Lehrveranstaltung DB "Datenmodellierung und Datenbanksysteme" im Wintersemester 2013/2014

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1 HTW Berlin Prof. Dr. Zschockelt Datenmodellierung/Datenbanken (01)Einführung DMDB.ppt Folie 1 Lehrveranstaltung DB "Datenmodellierung und Datenbanksysteme" im Wintersemester 2013/2014 Die Lehrveranstaltung wird als Pflichtveranstaltung mit 2 SWS Vorlesung und 2 SWS Übungen durchgeführt. Die in der Vorlesung benutzten Powerpoint-Präsentationen sind im Lehrverzeichnis f:\common\zschockelt gespeichert. Die Stoffgliederung der LV finden Sie ebenfalls auf dem gleichen Verzeichnis unter "Gliederung DMDBWS13.pdf". Literaturempfehlungen, Prüfungserfordernisse, organisatorische Hinweise zur LV, die Powerpoint-Vorträge im PDF-Format usw. finden Sie auf meiner dienstlichen Homepage Als Nachschlage-Literatur empfehle ich neben der im Modulhandbuch genannten Literatur: Kudraß, Taschenbuch Datenbanken, Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag, 2007, ISBN ; Web: Autorenhinweis: Die Powerpoint-Präsentationen dieser Lehrveranstaltung sind ausschließlich für die Lehrveranstaltungen des Studienganges Bachelor WI der HTW Berlin bestimmt. Eine Nachnutzung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Autors.

2 HTW Berlin Prof. Dr. Zschockelt Datenmodellierung/Datenbanken (01)Einführung DMDB.ppt Folie 2 Datenbanktechnologie mit 3 Begriffen Datenbanken verwalten Daten dienen zur Entwicklung konkreter Datenmodelle verwalten Datenbank-Managementsysteme (DBMS)

3 HTW Berlin Prof. Dr. Zschockelt Datenmodellierung/Datenbanken (01)Einführung DMDB.ppt Folie 3 Lehrveranstaltung DM/DB Datenmodellierung und Datenbanksysteme Erste Schritte Kennenlernen, wie man Daten konsistent in einer Datenbank speichert, Kennenlernen, wie man Daten in einer Datenbank wiederfindet, Methodische Grundkenntnisse über den Datenmodellierungsprozess und über Datenbanksoftware erwerben.

4 HTW Berlin Prof. Dr. Zschockelt Datenmodellierung/Datenbanken (01)Einführung DMDB.ppt Folie 4 Zwei WI-Sichten auf die Datenbanktechnologie Mich interessiert die DB nur für meine betriebliche Informationswirtschaft Datenbanken vereinfachen mir die Programmierung Datenbanken... sind "Diener zweier Herren" mit unterschiedlichen Anforderungen an die Datenmodellierung und an Datenbanksysteme.

5 HTW Berlin Prof. Dr. Zschockelt Datenmodellierung/Datenbanken (01)Einführung DMDB.ppt Folie 5 Worum geht es in der Datenbanktechnologie für WI? Jeder wirtschaftliche Prozess braucht Daten erzeugt Daten Diese müssen professionell (sicher, effektiv, dauerhaft) verwaltet werden!

6 HTW Berlin Prof. Dr. Zschockelt Datenmodellierung/Datenbanken (01)Einführung DMDB.ppt Folie 6 Datenbanktechnologie und wirtschaftsinformatorische Prozesse Daten zur Entscheidungsfindung aufbereiten Data Warehousing Daten mit Geschäftsprozessen synchronisieren OLTP-Anwendungen Daten speichern, manipulieren und wiederfinden Datenbanksprache SQL Speicherschemata für Daten entwerfen Datenmodellierung Eine informationstechnologische und betriebswirtschaftliche Herausforderung

7 HTW Berlin Prof. Dr. Zschockelt Datenmodellierung/Datenbanken (01)Einführung DMDB.ppt Folie 7 Die 4 größten Probleme Riesige Datenmengen Unterschiedliche Formate und Strukturen Unscharfe Inhalte Bezugnahme auf die Zeit

8 HTW Berlin Prof. Dr. Zschockelt Datenmodellierung/ Datenbanken (01)Einführung DMDB.ppt Folie 8 Die 4 wichtigsten Anforderungen Geschwindigkeit Integrität Sicherheit Dauerhaftigkeit

9 HTW Berlin Prof. Dr. Zschockelt Datenmodellierung/Datenbanken (01)Einführung DMDB.ppt Folie 9 Zwei tehnologische Sichten auf die Datenbanktechnologie Daten speichern Datenbank Daten präsentieren Daten müssen effektiv, sicher und widerspruchsfrei gespeichert, aber bei Bedarf auch effektiv, sicher und nutzergerecht präsentiert werden.

10 HTW Berlin Prof. Dr. Zschockelt Datenmodellierung/Datenbanken (01)Einführung DMDB.ppt Folie 10 Die 3 grundlegenden Lösungsansätze 3. Unterschiedliche Datenmodelle und Daten können informationstechnologisch gleichartig behandelt werden. DBMS bilden die Basissoftware einer universellen Datenorganisation! 2. Daten können modellhaft geordnet und strukturiert werden. Verschiedenartige Modelle erfüllen unterschiedliche Zwecke! 1. Daten können aus unterschiedlichen Sichten analysiert werden. Sichten dienen zur Dekomposition komplexer Sachverhalte!

11 HTW Berlin Prof. Dr. Zschockelt Datenmodellierung/Datenbanken (01)Einführung DMDB.ppt Folie 11 Realität Datenmodell Datenbank im Unternehmen Realität analysieren wird widergespiegelt verändern Entwickler Datenmodell Nutzer entwickeln spezifiziert die Struktur werten aus Datenbank- Applikationen DBMS/ DB-Tools Datenbank

12 HTW Berlin Prof. Dr. Zschockelt Datenmodellierung/Datenbanken (01)Einführung DMDB.ppt Folie 12 Zusammenfassung "Datenmodellierung und Datenbanksysteme in der Wirtschaftsinformatik" Datenbanken sind eine Grundlage der Softwaretechnologie, denn Software benötigt und erzeugt Daten. Informationen sind eine bedeutende und hochsensible unternehmerische Ressource, die verwaltet werden muss. Datenbanken verwalten betriebswirtschaftlich relevante Daten als technologische Basis der Informationswirtschaft. Die Datenbanktechnologie ist mit ihren hohen Standards an Verfügbarkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit eine Basis vieler darauf aufbauender Informationstechnologien. Datenbanken sind in zunehmenden Maße Vermittler von Geschäftsprozessen. XML-Dokumente können z. B. in Datenbanken verwaltet werden. Datenbanken bilden eine unabdingbare Basis der modernen Internettechnologie. Die hohe Komplexität und Differenziertheit der Anforderungen an die DB- Technologie bedingt jedoch auch die Schwierigkeit ihrer Beherrschung. ("Jedem Manne recht getan ist eine Kunst, die niemand kann" Sprichwort).

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