Der Vogt von Elspe. Konzept für eine Videoinstallation von. Judy Ross

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1 Der Vogt von Elspe Konzept für eine Videoinstallation von Judy Ross

2 Projektbeschreibung Videoinstallation (ca. 530 x 860 x 230 cm) 1 Projektion (ca. 6 Minuten, loop, voice over: Deutsch) Unter dem Titel Der Vogt von Elspe werde ich eine mehrteilige Installation realisieren, in der ich mich mit meiner Familie auseinandersetze und die Geschichte des Dorfes meiner Kindheit, Elspe im Sauerland, untersuche. Die Arbeit thematisiert die Wandelbarkeit der eigenen und allgemeinen Vergangenheit durch die Kraft der Imagination. Die Installation simuliert Wohnräume, durch die sich der Betrachter hindurchbewegen kann. Das zentrale Element bildet die Projektion eines Videofilms, dessen Narration historische Figuren mit Fiktion kombiniert. Die Maße der Installation betragen etwa 530 x 860 x 230 cm. Die Installation repräsentiert das Haus des Vogts von Elspe und der Stil der Wohnungselemente ist inspiriert durch das Haus meines Großvaters. Die Räume wie das Bad, Schlaf- und Gästezimmer sind durch Stellwände von einander abgegrenzt. Ein weiteres Element der Kulisse ist ein hölzerner Nachbau des Aachener Kaiserthrons. Das Original wurde um 800 erbaut und steht im Aachener Dom. Die Videoprojektion befindet sich im dem Gästezimmer der Installation und zeigt einen Tagtraum des Vogts von Elspe. Der Film kombiniert gefundenes Videomaterial von einem Schützenfest in Elspe aus dem Jahre 1939 mit einer Erzählung über eine reisende Kaiserqueen. Synopsis des Videofilms: Der Vogt von Elspe ist über 500 Jahre alt. Einsam und müde hat er sich seine eigene Welt konstruiert. In dieser Fiktion befindet sich die Kaiserqueen auf dem Weg zu ihrem Thron nach Aachen. Unterwegs macht sie Halt in Elspe. Bei ihrem Einzug ins Dorf säumen die Einwohner erwartungsvoll die Straße, doch die Kaiserqueen erträgt die Aufmerksamkeit nur schwer. Zur Regeneration begibt sich Ihre Hoheit in die Hände von Dr. Parnemann, dem Leiter der Kaltwasserheilanstalt. Der Kneipparzt möchte ihr mit dem Wasser aus der lokalen Vitusquelle zur Hilfe kommen. Doch seine Patientin ist in sich gekehrt und der wahre Hintergrund ihrer Gebrechen bleibt ungeklärt.

3 Die Figuren und ihre Geschichte: Die Kaiserqueen stellt eine Kombination aus Kaiser Otto III. (Kaiser des Heiligen Römischen Reiches von 996 bis 1002) und Königin Elisabeth II. (Königin von England seit 1953) dar. Meine Mutter, Hilde Ross, wird diese Figur spielen. Die Rolle des Kurarztes ist angelehnt an Dr. Parnemann, den damaligen Leiter der Elsper Kaltwasser-heilanstalt am Ende des 19. Jahrhunderts. Dieser Charakter wird von mir gespielt. Der Vogt von Elspe entstammt einem Elsper Adelsgeschlecht aus dem 14. und 15. Jahrhundert. In meiner Arbeit ist er der unsichtbare Erzähler in der Rolle eines lokalpatriotischen Geschichtsschreibers. Sein Charakter basiert auf der Person meines Großvaters, der nach wie vor in Elspe lebt. In den letzten 30 Jahren hat er die Geschichte seines Dorfes erforscht und verschiedene historische Gebäude als Modelle nachgebaut. Seinen Recherchen zufolge hat Kaiser Otto III. in Elspe in dem Jahr 1000 Halt gemacht, darüber gibt es jedoch keine offizielle Dokumentation. Original Räume meines Großvaters Die Verquickung von Fiktion und Realität zeigt sich in den Ortswechseln innerhalb des Videofilms und in der Installation. Die Begegnung zwischen Dr. Parnemann und der Kaiserqueen wird in der Installation gedreht. Die Kirche, in die sich die Kaiserqueen zur Besinnung zurückzieht, ist eines der Architekturmodelle meines Großvaters. Diese Szene wird in seinem Haus gefilmt. In der Installation kann der Besucher einen historischen Thron besteigen und die Szenerie aus der Perspektive des erzählenden Modellbauers beobachten. Die Arbeit behandelt die Konstruktion und Manipulation von Erinnerungen. Die Glorifizierung der lokalen Geschichte von Elspe durch den Vogt verweist auf die Verdrängung der nationalsozialistischen Vergangenheit der Generation meines Großvaters. Die verschiedenen Konstellationen von Abhängigkeitsverhältnissen - zwischen dem Kaiser und seinem Volk oder zwischen Arzt und Patient - stehen symbolisch für die Machtstrukturen innerhalb einer Familie. Die Kaiserqueen, als Herrscherin moralisch unantastbar, fungiert als Metapher für die unerfüllte Sehnsucht nach Läuterung für die Verdrängung der damaligen Umstände. Aber als Untertan seiner Majestät gelingt es dem Doktor nicht, das Rollenverhältnis zwischen ihm und seiner Patientin aufzuheben und sie zu heilen.

4 Installation ca. 530 x 860 x 230 cm Kaiserthron Ikealampe als Mond, der durch die Gardine scheint Wappen des Vogts von Elspe Konstruktion Die Maße der Installation sind flexible und können an die Bedingungen vor Ort angepaßt werden. Mögliche Fenster des Ausstellungsortes werden abgedunkelt. Die Zimmerwände der Installation bestehen aus OSB-Platten (76,5 x 205 x 0,15 cm). Die Platten werden mit Schlossschrauben miteinander verbunden und von hinten zum Teil abgestützt.

5 Videoprojektion Tür Thronaufgang Abb. des Kaiserthrons im Aachener Dom Doppelte Wand der Nasszelle Ein-/Ausgang Videoprojektor

6 Video Storyboard Dramatischer Himmel (2. Layer), Grevenbrück Morgens ca. 4:00, Nebel, Peperburg, Grevenbrück Die Kaiserqueen reitet gen Sauerland Im Morgengrauen kommt sie an dem verfallenen Königshof vorbei Steadycam, Perspektive Queen auf Pferd Schützenfest 1939, Kamera Jupp Schmies Als sie um die Kurve biegt, erblickt sie Elspe Sie läßt den Blick über das Dorf schweifen Beim Einritt ins Dorf stehen die Menschen an der Straße, um ihre Kaiserqueen zu begrüßen

7 Schützenfest 1939, Kamera Jupp Schmies Fanfaren ertönen Einige Fans wollen ihr die Hand schütteln Manche wollen nur gucken. Doch die Kaiserqueen erträgt die neugierigen Blicke nur schwer Herrrenhaus Volperhausen Kaiserqueen reitet ins Bild Abblende auf Schwarz In sich gekehrt und bedrückt reitet die Kaiserqueen weiter Richtung Kaltwasserheilanstalt Wo sie von dem Empfangskomite erfurchtsvoll begrüßt wird

8 Kamerafahrt auf Foto, Kameraperspektive imitiert Blick der Kaiserqueen Kamerafahrt auf Foto, Kameraperspektive imitiert Blick der Kaiserqueen Licht von rechts, Ikealampe als Mond hinter der Gardine Installation, Krankenbett Die Kaiserqueen begutachtet den Bettensaal und begibt sich danach in ihr Privatgemach Nach einer Weile betritt Dr. Parnemann das Zimmer der Kaiserqueen Auf dem Weg zu Ihrem Zimmer begegnet sie anderen Sommerfrischlern Er kniet vor ihr nieder: Welch eine Freude Majestät. Womit kann ich Ihnen dienen? Möchten Sie ein Glas Wasser aus unserer berühmten Vitusquelle? Kamerafahrt mit dem Treppenlift, Schwenk nach links Haus meines Großvaters Modell der Elsper Kirche, gebaut von meinem Großvater Abblende auf Schwarz Nach dem Gespräch mit Dr. Parnemann Die Kaiserqueen begibt sich in die Kirche, um sich zu besinnen

9 Kameraschwenk nach unten, Volperhausen Kameraschwenk nach unten, Volperhausen Volperhausen Die Kaiserqueen geht in den hinteren, der Öffentlichtkeit nicht zugänglichen Bereich Licht kommt von rechts oben Überblendung (Glas mit Vaseline vor Kamerealinse), Volperhausen Schwerfällig kniet sie nieder Sie richtet den Blick gen Himmel und spricht ihr Gebet

10 Zeitplan Bereits realisierte Aufgaben: Hilde Ross als Kaiserqueen - Drehgenehmigung für das Herrenhaus Volperhausen - Erlaubnis unter Vorbehalt für die Benutzung der historischen Videoaufnahmen von Jupp Schmies - Schauspieler, Kostüme, Pferd inklusive Transport - Kameramann, Tontechniker, Assistenten, Technik und Werkzeug Vor der Residenz zu realisierende Aufgaben in Berlin: - Ausarbeitung von Storyboard und Dialogen - Erstellung von Konstruktionszeichnungen - Anfrage an mögliche Sponsoren - Möbelkauf Zeitplan für die zweimonatige Residenz in Attendorn (August-September): - Organisation 1,5 Wochen - Dreh 3-4 Tage - Aufnahme des voice overs 1 Tag - Video- und Audioschnitt 3 Wochen - Bau der Installation 2 Wochen - Dokumentation 1 Woche

11 Kostenkalkulation Baumaterial: 32 x OSB-Platten (76,5x 205x 0,15 cm), Kanthölzer, Schrauben, Farbe, PVC... ca. 550,- Abb. Elspe, Grobbel, Vorbild für Dr. Parnemann Inventar der Installation: Betten, Spiegel, Lampen, Teppich, Tapete, Fenster, Tür... (Trödelmärkte, Berlin) ca. 300,- Aufwandsentschädigung Kameramann ca. 400,- Aufwandsentschädigung Tontechniker ca. 300,- Transport der Möbel und Technik von Berlin nach Attendorn: (Benzin, Leihwagen, Robben & Wintjes Berlin) ca. 280,- Videoprojektor für die Installation: (Leihgebühren, 2 Wochen, Harm Lux Berlin) ca. 190, Gesamtkosten: ca. 2020,-

12 Abb. um 990, Kaiser Oto III.

13 Vorraus gegangene Arbeiten Auswahl

14 Erase the image Videoinstallation 220x 330x 250 cm 6 Videos synchron als Loop (3:00 Minuten), 2 Rückprojektionen, 1 Bodenprojektion, 3 Fernseher, voice over 2007 Erase the image beschäftigt sich mit der Vergänglichkeit von Erinnerungen und dem Umgang mit Erinnerungen an Verstorbene. Die unterschiedlichen Elemente der Geschichte sind aufgesplittet in ihre Einzelteile, die alle gleichzeitig zu sehen sind. Selbst die projizierten Naturaufnahmen sind in ihre einzelnen Elemente unterteilt. Man kann über die Wolken laufen und schaut je nach Perspektive auf einen verwunschenen Wald oder auf eine sich im Wasser spiegelnde Bergkette. Als Figuren treten auf: die Schneekönigin, die wie ein Fotomodell posiert und in gebrochenem Deutsch das alte Schlaflied singt; der Pianospieler, der sie in einem angrenzenden TV-Studio ekstatisch begleitet und der flüchtig auftauchende Cowboy, der wie ein Traumbild zwischen den Welten wandelt. Wie ein Geist bewegt er sich in einer verklärten Natur. Erase the image zeigt, wie die Erinnerung an einen Verstorbenen langsam verblasst und idealisierte Bilder den Platz dieser Erinnerungen einnehmen.

15 Abb. Elspe, Grobbel, Vorbild für Dr. Parnemann

16 Pension Rita Videoinstallation 250x 320x 220 cm 4 Videos synchron als Loop (3:40 Minuten), 2 Fernseher, 1 Wandprojektion, 1 Bodenprojektion, Möbel, verschiedene Materialien 2006 Pension Rita ist eine surreale Groteske über eine zerschlissene Familie in einem schäbigen Etablissement in Berlin Neukölln. Als Akteure treten auf: Chantal, ihre Mutter (das Fräulein Rita) und deren Lebensgefährte Professor Geiger. All diese Personen haben sich eine Existenz und die dazu passenden Allüren erdacht - als Rechtfertigung für ihr missglücktes Leben. Mittlerweile glaubt jeder an diese ehemals erfundene Identität und hält sie für real. Die Protagonistin Chantal hat seit Jahren ihr Zimmer in der Pension Rita nicht mehr verlassen und flüchtet sich in ihre Phantasiewelt. Sie hat sich imaginäre Freunde erschaffen, zwei Wale, die im überfluteten Keller des Hauses leben. Chantals Zimmer bleibt durch die fehlende Zimmerdecke als Kulisse identifizierbar. Der Raum wirkt wie gerade erst verlassen. Chantal selbst wird nur durch ihre Fußspuren auf dem Boden als Videoprojektion sichtbar. Wie ein Geist läuft sie immer im Kreis: vom Bett zum Fernseher und wieder zurück, nur unterbrochen durch die Besuche von Professor Geiger. Der Raum wird dominiert von einem großen Fernseher, auf dem die Gäste der Pension Rita wie in einer Seifenoper über Chantal reden, als wäre sie ein Haustier. Weder ihre Mutter noch sonst einer der Anwesenden scheint zu wissen, wie mit Chantals Abwesenheit umzugehen ist. So wird das Familiendrama in der Pension Rita zu einem Spiel zwischen Konstruktion und Realitätsverlust.

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18 Dr. Gordon Videoinstallation 280x 530x 480 cm 6 Videos synchron als Loop (6:50 Minuten), 3 Wandprojektionen, 3 Fernseher, 25 Diaprojektionen auf Kartons, voice over 2005 Dr. Gordon ist ein dreidimensionaler begehbarer Science Fiction und eine mediale Überforderung. Auf und durch Kartons hindurch werden Bewegt- wie Standbilder projiziert, die fiktionale und reale Stadtansichten zeigen. Angelehnt an literarische und filmische Klassiker wie Neuromancer, 1984, Futurologischer Kongress oder Blade Runner entsteht ein Ensemble überbordender Bildverweise, die der Erzähler Dr. Gordon mit seinen Geschichten zur Überwachung und der Auflösung des Privaten begleitet. Text von Hans Christ, Württembergischer Kunstverein, Stuttgart

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20 Detektiv Ross Videoinstallation 280x 530x 480 cm 1 Video als Loop (11:40 Minuten), Wandprojektion, Skulptur (Miniaturmodell), verschiedene Materialien, Büromöbel 2003 Ein anonymer Anrufer hat die Polizei benachrichtigt. Eine Leiche liegt aufgequollen in der Badewanne. Kommissar Struwe ermittelt. Der Besucher betritt den Tatort durch einen Bastvorhang und kann neben den Filmrequisiten auch das Miniaturmodell der Detektei Ross und dessen Nachbarschaft untersuchen. Das Video über die Ermittlungen von Kommissar Struwe und seine psychologischen Spitzfindigkeiten werden an die Wand projiziert. Der Krimi spielt gleichzeitig im Miniaturmodell der Detektei im Maßstab 1:10 und in der real gebauten Kulisse des Detektivbüros. Gesucht wird Detektiv Ross, der im Verdacht steht, seine Sekretärin Ramona Kranz ermordet zu haben. Der Tatort ist verwüstet und Struwe selbst ist mitnichten vertrauenserweckend. Man bekommt gar den Eindruck, der Kommissar habe noch eine alte Rechnung mit dem Flüchtigen zu begleichen. Die wechselnden Größenverhältnisse und die offensichtlich sinnentleerte Spurensuche führen ein Genre ad absurdum, in dem Logik ein wichtiger Bestandteil sein sollte und doch nicht ist.

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22 Judy Ross 1978 Geboren in Finnentrop, NRW Lebt und arbeitet in Berlin Studium / Ausbildung 2006 Meisterschülerin von Prof. Stan Douglas, Universität der Künste (UdK), Berlin Bildende Kunst, Prof. Rebecca Horn, Prof. Stan Douglas, UdK, Berlin Bildhauerei, Grafik, Alanus Hochschule, Alfter Gestaltungstechnische Assistentin, Schwerpunkt Grafik, Höhere Berufsfachschule für Gestaltung, Iserlohn Stipendien / Preise / Residenzen 2007 Förderpreis für Bildende Kunst der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bonn DAAD - Projektstipendium, Kanada Artist in Residence, Banff Centre, Banff, Kanada 2006 Meisterschülerpreisträgerin, UdK, Berlin NaföG - Stipendium, Graduiertenförderung des Landes Berlin, Berlin Erasmus - Stipendium, Royal Danish Academy of Fine Arts, Prof. Torben Christensen, Prof. Ann Lislegaard, Kopenhagen, Dänemark 1999 Steinsymposium, Olsby, Norwegen Lehrtätigkeit / Assistenz (Auswahl) seit 2008 Gastdozentin, Computerwerkstatt für zeitgenössische künstlerische Praxis, UdK, Berlin Assistentin versch. Künstler: Mike Ballou, Susanne Weirich, Wiebke Siem, Künstlerhaus Bethanien, Berlin Einzelausstellungen 2007 Erase the image, Rice Studio, Banff Centre, Banff, Kanada 2004 På udkig efter berømmelse og rigdom, Q-Gallery, Kopenhagen, Dänemark 2000 Honey Bunny, Galerie Expo 3000, Berlin 1999 Fotoplastik, Schloss Alfter, Alfter Film - Festivals 2006 Stuttgarter Filmwinter Expanded Media. Medien im Raum, Württembergischer Kunstverein, Stuttgart Kontrast 2006, Bayreuther Filmfest, Bayreuth 2005 Kontrast 2005, Bayreuther Filmfest, Bayreuth

23 Gruppenausstellungen (Auswahl) 2007 Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus 18. Bundeswettbewerb der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Kunst - und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn Countdown Meisterschülerpreisträgerin der UdK Berlin, Galerie Michael Schultz, Berlin Miniature Show, The other Gallery, Banff Centre, Banff, Kanada 2006 Meisterschülerpreis des Präsidenten der UdK, Berlin Außenvideo, Galerie Art Claims Impulse, Berlin Superstitious Scafolding, Hamish McKay Gallery, Wellington, Neuseeland Polyshäre künstlerische Positionen zur Großstadt, Raumcommander, Berlin Tiger im Löwenpalais Ausstellung der Klasse Prof. Horn, Löwenpalais Stiftung Starke, Berlin Jahre Sophiensæle Eine halbe Ewigkeit, Ausstellung der Klasse Prof. Horn, Sophiensæle, Berlin Haus im Körper Ausstellung der Klasse Prof. Horn, Galerie am Lützowplatz, Berlin Cusanus, Städtisches Museum Gelsenkirchen, Gelsenkirchen 2004 Fliehende Bücher Ausstellung der Klasse Prof. Horn, UdK, Berlin Mitternacht Tage Ausstellung der Klasse Prof. Horn, Löwenpalais Stiftung Starke, Berlin 2003 Durchzug im Löwenpalais Ausstellung der Klasse Prof. Horn, Löwenpalais Stiftung Starke, Berlin Performance - Sommer 2003, Das Netz Performanceabend der Klasse Prof. Horn, Museum für Kommunikation, Berlin 2002 Kunstsommer 2002 Ausstellung der Klasse Prof. Horn, Garage Oberhausen, Kunstverein Oberhausen, Galerie Tedden, Düsseldorf, Oberhausen Veröffentlichungen 2007 Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus 18. Bundeswettbewerb der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Ausstellungskatalog, Kunst - und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn Meisterschülerpreis des Präsidenten der UdK Berlin, Galerie Michael Schultz, UdK, Berlin Stuttgarter Filmwinter Festival for Expanted Media Mondo Cannibale, Stuttgart Polyshäre künstlerische Positionen zur Großstadt, präsentiert von Raumcommander, Berlin 2003 Durchzug im Löwenpalais Ausstellung der Klasse Prof. Horn, Löwenpalais Stiftung Starke, Berlin 2001 Friedrichshain Anthologie, Galerie Expo 3000, Berlin

24 Judy Ross Laubestr Berlin

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