Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit

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1 Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit und Leistungsfähigkeit Chronobiologie und ihre Implikationen für die Leistungsfähigkeit in Schule & Arbeitswelt Universität Würzburg Institut für Psychologie - Prof. Dr. Andrea Kübler Interventionspsychologie, Verhaltensanalyse und Verhaltensregulation Dipl.-Psych. Die innere Uhr Suprachiasmatischer Nukleus (SCN) Körperkerntemperatur Hormone (z.b. Kortisol, Melatonin) Kognitive Prozesse (z.b. Aufmerksamkeit, Gedächtnis) 1

2 Chronotypen Unterschiede in der zirkadianen Rhythmik / Präferenz Morgen- vs. Abendorientierung Geistige / körperliche Aktivität lieber morgens oder eher abends? Morgentypen Neutraltypen Abendtypen Eulen & Lerchen Schlaf Abend-Orientierung: spätere Einschlaf- & Aufstehzeiten Diskrepanz zwischen innerer & äußerer Uhr ( sozialer jetlag ) zu wenig Schlaf unter der Woche kompensatorischer Schlaf am Wochenende Morgen-Orientierung: regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus weniger Müdigkeit bessere Schlafqualität 2

3 Eulen & Lerchen Stress Abend-Orientierung: höheres chronisches unspezifisches Arousal höhere kardiovaskuläre Aktivität geringere Herzratenvariabilität (Roeser, Obergfell, Meule, Vögele, Schlarb, & Kübler, 2012) Morgen-Orientierung: weniger Depressivität weniger psychosomatische Beschwerden besseres Wohlbefinden Eulen & Lerchen Leistung Abend-Orientierung: schlechtere Schulnoten impulsiver Arbeitsstil hitzigeres Temperament Morgen-Orientierung: aufmerksamer in der Schule gewissenhafter ausdauernder, ambitionierter 3

4 Eulen & Lerchen Sucht Abend-Orientierung: sind häufiger Raucher trinken häufiger und mehr Alkohol konsumieren mehr Koffein konsumieren häufiger Marihuana Korrelate der (ungünstigen) zirkadianen Anpassung? Risikofaktoren in der Persönlichkeit? Reduzierte Belohnungssensitivität? Wie hängt was womit zusammen? Chronotyp Schlaf Stress Leistung Sucht 4

5 Chronotyp, Schlaf & Stress Roeser, Meule, Schwerdtle, Kübler, & Schlarb, 2012 Stichprobe: Screening: 471 Studierende N = 55 weibliche Studierende (Alter (SD = 2.37) Jahre) 28 Abend- & 27 Morgentypen Instrumente: Morningness-Eveningness Questionnaire (MEQ) Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) Kopfrechenaufgabe (Trier Social Stress Test) Verfahren: PSQI Stressrating (Baseline) Rechnen Stressrating Chronotyp, Schlaf & Stress Roeser, Meule, Schwerdtle, Kübler, & Schlarb, 2012 Chronotyp (MEQ) Schlafqualität (PSQI) Stress (subjektiv) 5

6 Chronotyp, Schlaf & Leistung Roeser, Schlarb, & Kübler, 2013 Stichprobe: N = 273 gesunde Jugendliche (14-16 Jahre) 93 Abend-, 104 Neutral- & 76 Morgentypen Instrumente: Morningness-Eveningness Questionnaire (MEQ) Sleep Disturbance Scale for Children (SDSC) Lern- & Leistungsmotivation (SELLMO) Schulnoten Verfahren: Online Fragebogen-Studie CAM Chronotype-Academic Performance-Model Roeser, Schlarb, & Kübler, 2013 Chronotyp (MEQ) Tagesschläfrigkeit (SDSC) Lernziele (SELLMO) Arbeitsvermeidung (SELLMO) Schulnoten 6

7 Take Home Message Jugendliche und junge Erwachsene mit Abendorientierung erleben subjektiv mehr Stress sind weniger an Lernzielen orientiert neigen stärker zur Arbeitsvermeidung Der Schlaf bedingt zum großen Teil diese Unterschiede! Guter Schlaf ist vor allem für Abendtypen wichtig!? Schlaf als Ansatzpunkt für Interventionen Vielen Dank! Roeser, K., Obergfell, F., Meule, A., Vögele, C., Schlarb, A., & Kübler, A. (2012). Of larks and hearts - morningness/eveningness, heart rate variability and cardiovascular stress response at different times of day. Physiol & Behav, 106, Roeser, K., Meule, A., Schwerdtle, B., Kübler, A. & Schlarb, A.A. (2012). Subjective sleep quality exclusively mediates the relationship between morningness-eveningness preference and self-perceived stress response. Chronobiol Int, 29, Roeser, K., Schlarb, A.A. & Kübler, A. (2013). The Chronotype-Academic Performance Model (CAM): Daytime sleepiness and learning motivation link chronotype and school performance in adolescents. Pers Indiv Differ. 54, Bildquellen: DNA: https://team.inria.fr/zenith/files/2013/01/health-dna-backgrounds-powerpoint.gif Gehirn: Uhr: Eule: Lerche: Schlaf: Stress: Flagge: Pferd: springturnier.html Haus: 7

8 Sleep Quality = -.38** =.24* Morningness- Eveningness = -.24* = -.15 Self-perceived Stress Response Figure 1. Mediation model for the influence of sleep quality (PSQI) on the relationship between M/E (MEQ) and stress response (self-perceived stress after stress induction). Standardized b-coefficients are depicted for the relation between M/E and sleep quality, sleep quality and stress response (adjusted for M/E), and M/E and stress response. b indicates the relation after it is adjusted for the mediator. Note that higher scores on the MEQ indicate higher morningness preference and higher scores on the PSQI indicate lower sleep quality. Karolin Asterisks Roeser indicate a p-value <.05* or <.01**. r =.14* (.09 controlled for daytime sleepiness) r = -.26** Learning Goals r = -.27** Morningness- Eveningness r = -.21** Daytime Sleepiness Academic Performance r =.34** Refusal to Work r =.21** r = -.23**(-.17** controlled for daytime sleepiness) Figure 1. Chronotype-Academic Performance Model (CAM). Chronotype-Academic performance Model (CAM) for the influence of morningness-eveningness (MEQ), daytime sleepiness (SDSC subscale), learning goals, and refusal to work (SELLMO scales) on academic performance. Note that higher scores on the MEQ indicate higher morningness preference, and lower scores of academic performance indicate better grades. Asterisks indicate a p-value.05* or.01**. 8

9 E: r = -.24** (Z = -.25) N: r = -.21* (Z = -.21) M: r = -.28** (Z = -.29) Daytime Sleepiness Learning Goals N: r = -.27** (Z = -.28) M: r = -.33**(Z = -.34) Academic Performance ** E: r =.44** (Z =.47) N: r =.19* (Z =.19) M: r =.32** (Z =.33) Refusal to Work N: r =.20* (Z =.20) M: r =.32** (Z =.33) Figure 2. Chronotype-Academic performance Model (CAM) for each group of chronotype. Chronotype-Academic Performance Model (CAM) for the relationships between daytime sleepiness (SDSC subscale), learning goals, refusal to work (SELLMO scales), and academic performance for each group of chronotype (E: evening-types, N: neutral types, M: morning types). Note that lower scores of academic performance indicate better grades. Asterisks indicate a p-value.05* or.01**. Innere vs. äußere Uhr Zeitumstellung Jet-Lag Müdigkeit, Leistungsminderung, Unausgeglichenheit 9

10 Arbeit gegen innere & äußere Uhr (Nacht-)Schichtarbeit Magen- & Darmerkrankungen, Übergewicht, Herz- & Gefäßerkrankungen, erhöhtes Krebsrisiko, Depression, mehr Tabakkonsum Wechselseitige Verbindung Schlaf Stress Leistung Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Aufmerksamkeits- & Gedächtniseinbußen Emotionale Probleme Psychosomatische Beschwerden 10

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