Die betriebliche Krankenversicherung (bkv)

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1 Die betriebliche Krankenversicherung (bkv) Steuerliche Behandlung Stand: Oktober 2015

2 Steuerrechtliche Behandlung der bkv Die Leistungen aus der bkv sind für den Arbeitnehmer (AN) grundsätzlich steuerfrei ( 3 Nr. 1a EStG) Die Beiträge des Arbeitgebers (AG) zur bkv sind einkommensteuerrechtlich als Barlohn zu behandeln und sind daher lohnsteuer- / und sozialversicherungspflichtig Verschiedene Versteuerungsmöglichkeiten der Beiträge werden im Folgenden aufgeführt Der Arbeitgeber kann die Beiträge zur bkv als Betriebsausgaben absetzen ( 4 EStG)

3 Mögliche steuerrechtliche Behandlungen Individualversteuerung Bruttolohnversteuerung / Barlohnversteuerung Nettolohnversteuerung Pauschalversteuerung nach 40 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG

4 Möglichkeiten der Besteuerung der bkv-beiträge Individualversteuerung Pauschalversteuerung Nettolohnversteuerung Bruttolohnversteuerung Pauschalversteuerung Möglichkeit 1 Pauschalversteuerung Möglichkeit 2 Arbeitnehmer Lohnsteuer Sozialversicherung (AN-Anteil) Sozialversicherung (AN-Anteil) Arbeitgeber Sozialversicherung (AG-Anteil) Lohnsteuer (für AN) Sozialversicheng (AN-Anteil) Sozialversicherung (AG-Anteil) Pauschale Lohnsteuer Sozialversicherung (AG-Anteil) Sozialversicherung (AN-Anteil) Pauschale Lohnsteuer Sozialversicherung (AG-Anteil)

5 Individualversteuerung Der bkv-beitrag wird als geldwerter Vorteil und somit wie Arbeitslohn behandelt Dadurch erhöht sich für den Mitarbeiter das Gesamt-Bruttogehalt und somit auch die Steuerund Sozialabgaben Bei der Individualversteuerung werden Lohnsteuer und Sozialversicherungsabgaben individuell für jeden Mitarbeiter errechnet

6 Beispielrechnung (Bruttolohnversteuerung) Alleinstehend, keine Kinder, Steuerklasse 1, kirchen- und sozialversicherungspflichtig, Wohnort NRW Ohne bkv Mit bkv BC+svo Bruttogehalt EUR EUR bkv-beitrag 22,20 EUR Gesamt-Brutto EUR 3.022,20 EUR Steuer Sozialversicherung Abzüge gesamt Abzug bkv-beitrag - 517,90 EUR - 614,25 EUR ,15 EUR - 524,69 EUR - 618,80 EUR ,49 EUR - 22,20 EUR Auszahlung (Netto) 1.867,85 EUR 1.856,51 EUR In diesem Fall kostet die bkv den Mitarbeiter unterm Strich 11,34 EUR

7 Individualversteuerung Der Arbeitgeber kann die Folge eines reduzierten Nettogehaltes verhindern Dazu muss das Bruttogehalt soweit erhöht werden, dass die auf die bkv entfallenden Abgaben ausgeglichen werden Diese Variante wird dann als Nettolohnversteuerung bezeichnet

8 Beispielrechnung (Nettolohnversteuerung) Alleinstehend, keine Kinder, Steuerklasse 1, kirchen- und sozialversicherungspflichtig, Wohnort NRW Ohne bkv Mit bkv BC+svo Bruttogehalt EUR 3.022,64 EUR bkv-beitrag 22,20 EUR Gesamt-Brutto EUR 3.044,84 EUR Steuer Sozialversicherung Abzüge gesamt Abzug bkv-beitrag - 517,90 EUR - 614,25 EUR ,15 EUR - 531,64 EUR - 623,43 EUR ,07 EUR - 22,20 EUR Auszahlung (Netto) 1.867,85 EUR 1.867,57 EUR So behält der Mitarbeiter trotz bkv sein ursprüngliches Nettogehalt. Dafür höherer Aufwand bei AG (Gehalt und Sozialversicherungsabgaben)

9 Brutto- / Nettolohnversteuerung Aufwand aus AG-Sicht Ohne bkv Mit bkv Bruttolohnversteuerung Mit bkv Nettolohnversteuerung Gehalt EUR 3.022,20 EUR 3.044,84 EUR Sozialversicherung Gesamtkosten 579,75 EUR 584,00 EUR 588,25 EUR 3.579,75 EUR 3.606,20 EUR 3.633,09 EUR Mehraufwand AG 26,45 EUR 53,34 EUR Mehraufwand AG: 26,89EUR (Netto- gegenüber Bruttolohnversteuerung)

10 Individualversteuerung Bruttolohnversteuerung bkv wird als geldwerter Vorteil versteuert ( 8 Abs. 2 EStG) Volle Abgabenlast bei AN Folge: Geringeres Nettoeinkommen des AN Nettolohnversteuerung bkv-beitrag wird als Nettolohn betrachtet Bruttogehalt wird entsprechend erhöht AG übernimmt alle anfallenden Kosten zur Lohnsteuer und SV-Abgaben Mehraufwand für AG Keine wirtschaftliche Belastung des AN Sowohl bkv-beiträge als auch Sozialversicherungsbeiträge können als Betriebsausgaben abgesetzt werden ( 4 EStG)

11 Pauschalversteuerung ( 40 Abs. 1 Nr. EStG) Bei der Pauschalversteuerung wird ein pauschaler Steuersatz für alle Mitarbeiter ermittelt Die Pauschalversteuerung ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden und muss vor jeder Anwendung vom Betriebsstättenfinanzamt genehmigt werden Der AG hat die pauschale Lohnsteuer zu übernehmen Keine Steuerbelastung des Arbeitnehmers

12 Pauschalversteuerung: Voraussetzungen Die Pauschalversteuerung ist möglich, wenn dem Arbeitnehmer sonstige Bezüge in einer größeren Zahl von Fällen gewährt werden ( 40 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG)

13 Sonstige Bezüge Sonstige Bezüge sind Arbeitslohn, der nicht als laufender Arbeitslohn gezahlt wird ( 38a Abst. 1 Satz 3 EStG) Als laufender Arbeitslohn gelten Bezüge, die dem Arbeitnehmer regelmäßig fortlaufend zufließen (z. B. Monatsgehälter oder Mehrarbeitsvergütungen) (R 39b.2 LStR 2011) Als sonstige Bezüge zählen insbesondere: Einmalige Abfindungen und Entschädigungen Gratifikationen und Tantiemen (nicht fortlaufend gezahlt) Jubiläumszuwendungen Vergütungen für Erfindungen Weihnachtszuwendungen 13. und 14. Gehalt (Pauschalversteuerung hier aber eher unüblich)

14 Sonstige Bezüge Bei den genannten sonstigen Bezügen handelt es sich um Zahlungen, die in der Regel allenfalls einmal pro Jahr anfallen Es ist daher davon auszugehen, dass die bkv nur dann als sonstiger Bezug anzusehen ist, wenn sie jährlich gezahlt wird Zusätzliche Vorteile: jährliche Zahlungsweise bietet einen Beitragsnachlass in Höhe von 4 % Es ist nur eine Antragstellung beim Betriebsstättenfinanzamt pro Jahr erforderlich (bei halbjährlicher Zahlungsweise wäre der Antrag zweimal pro Jahr notwendig) Die Pauschalierung von sonstigen Bezügen ist bis zu EUR je Kalenderjahr und Mitarbeiter möglich

15 Größere Anzahl von Fällen Eine größere Anzahl von Fällen ist ohne weitere Prüfung anzunehmen, wenn gleichzeitig mindestens 20 Arbeitnehmer in die Pauschalversteuerung einbezogen werden. (R 40.1 LStR 2011) Da für die Barmenia BusinessClass ohnehin eine Mindestanzahl von 20 Mitarbeitern erforderlich ist, ist dieses Kriterium in der Regel immer gegeben Bei einer geringeren Anzahl an Mitarbeitern kann darüber hinaus auch die Möglichkeit einer Pauschalversteuerung geprüft werden

16 Zusammengefasst Für die Pauschalversteuerung nach 40 Abs. 1 Satz 1 EStG müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Jährliche Zahlungsweise Mindestens 20 Arbeitnehmer Je Mitarbeiter werden maximal EUR pro Kalenderjahr pauschaliert

17 Pauschalversteuerung / Sozialversicherungspflicht bkv-beiträge sind auch bei der Pauschalversteuerung sozialversicherungspflichtig Sozialbeiträge können entweder anteilig von AG und AN oder komplett durch AG übernommen werden

18 Pauschalversteuerung / Beispiel 1 Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen anfallende Abgaben anteilig bkv-beitrag Arbeitnehmer-anteil Sozialvers. (20,225 %) Pauschale Lohnsteuer (fiktiv 37,50 %) Soli-Zuschlag / Kirchensteuer (14,5 %) Arbeitgeberanteil Sozialversicherung (19,325 %) Arbeitnehmer 4,31 EUR Arbeitgeber 21,31 EUR 7,99 EUR 1,25 EUR 4,12 EUR Im bkv-beitrag (22,20 EUR) sind 4 % Skonto berücksichtigt Belastung gesamt 4,31 EUR 34,67 EUR

19 Pauschalversteuerung / Beispiel 2 Arbeitgeber übernimmt alle Sozialabgaben Arbeitnehmer Arbeitgeber bkv-beitrag 21,31 EUR Im bkv-beitrag (22,20 EUR) sind 4 % Skonto berücksichtigt Arbeitnehmer-anteil Sozialvers. 0,00 EUR Pauschale Lohnsteuer (fiktiv 37,50 %) Soli-Zuschlag / Ki-St. (14,5 %) 9,61 EUR 1,39 EUR Lohnsteuer berechnet sich hier von bkv-beitrag und AN-Anteil Sozialversicherung Arbeitgeberanteil Sozialversicherung (19,325 %) Arbeitnehmeranteil Sozialvers. (20,225 %) 4,95 EUR 5,18 EUR Übernahme der SV-Abgaben durch AG führt zu geldwertem Vorteil, der wiederum zu versteuern ist. Daher ist Gesamt- Belastung hier noch etwas höher Belastung gesamt 0,00 EUR 42,35 EUR

20 Pauschalversteuerung / Antragstellung 1. Jährliche Antragstellung des Arbeitgebers beim Betriebsstättenfinanzamt Angabe: 1. Ø Steuersatz (Ø Jahreslöhne, Ø Lohnsteuer in jeder Steuerklasse derjenigen Arbeitnehmer) 2. Beitrags-Zahlungsweise 2. Zustimmung des Betriebsstättenfinanzamtes 3. Übernahmeerklärung des Arbeitgebers Damit für neue Mitarbeiter ebenfalls der Pauschalsteuersatz angewandt werden kann, können diese nur zum jeweiligen Zahlungsstichtag nachgemeldet werden

21 Fazit Versteuerungsmöglichkeiten der bkv: Individuelle Versteuerung (Barlohn / Nettolohnversteuerung) Pauschale Versteuerung ( 40 Abs. 1 Satz 1 EStG) Entscheidung liegt beim Arbeitgeber. Eine pauschale Empfehlung ist nicht möglich, da dies von sehr betriebsindividuellen Faktoren abhängig ist Daher ist eine Vorabanfrage beim Betriebsstättenfinanzamt zu empfehlen Diese ist nach 42e EStG gebührenfrei! Beiträge zur bkv sowie übernommene Steuer- und Sozialversicherungsabgaben sind Betriebsausgaben

22 Die aufgeführten Informationen sind unter Berücksichtigung von vereinfachten Annahmen und Rundungen erfolgt. Diese Unterlage stellt keine verbindliche steuerliche Auskunft dar! Individuelle Auswirkungen sollten immer durch einen Steuerberater geprüft werden. Die Barmenia darf steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Fragen nicht beantworten!

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