VORAUSICHTLICHER PLAN DER MANNSCHAFT 1. Jahr Training :

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1 VORAUSICHTLICHER PLAN DER MANNSCHAFT 1. Jahr Training : Ziel der ersten 1,5 Jahre ist, dass die Kinder spielerisch und mit Spaß an den Fußball heran geführt werden, dass die Kinder merken, dass der Fuß ein Fühlorgan ist und es wichtig ist, beim Fußball Übersicht zu haben, dass der Fußball ein Mannschaftsund auch Laufsport ist. Alle Kinder sollten jede Position kennen lernen, die Kinder sollten in dem Alter noch nicht fest gelegt sein und sie werden so eine komplettere Ausbildung erhalten, die auch später wichtig ist für das Spielverständnis. Ziele beim Training werden im F Jugend Ballsicherheit, Passspiel, etc. sein, es wird spielerisch trainiert und immer mit dem Ball. Alle Spieler werden von Grund auf so trainiert, dass sie beidfüssig mit dem Ball umgehen können. Trainer: Der Trainer kommt zu den Trainingseinheiten und zu den Spielen pünktlich. Alle Kinder werden gleich behandelt. Der Trainer kümmert sich um Freundschaftsspiele und Turniere. Er plant die hierfür nötigen Kosten, welche in der Regel vom Trainer getragen werden (Ausnahmen kann es geben).

2 Der Trainer ist Beauftragter vom Verein, es gibt kein meins, es gibt nur ein wir. Kinder: Die Kinder respektieren sich gegenseitig. Die Kinder respektieren den Trainer. Die Kinder respektieren alle Elternteile, deshalb gehört es auch zur Aufgabe der Kinder, jedes Elternteil beim Training und Spiel die Hand zu geben. Die Kinder müssen jeden Gegner respektieren dürfen nicht meckern. JEDES KIND, DAS SCHIMPFWŐRTER BENUTZT, WIRD BEIM ERSTEN MAL ERMAHNT UND BEIM ZWEITEN MAL MUSS ES BEIM NÄCHSTEN SPIEL ZUSCHAUEN. Eltern : Die Eltern haben die Verpflichtung ihre Kinder pünktlich zum Treffpunkt zu bringen. Falls das nicht erfolgen kann, aus welchem Grund auch immer, muss abgesagt werden. Am Spielfeldrand verhalten sich die Eltern angemessen. Es ist nicht tolerierbar, dass Besucher, Gegner, Offizielle vom Gegner

3 oder der Schiedsrichter in welcher Form auch immer angegangen werden. Taktische Anweisung gibt ausschließlich und alleine der Trainer. Gerne können sich alle nach dem Spiel austauschen. ALLE SPIELER UND TRAINER UNTERLIEGEN DEM JUGENDLEITER! ER ENTSCHEIDET IM INTERESSE DES VEREINS UND DIE TRAINER UND SPIELER UNTERLIEGEN DIESEM ES GIBT KEIN VEREIN IM VEREIN, WIR SIND ALLE TSV FORTUNA SACHSENROSS. E Jugend jüngerer Bereich : Training: Im E Jugend Bereich wird das Feld etwas größer, das Wichtigste ist jedoch die Einführung der Abseitsregel. Hier ist es somit langsam Aufgabe des Trainers, taktische Trainingseinheiten zu absolvieren, das Training entsprechend zu gestalten, mit mehreren Übungen und vielen Wiederholungen, trotzdem jedoch attraktiv zu halten.

4 Trainer: Der Trainer muss sich durch Seminare weiterbilden und die Entwicklung der Mannschaft dem Jugendleiter und den Eltern alle 3 Monate berichten, so dass der Verein und auch die Eltern auf dem Laufenden sind. Kinder: Die Kinder haben nun in das passen des Balls, den Ball annehmen und die erste Spielübersicht gelernt. Nun müssen sie taktisches Verhalten lernen! Es gelten dieselben Regeln wie in der F Jugend, zusätzlich fangen die Kinder an, auch das Trainingsmaterial auf den Platz zu bringen und nach dem Training entsprechend zurück zu bringen. Natürlich keine gefährlichen und schweren Utensilien. Eltern : Wie auch in der F Jugend gilt es die Kinder zu unterstützen und anzufeuern, dabei aber immer das Fair Play vor Augen haben. Eine Mannschaftskasse wird spätestens dort eingeführt, mit diesem Geld werden auch Veranstaltungen außerhalb vom Fußballplatz durchgeführt zur Mannschaftsbildung, wie zusammen ins Kino gehen oder mal alle zu Mc Donald s oder ähnliches.

5 Älterer Jahrgang E Jugend Training: Nun sind die Kinder in einem Alter angekommen, wo sie auch anfangen ihren Körper zu benutzen, und dies lernen müssen. Leichte Konditionsübungen werden nun eingebaut, Trainingseinheiten körperlicher. Trainer: Es werden Testspiele gegen D Jugenden gemacht, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten, in dem man die komplette Spielfeldbreite nutzt und 9 gegen 9 spielt. In der Halle wird neben E Jugend ggf. auch untere D Jugend gespielt. Kinder: Da im Training immer mehr gefordert wird, muss man schauen, dass es Gleichgewicht bleibt mit der Schule und ob sie bereit sind, das mitzumachen. Im Vordergrund steht natürlich die Schule. Daher müssen die Kinder ihre Halbjahres- und Sommerzeugnisse vorlegen.

6 Eltern: Dies ist ein Alter, wo die ersten Kinder so langsam in die Vorpubertät kommen (manche haben das auch erst in der D- Jugend, die Pubertät erwischen die meisten dann in der C- Jugend). Jetzt ist es wichtig auf richtiges Sozialverhalten zu achten. Es darf auf keinen Fall die schulische Leistung unter dem Fußball leiden, die Zusammenarbeit mit dem Verein und Trainer muss so gut wie möglich laufen, der Austausch von Informationen muss stattfinden. D Jugend jüngere Jahrgang Training/Trainer: Es geht für alle Beteiligten der Mannschaft ins so genannte goldene Lernalter. Für den Trainer und die Kinder ist es das wichtigste Lernalter, die Kinder saugen hier das gelernte auf und können es in der Regel sehr schnell umsetzen. Was hier nicht gemacht wird ist schwer wieder rein zu holen. Ab hier fängt auch so langsam das Leistungsprinzip an. Es geht nun aufs größere Feld, der Ball wird schwerer, somit ist es die Aufgabe vom Trainer taktisch zu schulen. In diesem Alter und auf der Spielfeldbreite heißen hier schon die Zauberwörter Viererkette, Raumdeckung, Stellungsspiel und verschieben. Die Jungs

7 müssen nach jedem Training und Spiel duschen, ob es draußen ist oder Halle! Kinder : Kinder müssen nun mindestens 20 Min. vor Trainingsbeginn am Trainingsort sein. Die nun jungen Männer sollten auch Theorieunterricht erhalten. Eltern: Wie für den Trainer und die Kinder, kommen auch auf die Eltern neue Aufgaben zu. Die Eltern müssen den Elternabend alleine organisieren. Sollten Probleme innerhalb der Mannschaft auftauchen, z. B. durch die Vorpubertät, versuchen die Eltern mit dem Trainer und der Jugendabteilung rechtzeitig Lösungen herbei zu schaffen, nicht nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist.

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