Bewegen wir uns! Ihr Engagement für die Gesundheit im Betrieb lohnt sich

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1 Bewegen wir uns! Ihr Engagement für die Gesundheit im Betrieb lohnt sich

2 Inhalt Machen Sie Bewegung möglich 3 Praxisbeispiele der Bewegungsförderung in Betrieben 4 Bewusste Bewegung bei der Victorinox AG in Ibach 4 Körperzentrierte Energieübungen bei der Locher AG 6 «Service Santé & Bien-Être» bei der Nivarox-Far SA 8 Bewegte Pausen bei Mettler Toledo in Nänikon 10 Aufwärmübungen bei der Losinger Construction SA 12 Krafttraining während der Arbeitszeit bei PostLogistics 14 Ein ganzheitlicher Ansatz für mehr Gesundheit bei Prodega 16 Kräftigung und Entspannung bei der Schlatter Industries AG 18 Erfolgsfaktor Bewegung auch am Arbeitsplatz 20 Anregungen und Hinweise für nachhaltige Projekte 22 Tipps für die Umsetzung 22 Information und Unterstützung 22 Beratung vor Ort 22 Suva Gesundheitsschutz Postfach, 6002 Luzern Auskünfte Tel Bestellungen Fax Tel Bewegen wir uns! Ihr Engagement für die Gesundheit im Betrieb lohnt sich Verfasser Peter Schmid, Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement Robin Fricker Abdruck ausser für kommerzielle Nutzung mit Quellenangabe gestattet. 2. Auflage November bis Exemplare Titelbild: Körperübungen bei der Locher AG, Zürich Bestellnummer d Das Modell Suva Die Suva ist mehr als eine Versicherung: sie vereint Prävention, Versicherung und Rehabilitation. Die Suva wird von den Sozialpartnern geführt. Die ausgewogene Zusammensetzung im Gremium aus Arbeitgeber-, Arbeitnehmer- und Bundesvertretern ermöglicht breit abgestützte, tragfähige Lösungen. Gewinne gibt die Suva in Form von tieferen Prämien an die Versicherten zurück. Die Suva ist selbsttragend; sie erhält keine öffentlichen Gelder.

3 Machen Sie Bewegung möglich Sei es die Fahrt mit dem Velo zur Arbeit, die tägliche Pausengymnastik oder die wöchentliche Walkingeinheit die Förderung von körperlicher Bewegung ist in vielen Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Körperliche Bewegung ist eine Grundlage für die Stärkung von Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie fördert die Leistungsbereitschaft und hilft mit, Absenzen zu reduzieren. Ausgangspunkt dieser Publikation war ein Wettbewerb, den die Suva 2008 ausgeschrieben hatte, um Beispiele von Bewegungsförderungs-Projekten in den Betrieben zu finden und zu sammeln. Das Ergebnis war überraschend. Viele Unternehmen sind auf diesem Gebiet bereits äusserst aktiv. Die Projekte, die sie umsetzen oder unterstützen, sind vielfältig. In dieser Broschüre finden Sie eine Auswahl besonders guter Beispiele. Sie veranschaulichen, was Betriebe gegen die Bewegungsarmut ihrer Mitarbeitenden tun können und wie sich bei gleichförmigen und belastenden Bewegungsabläufen Ausgleich schaffen lässt. Die in einzelnen Beispielen angesprochenen ergonomischen Anpassungen an der Einrichtung der Arbeitsplätze stellen ebenfalls eine zentrale Massnahme zur Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden dar. Sie stehen hier jedoch nicht im Vordergrund. Mehr Informationen dazu gibt es unter ergonomie. Lassen Sie sich inspirieren und machen auch Sie in Ihrem Unternehmen Bewegung möglich. Weitere Anregungen und Informationen finden Sie im Internet unter bewegung. 3

4 «Balance Time» preisgekrönte Pausen in der Sackmesser-Produktion Bewusste Bewegung bei der Victorinox AG in Ibach Manuela Heinzer entspannt sich. Sie steht, wie alle ihre 22 Kolleginnen, neben ihrem Arbeitsplatz und blickt zu ihrem Abteilungsleiter. Er verschränkt die Hände hinter dem Kopf, dreht sich langsam nach rechts, verharrt eine Weile und dreht sich nach links. Die Frauen tun es ihm nach. Es ist «Balance-Time» in der Messerfabrik Victorinox in Ibach (SZ). Dreimal täglich wird hier pausiert, um körpergerechte Entlastungsübungen zu machen. Die Mitarbeiterinnen unterbrechen bewusst ihren gewohnten Bewegungsablauf, um der Entstehung körperlicher Beschwerden vorzubeugen. Bewusst Bewegungsmuster ändern «Bestimmte Bewegungsabfolgen helfen, Anstrengungen abzubauen und eine angemessene Muskelspannung entstehen zu lassen», erklärt Priska Gauger-Schelbert, die das Unternehmen bei der Anwendung der so genannten F.M. Alexander-Technik unterstützt. Sie zeigt die Wirkung anhand einer Arbeiterin auf, die zur Kontrolle kleiner Messer in verkrampfter Haltung enorm viel Kraft in den Fingern aufwendet. Mehr als nötig wäre. Während der «Balance-Time» wird nicht nur das Zuviel an Muskelspannung abgebaut, so dass die Arbeit danach lockerer fortgesetzt werden kann. Ziel ist es auch, sich derartige angewöhnte Haltungs- und Bewegungsmuster bewusst zu machen, um mit gesünderen Bewegungen weiterarbeiten zu können. «Ich freue mich immer auf die Übungen», sagt Manuela Heinzer. Sie hatte früher Beschwerden im Nacken. Heute geht es ihr besser. Und sie hat auch festgestellt, dass sie und ihre Kolleginnen weniger oft fehlen, seit es die «Balance Time» gibt. Paul Auf der Maur, stellvertretender Fabrikationsleiter bei Victorinox, kann diese Beobachtungen mit Zahlen bestätigen. «Die unfall- und krankheitsbedingten Absenzen gingen in den letzten Jahren um 40 Prozent zurück.» Dreimal täglich ist bei Victorinox «Balance-Time» angesagt. Gesundheit wesentlich verbessert Vor Einführung der «Balance Time» im Jahr 2001 stand man bei Victorinox den verbreiteten Gesundheitsproblemen im Betrieb ratlos gegenüber: «Vor allem in den Produktionsabteilungen mit sehr repetitiven Arbeiten beklagten sich viele Angestellte über Schmerzen in den Händen, Armen oder im Nacken- und Schulterbereich», erinnert sich Auf der Maur. Eines Tages habe ihn dann eine Mitarbeiterin erstaunt, als sie Messer aus der Fabrik in ein Training mitnehmen wollte. Dieses «Training» war eine Schulung bei Alexander-Technik-Lehrerin Priska Gauger-Schelbert. Sie zeigte der Frau, wie sie unnötige Anspannungen und Bewegungen bei der Arbeit vermeiden konnte. Als Auf der Maur sah, welche Wirkung sie erzielte, war dies der Startschuss für ein Projekt, das die Gesundheit der 900 Mitarbeitenden in Ibach wesentlich verbessert und Victorinox 2009 den ersten Preis beim Suva-Wettbewerb «Bewegung ist möglich» eingetragen hat. 4

5 Die Mitarbeiterinnen unterbrechen ihre Arbeit, um Entlastungsübungen durchzuführen. Das Engagement des Unternehmens beschränkt sich jedoch nicht auf die «Balance Time». Es umfasst auch eine Zusammenarbeit mit den Hausärzten kranker Angestellter zu deren raschen Reintegration am Arbeitsplatz. Ausserdem gibt es jährlich einen grossen Familien- und Sportanlass für die Angestellten. Paul auf der Maur, stellvertretender Produktionsleiter: «Die F.M. Alexander-Technik hilft unseren Mitarbeiterinnen, im täglichen Arbeitsprozess Bewegungen bewusst und körpergerecht durchzuführen. Die Balance-Time unterstützt uns, innezuhalten und uns des eigenen Körpers bewusst zu werden. Mit ihrer Hilfe konnten wir die Ausfallstunden in den letzten Jahren um mehr als ein Drittel senken.» Victorinox produziert in Ibach (SZ) Taschenmesser, Haushalt- und Berufsmesser und verkauft sie auf der ganzen Welt. Seit einiger Zeit werden unter der Marke Victorinox auch Uhren, Reisegepäck, Freizeit- und Businessbekleidung sowie Parfüm hergestellt. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 1700 Mitarbeitende. (www.victorinox.ch) 5

6 Krusten aufbrechen mit Bewegung und Entspannung auf der Baustelle Körperzentrierte Energieübungen bei der Locher AG Sie muten auf den ersten Blick eigenwillig an, zeigen aber Wirkung: Jeden Tag nach der Mittagspause führt der Polier Hans Peter Züger auf der Baustelle mit seinen Mitarbeitern Körperübungen durch, die unter anderem eine besondere Atem- und Entspannungstechnik beinhalten. Auch Selbstmassage und Übungen zu zweit werden ausgeführt. Züger ist überzeugt: «Ich glaube an die Möglichkeit, mit Energie- und Körperübungen unsere Gesundheit und Vitalität verbessern zu können.» Rückenschmerzen als Auslöser Gesundheitsförderung auf der Baustelle ist etwas, das Hans Peter Züger seit langem am Herzen liegt. Denn er weiss, was Schmerzen bedeuten: Elf Jahre lang wurde der Polier von Rückenschmerzen geplagt. Er eilte von Arzt zu Arzt. Aber kein Mediziner und kein Chiropraktiker konnte ihm helfen. Schliesslich realisierte Züger, dass Stress am Arbeitsplatz und nicht die körperliche Tätigkeit für seine Schmerzen verantwortlich war. Er absolvierte eine Zweitausbildung zum Core-Energetics- Therapeuten. Bei Core Energetics handelt es sich um eine körperorientierte psychotherapeutische Ausbildung, die den Schwerpunkt auf Bildung, Stärkung und Entfaltung der angeborenen Ressourcen legt. Die Methode ist wirksam sowohl in der Prävention als auch in der Behandlung von verschiedenen psychosomatischen Erkrankungen und traumatischen Erfahrungen. Im Rahmen seiner Diplomarbeit hatte Züger die Idee, diese Körperübungen mit seinen Arbeitern auf der Baustelle durchzuführen. «Sie forderten mich auf, gleich etwas vorzuzeigen, morgens um 9 Uhr in der Baracke. Ich war überrascht, dass sie so spontan reagiert haben», erinnert er sich. Seit diesem Morgen im Mai des Jahres 2000 gehören Zügers Körperübungen zum täglichen Ritual. Die Bauarbeiter verschaffen sich ein besseres Körpergefühl und Wohlbefinden. Kaum mehr Unfälle verzeichnet Durch die regelmässigen Übungen versprach sich Züger eine Erhöhung der Arbeitssicherheit und eine Reduktion der Ausfall- und Unfalltage. Seit er mit seinen Arbeitskollegen die Übungen durchführt, sind auf seinen Baustellen tatsächlich kaum mehr Unfälle zu vermelden. Die Einnahme von Medikamenten ging zurück, die Zahl der Ausfallstunden als Folge von Krankheiten ist gesunken, und das Arbeitsklima wurde positiv beeinflusst. Die Teilnahme an dem rund 15 Minuten dauernden «Energieprogramm» ist freiwillig. Doch meistens beteiligen sich sämtliche Mitarbeiter. Die Energie-, Entspannungs- und Lockerungsübungen sind zu einem festen Bestandteil des Arbeitstages geworden. Auf der Baustelle, einer typischen Männerwelt, wo Themen wie Gesundheitsvorsorge sonst eher weniger Beachtung finden, hat Züger damit eigentliche Krusten im Denken und Handeln aufgebrochen. «Krusten Brechen» heisst 6

7 Die Übungen sind zeitlich nach der Mittagspause angesetzt, weil die Bauarbeiter dann oft müde und unkonzentriert sind. sinnigerweise auch ein Buch des Poliers, mit dem er auf das Anliegen, mehr Gesundheit am Arbeitsplatz, aufmerksam macht. Hans Peter Züger, Polier: «Die Leistungssteigerung und niedrigere Ausfallquote macht die Viertelstunde nach dem Mittagessen, die vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn für die Übungen eingesetzt wird, längstens wieder wett. Ein besseres Körpergefühl und eine allgemeine Steigerung des Wohlbefindens sind weitere Pluspunkte.» Die Locher AG ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Zürich. Es beschäftigt rund 180 Mitarbeitende. Die Locher AG bietet umfassende Leistungen bei der Beratung, Projektierung und Realisierung von Bauvorhaben, insbesondere bei Umbau, Erneuerung und Sanierung von bestehenden Bauten. (www.locher-bau.ch) 7

8 Sitzende Angestellte zu Joggern gemacht: Firma organisiert Freizeitsport «Service Santé & Bien-Être» bei der Nivarox-Far SA Die Nivarox-Far SA in Le Locle bringt ihre Angestellten auf Trab. Im absolut positiven Sinne. Bei der Neuenburger Herstellerin von Uhrenbestandteilen arbeitet ein Grossteil der Belegschaft im Sitzen und bewegte sich bis vor kurzem auch in der Freizeit nicht sehr ausgiebig. Deshalb hat das Unternehmen einen Gesundheitsdienst, den «Service Santé & Bien-Être», ins Leben gerufen. Er organisiert regelmässige Sportangebote für die Angestellten des Unternehmens. Dadurch können die Mitarbeitenden heute bis zu dreimal im Monat Nordic-Walking betreiben, joggen, an Rückengymnastik- und Entspannungsübungen teilnehmen oder Kurse zum Thema Ernährung besuchen. Das geschieht in der Freizeit, abends oder über den Mittag. Die Angebote sind für die Mitarbeitenden kostenlos. Auch das Material, wie etwa Walkingstöcke oder Stirnlampen, werden vom Unternehmen zur Verfügung gestellt. Zudem gewährleisten Fachleute eine professionelle Anleitung und Begleitung bei den Sportkursen. Bewegung für Körper und Geist «Unser Ziel ist es, die körperliche und mentale Gesundheit unserer Angestellten zu verbessern», erklärt Marlène Glauser, Direktionsassistentin bei Nivarox und Verantwortliche für den Gesundheitsdienst. Ausserdem ist man bei Nivarox überzeugt, durch das Engagement nicht nur eine Reduktion der Absenzen, sondern auch einen besseren Teamgeist der Mitarbeitenden und eine grössere Identifikation mit dem Arbeitgeber zu erreichen. Für die Motivation zur Teilnahme sorgt die Firma auf mehreren Ebenen. So macht eine dreimal jährlich erscheinende Zeitung «Santé News» auf die Angebote aufmerksam. Aushangvitrinen geben Auskunft über die Zeitpläne und besondere Veranstaltungen. Für die Beratung steht sogar eine eigene Telefonnummer der Sport-Desk zur Verfügung. Schliesslich sollen spezielle «Leuchtturm-Events» Bis zu dreimal im Monat organisiert Nivarox Freizeitsport. für besonders sportbegeisterte Angestellte das Gros der Mitarbeitenden zum Besuch der «einfachen» Sportkurse anregen. So hat die Firma etwa 2008 und 2009 mit je zwei Teams am «Défi des Entreprises» teilgenommen, einem polysportiven Wettkampf für Unternehmen. Angebote laufend besser genutzt Und der Erfolg? Laut Marlène Glauser haben die Teilnehmerzahlen seit der erstmaligen Durchführung 2007 kontinuierlich zugenommen. Rund ein Fünftel der Belegschaft nutzt die Angebote. Das regelmässig erhobene Feedback ist praktisch ausschliesslich positiv. Nicht nur fanden einige Teilnehmer über die Firmenangebote erstmals überhaupt wieder zu einer sportlichen Aktivität. Manche konnten dadurch auch ihr Körpergewicht reduzieren und ihren allgemeinen Gesundheitszustand klar verbessern. 8

9 Bewegung sorgt für gute Laune. Das Feedback der Angestellten auf die Angebote ist praktisch nur positiv. Marlène Glauser, Projektverantwortliche «Santé & Bien-Être»: «Was braucht es, damit unser Projekt erfolgreich sein kann? Es muss motivierend, innovativ und kreativ sein. Besonders wichtig ist, dass alle immer die Informationen zu den Angeboten erhalten. Man benötigt eine offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden und muss ihnen qualitativ hochstehende Kurse anbieten.» Die Nivarox-Far SA stellt an vier Standorten im Neuenburger Jura Uhrenbestandteile wie Zahnräder, Schrauben und Federn her. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Le Locle blickt auf eine 160-jährige Tradition in der Produktion präzisionsmechanischer Teile zurück. Sie gehört zur Swatch-Gruppe und beschäftigt mehr als 900 Mitarbeitende. (www.nivarox.ch) 9

10 Projekt «Muoviti» bringt Ausgleich und Entlastung für monotone Tätigkeiten Bewegte Pausen bei Mettler Toledo in Nänikon «So, wir wollen turnen», kann man einzelne Beschäftigte der Firma Mettler Toledo sagen hören, wenn der anleitende Mitarbeiter nicht pünktlich erscheint. Täglich wird in der Geschäftseinheit Global Electronics in Nänikon für eine bewegte Pause 10 Minuten die Arbeit unterbrochen. Durch die Übungen sollen die Mitarbeitenden eine bewusste Pause erleben und sich so bewegen, wie sie das beim alltäglichen Arbeitsablauf nicht tun. Kein Ersatz für normale Pausen Die Teilnahme an den bewegten Pausen ist freiwillig, und sie sind kein Ersatz für die regulären Pausen. Die Übungen werden von sogenannten Multiplikatoren vorbereitet und durchgeführt. Das sind Mitarbeitende, welche vor Einführung der bewegten Pausen im Jahr 2004 auf ihre Aufgabe vorbereitet und durch Fachpersonen ausgebildet wurden. Die Multiplikatoren sind daneben auch Ansprechpartner in Sachen Ergonomie, weisen neue Mitarbeitende an und richten Arbeitsplätze gesundheitsförderlich ein. Das Übungsrepertoire stammt hauptsächlich aus Unterlagen der Suva (vgl. Bestellnummer: d, d, d). Die Mitarbeitenden können sich jedoch auch selber einbringen und das verwendete Übungsset mit Ideen oder Wünschen ergänzen. Auslöser für das Projekt «Muoviti» war eine Arbeitsplatzanalyse. Diese zeigte, dass monotone Tätigkeiten, die zum Teil zu körperlichen Beschwerden der Mitarbeitenden geführt haben, nicht aus den Arbeitsabläufen zu eliminieren sind. Als Ausgleich und Entlastung für diese Tätigkeiten wurden deshalb die bewegten Pausen eingeführt getreu dem Motto «Muoviti»: «Bewegt Euch!» Ein Multiplikatorin leitet die bewegte Pause an. Bessere Motivation dank Übungen Die bewegten Pausen sind seit 2004 fester Bestandteil von drei Produktionsbereichen der Geschäftseinheit Mettler Toledo Global Electronics in Nänikon. «Muoviti» hat sich sehr positiv auf die Motivation und die Absenzen der Mitarbeitenden ausgewirkt. Einen wichtigen Erfolgsfaktor bilden dabei motivierte Multiplikatoren, die ihr Übungsset aktuell halten und mit ihrer Gruppe täglich zehn abwechslungsreiche Minuten gestalten können. 10

11 Mitmachen ist freiwillig. Die Teilnahmequote bei den Produktions- und Montagemitarbeitenden liegt bei 60 bis 70 Prozent. Nicole Schori, Projektleiterin Gesundheitsförderung: «Die Übungen sind einfach und abwechslungsreich alle können mitmachen. Die Vorgesetzten sind selber aktiv und ermuntern die Mitarbeitenden zum Mitturnen.» Mettler Toledo stellt Laborinstrumente wie Waagen, Pipetten oder PH-Messgeräte her und unterstützt ihre Kunden in der Automatisierung der Arbeitsprozesse mit IT-Tools. Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als Mitarbeitende. Das Projekt betrifft die drei Produktionsbereiche SMT, THT und BTC der Geschäftseinheit MT Global Electronics mit rund 140 Mitarbeitenden in Nänikon. Das Engagement der Firma wurde beim Suva-Wettbewerb «Bewegung ist möglich» mit dem dritten Platz ausgezeichnet. (www.mt.com) 11

12 Aufgewärmt an die Arbeit: Bauarbeiter machen es wie Spitzensportler Aufwärmübungen bei der Losinger Construction SA Was für Spitzensportler selbstverständlich ist, wird auf Baustellen noch als kurios angesehen. Das Aufwärmen vor der Arbeit. Dabei ist die körperliche Belastung eines Bauarbeiters, denen dieser Tag für Tag ausgesetzt ist, absolut mit Sport vergleichbar. Warum es also nicht den Sportlern gleichtun und mit gezielten Aufwärmübungen Verletzungen bei der Arbeit vorbeugen? Das Bauunternehmen Losinger Construction SA hat sich diesen logischen Schluss zu Herzen genommen und lässt seine Bauarbeiter vor Arbeitsbeginn zum Turnen antreten. Vorarbeiter als Vorturner Täglich leiten die Vorarbeiter auf allen Losinger-Baustellen ihre Arbeitsteams zu einem 10-minütigen Gymnastikprogramm an. Mehr als 200 Bauarbeiter wärmen sich so jeden Morgen auf. Physiotherapeuten der Suva haben dafür zehn spezifische Mobilisations- und Kräftigungsübungen zusammengestellt und rund 40 Vorarbeiter des Unternehmens darin ausgebildet, ihre Mitarbeiter anzuleiten. Was heute schon als selbstverständlich akzeptiert und bei guter Laune jeden Morgen praktiziert wird, wurde erst im Frühling 2009 allgemein eingeführt und stiess am Anfang bei den Arbeitern durchaus auf Skepsis. Die Firma wollte damit jedoch zwei Ziele erreichen, die sowohl dem Unternehmen als auch den einzelnen Arbeitern zugute kommen: Zum einen sollte das Aufwärmen kurzfristig helfen, die sonst gehäuft in der ersten Morgenhälfte verzeichneten Unfälle zu vermeiden. Zum anderen wurde langfristig angepeilt, die Kosten und Absenzen wegen Beschwerden und Schäden am Bewegungsapparat um etwa 25 Prozent zu reduzieren. Diese Probleme traten insbesondere bei langjährigen Mitarbeitern zunehmend auf. Vorarbeiter werden bei Losinger jeden Morgen zu Vorturnern. Aufwärmen erhöht die Sicherheit Die Aufwärmübungen wurden zuerst von September 2008 bis Februar 2009 auf vier Baustellen mit 50 Mitarbeitern getestet. Während diesen sechs Monaten kam es dort zu keinem einzigen Arbeitsunfall. «Das Aufwärmen weckt Körper und Geist vor dem Arbeitsbeginn», sagt Geschäftsleitungsmitglied Patrick Frison. Frison zählt aber noch weitere positive Wirkungen der Morgengymnastik auf: «Sie findet in einer aufgeräumten lockeren Stimmung statt, macht den Leuten Spass und stärkt so den Zusammenhalt der Teams.» Ausserdem sei durch das Projekt die Sensibilität der Mitarbeiter für die Fragen von Sicherheit und Gesundheit generell erhöht worden. 12

13 Anfängliche Skepsis gegenüber den Übungen ist Überzeugung gewichen. Rund 200 Bauarbeiter wärmen sich jeden Morgen auf. Patrick Frison, Direktor Sicherheit, Qualität, Umwelt «Wichtig für den Erfolg des Aufwärmens war unter anderem, dass wir die Bauarbeiter überzeugen konnten, dass es der Gesundheit jedes Einzelnen dient. Zentral ist auch, dass die Übungen in einer guten Stimmung stattfinden und dass sie von Mitarbeitern der Firma selbst angeleitet werden, die von der Sache überzeugt sind.» Die Losinger Construction SA ist eine Tochter des französischen Konzern Bouygues. Das Bauunternehmen mit Hauptsitz in Bern und fünf regionalen Niederlassungen beschäftigt insgesamt gegen 900 Personen. Über 200 davon sind Bauarbeiter. (www.losinger.ch) 13

14 Ein starker Rücken dank eigenen Krafträumen am Arbeitsplatz Krafttraining während der Arbeitszeit bei PostLogistics Wer wünschte sich das nicht: Krafttraining während der Arbeitszeit. Bei der Schweizerischen Post, im Bereich PostLogistics, ist dies tatsächlich möglich. An vier von 111 Standorten haben rund 1500 primär in der Produktion angestellte Personen mindestens einmal wöchentlich die Möglichkeit, ihre Muskeln im hauseigenen Kraftraum zu stärken. Jeder dieser ausgewählten Standorte verfügt über ein posteigenes und auf die Bedürfnisse der Angestellten abgestimmtes Krafttrainingsangebot. Alle Mitarbeitenden haben die Möglichkeit, an drei Kraftgeräten während zehn Minuten genau jene Muskeln zu stärken, die bei der täglichen Arbeit am meisten beansprucht werden. Ein Drittel der angesprochenen Mitarbeitenden nützt das Angebot. Es entspricht aber auch einem echten Bedürfnis. Vor der Einführung hatte einerseits eine Absenzenanalyse deutlich gemacht, dass Fehlzeiten der Mitarbeitenden in einem deutlichen Zusammenhang mit ihren Rückenschmerzen und Schmerzen am Bewegungsapparat standen. Anderseits hatten die Mitarbeitenden in einem Feedback zu ihrem Wohlbefinden den Wunsch geäussert, ihre Muskulatur durch ein Training aufbauen zu können fand während drei Monaten eine erste Pilotphase an zwei Standorten statt, inklusive dem ersten Einsatz von Betriebsphysiotherapeuten wurde das Angebot auf vier Standorte von PostLogistics ausgeweitet. Seither ist das Training Bestandteil des Arbeitsalltags geworden. Ohne Instruktion kein Training Das mindestens einmal pro Woche durchgeführte Training wird von einem Betriebsphysiotherapeuten angeleitet. Dies geschieht nach Voranmeldung; die Teilnahme ist dann Pflicht. An einigen Standorten wird sogar eine zweite Übungseinheit angeleitet. Bei anderen verpflichten sich die Teilnehmenden, in der Freizeit ein zweites Training zu absolvieren. Denn eine Trainingseinheit während des laufenden Betriebs bedeutet einen erheblichen Aufwand für Planung und Organisation. PostLogistics hat 16 Betriebsphysiotherapeuten angestellt. Physiotherapeuten leiten an Die 16 Betriebsphysiotherapeuten von PostLogistics stehen den Mitarbeitenden aller Firmenstandorte zur Verfügung. Neben der Begleitung und Anleitung beim Krafttraining steht die Optimierung der bestehenden Arbeitsplätze und die Ausbildung der Mitarbeitenden vor Ort im Vordergrund ihrer Aufgaben. Sie analysieren die Arbeitsplätze, helfen mit, diese ergonomisch zu gestalten, und bilden die Mitarbeitenden in der richtigen Handhabung ihrer Arbeitsmittel und hinsichtlich ökonomischer Bewegungsabläufe aus. Die Kombination beider Massnahmen hat sich gelohnt: An einigen Standorten konnte die Summe der Abwesenheitstage in zwei Jahren um 5 bis 10 Prozent gesenkt werden. Die Mitarbeitenden haben nach eigenen Aussagen weniger Schmerzen, sind zufriedener und fühlen sich gesünder. 14

15 Das Krafttraining findet ausschliesslich unter Anleitung der Physiotherapeuten statt. Christine Schmidhalter, Leiterin Betriebliche Gesundheitsförderung: «Eigene Physiotherapeuten einzustellen und einen eigenen Kraftraum einzurichten, ist mit Investitionen verbunden. Es zeigt den Mitarbeitenden aber auch die Wertschätzung des Unternehmens und betont die Wichtigkeit einer intakten Gesundheit. In enger Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten haben wir für die Gesundheit unserer Mitarbeitenden das scheinbar Unmögliche ermöglicht.» PostLogistics umfasst die Express- und Kurierdienstleistungen, die Paketlogistik sowie die Lager- und Transportlogistik der Post. PostLogistics konzipiert und erstellt zudem effiziente Logistiklösungen für Kunden von der Beschaffung über die Lagerung bis zu E-Logistics. Sie zählt 111 Standorte und über 5000 Mitarbeitende. (www.post.ch) 15

16 Programm für mehr Lebensqualität bringt Mitarbeitende in Bewegung Ein ganzheitlicher Ansatz für mehr Gesundheit bei Prodega Bewegungsförderung ist beim Schweizer Cash + Carry Anbieter Prodega kein blosses Lippenbekenntnis. Vielmehr ist sie Teil eines Konzepts zur Erhöhung der Lebensqualität der Mitarbeitenden und damit auch ein Element der Gesundheitsprävention. Seit 2003 setzt Prodega ein ganzheitlich orientiertes Gesundheitsförderungsprogramm um. Der Bewegung wird dabei grosses Gewicht beigemessen. Jedes Jahr werden Sportkurse und andere Bewegungsaktivitäten für die Mitarbeitenden organisiert, die zuvor von der Unternehmensleitung und den Geschäftsführern getestet werden. Diese Projekte werden immer zusammen mit nationalen Sportverbänden umgesetzt. Oberstes Ziel ist dabei, die Lebensqualität der Mitarbeitenden zu erhöhen. Vom Walking zur Büro-Ergonomie Als das Programm «Gesundheit mit Bewegung» erstmals systematisch umgesetzt wurde, standen neben Vorträgen zu den Themen Bewegung und Ernährung, ein Fitnesstest sowie Walking- und OL-Kurse im Angebot. Die Themen, die folgten (Rückentraining, Büroergonomie, richtiges Heben und Tragen, Bewegung im Wald oder Mountainbike Fahrtraining), wurden stets aus den Bedürfnissen der Mitarbeitenden abgeleitet und mit konkreten Zielsetzungen verknüpft. Jeder Anlass wird denn auch im Nachgang in Sachen Zielerreichung und Beteiligung genau ausgewertet. Mit einem Schrittzähler stiegen 600 Mitarbeitende virtuell auf den Mount Everest. Flyer und via Intranet, die täglichen Schritte auch tatsächlich zu machen. Als Zielvorgabe galt es, in 40 Tagen virtuell auf den Mount Everest zu steigen. Über 80 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahmen an der Gesundheitsaktion teil. Rund 600 Mitarbeitende erreichten den Mount Everest, also 50 Prozent der gesamten Belegschaft. Per Pedometer zum Mount Everest Hintergrund der Bewegungsaktivität von 2009 war die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), täglich Schritte zu gehen. In einem Kurs mit Markus Ryffel wurden die Kadermitarbeiter über die richtige und effektive Art zu gehen instruiert. Prodega verteilte dann an 1200 Mitarbeitende je ein Pedometer (Schrittzähler) und ein Mount Everest Excel Programm. Eine Werbekampagne motivierte die Mitarbeiter mittels 16

17 Das Programm «Gesundheit mit Bewegung» umfasste auch Instruktionen über das ergonomische Heben und Transportieren von Lasten. Erika Rindisbacher, Mitarbeiterin Molkerei Markt Moosseedorf: «Die Gesundheitsaktivitäten der Prodega sind stets einfach gehalten und besitzen einen sehr grossen Spassfaktor. Zudem passen sie in ein übergeordnetes und nachvollziehbares Konzept einer umfassenden Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz.» Prodega ist ein Cash + Carry Unternehmen mit 25 Märkten, verteilt in der ganzen Schweiz. Der Abholgrossmarkt versorgt die Gastronomie, den Detailhandel und die Grossverbraucher mit Produkten. Prodega zählt rund 1270 Mitarbeitende. (www.prodega.ch) 17

18 Rückengymnastik am Mittag weniger Absenzen und besseres Wohlbefinden Kräftigung und Entspannung bei der Schlatter Industries AG Die wöchentliche Rückengymnastik in der Firma lässt sich Vlasta Thiévent am Donnerstag nicht mehr entgehen, obwohl Mittagessen und Mittagszeit dadurch kürzer ausfallen. Seit die Projektleiterin vom Angebot ihres Unternehmens profitiert, hat sie deutlich weniger Beschwerden und zwischendurch führt sie einzelne Übungen sogar zuhause durch. Die Kosten der Fachperson, welche die Rückengymnastik anleitet, wie auch jene des wöchentlich angebotenen Entspannungstrainings werden von der Firma übernommen. Für die ebenfalls angebotene Rückenmassage wird ein Beitrag geleistet. Die Mittagslektionen zu 60 Minuten werden seit 2007 ununterbrochen durchgeführt. Die Mitarbeitenden schätzen das Angebot sehr. Die Beteiligung an den einzelnen Lektionen ist zwar relativ klein geblieben. Sonja Steiner, Human-Resources-Verantwortliche bei Schlatter, wehrt sich jedoch dagegen, den Erfolg dieser Mittagsangebote einzig an den Teilnehmerzahlen aufzumachen. Die Angebote sind vielmehr zwei Puzzlesteine im gesamten Kontext der betrieblichen Gesundheitsförderung bei Schlatter. Viele Absenzen gaben den Anstoss Ein wichtiger Ausgangspunkt für den Entschluss der Firma, eine aktivere Rolle in der Gesundheitsförderung zu übernehmen, waren die überdurchschnittlich hohen Absenzraten im Jahr 2004/05. Einen ersten Schritt bildete danach der Aufbau und die Etablierung eines Absenzenmanagements. Die Absenzen wurden konsequent erfasst und ausgewertet. Die Vorgesetzten erhielten eine Instruktion über ihre Aufgaben bei Abwesenheit der Mitarbeitenden und wurden in der Rückkehrgesprächsführung ausgebildet. Seit Einführung des Absenzenmanagements werden regelmässig Vorträge zum Gesundheitsverhalten angeboten. Gleichzeitig werden im Unternehmen auch entsprechende Plakate und sporadisch Hinweise für richti- Die Rückengymnastik wird bei Schlatter seit 2007 angeboten. ges Verhalten ausgehängt. Im Rahmen einer Projektzusammenarbeit mit der Universität Basel setzte sich eine Gruppe von Mitarbeitenden vertieft mit wichtigen Themen der Gesundheitsförderung auseinander. Diese umfassten Ernährung und Ergonomie genauso wie Kraft und Beweglichkeit, Gesundheitssport, Ausdauer, Stress und Entspannung. Daraus sind die Angebote für die Kräftigung und die Entspannung für alle Mitarbeitenden hervorgegangen. Bewusst das Verhalten verändert Die Bemühungen waren ein voller Erfolg. Die Zahl der Absenzen konnte gesenkt werden. Der Nutzen ist aber nicht nur finanzieller Natur. Die Mitarbeitenden sind auf verschiedene Gesundheitsthemen aufmerksam geworden und haben teilweise bewusst ihr Verhalten verändert. Das wiederum hat zu einer Verbesserung ihres allgemeinen Befindens beigetragen. 18

19 Die 60-minütigen Lektionen sind ein Puzzlestein im Kontext der betrieblichen Gesundheitsförderung bei Schlatter. Sonja Steiner, Leiterin Human Resources Management «Gesundheitsförderung ist ein nie endendes Thema. Es muss ständig präsent sein und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden abgestimmt werden, damit sowohl die Mitarbeitenden als auch das Unternehmen profitieren.» Die Schlatter Industries AG mit Sitz in Schlieren bei Zürich ist ein Hersteller von elektrischen Widerstandsschweisssystemen. Ihre Produktepalette reicht von Einzelmaschinen bis zu kompletten Produktionslinien. Die Hauptaktivitäten liegen in den Marktsegmenten Radiatorenindustrie, Gleisbau, Armierungs- und Industriegitter sowie Drahtprodukte. Die Unternehmung beschäftigt etwa 330 Mitarbeitende. (www.schlattergroup.com) 19

20 Erfolgsfaktor Bewegung auch am Arbeitsplatz Zu wenig Bewegung kommt alle teuer zu stehen Über 60 Prozent der Schweizer Bevölkerung bewegen sich praktisch nie oder nur sehr sporadisch. Was aber geht das den Arbeitgeber an? Sehr viel. Denn durchschnittlich fehlen in Schweizer Unternehmen rund 4 Prozent der Mitarbeiter. Bewegungsmangel verursacht in der Schweiz jährlich erhebliche Kosten: durchschnittlich 2900 vorzeitige Todesfälle, 2,1 Millionen Erkrankungen und 2,4 Milliarden Franken an direkten Gesundheitskosten. Mehr Bewegung = weniger Ausfälle Wie viele Absenzen verzeichnet Ihr Betrieb? Und wie viele gehen auf Mitarbeitende zurück, die sich zu wenig bewegen? Sogenannte Zwangshaltungen ohne ausgleichende Bewegung also einseitige und monotone Körperhaltungen wie zum Beispiel lang anhaltendes Sitzen oder Stehen, Knien oder Hocken verursachen über kurz oder lang Beschwerden, die letztlich zu Absenzen und ernsthaften Erkrankungen führen können. Häufige Beschwerden sind Probleme mit Füssen, Knien oder Hüften, gerade bei Berufen an Produktionsstrassen. Muskuläre Verspannungen führen oft zu Schulter- und Nackenbeschwerden. Übermüdung, Kopfschmerzen, Muskel- und Wirbelsäulenprobleme sind meist die Folge davon. Sie verursachen schon früh einen Leistungsabbau. Und zwar nicht nur bei reiner Schreibtischtätigkeit. Auch andere Berufe wie beispielsweise Fahrzeugführer oder Werkstattmitarbeiter sind betroffen. Über viele Jahre hielt sich die Hypothese, mehr Bewegung führe auch zu vermehrten Unfällen. Neuere Untersuchungen zeichnen dagegen ein anderes Bild. Demnach wirkt sich regelmässige körperliche Aktivität positiv auf die Dauer der Arbeitsfähigkeit und das generelle Unfallrisiko aus. Bereits 1990 hat eine Studie gezeigt, dass Mitarbeiter mit einer guten körperlichen Fitness bis zu 61 Prozent geringere Fehlzeiten haben als inaktive Personen. Einfache Massnahmen sind effektiv Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ist relativ einfach zu bewerkstelligen: Ein Einturnen und Aufwärmen vor Arbeitsbeginn, kurze Lockerungspausen während der Arbeit, aber auch eine kurze Bewegungspause über den Mitarbeitende, die sich kaum bewegen und keinen Sport betreiben, haben mehr Ausfalltage und mehr Rückenbeschwerden. Sie brauchen nach einem Ausfall in der Regel auch länger, bis sie wieder gesund sind. 10 Absenztage pro Jahr (Unfall und Krankheit) Aus D. & E. Zimmermann: Die Beziehung zwischen körperlicher Aktivität und Ausfalltagen in der Schweiz (2009) 0 kein Tag 1 4 Tage Anzahl Tage pro Woche mit moderater körperlicher Aktivität 20

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