C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.doc Wiesbaden, 11.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.doc Wiesbaden, 11."

Transkript

1 , M.S. (Stanford Univ./USA) Mitglied der Kommission zur Reform der Unternehmensbesteuerung fhw Fachhochschule Wiesbaden, FB SuK Internationales Wirtschaftsingenieurwesen C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.doc Wiesbaden, 11. Januar 2001 Erste Fassung v1.0 Neueste Version im Internet unter Bitte kritische Anmerkungen an Tabellen zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen im Jahr Durchschnittliche Belastung durch Sozialabgaben und Steuern Durchschnittliche Belastung eines ledigen Steuerzahlers Durchschnittliche Belastung eines Ehepaars, 1 Alleinverdiener Durchschnittliche Belastung eines Ehepaars, Mann + Frau verdienen je 1/ Einige Beispiele zur durchschnittlichen Belastung 6 2. Belastung von Lohnerhöhungen durch Sozialabgaben und Steuern Belastung einer Lohnerhöhung von 4% bei einem ledigen Steuerzahler Belastung einer Lohnerhöhung von 4% für ein Ehepaar mit 1 Alleinverdiener Belastung einer Lohnerhöhung von 4% für ein Ehepaar; Frau und Mann verdienen je die Hälfte des Familieneinkommens Begünstigung des Aufbaus der Privatrente Förderung und Eigenbeitrag für einen ledigen Steuerzahler Förderung und Eigenbeitrag für ein Ehepaar; 1 Alleinverdiener Förderung und Eigenbeitrag für ein Ehepaar; Frau und Mann verdienen je die Hälfte des Familieneinkommens 15 c/o Dudenstr. 33, D Wiesbaden, T / , Fax 0611 / homepage:

2 1. Durchschnittliche Belastung durch Sozialabgaben und Steuern Die Arbeitgeberanteile der Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung können von den Arbeitgebern als Kosten geltend gemacht werden und können deshalb aus unversteuerten Erträgen bezahlt werden. Sie sind anders als Arbeitgeberleistungen für Zusatzversorgungen bei den Arbeitnehmern kein steuerpflichtiger Arbeitslohn. Demgegenüber können die Arbeitnehmeranteile vom Arbeitnehmer nur in den Grenzen der Höchstbeträge für Sonderausgaben vom steuerpflichtigen Arbeitslohn abgesetzt werden. Selbst bei bescheidenen Löhnen reichen diese Höchstbeträge nicht für den vollen Abzug aus, so dass Arbeitnehmerbeiträge (rund 21 % des Bruttolohns) teilweise aus versteuertem Einkommen bezahlt werden müssen, vgl. die Tabellen 1.1, 1.2 und 1.3. Schon bei Durchschnittslöhnen von brutto DM pro Monat müssen die Arbeitnehmerbeiträge teilweise aus versteuertem Einkommen bezahlt werden. Dies widerspricht dem Prinzip der Besteuerung nach der persönlichen Leistungsfähigkeit. Deshalb ist es dringend geboten, die Steuer-Freistellung aller Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung vorab zu gewähren. Damit würden gerade die heute besonders belasteten mittleren Lohneinkommen entlastet. Zugleich ergäbe sich daraus die Rechtfertigung für eine allgemeine nachgelagerte Besteuerung der gesetzlichen Renten; diese wird von der Europäischen Kommission als die am besten geeignete Methode für eine freizügigkeitsneutrale Besteuerung angesehen. Pflichtbeiträge zur Krankenversicherung und zur Pflegeversicherung müssen im Jahr 2001 nur bis zur sbemessungsgrenze von DM bezahlt werden, Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung und zur Arbeitslosenversicherung nur bis zur sbemessungsgrenze von 8700 DM (West) bzw (Ost). Deshalb sind höhere Einkommen relativ niedriger belastet! Die vollständige Abzugsfähigkeit der Arbeitnehmerbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung wirkt sich bei der zu erwartenden niedrigen Effektiverzinsung der Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung besonders pos. für den szahler aus, wie Wiegard & Wagner im Handelsblatt vom dargelegt haben , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 2

3 1.1. Durchschnittliche Belastung eines ledigen Steuerzahlers Tabelle 1.1. Durchschnittliche Belastung eines ledigen Steuerzahlers Alle Werte in DM pro Monat für 2001 Brutto- Lohn 1 (1) (2a) (2b) (3a) (3b) (4) = (1)-(2a)- (2b)-(3b) Sozialversicherung ArbN-Beiträge RentenV KV, AloV, PflV Lohnsteuer 2 bei steuerl. Abzug der gesamten ArbN- Beiträge 4 zusätzlich wegen derzeit nur begrenzt. Abzug 5 Netto- Lohn (5) SozV ArbG- Beiträge ,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 100,0% 22,0% ,0% 9,6% 10,9% 4,8% 1,2% 73,6% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 10,1% 2,7% 66,8% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 13,3% 3,8% 62,4% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 15,7% 4,8% 59,1% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 17,7% 5,6% 56,3% 20,4% ,0% 9,6% 10,3% 19,6% 6,2% 54,2% 19,9% ,0% 9,6% 9,4% 21,6% 6,6% 52,8% 19,0% ,0% 9,2% 8,7% 23,7% 6,8% 51,7% 17,9% ,0% 8,3% 7,8% 26,0% 6,5% 51,4% 16,1% ,0% 7,6% 7,1% 28,2% 6,0% 51,2% 14,6% ,0% 6,9% 6,5% 30,2% 5,5% 51,0% 13,4% , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 3

4 1.2. Durchschnittliche Belastung eines Ehepaars, 1 Alleinverdiener Tabelle 1.2. Durchschnittliche Belastung eines Ehepaars, 1 Alleinverdiener Alle Werte in DM pro Monat für 2001 Brutto- Lohn 9 (1) (2a) (2b) (3a) (3b) (4) = (1)-(2a)- (2b)-(3b) Sozialversicherung ArbN-Beiträge RentenV KV, AloV, PflV Lohnsteuer 10 bei steuerl. Abzug der gesamten ArbN- Beiträge 12 zusätzlich wegen derzeit nur begrenzt. Abzug 13 Netto- Lohn (5) 11 SozV ArbG- Beiträge ,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 100,0% 22,0% ,0% 9,6% 10,9% 0,3% 0,6% 78,6% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 4,8% 1,2% 73,6% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 7,9% 1,9% 69,8% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 10,1% 2,7% 66,8% 20,4% ,0% 9,6% 10,3% 12,0% 3,1% 65,0% 19,9% ,0% 9,6% 9,4% 13,8% 3,4% 63,8% 19,0% ,0% 9,2% 8,7% 15,4% 3,5% 63,2% 17,9% ,0% 8,3% 7,8% 17,2% 3,3% 63,4% 16,1% ,0% 7,6% 7,1% 18,8% 3,2% 63,4% 14,6% ,0% 6,9% 6,5% 20,3% 3,1% 63,3% 13,4% , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 4

5 1.3. Durchschnittliche Belastung eines Ehepaars, Mann + Frau verdienen je 1/2 Tabelle 1.3. Durchschnittliche Belastung eines Ehepaars, Mann + Frau verdienen je 1/2 Alle Werte in DM pro Monat für 2001 Brutto- Lohn 17 (1) (2a) (2b) (3a) (3b) (4) = (1)-(2a)- (2b)-(3b) Sozialversicherung ArbN-Beiträge RentenV KV, AloV, PflV Lohnsteuer 18 bei steuerl. Abzug der gesamten ArbN- Beiträge 20 zusätzlich wegen derzeit nur begrenzt. Abzug 21 Netto- Lohn (5) 19 SozV ArbG- Beiträge ,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 100,0% 22,0% ,0% 0,0% 0,0% 0,0% 0,0% 79,6% 22,0% ,0% 9,6% 10,9% 0,3% 0,6% 78,6% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 4,8% 1,2% 73,6% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 7,9% 1,9% 69,8% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 10,1% 2,7% 66,8% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 11,9% 3,3% 64,4% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 13,3% 3,8% 62,4% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 14,6% 4,3% 60,7% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 15,7% 4,8% 59,1% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 16,7% 5,2% 57,6% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 17,7% 5,6% 56,3% 20,4% , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 5

6 1.4. Einige Beispiele zur durchschnittlichen Belastung Bei Arbeitnehmern kassiert der Staat doppelt (vgl. auch FOCUS vom ) Arbeitnehmer müssen jeden Monat rund 20 Prozent ihres Bruttogehaltes an die Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung zahlen. Sie können aber jedes Jahr nur höchstens Mark (Verheiratete Mark) dieser Zwangsabgaben von der Steuer absetzen. Die Folge: Die meisten Arbeitnehmer zahlen auf ihre Sozialabgaben auch noch Steuern. Einige Beispiele zu den Tabellen 1.1, 1.2 und 1.3. Zu den Auswirkungen auf Lohnerhöhungen vgl. die späteren Tabellen 2.1, 2.2 und Sekretärin, ledig Vgl. Tab. 1.1, Zeile 4000 DM: monatliches Bruttogehalt Monatliche Abzüge Rentenbeitrag* 382 DM Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung* 434 DM Lohnsteuer** 686 DM Gesamte Abzüge DM monatliches Nettogehalt DM DM * nur Arbeitnehmeranteil, der Arbeitgeber legt noch einmal die gleiche Summe als sogenannten Arbeitgeberbeitrag drauf, die völlig steuerfrei sind. ** jeweils inkl. Solidaritätszuschlag. Wenn das Finanzamt alle Sozialbeiträge steuerlich anerkennen würde, blieben jeden Monat netto 153 DM mehr übrig (vgl. Spalte 3b). Damit kassiert der Staat 3,8 Prozent vom Gehalt doppelt ab Filmcutterin, ledig Vgl. Tab. 1.1, Zeile DM: monatliches Bruttogehalt Monatliche Abzüge Rentenbeitrag* 669 DM Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung: 723 DM Lohnsteuer: DM Gesamte Abzüge DM monatliches Nettogehalt DM DM Wenn das Finanzamt alle Sozialbeiträge steuerlich anerkennen würde, blieben jeden Monat netto 437 DM mehr übrig (vgl. Spalte 3b). Damit kassiert der Staat 6,2 Prozent vom Gehalt doppelt ab , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 6

7 Ingenieur, ledig Vgl. Tab. 1.3, Zeile DM: monatliches Bruttogehalt Monatliche Abzüge Rentenbeitrag*: 831 DM Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung 779 DM Lohnsteuer DM Gesamte Abzüge DM monatliches Nettogehalt DM DM Wenn das Finanzamt alle Sozialbeiträge steuerlich anerkennen würde, blieben jeden Monat netto 650 DM mehr übrig (vgl. Spalte 3b). Damit kassiert der Staat 6,8 Prozent vom Gehalt doppelt ab Facharbeiter, verheiratet, Alleinverdiener Vgl. Tab. 1.2, Zeile DM: monatliches Bruttogehalt Monatliche Abzüge Rentenbeitrag*: 478 DM Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung* 543 DM Lohnsteuer 492 DM Gesamte Abzüge DM monatliches Nettogehalt DM DM Wenn das Finanzamt alle Sozialbeiträge steuerlich anerkennen würde, blieben jeden Monat netto 97 DM mehr übrig (vgl. Spalte 3b). Damit kassiert der Statt 1.9 Prozent vom Gehalt doppelt ab Ehepaar, beide Angestellte Vgl. Tab. 1.3, Zeile DM: monatliches Bruttogehalt jeweils DM Monatliche Abzüge (gesamt) Rentenbeitrag* DM Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung*1.302 DM Lohnsteuer DM Gesamte Abzüge 5.247DM monatliches Nettogehalt Wenn das Finanzamt alle Sozialbeiträge steuerlich anerkennen würde, blieben jeden Monat netto 675 DM mehr übrig (vgl. Spalte 3b). Damit kassiert der Staat 5,6 Prozent vom Gehalt doppelt ab , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 7

8 2. Belastung von Lohnerhöhungen durch Sozialabgaben und Steuern Von Lohnerhöhungen nimmt der Staat schon bei durchschnittlichen Monatseinkommen von DM mehr als die Hälfte, vgl. Tab. 2a, 2b und 2c. Grund: Alle zusätzlichen Arbeitnehmer-Beiträge zur Sozialversicherung müssen wegen der sehr engen Begrenzung der steuerlichen Abzugsfähigkeit aus versteuerten Einkommen bezahlt werden, oder anders ausgedrückt: Für die Arbeitnehmer- Beiträge zur Sozialversicherung muss zusätzlich noch Steuer bezahlt werden, deren Höhe in den Tabellen 2.1, 2.2 und 2.3 je in Spalte (3b) angegeben wird , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 8

9 2.1. Belastung einer Lohnerhöhung von 4% bei einem ledigen Steuerzahler Tabelle 2.1. Belastung einer Lohnerhöhung von 4% bei einem ledigen Steuerzahler Alle Werte in DM pro Monat für 2001 Brutto- Lohn Lohnerhöhung brutto Sozialversicherung ArbN-Beiträge Renten V KV, AloV, PflV Lohnsteuer 25 bei steuerl. Abzug der gesamten ArbN- Beiträge 26 zusätzlich wegen derzeit nur begrenzt. Abzug 27 Lohnerhöhung netto SozV AG % 0% 0% 0% 100% 22% ,0% 9,6% 10,9% 19,4% 3,1% 57,1% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 21,7% 6,2% 51,6% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 24,1% 7,8% 47,7% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 26,4% 10,1% 43,1% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 28,7% 11,6% 39,4% 20,4% ,0% 9,6% 3,3% 34,3% 9,0% 43,9% 12,8% ,0% 9,6% 3,3% 37,3% 9,8% 40,2% 12,8% ,0% 0,0% 0,0% 46,2% 4,6% 49,2% 0,0% ,0% 0,0% 0,0% 49,9% 1,3% 48,8% 0,0% ,0% 0,0% 0,0% 51,3% 0,0% 48,7% 0,0% ,0% 0,0% 0,0% 50,8% 0,0% 49,2% 0,0% , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 9

10 2.2. Belastung einer Lohnerhöhung von 4% für ein Ehepaar mit 1 Alleinverdiener Tabelle 2.2. Belastung einer Lohnerhöhung von 4% für ein Ehepaar mit 1 Alleinverdiener Alle Werte in DM pro Monat für 2001 Brutto- Lohn Lohnerhöhung brutto Sozialversicherung ArbN-Beiträge Renten V KV, AloV, PflV Lohnsteuer 28 bei steuerl. Abzug der gesamten ArbN- Beiträge 29 zusätzlich wegen derzeit nur begrenzt. Abzug 30 Lohnerhöhung netto SozV AG % 0% 0% 0% 100% 22% ,0% 9,6% 10,9% 16,1% 3,7% 59,9% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 19,4% 3,1% 57,1% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 20,0% 6,6% 53,0% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 21,7% 6,2% 51,6% 20,4% ,0% 9,6% 3,3% 25,3% 5,1% 56,8% 12,8% ,0% 9,6% 3,3% 26,8% 5,0% 55,3% 12,8% ,0% 0,0% 0,0% 32,5% 1,7% 65,8% 0,0% ,0% 0,0% 0,0% 34,0% 2,5% 63,5% 0,0% ,0% 0,0% 0,0% 36,3% 1,7% 62,0% 0,0% ,0% 0,0% 0,0% 37,8% 2,5% 59,8% 0,0% , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 10

11 2.3. Belastung einer Lohnerhöhung von 4% für ein Ehepaar; Frau und Mann verdienen je die Hälfte des Familieneinkommens Tabelle 2.3. Belastung einer Lohnerhöhung von 4% für ein Ehepaar; Frau und Mann verdienen je die Hälfte des Familieneinkommens Alle Werte in DM pro Monat für 2001 Brutto- Lohn Lohnerhöhung brutto Sozialversicherung ArbN-Beiträge RentenV KV, AloV, PflV Lohnsteuer 31 bei steuerl. Abzug der gesamten ArbN- Beiträge 32 zusätzlich wegen derzeit nur begrenzt. Abzug 33 Lohnerhöhung netto SozV AG % 0% 0% 0% 0% 100% 22% ,0% 9,6% 10,9% 16,1% 3,7% 59,9% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 13,9% 8,7% 57,1% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 20,0% 6,6% 53,0% 20,4% ,0% 9,6% 10,9% 21,7% 6,2% 51,6% 20,4% ,0% 9,6% 3,3% 25,3% 5,2% 56,8% 12,8% ,0% 9,6% 3,3% 26,7% 5,2% 55,3% 12,8% ,0% 0,0% 0,0% 32,1% 2,1% 65,8% 0,0% ,0% 0,0% 0,0% 33,2% 3,3% 63,5% 0,0% ,0% 0,0% 0,0% 35,1% 2,9% 62,0% 0,0% ,0% 0,0% 0,0% 36,3% 4,0% 59,8% 0,0% , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 11

12 3. Begünstigung des Aufbaus der Privatrente Die Tabellen 3.1, 3.2 und 3.3 zeigen den Eigenbeitrag beim Aufbau der Privatrente für unterschiedliche Bruttolöhne. Es werden die Ergebnisse für die Endstufe im Jahr 2008 gezeigt für 2 Alternativen: Alternative 1 (Gesetzesentwurf vom , ursprünglicher Riester-Vorschlag): Max. geförderter 4 % des sozialversicherungspflichtigen Einkommens, max. bis zur bemessungsgrenze (8.700 DM (West) im Jahr 2001). Alternative 2 (im Januar 2001 diskutierter ursprünglicher Vorschlag): Max. geförderter unabhängig vom sozialversicherungspflichtigen Einkommen, einheitlich max. bis zur sbemessungsgrenze (8.700 DM (West) im Jahr 2001) , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 12

13 3.1. Förderung und Eigenbeitrag für einen ledigen Steuerzahler Tabelle 3.1. Förderung der Privatrente für einen ledigen Steuerzahler Alle Werte für die Endstufe im Jahr 2008 in DM (Steuersätze und sbemessungsgrenzen im Jahr 2001) (0) Bruttolohn Alternative 1 = (1a)+(1b) (1a) (1b) Privatrente Eigenbeitrag Förderung oder ZuschuSteuer- vergün ss stigung entweder Alternative 2 = (2a)+(2b) (2a) (2b) Privatrente Eigenbeitrag Förderung entweder oder ZuschuSteuer- vergün ss stigung Änderung = (2b)-(1b) % 37% 63% 100% 93% 7% % 38% 62% 100% 93% 7% % 69% 31% 100% 77% 23% % 72% 28% 100% 72% 28% % 68% 32% 100% 68% 32% % 63% 37% 100% 63% 37% % 60% 40% 100% 60% 40% % 57% 43% 100% 57% 43% % 53% 47% 100% 53% 47% % 49% 51% 100% 49% 51% % 49% 51% 100% 49% 51% % 49% 51% 100% 49% 51% % 49% 51% 100% 49% 51% , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 13

14 3.2. Förderung und Eigenbeitrag für ein Ehepaar; 1 Alleinverdiener Tabelle 3.2. Förderung der Privatrente für ein Ehepaar; 1 Alleinverdiener Alle Werte für die Endstufe im Jahr 2008 in DM (Steuersätze und sbemessungsgrenzen im Jahr 2001) (0) Bruttolohn Alternative 1 = (1a)+(1b) (1a) (1b) Privatrente Eigenbeitrag Förderung oder ZuschuSteuer- vergün ss stigung entweder Alternative 2 = (2a)+(2b) (2a) (2b) entweder oder Privatrente Eigenbeitrag Förderung ZuschuSteuer- vergün ung = Änder- ss stigung (2b)-(1b) % 37% 63% 100% 93% 7% % 38% 62% 100% 93% 7% % 69% 31% 100% 93% 7% % 79% 21% 100% 80% 20% % 77% 23% 100% 77% 23% % 73% 27% 100% 73% 27% % 72% 28% 100% 72% 28% % 70% 30% 100% 70% 30% % 68% 32% 100% 68% 32% % 66% 34% 100% 66% 34% % 63% 37% 100% 63% 37% % 62% 38% 100% 62% 38% % 60% 40% 100% 60% 40% , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 14

15 3.3. Förderung und Eigenbeitrag für ein Ehepaar; Frau und Mann verdienen je die Hälfte des Familieneinkommens Tabelle 3.3. Förderung der Privatrente für ein Ehepaar; Frau und Mann verdienen je die Hälfte des Familieneinkommens Alle Werte für die Endstufe im Jahr 2008 in DM (Steuersätze und sbemessungsgrenzen im Jahr 2001) (0) Bruttolohn Alternative 1 = (1a)+(1b) (1a) (1b) oder Privatrente Eigenbeitrag Förderung ZuschuSteuer- vergün ss stigung entweder Alternative 2 = (2a)+(2b) (2a) (2b) Privatrente Eigenbeitrag Förderung entweder oder ZuschuSteuer- vergün ss stigung Änderung = (2b)-(1b) % 37% 63% 100% 93% 7% % 38% 62% 100% 93% 7% % 69% 31% 100% 93% 7% % 79% 21% 100% 80% 20% % 77% 23% 100% 77% 23% % 73% 27% 100% 73% 27% % 72% 28% 100% 72% 28% % 70% 30% 100% 70% 30% % 68% 32% 100% 68% 32% % 66% 34% 100% 66% 34% % 63% 37% 100% 63% 37% % 62% 38% 100% 62% 38% % 60% 40% 100% 60% 40% 1 pro Monat. 2 inkl. Solidaritätszuschlag , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 15

16 3 Alle Arbeitgeberbeiträge (ArbG-) zur Sozialversicherung stellen einen steuerfreien geldwerten Vorteil dar, im Gegensatz zu den Arbeitnehmerbeiträgen, die aus dem steuerpflichtigen Bruttolohn bezahlt werden und lediglich im Rahmen von unzureichenden Höchstbeiträgen als Sonderausgaben von der steuerlichen Bemessungsgrundlage abgesetzt werden können. 4 Lohnsteuer, falls alle Arbeitnehmerbeiträge (ArbN-) vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden könnten. 5 Bereits bei niedrigeren Löhnen reichen die Sonderausgaben-Höchstbeträge nicht mehr aus, die Arbeitnehmerbeiträge voll von der steuerlichen Bemessungsgrundlage abzusetzen, m.a.w., ein Teil des gesetzlich auferlegten Arbeitnehmerbeitrags muss aus versteuertem Einkommen bezahlt werden. Nur max DM ArbN-Beiträge werden voll als Sonderausgaben berücksichtigt, vom Rest die Hälfte, max DM. Spalte (3b) ergibt sich als Differenz zwischen tatsächlich zu zahlender Lohnsteuer laut EStG 2001 abzgl. Spalte (3a). 6 Geringfügig beschäftigt, nur 22 % Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung (12 % Rentenversicherung, 10 % Krankenversicherung). 7 Voll sozialversicherungspflichtig mit insgesamt 40,8 % des Bruttolohns, davon je die Hälfte als Arbeitgeberund Arbeitnehmerbeitrag (19,1 % Rentenversicherung, 6,5 % Arbeitslosenversicherung, durchschnittlich 13,5 % Krankenversicherung, 1,7 % Pflegeversicherung). 8 Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung und zur Arbeitslosenversicherung nur bis zur sbemessungsgrenze von 8700 DM (West) bzw (Ost). Mittelfristig ist eine Angleichung an die West-Werte vorgesehen; bei der Kranken- und Pfleversicherung gibt es ab 2001 eine einheitliche sbemessungsgrenze von DM. 9 pro Monat. 10 inkl. Solidaritätszuschlag. 11 Alle Arbeitgeberbeiträge (ArbG-) zur Sozialversicherung stellen einen steuerfreien geldwerten Vorteil dar, im Gegensatz zu den Arbeitnehmerbeiträgen, die aus dem steuerpflichtigen Bruttolohn bezahlt werden und lediglich im Rahmen von unzureichenden Höchstbeiträgen als Sonderausgaben von der steuerlichen Bemessungsgrundlage abgesetzt werden können. 12 Lohnsteuer, falls alle Arbeitnehmerbeiträge (ArbN-) vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden könnten. 13 Bereits bei niedrigeren Löhnen reichen die Sonderausgaben-Höchstbeträge nicht mehr aus, die Arbeitnehmerbeiträge voll von der steuerlichen Bemessungsgrundlage abzusetzen, m.a.w., ein Teil des gesetzlich auferlegten Arbeitnehmerbeitrags muss aus versteuertem Einkommen bezahlt werden. Nur max DM ArbN-Beiträge werden voll als Sonderausgaben berücksichtigt, vom Rest die Hälfte, max DM. Spalte (3b) ergibt sich als Differenz zwischen tatsächlich zu zahlender Lohnsteuer laut EStG 2001 abzgl. Spalte (3a). 14 Geringfügig beschäftigt, nur 22 % Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung (12 % Rentenversicherung, 10 % Krankenversicherung). 15 Voll sozialversicherungspflichtig mit insgesamt 40,8 % des Bruttolohns, davon je die Hälfte als Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag (19,1 % Rentenversicherung, 6,5 % Arbeitslosenversicherung, durchschnittlich 13,5 % Krankenversicherung, 1,7 % Pflegeversicherung). 16 Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung und zur Arbeitslosenversicherung nur bis zur sbemessungsgrenze von 8700 DM (West) bzw (Ost). Mittelfristig ist eine Angleichung an die West-Werte vorgesehen; bei der Kranken- und Pfleversicherung gibt es ab 2001 eine einheitliche sbemessungsgrenze von DM. 17 pro Monat. 18 inkl. Solidaritätszuschlag. 19 Alle Arbeitgeberbeiträge (ArbG-) zur Sozialversicherung stellen einen steuerfreien geldwerten Vorteil dar, im Gegensatz zu den Arbeitnehmerbeiträgen, die aus dem steuerpflichtigen Bruttolohn bezahlt wer , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 16

17 den und lediglich im Rahmen von unzureichenden Höchstbeiträgen als Sonderausgaben von der steuerlichen Bemessungsgrundlage abgesetzt werden können. 20 Lohnsteuer, falls alle Arbeitnehmerbeiträge (ArbN-) vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden könnten. 21 Bereits bei niedrigeren Löhnen reichen die Sonderausgaben-Höchstbeträge nicht mehr aus, die Arbeitnehmerbeiträge voll von der steuerlichen Bemessungsgrundlage abzusetzen, m.a.w., ein Teil des gesetzlich auferlegten Arbeitnehmerbeitrags muss aus versteuertem Einkommen bezahlt werden. Nur max DM ArbN-Beiträge werden voll als Sonderausgaben berücksichtigt, vom Rest die Hälfte, max DM. Spalte (3b) ergibt sich als Differenz zwischen tatsächlich zu zahlender Lohnsteuer laut EStG 2001 abzgl. Spalte (3a). 22 Geringfügig beschäftigt, nur 22 % Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung (12 % Rentenversicherung, 10 % Krankenversicherung). 23 Voll sozialversicherungspflichtig mit insgesamt 40,8 % des Bruttolohns, davon je die Hälfte als Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag (19,1 % Rentenversicherung, 6,5 % Arbeitslosenversicherung, durchschnittlich 13,5 % Krankenversicherung, 1,7 % Pflegeversicherung). 24 Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung und zur Arbeitslosenversicherung nur bis zur sbemessungsgrenze von 8700 DM (West) bzw (Ost). Mittelfristig ist eine Angleichung an die West-Werte vorgesehen; bei der Kranken- und Pfleversicherung gibt es ab 2001 eine einheitliche sbemessungsgrenze von DM. 25 inkl. Solidaritätszuschlag. 26 Lohnsteuer, falls alle Arbeitnehmerbeiträge (ArbN-) vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden könnten. 27 Bereits bei niedrigeren Löhnen reichen die Sonderausgaben-Höchstbeträge nicht mehr aus, die Arbeitnehmerbeiträge voll von der steuerlichen Bemessungsgrundlage abzusetzen, m.a.w., ein Teil des gesetzlich auferlegten Arbeitnehmerbeitrags muss aus versteuertem Einkommen bezahlt werden. Nur max DM ArbN-Beiträge werden voll als Sonderausgaben berücksichtigt, vom Rest die Hälfte, max DM. Spalte (3b) ergibt sich als Differenz zwischen tatsächlich zu zahlender Lohnsteuer laut EStG 2001 abzgl. Spalte (3a). 28 inkl. Solidaritätszuschlag. 29 Lohnsteuer, falls alle Arbeitnehmerbeiträge (ArbN-) vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden könnten. 30 Bereits bei niedrigeren Löhnen reichen die Sonderausgaben-Höchstbeträge nicht mehr aus, die Arbeitnehmerbeiträge voll von der steuerlichen Bemessungsgrundlage abzusetzen, m.a.w., ein Teil des gesetzlich auferlegten Arbeitnehmerbeitrags muss aus versteuertem Einkommen bezahlt werden. Nur max DM ArbN-Beiträge werden voll als Sonderausgaben berücksichtigt, vom Rest die Hälfte, max DM. Spalte (3b) ergibt sich als Differenz zwischen tatsächlich zu zahlender Lohnsteuer laut EStG 2001 abzgl. Spalte (3a). 31 inkl. Solidaritätszuschlag. 32 Lohnsteuer, falls alle Arbeitnehmerbeiträge (ArbN-) vom zu versteuernden Einkommen abgezogen werden könnten. 33 Bereits bei niedrigeren Löhnen reichen die Sonderausgaben-Höchstbeträge nicht mehr aus, die Arbeitnehmerbeiträge voll von der steuerlichen Bemessungsgrundlage abzusetzen, m.a.w., ein Teil des gesetzlich auferlegten Arbeitnehmerbeitrags muss aus versteuertem Einkommen bezahlt werden. Nur max DM ArbN-Beiträge werden voll als Sonderausgaben berücksichtigt, vom Rest die Hälfte, max DM. Spalte (3b) ergibt sich als Differenz zwischen tatsächlich zu zahlender Lohnsteuer laut EStG 2001 abzgl. Spalte (3a) , 18:15C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\Tabellen v1.0 zur Steuer- und Abgabenbelastung von Löhnen in 2001.docSeite 17

Reform der gesetzlichen Rentenversicherung Förderung der Privatrente 1

Reform der gesetzlichen Rentenversicherung Förderung der Privatrente 1 Prof. Dr. Lorenz JARASS, M.S. (Stanford Univ./USA) Mitglied der Kommission zur Reform der Unternehmensbesteuerung fhw Fachhochschule Wiesbaden, FB SuK Internationales Wirtschaftsingenieurwesen D:\Materialien\Jarass\neue

Mehr

Vergleich der finanziellen Auswirkungen der Vorschläge zur Gewerbesteuerreform: Kommunale Spitzenverbände versus Bundesregierung

Vergleich der finanziellen Auswirkungen der Vorschläge zur Gewerbesteuerreform: Kommunale Spitzenverbände versus Bundesregierung Prof. Dr. L. JARASS, M.S. (Stanford Univ./USA) D:\003 Daten\003.03\Dt. Städtetag\Gewerbesteuervergleich, 1.6.doc Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Kommission zur Reform der Gemeindefinanzen Mitglied

Mehr

Prozentrechnung. 2.2 Pflegeversicherung. 2.3 Rentenversicherung. 2.4 Arbeitslosenversicherung. Aktuell 1,7% Wird hälftig von AN und AG getragen

Prozentrechnung. 2.2 Pflegeversicherung. 2.3 Rentenversicherung. 2.4 Arbeitslosenversicherung. Aktuell 1,7% Wird hälftig von AN und AG getragen Prozentrechnung Herr Emsig ist Geschäftsführer des Fremdenverkehrsverbandes Heidelberg. Für 2007 wird auf seiner Lohnsteuerkarte ein Bruttogehalt von 61.232,- ausgewiesen. Wieviel Geld bleibt für Herrn

Mehr

Die betriebliche Krankenversicherung (bkv)

Die betriebliche Krankenversicherung (bkv) Die betriebliche Krankenversicherung (bkv) Steuerliche Behandlung Stand: Oktober 2015 Steuerrechtliche Behandlung der bkv Die Leistungen aus der bkv sind für den Arbeitnehmer (AN) grundsätzlich steuerfrei

Mehr

Gesetz zur Neuordnung der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen (Alterseinkünftegesetz - AltEinkG)

Gesetz zur Neuordnung der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen (Alterseinkünftegesetz - AltEinkG) Gesetz zur Neuordnung der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von und Altersbezügen (Alterseinkünftegesetz - AltEinkG) Die wichtigsten Änderungen im Überblick Inhalt: Änderungen bei Kapitalversicherungen

Mehr

DAS ALTERSEINKÜNFTEGESETZ

DAS ALTERSEINKÜNFTEGESETZ DAS ALTERSEINKÜNFTEGESETZ Stand 2016 DIE ÄRZTEVERSORGUNG WESTFALEN- LIPPE BESTEHT SEIT DEM 01.04.1960 SIE GEWÄHRT IM ALTER UND BEI BERUFSUNFÄHIGKEIT DEM MITGLIED BZW. NACH DESSEN TOD DEN FAMILIENANGEHÖRIGEN

Mehr

Friedmar Fischer und Werner Siepe. Standpunkt: Zusatzbelastungskasse 15.07.2014

Friedmar Fischer und Werner Siepe. Standpunkt: Zusatzbelastungskasse 15.07.2014 Friedmar Fischer und Werner Siepe Standpunkt: Zusatzbelastungskasse 15.07.2014 Vorbemerkungen Zusatzbelastungskasse statt Zusatzversorgungskasse? Nein, dies ist kein Schreibfehler. Mit der leicht überspitzten

Mehr

In welcher der folgenden Zeilen sind die Abzugsmöglichkeiten bei der Einkommensteuererklärung richtig zugeordnet?

In welcher der folgenden Zeilen sind die Abzugsmöglichkeiten bei der Einkommensteuererklärung richtig zugeordnet? 1. Aufgabe In welcher der folgenden Zeilen sind die Abzugsmöglichkeiten bei der Einkommensteuererklärung richtig zugeordnet? Werbungskosten Vorsorgeaufwendungen Andere Sonderausgaben 1. Aufwendungen für

Mehr

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005

Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz Abzug von Vorsorgeaufwendungen ab 2005 Durch das Alterseinkünftegesetz (Abruf-Nr. 041887) kommt die nachgelagerte Besteuerung. Dadurch bleiben Aufwendungen für

Mehr

Arbeitsblatt Verdienstabrechnung

Arbeitsblatt Verdienstabrechnung Arbeitsblatt Verdienstabrechnung Bitte finden Sie sich in Gruppen zusammen und lesen Sie sich zunächst die Begriffe auf dem Arbeitsblatt Erklärungen zur Verdienstabrechnung durch. Sie sollten sich innerhalb

Mehr

Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse: Mini-Jobs und kurzfristig Beschäftigte

Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse: Mini-Jobs und kurzfristig Beschäftigte Bereich Wirtschafts- und Steuerrecht Juli 2005 Merkblatt zu Sozialversicherungs- und Steuerrecht Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse: Mini-Jobs und kurzfristig Beschäftigte Bei den geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen

Mehr

Auswertung zur Alterseinkünfteprognose mit Aufwandsvergleich

Auswertung zur Alterseinkünfteprognose mit Aufwandsvergleich Auswertung zur Alterseinkünfteprognose mit Aufwandsvergleich für: Herrn Max Mustermann Musterstraße 1 12345 Musterstadt Die Auswertung wurde erstellt von: REINHOLD RINKL Finanzdienstleistungen Am Rittersberg

Mehr

Nur per . Zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen gehörende Dienststellen. nachrichtlich:

Nur per  . Zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen gehörende Dienststellen. nachrichtlich: Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin Zum Geschäftsbereich

Mehr

Ganz schön clever, Chef: SV BerufsunfähigkeitsSchutz für Arbeitnehmer zum halben Preis.

Ganz schön clever, Chef: SV BerufsunfähigkeitsSchutz für Arbeitnehmer zum halben Preis. Ganz schön clever, Chef: SV BerufsunfähigkeitsSchutz für Arbeitnehmer zum halben Preis. Sparkassen-Finanzgruppe Die Absicherung bei Berufsunfähigkeit, bei der der Staat und Ihr Chef mithelfen. Ihr größtes

Mehr

Analyse einer möglichen Basisrente

Analyse einer möglichen Basisrente Analyse einer möglichen Basisrente für: Herrn Max Mustermann Die Auswertung wurde erstellt von: Finanzspezialistin Ursula Dreyer Max-Keith-Str. 66 45136 Essen Telefon: 0201-12516854 Telefax: 0201-12516855

Mehr

RENTNER- STEUERERKLÄRUNGEN WIE SIE FEHLER VERMEIDEN

RENTNER- STEUERERKLÄRUNGEN WIE SIE FEHLER VERMEIDEN https://www.vlh.de/krankheit-vorsorge/altersbezuege.html RENTNER- STEUERERKLÄRUNGEN WIE SIE FEHLER VERMEIDEN Seit 1. Januar 2005 ist das Alterseinkünftegesetz in Kraft. Demnach gilt bei Renten aus der

Mehr

Steuerliche Behandlung von Versicherungen Personenversicherungen

Steuerliche Behandlung von Versicherungen Personenversicherungen Steuerliche Behandlung von Versicherungen Personenversicherungen Versicherungsart Beitragszahlung Leistung Berufsunfähigkeitsversicherung 1. Schicht (Rürup-Rente) Aufwendungen zur Altersvorsorge nach 10

Mehr

Vorsorgeaufwendungen Rentenbesteuerung Kapitallebensversicherungen Neuerungen ab dem 01.01.2005

Vorsorgeaufwendungen Rentenbesteuerung Kapitallebensversicherungen Neuerungen ab dem 01.01.2005 Vorsorgeaufwendungen Rentenbesteuerung Kapitallebensversicherungen Neuerungen ab dem 01.01.2005 Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Durch das Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) wurde die Beitragsfreistellung

Mehr

Besteuerung der Renten

Besteuerung der Renten IG Metall, VB 07, FB Sozialpolitik Ressort Arbeitsrecht 25. November 2008 Besteuerung der Renten Die Besteuerung von Renten ist Thema vieler Zeitungsartikel. Viele Rentner sind verunsichert. Aus diesem

Mehr

Was Sie über "kleine Jobs" wissen sollten!

Was Sie über kleine Jobs wissen sollten! Tipps und Informationen Was Sie über "kleine Jobs" wissen sollten! Minijob - Chancen und Risiken Minijob - was ist das? Der Minijob ist eine geringfügig entlohnte Beschäftigung. Geringfügigkeit liegt vor,

Mehr

Geschäftsprozesse als Wertströme erfassen, dokumentieren und auswerten

Geschäftsprozesse als Wertströme erfassen, dokumentieren und auswerten Lerngebiet 4: Geschäftsprozesse als Wertströme erfassen, dokumentieren und auswerten 5. Exkurs: Buchungen im Beschaffungs- und Absatzbereich 5.1 Grundlagen Personalaufwendungen sind die Gegenleistung eines

Mehr

Minijob - Chance oder Sackgasse? Tipps und Informationen. Was Sie über "kleine Jobs" wissen sollten!

Minijob - Chance oder Sackgasse? Tipps und Informationen. Was Sie über kleine Jobs wissen sollten! Minijob - Chance oder Sackgasse? Tipps und Informationen Was Sie über "kleine Jobs" wissen sollten! Minijob - Chancen und Risiken Minijob - was ist das überhaupt? Der Minijob ist eine geringfügig entlohnte

Mehr

Personalaufwand. Angestellte (und Beamte)

Personalaufwand. Angestellte (und Beamte) Allgemeines Personalkosten sind in vielen Unternehmensarten die wichtigste Kostenart. Sie wird ausgelöst durch den Einsatz des Produktionsfaktors Arbeit. Jeder Mitarbeiter der Möbio-Möbel erhält als Gegenleistung

Mehr

Rente realistisch gerechnet

Rente realistisch gerechnet Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Rentenniveau 10.11.2016 Lesezeit 3 Min Rente realistisch gerechnet Ein Jahr vor der Bundestagswahl scheint klar, dass die Rente wohl das alles

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge Sparteninformation

Betriebliche Altersvorsorge Sparteninformation Seite 02/07 Schon jetzt an später denken! Zusätzliche Altersvorsorge macht nicht nur Sinn, sondern ist existenziell wichtig! Seit Jahren steht fest: Die gesetzliche Rente reicht nicht. Zurückzuführen ist

Mehr

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz

Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz Neuregelung der Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen durch das Alterseinkünftegesetz 1. Mit dem Alterseinkünftegesetz vom 05.07.2004 setzt der Gesetzgeber nicht nur Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts

Mehr

Steuer Allgemein. Versicherteninformation mylife Steuer Allgemein. www.mylife-leben.de

Steuer Allgemein. Versicherteninformation mylife Steuer Allgemein. www.mylife-leben.de Steuer Allgemein Versicherteninformation mylife Steuer Allgemein www.mylife-leben.de Merkblatt Steuerinformation allgemein Steuerrechtliche Rahmenbedingungen Die folgenden Informationen geben Ihnen einen

Mehr

Durchführungswege im Detailüberblick Seite 1

Durchführungswege im Detailüberblick Seite 1 Durchführungswege im Detailüberblick Seite 1 Grundinformation Der sagt (direkt) eine Versorgungsleistung (z. B. Altersrente) zu und erbringt diese im Versorgungsfall selbst. durch eine Unterstützungskasse

Mehr

Informationen zu Steuern und Sozial versicherung

Informationen zu Steuern und Sozial versicherung Informationen zu Steuern und Sozial versicherung INHALT Besteuerung von Beiträgen und Leistungen der Pensionskasse Rundfunk für Mitgliedschaften seit 2005 im Lebenspartnertarif Steuern und sbeiträge bezogen

Mehr

Die 8 wichtigsten Reformen bei Versicherungen 2017

Die 8 wichtigsten Reformen bei Versicherungen 2017 Altersvorsorge, PKV, Sach-Policen Die 8 wichtigsten Reformen bei Versicherungen 2017 Der Jahreswechsel bringt wieder gesetzliche Änderungen bei Alters- und Risikovorsorge, Sachversicherungen, Gesundheitsschutz

Mehr

Altersvorsorgeplanung. Franziska und Dr. Marco Musterberg

Altersvorsorgeplanung. Franziska und Dr. Marco Musterberg Datum: 07.03.2012 Szenario: Ruhestandsplanung zum 67. Lebensjahr Planungsstichtag: 01.03.2011 Franziska und Dr. Marco Musterberg Ihr Berater Franziska und Dr. Marco Musterberg Persönliche Daten Angaben

Mehr

SV-Rechengrößen in 2015 und 2016

SV-Rechengrößen in 2015 und 2016 7.1. SV-Rechengrößen in und Beitragssätze Krankenversicherung (allgemeiner ) 14,6 % 14,6 % ermäßigter 14, % 14, % pauschaler für geringfügig Beschäftigte in der Krankenversicherung 13. % 13. % Pflegeversicherung

Mehr

Buchungen Personalbereich*

Buchungen Personalbereich* * Lohnzahlung? * Das überlässt man besten dem Steuerberater! N. Leist, Steuerfachmann anno 2008! Lohnsteuerpflichtiger Arbeitslohn Lohnsteuerfreier Arbeitslohn (Auszüge) Löhne und Gehälter Zulagen (z.

Mehr

für: Herrn Hans Fuxx und Frau Käthe Fuxx Kölner Straße 14 51789 Lindlar Die Auswertung wurde erstellt von:

für: Herrn Hans Fuxx und Frau Käthe Fuxx Kölner Straße 14 51789 Lindlar Die Auswertung wurde erstellt von: nstammdaten für: Herrn Hans Fuxx und Frau Käthe Fuxx Kölner Straße 14 51789 Lindlar Die Auswertung wurde erstellt von: Dukat GmbH Versicherungsmakler Herr Stephan Löhr Kölner Straße 14 51789 Lindlar Telefon:

Mehr

Alterseinkünfte und Rentenbezugsmitteilungen

Alterseinkünfte und Rentenbezugsmitteilungen Alterseinkünfte und Rentenbezugsmitteilungen Da erstmals ab dem 01.10.2009 die Rententräger über die ausgezahlten Renten Mitteilungen an die Finanzbehörden machen müssen (sog. Rentenbezugsmitteilungen),

Mehr

Einkommenserklärung für die soziale Wohnraumförderung von Wohnungssuchenden/Wohnungsinhabern/ Wohnungsinhaberinnen

Einkommenserklärung für die soziale Wohnraumförderung von Wohnungssuchenden/Wohnungsinhabern/ Wohnungsinhaberinnen Einkommenserklärung für die soziale Wohnraumförderung von Wohnungssuchenden/Wohnungsinhabern/ Wohnungsinhaberinnen Name, Vorname: Anschrift: Geburtsdatum: Beruf (Angabe freiwillig) 1. Meine steuerpflichtigen

Mehr

1. Ihre persönlichen Daten 2. Ihre aktuelle Einkommens- und Steuersituation. Vorsorgeanalyse für Frau Studentin VorsorgeAnalyse

1. Ihre persönlichen Daten 2. Ihre aktuelle Einkommens- und Steuersituation. Vorsorgeanalyse für Frau Studentin VorsorgeAnalyse Inhaltsverzeichnis I. Ziel und Vorgehensweise II. Datenanalyse 1. Ihre persönlichen Daten 2. Ihre aktuelle Einkommens- und Steuersituation III. Vorsorgeanalyse für Frau Studentin VorsorgeAnalyse 1. Ihre

Mehr

Rentenbesteuerung. für: Die Auswertung wurde erstellt von: Claus Göhring GmbH & Co. KG Claus Göhring Baumannweg Kempten

Rentenbesteuerung. für: Die Auswertung wurde erstellt von: Claus Göhring GmbH & Co. KG Claus Göhring Baumannweg Kempten Rentenbesteuerung für: Die Auswertung wurde erstellt von: Claus Göhring GmbH & Co. KG Claus Göhring Baumannweg 6 8749 Kempten Telefon: 081-6105985 Telefax: 081-6105986 E-Mail info@riskhelp.de Internet:

Mehr

Alterssicherung. Rente Zusatzversorgung (ZVK) Reicht das?

Alterssicherung. Rente Zusatzversorgung (ZVK) Reicht das? Alterssicherung Rente Zusatzversorgung (ZVK) Reicht das? Staatliche Altersrente 1 Rentenpunkt bei einem Durchschnittseinkommen von jährlich 32446 (Stand 2014). Das sind monatlich brutto 2703. Pro Rentenpunkt

Mehr

Steuerliche Förderung von Arbeitnehmer-Beiträgen

Steuerliche Förderung von Arbeitnehmer-Beiträgen Steuerliche Förderung von Arbeitnehmer-Beiträgen Durch den Abschluss einer Pensionskassen-Lösung bei der Valida Pension AG hat Ihnen Ihr Arbeitgeber eine attraktive zukünftige Zusatzpension ermöglicht.

Mehr

Regelungen im Niedriglohnbereich (Minijobs)

Regelungen im Niedriglohnbereich (Minijobs) SECURVITA INFORMIERT 01.01.2016 Infoblatt: A009 Regelungen im Niedriglohnbereich (Minijobs) Das Zweite Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt führte besondere Regelungen für eine geringfügig

Mehr

I. Änderungen beim Elterngeld ab 1. Januar 2013:

I. Änderungen beim Elterngeld ab 1. Januar 2013: 1 I. Änderungen beim Elterngeld ab 1. Januar 2013: Beim Elterngeld gibt es für ab dem 1. Januar 2013 geborene Kinder einige Änderungen. Mit diesen Änderungen soll vor allem der Verwaltungsaufwand bei der

Mehr

1. Nach welchen Kriterien erfolgt Lohnstufensteigerung in der Monatslohntabelle?

1. Nach welchen Kriterien erfolgt Lohnstufensteigerung in der Monatslohntabelle? Abteilung D - Dienstleistungszentrum - FACHBEREICH THEMATIK Bezüge FAQ s Arbeiterlöhne Inhalt 1. Nach welchen Kriterien erfolgt Lohnstufensteigerung in der Monatslohntabelle? 2. Welche Lohnstufe gilt bei

Mehr

SV-Rechengrößen. für: Die Auswertung wurde erstellt von: Claus Göhring GmbH & Co. KG Claus Göhring Baumannweg Kempten

SV-Rechengrößen. für: Die Auswertung wurde erstellt von: Claus Göhring GmbH & Co. KG Claus Göhring Baumannweg Kempten SV-Rechengrößen für: Die Auswertung wurde erstellt von: Claus Göhring GmbH & Co. KG Claus Göhring Baumannweg 6 87439 Kempten Telefon: 831-6159835 Telefax: 831-6159836 E-Mail info@riskhelp.de Internet:

Mehr

Optimierte Entgeltfortzahlung. Ich vertrau der DKV. Ich vertrau der DKV. Versicherungsgruppe. Ein Unternehmen der FÜR GESELLSCHAFTER-GESCHÄFTSFÜHRER

Optimierte Entgeltfortzahlung. Ich vertrau der DKV. Ich vertrau der DKV. Versicherungsgruppe. Ein Unternehmen der FÜR GESELLSCHAFTER-GESCHÄFTSFÜHRER TARIF TL GESELLSCHAFTER GESCHÄFTSFÜHRER Optimierte Entgeltfortzahlung FÜR GESELLSCHAFTER-GESCHÄFTSFÜHRER Ich vertrau der DKV Ein Unternehmen der Versicherungsgruppe. Ich vertrau der DKV Die Situation das

Mehr

Horizontaler Vergleich 2014

Horizontaler Vergleich 2014 Horizontaler Vergleich 2014 Wie familiengerecht ist die Abgaben- und Steuerlast in Deutschland? Wir haben nachgerechnet und zeigen im Horizontalen Vergleich, wie stark Familien mit Abgaben und Steuern

Mehr

3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN

3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN 3. BESTEUERUNG 3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN Geringfügige Beschäftigungen, für die vom Arbeitgeber pauschale Beiträge zur Rentenversicherung bezahlt werden, sind steuerfrei, wenn der Arbeitnehmer

Mehr

Arbeitsentgelt. Bruttoarbeitsentgelt. Summe aller Entgeltbeträge. Individualarbeitsverträge Tarifverträge. Abzüge vom Bruttoarbeitsentgelt

Arbeitsentgelt. Bruttoarbeitsentgelt. Summe aller Entgeltbeträge. Individualarbeitsverträge Tarifverträge. Abzüge vom Bruttoarbeitsentgelt Arbeitsentgelt Abrechnung und Auszahlung 1 x monatlich, kurz vor Monatsende, teilweise früher Bruttoarbeitsentgelt Summe aller Entgeltbeträge Festlegung durch Arbeitsvertrag Individualarbeitsverträge Tarifverträge

Mehr

K O M P A K T I N F O Planungsgruppe

K O M P A K T I N F O Planungsgruppe K O M P A K T I N F O Planungsgruppe Mitarbeiterkapitalbeteiligung Wir wollen Beschäftigte gerecht am Ertrag ihres Unternehmens beteiligen. Mit dem Mitarbeiterkapitalbeteiligungsgesetz stärken wir daher

Mehr

Ziehen Sie die Zukunftssorgen Ihrer Mitarbeiter aus dem Verkehr: Mit der Direktversicherung der Gothaer.

Ziehen Sie die Zukunftssorgen Ihrer Mitarbeiter aus dem Verkehr: Mit der Direktversicherung der Gothaer. Ziehen Sie die Zukunftssorgen Ihrer Mitarbeiter aus dem Verkehr: Mit der Direktversicherung der Gothaer. Arbeitgeber Als attraktiver Arbeitgeber überzeugen. Qualifizierte Mitarbeiter sind begehrt, da sie

Mehr

Fördermöglichkeiten. Lehrerinformation. Rente + Vorsorge. 1 Betriebliche Altersvorsorge. 2 Riester-Rente

Fördermöglichkeiten. Lehrerinformation. Rente + Vorsorge. 1 Betriebliche Altersvorsorge. 2 Riester-Rente Lehrerinformation Kernlehrplan Sekundarstufe II Politik/Wirtschaft Inhaltsfeld Grundlagen des Wirtschaftens Einkommen und soziale Sicherung Kompetenzen Sachkompetenz Urteilskompetenz Handlungskompetenz

Mehr

1. Was versteht man unter einem Bezugsdienstalter (BDA)?

1. Was versteht man unter einem Bezugsdienstalter (BDA)? Abteilung D - Dienstleistungszentrum - FACHBEREICH THEMATIK Bezüge FAQ s Angestelltenvergütung Inhalt 1. Was versteht man unter einem Bezugsdienstalter (BDA)? 2. Wie sieht mein BDA aus, wenn ich zum Zeitpunkt

Mehr

Steuer- und Abgabenlast von Durchschnittsverdienern

Steuer- und Abgabenlast von Durchschnittsverdienern Steuer- und Abgabenlast von Durchschnittsverdienern Steuer- und Abgabenlast von Durchschnittsverdienern Anteil am Bruttojahresverdienst, in Prozent, 99 bis 0 Anteil am Bruttojahresverdienst, in Prozent,

Mehr

ILFT heute das morgen zu sichern. Machen Sie mehr aus Ihrer Rente: betriebliche Altersversorgung mit HDI.

ILFT heute das morgen zu sichern. Machen Sie mehr aus Ihrer Rente: betriebliche Altersversorgung mit HDI. ILFT heute das morgen zu sichern. Machen Sie mehr aus Ihrer Rente: betriebliche Altersversorgung mit HDI. Betriebliche Altersversorgung Information für Arbeitnehmer www.hdi.de/bav Mehr Rente mit der Hilfe

Mehr

Bei den geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen ist seit dem 1. April 2003 zwischen geringfügig Beschäftigten im Niedriglohnbereich ( Mini-Jobs )

Bei den geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen ist seit dem 1. April 2003 zwischen geringfügig Beschäftigten im Niedriglohnbereich ( Mini-Jobs ) Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse: Mini-Jobs und kurzfristig Beschäftigte Bei den geringfügigen Beschäftigungsverhältnissen ist seit dem 1. April 2003 zwischen geringfügig Beschäftigten im Niedriglohnbereich

Mehr

Sonderausgaben. Steuerliche Abzugsmöglichkeiten, aktuelle Entwicklungen und wichtige Neuerungen ab 2010

Sonderausgaben. Steuerliche Abzugsmöglichkeiten, aktuelle Entwicklungen und wichtige Neuerungen ab 2010 Mandanten-Info Eine Dienstleistung Ihres steuerlichen Beraters Sonderausgaben Steuerliche Abzugsmöglichkeiten, aktuelle Entwicklungen und wichtige Neuerungen ab 2010 In enger Zusammenarbeit mit Inhalt

Mehr

Wenn der Chef sich engagiert ein gutes Gefühl.

Wenn der Chef sich engagiert ein gutes Gefühl. Arbeitnehmerinformation S Sparkassen Wenn der Chef sich engagiert ein gutes Gefühl. Sparkassen-Finanzgruppe Nutzen Sie Ihr gutes Recht. Lassen Sie sich Ihren gesetzlichen Anspruch auf Entgeltumwandlung

Mehr

für: Herrn Max Pfiffig Musterweg 1 12345 Musterstadt Die Auswertung wurde erstellt von:

für: Herrn Max Pfiffig Musterweg 1 12345 Musterstadt Die Auswertung wurde erstellt von: Netto-Renten-Rechner für: Herrn Max Pfiffig Musterweg 1 12345 Musterstadt Die Auswertung wurde erstellt von: Versicherungsbüro Mustermakler Uwe Mustermarkler Gut-Beraten-Weg 1 12345 Musterstadt Telefon:

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge

Betriebliche Altersvorsorge drubig-photo, Fotolia #23100239 Betriebliche Altersvorsorge Informationen für Arbeitnehmer zur Direktversicherung Beratung durch: Erich Sohst Versicherungsmakler GmbH Lauterbachstr. 3 1.OG 21073 Hamburg

Mehr

Modellrechnung zum Vergleich eines Investmentfonds-Portfolios mit einer Honorar-Netto-ETF-Fondspolice

Modellrechnung zum Vergleich eines Investmentfonds-Portfolios mit einer Honorar-Netto-ETF-Fondspolice Modellrechnung zum Vergleich eines Investmentfonds-Portfolios mit einer Honorar-Netto-ETF-Fondspolice Für Max Muster Ihre persönliche Analyse wurde erstellt von: Unabhängige FinanzDienste, Versicherungsmakler

Mehr

Merkblatt Nebenberufliche Tätigkeiten

Merkblatt Nebenberufliche Tätigkeiten Merkblatt Nebenberufliche Tätigkeiten CONTAX HANNOVER Steuerberatungsgesellschaft Partnerschaftsgesellschaft mbb Dr. Horst Garbe Christina Haß Gerhard Kühl Hans-Böckler-Allee 26 30173 Hannover Telefon

Mehr

Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE

Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE _ Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE Machen Sie mehr aus Ihrem Gehalt Als Arbeitnehmer können Sie einen Teil Ihres Bruttogehalts in eine betriebliche Altersversorgung umwandeln. Netto merken Sie davon nur

Mehr

Aktuelles. aus Medien, Verbänden, Politik und Rechtsprechung. www. ibav-personalkonzepte.de

Aktuelles. aus Medien, Verbänden, Politik und Rechtsprechung. www. ibav-personalkonzepte.de Ab 1.1. werden sich die maßgeblichen Werte der Sozialversicherung erhöhen. Die im Versicherungsrecht wichtige Jahresarbeitsentgeltgrenze soll 57.6 Euro betragen. Im Beitragsrecht der Sozialversicherung

Mehr

Die steuerfinanzierte private Basisrente

Die steuerfinanzierte private Basisrente Die steuerfinanzierte private Basisrente Zum 1.1.2005 wurde die Besteuerung von Alterseinkünften und der Sonderausgabenabzug für Vorsorgeaufwendungen mit dem Alterseinkünftegesetz vollkommen neu geregelt.

Mehr

Persönliche Auswertung zur Altersversorgung

Persönliche Auswertung zur Altersversorgung Persönliche Auswertung zur Altersversorgung wurde erstellt am 14.03.2016 für Jens Testkunde und Sabine Testkunde Inhalte Ihrer persönlichen Auswertung zur Altersversorgung Ihre vorhandene Absicherung Ihre

Mehr

Das sollten Verbraucher wissen!

Das sollten Verbraucher wissen! Das sollten Verbraucher wissen! Sozialversicherung Beitragssätze Rentenversicherung 18,7% Krankenversicherung 14,6% zzgl. Zusatzbeitrag (unterschiedlich je Krankenkasse vom Arbeitnehmer allein zu tragen)

Mehr

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Wer eine Hilfe im Haushalt braucht, kann diese steuerlich gefördert im Rahmen eines Mini- Jobs anstellen. Höher ist die Förderung bei sozialversicherungspflichtiger

Mehr

Genießen Sie Ihren Ruhestand in vollen Zügen: Die Gothaer BasisVorsorge.

Genießen Sie Ihren Ruhestand in vollen Zügen: Die Gothaer BasisVorsorge. Selbstständige BasisVorsorge Privatkunden Genießen Sie Ihren Ruhestand in vollen Zügen: Die Gothaer BasisVorsorge. Der Staat greift Ihnen mal nicht in die Tasche. Sondern unter die Arme. Während Arbeitnehmern

Mehr

Eine geringfügige sozialversicherungsfreie Beschäftigung liegt ab 1.April 2003 vor,

Eine geringfügige sozialversicherungsfreie Beschäftigung liegt ab 1.April 2003 vor, ID: 428 2003-03-20: für alle Arbeitgeber/Arbeitnehmer Neue Regeln für geringfügig Beschäftigte Eine geringfügige sozialversicherungsfreie Beschäftigung liegt ab 1.April 2003 vor, wenn das Arbeitsentgelt

Mehr

Entgeltumwandlung nach 3 Nr. 63 EStG statt vermögenswirksamer Leistungen. Präsentation für Arbeitnehmer

Entgeltumwandlung nach 3 Nr. 63 EStG statt vermögenswirksamer Leistungen. Präsentation für Arbeitnehmer Entgeltumwandlung nach 3 Nr. 63 EStG statt vermögenswirksamer Leistungen Präsentation für Arbeitnehmer Entgeltumwandlung nach 3 Nr. 63 EStG statt vermögenswirksamer Leistungen Zusätzliches Potential nutzen

Mehr

62 Ungleiche Besteuerung von im Ausland eingesetzten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (Kapitel 6001 Titel , )

62 Ungleiche Besteuerung von im Ausland eingesetzten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (Kapitel 6001 Titel , ) Allgemeine Finanzverwaltung (Einzelplan 60) 62 Ungleiche Besteuerung von im Ausland eingesetzten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (Kapitel 6001 Titel 011 01, 012 01) 62.0 Deutschland behandelt inländische

Mehr

Persönlicher Altersvorsorge-Check

Persönlicher Altersvorsorge-Check Persönlicher Altersvorsorge-Check für Ali Mente Ihr persönlicher Altersvorsorge-Check wurde erstellt von: Herr Erik Schäfer Rheingauer Str. 39 65343 Eltville Telefon: 06123-702255 Fax: 06123-704451 Mobil:

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Finanzbehörde

Freie und Hansestadt Hamburg Finanzbehörde Freie und Hansestadt Hamburg Finanzbehörde Hamburg, im Januar 2006 Die Besteuerung von gesetzlichen Renten nach dem Alterseinkünftegesetz Zehn Antworten auf häufig gestellte Fragen 1. Was ist neu in der

Mehr

Direktversicherung. arbeitgeberfinanziert

Direktversicherung. arbeitgeberfinanziert Direktversicherung arbeitgeberfinanziert Stark im Kommen Die betriebliche Altersversorgung Mit der Direktversicherung hat der Gesetzgeber ein Instrument geschaffen, das auch mittleren und kleineren Unternehmen

Mehr

GmbH-Geschäftsführer-Tag. Dienstag 20. Mai 2014 Stadthalle Bonn Bad Godesberg

GmbH-Geschäftsführer-Tag. Dienstag 20. Mai 2014 Stadthalle Bonn Bad Godesberg GmbH-Geschäftsführer-Tag Mitarbeitergewinnung- te g und bindung Dienstag 20. Mai 2014 Stadthalle Bonn Bad Godesberg 1 Wer wir sind Karl-Heinz Ludwig Wilhelm Senden Generalagent Versicherungsbüro Glaser

Mehr

INFORMATIONEN ZU GENERATION BASIC PLUS

INFORMATIONEN ZU GENERATION BASIC PLUS FÜR DEN STEUERBERATER INFORMATIONEN ZU GENERATION BASIC PLUS Als Steuerberater obliegt es Ihnen, die steuerlichen Belange Ihrer Mandanten zu optimieren. In diesem Zusammenhang bietet Canada Life das Produkt

Mehr

Pensionsplan aus Gehaltsumwandlung

Pensionsplan aus Gehaltsumwandlung Pensionsplan aus Gehaltsumwandlung So bringen Sie Ihre Altersvorsorge auf Kurs Der Pensionsplan aus Gehaltsumwandlung funktioniert ganz einfach: Ein beliebig bestimmbarer Teil Ihres Bruttogehalts wird

Mehr

Theorie zum Thema Personalbereich

Theorie zum Thema Personalbereich 37 Theorie zum Thema Personalbereich Lies dir folgenden Infotext genau durch und beantworte dann die untenstehenden Fragen. Arbeitgeber schließen mit ihren Arbeitnehmern Arbeitsverträge ab. Darin wird

Mehr

Steuererhöhungen, die Wachstum und Beschäftigung fördern

Steuererhöhungen, die Wachstum und Beschäftigung fördern Prof. Dr. Lorenz JARASS, M.S. (Stanford University, USA) Hochschule RheinMain Wiesbaden http://www.jarass.com E:\2010\Steuern\ver.di, Berlin, 04.10.2010, v1.3, Folien.doc Wiesbaden, 28.09.2010 Steuergesetzgebung

Mehr

Bundesministerium des Innern Tarifrecht für den öffentlichen Dienst (Bund) Liste der Rundschreiben (RS) ab 1. August 2005

Bundesministerium des Innern Tarifrecht für den öffentlichen Dienst (Bund) Liste der Rundschreiben (RS) ab 1. August 2005 Anlage 1 Hinweise zur Anwendung: Bundesministerium des Innern Tarifrecht für den öffentlichen Dienst (Bund) Liste der Rundschreiben (RS) ab 1. August 2005 In jeder Zeile der Tabelle wird jeweils ein Rundschreiben

Mehr

Wir möchten Sie heute über die wesentlichen Inhalte und Folgen dieses Gesetz informieren.

Wir möchten Sie heute über die wesentlichen Inhalte und Folgen dieses Gesetz informieren. Neuerungen bei der Besteuerung von "Alterseinkünften" Am 1. Januar 2005 wird das Alterseinkünftegesetz in Kraft treten. Wir möchten Sie heute über die wesentlichen Inhalte und Folgen dieses Gesetz informieren.

Mehr

Analyse zur Basisrente

Analyse zur Basisrente Analyse zur Basisrente für Herrn Max Muster und Frau Maxi Muster Analyse vom: 21.10.2015 Seite 1 Basisrenten-Rechner (Version 1.0.0.0) Softw are für Vorsorge und & Co. KG Inhaltsverzeichnis In dieser Basisrenten-Analyse

Mehr

Für den Steuerberater

Für den Steuerberater Als Steuerberater optimieren Sie die steuerlichen Belange Ihrer Mandanten. Canada Life bietet Basis rentenversicherungen an. Diese sind staatlich gefördert und bieten die Möglichkeit, Steuervorteile zu

Mehr

Erläuterungen zum Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005

Erläuterungen zum Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 Unser Tip: Unter www.steuertip-service.de können Sie den Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 als interaktives PDF-Formular herunterladen, sofort am Bildschirm ausfüllen

Mehr

Mitarbeiter, PNR Abrechnungszeitraum: Monat 1/ Laufend Jährlich Gesamt. Gesamtbrutto 1.470, ,50

Mitarbeiter, PNR Abrechnungszeitraum: Monat 1/ Laufend Jährlich Gesamt. Gesamtbrutto 1.470, ,50 Abrechnung Laufend Jährlich Gesamt Gesamtbrutto 1.470,50 1.470,50 - Lohnsteuer 87,00 87,00 - Solidaritätszuschlag 1,20 1,20 - Kirchensteuer - AN-Beitrag KV 120,58 120,58 - AN-Beitrag PV 18,75 18,75 - AN-Beitrag

Mehr

WIE ATTRAKTIV IST DER DIENST IN DER EU IN DEN INSTITUTIONEN

WIE ATTRAKTIV IST DER DIENST IN DER EU IN DEN INSTITUTIONEN WIE ATTRAKTIV IST DER DIENST IN DER EU IN DEN INSTITUTIONEN EIN STEUER- UND ABGABENVERGLEICH Büro Dr. Gräßle, MdEP 30.01.2013 Immer wieder wird gesagt, dass im EU Personalrecht nichts verändert werden

Mehr

Neuregelung der AfA-Tabellen

Neuregelung der AfA-Tabellen Prof. Dr. Lorenz JARASS, M.S. (Stanford Univ./USA) Mitglied der Kommission zur Reform der Unternehmensbesteuerung fhw Fachhochschule Wiesbaden, FB SuK Internationales Wirtschaftsingenieurwesen D:\Materialien\Jarass\neue

Mehr

Renten-Check beim Top-Lebensversicherer: Jetzt den Durchblick gewinnen

Renten-Check beim Top-Lebensversicherer: Jetzt den Durchblick gewinnen Altersvorsorge Renten-Check beim Top-Lebensversicherer: Jetzt den Durchblick gewinnen Renten-Check: Lücke schließen, Rente genießen Bitte hier Ihre persönliche Gehaltsabrechnung einlegen! Versicherungsnummer:

Mehr

Änderung in der steuerlichen Behandlung der Tätigkeit von. Mitarbeitern mit Reisetätigkeit, z. B. bei ambulanter Pflegetätigkeit

Änderung in der steuerlichen Behandlung der Tätigkeit von. Mitarbeitern mit Reisetätigkeit, z. B. bei ambulanter Pflegetätigkeit Änderung in der steuerlichen Behandlung der Tätigkeit von Mitarbeitern mit Reisetätigkeit, z. B. bei ambulanter Pflegetätigkeit Hintergrund: Mit Urteil vom 09.06.2011 ( Az. VI R 55/10 und VI R 58/09) hat

Mehr

newsletter JANUAR 2013 Liebe Kollegin, lieber Kollege,

newsletter JANUAR 2013 Liebe Kollegin, lieber Kollege, newsletter Bezirk West JANUAR 2013 Liebe Kollegin, lieber Kollege, obwohl das neue Jahr schon ein paar Tage alt ist, möchte ich nicht versäumen, Dir Gesundheit, Glück und Zufriedenheit für 2013 zu wünschen.

Mehr

NÜRNBERGER Pensionskasse

NÜRNBERGER Pensionskasse NÜRNBERGER Pensionskasse Wie hoch ist meine gesetzliche Rente? Immer mehr Arbeitnehmern droht Altersarmut! 2 Warum lohnt es sich für mich früh zu sparen? Rente* bei einer Entgeltumwandlung von 100 EUR

Mehr

Eine Information für Arbeitgeber zur betrieblichen Altersversorgung (bav) LVM-Pensionsfonds: Doppelt gut für Ihre Mitarbeiter und für Ihren Betrieb

Eine Information für Arbeitgeber zur betrieblichen Altersversorgung (bav) LVM-Pensionsfonds: Doppelt gut für Ihre Mitarbeiter und für Ihren Betrieb Eine Information für Arbeitgeber zur betrieblichen Altersversorgung (bav) LVM-Pensionsfonds: Doppelt gut für Ihre Mitarbeiter und für Ihren Betrieb Nutzen Sie die Vorteile! Betriebliche Altersversorgung

Mehr

Alterseinkünfte & Steuerrecht

Alterseinkünfte & Steuerrecht Alterseinkünfte & Steuerrecht Seniorenarbeit im VBE 09.11.2010 Begriffserläuterungen Steuerberechnungsschema Bruttoarbeitslohn Werbungskosten (Fahrtkosten) Sonderausgaben (Spenden, Versicherungen) außerg.

Mehr

Die Besteuerung von E-Bikes:

Die Besteuerung von E-Bikes: Die Besteuerung von E-Bikes: Das so genannte Dienstwagenprivileg gilt ab sofort auch für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes. Das haben die Finanzminister der Länder nun in einem Erlass rückwirkend für das

Mehr

falls keine Kinderfreibeträge bei den Lohnsteuermerkmalen eingetragen sind: Nachweis über die Elterneigenschaft (z. B. Kopie Geburtsurkunde)

falls keine Kinderfreibeträge bei den Lohnsteuermerkmalen eingetragen sind: Nachweis über die Elterneigenschaft (z. B. Kopie Geburtsurkunde) PERSONALFRAGEBOGEN Vollzeit/Teilzeit/Gleitzone Nachweise: Arbeitgeber/Firmenstempel Mitgliedsbescheinigung Krankenkasse Arbeitsvertrag Vertrag über Vermögenswirksame Leistungen Vertrag über Altersversorgung

Mehr

Patient + Steuern. Steuerberater Fachberater für internationales Steuerrecht. Dr. Gebhardt + Moritz

Patient + Steuern. Steuerberater Fachberater für internationales Steuerrecht. Dr. Gebhardt + Moritz Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Rechtsberatung Wirtschaftsberatung Belegdepot Patient + Steuern Referent: Sascha Hartmann, Steuerberater Fachberater für internationales Steuerrecht 1 Überblick Osthessischer

Mehr

SubventO - Fast jeder hat Anrecht auf staatliche Förderung! Damit können Sie rechnen: Rürup-Rechner: Riester-Rechner: Entgeltumwandlung:

SubventO - Fast jeder hat Anrecht auf staatliche Förderung! Damit können Sie rechnen: Rürup-Rechner: Riester-Rechner: Entgeltumwandlung: SubventO - Fast jeder hat Anrecht auf staatliche Förderung! Unser Tool hilft Ihnen dabei, dass Ihre Klienten bei Riester, Rürup & Entgeltumwandlung keinen gesetzlichen Anspruch verschenken! Erzielen Sie

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Salzburg Senat 14 GZ. RV/0203-S/13 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw, vom 9. Jänner 2013 gegen den Bescheid des Finanzamtes Salzburg-Stadt vom 4.

Mehr

Herzlich Willkommen zur Fachtagung Geförderte Altersversorgung. Workshop B

Herzlich Willkommen zur Fachtagung Geförderte Altersversorgung. Workshop B Ernst Biedermann (Bankbetriebswirt, Versicherungsfachmann, Innovationsmanager) Herzlich Willkommen zur Fachtagung Geförderte Altersversorgung Workshop B Erfolgreicher Vertrieb von Altersvorsorgeprodukten

Mehr

Mitarbeiter motivieren - binden anerkennen - belohnen - gewinnen. durch

Mitarbeiter motivieren - binden anerkennen - belohnen - gewinnen. durch Mitarbeiter motivieren - binden anerkennen - belohnen - gewinnen durch lohnsteuer- und sozialversicherungsfreie Entgeltbausteine als gesetzliche Förderung zur Einkommensverbesserung und Unternehmensabgabenentlastung.

Mehr