BWL II Zusammenfassung von Karsten Henze 7. Juni Gesetzliche Grundlagen für den Jahresabschluss...

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1 Gesetzliche Grundlagen für den Jahresabschluss... Gibt es eine Pflicht zur Aufstellung des Jahresabschlusses? (Rechtsgrundlage)...2 Bestandteile des JA? Was ist kein Bestandteil?... Welche Ziele und Zwecke hat der JA?...2 Welche Fragen sind bei der Bilanzierung zu stellen? (3)...2 Nennen und erläutern Sie die Bilanzierungspflichten...3 Nennen und erläutern Sie die Bilanzierungswahlrechte...4 Nennen und erläutern Sie die Bilanzierungsverbote...4 In welcher Reihenfolge sind Wahlrecht, Pflicht und Verbote zu prüfen?...4 Erläutern Sie die allgemeinen Bewertungsgrundsätze (Bilanzierung der Höhe nach)...5 Wie erfolgt die Zugangsbewertung bei Anschaffungs- und Herstellungskosten?...6 Was ist hinsichtlich des bilanzpolitischen Spielraums bei bei der Zugangsbewertung zu sagen?...6 Was ist die Obergrenze für den Wertansatz der AHK?...7 Wie ist bei Anlage- und Umlaufvermögen die Folgebewertung vorzunehmen?...7 Wertaufholung/Zuschreibung (Rechtsgrundlage)...7 Welche Bewertungsvereinfachungsverfahren gibt es? (Durchführung erklären)

2 Jahresabschlussarbeiten einer Kapitalgesellschaft zur Erstellung der Handelsbilanz 1 Vorbemerkungen 1.1 Gesetzliche Vorschriften für Jahresabschluss HGB rechtsformspezifische Vorschriften (AktienG, GmbHG) steuerrechtliche Vorschriften (AO 1977, Körperschaftssteuerrichtlinien) 1.2 Pflicht zur Aufstellung 242, 246 HGB Bestandteile Bilanz 266 HGB Zeitpunktrechnung: Vermögen u. Schulden zu Stichtag GuV 275 HGB Zeitraumrechnung: Aufwendungen u. Erträge des GJ zeigt Quellen des Erfolgs (Gewinn oder Verlust) Anhang 284 HGB nähere Erläuterung einzelner Positionen von Bilanz u. GuV Lagebericht 289 HGB kein Bestandteil, zusätzl. Informationen über Geschäftsverlauf Ziele & Zwecke instrumentaler Charakter, dienende Funktion Schutz der Gläubiger und Anteilseigner Dokumentation Geschäftsgebahren Aufdeckung fragwürdiger Geschäftspraktiken Zwang zu periodischer Selbstinformation des Managements Einblick in und Kontrolle über Gewinnermittlung und Verteilung 1.3 Fragen bei Bilanzierung Was ist bilanzierungsfähig? Wie hoch sind die Posten zu bewerten? Gesetzliche Bewertungsvorschriften handelsrechtlich Kapitalerhaltung, Gläubigerschutz (Grundsatz d. Vorsicht) steuerrechtlich Gewinnermittlung n. Einheitlichen Grundsätzen, gerechte Besteuerung Verhältnis Steuer- und Handelsbilanz steuerliches Betriebsvermögen nach GOBs ansetzen (materielle Maßgeblichkeit) GOBs braucht bei steuerlichem Wahlrecht nicht gefolgt werden (neu mit BilMoG) abschreibungsmethode im Steuerrecht kann v. Handelsrecht abweichen - 2 -

3 Ergebnis: Auseinanderfallen von Steuer- und Handelsbilanz steuerliche Ge- und Verbote wirken unverändert als zwingende Durchbrechnung des Maßgeblichkeitsgrundsatzes Ordnung der bilanzierten Posten? 2 Bilanz 2.1 Bilanzierung dem Grunde nach Bilanzierungspflicht 246 I 1 HGB Vermögensgegenstände selbstständige Verwertbarkeit (Veräußerung, Verbrauch, Nutzungsüberlassung) Schulden Verbindlichkeiten (sichere Schulden, Eintritt, Höhe, Fälligkeit fest) Rückstellungen (ungewisse Verbindlichkeiten) entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert (derivativer Firmenwert) I 4 HGB - 3 -

4 2.1.2 Bilanzierungswahlrechte a. selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des AV 248 II 1 HGB Bsp. Patente, Nutzungsrechte, Eigenentwicklungen für Produkte erhöht Vermögen und verhindert Fehlbetrag b. Disagio/Damnum 250 III 1 HGB bei Nichtaktivierung mindert Aufwand den Gewinn (Auswirkung auf Eigenkapital) Bilanzierungsverbote 1. Kosten für Gründung Unternehmen I Nr. 1 HGB Bsp. Handelsregsistereintragung Aufwendungen für die Beschaffung des Eigenkapitals I Nr. 2 HGB Bsp. Druckkosten für Aktien Aufwendungen für den Abschluss von Versicherungsverträgen I Nr. 3 HGB 2. selbst geschaffene Marken, Drucktitel, Verlagsrechte, Kundenlisten oder vergleichbare immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens II 2 HGB trotz Aktivierungsverbot Aufwand Minderung Gewinn 3. Verbot Bildung von Rückstellungen II 1, I HGB unterlassene Instandhaltungen ab Monat des folgenden GJ anfallende Generalüberholungen und Instandhaltungen, die regelmäßig in größerem Abstand anfallen Abraumbeseitigung erst nach Ablauf des folgenden GJ 4. fehlendes wirtschaftliches Eigentum eines Vermögensgegenstandes I HGB wirtschaftliches Eigentum zivilrechtliches Eigentum wirtschaftlicher Eigentümer ist, wer für gesamte wirtschaftliche Nutzungsdauer Besitz, Gefahr, Nutzen und Lasten trägt keine Rückgabe des Gutes an den Eigentümer bevor es abgeschrieben ist oder Rückgabe erst nachdem das Gut abgeschrieben ist oder Eigentumserwerb vor Ablauf der gewöhnlichen Nutzungsdauer Prüfreihenfolge Bilanzierungspflicht, Wahlrecht und Verbot 1. Verbote (4) 2. Wahlrecht (2) 3. Pflicht (alle übrigen) - 4 -

5 2.2 Bilanzierung der Höhe nach Allgemeine Bewertungsgrundsätze HGB Bilanzidentität Unternehmensfortführung Einzelbewertung Grundsatz der Vorsicht = dient der Kapitalerhaltung und dem Gläubigerschutz Realisationsprinzip 253 I AHK als Obergrenze; auch bei Wertsteigerung keine höhere Bilanzierung solange Wert nicht realisiert (tatsächlich eingenommen) ist Imparitätsprinzip ungleiche Behandlung von Gewinnen und Verlusten AV und UV Niederstwertprinzip 253 III, IV Schulden Höchstwertprinzip (Erfüllungsbetrag) 253 I Umlaufvermögen strenges IV auch wenn Wertminderung voraussichtlich nicht dauerhaft Abschreibungspflicht auf niedrigeren Wert Niederstwertprinzip Wertminderung voraussichtlich dauerhaft Abschreibungspflicht auf niedrigeren Wert Anlagevermögen gemildertes III Wertminderung voraussichtlich nicht dauerhaft Abschreibungswahlrecht für Finanzanlagevermögen Stichtagsbezogenheit alle am Bilanzstichtag objektiv bestehenden Sachverhalte müssen in Bilanz, auch wenn sie erst nach Bilanzstichtag, aber vor Bilanzaufstellung bekannt werden (wert erhellende Tatsachen) Grundsatz der Periodenabgrenzung 252 I Nr. 5 siehe BWL I Rückstellungen ARA / PRA sonstige Verbindlichkeiten / sonstige Forderungen Grundsatz der Bewertungsstetigkeit 252 I Nr. 6 materiell formell einheitliche Bezeichnung, Gliederung der Posten im JA, Durchbrechung durch Änderung gesetzlicher Vorschriften - 5 -

6 2.2.2 Bewertung der Vermögensgegenstände a) Zugangsbewertung = Wert zum Zeitpunkt erstmalige Aufnahme Posten in BuFü AK I Anschaffungspreis wenn Vorsteuer abzugsfähig = Netto (ansonsten Brutto) Nebenkosten nur durch Anschaffung entstanden (nicht Stellplatz, der anderweitig nutzbar ist) Aktivierung nur, wenn Kosten Gegenstand einzeln zurechenbar (Einzelkosten) Bsp. Spezielles Fundament für eine Maschine aber, sobald Kosten aufgeschlüsselt werden, sind es Gemeinkosten Kosten für Ausschreibung sind keine Nebenkosten (das sind Verw.gemeinkosten!) nachträgliche Anschaffungskosten (abzugrenzen von Erhaltungsaufwand!) Vermögensgegenstand in Substanz vermehrt oder Gebrauchsmöglichkeit wesentlich verändert oder Lebensdauer nicht nur geringfügig verlängert abzüglich Anschaffungspreisminderung (Rabatt, Skonto) nicht AK sind Finanzierungskosten Ausnahme: Kredite als Anzahlung oder Vorauszahlungen zur Finanzierung von Neuanlagen mit längerer Bauzeit (nicht im Gesetz geregelt) Wahlrecht bezüglich der Fremdkapitalzinsen (Bauzeitzinsen) Fazit: beschränkter bilanzpolitischer Spielraum, da grds. auf Abgrenzung Einzel- und Gemeinkosten begrenzt HK III Pflicht einzubeziehende Aufwendungen Materialkosten (Einzelkosten) Rohstoffe Fertigtungskosten (Einzelkosten) unmittelbar zurechenbare Löhne, Zeitaufschreibung notwendig Sonder(einzel)kosten der Fertigung Spezialwerkzeug für ein Produkt benötigt angemessene Materialgemeinkosten Materialprüfung, Rechnungsprüfung angemessene Fertigungsgemeinkosten Werkstattverwaltung, Unfallschutz = Wertuntergrenze Wahl einbeziehbare Aufwendungen - 6 -

7 angemessene Kosten für Verwaltung Aufwendungen für Geschäftsführung angemessene Kosten für soziale Einrichtungen Betriebskindergarten Aufwendungen für Betr. Altersvorsorge Pensionsrückstellungen Bauzeitzinsen für Zeitraum der Herstellung = Wertobergrenze Fazit: erheblicher bilanzpolitischer Spielraum, da grds. jeder Wertansatz zwischen Unter- und Obergrenze gewählt werden kann Einschränkung durch Bewertungsstetigkeit Abweichungen nur auch sachlichem Grund und mit Begründung im Anhang bei Aktivierung Abschreibung über gewöhnliche Nutzungsdauer bei Nichtaktivierung sofort Aufwand im GJ b) Folgebewertung 1. Anlagevermögen abnutzbares AV nichtabnutzbares AV Wertobergrenze AHK AHK Abschreibungspflicht Abschreibungswahlrecht planmäßige Abschreibung außerplanmäßige Abschreibung bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibung bei voraussichtlich nicht dauerhafter Wertminderung (Finanzanlagevermögen) beizulegender Wert 253 III Marktpreis, Börsenpreis, Ertragswert (bei Patenten) 2. Umlaufvermögen beizulegender Wert verlustfreie Bewertung von unfertigen und fertigen Erzeugnissen (vorsichtig geschätzter Verkaufserlös abzüglich noch entstehender Aufwendungen) c) Zuschreibung bzw. Wertaufholungsgebot V bei Wertverlust des AV (voraussichtlich dauernde Wertminderung) aufgrund außerplanmäßiger Abschreibung, nach Wegfall des Grundes für Abschreibung Zuschreibung ggf. bis zur Höhe der AHK - auch hier ist Obergrenze AHK Zuschreibung über AHK würde gegen Realisationsprinzip verstoßen - 7 -

8 bei derivativem Firmenwert ist Zuschreibung verboten Wertaufholung stellt hier eine verbotene Aktivierung eines selbstgeschaffenene Geschäfts- oder Firmenwertes dar - 8 -

9 Bewertungsvereinfachungsverfahren Verbrauchsfolgeverfahren HGB FiFo Verfahren First In First Out am Jahresende Abgänge beginnend mit den ältesten Beständen bewerten Perioden LiFo Verfahren Last In First Out am Jahresende Abgänge beginnend mit den neusten Beständen bewerten permanentes LiFo Verfahren Verbrauch fortlaufend mengen- und wertmäßig erfasst laufend Abgänge mit den neusten Beständen bewerten Gruppenbewertung 256 2, 240 III,IV HGB gewogene Durchschnittsmethode alle Eingänge zusammenrechnen Gesamtpreis durch Gesamtanzahl Bewertung aller Abgänge mit diesem Durchschnittspreis gleitende (gewogene) Durchschnittsmethode nach jedem Zugang Gesamtpreis durch Gesamtanzahl Bewertung der Abgänge mit diesem Durchschnittspreis bis zum nächsten Zugang dann neuer Durchschnittspreis - 9 -

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