Ziel 2 Salzburg. Innovationsorientierte Regionalpolitik im ländlichen Raum Programm-Maßnahmen

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1 Ziel 2 Salzburg Innovationsorientierte Regionalpolitik im ländlichen Raum Programm- EUROPÄISCHE UNION Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung

2 Ziel 2 - Programm Salzburg Impressum: Verleger: Land Salzburg, vertreten durch Abteilung 15 Wirtschaft, Tourismus, Energie Herausgeber: DDr. Sebastian Huber, Leiter Abteilung 15 Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Christian Salletmaier, Abteilung 15 Redaktion: Mag. Maria Rettenbacher, Abteilung 15 Grafik: Hausgrafik Land Salzburg Druck: Hausdruckerei Land Salzburg Alle: Postfach 527, 5010 Salzburg Fotos: LPB/Neumayr, SLT Oktober

3 Ziel 2 - Programm Salzburg Vorwort Das Bundesland Salzburg ist als dynamischer und innovativer Wirtschaftsstandort bekannt, welcher österreichweit eine Spitzenposition einnimmt. Dennoch ist unsere Wirtschaftsstruktur durch Unterschiede zwischen dem Zentralraum und dem ländlichen Raum gekennzeichnet. Mit dem von der EU im Jahr 2001 genehmigten Ziel 2-Programm sollen die südlichen Landesteile wirtschaftlich gestärkt werden. Die Schwerpunktsetzung reicht dabei von der Weiterentwicklung des heimischen Tourismus über die Stärkung des Produktionssektors bis hin zur Unterstützung sektorübergreifender Regionalentwicklungsprojekte. Dreizehn sollen dabei helfen, die angestrebten Ziele, vor allem eine nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft und die Verminderung von Arbeitslosigkeit zu erreichen. Und wie die zur Halbzeit der Programmperiode durchgeführte Zwischenbewertung zeigt, kann sich der Umsetzungsstand durchaus sehen lassen. Erfreulich ist, dass derzeit noch in allen Programm- hochwertige und innovative Projektideen unterstützt werden können. Die vorliegende Broschüre wurde neu aufgelegt und dient potenziellen Projektträgern als Kurzinformation. Sie ermöglicht anhand der Darstellung der eine erste Grobeinschätzung über die Förderfähigkeit eines Projektes und gibt Auskunft über die an der Programmumsetzung beteiligten Förderstellen. Unterstützung bei der Projektentwicklung aber auch bei der Aufbereitung von Förderanträgen bieten Ihnen zudem die im Pongau, Pinzgau und Lungau eingesetzten Regionalmanagements. Ihr Dr. Wilfried Haslauer Landeshauptmannstellvertreter 3

4 Ziel 2 - Programm Salzburg Die einzelnen Die Umsetzung des Programms erfolgt durch ein bündel, das drei Prioritätsachsen und 13 Einzelmaßnahmen umfasst. Die Prioritäten liegen in der Entwicklung des Tourismus inklusive touristischer Infrastruktur; in der Stärkung des Produktionssektors inkusive produktionsnaher Dienstleistungen und produktionsrelevanter Infrastruktur und in einer eigenständigen, sektorübergreifenden Regionalentwicklung. Einen ersten zusammenfassenden Überblick geben die einzelnen beschreibungen unter Anführung der Zielsetzungen, der und der Begünstigten sowie der für die Projektprüfung zuständige Sachbearbeiter der einzelnen Förderstelle. Tourismus und Freizeitwirtschaft (Schwerpunkt I) Produzierender Sektor und produktionsnahe Dienstleistungen (Schwerpunkt II) Sektorübergreifende Regionalentwicklung (Schwerpunkt III) I.1. Modernisierungsinvestitionen und investive bei Kooperationen von Tourismusbetrieben I.2. Einzel- und überbetriebliche Beratungs- und Qualifizierungsleistungen II.1. Innovations-, Forschungsund Entwicklungsprojekte II.2. Gründungs-, Ansiedlungs-, Übernahme und Modernisierungsinvestitionen von Unternehmen III.1. Sicherung und Verbesserung der regionalen Umweltqualität durch im einzelbetrieblichen Bereich III.2. Sicherung und Verbesserung der Standortattraktivität durch kommunale und interkommunale Kooperationen I.3. zur Verbesserung der infrastrukturellen Rahmenbedingungen und zur Destinationsentwicklung II.3. Förderung von Existenzgründungen/JungunternehmerInnen III.3. Regionalmanagement I.4. Verbesserung und Modernisierung des wintertouristischen Infrastrukturangebots II.4. Kooperations- und Innovationsprojekte in programmspezifischen Schwerpunktbereichen II.5. Verbesserung der infrastrukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen für den Produktionssektor III.4. Verbesserung der Chancengleichheit durch die Errichtung und den Ausbau von Weiterbildungs- und betrieblichen Kinderbetreuungseinrichtungen 4

5 Ziel 2 - Programm Salzburg Ziel 2 Salzburg Innovationsorientierte Regionalpolitik im Rahmen der EU-Regionalförderung Einheitliches Programmplanungsdokument genehmigt am , 2000.AT.16.2.D0.004 Ziel 2 und Phasing-out Programm Salzburg - ein regionalpolitisches, innovationsorientiertes Förderprogramm Mit dem am 16. März 2001 genehmigten Ziel 2- und Phasing out Programm Salzburg unterstützt die Europäische Kommission ein ausgewogenes, den spezifischen Bedürfnissen und Zielsetzungen des ländlichen Raums entsprechendes paket. Programminhalte und eine Übersichtskarte über die EU-Regionalförderungsgebiete entnehmen Sie der Kurzfassung des Programms. Voraussetzungen für die Inanspruchnahme einer Förderung Das Projekt wird im Programmgebiet realisiert (siehe Karte in der Programmkurzfassung) Das Projekt ist einer der nachstehend angeführten zuzuordnen Der Projektträger entspricht dem "Förderempfänger" des jeweiligen blattes Sind diese Grundvoraussetzungen erfüllt, empfehlen sich folgende Schritte: 1. Kontakt zur Förderstelle/Sachbearbeiter bzw. zu den Regionalmanagements aufnehmen. 2. Projekt mittels Förderantrag einreichen. Die jeweilige Förderstelle prüft das Projekt und stellt den Fördervertrag aus. 3. Verwendungsnachweis bzw. Projektabrechnung bei der Förderstelle vorlegen. 4. Förderungsauszahlung erfolgt durch Förderstelle (nationale Mittel) und EU-Zahlstelle (EU- Mittel). Befindet sich Ihr Projekt jedoch noch in der Ideen-, Vorbereitungsoder Planungsphase, wird empfohlen, sich an die Regionalmanagements zu wenden. Die Regionalmanagements unterstützen Sie auch gerne bei der Aufbereitung von Förderanträgen. Regionalmanagement Lungau Dr. Bernhard Holzrichter Geschäftsführung Mag. Andrea Schindler-Perner Projektmanagement für Chancengleichheit Markt 52, 5570 Mauterndorf Tel.: 06472/7740 Fax: 06472/ Regionalmanagement Pinzgau Michael Payer Geschäftsführung Barbara Huber-Jeblinger Projektmanagement für Chancengleicheit Postfach 130, BH 5700 Zell am See Tel: 06542/ (Payer) 0664/ / (Huber) 0664/ Fax: 06542/ Regionalmanagement Pongau Mag. Isabel Scherrer Mobilitätszentrale Bahngasse 12 (Bahnhof) 5500 Bischofshofen Tel.: 06462/ / Fax: 06462/

6 Ziel 2 - Programm Salzburg Schwerpunkt I Tourismus und Freizeitwirtschaft I.1. Modernisierungsinvestitionen und investive bei Kooperationen von Tourismusbetrieben Verbesserung der Angebotsqualität in Tourismusbetrieben, Schaffung bzw. Ausbau von betrieblichen Angeboten in zukunftsträchtigen touristischen Marktsegmenten (Diversifizierung des touristischen Angebots), Schaffung bzw. Verbesserung von touristischen Einrichtungen, die zwischenbetrieblich genutzt werden (z.b. Kinderspielplätze und betreuungseinrichtungen, Schlechtwetterprogramme und -einrichtungen in Tourismusbetrieben), um dadurch den Einstieg in höherpreisige, wachstumsstarke Marktsegmente zu beschleunigen, die Qualität des regionalen Tourismusangebots zu verbessern und die betriebliche Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen Betriebliche Modernisierungsinvestitionen, die die Angebotsqualität verbessern Produktinnovationen in touristischen Betrieben, die zur Erreichung neuer Gästeschichten und zur zukunftsträchtigen Differenzierung des regionalen Angebots dienen Touristische Investitionen, die zwischenbetrieblich genutzt werden bzw. die im Rahmen von zwischenbetrieblichen Kooperationen getätigt werden Ausbau von zeitgemäßen Personalunterkünften Umwelt- und sicherheitsbezogene Einrichtungen Ankauf von Betrieben zur Betriebsgrößenoptimierung und zum Ausbau von Personalunterkünften Kleine und Mittlere Unternehmen (laut EU-Definition) Große Unternehmen im nationalen Regionalförderungsgebiet ( = Lungau) Förderstelle: Österreichische Hotel- und Tourismusbank Ges.m.b.H Parkring 12a, 1011 Wien Richtlinie: Richtlinien für die TOP-Tourismusförderung (Teil A) Ansprechpartner: Mag. Gerhard Schiefer Mag. Rudolf Weghofer (< 1 Mio. Euro Gesamtkosten) Telefon: 01/

7 Ziel 2 - Programm Salzburg I.2. Einzel- und überbetriebliche Beratungs- und Qualifizierungsleistungen Förderstelle: Stärkung der Anpassungsfähigkeit von Tourismusbetrieben an neue Markterfordernisse und an die internationale Konkurrenz Unterstützung von nachhaltigen Kooperationen auf betrieblicher Ebene und auf der Ebene touristischer Organisationen Erhöhung der Professionalität und Verbesserung der Effizienz des Marktauftrittes Externe Beratungsdienstleistungen von Tourismusbetrieben für Marktstrategien und Produktentwicklung zum Ansprechen neuer Gäste und zur Erarbeitung bzw. Umsetzung neuer Produkt-Markt-Konzepte Strategische Unternehmensplanung Kosten für Kooperationen: Konzepterstellung Gründung und Weiterentwicklung der Kooperation Entwicklung regionaler Dachmarken und damit in Zusammenhang stehende Anschaffungen wie EDV-Vernetzungen u.ä. Gründung eines Vertriebssystems, Ausbildung sowie Erfolgskontrolle Kleine und Mittlere Unternehmen (laut EU-Definition) Arbeitsgemeinschaften, Tourismusverbände (bei Kooperationsprojekten) Österreichische Hotel- und Tourismusbank Ges.m.b.H Parkring 12a, 1011 Wien Richtlinie: Richtlinien für die TOP-Tourismusförderung (Teil B und C) Hr. Richard Lorenz Telefon: 01/ I.3. zur Verbesserung der infrastrukturellen Rahmenbedingungen und zur Destinationsentwicklung Teilmaßnahme 1: Schaffung bzw. Verbesserung von überbetrieblichen touristischen Infrastrukturen und Ergänzungsangeboten zur Diversifizierung des touristischen Angebots, zur Stärkung regionaler Spezialisierungen und zur Verbesserung des regionalen Angebotsprofils, um dadurch die internationale Wettbewerbssituation des ländlichen Raums Salzburgs am Tourismusmarkt zu verbessern und die Nachfrage in den Nebensaisonen zu stärken 7

8 Ziel 2 - Programm Salzburg Teilmaßnahme 2: Verbesserung des regionalen Angebotsprofils im Tourismus, Bildung bzw. Stärkung von "Regionalmarken" und regionalen touristischen Spezialisierungen sowie Erhöhung der Kooperationen von Tourismusverbänden bzw organisationen im Rahmen eines regionalen Angebotsnetzwerks, um über die Verbesserung von Image und Bekanntheit des ländlichen Raums Salzburgs als Tourismusdestination die internationale Wettbewerbssituation am Tourismusmarkt zu verbessern und neue Kundengruppen zu gewinnen. Teilmaßnahme 1: Initiativen zur Schaffung und Attraktivierung von infrastrukturellen Einrichtungen und Einrichtungen im Kulturbereich, die als touristische Attraktionen dienen können (z.b. Museen) Initiativen zur Schaffung und Attraktivierung von infrastrukturellen Einrichtungen, Einrichtungen im Sport-, Gesundheits- und Unterhaltungsbereich, die Ergänzungsangebote zu Angeboten von Tourismusbetrieben darstellen (z.b. im Wellness-, Gesundheits-/Therapie- oder Erlebnissporttourismus) Nicht einkommensschaffende, überbetriebliche touristische Infrastrukturen (z.b. Loipenanlagen, Wanderwege, Informationssysteme, gemeinschaftliche Freizeiteinrichtungen) Externe Beratungs- und Planungsleistungen inklusive einer Erstvermarktung Teilmaßnahme 2: Externe Beratungsleistungen im Zusammenhang mit organisatorischen Innovationen (z.b. Qualitätsmanagement), der Kooperation und dem Zusammenschluss von Tourismusverbänden bzw. organisationen Externe Kosten für Organisation und Erstvermarktung von neuen regionalen Angeboten im Rahmen von Kooperationen verschiedener touristischer und tourismusnaher Organisationen Studien und Konzepte zur Neuausrichtung regionaler Tourismusangebote sowie zur Entwicklung und Stärkung von Regionalmarken inklusive der Erstvermarktung Investive im Zusammenhang mit der EDV-mäßigen Vernetzung von Tourismusverbänden Begünstigte (Förderungs- Teilmaßnahme 1: empfängerinnen) Non-Profit-Organisationen wie z.b. Vereine, Verbände, Gebietskörperschaften sowie Rechtsträger im öffentlichen Eigentum zwischenbetriebliche Kooperationen von KMU Tourismusverbände bzw. regionale Tourismusorganisationen Betreiber von tourismusnahen, nicht einkommenschaffenden Infrastrukturen Teilmaßnahme 2: - Tourismusverbände und regionale Tourismusorganisationen Förderstelle: Amt der Salzburger Landesregierung, Abt. 15 Südtiroler Platz 11, 5020 Salzburg Richtlinie: Ziel 2-Richtlinie Salzburg Mag. Christoph Wiesinger Telefon: 0662/

9 Ziel 2 - Programm Salzburg I.4. Verbesserung und Modernisierung des wintertouristischen Infrastrukturangebots Qualitative Verbesserung des Angebots im Bereich touristischer Infrastruktur, die von hoher Bedeutung für das regionale Tourismusangebot ist, um über eine entsprechende Attraktivitätssteigerung und Produktdifferenzierung die touristische Nachfrage in der Region zu stabilisieren bzw. auszuweiten und Multiplikatoreffekte zu erreichen. Qualitätsverbessernde bzw. innovative Investitionen in einkommenschaffende touristische Infrastrukturen (z.b. Aufstiegshilfen), die mit hohen Investitionskosten, langen Amortisationszeiten und unsicherer Ertragsentwicklung verbunden und von entsprechender regionaler Bedeutung für die touristische Entwicklung sind. Betreiber wintertouristischer Aufstiegshilfen Förderstelle: Amt der Salzburger Landesregierung, Abt. 15 Südtiroler Platz 11, 5020 Salzburg Richtlinie: Ziel 2-Richtlinie Salzburg Mag. Christoph Wiesinger Telefon: 0662/

10 Ziel 2 - Programm Salzburg Schwerpunkt II Produzierender Sektor und produktionsnahe Dienstleistungen II.1. Innovations-, Forschungs- und Entwicklungsprojekte Förderstelle: Richtlinien: Verbesserung des technischen Know Hows der Unternehmen und Stärkung des Innovationspotenzials durch die Unterstützung von F & E-Vorhaben regional wirtschaftender Unternehmen, insbesondere von KMU Förderung der Anwendung von neuen Technologien Stimulierung von F & E-Projekten unter Einbeziehung von Forschungsinstituten sowie anderer Know-how-Träger Stimulierung der F & E-Aktivitäten von Betrieben in Branchen mit niedrigem Innovationspotenzial. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe verbessert und die Beschäftigung im Produktionssektor gesichert bzw. ausgeweitet werden. Innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus allen technologischen Bereichen sowie von Forschungskooperationen Unternehmen des Produktionsbereichs und im Bereich produktionsnaher Dienstleistungen Forschungs-, Entwicklungs- und Beratungseinrichtungen Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft, Bereich Forschungsförderung, Wirtschaft Kärntnerstraße 21-23, 1015 Wien (der gleichzeitig auch die Anschlussförderung des Landes abwickelt) FFF-Richtlinie, ITF-Richtlinie Ing. Mag. Harald Polak Telefon: 01/

11 Ziel 2 - Programm Salzburg II.2. Gründungs-, Ansiedlungs-, Übernahme- und Modernisierungsinvestitionen von Unternehmen Unternehmen des Produktionsbereichs und im Bereich produktionsnaher Dienst- leistungen (primär Softwareunternehmen, Engineeringbüros und privatwirtschaftliche Forschungsbetriebe) Natürliche und juristische Personen, die ein Unternehmen neu gründen Förderstelle: Richtlinien: Stärkung des Unternehmensbestandes sowie Erneuerung der Wirtschaftsstruktur im Bereich des Produktionssektors und produktionsnaher Dienstleistungen, insbesondere auch durch endogene Neugründungen und Betriebsansiedlungen; dadurch soll einerseits eine nachhaltige Sicherung und Höherqualifizierung der vorhandenen Arbeitsplätze und andererseits die Schaffung zusätzlicher Beschäftigung ermöglicht werden. Unternehmensneugründungen und zukunftsträchtige Betriebsansiedlungen Investitionen zur Durchführung von Produkt- und Verfahrensinnovationen Umstellungsinvestitionen auf öko- bzw. ressourceneffiziente Verfahren, Produkte und Dienstleistungen Wesentliche Kapazitätsausweitungen (nur bei grundlegender Verbesserung der betrieblichen Produktionsstruktur) Investitionen im Zusammenhang mit zwischenbetrieblichen Kooperationen Investitionen zur Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen bzw. Technologietransfer ERP-Fonds, Ungargasse 37, 1031 Wien ERP-Regionalprogramm, ERP-KMU-Technologieprogramm Mag. Bernhard Wipfel Telefon: 01/

12 Ziel 2 - Programm Salzburg Ziel 2 - Programm Salzburg II.3. Förderung von Existenzgründungen/JungunternehmerInnen Förderstelle: Richtlinie: Unternehmensgründungen bilden einen zentralen Aufgabenbereich im Rahmen wirtschaftspolitischer Zielsetzungen. Dies steht im Einklang mit den struktur- und regionalpolitischen Zielen der Europäischen Union, nämlich das Beschäftigungsvolumen, die Innovationskraft und die Dynamik der Wirtschaft, durch die Förderung der kleinen Unternehmen zu erhöhen. Förderungsmaßnahmen im Rahmen der JungunternehmerInnen-Förderungsaktion sollen die Gründung bzw. Übernahme von wettbewerbsfähigen, wirtschaftlich selbstständigen kleinen Unternehmen wesentlich unterstützen. materielle (z.b. Baulichkeiten, Maschinen, Einrichtung) und immaterielle (z.b. Industrial Design, Marketing, Innovation, Qualifikation) Investitionen im Rahmen einer Unternehmensgründung bzw. -übernahme. Es können sowohl eigen- als auch fremdfinanzierte Vorhaben gefördert werden. JungunternehmerInnen, und zwar Personen, die unabhängig vom Lebensalter ein kleines Unternehmen gründen oder übernehmen erstmals wirtschaftlich selbstständig tätig sind eine bisherige unselbstständige Tätigkeit aufgeben und das Unternehmen tatsächlich führen. Alle Unternehmensformen sind förderbar (wie z.b.: Einzelunternehmen, GmbHs). Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft m.b.h., Ungargasse 37, 1030 Wien Richtlinien für die JungunternehmerInnen-Förderungsaktion Mag. Kurt Leutgeb Telefon: 01/ II.4. Kooperations- und Innovationsprojekte in programmspezifischen Schwerpunktbereichen Erhöhung und Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Betrieben in zukunftsträchtigen Schwerpunktbereichen (z.b. Holzverarbeitung, Multimedia-Einsatz, Kunststoffverarbeitung, Veredelung von Naturprodukten) zur Entwicklung und Stärkung von Kernkompetenzen der kooperierenden Unternehmen, zur Förderung von Produkt- und Prozessinnovationen bzw. zur Förderung regionaler Netzwerke, um damit einen Beitrag zur Verbesserung der einzelbetrieblichen wie regionalen Wettbewerbsfähigkeit zu leisten. Entwicklung und Aufbau von strategischen Kooperationen, an denen zumindest drei Unternehmen mitwirken; dabei können die Phasen Sondierung, Projektentwicklung und die ersten Schritte zur Projektdurchführung unterstützt werden 12

13 Ziel 2 - Programm Salzburg Investive, insbesondere im Zusammenhang mit der Umsetzung der oa. Kooperationsaktivitäten wie beispielsweise Investitionen in zwischebetrieblich genutzte Anlagen und Einrichtungen unter besonderer Berücksichtigung des Innovationsaspektes sowie der regionalwirtschaftlichen Bedeutung des Projektes Unternehmen des Produktionsbereichs Unternehmen im Bereich produktionsnaher Dienstleistungen Förderstelle: Amt der Salzburger Landesregierung, Abt. 15 Südtiroler Platz 11, 5020 Salzburg Richtlinie(n): Schwerpunktförderungsaktion des Salzburger Strukturverbesserungsfonds: "Unternehmenskooperationen und Netzwerke" Ziel 2-Richtlinie Salzburg Mag. Peter Tischler (Sbg. Strukturverbesserungsfonds-Richtlinie) Mag. Christoph Wiesinger (Ziel 2-Richtlinie) Telefon: 0662/ ; 0662/ II.5. Verbesserung der infrastrukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen für den Produktionssektor Hebung der Innovationskraft und Verbesserung des Innovationssystems, Verbreitung der Wissensbasis zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU, Stärkung von Impulszentren, Auf- und Ausbau entsprechender Kapazitäten, Netzwerke und Kooperationen zur besseren Nutzung vorhandener materieller Infrastukturen, Stärkung von Regionen durch bedarfsorientierte Schließung von Lücken in regionalen Innovationsinfrastrukturen Förderungsmodul Reg plus Aufbauprojekte: zur Erhöhung der Attraktivität bestehender Impulszentren und zur Verbesserung des internen Dienstleistungsangebotes Erweiterungsprojekte: Vernetzungsaktivitäten, wie Kooperationen von Impulszentren untereinander als auch mit geeigneten Forschungs- und Bildungseinrichtungen Förderungsmodul Upgrade technologisches und qualitatives Upgrading Ausbaustufen bestehender Impulszentren in Ausnahmefällen Rechtlich selbstständige Betreibergesellschaften von Impulszentren oder vergleich- barer Infrastruktureinrichtungen (GmbH, Vereine, Gesellschaften bürgerlichen Rechts z.b. Arbeitsgemeinschaften) 13

14 Ziel 2 - Programm Salzburg Förderstelle RIF Upgrade: Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Abteilung III/I/3, Renngasse 5, 1010 Wien Richtlinie: Regionale Impulsförderung RIF Kontaktperson: Dr. Peter Zaininger Telefon: 01/ Förderstelle REGPlus: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft, Bereich 2 Grillparzerstraße 7/Top 8, 1010 Wien Kontaktperson: DI Martin Reishofer Telefon: 01/ Schwerpunkt III Regionalentwicklung III.1. Sicherung und Verbesserung der regionalen Umweltqualität durch einzelbetriebliche Mittel- und langfristige Sicherung und Verbesserung der Lebens- und Umweltqualität im ländlichen Raum Salzburgs durch die Umstellung von Betrieben auf umweltverträgliche Produktionsverfahren und zur Erhöhung der Effizienz des Ressourceneinsatzes im Rahmen von betrieblichen Leistungserstellungs- und Leistungsverwertungsprozessen. zur Vermeidung oder Verringerung von Umweltbelastungen durch klimarelevante Schadstoffe, insbesondere zur Verringerung von Kohlendioxyd aus fossilen Brennstoffen (Umstellung auf Fernwärme aus erneuerbarer Energie sowie von Öl- und Gasheizungen auf Biomassefeuerungen) Luftverunreinigungen (z.b. Biofilteranlagen) Lärm (Lärmschutzwand, Lärmdämmung) gefährliche Abfälle Anlagen für alternative Energieträger (z.b. Biomasse, Biogas, Solarenergie) Abwasserbezogene innerbetrieblicher Art (Kreislaufschließungen) Betriebliche Abwasserbehandlungsanlagen und Abwasserableitungsanlagen (betriebliche Vorreinigungsanlagen) 14

15 Ziel 2 - Programm Salzburg Natürliche und juristische Personen, die Umweltmaßnahmen im Sinne des Um- weltförderungsgesetzes setzen Förderstelle: Richtlinien: Kontaktperson: Kommunalkredit Public Consulting GmbH, Türkenstraße 9, 1092 Wien Förderungsrichtlinien für die Umweltförderung Förderungsrichtlinien für betriebliche Abwassermaßnahmen Fr. Mag. Baumgardinger Telefon: 01/ III.2. Sicherung und Verbesserung der Standortattraktivität durch kommunale und interkommunale Kooperation Beseitigung von bestehenden Defiziten in der regionalen Ausstattung mit wirtschaftsrelevanten öffentlichen Infrastrukturangeboten insbesondere im Bereich von Gewerbeflächen und Betriebsgebieten sowie der interkommunalen Kooperation im Standortmarketing, um damit einerseits potenzielle Konflikte um die im ländlichen Raum Salzburgs besonders knappe Ressource Boden zu verringern und andererseits das wirtschaftliche Entwicklungspotenzial der Unternehmen - als eine Grundlage für die Beschäftigungssicherung und -ausweitung - im ländlichen Raum zu sichern. Externe Beratungs- und Planungsleistungen im Zusammenhang mit gemeindeübergreifenden Infrastrukturprojekten im Bereich der Gewerbeflächenentwicklung und aufschließung unter besonderer Berücksichtigung des spezifischen regionalen Umfelds und der bestehenden Wirtschaftsstruktur inkl. Umsetzungsmaßnahmen Im Einzelfall können auch regionalwirtschaftlich bedeutende Projekte einzelner Gemeinden, insbesondere im Bereich der Beratungs- und Planungsleistungen, unterstützt werden. Studien, Konzepte und ähnliche Beratungsleistungen zum kommunalen und interkommunalen Standortmarketing (gemeindeübergreifende Projekte werden bevorzugt) Gemeinden und Gemeindeverbände Standortentwicklungs- bzw. -förderungsgesellschaften des Landes Förderstelle: Amt der Salzburger Landesregierung, Abt. 15 Südtiroler Platz 11, 5020 Salzburg Richtlinie: Ziel 2-Richtlinie Salzburg Mag. Christoph Wiesinger Telefon: 0662/

16 Ziel 2 - Programm Salzburg III.3. Regionalmanagement Stärkung von Strukturen, die die Zusammenarbeit innerhalb der Region und die inhaltliche Abstimmung und Ausrichtung einzelner Projekte fördern, verbesserte Nutzung der in der Region vorhandenen Potenziale, Motivierung der regionalen AkteurInnen zur aktiven Programmteilnahme, Verbesserung der Einbindung von Frauen in die Programmumsetzung und Erhöhung der Effizienz der Programmumsetzung. Programmbewerbung und zur Verbesserung der Programmumsetzung Unterstützungsstrukturen für Frauen zur Teilnahme an den Programmmaßnahmen Regionale Unterstützungs- und Koordinierungsstrukturen sowie regionale Abstimmungs- und Diskussionsprozesse unter besonderer Beachtung eines ausgewogenen Geschlechterverhältnisses Regionale Entwicklungsorganisationen Förderstelle: Amt der Salzburger Landesregierung, Abt. 15 Südtiroler Platz 11, 5020 Salzburg Richtlinie: Ziel 2-Richtlinie Salzburg Mag. Christoph Wiesinger Telefon: 0662/

17 Ziel 2 - Programm Salzburg III.4. Verbesserung der Chancengleichheit durch die Errichtung und den Ausbau von Weiterbildungs- und betrieblichen Kinderbetreuungseinrichtungen Begünstigte (Förderungs- EmpfängerInnen) Erhöhung der Erwerbschancen und der gesellschaftlichen Partizipationsmöglichkeiten insbesondere von Frauen im ländlichen Raum Verbesserung des Weiterbildungsangebotes durch verstärkte Kooperation von regionalen Weiterbildungseinrichtungen Ausbau von ganztägigen und ganzjährigen Kinderbetreuungseinrichtungen für Klein- und Schulkinder in Betrieben zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen (z.b. Entwicklung und Einführung von betrieblichen Frauenförderungsplänen) Regionale Bildungsinitiativen und Bildungszentren unter besonderer Berücksichtigung der Qualifizierungsbedürfnisse von Frauen und der geschlechtsspezifischen Arbeitsmarktsituation durch Teilfinanzierung von externen Beratungsleistungen und investiven Kooperation von Weiterbildungseinrichtungen unter Berücksichtigung der regionalpolitischen Bedeutung Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen Vereine und Verbände Weiterbildungseinrichtungen Gemeinden Gebietskörperschaften und sonstige Rechtsträger Förderstelle: Amt der Salzburger Landesregierung, Abt. 15 Südtiroler Platz 11, 5020 Salzburg Richtlinie: Ziel 2-Richtlinie Salzburg Mag. Christoph Wiesinger Telefon: 0662/

18 Ziel 2 - Programm Salzburg Ansprechpartner für grundsätzliche Informationen zum Programm Land Salzburg, Abteilung 15 - Wirtschaft, Tourismus, Energie Regionalentwicklung und EU-Regionalpolitik 5010 Salzburg, Postfach 527, Südtiroler Platz 11 Mag. Maria Rettenbacher Tel.: +43/662/ Fax: +43/662/ Dr. Christian Salletmaier Tel.: +43/662/ Fax: +43/662/

19 Abteilung 15 Wirtschaft, Tourismus, Energie Südtiroler Platz Salzbzurg, Postfach 527 Tel. 0043(0)662/ Fax 0043(0)662/ EUROPÄISCHE UNION Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung

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