14. EUROFORUM-JAHRESTAGUNG. Mag. August Hirschbichler 4. bis 6. Mai 2010, InterContinental Berlin

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1 Stadtwerke EUROFORUM-JAHRESTAGUNG Mag. August Hirschbichler 4. bis 6. Mai 2010, InterContinental Berlin G. Bareis C. Bauer C. Becker S. Becker M. Beckereit P. Blatzheim D. Briese T. Bunge K. Derler H. Fandel B. Funk C. Gebhardt A. Goldbohm I. Grünhagen M. Hannig A. Hirschbichler M. Homann L. Hovestadt R. Koenig M. Kurth G. Lessak K.-D. Maubach M.Maxelon A. Meyer B. Michaelis K. Mühlhäuser H. Müller-Tengelmann N. Neumann M. Notzon H. Nymoen F. Oesterwind Th. Ortmanns H.-J. Reck H. Sendner J. Sinnig M. Steffens A. Sträter R. Ulrich E. Woste A. Würzinger Der Branchentreff Stadtwerke sprechen für Stadtwerke Günther Bareis, Stadtwerke Weißenfels Dr. Christof Bauer, Evonik Degussa Dr. Christian Becker, STAWAG Stadtwerke Aachen Sven Becker, Trianel Dr. Michael Beckereit, HAMBURG ENERGIE Peter Blatzheim, Stadtwerke Troisdorf Dirk Briese, ENSEA Thomas Bunge, SIV.AG DI Dr. Karl Derler, LINZ STROM Netz Herbert Fandel, ehem. FIFA-Schiedsrichter Bernhard Funk, Initiative Erdgas pro Umwelt Dr. Claus Gebhardt, Stadtwerke Augsburg Holding Andreas Goldbohm, DSE Direkt-Service Energie Ivo Grünhagen, ENERVIE Südwestfalen Energie und Wasser Markus Hannig, VSW Verbundstadtwerke Südwestsachsen Mag. August Hirschbichler, Salzburg AG Michael Homann, Energieversorgung Offenbach (EVO) Prof. Dr. Ludger Hovestadt, ETH Zürich Rudolf Koenig, COUNT+CARE Matthias Kurth, Bundesnetzagentur Georg Lessak, Thüga MeteringService Prof. Dr. Klaus-Dieter Maubach, E.ON Energie Dr. Michael Maxelon, SWK NETZE Dr. Arnt Meyer, N-ERGIE Netz Bernd Michaelis, Stadtwerke Neumünster Dr. Kurt Mühlhäuser, Stadtwerke München Dr. Henning Müller-Tengelmann, Stadtwerke Münster Norbert Neumann, Steria Mummert Consulting Michael Notzon, goldgas Dr. Håvard Nymoen, nymoen strategieberatung Frank Oesterwind, SÜWAG Kundenservice Thomas Ortmanns, Aareal Bank Hans-Joachim Reck, Verband kommunaler Unternehmen Helmut Sendner, Energie & Management Jörg Sinnig, SIV.AG Michael Steffens, Niederrheinwerke Netz Axel Sträter, GrünHausEnergie Rolf Ulrich, Commerzbank Ewald Woste, Thüga Alfred Würzinger, EWB Energie- und Wasserversorgung Bünde Haupt-Sponsor: Co-Sponsor: Sponsor: Unser Medienpartner:

2 2 Ohne Schweiß kein Preis Treffen Sie die Entscheider der Stadtwerke-Community! Rund 700 Teilnehmer besuchten 2009 die Jahrestagung Stadtwerke und informierten sich unabhängig und aktuell über die politischen, energiewirtschaftlichen und rechtlichen Trends in der Stadtwerke- Branche. Teilnehmerstruktur der 13. EUROFORUM- Jahrestagung Stadtwerke 2009 : E F Der Koalitionsvertrag ist das eine wichtige Zeichen der neuen Regierung für die künftige Energiepolitik, ein noch zu erarbeitendes Energiekonzept wird das zweite und das spannendere sein. Es ist jetzt aber schon abzusehen, dass die vermeintliche Vernunft der Laufzeitverlängerung von Kernkraftwerken nicht grundsätzlich gegen die Vernunft der dezentralen und hauptsächlich aus erneuerbaren Energien stammenden Energieversorgung gerichtet ist. Für die Stadtwerke wird die große Frage sein, ob bei einem FDP-Wirtschafts minister Rainer Brüderle das Mittelstandsdenken und somit ein Stadtwerke-Denken überwiegt, oder das, was man von den Liberalen gewohnt ist: Privatisieren geht vor Kommunalisieren. Und um Kommunalisieren geht es derzeit bei hunderten von Stadtwerken quer durch die Republik: Es werden Konzessionen neu vergeben und viele Stadtoberhäupter denken nach der Devise, das Geld können wir auch selbst verdienen Übernahme der Netze, Einstieg in die Eigenerzeugung. Ein hehrer Gedanke und keine leichte Aufgabe, denn wir wissen: Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. D Branche A Ob großes oder kleines Energieversorgungsunternehmen: Die zu bewältigenden Aufgaben werden schwieriger, der Wettbewerb nimmt zu, die gesetzlichen Regularien werden schärfer: Das Geld verdienen wird schwerer. C B Das soll nicht mutlos, sondern erfinderisch machen: Die allermeisten Stadtwerke können ihr Überleben nur durch Kooperationen auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette einerseits und durch individuelle Dienstleistungen andererseits sichern. A 48% Stadtwerke B 12% Regionalversorger C 16% Energiewirtschaft D 16% Dienstleister E 6% Industrie/Banken F 2% Sonstige Die 14. EUROFORUM-Jahrestagung Stadtwerke 2010 wird in gleichzeitig gewohnter und in jedem Jahr innovativer Weise die wichtigsten Themen ansprechen und den Gedankenaustausch fördern. Ich freue mich auf Ihren Besuch. C Helmut Sendner Chefredakteur und Herausgeber, Energie & Management Verlagsgesellschaft mbh, Herrsching Hierarchie A B A 52% Vorstand, Geschäftsleitung, Aufsichtsrat B 29% Abteilungs-/Bereichsleiter C 19% Mitarbeiter

3 3 Dienstag, 4. Mai 2010 PLENUM I 1:0 für Ihr Stadtwerk Bauen Sie Ihre Führung aus! Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen Herbert Fandel war von 1998 bis 2009 FIFA- Schiedsrichter und gilt als einer der besten deutschen und internationalen Schiedsrichter. Er pfiff in seiner Karriere mehr als 300 Fußballspiele, u.a. bei der Fußball-Europameisterschaft Er absolvierte ein Pianistenstudium an der Musikhochschule Köln, dem Studien in Wien und Salzburg folgten. Seit 2009 ist er Leiter des Kultur- und Sportamtes im Eifelkreis Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden Helmut Sendner, Chefredakteur und Herausgeber, Energie & Management Verlagsgesellschaft mbh, Herrsching Key Note Vortrag: Entscheidungen unter Druck Parallelen zwischen Sport und Energiewirtschaft Herbert Fandel, ehemaliger FIFA-Schiedsrichter, Leiter des Kultur- und Sportamtes im Eifelkreis, Bitburg Schiedsrichter und Regelmacher Der Weg zum Level Playing Field Wie funktioniert ein Spiel mit hunderten von Mitspielern? Das Netz wird Smart: Erwartungen an Smart Metering und Smart Grids Zukunftsszenarien: Müssen sich die Netze verändern? Perspektiven für die Zusammenarbeit von Telekommunikationsanbietern und Energieversorgern Matthias Kurth, Präsident, Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Bonn Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Spielanalyse : Konzessionsübernahmen verändern die Stadtwerke-Landschaft Damit Sie nicht ins Abseits geraten Als 5. Kraft am Markt agieren: Strategien und Ziele ab 2010 Ewald Woste, Vorsitzender des Vorstandes, Thüga AG, München E.ON Zwischen Vorurteil und Fakten Prof. Dr. Klaus-Dieter Maubach, Vorsitzender des Vorstandes, E.ON Energie AG, München Die aktuellen Entwicklungen können nicht irren: Renaissance der Kommunalwirtschaft Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer, VKU Verband kommunaler Unternehmen e.v., Berlin mit anschließender Podiumsdiskussion Verleihung des Stadtwerke-Award 2010 Bewerben können Sie sich unter Matthias Kurth ist seit Februar 2001 Präsident der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen mit Sitz in Bonn, deren Vizepräsident er bereits seit März 2000 war. Herr Kurth war zuvor in unterschiedlichen Funktionen tätig, u.a. als Staatssekretär im hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Technologie und Europaangelegenheiten, als Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Ausgleichsbank und Mitglied der Geschäftsleitung der COLT Telekom GmbH. Prof. Dr. Klaus-Dieter Maubach wurde im April 2007, nach einigen Stationen in der Energiewirtschaft, Vorsitzender des Vorstandes der E.ON Energie AG in München. Herr Professor Maubach hat an der Bergischen Universität Wuppertal Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Energietechnik studiert und ist seit 2008 Honorarprofessor an der Technischen Universität Clausthal. Hans-Joachim Reck ist seit September 2007 Geschäftsführendes Präsidialmitglied und Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen e.v. (VKU). Zuvor hatte er unterschiedliche leitende Funktionen bei verschiedenen Unternehmen inne, u.a. war er Partner bei der Unternehmensberatung Heidrick & Struggles. Auch innerhalb der Politik war Herr Reck aktiv, z.b. als Bundesgeschäftsführer der CDU Deutschland. Helmut Sendner ist seit 1994 Herausgeber und Chefredakteur der Zeitung Energie & Management mit Sitz in Herrsching. Er war nach seinem Chemiestudium als Chefredakteur verschiedener Zeitschriften und für Rundfunkanstalten und Publikumsmedien tätig. Ewald Woste ist seit 2007 Vorsitzender des Vorstandes der Thüga Aktiengesellschaft in München. Seine vorherigen beruflichen Stationen führten ihn u.a als Vorstandsvorsitzender der Mainova AG nach Frankfurt/Main und 2000 als Mitglied des Vorstandes der N-ERGIE AG nach Nürnberg Aperitif und gemeinsames Mittagessen Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung

4 4 PARALLELE VORTRAGSREIHE A Konzessionen, (Re-)Kommunalisierung und Kooperationen Neue strategische Aufstellung der Stadtwerke und Kommunen im Wettbewerb PARALLELE VORTRAGSREIHE B Mit innovativen Produkten zum Kunden Auf die richtige Vertriebsstrategie kommt es jetzt an! Begrüßung durch den Vorsitzenden Dr. Håvard Nymoen, Geschäftsführer, nymoen strategieberatung gmbh & co. kg, Berlin Sponsor dieser Vortragsreihe: Begrüßung durch den Vorsitzenden Norbert Neumann, Senior Executive Manager Utilities, Steria Mummert Consulting AG, Berlin Sponsor dieser Vortragsreihe: Herausforderung Konzessionswettbewerb und Netzübernahme: Wirtschaftlichkeit in Zeiten der Anreizregulierung Warum die Mühe? Motivation für die Konzessionsübernahme Strategien im Wettbewerb um Konzessionen Was kann der Mitstreiter mehr bieten im Vergleich zum bisherigen Konzessionsnehmer? Wie kalkulierbar ist der Preis des Netzes? Die Auswirkungen der Anreizregulierung auf den Sachzeitwert des Netzes (Stichwort: Übertragung der Erlösobergrenze) Der Referent befindet sich in Absprache Herausragende Positionierung im Vertrieb : Die Vertriebs- und Marketingstrategie bei Ausgezeichnet werden in der Wertschöpfungsstufe Vertrieb: Eine Vertriebsstrategie, ein Produkt oder eine Marketingmaßnahme für den Endkundenmarkt, die zu einer wettbewerbsfähigen Positionierung beiträgt, die besonders innovativ ist, die erfolgreich am Markt positioniert wurde, die innerhalb der letzten 24 Monate auf den Markt gebracht wurde. Sieger des Stadtwerke-Award Hier könnte Ihr Name stehen! Bewerben können Sie sich unter Der Trend ist kommunal HAMBURG ENERGIE als prominentestes Rekommunalisierungs-Beispiel Die Gründung eines kommunalen Energieversorgers Chancen, Risiken und Herausforderungen Was erwartet die Kommune als Gesellschafter? Markteintritt Realisierung und Resonanz im Wettbewerb Weiterentwicklungspotenziale Eigenerzeugung auch für ein neues Stadtwerk? Dr. Michael Beckereit, Geschäftsführer, HAMBURG ENERGIE, Hamburg Innovative Produktgestaltung in der Energiewirtschaft Wie kann das aussehen? Die Produktgestaltung beim Energievertrieb Smart Metering als aktuelle Herausforderung Kombi-Produkte gestalten Mit Öko punkten: Öko-Strom und Öko-Gas Dr. Henning Müller-Tengelmann, Geschäftsführer, Stadtwerke Münster GmbH, Münster Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung

5 5 PARALLELE VORTRAGSREIHE C Energienetze auf dem Weg in die (intelligente) Zukunft! Begrüßung durch den Vorsitzenden Helmut Sendner Dr. Christof Bauer ist nach mehreren operativen Führungsfunktionen in energieintensiven Unternehmenseinheiten seit 1997 als Director Chemical Energy Management im Chemiebereich der Evonik Industries AG verantwortlich für alle Themen im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Energieversorgung der weltweiten Produktionsstandorte. Wesentliche operative Schwerpunkte sind Commodity Trading, Netznutzungsfragen, Energiesteuern und der EU-Emissionshandel. Herr Dr. Bauer ist Mitglied in verschiedenen Gremien von BDI, VCI und VIK sowie deren europäischen Dachverbänden Wie viel Spaß macht das regulierte (Verteil)-Netz noch? Eine kaufmännische Sicht Theoretische Renditemöglichkeiten versus tatsächliche Renditen Die Fiktion des risikoarmen Netzgeschäfts Stellschrauben zur Optimierung des Netzergebnisses Dr. Arnt Meyer, Mitglied der Geschäftsführung, N-ERGIE Netz GmbH, Nürnberg Dr. Michael Beckereit ist Geschäftsführer des Gleichordnungskonzerns HAMBURG WASSER und seit Gründung im Mai 2009 Geschäftsführer von HAMBURG ENERGIE. Herr Dr. Beckereit war in verschiedenen Unternehmen des Umwelttechnik-Anlagenbaus sowie der Wasserwirtschaft als Geschäftsführer tätig. Er engagiert sich zusätzlich als Vorstandsmitglied u.a. im BDEW, DVGW und VKU. Dr. Arnt Meyer ist seit 1. November 2008 als Geschäftsführer für die kaufmännisch-regulatorischen, netzwirtschaftlichen und vertrieblichen Belange der N-ERGIE Netz GmbH zuständig. Er begann seinen beruflichen Werdegang als Berater hauptsächlich für Energieversorger. Dieser Zeit folgte eine Funktion als Bereichsleiter bei der Städtische Werke Nürnberg GmbH und anschließend als kaufmännischer Geschäftsführer der N-ERGIE Service GmbH Anreizregulierung ohne Qualitätsregulierung Kaum zu glauben... You get what you measure Was macht Netzqualität aus und was wird tatsächlich gemessen/veröffentlicht? Äpfel und Birnen: Warum stürzt die Produktion im Chemiestandort ab, während die Kaffeemaschine weiter röchelt? Ohne Transparenz ist alles nichts: Eckpunkte einer künftigen Qualitätsregulierung aus industrieller Sicht Dr. Christof Bauer, Leiter Chemical Energy Management, Evonik Degussa GmbH, Hanau Dr. Henning Müller-Tengelmann ist seit April 2008 kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtwerke Münster GmbH. Zuvor war er Geschäftsführer verschiedener Energieversorgungsunternehmen, u.a. der Energieversorgung Gera GmbH, der Electrabel Deutschland AG und der SFW Saarberg Fernwärme GmbH. Norbert Neumann ist als Senior Executive Manager Utilities bei Steria Mummert Consulting AG zunächst für die Koordination von Aktivitäten des Beratungsunternehmens in der Zielgruppe Stadtwerke/Regionalversorger sowie für das Branchenmarketing zuständig. Seit Januar 2009 verantwortet er als Center-Leiter darüber hinaus alle Kundenaktivitäten für Unternehmen der Energiewirtschaft. Dr. Håvard Nymoen ist seit 2009 Geschäftsführer der nymoen strategieberatung gmbh & co. kg. Von 2001 bis 2009 gehörte er als Partner der Stobbe Nymoen & Partner consult GbR (SNPC) an. Von 1997 bis 2001 war Herr Dr. Nymoen Geschäftsführer der Fortum Energie GmbH, zuvor fünf Jahre bei der Ruhrgas AG beschäftigt Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung

6 6 PARALLELE VORTRAGSREIHE A Konzessionen, (Re-)Kommunalisierung und Kooperationen Neue strategische Aufstellung der Stadtwerke und Kommunen im Wettbewerb PARALLELE VORTRAGSREIHE B Mit innovativen Produkten zum Kunden Auf die richtige Vertriebsstrategie kommt es jetzt an! Sind Kooperationen nicht der bessere Weg? Alternative Zusammenschlüsse von Stadtwerken Ansprüche kommunaler Eigentümer an Kooperationen Abhängigkeit der Synergiepotenziale von Kooperationsstrukturen Effizienz auch bei komplexen Unternehmensstrukturen Standpunkte von Betriebsrat und Mitarbeitern bei Kooperationen Dr. Christian Becker, Mitglied des Vorstandes, STAWAG Stadtwerke Aachen AG, Aachen Smart Meter Zwischen Einbaupflicht, Smart Grid und Prozesseffizienz Vertriebsinnovationen dank Smart Metering Ansätze für neue Angebote des Energievertriebs Kundenakzeptanz schaffen Gibt es Vermarktungsmodelle? Erfahrungsbericht aus Pilotprojekten Erst Smart Metering und dann Smart Home als Vertriebsprodukt? Michael Homann, Vorsitzender des Vorstandes, Energieversorgung Offenbach AG (EVO), Offenbach Sind Fusionen nicht der bessere Weg? Beweggründe und Herausforderungen einer Fusion von drei Stadtwerken Aus drei mach eins Warum die Fusion? Mit langem Atem Hürden, die es zu nehmen gilt Lessons learned Ein Jahr danach Markus Hannig, Geschäftsführer, VSW Verbundstadtwerke Südwestsachsen GmbH, Lichtenstein Erschließung neuer Kundensegmente: Wie gewinnt man den Kunden am Besten? Erfolgreiche Vertriebswege zum Energiekunden Sicherung der Wettbewerbsposition von Stadtwerken durch bundesweiten Ökostrom-Vertrieb Kooperation auf Augenhöhe: Erhaltung der Identität und Eigenverantwortung Das Projekt GrünHausEnergie Eine Kooperation der badenova mit der Tengelmann Gruppe Wertschöpfungskette und Aufgabenverteilung Axel Sträter, Geschäftsführer, GrünHausEnergie GmbH, Mülheim/Ruhr Diskussion Diskussion Ende des ersten Konferenztages Im Anschluss an den ersten Konferenztag sind Sie herzlich zu einem Umtrunk eingeladen. Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Ihre Networking-Gelegenheit: Stadtwerke 2010 Abendveranstaltung Am Abend des ersten Konferenztages lädt EUROFORUM Sie herzlich zu einem exklusiven Abendessen im ewerk in Berlin eingeladen. Hier bietet sich Ihnen die Möglichkeit zu vertiefenden Gesprächen mit Referenten und Teilnehmern in einem besonderen Ambiente.

7 7 PARALLELE VORTRAGSREIHE C Energienetze auf dem Weg in die (intelligente) Zukunft! Zuschlag für Konzession erhalten Der Netzübergang in der Praxis Vom Wettbewerber um die Konzession zum Netzbetreiber: Ein langer Weg? Wertermittlung, Entflechtung und Erlöspfadaufspaltung: Wie gut kennt man das neue Netz? Mal ganz praktisch betrachtet: Das Zusammenspiel mit dem bisherigen Netzbetreiber Den Netzbetrieb organisieren: Ein spannender und lehrreicher Prozess Der Versuch eines Ausblicks: Worin besteht der Nutzen neuer Konzessionen? Dr. Michael Maxelon, Sprecher der Geschäftsführung, SWK NETZE GmbH, Krefeld Intelligente Verteilnetze und ihr Beitrag zum Klimaschutz Mit Smart Grids die Zukunft gestalten Verbindung von Strom- und Telekommunikationsnetzen Die Herausforderung der Netzbetreiber! Welche Services können erfolgreiche Geschäftsmodelle werden? Dezentrale Erzeugung auf dem Vormarsch! Technische Aufrüstung der Verteilnetze nötig? Automatisierte Verbrauchs- und Erzeugungssteuerung Neue Möglichkeiten zur Entlastung der Netze, zur optimalen Ausschöpfung vorhandener Kapazitäten und zur Vermeidung von Verlustenergie Informations- und Kommunikationstechnologien halten im Stromnetz Einzug Fallbeispiel DI Dr. Karl Derler, Geschäftsführer, LINZ STROM Netz GmbH, Linz Diskussion Dr. Christian Becker ist seit 2007 Vorstand der STAWAG Stadtwerke Aachen AG. Seinen Berufseinstieg fand er 1991 bei der Kienbaum Unternehmensberatung wechselte er zur Ruhrgas AG, wo er u.a. Leiter einer Verkaufsdirektion war. Es folgte die Geschäftsführung der ENETKO GmbH. Von 2005 an war Herr Dr. Becker Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Solingen GmbH. DI Dr. Karl Derler ist Geschäftsführer der LINZ STROM Netz GmbH sowie der Linz Gas Netz GmbH. Seine berufliche Erfahrung gewann er als Leiter der Netzplanung der LINZ STROM GmbH bei netztechnischen Projekten, bei der Errichtung von GuD-Kraftwerken und im Rahmen der Interessenvertretung im Verband der österreichischen Elektrizitätsunternehmen sowie als Vorstand EBAG, welche sich um die Funktion des Bilanzgruppenkoordinators beworben hatte. Markus Hannig ist seit 2009 Geschäftsführer der VSW Verbundstadtwerke Südwestsachsen GmbH. Er ist seit 1995 in der Energiewirtschaft tätig, zunächst bei der Mitteldeutsche Energieversorgung Aktiengesellschaft (MEAG) bzw. der envia Mitteldeutsche Energie AG (enviam). Zum folgte die Bestellung zum Alleingeschäftsführer der Stadtwerke Lichtenstein GmbH sowie im April 2009 zum Geschäftsführer der Stadtwerke Crimmitschau GmbH. Michael Homann ist seit August 2007 Vorsitzender des Vorstandes der Energieversorgung Offenbach AG. Mit seinem Eintritt in die MVV Energie Gruppe in 2004 übernahm er die Leitung der Materialwirtschaft sowie der Informationstechnik und angewandten Informatik. Zuvor war Herr Homann für Veba Oel, VORP und Benteler in verschiedenen Managementfunktionen tätig. Dr. Michael Maxelon ist seit 2008 Sprecher der Geschäftsführung der SWK NETZE GmbH. Zugleich ist er Geschäftsführer des technischen Dienstleiters SWK SETEC GmbH. Zuvor war er als Unternehmensberater für die internationale Unternehmensberatung A.T. Kearney vor allem in der Energiewirtschaft, aber auch im Anlagen- und Maschinenbau sowie der Automationstechnik tätig. Axel Sträter ist Geschäftsführer der GrünHausEnergie GmbH mit Sitz in Mülheim a.d.r. und zudem seit Juli 2008 Leiter der Unternehmensentwicklung der badenova AG & Co. KG. Zuvor war er 12 Jahre in der Unternehmensberatung tätig, die letzten sieben Jahre in leitender Funktion bei der MCG Management Consulting Group GmbH, der Inhouse-Beratungsgesellschaft des E.ON Konzerns.

8 8 Mittwoch, 5. Mai 2010 PARALLELE VORTRAGSREIHE D Dezentrale Erzeugung: Stadtwerke als Vorreiter in Sachen Erneuerbare Energien PARALLELE VORTRAGSREIHE E Die Smart-Meter-Offensive im Messwesen! Neue Rollen, Prozesse und Produkte Chancen für kreative Stadtwerke Empfang mit Kaffee und Tee Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden Helmut Sendner Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden Dirk Briese, Geschäftsführer, ENSEA e.v., Berlin Sponsor dieser Vortragsreihe: Stadtwerke sind Erzeugungs-Allrounder! Das energiepolitische Programm der Bundesregierung und die Bedeutung für Stadtwerke Konventionelle Erzeugung: Ist Kohle ein Auslaufmodell? Klotzen statt kleckern: Offshore, Desertec, Gasförderung Großprojekte auch für Stadtwerke geeignet! Warum der Aufwand? Motivation und Erfolgsparameter Akzeptanz in der Bevölkerung schaffen Dr. Kurt Mühlhäuser, Vorsitzender der Geschäftsführung, Stadtwerke München GmbH, München Aufbau eines Messstellenbetriebes Unternehmerische Herausforderung für Stadtwerke Messstellenbetrieb und Messdienstleistung als eigenes Geschäftsfeld aufbauen: Lieber selbst machen, bevor ein anderer kommt Wer ist der bessere Messstellenbetreiber: Netz, Vertrieb oder eigenständiger Dienstleister? Für wen lohnt sich das Geschäft am meisten? Und immer die Kosten! Eine Frage der Refinanzierung Notwendige Umstrukturierungen im Stadtwerk: Abteilungen und Prozesse (neu) gestalten Rudolf Koenig, Leiter Competence Center Smart Metering, COUNT+CARE GmbH, Darmstadt Erzeugung in die eigene Hand nehmen Und welchen Beitrag Kooperationen dazu leisten Erzeugung mit regenerativen Energien: Inzwischen ein Muss für Stadtwerke! Klimapolitische Vorgaben: Wie Stadtwerke zur Umsetzung von Kopenhagen beitragen Wind? Wasser? Erde? Biomasse? Was lohnt sich für wen? Solar-Kraftwerke und Bürgersolaranlagen Wann Photovoltaik auch in Deutschland Sinn macht Green Gecco Mit Partnerschaften auf der Erfolgsspur Peter Blatzheim, Geschäftsführer, Stadtwerke Troisdorf GmbH, Troisdorf Neue Marktrollen Neue Kommunikationswege: Prozesse und Daten im Smart Metering Datenmanagement im liberalisierten, smarten Messwesen: Datenerfassung, -übertragung und -weiterverarbeitung Welche Rolle spielt der Zähler und seine Ausstattung? Kompatibilität der Zähler für Datenautomatisierung Neue Geschäftsprozesse lösen neue, zusätzliche Datenflüsse aus Nur mit Smart Metern zu bewältigen?! Georg Lessak, Kaufmännischer Geschäftsführer, Thüga MeteringService GmbH, Naila Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung

9 9 PARALLELE VORTRAGSREIHE F Strategisch neu aufstellen, Prozesse optimieren, Kosten senken Wie meistert ein Stadtwerk diese Herkules-Aufgabe? Empfang mit Kaffee und Tee Peter Blatzheim begleitet seit 1989 als Werkleiter die Entwicklung der Stadtwerke Troisdorf. Nach der Umwandlung in eine GmbH im Jahre 1993 übernahm er die Position des Geschäftsführers. Zuvor war Herr Blatzheim mehrere Jahre zunächst bei der RWE Energie AG, dann bei den Stadtwerken Bonn beschäftigt. Dirk Briese ist seit 2009 Geschäftsführer der ENERGIE SERVICE ALLIANCE (ENSEA) e.v. Neben dieser Tätigkeit ist Herr Briese seit 2001 als Geschäftsführer von trend:research GmbH Institut für Trend- und Marktforschung tätig. Zuvor war er bei der swb AG in verschiedenen Funktionen beschäftigt, u.a. als Projektleiter KomNet (kommunales Netzwerke Bremen/Niedersachsen) Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden Jörg Sinnig, Vorsitzender des Vorstandes, SIV.AG, Roggentin Von SEWAG zur ENERVIE Gruppe: Neupositionierung eines regionalen Energieverbundes Herausforderung Wandel Neue Marke, neue Strategie, neue Positionierung Partnerschaft auf Augenhöhe Das ENERVIE Kooperationsmodell für Stadtwerke Differenzierung im Wettbewerb Nutzen und Potenziale des Mehr-Marken-Modells Effizienz, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung Fundamente für Wachstumschancen Abbildung der Neupositionierung in der internen Struktur Ivo Grünhagen, Sprecher des Vorstandes, ENERVIE Südwestfalen Energie und Wasser AG, Hagen Transparenz und Integration Stakeholder-Kommunikation für Stadtwerke Kommunikation als Management- und Führungsaufgabe Integrierte Kommunikation und ihre Zielgruppen Der richtige Kommunikations-Mix Praxis-Tipps für Stadtwerke Dr. Claus Gebhardt, Geschäftsführer, Stadtwerke Augsburg Holding GmbH, Augsburg Dr. Claus Gebhardt ist Geschäftsführer der Stadtwerke Augsburg Holding. Er studierte Physik an der Technischen Universität München und der Reaktorstation in Garching. Anschließend hatte er eine biophysikalische Forschungsaufgabe an der Universität Ulm. Nach seiner Tätigkeit bei der Kraftwerk Union (KWU) im Bereich Kerntechnik kam er zu den Stadtwerken Augsburg. Dort leitete er den Vertrieb für alle Sparten und ist seit 2000 Geschäftsführer des Querverbundunternehmens. Ivo Grünhagen ist seit 2009 Sprecher des Vorstandes der ENERVIE Südwestfalen Energie und Wasser AG und seit 2008 Vorstandsmitglied der Mark-E AG. Von 2002 bis 2003 war er Leiter Konzern- und Beteiligungscontrolling bei der Stadtwerke Hildesheim AG, anschließend Mitglied der Geschäftsführung der Hagener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbh, Vorstand Straßenbahn AG und Geschäfts führung Hagenbad GmbH. Rudolf Koenig ist seit Dezember 2005 bei der COUNT+CARE GmbH (ehemals ENTEGA Service GmbH) in Darmstadt beschäftigt. Seit Oktober 2008 führt er das Competence Center Smart Metering des Unternehmens. Zuvor leitete Herr Koenig bis September 2008 den Bereich Energiedaten und Zählermanagement. Vor seiner Tätigkeit bei COUNT+CARE bekleidete er in Deutschland und den USA leitende Funktionen bei Energieversorgern, Energiedienstleistern sowie IT-Unternehmen. Georg Lessak ist seit 2006 Geschäftsführer der Thüga Metering- Service GmbH und CONERGOS GmbH & Co. KG. Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre ist er seit 1984 im Thüga- Geschäftsbereich tätig, u.a. als IT-Leiter. Dr. Kurt Mühhäuser steht seit 1995 als Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke München GmbH an der Spitze des größten deutschen Kommunalunternehmens. Er ist u.a. auch Vorsitzender des Aufsichtrates der Bayerngas GmbH und Mitglied des Boards der Bayerngas Norge AS Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Jörg Sinnig gründete nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums der Ingenieurwissenschaften an der Universität Rostock und mehrjähriger Tätigkeit als Konstrukteur und Programmierer 1990 die SIV.AG. Das Software- und Beratungshaus gehört heute zu den marktführenden IT-Dienstleistern für die Energie- und Wasserwirtschaft. In seiner Position als Vorstandsvorsitzender zeichnet er für die strategische Ausrichtung und zentrale Koordination aller bereichsübergreifenden Unternehmensprozesse verantwortlich.

10 10 PARALLELE VORTRAGSREIHE D Dezentrale Erzeugung: Stadtwerke als Vorreiter in Sachen Erneuerbare Energien Energie neu entdecken Wachstum durch Vertrieb von Mini/Mikro BHKW! Kunden und Politik fragen nach Effizienz und umweltbewußtem Handeln Mini/Mikro BHKw als marktfähige Zukunftsprodukte und -märkte für Energieversorger Direktvertrieb als Chance für erklärungsbedürftige Produkte im Haushaltskundenbereich! Die derzeitige politische Fördermittelwelt Andreas Goldbohm, Geschäftsführer, DSE Direkt-Service Energie GmbH, Berlin PARALLELE VORTRAGSREIHE E Die Smart-Meter-Offensive im Messwesen! Neue Rollen, Prozesse und Produkte Chancen für kreative Stadtwerke Spannungsfeld Smart Metering Handlungsempfehlungen für regionale Netzbetreiber Smart Metering Pflicht, aber auch Chance! Kompetenzen bündeln, Prozesse optimieren, Kosten senken Neue Märkte suchen Eine Chance auch für kleinere Stadtwerke Entwicklungsmöglichkeiten einer Metering-Gesellschaft Michael Steffens, Geschäftsführer, Niederrheinwerke Netz GmbH, Viersen Die Finanzierung auf sichere Beine stellen Auch in turbulenten Zeiten Die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Treiber oder Bremser? Fördermöglichkeiten ausnutzen: Wie geht man das am Besten an? Schuldendienstfähigkeit: Was tun, wenn die Portokasse nicht ausreicht? Was fordern Banken? Projekte: Die Risiken richtig abschätzen! Rolf Ulrich, Abteilungsleiter Financial Engineering Öffentlicher Sektor, Commerzbank AG, Frankfurt/Main Neue Gestaltungsmöglichkeiten mit intelligenten Zählern! Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt Vertrieb, Abrechnung und Forderungsmanagement Gewinner der Smart-Meter-Offensive Die monatliche Verbrauchsabrechnung: Vorbereitung auf den Kreative Produkte und Pricing Stadtwerke als Ideenschmiede Forderungsmanagement und Lastbegrenzungen leicht gemacht Der Referent befindet sich in Absprache Diskussion Aperitif und gemeinsames Mittagessen Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Diskussion Aperitif und gemeinsames Mittagessen Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Impressionen der 13. EUROFORUM-Jahrestagung Stadtwerke 2009

11 11 PARALLELE VORTRAGSREIHE F Strategisch neu aufstellen, Prozesse optimieren, Kosten senken Wie meistert ein Stadtwerk diese Herkules-Aufgabe? Interne Prozesse optimieren! Kosten senken! Effizienz erhöhen! Der Weg ist das Ziel: Wie man mit Prozessoptimierung den Unternehmenserfolg vorantreibt Akuter Handlungsbedarf! Welche Prozesse stehen im Fokus? Stellschrauben finden und bewegen Prozessveränderungen konsequent umsetzen Problemfeld Shared Services Frank Oesterwind, Geschäftsführer, SÜWAG Kundenservice GmbH, Frankfurt am Main Prozesse einfach machen: Vollautomatisiert. Integriert. Kosteneffizient. Vor welchen Herausforderungen an die IT stehen die Stadtwerke heute? Standard versus Individualität Wie findet sich das Stadtwerk im regulierten Umfeld wieder? Lassen sich Prozesse zu 100% automatisieren? Prozesseffizienz durch Prozesstransparenz Wie behält man die wichtigsten Leistungsmerkmale im Blick? Thomas Bunge, Leiter Produktmanagement, SIV.AG, Roggentin Qualität setzt sich durch Wettbewerbsvorteile schaffen durch Prozessexzellenz Durch Prozessvorteile die eigene Marktposition ausbauen Konsequent auf Prozessexzellenz setzen Was bringt ein optimaler Zahlungsverkehrsprozess? Warum branchenübergreifend denken? Erfolgsfaktor Servicequalität Thomas Ortmanns, Mitglied des Vorstandes, Aareal Bank AG, Wiesbaden Diskussion Aperitif und gemeinsames Mittagessen Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Thomas Bunge verantwortet seit 2009 als Leiter Produktmanagement die strategische Weiterentwicklung des Leistungsportfolios des ganzheitlichen Lösungsanbieters SIV.AG. Seit seinem Unternehmenseintritt im Jahre 2001 ist er federführend bei der Umsetzung der Anforderungen des liberalisierten Energiemarktes. Sein über mehrere Jahre hinweg gesammeltes energiewirtschaftliches Know-how konnte er ebenfalls als Projektleiter in zahlreichen IT-Projekten anwenden. Andreas Goldbohm ist seit 2007 Geschäftsführer der Direkt- Service Energie GmbH in Berlin. Zuvor war er bereits sieben Jahre in der GASAG AG als Abteilungsleiter Privatkunden für Haushaltsund Gewerbekunden in Berlin und gleichzeitig als Vertriebsleiter und Prokurist für die Direktvertriebstochter GASAG direkt GmbH verantwortlich. Vor diesem Einstieg in die Energiewirtschaft war er im Personalbereich und in der Öffentlichkeitsarbeit tätig, bevor er seit 1992 im Bertelsmann konzern in verschiedenen vertrieblichen und Führungsfunktionen tätig war. Frank Oesterwind ist seit Januar 2008 Geschäftsführer der Süwag Kundenservice GmbH mit den Geschäftsfeldern Informationsverarbeitung sowie Abrechnung und Kundenbetreuung für die Marktrollen Vertrieb und Verteilnetzbetreiber. Er startete seinen beruflichen Werdegang bei der Ruhrgas AG, wo er im Jahre 2000 die Energie Service Center GmbH (ESC) aufbaute, deren Geschäftsführer er war. Nach deren Verkauf an die E.ON IS GmbH übernahm er dort die Geschäftsbereichsleitung. Thomas Ortmanns ist seit 2005 Mitglied des Vorstandes der Aareal Bank AG und verantwortet die Ressorts Treasury, Strukturierte Immobilienfinanzierungen/Marktbereich Deutschland, Institutionelle Wohnungswirtschaft, Organisation und Information Technology. Zuvor war Herr Ortmanns bei der Consart Management Consultants GmbH als geschäftsführender Partner tätig. Er begann seinen beruflichen Werdegang bei der Bayerische Hypotheken- und Wechsel Bank, bei der er zuletzt das Filialgebilde Berlin-Nord verantwortete. Michael Steffens ist seit 2005 Geschäftsführer des regional tätigen Netzbetreibers Niederrheinwerke Netz GmbH in Viersen. Dort ist er bereits seit 1997 beschäftigt und hatte ab 2001 die Funktion des Technischen Leiters inne. Nach seinem Studium der Ver- und Entsorgungstechnik mit Schwerpunkt Kommunal- und Umwelttechnik arbeitete Herr Steffens an der DVGW-Studie zu Kostensenkungspotenzialen in der Hausanschlusstechnik mit. Rolf Ulrich hat in der Commerzbank das Zielkundensegment Öffentlicher Sektor aufgebaut. Er leitet heute das Financial Engineering Öffentliche Sektor. Diese Spezialisteneinheit ist branchenfokusiert aufgestellt und kümmert sich neben der Versorgungsbranche um die Themen Krankenhäuser, ÖPNV und Entsorgung. Neben der Betreuung komplexer Finanzierungsprojekte zeichnet sich seine Einheit für die Rating orientierte Beratung kommunalnaher Unternehmen verantwortlich.

12 12 Sven Becker ist Sprecher der Geschäftsführung der Trianel GmbH. Darüber hinaus hält er unterschiedliche Gremienfunktionen in der Trianel-Gruppe. Zuvor arbeitete Herr Becker ab 2002 bei der Statkraft Markets GmbH, seit 2003 als Geschäftsführer. Seinen Einstieg in die Energiewirtschaft fand er 1993 bei der Ruhrgas AG, dem sich Tätigkeiten für Enron Europe Ltd. im In- und Ausland anschlossen. Mag. August Hirschbichler ist seit Juni 2000 Vorstandsmitglied der Salzburg AG, vormals Salzburger Aktiengesellschaft für Energiewirtschaft (SAFE). Er ist dort seit 1978 in verschiedenen Positionen beschäftigt, u.a. als Abteilungsleiter Finanzen/Betriebswirtschaft. Er begann seine berufliche Laufbahn bei einer Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaft. Prof. Dr. Ludger Hovestadt ist seit 2000 Professor für computergestützten Architekturentwurf (CAAD) an der ETH Zürich. Von 2003 bis 2006 gründete er die Firmen digitales bauen, RaumComputer, MIVUNE AG sowie aizo AG als Spin-off seiner Forschungstätigkeiten. Zuvor hatte er eine Professur an der Technischen Universität Karlsruhe inne und forschte im Bereich Informationstechnologie in der Architektur. Sein Studium der Architektur führte Herrn Prof. Dr. Hovestadt an die RWTH Aachen und an die Hochschule für Gestaltung nach Wien. Bernd Michaelis ist seit 2002 kaufmännischer Geschäftsführer der Konzernunternehmen der Stadtwerke Neumünster. Zuvor war er 12 Jahre bei der SCHLESWAG AG (heute E.ON Hanse AG) und davor acht Jahre bei der VEBA AG (heute E.ON AG) tätig. PLENUM II Innovationen vorantreiben! Stadtwerke gewinnen mit modernen Technologien und zukunftsweisenden Energiekonzepten Begrüßung durch den Vorsitzenden Helmut Sendner Innovation als Erfolgsfaktor Stadtwerke rüsten sich für die Zukunft Megatrends aus kommunaler Sicht Die Branche vor dem Umbruch? Beispiele für erfolgreiche Transformation durch Innovationen Voraussetzung für Innovationen in Stadtwerken Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung, Trianel GmbH, Aachen Open Smart Metering Eine radikale IT-Perspektive und neue Geschäftsmodelle Innovation in alle Richtungen: Was die Energieversorgung lernen kann/muss Energie sparen Das Credo des 21. Jahrhunderts Intelligente Systeme Die Vernetzung von IT und Energie Demand Response Technologies: Wie weit ist die Technik? Partnerlösungen finden: EVU trifft auf Elektronikindustrie und Architektur Prof. Dr. Ludger Hovestadt, Institut für Technologie in der Architektur, digitalstrom allianz, ETH Zürich, Schweiz Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Stadtwerke als Partner von The Mobility House: Der Beweis, dass Elektromobilität funktioniert Schon heute! Warum sich ein regionales EVU im Geschäftsfeld Elektromobilität engagiert Das Geschäftsmodell The Mobility House und seine Umsetzung in der Musterregion Land Salzburg Wie man zum regionalen Themen- und Wortführer für Elektromobilität wird Aufbau eigener Mobilitätsdienstleistungen Mag. August Hirschbichler, Vorstand, Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation, Salzburg Telekommunikation Ein lohnendes Geschäftsfeld für Stadtwerke Stadtwerke als Infrastruktur-Dienstleister Glasfaser: Ein Sprungbrett für die Zukunft? Wann wird eine Vermarktung von Telekommunikationsdiensten erfolgreich? Erst rechnen, dann bauen! Allein oder in Kooperation? Fokussierung auf die Kernkompetenzen! Bernd Michaelis, Geschäftsführer, SWN Stadtwerke Neumünster Beteiligungen GmbH, Neumünster Diskussion Die Smiles AG lädt mit der aktuellen Fahrzeugpalette zu Probefahrten ein. Aktuelles Highlight: der erste Tazzari ZERO in Deutschland. Dynamik und Ökologie in italienischem Design. Besuchen Sie unseren Stand und vereinbaren Sie einen Termin Ende des zweiten Konferenztages Im Anschluss an den zweiten Konferenztag sind Sie herzlich zu einem Umtrunk mit Imbiss eingeladen. Nutzen Sie die Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen mit Referenten und Teilnehmern!

13 13 Donnerstag, 6. Mai 2010 getrennt buchbar PLENUM Als Stadtwerk erfolgreich am Gasmarkt partizipieren So übernehmen Sie die Tabellenführung! Bernhard Funk ist Sprecher und Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Initiative Erdgas pro Umwelt (IEU). Zusätzlich ist er seit 1998 bei der E.ON Ruhrgas AG als Direktor und Leiter der Verkaufsdirektion Marketing-Services beschäftigt. Zuvor hatte er zahlreiche Management-Positionen in Marketing und Vertrieb inne, u.a. bei der Nordsee AG und bei Jacobs Suchard Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden Helmut Sendner Gasmarkt Deutschland Herausforderungen und Chancen für Stadtwerke Sinkender Absatz durch Energieeffizienz, Wärmedämmung, Erneuerbare Energien und Fernwärme Können Stadtwerke mit Erdgas wachsen? Chancen von Erdgas bei der energetischen Sanierung im Bestand Der Wärmemarkt der Zukunft: Die Bedeutung von Erdgas für das Erreichen der nationalen Klimaziele Auf der Suche nach neuen Erdgas-Geschäftsfeldern: Bio(erd)gas, dezentrale Energieversorgung mit Erdgas-Technologie, Erdgas als Kraftstoff Optimierung der Rahmenbedingungen: Forderungen der Branche an die Politik Bernhard Funk, Sprecher, Initiative Erdgas pro Umwelt GbR, Essen Alfred Würzinger ist seit Mai 2006 Geschäftsführer der EWB Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH sowie der kommunalen Holdinggesellschaft und der Stadtverkehrsbetriebe Bünde. Er war zuvor in leitenden energiewirtschaftlichen Positionen bei der Stadtwerke Essen AG sowie der VNG Verbundnetz Gas AG, Leipzig, tätig. Gasnetze und lokale Speicher Alles eine Frage der strategischen Positionierung Regulierte Gasnetze Erfahrungen und Perspektiven Das Stadtwerk in der Anreizregulierung Möglichkeiten und Unmöglichkeiten Der Netzbetreiber im eigenen Haus Alltag, Energiewirtschaft und Perspektiven GABi Gas Tagesbilanzierung, Datenlage und Lösungsansätze Die Novelle der Gasnetzzugangsverordnung Herausforderung für Netzbetreiber und Kunden Alfred Würzinger, Geschäftsführer, EWB Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH, Bünde Kugel- und Röhrenspeicher: Sind lokale Speicher ein Relikt vergangener Zeiten? Kurzfrist -Speicher: Der Abwertung durch GABi Gas begegnen! Sicherung des Werterhalts kommunaler Speicher- und Optimierungsanlagen als vorrangige Herausforderung Wo gehören lokale Speicher hin Vertrieb oder Netz? Wer profitiert noch von ihnen? Die Mitwirkung am Markt für externe Regelenergie als Lösungsansatz Lohnt es sich noch, in Röhrenspeicher zu investieren? Der Referent befindet sich in Absprache. Jeder Teilnehmer erhält von Euroforum ein sechsmonatiges Abonnement von Energie & Management! Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Was die Energiewirtschaft bewegt, das beschäftigt uns: 14-tägig aktuelle Informationen zum Energie- Wettbewerbsmarkt.

14 14 Günther Bareis ist seit 2007 alleiniger Geschäftsführer der Stadtwerke Weißenfels. Er ist Diplom- Verwaltungswirt und war zuvor Geschäftsführer der Stadtwerke Kornwestheim. Michael Notzon ist Geschäftsführer der goldgas GmbH und seit 2006 als Gründer mehrerer Energieversorgungsunternehmen in Deutschland und der Schweiz als Quereinsteiger in der Energie branche tätig. Zuvor war er 17 Jahre lang in verschiedenen Industrieund Dienstleistungsunternehmen als Leiter Personal und Recht tätig, davon über zehn Jahre im Daimler-Benz Konzern. Hand in Hand durch die Gaswelt Beschaffung und Vertrieb optimieren! Gemeinsame Gasbeschaffung für Stadtwerke Kein Buch mit sieben Siegeln! Die richtigen Beschaffungsvorbereitungen treffen Ausschreibung: Was zu beachten ist Die Vergabe Lieferverträge und ihre Abwicklung Günther Bareis, Geschäftsführer, Stadtwerke Weißenfels GmbH, Weißenfels Kreativität beim Gasvertrieb beweisen! So machen es die Wettbewerber Schäferhund oder Wolf? Erfordert eine unterschiedliche Ausgangslage unterschiedliche Vorgehensweisen in Marketing und Vertrieb? Das Jagdrevier vergrößern: (Wann) Macht Gasvertrieb außerhalb des angestammten Versorgungsgebietes Spaß? Mix von unterschiedlichen Vertriebskanälen und Produktgestaltungen: Wie gewinnt man die unterschiedlichen Kundengruppen Haushalt, Gewerbe und Industrie auf kreativen Vertriebswegen für sich? Professionelle Beschaffung = Erfolgreicher Vertrieb? Eng verzahnt erfolgreich agieren! Michael Notzon, Geschäftsführer, goldgas GmbH, Nürnberg Diskussion Zusammenfassung durch den Vorsitzenden Gemeinsames Mittagessen Möglichkeit zum Besuch der begleitenden Fachausstellung Ende der 14. EUROFORUM-Jahrestagung Stadtwerke 2010 EUROFORUM, Trianel und Energie&Management verleihen den Stadtwerke-Award 2010 Ausgezeichnet werden zukunftsfähige, eigenständige Stadtwerke mit innovativen Vertriebsstrategien, Produkten oder Marketingmaßnahmen im Endkundenmarkt. Ihre Ansprechpartner: Christina Sternitzke, Mitglied der Geschäftsleitung, Euroforum Telefon: 02 11/ Heike Vollert-Stüber, Unternehmenskommunikation, Trianel GmbH Telefon: 02 41/ Nähere Informationen finden Sie im Internet unter:

15 15 Haupt-Sponsor 20 Jahre erfolgreich im Markt, ist die SIV.AG heute einer der führenden ganzheitlichen Lösungsanbieter für die deutsche Energie- und Wasserwirtschaft und erschließt zunehmend auch internationale Marktanteile. Bundesweit vertrauen mehr als 290 sowohl privatwirtschaftlich organisierte als auch öffentlich-rechtliche Versorgungsunternehmen der flexibel erweiterbaren und webfähigen IT-Lösung kvasy. Zu den Anwendern der Applikation gehören Stadtwerke, Zweckverbände, Energiehändler, Multi-Service-Spezialisten, Rechenzentren und Regionalversorger aller Größenordnungen. Basierend auf der Technologie des Weltmarkt führers Oracle, ist kvasy eine der innovativsten businessorientierten Branchenlösungen am Markt. Sie bildet alle Geschäftsprozesse moderner Versorgungsunternehmen durchgängig ab mit einem Höchstmaß an Automatisierung und Prozessintegration. SIV.AG Konrad-Zuse-Straße Roggentin Internet: Ansprechpartner: Steffen Lewerenz Telefon: / Fax: / Co-Sponsor Die COUNT+CARE GmbH bietet als erfahrener Mess- und Abrechnungsdienstleister alle Geschäftsprozesse in Messstellenbetrieb, Abrechnung und Forderungsmanagement sowie die dazugehörigen IT-Systeme modular oder als Rundumsorglos-Paket. Wir entwickeln und betreiben als verlässlicher Service-Partner innovative geschäftsprozessgeführte und kennzahlengestützte Lösungen für Vertriebs- und Netzgesellschaften rechtskonform. Und wir liefern Industrie und Gewerbe die erforderlichen Verbrauchsdaten, um Optimierungspotenziale zu erkennen und etwas für ihre Erlössituation zu tun. COUNT+CARE GmbH Landwehrstraße Darmstadt Telefon: / Fax: / Unser Leistungsportfolio umfasst Dienstleistungen für Vertriebsgesellschaften: Verbrauchsabrechnungen für alle Sparten Kundenservice und Vertriebsunterstützung Zahlungsverkehr und Forderungsmanagement Netzgesellschaften: Energiedatenmanagement Netznutzungsabrechnungen Netznutzungsmanagement und Lieferantenwechsel Messstellenbetreiber sowie Gewerbe, Handel und Industrie: Mess- und Zählkonzepte MDE-Ablesung, Zählerfernauslesung Smart Metering Datenbereitstellung sowie Energiespezifische IT-Dienstleistungen Betrieb eines eigenen Rechenzentrums

16 16 Sponsor Die Aareal Bank Gruppe mit Hauptsitz in Wiesbaden ist einer der führenden internationalen Immobilienspezialisten. Sie ist mit Mitarbeitern aus über 30 verschiedenen Nationen in 19 Ländern auf drei Kontinenten in Europa, Nordamerika und im asiatisch/pazifischen Raum vertreten. Die im MDAX gelistete Aareal Bank AG ist die Muttergesellschaft des Konzerns. Unter ihrem Dach sind die Unternehmen der Gruppe in den beiden Geschäftsfeldern Strukturierte Immobilienfinanzierungen und Consulting/Dienstleistungen gebündelt. Im Segment Consulting/Dienstleistungen bietet sie einen umfassenden Service in der Verwaltung von Wohnungsbeständen und in der Abwicklung von Zahlungsverkehrsströmen insbesondere für die deutsche institutionelle Wohnungswirtschaft, aber auch für die Ver- und Entsorgungswirtschaft. Aareal Bank AG Paulinenstraße Wiesbaden Ansprechpartner: Silvana Herold Director Marketing Communications Telefon: 0611/ Sponsor der Vortragsreihe A Die nymoen strategieberatung berät ihre Kunden in strategischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Fragen der Energie- und der Entsorgungswirtschaft. Unsere Beratungsschwerpunkte sind Rekommunalisierung, Konzessionswettbewerb, Kooperationen und Transaktionen. Entwicklung von Kraftwerksprojekten, Erneuerbare Energien und lokaler Klimaschutz runden unsere Beratungsleistungen ab. Neben der fachlichen Beratung gehören dabei immer auch die Kommunikation und das politische Marketing der Beratungsergebnisse zu unserem Leistungsportfolio. nymoen strategieberatung gmbh & co. kg Joachimstaler Straße Berlin Ansprechpartner: Dr. Håvard Nymoen Telefon: 0 30/ Sponsor der Vortragsreihe B Steria Mummert Consulting zählt zu den zehn führenden Anbietern für Management- und IT-Beratung im deutschen Markt und bietet Business-Services, die unter Einsatz modernster Informationstechnologie Unternehmen wie Behörden ein effizienteres und profitableres Arbeiten ermöglichen. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Steria Mummert Consulting AG Hans-Henny-Jahnn-Weg Hamburg Ansprechpartner: Norbert Neumann Telefon: 040/ Fax: 040/

17 17 Sponsor der Vortragsreihe E Die Thüga AG ist Kern des deutschlandweit größten kommunalen Netzwerks lokaler und regionaler Energieversorger. Thüga ist an 90 Unternehmen beteiligt. Sie berät ihre Partner in allen energiewirtschaftlichen Fragen. Ihr Know-how in Sachen Energiedatenmanagement und Smart Metering hat sie in ihrer Tochtergesellschaft Thüga MeteringService gebündelt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Beschaffung, Aufbereitung und Weitergabe von Energiemessdaten. Thüga Aktiengesellschaft Nymphenburgerstraße München Ansprechpartner: Christoph Kahlen Unternehmenskommunikation Telefon: 089/ Fax: 0 89/ Thüga MeteringService GmbH Zum Kugelfang Naila Ansprechpartner: Georg Lessak Kaufmännischer Geschäftsführer Telefon: / Fax: / Träger des Stadtwerke-Award Der liberalisierte Energiemarkt bietet Stadtwerken vielfältige Chancen. Als größte europäische Stadtwerke-Kooperation mit 45 Gesellschaftern und einem Umsatz von Mio. (2008) erschließen wir dieses Potenzial durch innovative Konzepte entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Gemeinsam machen wir möglich, was für den einzelnen undenkbar ist von der Energieerzeugung in hocheffizienten Kraftwerken über den Energiehandel mit eigenem Trading Floor bis zur Entwicklung einer breiten Palette von Beschaffungs- und Vertriebslösungen. Trianel GmbH Lombardenstraße Aachen Ansprechpartner: Heike Vollert-Stüber Unternehmenskommunikation Telefon: 02 41/ Infoline Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Konzeption und Inhalt: Organisation: Fabiane Buchheister (Senior-Konferenz-Managerin) Telefon: 02 11/ Sandra Anceva (Senior-Konferenz-Koordinatorin) Telefon: 02 11/ Ingela Marré (Senior-Konferenz-Managerin) Telefon: 02 11/ Anne Fierenkothen (Senior-Konferenz-Koordinatorin) Telefon: 02 11/ Dr. Nicole Hagemann (Leiterin Fachgruppe Energie/Umwelt) Telefon: 02 11/ Sponsoring und Ausstellungen Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Mög lich keit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unter nehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu den Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppenanalyse sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring- Konzeptes beantwortet Ihnen gern: Christina Westenberger (Senior-Sales-Managerin) Telefon: 02 11/ Fax: 02 11/

18 18 Als Aussteller haben bereits zugesagt: 24/7 Metering GmbH Andréstraße 71, Offenbach BAS Abrechnungsservice GmbH & Co. KG Frankfurter Allee 73 c, Berlin ELRO Projekt AG Inseliquai 8, 6002 Luzern, SCHWEIZ A/V/E GmbH Magdeburger Straße 51, Halle (Saale) bildungszentrum energie GmbH Forsterstraße 53, Halle (Saale) ENSO Energie Sachsen Ost AG Friedrich-List-Platz 2, Dresden Aareal Bank AG Integrated Payment Solutions Paulinenstraße 15, Wiesbaden COUNT+CARE GmbH Landwehrstraße 55, Darmstadt evu zählwerk Abrechnungs- und Servicegesellschaft mbh evu zählwerk Abrechnungs- und Servicegesellschaft mbh Ostring 28, Bochum agri.capital GmbH Hafenweg 15, Münster Deloitte Rosenheimer Platz 4, München evu.it GmbH Freie-Vogel-Straße 391, Dortmund Alpiq Energie Deutschland AG Franz-Rennefeld-Weg 2, Düsseldorf EC Power GmbH Leonhard-Weiss-Straße 1, Göppingen FACTUR Billing Solutions GmbH Partner der Trianel Lombardenstr , Aachen arvato systems Technologies GmbH An der Autobahn 18, Gütersloh e.dat GmbH Medeweger Straße 18, Schwerin Euroforum Deutschland SE Prinzenallee 3, Düsseldorf BANTLEON AG Karl-Wiechert-Allee 1 A, Hannover e.inkasso GmbH Berliner Straße 10, Potsdam I T V T ITVT GmbH Pforzheimer Straße 9, Leonberg

19 19 Landis+Gyr GmbH Humboldtstraße 64, Nürnberg regioit aachen gesellschaft für informationstechnologie mbh Lombardenstraße 24, Aachen Siemens Energy Automation GmbH Am Weichselgarten 11-13, Erlangen Logica Deutschland GmbH & Co. KG Fachbereich Energy & Utilities Main Airport Center, Unterschweinstiege Frankfurt/Main, RheinEnergie AG Parkgürtel 24, Köln Sirius Inkasso GmbH Werdener Straße 4, Düsseldorf MAZARS Hemmelrath GmbH WPG Rennbahnstraße 72-74, Frankfurt/Main rhenag Rheinische Energie AG Bayenthalgürtel 9, Köln SIV.AG Konrad-Zuse-Straße 1, Roggentin MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG Aloys-Mennekes-Straße 1, Kirchhundem rku.it GmbH Westring 301, Herne Smiles AG Industriestraße 5-9, Aub Meteomedia GmbH Bessemerstraße 80, Bochum Robotron Datenbank-Software GmbH Stuttgarter Straße 29, Dresden SOPTIM AG Im Süsterfeld 5-7, Aachen N-ERGIE AG Am Plärrer 43, Nürnberg RWE Friedrichstraße 60, Siegen Thüga MeteringService GmbH Zum Kugelfang 2, Naila Nexans Deutschland GmbH Bonnenbroicher Straße Mönchengladbach SAG GmbH Pittlerstraße 44, Langen Trianel GmbH Lombardenstraße 28, Aachen regiocom GmbH Steinfeldstraße 3, Barleben Schleupen AG Albert-Einstein-Straße 7, Wunstorf WINGAS GmbH & Co. KG Friedrich-Ebert-Straße 160, Kassel

20 EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf [Kenn-Nummer] Bitte ausfüllen und faxen an: +49 (0)2 11/ Stadtwerke EUROFORUM-JAHRESTAGUNG 4. bis 6. Mai 2010, InterContinental Berlin Budapester Straße 2, Berlin, Telefon: +49 (0)30/ Ja, ich nehme teil vom 4. bis 6. Mai 2010 zum Preis von 2.499, zzgl. MwSt. p. P. [P M013] am 4. und 5. Mai 2010 zum Preis von 2.099, zzgl. MwSt. p. P. [P M012] am 6. Mai 2010 zum Preis von 1.399, zzgl. MwSt. p. P. [P M300] [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen. Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoring möglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 02 11/ ] Name Position/Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Telefon Rechnung an (Name) Abteilung Datum, Unterschrift Fax Die Euroforum Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausen getränken pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmel dung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahme betrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Pro grammänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Datenschutzinformation. Die EUROFORUM Deutschland SE verwendet die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Zimmerreservierung. Im Tagungs hotel steht Ihnen ein be grenz tes Zimmer kon tingent zum er mäßigten Preis zur Verfü gung. Bitte nehmen Sie die Zimmer reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort EURO- FORUM-Veran staltung vor. Wir über uns. EUROFORUM steht in Europa für hochwertige Kongresse, Seminare und Workshops. Ausgewählte, praxiserfahrene Referenten berichten zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Darüber hinaus bieten wir Führungskräften ein erstklassiges Forum für Informations- und Erfahrungsaustausch. Unsere Muttergesellschaft, die Informa plc mit Hauptsitz in London, organisiert und konzipiert jährlich weltweit über Veranstaltungen. Darüber hinaus verfügt Informa über ein umfangreiches Portfolio an Publikationen für die akademischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Märkte. Informa ist in über 80 Ländern tätig und beschäftigt mehr als Mitarbeiter. Anschrift Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort: bis über 5000 Anmeldung und Information per Fax: +49 (0)2 11/ telefonisch: +49 (0)2 11/ [Anne Fierenkothen] Zentrale: +49 (0)2 11/ schriftlich: EUROFORUM Deutschland SE Postfach , Düsseldorf per im Internet:

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