Mobilfunkmonitor 2013

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1 Mobilfunkmonitor 2013 eine jährliche Studie der E-Plus Gruppe

2 Über die E-Plus Gruppe Die E-Plus Gruppe ist der Herausforderer im deutschen Mobilfunk: Auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Angebote sowie eine deutliche Senkung der Minuten- und Datenpreise gehen auf Initiative des drittgrößten Mobilfunkers zurück. Nach dem Sprachmarkt öffnet der Anbieter durch seine Tarifpolitik und einen umfassenden Netzausbau aktuell auch das mobile Internet für alle Nutzergruppen. Durch innovative Geschäftsmodelle, moderne Strukturen und starke Partnerschaften entwickelt sich die E-Plus Gruppe dynamischer und profitabler als der Markt. Marken wie BASE, E-Plus, yourfone und AY YILDIZ sowie starke Partner wie MEDIONmobile (ALDI TALK), der ADAC oder MTV machen das Unternehmen zum ersten Mehrmarkenanbieter im deutschen Mobilfunk. Über 23 Millionen Kunden telefonieren, simsen oder versenden Daten im Netz der E-Plus Gruppe. Die Gruppe beschäftigt bei einem Jahresumsatz von 3,4 Milliarden Euro (2012) über Mitarbeiter (FTE) in Deutschland. Über TNS Infratest TNS Infratest ist das deutsche Mitglied der TNS-Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. TNS, das mit Research International im Februar 2009 fusionierte, ist seit Oktober 2008 Teil der Kantar-Group, dem weltweit größten Netzwerk in den Bereichen Research, Insight und Consultancy. Für Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT-/(Tele-)Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumgüter sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest fact based consulting und damit den innovativen Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit. Mobilfunkmonitor 2013 Der Mobilfunkmonitor 2013 basiert auf einer bundesweiten, bevölkerungsrepräsentativen Umfrage durch TNS Infratest im Auftrag der E-Plus Gruppe. Befragt wurden Haushalte über das CATI-Verfahren (Computer Assisted Telephone Interview). Unter den Befragten waren Mobilfunknutzer. Die Befragung wurde im Februar 2013 durchgeführt.

3 Vorwort Mike Cosse Leiter Unternehmenskommunikation & Politik Mitglied der Geschäftsleitung Ob per Smartphone, Tablet-PC oder Laptop: Die Deutschen nutzen immer häufiger das Internet von unterwegs. Der schnelle Blick auf eingegangene Mails, auf die Wetter-App oder die besten Restaurant-Tipps der Stadt das Mobiltelefon ist in den vergangenen Jahren zum smarten Alleskönner geworden und aus dem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Bedeutung der mobilen Datenkommunikation für die Verbraucher holt rasant auf. Gerade bei der jungen Generation rückt die klassische Kommunikation aus Telefonie und SMS zunehmend in den Hintergrund. Der Trend ist klar zu erkennen: Im Jahr 2013 werden weltweit erstmals mehr Smartphones als klassische Handys verkauft, die Datenmengen im Netz weisen beständige Zuwachsraten auf, parallel steigt das Tempo in den Datennetzen. Diese Entwicklung führt auch in der deutschen Mobilfunkbranche zu einem Umbruch. Die Ansprüche der Mobilfunknutzer wachsen mit den zahlreichen Möglichkeiten der mobilen Datenkommunikation. Gleichzeitig rückt der Wunsch nach einfachen, leicht verständlichen Angeboten und einem ausgewogenen Preis-Leistungsverhältnis stark in den Fokus. Dies sind die Herausforderungen, vor denen Netzbetreiber und Mobilfunkanbieter stehen. Anbieter wie die E-Plus Gruppe haben diesen Trend längst erkannt und entsprechend reagiert mit passenden Angeboten und einem umfassenden Ausbau des Datennetzes. Gerade im dynamischen Mobilfunkmarkt ist es unverzichtbar, immer einen Schritt voraus zu denken. Der Mobilfunkmonitor, den die E-Plus Gruppe seit 2006 jährlich gemeinsam mit TNS Infratest herausgibt, ist ein Instrument, um Veränderungen im Nutzerverhalten repräsentativ zu untersuchen und ihre weitere Entwicklung zu prognostizieren. So zeigen die aktuellen Erhebungen, dass sich unter anderem mit den Senioren eine interessante Zielgruppe herausbildet, die das enorme Potenzial der mobilen Datendienste mehr und mehr für sich entdeckt. Ähnlich verhält es sich mit der wachsenden Zahl der Alltagsnutzer. Die Umfrageergebnisse lassen den Schluss zu: Dem Verbraucher geht es in erster Linie nicht um immer neue Hochleistungstechnologien wie LTE. Die Mobilfunkbranche hat es eher mit einem neuen Kundentypus zu tun, der die Basis-Dienste von Smartphone & Co. ganz selbstverständlich, kostengünstig und individuell nutzen möchte wie es seinen wandelnden Ansprüchen entspricht. Eine an die typischen Smartphone-Anwendungen angepasste Netzqualität entscheidet dabei über die Gunst des Verbrauchers. Am Ende zählt das, was beim Nutzer ankommt und gefällt nicht das, was technisch machbar wäre. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr darüber, auf welche Weise Menschen von heute die mobile Telekommunikation bereits für sich nutzen und welche Dienste zählen. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre! Ihr Mike Cosse

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5 Inhalt 1. Mobilfunkmarkt Deutschland Mobilfunkkunden Das Smartphone löst das klassische Handy ab Vielseitige Helfer: die populärsten Anwendungen für Mobiltelefone Das mobile Internet Wer ist schon drin, wer kommt noch? Erwartungen an die Mobilfunkanbieter Bedarf nach größeren Datenpaketen wächst Aus Kundensicht: Wenn s läuft, ist die Technologie irrelevant Das Netz der Zukunft Welche Kapazität benötigt das Netz der Zukunft? LTE der Turbo startet langsam Hohe Mobilfunkkosten: Akzeptanz der Verbraucher gering

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7 1. Mobilfunkmarkt Deutschland 1.1 Mobilfunkkunden 2013 In einem stabilen Markt liegen die Wachstumschancen in altersgerechten Angeboten. 1.2 Das Smartphone löst das klassische Handy ab Das Smartphone ist im Massenmarkt angekommen. 20 Millionen Besitzer von Tastenhandys werden bis 2016 umsteigen. 1.3 Vielseitige Helfer: die populärsten Anwendungen für Mobiltelefone Smartphones dringen immer tiefer in den Alltag ein. Kunden nutzen die ganze Palette der Einsatzmöglichkeiten. 7

8 1.1 Mobilfunkkunden Die Zahl der Mobilfunknutzer in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren auf hohem Niveau stabilisiert: Insgesamt 84 Prozent der Einwohner Deutschlands ab einem Alter von 14 Jahren nutzen ein mobiles Kommunikationsgerät. Viele verwenden sogar mehrere Mobilfunkanschlüsse parallel, sodass es mehr aktive SIM-Karten als Einwohner gibt: nach Angaben der Bundesnetzagentur 113,2 Millionen. Davon dienen bereits 2,3 Millionen der automatisierten Kommunikation zwischen technischen Geräten, der Rest erklärt sich beispielsweise durch die Trends zu Dienst- und Privathandy oder Handy und Tablet. Der letzte größere Wachstumsschritt bei Mobilfunkverbreitung unter der deutschen Bevölkerung fand von 2010 auf 2011 statt: Damals wurde beim individuellen Abdeckungsgrad die 80-Prozent-Marke durchbrochen. Durchdringung des Mobilfunks nach Alter Über die weitere Verbreitung der mobilen Kommunikation bei den restlichen 16 Prozent der Bevölkerung ist kaum noch Wachstum zu erzielen. Es bleibt ein gewisser Anteil der Bevölkerung, der weiterhin kein Interesse am Mobilfunk zeigt oder sich sogar offen gegen die mobile Kommunikation ausspricht. Daran hat auch der massive Preisrutsch bei Allnet-Flats im Jahr 2012 kaum etwas geändert. Die niedrigen und verlässlichen Kosten haben die erwarteten Verschiebungen beispielsweise im Verhältnis Prepaid-Postpaid ausgelöst. Bisherige Nicht-Nutzer und Verweigerer stehen neuen Tarifen jedoch indifferent gegenüber Neueinsteiger sind kaum zu erwarten. Stattdessen steigt der Anteil der Mobilfunkkunden, die mehr als eine SIM-Karte nutzen. Wachstum entsteht weiterhin vorrangig über Marktanteilsverschiebungen und dynamisch steigende Umsätze in der Datenkommunikation. Ein Anstieg der Bevölkerungsdurchdringung mit Mobilfunk wird am ehesten aus einer gleichmäßigeren Nutzung über alle Altersklassen hinweg folgen. Heute gibt es in dieser Hinsicht noch große Differenzen: In der Altersgruppe von 14 bis 29 nutzen 95 Prozent der Befragten ein Handy, in der Gruppe der 30- bis 49-Jährigen sind es rund 90 Prozent. In der Altersgruppe von 50 bis 59 verwenden hingegen derzeit nur 81 Prozent der Befragten ein Handy, ab 60 Jahren reduziert sich der Anteil auf 69 Prozent. Potenzial für eine zeitnahe Erschließung neuer Kundengruppen könnten daher seniorenfreundliche Angebote bieten. Parallel werden immer mehr Mobilfunknutzer in die oberen Alterssegmente nachrücken und damit sukzessive der Gesamtdurchdringungsgrad wachsen. Ebenfalls ist für die Zukunft der wachsende Anteil der Kinder und Jugendlichen unter 14 Jahren zu berücksichtigen, die per Handy oder Smartphone mobil kommunizieren.

9 Postpaid im Aufwind Während die Gesamtzahl der Mobilfunknutzer stabil bleibt, zeigt sich eine Verschiebung bei der bevorzugten Zahlweise: Telefonierte 2011 noch die Mehrheit der Mobilfunknutzer (54 Prozent) über Prepaid-Lösungen, war das Verhältnis im Mobilfunkmonitor 2012 ausgeglichen. Die Bundesnetzagentur sieht im 2013 veröffentlichten Jahresbericht für 2012 zwar noch eine leichte Mehrheit für vorab bezahlte Leistungen, maß aber ebenfalls einen starken Entwicklungstrend Richtung Postpaid. Nach der aktuellen Befragung der E-Plus Gruppe sind die Nutzer von Postpaid-Verträgen 2013 in der Mehrheit: Sie machen mittlerweile 52 Prozent der befragten Mobilfunkkunden aus. Ein Grund für diesen Trend liegt in der Einführung der Allnet-Flats. Zum einen bieten sie auch im Postpaid-Bereich die volle Kostenkontrolle zuvor immer ein Argument für Prepaid, zum anderen lässt der durch sie ausgelöste Preisdruck andere Vertragslösungen günstiger und attraktiver werden. Postpaid wird beliebter dieser Altersgruppe rücken die multimedialen Mobilfunk-Optionen, wie beispielsweise mobiles Internet, mehr und mehr in den Fokus, somit ist hier künftig mit einer breiteren Nutzung von Postpaid oder alternativ einer Umstellung auf Prepaid-Allnet-Flats zu rechnen. Jedem Alter seine Marke Unter Zugrundelegung der allgemeinen Marktverhältnisse fällt bei der Marktanalyse eine starke Korrelation zwischen dem Alter der Befragten und dem genutzten Mobilfunknetz ins Auge. Die beiden größeren Netzbetreiber verdanken ihre Marktführerschaft in der Gesamtbevölkerung (33 Prozent im Telekom-Netz und 27 Prozent bei Vodafone gegenüber 16 Prozent bei E-Plus und 15 Prozent bei O2, inklusive der Angebote von Drittanbietern in diesen Netzen) stärker markentreuen Kunden aus höheren Altersgruppen. Die Angebote in den E-Plus- und O2-Netzen sind hingegen bei Verbrauchern unter 30 Jahren populärer als in höheren Altersklassen fast ein Drittel der Kunden beider Unternehmen fällt in diese Gruppe. Entsprechend sind die Marktanteile der Netzbetreiber in dieser Altersgruppe ausgeglichen: Die angeblich kleinen Anbieter E-Plus (24 Prozent) und O2 (25 Prozent) schlagen Vodafone (23 Prozent) und liegen nur knapp hinter der Telekom (28 Prozent). Bei der bevorzugten Zahlart ist das Alter relevant: Kunden bis 49 Jahren bevorzugen den Komfort eines Vertrages (55 Prozent), in der Altersgruppe von 50 bis 59 ist das Verhältnis ausgeglichen, und erst in der Gruppe ab 60 Jahren stellen die Prepaid-Nutzer die Mehrheit. Dort ist Prepaid als Lösung allerdings gleich doppelt so verbreitet wie Postpaid. Doch auch in 9

10 1.2 Das Smartphone löst das klassische Handy ab 10 Smartphones sind mittlerweile fast genau so weit verbreitet wie klassische Handys, sogenannte Feature-Phones: 47 Prozent der befragten Mobilfunknutzer telefonieren mit den neuen Touchscreen-Geräten oder Blackberrys, 53 Prozent mit der herkömmlichen Technik. Noch deutlicher zeigt sich die rasante Marktdurchdringung der Smartphones beim Blick auf den Erwerb neuer Geräte: Dort haben die Smartphones ihre schlichteren Vorgänger bereits weit auf die hinteren Ränge verwiesen. Unterschiedliche Erhebungen kommen unabhängig voneinander zu dem Ergebnis, dass mindestens 63 Prozent aller 2012 verkauften Mobiltelefone Smartphones waren. Ihnen gegenüber stehen maximal 37 Prozent klassischer Handys mit Tasten und eher rudimentären Internetfunktionen. Klassische Handys auf dem Rückzug Somit ist das aktuell fast ausgeglichene Verhältnis von Smartphone und Feature- Phone bei der Nutzung nur eine Momentaufnahme: Ein Vergleich über die vergangenen zwei Jahre zeigt, wie der Anteil von Handys ohne komfortable Internetfunktionen deutlich um mehr als 30 Prozent einbricht: 2011 verwendeten 84 Prozent aller Befragten ein klassisches Handy, 2012 waren es noch 65 Prozent, nun ist der Anteil auf 53 Prozent abgestürzt wird mit Sicherheit das Jahr, in dem Smartphones endgültig eine stärkere Verbreitung erreichen als klassische Geräte. Marktentwicklungsphase: Durchdringung des Massenmarktes Dieser Umbruch steht für eine spannende Marktentwicklungsphase: Smartphones und das mobile Internet haben den Bereich der technikaffinen Early Adopters längst verlassen und erobern die Mehrheit der Verbraucher für sich. Dieser Prozess ist bereits zur Hälfte abgeschlossen, damit sind Smartphones und mit ihnen die mobilen Datendienste bereits jetzt in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Geht man von einem marktüblichen Verlauf der Produktverbreitung aus, wie er vielfach empirisch nachgewiesen wurde (gemäß dem anerkannten Modell der Verbreitung von Innovationen nach Everett Rogers), werden in den folgenden drei Jahren weitere große Teile der Verbraucher mit Feature-Phones den Nutzen mobiler Datendienste für sich entdecken und auf Smartphone umstellen. Nach Rogers würde dies etwas mehr als ein Drittel der 59,1 Millionen Mobilfunknutzer ab 14 Jahren in Deutschland betreffen. Das Potenzial für den Umstieg aufs Smartphone liegt also von 2013 bis 2016 bei mehr als 20 Millionen Kunden zusätzlich zu den bisherigen Smartphone-Nutzern, die modernere Geräte erwerben. Die Umsteiger sind Technologiefolger ohne High- End-Ansprüche und entsprechen dem Ty-

11 pus des Massenmarktnutzers: Sie erwarten ein solides, durchschnittliches Leistungsniveau zu günstigen Preisen. Für die Mobilfunkanbieter bedeutet das, dass sie in den kommenden drei Jahren ein gewaltiges Marktsegment im Bereich Endgeräte und mobile Datendienste erschließen können. Smartphones: Neue Stufen in der Alterspyramide Zur Zeit gilt noch: Je jünger die Nutzer, desto stärker die Verbreitung der Smartphones. In der Altersgruppe bis einschließlich 29 Jahren nutzen 72 Prozent der Befragten die Touchscreen-Geräte, in der Gruppe von 30 bis 39 sind es 66 Prozent. Ab der Altersstufe 40+ ist die Smartphone-Durchdringung geringer, steigert sich allerdings deutlich: Die 40- bis 49-Jährigen liegen 2013 bereits bei 46 Prozent mit einer großen Steigerung gegenüber dem Vorjahreswert (2012: 34 Prozent). Entsprechend dieser Tendenz wird die Zahl der Smartphone-Nutzer in dieser Gruppe im Laufe des Jahres 2013 ebenfalls die 50-Prozent-Marke durchbrechen. Mit weiter zunehmendem Alter sinkt der Anteil weiter: Von den Senioren ab 60 Jahren nutzt bisher nur jeder Zehnte ein Smartphone allerdings steigt auch hier die Verbreitung kontinuierlich an. Smartphone erste Wahl für Vertragskunden Eine starke Korrelation zeigt sich auch zwischen Smartphone-Nutzung und Zahlungsmodell: 63 Prozent der Kunden mit Postpaid-Vertragsmodellen nutzen Smartphones, wobei der genaue Verbreitungsgrad je nach Marke schwankt. Die Spitzenposition hält die Flatrate-Marke BASE: Dort verwenden laut der Befragung mittlerweile drei Viertel aller Nutzer die Touchscreen-Geräte. Unter Prepaid-Kunden hingegen sind es über alle Marken hinweg 25 Prozent, obwohl es für dieses Zahlungsmodell ebenfalls günstige und einfache Angebote für Datendienste gibt. Eine mögliche Ursache: Postpaid-Kunden haben einen leichteren Zugang zu subventionierten Geräten, während die oftmals kostensensiblen Prepaid-Kunden oft einen höheren Preis für ein Smartphone bezahlen. Die zunehmende Verbreitung günstiger, massenmarkttauglicher Smartphones wird auch im Prepaid-Segment für eine zunehmende Smartphone-Durchdringung sorgen. Nutzer von Smartphones nach Alter 11

12 Kombination Tarif + Handy ist ein Auslaufmodell Das Vertriebsmodell, Smartphone und Tarif als gemeinsames Paket (sogenannte Bundles) zu verkaufen, gerät aus der Mode. 37 Prozent der Smartphone-Besitzer und 49 Prozent der Feature-Phone-Besitzer können ganz darauf verzichten. Nur 20 Prozent aller Kunden finden solche Angebote sehr oder äußerst wichtig. Eine mögliche Erklärung für diese Entwicklung ist der hohe Reifegrad der Handys: Vor wenigen Jahren wurden Endgeräte nach zwei Jahren Nutzung als technisch überholt angesehen, sodass Kunden anstehende Vertragsverlängerungen häufig mit dem Erwerb eines Neugeräts verknüpften. Mittlerweile scheint die Zahl der Kunden, die eine Neuanschaffung zum Ende der Vertragslaufzeit als zwingend notwendig ansieht, zu sinken. 1.3 Vielseitige Helfer: die populärsten Anwendungen für Mobiltelefone 12 Moderne Smartphones bieten für fast alle Lebenslagen hilfreiche Anwendungen und Funktionen. Ihr Ursprung als Mobiltelefon bleibt den Nutzern dennoch präsent: 99,9 Prozent der befragten Smartphone-Besitzer verwenden ihr Gerät für klassische Telefonate, 96 Prozent versenden damit nach wie vor und allen Online-Messengern wie WhatsApp zum Trotz Textnachrichten als SMS. Allerdings verlieren diese Nutzungsformen an Bedeutung gegenüber den vielfältigen anderen Möglichkeiten. Die Schwerpunkte verschieben sich. Von den Nutzern des mobilen Internets geben bereits annähernd 44 Prozent an, dass sie ihr Gerät überwiegend für Online-Dienste einsetzen und nicht mehr vorrangig für Telefonie und SMS. Trotz dieses Trends sind die Top 5 der Funktionen, die Tastenhandy- und Smartphone-Besitzer mindestens einmal einsetzen, weitgehend vergleichbar: Auf Telefonie und SMS folgen Kamera und Wecker. Die Fotofunktion ist bei den Smartphones wichtiger das große Display ist dabei ein entscheidender Komfortfaktor. Bei den Handys schafft es noch der Kalender in die Spitzengruppe, bei den Touchscreen- Geräten ist es der Taschenrechner.

13 Always Online : Smartphones gehen ins Internet Jenseits der fünf meistverwendeten Funktionen auf beiden Handyarten zeigen sich dann die klaren Unterschiede zwischen der Nutzung von Smartphones und Feature- Phones. Auf den Plätzen 6 bis 10 spielen die Smartphones ihre Stärken aus, vier der fünf Ränge besetzen Online-Anwendungen: Auf Rang 6 Suchmaschinennutzung (80 Prozent der Smartphone-Nutzer), auf Nummer 8 Internet-Surfen (79 Prozent), auf Platz 9 der Download und die Nutzung von Apps (70 Prozent) sowie auf Rang 10 der Versand und Empfang von s (67 Prozent). Auf den siebten Platz schiebt sich der Kalender zwischen die Internetfunktionen. Wie anders sich das Nutzungsverhalten bei Tastenhandys gestaltet, zeigt der direkte Vergleich: Dort belegen die Plätze 6 bis 10 die Funktionen Taschenrechner, Mailbox, Versand von MMS, Taschenlampe und Radio diese letzte Funktion schafft es beim Smartphone gerade in die Top 20. Smartphone-Nutzer verwenden ihr Gerät vielseitiger Hören also Handy-Besitzer häufiger Radio? Auch, wenn der höhere Platz im Ranking diese Vermutung zulassen würde: Das Gegenteil ist richtig. Smartphone-Nutzer erforschen auch seltenere Funktionen intensiver, wie das Radio-Beispiel zeigt: Nur 13 Prozent der Kunden mit Tastenhandy haben diese Funktionalität bereits verwendet, jedoch 41 Prozent der Smartphone-Nutzer insgesamt also mehr als dreimal so viele. Auf Smartphones verdrängt der Erfolg der Online-Funktionen wie Instant Messengers, sozialen Netzwerken oder YouTube-Filmen das Radio auf Platz 20. Online-Dienste sind auf Tastengeräten kaum sinnvoll nutzbar, sodass die bessere Platzierung mancher Funktionen eher der Funktionsarmut geschuldet ist als einer grundsätzlich anderen Verwendung. Männer sind neugieriger Zwischen den Geschlechtern gibt es hingegen kaum Unterschiede in der Nutzung: Lediglich die MMS-Funktion spielt bei Frauen eine deutlich wichtigere Rolle als bei Männern (Platz 8 gegenüber Platz 14). Abgesehen davon weichen die Platzierungen der Funktionen nicht oder nur sehr wenig voneinander ab. Diese Funktionen nutzen Verbraucher auf ihrem Mobiltelefon 13

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15 2. Das mobile Internet 2.1. Wer ist schon drin, wer kommt noch? Lange nicht alle Smartphone-Besitzer gehen mit ihrem Gerät online aber das Interesse wächst Erwartungen an die Mobilfunkanbieter Die heutige Netzgeschwindigkeit reicht für fast alle Nutzer aus. Kunden achten stärker auf das Preis-Leistungs-Verhältnis Bedarf nach größeren Datenpaketen wächst Die Verbreitung datenintensiver Dienste wie Streaming führt dazu, dass monatliche Datenpakete mit mehr als 500 MB/Monat populär werden Aus Kundensicht: Wenn s läuft, ist die Technologie irrelevant Moderne Übertragungsverfahren taugen nicht als Marketing-Argument: Die Nutzer interessieren sich nicht für technische Spezifikationen. 15

16 2.1 Wer ist schon drin, wer kommt noch? 16 Smartphones sind weit verbreitet: 45 Prozent aller Mobilfunkkunden verwenden 2013 die Geräte mit Touchscreen, weitere zwei Prozent nutzen tastaturbasierte Blackberrys. Im Umkehrschluss gilt: Mehr als die Hälfte der Kunden hat noch reine Tastenhandys mit höchstens rudimentären Internetfunktionen. Hier liegen zentrale Entwicklungsmöglichkeiten für den gesamten Mobilfunkmarkt: Diese Nutzer können für die neue Technik gewonnen werden und das Umsatzpotenzial der Mobilfunker ohne Verdrängungswettbewerb vergrößern. Deutliches Steigerungspotenzial gibt es insbesondere in den Altersgruppen jenseits der 50, in der eine deutliche Mehrheit Besitzer von Feature-Phones sind. Aus dieser Zielgruppe hat bereits jeder Vierte Interesse an der mobilen Internetnutzung. Eine besondere Zielgruppe bilden die Mobilfunkkunden, die zwar ein Smartphone besitzen, aber damit noch nicht online gehen. Obwohl alle Voraussetzungen erfüllt sind, nehmen 24 Prozent die entsprechenden Funktionen ihres Smartphones nicht in Anspruch demnach bietet schon diese Gruppe ein Potenzial, weitere aktive Nutzer für das mobile Internet zu gewinnen. Unter denen, die trotz Smartphone das mobile Internet heute noch nicht nutzen, interessiert sich annähernd die Hälfte ausdrücklich dafür. Ein Sockel an Skeptikern Um neue Marktpotenziale zu erschließen, setzen die Mobilfunk-Unternehmen auf einfache attraktive Tarifmodelle wie beispielsweise Allnet-Flats oder technische Unterstützung für das mobile Web. Hilfreich ist eine Analyse der Ursachen für die bisherige Ablehnung: Angst vor komplizierter Handhabung der Endgeräte oder Bedenken hinsichtlich der Sicherheit sind nur für sehr wenige Nutzer entscheidende Einwände. Vielmehr legt ein Großteil der Befragten eine grundlegende Skepsis an den Tag: Bei ihren Antworten gaben 62 Prozent der Nicht-Nutzer an, Telefonie und SMS seien für sie als Handy-Funktionen ausreichend, und 53 Prozent (Mehrfachnennungen waren möglich) konnten den Sinn eines mobilen Netzzugangs nicht erkennen. Den Vorbehalten dieser Gruppe lässt sich mittelfristig über das Herausstellen des Mehrwertes eines mobilen Internetzugangs entgegenwirken. und viele Aufgeschlossene Eine leichter zu gewinnende Zielgruppe sind hingegen diejenigen Befragten, deren Vorbehalte sich von den Mobilfunkanbietern leicht beheben lassen oder bereits behoben sind. So geben 38 Prozent der Nicht-Nutzer an, sie hätten kein geeignetes Gerät. Dieses Problem wird sich eher kurz- als mittelfristig von selbst lösen, da beim Austausch alter oder defekter Handys die weit überwiegende Mehrheit mittlerweile zum Smartphone greift. Be-

17 merkenswerter Randaspekt: Selbst zehn Prozent der Smartphone-Nutzer gehen davon aus, dass ihr Gerät nicht fürs mobile Internet gedacht ist ein Informationsdefizit, das sich durch eine entsprechende Kaufberatung leicht beheben lässt. 30 Prozent der Nicht-Nutzer finden den Zugang zum mobilen Internet immer noch zu teuer. Teure Highspeed-Zugänge sind damit weiterhin ein wesentliches Hindernis für eine größere Akzeptanz mobiler Webnutzung in Deutschland. Auch hier gilt es für die Anbieter, Aufklärungsarbeit zu leisten, denn mit den Allnet-Flats ist das Preisniveau für Internetzugang und unbegrenztes Telefonieren in alle Netze auf unter 20 Euro pro Monat gefallen günstiger sind nur noch sehr wenige Tarife, die überdies keinen Internetzugang enthalten. Interesse der Senioren wächst Erwartungsgemäß ist das Interesse immer noch altersabhängig: So geben 77 Prozent der Befragten unter 30 Jahren an, sich für das mobile Internet zu interessieren oder es bereits zu nutzen. Umgekehrt bei Senioren ist das Interesse weniger ausgeprägt: 74 Prozent der Über-60-Jährigen sieht keine Verwendung fürs mobile Internet. Dieser Wert relativiert sich jedoch im Zeitvergleich: Vor einem Jahr lag die Quote der Offliner unter den Senioren noch bei 90 Prozent. Das bedeutet: Jeder sechste Mobilfunkkunde im Seniorenalter hat im vergangenen Jahr Interesse daran gefunden, mobil online zu gehen. Das steigende Interesse beweist sich auch in den Aktionen, die die E-Plus Gruppe im Rahmen des Projekts Tablet-PCs für Seniorinnen und Senioren mit der Stiftung Digitale Chancen in vielen deutschen Städten durchgeführt hat: Aufgrund ihrer intuitiven Handhabung und Haptik erleichtern Smartphones und insbesondere Tablet-PCs den Zugang zum Internet. Tablets ermöglichen eine einfache Auge-Hand-Koordination. Diese bereitet älteren Menschen bei der Bedienung von Maus und Tastatur bei stationären PCs häufig Schwierigkeiten. 17

18 2.2 Erwartungen an die Mobilfunkanbieter Angemessene Qualitätsstandards setzen Mobilfunkkunden heute unabhängig von ihrem gewählten Netzbetreiber voraus. 53 Prozent der Mobilfunknutzer halten eine gute Netzabdeckung für sehr oder äußerst wichtig ein über alle Netze ähnlich hoher Wert. Diesen Anspruch erfüllen mittlerweile alle Anbieter: Die Sprachqualität und Rufaufbauzeit von Telekom, Vodafone, EPlus und O2 bewegen sich laut unabhängigen Tests mehrerer Fachzeitschriften wie Connect und COMPUTER BILD auf vergleichbar hohem Niveau. Zudem haben alle Unternehmen zuletzt massiv in den Aufbau eines hochwertigen Datennetzes investiert: Im UMTSStandard liefern alle vier Netze in Deutschland laut Test der COMPUTER BILD inzwischen ein einheitliches Qualitätslevel. Mobilfunk bietet starkes Preis-Leistungs-Verhältnis Ebenso wie die Netzqualität sind günstige Tarife für mehr als die Hälfte der Mobilfunkkunden ein Muss. 85 Prozent der Mobilfunkkunden insgesamt und 92 Prozent der Smartphonekunden erwarten 18 ausdrücklich günstige Angebote. Auch diese Voraussetzung erfüllen die Anbieter inzwischen. Das Preisniveau ist bei den Mobilfunkanbietern im Vergleich zum Vorjahr spürbar gesunken: eine Folge der Einführung günstiger Allnet-Flats unter 20 Euro im Mai Entsprechend geben mittlerweile 84 Prozent der Smartphone-Nutzer an, sie seien mit dem Preis-LeistungsVerhältnis ausdrücklich zufrieden. Tempowünsche sind bereits erfüllt Die oft intensiv als Verkaufsargument beworbene Datenübertragungs-Geschwindigkeit im Mobilfunk ist aus Sicht der Kunden deutlich weniger relevant als Preis und Netzabdeckung: Lediglich 39 Prozent der Nutzer des mobilen Internets empfinden diesen Punkt als sehr oder äußerst wichtig. Tatsächlich sind 89 Prozent der Nutzer des mobilen Internets ausdrücklich zufrieden mit der verfügbaren Geschwindigkeit. Dieser hohe Wert resultiert aus den Ausbaumaßnahmen der vergangenen Jahre:

19 Schnell genug Die Zufriedenheit wächst seit drei Jahren stetig und ist von 2012 auf 2013 um mehr als zehn Prozentpunkte gestiegen. Die meisten Mobilfunkstationen innerhalb dieser Netze wurden in den vergangenen Jahren um den UMTS-Standard HSPA+ mit Geschwindigkeiten von bis zu 42 MBit/s erweitert. Dadurch erzielen sie einen erheblichen Geschwindigkeitszuwachs gegenüber der normalen UMTS-Übertragung, die bisher Datenraten zwischen 384 kbit/s und 7,2 MBit/s erreichte (3G-Standard ohne und mit HSDPA). Der Vorteil für die Kunden: Sie können diesen Tempogewinn oft mit ihren bestehenden Endgeräten nutzen und benötigen keine neue und unter Umständen kostspielige Hardware. Ausreichend Potenzial für zukünftige Nutzungsarten Die Geschwindigkeit von HSPA+ ist mehr als ausreichend, um die heute üblichen mobilen Datenanwendungen komfortabel zu nutzen. Dies deckt den Bedarf der großen Mehrheit der Kunden, die kein Interesse am Feature-Wettstreit haben. Diese Gruppe legt Wert auf gute Leistung bei Anwendungen, die sie weiterbringen, für sie sinnvoll sind und Spaß machen: von über normale Internetseiten, Onlineshopping, Nachrichtenseiten, Suchmaschinen, geografische Kartendienste bis hin zum deutlich datenintensiveren Musik- oder Videostreaming. Geschwindigkeit und Kapazität der heute verfügbaren HSPA+-Netze reichen für diese Dienste problemlos aus. Selbst für sich erst abzeichnende, noch aufwendigere und datenintensivere Anwendungen gibt es ausreichend Puffer: Im Dualmodus ( Dual Carrier ) verdoppelt sich die maximale Übertragungsgeschwindigkeit auf 42 MBit/s. Dank dieser Erweiterung wird auch das mobile Streamen von HD-Videoinhalten in Tablet-Größe in Kürze immer alltäglicher werden. Differenzierung über intelligente Zusatzangebote Die Muss-Anforderungen sind somit bei allen Anbietern erfüllt. Für die Mobilfunkanbieter bieten intelligent gestaltete Zusatzdienste Möglichkeiten zur Differenzierung. Mobile Internetnutzung ist die Grundlage vieler Optionen, beispielsweile im Bereich Musik-Streaming, Virenschutz oder über Speicherplatz in der Cloud. Fast die Hälfte aller Nutzer des mobilen Internets hat Interesse an solchen Value-Added-Services in den Tarifen. Entsprechende Angebote gibt es bereits, allerdings ist dieser Trend noch jung die nächsten Jahre werden hier weitere spannende Neuentwicklungen bringen. 19

20 2.3 Bedarf nach größeren Datenpaketen wächst 20 Die Mehrheit der heutigen Mobilfunktarife, die einen Zugang zum mobilen Internet beinhalten, sind nach dem Flatrate-Verfahren konzipiert: Hierbei ist die Internetnutzung unbegrenzt. Nach Verbrauch eines festgelegten Datenvolumens surfen die Kunden jedoch für den Rest des Monats nicht mehr im schnellsten verfügbaren Standard, wenn sie ihr Highspeed- Datenvolumen nicht erweitern. Die übliche Größe dieser Datenpakete beträgt heute 500 MB/Monat, jedoch gibt es auch kleinere und größere Volumina, um für jeden Nutzer bedarfsgerechte Angebote zu schaffen. Für Einsteiger hat sich das 500-MB-Paket bewährt: Es ermöglicht de facto einen unbeschränkten Zugang zu E- Mails und Internetseiten und mehr als acht Stunden Zugang zu Online-Videos oder den Download beziehungsweise das Streaming von rund 170 Musikstücken. 66 Prozent der befragten Nutzer des mobilen Internets gehen davon aus, dass diese Kapazität ihren üblichen Bedarf deckt. Doch die rasanten Entwicklungen im Bereich mobiler Datendienste lassen auch den Bedarf an Highspeed-Volumen in die Höhe schnellen. Multimedia und Cloud als Entwicklungstreiber Für Kunden, die auf Multimedia-Dienste setzen, kann sich daher die Aufstockung lohnen: Wer beispielsweise viele Online-Videos schaut, Musikstreaming intensiv nutzt oder größere Dateien in der Cloud lagert und per Tablet bearbeitet, überschreitet schnell die 500-MB-Grenze. Aktuell geben 67 Prozent der Nutzer des mobilen Internets an, dass sie bis zu 500 MB im Monat verbrauchen. Weitere 18 Prozent benötigen jedoch bereits heute größere Datenmengen (Rest: weiß nicht/keine Angabe). Mit einer stärkeren Verbreitung der datenintensiven Dienste wird dieser Anteil in Zukunft steigen. Durch die wachsende Verbreitung des Musik-Streamings und von Online-Videos sollten in Zukunft für eine wachsende Zahl von Mobilfunkkunden größere Datenvolumina wie beispielsweise 1-GB-Pakete zum Normalfall werden. Männer reizen Daten-Grenzen eher aus Deutliche Unterschiede im Surfverhalten zeigen sich zwischen den Geschlechtern: Männer glauben eine präzisere Vorstellung davon zu haben, wie groß ihr Datenbedarf pro Monat ist. Nur acht Prozent sehen sich nicht in der Lage, dies einzuschätzen. Bei den Frauen hingegen sind es 27 Prozent. Eine mögliche Erklärung: Männer neigen eher dazu, das Datenvolumen auszuschöpfen und haben deshalb ein Gefühl dafür, wann sie sich der Grenze des Volumenpakets nähern. Dies deckt sich mit der Beobachtung aus Abschnitt 1.3, dass Männer eher als Frauen alle Funktionen ihres Geräts testen. Zudem sind sie eher den datenintensiven Anwendungen zugeneigt: Online-Videos schauen anderthalb mal so viele Männer wie Frauen, auf das Musikstreaming und die Internet-Telefonie greifen doppelt so viele zu. Entsprechend ordnen sich die Männer häufiger als Frauen in den höheren Verbrauchsklassen ein: In den Stufen bis 50 MB sowie zwischen 50 und 100 MB liegen die Frauen vorne, bei allen darüber liegenden Stufen die Männer.

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