Molina Healthcare Inc. Diverses, medizinische Kliniken, USA Orpea Seniorenpflegeheim/ Operationen, Frankreich Primary Health Care Ltd Augenkliniken, Australien Ramsay Health Care Ltd Spitalbetrieb, Australien Rhön-Klinikum AG Spitalbetrieb, Deutschland Ryman Healthcare Ltd Seniorenresidenzen, Neuseeland Tenet Healthcare Corp. Spitalbetrieb, USA Universal Health Spitalbetrieb, USA Services Inc. Quelle: Solactive, Vontobel; aktueller Stand. Grafik 3: Historische Entwicklung des Solactive Healthcare Facilities Performance-Index in Euro (seit Auflegung) Indexentwicklung in % Produkteckdaten VONCERT Open End auf den «Solactive Healthcare Facilities Performance-Index» Basiswert «Solactive Healthcare Facilities Performance-Index» Valor / Symbol / VZHCC / VZHCE / VZHCU Laufzeit Open End Open End Open End Management-Fee 1.0 % p. a. 1.0 % p. a. 1.0 % p. a. Aktueller Briefkurs* CHF EUR USD Emittentin/Garantin: Vontobel Financial Products Ltd., DIFC Dubai/ Vontobel Holding AG, Zürich (Moody s A3). SVSP-Bezeichnung: Tracker-Zertifikat (1300). Kotierung: SIX Swiss Exchange. Index provider: Solactive AG. Termsheets mit den rechtlich verbindlichen Angaben unter Hinweis: Produktrisiken siehe Seite 19. *Stand am Jul 14 Okt 14 Jan 15 Apr 15 Solactive Healthcare Facilities Performance-Index Quelle: Bloomberg; Stand am Historische Daten geben keinen Hinweis auf künftige Entwicklungen. Kompakt Wer vom Aufwind der Gesundheitsbranche profitieren möchte, denkt vielleicht nicht sofort an eine Investition in hochwertige gesundheitliche Infrastruktur. Der im Juli 2014 aufgelegte «Solactive Healthcare Facilities Performance-Index» hat jedoch gezeigt, dass «infrastrukturelle Gesundheitsversorgung» mehr ist als nur ein Nischenthema.

16 16 Schuldner-Check Noble Group: Nur keine voreiligen Schlüsse ziehen Trotz unverändertem Credit-Rating bei allen drei grossen Ratingagenturen («BBB-», resp. «Baa3»/«stabil») sind die dreijährigen CDS- Spreads von Noble Group (NOBL) dem in Hongkong ansässigen und in Singapur kotierten nach Umsatz grössten asiatischen Rohstoffhändler von ungefähr 190 Basispunkten Mitte Februar auf gegenwärtig mehr als 400 Basispunkte (~«Single B»-Rating) angestiegen. Ebenso ist der Aktienkurs von ungefähr 1.20 Singapur-Dollar auf mehr als 0.85 erodiert. Hauptgrund dafür ist der Vorwurf von Seiten bis dato weitestgehend unbekannten Research-Häusern, dass NOBL einen hohen Teil seiner Gewinne durch die aggressive Bewertung von Lieferverträgen und Derivativen generiert. Obwohl NOBL die Vorwürfe vehement bestreitet und die Ratingagenturen ihre Ratings und ihr Vertrauen in das Management bekräftigt haben, ist unserer Ansicht nach eine abschliessende Beurteilung erst möglich, wenn NOBL offenlegt, wieviel Gewinn durch Bewertungsanpassungen seiner rund (!) (Liefer-)Kontrakte verbucht wurde. Entwicklung CDS-implied Ratings vs. Credit-Rating (senior unsecured) Moody s Rating Baa3 Ba1 Ba2 Ba3 B1 B2 B3 Caa1 Mai 14 Mai 15 Credit Default Swap-Implied Moody s Senior Unsecured or Equivalent Rating Quelle: Moody s, Vontobel Credit Research; Stand am Dennoch indizieren die momentan vorliegenden Fakten, dass für Investoren in «Credit»- Produkten keine Panik angezeigt ist: Erstens ist die Marktpreisbewertung («mark to market») von Aktiven und Passiven für einen Rohstoffhändler ein regulärer Bestandteil seiner betrieblichen Prozesse. Ebenso verwendet NOBL laut seines Revisors marktübliche Annahmen und Instrumente zur Berechnung der fairen Werte. Zweitens wird NOBL keine Gesetzesverletzung, sondern maximal «aggressive» Buchführung vorgeworfen, wobei auch hier festzuhalten ist, dass die Geschäftsabschlüsse durch den externen Revisor (Ernst & Young) vorbehaltlos und ohne Verzöge rung testiert wurden. Drittens hat NOBL versprochen, anlässlich der Publikation der 1Q15-Zahlen am 7. Mai die Transparenz zu verbessern und beispielsweise Gewinne und Verluste nach Region und Rohstoff aufzuschlüsseln. Viertens drängen sich beispielweise wegen des Vorwurfes der Nähe zu Leerverkäufern gewisse Vorbehalte in Bezug auf die Glaubwürdigkeit und die Motive der anklagenden Research-Häusern auf. Fünftens ist festzuhalten, dass sich das Kreditprofil von NOBL nach dem Verkauf von 51 % seines Agrargeschäftes an COFCO deutlich verstärkt hat, wie die Verbesserung der Ratio adj. FFO/Nettoverschuldung* von 19 % im FY13 auf 30 % im FY14 und adj. Nettoverschuldung/EBITDA* von 3.2x auf 2.6x unterstreicht. Am meisten Entspannung aus Kreditsicht bietet aber selbst in einem Worst-Case-Szenario der Liquiditätspuffer von total USD 5.1 Mrd. (davon USD 4.5 Mrd. fest zugesagte Kreditlinien mit mehr als 100 Banken), welcher die kurzfristigen Finanzschulden von USD 1.0 Mrd. (bis 5 Jahre total USD 2.5 Mrd.), potenzielle Zahlungsverpflichtungen in Zusammenhang mit X2 Resources (USD 0.5 Mrd.) und die bescheidenen Kapitalinvestitionen (USD 0.4 Mrd. im FY14) locker decken könnten. Unabhängig von diesen Argumenten werden wir dennoch die weitere Entwicklung zeitnah verfolgen. Die Erfahrung aus anderen Fällen zeigt, dass unbeeinflusst von der inhaltlichen Berechtigung der Anklage punkte im Extremfall das Restrisiko einer Abwärtsspirale besteht, welche den Zugang zum Kapitalmarkt stören könnte. Aber auch hier dürfte im Fall von NOBL wiederum der grosszügige Liquiditätspuffer Schutz bieten zumal während der (verkürzten) dreijährigen Laufzeit unseres ausstehenden Floored Floaters das Risiko einer Zahlungsstörung nochmals reduziert wird. * Basiert auf letztem verfügbarem Jahresbericht (2014) und credit-adjustierten Kennzahlen (S&P Methodologie). FFO: Funds from operations betrieblicher Geldfluss vor Veränderungen im Nettoumlaufvermögen. EBITDA: Earnings before interest, depreciation and amortisation betrieblicher Gewinn vor Zinsen, Abschreibungen und Amortisation. Produkteckdaten Floored Floater mit Referenzanleihe Basiswert CHF 3M-LIBOR EUR 3M-EURIBOR USD 3M-LIBOR Valor Referenzanleihe USD 6.75 % Noble Group Ltd USD 6.75 % Noble Group Ltd USD 6.75 % Noble Group Ltd Anfangs- / Schlussfixierung / / / Liberierung / Rückzahlung / / / Minimum Coupon 1.25 % p. a. 2.0 % p. a % p. a. Zeichnungsfrist , Uhr MEZ , Uhr MEZ , Uhr MEZ Emittentin/Garantin: Vontobel Financial Products Ltd., DIFC Dubai/Vontobel Holding AG, Zürich (Moody s A3). SVSP: Referenzschuldner-Zertifikat mit bedingtem Kapitalschutz (1410). Kotierung: SIX Swiss Exchange. Termsheets mit den rechtlich verbindlichen Angaben unter Hinweis: Produktrisiken siehe Seite 19. Dominik Meyer, Leiter Credit Research, Vontobel Investment Banking Das Vontobel Credit Research unterstützt Investoren bei der Suche nach aus Relative- Value-Sicht werthaltigen Anleihen im Schweizer Bondmarkt. Die Basis bildet ein transparenter und nachvollziehbarer Research-Prozess, was das Verfassen und Publizieren vertiefter Unternehmens- und Branchenanalysen sowie die Zuweisung finaler Kreditratings und Investitionsempfehlungen beinhaltet.

17 17 Wissenswertes Wussten Sie, dass Das Anlegen und Investieren in Wertpapiere wird seit jeher von Erwartungen und Verheissungen begleitet. Wissenswertes rund um die internationalen Börsenmärkte von gestern wie von heute. Wussten Sie beispielsweise, dass... Frühformen der Börse schon im 13. und 14. Jahrhundert entstanden sind? Zuerst in den grösseren oberitalienischen Städten und später, nach der Entdeckung des Seeweges nach Ostindien, an den Handelsplätzen der holländischen und flandrischen Küste. Charles Henry Dow, der den ersten USamerikanischen Aktienindex (Dow Jones Railroad Average) entwickelte, ursprünglich Journalist war? Dow war 1882 Mitbegründer der Agentur für Finanznachrichten Dow Jones & Company und gab den ersten Börsenbrief heraus, aus dem sich das Wall Street Journal entwickelte. die Technische Analyse, die sich seit den 1920er-Jahren zu einem festen Bestandteil der Finanzmarktanalyse entwickelt hat, auf Studien von Charles H. Dow basiert? Die Technische Analyse leitet ihre Prognosen aus Kursverläufen (Chartanalyse) und mathematisch-statistischen Indikatoren (Indikatorenanalyse) ab. Warren Buffett sein erstes Geld unter anderem als Zeitungsbote, mit der Vermietung von Flipperautomaten und dem Verkauf gebrauchter Golfbälle verdiente? Heute hat der legendäre Investor ein geschätztes Privatvermögen von 72.7 Milliarden Dollar (Forbes, März 2015); die Aktie seines Unternehmens Berkshire Hathaway ist an der Börse die teuerste weltweit. Hedgefonds-Star Steven Cohen mit einem Verdienst von 1.3 Milliarden Dollar die Top-10-Liste 2014 anführt? Und dies, obwohl sich sein Verdienst im Vergleich zum Vorjahr (USD 2.4 Milliarden) fast halbiert hat. Gefolgt wird er von George Soros und Ray Dalio (je USD 1.2 Milliarden). eine alte Börsenregel besagt, dass das Gesamtjahr so wird wie die ersten fünf Handelstage im Januar? Die vor allem im angelsächsischen Raum populäre «Fünf-Tage-Regel» erzielte in den vergangenen 16 Jahren eine spektakuläre Quote von % auch wenn sie 2014 versagte das erste strukturierte Produkt unter dem Namen «GROI» (Guaranteed Return of Investment) lanciert wurde? Das Kapitalschutz-Produkt wurde vom damaligen Schweizerischen Bankverein emittiert. der Handel mit strukturierten Produkten an der Soffex zunächst den institutionellen Investoren vorbehalten war? Erst 2002 erhielten auch Privatanleger an der ersten vollelektronischen Börse für Derivate Zugang zum Markt. auf Schweizer Bankdepots per Ende Januar 2015 laut SNB CHF Milliarden in strukturierten Produkten angelegt waren? Verglichen mit anderen Wertpapierkategorien entspricht das 3.42 % aller Gelder, die auf Schweizer Bankdepots angelegt sind. per Ende März 2015 gemäss dem SVSP (Schweizerischer Verband für Strukturierte Produkte) Produkte kotiert waren? Strukturierte Produkte werden von % Privatanlegern, % institutionellen Anlegern und 5 % kommerziellen Kunden im Depot gehalten. alle Mitglieder des SVSP insgesamt rund 95 % des Marktvolumens strukturierter Produkte in der Schweiz abdecken? Dem 2006 gegründeten Verband sind die 18 bedeutendsten Emittenten strukturierter Produkte angeschlossen. Der Schweizerische Verband für Strukturierte Produkte hat sich die Vermittlung von Wissen über strukturierte Produkte gross auf die Fahne geschrieben. Der Dow Jones war der erste US-amerikanische Aktienindex.

18 18 News und Tipps Schnell und bequem zu attraktiven Renditen Vontobel-Renditematrix: nur ein Blick genügt. Wie steht es zurzeit mit den Renditechancen von bereits emittierten Anlageprodukten? Und über welche Basiswerte und Laufzeiten lassen sich Renditen realisieren? Wo findet man eine übersichtliche Darstellung, mit der sich Produktmerkmale mit nur einem Blick erschliessen? Bis vor Kurzem suchte man eine solche Übersicht tatsächlich vergeblich. Dies hat sich geändert, denn nun heisst die Lösung «Vontobel-Renditematrix». Die schlichte, wenn auch äusserst hilfreiche Matrix für strukturierte Sekundärmarktprodukte wurde im April auf implementiert. Bei der Vontobel-Renditematrix handelt es sich um eine derzeit einzigartige Online- Übersicht für strukturierte Produkte. Konkret zeigt sie auf, wie hoch die Maximalrenditen von bereits emittierten Defender und Multi Defender VONTI (Barrier Reverse Convertible) zum Laufzeitende sind. Die angegebenen Maximalrenditen ergeben sich dabei aus wichtigen Produktmerkmalen (unter anderem aus den Basiswerten, der Anlagewährung, dem Sicherheitspuffer und der Laufzeit). Durch das Setzen der Filterkriterien in Bezug auf diese Produktmerkmale können Sie Ihre Produktwahl schnell und bequem eingrenzen. Probieren Sie es gleich aus! Besuchen Sie uns dazu auf oder gehen Sie gleich den direkten Weg zur Renditematrix über Dank der Vontobel-Renditematrix sparen Sie nicht nur Zeit und Nerven, das «Produktevergleichen» macht auch Spass. Die Produktwahl lässt sich über Filterkriterien schnell und bequem eingrenzen. Antworten auf Ihre Fragen Worin liegt der Unterschied zwischen einer europäischen und einer amerikanischen Barriere? Die amerikanische Barriere wird während der Produktlaufzeit kontinuierlich (auch «intraday») beobachtet. Demgegenüber erfolgt die Barrie renbeobachtung bei der europäischen Variante nur am Verfallstag zum Laufzeitende. Folglich ist bei Letzterer auch das Risiko wesentlich geringer. Dementsprechend fällt aber auch der Coupon beispielsweise bei einem Defender VONTI mit europäischer Barriere kleiner aus als bei einem Produkt mit gleicher Ausstattung und amerikanischer Barriere. Was versteht man unter einem Preis-, was unter einem Performance-Index? Bei der Berechnung eines Preis-Index werden weder Dividendenzahlungen noch Kapitalveränderungen berücksichtigt. Ein Performanceindex auch Total-Return-Index genannt rechnet hingegen anfallende Dividenden und andere Erträge, beispielsweise Bezugsrechtserlöse, aus dem Besitz der im Index enthaltenen Aktien in den Index ein. Die meisten wichtigen Aktienindizes werden als Preisindex berechnet. Beispiele sind der SMI, der Dow Jones, der FTSE, Nikkei 225, CAC 40. Nicht so der DAX, der in Form eines Performance-Index berechnet wird. Wir freuen uns auf Ihre Fragen rund um das Thema strukturierte Produkte. Senden Sie uns ein an oder rufen Sie uns an. Unsere Spezialisten geben Ihnen gerne Antwort auf Ihre Fragen zu strukturierten Produkten. Täglich teilen unsere Experten ihr Know-how mit Ihnen via Telefon von 8.00 bis Uhr oder per unter Ihr «Advisory Financial Products»-Team in Zürich Bleicherweg 21, 8022 Zürich, Telefon , Telefax

19 19 Hinweise Produkt- und Risikohinweise Quanto (währungsgesichert) Wenn der oder die Basiswerte auf eine andere Währung als die Referenzwährung des Produktes lauten, sollten Anleger berücksichtigen, dass damit Risiken aufgrund von schwankenden Wechselkursen verbunden sein können und dass das Verlustrisiko nicht allein von der Entwicklung des Wertes der Basiswerte, sondern auch von ungünstigen Wertentwicklungen der anderen Währung oder Währungen abhängt. Dies gilt nicht für währungsgesicherte Produkte (Quanto-Struktur). Bei quanto-währungs gesicherten Produkten wird die entsprechende Quanto-Gebühr in den Zertifikatspreis eingerechnet. VONCERT VONCERT [SVSP-Produkttyp: Tracker-Zertifikat (1300)] bilden grundsätzlich die Performance des Basiswertes ab. Bei einer Investition in ein VONCERT sind weitgehend die gleichen Risiken wie bei einer Direkt anlage in den Basiswert zu beachten, insbesondere die entsprechenden Fremdwährungs-, Markt- und Kursrisiken. VONCERT erbringen keine laufenden Erträge und verfügen über keinen Kapitalschutz. Multi VONTI [SVSP Produkttyp: Reverse Convertible (1220)] beziehen sich auf mehrere Basiswerte und zeichnen sich bei Emission durch einen Nennwert und einen garantierten Coupon aus. Wenn am Ende der Laufzeit alle Basiswerte über den jeweiligen Ausübungspreisen schliessen, wird der Nennwert zurückbezahlt. Schliesst mindestens einer der Basiswerte unter seinem Ausübungspreis, erfolgt entweder die Lieferung des Basiswertes mit der schlechtesten Wertentwicklung oder eine Barabgeltung, die dem Schlussfixierungskurs dieses Basiswerts entspricht. Ein möglicher Gewinn ergibt sich aus dem garantierten festen Coupon. Der maximale Gewinn ist jedoch, da höchstens der Nennwert zuzüglich des Coupons ausbezahlt wird, nach oben begrenzt. Diese Produkte haben keinen Kapitalschutz: Demnach sind die Risiken einer Anlage in einen Multi VONTI erheblich, sie entsprechen - bei nach oben begrenzten Gewinnchancen - weitgehend den Risiken einer Direktanlage in den Basiswert mit der schlechtesten Wertentwicklung. Je tiefer der Schlusskurs des Basiswertes mit der schlechtesten Wertentwicklung bei Verfall unter seinem Ausübungspreis ist, desto grösser ist der erlittene Verlust. Defender VONTI, Multi Defender VONTI und Lock-in Multi Defender VONTI [SVSP Produkttyp: Barrier Reverse Convertible (1230)] Defender VONTI zeichnen sich durch einen garantierten Coupon, eine Barriere sowie eine allerdings nur bedingte Rückzahlung zum Nennwert aus. Falls der Basiswert die Barriere während der Barrierenbeobachtung berührt oder durchbricht, entfällt der Rückzahlungsanspruch in Höhe des Nennwertes unmittelbar. Multi Defender VONTI beziehen sich auf mehrere Basiswerte. Im Falle eines Barrierenereignisses nur eines Basiswertes ist für den Rückzahlungsanspruch die Wertentwicklung des schwächsten Basiswertes massgeblich. Lock-in Multi Defender VONTI gewährleisten zusätzlich eine Rückzahlung zum Nennwert, wenn die Schlusskurse aller Basiswerte an einem Lock-in Beobachtungstag ihren festgelegten Lock-in Level überschreiten (Lock-in Event). Die Risiken einer Anlage in ein Defender VONTI, Multi Defender VONTI oder Lock-in Multi Defender VONTI sind erheblich. Sie entsprechen bei nach oben begrenzten Gewinnchancen weitgehend den Risiken einer Direktanlage in den Basiswert bei einem Multi Defender VONTI oder Lock-in Multi Defender VONTI in den schlechtesten Basiswert. Das gleiche gilt für die Variante Double Coupon Multi Defender VONTI. Je tiefer der Schlusskurs des (schlechtesten) Basiswertes bei Verfall unter dem Ausübungspreis ist, desto grösser ist der erlittene Verlust. Die angegebenen Renditen können durch Trans aktionskosten wie Courtagen, Steuern und Abgaben geschmälert werden. Floored Floater mit Referenzanleihe [SVSP-Bezeichnung: Referenzschuldner-Zertifikat mit bedingtem Kapitalschutz (1410)] Floored Floater mit Referenzanleihe beziehen sich gegenüber herkömmlichen Floored Floater zusätzlich auf eine Referenzanleihe, indem bestimmte Ereignisse in Bezug auf die Referenzanleihe (Ausfall- bzw. Rückzahlungsereignis) einen nachteiligen Einfluss auf den Wert und eine vorzeitige Rückzahlung zur Folge haben können. Vorausgesetzt, dass mit Bezug auf die Referenzanleihe kein Ausfall- bzw. Rück zahlungsereignis eintritt, entspricht die Funk tions weise dieses Produktes derjenigen eines herkömmlichen Floored Floater. Floored Floater zeichnen sich durch einen Kapitalschutz von 100 % in der Referenzwährung per Verfall aus. Darüber hinaus erfolgen periodisch Coupon zahlungen, die sich nach einem bestimmten Referenzzins richten und so in ihrer Höhe variabel ausfallen können. Ein Minimum-Coupon ist jedoch garantiert. Der maximal mögliche Gewinn ist auf die Coupons begrenzt. Das Risiko eines Floored Floater ist damit verbunden, dass der Kapitalschutz erst am Ende der Laufzeit garantiert ist. Während der Laufzeit kann der Wert unter den Rückzahlungspreis fallen. COSI COSI bezeichnet ein Segment von strukturierten Produkten, welches das Emittentenrisiko minimiert. Dabei werden auf Basis des Marktpreises und des Fair Value eines Produktes Sicherheiten in Form eines Pfandes bei der SIX Swiss Exchange hinterlegt. Rechtlicher Hinweis Die vorliegende Publikation dient lediglich der Information und stellt keine Anlageempfehlung oder Anlageberatung dar und ersetzt nicht die vor jeder Kaufentscheidung notwendige qualifizierte Beratung, insbesondere auch bezüglich aller damit verbundenen Risiken. Diese Publikation wurde von der Organisationseinheit Financial Products & Distribution unseres Instituts erstellt und ist nicht das Ergebnis einer Finanzanalyse. Die «Richtlinien zur Sicherstellung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse» der Schweizerischen Bankiervereinigung finden auf die vorliegende Publikation keine Anwendung. Inhalte dieser Publikation, welche auf andere Vontobel-Organi sationseinheiten bzw. Drittparteien zurückgehen, sind per Quellenangabe als solche gekennzeichnet. In der Vergangenheit erzielte Performance darf nicht als Hinweis oder Garantie einer zukünftigen Performance verstanden werden. Allein massgeblich sind die in den jeweiligen Prospekten enthaltenen vollständigen Bedingungen, die bei der Bank Vontobel AG, Financial Products, Bleicherweg 21, CH-8022 Zürich, unter Tel (0) , kostenlos erhältlich sind. Weiter verweisen wir auf die Broschüre «Besondere Risiken im Effektenhandel», die Sie bei uns bestellen können. Strukturierte Produkte gelten nicht als kollektive Kapitalanlagen im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und unterstehen deshalb nicht der Bewilligung und der Aufsicht der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA. Die Werthaltigkeit von strukturierten Produkten kann nicht nur von der Entwicklung des Basiswertes, sondern auch von der Bonität des Emittenten abhängen. Der Anleger ist dem Ausfallrisiko des Emittenten/Garantiegebers ausgesetzt. Diese Publikation und die darin dargestellten Finanzprodukte sind nicht für Personen bestimmt, die einem Gerichtsstand unterstehen, der den Vertrieb der Finanzprodukte oder die Verbreitung dieser Publikation bzw. der darin enthaltenen Informationen einschränkt oder untersagt. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr. Mai/Juni Bank Vontobel AG. Alle Rechte vorbehalten. Lizenzhinweis Die Wertpapiere werden von J.P. Morgan Securities Ltd. nicht gesponsert, gefördert, verkauft oder unterstützt. J.P. Morgan bietet den Wertpapierinhabern oder sonstigen Personen keine ausdrückliche oder stillschweigende Garantie oder Zusicherung, weder hinsichtlich der Zweckmässigkeit, allgemein in Wertpapiere oder speziell in diese Wertpapiere zu investieren, noch hinsichtlich der Fähigkeit des JPMorgan Commodity Curve Index, ein festgelegtes Ziel zu erreichen. J.P. Morgan hat der Bank Vontobel AG («Lizenznehmerin») eine Lizenz zur Nutzung des JPMorgan Commodity Curve Index in Zusammenhang mit den Wertpapieren erteilt. J.P. Morgan ist nicht verantwortlich für die Ausgabe, Verwaltung, das Marketing oder den Handel der Wertpapiere und übernimmt in dieser Hinsicht keinerlei Verpflichtungen oder Haftung. J.P. Morgan ist der Marketingname für JPMorgan Chase & Co. und deren Tochter- und Beteiligungs gesellschaften weltweit. COSI Collateral Secured Instruments Investor Protection engineered by SIX. Impressum Herausgeberin: Bank Vontobel AG Financial Products, Bleicherweg 21, 8022 Zürich Redaktion: Sandra Chattopadhyay, Peter Damianov Marketing: Katia Bezzola Bussinger, Viviana Jost Erscheinungsweise: monatlich Auflage: 6100 Exemplare Gestaltung: E,T&H Werbeagentur AG BSW Hauptstrasse 102, 9401 Rorschach, Bestellen Sie via: Internet: oder schreiben Sie an: Bank Vontobel AG Financial Products, Marketing Bleicherweg 21, 8022 Zürich SC

20 Bank Vontobel AG Financial Products Bleicherweg 21 Bank CH-8022 Vontobel ZürichAG Financial Telefon + Products 41 (0) Telefax Gotthardstrasse + 41 (0) CH-8022 Zürich Telefon +41 (0) Telefax +41 (0) Neu: Vontobel-Renditematrix Attraktive Maximalrenditen auf einen Blick Mehr dazu erfahren Sie in der Rubrik «News und Tipps» auf Seite 18 oder unter / DE

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