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1 30-ha-Ziel realisiert Konsequenzen des Szenarios Flächenverbrauchsreduktion auf 30 ha im Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS Forschungen, Heft 148) Martin Distelkamp, GWS mbh Katharina Mohr, IREUS Stefan Siedentop, IREUS Philip Ulrich, GWS mbh Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung mbh Heinrichstr. 30 D Osnabrück Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung, Universität Stuttgart Pfaffenwaldring 7 D Stuttgart

2 Osnabrück, Stuttgart, August 2011 Zu zitieren als: Distelkamp, M.; Mohr, K.; Siedentop, S.; Ulrich, P. (2011): Supplement zur Veröffentlichung 30- Hektar-Ziel realisiert Konsequenzen des Szenarios Flächenverbrauchsreduktion auf 30 ha im Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS Forschungen, Heft 148), Osnabrück, Stuttgart.

3 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS Forschungen, Heft 148) INHALTSVERZEICHNIS SUPPLEMENT 1: ÜBERBLICK ÜBER WICHTIGE FORSCHUNGSARBEITEN (ZU KAPITEL 2)...2 SUPPLEMENT 2: SUPPLEMENT 3: SUPPLEMENT 4: ERGÄNZENDE INFORMATIONEN ZUR WIRKUNGSFOLGENABSCHÄTZUNG MIT PANTA RHEI REGIO - GRUNDLAGEN (ZU KAPITEL 4.1)...10 ERKLÄRUNG DER FLÄCHENINANSPRUCHNAHME IN PANTA RHEI REGIO...10 MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN DES MODELLS...14 IMPLIKATIONEN EINER FLÄCHENVERKNAPPUNG AUF DIE WIRTSCHAFTLICHE DYNAMIK...16 FÜR DIE MODELLIERUNG VON PREISWIRKUNGEN DER BAULANDVERFÜGBARKEIT VERWENDETE DATEN (ZU KAPITEL 5)...20 MODELLERGEBNISSE DER MODELLIERUNG VON PREISWIRKUNGEN DER BAULANDVERFÜGBARKEIT (ZU KAPITEL 5)...25 LITERATUR...30

4 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS Forschungen, Heft 148) Mit dem vorliegenden Supplement werden der interessierten Fachöffentlichkeit eine Reihe von Detailinformationen und Forschungsergebnissen aus dem BMVBS/BBR-Forschungsprojekt 30- Hektar-Ziel realisiert Konsequenzen des Szenarios Flächenverbrauchsreduktion auf 30 ha im Jahr 2020 auf die Siedlungsentwicklung zur Verfügung gestellt, die über den in der Veröffentlichung (BMVBS Forschungen, Heft 148) dokumentierten Berichtsumfang hinausgehen. Hierbei handelt es sich im Einzelnen um die folgenden Bausteine: 1) Einen tabellarischen Überblick wichtiger Forschungsarbeiten zu den Auswirkungen siedlungsstruktureller Zustände und Entwicklungen auf Gesellschaft und Umwelt mit Angaben zu den untersuchten Merkmalen, deren Wirkungsbeziehungen und einer Kurzbeschreibung der jeweiligen Forschungsarbeit: Diese waren Gegenstand der literaturbasierten Analysen zum aktuellen Forschungsstand (Kapitel 2 der Veröffentlichung). 2) Hintergrundinformationen zu den Grundlagen der modellbasierten Wirkungsfolgenabschätzung mit PANTA RHEI REGIO (Kapitel 4.1 der Veröffentlichung): Hierbei handelt es sich im Einzelnen um - Darstellungen der Modellzusammenhänge bei der Erklärung und Projektion der Flächeninanspruchnahme der einzelnen Flächennutzungsarten, - einen Vergleich der tatsächlichen Entwicklung der Flächeninanspruchnahme in Deutschland in den Jahren 2005 bis 2008 mit den entsprechenden Projektionsergebnissen aus der Modellversion I von PANTA RHEI REGIO. Dieser Vergleich liefert Hinweise auf die Möglichkeiten und Grenzen einer modellbasierten Projektion der Flächeninanspruchnahme mit PANTA RHEI REGIO, - deskriptiven Analysen zum Zusammenhang zwischen Flächeninanspruchnahme und wirtschaftlicher Dynamik. 3) Eine detaillierte Zusammenstellung der für die Fallstudien (Kapitel 5) verwendeten Daten: Dabei werden die in der Analyse verwendeten Variablen genau spezifiziert und Datenquellen angegeben. 4) Die detaillierten Ergebnisse der in Kapitel 5 durchgeführten Regressionsanalysen: Die statistischen Kennzahlen der acht untersuchten Modelle (vier zur Erklärung der Bauland- und Immobilienpreise sowie vier zur Erklärung der Bautätigkeit) werden hier gesondert aufgeführt. 1

5 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) SUPPLEMENT 1: ÜBERBLICK ÜBER WICHTIGE FORSCHUNGSARBEITEN (ZU KAPITEL 2) Studie Erklärte Variable Erklärende Variablen mit Siedlungsstrukturbezug Wirkungskomplex 1: Auswirkungen auf die Wirtschaftsleistung und Wohnungsversorgung Downs 2002 Immobilienpreis Wachstumsmanagement, Baulandangebot, Arbeitsmarkt, Einkommen Dawkins/Nelson 2002 Boden-/ Immobilienpreis Wachstumsmanagement, Wohnungsnachfrage, Wohnungsmarktstruktur, Eigentumsverhältnisse Signifikante Wirkungsbeziehungen Geht das Wachstumsmanagement mit Faktoren wie einem starken Arbeitsmarkt und hohen Einkommen einher, so führt es zu höheren Immobilienpreisen. Für sich genommen kann dieser Effekt nicht nachgewiesen werden; entgegen wirkt ihm zum Beispiel ein dennoch hohes Baulandangebot Wachstumsmanagementstrategien wird ein klarer Einfluss auf Bodenpreise attestiert. Inwieweit Immobilienpreise beeinflusst seien, hänge stark von der Implementierung der Strategie und ihrer Anpassungsfähigkeit an Bedarfe ab. Die spezifischen Eigenschaften des jeweiligen Wohnungsmarktes hätten zudem einen sehr starken Einfluss. Bemerkungen Der Aufsatz erklärt die Entwicklung der Immobilienpreise in Portland seit Einführung der Urban Growth Boundary Es wird dargestellt, dass Baulandverknappung und in der Folge höhere Bodenpreise nicht unbedingt zu dichterer Bauweise führten, dies hänge unter anderem davon ab, ob dichtere Bauweisen nachgefragt seien und ob ein Ausweichen auf benachbarte Bodenmärkte möglich sei. 2

6 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) Studie Erklärte Variable Erklärende Variablen mit Siedlungsstrukturbezug Landis 2006 Immobilienpreis Nicht gedeckte Wohnungsnachfrage, Anzahl an Arbeitsplätzen im Umkreis von 40 Pendel-Minuten, Haushaltseinkommen Levine 1999 Wohnungsbautätigkeit Einsatz wachstumsbegrenzender Instrumente (growth control measures) Signifikante Wirkungsbeziehungen Das Einkommen zeigt den stärksten Zusammenhang mit den Immobilienpreisen; auch die nicht gedeckte Nachfrage wirkt preissteigernd, die Anzahl der Arbeitsplätze hingegen preissenkend, für den negativen Zusammenhang kann der Autor allerdings keine Erklärung liefern; Auf welche untersuchte Region sich das Modell bezieht, spielte entweder keine oder eine untergeordnete Rolle; die Frage, mit Hilfe welcher Wachstumsstrategie Bauland verknappt wurde, hatte ebenfalls keine Bedeutung für das Regressionsergebnis Ein Zusammenhang zwischen der Wohnungsbautätigkeit und dem Einsatz wachstumsbegrenzender Instrumente konnte nachgewiesen werden; ein räumlicher Verlagerungseffekt der Wohnbautätigkeit ist dabei erheblicher als preissteigernde Wirkungen; von diesen Effekten sind Haushalte mit geringen Einkommen überproportional betroffen; ein weiteres Ergebnis ist, dass die untersuchten Maßnahmen sehr unterschiedliche Wirkungen zeigen Bemerkungen Der Aufsatz untersucht unter anderem die Frage, wie sich lokale Wachstumsmanagement-Strategien auf den Immobilienpreis auswirken; im Ergebnis zeigt sich, dass sie diesen in moderatem Maße positiv (steigernd) beeinflussen; es wird aber darauf hingewiesen, dass es nur zu einer Preissteigerung kommt, wenn hierdurch im Vergleich zum Bedarf auch eine Verknappung herbeigeführt wird; weiterhin wird die Effektivität lokaler Wachstumsmanagement-Strategien nachgewiesen, indem ein verlangsamtes Einwohnerwachstum aufgedeckt wird; allerdings finden verhinderte Entwicklungen dann oft in benachbarten Regionen ohne entsprechende Restriktionen statt; die dargestellten Ergebnisse wurden für kalifornische Städte ermittelt Am Beispiel kalifornischer Städte wurden verschiedenartige Maßnahmen des Wachstumsmanagements untersucht 3

7 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) Studie Erklärte Variable Erklärende Variablen mit Siedlungsstrukturbezug Nelson et al Immobilienpreis Steinacker 2003 Haus- und Wohnungspreise, Wohnungsmieten Wohnungsnachfrage, Beschäftigung, Einkommen, Wachstumsmanagement Flächennormierter Anteil der Wohnungsbautätigkeit in der Kernstadt an der stadtregionalen Wohnungsbautätigkeit; weitere Variablen Wirkungskomplex: 2: Auswirkungen auf die regionale und lokale Umweltqualität Beardsley et al Beeinträchtigung landschaftsökologischer Schutz- und Funktionsflächen (14 Typen von conversation priority lands ) Abweichende Formen der Siedlungsentwicklung (in Form von sieben Szenarien) Signifikante Wirkungsbeziehungen Die Wohnungsnachfrage wird als der wichtigste Einflussfaktor auf den Immobilienpreis angeführt; ob und wie weit ein Wachstumsmanagement Immobilienpreise erhöhe, hänge sehr stark von der Ausgestaltung der Strategie und von der Frage ab, ob Bauland nur quantitativ begrenzt werde oder darüber hinaus auch weitergehende Strategien beispielsweise zur Realisierung höherer Dichten implementiert würden Stadtregionen mit starker Bautätigkeit in der Kernstadt verzeichneten stärkere Preisanstiege als Stadtregionen mit stärkerer suburbaner Bautätigkeit Die Autoren stellen fest, dass die unterschiedenen Szenarien der Siedlungsentwicklung starke Abweichungen beim Verlust landschaftsökologischer Schutzund Funktionsflächen zeigen; die geringsten Auswirkungen hätte das Compact Growth Scenario Bemerkungen Sofern Wachstumsmanagement zu höheren Preisen führe, sei es erforderlich, über höhere Dichten Wohnraumbedarfe zu decken und finanzierbaren Wohnraum für benachteiligte Bevölkerungsschichten bereit zu halten; weiterhin wird darauf verwiesen, dass durch Wachstumsmanagement verursachte höhere Immobilienpreise sofern sie auftreten durch niedrigere Fahrtkosten, niedrigere Energiekosten und einer besseren Zugänglichkeit von Jobs, Infrastruktur und Dienstleistungen kompensiert werden können; höheren Immobilienpreisen könnten zudem auch höhere Qualitäten in Folge des Wachstumsmanagements gegenüber stehen Die Analyse erfolgte für die 50 größten Stadtregionen der USA Die Ergebnisse der Studie unterstreichen neben einer reinen Mengensteuerung die Bedeutung der Standortsteuerung (Wo finden Siedlungserweiterungen statt?) 4

8 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) Studie Erklärte Variable Erklärende Variablen mit Siedlungsstrukturbezug Bramley et al Gill et al Identifikation mit dem Quartier, Stabilität, Sicherheit, Umweltqualität, Wohnzufriedenheit, Erreichbarkeit Oberflächentemperatur, Oberflächenabfluss Städtebauliche Struktur von Wohngebieten (Dichte und Zentralität) (simulierte) Veränderungen der Bodenbedeckung in unterschiedlichen städtebaulichen Strukturtypen Signifikante Wirkungsbeziehungen Es existiert ein negativer Zusammenhang zwischen Dichte und wichtigen Sozialindikatoren; hohe Dichten gefährden die Wohnzufriedenheit und das Funktionieren von Quartieren ; insbesondere fehlende Gärten spielen dabei eine Rolle; Erreichbarkeitskriterien werden hingegen bei hoher Dichte und Zentralität besser erfüllt; neben der städtebaulichen Struktur von Quartieren spielen für deren soziale Nachhaltigkeit auch sozioökonomische und demographische Aspekte eine wichtige Rolle Eine aktive Durchgrünung der Stadt könnte die erwarteten negativen Wirkungen des Klimawandels (Hitzebelastung und Oberflächenabfluss bei Starkregen) spürbar verringern; dies ergibt sich über das thermische Kühlungspotenzial und das Wasserrückhaltevermögen von Vegetation Bemerkungen Grundsätzliche Schwierigkeiten bei der empirischen Ableitung bestimmter sozialer Zustände als Ergebnis städtebaulicher Strukturen bereitet, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen nur bestimmte Wohnquartiere beziehen ( self selection ); Aktionsmuster von Quartiersbewohnern müssen damit nicht zwangsläufig durch das Quartier verursacht oder verhindert worden sein, sondern können auch als mitgebrachte Verhaltensweisen angesehen werden Die Studie operiert mit einem quantitativen Modell, mit dem Veränderungen der Bodenbedeckung in ihren Wirkungen auf die Temperatur und den Wasserabfluss simuliert werden können 5

9 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) Studie Erklärte Variable Erklärende Variablen mit Siedlungsstrukturbezug Howley 2009 Umzugswahrscheinlichkeit von Haushalten in Innenstadtquartieren (als Indikator für die Zufriedenheit mit dem Wohnstandort) Pauleit et al Oberflächentemperatur; Oberflächenabfluss, Grünflächenausstattung, Grünflächendiversität Lebensalter, Haushaltsgröße, Zufriedenheit mit der Wohnung, Kontakt zu den Nachbarn, empfundene Umweltbelastung Veränderungen der Flächennutzung und Bodenbedeckung, insbesondere bauliche Verdichtung in Wohngebieten mit unterschiedlichem sozioökonomischen Status Signifikante Wirkungsbeziehungen Es ist ein Zusammenhang zwischen der empfundenen Umweltbelastung im Quartier und der Umzugswahrscheinlichkeit nachweisbar; diese nimmt zu, je stärker man die Wohngegend als belastet empfindet; weiterhin führen höheres Lebensalter, ein größerer Haushalt und eine geringe Zufriedenheit mit der Wohnung zu einem wahrscheinlicheren Umzug in den nächsten 5 Jahren; für die ebenfalls untersuchten Variablen Einkommen und Arbeitsweg wurde kein statistischer Zusammenhang zur Umzugswahrscheinlichkeit aufgedeckt Bauliche Verdichtungsprozesse (infill development) haben signifikante Verschlechterungen bei wesentlichen stadtökologischen Parametern zur Folge; dies betrifft die Erhöhung der Oberflächentemperatur wie auch des Oberflächenabflusses Bemerkungen In einer Regressionsanalyse wurden Ergebnisse aus einer Leitfaden-gestützten Befragung von Bewohnern verschiedener Innenstadtquartiere in Dublin ausgewertet. Es sollte analysiert werden, wer die Bewohner sind, wie zufrieden sie mit ihrem Wohnstandort sind und welche Faktoren die Wohnzufriedenheit fördern und welche sie stören. Aus den Ergebnissen leitet der Autor unter anderem die Empfehlung ab, künftig stärker qualitätvolle Innenentwicklung zu betreiben, die in stärkerem Maße auf die Bedürfnisse der Bevölkerung eingeht Die Autoren schlussfolgern, dass Innenentwicklungskonzepte den stadtökologischen Folgen baulicher Verdichtung stärkere Beachtung schenken sollten 6

10 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) Wirkungskomplex 3: Auswirkungen auf die Ressourceneffizienz Bae/Jun 2003 Cervero/Murakami 2010 Committee for the Study on the Relationships 2009 Dichtegradienten bei Bevölkerung und Arbeitsplätzen Pkw-Verkehrsleistung Pkw-Verkehrsleistung, Benzinverbrauch, CO 2 -Emissionen Freiraumschutz durch einen regionalen Grünzug um die Kernstadt, in dem ein striktes Bauverbot herrscht (green belt) Siedlungsdichte, Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen, Erreichbarkeit von Einzelhandelseinrichtungen, Angebotsqualität des ÖPNV Verteilung des Wohnungsbaus in unterschiedlich verdichteten Neubausiedlungen Der vor weiterer Siedlungsentwicklung am Stadtrand (Seoul) schützende Grünzug hat zu einer starken Verdichtung der inneren Stadt, aber auch zu zunehmenden Verkehrsverflechtungen geführt, weil die Dezentralisierung der Bevölkerung ( leapfrog development ) in Gebiete jenseits des Grünzugs intensiver verlief als die Dezentralisierung der Jobs Die Siedlungsdichte hat einen überraschend hohen Einfluss auf die motorisierte Verkehrsleistung (Elastizität von 0,6); dieser Wert reduziert sich auf etwa 0,38, wenn kompensierende Faktoren berücksichtigt werden; dies sind die verkehrsanreizenden Wirkungen hoher Dichte und guter Erreichbarkeit; die Größe der Metropolregionen, die Erreichbarkeit von Arbeitsplätzen und die Angebotsqualität beim ÖV haben nur mäßigen Einfluss auf die individualmotorisierte Verkehrsleistung Wenn bis % des nationalen Wohnungsneubaus in den USA in höherer Verdichtung (compact development) gelingt, kann die motorisierte Verkehrsleistung (VMT) um bis zu 11% reduziert werden; dabei wurde angenommen, dass die Bewohner stärker verdichteter Wohnsiedlungen eine um 25% geringere Verkehrsleistung im Pkw aufweisen 7 In der Studie wird auch geschätzt, wie die Entwicklung in der Region Seoul verlaufen wäre, wenn der regionale Grünzug nicht implementiert worden wäre; erwartet wird eine gleichmäßigere Entwicklung mit starker Siedlungstätigkeit im Grünzug, aber geringerer Siedlungstätigkeit in peripheren Gebieten; die Autoren weisen darauf hin, dass den erwähnten Nachteilen des Grünzugs die Vorteile durch den Schutz wertvoller Freiräume in Stadtnähe gegenüber zu stellen sind Es wurden Siedlungsstrukturdaten und Verkehrsleistungsdaten für insgesamt 370 USamerikanische Metropolregionen verwendet Die Autoren räumen ein, dass es möglicherweise nicht gelingt, einen solch hohen Anteil des Wohnungsbaus in höherer Dichte zu erreichen

11 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) Ecoplan 2000 Erschließungskosten von Wohngebieten Glaeser/Kahn 2008 CO 2 -Emissionen eines Standardhaushalts aus Verkehr, Elektrizitäts- und Heizwärmeverbrauch; Annahme, dass sich dieser Haushalt neu in einem Gebiet ansiedelt Jun 2004 Marshall 2008 Ausmaße der Suburbanisierung, Intensität der Innenentwicklung; Pkw- Verkehrsleistung Verkehrsbedingte CO 2 -Emissionen Siedlungstypen mit unterschiedlichem Verdichtungsgrad Standorte in einer Metropolregion mit unterschiedlicher Siedlungsdichte Existenz einer quantitativen Wachstumsbeschränkung Siedlungsdichte Die durchschnittlichen Jahreskosten einer verdichteten Wohnbebauung betragen nur 50% des Wertes für freistehende Einfamilienhäuser. Etwa 75% der Infrastrukturkosten könnten eingespart werden, wenn statt einer dispersen Siedlungsentwicklung auf vormals nicht baulich genutzten Flächen eine bestandsorientierte Bautätigkeit erfolgt. Bewohner dicht bebauter Innenstädte emittieren signifikant weniger CO 2 als Bewohner des suburbanen Umlands; ausgehend von geschätzten sozialen Kosten einer Tonne CO 2 in Höhe von 43 USD bewerten die Autoren den jährlichen gesellschaftlichen Schaden einer neuen Wohneinheit im gering verdichteten Umland einer Stadt wie Houston 500 USD höher ein als in einem hoch verdichteten Innenstadtbereich von San Francisco Die quantitative Wachstumsbeschränkung hat keinen Effekt auf Suburbanisierung, Bautätigkeit und Verkehrsverhalten Die Verringerung des urban sprawl kann in erheblichem Umfang einen Beitrag zur Reduzierung der verkehrsbedingten CO 2 -Emissionen leisten 8 Berechnet werden Kern-Rand-Gefälle ( Suburb-City Differences ) bei den verkehrsbedingten und auf sonstige Weise verursachten CO 2 -Emissionen Untersucht wurde der Effekt einer Wachstumsgrenze (urban growth boundary, UGB); die Ergebnisse zeigen eine geringe Effektivität dieses Instruments; ob dies auf Schwächen der Implementation oder auf räumliche Ausweichreaktionen als Reaktion auf die UGB zu werten ist, bleibt offen Untersucht wurden die Wirkungen alternativer Entwicklungspfade der Siedlungsentwicklung auf die verkehrsbedingten CO 2 - Emissionen. Dazu wurden fünf Wachstumsszenarien für die USA im Zeitraum ( high sprawl, BAU, reduced sprawl, no sprawl und infill ) verglichen. Siedentop et al. Kosten für die Bereitstel- Siedlungstypen und Vertei- Der durch Bevölkerungsrückgänge Die Studie setzte ein umfassendes Modellie-

12 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) 2006 lung ausgewählter Leistungen der technischen und sozialen Infrastruktur lung des Siedlungsflächenwachstums im Gemeindesystem erwartete Anstieg der Pro-Kopf-Kosten für die technische Infrastruktur könnte durch eine kompakte Siedlungsentwicklung (mit höheren Dichten und stärkerer Innenentwicklung) deutlich begrenzt werden; bei der sozialen Infrastruktur zeigte sich kein Zusammenhang zwischen Kosten und siedlungsstruktureller Entwicklung rungswerkzeug mit Daten für die Region Havelland-Fläming ein Steininger 2008 Motorisierte Verkehrsleistung, Modal Split, CO 2 - Emissionen Standort der Siedlungsentwicklung (räumliche Verteilung der Siedlungstätigkeit) Der erwartete Anstieg der motorisierten Individualverkehrsleistung kann durch raumplanerische Maßnahmen deutlich reduziert werden Die Studie operierte mit quantitativen Szenarien, untersucht wird nur der Personenverkehr, nicht der Güterverkehr 9

13 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) SUPPLEMENT 2: ERGÄNZENDE INFORMATIONEN ZUR WIRKUNGSFOLGENABSCHÄTZUNG MIT PANTA RHEI REGIO - GRUNDLAGEN (ZU KAPITEL 4.1) ERKLÄRUNG DER FLÄCHENINANSPRUCHNAHME IN PANTA RHEI REGIO GF-Flächen Wohnen Die Erklärung der GF-Flächen Wohnen für alle Landkreise und kreisfreien Städte in PANTA RHEI REGIO lässt sich als fünfstufiger Prozess darstellen (vgl. Abbildung A 1). Abbildung A 1: Modellierung der GF-Flächen Wohnen in PANTA RHEI REGIO Exogen aus Raumordnungsprognose 2025 Anzahl der Haushalte Benötigte Anzahl an Wohnungen [1] Verfügbares Einkommen je Haushalt Nachgefragte Wohnfläche je Wohnung Benötigte Wohnfläche insgesamt [2] Preise Altbestand Wohnfläche Abgänge Wohnfläche Modellendogene Fortschreibung des Wohnflächenbestandes Wohnfläche je Neubauwohnung Wohneinheiten je Neubauwohngebäude GF-Fläche je Neubau Wohngebäude Neubaubedarf Wohnfläche insgesamt Neubau Wohngebäude insgesamt Flächeninanspruchnahme GF-Fläche Wohnen [3] [4] [5] Bei der empirischen Überprüfung der Systemzusammenhänge zeigte sich, dass neben einer Trendabhängigkeit in Richtung mehr Wohnfläche je Wohnung, die Entscheidung darüber, wie großzügig gewohnt wird, davon abhängig ist, wie sich die Kaufkraft (Verfügbares Einkommen) in Relation zu den Kosten des Wohnens bzw. Bauens entwickelt. Hierbei zeigen sich in den Kreisen durchaus unterschiedliche Anpassungsreaktionen (Elastizitäten), die für die Prognose der zukünftigen Entwicklungen zugrunde gelegt werden. Aus der Höhe der Abgänge an Wohnraum ergibt sich zusätzlich ein Ersatzbedarf in den Regionen. Die Abgangsquote ist dabei überwiegend durch die Struktur des Wohnungsbestandes und langfristige Bevölkerungsentwicklungen beeinflusst. Für die Art wie gebaut wird (Ein-/Zweifamilienhäuser oder Mehrfamilienhäuser) sind sehr unterschiedliche Faktoren wirksam. Großen Einfluss hat hier die Altersstruktur der Bevölkerung. So fragt die Bevölkerung im Familiengründungsalter überwiegend Einfamilienhäuser nach, mit zunehmendem 10

14 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) Alter steigt jedoch von Remanenzeffekten 1 abgesehen die Nachfrage nach Wohnformen im Geschosswohnungsbau. Die langfristige Entwicklung der Baulandpreise hat schließlich einen Einfluss auf die Größe der Fläche, die für ein Wohngebäude vorgesehen wird. Wirtschaftsflächen Eine Erkenntnis aus dem REFINA-Projekt PANTA RHEI REGIO ist, dass im Hinblick auf die Qualität der Modellergebnisse zur regionalen Verteilung der Wirtschaftsflächenentwicklung noch weiterer Forschungs- und Entwicklungsbedarf besteht. Daher wurden im laufenden Forschungsprojekt die entsprechenden Modellbestandteile einer grundlegenden Überarbeitung unterzogen. Bei der Revision des Wirtschaftsflächenmoduls wurde an der grundlegenden Philosophie, dass die Veränderung der Wirtschaftsflächen das Ergebnis einer Kombination aus top-down- und bottomup-elementen ist, festgehalten (vgl. Distelkamp et al. 2009, S. 27ff). Nachstehende tabellarische Übersicht zeigt, dass im Detail erhebliche Unterschiede bei der Erklärung und Fortschreibung der Wirtschaftsflächen zwischen PANTA RHEI REGIO I und PANTA RHEI REGIO II bestehen. Tabelle A 1: Weiterentwicklungen bei der Erklärung und Fortschreibung der Wirtschaftsflächen PANTA RHEI REGIO Wirtschaft PANTA RHEI REGIO Wirtschaftsflächen PANTA RHEI REGIO I (REFINA) Projektion der wirtschaftlichen Dynamik in den Kreisen Ergebnis einer einfachen Shift-share-Analyse auf Ebene von sieben Wirtschaftsbereichen Entwicklung der GF-Flächen ohne Wohnen in den Kreisen ist das Ergebnis einfacher Fortschreibung mit 3 Einflussfaktoren: GF-Fläche der Wirtschaftsbereiche in Deutschland Anteil der Bruttowertschöpfung im Kreis an der bundesdeutschen Wertschöpfung nach sieben Wirtschaftsbereichen Kreistypenspezifische Trends Fortschreibung erfolgt auf Grundlage der historischen Daten aus der Flächenstatistik wesentliche Weiterentwicklungen in PANTA RHEI REGIO II Stärkere Berücksichtigung von Detailinformationen zur Wirtschaftsstruktur aus der Statistik der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Analyse von zusätzlichen Einflussfaktoren auf die räumliche Verteilung der wirtschaftlichen Dynamik detailliertere Abbildung der regionalen Einkommenskreisläufe (u.a. durch die Berücksichtigung von Pendlerverflechtungen) Erklärung und Fortschreibung erfolgt differenziert nach GF- Flächen Gewerbe, Industrie und übrigen GF-Flächen der Wirtschaft (insbesondere GF-Flächen der Dienstleistungsbereiche, der Land- und Forstwirtschaft und ungenutzte GF- Flächen). Einflussfaktoren sind: Flächenintensität der Wirtschaftsbereiche in Deutschland Anteil der Bruttowertschöpfung im Kreis an der bundesdeutschen Wertschöpfung nach sieben Wirtschaftsbereichen Detailinformationen zur spezifischen Wirtschaftsstruktur im Kreis aus der Statistik der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Siedlungsdichte im Kreis wirtschaftsbereichsspezifische Trends Fortschreibung erfolgt auf Grundlage von Ergebnissen aus Querschnittsregressionen, bei denen nur plausibilisierte Daten aus Flächenstatistik berücksichtigt werden. 1 Remanenzeffekte beim Wohnen entstehen, wenn ein sich verkleinernder Haushalt aufgrund verringerter Wohnmobilität bei fortgeschrittenem Lebensalter in einer großflächigen Wohnform (z.b. Einfamilienhaus im Eigentum) verbleibt und damit ohne Veränderung nachfragebezogener Einflüsse pro Person (und Wohnung) mehr Fläche bewohnt wird. 11

15 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) Die aus diesen Revisionen resultierende Struktur des Wirtschaftsflächenmoduls von PANTA RHEI REGIO II lässt sich wie folgt darstellen (vgl. Abbildung A 2). 2 Abbildung A 2: Modellstruktur für die Erklärung und Projektion der Wirtschaftsflächen in PANTA RHEI REGIO II national Ökonomischer Kern (INFORGE) national Sektoraler Strukturwandel Kreisspezifische Erklärungsfaktoren für die Entwicklung der wirtschaftlichen Dynamik in 7 WB Sektoraler Strukturwandel (BWS, Erwerbstätige nach 7 WB) regional (Kreise) Wirtschaftswachstum Wirtschaftswachstum PANTA RHEI REGIO Wirtschaft Bauinvestitionen und Kapitalstöcke (Bauten) nach 59 WB Kreisspezifische Wirtschaftsstruktur innerhalb der 7 WB Historische Entwicklung der Wirtschaftsflächen - GF Gewerbe, Industrie - Sonstige GF der Wirtschaft (Dienstleistungen, Landwirtschaft, ungenutzte Fläche) - Betriebsfläche (ohne Abbauland) Flächenintensität (Gebäudeund Freiflächen bzw. Betriebsfläche je Wert- Schöpfungseinheit oder je Erwerbstätigen) nach 59 Wirtschaftsbereichen Wirtschaftsflächen (GF ohne Wohnen und Betriebsflächen ohne Abbauland) PANTA RHEI REGIO Wirtschaftsflächen Wirtschaftsflächen (GF ohne Wohnen und Betriebsflächen ohne Abbauland) WB = Wirtschaftsbereich PANTA RHEI Wirtschaftsflächen Verkehrsflächen Die Flächeninanspruchnahme für Verkehr verbleibt seit 1992 auf einem konstant hohen Niveau. Die Tendenz ist im Gegensatz zu den Gebäude- und Freiflächen auch in den westdeutschen Bundesländern eher zunehmend. Im Zeitraum 2004 bis 2008 betrug der Zuwachs der Verkehrsflächen knapp 24 ha pro Tag und damit rund 22% der Veränderung der Siedlungs- und Verkehrsfläche. Der in der Statistik ausgewiesene Anteil der Nutzung Straße, Weg, Platz an dieser Veränderung beträgt zwischen 30 und 97%. Es zeigt sich jedoch, dass die intertemporale und interregionale Vergleichbarkeit der Statistik bei den Verkehrsflächen nur teilweise gegeben ist. Die detaillierten Ergebnisse in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz deuten darauf hin, dass Umschlüsselungen zugunsten der Verkehrsflächen stattgefunden haben. So wurden in zunehmendem Ausmaß Verkehrsbegleitflächen in der Statistik ausgewiesen, während die als Straße erfasste Fläche häufig 2 Trotz der intensiven Arbeiten an diesem Modellbestandteil gilt es jedoch zu beachten, dass die Belastbarkeit der Projektionsergebnisse im Hinblick auf die Wirtschaftsflächen (GF Gewerbe, Industrie; sonstige GF; Betriebsflächen ohne Abbauland) auch in PANTA RHEI REGIO II niedriger einzuschätzen ist als diejenige der GF Wohnen. Diese Einschätzung ist maßgeblich dadurch bedingt, dass die zur Verfügung stehenden Daten aus der Flächenstatistik vom Detailgrad und vom Erhebungsgegenstand nur sehr bedingt die zugrunde liegenden Prozesse widerspiegeln. 12

16 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) rückläufig war. Im Zeitraum 2004 bis 2008 bestimmen die Veränderung der Verkehrsbegleitflächen die Entwicklungen deutlich und übertreffen die Rückgänge in anderen Untergruppen der Verkehrsfläche, was darauf hindeutet, dass zuvor in anderen Hauptnutzungsarten erfasste Fläche den Verkehrsflächen zugeordnet wurde. Nichtsdestotrotz erlauben die bundesweiten Ergebnisse der aktuellen Daten mehr Rückschlüsse auf die Entwicklung der übrigen Verkehrsflächen (ohne Straßen) als insbesondere zwischen 2000 und Insgesamt macht die längere Zeitreihe eine Schätzung mit bundesweiten Größen zur Verkehrsleistung möglich. Auf regionaler Ebene ist auf Grundlage einer stärkeren inhaltlichen Aufteilung anschließend ein Ansatz zur Erklärung der Verkehrsflächen insgesamt möglich (vgl. Tabelle A 2). Tabelle A 2: Weiterentwicklung bei der Erklärung und Fortschreibung der Verkehrsflächen PANTA RHEI REGIO I (REFINA) wesentliche Weiterentwicklungen in PANTA RHEI REGIO II Straßenverkehrsflächen Übrige Verkehrsflächen Erholungsflächen Die Veränderung der Straßenverkehrsfläche ergibt sich aus der Veränderung der GF- Fläche (16%). Die bundesweite Inanspruchnahme von übrigen Verkehrsflächen wird exogen vorgegeben. Die räumliche Verteilung wird als konstant angenommen. Erschließungsstraßen überörtliche Straßen und übrige Verkehrsflächen Kreise: Schätzansatz ergibt, dass 11% der Flächeninanspruchnahme für GF-Flächen der Flächeninanspruchnahme für Verkehrsflächen entspricht. Bund: Die Inanspruchnahme von Verkehrsflächen ohne Erschließungsstraßen ist eine Funktion der Güterbeförderungsleistung. Kreise: Die Verteilung der Inanspruchnahme von Verkehrsflächen ohne Erschließungsstraßen ergibt sich aus der räumlichen Verteilung der Arbeitnehmer im Verkehrssektor und der Siedlungsdichte Die Flächeninanspruchnahme von Flächen für Erholung hat in Deutschland in den letzten 12 Jahren stark zugenommen. Im früheren Bundesgebiet (ohne Berlin und Schleswig-Holstein) war ein Wachstum von ca. 7 ha pro Tag (1992 bis 1996) auf mehr als 13 ha pro Tag (2004 bis 2008) zu beobachten. Betrachtet man die Ergebnisse der Flächenstatistik für Gesamtdeutschland weist diese für den letzten Zeitraum sogar eine Flächeninanspruchnahme von über 45 ha pro Tag aus. Tabelle A 3: Gebiet Alle ABLoBoSH Historische Entwicklung der Flächeninanspruchnahme Erholungsflächen für unterschiedliche Gebiete Flächennutzung ha pro qm pro ha pro qm pro ha pro qm pro ha pro qm pro Tag EW Tag EW Tag EW Tag EW Erholungsfläche 8,2 1,5 19,5 3,5 32,3 5,7 44,9 8,0 dar. Grünanlagen 36,9 6,5 dar. Sonstige 8,1 1,4 Erholungsfläche 6,9 1,7 12,1 2,9 12,0 2,8 13,4 3,1 dar. Grünanlagen 4,6 1,1 6,9 1,6 8,1 1,9 9,3 2,2 dar. Sonstige 2,3 0,6 5,2 1,2 3,9 0,9 4,1 0,9 ABLoBoSH = Früheres Bundesgebiet ohne Berlin und ohne Schleswig-Holstein 13

17 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) Es besteht ein weitgehender Konsens darüber, dass ein Großteil der Flächenzuwächse in den neuen Bundesländern keine realen Flächennutzungsänderungen repräsentiert, sondern ihren Ursprung in der Anpassung der Erhebungsmethoden für die Flächenstatistik hat (Deggau 2009; Dosch 2008). Insgesamt lassen sich grob drei übergeordnete Tendenzen ableiten: - Es fand eine nur begrenzt nachvollziehbare Migration von Flächen von anderen Nutzungsarten zu den Erholungsflächen statt. Die größten Ausprägungen dieses statistischen Effekts waren in der Vergangenheit in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen zu beobachten. - In immer größerem Umfang wurden im gesamten Bundesgebiet Grünanlagen neu erfasst, die zuvor anderen Flächennutzungsarten zugeordnet waren. Beispielsweise entfiel über die Hälfte des Wachstums an Siedlungs- und Verkehrsflächen in den kreisfreien Städten Nordrhein- Westfalens zwischen 2000 und 2008 auf Grünanlagen. Vermutlich wurden hier Grüngürtel am Stadtrand oder andere naturnahe Flächen neu zugeordnet. - Die Analyse von Daten, die auf Grundlage der oberen Befunde weitgehend bereinigt wurden, zeigen jedoch, dass Flächenzuwächse für Erholung ein Spiegelbild der allgemeinen Tendenzen zur Freizeitgesellschaft und der damit verbunden Branchenentwicklungen ist. Diese Erkenntnisse führten dazu, dass die Erklärung und Fortschreibung der Erholungsflächen in PANTA RHEI REGIO einer grundlegenden Revision unterzogen wurden. Eine Darstellung der Veränderungen gegenüber dem Vorgängermodell findet sich in nachstehender Tabelle. Tabelle A 4: Weiterentwicklungen bei der Erklärung und Fortschreibung der Erholungsflächen Erholungsflächen PANTA RHEI REGIO I (REFINA) Entwicklung der Erholungsflächen in den Kreisen ist das Ergebnis einfacher Fortschreibung mit 2 Einflussfaktoren: Veränderung der GF- Fläche Wohnen im Kreis * konstanter Faktor Freifläche (= Bodenfläche - SuV-Fläche) im Kreis * Veränderung der Anzahl der Einwohner im Kreis * konstanter Faktor wesentliche Weiterentwicklungen in PANTA RHEI REGIO II Fortschreibung der Erholungsflächen erfolgt getrennt für Grünanlagen und Erholungsflächen ohne Grünanlagen: Entwicklung der Grünanlagen in den Kreisen ist das Ergebnis einfacher Fortschreibung durch Veränderung der Grünanlagen je Einwohner in Deutschland (exogen vorgegeben auf Grundlage von in der Vergangenheit beobachtbaren Entwicklungen in als plausibilisiert anzusehenden Werten in der Flächenstatistik) * Einwohner im Kreis Fortschreibung der Erholungsflächen ohne Grünanlagen erfolgt auf Grundlage von Ergebnissen einer Querschnittsregression auf Grundlage von plausibilisierten Daten aus der Flächenstatistik. Einflussfaktoren sind: Anteil der Arbeitnehmer in den "Freizeitsektoren" (Gastgewerbe; Kultur, Sport und Unterhaltung) im Kreis Siedlungsdichte im Kreis Veränderung der Produktionsleistung der "Freizeitsektoren" in Deutschland Einwohner im Kreis MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN DES MODELLS Nachstehende Tabelle gibt in den ersten drei Zeilen einen Eindruck davon, wie sich die Flächeninanspruchnahme in Deutschland in der jüngeren Vergangenheit entwickelt hat. In der letzten Tabellenzeile sind die Modellergebnisse von PANTA RHEI REGIO I angeführt. 14

18 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) Tabelle A 5: Vergleich der tatsächlichen Entwicklung der Flächeninanspruchnahme in Deutschland mit den Projektionsergebnissen von PANTA RHEI REGIO I Durchschnittliche Flächeninanspruchnahme in ha pro Tag in den Jahren SuVfläche insgesamt Gebäudeund Freifläche insgesamt Wohnen darunter darunter sonstige (insbes. Wirtschaft) Betriebsfläche ohne Abbauland Erholungsfläche Verkehrsfläche 1997 bis ,2 78,3 7,7 19,5 46,4 Flächenstatistik 2001 bis ,2 58,7 1,5 32,4 22, bis ,9 32,7 29,9 2,8 2,3 45,0 23,6 Modellergebnis 2005 bis ,3 37,8 31,4 6,5 1,9 26,1 20,4 Nachstehende Abbildung zeigt die Dimensionen des Prognosefehlers von PANTA RHEI REGIO I bei der Projektion der Flächeninanspruchnahme im Zeitraum von 2005 bis 2008 in den Kreisen für zwei Flächennutzungsarten: die Gebäude- und Freifläche Wohnen und die sonstigen Gebäudeund Freiflächen (insbes. Wirtschaftsflächen). Es zeigt sich, dass im Bereich Wohnen immerhin für 77% der Kreise die tatsächliche Entwicklung um weniger als 2,5 Prozentpunkte verfehlt wurde. Bei den sonstigen Gebäude- und Freiflächen gilt dies hingegen lediglich für 58% der Kreise. 3 Diese Erkenntnis zur Prognosegüte von PANTA RHEI REGIO I ist auch vor dem Hintergrund zu interpretieren, dass die Standardabweichung beim Zuwachs der Gebäude- und Freiflächen Wohnen in den westdeutschen Kreisen in diesem Zeitraum immerhin 3,2 Prozentpunkte betrug. Bei den sonstigen Gebäude- und Freiflächen war die Flächendynamik mit einer Standardabweichung von 4,4 Prozentpunkten sogar noch divergenter. 3 Grundlage dieser Auswertungen ist nicht die Gesamtheit von 413 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland. Von der Auswertung der Projektionsgüte von PANTA RHEI REGIO I wurden einerseits alle ostdeutschen Kreise ausgeschlossen, für die in der Flächenstatistik bei der Differenzierung in Gebäude- und Freifläche, Wohnen und Gebäude- und Freifläche, Sonstige vielfach unplausible Entwicklungen ausgewiesen sind. Zudem wurden diejenigen westdeutschen Kreise nicht berücksichtigt, für welche die Flächeninanspruchnahme lt. Flächenstatistik im Zeitraum 2005 bis 2008 bei der jeweiligen Flächennutzungsart als Ausreißer zu werten ist [tatsächliche Flächeninanspruchnahme > Mittelwert + Standardabweichung der Flächeninanspruchnahme aller westdeutschen Kreise oder tatsächliche Flächeninanspruchnahme < Mittelwert Standardabweichung der Flächeninanspruchnahme aller westdeutschen Kreise]. 15

19 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) Abbildung A 3: Prognosegüte von PANTA RHEI REGIO I zur Flächeninanspruchnahme Gebäude- und Freiflächen in den Kreisen Anzahl der Kreise, für die der Prognosefehler von PANTA RHEI REGIO I bei der Projektion der Flächeninanspruchnahme im Zeitraum 2005 bis 2008 zwischen... % und... % liegt tatsächliche Entwicklung wurde überschätzt tatsächliche Entwicklung wurde unterschätzt Abweichung > 5% Abweichung zwischen +2,5% und +5% Abweichung zwischen +2,5% und +1% Abweichung zwischen +1% und 0% Abweichung zwischen 0% und -1% Abweichung zwischen -1% und -2,5% Abweichung zwischen - 2,5% und -5% Abweichung < -5% Gebäude- und Freifläche, Wohnen Gebäude- und Freifläche, Sonstige IMPLIKATIONEN EINER FLÄCHENVERKNAPPUNG AUF DIE WIRTSCHAFTLICHE DYNAMIK Deskriptive Analyse des Zusammenhangs zwischen Flächeninanspruchnahme und Wirtschaftswachstum Zunächst gilt es der Frage nachzugehen, ob es gesamtwirtschaftlich einen Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und Flächeninanspruchnahme gibt. Abbildung A 4 zeigt, dass die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts deutliche konjunkturelle Schwankungen aufgewiesen hat, wohingegen das Wachstum der Siedlungs- und Verkehrsfläche (SuV) relativ stetig leicht rückläufig war. Noch deutlicher fällt dieser Rückgang aus, wenn man statt der gesamten SuV-Fläche lediglich die SuV ohne Erholungsflächen betrachtet (rechte Hälfte der Abbildung). Eine einfache Korrelationsanalyse dieser Wachstumsraten offenbart, dass in der jüngeren Vergangenheit kein Zusammenhang zwischen Flächenzuwachs und Wirtschaftswachstum erkennbar war. Hieraus sollte jedoch keinesfalls geschlossen werden, dass eine kausale Beziehung zwischen Wirtschaftswachstum und Flächeninanspruchnahme vollständig ausgeschlossen werden kann. Wenn überhaupt, dann kann aus diesen Beobachtungen umgekehrt gefolgert werden, dass die bisherigen Anstrengungen zur Flächenverbrauchsreduktion keinen nennenswerten Einfluss auf die gesamtwirtschaftliche Dynamik genommen haben. 16

20 Jahr 2020 für die Siedlungsentwicklung (BMVBS/BBR Forschungen, Heft 148) Abbildung A 4: Ergebnisse der Korrelationsanalyse zwischen Wirtschaftswachstum und Flächenzuwachs 4 Wachstumsrate 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 0,0-0, bis 1996 Deutschland Deutschland alte BL o. Berlin Vergleich der Wachstumsraten von preisbereinigtem Bruttoinlandsprodukt und Siedlungs- und Verkehrsfläche (in % p.a.) 1996 bis 2000 alte BL o. Berlin y = 0,288x + 1,063 R = 0, Ergebnisse der Korrelationsanalysen Wachstum der SuV Wachstum des preisbereinigten BIP Wachstum der SuV Wachstum des preisbereinigten BIP y = 0,169x + 1,185 R = 0,02 Wachstumsrate 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 0,0-0,5 Vergleich der Wachstumsraten von preisbereinigtem Bruttoinlandsprodukt und Siedlungs- und Verkehrsfläche ohne Erholungsfläche (in % p.a.) 1992 bis 1996 Deutschland Deutschland alte BL o. Berlin 1996 bis 2000 alte BL o. Berlin y = -0,807x + 1,870 R = -0, Ergebnisse der Korrelationsanalysen y = -0,314x + 1,561 R = -0,06 Wachstum der SuV ohne Erholungsflächen Wachstum des preisbereinigten BIP Wachstum der SuV ohne Erholungsflächen Wachstum des preisbereinigten BIP Möglicherweise sind aber auch nur einzelne Wirtschaftsbereiche von einer Einschränkung des Flächenzuwachses tangiert. Um diesbezüglich erste Hinweise zu erlangen wurden die gleichen deskriptiven Auswertungen wie für das Bruttoinlandsprodukt auch für den preisbereinigten Produktionswert einzelner Wirtschaftsbereiche vorgenommen. Die Korrelationsanalysen zwischen den Wachstumsraten der Produktionswerte und der Wachstumsrate der SuV ohne Erholungsflächen zeigen Folgendes. Für fast alle Wirtschaftsbereiche weist der Korrelationskoeffizient R Werte auf, die keinen Zusammenhang zwischen der wirtschaftlichen Dynamik und der gesamtwirtschaftlichen Flächeninanspruchnahme belegen können. Lediglich für den Bereich Verkehr und Nachrichtenübermittlung kann das Ergebnis der deskriptiven Analyse als erster Hinweis darauf interpretiert werden, dass dieser Sektor möglicherweise von Anstrengungen zur Flächenverbrauchsreduktion negativ tangiert sein könnte. 4 Die Angaben zum Ergebnis der Korrelationsanalyse sind wie folgt zu lesen und zu interpretieren: In der ersten Zeile ist das Ergebnis einer einfachen linearen Regression des Funktionstyps y = bx + a wiedergegeben. Hierbei steht y für die Wachstumsrate des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts und x für die Wachstumsrate der SuV. In der zweiten Zeile ist der Korrelationskoeffizient als Maß für die Stärke des linearen Zusammenhangs angeführt. Der Korrelationskoeffizient kann den Wertebereich von -1 bis +1 annehmen. Hierbei weist ein großer Absolutbetrag auf einen starken Zusammenhang hin. Ein Wert nahe 0 ist dahingehend zu interpretieren, dass nur ein schwacher bis gar kein Zusammenhang zwischen den beiden Größen gegeben ist. 17

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