Der Businessplan. Warum nicht gleich richtig planen?

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1 Warum nicht gleich richtig planen? Der Businessplan Referenten: Lisa Haus Abteilungsleiterin Unternehmensgründung und Unternehmensförderung / Innovation der IHK Rheinhessen Jan Leyser Betriebswirtschaftlicher Berater der Handwerkskammer der Pfalz

2 Wie unterstützen die Starterzentren Rheinland-Pfalz die Unternehmensgründer?

3 Starterzentrum als One-Stop-Shop Gründung aus einer Hand, im Hause der Kammer von der Erstinformation bis zur Gewerbeanmeldung physisch wie auch elektronisch flächendeckend seit 13 Jahren in Rheinland-Pfalz in den 31 Starterzentren von IHK und HWK Ziele: Vereinfachung der Unternehmensgründung Beschleunigung des Gründungsprozesses Nachhaltige Beratung

4 IHK / HWK Starterzentren Rheinland-Pfalz IHK und HWK als bedeutende Anlaufstelle für potenzielle Gründer

5 Leistungen der Starterzentren Vorhabenanalyse Gründer/-in nimmt Kontakt mit dem Starterzentrum auf Zuständigkeit prüfen, ggf. Verweis zur HWK oder Institut für Freie Berufe Nürnberg Überprüfung des Vorwissens des Gründers Geschäftsidee / Branche Möglichkeiten der Unternehmensgründung (Neugründung, Unternehmensnachfolge, Franchising)

6 Leistungen der Starterzentren Starterpaket / gründungsrelevante Informationen Broschüren, unternehmensspezifische Merkblätter Kostenfreie Steuerberater-, Rechtsanwalt- und Patentanwaltssprechtage Seminare und Veranstaltungen für Existenzgründer: Basisseminare liefern Erstinformationen zur Unternehmensgründung Vertiefende Veranstaltungen (Soziale Absicherung, Finanzierungs- und Fördermittel, u.a.) Großveranstaltung zu unterschiedlichen Themen

7 Gründungsberatung Wesentliche Aspekte des Gründungsvorhabens auf Basis des vorgelegten Unternehmenskonzeptes durchsprechen: Prüfung der fachlichen, kaufmännischen und persönlichen Qualifikation Geschäftsidee, insbesondere auch im Hinblick auf Alleinstellungsmerkmale Kunden, Zielgruppendefinition Marketing-Mix Standortfaktoren Branchenentwicklung (FERI Branchenrating, u.a.) Wettbewerbsfaktoren Betriebswirtschaftliche Planungsrechnungen (z. B. Finanzplanung, Rentabilitätsplanung, Liquiditätsplanung) Öffentliche Finanzierungshilfen / Fördermittel

8 Der Businessplan als Visitenkarte des Gründers Funktion und Aufbau

9 Businessplan Businessplan = Strategischer Bauplan: keine theoretische Arbeit bzw. administrative Schikane Planungsinstrument Kontrollinstrument Kommunikations-/Informationsinstrument Das Fehlen eines Businessplans ist einer der Hauptgründe des Scheiterns von Jungunternehmern

10 Formale Kriterien Klarheit gut strukturiert Konzentration auf Wesentliches knapp, aber vollständig Sachlichkeit kein Schwärmen in eigenen Ideen Verständnis technische Details vermeiden je nach Adressat - Fachausdrücke vermeiden - oder kurz erklären Einheitlichkeit / Optik Aushängeschild Rechtschreibung beachten

11 Zielgruppen des Businessplanes Interne Externe Gründer Medien Tätige Partner Kapitalgeber, Teilhaber, BA, VC- Gesellschaften, Öffentliche Hand, Banken Potenzielle Partner

12 Zweck und Nutzen des Geschäftsplanes 1 Strategisches Konzept als Handlungsrichtlinie für die Gründung selbst und für die Zeit nach der Gründung Für den Gründer Entwicklung von Szenarien Akquisition von Kapital Festlegung von Zielen als Grundlage der Erfolgskontrolle Ermöglicht Beurteilung des Konzeptes durch Außenstehende

13 Zweck und Nutzen des Geschäftsplanes 2 Enthält Details zum Marktpotential Für Außenstehende Enthält die geplante Rendite Zeigt die Risiken des Projektes auf Beurteilt die Planungsfähigkeit des Unternehmers / Gründers Beurteilt die Förderungswürdigkeit der Gründung

14 Inhalt des Businessplanes 1 1 Zusammenfassung 2 Geschäftsidee: Das Produkt / Die Dienstleistung 2.1 Beschreibung der Dienstleistung oder des Produktes 2.2 Produktion und Beschaffung 3 Unternehmensdaten 3.1 Gesellschafter 3.2 Rechtsform 4 Markt und Wettbewerb 4.1 Branche und Standort 4.2 Kundenanalyse 4.3 Konkurrenzanalyse 4.4 Marketingstrategie 4.5 Vertrieb

15 Inhalt des Businessplanes 2 5 Management und Organisation 5.1 Organisation 5.2 Qualifikationen 5.3 Personalplan 6 Realisierungsfahrplan 7 Stärken-/Schwächen-/Chancen-/Risiken-Analyse (SWOT-Analyse) 8 Zukunftsausblick 9 Planungsrechnung Anhang Lebenslauf Zeugnisse 9.1 Investitionsplanung, Finanzierungsplanung 9.2 Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsplanung

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Lisa Haus IHK für Rheinhessen Tel Fax Jan Leyser Handwerkskammer der Pfalz Tel Fax

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