Das Luftschiff Komödie einer Sommernacht

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1 Das Luftschiff Komödie einer Sommernacht Arbeitstitel Von Thomas Hürlimann 9. Juni bis 15. Juli 2015 Tribschen Luzern

2 Summary Veranstalter Veranstaltung Stück Autor Regie Stückinhalt Verein Luzerner Freilichtspiele Freilichttheater Das Luftschiff (Arbeitstitel) Thomas Hürlimann Livio Andreina fiktiv-historische Komödie rund um die Hotelkönige und Premiere 9. Juni 2015 Bahnpioniere Franz Josef Bucher und Josef Durrer 1 Spielort Tribschen Luzern Aufführungen 25, vom 10. Juni bis 15. Juli 2015 Tribüne gedeckte 600 Sitzplätze Zuschauerkapazität Erwartete Zuschauer Budget CHF Fremdfinanzierungsanteil CHF Gastronomie im Vorfeld: auf Schiff der SGV und in umliegenden Hotels vor Ort: einfache, leichte Verpflegung, Barbetrieb

3 Die Luzerner Freilichtspiele Eine Erfolgsgeschichte seit 2005 Die Freilichtspiele Luzern wurden erstmals 2005 durchgeführt. Wagners Tribschen Seine Jahre in Luzern hiess die erste Produktion, die auf Anhieb in Luzern und Umgebung grosse Beachtung fand. Mit den klassischen Produktion Ein Luzerner Sommernachtstraum, Doktor Faustus und Romeo und Julia (alle von Gisela Widmer geschrieben bzw. adaptiert und von Livio Andreina inszeniert) in den Jahren 2007, 2009 und 2011 konnten sich die Luzerner Freilichtspiele kontinuierlich und fortwährend in der Zentralschweiz sowie der weiteren Umgebung einen guten Ruf erarbeiten. Mit Wetterleuchten auf der erst- und einmaligen Seebühne und unter der Regie von Volker Hesse erreichten die Freilichtspiele im Jahre 2013 einen weiteren Höhepunkt. Über begeisterte ZuschauerInnen erlebten ein spektakuläres Freilichttheater, direkt am See in der fantastischen Naturkulisse auf Tribschen. 2 Romeo und Julia, 2011

4 Die Produktion 2015 Im Zeichen des Tourismus Was vor 200 Jahren mit den ersten Tourismusbauten am Vierwaldstättersee und auf der Rigi begann, soll 2015 zu einem Jahr der Gastfreundschaft werden. Dabei feiern die Kantone Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Luzern dieses Jubiläum gemeinsam. Der Verein Luzerner Freilichtspiele, der alle zwei Jahre auf Tribschen eine Theaterproduktion aufführt, greift das Thema Tourismus für die Produktion 2015 auf. Dabei steht die Geschichte der Hotelkönige und Bahnpioniere Franz Josef Bucher und Josef Durrer im Vordergrund. Die beiden Kernser Franz Josef Bucher und Josef Durrer gehörten um die Jahrhundertwende zu den bedeutendsten Hotel-und Bahnpionieren der Schweiz. Franz Josef Bucher realisierte seine Vision der ersten Hotelkette Europas: vom Bürgenstock bis nach Kairo. Doch damit nicht genug: Die Firma Bucher & Durrer konstruierte zahlreiche Bergbahnen. Die Stanserhornbahn, die Bürgenstockbahn, die San-Salvatore-Bahn. Josef Durrer erfand die revolutionäre Zangenbremse. Diese Erfindung machte den Namen Bucher & Durrer weltberühmt. Franz Josef Bucher avancierte 1892 mit dem Verkauf der Strassenbahn an die Stadt Genua zum ersten Obwaldner Millionär. Im Parkettgeschäft expandierte die Firma Bucher & Durrer bis zum Kaukasus. Monatelang war Josef Durrer in der Heimat der Wölfe unterwegs und kaufte für die Parkettfabrikation Wälder so gross wie der Kanton Obwalden. Seine Tatsachenberichte über die Begegnung mit fremden Kulturen und Menschen sind einmalige Zeitzeugnisse. 3

5 Die Macher hinter der Kulisse Die Freilichtspiele Luzern sind seit 2006 als Verein formiert. Wichtige Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Kultur führen den Verein strategisch und operativ und garantieren für eine professionelle Führung und Umsetzung der jeweils alle zwei Jahre stattfindenden Freilichtspiele. Strategische Führung der Freilichtspiele: - Bernhard Kesseli, Luzern (Präsident) - Marie-Anna Baumann, dipl Betriebsökonomin KLZ, Luzern - Peter Bachofer, eidg. dipl. Betriebsökonom FH, Hergiswil - Roman Heggli, Bankfachmann, Stansstad - Jürg Weber, CEO LZ Medien, Kastanienbaum - Robert Bühler, Anwalt und Notar, Luzern - Christoph Risi, Eventfachmann, Luzern (Geschäftsführer) Folgende Person unterstützt zusätzlich die Finanzierungsbemühungen: - Peter Hürlimann, Consulting, Walchwil 4 Doktor Faustus, 2009

6 Thomas Hürlimann Der Autor für die Produktion 2015 Wir sind stolz, dass wir mit dem Autor Thomas Hürlimann, einen mehrmals preisgekrönten und international bekannten Schriftsteller und Theaterautor für die Luzerner Freilichtspiele gewinnen konnten. Thomas Hürlimann war von unserer Idee sofort begeistert und ist seit Wochen an der Stückentwicklung. Am 9. Juni 2015 wird sein Stück über Franz Josef Bucher, und seinen Kompagnon in Form einer frei erfundenen Theatergeschichte auf Tribschen uraufgeführt. Thomas Hürlimann wurde als Sohn des späteren Bundesrats Hans Hürlimann in Zug geboren. Er absolvierte die Stiftsschule Einsiedeln, wo er laut eigenen Worten «saure Zeiten» als «kahl rasiertes Mönchlein in knöchellanger Kutte» überstand. Nach der Matura studierte er Philosophie an der Universität Zürich und der FU Berlin liess er sich als freier Schriftsteller in Berlin-Kreuzberg nieder. Als Autor debütierte Thomas Hürlimann 1981 mit dem Erzählband Die Tessinerin, erschienen im Zürcher Ammann Verlag. Von 1982 bis 1985 war er Regieassistent und Dramaturg am Berliner Schillertheater kehrte er in die Schweiz zurück. Zum erzählerischen Werk des Autors gehören Das Gartenhaus, Der Gesandte (über den Schweizer Minister in Berlin während des Zweiten Weltkriegs, Hans Frölicher), Die Satellitenstadt, Das Holztheater, Der große Kater, Fräulein Stark und Vierzig Rosen. Dazu kommen Theaterstücke und Komödien, darunter Der Franzos im Ybrig (1991) oder Das Einsiedler Welttheater, Hürlimanns Version von Calderóns Mysterienspiel El Gran teatro del mundo (2000, überarbeitet 2007, Regie Volker Hesse). Das meistbeachtete Werk war die Novelle Fräulein Stark (2001). Für sein Schaffen erhielt Thomas Hürlimann zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Darunter bekam er im Jahr 2001 für Fräulein Stark den Joseph-Breitbach-Preis, den höchstdotierten Literaturpreis im deutschsprachigen Raum und im Jahr 2012 den Thomas-Mann-Preis für sein Werk, mit dem er dem Wissen von der Zerbrechlichkeit des Daseins eine tiefe Humanität entgegensetze. Sein erster Erzählband Die Tessinerin wurde in sechs, die Novelle Das Gartenhaus in 13 Sprachen übersetzt. 5

7 Künstlerische Leitung Das Luftschiff - Komödie einer Sommernacht Livio Andreina wurde 1954 in Luzern geboren. Er studierte Regie und Schauspiel an der Schauspielschule Arnhem/NL und an der Schule für dramatische Kunst Moskau. Seit 1978 ist Andreina freischaffender Regisseur, Theaterpädagoge und Volksmusiker gründete er die Werkstatt für Theater, Luzern und 2007 das Theater Rostfrei. Livio Andreina inszeniert Theaterstücke in Zusammenarbeit mit zeitgenössischen AurorInnen, mit dem Werksatt-Ensemble und als Gastregisseur. Für sein Schaffen erhielt er viele Preise und Auszeichnungen. Anna Maria Glaudemans Andreina wurde im niederländischen Deventer geboren und studierte an der Akademie voor Dramatische Expressie in Utrecht/NL und an der Schauspielschule Arnhem/NL. Seit 1982 hat sie ein eigenes Maskenbau-, Kostüm- und Bühnenatelier gründete sie zusammen mit Livio Andreina in Luzern die Werkstatt für Theater und 2007 das Theater Rostfrei. Anna Maria Glaudemans Andreina hat bisher bei 160 Theaterprojekten als Kostüm-, Masken- und Bühnenbildnerin im In- und Ausland mitgearbeitet. Zudem unterrichtet sie an Schulen und Fachschulen. Für ihre Ausstattungsarbeiten hat sie viele Preise erhalten, u. a den Kulturpreis von Pro Helvetia für Zimmerstund. 6 Albin Brun wurde 1959 in Luzern geboren. Er absolvierte die Akademie für Schul- und Kirchenmusik in Luzern und studierte an diversen Jazzschulen. Er wurde für diverse Theaterproduktionen und spartenübergreifende Projekte als Musiker und Komponist engagiert u. a. für Tanztheater, Hörspiele, DOK-Filme des SF DRS und Chorprojekte. Brun trat auf zahlreichen Bühnen im In- und Ausland auf und tourte u. a. durch Weissrussland, Georgien, Namibia, Ägypten, Ungarn, Spanien und Italien. Viele CDs dokumentieren sein Schaffen. Albin Brun bewegt sich mit seinen Kompositionen hauptsächlich zwischen Jazz, Neuer Volksmusik und freier Improvisation. Er wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet. Albin Brun lebt mit seiner Familie in Luzern.

8 Exposé Das Luftschiff - Komödie einer Sommernacht Der grosse Bucher ist tot. Dahingerafft auf einer Geschäftsreise in Kairo. Herzinfarkt. Trauer am Vierwaldstättersee, wo in Buchers Werft sein letztes Projekt auf Kiel liegt: ein Dampfboot. Buchers Partner, ein Ingenieur, hat die Pläne für das Dampfboot gezeichnet. Jetzt hält er auf der Werft vor der versammelten Arbeiterschaft die Gedenkrede. Ursprünglich war der Verstorbene, hebt der Ingenieur an, ein Senn. Sein Leben lang hat er nur Dialekt geredet. Obwaldner Dialekt. Mit einer Ausnahme. Wenn es ihm nicht schnell genug ging, hat er subito gesagt. An die Arbeit, heisst es plötzlich. Subito! Auftritt Bucher. Er lebt. Wirklich? Ist er auferstanden? Oder hat er die Nachricht seines Todes selber in die Welt gesetzt ein Trick, um finanziellen Schwierigkeiten zu entgehen? Bucher traut man alles zu. Er war... pardon, er ist eine der fulminantesten, verrücktesten, gewaltigsten Persönlichkeiten des Landes. Unternehmer. Erfinder. Tourismus-Pionier. Grandhotel-König. Aber er steht unter dem Druck der Banken, die Kredite zurückverlangen, und seiner Ex-Frau, die immer horrendere Forderungen stellt. An Buchers Seite bewegt sich wie ein parfümierter Schatten Monsieur Wirth, von Haus aus Oberkellner, der für Bucher das Ästhetische besorgt. Nun möchte Bucher, um sein Werk zu sichern, eine Ehe stiften: seine Tochter soll Wirth heiraten. Die Tochter jedoch liebt einen andern, einen jungen Vormann auf der Werft. So beginnt für Bucher ein verzweifelter Kampf: gegen die renitente Tochter und den Vormann; gegen seine Ex-Frau; gegen die Banken; gegen den Ingenieur, der sich schon im Alleinbesitz des Unternehmens gewähnt hat. Aber der schlimmste Feind Buchers ist die Zeit. Sie hat ihn bereits überrollt. Sein Imperium, zu gross geworden, wankt. Was tun? Ein letztes Mal wagt Bucher alles. Ihm schwebt vor, das Dampfboot in ein Luftschiff zu verwandeln. Am Ende der Sommernacht hat Bucher alle überzeugt. Sie besteigen das Luftschiff. Monsieur Wirth übernimmt das Steuerrad. Sie heben ab. In der Luft landet Bucher seinen finalen Coup: Er verheiratet seine Tochter mit dem jungen Vormann und seine Ex- Frau mit dem Ingenieur. Happy end? Beinah. Das zauberhaft leuchtende Luftschiff gleitet über dem dunklen See auf jenen Berg zu, dem Bucher seinerzeit den Gipfel weggesprengt, einen Riesenlift angeheftet und einen neuen Namen gegeben hat: Bürgenstock. Ein Knall, ein Feuerball, tiefe Stille. Über den Firnen funkeln die Sterne. Der grosse Bucher ist tot. 7 Thomas Hürlimann / im November 2013

9 Pressestimmen früherer Produktionen Eine Liebesgeschichte zum Verlieben. Theater-Zytig zu Romeo und Julia 2011 Die Übersetzung von Gisela Widmer mutiert Shakespeares Drama zum herrlichen Freilichtspektakel. Art-TV zu Romeo und Julia 2011 Ein Abend voller Witz, Musik, Zauberei und buchstäblich magischer Momente - amüsante, leichtfüssige Sommerkost. Schweizer Illustrierte online zu Doktor Faustus Ein Luzerner Sommernachtstraum, 2007

10 Spieldaten Gespielt werden 25 Vorstellungen vom 9. Juni bis 15. Juli Die Aufführungen beginnen also bereits vier Wochen vor den Sommerferien und sind deshalb eine ideale Plattform auch für Kunden- oder Mitarbeiteranlässe. Die Aufführungen finden jeweils Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag statt. Di. 9. Juni Premiere Mi. 10. Juni (VD) Do. 11. Juni Fr. 12. Juni Sa. 13. Juni So. 14. Juni (VD) Mo, 22. Juni (VD) Di. 23. Juni Mi. 24. Juni Do. 25. Juni Fr. 26. Juni Sa. 27. Juni keine Vorstellung So.28. Juni (VD) Mo. 6. Juli (VD) Di. 7. Juli Mi. 8. Juli Do. 9. Juli Fr. 10. Juli Sa. 11. Juli So. 12. Juli (VD) Mo. 15. Juni (VD) Di. 16. Juni Mi. 17. Juni Do. 18. Juni Fr. 19. Juni Sa. 20. Juni So. 21. Juni (VD) Mo. 29. Juni (VD) Di. 30.Juni Mi. 1. Juli Do. 2. Juli Fr. 3.Juli Sa. 4. Juli So. 5. Juli (VD) Mo. 13. Juli (VD) Di. 14. Juli Mi. 15. Juli - Derniere Do. 16. Juli (VD) 9 Wetterleuchten, 2013

11 Szenisch-kulinarische Einstimmung Die eigentlichen Aufführungen werden ergänzt durch eine szenische Einstimmung, verbunden mit einem feinen Nachtessen, welche zusätzlich gebucht werden kann. Die Einstimmung findet nach heutigem Planungsstand wahlweise im Hotel Schweizerhof Luzern oder auf einem Schiff der Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee statt. Gastronomie Vor Ort ist ergänzend zur Einstimmung ebenfalls ein Gastronomieangebot vorgesehen. Die Infrastruktur soll mindestens 200 Personen Platz bieten und ein idealer Einstieg für all diejenigen sein, die sich vor Ort leicht und sommerlich verpflegen resp. erfrischen wollen und auf eine Einstimmung verzichten. Spielort Der Spielort ist wiederum beim Richard Wagner-Museum auf Tribschen. Die Tribüne ist gedeckt und bietet in der Naturkulisse des grandiosen Tribschener Parkes und dem See Platz für mindestens 600 BesucherInnen. 2 Wagners Tribschen, 2005

12 Kontakt Für Fragen oder weiterreichende Informationen stehen Ihnen unsere Sponsoringverantwortlichen gerne zur Verfügung: Verein Luzerner Freilichtspiele Herr Christoph Risi St.Karlistrasse 13c, 6004 Luzern Tel oder Mail: 3 Romeo und Julia, 2011

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