WORKING PAPERS Arbeitspapiere der Betrieblichen Finanzwirtschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WORKING PAPERS Arbeitspapiere der Betrieblichen Finanzwirtschaft"

Transkript

1 WORKING PAPERS Arbeitspapiere der Betrieblichen Finanzwirtschaft Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Betriebliche Finanzwirtschaft Bfw45V2/05 Leasing oder Kauf eines PKW? By Wolfgang Breuer First Draft: This Version: RWTH Aachen University Department of Finance Templergraben 64 D Aachen Germany Phone: Fax:

2 Leasing oder Kauf eines PKW? by Wolfgang Breuer Prof. Dr. rer. pol. Wolfgang Breuer Universitätsprofessor an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen Direktor des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Betriebliche Finanzwirtschaft Templergraben 64, Aachen, Germany Tel.: Fax:

3 Zusammenfassung. Auf Basis realer Marktdaten wird ein investitionsrechnerisch gestützter Vergleich zwischen Leasing und Kauf eines Pkw durchgeführt. Leasing lohnt sich insbesondere dann, wenn im Fall des Pkw-Kaufs in erheblichem Umfang auf Fremdfinanzierung zurückgegriffen werden muss und der Pkw nicht über das Ende der Laufzeit des Leasingvertrags gehalten werden soll.

4 1. Problemstellung Nach längerem Zögern hat sich Herr F nun endlich doch entschlossen, zum 1. Januar 2005 einen neuen Wagen zu erwerben. Besonders angetan ist er vom neuen 1er BMW. Trotz des nicht gerade geringen Preises spricht ihn einfach das Äußere des Wagens zu sehr an, als dass er widerstehen könnte. Konkret hat er den BMW 120d mit einem Listenpreis von ins Auge gefasst. Unschlüssig ist er sich indes noch, ob er den Wagen leasen oder aber kaufen soll. Von BMW hat er folgendes Leasingangebot erhalten. Er kann den BWM 120d für zwei Jahre bei einer jährlichen Laufleistung von km nutzen, wenn er bei Übernahme des Fahrzeugs eine einmalige Zahlung von 4.670,92 leistet und überdies 24 Monate lang atlich 189 Leasingraten zahlt. In diesen Leasingraten sind 9,99 Wartungs- und Reparaturkostenpauschale enthalten. Nach Ablauf der 24 Monate kann F den Wagen ohne weiteres zurückgeben oder aber von BWM käuflich erwerben. Im Weiteren werde der 1. Januar 2005 vereinfachend als t = 0 bezeichnet und der 31. Dezember 2006 als t = 2, so dass von einer Periodenlänge von einem Jahr ausgegangen wird. Die 24 Leasingraten sollen jeweils zum Ende eines Monats, beginnend mit dem 31. Januar 2005 und endend mit dem 31. Dezember 2006, anfallen. Alternativ zum Leasing des Pkw könnte F den Wagen auch direkt in t = 0 erwerben. Bekanntermaßen zahlt kaum ein Kunde tatsächlich den Listenpreis für ein Fahrzeug. Gemäß einer Umfrage unter ADAC-Mitgliedern sind auch bei BMW durchaus Rabatte realisierbar und bewegen sich diese zwischen 3 % und 19 % (vgl. Hahn, 2004, S. 56). Damit ergibt sich für F ein effektiver Kaufpreis des Wagens zwischen und Zur Beurteilung der gesamten Auszahlungen im Zusammenhang mit der Pkw-Anschaffung ist insbesondere noch die Frage bedeutsam, ob nach Ablauf von zwei Jahren der Wagen im Fall des Leasing übernommen bzw. im Fall des Kaufs behalten wird oder nicht. Da der 1er BWM Anfang 2005 erst wenige Monate auf dem Markt ist, liegen noch keine Daten zu den Restwerten nach zwei Jahren Nutzungsdauer vor. Sehr wohl aber kann man vermuten, dass dieser Restwert zum einen durch die Marke BMW und zum anderen durch das Segment untere Mittelklasse determiniert wird. Ein Blick in das Buch Gebrauchtwagen-Test 2005 des ADAC belegt auf S. 183, 186, dass etwa ein BMW 318d und ein BWM 320d bei einer Gesamtlaufleistung von ungefähr km über zwei Jahre einen relativen Wertverlust von näherungsweise 29 % auf den Listenpreis erleiden, während bei einem Audi A3 1.9 TDI Ambiente (S. 183 f.) und einem VW Golf Variant 1.9 TD (S. 183, 216) diese Größen die Werte 31 % und 34 % annehmen. Grundlage für die Ermittlung dieser Werte sind die von gewerblichen Autohänd- 1

5 lern erzielbaren Verkaufspreise für Gebrauchtwagen, weswegen sich zunächst nur Schlüsse im Hinblick auf den von der Leasinggesellschaft realisierbaren Verkaufspreis für gebrauchte 1er BMW ziehen lassen. Dieser Preis wird für F relevant, wenn er die Übernahme des Pkw in t = 2 von der Leasinggesellschaft erwägt oder sich bei einem anderen Händler einen entsprechenden Ersatzwagen beschaffen möchte. Vor dem Hintergrund der obigen Vergleichsdaten erwartet F bei seinem neuen BMW 120d einen Wertverlust aus Sicht der Leasinggesellschaft über zwei Jahre von 28 % bis 32 % auf den Listenpreis von , was einer Restwertspanne von bis entspricht. Für F wird im Fall des Kaufs des Wagens in t = 0 zum Zeitpunkt t = 2 nur ein geringerer Erlös erzielbar sein. F rechnet mit einem Abschlag von bis zu 20 % auf den Händlergebrauchtwagenpreis. Gerade dieser Vorteil auf Seiten der Leasinggesellschaft mag für beide Seiten (Leasinggeber und Leasingnehmer) Spielräume für vorteilhafte Leasingverträge eröffnen. Klar ist freilich, dass dieser Aspekt nur dann eine Rolle spielen wird, wenn F den BMW 120d in der Tat nur zwei Jahre lang fahren will. Schließlich ist noch das zugrunde zu legende Zielkriterium zu konkretisieren. Während seines BWL-Studiums hat F unter anderem das Kapitalwertkriterium kennen gelernt (vgl. hierzu beispielsweise Breuer, 2002), mit dem Zahlungsreihen auf einen einheitlichen Zeitpunkt bezogen werden können. Essentiell für die Anwendung des Kapitalwertkriteriums ist indes der dabei zum Abzinsen angesetzte Kalkulationszinsfuß. Unterstellt man, dass F über genügend eigene Mittel verfügt, um das Fahrzeug auch ohne Kreditaufnahme zu erwerben, so ist der relevante Kalkulationszinsfuß für F der bei Anlage von finanziellen Mitteln erzielbare Habenzinssatz. Denn dieser Zinssatz entgeht dem F, wenn Auszahlungen für Konsumgüter den Umfang seiner Mittelanlagen schmälern. Geht man alternativ davon aus, dass F sämtliche zu leistenden Zahlungen bei Kauf und Leasing über Kreditaufnahmen finanziert, so kommt es offenkundig auf den hierfür gültigen Sollzinssatz an. Mit diesem Zinssatz wachsen nämlich seine Schulden als Folge von Konsumauszahlungen periodisch an. Darüber hinaus sind auch (plausible) Mischfälle denkbar, etwa der, dass F zwar die Leasingsonderzahlung ebenso wie die Leasingraten aus eigenen Mitteln erbringen kann, die verbleibende Differenz zwischen Autopreis in t = 0 und Leasingsonderzahlung hingegen fremdfinanzieren muss. Unter der vereinfachenden Annahme eines festen Habenzinssatzes für Mittelanlage und eines festen Sollzinssatzes für Mittelaufnahme gibt es indes auch in diesen Mischfällen (a priori nicht exakt bekannte und daher problemendogene) Kalkulationszinsfüße, die zwischen (inklusive) Haben- und Sollzinssatz liegen und mit denen die Reihe der Auszahlungen des F bei den beiden 2

6 Alternativen Leasing und Kauf zum Zwecke des Kapitalwertvergleichs adäquat abgezinst werden können (vgl. etwa Breuer, 2002, S. 308 f.). Diese Zusammenhänge bewegen F dazu, den Alternativenvergleich über die Berechnung der Kapitalwerte der jeweiligen Auszahlungen durchzuführen, wobei F mit 2,5 % seinen aktuellen Anlagezinssatz ebenso wie mit 7,5 % den für ihn maximal maßgeblichen Kreditzinssatz pro Jahr berücksichtigt. Überdies wird als Ausdruck eines mittleren Zinsniveaus noch mit 5 % als dritter Möglichkeit diskontiert. Im folgenden Abschnitt 2. wird der Fall behandelt, dass F den Wagen über die ersten zwei Jahre hinaus hält. Abschnitt 3. geht auf die Situation im Fall der Abgabe des Pkw nach zwei Jahren ein, und Abschnitt 4. schließt den Beitrag mit einem kurzen Fazit. 2. Leasing versus Kauf beim Halten des Pkw über zwei Jahre hinaus Entscheidet sich F dafür, den Pkw über die zwei Jahre hinaus zu halten, so spielt der Restwert des Wagens nach zwei Jahren für die Kaufalternative keine Rolle. Ebenso bedeutungslos ist die Differenz zwischen dem realisierbaren Verkaufspreis für den Pkw bei Privatverkauf und bei Verkauf durch die Leasinggesellschaft. Die einzige kaufspezifische relevante Größe ist der im Erwerbszeitpunkt erreichbare Rabatt. Für die Beurteilung der Leasingalternative hingegen verbleibt als alleinige spezifische Einflussgröße der realisierbare Verkaufserlös der Leasinggesellschaft nach zwei Jahren, da dieser von F zu zahlen sein wird. Hier sollen gemäß den Vorgaben aus Abschnitt 1. drei Werte, nämlich 68 %, 70 % und 72 % vom Neupreis, betrachtet werden. Der auf den Erwerbszeitpunkt t = 0 bezogene Kapitalwert aller Auszahlungen des F im Leasingfall setzt sich damit aus drei Komponenten zusammen: der Sonderzahlung von 4.670,92 in t = 0, dem Kaufpreis von , bzw im Zeitpunkt t = 2 und den atlichen Leasingraten in den Zeitpunkten t = 1/12, 2/12,, 24/12 in Höhe von jeweils 179,01, wenn man die Wartungs- und Reparaturkostenpauschale herausrechnet. Denn auch bei Kauf des Pkw fallen natürlich Wartungs- und Reparaturkosten an. Ist die atliche Pauschale im Leasingfall adäquat berechnet, dann kann man diese daher (etwas vereinfachend) als nicht entscheidungsrelevant aus der weiteren Betrachtung ausklammern. Wenn der Zinssatz pro Jahr i beträgt, dann erhält man unter Beachtung von Zinseszinseffekten die gleiche jährliche Gesamtverzinsung im Falle revolvierender atlicher Anlage/Verschuldung bei Ansatz eines Zinssatzes i pro Monat, sofern 1+i = (1+i ) 12, also 12 i 1 i = + 1, gilt. Der Kapitalwert κ LR einer atlichen Leasingrate LR (exklusive 3

7 Wartungs- und Reparaturkostenpauschale) über zwei Jahre hinweg für einen Zinssatz von i pro Jahr und damit i pro Monat berechnet sich daher wie folgt: (1) (1+ i ) 1 LR τ 24 τ= 1 (1+ i ) (1+ i ) i κ = LR = LR. Die erste Gleichheit in (1) resultiert, weil sich der Kapitalwert einer einzelnen Leasingrate LR in einem Monat τ gerade durch Abzinsen über Multiplikation mit dem Faktor 1/(1+i ) τ ergibt (vgl. Breuer, 2002, S. 66 f.). Die zweite Gleichheit gilt, weil der Ausdruck τ= (1 i ) mit dem so genannten Rentenbarwertfaktor für Monatszinssatz i τ bei Betrachtung von 24 Monaten identisch ist und sich dieser wegen seiner Gestalt als geometrischer Reihe direkt berechnen lässt als 24 (1+ i ) (1 i ) i Die zu den Jahreszinssätzen i = 2,5 %, i = 5 % bzw. i = 7,5 % gehörenden Monatszinssätze sind 0,206 %, 0,4074 % und 0,6045 %, so dass sich aus (1) Kapitalwerte von 4.187,57, 4.084,97 bzw ,95 ergeben. Als Gesamtkapitalwerte resultieren damit in Abhängigkeit des verlangten Kaufpreises in t = 2 die Werte gemäß Tab. 1. Verkaufspreis t = Gesamtkapitalwert (i = 2,5 %) ,16 (---) ,36 (---) ,56 (---) Gesamtkapitalwert (i = 5 %) ,35 (2,87 %) ,42 (1,06 %) ,50 (---) Gesamtkapitalwert (i = 7,5 %) ,99 (6,10 %) ,47 (4,37 %) ,94 (2,64 %) Tab. 1: Resultierende Gesamtkapitalwerte der Auszahlungen bei Leasing mit Pkw-Erwerb (graue Schattierung: Vorteilhaftigkeit der Kaufalternative bei Rabatt von max. 7,5 %) Der Eintrag von ,35 für einen Verkaufspreis seitens der Leasinggesellschaft in t = 2 von und einen Kalkulationszinsfuß von 5 % pro Jahr bringt beispielsweise zum Ausdruck, dass F aus Sicht des Zeitpunktes t = 0 im Rahmen der Leasingalternative mit Halteentscheidung bzgl. des Pkw um gerade 4.670, , /1, ,35 ärmer wird. Der direkte Kauf des Pkw ist folglich einfach dann dem Leasing überlegen, wenn der zu zahlende Kaufpreis in t = 0 jeweils unterhalb der in Tab. 1 ausgewiesenen Werte liegt. Damit kann man kritische Mindestrabatthöhen bestimmen, die jeweils in Klammern unter den Kapitalwerten aus Tab. 1 angegeben sind. Der direkte Pkw-Erwerb ist jeweils dann dem Leasing vorzuziehen, wenn mindestens die genannten Rabatte erzielt werden kön- 4

8 nen. F selbst ist der Ansicht, dass er wohl einen Nachlass von etwa 7,5 % auf den Listenpreis erreichen wird. Damit aber kommt Leasing unter der Prämisse des Haltens des Wagens über die zwei Jahre Vertragslaufzeit hinaus gar nicht in Frage, wie durch die graue Schattierung angedeutet werden soll. 3. Leasing versus Kauf bei Abgabe des Pkw nach zwei Jahren Die Entscheidungssituation des F ändert sich, wenn der Pkw nach zwei Jahren wieder abgegeben und durch einen neuen ersetzt wird. Damit wird für die Kaufalternative der in t = 2 erzielbare Verkaufspreis relevant, der sich seinerseits wieder aus dem von der Leasinggesellschaft erreichbaren Veräußerungserlös unter Abzug eines prozentualen Abschlags für den Pkw-Privatverkauf berechnet. Die Betrachtung der Leasingalternative hingegen vereinfacht sich sehr stark, da lediglich Leasingsonderzahlung und Leasingraten zu berücksichtigen sind. Je nach angesetztem Kalkulationszinsfuß von 2,5 %, 5 % bzw. 7,5 % erhält man als Kapitalwert der Leasingauszahlungen 8.858,48, 8.755,89 bzw ,87. Der Kapitalwert der Auszahlungen im Fall des Kaufs des Pkw in t = 0 und Wiederverkaufs in t = 2 hängt vom erzielbaren Verkaufserlös in t = 2, dem angesetzten Kalkulationszinsfuß und dem erreichbaren Rabatt im Kaufzeitpunkt ab. Zur näheren Analyse sollen im Folgenden fünf Wiederverkaufspreise für F zwischen ,2 und angenommen werden. Diese Werte korrespondieren mit Abschlägen auf einen Händlerverkaufspreis von in Höhe von 0 % bis 20 % in Schritten von fünf Prozentpunkten. Bei einem Händlerverkaufspreis von wird auf diese Weise eine Abschlagsspanne von 5,88 % (F verkauft den Pkw zu einem höheren Preis als ein durchschnittlicher Händler) bis 15,29 % abgebildet, für einen Preis von reicht die Spanne von 2,86 % bis 17,71 % Abschlag. Je nach unterstelltem Verkaufspreis in t = 2 und angesetztem Kalkulationszinsfuß i pro Jahr lassen sich gemäß Tab. 2 wieder Kaufpreise für den Pkw in t = 0 so berechnen, dass Äquivalenz zwischen Direkterwerb des 1er BMW und der Leasingalternative besteht. Beispielsweise erhält man für einen Kaufpreis in t = 0 in Höhe von ,03 und einen Wiederverkaufspreis von ,60 in t = 2 für einen Zinssatz von 7,5 % pro Jahr einen auf t = 0 bezogenen Kapitalwert der Nettoauszahlungen des F für die Kaufaltenative von , ,60/1, ,87, also gerade den korrespondierenden Kapitalwert der Auszahlungen im Leasingfall. Erneut sind überdies in Klammern die entsprechenden Mindestrabatthöhen ausgewiesen, ab denen die Kaufalternative vorzuziehen ist. 5

9 Verkaufspreis in t = , , , , ,00 Kritischer Kaufpreis in , , , , ,56 t = 0 (i = 2,5 %) (9,31 %) (5,88 %) (2,46 %) (---) (---) Kritischer Kaufpreis in , , , , ,50 t = 0 (i = 5 %) (12,31 %) (9,04 %) (5,78 %) (2,51 %) (---) Kritischer Kaufpreis in t = 0 (i = 7,5 %) ,13 (15,10 %) ,58 (11,99 %) ,03 (8,87 %) ,49 (5,76 %) ,94 (2,64 %) Tab. 2: Kritische Pkw-Kaufpreise, so dass Kauf- und Leasingalternative gleichwertig sind (graue Schattierung: Vorteilhaftigkeit der Kaufalternative bei Rabatt von max. 7,5 %) Offensichtlich gewinnt die Leasingalternative an Attraktivität, wenn der Wagen nur zwei Jahre gefahren werden soll. Schon bei reiner Eigenfinanzierung kann sich Leasing lohnen, wenn der Verkaufserlös seitens F nach zwei Jahren entsprechend gering ist. Hier macht sich deutlich der spezifische Vorteil des Leasinggebers bemerkbar, der für den Pkw beim Weiterverkauf einen höheren Verkaufserlös als der Pkw-Nutzer bei privater Veräußerung erzielen kann. Noch günstiger stellt sich Leasing dar, wenn zur Finanzierung des Kaufpreises von F teilweise auch Fremdkapital eingesetzt werden muss. Vergleichsweise plausibel dürfte ein Szenario sein, in dem F über Eigenmittel in Höhe der Leasingsonderzahlung des Zeitpunktes t = 0 verfügt und überdies die Leasingraten aus eigenen Mitteln bestreiten kann, während der restliche, über die Leasingsonderzahlung hinausgehende Kaufpreis fremdfinanziert werden muss. Bereits in einer solchen Situation sind in Tab. 2 die Einträge aus der Zeile für i = 7,5 % maßgeblich. Ein Kaufpreis von ,03 etwa führt nämlich unter Beachtung der vorhandenen eigenen Mittel von 4.670,92 zu einem Kreditbedarf von ,11 in t = 0. Wenn dieser Kredit pro Monat mit 179,01 bedient wird, resultiert nach zwei Jahren eine Restschuld von gerade (17.838, ,95) 1, ,60. Dabei entspricht 3.987,95 dem mit einem Jahreszinssatz von 7,5 % berechneten Kapitelwert der Leasingraten. Bezogen auf t = 2, führen die Leasingraten folglich zu einer Restschuldreduktion in Höhe von 3.987,95 1, ,57, die von der auflaufenden Restschuld im Fall ohne atliche Kreditbedienung, ,11 1, ,17, abzuziehen ist. Wird gerade ein Wert von ,60 als Verkaufspreis in t = 2 realisiert, beträgt das (relevante) Nettovermögen des F in t = 2 genau Null und entspricht damit dem Wert im Fall der Leasingalternative. Bereits bei moderaten Verkaufsabschlägen würde sich hier damit für realistische Rabatte bis etwa 7,5 % in t = 0 die Vorteilhaftigkeit der Leasingalternative ergeben. Sehr deutlich erkennt man dabei indes auch die Einzelfallabhängigkeit des Ausgangs des Vorteilhaftigkeitsvergleichs. 6

10 4. Fazit Grundsätzlich bereitet es keine Schwierigkeiten, mit dem allgemeinen investitionstheoretischen Instrumentarium auch komplizierte private Entscheidungen wie etwa die zwischen Leasing und Kauf eines Pkw zu treffen. Interpretiert man Leasing letztlich als eine besondere Form der Fremdfinanzierung und fragt man nach den spezifischen Vorteilen eines Leasinggebers gegenüber einem privaten Autokäufer bzw. einem herkömmlichen Kreditgeber, so ist insbesondere an die besseren Verwertungsmöglichkeiten des Leasinggutes nach Vertragsablauf zu denken. Dieser Vorteil wiederum kann indes nur dann zum Tragen kommen, wenn der Pkw nach dem Auslaufen des Leasingvertrags abgegeben werden soll. Andernfalls läuft Leasing auf ähnliche Zusammenhänge wie eine gewöhnliche Fremdfinanzierung hinaus. Entsprechend erweist sich Leasing auch im Rahmen dieser Fallstudie unter der Annahme des beabsichtigten Haltens des Pkw als wenig attraktiv. Ist hingegen der Kauf eines neuen Wagens nach Ablauf der Leasingmindesthaltedauer vorgesehen, kann der Vorteil des Leasinggebers auf dem Produktmarkt zum Tragen kommen, so dass selbst bei reiner Eigenfinanzierung der Pkw-Kauf dem Leasing unterlegen sein mag, wie Abschnitt 3. belegte. Für den privaten Entscheider spielen derlei grundsätzliche theoretische Überlegungen zu den Ursachen für mögliche Vorteile des Leasing gegenüber eigen- oder fremdfinanziertem Direkterwerb eines Produkts naturgemäß keine unmittelbare Rolle (vgl. dazu ausführlicher Neus, 1995). Hier ist wichtiger, dass Kalküle bereitgestellt werden wie die obigen, die rechnerische Vorteilhaftigkeitsvergleiche für gegebene Vertragskonditionen ermöglichen. Genau diese Präsentation des möglichen quantitativen Vorgehens bildete den Hauptgegenstand des vorliegenden Beitrags. Literatur Breuer, W., Investition I Entscheidungen bei Sicherheit, 2. Auflage, Wiesbaden Hahn, A., Harte Zeiten, heiße Preise, in: ADACmotorwelt, o.jg., Heft 11 (2004), S Neus, W., Zur Theorie der Finanzierung kleinerer Unternehmen, Wiesbaden o.v., Auf einen Blick, in: ADACspecial: Gebrauchtwagen-Test 2005, hrsg. v. ADAC, München 2005, S

Betrieblicher PKW leasen oder kaufen? Welche Alternative ist günstiger? Wir machen aus Zahlen Werte

Betrieblicher PKW leasen oder kaufen? Welche Alternative ist günstiger? Wir machen aus Zahlen Werte Betrieblicher PKW leasen oder kaufen? Welche Alternative ist günstiger? Wir machen aus Zahlen Werte Bei der Anschaffung eines neuen PKW stellt sich häufig die Frage, ob Sie als Unternehmer einen PKW besser

Mehr

Aufgabe 1: Finanzmathematik (20 Punkte)

Aufgabe 1: Finanzmathematik (20 Punkte) Aufgabe 1: Finanzmathematik (20 Punkte) Im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise entschließt sich der Autohersteller LEPO zusätzlich zu der vom Staat unter bestimmten Voraussetzungen bewilligten Abwrackprämie

Mehr

Kredit/Leasing-Vergleich für die Anschaffung von LKW, Mercedes. für

Kredit/Leasing-Vergleich für die Anschaffung von LKW, Mercedes. für Kredit/LeasingVergleich für die Anschaffung von LKW, für Musterstr. 123 12345 Musterstadt Steuerberater I Rechtsanwalt Rintheimer Str. 63a 76131 Karlsruhe +49 721 96330 +49 721 9633188 karlsruhe@mhpkanzlei.de

Mehr

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil E Betriebliche Finanzwirtschaft. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil E Betriebliche Finanzwirtschaft. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor Übungsaufgaben zur Vorlesung FINANZIERUNG UND CONTROLLING ( B A C H E L O R ) Teil E Betriebliche Finanzwirtschaft Dr. Horst Kunhenn Vertretungsprofessor Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB)

Mehr

Vergleich KAUF - LEASING Kfz

Vergleich KAUF - LEASING Kfz DataCubis Analysen, Planungsrechnungen, Checklisten Managementwerkzeuge für Ihren Unternehmenserfolg Vergleich KAUF - LEASING Kfz Belastungsvergleich Kauf - Leasing Kfz Investitonsgut Kfz B. vor Steuer

Mehr

5.3.4 Soll eine Investition mit einem Kredit finanziert oder geleast werden?

5.3.4 Soll eine Investition mit einem Kredit finanziert oder geleast werden? Seite 1 5.3.4 5.3.4 einem Kredit finanziert oder geleast werden? Wird ein Investitionsprojekt durchgeführt, z.b. ein Wirtschaftsgut des Anlagevermögens angeschafft, stellt sich regelmäßig die Frage nach

Mehr

IHK Industrie - und Handelskammer. Nürnberg für Mittelfranken ÖPNV im Umbruch. - Finanzierungsformen von Omnibussen Mercedes-Benz Bank AG

IHK Industrie - und Handelskammer. Nürnberg für Mittelfranken ÖPNV im Umbruch. - Finanzierungsformen von Omnibussen Mercedes-Benz Bank AG IHK Industrie - und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken ÖPNV im Umbruch - Finanzierungsformen von Omnibussen Mercedes-Benz Bank AG Finanzierungs- und Leasinganteil Der Großteil des deutschen Fahrzeugabsatzes

Mehr

Fall 44: Steuerstandardmodell am Beispiel eines Freiberuflers

Fall 44: Steuerstandardmodell am Beispiel eines Freiberuflers K A P I E L I I I : Steuerstandardmodell am Beispiel eines Freiberuflers FALL 44 Das Prinzip der VerfÅgbarkeitsåquivalenz aus Fall 5 verlangt unter anderem die Erfassung aller Zahlungskonsequenzen, die

Mehr

Investieren richtig gemacht! Ansparen oder borgen?

Investieren richtig gemacht! Ansparen oder borgen? 1 (Überschriften zur Auswahl) Investieren richtig gemacht! Laut einer von der afz herausgegebenen Studie zu Investitionen und Strukturen im Fleischerhandwerk 2007 planen 64,5 % der Betriebe 2007/2008 Neu-

Mehr

Stets auf neustem technischen Stand

Stets auf neustem technischen Stand Leasingvertrag Stets auf neustem technischen Stand von Ingrid Laue, PresseService Leasing lohnt sich vor allem für Selbstständige und Freiberufler. Worauf bei Vertragsabwicklung zu achten ist. Der Abschluss

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Kfz-Leasing 04 09 Lkw-Leasing 10 13 Fuhrparkmanagement 14 17

INHALTSVERZEICHNIS. Kfz-Leasing 04 09 Lkw-Leasing 10 13 Fuhrparkmanagement 14 17 INHALTSVERZEICHNIS Kfz-Leasing 04 09 Lkw-Leasing 10 13 Fuhrparkmanagement 14 17 Mein Leben ändert sich ständig. Da will ich beweglich bleiben. Ob Stadtflitzer oder Geländewagen, Einzelanschaffung oder

Mehr

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor Übungsaufgaben zur Vorlesung FINANZIERUNG UND CONTROLLING ( B A C H E L O R ) Teil D Investitionsrechnung Dr. Horst Kunhenn Vertretungsprofessor Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) Fachgebiet

Mehr

Musterklausur aus: Grundlagen des Finance

Musterklausur aus: Grundlagen des Finance Musterklausur aus: Grundlagen des Finance Achtung: Die folgenden Fragen basieren auf der Rechtsgrundlage des Jahres 2010! Als UnternehmerIn ist es Ihre Aufgabe, Investitionsprojekte (IP) zu beurteilen

Mehr

Diese Regelung wirkt sich vor allem bei der Abrechnung von Totalschadenfällen aus. Das Ergebnis der Totalschadenabrechnung ist dabei abhängig davon,

Diese Regelung wirkt sich vor allem bei der Abrechnung von Totalschadenfällen aus. Das Ergebnis der Totalschadenabrechnung ist dabei abhängig davon, Die Mehrwertsteuer in der Totalschadenabrechnung I. Ausgangspunkt Ausgangspunkt ist 249 Abs. 2 Satz 2 BGB: Bei der Beschädigung einer Sache schließt der nach Satz 1 erforderliche Geldbetrag die Umsatzsteuer

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE BETRIEBSLEHRE FACHGEBIET: PRODUKTIONSTHEORIE UND RESSOURCENÖKONOMIK Prof. Dr. Stephan Dabbert Planung und Entscheidung (B 00202) Lösung Aufgabe 7

Mehr

Darlehen oder Leasing. Beurteilung des Leasings als Finanzierungsmöglichkeit aus Sicht des Leasingnehmers

Darlehen oder Leasing. Beurteilung des Leasings als Finanzierungsmöglichkeit aus Sicht des Leasingnehmers Beurteilung des Leasings als Finanzierungsmöglichkeit aus Sicht des Leasingnehmers Vorteile des Leasings Investition möglich auch bei fehlendem Eigenkapital. Der Leasinggegenstand muss nicht gekauft werden,

Mehr

4. Berücksichtigung von Fremdfinanzierung

4. Berücksichtigung von Fremdfinanzierung 4. Berücksichtigung von Fremdfinanzierung Fremdfinanzierte IPs Berücksichtigung von Zahlungsflüssen aus einem Kredit Nettomethode Kreditaufnahme Alternativverzinsung bei Fremdfinanzierung M2 Angabe Um

Mehr

Einsteigen und fahren! Wir sorgen für Ihre Mobilität, abgestimmt auf Ihre finanziellen Bedürfnisse.

Einsteigen und fahren! Wir sorgen für Ihre Mobilität, abgestimmt auf Ihre finanziellen Bedürfnisse. Einsteigen und fahren! Wir sorgen für Ihre Mobilität, abgestimmt auf Ihre finanziellen Bedürfnisse. Suzuki Finanzierung Individuell Sie haben alle Möglichkeiten! Kredit oder Leasing, bei beiden Finanzierungsformen

Mehr

SERVICES, AUF DIE SIE WIRKLICH ZÄHLEN KÖNNEN

SERVICES, AUF DIE SIE WIRKLICH ZÄHLEN KÖNNEN SERVICES, AUF DIE SIE WIRKLICH ZÄHLEN KÖNNEN Erfüllen Sie sich Ihre Wünsche mit Renault und wählen Sie ganz einfach lhr Traumauto. Für die Finanzierung hat Renault Finance die passende Lösung. Profitieren

Mehr

LEASING Arbeitsauftrag

LEASING Arbeitsauftrag Aufgabe 1 Verbinden Sie die Personen (links) mit der entsprechenden Tätigkeit (rechts) mit Linien. Mehrfache Zuordnungen sind möglich. Ihm gehört das Auto. Autohändler Er darf das Auto benutzen. Er kauft

Mehr

Übungsaufgaben WFW Finanzierung und Investition handlungsspezifische Qualifikation 2. Tag

Übungsaufgaben WFW Finanzierung und Investition handlungsspezifische Qualifikation 2. Tag 1. Aufgabe Als Assistent der Geschäftsleitung wurden Sie beauftragt herauszufinden, ob die Investition in Höhe von 1.200.000 Euro in eine neue Produktionsanlage rentabel ist. Dafür liegen Ihnen folgende

Mehr

Eine Übersicht zu unseren Excel-Informationen finden Sie hier: www.urs-beratung.de/toolbox.htm

Eine Übersicht zu unseren Excel-Informationen finden Sie hier: www.urs-beratung.de/toolbox.htm urs toolbox - Tipps für Excel-Anwender Excel - Thema: Finanzmathematik excel yourself Autoren: Ralf Sowa, Christian Hapke Beachten Sie unsere Hinweise und Nutzungsbedingungen. Vorgestellte Musterlösungen

Mehr

Die flexible FINANZIERUNG

Die flexible FINANZIERUNG Die flexible FINANZIERUNG Honda Finance Fahrspaß und Finanzierung aus einer Hand Sie haben Ihr Traumauto bei Honda gefunden und machen sich nun Gedanken darüber, wie es ausgestattet sein soll? Überlegen

Mehr

Grundlagen der Investitionsrechnung

Grundlagen der Investitionsrechnung Rechnungslegung und Prüfung II Schwerpunktfach Unternehmensprüfung Seminarreihe Unternehmensbewertung Grundlagen der Investitionsrechnung Klaus Wenzel, WP/StB Corporate Finance-/Unternehmensberatung Düsseldorf,

Mehr

Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung.

Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung. Anwendungen aus der Finanzmathematik a) Periodische Zahlungen: Renten und Leasing Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung Beispiele: monatliche Krankenkassenprämie, monatliche

Mehr

Errata. Grundlagen der Finanzierung. verstehen berechnen entscheiden. Geyer/Hanke/Littich/Nettekoven 1. Auflage, Linde Verlag, Wien, 2003

Errata. Grundlagen der Finanzierung. verstehen berechnen entscheiden. Geyer/Hanke/Littich/Nettekoven 1. Auflage, Linde Verlag, Wien, 2003 Errata in Grundlagen der Finanzierung verstehen berechnen entscheiden Geyer/Hanke/Littich/Nettekoven 1. Auflage, Linde Verlag, Wien, 2003 Stand 10. April 2006 Änderungen sind jeweils fett hervorgehoben.

Mehr

Analyse der Vorteilhaftigkeit. Leasing und kreditfinanziertem. Michael Beigler. Eine Untersuchung unter Berücksichtigung. 4Ü Springer Gabler RESEARCH

Analyse der Vorteilhaftigkeit. Leasing und kreditfinanziertem. Michael Beigler. Eine Untersuchung unter Berücksichtigung. 4Ü Springer Gabler RESEARCH Michael Beigler Analyse der Vorteilhaftigkeit zwischen Leasing und kreditfinanziertem Kauf Eine Untersuchung unter Berücksichtigung von Investoren, Leasinggesellschaften und Banken Mit einem Geleitwort

Mehr

Kreditmanagement. EK Finanzwirtschaft

Kreditmanagement. EK Finanzwirtschaft EK Finanzwirtschaft a.o.univ.-prof. Mag. Dr. Christian KEBER Fakultät für Wirtschaftswissenschaften www.univie.ac.at/wirtschaftswissenschaften christian.keber@univie.ac.at Kreditmanagement 1 Kreditmanagement

Mehr

Infos, Tipps und Vergleiche für kluge Rechner

Infos, Tipps und Vergleiche für kluge Rechner KFZ-Leasing Infos, Tipps und Vergleiche für kluge Rechner KFZ-Leasing Infos, Tipps und Vergleiche für kluge Rechner 1 KFZ-Leasing Infos, Tipps und Vergleiche für kluge Rechner Inhaltsverzeichnis 4 5 6

Mehr

Die dynamische Verfahren der Investitionsrechnung

Die dynamische Verfahren der Investitionsrechnung Die dynamische Verfahren der Investitionsrechnung 1. Die Grundlagen (Buch S. 85) 2. Die Kapitalwertmethode (Buch S. 116) (Berechnung der Summe des Barwertes) Beispiel : In t 0 t 1 t 2 t 3 Investitionsobjekt

Mehr

Kolloquium zum Modul Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der BWL SS 2011

Kolloquium zum Modul Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der BWL SS 2011 Kolloquium zum Modul Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der BWL SS 2011 Teil II: Investitionstheoretische Grundlagen (KE 3 und KE 4) 1 Überblick 2 Dominanzkriterien 3 Finanzmathematische

Mehr

s Auto-Leasing GAP-Versicherung die Risiko-Minimierung bei Diebstahl und Totalschaden Sparkassen-Finanzgruppe

s Auto-Leasing GAP-Versicherung die Risiko-Minimierung bei Diebstahl und Totalschaden Sparkassen-Finanzgruppe s Auto-Leasing GAP-Versicherung die Risiko-Minimierung bei Diebstahl und Totalschaden Sparkassen-Finanzgruppe Auto-Leasing mit GAP-Versicherung die Risiko-Minimierung bei Diebstahl und Totalschaden Gemäß

Mehr

Mazda Bank. Ihr starker Partner. Wir finanzieren Fahrspaß

Mazda Bank. Ihr starker Partner. Wir finanzieren Fahrspaß Mazda Bank. Ihr starker Partner. Wir finanzieren Fahrspaß Wir über uns. Finanzierung Classic. Durch die enge Anbindung an die Mazda Motors (Deutschland) GmbH und den intensiven Kontakt zum Mazda Vertragshändler

Mehr

FINANZMATHEMATIK. 1. Investitionsrechnung. Finanzmathematik 135

FINANZMATHEMATIK. 1. Investitionsrechnung. Finanzmathematik 135 Finanzmathematik 15 FINANZMATHEMATIK 1. Investitionsrechnung Unter einer Investition im engeren Sinn versteht man die Beschaffung von Anlagen, die zur Erzielung eines wirtschaftlichen Nutzens dienen. Wir

Mehr

Aufgabe 1 (18 Punkte)

Aufgabe 1 (18 Punkte) Aufgabe 1 (18 Punkte) Die Weber AG steht vor folgender Entscheidung: Kauf einer Anlage mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von sieben Jahren. Die Anschaffungskosten betragen 1.000.000. Die notwendigen

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung

Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl BWL III: Unternehmensrechnung und Controlling Prof. Dr. Uwe Götze Brückenkurs WS14/15: Investitionsrechnung Aufgabe 1: Kostenvergleichsrechnung Für ein

Mehr

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Kurs 00091, KE 4, 5 und 6, SS 2008 1 Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Lösungshinweise zur Einsendearbeit

Mehr

Tutorium Investition & Finanzierung

Tutorium Investition & Finanzierung Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Tutorium Investition & Finanzierung T 1: In einem Fertigungsunternehmen

Mehr

5. Finanzwirtschaft 5.1 Inhalt und Aufgaben

5. Finanzwirtschaft 5.1 Inhalt und Aufgaben 5. Finanzwirtschaft 5.1 Inhalt und Aufgaben Die Funktionalbereiche der Unternehung und die Eingliederung der Finanzwirtschaft: Finanzwirtschaft Beschaffung Produktion Absatz Märkte für Produktionsfaktoren

Mehr

Porsche Financial Services

Porsche Financial Services Weitere Informationen erhalten Sie in Ihrem Porsche Zentrum oder direkt beim Porsche Service Desk Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, 2009 Porsche Financial Services Schweiz AG, Zug BANK-now AG Porsche Service

Mehr

Übungsblatt 13 - Probeklausur

Übungsblatt 13 - Probeklausur Aufgaben 1. Der Kapitalnehmer im Kapitalmarktmodell a. erhält in der Zukunft einen Zahlungsstrom. b. erhält heute eine Einzahlung. c. zahlt heute den Preis für einen zukünftigen Zahlungsstrom. d. bekommt

Mehr

GANZ DER NEUE. >>Leasing und Finanzierung für den smart fortwo. smart eine Marke der Daimler AG

GANZ DER NEUE. >>Leasing und Finanzierung für den smart fortwo. smart eine Marke der Daimler AG GANZ DER NEUE. >>Leasing und Finanzierung für den smart fortwo. smart eine Marke der Daimler AG >> Attraktiver Typ. Auch finanziell. > Ihre Entscheidung: Plus3-Finanzierung oder All-in Leasing? Der smart

Mehr

Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2

Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2 - 5 - Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2 Frau X hat ein Angebot der Bank: Sie würde 5000 Euro erhalten und müsste

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Ernst-Moritz-Arndt- Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing Daniel Hunold Skript zur Übung Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Hochschule Ostfalia Fakultät Verkehr Sport Tourismus Medien apl. Professor Dr. H. Löwe SoSe 2013

Hochschule Ostfalia Fakultät Verkehr Sport Tourismus Medien apl. Professor Dr. H. Löwe SoSe 2013 Hochschule Ostfalia Fakultät Verkehr Sport Tourismus Medien apl. Professor Dr. H. Löwe SoSe 2013 Finanzmathematik (TM/SRM/SM) Tutorium Finanzmathematik Teil 1 1 Zinseszinsrechnung Bei den Aufgaben dieses

Mehr

Ja / Leasing 1. Leasing

Ja / Leasing 1. Leasing Ja / Leasing 1 Leasing 1 Allgemeines 4E01 Der technische Fortschritt und der Konkurrenzdruck verlangen heute von einem Unternehmer den Einsatz modernster Technologien in seinem Betrieb. Die Folge ist ein

Mehr

Einführung. BWL III Finanzmanagement Teilmodul Investitionen 2. Semester

Einführung. BWL III Finanzmanagement Teilmodul Investitionen 2. Semester Einführung BWL III Finanzmanagement Teilmodul Investitionen 2. Semester Organisatorisches BWL III Finanzmanagement Teilmodul Investitionen Dozent: Prof. Dr. Wolfgang Patzig (wolfgang.patzig@hs-magdeburg.de)

Mehr

Ihre persönliche Finanzierungsberechnung

Ihre persönliche Finanzierungsberechnung Ihre persönliche Finanzierungsberechnung Herr Max Mustermann Musterstr. 110 D 01994 Annahütte Sehr geehrter Herr Mustermann, aufgrund Ihrer Angaben haben wir für Sie folgende Modellberechnung durchgeführt:

Mehr

Finanzwirtschaft Teil III: Budgetierung des Kapitals

Finanzwirtschaft Teil III: Budgetierung des Kapitals Finanzmärkte 1 Finanzwirtschaft Teil III: Budgetierung des Kapitals Kapitalwertmethode Agenda Finanzmärkte 2 Kapitalwertmethode Anwendungen Revolvierende Investitionsprojekte Zusammenfassung Kapitalwertmethode

Mehr

CAS Leasing mit Miller Leasing

CAS Leasing mit Miller Leasing CAS Software AG Erfolg durch Customer Excellence CAS Leasing mit Miller Leasing Miller Leasing Miete GmbH, Bad Homburg Leasen Sie Ihre CRM-Lösung Für Sie ist die Kostenplanung ein sehr wichtiges Thema?

Mehr

Kauf aus Eigenmitteln, Kauf auf Kredit oder Leasen - ein Vorteilhaftigkeitsvergleich

Kauf aus Eigenmitteln, Kauf auf Kredit oder Leasen - ein Vorteilhaftigkeitsvergleich ERSATZINVESTITION, oder Leasen - ein Vorteilhaftigkeitsvergleich von Dipl.-Betriebsw. Claudia Schurig, Limburg, www.mcpmc.de Bei jeder größeren Anschaffung in einer Praxis steht man der Frage der Finanzierung.

Mehr

Der Kapitalwert C 0 ist die durch das Projekt verursachte Vermögensänderung bezogen auf t=0.

Der Kapitalwert C 0 ist die durch das Projekt verursachte Vermögensänderung bezogen auf t=0. 86 II.5.3 Kapitalwert-Methode II.5.3.1 Def. : Prinzip Der Kapitalwert C 0 ist die durch das Projekt verursachte Vermögensänderung bezogen auf t=0. Im Unterschied zum Endwert, der die Vermögensänderung

Mehr

Lösungen. a) Hauptversammlung, notwendig ist eine ¾ Mehrheit für eine Kapitalerhöhung

Lösungen. a) Hauptversammlung, notwendig ist eine ¾ Mehrheit für eine Kapitalerhöhung Lösungen Aufgabe 1 a) (800.000 * 7% + 1.300.000 * 9% + 900.000 * 2,5%) / 3 Mio. = 195.500 / 3 Mio. = 0,0652 = 6,52 % b) Tilgung: 3% * 1.300.000 = 39.000 Zinsen: 9% * 1.300.000 = 117.000 Annuität 156.000

Mehr

Zurechnung des Vermögensgegenstandes buchungstechnische Konsequenzen. Operating-Leasing (Dienstleistungsleasing)

Zurechnung des Vermögensgegenstandes buchungstechnische Konsequenzen. Operating-Leasing (Dienstleistungsleasing) Leasing Problem: Zurechnung des Vermögensgegenstandes buchungstechnische Konsequenzen Allgemeines Operating-Leasing (Dienstleistungsleasing) Zurechnung des Vermögensgegenstandes beim Leasinggeber Finance-Leasing

Mehr

Hypothekendarlehen. Festlegungen im Kreditvertrag. Beispiel 1. Beispiel 1 / Lösung 16.04.2012. Finanzmathematik HYPOTHEKENDARLEHEN

Hypothekendarlehen. Festlegungen im Kreditvertrag. Beispiel 1. Beispiel 1 / Lösung 16.04.2012. Finanzmathematik HYPOTHEKENDARLEHEN Finanzmathematik Kapitel 3 Tilgungsrechnung Prof. Dr. Harald Löwe Sommersemester 2012 Abschnitt 1 HYPOTHEKENDARLEHEN Festlegungen im Kreditvertrag Der Kreditvertrag legt u.a. folgende Daten fest Kreditsumme

Mehr

Dr. Christine Zöllner Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung. Finanzierung 1 Leasing

Dr. Christine Zöllner Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung. Finanzierung 1 Leasing Dr. Christine Zöllner Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre insb. Kapitalmärkte und Unternehmensführung Finanzierung 1 Leasing Aufbau der Vorlesung Innenfinanzierung Beteiligungsfinanzierung

Mehr

Darlehen und Hypotheken

Darlehen und Hypotheken Volker Looman Darlehen und Hypotheken Gestaltung von Finanzierungen in Zahnarztpraxen Einführung in die Geldaufnahme Darlehen sind weder gut noch schlecht. Hypotheken sind normale Geldgeschäfte. Freiberufler

Mehr

Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS)

Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) www.boeckler.de Mai 2011 Copyright Hans-Böckler-Stiftung Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) Kapitel 4 Leasing Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse: Informationen

Mehr

Recherchieren Sie im WWW die folgenden Begriffe. Notieren Sie aussagekräftige Definitionen, geben Sie die Quellen an.

Recherchieren Sie im WWW die folgenden Begriffe. Notieren Sie aussagekräftige Definitionen, geben Sie die Quellen an. SHEB Jänner 2015 Schulstufe Gegenstand Zeitbedarf III. HAK BW 100 Min. 1 Kompetenzen, die Sie mit dieser Lerneinheit trainieren 1 Ich kann fachspezifische Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten

Mehr

Privat-Autoleasing Einführung in das Leasing und Darstellung der einzelnen Vertragsmodelle

Privat-Autoleasing Einführung in das Leasing und Darstellung der einzelnen Vertragsmodelle Mitgliedermitteilung Nr. III.10.1/2013 IL Privat-Autoleasing Einführung in das Leasing und Darstellung der einzelnen Vertragsmodelle 1) Was ist Leasing? Beim Leasing (englisch to lease = mieten, pachten)

Mehr

Sie malen sich ein neues Auto aus.

Sie malen sich ein neues Auto aus. Jetzt mit JubiläumsBonus! 1) Sie malen sich ein neues Auto aus. Mit uns fahren Sie gut. Und das seit 50 Jahren. Mit dem Kfz-Leasing. Ein Produkt der UniCredit KFZ-Leasing GmbH 1) Bei Abschluss eines UniCredit

Mehr

Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen

Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen Die meisten Photovoltaikanlagen wurden seit dem Jahr 2004 installiert und sind damit noch vergleichsweise neu. Von daher ist vielen Betreibern der Gedanke

Mehr

Leasing, Finanzierung und Versicherung.

Leasing, Finanzierung und Versicherung. Leasing, Finanzierung und Versicherung. Der Canter schafft alles. Wir den Freiraum dafür. Im Fuso Canter vereint sich, was einen Fuhrpark erfolgreich macht: hohe Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und

Mehr

Investition. Unterscheidung der Investitionen nach der Art des beschafften Vermögens

Investition. Unterscheidung der Investitionen nach der Art des beschafften Vermögens Investition Allgemein versteht man unter Investition das Anlegen von Geldmitteln in Anlagegüter. In Abgrenzung hierzu bezeichnet man als Finanzierung die Beschaffung von Geldmitteln. Eine Investition ist

Mehr

FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Klausur: Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Michael Bitz Termin: 25. Februar 2008 Aufgabe 1 2 3 4 5 6 Summe maximale

Mehr

Vom Experten empfohlen: LeasingPLUS

Vom Experten empfohlen: LeasingPLUS Vom Experten empfohlen: LeasingPLUS Das bequemste Leasing aller Zeiten Leasing Zurücklehnen und entspannen Das neue LeasingPLUS ist einzigartig: Neben der Finanzierung des Fahrzeugs bietet es für einen

Mehr

Leasingfinanzierung für Gemeinden unter Maastricht-Gesichtspunkten

Leasingfinanzierung für Gemeinden unter Maastricht-Gesichtspunkten Leasingfinanzierung für Gemeinden unter Maastricht-Gesichtspunkten Inhaltsverzeichnis Definition Leasing Leasingmodelle Grundstücksrechtliche Gestaltung Einkommensteuer-Richtlinien Vorteile der Leasingfinanzierung

Mehr

Auto-Leasing Das muss ich wissen

Auto-Leasing Das muss ich wissen Auto-Leasing Das muss ich wissen Was ist Leasing? Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet mieten oder pachten. Leasing ist stets ein Dreiecksgeschäft, welches sich zwischen dem Händler, der Leasingfirma

Mehr

Umfinanzierung einer Eigentumswohnung sinnvoll oder nicht?

Umfinanzierung einer Eigentumswohnung sinnvoll oder nicht? Private Vermögensplanung Umfinanzierung einer Eigentumswohnung sinnvoll oder nicht? von Dipl.-Kfm. Dirk Klinkenberg, Rösrath, www.instrumenta.de Bis Ende 2004 wurden viele Finanzierungen von Vermietungsimmobilien

Mehr

Leasing. Finanzierung. Full-Service-Miete. Verkauf / Handel. We deliver the car! www.lease-line.de. www.car-line.de

Leasing. Finanzierung. Full-Service-Miete. Verkauf / Handel. We deliver the car! www.lease-line.de. www.car-line.de Leasing Finanzierung Full-Service-Miete Verkauf / Handel We deliver the car! www.lease-line.de www.car-line.de L e a s e L i n e K o n z e p t A l l e s a u s e i n e r H a n d Die Lease Line agiert als

Mehr

Der Zahlungsstrom (Cash Flow)

Der Zahlungsstrom (Cash Flow) Der Zahlungsstrom (Cash Flow) 1. Begriff des Zahlungsstroms Abfolge von Zahlungen in der Zeit. Jedem Zeitpunkt t werden Zahlungen zugeordnet. - Positive Zahlungen bedeuten Einzahlungen - Negative Zahlungen

Mehr

Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 1)

Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 1) 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 1: SS 2012 Banken und Börsen, Kurs 41520 (Inhaltlicher Bezug: KE 1) Fristentransformation 50 Punkte Die Bank B gibt im Zeitpunkt t = 0 einen Kredit mit einer Laufzeit

Mehr

Kurzbeschreibung CIC-Kalkulator

Kurzbeschreibung CIC-Kalkulator C.I.C. Software GmbH Kurzbeschreibung CIC-Kalkulator C.I.C. Software GmbH Bajuwarenring 12 82041 Oberhaching Fon +49 89 63839 100 Fax +49 89 63839 101 Mail info@cic-software.de www.cic-software.de Inhaltsübersicht

Mehr

Santander AutoFlat. Das Paket für Ihre Mobilität. www.santander-autoflat.de

Santander AutoFlat. Das Paket für Ihre Mobilität. www.santander-autoflat.de Santander AutoFlat Das Paket für Ihre Mobilität www.santander-autoflat.de Direkt zur AutoFlat: QR-Reader aktivieren und QR-Code scannen. http://qr.de/ecg Wir bieten Ihnen eine All-Inclusive-Flatrate, die

Mehr

Übungsaufgaben zur Einführung in die Finanzmathematik. Dr. Sikandar Siddiqui

Übungsaufgaben zur Einführung in die Finanzmathematik. Dr. Sikandar Siddiqui Übungsaufgaben zur Einführung in die Finanzmathematik Übungsaufgaben Aufgabe 1: A hat B am 1.1.1995 einen Betrag von EUR 65,- geliehen. B verpflichtet sich, den geliehenen Betrag mit 7% einfach zu verzinsen

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Investition und Finanzierung Klausuren, Aufgaben und Lösungen von Prof. Dr. Heiko Burchert FH Bielefeld Prof. Dr. Michael Vorfeld Hochschule Ruhr West Prof. Dr.Jürgen Schneider FH Bielefeld 2., überarbeitete

Mehr

Wertminderung. Ruhkopf/Sahm 10% - 30% 31% - 60% 61% - 90% Zulassungsjahr 1 5% 6% 7% Zulassungsjahr 2 4% 5% 6% Zulassungsjahr 3 3% 4% 5% Wertminderung

Wertminderung. Ruhkopf/Sahm 10% - 30% 31% - 60% 61% - 90% Zulassungsjahr 1 5% 6% 7% Zulassungsjahr 2 4% 5% 6% Zulassungsjahr 3 3% 4% 5% Wertminderung Wertminderung Wurde ein Fahrzeug bei einem Autounfall beschädigt, muss der Eigentümer diese Tatsache bei einem Weiterverkauf des Kraftfahrzeugs offen legen. Selbst wenn das Fahrzeug nach dem Autounfall

Mehr

Buchführung 1. Semester 1999/2000 Dr. Brunner

Buchführung 1. Semester 1999/2000 Dr. Brunner Buchführung 1. Semester 1999/2000 Dr. Brunner I. LOHNBUCHUNGEN... 2 1. NORMALE GEHALTSBUCHUNG... 2 1.1. Buchung eines Vorschusses... 2 1.2. Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte...2 II. PERSONALAUFWENDUNGEN...

Mehr

Zeit- und Dividendeneinfluss. auf einen amerikanischen Aktien-Call-Optionsschein.

Zeit- und Dividendeneinfluss. auf einen amerikanischen Aktien-Call-Optionsschein. HSBC Zertifikate-Akademie Zeit- und Dividendeneinfluss auf einen amerikanischen Aktien-Call-Optionsschein Liebe Leserinnen und Leser der HSBC Zertifikate-Akademie In den vergangenen Ausgaben wurden verschiedene

Mehr

Übungsblatt 07. Es gibt eine Reihe weitere Kausalitäten, die hier nicht abschliessend genannt werden können. Wichtig ist, daß die Antwort Sinn macht.

Übungsblatt 07. Es gibt eine Reihe weitere Kausalitäten, die hier nicht abschliessend genannt werden können. Wichtig ist, daß die Antwort Sinn macht. Übungsblatt 07 Aufgabe 1 Jeder Investor will stets mindestens sein eingesetztes Kapital zuzüglich einer Verzinsung zurück bekommen. Mathematisch ergibt sich aus der Formel: Je höher die Verzinsung, desto

Mehr

Meine ganz persönliche Finanzierung. Meine ganz persönliche Versicherung. Und meine ganz persönliche Bank. That s welcome!

Meine ganz persönliche Finanzierung. Meine ganz persönliche Versicherung. Und meine ganz persönliche Bank. That s welcome! That, s welcome! Meine ganz persönliche Finanzierung. Meine ganz persönliche Versicherung. Und meine ganz persönliche Bank. That s welcome! Unsere größte Stärke: Wir nehmen s persönlich. Wir sprechen Ihre

Mehr

IHR SCHLÜSSEL ZUM GLÜCK. DIE NEUWAGEN-SERVICES DER PEUGEOT BANK.

IHR SCHLÜSSEL ZUM GLÜCK. DIE NEUWAGEN-SERVICES DER PEUGEOT BANK. IHR SCHLÜSSEL ZUM GLÜCK. DIE NEUWAGEN-SERVICES DER PEUGEOT BANK. 3-Wege-Finanzierung Leasing Klassische Finanzierung finanzprodukte ganz nach ihrem geschmack. Die FleXiblen FinanzproDuKte Der peugeot bank.

Mehr

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden en der BSI Flexible und vorteilhafte Lösungen, exklusiv für unsere Kunden 3 BSI IHR ZUVERLÄSSIGER PARTNER Seit über einem Jahrhundert setzt sich BSI engagiert und leidenschaftlich dafür ein, ihren Kunden

Mehr

Mathematik-Klausur vom 08.07.2011 und Finanzmathematik-Klausur vom 14.07.2011

Mathematik-Klausur vom 08.07.2011 und Finanzmathematik-Klausur vom 14.07.2011 Mathematik-Klausur vom 08.07.20 und Finanzmathematik-Klausur vom 4.07.20 Studiengang BWL DPO 200: Aufgaben 2,,4 Dauer der Klausur: 60 Min Studiengang B&FI DPO 200: Aufgaben 2,,4 Dauer der Klausur: 60 Min

Mehr

Finanzierung I Leasing

Finanzierung I Leasing Seite 1 Finanzierung I 7. Leasing Seite 2 Aufbau der Vorlesung Innenfinanzierung Beteiligungsfinanzierung Kfr. Fremd- Finanzierung Lfr. Fremd- Finanzierung Leasing Optimierung der Unternehmensfinanzierung

Mehr

Option Analysis of Plattform Decisions. Raeed Mayrhofer

Option Analysis of Plattform Decisions. Raeed Mayrhofer Option Analysis of Plattform Decisions Raeed Mayrhofer Softwareplattform ist ein Bündel von Funktionen, das das Ausführen von Applikationen ermöglicht bildet gemeinsam mit Hardware und Know-how die IT-Infrastruktur

Mehr

Finanzierung, Leasing und Versicherung für Omnibusse.

Finanzierung, Leasing und Versicherung für Omnibusse. Finanzierung, Leasing und Versicherung für Omnibusse. Inhalt. Mercedes-Benz Bank 3 Finanzieren 5 Standard-Finanzierung 6 Saisonraten-Finanzierung 6 Schlussraten-Finanzierung 6 Individual-Finanzierung 7

Mehr

Bentley Financial Services

Bentley Financial Services Bentley Financial Services 1 Bentley Financial Services. Zufriedenheit trifft Zeitgeist. Exklusivität inklusive. Ein Bentley. Atemberaubendes Design, ein unvergleichliches Fahrerlebnis, kunstvolle Handarbeit,

Mehr

DAS SEAT4ALL-PAKET DIE ATTRAKTIVE VERSICHERUNGSPAUSCHALE BEI FINANZIERUNG ODER LEASING FÜR ALLE SEAT NEUWAGEN**.

DAS SEAT4ALL-PAKET DIE ATTRAKTIVE VERSICHERUNGSPAUSCHALE BEI FINANZIERUNG ODER LEASING FÜR ALLE SEAT NEUWAGEN**. DAS SEAT4ALL-PAKET DIE ATTRAKTIVE VERSICHERUNGSPAUSCHALE BEI FINANZIERUNG ODER LEASING FÜR ALLE SEAT NEUWAGEN**. FINANZIEREN. LEASEN. VERSICHERN. DIRECT BANKING. www.seatbank.de DAS SEAT4ALL-PAKET: GEPACKT

Mehr

4.2.5 Wie berücksichtigt man den Einsatz und die Abnutzung der Anlagen?

4.2.5 Wie berücksichtigt man den Einsatz und die Abnutzung der Anlagen? Seite 1 4.2.5 4.2.5 den Einsatz und die Bei der Erzeugung von Produkten bzw. der Erbringung von Leistungen sind in der Regel Anlagen (wie zum Beispiel Gebäude, Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung)

Mehr

Leasing, Factoring & Mezzanin

Leasing, Factoring & Mezzanin Leasing, Factoring & Mezzanin aus rechtlicher Sicht Dr. Andreas Zahradnik Rechtsanwalt WKO 19.1.2006 Wien, 19.1.2006 Leasing Was ist Leasing? Zeitlich befristete Nutzungsüberlassung eines Leasingobjektes

Mehr

Praxisarbeit im Rahmen des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger. Zürich, 11. März 2014

Praxisarbeit im Rahmen des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger. Zürich, 11. März 2014 Praxisarbeit im Rahmen des Lehrgangs Management für gemeinnützige Wohnbauträger Zürich, 11. März 2014 Vorzeitiger Ausstieg aus der Hypothek ohne Margen-Penalty und mit indirekter Rückzahlung Verfasser:

Mehr

WILLKOMMEN BEI IHREM LEASINGPARTNER.

WILLKOMMEN BEI IHREM LEASINGPARTNER. WILLKOMMEN BEI IHREM LEASINGPARTNER. mini financial services HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. Wir danken Ihnen, dass Sie MINI Financial Services Ihr Vertrauen schenken, und gratulieren Ihnen zu Ihrem neuen MINI.

Mehr

4 - Navigationspfad für rwfhso2q04 vom 29.07.2004. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13

4 - Navigationspfad für rwfhso2q04 vom 29.07.2004. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13 Finanzierung Kapitel 4 rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 1.2 Lernziele... 3 2.2 Vor- und Nachteile der Eigenfinanzierungsarten... 4 2.3 Vor- und Nachteile der

Mehr

Übungsaufgaben. Finanzierung

Übungsaufgaben. Finanzierung Übungsaufgaben Finanzierung Inhalt 1. Außenfinanzierung... 1 1.1. Beteiligungsfinanzierung... 1 1.1.1. Bilanzkurs... 1 1.1.2. Korrigierter Bilanzkurs... 2 1.1.3. Ertragswertkurs... 3 1.1.4. Bezugsrecht...

Mehr

Quantitative BWL 2. Teil: Finanzwirtschaft

Quantitative BWL 2. Teil: Finanzwirtschaft Quantitative BWL 2. Teil: Finanzwirtschaft Mag. Tomáš Sedliačik Lehrstuhl für Finanzdienstleistungen Universität Wien 1 Themenübersicht 1. Portfoliotheorie und Portfoliomodelle i. Grundbegriffe: Rendite,

Mehr

Zinsen, Zinseszins, Rentenrechnung und Tilgung

Zinsen, Zinseszins, Rentenrechnung und Tilgung Zinsen, Zinseszins, Rentenrechnung und Tilgung 1. Zinsen, Zinseszins 2. Rentenrechnung 3. Tilgung Nevzat Ates, Birgit Jacobs Zinsrechnen mit dem Dreisatz 1 Zinsen Zinsrechnen mit den Formeln Zinseszins

Mehr

Leasing. Kapitel 7.3. (1) Einschaltung einer Leasinggesellschaft

Leasing. Kapitel 7.3. (1) Einschaltung einer Leasinggesellschaft Kapitel 7.3 Leasing (1) Einschaltung einer Leasinggesellschaft (2) Steuerrechtliche Konsequenzen (2.1) Leasingerlasse vom 21.7.1970 und 22.12.1975 (2.2) Insbesondere Leasing von Software-Produkten (3)

Mehr

Investition & Finanzierung. 2. Investitionsrechnung unter Sicherheit

Investition & Finanzierung. 2. Investitionsrechnung unter Sicherheit Investition & Finanzierung 2. Investitionsrechnung unter Univ.-Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler (AL@wacc.de) 1 Unter Cashflows verstehen wir Ein- sowie Auszahlungen. Wir konzentrieren uns vollkommen auf diese

Mehr