KURZANLEITUNG ZUM ATLAS PARASOUNDSYSTEM P70 Version

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1 KURZANLEITUNG ZUM ATLAS PARASOUNDSYSTEM P70 Version RV Maria S. Merian, im Februar 2008 A. Müller-Michaelis, P.V. Pulm, B.J. Weiß Universität Hamburg

2 0. Vorbemerkung Das vorliegende Kompendium ist vor allem auf die Bedürfnisse solcher Parasound-Nutzer ausgelegt, die das System als Sedimentecholot zur Kartierung meersbodennaher Sedimente verwenden möchten. Änderungsvorschläge oder Ergänzungen bitte ich, mir als Word-File per zu schicken; ich werde für die Pflege des Manuals Sorge tragen. Hamburg, 26. Februar 2008 Dr. Christian Hübscher Institut für Geophysik Universität Hamburg Bundesstrasse Hamburg

3 1 Inhalt 1. Einleitung ATLAS Hydromap Control Basic Settings Advanced Settings Sounder Environment Operation Watchkeeping Applied Data ATLAS Parastore Echogramm und Spektrogramm Show Single Trace Data Selection Window Scale Filtering Amplitude Scale Stacking Graphic Area Replay Parastore (Einlesen von Daten) Allgemeiner Betrieb Hochfahren des Systems Wache ATLAS Parastore ATLAS Hydromap Control Rebooten Runterfahren des Systems Speichern, Drucken und Datensicherung Speichern ASD-Files SEG-Y- und PS3-Files Drucken Datensicherung Hilfestellung bei Problemen Dringend zu beachten Probleme im Online-Betrieb Wichtige Abkürzungen.. 39

4 2 1. Einleitung Dieses Manual über die ATLAS PARASOUND Version P70 ist im Rahmen einer ATLAS PARASOUND Schulung auf der Maria S. Merian MSM07/1 im Februar 2008 entstanden und soll einen kurzen Überblick über die wichtigsten Einstellungen und Features des Systems geben. Das ATLAS PARASOUND System besteht i.d.r. aus einem Mastercontrol PC mit 2 Monitoren in der Lotzentrale, einem Data Storage/Aquisation PC für das Postprocessing und einem zusätzlichen Postprocessing PC. Auf der Maria S. Merian gibt es 2 Mastercontrol PCs auf der Brücke und einen Mastercontrol PC in der Lotzentrale. Für alle Probleme mit der Hardware ist der Systemoperator / WTD an Bord zuständig. Die Software besteht aus dem ATLAS HYDROMAP SERVER, ATLAS HYDROMAP CONTROL und ATLAS PARASTORE. Der ATLAS HYDROMAP SERVER startet auf dem Mastercontrol PC 1 beim hochfahren des Systems automatisch, ATLAS HYDROMAP CONTROL und ATLAS PARASTORE werden manuell vom User gestartet. Über HYDROMAP CONTROL wird das Ein- und Ausschalten des Echosounders gesteuert, die Verbindung zum Echosounder hergestellt und die Grundparameter für die abgestrahlten Signale festgelegt. Es werden nicht die Rohdaten, sondern Realteil und Phase der nullbandgemischten Signale (=Einhüllende) als ASD-Dateien gespeichert. Zur Reduzierung der zu speichernden Datenmenge ist vor dem Abtasten eine kurze analoge Stufe zur Unterdrückung grober Störungen vorgeschaltet. Anschließend dezimiert ein digitaler Alialising-Filter die Daten auf eine Zwischenfrequenz, es folgt eine Nullbandmischung, d.h. eine Verschiebung des Signalmittelpunkts auf den Nullpunkt ( Realteil der Einhüllenden und Phase bleiben übrig). Nur auf die anschließend folgende Dezimierung hat der User Einfluss. Über PARASTORE gibt es für den User die Möglichkeit der Online-Bildschirm- und Druckausgabe und des Online-Prozessings der Daten, die dann im SEG-Y oder PS3 Format gespeichert werden können. Die Datenverarbeitung in PARASTORE kann über Einlesen der ASD- oder PS3- Files als Postprocessing im Offline-Modus erfolgen. Vor Inbetriebnahme des Systems sollte man sich darüber im Klaren sein, welche Daten von welchen Frequenzen und Tiefen wirklich benötigt werden, um die zu speichernde Datenmenge möglichst gering zu halten. Man sollte sich auch bewusst machen, dass die Inbetriebnahme, das Hochfahren des Systems und das auswählen der entsprechenden Einstellungen für die verschiedenen Frequenzen etwas Zeit in Anspruch nimmt. Wir danken Jörn Ewert von ATLAS HYDROGRAPHIC GmbH für die informative Parasound-Schulung und ihm, sowie Frank Niessen vom AWI Bremerhaven, für die vielen Anregungen und die Unterstützung bei der Erstellung dieses Manuals. Ebenso danken wir dem Geophysikalischen Institut der Universität Hamburg und der Leitstelle Meteor/Merian, die uns die Teilnahme an dieser Schulung ermöglicht haben. Last but not least bedanken wir uns bei der gesamten Crew der Maria S. Merian und allen Fahrtteilnehmern von MSM07/1 für den angenehmen Rahmen der Schulung und eine gelungene Fahrt.

5 3 2. ATLAS Hydromap Control Möchte man mit dem Parasound-System arbeiten, müssen als erstes diverse Grundparameter wie Frequenz, Signalform, Betriebsmodus etc. festgelegt werden. Dies geschieht innerhalb des Programmes ATLAS Hydromap Control. Gestartet wird das Programm mittels des gleichnamigen Icons auf dem Desktop. Nach Starten des Programms wird man als erstes aufgefordert, sich als User einzuloggen. User: hydro Passwort: {-keines-} Bestätigung mit OK. A nmerkung: User und Passwort können von Schiff zu Schiff variieren (hier: FS Maria S. Merian, Stand 02/2008). Um die Basiseinstellungen vornehmen zu können, muss zuerst der Echosounder angestellt und die Verbindung zum Echosounder hergestellt werden. Zum Starten des Echosounders klickt man auf System Switch Power. Im sich nun öffnenden Fenster wird ON gewählt und die Nachfrage mit YES bestätigt. Nach der Bestätigung kann das Fenster mit CLOSE geschlossen werden. In den folgenden drei bis fünf Minuten wird nun der Echosounder in Betrieb genommen.

6 4 Erscheint im Statusfenster (Message List) die Meldung Ready for Connect! kann die Verbindung zum Echosounder hergestellt werden. Dies geschieht durch klicken auf Symbol oder wahlweise über System Connect Echsounder. Die Verbindung steht, wenn im Statusfenster (Message List) die Meldung Connected user `hydro` erscheint. Ist der Echosounder aktiviert und mit dem System verbunden sollte man hier unter Ship s Data kontrollieren, ob dem System der Tiefgang des Schiffes (Draught) bekannt ist. Wenn dies nicht der Fall ist, muss unter System Set Ship s Parameters der Tiefgang und dessen Genauigkeit (Draught Accuracy) eingegeben werden.

7 5 Das System befindet sich nun im Standby. Hier sollte darauf geachtet werden, dass die angezeigte Systemzeit mit der Bordnetzzeit übereinstimt (wenn nicht System Operator des Schiffes zwecks Synchronisation kontaktieren). D urch klicken auf das Symbol oder wahlweise über System Control Echsounder gelangt man in das Menü zur Einstellung der Basisparameter. Anmerkung: Damit bei den unten folgenden Erklärungen die jeweiligen Fenster den Screenshots entsprechen, muss der jeweils behandelte Modus (z.b. Transmission Sequence) aktiviert sein!

8 Basic Settings Hier werden Signalform, Signallänge, Pulsform (Anm.: Eine Signalfolge kann aus mehreren Pulsen bestehen), Frequenz, Sendemodus etc. festgelegt. Transmission Sequence: Einstellung der Signalform; zur Auswahl stehen: Sende-Sequenz Single Pulse Pulse Train Quasi-Equidistant-Transmission Beschreibung Es wird ein Pulse in die Wassersäule abgegeben Es wird eine Reihe von Pulsen in die Wassersäule eingegeben Das System gibt in einer bestimmten (gegebenen) Frequenz ein Signal in die Wassersäule ab, unabhängig davon, ob das zuvor gesendete Signal bereits wieder am Empfänger angelangt ist. In der Tiefsee können sich daher mehr als ein Signal in der Wassersäule befinden. Im Normalfall sollte hier bei laufender Aufzeichnung der Quasi-Equidistant-Transmission- eingestellt sein. Modus Der zeitliche Abstand (Desired Time Intervall) in dem ein Signal in die Wassersäule a bgegeben werden soll, wird unter Quasi-Equidistant definiert. Er sollte im Flachwasserbereich nicht unter 300ms liegen und kann im Tiefwasserbereich bis auf 2000ms gesetzt werden. Das optimale Zeitintervall muss im Tiefwasserbereichdurch durch das Try-And-Error-Prinzip herausgefunden werden. Generell ist ein möglichst geringes Zeitintervall wünschenswert. Bei größeren Störsignalen im Online- Bild (siehe Kapitel 3) kann das Intervall stückweise hochgesetzt werden. Ein guter Startwert im Tiefwasserbereich ist 500ms.

9 7 Wählt man den Puls Train -Modus, kann unter Desired Number of Pulses die Anzahl der Pulse pro Sendezyklus gewählt werden. Standartwerte liegen bei 8 bis 10 Pulsen. Für den Single Pulse Modus sind keine zusätzlichen Einstellungen notwendig. T ransmission Source Level: Für den normalen User sollte hier nur die Übertragungsspannung von Bedeutung sein. Generell gilt: je höher die Übertragungsspannung, desto mehr Energie wird in die Wassersäule abgegeben ( Eindringung). ACHTUNG: Die Spannung darf auf keinen Fall über 160 V liegen!!!! Geringere Spannungen von V liefern zwar eine geringere Eindringung, können jedoch auf die Hardware stabilisierend wirken, wenn diese zu Abstürzen neigt.

10 8 Pulse Characteristics: Einstellung der Pulsform (Länge bzw. Anzahl der darin enthaltenden Perioden). Eine Standartkonfiguration wäre zum Beispiel: Pulse Length: Manual Pulse Type: Continous Wave Pulse Shape: Rectangular Manual Pulse Length: 0.500ms No. of Periods per Pulse: 2 F requencies: Standardmäßig sollte hier gewählt werden: Desired PHF Frequency: khz Maria S. Merian: khz Desired SLF or PLF Frequency: khz Anmerkung: Die Felder Current PHF bzw. PLF umgesetzten Frequenzen an. Frequency geben die vom System technisch

11 Advanced Settings Nachdem die Signalform definiert wurde, müssen nun die Parameter der Signalaufzeichnung (Sampling) festgelegt werden. Diese sind natürlich abhängig vom kreierten Signal. Um dieses an sich sehr komplexe Kapitel nicht zu lang und für den S tandarduser verständlich zu halten, werden unten folgend nur die Standardwerte aufgeführt (passend zu der unter Basic Settings kreierten Standard Puls Charakteristik). Für User, die tiefer in dieses Thema einsteigen wollen, muss hier auf das Parasound-Handbuch von ATLAS verwiesen werden. PHF and SHF Festsetzung der Bandbreite des abzutastenden PHF/SHF-Eingangssignals (nullgemischt) und der Samplerate. Mode: Manual Output Sample Rate: 6.1 khz Band Width: 66% Die genannten Werte gelten für die PHF- sowie die SHF-Werte. S LF or PLF Mode: Manual Output Sample Rate: 6.1 khz Band Width: 66% Anmerkung: Die hier einzustellenden Größen müssen immer in Hinsicht auf das definierte Signal gewählt werden. Bei hochfrequenten Signalen muss höher gesampelt werden als bei niedrigfrequenteren. Da falsches Absampeln zu nicht korrigierbaren Fehlern in den Daten führt, sollte immer folgende Faustformel erfüllt sein: Bandbreite SLF/PLF-Frequenz / Anzahl der Perioden pro Puls hier: 0.66 * 6.1 khz = 4.0 khz 2.0 khz = 4000 Hz / 2 Anmerkung: Es kann jeweils unter Mode auch Automatic gewählt werden. Der automatische Modus neigt jedoch dazu, unnötig hoch abzutasten. Dies erhöht das Datenvolumen sowie den hochfrequenten Noise-Anteil.

12 Sounder Environment Hier werden die Parameter festgelegt, die das System braucht, um den Meeresboden zu finden bzw. zu halten. Darüber hinaus wird die gewünschte Eindringung in das Sediment/den Meeresgrund festgelegt. System Depth Source: Auswahl der Quelle, von der das System die Tiefendaten bekommt. Es kann dabei zwischen manueller Eingabe, der Systemtiefe des DVS sowie der Parasound- Tiefe gewählt werden. C-Mean und C-Keel: Die hier gegebenen Werte entsprechen der Schallgeschindigkeit im Wasser. Diese braucht Parasound, um den Laufzeiten der Signale eine entsprechende Tiefe zuzuordnen (C-Mean) und um den Schall in die richtige Richtung abzugeben (C-Keel). Hier ist es ausreichend unter Source Manual zu aktivieren und unter Manual m/s einzutragen. Depth Search Window: Desired Bottom Penetration: Festlegung der gewünschte Eindringtiefe in den Meeresgrund in m. Der hier eingegebne Wert darf nicht mit der tatsächlichen Eindringtiefe verwechselt werden sie gibt nur die Tiefe im Meeresboden an, bis zu der aufgezeichnet wird. Die Wahl der Eindringtiefe ist von den Bodeneigenschaften abhängig. Anmerkung: Die bis dato realen maximalen Eindringtiefen liegen bei ca. 200m. Parasound braucht zum erstmaligen finden, aber auch zum automatischen Verfolgen des Meeresbodens, eine Eingrenzung der Wassertiefe. Dieses Tiefenfenster lässt sich unter Mode auf 4 Arten festlegen: - Fixed Min./Max. Depth Limit Das Tiefenfenster liegt zwischen zwei festen Werten - Fixed Min. Depth Limit Das Tiefenfenster liegt unterhalb einer Minimaltiefe - Fixed Max. Depth Limit Das Tiefenfenster liegt oberhalb einer Maximaltiefe Unter Minimum Depth und Maximum Depth wird das Tiefenfenster definiert. Es muß jedoch während der Datenaufzeichnung manuell mitgeführt werden. Parasound bietet zusätzlich einen Variable Min./Max. Depth Limit Modus, der dieses Fenster automatisch dem Meeresboden nachführen soll.

13 11 Bei rauher Morphologie neigt das System jedoch dazu, den Meeresboden zu verlieren oder Störgeräusche in der Wassersäule fälschlicherweise als Meeresboden zu interpretieren. Standardmäßig sollte daher der Fixed Min./Max. Depth Limit Modus eingestellt sein oder wahlweise das Tiefenfenster im Programm ATLAS Parastore mitgeführt werden (siehe unten: Spezialfall 2) Spezialfall 1: Das System vorhanden. wird erstmalig in Betrieb genommen und es sind keine Tiefendaten Um den Meersboden schnell und sicher (wieder-) zu finden, sollte man folgende Schritte durchführen: 1. Aktiviere in Basi c Settings unter Settings den Punkt Transmission Sequence und wähle dort Single Pulse. 2. Aktiviere in Sounder Environment unter Settings den Punkt System Depth Source und wähle dort Manual. 3. Gebe unter Manual Depth eine etwas größere als die z.b. aus dem DVS des Schiffes abgelesene Tiefe ein. 4. Definiere im Depth Search Window das Tiefenfenster (Modus: Fixed Min./Max. Depth Limit) 5. Bestätige mit APPLY 6. Stelle unter Sensor Operation von STANDBY auf SOUNDING. Nach ca. 1.min wird unter Bottom Depth die aus den PHF und SLF Frequnzen berechneten Tiefen angezeigt. 7. Stelle unter System Depth Source (Settings) die für den weiteren Betrieb gewünschte Quelle für die Tiefendaten und unter Transmission Sequence (Basic Settings) die gewünschte Signalform ein. 8. Bestätige mit APPLY.

14 12 Spezialfall 2: Steuerung des Tiefenfensters durch das Programm ATLAS Parastore Folgende Einstellungen in ATLAS Hydromap Control sind für ein Mitführen des Tiefenfensters durch ATLAS Parastore zu setzen: 1. Setze in ATLAS Parastore einen Master Delay (siehe Kapitel 3). 2. Aktiviere in Basic Settings unter Settings den Punkt Transmission Sequence und wähle dort Pulse Train (diese Funktion ist momentan leider nur in diesem Modus verfügbar). 3. Wähle unter Desired Number of Pulses die Anzahl der Pulse pro Sendezyklus. 4. Wähle unter Reference Depth im Pulse Train Reception Window External. 5. Bestätige mit APPLY. Nun kommen die Eckdaten für das Tiefenfenster aus dem Programm ATLAS Parastore

15 Operation Innerhalb des Operation-Menüs werden Parameter der Sicherung und Speicherung festgelegt. Locking: Ist diese Option aktiviert, dann ist das System von gewollten, oder gefährlicher, ungewollten Eingriffen von außen (Brücken-PC) gesichert. Das Aktivieren dieser Option ist daher empfehlenswert. Data Recording: Hier wird definiert, für welche Frequenz welcher Teil Daten der registrierten aufgezeichnet werden soll. Für die PHF und PLF or SLF Frequenzen kann man wählen zwischen - Full Profil (Wassersäule plus definierte Sedimenteindringung [siehe Sounder Environment]) - Sediment (nur definierte Sedimenteindringung [siehe Sounder Environment]) - Water Column (nur Wassersäule) - Manual (manuell gegebener Bereich) für die SHF Frequenz zwischen - Full Profil (Wassersäule plus definierte Sedimenteindringung [siehe Sounder Environment]) - Manual (manuell gegebener Bereich) ACHTUNG: Die Option Water Column ist nur sinnvoll, wenn unter Transmission Sequenz (siehe Basic Settings) die Option Single Puls aktiviert ist. Ausnahmne im Quasi Equidistant Transmission Modus: das Desired Time Intervall ist so gesetzt, dass sich nur ein Signal in der Wassersäule befindet (nur im Flachwasserbereich sinnvoll). Alle Änderungen mit APPLY bestätigen. Sind alle Einstellungen gesetzt, kann das System in Betrieb genommen werden. Dies geschieht, indem man unter Sensor Operation von STANDBY in SOUNDING schaltet. Zur weiteren Visualisierung der aufgenommen Daten und zur Speicherung in weiteren Formaten dient das Programm ATLAS Parastore.

16 Watchkeeping Dieses Menü umfasst alle Einstellungen, die der Wachgänger bei laufendem Betrieb im Programm ATLAS Hydromap Control überwachen bzw. einstellen muß. Von besonderer Bedeutung sind hierbei zwei Punkte: Die Kontrolle bzw. das Mitführen des Depth Search Window sowie die Kontrolle des Systemstatuses (RUN oder STOP) unter Sensor Operation Applied Data Erfreulicherweise müssen hier keine weiteren Einstellungen vorgenommen werden. Dieses Fenster dient als Überblick über wichtige Parameter, die vorher vom User oder automatisch vom System definiert wurden.

17 15 3. ATLAS Parastore ATLAS Parastore wird geöffnet, nachdem in ATLAS Hydromap Control alle Einstellungen vorgenommen wurden und wenn das System auf SOUNDING steht. Unter ParaStore Status (Abbildung 1) wird zunächst eingestellt, welche Signale aufgenommen (Acquisition) und welche gespeichert (Storage) werden sollen. Es sollte überprüft werden, ob der richtige Sounder gewählt ist. Als Sounder sollte P70 (auf manchen Schiffen P35) unter Settings Select Sounder ausgewählt sein. Des Weiteren werden unter Settings Acquisition Control die Speichereinstellungen vorgenommen. (siehe Kapitel 5) Echogramm und Spektrogramm Um Eigenschaften der empfangenen Daten graphisch darzustellen wird über Survey New entweder ein Echogramm oder ein Spektrogramm aufgerufen (Abbildung 2). Beide können jeweils für PHF, SHF und PLF/SLF verwendet werden. Im Folgenden wird das Echogramm näher betrachtet. Das Spektrogamm wird hauptsächlich verwendet, um Informationen über die Frequenzeigenschaften zu erhalten. Das Echogrammfenster (Abbildung 3 bzw. 5) zeigt die einzelnen Spuren nebeneinander. Die Darstellung der Signalintensität richtet sich nach der Farbskala am linken Rand des Echogramms. Mit den Pfeilen am rechten Rand des Echogramms kann der Bildausschnitt um die unter Step Size eingestellte Schrittgröße nach oben und nach unten gefahren werden. Das Feld Delay zeigt, ab welcher Tiefe abgebildet wird. Abbildung 1 Abbildung 2

18 16 ACHTUNG: Eine neue Einstellung in einer der Karteikarten, muss mit dem Apply-Button bestätigt werden, damit die Einstellung wirksam wird. Zur Erinnerung leuchtet der Button vor der Bestätigung gelb. Abbildung Show Single Trace Die Darstellung einer Einzelspur ist im Echogrammfenster unter View Show Single Trace zu finden (Abbildung 4). Die Darstellung einer einzelnen Spur kann durch verschiedene Einstellungen noch verfeinert werden (Abbildung 5). Es kann ein Tiefpassfilter angewendet werden, indem Low Pass gewählt wird. Unter Iteration kann angegeben werden, mit wie vielen Iterationen gefiltert werden soll. Höhere Werte erhöhen die Flankensteilheit aber dafür auch den Rechenaufwand. Außerdem kann bei High Cut die gewünschte oberste Frequenz eingestellt werden. Die optimalen Filtereigenschaften findet man anhand des Spektrogramms. Wird unter Amplitude Scale der Button für Clip gewählt, so wird die Amplitude oberhalb dieses Wertes abgeschnitten. Ist Clip nicht gewählt, so wird mit dem Maximalwert des Echogramms normiert. Beispiele für Clip gibt es weiter unten. Threshold ist ein Schwellenwert, der bestimmt, unterhalb welchen Amplitudenwertes kleine Amplituden vernachlässigt werden. Um auch Reflektionen aus tieferen Schichten einigermaßen deutlich darzustellen, kann man mit Bottom TVC eine Verstärkung des Signals anlegen, die mit der Tiefe zunimmt. Abbildung 4 Abbildung 5

19 17 Nun zu den zum Echogramm gehörenden Karteikarten Data Selection In dieser Karteikarte hat man die Möglichkeit, dem normalen Echogramm zusätzliche Informationen beizufügen. Z.B. Kurven, die Heave, Roll, Pitch, etc wiedergeben. In Abbildung 6 ist dies vertikal über dem Echogramm dargestellt. Im normalen Betrieb des Parasounders kann diese Einstellung jedoch auch weggelassen werden. Unter Data Type kann zwischen Absolute Value und Phase Shift gewählt werden. Das erstere ist im normalen Betrieb zu wählen, während man sich unter Phase Shift die Phasenverschiebung anschauen kann. Abbildung Window Scale Hier wird die Skalierung des Graphik Bereichs festgelegt. Am wichtigsten ist die Option Type. Sind mehrere Echogramme geöffnet, so kann einem davon der Status Delay Master verliehen werden (Abbildung 7). Wenn beim Delay Master Einstellungen am Abbildungsbereich des Signals vorgenommen werden, so folgen alle Echogramme mit dem Status Follow Delay Master diesen Einstellungen. Der Delay Master Status kann außerdem in der Tiefeneinstellung im ATLAS Hydromap Control benötigt werden. Abbildung 7

20 Filtering Ebenso wie bei der Filterung eines einzelnen Signals in Single Trace, kann auch im Echogramm ein Tiefpassfilter angelegt werden. Um den High Cut einzustellen ist es angebracht, zusätzlich zum Echogramm das Spektrogramm zu öffnen und zu überprüfen, in welchem Frequenzbereich das Nutzund in welchem das Störsignal liegt, sprich ab welcher Frequenz gefiltert werden soll. Insgesamt kann man für das Filtern zwischen Tiefpassfilter, Kreuzkorrelation und Dekonvolution wählen. Normalerweise ist es günstig, Low Pass zu wählen und den High Cut auf 6 khz einzustellen. Abbildung Amplitude Scale Bei der Einstellung der Amplitudenskala sind für das Echogramm die gleichen Optionen wie für den Single Trace (Abbildung 5) vorhanden, sie haben graphisch jedoch eine andere Auswirkung. Während beim Single Trace Amplituden abgeschnitten werden, wird hier die zur Darstellung verwendete Farbskala an die skalierten Amplituden angepasst. Der Threshold-Wert, also die niedrigste Amplitude (und alle darunter liegenden Werte), wird mit der niedrigsten und der Clip-Wert mit der höchsten Farbe angezeigt. Ein Beispiel für die Auswirkung des Clip zeigen Abbildung 9 und 10. Am Echogramm kann man die Max. Ampl. (maximale Amplitude) ablesen; in der Regel sollte der Clip-Wert etwas niedriger als die Max. Ampl. gewählt werden. Abbildung 9 zeigt (von rechts nach links) genau diesen Fall, daneben einen zu niedrigen Clip-Wert und daneben ein ungecliptes Signal. Abbilgung 10 zeigt, welche Auswirkung ein zu niedriger Clip-Wert auf die Amplituden haben kann. Abbildung 9 Abbildung 10 Achtung: Bevor man einen zu niedrigen Clip-Wert verwendet lieber gar nicht clippen!

21 Stacking Beim Stacking geht es darum, benachbarte Spuren aufzuaddieren und den Effekt zu nutzen, dass sich die Störsignale destruktiv überlagern und die reflektierten Signale, die auf benachbarten Spuren zur nahezu gleichen Zeit erscheinen, verstärkt werden. Reduction: die eingegebene Anzahl an Pings wird aufaddiert und zu einem einzelnen Ping zusammengefasst. Dies verringert die Datenmenge, führt aber gleichzeitig auch zu einer geringeren lateralen Auflösung. Pulsetrain: diese Option kann nur gewählt werden, wenn der Parasounder im Pulsetrain-Modus betrieben wird. Hier werden Pulsetrains zu einzelnen Pings aufsummiert. Moving Mean Window: mit dieser Einstellung werden benachbarte Spuren auf die aktuelle Spur aufsummiert. Die Pinganzahl bleibt also hier die gleiche. Im normalen Betrieb ist es ratsam, nicht zu stacken, d.h., unter Mode die Option Stacking OFF zu wählen Graphic Area Die Einstellungen der Graphic Area sollten im normalen Betrieb so gewählt werden wie in Abbildung 12. Die Wahl von Scroll Window ist sinnvoll um sich einen größeren Bereich des Echogramms anzuschauen. Unter Amplitude Color Table kann die Farbtabelle, die zur Darstellung im Echogramm verwendet wird, geändert werden. Abbildung 11 Abbildung 12

22 Replay Parastore Im Parastore-Wiedergabemodus kann man die zuvor aufgenommenen Files einlesen und auf dieselbe Weise prozessieren, wie es unter 3.1 für den laufenden Betrieb beschrieben wurde. Für die Wiedergabe wird Parastore, wie auch im Aufnahmemodus, über das zugehörige Desktop-Icon gestartet. Fehlermeldungen können ignoriert werden. Man sollte beachten, dass um das Programm zu starten, der Inbound-Server und der Fileservice installiert sein müssen. Dies ist auf Rechnern, auf denen die Software nur zum Prozessieren benutzt werden soll, nicht automatisch der Fall. Um den Replay-Modus zu starten wird unter Settings der Operation Mode geöffnet. Im Operation Mode Fenster wird die Offline Operation gewählt. Des Weiteren kann gewählt werden, ob ein File oder eine Directory geladen werden soll. Sollen Files der alten Parasoundversion geöffnet werden, so muss Select Directory NBS/PAR Data gewählt werden. Es ist zu beachten, das sich nur Files der Formate ASD und PS3 einlesen lassen. Nachdem das Source File für die gewünschte Frequenz gewählt ist, zeigt die Betätigung des Time Intervall-Buttons an, welches Zeitintervall die Daten in der gewünschten Directory überdecken. Darunter kann auch ein Zeitintervall innerhalb der Zeitspanne der Directory angegeben werden. Am untersten Rand kann die Wiedergabegeschwindigkeit geregelt werden. Nachdem alle Einstellungen vorgenommen wurden, bleibt dieses Fenster geöffnet und es wird das Echogramm über das Parastore-Startfenster geöffnet (siehe Abbildung 2). Dann wird im Operation Mode die Abspielung der Daten aktiviert. Nun werden die Daten im Echogramm abgespielt. Die Geschwindigkeit kann im Operation Mode-Fenster unter Player Replay Speed verändert werden. Im Echogramm können die gleichen Optionen wie in der Online Operation verwendet werden. Das Speichern und Drucken der Daten erfolgt ebenfalls wie in der Online Operation. A chtung: Wenn zwischen Online Operation und Offline Operation gewechselt werden soll müssen vorher ALLE Parastorefenster geschlossen werden.

23 21 4. Allgemeiner Betrieb Im Folgenden werden Cookbooks vorgestellt, anhand derer der User/Wachgänger das System hochfahren, runterfahren und rebooten kann. Des Weiteren wird dem Wachgänger ein Überblick über die von ihm zu bedienenden und zu kontrollierenden Elemente gegeben Hochfahren des Systems Das ATLAS PARASOUND System wird hardwaretechnisch mit Betätigen des POWER-Schalters am Rechner gestartet. Der Rechnerschrank ist i.d.r. verschlossen, den Schlüssel hat der System Operator. Im Folgenden wird das MICROSOFT WINDOWS Betriebssystem gestartet. Für das Hochfahren der ATLAS Software sind folgende Schritte durchzuführen: Foto: FS Maria S. Merian 1. Doppelklick auf das Desktop-Icon ATLAS HYDROMAP CONTROL 2. Einloggen User: hydro Passwort: {-keines-} (Stand 02/2008 FS Maria S. Merian, User und Passwort System Operator) 3. Starten des Echosounders unter System Switch Power ON YES CLOSE Vorgang dauert ca. 5min. (siehe Meldung in Message List) 4. Nach der Meldung Ready for Connect in Message List: Herstellung der Verbindung zwischen Echosounder und System unter System Connect Echosounder Bei Erscheinen der Meldung Connected user `hydro` in Message List ist die Verbindung hergestellt. 5. Kontrolle: Unter Ship s Data Schiffstiefe (Draught) gesetzt? Wenn nicht: Einstellen unter System Set Ship s Parameters 6. Einstellung der Systemparameter unter System Control Echosounder (siehe Kapitel 2, die zuletzt angewählten Einstellungen bleiben bestehen, Änderungen durch Wachgänger nur nach Rücksprache mit dem Fahrt-/Gruppenleiter) 7. Aktiviere in Basic Settings unter Settings den Punkt Transmission Sequence und wähle dort Single Pulse. 8. Aktiviere in Sounder Environment unter Settings den Punkt System Depth Source und wähle dort Manual. 9. Gebe unter Manual Depth eine etwas größere als die z.b. aus dem DVS-System des Schiffes abgelesene Tiefe ein. 10. Definiere im Depth Search Window das Tiefenfenster (Modus: Fixed Min./Max. Depth Limit) 11. Bestätige mit APPLY 12. Stelle unter Sensor Operation von STANDBY auf SOUNDING. Nach ca. 1.min wird unter Bottom Depth die aus den PHF und SLF Frequenzen berechneten Tiefen angezeigt.

24 Stelle unter System Depth Source (Settings) die für den weiteren Betrieb gewünschte Quelle für die Tiefendaten ( Controlled ATLAS PARASOUND PHF oder Controlled ATLAS PARASOUND SLF, im Auswahlfenster nach oben scrollen) und unter Transmission Sequence (Basic Settings) die gewünschte Signalform ein. 14. Bestätige mit APPLY 15. Starten des Programmes ATLAS Parastore durch Doppelklick auf das Desktop-Icon 16. Einstellung der gewünschten Optionen (siehe Kapitel 3, die zuletzt angewählten Einstellungen bleiben bestehen, Änderungen durch Wachgänger nur auf explizite Anweisung von Fahrt-/Gruppenleiter) 17. Aktivieren von PLF und PLF/SLF unte r ParaStore Status jeweils für Acquisition und für Storage (nach Aktivierung grün hinterlegt). 18. Öffnen des Echogramms über den Menüpunkt Survey New Echogram Window SLF 4.2. Wache Die Aufgabe des Wachgängers ist es, in zwei Programmen 3 Dinge zu verfolgen. Die Namen der Programme lauten: ATLAS HYDROMAP CONTROL: Überwachung der Karteikarte Watchkeeping ATLAS PARASTORE: Überwachung des Echogrammes Die 3 Aufgaben werden im Anschluss ausführlich beschrieben und lauten: - Die Aktivität des Soundings im Auge behalten - Im Echogramm den Meeresboden verfolgen - Die Tiefeneinstellung in ATLAS Hydromap Control mitführen ATLAS Parastore Die Hauptaufgabe der Parastorewache ist die Verfolgung der Meeresbodenoberfläche, die aus dem Darstellungsfenster nic ht herauswandern sollte (siehe Abbildung). Wenn also der Meeresboden ansteigt oder abfällt, wird mit den Pfeilen am rechten Bildrand das Echogramm wieder in die richtige Position gebracht. Steigt der Meeresboden an (= es wird flacher), Pfeil nach oben benutzen. Fällt der Meeresboden ab (=es wird tiefer), Pfeil nach unten benutzen. Wenn unter der Karteikarte Storage bei Storage Parameters Store Processed Data kein Haken gesetzt ist, wird außer der

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