KMU Spezial. Zürcher Kantonalbank. Federnfabrik Schmid AG Mustergültige Nachfolge. Berufsbildung im Gespräch Die Berufslehre ist zukunftsfähig

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1 Zürcher Kantonalbank KMU Spezial Beilage zum Zürcher Wirtschaftsmagazin 3 / 2011 Federnfabrik Schmid AG Mustergültige Nachfolge Berufsbildung im Gespräch Die Berufslehre ist zukunftsfähig

2 Liebe Leserinnen, liebe Leser Rund ein Viertel der Schweizer KMU steht in den nächsten fünf Jahren vor einer Nachfolgeregelung. Doch in nicht einmal mehr der Hälfte der Fälle ist heute ein Generationenwechsel innerhalb der Familie möglich. Immer häufiger werden familienexterne Nachfolgelösungen notwendig. Dieser Trend stellt die betroffenen Unternehmen und Unternehmer vor besondere Herausforderungen. Die Federnfabrik Schmid AG hat diese gemeinsam mit der Zürcher Kantonalbank beispielhaft gemeistert. Lesen Sie dazu das Porträt auf den folgenden Seiten. Zu einer funktionierenden Nachfolgelösung gehören auch die Mitarbeitenden. Es gilt, qualifizierte Fachkräfte im Betrieb zu halten. Und es muss dafür Sorge getragen werden, dass jüngere Leistungsträger nachrücken. Um so wichtiger ist ein gemeinsames Engagement für unser duales Berufsbildungs system. Die Zürcher Kantonalbank bietet aus Überzeugung jedes Jahr rund 100 Lehrstellen an. Und sie unterstützt den Kantonalen Gewerbeverband Zürich (KGV) als Hauptsponsorin der Berufsmesse Zürich. Heinz Kunz Leiter Firmenkunden, Zürcher Kantonalbank 03 Inhalt Mustergültige Unternehmensnachfolge. Bruno Pfenninger verkauft seine Federnfabrik Schmid AG an seinen Wunschnachfolger. 06 Nachfolge im Spannungsfeld der Interessen: Darauf kommt es an. 08 Diskutiert: die Zukunft des dualen Berufsbildungssystems. 11 Währungsabsicherung: Was tun im aktuellen Umfeld? Impressum Herausgeberin: Zürcher Kantonalbank Redaktion: Othmar Köchle (Chefredaktor), Stephan Aregger Gestaltung: Minz, Agentur für visuelle Kommunikation, Auf dem Titelbild: Albert Enste, Bruno Pfenninger, Federnfabrik Schmid AG Bildquellen: Jürg Waldmeier (Titelbild); Istockphoto (S. 7 und 11) Druck: pmc, Oetwil am See Auflage: Exemplare Adresse der Redaktion: Zürcher Kantonalbank, Redaktion ZWM, Postfach, 8010 Zürich, Abos: Telefon , Copyright: Zürcher Kantonalbank. Nachdruck nach Absprache mit der Redaktion unter Quellenangabe gestattet. 2 Beilage zum Zürcher Wirtschaftsmagazin 3 / 2011

3 Mustergültige Unternehmensnachfolge Die Federnfabrik Schmid AG in Oetwil am See hat einen neuen Eigentümer. Mit Unterstützung der Zürcher Kantonalbank hat Bruno Pfenninger seine Nachfolge geregelt und das erfolgreiche Unternehmen an seinen Wunschnachfolger verkauft. Von Stephan Aregger; Foto: Jürg Waldmeier Bruno Pfenninger ist zufrieden. Im März 2011 hat der 59-Jährige seine Firma, die Federnfabrik Schmid AG, an Albert Enste verkauft. Die Nachfolge ist geregelt, die Zukunft des bald 100-jährigen Unternehmens mit 55 Mitarbeitenden und 11 Millionen Franken Umsatz gesichert. Zwar sind während des Verkaufsprozesses auch manchmal Zweifel in ihm aufgestiegen. «Ich habe mich von einer neuen Seite kennengelernt», gesteht Bruno Pfenninger. «Das Loslassen war doch nicht so einfach, wie ich gedacht hatte.» Trotzdem ist er überzeugt, das Richtige zum richtigen Zeitpunkt getan und in Albert Enste den passenden Nachfolger gefunden zu haben. «Wenn wir den Verkauf jetzt nicht durchgezogen hätten, wären wir in einigen Jahren wieder am selben Punkt gestanden, aber vielleicht nicht mehr mit so guten Vorzeichen», erklärt er. Glücklich ist auch der neue Inhaber und Geschäftsführer. «Alles hat sich bestätigt, wie erwartet», so Albert Enste. Zudem profitiere er davon, dass ihm Bruno Pfenninger noch für drei Jahre in beratender Funktion zur Seite stehe. «Das Gleiche wie bisher, aber mehr davon» Neben Federn aller Art produziert die Federnfabrik Schmid AG Drahtbiegeteile sowie Stanz- und Stanzbiegeteile aus Stahl und Federstahl. Immer wichtiger wird zudem die Herstellung ganzer Baugruppen. «Wir decken den ganzen Fertigungsprozess ab, von der Konstruktion über den Werkzeugbau bis hin zur Produktion und Veredelung der Teile», erklärt Albert Enste. Die Teile werden im Kundenauftrag gefertigt. «Wir haben kein eigenes Produkt», macht er klar. «Aber man findet unsere Produkte im Alltag überall sei es im Schloss einer Türe oder im Schalter einer Kaffeemaschine.» Im Laufe der Jahre konnte sich das Unternehmen eine breite Kundenbasis über verschiedene Branchen hinweg aufbauen. Das reduziert die Abhängigkeit von konjunkturellen Zyklen. Der starke Franken hinterlässt allerdings auch bei der Federnfabrik Schmid AG Spuren. «Über 90 Prozent unserer Produkte gehen direkt oder indirekt ins Ausland, während die Kosten zu rund 70 Prozent in Schweizer Franken anfallen», erklärt Albert Enste. «Das drückt auf die Margen.» Doch Albert Enste blickt zuversichtlich in die Zukunft. Denn die Federnfabrik Schmid AG ist sehr gut positioniert und geniesst in der Branche ein hervorragendes Renommee. «Wir leben von unserem Ruf und der a KMU Spezial 3 /

4 Albert Enste und Bruno Pfenninger, Käufer und Verkäufer der Federnfabrik Schmid AG. Zufriedenheit unserer Kunden», sagt Bruno Pfenninger. Das Unternehmen kann dabei nicht zuletzt auf das Know-how und die Leistungsbereitschaft seiner oft langjährigen Mitarbeitenden zählen. Als weitere Stärken nennt er Seriosität und Zuverlässigkeit, eine einwandfreie Qualität und vor allem grosse Flexibilität und Schnelligkeit gegenüber den Kunden und ihren spezifischen Bedürfnissen. Albert Enste pflichtet ihm bei. Er will denn auch nichts Grundsätzliches an der Ausrichtung des Unternehmens ändern. «Wir machen künftig das Gleiche wie bisher, aber mehr davon», bringt er seine Zukunftspläne auf den Punkt. «Wir wollen unsere Stärken ausbauen und weiterhin jährlich sechs bis acht Prozent des Umsatzes in das Unternehmen reinvestieren.» Ein besonderes Anliegen ist ihm die Aus- und Weiterbildung des beruflichen Nachwuchses: «Wir beschäftigen sieben Lernende. Es muss uns gelingen, gute Leute trotz Konkurrenz noch stärker an den Betrieb zu binden.» rative Führung übernimmt», hält der engagierte Unternehmer fest. Im Vordergrund stand für ihn eine gute Lösung für alle Beteiligten, nicht der grösstmögliche Profit. «Ich konnte die Firma in den 90er Jahren dank den damaligen Inhabern, den Gebrüdern Schmid, in einem Management-Buyout übernehmen und pflege mit ihnen bis heute ein gutes Verhältnis», sagt er. Das habe er sich auch für sich und seinen Nach folger gewünscht. Unterstützung im gesamten Verkaufsprozess bot die Zürcher Kantonalbank, die langjährige Hausbank der Federnfabrik Schmid AG. Rund 100 potenzielle Investoren gingen die M&A-Berater an. 51 interessierten sich näher für das Unternehmen, 16 unterbreiteten ein definitives Kaufangebot, und 12 kamen Unternehmer folgt auf Unternehmer Dass es sich bei Albert Enste um einen familienexternen Käufer handelt, ist nicht aussergewöhnlich. Denn der Anteil von Nachfolgelösungen innerhalb der Familie ist schweizweit im Sinken begriffen. Auch im Falle der Federnfabrik Schmid AG war klar, dass die beiden Töchter von Bruno Pfenninger das Unternehmen nicht übernehmen wollen. «Ich war offen für verschiedene Lösungen», sagt er rückblickend. Sowohl ein strategischer Investor also ein Mitbewerber als auch ein passender Finanzinvestor wären für ihn als Käufer in Frage gekommen. «Mein Wunschkandidat war jedoch ein Privatinvestor, der selber die ope- Die Federnfabrik Schmid AG mit Sitz in Oetwil am See ZH ist ein international ausgerichtetes Schweizer Produktionsunternehmen im Bereich der metallverarbeitenden Industrie. Das Unternehmen fertigt anspruchsvolle kundenspezifische Produkte wie Federn, Stanz- und Stanzbiegeteile, Drahtbiegeteile sowie ganze Baugruppen für Kunden aller Branchen weltweit. Die Federnfabrik Schmid AG beschäftigt rund 55 Mitarbeitende, davon sieben Lernende. Federnfabrik Schmid AG Bergstrasse 12 Postfach 8618 Oetwil am See Telefon Beilage zum Zürcher Wirtschaftsmagazin 3 / 2011

5 Seriosität und Zuverlässigkeit, dafür stehen die Mitarbeitenden der Federnfabrik Schmid AG ein. «Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Prozess besser ablaufen könnte.» Bruno Pfenninger, Federnfabrik Schmid AG schliesslich in die engere Wahl. Mit der Unterstützung durch seine Bank ist Bruno Pfenninger rundum zufrieden. «Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Prozess besser ablaufen könnte», sagt er im Rückblick. Besonders geschätzt hat er die Erfahrung der Bankspezialisten, das zielgerichtete, strukturierte Vorgehen und ihr professionelles Auftreten gegenüber den Interessenten. Zudem habe man sich auch auf der persönlichen Ebene hervorragend verstanden. «Man spürt bei der Zürcher Kantonalbank die Freude an der Zusammenarbeit mit den Kunden.» Bruno Pfenninger verhehlt nicht, dass ein Unternehmensverkauf mit einem grossen Aufwand verbunden ist. «Das Zusammenstellen der Unterlagen für die Unternehmensdokumentation und die Managementpräsentationen haben mich zeitlich stark gefordert», erzählt er. «Doch die Unterstützung durch die Bank war top.» Gemeinsam zum Erfolg Auch Albert Enste vertraute auf die Zürcher Kantonalbank. Der Maschinenbau-Ingenieur mit Führungserfahrung in mehreren Grossfirmen hatte seinen Private Banking-Betreuer über sein Ziel informiert, ein eigenes Unternehmen zu kaufen. Seine Berater machten ihn auf die Federnfabrik Schmid AG aufmerksam. Damit war sein Interesse an der Oetwiler Firma geweckt. «Viele spielen mit dem Gedanken, Unternehmer zu werden», meint Albert Enste. «Doch wer ein Unternehmen kaufen will, muss wirklich wollen sonst wird er sich nicht durchsetzen.» Dieses Wollen blieb auch Bruno Pfenninger nicht verborgen. Albert Enste sei an jeden Termin mit seiner Frau gekommen. Man habe gespürt, dass beide mit Herzblut dabei seien. Dass die Zürcher Kantonalbank den Kauf auch finanzierte, gab Albert Enste zusätzliche Sicherheit und bestärkte ihn darin, zuzugreifen, zumal dabei die Unabhängigkeit der Beratung jederzeit gewährleistet blieb. «Die Reputation der Zürcher Kantonalbank war sehr hilfreich und vertrauensfördernd», sagt er. Zudem schätzte er die kompetente und pragmatische Beratung durch die Structured-Finance-Spezialisten der Bank. So wurden sich beide Seiten rasch handelseinig. Und für die Federnfabrik Schmid AG hat ein neues Kapitel in einer erfolgreichen Unternehmensgeschichte begonnen. k Die Zürcher Kantonalbank für die Unternehmensvermittlung Dem Verkauf eines Unternehmens kommt, insbesondere im Rahmen von Nachfolgeregelungen, eine immer grössere Bedeutung zu. Die Spezialisten begleiten Sie während des gesamten Verkaufsprozesses bis hin zum erfolgreichen Abschluss der Transaktion. Insbesondere die Erstellung der Unternehmensdokumentation, die Ansprache von potenziellen Investoren sowie die Führung von Verhandlungen mit möglichen Käufern gehören zu unseren Stärken und sind von ausschlaggebender Bedeutung für den erfolgreichen Verkauf eines Unternehmens. Für weitere Informationen wenden Sie sich an Ihren Kundenbetreuer oder an: Zürcher Kantonalbank Mergers & Acquisitions Oliver Schärli Postfach 8010 Zürich Telefon KMU Spezial 3 /

6 Nachfolge im Spannungsfeld der Interessen Eine Nachfolgeregelung in einem KMU ist mehr als ein Geschäft zwischen dem bisherigen Inhaber und seinem Nachfolger. Familie, Mitarbeitende, Kunden, Kapitalgeber und Steueramt müssen rechtzeitig miteinbezogen werden. Von Oliver Schärli, Leiter Mergers & Acquisitions / Nachfolgeberatung, Zürcher Kantonalbank Damit ein Generationenwechsel in einem Unternehmen auf der ganzen Linie gelingt, ist eine Reihe von Faktoren zu berücksichtigen. Weit oben steht der aktive und rechtzeitige Einbezug der verschiedenen Anspruchsgruppen. Denn eine Nachfolgeregelung betrifft nicht nur den bisherigen Unternehmer und seinen Nachfolger. Die Familie, die Mitarbeitenden, die Kunden und Lieferanten, die Finanzierungspartner und letztlich auch der Staat sitzen mit im Boot. Eine wichtige und oft unterschätzte Rolle spielen zudem Emotionen. Sie können den Prozess unter Umständen behindern oder sogar blockieren insbesondere dann, wenn ihnen nicht die notwendige Beachtung eingeräumt wird. Nachfolge beginnt beim Unternehmer Es gibt sie: die Unternehmerin, die bei der Besprechung der Offerte in Tränen ausbricht und gesteht, dass sie ihre Firma nicht verkaufen kann. Oder den Unternehmer, der am Tag nach Vertragsabschluss anruft und alles wieder rückgängig machen möchte. Darum gilt: Der Nachfolgeprozess beginnt beim Unternehmer selber. Er muss sich vor dem Start des Prozesses klarwerden, was er mit der Übergabe seiner Firma erreichen will und ob er eine interne Nachfolgeregelung oder einen externen Verkauf anstrebt. Dieser Prozess ist wichtig, da er sich damit auch selber emotional von seinem Unternehmen zu lösen beginnt. Der Nachfolger kann ein Familienmitglied, ein Schlüsselmitarbeiter oder ein externer Käufer sein. Er hat in erster Linie den Anspruch, einen gut funktionierenden Betrieb zu übernehmen, der sich aus der Abhängigkeit des bisherigen Eigners gelöst hat. Für ihn ist zudem der Kaufpreis entscheidend. Der Preis muss nicht nur nachvollziehbar, sondern auch finanzierbar sein. Für den verkaufenden Unternehmer steht aber nicht nur der Preis im Vordergrund. Oft sind es weitere Aspekte, die für ihn wichtig sind: zum Beispiel das Schicksal der Mitarbeitenden oder die Fortführung der Firma mit der gleichen Philosophie. Offene Kommunikation in der Familie Die Ansprüche der Familie hängen unter anderem davon ab, wer das Unternehmen übernimmt. Steht bei einem externen Verkauf oft ein möglichst hoher Preis im Vordergrund, geht es bei einer familieninternen Lösung meist auch darum, eine Tradition fortzuführen. Wichtig ist, dass in der Familie frühzeitig und offen darüber gesprochen wird, ob eine familieninterne Nachfolge in Frage kommt oder nicht. Dabei geht es nicht nur um die Interessen der Nachkommen. Ebenso wichtig sind ihre Fähigkeiten. Dass solche Diskussionen nicht einfach sind, liegt auf der Hand. Sie müssen jedoch rechtzeitig geführt werden. In dieser Phase kommt der Partnerin oder dem Partner eine wichtige Rolle zu. Sie dürfen sich nicht scheuen, sich aktiv einzubringen. Denn sie leiden erfahrungsgemäss am meisten, wenn die Familie an der Nachfolgeregelung auseinanderzubrechen droht. Wichtige Mitarbeitende halten Die Mitarbeitenden sind das Kapital eines Unternehmens. Ganz besonders gilt das für langjährige Mitarbeitende in Schlüsselpositionen. Es ist deshalb entscheidend, dass diese auch bei einem Verkauf an Dritte an Bord bleiben. Insbesondere dann, wenn sie sich selber Hoffnungen auf eine Übernahme gemacht haben. Im Allgemeinen steht für die Angestellten jedoch die Sicherheit des Arbeitsplatzes an oberster Stelle. Um zu vermeiden, dass Unsicherheit gesät wird, sollte das Gros der Mitarbeitenden daher in der Regel erst dann informiert werden, wenn die Regelung der Nachfolge unter Dach und Fach ist. Besonders heikel ist die Berücksichtigung der Kunden und Lieferanten im Nachfolgeprozess. Ihr Ziel ist in erster Linie Konstanz in der Beziehung zum Unternehmen bezüglich Belieferung und Konditionen. Im Rahmen einer familieninternen Nachfolge kann meist 6 Beilage zum Zürcher Wirtschaftsmagazin 3 / 2011

7 Einer der Schlüssel für die Regelung der Nachfolge: Kommunikation. sehr rasch kommuniziert werden. Heikler ist es bei einem externen Verkauf. Wird hier zu früh komm u- niziert, werden die Kunden und Lieferanten verunsichert. Zudem kommt ein Kunde oder ein Lieferant unter Umständen selber als Käufer für das Unternehmen in Frage. In diesem Fall empfiehlt es sich, dass die erste Ansprache anonym durch einen externen Berater erfolgt. Kapitalgeber wollen Sicherheit Schliesslich bleiben die Finanzierungspartner. Nichts ist Kapitalgebern wichtiger als die Sicherheit ihrer Investition. Aus diesem Grund sind sie sehr an einer rechtzeitigen Nachfolgeregelung interessiert. Da sich Unsicherheiten für das Unternehmen negativ auf seine Konditionen auswirken könnten, ist grösstmögliche Transparenz anzustreben. Weitgehend emotionslos gestaltet sich der Umgang mit dem Steueramt. Auch hier gilt: Je früher die Situation abgeklärt wird, desto besser. Bei guter Vorbereitung lässt sich eine Nachfolgeregelung meist mit tragbaren Steuerfolgen durchführen. Allerdings sind einige entscheidende Grundsätze zu berücksichtigen und die entsprechenden Fristen einzuhalten. Hier ist guter Rat alles andere als teuer. Beratung lohnt sich Unabhängig davon, was für eine Nachfolgelösung angestrebt wird: Das Vorgehen sollte auf jeden Fall in einem schriftlichen Nachfolgekonzept festgehalten werden, das auch die Kommunikation mit allen relevanten Anspruchsgruppen umfasst. Damit lassen sich nicht nur vermeidbare Risiken einschränken. Der Nachfolgeprozess wird auch schneller und kostengünstiger, wenn alle Beteiligten von Beginn weg ein gemein sames Zielbild vor Augen haben. Zudem lohnt es sich, einen erfahrenen und gut vernetzten Berater beizuziehen. Als Aussenstehender kann er eine objektivere Sicht einbringen und dabei mithelfen, den Nachfol geprozess sachlich und zielführend zu gestalten. So wird die Nachfolgeregelung für alle Beteiligten zum Erfolg und krönt am Ende das Lebenswerk des Unternehmers. k KMU Spezial 3 /

8 «Die Berufsbildung hat eine wichtige gesellschaftliche Funktion» Das duale Bildungssystem der Schweiz ist ein Erfolgsmodell: Zwei von drei Jugendlichen entscheiden sich nach der Schule für eine Berufslehre. Doch ist das System angesichts der zunehmenden Internationalisierung des Bildungs- und Arbeitsmarkts auch zukunftsfähig? Ein Gespräch mit Martin Arnold, Geschäftsführer des Kantonalen Gewerbeverbands Zürich (KGV), und Marc Kummer, Leiter des Mittelschul- und Berufsbildungsamts des Kantons Zürich. Das Gespräch moderierte Janine Haas; Fotos: Geri Krischker Die Lehrstellensituation steht immer wieder in den Schlagzeilen: Einmal herrscht Lehrstellenmangel, dann wieder finden die Unternehmen zu wenig Lernende. Wie steht es derzeit um den Nachwuchs für die Zürcher KMU? Marc Kummer: Die Lehrstellensituation ist zurzeit gut gerade angesichts der erst überwundenen Wirtschaftskrise und der momentanen Wirtschaftsprobleme. Die Bemühungen von Bund, Kanton und Wirtschaft nach dem grossen Lehrstellenmangel in den 90er Jahren haben sich ausgezahlt. Die grosse Herausforderung bleibt aber das Matching: Jugendliche müssen auf Lehrstellen passen. Die Lehrbetriebe stehen in einem starken Wettbewerb. Martin Arnold: Die Situation ist tatsächlich gut, der Bedarf nach Nachwuchskräften ist aber unvermindert hoch. Ein Mangel zeichnet sich derzeit bei handwerklichen Berufen ab, und es hat momentan generell etwas weniger Lehrlinge. Allerdings ist die Situation im Kanton Zürich nicht dramatisch. Wieso haben gerade die handwerklichen Betriebe Mühe, Nachwuchs zu finden? M.A.: Das ist eine Frage des Images. Die Perspektiven sind gut, die Berufe interessant, doch viele meinen, dass eine Lehre im Dienstleistungssektor mehr Erfolg bringe. Das halte ich für einen Trugschluss: Ein Sanitär kann sich via Weiterbildung zum Sanitärplaner ja auch in Richtung Dienstleistung entwickeln. Kommt hinzu, dass die Volatilität in der Branche geringer ist. Das Handwerk reagiert weniger stark auf Wirtschaftsschwankungen. Aktuelle Zahlen zeigen, dass Arbeitnehmer mit Lehrabschluss und allenfalls höherer Berufsbildung am wenigsten von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Dennoch nehmen die Anmeldungen für das Kurzgymnasium zu, und Lehrstellen bleiben unbesetzt. Hat die Berufslehre generell ein Imageproblem? M.K.: Zwei Drittel der Jugendlichen absolvieren eine Berufslehre. Von einem grundsätzlichen Imageproblem kann also keine Rede sein. International herrscht aber die Meinung vor, eine gymnasiale Ausbildung bringe bessere Zukunftschancen. Wir haben eine im internationalen Vergleich tiefe Maturitätsquote und dadurch auch starke Lehren; in Deutschland hingegen machen 50 Prozent das Abitur, wodurch eine Lehre einen viel tieferen Stellenwert hat. M.A.: Eines der Erfolgsrezepte der Berufsbildung ist der modulare Aufbau. Jeder kann sich entsprechend seinen Fähigkeiten weiterentwickeln sei dies mit der Berufsmatur, Fachhochschule oder der Passerelle an die Universität. Auch berufsspezifische Ausbildungen wie höhere Fachprüfungen darf man nicht unterschätzen. Sie sorgen für den Nachwuchs im mittleren Kader. Die Fachhochschulen haben regen Zulauf. Wie beurteilen Sie die wachsende Akademisierung? M.A.: Es braucht beides die Berufsbildung und die akademische Ausbildung. Man darf das eine nicht gegen das andere ausspielen. Aus meiner Sicht ist die Abgrenzung zwischen Höheren Fachschulen, Uni versitäten und Fachhochschulen aber noch ungenügend. M.K.: Die verschiedenen Wege bedienen unterschiedliche Bedürfnisse der Wirtschaft. Das grosse Plus bei allen ist die Durchlässigkeit. Eltern, die sich Sorgen machen, sage ich gerne, dass sie es ruhig etwas gelassener angehen können. a 8 Beilage zum Zürcher Wirtschaftsmagazin 3 / 2011

9 «Die duale Berufsbildung ist ein Zukunftsmodell, das sich allerdings laufend weiterentwickeln muss.» Martin Arnold Marc Kummer leitet seit 2007 das Mittelschul- und Berufsbildungsamt des Kantons Zürich. Zuvor war er von 1998 bis 2006 als Direktor der Landwirtschaftlichen Schule Strickhof tätig. Martin Arnold ist seit 2002 Geschäftsführer des Kantonalen Gewerbeverbands Zürich (KGV). Er ist Mitglied des Kantonsrats (SVP) und Gemeindepräsident von Oberrieden. KMU Spezial 3 /

10 «Wir haben eine im internationalen Vergleich tiefe Maturitätsquote und dadurch auch starke Lehren.» Marc Kummer, Leiter Mittelschul- und Berufsbildungsamt des Kantons Zürich Wie steht es um die Qualität der Berufslehre? Haben sich die Anforderungen an die Lehrbe triebe verändert? M.A.: Die persönliche Begleitung ist wichtiger geworden. Das liegt vor allem an der Aufteilung der Erziehungsarbeit. Hierfür sind heute nicht mehr nur die Eltern verantwortlich, sondern auch die Schule oder eben der Lehrbetrieb. Viele Berufe sind zudem technisch anspruchsvoller geworden. Ein Schreiner muss heute auch über IT-Kenntnisse verfügen. Es gibt laufend neue Berufe. Wie können die Jugendlichen da den Überblick behalten? M.A.: Früher war das tatsächlich einfacher. Für jeden Beruf gab es einen Verband. Heute werden viele Berufe «on the job» gelernt, und die Segmentierung ist stark. Der Beruf Automechaniker etwa ist heute in vier Berufe aufgeteilt. Die Berufsmesse, die wir mit Unterstützung der ZKB jedes Jahr durchführen, ist hierbei eine hervorragende Informationsplattform. M.K.: Die Jugendlichen müssen sich heute sehr früh für einen Beruf entscheiden, denn die Unternehmen tendieren dazu, ihre Lehrlinge immer früher zu rekrutieren. Das verstärkt die Verunsicherung, es kommt zu Fehlentscheidungen und letztlich auch zu mehr Vertragsauflösungen. Wir appellieren jedes Jahr an die Unternehmen, nicht noch früher zu rekrutieren. Ist das duale System das geeignete Modell für die Zukunft? Oder wohin geht die Reise? M.A.: Ich bin überzeugt davon, dass die duale Berufsbildung ein Zukunftsmodell ist. Allerdings muss sie sich laufend weiterentwickeln. Es gibt Bereiche, in denen eine höhere schulische Ausbildung nötig ist. Möglicherweise wird sich auch die Modularisierung weiter ausprägen, so dass erst nach einer beruflichen Grundbildung eine bestimmte Richtung eingeschlagen wird. M.K.: Wir müssen im internationalen Kontext attraktiv sein und bleiben. Der Austausch mit dem Ausland ist sehr wichtig. Und auch innerhalb der Schweiz besteht Informationsbedarf. Hochqualifizierte Zuwanderer müssen wissen, dass bei uns die Berufsbildung eine grössere Bedeutung hat als in ihren Heimatländern, damit der Run auf die Gymnasien nicht zu gross wird. Die Berufsbildung erfüllt nicht nur eine wirtschaftliche, sondern auch eine wichtige gesellschaftliche Funktion: Sie führt Jugendliche in ein selbständiges Leben. Was wünschen Sie sich von Ihrem Gesprächspartner für die Zukunft? M.K.: Dass die Wirtschaft auch in Zukunft nicht locker lässt. Ein Dachverband wie der Gewerbeverband kann nach innen unterstützen und nach aussen vermitteln. M.A.: Ich wünsche mir Verständnis und Engagement auf allen Seiten: bei den Eltern, der Gesellschaft und der öffentlichen Hand. Und was möchten Sie Jugendlichen mit auf den Weg geben, die vor der Berufswahl stehen? M.K.: Sie sollen niemals aufgeben. Das Schweizer System lässt niemanden fallen, solange man Engagement zeigt! M.A.: Die Jugendlichen und die Eltern sollen nicht zu schnell nervös werden. Die Durchlässigkeit unseres Systems ist so gross, dass der berufliche Weg nicht verbaut ist, auch wenn man nicht auf Anhieb die Wunsch-Lehrstelle findet. k Berufsmesse Zürich: Kompass für Ausbildung und Beruf Die Berufsmesse Zürich, die jährlich vom Kantonalen Gewer beverband Zürich mit Unterstützung der Zürcher Kantonalbank als Hauptsponsorin durchgeführt wird, zählt zu den wichtigsten Informationsveranstaltungen für die Berufswahl sowie die Aus- und Weiterbildung. Auf dem Gelände der Messe Zürich gewährt die Messe Einblicke in mehr als 240 Lehrberufe und Schulangebote und stellt über 320 Weiter bildungsangebote vor. Sie findet vom 22. bis 26. November 2011 statt. 10 Beilage zum Zürcher Wirtschaftsmagazin 3 / 2011

11 Währungsabsicherung im aktuellen Umfeld Währungsabsicherungsinstrumente waren in jüngster Vergangenheit so gefragt wie selten. Doch lohnt sich eine Absicherung noch, nachdem die Schweizerische Nationalbank (SNB) für den Euro einen Mindestkurs festgelegt hat? Von Jürg Nessier, Leiter Verkauf Treasury, und Claudio Topatigh, Verkauf Strukturierte Produkte, Zürcher Kantonalbank Der starke Franken lastet schwer auf der Exportindustrie und ihren Zulieferbetrieben. Trotz der Absicht der Schweizerischen Nationalbank, einen Mindestkurs von 1.20 Franken pro Euro mit allen Mitteln zu verteidigen, ist die Situation für viele Unternehmen nach wie vor angespannt. In den letzten Monaten sind auch bei der Zürcher Kantonalbank vermehrt Absicherungsinstrumente gegenüber dem Euro und dem Dollar nachgefragt worden. Nach dem Entscheid der SNB stellt sich nun allerdings die Frage, ob eine Absicherung im aktuellen Umfeld noch notwendig ist. Termingeschäfte und Optionen Die Zürcher Kantonalbank bietet Firmenkunden jeder Grösse Beratung und alle gängigen Absicherungsinstrumente wie Termingeschäfte und Optionen. Bei einem Termingeschäft wird der Wechselkurs für einen späteren Zeitpunkt heute schon fixiert. Der Kunde hat somit eine sichere Kalkulationsbasis für seine Eurooder Dollar-Einnahmen. Bei einer Devisenoption kauft der Unternehmer das Recht, die Fremdwährung zu einem bestimmten Zeitpunkt zum heute festgelegten Wechselkurs zu verkaufen, und bezahlt dafür eine Prämie. Liegt der effektive Wechselkurs später darüber, löst er die Option nicht ein; liegt er tiefer, kann er vom festgelegten Kurs profitieren. Vor dem Hintergrund des SNB-Entscheids ist eine Absicherung des aktuellen Kursniveaus über Termingeschäfte und Standardoptionen beim Euro zurzeit tatsächlich kaum mehr sinnvoll, wird aber beim US-Dollar nach wie vor empfohlen. «Die Zürcher Kantonalbank beschreitet mit der Stufen- Absicherungsstrategie neue Wege.» Innovative Stufen-Absicherungsstrategie Die Möglichkeiten sind mit diesen Standardinstrumenten jedoch nicht ausgeschöpft. Neue Wege beschreitet die Zürcher Kantonalbank mit einem innovativen Produkt, das ihren KMU-Kunden die Umsetzung einer Stufen-Absicherungsstrategie in den Währungspaaren Euro/Franken und Dollar/Franken eröffnet. Das Absiche rungsniveau wird bei Vertragsschluss fixiert und passt sich während der Laufzeit an, wenn sich die Fremdwährung erholt. Die Anpassungen erfolgen ausschliesslich zugunsten der KMU. Das Absicherungsniveau wird also nur nach oben, nie nach unten angepasst. So können KMU an einer Erholung des Wechselkurses partizipieren und sich gleichzeitig gegen später wieder fallende Kurse absichern. Für weitere Informationen wenden Sie sich an Ihren Kundenbetreuer der Zürcher Kantonalbank. Er wird Sie gerne bei der Auswahl einer geeigneten Absicherungsstrategie unterstützen und Sie über Chancen, Risiken und Kosten der verschiedenen Lösungen beraten. k KMU Spezial 3 /

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