Kundenkontakt per Mausklick Social Media. Ihr Wirtschaftsmagazin von der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

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1 Dezember 2011/Januar A Ihr Wirtschaftsmagazin von Industrie- Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg Dr. Hubertus Hille tritt Nachfolge an Region dankt Michael Swoboda 56 Super-Azubis 49 Ausbildungsbetriebe ausgezeichnet Die Besten 2011 Kenkontakt per Mausklick Social Media Elektronische Lohnsteuerkarte Start verschoben

2 Sparkassen-Finanzgruppe Der Perfekte Partner für Ihren Erfolg: Das Sparkassen-Finanzkonzept. Managen Sie Ihre Finanzen clever mit dem Sparkassen-Finanzkonzept. Als Mittelstandspartner Nr. 1 bieten wir unseren Ken eine umfassende Beratung, ihre privaten wie geschäftlichen Bedürfnisse optimal strukturiert. Von Finanzierungslösungen über Risikomanagement bis hin zur Nachfolgeregelung: Wir finden für jedes Anliegen maßgeschneite Lösung. Testen Sie uns jetzt! Sprechen Sie mit Ihrem Geldberater o Infos unter Wenn s um Geld geht Sparkasse.

3 Unsere Druckerei finden Sie im Gewerbegebiet Justus-v.-Liebig-Straße/ Bunsenstraße Editorial Social Media wird auch für Unternehmen immer wichtiger. Über Social Media Plattformen Facebook, Twitter, XING Co können Unternehmen direkt mit ihren Ken in Dialog treten. Sie können ihre Produkte Dienstleistungen bewerben sich interessierten Bewerbern präsentieren. Viele Unternehmen aus Region sind im Web 2.0 bereits fest etabliert, ane wagen sich vor. Ab Seite acht stellen wir Ihnen einige ser Unternehmen unsere Serviceangebote in sem Bereich vor. 14 Jahre war er Hauptgeschäftsführer IHK Bonn/Rhein-Sieg. Zum Jahreswechsel 2011/2012 verabschiedet sich nun Michael Swoboda in den wohlvernten Ruhestand. Die Wirtschaft blickt ab Seite 22 zurück auf seine vielfältigen Aktivitäten zum Wohle Wirtschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg stellt Ihnen seinen Nachfolger, Dr. Hubertus Hille, vor. Der Start elektronischen Lohnsteuerkarte wurde verschoben. Warum, dass können Sie auf Seite 26 nachlesen. Auch über weitere wichtige Steue r- änungen des Jahres informieren wir Sie an ser Stelle. Jedes kleine mittlere Unternehmen mit Sitz in Nordrhein-Westfalen kann im Zeitraum von zwei Jahren je einen Innovationsgutschein für Beratung sowie für Forschungs- Entwicklungsleistungen von Hochschulen in Anspruch nehmen. Je Gutschein hat einen Gegenwert von bis Euro. Der 500. Innovationsgutschein des Landes Nordrhein-Westfalen ist nun abgerufen worden. Weitere Informationen zu sen Gutscheinen finden Sie auf Seite 29. Über in Kölner Vulkanhalle stattgefene 40. Ernst-Schnei-Preis- Verleihung IHKs für herausragende Wirtschaftsberichterstattung informieren wir auf Seite 30. Mit dem höchstdotierten Preis im Wirt schaftsjournalismus wurden Journalistinnen Journalisten aus Print, Fernsehen, Hörfunk Internet ausgezeichnet. Sie sind Besten Besten in Region Bonn/Rhein-Sieg: 56 Auszubildende ihre 49 Betriebe hat Industrie- Handelskammer Bonn/ Rhein-Sieg bei Jahresbestenehrung 2011 am 2. Dezember in Stadthalle Bad Godesberg für ihre hervorragenden Leistungen ausgezeichnet. Darunter auch 13 Landesbeste drei Besbeste. Mehr dazu ab Seite 32. Die Vereinbarkeit von Beruf Pflege gewinnt in einer älter werdenden Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Neue Regelungen, wie das Gesetz zur Familienpflegezeit, wirken unterstützend. Doch oft kommt man ohne professionelle Hilfe nicht aus. Ab Seite 36 berichten wir am Beispiel des Pflegeteams Wentland über verschiedenen Aspekte Pflege. Das Beethoven Festspielhaus soll gebaut werden. Auf Seite 37 bieten wir Ihnen erste Informationen über den Ratsbeschluß verschiedenen Initiativen, bei Finanzierung unterstützend wirken wollen. Viel Spaß beim Lesen! Friedhelm Wallnisch Redaktion Die Wirtschaft Stil bewahren. Schönheit entdecken. Ausgewähltes schenken. Wer Papier Schreibkultur mag, wer schöne Stifte schätzt o exklusive Geschenke sucht, ist in unserem Fachgeschäft im Bonner Zentrum genau richtig. Wer Drucksachen von höchster Qualität schätzt o einfach das Besone für ein Familienereignis sucht, ist in unserer Druckerei im Bonner Norden genau richtig. JF. Carthaus GmbH & Co. KG Remigiusstraße 16 Bonn-Innenstadt carthaus.de

4 IHR ANGEBOT MIT JOKER: RWE VARIO BUSINESS STROM. Ihr Betrieb hat einen Strombedarf von mehr als kwh? Dann entscheiden Sie sich jetzt für den RWE Vario Business Strom profitieren Sie von je Marktentwicklung. Steigt Preis an Börse, bleibt Ihrer stabil, fällt er, können Sie Ihren Joker ziehen Ihren Preis per Vario-Vereinbarung anpassen. On top sichern Sie sich zusätzlich ein kostenloses RWE SmartHome Starterpaket.* Ihr Energiemanager berät Sie gern. Mehr unter * Angebot gilt nur, solange Vorrat reicht.

5 Inhalt 3 Editorial 1 Aktuelles 4 Titelthema Kenkontakt per Mausklick Social Media 8 Standortpolitik Wirtschaftsstatistik 56 Men 56 Aus- Weiterbildung Berufsbildung 57 Lehrgänge Seminare 58 Kenkontakt per Mausklick Social Media Über Social Media Plattformen können Unternehmen direkt mit ihren Ken in Dialog treten. Viele Unternehmen aus Region sind im Web 2.0 bereits fest etabliert, ane wagen sich vor... Seite 8 Elektronische Lohnsteuer Start verschoben Dr. Hubertus Hille tritt Nachfolge an Region dankt Michael Swoboda Seite 22 Seite 26 Reportagen Dr. Hubertus Hille tritt Nachfolge an Region dankt Michael Swoboda 22 Elektronische Lohnsteuer Start verschoben 26 Recht Steuern Wichtige Steueränungen 27 InnovationsAllianz 500 Innovationsgutscheine abgerufen Ernst-Schnei-Preis verliehen Verstehen wie Wirtschaft funktioniert 30 Azubis Betriebe ausgezeichnet Die Besten aus Region Vereinbarkeit von Beruf Pflege Pflege ist kein Tabuthema mehr 36 Initiative für Beethoven Bonn will ein Festspielhaus Beethoven 37 Unsere Region Firmenberichte 38 Kurz notiert 41 Wissenschaft 44 Arbeitsjubiläen 53 Nachgefragt 54 Dihk Neues aus Berlin Brüssel 55 Recht Steuern Recht 59 Steuern 59 Wettbewerbsrecht 59 Innovation Umwelt Multimedia 60 Innovation 61 Umweltschutz 61 International Außenwirtschaft 62 EU-Info 62 Börsen Technologie-/Unternehmensnachfolge-/Kooperationsbörse 63 Bekanntmachungen 64 Kulinarisches Leo s Bistro, Bonn 74 IHK Intern Veranstaltungskalen 76 Aus Arbeit des Ehrenamtes 77 IHK von A - Z 78 Impressum 78 Fragen an Cartoon Vorschau auf den Februar Wirtschaft dezember 2011/Januar 2012

6 4 aktuelles Wirtschaftsjunioren Bonn IMichael Swoboda neues Ehrenmitglied In Anerkennung langjähriger Vernste tatkräftiger Unterstützung Wirtschaftsjunioren Bonn wurde Michael Swoboda zum Ehrenmitglied WJ Bonn ernannt. Die Ehrung durch Kreissprecher Tobias Hövelborn fand statt im Rahmen des Deutschlandfestes, zu dem WJ Bonn besweit im Netzwerk Junioren nach Bonn eingeladen hatten. R 50 Junioren folgten Einladung nach Bonn, darunter Daniel Braunsdorf aus dem Besvorstand Andreas Nonnenmacher, Landesvorsitzen aus Rheinland-Pfalz. Die WJ Bonn wünschen an ser Stelle Michael Swoboda nochmals für den weiteren Lebensweg alles Gute! Fachvortrag Fachkräftemangel erfort umdenken Dienstag, 17. Januar 2012, 18 Uhr IMit zukunftsorientiertem Personalmanagement erfolgreich gegensteuern! Vor dem Hintergr des demografischen Wandels wird Sicherung des Fachkräftemangels zunehmend zu einer unternehmerischen Herausforung. Insbesone KMU werden in Zukunft größere Anstrengungen unternehmen müssen, um im intensiver werdenden Wettbewerb, Fachkräfte auf sich aufmerksam machen zu können. Wie kann man ser Entwicklung entgegenwirken? Zukunftsorientiertes Personalmanagement hilft dabei mit den entsprechenden Strategien Methoden den aktuellen zukünftigen Personalbedarf abzudecken. In immer stärkerem Maße werden auch in den KMU vorhandenen Kompetenzressourcen en systematische Entwicklung als zentraler Wettbewerbsfaktor an Bedeutung gewinnen. Die Schwerpunkte Fachvorträge beinhalten folgende Themen: Aktuelle zukünftige Situation auf dem Arbeitsmarkt. Der demografische Faktor. Zukunftsorientiertes Personalmanagement in KMU s Kompetenzorientierte Personalentwicklung Ansätze Personalrekrutierung Bedeutung des Employer Branding Inklusionsprozess, Implacement, Einarbeitungscoaching Förmöglichkeiten durch Potentialberatung in NRW Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Wolfgang Löhrer, IHK Bonn/Rhein-Sieg, Telefon sowie unter Veranstaltungsort: IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, Bonn Anmeldung: Kristina Feil, Telefon , Parlamentssitzung im LVR-LandesMuseum Bonn ISpendenparlament fört neue Hilfsprojekte mit Euro Die Ausrüstung einer bedürftigen Kinfußballmannschaft, dringende Dachsanierung einer Trainingshalle junger auch behinter Judosportler, ein Elterncafé in Uni-Kinklinik o gesonter Sexualkeunterricht für Jungen: In Bonn fehlt es an allen Ecken Kanten, insbesone wenn Benachteiligte unserer Gesellschaft betroffen sind. Das haben Mitglie Gäste des Bonner Spendenparlaments auf 6. Parlamentssitzung wie aus erster Hand erfahren. Vertreter von acht Bonner Vereinen hatten sich auf Parlamentssitzung im Rheinischen Landesmuseum um finanzielle Unterstützung ihrer sozialen Projekte beworben. Dazu gehörten weiter Anschaffung von Infozelten für interkulturelle Veranstaltungen, Förung von Bildungspaten zur Integration schutzbedürftiger Flüchtlinge, PC-Ausstattung für Seniorenkurse Ausbildung von Kletterinstruktoren. Nach lebhafter Debatte stimmten Spendenparlamentarier Vergabe von ,44 Euro für Hilfsprojekte in Stadt zu. Mit einer spon- Wirtschaft Dezember 2o11/Januar 2012

7 aktuelles 5 tanen, zusätzlichen privaten Spende in Höhe von 600 Euro für das Elterncafé in Uni-Kinklinik erhöht sich das Förvolumen auf knapp Euro. Bilanzbuchhalter/-in it-projektleiter/-in INoch sind einige Plätze frei Die Weiterbildungsgesellschaft Industrie- Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg startet im Januar 2012 zwei IHK-Lehrgänge, bei denen noch einige Plätze für Kurzentschlossene frei sind. Der Bilanzbuchhalter-Lehrgang beginnt am 13. Januar zählt zu den gefragtesten Angeboten Weiterbildungsgesellschaft. Der Unterricht findet Freitags von 18 bis Uhr Samstags von 8 bis 15 Uhr statt. Nähere Informationen Anmeldung bei Andrea Hoffmann, Weiterbildungsgesellschaft IHK Bonn/Rhein-Sieg, unter Telefon , Fax o per ihk.de. Die Weiterbildungsgesellschaft bietet ferner ab Dienstag, 10. Januar 2012, wie den IHK-Lehrgang zum IT- Projektleiter/-in aus. Der Unterricht findet Dienstags Donnerstags jeweils von 18 bis Uhr statt. Nähere Informationen Anmeldung gibt es bei Ingrid Brunswig, Weiterbildungsgesellschaft IHK Bonn/Rhein-Sieg, Telefon , Fax , IHK lädt für den 25. Januar 2012 ein IForum Komunikation zu Industriegüter-PR Das nächste Forum Kommunikation findet am Mittwoch, 25. Januar, 18 Uhr, in IHK Bonn/Rhein-Sieg statt. Es steht unter dem Motto Erfolgreiche Fachpressearbeit für Industriegüter. Auf Deutsch international. Die deutsche internationale Fachpresse versteht sich als mone Marketing- Dienstleistungsplattform für alle Anbieter von Fachinformationen im beruflichen Umfeld. Durch vielfältige Services Leistungen macht sie Unternehmen am Markt noch erfolgreicher. Deshalb Mittwoch, 18. April 2012, 9 bis ca. 18 Uhr e-marketingday Noch intensiver, noch informativer, noch aktueller. So planen Rheinland-IHKs ihren zweiten e-marketingday (emd) Wie beim erfolgreichen Auftakt 2011 in Köln stehen ein bekannter Keynote-Speaker sechs Workshops auf dem Programm. Die begleitende Ausstellung wird deutlich aufgewertet. Neu ist Präsentation von Best Practice Beispielen auf dem Abschlusspodium. Die Workshops befassen sich mit Social Media Marketing/Social Media Monotoring; e- Marketing/Newsletter; Mobile Marketing; Referenzmarketing; Viralem Marketing Videomarketing sowie Zukunftstrends wie Couponing o Digital Signage. Achtung: Der emd 2011 war innerhalb weniger Tage ausgebucht! Interessenten können sich deshalb auf bereits jetzt vorregistrieren. Sie werden dann Anfang 2012 gesont eingeladen. Potenzielle Aussteller Kandidaten für Best Practice Beispiele finden ebenfalls dort alle Informationen. Ansprechpartner: Heiko Oberlies; Telefon , ihk.de o Sabine Plagwitz, Telefon , will das Forum kommunikation IHK den Teilnehmern wichtigsten Stellschrauben nationaler internationaler Fachpressearbeit vorstellen. Anhand von zahlreichen Beispielen wird Referent, Oliver Fischer, Inhaber von ofischer communication, Agenur für Emotionale Public Relations für erklärungsbedürftige Themen in Bonn, entscheidenden To Dos in Fachpressearbeit In eigener Sache... erläutern - von Themenrecherche, über attraktive Fotos personalisierten Versand via Pressedatenbank bis hin zu aktiven Journalistenkontakten. Außerdem wird Frage nachgegangen, ob PR ohne Werbung überhaupt funktioniert wie viel PR ein Unternehmen wirklich braucht. Nähere Informationen Anmeldung bei Michael Pieck, Telefon , I Erfolgsbeispiele für zukünftige Titelgeschichten gesucht Bei unseren Titelgeschichten recherchieren unsere Autoren nach bestem Wissen Gewissen. Es liegt aber in Natur Sache, dass wir nicht alle Unternehmen berücksichtigen können. Dennoch wollen wir natürlich innovative erfolgreiche Konzepte aus Region vorstellen. Dafür sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Melden Sie sich, wenn Sie glauben, gerade Ihr Unternehmen sei es wert, in einer größeren Geschichte vorgestellt zu werden. Unsere Autoren werden sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen. Folgende Themen stehen an: März 2012: Verkehr/Logistik April 2012: Informationstechnologie/E-Marketing Bitte informieren Sie uns: Friedhelm Wallnisch, Telefon , o Rebekka Griepp, Telefon , Wirtschaft Dezember 2o11/Januar 2012

8 6 Zum Jahreswechsel Mit Mut Zuversicht blicken wir nach vorn! Wolfgang Grießl Präsident Dr. Hubertus Hille Hauptgeschäftsführer Ist Krise überwen?, fragten an ser Stelle vor einem Jahr Dr. Ernst Franceschini Michael Swoboda. Die handelnden Personen haben gewechselt, Frage ist geblieben. Aus Finanz- Bankenkrise ist eine Verschuldungskrise europäischen Staaten erwachsen, nur zu deutlich zeigt, dass wir zu lange über unsere Verhältnisse gelebt haben. Wir können nur so viel ausgeben, wie wir eingenommen haben. Zuerst muss etwas erwirtschaftet werden, um es verteilen zu können. Dies hat lange Jahre schon nicht mehr gegolten, aber darauf müssen wir uns wie besinnen, wenn zukünftige Generationen eine Zukunft haben sollen. Trotz weltwirtschaftlichen Einschläge in 2011 hat sich Wirtschaft in Region Bonn/Rhein-Sieg im abgelaufenen Jahr als äußerst robust erwiesen. Der Konjunkturklima-Indikator stieg im Sommer auf ein Allzeithoch schwächte sich zum Herbst nur leicht ab aber noch immer überwiegen positiven Stimmen. Der Arbeitsmarkt brummt tenrt insgesamt Richtung Vollbeschäftigung. Gleichzeitig gibt es zu viele Menschen, mit Langzeitarbeitslosigkeit zu kämpfen haben - Anteil Ungelernter ist hier sehr hoch. Auch in Bonn/Rhein-Sieg sind gute Bildung Ausbildung Schlüssel zum Erfolg. Umso erfreulicher Nachricht, dass Zahl neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge bei den IHK-Unternehmen nie höher lag. Dafür einen herzlichen Dank an alle Ausbildungsbetriebe in Bonn dem Rhein-Sieg-Kreis. Im Rahmen unseres Jahresthemas 2011 Gemeinsam für Fachkräfte: bilden, beschäftigen, integrieren haben wir mit einer Vielzahl von Veranstaltungen Akzente gesetzt, herausragend war 1. Regionale Fachkräftekongress mit r 300 Unternehmerinnen Unternehmern, im Kameha Grand Hotel über Zukunft Region diskutiert haben. Mit einer solchen Großveranstaltung haben wir erfolgreich Neuland betreten, sie wird sicher eine Fortsetzung finden. In Stadt Bonn erkennen wir hoffnungsvolle Entwicklungen: Der Haushalt macht Trippelschritte zum Positiven, beim Kongresszentrum scheint es endlich weiter zu gehen auch das Festspielhaus Beethoven steht wie auf Tagesordnung von Politik Verwaltung. Hier sind noch mehr Mut Zuversicht gefort; eine Aufbruchstimmung in Stadt wollen wir auch mit unserer Initiative Vision Bonn 2025 erzeugen. Ein breites Bündnis Kirchen Wohlfahrtsverbände, von Gewerkschaften IHK stellt sich seiner Verantwortung. Im Rhein-Sieg-Kreis geht es insbesone bei großflächigen Einzelhandelsprojekten z. B. in Wachtberg, Bornheim o Hennef voran, weitere Vorhaben stehen in Sankt Augustin, Troisdorf o Siegburg an. Hier ist eine Abstimmung auch über kommunale Grenzen hinweg gefort, sollen sich Projekte nicht kannibalisieren. Was Zusammenarbeit von Bonn mit dem Rhein-Sieg- Kreis angeht brauchen wir auch das ist lange überfällig ein gemeinsames Verkehrskonzept, das Ökonomie Ökologie berücksicht miteinan versöhnt. Wir brauchen intelligente Lösungen für morgen. Die Energiewende hat bewirkt, dass wir unser System sozialen Marktwirtschaft möglicherweise um eine ökologisch-nachhaltige Komponente erweitern müssen. Insbesone regenerativen Energien nehmen in unserem IHK-Bezirk eine herausragende Rolle ein. Nicht zuletzt deshalb widmen wir uns im neuen Jahr dem Thema Energie Rohstoffe. Neben Bezahlbarkeit von Energie muss Deutschland im Sinne seiner hochentwickelten Industriebetriebe Versorgung sicher stellen. Mit Blick auf unsere eigene Organisation haben wir im vergangenen Herbst eine neue Vollversammlung gewählt - lei mit einer insgesamt enttäuschenden Wahlbeteiligung. Dies schmerzt deshalb, weil in den vergangenen Jahren viel Arbeit in eine stärkere Bindung IHK zu ihren Mitglien gesteckt wurde. Doch ses Ergebnis spornt uns auch an, uns noch offensiver zu einem monen Dienstleister für unsere Unternehmen zu entwickeln. Dazu sind wir aber auch auf Ihre Hilfe Mitarbeit angewiesen: Bringen Sie sich in Ihrer IHK ein! Das gilt zum Beispiel für unsere Ausschüsse, in den nächsten Wochen neu besetzt werden. Wir danken Ihnen für Unterstützung in 2011 wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Jahreswechsel sowie ein persönlich unternehmerisch erfolgreiches Jahr Bleiben Sie uns auch im kommenden Jahr gewogen. Wolfgang Grießl Dr. Hubertus Hille Wirtschaft Dezember 2011/Januar 2012

9 Wir sind ein Meisterbetrieb. Auch im Spritsparen. Sparsamster seiner Klasse: neue Transporter BlueMotion mit durchschnittlich nur 6,3 l auf 100 km 166 g/km CO 2.* Sie verstehen Ihr Handwerk. Und wir verstehen unseres: den Verbrauch senken. Der neue Transporter BlueMotion mit TDI-Motor (84 kw*) verbraucht durchschnittlich nur 6,3 l/100 km* senkt den CO 2-Ausstoß auf 166 g/km*. Dafür sorgen clevere Ideen wie das Start-Stopp-System, Bremsenergie-Rückgewinnung rollwistandsoptimierte Reifen. Übrigens, Ihr Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner ist ein Meister, wenn es um Probefahrten geht. Statten Sie ihm mal einen Besuch ab. Erleben Sie Volkswagen Nutzfahrzeuge auf Ihrem Smartphone: mit VW seemore. 1. seemore gratis im AppStore o Android Market laden installieren. 2. App starten, Kamera Ihres Smartphones über das Anzeigenmotiv des Transporter BlueMotion halten mehr über BlueMotion Technologies erfahren. Think Blue. *Transporter BlueMotion, Kastenwagen mit Normaldach kurzem Radstand, 2,0-l-TDI-Motor, 84 KW, 5-Gang- Schaltgetriebe, Kraftstoffverbrauch (l/100 km): innerorts 7,5/außerorts 5,6/kombiniert 6,3. CO 2-Emissionen (g/km): kombiniert 166. Abbildung zeigt Sonausstattung gegen Mehrpreis.

10 Kenkontakt per Mausklick Social Media Über Social Media Plattformen Facebook, Twitter, XING Co können Unternehmen direkt mit ihren Ken in Dialog treten. Sie können ihre Produkte Dienstleistungen bewerben sich interessierten Bewerbern präsentieren. Viele Unternehmen aus Region sind im Web 2.0 bereits fest etabliert, ane wagen sich vor.

11 Titelthema 9 Kommt das D-English, das wir auf den Social Media Plattformen sprechen, überhaupt bei unseren Ken an? Diese Frage, gestellt von einem Teilnehmer des Social Media Workshops IHK Bonn/Rhein- Sieg, sorgt gleich zu Beginn für Gesprächsstoff. Das geht doch gar nicht ans, meint eine Teilnehmerin. Da müsste man sich schon sehr zusammen nehmen, sagt ein aner. Also startet Gruppe einen Versuch: Dies ist ein Social Media Workshop. Das hieße auf Deutsch: Dies ist ein Arbeitsladen zu Sozialen Men. Zweiter Versuch: Ich habe bei Facebook ein Audiofile gepostet. Zu deutsch: Ich habe bei Gesichtsbuch eine Hörakte postiert. Hallo? Kurzweilig informativ ist ser Workshop im Hauptgebäude Kammer. Nach einem Vortrag von Nils Brettschnei, Geschäftsführer Bonner Webagentur ruhmesmeile (s. Interview Seite 14), geht es in Fragere. Die Teilnehmer, alle bereits einige Erfahrungen Social Media Marketing (SMM) haben, möchten ganz praktische Dinge wissen: In unserem Unternehmen hat eine Mitarbeiterin ihre Privatfotos auf Facebook-Unternehmensseite gepostet. Wie kann das passieren?. Nils Brettschnei dazu: Das kann sehr schnell gehen, dazu reicht ein Klick. Man muss sehr gut aufpassen. Eine ane Frage: Unsere Firma produziert Musik. Doch auf Facebook schaut sich niemand unsere Musikvideos an. Die Antwort: Dann ist das vielleicht falsche Plattform. YouTube könnte besser geeignet sein. ISteigende Budgets für Social Media Das Interesse kleinen mittleren Unternehmen an Social Media ist im zurückliegenden Jahr explosionsartig gestiegen. Während Social Media bis vor einigen Jahren jungen, internetaffinenen Generation IT TK-Branche vorbehalten war, denkt inzwischen nahezu jedes Unternehmen darüber nach. Einer Online-Umfrage des DIHK zufolge nutzen 47 Prozent bereits Social Media, wobei Facebook unter Vielzahl Plattformen am häufigsten genutzt wird, gefolgt von XING, YouTube Twitter. Die Umfrage zeigt, dass meisten Unternehmen Social Media vor allem für Kommunikation nutzen. 81 Prozent aller im Social Network aktiven Firmen gaben an, über se Kanäle neue Zielgruppen zu erschließen Bekanntheit (77 Prozent) zu steigern. Der Vertrieb von Produkten o Dienstleistungen ist bisher weniger bedeutend. Diese Zahlen werden durch eine Stu des Besverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. untermauert. Daraus geht das hohe Zukunftspotential von Social Media hervor: 85 Prozent aller deutschen Unternehmen versprechen sich von ihren Social Media Aktivitäten insgesamt einen Erfolg. Diese positiven Erfahrungen werden in steigenden Budgets für Social Media resultieren, von denen gesamte digitale Wirtschaft in den kommenden Jahren profitieren wird, sagt Anna-Maria Zahn, Leiterin Unit Marktforschung/Leistungswerte Fachgruppe Social Media im BVDW. Von den steigenden Social Media Budgets profitiert gesamte digitale Wirtschaft.,, Anna-Maria Zahn, Leiterin Unit Marktforschung/Leistungswerte Fachgruppe Social Media im BVDW Das Social Media Budget wird... 16,5% eher steigen 3,3% sinken 19,0% gleich bleiben 61,2% stark steigen Die IHK bietet regel mäßig Workshops zum Thema Social Media an. Quelle: BVDW Wirtschaft Dezember 2011/Januar 2012

12 10 Titelthema Carsten K. Rath, Betreiber des Kameha Grand Bonn: Die Verknüpfung aller Social Media Portale garantiert en optimale Nutzung. So kann man bei einem Kameha Gewinnspiel auf Facebook schon mal ein Champagner-Set gewinnen. IChampagner bei Facebook Das Kameha Grand Bonn (www.kamehagrand.com) im Bonner Bogen macht vor, wie ein Unternehmen seine Ken gleich über mehrere Plattformen erreicht: Das Hotel twittert das Weihnachtsmenü. Auf Facebook können Teilnehmer eines Gewinnspiels eine Flasche edlen Champagners gewinnen. Und im hauseigenen Blog finden Webgäste das Rezept Woche: Kabeljau Saltim Bocca-Piccata auf Scampipesto Balsamicoreduktion. So entsteht auf verschiedenen Plattformen ein Mix aus Informationen, Gewinnspielen, Rabattaktionen Neuigkeiten. Der im Hotel logierende Gast muss sich nicht mehr Mühe machen, zum Haustelefon zu laufen, wenn er Lob o Kritik loswerden möchte. Dazu kann er das App ifeedback nutzen. Die Verknüpfung aller Social Media Portale garantiert en optimale Nutzung stellt einen zeitnahen relevanten Informationsaustausch mit unseren Gästen Freen sicher, sagt Carsten K. Rath, Grün & CEO Lifestyle Hospitality & Entertainment Management AG, das Kameha Grand Bonn betreibt. Der Erfolg ist messbar. Bei Facebook hatte das Hotel bei Redaktionsschluss mehr als Fans, Tendenz steigend. IWichtige Zielgruppe: Men Den umfassendsten Social Media Auftritt in Region dürfte jedoch Deutsche Telekom (www.telekom.com/dtag/ cms/content/dt/de/973662) haben. Na, wer hat denn gerade ein neues Smartphone gekauft? Dann könnt Ihr Euer altes Schätzchen ja spenden. Warum? Bis kurz vor Weihnachten wollen wir mindestens alte Handys sammeln. Für jedes spenden wir zwei Euro an Ein Herz für Kin, postet Luisa an einem Dienstag um 7:13 Uhr auf Facebook- Seite Deutsche Telekom. Auf Facebook-Seite Telekom Karriere wird ein ganz aner Ton angeschlagen: In welchem Geschäftsbereich Sie sich auch engagieren: Bei Deutschen Telekom agieren Sie in einem dynamischen Zukunftsmarkt. Mit seinem differenzierten Social Media Auftritt erreicht Konzern neben Ken Jobsuchenden eine für ihn sehr wichtige Zielgruppe: Men. In Konzernpressestelle nutzen wir für unsere externe Kommunikation Twitter, You- Tube, Facebook unseren Unternehmensblog, sagt Luisa Vollmar aus Pressestelle. Über se Kanäle können wir ans kommunizieren als über klassische Kommunikationskanäle. Der Einsatz von Social Media in PR bietet uns Möglichkeit, ane Themen zu setzen, o auch mal ein Thema anzusprechen, das bisher von den klassischen Men ignoriert wurde. ITrolle im Web 2.0 Unternehmen, sich bereits auf den Social Media Plattformen engagieren, sehen viele Vorteile. Diejenigen, sich noch nicht dazu entschlossen haben, begründen s mit Nachteilen. Der DIHK-Umfrage zufolge sind größten Hinnisse für den Einstieg in das Web 2.0 zeitliche Aufwand schwierige Abschätzung von Kosten Nutzen. Auch beim Controlling gebe es Nachholbedarf: 72 Wirtschaft Dezember 2011/Januar 2012

13 Titelthema 11 Ein Service IHK Bonn/Rhein-Sieg nach Daniel Paar, Diplomand Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Social Media-Guideline Je Mitarbeiter eines Unternehmens, das im Social Web tätig ist, sollte se Guideline kennen danach handeln. Denn je Mitarbeiter ist für sein Verhalten verantwortlich. Um Vertrauliches zu schützen Imageschäden zu verhinn, müssen Dienstvereinbarungen zum Datenschutz, Qualitätsstandards des Unternehmens sowie Regeln zum Einsatz von Social Media befolgt werden. Richtig auftreten Treten Sie stets mit vollständigem Namen auf geben Sie sich als Mitarbeiter Ihres Unternehmens mit entsprechen Position zu erkennen. Vermeiden Sie Pseudonyme Nicknames. Achten Sie auf korrekte Schreibweise Ihres Unternehmens seiner Kontaktdaten. Passen Sie Ihre Ausdrucksweise dem Umfeld an antworten Sie Ihren Dialogpartnern zügig. Trennen Sie Geschäftliches von Privatem Legen Sie sich ein berufliches Profil für jeweiligen Social Media Dienste an hinterlegen Sie Ihre berufliche -Adresse. Nettiquette beachten Bleiben Sie bei Auseinansetzungen immer sachlich höflich. Sollte eine Diskussion sich zum Negativen wenden, beenden Sie se höflich bieten Sie Ihrem Gegenüber den telefonischen Kontakt an. Sie sollten sich nie schlecht über Ihren Arbeitgeber, Mitarbeiter o Vorgesetzte äußern sprechen. Diese Äußerungen sind unwirufbar veröffentlicht für jeden einsehbar. Fachwissen Gehen Sie auf Diskussionen ein lassen Sie Ihr Fachwissen einfließen. Davon profitieren Ihre Diskussionspartner, außerdem steigt Ihr Ansehen. Zu Themen, nicht in Ihrem Tätigkeitsfeld liegen, sollten Sie keine Stellung beziehen. Troubleshooting Bei harter o unfairer Kritik gegenüber Ihrem Unternehmen ist es wichtig, nicht überstürzt zu antworten, sonn sich nächsten Schritte in Ruhe zu überlegen. Um Kritik rechtzeitig zu entschärfen, ist ein regelmäßiges Überprüfen genutzten Social Media-Plattformen wichtig. Dadurch lässt sich eine drohende Krise bereits im Vorfeld erkennen. Diskussionen sollten allerdings nicht abrupt beendet werden, indem Beiträge gelöscht werden. Vielmehr ist ein persönlicher Kontakt, in dem Sachverhalt geklärt wird, zu empfehlen. Informationen, ohne Rücksprache publiziert werden dürfen: - Inhalte von Unternehmens-Webseite - Sachverhalte aus Ihrem Fachbereich/Tätigkeitsfeld - Bereits veröffentlichte Pressemeldungen - Veranstaltungshinweise Informationen, nur nach Rücksprache publiziert werden dürfen: - Themen, nicht zu Ihrem Aufgabengebiet o Tätigkeitsfeld gehören. - Aussagen gegenüber Journalisten Fehler Sollte Ihnen bei Veröffentlichung eines Beitrags ein Fehler unterlaufen, korrigieren Sie ihn. Stehen Sie zu ihren Fehlern entfernen Sie sie nicht einfach. Kommentieren Sie lieber aktiv konstruktiv Ihren Fehler kennzeichnen Sie Änung so, dass sie nachvollziehbar ist. Datenschutz Verwenden Sie bitte nur Text-, Bild- Videomaterial, welches für Veröffentlichung im Internet bestimmt ist geben Sie immer Ihre Quellen an. Es dürfen keinerlei Copyrightverletzungen begangen werden. Zitieren Sie nur Personen, ihr Einverständnis dazu gegeben haben. Wirtschaft Dezember 2011/Januar 2012

14 Anzeige Frische Ideen für Kenakquise Die Deutsche Post berät zum Thema Dialogmarketing Online-Werbung Es gibt unzählige Anbieter Produkte, Unternehmen aller Branchen bei Umsetzung von klassischen Mailings, beim Dialogmarketing o auch bei Online-Werbung unterstützen. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Für Geschäftsführung Löhnert GmbH waren klassische Wurfsendungen, Beilagenwerbung o Anzeigen nicht neu, doch richtig zufrieden war man mit den Erfolgen bisheriger Aktionen nicht. Eine Einladung zum Seminar Regional erfolgreich werben - online per Brief führte Michaela Braun, Marketingverantwortliche bei Löhnert GmbH, im Herbst 2010 schließlich in das Direkt Marketing Center Nürnberg, eines von besweit 28 Beratungszentren Deutschen Post. Die Informationsbroschüre für das Produkt aqua blue, einem physikalischen Prinzip zur Verbesserung Trinkwasserqualität für Privathäuser, Gastronomie, Industrie Lebensmittelbranche, sollte überarbeitet werden. Bei Planung Werbeaktivitäten galt das Interesse von Michaela Braun auch Online-Werbung. Besons Frage Wie wird unser Produkt optimal im Internet gefen? stellte eine Herausforung dar. Da kam externe Unterstützung durchaus gelegen: Uns war zuvor gar nicht klar, was Deutsche Post alles im Angebot hat, erzählt Michaela Braun. Mit Google Adwords hatten wir uns selbst schon befasst festgestellt, wie zeitaufwendig kompliziert das Ganze ist. Der Gedanke, dass man all das in professionelle Hände abgeben kann dennoch Kontrolle behält, gefiel uns sehr. Ein persönliches Beratungsgespräch brachte es auf den Punkt:»Soll aqua blue bekannt gemacht werden, so muss zunächst richtige Zielgruppe definiert sein, um treffsicher werben zu können«, erläutert Helmut Schmidt, Leiter des Direkt Marketing Centers in Nürnberg.»Bei Entwicklung einer neuen Kampagne haben wir das Ziel gemeinsamen Aktivitäten mit dem Ken herausgearbeitet frische Ideen eingebracht. Dem bisherigen Mailing fehlte beispielsweise eine direkte Kenansprache.«Crossmediales Marketingkonzept Die Löhnert GmbH hat gerade ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert. Die Produktentwicklung liegt bereits zwölf Jahre zurück. Von Anfang an setzte das Unternehmen Werbemaßnahmen zur Kengewinnung um. Doch Anforungen für eine gelungene Produktvermarktung nehmen stetig zu, gerade im Hinblick auf Online-Welt. Daher galt es nun in Zusammenarbeit mit Deutschen Post, ein crossmediales Marketingkonzept aufzustellen, um das Produkt offline wie online erfolgreich zu bewerben.»zunächst haben wir das Profil Bestandsken analysiert. Die dabei ermittelten Parameter sind Basis, um dann potenzielle Neuken zu generieren«, erklärt Pei-Shan Müller, Junior Consultant in Nürnberg.»Der typische aqua blue -Nutzer ist gut situiert, meist älter als 40 Jahre wohnt in einem Ein- o Zweifamilienhaus. Zudem ist er internetaffin bestellt gerne über den Versandhandel.«Alle Aktivitäten sind nun auf se Zielgruppe ausgerichtet. Für das Mailing an ermittelten Haushalte eignet sich Postwurfspezial: Dabei handelt es sich um einen teiladressierten Versand mit dem Vermerk An Bewohner des Hauses, bei dem Werbeverweigerer schon herausgefiltert sind. Diese individuelle, zielgruppenspezifische effiziente Ansprache verringert Streuverluste reduziert somit Druck- Versandkosten. Konkrete Erfolge online wie offline»aqua blue ist ein beratungsintensives Produkt«, betont Geschäftsführer Thomas Löhnert.»Daher ist direkte Kontakt zu Interessenten für uns wichtig, um zu erläutern, warum eine Strukturveränung des Wassers ses geschmeidiger macht.«über den Werbemanager Deutschen Post gebucht lief bereits ab Ende November 2010 Suchmaschinenwerbung mit Textanzeigen bei Google sowie einer Online-Visitenkarte, eine Auswertung Kontaktanfragen aus dem Internet ermöglicht. Der Versand Werbepostkarte im A4-Format mit einer vorperforierten Antwortkarte an Empfänger erfolgte im Dezember Die Response sprach für sich: 63 Anfragen sowie Terminvereinbarungen mit Interessenten, den Verkauf so vieler Geräte zur Folge hatten, dass Kosten ser Werbeaktion mehr als gedeckt waren. Kontinuierliche Kenansprache Fast monatlich verschickt das Unternehmen seither Mailings in wechselnde Gebiete.»Der erste Versand lief besons gut, insgesamt ist Rücklaufquote aller Aktionen zusammen gesehen erfreulich. Ohnehin sind wir jetzt besser aufgestellt als zuvor, da Ansprache nun gezielt auf passende Kenklientel ausgerichtet ist«, resümiert Thomas Löhnert. Inzwischen wurde hochwertige Werbekarte bereits zwei Mal überarbeitet. Passend dazu erfolgte Relaunch firmeneigenen Homepage Mitte August 2011.»Wichtig ist, aus den Erfahrungen zu lernen auszuwerten, von welchen Faktoren Erfolg o Misserfolg einzelner Werbeaktivitäten abhängen könnte«, hebt Pei-Shan Müller hervor.»die Marketingaktionen laufen hier so erfolgreich, weil Ke mit uns zusammen auf eine stufenweise, kontinuierliche vor allem crossmediale Werbestrategie setzt. Zur Nachahmung empfohlen!«, lächelt sie. Weiterführende Informationen: Direkt Marketing Center ganz in Ihrer Nähe: Online-Marketing mit dem Werbemanager: Telefonische Beratung: (Mo - Sa von Uhr)

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