evangelisch-reformierte Jugendkirche, Zürich

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1 2008 evangelisch-reformierte Jugendkirche, Zürich

2 Leitwort des Pfarrers «Ohne Glaube wird der Mensch steril, hoffnungslos und bis ins Innerste seines Wesens furchtsam.» Erich Fromm ( ), Psychoanalytiker In der Seelsorge gibt es einige grosse Themen, die fast alle jungen Menschen, die in der streetchurch ein- und ausgehen verbinden. Eines dieser Themen sind die zahllosen Enttäuschungen, mit denen sich Jugendliche konfrontiert sehen: Die immergleichen Standartsätze in den zahllosen Absagen auf Bewerbungen, vermeintliche Freunde, die plötzlich von der Bildfläche verschwinden, unerwiderte Liebe, gescheiterte Beziehungen... Es ist eine schier endlose Liste. Viele reagieren mit Rückzug und Angst auf die Konfrontation mit dem realen Leben. Darum ist und bleibt eine der wichtigsten Aufgaben der streetchurch, gerade in diesen schwie- rigen Situation an der Seite dieser jungen Menschen zu bleiben und die verfahrene oder verzweifelte Situation nicht nur auszuhalten, sondern selbst in scheinbar auswegslosen Situationen nach Lösungen zu suchen. Doch Erich Fromm hat recht: Selbst wenn nach langer Suche ein Praktikumsplatz gefunden wurde bleibt die Furcht vor der nächsten Enttäuschung. Nur allzuoft vermag auch eine erfolgreiche Schuldensanierung die Hoffnungslosigkeit nicht zu vertreiben. Ja, der Glaube, den wir in unseren Gottesdiensten feiern und um den wir in vielen Begegnungen ringen, dieser Glaube hilft! Wir sind dankbar, dass wir immer wieder erleben dürfen, dass der Glaube an Jesus Christus junge Menschen befähigt, Angst und Hoffnungslosigkeit zu überwinden. Vielleicht ist es gerade das, was uns auch nach sechs Jahren Engagement am Puls der Zürcher Jugendkultur noch immer antreibt. Dass wir tun können, was so dringend zu tun ist, haben wir vielen Menschen zu verdanken, die mit Wort und Tat hinter der streetchurch stehen: Den Verantwortlichen des reformierten Stadtverbandes und der Kantonalkirche, den Mitgliedern der beiden Kirchenparlamenten und nicht zuletzt der streetchurch-kommission. Soli Deo Gloria. Pfarrer Markus Giger

3 Statements zur streetchurch «Die streetchurch ist ein Teil von meinem Leben. Die streetchurch hat mir die Augen geöffnet, dies bedeutet mir sehr viel. Sie ist für mich eine Familie, eine sehr grosse.» Alex Mukinisa, Gebäudereiniger i.a. «D streetchurch isch bi und mit Mensche us verschiednige Kulture, laht mich ihdrücklichi Begegnige erfahre, zäme Gottesdienscht fiire und Veränderige möglich werde.» Sarah Wüst, Krankenschwester «Die streetchurch begeistert mich, weil sie ohne Umschweife auf junge Menschen jeder Herkunft zugeht, ihnen in ihrer Sprache und Kultur die Werte des Christentums vermittelt. Diese Ehrlichkeit und Offenheit verblüfft nicht nur den bewanderten Kirchengänger, sondern auch die Jugendlichen, die sich so mit ihrem Glauben auseinandersetzen können.» Arno Bruderer, Architekt i.a. «Die streetchurch ist Kirche, und darum Ort, wo jungen Menschen die befreiende Botschaft von Jesus Christus zugesprochen wird. Gut zu wissen, dass junge Erwachsene in dieser Gemeinschaft Freude und Sinn, Hilfe, Zuversicht und Wertschätzung für ihr Leben erfahren.» Ruedi Reich, Kirchenratspräsident der evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich «Der evangelisch-reformierte Stadtverband Zürich und die reformierte Landeskirche des Kantons Zürich wünschen sich, junge Menschen verschiedener Herkunft im Namen Jesu Christi zusammenzubringen, eine Kirche am Weg zu werden. Die streetchurch hat jungen Menschen vielfältige Wege geöffnet, um Halt und Perspektiven zu entwickeln. Eine Stadt Zürich ohne streetchurch ist nicht mehr vorstellbar.» Fritz Herrmann, Präsident der Kommission streetchurch «Steetchurch ist eine saubere Sache. Sie ist ein Ort für Jugendliche, die Rat und Zuwendung suchen. Sie ist ein wertvoller Ort in unserer Highspeed-Gesellschaft, in der tragfähige Beziehungen alles andere als selbstverständlich sind.» Stadtrat Martin Waser, Vorsteher des Sozialdepartements der Stadt Zürich «Die streetchurch ist ein vielfältiger Begegnungsort für junge Leute. Mit ihren musikalisch gestalteten Gottesdiensten spricht sie die Jugendlichen direkt an und lädt ein zum Zuhören, Nachdenken, Verweilen und Wohlfühlen. In belastenden und aussichtslosen Situationen bietet sie Beratung und konkrete Hilfe an und ermöglicht dadurch vielen den Wiedereinstieg in eine hoffnungsvolle Zukunft. Das Angebot der streetchurch ist aus dem reformierten Stadtverband nicht mehr wegzudenken.» Christine Grünig, Präsidentin des Verbandes der stadtzürcherischen evangelischreformierten Kirchgemeinden

4 Gottesdienst Es erstaunt uns noch immer und ist wohl einzigartig: Auch im letzten Jahr haben viele hundert Jugendliche mit unterschiedlichster sozialer, religiöser und ethnischer Herkunft an den streetchurch-gottesdiensten in der Kirche St. Jakob teilgenommen. Einige nahmen zum ersten Mal an einem christlichen Gottesdienst teil. Fasziniert sind viele von der streetchurch-musik, die speziell für jeden Gottesdienst komponiert wird. Im vergangenen Jahr wurde deutlich: Die streetchurch wird für immer mehr Jugendliche zu ihrer Kirche.

5 Bibelgruppe Die Jugendkirche wäre nicht reformiert, wenn sie nicht jedem die Auseinandersetzung mit der Bibel zumuten würde! In der Bibelgruppe geschieht genau das: in intensiven Diskussionen, oft herausfordernd und aufwühlend, für viele hilfreich und wegweisend. Singen in verschiedenen Sprachen gehört ebenso selbstverständlich dazu wie das gemeinsame Gebet. Seelsorge Es ist ermutigend, wenn jemand Arbeit findet oder die Schulden in den Griff bekommt. Aber nicht genug. Oft bleibt der Schmerz und die grossen Fragen. Wer will, kann in der Seelsorge reden; Schweres in Worte fassen. Erste unsichere Schritte des Verstehens. Manchmal auch nur schweigend aushalten. Die Ohnmacht. Sich selbst. Und Gott hält mit. Gemeinsam die Kraft des Gebets erleben.

6 Beratung Franken Schulden. Bei Jugendlichen, die uns aufsuchen, schon mehr die Regel als die Ausnahme. 22 Jahre und noch nie gearbeitet. Keine Papiere, kein Wohnort und kein Bett. Kiffen, koksen, versinken im Alkohol. Man kann einsam sein im lustigen Zürich. Viele kommen, weil sie beim Fensterputzprojekt mitmachen wollen. Bei den meisten geht es dann um viel mehr. «Gesamtsanierung», nennen wir es. Ein langer und beschwerlicher Weg. Nicht alle halten durch. Doch kein einziger Schritt ist vergeblich. Deutschkurs Es ist wohl eine unserer Stärken: Unsere Angebote sind nicht für die Ewigkeit konzipert, dafür für die aktuellen Bedürfnisse der Menschen, die uns mit einer Not aufsuchen: Etabliert hat sich der Deutschkurs.

7 Psychologie Die Entwicklung zeichnete sich in den letzten Jahren immer deutlicher ab: Viele junge Menschen sind mit gravierenden psychischen Problemen konfrontiert. Mit der Schaffung einer 40%-Stelle für die psychologische Beratung, haben wir diese Lücke im Beratungsangebot schliessen können. Dabei ist dieses Angebot integraler Bestandteil der sozialen und seelsorgerischen Begleitung. Diese Einbettung in ein Gesamtbetreuungskonzept ist wesentlich für die die Fortschritte, die Jugendliche in der psychologischen Begleitung erleben durften. Freizeit Jugendliche wollen nicht behandelt werden. Sie suchen Beziehungen. Darum bieten wir Freizeitangebote an. So entstehen Freundschaften. Wer Freunde hat, fasst neuen Mut, Schritte zu wagen.

8 Bridge Bridge gibt jungen Menschen mit aussergewöhnlichen Talenten oder Lebensgeschichten die Möglichkeit, im Rahmen eines ganzheitlichen Praktikums ihre Begabungen zu fördern und an ihrer Zukunft zu arbeiten. Im letzten Jahr hörten hunderte von Konfirmanden und Schülern gebannt unseren Praktikanten zu. Was sie erzählten und wie sie sangen, faszinierte gleichermassen. Dass die talentierten Jungs mit bewegten Lebensgeschichten glauben, führte immer wieder zu spannenden Gesprächen. Inzwischen haben einige Pfarrerinnen und Pfarrer den Besuch der Bridgepraktikanten fest in ihre Konfirmandenabende oder Jugendgottesdienste eingeplant.

9 «Saubere Jungs für saubere Fenster» Nicht immer ist es möglich, schnell einen Platz in einem städtischen Arbeitsintegrationsprogramm zu finden. Eine Lehrstelle hängt oft unerreichbar hoch. Im Fensterputzprojekt können sich die jungen Leute übrigens auch Frauen beweisen. Den Kunden und sich selbst, dass ihr Wunsch nach Veränderung mehr als heisse Luft ist. «Vielen Dank! Ihre Jungs waren sehr gut und höflich.» Familie Maurer, Herrliberg «Ich war total zufrieden und hatte eine riesige Freude an den geputzten Fenstern!» Arnold Wüest, Zürich «Finde das eine super Sache.» Roomdresser GmbH, Zürich «Die Jungs arbeiten super! Haben ein tadelloses Auftreten!» Gabi Lyndain, Weiningen

10 streetchurch 2008 in Zahlen Auf 2 Leistungsstufen wurde der Deutschkurs zweitweise ausgebaut, an dem bis zu acht junge Leute teilnahmen. 16 Mal wurde im 2008 gemäss Swissdox.ch in den Schweizer Printmedien über die Jugendkirche streetchurch berichtet, unter anderem mit Berichterstattungen im Tages-Anzeiger, im Tagblatt der Stadt Zürich, im Blick, im Beobachter und reformiert. 24 schwer vermittelbare Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigte das Arbeitsintegrationsprogramm Saubere Jungs für saubere Fenster. Für 9 davon konnte im Jahr 2008 eine vielversprechende Anschlusslösung gefunden werden. In 35 Präsentationen informierten sich Schulklassen, Konfirmandengruppen, Hochschulen, Besucher von Fachtagungen und lokale Kirchgemeinden über die Arbeit der streetchurch. 164 neue Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 bis 30 Jahren nahmen die Beratung in Anspruch. Durch ausgewiesene Kontakte in den Bereichen Soziale Begleitung, Seelsorge und Psychologie konnte den Betroffenen substanzielle Hilfe vermittelt werden. Fast 500 Konfirmandinnen und Konfirmanden lernten die diakonischen Projekte der streetchurch in einem von 7 Anlässen kennen. Mit insgesamt über 2000 Besuchern feierten wir 9 streetchurch- Gottesdienste Herzlichen Dank für die grossartige Unterstützung unseren Trägerschaften und dem Spenderkreis, welche unsere Arbeit im Jahr 2008 mit folgenden Beiträgen ermöglichten (in Franken): Verband der stadtzürcherischen evangelischreformierten Kirchgemeinden Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich Spenden von Privatpersonen, Stiftungen, Firmen und Kirchgemeinden «Gute Arbeit, Herr Pfarrer. Genau für solche Projekte macht die Kirchensteuer Sinn selbst für einen katholischen Atheisten.» F. Frenk, Kommentar zu einem Bericht im Tages-Anzeiger

11 Helfen Sie uns helfen Trägerschaft Nicht alle Aktivitäten können über unser Budget finanziert werden. Die «Notkasse» erlaubt uns, unbürokratisch einzuspringen, wenn junge Menschen durch alle Maschen des Sozialnetzes gefallen sind. Auch «Saubere Jungs für saubere Fenster» kann ohne die Unterstützung durch freiwillige SpenderInnen und Kirchgemeinden noch nicht existieren. Wer jungen Künstlern mit ungewöhnlichen Biographien eine Chance geben will, kann dem «Bridge-Projekt» mit einer Spende unter die Arme greifen. Wir sind für jeden Franken dankbar. Ihre Spende hilft uns helfen. PC-Konto: Einzahlung für: ZKB, 8010 Zürich Zugunsten von: / 700 Verband evang.-ref. Kirchgemeinden, 8004 Zürich Die evangelisch-reformierte Jugendkirche, streetchurch, ist ein gemeinsamer Arbeitszweig des Verbandes der stadtzürcherischen reformierten Kirchgemeinden und der reformierten Landeskirche des Kantons Zürich. Der operativen Leitung steht eine von der Zentralkirchenpflege (ZKP) gewählte Kommission von Fachpersonen vor. streetchurch Team 2008 Geschäftsleitung Markus Giger, Pfr. VDM / Gesamtleiter streetchurch Simon Obrist, Diakon / Geschäftsführer Lidia Witkovsky / Sekretärin Team Soziale Begleitung Lilian Schaad, Sozialarbeiterin FH / Teamleiterin Michèle Fark, lic. phil. Psychologin FSP Claudia Schlegel, Sozialarbeiterin i. A. / Begleiterin Michael Weyrich, Sozialarbeiter i. A. / Begleiter Team Arbeitsintegration Beni Grünenwald, Diakon / Teamleiter Claudia Marbach, Ausbildnerin / Begleitung Manuel Blumer / Administrator Ausstieg im 2008 Nicole Gilomen Fabio Carrisi Sandro Süess (Wiedereinstieg im Juni 2009) James Philippe Veränderungen im 2009 Philipp Nussbaumer, Diakon / Leiter Life School Sandro Süess, Polygraf/Online-Gestalter / Grafik, IT, Projektleiter inside OUT Salome Moor, Sozialdiakonin i. A. / Begleiterin Chor Bettina Bärtschi, Sekundarlehrerin / Chorleiterin Bridge Praktikant Arben Haliti Praktikanten Selina Werfeli, Studentin Sozialarbeit Andrea Bertschi, Studentin Sozialarbeit Lea Grünenwald, Vorpraktikum James de Cianni, Vorpraktikum

12 «Ich habe in Afrika meine Familie verloren. In der streetchurch habe ich meine neue Familie gefunden.» Ahmed, in einem Brief an die streetchurch, Dezember 2008 «Die Kirche wird die Bedeutung des menschlichen Vorbildes, das in der Menschheit Jesu seinen Ursprung hat und bei Paulus so wichtig ist, nicht unterschätzen dürfen. Nicht durch Begriffe, sondern durch Vorbilder bekommt ihr Wort Nachdruck und Kraft.» Dietrich Bonhoeffer in: «Entwurf einer Arbeit», Gefängnis Berlin-Tegel, August 1944 Evangelisch-reformierte Jugendkirche, streetchurch Birmensdorferstrasse Zürich

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