Krank in der Fremde. Für medizinische Fragen und Fragen zu Impfungen: Wir informieren Sie in diesem Faltblatt, was Sie beachten müssen für:

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1 Krank in der Fremde Sie sind als Flüchtling oder Asylsuchende(r) nach Deutschland gekommen. Jetzt leben Sie in einem Übergangswohnheim oder einer Gemeinschaftsunterkunft des Enzkreises. Wir informieren Sie in diesem Faltblatt, was Sie beachten müssen für: den Besuch beim Arzt - z.b. über Krankenschein, Überweisung, Adressen, Termine, Rezepte Hilfe im Notfall Für medizinische Fragen und Fragen zu Impfungen: Landratsamt Enzkreis Gesundheitsamt Bahnhofstraße Pforzheim Tel / Spezielle Beratungsstellen: Anonyme AIDS-Beratung- u. Testung: Gesundheitsamt Bahnhofstr Pforzheim Tel.: 07231/ AIDS-Hilfe Pforzheim e.v. Goldschmiedeschulstr Pforzheim Tel.: 07231/ Vorsorgeuntersuchungen für Schwangere und junge Mütter Vorsorgeuntersuchungen für Kinder

2 Um bestimmte Krankheiten zu vermeiden, werden die Kinder auch geimpft. Es gibt zum Beispiel Impfungen gegen Poliomyelitis, Diphtherie, Tetanus, Masern, Mumps, Röteln oder Hepatitis B. Die Impfungen können während der Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt werden, die Eltern müssen sich selbst um die Termine kümmern. Fragen Sie den Kinderarzt oder die Kinderärztin. Sie beraten Sie gern über Untersuchungen und Impfungen. Bevor Sie eine Untersuchung durchführen lassen, benötigen Sie einen Krankenschein, der vom Ordnungsamt oder der Heimleitung ausgestellt wird. Ihre Ansprechpartner Erster Ansprechpartner ist Ihr Heimleiter/Ihre Heimleiterin, bzw. Ihr Sozialarbeiter/ Ihre Sozialarbeiterin. Darüber hinaus stehen Ihnen die folgenden Ansprechpartner zur Verfügung. Landratsamt Enzkreis, Ordnungsamt -Untere Aufnahmebehörde- Zähringerallee Pforzheim Tel.: 07231/ Besuch beim Arzt Wenn Sie krank sind und zum Arzt müssen, brauchen Sie vor einem Arztbesuch einen Krankenschein Den Krankenschein erhalten Sie vom Ordnungsamt beim Landratsamt oder der Heimleitung einen Termin für die Praxis vielleicht einen Übersetzer Der Krankenschein In Deutschland gibt es Krankenkassen, die die Kosten für die Behandlung beim Arzt oder im Krankenhaus übernehmen. Die Patienten bringen dem Arzt eine Bescheinigung ("Krankenschein") ihrer Krankenkasse, der Arzt rechnet dann seine Kosten direkt mit der Krankenkasse ab. Für Sie funktioniert das ganz ähnlich, wobei nicht eine Krankenkasse, sondern das Landratsamt für Sie eintritt, wenn Sie krank werden. Als Flüchtling erhalten Sie ggf. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Dies wird vom Sozialamt überprüft. Das Asylbewerberleistungsgesetz berechtigt zu medizinischen Untersuchungen und Behandlungen bei akuten Erkrankungen und Schmerzen.

3 Es gibt einen Krankenschein pro Person. Bei mehreren Erkrankten in einer Familie benötigt jeder Erkrankte einen Krankenschein. Eine Ausgabe im Wohnheim oder der Gemeinschaftsunterkunft ist durch den Wohnheimleiter möglich. Der Krankenschein gilt immer nur ein Quartal, das sind jeweils 3 Monate: 1.Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal Januar April Juli Oktober Februar Mai August November März Juni September Dezember Der Krankenschein gilt nur für die Arztpraxis, bei der Sie den Krankenschein abgegeben haben. Für einen Arzt derselben Fachrichtung kann pro Quartal nur ein Krankenschein ausgestellt werden. Für Ärzte anderer Fachrichtungen, wie zum Beispiel Augenarzt, Gynäkologe, ist ein gesonderter Krankenschein vor dem Arztbesuch zu beantragen. Für den Zahnarzt brauchen Sie einen Extra- Krankenschein. Auch den gibt es beim Ordnungsamt bzw. der Wohnheimleitung. Schreiben Sie sich auf, wann und wo Sie den Krankenschein abgegeben haben, oder lassen Sie sich von der Praxis, in der Sie den Krankenschein abgegeben haben, einen Stempel geben Auch für diese Untersuchungen benötigen Sie einen Krankenschein, der vom Ordnungsamt ausgestellt wird. Schutz für Kinder Damit Ihr Kind gesund aufwächst, sollte es regelmäßig untersucht werden. Solche Untersuchungen gibt es bereits für Babys. Die Häufigkeit und Art dieser Untersuchungen ist von Land zu Land verschieden. In Deutschland gibt es dafür insgesamt 9 Vorsorgeuntersuchungen in der Zeit von der Geburt bis zum Schuleintritt. Sie nennen sich U1 bis U9. Vorsorgeuntersuchung U 1 U 2 U 3 U 4 U 5 U 6 U 7 U 8 U 9 Alter des Kindes Kurz nach der Geburt 3-10 Tage 4-6 Wochen 3-4 Monate 6-7 Monate Monate 2 Jahre (21 24 Monate) 4 Jahre (43 48 Monate 5 Jahre (60 64 Monate Bei diesen Untersuchungen wird bis zum Schulalter immer wieder kontrolliert, ob sich die Knochen, die Muskeln, die Organe und die körperlichen und geistigen Fähigkeiten eines Jungen oder eines Mädchens seinem Alter entsprechend entwickeln.

4 Hilfe im Notfall Am Abend, in der Nacht und am Wochenende sind die Arztpraxen geschlossen. Wenn Sie zu diesen Zeiten krank werden und nicht warten können, bis die Praxen wieder öffnen, rufen Sie die ärztliche Notdienstzentrale an unter: Tel.: Hier sagt man Ihnen, welche Ärzte Notdienst haben. Falls Ihre Deutschkenntnisse zum Telefonieren nicht reichen, bitten Sie einen Nachbarn oder Freund um Hilfe. In ganz dringenden Notfällen können Sie den Notarzt über die Notrufnummer anrufen: Tel.: 112 oder direkt zu einem Krankenhaus gehen. Vor und nach der Geburt Termin für die Praxis Eine Arztpraxis hat feste Sprechzeiten, zu denen sie für Patienten geöffnet ist. Am Mittwochnachmittag und am Wochenende (Samstag und Sonntag) sind die Arztpraxen geschlossen. Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin für Ihren Besuch beim Arzt, damit Sie nicht lange warten müssen. Ihr Sozialarbeiter, der Wohnheimleiter oder ein Kollege oder Freund können Ihnen dabei helfen. Sagen Sie den Termin rechtzeitig ab, wenn Sie nicht zum Doktor können. Das Ordnungsamt bezahlt eine Taxifahrt für Kranke nur, wenn der Arzt sie verordnet hat. Hilfe eines Übersetzers Damit der Arzt Sie gut behandeln kann, braucht er Informationen über frühere Krankheiten über die akuten Beschwerden. Wenn Sie selbst nicht so gut Deutsch sprechen, nehmen Sie einen Übersetzer mit, zum Beispiel einen Mitbewohner oder einen Freund bzw. Freundin oder fragen Sie Ihren Sozialarbeiter in Ihrem Wohnheim. Schwangere können sich regelmäßig bei einem Frauenarzt, einer Gynäkologin oder bei Hebammen untersuchen lassen. Nutzen Sie diese Vorsorgemöglichkeit auch schon am Anfang der Schwangerschaft. Nach der Geburt können Sie sich von einer Hebamme helfen lassen und den Arzt oder die Ärztin aufsuchen.

5 Nach dem Arztbesuch Vielleicht bekommen Sie vom Arzt ein Rezept für Medikamente oder für ein Hilfsmittel oder eine spezielle Behandlung eine Einweisung ins Krankenhaus Das Rezept Wenn Sie ein Rezept für Medikamente bekommen, können Sie damit in eine Apotheke gehen und das Medikament abholen. Es gibt auch Rezepte für Impfungen, Verhütungsmittel, Brillen, Krankengymnastik oder ähnliches. Solche Rezepte müssen Sie zuerst vom Ordnungsamt genehmigen lassen. Im Zweifelsfall wird das Ordnungsamt beim Gesundheitsamt nachfragen. Ohne vorherige Genehmigung können die Kosten nicht übernommen werden. Diese müssten sie dann selbst bezahlen. Ein Rezept gilt nur für den Patienten, für den es der Arzt ausgestellt hat. Nehmen Sie die Medikamente so lange und in der Menge, wie der Arzt sie Ihnen verschrieben hat. Auch wenn Sie sich schon wieder besser fühlen, kann die Krankheit sonst noch einmal schlimmer werden. Medikamente für Erwachsene sind nicht für Kinder geeignet. Bewahren Sie Medikamente so auf, dass sie für Kinder nicht erreichbar sind. Die Krankenhauseinweisung Bei einer Notfalleinweisung, zum Beispiel wegen einer dringenden Operation, können Sie sofort ins Krankenhaus. Bei einem geplanten Krankenhausaufenthalt oder einer geplanten Operation muss das Ordnungsamt zunächst zustimmen. Legen Sie die Einweisung also erst dort zur Genehmigung vor. Im Zweifelsfall wird das Ordnungsamt beim Gesundheitsamt nachfragen.

6 Enzkreis deutsche Vers. (Enzkreis) Die Inhalte wurden mit freundlicher Genehmigung des Gesundheitsamtes der Stadt Münster teilweise aus der Broschüre Krank in der Fremde So wird Ihnen geholfen übernommen und an die Bedingungen im Enzkreis und der Stadt Pforzheim angepasst. Impressum: Erstellt durch: Landratsamt Enzkreis, Gesundheitsamt zusammen mit: Arbeitskreis Migration bei Netzwerk looping Herbst 2003 Information für Flüchtlinge u. Asylsuchende

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