Umweltschutz geht uns alle an! UmwelterKlärUng. LWL- Klinik Münster LWL-Pflegezentrum Münster LWL-Wohnverbund Münster

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1 oberthema 1 UmwelterKlärUng LWL- Klinik Münster LWL-Pflegezentrum Münster LWL-Wohnverbund Münster Umweltschutz geht uns alle an!

2 2 Umwelterklärung inhalt Unsere motivation 03 UNSERE MOTIVATION 04 UNSERE UMWELTLEITLINIEN Das Klima und die Natur leiden unter den Eingriffen des Menschen. Die heutige Situation erfordert es, dass Menschen versuchen, ihre negativen Eingriffe wieder rückgängig zu machen oder zumindest die Auswirkungen zu vermindern. Alle Bürger sollten ein gemeinsames Interesse daran haben, in einer möglichst gesunden Umwelt zu leben und künftigen Generationen eine möglichst intakte Umwelt zu hinterlassen. 06 KLINIK, WOHNVERBUND UND PFLEGEZENTRUM 14 DAS HABEN WIR BIS HEUTE GELEISTET Unsere bisherigen Aktivitäten für den Umweltschutz 18 SO HABEN WIR DEN BETRIEBLICHEN UMWELTSCHUTZ ORGANISIERT Unser Umweltmanagementsystem (UMS) 22 DIE UMWELTAUSWIRKUNGEN UNSERER ARBEIT 40 UNSER UMWELTPROGRAMM 43 gültigkeitserklärung bescheinigung über die standorteintragung seite seite 14 Unsere Umweltleitlinien Erfahren Sie mehr über unsere umweltpolitik und die damit verbundenen Leitwerte. Unsere bisherigen UmweltleistUngen in diesem Kapitel möchten wir ihnen einen chronologischen Überblick über unsere umweltleistungen geben. Seit über zehn Jahren verpflichten wir uns mit der Teilnahme an EMAS, dem weltweit anspruchsvollsten System für nachhaltiges Umweltmanagement, freiwillig dazu, weit mehr für den Umweltschutz zu tun, als gesetzlich vorgeschrieben ist. Denn als ein Unternehmen, dessen vorrangige Aufgabe die bestmögliche Behandlung, Betreuung und Versorgung von kranken Menschen ist, fühlen wir uns selbstverständlich dazu verpflichtet, für eine intakte Umwelt zu sorgen für die Patienten und Bewohner, für die Mitarbeiter und für unsere Region. Arbeitsschutz und Umweltschutz gehen dabei Hand in Hand, denn in vielen Bereichen überschneiden sich die Themen. Es gibt bereits viele Maßnahmen und Aktionen, die wir in den vergangenen Jahren in unserem Krankenhaus, Wohnverbund und Pflegezentrum erfolgreich durchgeführt haben, um Umweltbelastungen zu verhindern, zu vermindern und verantwortungsvoll mit natürlichen Ressourcen umzugehen. Mit viel Kreativität und Fachwissen setzen wir uns kontinuierlich neue Ziele. Für ihr Engagement möchten wir uns herzlich bei unseren Mitarbeitern bedanken. Wir wissen, dass wir den eingeschlagenen Weg nur gemeinsam erfolgreich weiter gehen können. Die Portraits von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in dieser Umwelterklärung, die stellvertretend für alle stehen, geben unserem Umweltschutz ein Gesicht. Sie zeigen, dass Umweltschutz täglich von sehr vielen Menschen in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen unseres Gesundheitsunternehmens gelebt und beachtet wird. Somit ist unser Wahlspruch Umweltschutz geht uns alle an auch nach zwölf Jahren EMAS immer noch aktuell. seite 40 Unser UmweltprogrAmm Zur verbesserung des betrieblichen umwelt schutzes setzen wir uns jährlich neue umweltziele. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Kapitel. impressum umwelterklärung 2011 der LWL-Klinik Münster, des LWL-Wohnverbundes Münster und des LWL-Pflegezentrums Münster lwl-klinik münster friedrich-wilhelm-weber-str münster telefon: telefax: internet: Kontakt: Peter gillmann telefon: telefax: aufl age: 700 stück fotos: Jutta Westerkamp, Peter gillmann, marcel Walker, Peter Wattendorff, Klinikarchiv, gefahrenpicts: abemossop-fotolia.com gestaltung: margo.eu, münster geltungsbereich: diese Umwelterklärung gilt für die lwl-klinik, den lwl-wohnverbund und das lwlpfl egezentrum münster am standort friedrich-wilhelm-weber straße/kinderhauser straße. der standort wird durch die friedrich-wilhelm- Weber-straße, die Jahnstraße, die Kinderhauser straße, den meßkamp, die salzmannstraße und die Wienburgstraße abgegrenzt. Ebenfalls zum geltungsbereich zählen die direkt benachbarten adressen Kinderhauser straße 145 (ambulanz und Personalwohnheim) Wienburgstraße 108 (Wohngruppe haus 33) salzmannstraße 14a + d (Wohngruppen). Prof. Dr. Thomas Reker (Ärztlicher Direktor) Heinke Falkenstein Sorg (Kaufmännische Direktorin) Michael Lison (Pflegedirektor) Ilona Zygowski (Leiterin d. Wohnverbundes) Eva Brinkmann (Leiterin d. Pflegezentrums)

3 4 Umwelterklärung 2011 Unsere Umweltleitlinien 5 Unsere Umweltleitlinien UNSERE EINRICHTUNGEN FÜHLEN SICH ZUM UMWELTSCHUTZ IN BESONDEREM MASS VERPFLICHTET. DAHER HAT SICH DIE BETRIEBSLEITUNG ZUM ZIEL GESETZT, EINE VERANTWORTUNGS- VOLLE UMWELTPOLITIK ZU BETREIBEN. UM DIES ZU ERREICHEN, VERPFLICHTEN WIR UNS ZU FOLGENDEN GRUNDSÄTZEN: bestandteil Unserer UnternehmensführUng Wir betrachten den Umweltschutz als einen wichtigen Bestandteil unserer Unternehmensführung und stellen sicher, dass er in allen Funktionen und auf allen Ebenen in konkrete Ziele und Verhaltensregeln umgesetzt wird. VerbesserUng ist pflicht Wir verpflichten uns zur Einhaltung aller einschlägigen Umweltvorschriften sowie darüber hinaus im Rahmen unserer wirtschaftlichen Möglichkeiten zu einer kontinuierlichen Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes. wissen fördert bewusstsein Wir vermitteln unseren Mitarbeiter/-innen Kenntnisse über die Umweltrelevanz ihrer Tätigkeit und wir fördern ihr Verantwortungsbewusstsein zum Schutz unserer Umwelt. Über geplante und/oder durchgeführte Maßnahmen zur Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes werden alle Mitarbeiter/-innen kontinuierlich informiert. Alle Abfälle, die in unserer Klinik anfallen und nicht vermieden werden können, werden soweit möglich getrennt, um einen größtmöglichen Teil der Wiederverwertung zuführen zu können. ZUsAmmenArbeit für die Umwelt Wir arbeiten konstruktiv mit Behörden sowie anderen Krankenhäusern und Institutionen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Umweltbelastungen zu reduzieren. offen Und ehrlich Wir informieren regelmäßig und umfassend die Öffentlichkeit über unsere umweltbezogenen Maßnahmen. massstäbe setzen Wir wirken auf die für uns arbeitenden Vertragspartner dahingehend ein, dass sie im Rahmen der Auftragsdurchführung die gleichen Umweltnormen anwenden wie wir selbst. VorbeUgender UmweltschUtZ Wir legen für die Überwachung technischer und organisatorischer Verfahren im Voraus genau definierte Maßnahmen fest, um beispielsweise umwelt- und gesundheitsschädigende Unfälle zu verhindern oder deren Auswirkungen zu begrenzen. VerAntwortUngsVoller UmgAng Wir sind bestrebt, mit den natürlichen Ressourcen sparsam und verantwortungsvoll umzugehen. Dies umfasst sowohl den Trinkwasser- und Energieverbrauch wie auch den Einkauf von Ge- und Verbrauchsgütern. Wenn jeder etwas zum Schutz der Umwelt beiträgt, erreichen wir in der Gemeinschaft sehr viel. Ich finde die Entwicklung im Hinblick auf Umweltschutz in unserer Klinik sehr positiv und es ist motivierend, dass die Aktivitäten auch anerkannt werden. Anja Steinke

4 6 Umwelterklärung 2011 Klinik, Wohnverbund und Pfl egezentrum 7 KliniK, wohn- VerbUnd Und pflegezentrum Ein Baum, der stürzt, ist lauter, als ein ganzer Wald, der wächst. Christa Rolf nach H.D. Duerr Unser standort LWL-Klinik, -Wohnverbund und -Pflegezentrum Münster sind ein Zentrum für psychiatrische Behandlung, Betreuung und Pflege. Die 34 Gebäude liegen in einem Quadratmeter großen Park mit imposanten alten Bäumen, ausgedehnten Rasen- und Wildwiesenflächen, bunten Blumenbeeten und Feuchtbiotopen. Hier können Patienten, Bewohner, Besucher und Anwohner in angenehmer Atmosphäre Ruhe und Entspannung finden. Unsere Einrichtungen liegen verkehrsmäßig günstig. Alle großen Zufahrtsstraßen Münsters führen direkt auf den Straßenring, der die Innenstadt umgibt und im Norden zum Friesenring wird; dort finden Sie uns! Mit dem Auto, verschiedenen Buslinien sowie mit dem Fahrrad können wir bestens erreicht werden. Darüber hinaus befindet sich der Bahnhaltepunkt Münster- Nord nur wenige Wegeminuten entfernt. Unsere wurzeln Der Provinzialverband Westfalen kaufte am 27. Juni 1877 das ehemalige Kloster Marienthal, um dort eine Provinzial-Irren-Pflege- Anstalt einzurichten. Aus den Anstalten Marsberg und Lengerich kamen am die ersten Patient/-innen in die Provinzial- Anstalt Hospiz-Marienthal. Mit der Landschaftsverordnung entstanden aus dem Provinzialverband Westfalen im Jahr 1953 zwei Kommunalverbände, die Landschaftsverbände Westfalen-Lippe (LWL) und Rheinland (LVR). Träger der mittlerweile drei Bereiche Klinik, Wohnverbund und Pflegezentrum ist der Gesundheitsdienstleister des LWL, der LWL- PsychiatrieVerbund Westfalen. Er behandelt und betreut in mehr als 100 Krankenhäusern, Rehabilitationszentren, Wohnverbünden und Pflegezentren jährlich über Menschen stationär, teilstationär und ambulant.

5 8 Umwelterklärung 2011 Klinik, Wohnverbund und Pflegezentrum 9 Die LWL-Klinik Münster Die Klinik behandelte 2010 gerundet Patient/-innen, davon ambulant und stationär Sie hat zurzeit 376 Betten und bietet ein differenziertes Therapieangebot zur Behandlung aller psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angsterkrankungen, Konflikt- und Belastungsreaktionen, Essstörungen, Psychosen und Persönlichkeitsstörungen. Das Angebot für die Behandlung suchtkranker Menschen umfasst Abhängigkeiten von Alkohol, Medikamenten, illegalen Drogen und stofffreien Süchten. Unsere Aufgabe ist die bestmögliche Behandlung und Wiedereingliederung psychisch Kranker in ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben im familiären, sozialen und beruflichen Bereich. Unsere wichtigsten Ziele sind Eine hohe Dienstleistungsqualität - orientiert an den aktuellen wissenschaftlichen medizinischen Standards. Die Zufriedenheit unserer Patienten/-innen und die Orientierung an ihren Wünschen und Bedürfnissen. Eine enge Kooperation mit den Angehörigen. Eine enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten, anderen Krankenhäusern sowie Diensten in der psychosozialen Versorgung. Die Orientierung an sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Anforderungen. Die Abteilungen Psychiatrie und Psychotherapie mit 165 Betten und 20 Tagesklinikplätzen Gerontopsychiatrie mit 52 Betten und 12 Tagesklinikplätzen Suchterkrankungen mit 70 Betten und 12 Tagesklinikplätzen sowie Innere Medizin mit 20 Betten. Die drei Tageskliniken für die Behandlung allgemeinpsychiatrischer, gerontopsychiatrischer und suchtspezifischer Erkrankungen haben zusammen 44 Plätze. Eine vierte Tagesklinik im Stadtzentrum von Münster mit 20 Plätzen ist in Planung. Die Institutsambulanzen Neben der stationären Behandlung gibt es differenzierte ambulante Angebote: Die allgemeinpsychiatrische Ambulanz Die suchtmedizinische Ambulanz Ein besonderes Angebot: die Methadon- Substitution Die gerontopsychiatrische Ambulanz Die Ambulanz für die psychiatrische Behandlung geistig behinderter Menschen Spezielle Behandlungsangebote Die internistische Abteilung mit einer überregionalen Versorgung psychisch kranker und geistig behinderter Menschen, bei denen relevante internistische Erkrankungsbilder vorliegen. Es besteht die Möglichkeit der internistischen und neurologischen Diagnostik (z.b. Laborchemie, Elektrophysiologie, Endoskopie, Echokardiographie). Die Depressionsbehandlung auf einer separaten Station Die psychiatrische Behandlung geistig behinderter Menschen mit psychischen Störungen Die qualifizierte Alkohol- und Medikamentenentzugsbehandlung Die qualifizierte Drogenentzugsbehandlung Die medizinische Rehabilitation (Entwöhnung) speziell für Alkohol- und Medikamentenabhängige Die ergotherapeutische Werkstatt Die Memory Clinic Kooperationen Das Zentrum für Altersmedizin ist eine Kooperation der LWL- Klinik Münster mit dem Evangelischen Krankenhaus Münster Projektförderung in der Klinik, im Wohnverbund und Pflegezentrum durch die Ernst-Kirchner-Stiftung Kooperation mit der Steinbeis-Business-Akademie Kooperation mit der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe der LWL-Kliniken Münster und Lengerich Kooperation mit der Fachhochschule Münster, Fachbereiche Ökotrophologie und Lehrerfortbildung Der Klinik angegliedert ist das LWL-Rehabilitationszentrum Münsterland für die stationäre und ambulante medizinische Rehabilitation abhängigkeitserkrankter Menschen (65 Plätze).

6 10 Umwelterklärung 2011 Klinik, Wohnverbund und Pfl egezentrum 11 Zwei Umwelttipps, die auch ich beherzige: Öfter mal mit dem Fahrrad fahren, ist gesund, spart Geld und schont die Umwelt! Wege, die vergrünen sind über, weil sie nicht genug begangen werden! Dieter Bouma das neue lwl-pfl egezentrum münster ist 2007 eröffnet worden. DAs LWL-PFLeGeZentrUM Münster Das LWL-Pflegezentrum Münster ist eine anerkannte Pflegeeinrichtung mit einem Versorgungsvertrag nach dem SGB XI für 80 stationäre Wohnplätze und integrierte Kurzzeitpflegeplätze. Angesprochener personenkreis Das LWL-Pflegezentrum Münster steht allen pflegebedürftigen Menschen zur Verfügung. Der Schwerpunkt der Pflege und Betreuung liegt bei Menschen mit psychischen Erkrankungen mit geistiger Behinderung und/oder körperlicher Behinderung mit Abhängigkeitserkrankungen mit hirnorganischen Beeinträchtigungen pflege Und betreuung Das LWL-Pflegezentrum Münster möchte ein Zuhause schaffen, in dem sich die Bewohnerinnen und Bewohner wohl fühlen. Dazu gehören eine freundliche und wertschätzende Atmosphäre, die Vermittlung des Gefühls von Sicherheit, Ruhe, Anregung und körperlichem Wohlbefinden. Die Hilfestellung sind individuell, umfassend, kontinuierlich, ressourcenorientiert, aktivierend und orientieren sich am allgemeinen Stand pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse. Beziehungen werden bewusst gestaltet und sind von Wertschätzung geprägt. Die Pflegeangebote und die Angebote der sozialen Betreuung dienen dem Erhalt bzw. der Förderung von Selbständigkeit und Eigenverantwortung sowie der sozialen Teilhabe. Im Rahmen der individuellen Wünsche und Möglichkeiten der Bewohnerinnen und Bewohner werden Gruppenaktivitäten, Freizeitangebote, Trainings und anderes mehr angeboten wurde ein Neubau nach modernsten Standards mit 80 Plätzen bezogen. Das LWL-Pflegezentrum kooperiert eng mit der Ernst-Kirchner-Stiftung, die mit ihren zusätzlichen Angeboten zu einer Erhöhung der Lebensfreude der Bewohnerinnen und Bewohner beiträgt. Der LWL-WOHnVerBUnD Münster stationäres WohnEn. ambulant betreutes WohnEn. betreutes WohnEn in familien/familienpflege. tagesstrukturierende angebote Der LWL-Wohnverbund Münster ist eine anerkannte Einrichtung nach den Vorschriften des SGB XII mit 149 stationären Wohnplätzen und ambulanten Betreuungsformen. Er fördert und betreut Menschen mit einer geistigen Behinderung mit einer psychischen Behinderung mit einer Abhängigkeitserkrankung Die Bewohnerinnen und Bewohner leben überwiegend in Münsteraner Wohngruppen. dezentrales wohnen Und AmbUlAnte wohnformen Als Ergänzung zum zentralen Wohnen bietet der LWL-Wohnverbund Münster Außenwohngruppen in Münster und Laer (Kreis Steinfurt) Stationäres Einzelwohnen in Münster Ambulant Betreutes Wohnen in Münster, im Kreis Steinfurt und im Kreis Warendorf Betreutes Wohnen in Familien/Familienpflege Arbeit Und beschäftigung Tagesförderstätte Verschiedene Bereiche mit differenzierten Angeboten

7 12 Umwelterklärung 2011 Klinik, Wohnverbund und Pfl egezentrum 13 weitere förder- Und betreuungsangebote Snoezelen Heilpädagogik Körperorientierte Gestalttherapie Heilpädagogisches Reiten freizeitangebote Ferienfreizeit Tagesfahrten Besuch von Kulturveranstaltungen Sportangebote Kochgruppen Offenes Café Offenes Frühstück Unterstützt werden Krankenhaus, Wohnverbund und Pflegeheim durch ergänzende Einrichtungen sowie Wirtschafts- und Versorgungseinrichtungen auf dem Gelände: Labor Röntgen Physiotherapie Sozialdienst Evangelische und katholische Seelsorge Verwaltung Technischer Service Zentralküche Gärtnerei Wasserwerk Abschließend sollen Ihnen einige gemeinsame Leistungsdaten einen zusätzlichen quantitativen Eindruck von unseren drei Einrichtungen vermitteln. entwicklung AUsgewählter leistungsdaten (im emas geltungsbereich) mitarbeiter/-innen vollzeitkräfte 605,61 626,63 636,37 berechnungstage beköstigungstage Umweltschutz lebt vom Mitmachen: Reden ist gut, handeln ist besser. Josef Dange Wir behandeln unsere Welt, als wenn wir eine zweite im Kofferraum hätten. Norbert Schulenkorff

8 14 Umwelterklärung 2011 das haben wir bis heute geleistet 15 das haben wir bis heute geleistet UNSERE BISHERIGEN AKTIVITÄ- TEN FÜR DEN UMWELTSCHUTZ 1982 Einführung der Getrenntsammlung von Batterien Umgestaltung der ersten Rasenfläche zu einer Wildblumenwiese. Der erste Altglascontainer wird aufgestellt Seitdem verzichten wir auf den Einsatz von Streusalz im Winterdienst. 100 Nistkästen werden im Park aufgehängt Fahrradständer werden installiert Zur systematischen Erfassung der alten Bäume wird ein erstes Baumkataster angelegt Aufstellung des ersten Altpapiercontainers. Die Funktion des Umweltschutzbeauftragten wird erstmals vergeben Modellierung der ersten Geländemulden zur Versickerung des Niederschlagswassers von den Dachflächen der neuen Turnhalle. Mittlerweile wird das Niederschlagswasser von über 50% der versiegelten Flächen (Strassen, Parkplätze und Dächer) vor Ort versickert. Somit ist eine kontinuierliche Grundwasseranreicherung gewährleistet Fassaden werden in größerem Umfang begrünt Intensivierung der umweltfreundlichen Beschaffung und Abfallvermeidung Gestaltung eines Teiches, der ausschließlich durch Niederschlagswasser gespeist wird. Das Ökobrett wird aufgehängt (Umweltinfos für Mitarbeiter/-innen). Reinigungs- und Desinfektionsmittel werden auf ihre Umweltverträglichkeit hin überprüft und auch quantitativ reduziert. Das Wertstoffsammelsystem wird auf allen Stationen eingeführt. Erstmalig finden Informationsveranstaltungen und Umweltexkursionen für Patient/-innen statt. Es wird begonnen, die Heizungsanlage durch hydraulischen Abgleich und Einbau von Thermostatventilen zu optimieren Erste Versuche mit biologischer Schädlingsbekämpfung in den Gewächshäusern der Gärtnerei werden durchgeführt Die Heizungsanlage wird durch den Einbau einer elektronischen Drehzahlregulierung weiter optimiert Die grundlegende Umstellung der eingesetzten Reinigungs- und Desinfektionsmittel führt zu weniger Produkten, einer Auswahl der Produkte nach Umwelt- und Gesundheitsschutzaspekten, einer Verringerung der Mengen, dem Einsatz von Konzentraten in nachfüllbaren Dosierflaschen Das Kanalsystem der Klinik wird auf Beschädigungen hin überprüft, um potenzielle Verschmutzungsursachen des Grundwassers feststellen und beseitigen zu können. Die erforderlichen Sanierungsarbeiten an den Schmutzwasserkanälen erstreckten sich bis Auch

9 16 Umwelterklärung 2011 das haben wir bis heute geleistet 17 Regenwasserkanäle wurden erneuert bzw. durch Versickerungsmulden ersetzt Das Umweltmanagementsystem nach den Vorgaben der EG-Ökoaudit-Verordnung ist installiert und wird von einem unabhängigen Gutachter überprüft. Wir sind bundesweit das erste nach EMAS zertifizierte psychiatrische Fachkrankenhaus Die ersten Umweltziele werden umgesetzt: Einsatz von Mehrweg-Medikamentenbecher Ersatz von chlorhaltigem Maschinengeschirrspülmittel Ausgabe von Kaffeemaschinen mit integrierter Thermoskanne 2001 In ein neu angelegtes Feuchtbiotop wird das Rückspülwasser aus den Filtern des Wasserwerkes eingeleitet. Dadurch wird ein naturnaher Lebensraum für Tiere und Pflanzen geschaffen und jährlich werden zur Grundwasserneubildung vor Ort ca. 800 m³ Wasser versickert. In der Kunsttherapie wird ein Umweltkalender mit Märchenmotiven entwickelt, mit dem wir uns beim Umweltwettbewerb der Stadt Münster beteiligen Im März nimmt die Klinik eine Photovoltaikanlage mit 12,6 kw Spitzenleistung in Betrieb. Ebenfalls im Frühjahr werden in der Gärtnerei mehrere Wassertanks installiert, in denen das Niederschlagswasser von den Gewächshausflächen gesammelt wird. Die Gärtner nutzen das gesammelte Wasser zur Bewässerung und reduzieren so den Trinkwasserverbrauch. Am 9. Juli findet der erste Umwelttag der Westfälischen Klinik statt Fledermausprojekt in Kooperation mit dem Naturschutzbund Münster. Umstellung der Treppenhaus- und/oder Kellerbeleuchtung in zehn Häusern auf Intervallautomatik Förderung umweltfreundlicherer Verkehrsmittel: Verstärkte Beteiligung am Firmenabo, Kooperation mit Stadtteilauto... Zweiter Umwelttag. Ersatz von umweltbelastenden Nickel-Cadmium Akkus Rückbau eines m² großen Straßenabschnittes zu einem Fuß- und Radweg mit wassergebundener Wegedecke. Umgestaltung einer m² großen Grün- und Lagerfläche in eine naturnahe Erholungsfläche. An einem Waldrand wird an Stelle des vorhandenen Intensivrasens ein Schattensaum angelegt. Trinkwasser für die Springbrunnenspeisung wird durch Sickerwasser ersetzt Einsparung: ca. 600 m³ Trinkwasser pro Jahr Ein Bio-Infomarkt zum Thema Bioprodukte in Großküche und Gastronomie wird gemeinsam mit dem Ökologischen Großküchen Service ausgerichtet. Unsere Großküche erhält erstmals ein Bio-Zertifikat nach der europäischen Öko-Verordnung. Seither erfolgte jährlich erfolgreich die Rezertifizierung. Einführung eines neuen Standards: Es werden beim Verlegen von Fußböden ausschließlich lösemittelfreie bzw. -arme Klebstoffe eingesetzt Das umwelt- und gesundheitsschädliche Benzin für Rasenmäher, Kettensägen und Freischneider wird durch schadstoffärmeres Alkylatbenzin ersetzt. Etwa 75% des Kopier- und Druckerpapierbedarfes wird durch Recyclingpapier abgedeckt! Dieses Niveau wird bis heute gehalten! Alle Jubilare ab 2006 erhalten zum Dienstjubiläum einen Baum geschenkt, der im Klinikpark gepflanzt und auf Wunsch mit einer Infotafel versehen wird. Bis 2010 sind schon 71 Bäume gepflanzt worden Die Arbeitstrainingswerkstatt Metall ersetzt den umwelt- und gesundheitsschädlichen Kaltreiniger durch Biodiesel. Für alle Stationen und Wohngruppen sind sog. Energiebeauftragte benannt und geschult worden. Sie sollen vor Ort das Umweltbewusstsein fördern, technische Defekte schnell melden und als Multiplikatoren und Ansprechpartner wirken. Sie werden jährlich fortgebildet. Gestaltung eines Flyers mit dem Titel Umweltschutz geht uns alle an (Auflage: 550 Stück) durch den Arbeitskreis Umweltschutz Bei drei Gebäuden verbessern wir die Wärmedämmung durch den Einbau von fast m² Dämm-Material. Die noch einfach verglaste Nordfassade der Ergotherapie wird komplett durch eine Konstruktion aus wärmegedämmten Aluminiumprofilen, kombiniert mit Isolierverglasung, ersetzt Im April gestalten wir eine Rasenfläche am Pflegezentrum in eine Blumenwiese um. Im Mai eröffnen wir einen Umweltpfad mit 20 Infotafeln im Klinikpark. Der Umweltpfad kann von Patienten, Besuchern und Mitarbeitern individuell genutzt werden oder im Rahmen von angebotenen Führungen. Ab Oktober beziehen wir Eier ausschließlich aus biologischer Legehennenhaltung. Durch den Einkauf von ca Bio-Eiern jährlich setzen wir ein Zeichen für aktiven Tierschutz und den Einsatz von Bio-Lebensmitteln. Wir beteiligen uns am Münsteraner Bürgerpakt für Klimaschutz. Hierbei verpflichten sich ungefähr 50 Mitarbeiter/-innen privat mindestens zwei Klima verbessernde Maßnahmen durchzuführen Durch den Einbau eines Waschplatzes mit Farbenabscheider in der Malerwerkstatt reduzieren wir die Abwasserbelastung. Im September haben wir einen benzinbetriebenen PKW des Hol- und Bringedienstes gegen einen sparsamen gasbetriebenen Wagen ersetzt. Seit über fünf Jahren forcieren wir den Einsatz von Bio-Lebensmitteln in der Zentralküche. In diesem Jahr haben wir einen Bio-Anteil am Warenumsatz von fast 12% und damit unser Umweltziel von mindestens 10% erreicht! 2011 Seit Spätsommer setzen wir für die Mittagsmahlzeiten nur noch Schweinefleisch von Bio- Betrieben ein. Zudem senken wir den Schweinefleischverbrauch durch Einführung eines Vegetarischen Tages um 5%. Eine von mehreren skulpturen im Park, die in der bildhauerwerkstatt mit Patienten entstanden sind.

10 18 Umwelterklärung 2011 so haben wir den Umweltschutz organisiert 19 so haben wir den UmweltschUtZ organisiert UNSER UMWELTMANAGEMENTSYSTEM (UMS) Zur kontinuierlichen Verbesserung unseres betrieblichen Umweltschutzes haben wir ein Umweltmanagement system (UMS) nach EMAS eingeführt. Dadurch haben wir eine Organisationsstruktur geschaffen, die Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten, förmliche Verfahren, Verhaltensweisen und Abläufe festlegt. Sie gibt uns Mittel wie z.b. Arbeits- und Verfahrensanweisungen und Überwachungspläne an die Hand, um schädliche Umweltauswirkungen unserer Arbeit zu vermeiden oder zu begrenzen. Die Basis bilden unsere Umweltleitlinien (vgl. Kap. 2). organisationsplan UmweltschUtZ betriebsleitung UmweltmAnAgement- Vertreter (umv) umweltmanagementbeauftragter (umb) STabSTELLEn und ausschüsse betriebsarzt ärztlich-therapeutischer bereich pflege VerwAltUng betriebsbeauftragter für AbfAll brandschutzbeauftragter hygienebeauftragter ArZt energie beauftragte energiebeauftragte fachkraft für Arbeitssicherheit beschäftigte, deren Arbeitsbereich den UmgAng mit gefahrgut beinhaltet sicherheitsbeauftragte sicherheitsbe- AUftrAgte beschäftigte, deren Arbeitsbereich den UmgAng mit gefahrgut beinhaltet hygiene-fachkraft QUAlitätsbeAUftrAgter AK UmweltschUtZ ArbeitsschUtZAUsschUss hygienekommission

11 20 Umwelterklärung 2011 so haben wir den Umweltschutz organisiert 21 Gruppentherapiegespräche gehören zur behandlung. der arbeitskreis Umweltschutz UMWeLtBetrieBsPrüFUnGen Durch Umweltbetriebsprüfungen kontrollieren, bewerten und dokumentieren wir systematisch die Umweltauswirkungen unserer Arbeit, die Einhaltung aller Umweltgesetze sowie die Funktionsfähigkeit unseres Umweltmanagementsystems. Falls hierbei Abweichungen von festgelegten Abläufen registriert werden, sind wir in der Lage, sofort entsprechende Korrekturmaßnahmen einzuleiten. Der Ablauf und Inhalt der Umweltbetriebsprüfungen ist in einem Umweltbetriebsprüfungsplan festgelegt, der einen Zeitraum von drei Jahren umfasst. UMWeLtMAnAGeMentHAnDBUCH Das Umweltmanagementhandbuch ist im Intranet hinterlegt und somit allen Mitarbeiter/-innen zugänglich. Es bildet den organisatorischen Rahmen des Umweltmanagementsystems und beschreibt die Aufgaben und Verpflichtungen der verantwortlichen Mitarbeiter/-innen. Durch den Arbeitskreis Umweltschutz, durch ihre Aufgabe als Energiebeauftragte, regelmäßige Informationen und Schulungen sowie die Arbeits- und Verfahrensanweisungen sind alle Mitarbeiter/-innen in das Umweltmanagementsystem eingebunden und aufgefordert, durch konkrete Vorschläge zur Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes beizutragen. Daraus entwickeln wir unsere Umweltziele, die in dem Umweltprogramm (am Ende von Kap. 6) genau beschrieben werden. UMWeLtMAnAGeMentVertreter UnD UMWeLtMAnAGeMentBeAUFtrAGter Der Umweltmanagementvertreter unseres Hauses stellt die Einführung, Umsetzung und Aufrechterhaltung von Anforderungen des Umweltmanagementsystems in Übereinstimmung mit der EMAS-Verordnung sicher. Er ist das Bindeglied zur Betriebsleitung und verantwortlich für die Außendarstellung. Zu den Aufgaben des Umweltmanagementbeauftragten gehört zum einen die Unterstützung des Umweltmanagementvertreters; gleichzeitig ist er mit der Überwachung der Umweltschutzorganisation und der umweltrelevanten Arbeitsabläufe beauftragt. Er berät und informiert alle Mitarbeiter/-innen und wirkt bei der Verbesserung von Verfahren und Abläufen mit. Die Aktualisierung des Umweltmanagementhandbuches und der dazugehörigen Dokumentationen gehört ebenfalls zu seinen ständigen Aufgaben. thomas Voß ( umweltmanagementvertreter ), peter gillmann ( umweltmanagementbeauftragter) / v.l.

12 22 Umwelterklärung 2011 die Umweltauswirkungen unserer arbeit 23 die Umwelt- AUswirKUngen Unserer Arbeit Die Umweltaktivitäten der Klinik haben meine Einstellung zu Bioprodukten und Nachhaltigkeit positiv beeinflusst. Andreas Hajek Im Rahmen eines Umweltmanagementsystems nach der EMAS III-Verordnung ist es erforderlich alle Umweltaspekte unserer Tätigkeiten, Produkte und Dienstleistungen, die Auswirkungen auf die Umwelt haben, zu erfassen und zu bewerten, um wesentliche Umweltauswirkungen zu ermitteln. Daraus müssen dann gezielte Maßnahmen (z.b. Arbeitsanweisungen) oder Verbesserungen, beispielsweise in Form neuer Umweltziele, abgeleitet werden. In der Verordnung wird unterschieden nach direkten Umweltaspekten, die wir selber überwachen und verändern können, und indirekten Umweltaspekten, die wir lediglich beeinflussen können. Durch die im Folgenden für unseren Standort ermittelten und bewerteten, konkreten Umweltaspekte wird die Unterscheidung deutlicher: direkte UmweltAspeKte EmissionEn aus dem Energieverbrauch, insbesondere für Heizung, Warmwasser, Fahrzeuge, Lärm durch Baumaßnahmen, Fahrzeuge und technische Geräte Staub durch Baumaßnahmen WassEr Trinkwasserverbrauch vor allem für Körperhygiene, Toiletten, Kochen, Spülen Abwassermenge und -belastung durch Wasch-, Reinigungs-, Desinfektions- und Spülmittel Niederschlagswasserableitung bzw. -nutzung Der Mensch ist das einzige Lebewesen mit Vernunft. Doch keine andere Kreatur würde je so unvernünftig handeln wie der Mensch. Friedrich Maué abfallentsorgung Abfallsortierung in allen Arbeitsbereichen und auf dem Entsorgungshof Abfallmenge Umwelt- und gesundheitsgefährdende Abfälle bodenversiegelung durch Gebäude und Straßen

13 24 Umwelterklärung 2011 Die Umweltauswirkungen unserer Arbeit 25 Verbrauchsdaten Einkauf von Ge- und Verbrauchsgütern, Betriebsund Hilfsstoffen usw Ø Strom (in KWh) Verkehrsbelastungen durch Arbeitnehmer Warenanlieferung Dienstleister Ambulanzen und Krankentransporte Besucher Dienstfahrzeuge, Rasenmäher, Trecker Umwelt- und Gesundheitsgefährdungen durch Technische Anlagen Brände Umgang mit Gefahrstoffen Davon durch eigene nicht in Fotovoltaikanlage (in KWh) Betrieb Anteil der regenerativen K. A. 21,7 23,4 27,1 K. A. Energien (in %) Gas (in KWh) Ab 2007 incl. Kfz-Erdgas Fernwärme (in KWh) Benzin / Diesel (in Liter) Beeinträchtigung der Artenvielfalt durch Baumaßnahmen Parkgestaltung Patienten, Besucher, Mitarbeiter Energieeffizienz Indirekte Umweltaspekte Umweltleistung und Umweltverhalten von Auftragnehmern und Vertragspartnern Verkehrsbelastungen durch Warenanlieferung, Abfallentsorgung, Dienstleister, Mitarbeiter, Besucher Umweltfreundliches Verhalten von Mitarbeitern, Patienten, Bewohnern und Besuchern Übergeordnete Verwaltungs- und Planungsentscheidungen Zur transparenten und vergleichbaren Darstellung sind im Folgenden die Verbrauchszahlen mehrerer Jahre aufgeführt. Zur Verdeutlichung von Entwicklungen und zum besseren Verständnis einzelner Aspekte haben wir wichtige Kennzahlen gebildet. So finden Sie nachfolgend beispielsweise Angaben zur Energieeffizienz wie die Berücksichtigung von Gradzahltagen und den Durchschnittsverbrauch der Dienstwagen, wie auch die Darstellung von Durchschnittswerten und Kennzahlen, bei denen absolute Verbrauchsdaten, z.b. mit den Berechnungstagen, in Bezug gesetzt worden sind. Emissionen Energieverbrauch Wir setzen Energie in Form von Strom, Gas, Dampf und Fernwärme ein. Darüber hinaus verbrauchen unser Notstromaggregat, der Fuhrpark, diverse Maschinen und Geräte sowie unsere Dienstwagen Diesel bzw. Benzin. Alle Energieträger sind als umweltrelevant bewertet worden Ø Gesamtenergieverbrauch , , , , , in MWh Gesamtenergieverbrauch 57,60 54,78 60,17 57,74 66,02 59,26 (in KWh je Berechnungstag) Gesamtenergieverbrauch K.A. K.A. 19,25 18,95 20,80 19,67 (in MWh je Vollkraftstelle) Stromverbrauch 11,77 10,76 11,98 11,61 12,37 11,70 (in KWh je Berechnungstag) Stromverbrauch K.A. K.A (in KWH je Vollkraftstelle) Fernwärme K.A. K.A. K.A. 190,9 208,6 (KWh/m² beheizte Fläche) Fernwärme,klimabereinigt 9607, , , , , ,4 (Einbeziehung der Gradtagszahlen) in MWh Dienstwagen -Durchschnitts- 7,74 7,15 7,23 6,77 6,47 verbrauch (in l/100 km)

14 26 Umwelterklärung 2011 die Umweltauswirkungen unserer arbeit 27 emissionen KohlEndioXidEmissionEn Ø aus dem EnErgiEVErbraUch durchschnitt GesamtmenGe 3263, , , , , ,03 in tonnen KG je berechnungstag 16,01 14,60 15,99 13,16 13,99 14,75 tonnen je vollkraftstelle K.a. K.a. 5,12 4,32 4,41 4,62 Anmerkung: In Absprache mit unserem Umweltgutachter lassen wir uns von den Stadtwerken das CO 2 - Äquivalent je KWh Fernwärme jährlich mitteilen. Dadurch erhalten wir einen vergleichbaren und realistischen Wert. Bei den anderen Energieträgern wurden folgende CO 2 -Emissionsfaktoren zugrunde gelegt: Strom: = 0,596kg/KWh (Quelle = Umweltbundesamt 2006) danach aus den jeweiligen Stromrechnungen; Gas: 0,201 kg/kwh; Diesel bzw. Benzin: 1 Liter = 2,65 kg bzw. 2,37 kg CO 2 (Quelle = Kraftfahrt-Bundesamt); KFZ-Erdgas: 1 kg = 2,28 kg CO 2 (Quelle= Stadtwerke Münster) Alle anderen Treibhausgase sind, in Absprache mit dem Umweltgutachter, nicht als wesentlich eingestuft worden. Sie werden dementsprechend in der Tabelle nicht berücksichtigt. strom In 2010 ist der Stromverbrauch um knapp 3,9% gestiegen. Damit stieg der Stromverbrauch im dritten Jahr in Folge. Einen wesentlichen Anteil daran hatte die Aufstellung von zwei zusätzlichen strombetriebenen Konvektomaten mit je 30 KW Leistung während der Umbauphase unserer Großküche. Aber auch der schon im letzten Berichtsjahr erwähnte Betrieb der neuen Spülmaschine, der umfassende Umbau von Haus 19 und das erste volle Betriebsjahr der wiedereröffneten Krankenpflegeschule hatten ihren Anteil an dieser Steigerung. Somit konnten wir den Trend nicht stoppen, obwohl wir in den vergangenen Jahren verschiedene Maßnahmen ergriffen haben, um eine effiziente Stromnutzung zu gewährleisten. Neben technischen Maßnahmen war es uns auch wichtig, unsere Mitarbeiter/-innen zu informieren und zum Energiesparen zu motivieren. Was haben wir im einzelnen gemacht? Optimierung der Beleuchtungen in Kellerfluren und Treppenhäusern und Einsatz von Bewegungsmeldern in Fluren, Lagerräumen und Toiletten Seit Frühjahr 2005 wurden ausschließlich energiesparende Flachbildschirme eingekauft. Bis Herbst 2010 waren alle Röhrenmonitore ausgetauscht. Dadurch sparen wir jährlich annähernd KWh Strom ein. (Umweltziel Nr. 23) Verringerung der Druckeranzahl durch die Einführung von Etagendruckern Berücksichtigung des Energieverbrauchs beim Einkauf von Haushalts-Großgeräten wie Spülmaschinen, Waschmaschinen, Kühlgeräten Einsetzung und Schulung von bereichsbezogenen Energiebeauftragten Erneute Wieder-Inbetriebnahme unserer abgebauten Fotovoltaikanlage Einkauf von fünf Strom-Messgeräten für die Energiebeauftragten, um Stromfresser aufzuspüren Der Ersatz einiger strombetriebener Küchen-Großgeräte gegen erdgasbetriebene Geräte wird sich mit Inbetriebnahme des Küchenumbaus im Spätsommer 2011 und ab 2012 ganzjährig beim Stromverbrauch bemerkbar machen. Parallel dazu werden wir uns weitere Maßnahmen und Umweltziele überlegen, um die Verbrauchsentwicklung zu verbessern. gas Und dampf Der größte Teil des Gasverbrauches ging auf Kosten der Dampferzeugung für unsere Großküche. Dort wurde der Dampf zum Kochen und für die Spülmaschine benötigt. Nach dem deutlichen Absinken des Erdgasverbrauches in 2008 durch die Inbetriebnahme der neuen Spülmaschine blieb der Erdgasverbrauch bis 2010 auf einem konstanten Niveau, da sich die weiteren Verbrauchsstellen nicht geändert haben. Wir verwenden Erdgas noch zur Beheizung der Pforte sowie der Gebäude Wienburgstr. 108 und Salzmannstr. 14 a + d, in denen Wohngruppen untergebracht sind. Vergleichsweise geringe Gasmengen werden durch unsere Dienstfahrzeuge verbraucht. Neben einem Erdgasfahrzeug ist seit Ende 2010 auch ein LPG-Kleinkombi im Hol- und Bringedienst im Einsatz. Im Frühsommer 2011 war der Umbau unserer Kochküche soweit fortgeschritten, dass der mittlerweile überdimensionierte und unwirtschaftliche Dampferzeuger im Kesselhaus demontiert werden konnte. Die neuen kapazitätsangepassten Geräte in der Zentralküche werden nun überwiegend mit Gas betrieben. Die Entwicklung des Gasverbrauches in den nächsten Jahren ist nicht eindeutig, da einerseits der gasbetriebene Dampferzeuger im Kesselhaus mit schlechtem Wirkungsgrad und Leitungsverlusten nicht mehr im Betrieb ist, aber andererseits mehr Pfannen, Kessel und Konvektomaten in der umgebauten Zentralküche mit Gas statt mit Strom und Dampf betrieben werden.

15 28 Umwelterklärung 2011 Die Umweltauswirkungen unserer Arbeit 29 Fernwärme Abgesehen von den im vorherigen Abschnitt genannten Gebäuden wird für alle weiteren beheizten Gebäude Fernwärme für Warmwasser und Heizung eingesetzt. Hinzu kommt seit 2008 auch die Nutzung der Fernwärme für die neue Bandspülmaschine in der Zentralküche. Sie nutzt Fernwärme bis zur Spülwassererwärmung von ca. 60 C. Die weitere Aufheizung erfolgt über Strom. Durch die Pavillonstruktur ist die energetische Ausnutzung der Fernwärme schlechter als in einem kompakten Zentralgebäude. Um dennoch eine größtmögliche Effizienz zu erreichen, wurden mittlerweile fast alle Gebäude mit Wärmeschutzverglasung und die meisten Heizkörper mit Thermostatventilen ausgestattet. Hinzu kamen seit 2008 umfangreiche Baumaßnahmen zur Fassaden- und Dachdämmung sowie im Frühjahr 2011 die Inbetriebnahme einer thermischen Solaranlage zur Brauchwassererwärmung mit 13,2 m² Kollektorfläche. Der deutliche Anstieg des Fernwärmeverbrauches in 2010 um 14 % liegt eindeutig an den kalten Wintermonaten Januar, Februar und Dezember, deren Durchschnittstemperaturen deutlich unter dem langjährigen Mittel lagen. Setzt man den Fernwärmeverbrauch in Bezug zum Klimafaktor und bezieht bei der Berechnung die Gradtagszahl mit ein, so wird dies sehr deutlich (s. Tabelle Energieeffizienz). Durch die seit 2008 umgesetzten Umweltziele, die eine Verbesserung der Gebäudedämmung bewirkt haben, konnten wir den Heizwärmeverbrauch begrenzen. Da auch aktuell durch verschiedene Umweltziele (s. Umweltprogramm) der Heizwärme- und Warmwasserbedarf reduziert werden soll, werden wir auch in den nächsten Jahren in diesem Energiesegment weitere nachhaltige Einsparungen erreichen. Diesel und Benzin Der Diesel- und Benzinverbrauch für unser Notstromaggregat, den Fuhrpark und die Dienstwagen ist im Berichtsjahr nur vergleichsweise gering um 2,3% angestiegen. Der umfangreiche Pendelverkehr zwischen den Kliniken Lengerich und Münster und die Dezentralisierung der Einrichtungen führen dauerhaft zu vielen Dienstfahrten. In 2010 sind unsere Dienstwagen (incl. Stadtteilauto) und die Fahrzeuge des Hol- und Bringedienstes mehr als km gefahren. Dies bedeutet eine Steigerung zum Vorjahr um mehr als km (+9 %). Dass die Steigerung des Treibstoffverbrauches demgegenüber eher moderat ausgefallen ist (s.o.), kann vor allem auf die erneute Verringerung des Durchschnittsverbrauches um 0,3 Liter auf 6,47 Liter/ 100 km zurückgeführt werden. Eine weitere Ursache für die Verbrauchssteigerung ist der Winterdiensteinsatz. Die Monate Januar, Februar und Dezember waren deutlich kälter und schneereicher als der langjährige Mittelwert. Dadurch erhöhte sich der Jahres-Dieselverbrauch des eingesetzten Schleppers um ca. 300 Liter. Lärm Lärm stellt in zunehmendem Maße für viele Menschen eine gesundheitliche Belastung dar und ist auch aus Sicht des Umweltschutzes relevant. Als psychiatrische Fachklinik und wegen unseres gewachsenen Standortes in einem Wohngebiet gehen wir mit diesem Umweltaspekt besonders sensibel um. Wir verursachen Lärm in erster Linie durch die täglichen An- und Abfahrten unserer Beschäftigten und Besucher sowie durch Krankentransporte und den Anlieferungs-, Versorgungsund Entsorgungsverkehr. Darüber hinaus setzen wir zur Parkpflege Geräte (Traktor, Aufsitzmäher, Laubbläser, Kettensäge... ) ein, die Lärmbelastungen verursachen. Wesentliche Belastungen für Patienten, Bewohner und Mitarbeiter stellen vor allem Bautätigkeiten dar. Die dabei entstehenden Lärmbelastungen sind kaum beeinflussbar. Wir haben in den letzten Jahren verschiedene Maßnahmen durchgeführt, um die Lärmbelastungzu verringern. Das haben wir erreicht: Die Parkplätze liegen am Rande des Geländes und sind auf kurzem Wege von den Hauptstraßen erreichbar. Der Anlieferungs- und Entsorgungsverkehr wird, soweit möglich, aus dem Wohngebiet herausgehalten. Für die Lager- und Küchenbelieferung wurde in 2007 eigens eine neue Nebeneinfahrt gebaut, durch die der Verkehr einerseits aus dem Klinikgelände herausgehalten wird und die andererseits die direkteste Verbindung zur nächstgelegenen Hauptverkehrsstraße darstellt. Wir fördern umweltfreundliche Verkehrsmittel (Firmenabo für Mitarbeiter, Carsharingbeteiligung, Dienstfahrräder...). Wir haben den Lärmaspekt bei der Ausschreibung von Aufsitzmäher, Traktor und Dienstwagen, aber auch bei Haushaltsgeräten (z. B. Spülmaschinen und Kühlgeräten) berücksichtigt. Staub Staubbelastungen werden in der Klinik ausschließlich im Rahmen von Baumaßnahmen lokal und zeitlich begrenzt verursacht. Schon bei den Ausschreibungen versuchen wir auf entsprechende Staubschutzmaßnahmen hinzuwirken. Daher ist die Umweltauswirkung durch Staub nicht relevant. Wir haben heute viele Möglichkeiten, in konkreten Umweltschutzprojekten mit zu entscheiden. Jutta Westerkamp

16 30 Umwelterklärung 2011 Die Umweltauswirkungen unserer Arbeit 31 Wasser und Abwasser In 2010 haben wir täglich mehr als Liter Trinkwasser verbraucht. Dies entspricht annähernd Kisten Mineralwasser. Eine enorme Menge, aber bezogen auf die Berechnungstage haben wir mit 277 Litern (je Berechnungstag) in den letzten beiden Jahren den niedrigsten Verbrauchswerte der letzten zehn Jahre erreicht. Wir verfügen über ein eigenes Wasserwerk, in dem durchschnittlich über 80 % des benötigten Trinkwassers selber gefördert und aufbereitet werden. Im Sinne einer nachhaltigen Nutzung versuchen wir möglichst viel Niederschlagswasser auf dem Klinikgelände zu versickern, statt es über die Regenwasserkanalisation in den nächsten Vorfluter zu leiten. Nur so kann dauerhaft eine reichhaltige Grundwassererneuerung stattfinden. Um dies zu gewährleisten, leiten wir das Niederschlagswasser von über 50 % der versiegelten Fläche direkt vor Ort in Geländemulden, wo es dann versickern kann. Durch die umfassende Untersuchung und Sanierung unserer Abwasserkanalisation in dem Zeitraum von sowie die aktuellen regelmäßigen Kontrollen haben wir die Grundlage für einen verantwortungsvollen und wirksamen Grundwasserschutz gelegt. Abwasser belastende Betriebsmittel (in kg und l / kg ) Eine Abwasseranalyse haben wir bisher nicht durchführen lassen. Die Belastung basiert neben den Fäkalien im Wesentlichen auf Wasch- und Spülmittel sowie Reinigungs- und Desinfektionsmitteln. Betrachtet man die Verbrauchsentwicklung bei den bedeutendsten erfassten Stoffen Spül- und Waschmittel sowie Desinfektionsmittel, dann fällt die deutliche Steigerung der Spülmittelmenge ab 2008 auf. Dies liegt an der neuen zentralen Bandspülmaschine, die entgegen unserer Erwartungen zu einer Steigerung der Verbrauchsmengen geführt hat. Demgegenüber sinkt der Waschmittelverbrauch durch verstärkte Inanspruchnahme unseres Wäscherei- Dienstleisters sowie durch bewussten Waschmittelumgang auf Stationen und Wohngruppen Trinkwasserverbrauch (in m³) Abwassermenge (in m³) Legende Ø Trinkwasserverbrauch (in l / Berechnungstag) Ø Abwassermenge (in l / Berechnungstag) flächen- und instrumentdesinfektions-mittel in kg bzw. liter waschmittel in kg spülmittel in kg bzw. liter Ø Ø

17 32 Umwelterklärung 2011 Die Umweltauswirkungen unserer Arbeit 33 Die Umweltaspekte Wasser und Abwasser sind in unseren Einrichtungen in erster Linie wegen ihrer Quantität von Bedeutung. Auf Grund der eigenen Trinkwasserförderung ist der Trinkwasseraspekt in unserer Klinik sehr relevant. Wegen der durchgeführten umfangreichen Sanierungsmaßnahmen in unserem Kanalnetz und der regelmäßig stattfindenden Kontrollen ist die Umweltrelevanz des Abwassers geringer einzustufen. Das haben wir in den letzten Jahren erreicht: Jedes Jahr leiten wir über 750 m³ Brauch- und Niederschlagswasser vom Wasserwerk in eine Geländemulde ein. Dadurch schaffen wir ein interessantes Feuchtbiotop und fördern gleichzeitig die Anreicherung des Grundwassers. Für die Bewässerung der Gewächshäuser setzen wir Niederschlagswasser ein. Dadurch sparen wir jährlich ca. 195 m³ Trinkwasser ein. Wir haben durch Straßenrückbau m² Boden entsiegelt. Ein Großteil der Regenwasserkanalisation wurde durch Versickerungsmulden und Draintanks ersetzt. Von 2004 bis 2010 haben wir den Anteil des Niederschlagswassers, der von versiegelten Flächen über Geländemulden dem Grundwasser zugeführt wird, von 37,7 % auf 53,3 % gesteigert. Wir sparen ca. 600 m³ Trinkwasser durch die Nutzung von Sickerwasser aus den Versorgungsgängen zur Einspeisung in den Teich vor Haus 24. Auf Grund der vielfältigen Maßnahmen der letzte Jahren und des aktuell rückgängigen Verbrauches steht der Umweltaspekt Wasser nicht im Fokus unserer Aktivitäten. Dennoch werden wir durch den Einbau von Wasser sparenden Brauseköpfen in allen Duschen (Umweltziel 47) zukünftig den Wasserverbrauch noch einmal deutlich reduzieren. In 2010 sind knapp 389 Tonnen Abfälle und Wertstoffe entsorgt bzw. dem Recycling zugeführt worden. Tendenziell haben sich die Mengen der meisten Abfallfraktionen eher verringert. So konnte die Restabfallmenge, die sich aus Gewerbeabfall und Krankenhausabfall zusammensetzt, das vierte Jahr in Folge verringert werden. Insgesamt sank sie um mehr als 1,8 Tonnen im Vergleich zum Vorjahr. Deutlich höhere Sammelmengen bei den klassischen haushaltstypischen Wertstoffen Papier, Glas und Gelber Sack-Verpackungen zeigen eine verbesserte Wertstoffsortierung an. Von den insgesamt 25 getrennt gesammelten Abfällen bzw. Wertstoffen waren gemäß der Abfallverzeichnis-Verordnung 11 Abfallarten als Gefährliche Abfälle einzustufen. Die Menge des Gefährlichen Abfalls lag mit insgesamt 8344 kg hauptsächlich wegen der deutlich gestiegenen Elektronikschrott-Menge (+37%) über dem Vorjahreswert. Hier kommt der Austausch der alten Röhrenmonitore (Umweltziel Nr. 23) zum Abfall-Kennzahlen Tragen, aber auch die Gesamtzunahme elektrischer und elektronischer Geräte im beruflichen wie auch privaten Bereich. Die enorme Menge von etwa 6,5 Tonnen Elektroschrott mit all ihren wieder nutzbaren Wertstoffen, aber auch ihren nicht unerheblichen Schadstoffanteilen, weist auf einen zukünftig immer bedeutsameren Handlungsbereich hin. Die Gefährlichen Abfälle machten, bezogen auf die Abfall-Gesamtmenge, einen Anteil von 2,15% aus. Die Speiserestemenge ist in 2010 nach zwei konstanten Jahren um mehr als vier Tonnen (= 6%) angestiegen. Dies zeigt, dass durch die Umstellung auf Tablettsystem die Speiserestemenge noch nicht vermindert werden konnte. Fast 74 Tonnen Speisereste sind nicht nur aus Sicht der Entsorgung/Verwertung eine immense Menge, sie sind auch hinsichtlich des nachhaltigen Ressourceneinsatzes und aus wirtschaftlicher Sicht nicht tolerierbar. Deshalb sollen nach Fertigstellung der Zentralküche Maßnahmen zum Gegensteuern ergriffen werden Abfall Wie in vielen anderen Einrichtungen, so war die Abfallvermeidung und -trennung auch bei uns der erste Schritt im organisierten betrieblichen Umweltschutz. Schon 1982 gab es die erst Initiative zur Getrenntsammlung von Batterien und bereits zwei Jahre später ist der erste Altglascontainer auf dem Klinikgelände aufgestellt worden. Der nächste große Schritt war dann 1992 die Einführung der Wertstoffsortierung (Weißglas, Buntglas, Papier) auf den Stationen. Ein Jahr später wurde sie durch die Einführung des Grünen Punktes um die Verpackungsfraktion erweitert. Auf den Stationen und in den Wohngruppen wird in den Dienstzimmern, den Büros, der Küche und z.t. in den Gemeinschaftsräumen getrennt. Eine Sortierung in den Patienten- und Bewohnerzimmern findet nicht bzw. nur in ausgewählten Bereichen statt, da einerseits viele Patienten und Bewohner auf Grund ihrer Erkrankung für derartige Maßnahmen nicht zugänglich sind und andererseits die Brandgefahr dadurch steigen kann. Gesamtabfallmenge in to 402, , ,862 davon Gefährliche Abfälle in to 4,273 6,088 8,344 davon Restmüll (=Krankenhausabfälle, 159, , ,903 Siedlungsabfälle,Sperrmüll) in to Gesamtabfallmenge in kg/berechnungstag 2,079 5,507 1,940 Gefährliche Abfälle in kg/berechnungstag 0,022 0,030 0,042 Restmüll in kg/berechnungstag 0,825 0,723 0,733 Gesamtabfallmenge in to/vollkraftstelle 0,665 1,807 0,611 Gefährliche Abfälle in to/vollkraftstelle 0,007 0,010 0,013 Anmerkung: Die sehr hohe Abfallmenge 2009 resultiert aus der Abfuhr einer großen Menge Erdaushub aus der Baumaßnahme Haus 16.

18 34 Umwelterklärung 2011 die Umweltauswirkungen unserer arbeit 35 gefahrstoffe Insgesamt ist die Abfallentsorgung weniger wegen des Sondermüllanteils als vielmehr durch die jährliche Gesamtmenge ein Umweltaspekt mit sehr relevanten Umweltauswirkungen. Diesem haben wir schon in der Vergangenheit durch den kontinuierlichen Einkauf von Abfallsammlern sowie durch zwei Umweltziele Rechnung getragen. Das haben wir erreicht: Abfall- und Wertstofftrennung in allen Bereichen Serviceverbesserung durch internen Entsorgungsdienst Jährliche Aktualisierung des sog. Abfallwegweisers mit Informationen zur Fragestellung: Was wird wie getrennt, wo abgegeben und wie entsorgt bzw. verwertet? Die Abfallsortierung und -vermeidung bleibt ein Dauerthema. Sie hängt in erster Linie von den Kenntnissen und der Motivation der Handelnden ab und sie zieht sich quer durch alle Tätigkeiten, vom Einkauf über die Küchen, die Technik bis zu den Stationen und Wohngruppen. Dementsprechend wird weiterhin ein Schwerpunkt der Umweltarbeit in der Information und Motivierung der Mitarbeiter/-innen liegen, denn nur gemeinsam mit ihnen erreichen wir Verbesserungen! Brandfördernd Ätzend Reizend Der Umgang mit umwelt- und gesundheitsgefährdenden Stoffen ist eine besonders wichtige und umweltrelevante Aufgabe des betrieblichen Umweltschutzes. Es wird ein zentrales Gefahrstoffverzeichnis geführt, in dem sämtliche umwelt- und gesundheitsrelevante Stoffe mitsamt deren Gefährlichkeitsmerkmalen geführt werden. Aktuell werden 125 Gefahrstoffe eingesetzt. Die hohe Zahl ergibt sich aus dem großen Spektrum an verschiedensten Aufgaben der einzelnen Bereiche wie beispielsweise den technischen Betrieben mit den Wasseraufbereitungsanlagen für Bade-, Heizungs- und Trinkwasser, der Küche, der Gärtnerei, Labor und Endoskopie, Innere Medizin, Physiotherapie und den Therapiewerkstätten. Unser vorrangiges Ziel ist es, umwelt- und gesundheitsgefährdende Stoffe durch solche zu ersetzen, die ein geringeres Gefährdungspotenzial aufweisen. Deshalb wird jeder umwelt- und gesundheitsgefährdende Stoff durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit und den Umweltschutzbeauftragten vor der Beschaffung bewertet und eventuell in Zusammenarbeit mit dem verantwortlichen Mitarbeiter eine Substitution (Ersatzstoffsuche) durchgeführt. Die Bewertung geschieht ganzheitlich von der Lagerung über den Umgang bis zur Entsorgung des Stoffes. Die genaue Vorgehensweise ist durch eine Verfahrensanweisung verbindlich geregelt. Durch diese zentrale und systematische Erfassung und Bewertung der Gefahrstoffe konnte der Einsatz von Gefahrstoffen und auch die Gefährdungen auf ein Minimum beschränkt werden. Auch bei Arbeiten durch externe Firmen wird grundsätzlich darauf geachtet, dass möglichst wenig Gefahrstoffe zum Einsatz kommen. Das haben wir erreicht: Wir erfassen alle Gefahrstoffe in einem Gefahrstoffverzeichnis. Wir führen jährliche Unterweisungen durch. Wir haben Betriebsanweisungen an den entsprechenden Arbeitsplätzen ausgehängt. Wir prüfen schon beim Einkauf die Gefährlichkeit der bestellten Produkte. Wir verwenden (fast) ausschließlich Dispersionsfarben mit dem Blauen Engel. Wir haben für externe Dienstleister eine verbindliche Hausordnung erarbeitet Wir haben 2006 das umwelt- und gesundheitsschädliche Benzin bei gärtnerischen Arbeiten (Kettensägen, Rasenmäher, Freischneider,...) durch schadstoffarmes Alkylatbenzin ersetzt. In 2007 wurde in der Arbeitstrainingswerkstatt der umwelt- und gesundheitsschädliche Kaltreiniger für die Metallteilreinigung durch Biodiesel ersetzt. Wir führen jährlich für alle Arbeitsplätze eine Gefährdungsbeurteilung durch. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist natürlich sehr eng verbunden mit dem Umweltschutz. Durch beispielsweise den Verzicht auf umweltgefährdende Stoffe oder Arbeitsprozesse leisten wir immer auch einen Betrag zum Arbeits- und Gesundheitsschutz. Bei uns und auch bei unseren Lieferanten. Ralf Appelt

19 36 Umwelterklärung 2011 Die Umweltauswirkungen unserer Arbeit 37 Einkauf / Materialverbrauch Jeder Mensch, der zur Behandlung in ein Krankenhaus oder Pflegeheim kommt, erwartet eine optimale Versorgung. Diesbezüglich hat der Einkauf eine wichtige Funktion, da er durch die Bereitstellung der benötigten Produkte und Dienstleistungen einen wesentlichen Faktor für die Qualität der Versorgung und für die Zufriedenheit von Patient/-innen und Mitarbeiter/- innen darstellt. Unsere Mitarbeiter/-innen im Einkauf orientieren sich dabei in erster Linie an qualitativen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten, aber auch Umweltkriterien haben bei uns eine große Bedeutung. So ist der Wareneinkauf durch sein Controlling, seine Produktauswahl und die Festlegung der Rahmenbedingungen eine wichtige Schnittstelle zum betrieblichen Umweltschutz bei Ausschreibungen oder auch durch die Festlegung von Standards. Hier werden beispielsweise schon gefährliche Stoffe erkannt, Umweltkriterien bei der Produktauswahl einbezogen und die Weichen für eine teure oder preiswerte Entsorgung gestellt. Um dauerhaft zu einer allseits tolerierten Einkaufspolitik zu kommen, ist es erforderlich, die vielfältigen Anforderungen aus Pflege, Therapie, Hygiene, Ökonomie und Ökologie in Einklang zu bringen. In den letzten Jahren sind Umweltaspekte, die früher nur eine untergeordnete Rolle spielten, kontinuierlich zu einem akzeptierten Einkaufskriterium geworden. In vielen Ausschreibungen, die meist sogar für den gesamten Landschaftsverband Westfalen- Lippe galten, sind Umweltkriterien berücksichtigt worden. So wurden beispielsweise bei der Ausschreibung von Haushalts-Elektrogroßgeräten die Energieeffizienzklasse und Lautstärke, bei Dienstwagen CO 2 -Ausstoß, Lautstärke und Verbrauch berücksichtigt. Bei anderen Ausschreibungen wurde auf Recyclingmaterial (Büromaterial, Papier und Karton,...) oder Schadstoffbelastungen (Möbel) geachtet. Auch unsere Großküche setzt diesen Gedanken um, in dem mittlerweile über 10% unseres Warenumsatzes aus ökologischer Produktion stammt. Speziell Kartoffeln, Nudeln, Reis, Schweinefleisch (für die Mittagsverpflegung) und Eier werden ausschließlich in Bio-Qualität eingekauft. Zudem verwenden wir seit Anfang 2011 zum Teil MSC-zertifizierte Fischprodukte und verzichten komplett auf Thunfisch. Unser diesbezügliches Engagement unterstreichen wir seit Jahren zudem durch die regelmäßige Zertifizierung unserer Küche nach der Öko-Verordnung (EWG) Nr. 2092/91. Hierbei wird von einem unabhängigen Institut die Aufbereitung von Produkten aus dem ökologischem Landbau überprüft. Eine besondere Bedeutung hat letztendlich aber auch das Verhalten unserer Mitarbeiter/-innen. Durch einen optimierten und bewussten Einsatz der Verbrauchsmaterialien können sie viel zur Reduzierung der Umweltbelastung beitragen. Dies zeigt sich deutlich am Kopierer- und Druckerpapier. Nach zögerlichem Start liegt der Recyclingpapieranteil seit fünf Jahren schon nahezu konstant um 75%. Beim Studium der nachfolgenden Tabelle wird Ihnen die deutliche Steigerung der Inkontinenzprodukte und der Einmal-Handschuhe in 2008 auffallen. Dies hängt vor allem mit dem Bezug des neu gebauten Pflegezentrums und der damit verbundenen Erhöhung der Bettenzahl von 60 auf 80 zusammen. Das haben wir in den letzten Jahren erreicht: Einbeziehung umweltschutzorientierter Kriterien bei Ausschreibungen von Produkten und Dienstleistungen. Einkauf umweltfreundlicherer Alternativprodukte. Beispiele sind z.t. schon in den vorherigen Kapiteln beschrieben worden, deshalb hier nur in Stichworten: lösemittelarme bzw. -freie Farben und Kleber, Nickel- Metallhydrid-Akkus statt cadmiumhaltiger Akkus, chlorfreie Spülmaschinentabs, umweltfreundlichere Reinigungsmittel als Konzentrate mit gezielten Dosierhilfen, Küchengeräte und Waschmaschinen der Energieeffizienzklasse A, Abfallsäcke aus Recyclingmaterial... Dauerhafte Erhöhung des Recyclingpapieranteils von Kopier- und Druckerpapier auf ca. 75%. Einsparung von Batterien durch den Einsatz von Kurbeltaschenlampen. Verbrauchsmengen ausgewählter Materialien Einheit Batterien u. Akkus Stück Blutentnahmesysteme Stück K.A Einmal-Handschuhe Stück Katheter Stück Inkontinenzprodukte Stück Toner Stück Drucker- und Kopierpapier Blatt DIN-A4 chlorfrei gebleicht Drucker- und Kopierpapier Blatt DIN-A4 Recycling

20 38 Umwelterklärung 2011 die Umweltauswirkungen unserer arbeit 39 grünflächen Und ArtenschUtZ Das Klinikgelände hat eine Gesamtfläche von m². Davon ist derzeit nur 30,26% (= m²) der Oberfläche versiegelt, d.h. durch Häuser, Straßen, Parkplätze usw. abgedeckt. Die 34 Gebäude der Klinik liegen verteilt in einem großzügigen Parkgelände, das von unserer eigenen Gärtnerei gestaltet und gepflegt wird. Je nach Nutzung wechseln sich intensiv gepflegte Grünflächen mit extensiven Wiesenflächen und Waldbereichen ab. In den letzten Jahren haben wir viel daran gearbeitet, um naturnahe Flächen zu schaffen. Zusammen mit dem angrenzenden städtischen Wienburgpark bildet unser Park einen wichtigen innerstädtischen Lebens- und Rückzugsraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Wegen der großen Fläche und der Stadtnähe stufen wir diese Umweltauswirkung als relevant ein. Das haben wir in den vergangenen Jahren schon erreicht: Am Wasserwerk haben wir einen Teich angelegt, der im Biotopverbund mit dem angrenzenden Wald und der Obstwiese einen wichtigen Lebensraum darstellt ist eine m² große Rasen und Lagerfläche zu einer naturnahen Erholungsfläche mit Wildblumenwiese und Feuchtbiotop umgestaltet worden. Ebenfalls in 2004 haben wir an einem Waldrand einen artentypischen Schattensaum angelegt. Um einerseits dauerhaft den Parkcharakter mit seinem prägenden Baumbestand zu erhalten und andererseits die Verbundenheit der langjährigen Mitarbeiter zu würdigen, wird seit 2006 für jeden Dienstjubilar ein Baum gepflanzt wurden fünf alte Bäume aus unserem Park in die Naturdenkmal-Liste der Stadt Münster aufgenommen. Im Frühjahr 2009 wurde eine knapp 400 m² große Intensivrasenfläche neben dem neuen zentrum in eine Wildblumenwiese umgestaltet. Pflege- Ebenfalls im Frühjahr 2009 haben wir den Umweltpfad mit 20 Thementafeln im Klinikpark eröffnet. Der Umweltpfad kann von allen Interessierten individuell genutzt werden. Mittlerweile fanden aber auch schon mehrere Führungen für Patienten, Mitarbeiter und externe Interessierte mit dem Umweltbeauftragten statt. informations- Und ÖffentlichKeitsArbeit Ergänzend zu allen Aktivitäten und Maßnahmen ist es zur Förderung des betrieblichen Umweltschutzes besonders wichtig, eine interessante und zielgruppenorientierte Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Innerhalb der Klinik bilden wir so die Basis für die Akzeptanz und die Weiterentwicklung des Umweltschutzgedankens, beim Umgang mit Behörden schaffen wir Vertrauen und durch die medienwirksame Öffentlichkeitsarbeit verschaffen wir uns nicht nur einen Imagegewinn, sondern machen auch andere auf Ideen und Möglichkeiten des betrieblichen Umweltschutzes aufmerksam. Das haben wir bisher erreicht Seit zwölf Jahren veröffentlichen wir attraktiv gestaltete und informative Umwelterklärungen für alle Interessierten. Wir informieren unsere Mitarbeiter/-innen über aktuelle Themen per und Intranet, durch Infoblätter und Plakate sowie das zentrale Ökobrett in der Poststelle. Der Arbeitskreis Umweltschutz hat 2007 einen Flyer zum betrieblichen Umweltschutz erarbeitet. Er richtet sich nicht nur an Mitarbeiter/-innen, sondern auch an interessierte Patient/-innen und Besucher/-innen. Unser Umweltmanagement-Handbuch kann von allen Mitarbeiter/-innen im Intranet eingesehen werden. Wir beteiligen uns an kommunalen und überregionalen Umwelt-Arbeitskreisen und Umwelt-Veranstaltungen. Wir haben im November 2010 auf dem Krankenhaus-Umwelttag NRW den ersten Platz beim Umwelt-Wettbewerb zu nachhaltigen Umweltprojekten im Krankenhaus der nordrheinwestfälischen Krankenhausgesellschaft erreicht. In 2011 haben wir einen Flyer über unseren Klinikpark gestaltet. Er informiert über alle Attraktionen und Angebote im Park wie z. B. Umweltpfad, Barfußparcour, Naturdenkmäler, Bouleplätze Über unser Umweltengagement wird jedes Jahr in verschiedenen lokalen und auch überregionalen Medien berichtet. Im Frühjahr 2010 ist unser UMV in den Kreis der BioMentoren Deutschland aufgenommen worden. Die BioMentoren haben sich dem Einsatz von Bioprodukten und dem nachhaltigem Wirtschaften in der Außer-Haus-Verpflegung verschrieben und stehen als Multiplikatoren mit ihren Erfahrungen für Dritte zur Verfügung. Umweltschutz in einem gewachsenen, schönen Parkgelände sowie im modernen Großbetrieb Klinik hat viele Aspekte. Für mich ist Umweltschutz fairer, wertschätzender Umgang mit der Schöpfung, von der und in der wir leben. Besonders genieße ich Seelsorge-Gespräche unter schattigen Bäumen und freiem Himmel. Erika Schweizer, ev. Pastorin

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