Kleiner Einsatz, große Wirkung Infusionsfilter von B. Braun für mehr Sicherheit in der Infusionstherapie

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1 Kleiner Einsatz, große Wirkung Infusionsfilter von B. Braun für mehr Sicherheit in der Infusionstherapie Infusionstherapie Mit neuer Studie

2 Infusionsfilter verstopfen ständig und bringen nichts! Haben Sie diese Aussage auch schon einmal gehört? Oder haben Sie sich vielleicht schon einmal selbst über einen zugesetzten Infusionsfilter geärgert, dessen Austausch wertvolle Zeit in Anspruch genommen hat? Dann können wir Ihnen im Folgenden einige interessante Neuigkeiten mitteilen zum Wohle Ihrer Patienten und zum Schutz Ihres Budgets. Unmöglich? Lassen Sie sich überraschen!

3 ! Wussten Sie, dass Ausfällungen bei inkompatiblen Medikamentenkombinationen diese in ihrer Wirksamkeit stark reduzieren können?! Schlierenbildung aufgrund inkompatibler Medikamentenkombinationen Wussten Sie, dass Infusionslösungen häufig mit Partikeln belastet sind, die durch die Ausfällung inkompatibler Lösungen oder bei der Zubereitung von Medikamenten entstehen?! Wussten Sie, dass Partikelbelastung zu einer höheren Inzidenzrate von SIRS führen kann? Anzahl der Patienten Verteilung der Entstehung von SIRS bei Nicht-Filter- und Filter-Gruppe Nicht-Filter-Gruppe Filter-Gruppe

4 Komplikationen vermeiden sicher applizieren Vermeidung kritischer Partikel Die Zubereitung von Infusionslösungen gehört zu Ihren täglichen Aufgaben für eine erfolgreiche Therapie werden wichtige Medikamente benötigt, die häufig in Mischlösungen appliziert werden. Doch sind diese Kombinationen auch immer kompatibel oder kann es beim Mischen zu unerwünschten, teilweise sogar unsichtbaren Ausfällungen kommen?? Wie wirksam sind Medikamente, wenn die Wirkstoffe nicht mehr in gelöster Form vorliegen? Wie gestalte ich mein Infusionsregime richtig? Die Standardisierung Ihrer Infusionsregime ermöglicht den erfolgreichen Einsatz von Infusionsfiltern. Computerprogramme helfen, Inkompatibilitäten zu entdecken und bieten Lösungsvorschläge für eine intelligente Verteilung der Medikamente auf die notwendigen Katheterlumen. Damit setzen Sie neue Standards in Ihrer Klinik und erhöhen die Sicherheit für Ihre Patienten bei gleichzeitiger Reduzierung der Prozesskosten. Eine Demo-Version ist unter der Artikelnummer erhältlich. In Anlehnung an das Infusionsschema der Kinderk

5 Patienten schützen durch Filtration von Infusionslösungen Wie funktioniert ein Filter? Infusionsfilter sind in der Lage, kleinste Partikel (> 0,2 μm) und Bakterien herauszufiltern. Sie scheiden Luft unabhängig von der Lage des Filters zuverlässig ab und schützen damit Ihre Patienten. Wie setze ich den Filter richtig ein? Platzieren Sie die Filter im Infusionsregime möglichst patientennah, um eine effektive Filtrierung zu erzielen. So wird eine signifikante Senkung der Komplikationsrate erreicht und die Liegedauer auf Intensivstation verkürzt. Ihre Vorteile beim Einsatz von Inline-Filtern Retention von Partikeln und Mikroorganismen Schutz vor Luftembolien Detektion von Inkompatibilitäten Geringere Komplikationsraten Reduzierung der Verweil- und Beatmungsdauer auf der Intensivstation Kostenersparnis linik der Medizinischen Hochschule in Hannover.

6 Neue Studie belegt: Inline-Filtration reduziert schwere Komplikationen auf der Intensivstation 1 In einer kürzlich veröffentlichten Studie wurde erstmals nachgewiesen, dass durch eine konsequente Inline-Filtration die Komplikationsrate, sowie die Beatmungsdauer und die Verweildauer der Patienten auf der Intensivstation signifikant reduziert werden können. Das Ergebnis zeigt eine deutliche, 10-prozentige Reduktion der allgemeinen Komplikationsrate durch den Filtereinsatz; besonders hervorzuheben ist die Senkung der SIRS-Fälle (Systemisches Inflammatorisches Response Syndrom) um 8 %. Darüber hinaus wurden die Patienten, die durch die Filtration vor einer Partikelkontamination geschützt wurden, im Durchschnitt drei Stunden weniger beatmet und konnten die Intensivstation durchschnittlich einen Tag früher verlassen. Der positive Effekt der Inline-Filtration auf die Anzahl schwerer Komplikationen, kann auf den Erhalt der organischen Mikrozirkulation zurückgeführt werden, die bei kritisch kranken Patienten ohnehin häufig eingeschränkt ist. Um ein Organversagen zu verhindern, ist es entscheidend, weitere negative Effekte, z. B. durch eine Partikelkontamination, auf die Mikrozirkulation zu vermeiden. Die Studie hat gezeigt, dass die Minimierung der SIRS-Fälle insgesamt zu einem stark verbesserten Outcome führt. Die Inzidenz von SIRS auf der Intensivstation ist höher als die einer Sepsis. Hinsichtlich Morbiditäts- und Mortalitätsrate unterscheidet sich SIRS nicht von der einer schweren Sepsis. Patienten mit SIRS besitzen ein um 26 % höheres Risiko, eine Sepsis zu entwickeln. 2 In der Studie konnte nachgewiesen werden, dass der Einsatz von Inline-Filtern schwere Komplikationen reduziert und die Sicherheit der Infusionstherapie auf der Intensivstation erhöht. Ihr direkter Link zur Studie: 1) Jack, Thomas; Boehne, Martin; Brent, Bernadette E.; Hoy, Ludwig; Köditz, Harald; Wessel, Armin; Sasse, Michael: In-line filtration reduces severe complications and length of stay on pediatric intensive care unit: a prospective, randomized, controlled trial; Intensive Care Med, DOI /s ; April ) Rangel-Frausto MS, Pittit D, Costigan M, Hwang T, Davis CS, Wenzel RP (1995): The natural history of the systemic inflammatory response syndrome (SIRS). A prospective study. JAMA 273:

7 Infusionsfilter reduzieren Komplikationsraten! und verkürzen die Liegedauer Ihrer Patienten auf der Intensivstation. Eine große Studie an 800 Patienten hat gezeigt, dass die Komplikationsrate durch den Einsatz von Infusionsfiltern signifikant gesenkt werden konnte. Dadurch konnte die Liegedauer der Patienten spürbar reduziert und die Prozesskosten verringert werden. + Ein Plus für Ihr Budget ein Vorteil für Ihre Patienten % 50 % kein Filter Filter Gesamt-Komplikationsrate: p = 0,003 SIRS-Häufigkeit: p = 0,01 40 % 30 % 40,9 % 30,9 % 30,3 % 20 % 22,4 % 10 % 0 % Gesamt-Komplikationsrate SIRS-Häufigkeit Ergebnisse der Studie mit Infusionsfiltern 1 Den Abstract dieser wichtigen Studie finden Sie auf der Innenseite. Die Original-Studie senden wir Ihnen auf Anfrage gern zu.

8 + Membran Filterfläche Füllvolumen Durchflussrate (Aqua dest.) Verkaufseinheit Art.-Nr. Intrapur Plus 0,2 μm positiv geladen 10 cm2 2,4 ml * > 30 ml / min 50 Stück Intrapur Plus mit Rückschlagventil 0,2 μm positiv geladen 10 cm2 2,4 ml * > 30 ml / min 50 Stück Intrapur Plus PVC-frei 0,2 μm positiv geladen 10 cm2 2,4 ml * > 30 ml / min 50 Stück Intrapur Paed 0,2 μm positiv geladen 4,5 cm2 1,0 ml ** > 10 ml / min 50 Stück Intrapur Neonat 0,2 μm positiv geladen 1,65 cm2 0,7 ml ** > 2 ml / min 50 Stück Intrapur Lipid 1,2 μm 10 cm2 2,4 ml * > 100 ml / min 50 Stück Intrapur Paed Lipid 1,2 μm 4,5 cm2 1,0 ml ** > 90 ml / min 50 Stück Intrapur Paed Lipid PVC-frei 1,2 μm 4,5 cm2 0,7 ml ** > 90 ml / min 50 Stück Intrapur Neonat Lipid 1,2 μm 1,65 cm2 0,7 ml ** > 30 ml / min 50 Stück Sterifix 0,2 μm 10 cm2 2,4 ml * > 30 ml / min 50 Stück Sterifix PVC-frei 0,2 μm 10 cm2 2,4 ml * > 30 ml / min 50 Stück Sterifix Paed 0,2 μm 4,5 cm2 0,7 ml ** > 10 ml / min 50 Stück Sterifix Neonat 0,2 μm 1,65 cm2 0,7 ml ** > 2 ml / min 50 Stück Sterifix Neonat mit 2 cm Schlauch 0,2 μm 1,65 cm2 0,4 ml ** > 2 ml / min 50 Stück * Gehäuse ** Gesamt Retention von Partikeln Retention von Mikroorganismen Vermeidung von Luftembolien Retention von Bakterien Retention von Endotoxinen Einsatzdauer Intrapur Plus / Paed / Neonat 96 h Intrapur Lipid / Paed Lipid / Neonat Lipid 24 h Sterifix / Paed / Neonat 24 h Detaillierte Informationen über Risikoprävention in der Infusionstherapie finden Sie in den Unterlagen Partikelkontamination, Arzneimittel-Inkompatibilitäten, Luftembolie und Mikrobielle Kontamination. B. Braun Melsungen AG Melsungen Deutschland Tel ( ) Fax ( ) B /1 Nr Stand: 01/2013

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