Pfefferwerk Verbund 2006 Jahresbericht

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1 Pfefferwerk Verbund Jahresbericht 2006

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3 Jahresbericht Jahresbericht 2006 Pfefferwerk Verbund Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung von Stadtkultur Stiftung Pfefferwerk Sportverein Pfefferwerk e.v. mob - obdachlose machen mobil e.v. / strassenfeger pfefferwerk Aktiengesellschaft (pfefferwerk AG) Pfefferwerk Gesellschaft zur Entwicklung und Verwaltung von Gebäuden und Liegenschaften mbh Pfefferwerk - Verein zur Förderung von Stadtkultur e.v. Freunde der sozialen Stadtkultur e.v. 3

4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Grußwort...S. 5 Der Pfefferwerk Verbund 2006 Einführung...S. 7 (Aus)Bildung...S. 9 Kinder - und Jugendhilfe...S. 13 Kultur...S. 30 Soziales und Gemeinwesenarbeit...S. 34 Sport...S. 40 Service und Dienstleistungen...S. 44 Anhang Die Organisationen des Pfefferwerk Verbundes...S. 46 Der Pfefferwerk Verbund 2006 in Zahlen...S. 50 4

5 Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, der Pfefferberg ist eine Besonderheit im neuen Berlin. Er liegt am Fuß des Dreiecks zwischen der katholischen Herz Jesu Kirche, der evangelischen Zionskirche und dem Ausflugslokal Prater, das sich zu einem experimentierfreudigen Labor der Volksbühne gemausert hat. Eine interessante Gegend also im südlichen Zipfel des Prenzlauer Bergs, der nach Auskunft einer Pariser Expertin pro Quadratmeter eine größere Schriftstellerdichte aufweist als der Rest der Republik. Hier steht, auf einem Gelände von m² Grundfläche, der Backsteinkomplex einer alten Brauerei, die in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts zunächst als Schokoladenfabrik und Großbäckerei genutzt wurde, bis sie im Krieg arg mitgenommen und 1949 verstaatlicht wurde. Noch heute atmet der Gebäudekomplex den Charme eines Fabrikdenkmals der Gründerjahre; ähnlich wie das TACHELES, nur weiter weg vom innerstädtischen Touristenstrom und weniger schick in seiner optischen Aufbereitung. Auf diesem Gelände versammelten sich im Sommer 1991 ein paar hundert Leute zu einem Gartenfest, um den Pfefferberg auf neue Weise zu bespielen also mit vielfältigen bunten Initiativen zu nutzen, die alle den Bürger/ innen der umliegenden Wohnquartiere und ihren Kindern willkommen sein konnten. Dafür war kurz zuvor Pfefferwerk- Verein zur Förderung von Stadtkultur e.v. gegründet worden. Es war dies eine historische Situation, in der die erschlaffte Führungselite der DDR ein Vakuum hinterlassen hatte, in dem eine jüngere Gruppe von Kulturschaffenden endlich einmal loslegen und sich ein paar Kinderträume erfüllen wollte. Da gab es plötzlich Musikkneipen, Kinderläden, Abenteuerspielplätze, Theaterabende und Puppenspiele. Und eine Aktion, die mir symptomatisch für die damalige Aufbruchstimmung zu sein scheint: die Aktion Rollläden hoch. Sie bezog sich auf die neue Nutzung von Läden und Ladenwohnungen im Erdgeschoss der Mietshäuser, die nach der Verstaatlichung der privatwirtschaftlichen Nahversorgung der Wohnbevölkerung verlassen und verkommen waren. Im Laufe von reichlich zehn Jahren wurde Pfefferwerk zu einem stadtteilnahen Dienstleistungszentrum mit Kindertagesstätten, Kulturveranstaltungen, einer Grundschule besonderer pädagogischer Prägung, verschiedenen Projekten der Berufsausbildung von Jugendlichen in einer neuen Sichtweise auf das duale System in einer Partnerschaft mit Firmen der Musik-, Medien- und Messebranche, des Sports, der Gebäudeverwaltung u.a. bis hin zu so pfiffigen Abenteuer-Urlauben wie der Ferienfreizeit von Schüler/innen in einer stadtbekannten Detektei. Wenn ich im letzten Absatz von einem Dienstleistungszentrum geschrieben habe, dann ist der Begriff Zentrum falsch. Pfefferwerk ist kein Zentrum, sondern ein Verbund von Initiativen, die gleichberechtigt nebeneinander stehen und die ihre laufenden Kosten selber einspielen müssen. Dafür gibt es Vereine, eine AG, eine GmbH, eine gemeinnützige GmbH und seit 2000 eine Stiftung, die das Ganze auf einer offensichtlich gut funktionierenden Ebene vernetzt. Die Stiftung verdankt sich der Tatsache, dass das Land Berlin, auf das zu gleichen Teilen neben der 5

6 Grußwort Bundesrepublik Deutschland die 1949 enteignete Immobilie Anfang der neunziger Jahre übertragen worden war, 1999 den Pfefferwerk-Akteuren half, den Grund und Boden zu erwerben. Und auch anderenorts ist Pfefferwerk von dem Prinzip ausgegangen, dass die langfristige Kontinuität der Arbeit nur gewährleistet sei, wenn Pfefferwerk gleichzeitig auch Eigentümer von Grund, Boden und Gebäuden ist, welche die Arbeit ermöglichen. Mit anderen Fachleuten der soziokulturellen Stadtteilarbeit wundere ich mich jedes Mal von neuem, wie es Pfefferwerk geschafft hat, erfolgreich zu sein, dadurch immer wieder neue und pfiffige Initiativen an sich zu ziehen, ohne sie einzuverleiben, durch Sachverstand und professionelles Können Weiterbildung und Organisationsentwicklung zu betreiben und Wachstum nicht nur durch Expansion, sondern auch durch Implosion zu erreichen. Der Pfefferwerk Verbund ist für mich die postmoderne Alternative zur Gartenstadt der europäischen Landreformer zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sie planten die autonome Kleinstadt auf der grünen Wiese mit einem reichen Angebot an personenbezogenen Dienstleistungen - aber ohne industrielle Arbeitsplätze. Die Charta von Athen machte diesen Gedanken einer konsequenten Trennung von Wohnen und Freizeit einerseits, Verkehr und Produktion andererseits für lange Zeit zum Leitbild für Stadtentwickler/innen, die Landflucht und urbane Wucherung stoppen wollten. Pfefferwerk hat eine innerstädtische Produktionsstätte, die zeitweise Brache geworden war, genutzt, um einer neuen Vielfalt von kulturellen, sozialen, sozialpädagogischen und sportlichen Aktivitäten Heimat zu geben, ohne sie in ihrer Vielfalt zu beschneiden oder gutgemeint zu vereinnahmen. Dr. Dr. h. c. C. Wolfgang Müller Professor für Sozialpädagogik der Technischen Universität Berlin (em.) 6

7 Der Pfefferwerk Verbund 2006 Einführung Das Jahr 2006 führte zu einem weiteren Wachstum des Pfefferwerk Verbundes. Das belegen die Anzahl der Einrichtungen, der Mitarbeiter/innen und Auszubildenden, der Vereinsmitglieder sowie der Gesamtumsatz. So kamen beispielsweise zu Beginn des Jahres im Bezirk Pankow vier weitere Kindertagesstätten mit insgesamt 413 Plätzen vom öffentlichen Träger unter das Dach der Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh. Die Zahl der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die bei der Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh eine Ausbildung erhalten, belief sich Ende 2006 auf 120. Der Sportverein Pfefferwerk e.v. gewann vor allem weitere Kinder und Jugendliche für sportliche Freizeitaktivitäten und hatte am Jahresende mehr als zweitausend Mitglieder. Unser Dank gilt wiederum allen Beteiligten, insbesondere aber den vielen Ehrenamtlichen, die bei mob e.v., beim Sportverein Pfefferwerk e.v., der Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh und den anderen Organisationen mitgewirkt und dazu beigetragen haben, dass eine solche Vielfältigkeit bestehen kann. Die Ergebnisse unserer gemeinwesenorientierten Arbeit, präventiven Angebote, Bildungs-, Betreuungs- und Freizeitangebote, unserer Hilfe- und Dienstleistungen in den unterschiedlichen Quartieren sind zunehmend sichtbar. Der Pfefferwerk Verbund und seine Organisationen werden dank der vielfältigen Aktivitäten über die Bezirksgrenzen in der Öffentlichkeit deutlich wahrgenommen. An dieser Stelle sollen nur einige Beispiele genannt werden: Den öffentlichen Höhepunkt des Jahres 2006 bestimmte wie wir alle wissen das runde Leder, so auch auf dem Pfefferberg, wo die pfefferwerk Aktiengesellschaft in Zusammenarbeit mit WeTeK e.v. während der Fußballweltmeisterschaft Public Viewing ermöglichte. Der frühe Sommer, das gutgelaunte und tolerante Publikum führten zu einer frohen und gelassenen Stimmung auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei und ließen einmal mehr die Potenziale des Standorts für Veranstaltungen deutlich werden (siehe Kultur, (Aus)Bildung, Service und Dienstleistungen). Für mob obdachlose machen mobil e.v. war darüber hinaus die Medienpartnerschaft mit der Dreigroschenoper im Admiralspalast in der Regie von Klaus Maria Brandauer und mit Campino von der Punkrockband Tote Hosen in der Hauptrolle ein besonderes Ereignis. Die produzierte Extraausgabe der vom Verein herausgegebenen Obdachlosenzeitung strassenfeger wurde auch als Programmheft verkauft (siehe Soziales und Gemeinwesenarbeit). Die Produktion des Musiktheaterstücks Entdeckungsreise Planeten von Scot Jeff ries war Gegenstand von THEATERSTADT Creation is your Motivation einer Projektwoche aller Schüler/innen der Gustave-Eiffel-Schule (Haupt- und Real schule) im Dezember 2006, die von der in Kooperation mit der Schule, WeTeK e.v., mut s e.v. und dem Jugendamt Pankow von Berlin durchgeführt wurde (siehe (Aus)Bildung). 7

8 Einführung Die und die Pfefferwerk Gesellschaft zur Entwicklung und Verwaltung von Gebäuden und Liegenschaften mbh konnten 2006 mehrere umfangreiche Bauvorhaben realisieren bzw. einleiten: In der Ottomar- Geschke-Straße wurde die Kindertagesstätte Krümelnest vollständig von den Grundmauern bis zum Dach wärmegedämmt, alle Fenster ersetzt und der Eingangsbereich neugestaltet. Diese Arbeiten sollen langfristig die Betriebskosten und den CO 2 -Ausstoß reduzieren helfen. Im November 2006 begannen nach mehrjähriger Vorarbeit dank finanzieller Hilfe der Senatsverwaltung für Wirtschaft des Landes Berlin die Baumaßnahmen, die die Ansiedelung des Ausbildungsbereichs der auf dem Pfefferberg ermöglichen und mit der die Erweiterung des Ausbildungsspektrums einhergehen wird. In dem Haus, dem ältesten Gebäude auf dem Pfefferberg, werden Auszubildende der Medienbranche, der Veranstaltungsdienstleistungen und der Gastronomie ein vielfältiges, attraktives und qualitätvolles Angebot unterbreiten und sich damit eine gute Ausgangsposition für ihr Erwerbsleben sichern (siehe Kinder- und Jugendhilfe, (Aus)Bildung, Service und Dienstleistungen). Dennoch war es kein einfaches Jahr für den Pfefferwerk Verbund. Das Land Berlin hat weiter in der Kultur, der Jugendhilfe und der sozialen Arbeit gespart. Nicht zuletzt deshalb richteten sich in allen Pfefferwerk-Organisationen viele Anstrengungen darauf, die Arbeitsbasis zu sichern, die Angebote zu verstetigen und sie inhaltlich weiterzuentwickeln bzw. zu vertiefen. Dabei mussten sich die vielen neuen Kolleg/innen, die in den vergangenen Jahren zu uns gekommen waren, orientieren und einleben. Im Verbund wurde eine Debatte über die geeignete zukünftige Organisationsform angestoßen u.v.m. Auch künftig werden wir daran gemessen werden, inwieweit und unter welchen Voraussetzungen es gelingt, auf die Bedarfe unserer Nutzer/innengruppen die richtigen Antworten zu finden. Die nachfolgenden Seiten vermitteln einen Überblick über und einen kleinen Einblick in unsere Arbeit. Der Jahresbericht 2006 führt unter inhaltlichen Gesichtspunkten die wesentlichen Aktivitäten aller Organisationen des Netzwerkes zusammen. Er gliedert sich thematisch nach den Schwerpunkten der Arbeit im Pfefferwerk Verbund. Informationen zu den einzelnen Organisationen enthält das Kapitel Die Organisationen des Pfefferwerk Verbundes. Torsten Wischnewski für den Pfefferwerk Verbund im Juni

9 (Aus)Bildung (Aus)Bildung Schule Der Freien Grundschule Pfefferwerk gelangen 2006 begleitet von einem intensiven Diskussions- und Arbeitsprozess von Eltern(verein), Lehrer/innen, Erzieher/innen und Schulträger - weitere wesentliche Entwicklungsschritte. Das nach Eröffnung der Schule im Jahr 2003 etwas modifizierte Konzept bewährte sich und konnte im Jahr 2006 u.a. aufgrund der Altersstruktur der Kinder zunehmend besser in allen seinen Bestandteilen umgesetzt werden. Ende des Jahres beantragte die Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh beim Land Berlin die Anerkennung als Ersatzschule und damit verbunden ihre Finanzierung durch die öffentliche Hand. Seit Beginn des Schuljahres 2006/2007 lernten 54 Kinder in drei jahrgangsgemischten Lerngruppen an der Schule, zu Beginn des Jahres 2006 waren es 43 Schüler/innen gewesen. Mit Abschluss der mehrjährigen Startphase soll auch eine ausgewogene Jahrgangsmischung mit drei Lerngruppen von jeweils etwa 20 Kindern der Klassenstufen 1 und 2, 3 und 4 sowie 5 und 6 hergestellt sein. Den konzeptionell wesentlichen Baustein, ganztägig eine abwechslungsreiche und interessante Betreuung zu gewährleisten, konnte die Schule auch 2006 dank der engen Zusammenarbeit mit dem Elterninitiativschülerladen des Elternvereins KinderKinder e.v. gewährleisten. Kontinuierlich belegten die Kinder an festen Wochentagen nach ihrer Wahl unterrichtsergänzende Nachmittagsangebote zu musischen, sportlichen, handwerklichen und naturwissenschaftlichen Themen, aber auch Theater- oder Rollenspiel und vieles mehr. Ausbildung 2006 nahmen 50 Jugendliche ihre meist dreijährige Ausbildung im Medienzentrum MeZen im Eliashof auf. Im Ausbildungsbereich der Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh werden ihnen im ersten Abschnitt einer Verbundausbildung, an der zu einem späteren Zeitpunkt auch kleine und mittlere Unternehmen beteiligt sind, schwerpunktmäßig berufspraktische Voraussetzungen und grundlegende theoretische Fertigkeiten in den jeweiligen Berufen vermittelt. 45 Auszubildende schlossen im Verlauf des Jahres erfolgreich ihre Ausbildung mit einem IHK-Abschluss ab. Am Jahresende 2006 hatte die 53 Mediengestalter/innen für Digital- und Printmedien, 24 Fachinformatiker/innen, vier Informatikkaufleute, 15 Kaufleute für Bürokommunikation, 18 Veranstaltungskaufleute, fünf Kaufleute im Einzelhandel und einen Koch unter Vertrag. Während der gesamten Ausbildungszeit betreut sie die Auszubildenden inhaltlich und organisatorisch und bleibt Ansprechpartnerin auch für die Ausbildungsbetriebe. Das waren Ende 2006 für die 120 Auszubildenden insgesamt 98 darunter die Pfefferwerk Stadt- Freie Grundschule Pfefferwerk Schönfließer Straße 7, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Abteilung Ausbildung Senefelderstraße 6, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/

10 (Aus)Bildung kultur ggmbh selbst, mob e.v., der Sportverein Pfefferwerk e.v. und die pfefferwerk Aktien gesellschaft. Um den Einstieg bei den Kooperationsbetrieben optimal vorzubereiten, vermittelten die Ausbilder/innen von Anbeginn praxisnahe Kenntnisse und vergaben entsprechende Arbeitsaufgaben so die Entwicklung eines Wege leitsystems für den Standort Eliashof, die Gestaltung des Taschenwegweisers Ausbildung der AG Jugendberufshilfe Pankow, die Planung und Betreuung des Messestandes der Ausbildungsinitiative Ausbildung jetzt auf der Jugendmesse YOU im September 2006 oder das Projekt THEATERSTADT, das acht Auszubildende mit vorbereiteten und durchführten. Dabei stellten sie den Schüler/innen auch ihre Berufsbilder vor (s.u.). Einen Höhepunkt bildeten die vielen Aktivitäten im Umfeld der Fußballweltmeisterschaft. Einige Auszubildende wirkten an der PR-Kampagne zum Projekt Cyberkicker von der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin (jfsb) und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) mit. Sie gestalteten u.a. Werbemittel, organisierten die Präsentation der Jugendmedienprodukte an sechs Public Viewing-Orten und bereiteten die Preisverleihung vor. Andere organisierten für das internationale Jugendcamp im Poststadion ein Internetcafé für die Besucher/innen, bauten einen Infoservice (web) auf und betreuten beides während der gesamten Weltmeisterschaft. Ausbildungskoordination Senefelderstraße 6, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Die konzeptionelle und praktische Weiterentwicklung der Ausbildung war auch ein Schwerpunkt der EU-finanzierten EQUAL - Entwicklungspartnerschaft EVENT Berlin, bei der acht Partner Potenziale der Veranstaltungs- und Medienbranche als zukunftsträchtiges Beschäftigungsfeld junger Menschen erschlossen. Die Koordination der neun Teilprojekte lag bei der. Sie war 2006 mit ihrem Anliegen auf vielen Veranstaltungen präsent und führte zwei Fachforen und eine Tagung u.a. zu Potenzialen der Jugendkultur als Marktzugang und zu den Chancen transnationaler Verbundausbildung in der Eventbranche durch. Berliner Unternehmen der Veranstaltungsbranche und über 90 Jugendmusikbands wurden gezielt zu ihrem Qualifikationsbedarf befragt, Jugendliche und Aus bilder/ innen zum Thema Kompetenzerwerb. Die Ergebnisse flossen in die Leitlinie für die Arbeit Kultur der Selbstständigkeit und Anerkennung informell/formell erworbener Kompetenzen ein. Im Teilprojekt Training on the Job wurde als Modell arbeitsmarktnaher Ausbildung die Ausbildungsagentur erprobt, um verschiedene Stufen von Selbstständigkeit und interdisziplinäre Arbeit im Team zu trainieren. Das neu etablierte Qualitätsmanagement führte 2006 erstmals zur externen Zertifizierung des Ausbildungsbereichs nach DIN EN ISO 9001:2000. Berufsorientierung In enger Zusammenarbeit mit WeTek Werkstatt neue Technologien und Kultur e.v. unterbreitete die 2006 berufsorientierende 10

11 (Aus)Bildung Angebote vorrangig im Medienbereich, die häufig in der Einrichtung update im MeZen stattfanden. Weitergeführt wurde das gemeinsam mit dem Jugendamt Pankow konzipierte Projekt Medienstarter, das Jugendlichen, Jugendfreizeiteinrichtungen und Schulen im Bezirk Medienworkshops und -projekte in den Bereichen Video, Audio, Web und Netzwerke bot. In Medienwerkstätten (darunter eine mit 90 Teilnehmer/innen in neun Werkstätten) lernten Jugendliche bei Medienstadt Berufe zum Ausprobieren Berufe wie Fachinformatiker/in, Mediengestalter/in für Digital- und Printmedien oder für Bild und Ton kennen, erprobten ihre Fähigkeiten und Begabungen und erstellten eigene Produkte. Eine besondere Herausforderung war das vom Fonds Soziokultur unterstützte Musiktheaterprojekt Entdeckungsreise Planeten von Scot Jeffries an der Gustave-Eiffel-Schule in Prenzlauer Berg. Vom 04. bis 08. Dezember 2006 beteiligten sich alle 280 Schüler/innen an der Projektwoche THEATER- STADT Creation is your Motivation und lernten in parallel durchgeführten Workshops Berufsbilder im Bereich Theater kennen u.a. Bühnenbau, Veranstaltungstechnik, Kostümund Maskenbild, Öffentlichkeitsarbeit und Organisation bis zu Catering, Ticketverkauf und Werbung. Die Workshopergebnisse der unterschiedlichen Genres flossen in eine Aufführung ein, die am Ende in drei Vorstellungen im Camille - Claudel - Gymnasium präsentiert wurde. Zur erfolgreichen Realisierung trugen neben WeTeK e.v., mut s e.v. und dem Jugendamt Pankow auch Lehrer/innen, Sozialarbeiter/innen, Ausbilder/innen u.v.a. bei. Die medienpädagogisch ausgerichtete Freizeiteinrichtung so69 beteiligte sich 2006 mit acht Projektwochen vor allem in Kooperation mit Hauptschulen an den landesweit durchgeführten Schulkinowochen. Schüler/innen aus 8. oder 9. Klassen u.a. von der Gustave-Eiffel-Schule und der Hufeland-Schule in Berlin-Buch wurden an verschiedene Berufsbilder herangeführt, indem sie die Möglichkeit hatten, einen Film anzusehen und diesen dann nachzudrehen. Die Stiftung Pfefferwerk vergab 2006 u.a. Zuschüsse an ASIG Berlin Arbeit-Schule-Integrations-Gesellschaft e.v. zur Unterstützung einer sogenannten Schülerfirma lernbehinderter Schüler/innen an der Schule am Senefelderplatz. Außerschulische Jugendbildung In den Jugendfreizeiteinrichtungen der gehörte außerschulische Jugendbildung 2006 zu den konzeptionellen Grundbestandteilen. Ausstattung und Programmgestaltung boten Raum für individuelle Bildung, thematische Veranstaltungen und/oder regelmäßige Angebote außerschulischer Jugendbildung. Beispielsweise nutzten interessierte Jugendliche im so69 die Möglichkeit, gemeinsam Videos herzustellen - beginnend mit der Entwicklung der Idee über die Drehbucherstellung, Umsetzung (z.b. Kameraführung) bis zur Postproduktion (Schnitt). Während des Projekts Cyberkicker zur Fußballweltmeis- so69 Jugendmedienklub Sonnenburger Straße 69, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Stiftung Pfefferwerk Geschäftsstelle Pfefferberg Haus 8/9, 2.OG Christinenstraße 18/19, Berlin Fon: +49 (0)30/ /-5 Fax: +49 (0)30/

12 (Aus)Bildung terschaft entstanden zehn Videos, die einem breiten Publikum vorgestellt wurden. Das 5. ParkMusic-Festival am 02. September 2006 bildete vor allem in der JFE DIMI den Anlass zur Auseinandersetzung mit Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus (siehe (Aus)Bildung, Kinder- und Jugendhilfe, Kultur). Die Freizeit- und Bildungsstätte Klein Wall, die die Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh in einem Naturschutzgebiet nahe Berlins betreibt, unternahm 2006 u.a. Schritte zur Etablierung weiterer ökologischer Bildungsangebote. Die Stiftung Pfefferwerk führte mit finanzieller Unterstützung der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin im April 2006 zum zweiten Mal den Ferienkurs der Detektei Findus durch, eine Ferienbildungsmaßnahme zur Verbesserung der Fertigkeiten benachteiligter Kinder mit und ohne Migrationshintergrund im Umgang mit der deutschen Sprache. Des Weiteren stellte sie AspE- Ambulante sozialpädagogische Erziehungshilfe e.v. Honorarmittel für einen Mathe-Club in einer Neuköllner Kindereinrichtung zur Verfügung, den vor allem Mädchen mit Migrationshintergrund besuchten. Freizeit- und Bildungsstätte Klein Wall Klein Wall 1, Grünheide /Mark Fon: +49 (0)33632/ 4 32 Fax: +49 (0)33632/ Abteilung Kindertagesbetreuung Schönhauser Allee 175, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Weiterbildungskoordination Senefelderstraße 6, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Fort- und Weiterbildung Den wachsenden Anforderungen bei der Bewältigung der Arbeitsaufgaben trugen die Pfefferwerk - Organisationen durch Fort- und Weiterbildungen ihrer Mitarbeiter/innen Rechnung. Das betraf auch die in Entgeltmaßnahmen des JobCenters beschäftigten Kolleg/innen (siehe Soziales). Schwerpunkte für die Erzieher/innen in der Kindertagesbetreuung der waren u.a. Teamfortbildungen zur Umsetzung des Berliner Bildungsprogramms. In jeder Einrichtung wurden mittlerweile Erzieher/innen zu Integrationsfacherzieher/innen fortgebildet. Um die Managementfähigkeiten zu stärken, nahmen alle Kitaleiterinnen ab September 2006 an einem Führungstraining mit acht Modulen teil (siehe Kinder- und Jugendhilfe). Der Sportverein Pfefferwerk e.v. legte großen Wert auf die Schulung der Übungsleiter/innen und trug dafür Sorge, dass insbesondere für die Angebote an Kinder und Jugendliche die Kenntnisse in Trainingsorganisation, -inhalten, -methodik und intensität erweitert wurden. Sieben Übungsleiter/innen erwarben Lizenzen des Berliner Basketball Verband e.v. (siehe Sport). Praxisnahe Qualifizierung erfuhren Praktikant/innen aus dem In- und Ausland, Zivildienstleistende und Jugendliche im Freiwilligen Sozialen Jahr, die jeweils für befristete Zeiträume in Einrichtungen der Kinder-, Jugend-, Gemeinwesen- und Sozialarbeit oder im Sport die Arbeit unterstützten betreuten bzw. unterstützten Mitarbeiter/innen von Pfefferwerk-Organisationen wieder mehrere Student/innen bei der Erarbeitung von Semester- oder Diplomarbeiten. Medienpädagogische Projekte in Pankower Jugendfreizeiteinrichtungen dienten auch der Weiterbildung der Mitarbeiter/innen anderer Träger. Darüber hinaus fanden auch für Kita-Mitarbeiter/innen anderer Träger Seminare und Workshops vor allem in diesem Bereich statt. 12

13 Kinder- und Jugendhilfe Kinder- und Jugendhilfe Kindertagesbetreuung Der Bereich Kindertagesbetreuung der wurde 2006 weiter ausgebaut. Im Januar 2006 kamen im Bezirk Pankow vier Kitas mit 413 Plätzen vom öffentlichen Träger unter das Dach der Gesellschaft. Insgesamt bot die Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh im Jahr 2006 in 17 Kindertagesstätten, die sich in den Bezirken Pankow, Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg und Treptow-Köpenick befinden, Bildung, Erziehung und Betreuung für 1667 Kinder im Alter von acht Wochen bis zum Schuleintritt an. In allen Einrichtungen umfasste das Angebot die frühkindliche Bildung nach dem Berliner Bildungsprogramm und jeweils spezifische Ansätze der einzelnen Einrichtungen. Mit der landesweiten Einführung der Sprachlerntagebücher am 01. August 2006 wurde dieses Mittel auch in den Kindertagesstätten der Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh zum Arbeitsinstrument bei der Förderung und Dokumentation kindlicher Entwicklung. Mit einer Klausurtagung aller Leiterinnen im März 2006 begann die Phase der gemeinsamen Arbeit des Bereichs Kindertagesbetreuung der Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh an einheitlichen und überprüfbaren fachlichen Standards und pädagogischen Richtlinien. Wichtiges Instrument dabei waren Qualitätszirkel, in denen Vertreter/innen aller Kitas in festen wie in temporären Arbeitsgruppen an pädagogischen Schwerpunkten, Kernprozessen und Organisationsregeln arbeiteten. Vor dem Hintergrund dessen, dass immer mehr Kinder an Bewegungsmangel und in der Folge oft an Übergewicht leiden, entwickelte und erprobte die Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh 2006 in Kooperation mit dem Sportverein Pfefferwerk e.v. einen neuen konzeptionellen Ansatz in zunächst vier Pankower Kindertagesstätten - die Bewegungsförderung im frühkindlichen Alter nach Renate Zimmer. Damit erweiterte sich die Vielfalt der pädagogischen Ansätze unter dem Dach der Gesellschaft um einen neuen inhaltlichen Schwerpunkt. Berlin Kids International Kita (Pankow) Der Alltag für die Kinder in der englisch-deutschen Kita im Stadtteil Prenzlauer Berg verlief auch 2006 zweisprachig. Durch gleichwertige Einbindung beider Sprachen in den inhaltlichen und organisatorischen Tagesablauf lernten die Kinder Deutsch und Englisch spielerisch und mit allen Sinnen parallel. Das Konzept wurde auf der Grundlage aktueller pädagogischer Erkenntnisse der frühkindlichen Erziehung weiterent wickelt. Daran wirkten auch die Eltern des Elternvereins Berlin Kids e.v. aktiv mit. Die Platzzahl in der Einrichtung konnte im Jahr 2006 von 85 auf 90 erhöht werden. Dennoch sank die Zahl der Eltern auf der Warteliste nicht, die ihr Kind dort betreuen lassen möchten. Abteilung Kindertagesbetreuung Schönhauser Allee 175, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Berlin Kids International Kita Wichertstraße 25, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/

14 Kinder- und Jugendhilfe Kita DIE RÖLÄNDER (Pankow) In der Kita am nördlichen Stadtrand von Berlin wurden 2006 bis zu 85 Kinder in sechs altershomogenen Gruppen nach dem Situationsansatz betreut. Wichtiger Grundsatz war die Mitbestimmung der Kinder bei der Gestaltung des Alltags in der Kindertagesstätte. Das Ausstellungsprojekt LesArt im Frühjahr 2006 stellte viele spannende und ansprechende Bücher vor. Es brachte Kindern (und Eltern) dieses wichtige Instrument der frühkindlichen Bildung und Erziehung näher. Leider war das große, helle Haus trotz freundlicher Atmosphäre und vieler zusätzlicher Angebote wie Bewegungserziehung, Vorschularbeit, besonderer logopädischer Betreuung oder im musikalisch/ rhythmischen Bereich aufgrund des Wegzugs vieler Familien aus Karow-Nord nicht durchgängig ausgelastet. Kita DIE RÖLÄNDER Röländer Straße 46, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Kita Stargarder Straße Stargarder Straße 19, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Kita Kritzelknirpse Lychener Straße 55, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Kita Stargarder Straße (Pankow) Mit einer Platzkapazität von 43 Kindern vom Säuglingsalter bis zum Alter von fünfeinhalb Jahren war die Einrichtung im Parterre eines Altberliner Mietshauses im Prenzlauer Berg 2006 die kleinste Kita bei der Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh. Ausgerichtet am pädagogischen Konzept des Situationsansatzes, gestaltete sie einen anspruchsvollen und abwechslungsreichen Alltag mit wöchentlichen Sportangeboten oder einem Englischkurs für die älteren Kinder zum spielerischen Erlernen der Fremdsprache. Im Oktober 2006 eröffnete eine Lernwerkstatt, um Kreativität und Ideenreichtum zu befördern. Ein für alle interessantes Ereignis im Jahr 2006 waren Filmaufnahmen für einen Werbespot. Das Geld dafür wurde in ein Spielgerät für den Garten in der nahegelegenen Kita Kritzelknirpse investiert, den die Kinder beider Einrichtungen gemeinsam nutzten. Kita Kritzelknirpse (Pankow) Die Überarbeitung des Konzeptes der Kita in der Lychener Straße im Prenzlauer Berg, die seit Juni 2006 Kritzelknirpse heißt und die 57 Kinder besuchten, führte dazu, dass verstärkt abwechslungsreiche Projektarbeit angeboten wurde. Dabei stellte die schon traditionelle mehrwöchige spielzeugfreie Zeit im Jahr 2006 wieder eine besondere Herausforderung dar, der Kinder (und Erzieher/innen) mit viel Kreativität und sonst wenig beachteten Materialien wie Pappkartons, Holz, Textilien begegneten. Ebenfalls spannend für alle Beteiligten war das Projekt Kinder und Senioren werden Freunde, das in Kooperation mit der Begegnungsstätte Herbstlaube des Vereins Miteinander Füreinander e.v. stattfand. Die Kinder erfuhren dabei von den Senior/innen viel über deren frühere Berufe, gemeinsam besuchten sie Arbeitsstätten wie Friseursalon, Bäckerei, Tischlerei oder Rundfunkhaus. Ein weiterer Höhepunkt war das Sommerfest, mit dessen Erlös die Kita das SOS - Kinderdorf Brandenburg unterstützte. Kita Wirbelwind (Pankow) Die Einrichtung, die im Ortsteil Weißensee in einem modernen Haus mit interessanter Architektur ihren Standort hat, befindet sich seit dem 01. Januar 2006 unter 14

15 dem Dach der. Sie entwickelte sich mit Unterstützung von zwei Bewegungspädagoginnen zu einer bewegungsorientierten Kita. Das fand auch bei der Namensgebung im Herbst seinen Niederschlag. Die 90 Kinder im Alter von einem bis zu sechs Jahren wurden vorwiegend in altershomogenen Gruppen betreut. In einer offenen, fröhlichen Atmosphäre hatten sie die Möglichkeit, zu spielen, zu lernen und sich in dem großen Sportraum oder auf der neuentstandenen Bewegungsbaustelle zu bewegen. Die Erzieherinnen boten vielseitige Projekte an, z.b. Musik, Basteln, Malen, Naturbeobachtungen, Gruppenfahrten und Feste. Eine eigene Küche leistete ihren Beitrag zur gesunden Ernährung der Kinder. Kinder- und Jugendhilfe Kinderhaus Regenbogen (Pankow) Das Kinderhaus Regenbogen liegt in einem Neubaugebiet im Prenzlauer Berg. Es ist eine der Kindertagesstätten, die Anfang 2006 zur kamen und gemeinsam mit ihrem neuen Träger an dem Konzept Bewegungskita zu arbeiten begannen. Dank des großen Gartens mit altem Baumbestand bildet sie eine grüne Oase. Im Laufe des Jahres 2006 wurden mehrere Schritte unternommen, das Konzept in der alltäglichen Praxis umzusetzen, und dabei viel Raum zur individuellen, altersgerechten Bewegungsförderung aller Kinder geschaffen. Die 140 Kinder im Alter von acht Wochen bis sechs Jahren fanden so auch in den großzügigen Räumen des Hauses viele Spiel- und Rückzugsmöglichkeiten. In jeder Gruppe standen u.a. einmal wöchentlich gezielt altersgerechte Bewegungsübungen auf dem Tagesplan. Auch die neueingerichtete Bewegungsbaustelle regte mit ihren vielen Nutzungsmöglichkeiten zu sportlichen und spielerischen Aktivitäten an, die die Entwicklung motorischer Fähigkeiten förderten. Die hauseigene Küche trug zu einer gesunden, abwechslungsreichen Ernährung bei. Kita Wirbelwind (ehemals Wigandstaler Straße) Wigandstaler Straße 15, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Kita Sauseschritt (Pankow) Seit dem 01. Januar 2006 in Trägerschaft der, war die Kindertagesstätte im Pankower Ortsteil Niederschönhausen/Nordend eine der Einrichtungen, die ihr Profil in Richtung Bewegungsorientierung schärfen wollten und diesen Weg engagiert beschritten haben. Der Name Sauseschritt, den die Einrichtung seit September 2006 trägt, bringt das zum Ausdruck. Die 85 Kinder konnten in den Räumen, die im Laufe des Jahres u.a. mit Unterstützung der Stiftung Pfefferwerk konzeptgerecht umgestaltet wurden, und in den Parkanlagen in unmittelbarer Umgebung sowohl vielfältige Möglichkeiten für Bewegung als auch Herausforderungen zum Lernen und Experimentieren finden. Neben einer Vorschul-AG und einer spielzeugfreien Zeit gab es beispielsweise Schwimmunterricht und Saunagänge. Auch das 2006 an vier Wochenenden geöffnete Kinderhotel erfreute sich großer Beliebtheit. Frisch zubereitete Vollwertkost unterstützte das Konzept der Kita im Hinblick auf eine gesunde Lebensweise. Die Einrichtung ist die erste bei der, in der zusätzlich ein Jugendlicher seine Ausbildung als Koch erhält. Kinderhaus Regenbogen Hanns-Eisler-Straße 82/84, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Kita Sauseschritt (ehemals Blankenfelder Straße) Dietzgenstraße 104, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/

16 Kinder- und Jugendhilfe Kita Strauchwiese (Pankow) Mit Beginn des Jahres 2006 wechselte die Kita Strauchwiese zur Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh. Sie betreute bis zu 75 Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt - die Ein- bis Zweijährigen in einer Nestgruppe, die Kinder ab zwei Jahren in drei altersgemischten Gruppen. In den Mittelpunkt des pädagogischen Konzepts stellte die Einrichtung nach dem Trägerwechsel die Bewegungsorientierung in Verbindung mit einem situationsorientierten Ansatz. Nicht nur in der Sport-, sondern auch in der Musikgruppe und der Gruppe, die sich mit gesunder Ernährung beschäftigte, wurden die Fähigkeiten jedes Kindes individuell gefördert. Da das Grundstück der Kindertagesstätte an den Schlosspark in Pankow/Niederschönhausen grenzt, bot das Umfeld gute Möglichkeiten, die Umsetzung des pädagogischen Konzepts zu unterstützen. Fast täglich konnten die Kinder in dieser Umgebung spielen, erkunden und beobachten. Unterstützt u.a. von freiwilligen Helfer/innen des Deutschen Vereins e.v., gelang es 2006, die Gartenanlagen weiter zu verschönern. Kita Strauchwiese Lindenberger Straße 24, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Regenbogen - Kita Fehrbelliner Straße 80, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Kita Sternenhimmel Graunstraße 11 A, Berlin Fon : +49 (0)30/ Fax : +49 (0)30/ Regenbogen - Kita (Mitte) Zehn Jahre in Trägerschaft der waren Anlass dafür, dass die Regenbogen-Kita am 01. April 2006 ein Fest feierte. Die Integrationskita an der Bezirksgrenze von Mitte in unmittelbarer Nähe des Pfefferberg-Geländes kam 1996 als erste Kindertagesstätte aus der öffentlichen in die freie Trägerschaft zur. 90 Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren besuchten die Einrichtung Neben der Weiterentwicklung des pädagogischen Konzepts (einschließlich entsprechender Fortbildungen für die Mitarbeiterinnen der Einrichtung) und der Vergrößerung der Platzzahl konnten die Kindertagesstätte und die auf umfangreiche bauliche Veränderungen verweisen, die in der Zeit seit dem Trägerwechsel stattgefunden hatten. Der umweltfreundlichen Sanierung des Hauses im Jahr 2005 mit öffentlichen Zuschüssen und Eigenmitteln des Trägers folgte im August 2006 dank der Spende eines Eltern paares die Aufstellung einer Nestschaukel auf dem Spielplatz im Garten. Auch 2006 kamen internationale Gäste in die Kita, um sich ein Bild von der Arbeit und den pädagogischen Konzepten zu verschaffen, diesmal aus Dänemark und Peru. Kita Sternenhimmel (Mitte) Seit Anfang 2005 gehört die in der Graunstraße im Ortsteil Wedding gelegene Kindertagesstätte, die seit April 2006 den Namen Sternenhimmel trägt, zur Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh betreuten die Mitarbeiterinnen 112 Kinder vieler unterschiedlicher Nationalitäten und förderten sie individuell. Das Anliegen, Sprachentwicklung und soziale Kompetenzen unter Berücksichtigung der interkulturellen Zusammensetzung zu befördern, stellte sehr vielfältige Anforderungen an die Alltagsgestaltung in der Einrichtung. Neben der Bildung und Betreuung der Kinder gehörte die aktivierende Elternarbeit zu den zentralen Aufgaben. Dadurch wurde die Kita 2006 zunehmend zu einer Begegnungsstätte für die Eltern. Ein Kurs für 16

17 Eltern mit Migrationshintergrund, finanziert aus dem Aktionsprogramm Vielfalt fördern Zusammenhalt stärken des Landes Berlin, stellte u.a. das Konzept der Einrichtung vor und half, Angebote im Kiez zu erschließen. Das Projekt Integrative Elternarbeit ermöglichte ein breitgefächertes türkisch- und arabischsprachiges Beratungsangebot. Finanziell unterstützt vom Stadtteilmanagement, fanden in der Einrichtung von September bis Dezember 2006 wöchentlich ein Deutschkurs für türkische Mütter, ein Näh- und ein Malkurs statt, jeweils geleitet von Müttern mit Kindern in der Kita. So gelang es, die Beteiligung insbesondere von Eltern mit Migrationshintergrund zu stärken und die interkulturelle Kompetenz und Kooperation in der Kita zu verbessern. Dank finanzieller Mittel des Stadtteilmanagements begann im Herbst 2006 die Umgestaltung der Freifläche. Kinder- und Jugendhilfe Kita Wattstraße (Mitte) Das Gebiet um die Ackerstraße im Wedding gehört nach Einschätzung des Landes Berlin zu den sogenannten benachteiligten Quartieren oder Gebieten mit besonderem Entwicklungsbedarf. Dort liegt die Kita Wattstraße, die Kinder im Alter zwischen einem Jahr und dem Schuleintritt überwiegend mit türkischem und arabischen Migrationshintergrund betreute. Die pädagogische Arbeit zielte vor allem auf die Förderung des Spracherwerbs, insbesondere der deutschen Sprache, und auf Toleranz und Akzeptanz verschiedener Herkunft und Kulturen ab. Unterstützt vom Institut für kreative Sprachförderung des Vereins Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen e.v., wurden dreimal pro Woche Kinder mit sehr großen Sprachproblemen in einer Kleingruppe besonders gefördert. Auch dank finanzieller Mittel aus dem Aktionsprogramm Vielfalt fördern Zusammenhalt stärken des Integrationsbeauftragten des Landes Berlin gelang 2006 eine Intensivierung der Elternarbeit. Zentrale Themen aller Angebote für Mütter und Familien, die teilweise auch außerhalb der Kita stattfanden, waren die Stärkung der interkulturellen Kompetenz und der Erwerb der deutschen Sprache (siehe Kita Sternenhimmel ). Zweimal wöchentlich fand ein Deutschkurs statt. Die Neugestaltung der Fassade der Einrichtung erfolgte in Kooperation mit dem Verein Kiezboom e.v.. Sozial benachteiligte Jugendliche führten diese Aufgabe im Rahmen eines Projekts mit dem Ziel aus, Sachbeschädigungen durch Vandalismus zu vermeiden. Kita Oranienstraße (Friedrichshain-Kreuzberg) Eine vorurteilsfreie Erziehung zu leben und Ängste gegenüber dem Anderssein abzulegen sind zentrale Themen für die Kita Oranienstraße. Die 75 Kinder in den fünf altersgemischten Gruppen in der Einrichtung am Moritzplatz spiegelten die multikulturelle Vielfalt der Bewohner/innen an der Bezirksgrenze Kreuzberg - Mitte. Somit bestimmten das Erleben und Erlernen interkultureller Kompetenz und die Sprachförderung bei Kindern mit Migrationshintergrund die Gestaltung des Alltags. Unmittelbar nach dem Wechsel in die Trägerschaft der Pfefferwerk Stadtkultur ggmbh zum 01. August 2005 war die Kindertagesstätte aus dem Zentrum Kita Wattstraße Wattstraße 16, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Kita Oranienstraße Oranienstraße 56, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/

18 Kinder- und Jugendhilfe Kreuzbergs an diesen neuen Ort gezogen. Ihren konzeptionellen Schwerpunkt, den Alltag von Kindern mit und ohne Behinderung (darunter auch chronisch Kranke) gemeinsam zu gestalten, den sie bereits seit 1979 damals als erste öffentliche Einrichtung in Berlin - verfolgte, behielt sie aufrecht und entwickelte ihn kontinuierlich weiter konnte im Zusammenwirken mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ein sogenanntes Rucksackprojekt installiert werden. Acht Monate lang erhielten türkischsprachige Mütter so einmal wöchentlich in ihrer Muttersprache eine Anleitung zur Beschäftigung mit den Kindern. Da die Kinder im Einrichtungsalltag mit den deutschen Begriffen umgingen, beförderte dies die zweisprachige Erziehung und den Wortschatz in beiden Sprachen. Kita Müggelstraße Müggelstraße 19-20, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Kita Waldspielhaus Adlergestell 592, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Kita Müggelstraße (Friedrichshain-Kreuzberg) In der Neubaueinrichtung mitten in Friedrichshain, die am 01. November 2006 ihr zehnjähriges Bestehen mit einem Lampionfest beging, erhielten 75 Kinder ab acht Wochen auf der Grundlage des Situationsansatzes Betreuung und Bildung in altershomogenen oder altersgemischten Gruppen. Da die Kita im Hinblick auf pädagogische Erfahrungen und die altersgerechte Bauweise bzw. Ausstattung über die Voraussetzungen verfügt, auch kleine Kinder sehr gut zu betreuen, und im Sozialraum ein hoher Bedarf an Plätzen für Kinder im ersten und zweiten Lebensjahr besteht, wuchs die Warteliste 2006 weiter an. Die Erzieherinnen vermittelten die Inhalte des Berliner Bildungsprogramms in vielfältigen, teils gruppenübergreifenden Angeboten. Zur Unterstützung der Sprachentwicklung besuchten Kinder der Einrichtung beispielsweise einmal monatlich eine nahegelegene Bibliothek. Im Rahmen des Programms BITS 21 (Bildung, InformationsTechnologien & Service für die Berliner Jugendarbeit im 21. Jahrhundert) lernten die Ältesten Lern- und Zeichenprogramme am Computer kennen. In Zusammenarbeit mit den Eltern wurde ab Herbst 2006 ein neues Ernährungskonzept in der Einrichtung etabliert, das u.a. die ausschließliche Verwendung von Obst und Gemüse aus biologischem Anbau beinhaltet. Kita Waldspielhaus (Treptow-Köpenick) Der Name Waldspielhaus spiegelt den engen Bezug zur Natur im Programm der Kindertagesstätte wider, die in einem Waldgebiet nahe dem Adlergestell in Treptow liegt. 70 Kinder wurden 2006 betreut. Die beiden Waldgruppen begaben sich jeden Morgen zum Spiel in und mit der Natur ohne vorgefertigte Materialien oder Spielzeug zu ihren Waldplätzen. Beim Bau eines Käferhotels beobachtete sie im Sommer 2006 ein Filmteam der Alice-Salomon-Fachhochschule für Sozialpädagogik Berlin zu Lehrzwecken. Auch für die Spatzengruppe mit den jüngsten Kindern und die Montessori-Gruppe gehörte der Aufenthalt in der Natur zum Alltag. Im Jahr 2006 konnte die Neugestaltung des Gartens mit Unterstützung des Deutschen Kinderhilfswerks e.v. abgeschlossen werden. Geld- und Sachspenden dafür warben die Kolleg/innen der Einrichtung auch bei im Umfeld tätigen Firmen ein. Einen Höhepunkt bildete der Besuch von zwei peruanischen Erzieherinnen im 18

19 Rahmen der Städtepartnerschaft des Bezirkes Treptow-Köpenick mit Cajamarca, die sich während ihres dreiwöchigen Studienaufenthaltes auch ausführlich über das Konzept der Einrichtung informierten. Kinder- und Jugendhilfe Kita Pfeffermäuse (Treptow-Köpenick) Die Kindertagesstätte, ein ökologischer Lernort mit täglich gelebter Gesundheitsprophylaxe, feierte im Juni 2006 ihr vierzigjähriges Bestehen. In unmittelbarer Nähe zum Köpenicker Wald- und Seengebiet gelegen, konnten die 140 Kinder mit Neugier und Experimentierfreude jeden Tag Neues entdecken und erkunden. Da die Einrichtung nach den Grundsätzen der Gesundheitsvorsorge von Kneipp arbeitet, war der Einbau einer Sauna ein wichtiger Meilenstein über das Jahr 2006 hinaus. Angebote zur Förderung der motorischen, sprachlichen, musischen und bildnerischen Entwicklung der Kinder ergänzten die Gestaltung des Tagesablaufes. Zum gesundheitsbewussten Alltag gehörte darüber hinaus die selbstkochende, auf gesunde Ernährung ausgerichtete Küche. Auch die Kita Pfeffermäuse ist an der Städtepartnerschaft des Bezirks Treptow-Köpenick mit Cajamarca beteiligt und erhielt 2006 Besuch von den beiden peruanischen Erzieherinnen. Kita Krümelnest (Treptow-Köpenick) In der modernen, hellen Integrationskita in Altglienicke spielten, lernten, tobten und malten 140 Kinder mit und ohne Behinderung zusammen in altersgemischten Gruppen. Das Team arbeitete 2006 an der Weiterentwicklung der Konzeption, die Ende des Jahres fertiggestellt wurde, und kooperierte in diesem Prozess eng mit den Eltern. Grundlage des Profils und damit der pädagogischen Arbeit ist nun der lebensweltbezogene Ansatz setzte die Einrichtung die Mitarbeit am sogenannten TransKiGs-Projekt - Transfer Kita Grundschule fort, einem Verbundprojekt der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung, das auf die Vernetzung von Kita und Grundschule und einen Abgleich der Bildungsinhalte abzielt, um den Übergang von Kita zu Schule zu erleichtern. Sie gewann 2006 eine weitere Schule als Partner dafür. Darüber hinaus nahmen die Erzieher/innen an Fortbildungen zur Vermittlung von mathematischen und naturwissenschaftlichen Bildungsprozessen teil und setzten sie in der Arbeit um. Im Herbst hatte die Kita Krümelnest die LesArt - Ausstellung Sechse kommen durch die Welt zu Gast, bei der die Kinder spielerisch und anhand von Farben Bücher von sechs Bilderbuchautoren erkundeten. Kita Knirpsenbude (Treptow-Köpenick) In dieser Kindertagesstätte in einem Köpenicker Plattenbauviertel, mit einer Platzkapazität von 160 Kindern die größte bei der, liegt ein konzeptioneller Schwerpunkt in der gemeinsamen Betreuung und Bildung von Kindern mit und ohne Behinderungen. Darüber informierte sich im September 2006 auch eine Gruppe japanischer Sozialarbeiter/innen. Zu den Höhepunkten des Kita Pfeffermäuse Grüne Trift 138/ Zur Nachtheide, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Kita Krümelnest Tiburtiusstraße 14, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/ Kita Knirpsenbude Ottomar-Geschke-Straße 13-15, Berlin Fon: +49 (0)30/ Fax: +49 (0)30/

20 Kinder- und Jugendhilfe Jahres zählten das monatliche, unter wechselndem Motto stattfindende Kinderhotel (z.b. Fest der Sinne, Piratenfest) sowie eine dreitägige Fahrt in die Freizeitund Bildungsstätte Klein Wall mit allen Kindern ab zwei Jahren. Die Einrichtung bewarb sich 2006 erfolgreich bei dem von der Fa. Siemens aufgelegten Programm Wissen macht Spaß um eine Forscherkiste mit technischen, chemischen und elektrischen Experimentiermaterialien. Eine Mutter-Kind- Gruppe, ein Englischkurs und ein wöchentliches Sportangebot - in Kooperation mit dem Sportverein Pfefferwerk e.v. - gehörten 2006 zu den zusätzlichen pädagogischen Angeboten. Um den Übergang in die Schule noch besser vorzubereiten, wurde die Zusammenarbeit mit der nahegelegenen Grundschule intensiviert. Neben vierteljährlichen Treffen mit der Schulleitung organisierte die Kita für die Eltern ein Forum mit Lehrer/innen und Hortner/innen. Finanziert aus dem Umweltentlastungsprogramm des Landes Berlin, Mitteln des Europäischen Regionalfonds EFRE und aus Eigenmitteln von Pfefferwerk, fanden 2006 umfangreiche Sanierungsarbeiten statt. Sie umfassten u.a. die Gebäudehülle und die Abwässerstränge, den Einbau einer kontrollierten Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für Gruppenräume, den Neubau einer Kinderküche und die künstlerische Fassadengestaltung. Der Großteil der Baumaßnahmen erfolgte während der dreiwöchigen Schließzeit, doch eine Reihe von Arbeiten musste bei laufendem Betrieb der Einrichtung erledigt werden. Hilfen zur Erziehung und schulbezogene Jugendsozialarbeit Um Kinder, Jugendliche und deren Familien bei der Bewältigung problematischer sozialer Situationen zu unterstützen, hat die seit 1994 in enger Zusammenarbeit mit mehreren Jugendämtern systematisch ein aufeinander abgestimmtes System von Hilfeangeboten entwickelt den Jugendhilfeverbund, in dem 2006 vier Fachbereiche gebildet wurden: Jugendkrisendienst, Familien- & Mädchenarbeit, Flexible Jugendhilfe & Jugenddelinquenz, Jugendsozialarbeit & Schule. Die Einrichtungen und Angebote waren trotz der allgemein angespannten Haushaltslage bei den Hilfen zur Erziehung im Jahresdurchschnitt 2006 gut ausgelastet. Abteilung Jugendhilfeverbund Schönhauser Allee 175, Berlin Fon: 030 / Fax: 030 / Einen wesentlichen Beitrag zur strukturellen und inhaltlichen Weiterentwicklung des Jugendhilfeverbundes und seiner Hilfeangebote leistete das Qualitätsmanagement, das integrativer Bestandteil im Arbeitsalltag war. Die 2006 durchgeführte externe Überprüfung der Qualitätsstandards führte zu dem Ergebnis, dass Beratung und Krisenunterkunft (BUK), Flexible Jugendhilfe, Mädchen Wohnen, Sozialpädagogische Familienhilfe, Soziales Training und Lernen lernen das fünfte Jahr in Folge nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert wurden. 20

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