Samstag, 26. April Vorklinik Graz. PROGRAMMHEFT

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1 14 Samstag, 26. April 2014 Vorklinik Graz PROGRAMMHEFT

2 14 VEREHRTE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN, LIEBE TEILNEHMERINNEN UND TEILNEHMER! Wohin führen uns neue Strategien in Parodontologie und Prophylaxe? Dieser Frage mit allen medizinischen und sozio-ökonomischen Aspekten wird uns 2014 bei Graz-Zahn beschäftigen. Wir wollen einerseits klären, inwieweit komplementäre Methoden unsere Basiskonzepte verbessern können, andererseits bleibt der Fokus auf die Perfektionierung unserer Qualifikation in der modernen Prophylaxe und Parodontologie gerichtet. Hard- und Softlaser in Parodontologie und Implantologie Halitosis Goldstandards unserer Therapien Projekt einer prophylaxe-orientierten Klinik für Mundgesundheit in Graz Prophylaxe-orientierte Zahnheilkunde und Round Table mit den Vortragenden und der Standesvertretung Ein umfassender Hands-on Kurs über professionelle Zahnreinigung mit Handinstrumenten am Phantomkopf sowie ein Humanpräparatekurs über Weichgewebschirurgie am Zahn und Implantat runden das Programm ab. Als besonderen Anreiz, die Veranstaltung mit Ihrem gesamten Praxisteam zu besuchen, bieten wir Ihnen dafür besondere Konditionen (siehe umseitig). Ich lade Sie sehr herzlich zu dieser Tagung ein und würde mich freuen, Sie am 26. April 2014 in Graz begrüßen zu dürfen. Univ.-Prof. Dr. Michael Haas Klinische Abteilung für Zahnersatzkunde - Arbeitsgruppe für Parodontologie Graz Seite 3

3 14 ALLGEMEINE INFORMATIONEN VERANSTALTUNGSORT Medizinische Universität Graz -Vorklinik Harrachgasse 21, 8010 Graz KONGRESSLEITUNG Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Auenbruggerplatz 12, 8036 Graz Univ.-Prof. Dr. Michael Haas Univ.-Prof. DDr. Raoul Polansky Priv.-Doz. Dr. Gernot Wimmer SEKRETARIAT Dipl.-Ing. Clemens Keil Stiftingtalstrasse 50, 8010 Graz Tel.: , Fax.: ANMELDUNG Die Anmeldung ist mittels beiliegendem Fax.-Anmeldeformular oder online auf möglich. Selbstverständlich stehen wir jederzeit für weitere Auskünfte auch telefonisch zur Verfügung. Seite 4

4 INFORMATIONEN ZUR VERANSTALTUNG Tagungsgebühren ZahnärztInnen ZÄ AssistentInnen StudentInnen Kongressteilnahme 90,- Aufpreis Workshop 1 40,- Vielbucherrabatt: Ab der dritten AssistentIn kostet die Kongressteilnahme für jede weitere AssistentIn nur noch 30,- STORNOBEDINGUNGEN Ein Rücktritt von der Kongressteilnahme (schriftlich) ist jederzeit möglich. Bis 10. April 2014 wird die gesamte Teilnahmegebühr rückerstattet. Ab 11. April 2014 ist keine Rückerstattung mehr möglich. Die Teilnahme kann jedoch auf Dritte übertragen werden. Wir bitten um Verständnis! FORTBILDUNGSPUNKTE Die Veranstaltung ist für das Diplom-Fortbildungsprogramm der österreichischen Zahnärztekammer mit 7 Fortbildungspunkten approbiert. UNTERKUNFT GRAZ TOURISMUS UND STADTMARKETING GMBH zh Frau Barbara Kollmann Messeplatz 1 / Messeturm, 8010 Graz Tel.: , Fax.: DW - 55 Online buchen TAGUNGSBÜRO Im Tagungsbüro vor Ort steht Ihnen unser Organisationsteam für Fragen und Auskünfte zur Verfügung. Ihre Kongressunterlagen liegen dort zur Abholung bereit. Öffnungszeiten: Samstag, 26. April: 07: Uhr PARKEN Der Parkraum um die Vorklinik ist eine gebührenpflichtige Kurzparkzone. Wir ersuchen, nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen (z.bsp. Linie 41 werktags oder 63). Über eventuelle zusätzliche Parkmöglichkeiten am Campusgelände der KF UNI Graz informieren wir Sie ab 20. April auf WEITERE FORTBILDUNGSTERMINE Frühjahrssymposium Loipersdorf Jahrestagung der ARGE OCMR Österreichischer Zahnärztekongress Rust Herbstsymposium Seggau

5 ZEITPLAN Vorträge Hörsaal 2 Phantomraum 09:00 M. Haas, W. Wegscheider Das Projekt einer prophylaxeorientierten Klinik für Mundgesundheit in Graz 09:45 K. Kislig VORTRAG 2 Halitosis - Empfehlungen für den Privatpraktiker 10:30 Pause mit Dentalausstellung 11:15 G. Mettraux VORTRAG 3 Laser in der Parodontologie und Implantologie 12:45 Mittagspause mit Dentalausstellung 14:00 Prophylaxe Zentrum Zürich Ch. Haubensak Ausbildung und Rolle der Schweizer Dentalhygienikerin in der oralen Prävention T.Falk / M. Hüssy Was erreicht die DH beim PAR-Patient, Fallvorstellung M. Süsstrunk Prinzipien des USG Einsatzes 15:30 Pause mit Dentalausstellung 16:15 Prophylaxe Zentrum Zürich U.P. Saxer Einsatz von Antiseptika C. Altorfer / M. Hüssy Mundhygienemittel Heute 17:00 Roundtable: Prophylaxe-orientierte Zahnheilkunde Diskussion mit den Referenten und Vertretern der Zahnärztekammer VORTRAG 1 VORTRAG 4 VORTRAG 5 Workshops Prophylaxe Zentrum Zürich Hands-on Kurs am Phantomkopf Schrittweise Einführung in die Handinstrumentation verschiedener Instrumente mit Video Fortsetzung: Prophylaxe Zentrum Zürich Hands-on Kurs WORKSHOP 1 Seite 6

6 Seminarraum 09:15 D. Dalla Torre Die Intraligamentäre Anästhesie Wie geht das? Workshop mit praktischen Übungen WORKSHOP 2 WORKSHOP 5 Seziersaal M. Lorenzoni, G. Wimmer Ästhetische Weichgewebschirurgie am Zahn und Implantat K. Kislig, A. Wälti Halitosis - Workshop, praktische Übungen WORKSHOP 3 M. Kainzner Zahnpasta von A-Z - Workshop WORKSHOP 4 Seite 7

7 Sa, M. Haas, W. Wegscheider VORTRAG 1 Das Projekt einer prophylaxeorientierten Klinik für Mundgesundheit in Graz Das Wissen über Ätiopathogenese oraler Erkrankungen, deren allgemeinmedizinische Bedeutung und unsere Strategien der Prävention führen zu einem Abrücken von den traditionellen Aufgaben einer reparativen Zahnmedizin. Es muss zukünftig unser Bestreben sein, diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen und diese Konzepte in die Praxis umzusetzen. Ziel des vorliegenden Projektes ist es die medizinisch-ethischen und die sozio-ökonomischen Vorteile aufzuzeigen. Auch wenn es durch mangelndes Problembewusstsein momentan nicht möglich scheint die gesamte Bevölkerung zu erreichen, haben viele unserer Patientinnen und Patienten das Anrecht auf derartige Behandlungsformen. Univ.-Prof. Dr. Michael Haas Univ.-Prof. Dr. Walther Wegscheider Klinische Abteilung für Zahnersatzkunde, Universität Graz Seite 8

8 K. Kislig VORTRAG 2 Halitosis - Empfehlungen für den Privatpraktiker Sa, Daten aus verschiedenen Studien zeigen, dass Mundgeruch ein weit verbreitetes Problem ist. Meistens liegt die Ursache von Halitosis im Mund selbst. Aus diesem Grund ist der Zahnarzt erster Ansprechpartner. Leider weiss der durchschnittlich informierte Privatpraktiker wenig über Halitosis. Um eine Überbehandlung/Overtreatment zu verhindern, muss zu Beginn einer Halitosistherapie immer eine genaue Diagnose stattfinden. Diese kann mittels organolpetischer oder instrumenteller Messung durchgeführt werden. Wenn Halitosis vorhanden ist, muss nach der Ursache gesucht werden. Relevante Parameter sind: Zungenbelag, Gingivitis, Parodontitis und offene kariöse Läsionen. Erst wenn keine mögliche Ursache in der Mundhöhle gefunden wird, müssen weitere extraorale Faktoren abgeklärt werden. Falls nötig, wird der Patient zum entsprechenden Spezialisten überwiesen. Dr. Karin Kislig Universität Bern Seite 9

9 Sa, G. Mettraux VORTRAG 3 Laser in der Parodontologie und Implantologie Die heutige Behandlung der parodontalen Probleme im klassischen Modus beruht auf einer reichhaltigen und langjährigen klinischen Erfahrung und ausreichenden Dokumentation. Obwohl wir mit der klassischen Therapie guten Erfolg haben, bleiben doch auch die schwer behandelbaren Stellen. Noch ausgeprägter sind die Probleme bei der Periimplantitis. Die Dekontamination der Wurzel resp. der Implantat Oberfläche wird gefordert, ist aber mit dem klassischen, mechanischen Behandlungskonzept nicht ausreichend durchführbar. Dr. Gérald Mettraux Universität Bern Die zu behandelnde Oberfläche ist oft sehr rau und weist unzugängliche Nischen auf. Dabei sind die pathogenen Keime 1000-mal kleiner als unsere klassischen Instrumente, welche sie entfernen sollten. Können wir mit Licht, das heißt mit Laser Behandlungen, die Grenzen der klassischen Parotherapie ausweiten? Hilft der Laser Einsatz bei der Behandlung der Periimplantitis? Dieser Vortrag soll Literatur abgestützte, sinnvolle Indikationen nennen, welche mit den Lasersystemen in der allgemeinen und parodontal ausgerichteten Praxis möglich sind. Die Laseranwendung wird hierbei meistens als Zusatzbehandlung zur bewährten klassischen Methode eingesetzt. Die Vorteile der Laser unterstützten zahnärztlichen Behandlung können wie folgt aufgelistet werden: Gute Übersicht, da wenig Blutung, Arbeiten meistens ohne Kontakt zum Gewebe, Schmerzarm (weniger Lokalanästhesie nötig), Dekontaminierte, sterile Gewebeoberfläche, Kein Smear Layer, Biostimulation und Schmerz Reduktion bei Diodenlaser mit Wellenlängen nm. Seite 10

10 VORTRAG 4 Ch. Haubensak Ausbildung und Rolle der Schweizer Dentalhygienikerin in der oralen Prävention T.Falk / M. Hüssy Was erreicht die DH beim PAR-Patient, Fallvorstellung Die dipl. DH HF stellt heute eine Fachperson dar, die in der Kariesund Parodontitisprophylaxe, der nichtchirurgischen und erhaltenden Parodontaltherapie sowie in der Gesundheitsförderung tätig ist. Verschiedene Paradigmenwechsel, sowie Gesetzgebungen im Gesundheitswesen erforderten eine umfassendere Ausbildung in Theorie und Praxis. Der Ausbildungsumfang für die Grundausbildung beträgt heute 5400 Lernstunden. Sa, M. Süsstrunk Prinzipien des USG Einsatzes Hauptentscheidend für den Einsatz der heute verwendeten SG und USG ist es, sie zu kennen und in ihrer Arbeitsweise und ihren Bewegungen zu unterscheiden. In den letzten Jahren haben sich vor allem die Dauer und die Bewegungen während der Konkrementenentfernung stark verändert und sind heute massgeblich am Erfolg beteiligt. Auch hier ist eine genaue Kenntnis der Zahnanatomie Grundvoraussetzung. Wurde in früheren Jahren oft nur supragingival gearbeitet ist heute dank schlanken und sehr feinen Ansätzen (Spitzen) auch ein subgingivales Arbeiten möglich. Christa Haubensak Tamara Falk Marianne Hüssy Monika Süsstrunk Prophylaxe Zentrum Zürich Seite 11

11 Sa, Prof. Dr. U. P. Saxer Claudia Altorfer Marianne Hüssy Prophylaxe Zentrum Zürich VORTRAG 5 U.P. Saxer Einsatz von Antiseptika Die Bedeutung der Antiseptika in der Mundhöhle ist seit vielen Jahren gut untersucht. Im Vergleich zu der Wirkung der lokalen Aniseptika ist deren Wirkung in der Mundhöhle aus Gründen der oralen Gewebeverträglichkeit, des ständigen Flusses von Speichel und Mundflüssigkeit und vor allem wegen der Biofilmproblematik stark reduziert. Es können nur die wenigen 10 (hoch 12) Bakterien, die nicht in Biofilmen versteckt sind beeinflusst werden. Deshalb ist es wichtig für jeden Anwender zu wissen, wie er den oralen Biofilm beeinflussen kann. Chlorhexidin ist in seinen vielfältigen Formen das Antiseptikum der Wahl in der Mundhöhle, allerdings infolge seiner kosmetischen Nebenwirkungen werden häufig eine Reihe von anderen, soft Chemo- Präventiva angewendet. Auf die Wirkung dieser Produkte wird im Detail eingegangen und vor allem wird ihr unterschiedliches Wirkspektrum vergleichend zum Chlorhexidin dargestellt. C. Altorfer / M. Hüssy Mundhygienemittel Heute Bakterielle Beläge sind eine wichtige Voraussetzung für die Entstehung vieler parodontaler Erkrankungen. Vor allem die komplexe Morphologie der Zähne, aber auch die Lage und Zugänglichkeit spielen für die Wahl der Mundhygienehilfsmittel eine wichtige Rolle. Die Patientencompliance, sowie der Grad der Gingivitis oder Parodontitis müssen berücksichtigt werden. Ziel ist es, für jeden Patienten das für ihn individuell passende Hilfsmittel zu finden. Für die Arbeit der Dentalhygienikerin ist es entscheidend, eine gute Kommunikation und Vertrauensbasis mit dem Patienten aufzubauen, um eine Verbesserung der Mundhygienegewohnheiten zu erreichen. Ein Patentrezept gibt es nicht. Daher ist es unerlässlich, umfangreiche Kenntnisse über alle sinnvollen Mundhygienemittel zu haben. Eine Übersicht der individuellen Möglichkeiten kann einen neuen Impuls für den täglichen Umgang mit den verschiedensten Patientenfällen liefern. Seite 12

12 Sa, Prophylaxe Zentrum Zürich WORKSHOP 1 Hands-on Kurs am Phantomkopf Schrittweise Einführung in die Handinstrumentation verschiedener Instrumente mit Video Der Kurs richtet sich an AssistentInnen, die bereits in professioneller Mundhygienebehandlung Erfahrung gesammelt haben und Ihr Können perfektionieren wollen. Bei diesem Kurs werden die Dentalhygienikerinnen des Prophylaxezentrums Zürich als Instruktorinnen zur Verfügung stehen. Die Arbeit am Modell, das im Phantomkopf platziert wird simuliert perfekt die Situation bei der Behandlung im Mund. Die TeilnehmerInnen werden in allen relevanten Instrumente der PAR Therapie und deren praktischem Einsatz schrittweise angeleitet. Unter anderem werden Front und Molarenscaler, Front und Moralen- Kürette sowie die Gracey 5/6, 7/8, 11/12, 13/14 vorgestellt. Prof. Dr. U. P. Saxer Claudia Altorfer Tamara Falk Christa Haubensak Marianne Hüssy Monika Süsstrunk Prophylaxe Zentrum Zürich Seite 14

13 D. Dalla Torre WORKSHOP 2 Die Intraligamentäre Anästhesie Wie geht das? Sa, Uhr Vortrag / Theoretische Einführung Uhr Hands On am Schweinekiefer Abschlussdiskussion Sie möchten Ihren Patienten gerne die Angst vor schmerzhaften Behandlungen nehmen? Sie sind auf der Suche nach einer patientenfreundlichen Anästhesiemöglichkeit? Im Rahmen des Vortrags, als auch im folgenden Hands-on Workshop lernen Sie alle Vorteile der oft verkannten Methode Intraligamentäre Anästhesie kennen. Neben geringer Herz-Kreislauf Belastung kann vor allem die punktgenaue Einzelanästhesie als entscheidender Patientenservice hervorgehoben werden. DDr. Daniel Dalla Torre Universität Innsbruck Seite 15

14 Sa, K. Kislig, A Wälti WORKSHOP 3 Halitosis - Workshop, praktische Übungen Dieser Workshop besteht aus vier Posten, bei denen Sie lernen Mundgeruch zu erkennen und die Intensität mittels organoleptischer Messung zu bestimmen. Weiter werden Sie anhand von Fotos lernen Zungenbelagsindices zu erfassen. Und schlussendlich dürfen Sie riechen! Lernen Sie verschieden Gerüche zu erkennen und zu beurteilen. Am Schluss dieses Workshops sollten Sie fähig sein, selber eine Mundgeruchsprechstunde durchführen zu können. Dr. Karin Kilsig Dr. Adrian Wälti Universität Bern Seite 16

15 M. Kainzner WORKSHOP 4 Zahnpasta von A-Z Sa, Der Inhalt dieses Workshops soll Ihnen einen kurzen Überblick über die Inhaltsstoffe und die Eigenschaften von modernen Zahnpasten geben. Nach der Veranstaltung sollte jeder Teilnehmer anhand der INCI-Liste (darauf sind die zu deklarierenden Inhaltsstoffe aufgezählt) einer Zahnpastatube, die Funktionen der Inhaltsstoffe einschätzen können. Als Schlagwörter seien hier genannt: Putzkörper, Schaumbildner, Aromen, antimikrobielle Inhaltsstoffe, der RDA Wert und seine Einordnung, Hilfsstoffe für Whitening-Zahnpasten und Anti-Sensitiv-Wirkstoffe. Mag. Michael Kainzner Universität Innsbruck Seite 17

16 Sa, M. Lorenzoni, G. Wimmer WORKSHOP 5 Ästhetische Weichgewebschirurgie am Zahn und Implantat Praktische Übungen am nicht-fixierten Humanpräparat Kurs für: OralchirurgInnen, AllgemeinzahnärztInnen, ParodontologInnen Level: Fortgeschrittene Schulungsangebote: Chirurgie/Parodontologie Dieser Kurs umfasst: Univ.-Prof. Dr. Martin Lorenzoni Univ.-Prof. Dr. Gernot Wimmer Klinische Abteilung für Zahnersatzkunde, Universität Graz Praktische Implantologie am Ober- und Unterkiefer Schnittführung und Weichgewebspräparation unter besonderer Berücksichtigung der Ästhetik Augmentationstechniken (GBR, Sinus Augmentation) Sofortimplantation Weichgewebsaugmentation (Bindegewebstransplantat, freies Schleimhauttransplantat) Anatomie: Sinus maxillaris und Gefäß- und Nervenversorgung der oralen Mucosa Seite 18

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