Hohe Variabilität von Diabeteskurven im Krankenhaus

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hohe Variabilität von Diabeteskurven im Krankenhaus"

Transkript

1 3. Grazer Risikotag, 30. September 2015 Hohe Variabilität von Diabeteskurven im Krankenhaus Julia Kopanz, BSc 1, Katharina M. Neubauer, BSc, MSc 1, Gerald Sendlhofer, PHD 2,3, Barbara Semlitsch, MSc 1, Thomas R. Pieber, MD 1, Johannes Plank, MD 4 1 Medizinische Universität Graz, Universitätsklinik für Innere Medizin, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, 2 LKH-Universitätsklinikum Graz, Stabsstelle Qualitätsmanagement und Risikomanagement, 3 Medizinische Universität Graz, Universitätsklinik für Chirurgie, Klinische Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, 4 Medizinische Universität Graz, Universitätsklinik für Innere Medizin, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie

2 Hintergrund Hyperglykämie verbunden mit erhöhter Morbidität, Mortalität und Krankenhauskosten DiabetikerInnen am LKH-Univ.- Klinikum Graz 2014 Prävalenz : 8% (n=6883) Längere Aufenthalte (6,9 vs. 4,6 Tage) Hypoglykämien (<40 mg/dl): n = 329 Umpierrez et al. J Clin Endocrinol Metab. 2012

3 Hintergrund Neubauer. J Diabetes Sci Technol. 2013

4 Diabeteskurve Therapieanordnung und -anpassung Dokumentation Interdisziplinäre Kommunikationsplattform Form und Inhalte von großer Bedeutung Christofidis et al. Final report prepared for the Australian Commission on Safety and Quality in Health Care

5 Ziel Charakterisierung der derzeit in Verwendung befindlichen Diabeteskurven auf Normalstationen des LKH-Univ. Klinikum Graz

6 Methode Zeitraum vom 1. April 2015 bis zum 1. Juni Kliniken für Erwachsene mit 39 Normalstationen Qualitätsindikatoren erhoben National Diabetes Inpatient Audit. Hospital Characteristics Questionnaire National Diabetes Inpatient Audit. Bedside Audit Questionnaire Christofidis et al. Final report prepared for the Australian Commission on Safety and Quality in Health Care

7 20 Kurven zur Dokumentation

8 Ergebnisse 20 Kurven Anzahl (n) Kurvenform 8 Blutzuckerkurve exklusiv für Insulintherapie 5 Kombinierte Blutzuckerkurve für Insulin und andere Therapieformen 3 Überwachungsblatt als Dokument für Insulintherapie 4 Blutzuckerkurve integriert in Fieberkurve

9 Ergebnisse Gekennzeichneter Platz für: Ja, n (%) PatientInnen-Etikette 10 (50) Name 9 (45) PatientInnen- Angabe Station 10 (50) Identifikation Keine Etikette, kein Name 2 (10) Diabetestyp 1 (5) HbA1c 7 (35) BMI, Körpergröße/-gewicht 8 (40)

10 Ergebnisse Gekennzeichneter Platz für: Ja, n (%) PatientInnen-Etikette 10 (50) Name 9 (45) PatientInnen- Angabe Station 10 (50) Identifikation Keine Etikette, kein Name 2 (10) Diabetestyp 1 (5) HbA1c 7 (35) BMI, Körpergröße/-gewicht 8 (40)

11 Ergebnisse Gekennzeichneter Platz für: Ja, n (%) PatientInnen-Etikette 10 (50) Name 9 (45) PatientInnen- Angabe Station 10 (50) Identifikation Keine Etikette, kein Name 2 (10) Diabetestyp 1 (5) HbA1c 7 (35) BMI, Körpergröße/-gewicht 8 (40)

12 Ergebnisse Gekennzeichneter Platz für: Ja, n (%) PatientInnen-Etikette 10 (50) Name 9 (45) PatientInnen- Angabe Station 10 (50) Identifikation Keine Etikette, kein Name 2 (10) Diabetestyp 1 (5) HbA1c 7 (35) BMI, Körpergröße/-gewicht 8 (40)

13 Ergebnisse Ja, n (%) Ausreichend Platz, um Insulininjektionen zu 9 (45) dokumentieren? Anordnung gewünschter Messfrequenz/Tag möglich? 0 (0) Feld, um Paraphe bei Medikamentenanordnung, 2 (10) -absetzung, -änderung einzutragen? Feld, um Paraphe für Insulinverabreichung einzutragen? 5 (25) Vordefinierter Zielbereich auf Diabeteskurve? 0 (0) Vordefinierter Bereich für Hypoglykämie-Behandlung? 0 (0) Vordefinierter Bereich für Hyperglykämie-Behandlung? 0 (0) Insulin-Korrekturschema-Hilfe für Hyperglykämie? 2 (10) Feld, um Hypoglykämie-Behandlung zu dokumentieren? 0 (0)

14 Ergebnisse Ja, n (%) Ausreichend Platz, um Insulininjektionen zu 9 (45) dokumentieren? Anordnung gewünschter Messfrequenz/Tag möglich? 0 (0) Feld, um Paraphe bei Medikamentenanordnung, 2 (10) -absetzung, -änderung einzutragen? Feld, um Paraphe für Insulinverabreichung einzutragen? 5 (25) Vordefinierter Zielbereich auf Diabeteskurve? 0 (0) Vordefinierter Bereich für Hypoglykämie-Behandlung? 0 (0) Vordefinierter Bereich für Hyperglykämie-Behandlung? 0 (0) Insulin-Korrekturschema-Hilfe für Hyperglykämie? 2 (10) Feld, um Hypoglykämie-Behandlung zu dokumentieren? 0 (0)

15 Ergebnisse Ja, n (%) Ausreichend Platz, um Insulininjektionen zu 9 (45) dokumentieren? Anordnung gewünschter Messfrequenz/Tag möglich? 0 (0) Feld, um Paraphe bei Medikamentenanordnung, 2 (10) -absetzung, -änderung einzutragen? Feld, um Paraphe für Insulinverabreichung einzutragen? 5 (25) Vordefinierter Zielbereich auf Diabeteskurve? 0 (0) Vordefinierter Bereich für Hypoglykämie-Behandlung? 0 (0) Vordefinierter Bereich für Hyperglykämie-Behandlung? 0 (0) Insulin-Korrekturschema-Hilfe für Hyperglykämie? 2 (10) Feld, um Hypoglykämie-Behandlung zu dokumentieren? 0 (0)

16 Ergebnisse Ja, n(%) Ausreichend Platz, um Insulininjektionen zu 9 (45) dokumentieren? Anordnung gewünschter Messfrequenz/Tag möglich? 0 (0) Feld, um Paraphe bei Medikamentenanordnung, 2 (10) -absetzung, -änderung einzutragen? Feld, um Paraphe für Insulinverabreichung einzutragen? 5 (25) Vordefinierter Zielbereich auf Diabeteskurve? 0 (0) Vordefinierter Bereich für Hypoglykämie-Behandlung? 0 (0) Vordefinierter Bereich für Hyperglykämie-Behandlung? 0 (0) Insulin-Korrekturschema-Hilfe für Hyperglykämie? 2 (10) Feld, um Hypoglykämie-Behandlung zu dokumentieren? 0 (0)

17 Ergebnisse Ja, n (%) Ausreichend Platz, um Insulininjektionen zu 9 (45) dokumentieren? Anordnung gewünschter Messfrequenz/Tag möglich? 0 (0) Feld, um Paraphe bei Medikamentenanordnung, 2 (10) -absetzung, -änderung einzutragen? Feld, um Paraphe für Insulinverabreichung einzutragen? 5 (25) Vordefinierter Zielbereich auf Diabeteskurve? 0 (0) Vordefinierter Bereich für Hypoglykämie-Behandlung? 0 (0) Vordefinierter Bereich für Hyperglykämie-Behandlung? 0 (0) Insulin-Korrekturschema-Hilfe für Hyperglykämie? 2 (10) Feld, um Hypoglykämie-Behandlung zu dokumentieren? 0 (0)

18 Schlussfolgerung Deutliche Variabilität der Charakteristika der Diabeteskurven im LKH-Univ. Klinikum Graz Erhöhung der bereits vorherrschenden Komplexität der Insulintherapie und des Blutzuckermanagements bei hospitalisierten PatientInnen Standardisierung der Diabeteskurve inklusive evidenzbasierter Empfehlungen könnte Einfluss auf Qualität und Sicherheit der PatientInnenversorgung haben

19 Ausblick Evaluierung des Ausfüllungsgrades der BZ-Kurven (Verschreibung, Verordnung, Einstellungsgüte) Interviews zum Blutzuckermanagement auf den 39 Normalstationen Ziel: Erstellung einer einheitlichen, papier-basierten Diabeteskurve

Das GlucoTab System für Blutzuckermanagement im Krankenhaus

Das GlucoTab System für Blutzuckermanagement im Krankenhaus Konzeption, Entwicklung und klinische Evaluierung von Medizinproduktesoftware Das GlucoTab System für Blutzuckermanagement im Krankenhaus JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbh HEALTH Institut für

Mehr

Das GlucoTab System für Blutzuckermanagement im Krankenhaus

Das GlucoTab System für Blutzuckermanagement im Krankenhaus Konzeption, Entwicklung und klinische Evaluierung von Medizinproduktesoftware Das GlucoTab System für Blutzuckermanagement im Krankenhaus Dr. Peter Beck Team-up! ehealth Salzburg 5. November 2014 Blutzuckermanagement

Mehr

Diabetesschulung und - beratung am LKH-Univ. Klinikum Graz Selbstmanagement und Empowerment von PatientInnen

Diabetesschulung und - beratung am LKH-Univ. Klinikum Graz Selbstmanagement und Empowerment von PatientInnen Diabetesschulung und - beratung am LKH-Univ. Klinikum Graz Selbstmanagement und Empowerment von PatientInnen Barbara Semlitsch, MSc LKH Uniklinikum, UKIM Abteilung für Endokrinologie & Stoffwechsel Agenda

Mehr

Fallvorstellung. Station A5 Ost

Fallvorstellung. Station A5 Ost Fallvorstellung Station A5 Ost P.W., 0 Jahre alt Männlich Größe 180cm, Gewicht 87 kg, BMI,9 kg/m Symptome: häufiges Wasserlassen sowie Polydipsie, Leistungsminderung, Schwäche und eine Gewichtsabnahme

Mehr

A toolbox to improve algorithms for insulin-dosing decision support

A toolbox to improve algorithms for insulin-dosing decision support ehealth 2014 A toolbox to improve algorithms for insulin-dosing decision support JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbh HEALTH Institute for Biomedicine and Health Sciences DI Klaus Donsa 22.05.2014

Mehr

Unterschiede in der Therapie im Lebensverlauf: Diabetes mellitus

Unterschiede in der Therapie im Lebensverlauf: Diabetes mellitus Unterschiede in der Therapie im Lebensverlauf: Diabetes mellitus Harald Sourij Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, Medizinische Universität Graz Diabetestypen Typ 1 Diabetes Maturity

Mehr

Empirische Ansätze zur Evaluation von Qualitätsindikatoren

Empirische Ansätze zur Evaluation von Qualitätsindikatoren Die Folien sind nur in Verbindung mit dem mündlichen Vortrag zu verwenden. Stand: 7.10.2015 Empirische Ansätze zur Evaluation von Qualitätsindikatoren Prof. Dr. med. Jürgen Stausberg Arzt für Medizinische

Mehr

LEBENSLAUF PROF. DR. MED. ANDREAS STURM. Schulausbildung kath. Grundschule Flottmannstraße, Herne Otto-Hahn-Gymnasium, Herne

LEBENSLAUF PROF. DR. MED. ANDREAS STURM. Schulausbildung kath. Grundschule Flottmannstraße, Herne Otto-Hahn-Gymnasium, Herne LEBENSLAUF PROF. DR. MED. ANDREAS STURM Schulausbildung 1974-1978 kath. Grundschule Flottmannstraße, Herne 1978-1987 Otto-Hahn-Gymnasium, Herne Studium 1987-1994 Studium für Humanmedizin an der RWTH Aachen

Mehr

Health: Chancen durch Digitalisierung Decision Support am Point-of-Care mit GlucoTab

Health: Chancen durch Digitalisierung Decision Support am Point-of-Care mit GlucoTab Health: Chancen durch Digitalisierung Decision Support am Point-of-Care mit GlucoTab GlucoTab Ein Beispiel wie die Digitalisierung im Krankenhaus die Behandlung von Patienten mit Diabetes Typ 2 nachhaltig

Mehr

Kongress Pflege 2016 Parenterale Ernährung bei Diabetes mellitus. Katharina Bohlen Clinical Nutrition B.Sc. Med. Klinik B/Uniklinik Münster

Kongress Pflege 2016 Parenterale Ernährung bei Diabetes mellitus. Katharina Bohlen Clinical Nutrition B.Sc. Med. Klinik B/Uniklinik Münster Kongress Pflege 2016 Parenterale Ernährung bei Diabetes mellitus Katharina Bohlen Clinical Nutrition B.Sc. Med. Klinik B/Uniklinik Münster Prävalenz eines Diabetes mellitus im stationären Bereich: ca.

Mehr

mie: Kein Ziel mehr?

mie: Kein Ziel mehr? Normoglykämie mie: Kein Ziel mehr? Christian Madl Universitätsklinik für Innere Medizin III Intensivstation 13H1 AKH Wien christian.madl@meduniwien.ac.at Umpierrez ; J Clin Endocrinol Metab 2002 Hyperglykämie

Mehr

Übersicht Kontingente Stand 04/2016

Übersicht Kontingente Stand 04/2016 Übersicht Kontingente Stand 04/2016 INNERE Akutgeriatrie/Remobilisation 2 3 0 Gastroenterologie und Hepatologie, Stoffwechsel und Nephrologie 2 2 0 Innere Medizin und Kardiologie 1 1 0 Neurologie 2 4 0

Mehr

DGEM Qualitätshandbuch zur ernährungsmedizinischen Zertifizierung von Krankenhäusern

DGEM Qualitätshandbuch zur ernährungsmedizinischen Zertifizierung von Krankenhäusern DGEM Qualitätshandbuch zur ernährungsmedizinischen Zertifizierung von Krankenhäusern Johann Ockenga Medizinische Klinik II Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie & Ernährungsmedizin Klinikum Bremen

Mehr

Intensivierte Insulintherapie im interdisziplinären Team

Intensivierte Insulintherapie im interdisziplinären Team Intensivierte Insulintherapie im interdisziplinären Team Adelbert Bachlechner Komplikationen der enteralen Ernährung Intensivierte Insulintherapie - Mechanismen Adelbert Bachlechner Prospektive, randomisierte,

Mehr

Management des Typ 1 Diabetes Wirkung von Geschlecht und Gender

Management des Typ 1 Diabetes Wirkung von Geschlecht und Gender Management des Typ 1 Diabetes Wirkung von Geschlecht und Gender Alexandra Jahr Krankenschwester & Diplom-Gesundheitswirtin (HAW) Promotionsforschung mit Betreuung von Annette C. Seibt PhD, Dipl.-Päd. und

Mehr

Leben mit Diabetes - Die Herausforderung meistern! - Mechthild Segna Diabetesberaterin DDG

Leben mit Diabetes - Die Herausforderung meistern! - Mechthild Segna Diabetesberaterin DDG Leben mit Diabetes - Die Herausforderung meistern! - Mechthild Segna Diabetesberaterin DDG Leben mit Diabetes Welche Typen von Diabetes? Wie entsteht Diabetes? Welche Folgen kann Diabetes haben? Wie kann

Mehr

Geschlechtsperspektiven in der Medizin - Gesundheits- und fachpolitische Herausforderungen nach Erkenntnissen bei Diabetes

Geschlechtsperspektiven in der Medizin - Gesundheits- und fachpolitische Herausforderungen nach Erkenntnissen bei Diabetes fröhlich aber auch gesund? Geschlechtsperspektiven in der Medizin - Gesundheits- und fachpolitische Herausforderungen nach Erkenntnissen bei Diabetes Petra-Maria Schumm-Draeger Städtisches Klinikum München

Mehr

Externe Diagnosevalidierung von Routinedaten am Beispiel ausgewählter kardiovaskulärer Risikofaktoren

Externe Diagnosevalidierung von Routinedaten am Beispiel ausgewählter kardiovaskulärer Risikofaktoren Aniela Angelow Katrin Reber Carsten Schmidt Sebastian Baumeister JeanFrançois Chenot Externe Diagnosevalidierung von Routinedaten am Beispiel ausgewählter kardiovaskulärer Risikofaktoren gefördert durch:

Mehr

Mit der Zukunft verbunden. B. Braun Space GlucoseControl

Mit der Zukunft verbunden. B. Braun Space GlucoseControl Mit der Zukunft verbunden B. Braun Space GlucoseControl Herausforderungen von heute Die Notwendigkeit einer intensiven Insulintherapie auf der Intensivstation Intensivpflichtige Patienten entwickeln häufig

Mehr

Evaluation ( 137f Abs. 2 Satz 2 Nr. 6 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch) Diabetes mellitus Typ 1 Erstdokumentation

Evaluation ( 137f Abs. 2 Satz 2 Nr. 6 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch) Diabetes mellitus Typ 1 Erstdokumentation - 33-4.2 Schulungen der Versicherten Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1 profitieren in besonderem Maße von einer eigenständig durchgeführten Insulintherapie, einschließlich einer eigenständigen

Mehr

Wie hoch ist die Zahl der Erwachsenen mit Diabetes in Deutschland?

Wie hoch ist die Zahl der Erwachsenen mit Diabetes in Deutschland? Wie hoch ist die Zahl der Erwachsenen mit Diabetes in Deutschland? Christin Heidemann Yong Du Christa Scheidt-Nave DEGS-Symposium 14.06.2012 Scheidt-Nave Diabetes Prävalenz* bei Erwachsenen 20-79 Jahre

Mehr

Zertifizierung von Zentren: Darmzentren

Zertifizierung von Zentren: Darmzentren Ruhr-Universität Bochum Zertifizierung von Zentren: Darmzentren C. Pox Medizinische Universitätsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum Zertifizierte Darmzentren : mögliche Vorteile Ziel: Verbesserung der

Mehr

Eine Analyse des Münchner Schlaganfallregisters: Diagnostik und Therapie bei Patienten mit Diabetes mellitus"

Eine Analyse des Münchner Schlaganfallregisters: Diagnostik und Therapie bei Patienten mit Diabetes mellitus Aus der Forschergruppe Diabetes e.v. am Helmholtz Zentrum München Vorstand: Professor Dr. med. Oliver Schnell Eine Analyse des Münchner Schlaganfallregisters: Diagnostik und Therapie bei Patienten mit

Mehr

Gastroenterologische Onkologische Diskussion WHAT S HOT IN GI ONCOLOGY?

Gastroenterologische Onkologische Diskussion WHAT S HOT IN GI ONCOLOGY? Gastroenterologische Onkologische Diskussion WHAT S HOT IN GI ONCOLOGY? Samstag, 31. Jänner 2015 Tagungsort Ars Electronica Center Linz PROGRAMM www.oeggh.at www.oegho.at Vorwort Liebe Kolleginnen und

Mehr

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Diabetes mellitus

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Diabetes mellitus Medizin im Vortrag Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Diabetes mellitus Autoren: Kerstin Siehr Dr. med. Katrin Schartmann Prov. Dr. med. Thomas Haak Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Frank

Mehr

10. Symposium der Altersmedizin

10. Symposium der Altersmedizin EINLADUNG! Donnerstag, 16. Oktober 2014, ab 16 Uhr 10. Symposium der Altersmedizin Altersmedizin im Salzkammergut-Klinikum Abteilung Akutgeriatrie/Remobilisation, Salzkammergut-Klinikum Gmunden _GM_einladung_symposium_2014.indd

Mehr

Reflexionsmodul Interdisziplinarität IV

Reflexionsmodul Interdisziplinarität IV Reflexionsmodul Interdisziplinarität IV Kristin Maria Käuper, M.Sc. Linda Cording, M.Sc. Aisha Boettcher, M.Sc. Reflexionsmodul Interdisziplinarität IV 16.12.2015 Querschnittsmodul RI Termin Diskussion

Mehr

Personal-Mitteilungsblatt

Personal-Mitteilungsblatt Personal-Mitteilungsblatt der Medizinischen Universität Wien Nr. 37, ausgegeben a m 14.09.2016 Inhalt 1 Wissenschaftliches Personal 3 1.1 Facharztausbildung im Sonderfach Haut- und Geschlechtskrankheiten

Mehr

Medizinische Qualitätssicherung: Datenmassengrab oder Ansatz für die Zukunft?

Medizinische Qualitätssicherung: Datenmassengrab oder Ansatz für die Zukunft? Medizinische Qualitätssicherung: Datenmassengrab oder Ansatz für die Zukunft? Institut für Medizinische Systemtechnik und Gesundheitsmanagement 1 06/2005 JOANNEUM RESEARCH Thomas Pieber Medizinische Universität

Mehr

Hämostaseologiekurs 2016

Hämostaseologiekurs 2016 Verein zur Förderung von Wissenschaft und Forschung in den neuen Universitätskliniken am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien Hämostaseologiekurs 2016 Hämostase & Thrombose für die klinische Praxis Aktuelle

Mehr

Erkennen der Mangelernährung bei alten Menschen

Erkennen der Mangelernährung bei alten Menschen AUGSBURGER ERNÄHRUNGSGESPRÄCH 11.02.2015 Erkennen der Mangelernährung bei alten Menschen Susanne Nau Ernährungswissenschaftlerin Ernährungsteam Prävalenz der Mangelernährung Augsburger Ernährungsgespräch

Mehr

Digitaler Befundeingang - Essentielles Tool der elektronischen Patientenakte. Dr. Alexander Müller, Bernd Vögel

Digitaler Befundeingang - Essentielles Tool der elektronischen Patientenakte. Dr. Alexander Müller, Bernd Vögel Digitaler Befundeingang - Essentielles Tool der elektronischen Patientenakte Dr. Alexander Müller, Bernd Vögel 11. DVMD-Fachtagung, Hannover - 17. Februar 2011 Seite 2 Einleitung Universitätsklinikum Ulm

Mehr

Verifikation, Validation oder Evaluation: Wie bestimmen wir Nutzen, Risiken und Nebenwirkungen klinischer Entscheidungsunterstützungssysteme?

Verifikation, Validation oder Evaluation: Wie bestimmen wir Nutzen, Risiken und Nebenwirkungen klinischer Entscheidungsunterstützungssysteme? Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften Departement für Versorgungsforschung Abteilung Medizinische Informatik Verifikation, Validation oder Evaluation: Wie bestimmen wir Nutzen, Risiken und

Mehr

Translational Research Herausforderung für das Monitoring?

Translational Research Herausforderung für das Monitoring? Translational Research Herausforderung für das Monitoring? Karin Huber, M.Sc., Head of Monitoring CTC Nadine Bosbach, M.Sc., CRA Definition Translational Research Erste Zitate um 1993 Definitionen (T1,

Mehr

Thomas M. Lüthi Dipl. Natw. ETH, MSc, NDS I & D

Thomas M. Lüthi Dipl. Natw. ETH, MSc, NDS I & D Lebensmittelsicherheit in der Zukunft Wie begegnen wir den Herausforderungen? Thomas M. Lüthi Dipl. Natw. ETH, MSc, NDS I & D Thomas Lüthi Quelle: Lüthi & Blanc fanclub Quelle: www.thomasluethi.ch Quelle:

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen in der praktischen Arbeit mit Qualitätsindikatoren

Möglichkeiten und Grenzen in der praktischen Arbeit mit Qualitätsindikatoren Qualitätsmessung mit Routinedaten Möglichkeiten und Grenzen in der praktischen Arbeit mit Qualitätsindikatoren conhit 20.04.2016 Agenda Qualitätsmessung mit Routinedaten Einleitung Routinedaten Qualitätsindikatoren

Mehr

Ambulant erworbene Pneumonien. Rationalen des EQS Moduls Ambulant Erworbene Pneumonie

Ambulant erworbene Pneumonien. Rationalen des EQS Moduls Ambulant Erworbene Pneumonie Rationalen des EQS Moduls Ambulant Erworbene Pneumonie Prof. Dr. med Kurt Rasche Chefarzt der Pneumologie, Kliniken St. Antonius Aachen, am 24.Juni 2008 Epidemiologie allg. CAP: Inzidenz 8-15/1000/Jahr

Mehr

aus Leitlinien & Innovationen Pfade durch den Dschungel 12. April 2012 Wr. Rathaus Uhr NORDBUFFET Eingang Lichtenfelsgasse 2 Lift

aus Leitlinien & Innovationen Pfade durch den Dschungel 12. April 2012 Wr. Rathaus Uhr NORDBUFFET Eingang Lichtenfelsgasse 2 Lift Pfade durch den Dschungel aus Leitlinien & Innovationen Fortbildungsveranstaltung für Ärztinnen und Ärzte Im Rahmen des 9. Wiener Diabetestages Donnerstag 12. April 2012 Wr. Rathaus 10 18 Uhr NORDBUFFET

Mehr

Insulintherapie Nicht zu früh, nicht zu spät

Insulintherapie Nicht zu früh, nicht zu spät Insulintherapie Nicht zu früh, nicht zu spät Thomas C Wascher 1. Med. Abt. des HKH Fachbereich Diabetes und Stoffwechsel Wann und wie? Rechtzeitig So einfach wie möglich Betazellfunktion Zusammenhang zwischen

Mehr

Personal-Mitteilungsblatt DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 50 AUSGEGEBEN AM 10. Dezember 2014

Personal-Mitteilungsblatt DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 50 AUSGEGEBEN AM 10. Dezember 2014 Personal-Mitteilungsblatt DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 50 AUSGEGEBEN AM 10. Dezember 2014 INHALT INHALT 1 WISSENSCHAFTLICHES PERSONAL 3 2 ALPEN-ADRIA-UNIVERSITÄT KLAGENFURT 5 Personal-Mitteilungsblatt

Mehr

FIT 7 Herzlich willkommen!

FIT 7 Herzlich willkommen! FIT 7 Herzlich willkommen! Der Weg ist das Ziel! (Konfuzius) Quelle: ledion.de Quelle: gameserveradmin.de Heutige Themen Anpassung der Algorithmen bei Änderung des Insulinbedarfs Primäre Anpassung Sekundäre

Mehr

Überblick über Studienangebote im deutschsprachigen Raum zu Medizinischer Dokumentation und Medizinischem Informationsmanagement

Überblick über Studienangebote im deutschsprachigen Raum zu Medizinischer Dokumentation und Medizinischem Informationsmanagement Überblick über Studienangebote im deutschsprachigen Raum zu Medizinischer Dokumentation und Medizinischem Informationsmanagement Prof. Dr. Oliver J. Bott Programme im Umfeld Medizinische Dokumentation

Mehr

1.3 Zusammenfassung und Ausblick 26. 2 Medizinische Grundlagen des Diabetes mellitus 27

1.3 Zusammenfassung und Ausblick 26. 2 Medizinische Grundlagen des Diabetes mellitus 27 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis I Abbildungsverzeichnis VIII Tabellenverzeichnis IX Abkürzungsverzeichnis XI Zusammenfassung 1 Abstract 3 Einleitung 5 I. Stand der Forschung 9 1 Depressive Störungen

Mehr

Der Grazer Schmerz. Optimierung des Akutschmerzmanagements Modul 1,

Der Grazer Schmerz. Optimierung des Akutschmerzmanagements Modul 1, Optimierung des Akutschmerzmanagements Modul 1, 2008-2009 Der Grazer Schmerz Ergebnisorientiertes Schmerzmanagement für stationäre PatientInnen am LKH-Univ.Klinikum Graz Christine Foussek und Andreas Sandner-Kiesling

Mehr

Personal-Mitteilungsblatt

Personal-Mitteilungsblatt Personal-Mitteilungsblatt der Medizinischen Universität Wien Nr. 46, ausgegeben am 16. November 2016 Inhalt 1 Wissenschaftliches Personal 3 1.1 Facharztausbildung im Sonderfach Anästhesiologie und Intensivmedizin

Mehr

AktionSaubere Hände. LKH - Univ. Klinikum Graz

AktionSaubere Hände. LKH - Univ. Klinikum Graz AktionSaubere Hände LKH - Univ. Klinikum Graz R. Zierler, Oktober 2013 R. Zierler, Oktober 2013 Steiermärkische Krankenanstaltenges.m.b.H. Medizinische Universität Graz PFLEGE IN ZAHLEN 1.387 152 R. Zierler,

Mehr

CAMPUS INNENSTADT Diabetes Zentrum Diabetes bei Herzpatienten Gibt es therapeutische Besonderheiten? Jochen Seißler Ludwig-Maximilians-Universität München Pathophysiologie des metabolischen Syndroms Koagulopathie

Mehr

Personal-Mitteilungsblatt DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 13 AUSGEGEBEN AM 30. März 2016

Personal-Mitteilungsblatt DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 13 AUSGEGEBEN AM 30. März 2016 Personal-Mitteilungsblatt DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 13 AUSGEGEBEN AM 30. März 2016 INHALT INHALT 1 WISSENSCHAFTLICHES PERSONAL 3 Personal-Mitteilungsblatt 2 1 WISSENSCHAFTLICHES PERSONAL

Mehr

Kodierung. Hintergründe, Bedeutung und Einordnung der Dokumentation und Kodierung im DRG-Zeitalter

Kodierung. Hintergründe, Bedeutung und Einordnung der Dokumentation und Kodierung im DRG-Zeitalter Kodierung Hintergründe, Bedeutung und Einordnung der Dokumentation und Kodierung im DRG-Zeitalter Dr. med. Peter Lütkes Leiter Controlling Kristine Schweins Leitende Diätassistentin peter.luetkes@uk-essen.de

Mehr

26. Nordhessisches Forum für Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie und Diabetologie =============================

26. Nordhessisches Forum für Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie und Diabetologie ============================= 26. Nordhessisches Forum für Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie und Diabetologie ============================= Fortbildungsveranstaltung der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetologie

Mehr

5. Überregionaler Neuroendokriner Tumor-Tag

5. Überregionaler Neuroendokriner Tumor-Tag 5. Überregionaler Neuroendokriner Tumor-Tag für Patienten, Angehörige, Interessierte und Ärzte 26. 28. September 2008 Audimax - Hörsaal 1 Universitätsklinik Eine Veranstaltung des Netzwerk Neuroendokrine

Mehr

Prozessmanagement für Expertenorganisationen Der organisationsentwicklungsorientierte Ansatz der tirol kliniken. Round Table 2.

Prozessmanagement für Expertenorganisationen Der organisationsentwicklungsorientierte Ansatz der tirol kliniken. Round Table 2. Prozessmanagement für Expertenorganisationen Der organisationsentwicklungsorientierte Ansatz der tirol kliniken Round Table 2. Mai 2016 Dr. Martina Augl, MBA Mai 2016 Struktur der tirol kliniken Generalversammlung

Mehr

BLUTZUCKERMESSUNG. einfachgewinnt. Bayer Austria Ges.m.b.H Herbststraße Wien 0800/

BLUTZUCKERMESSUNG. einfachgewinnt. Bayer Austria Ges.m.b.H Herbststraße Wien 0800/ BLUTZUCKERMESSUNG Bayer Austria Ges.m.b.H Herbststraße 6-10 1160 Wien 0800/220 110 www.bayerdiabetes.at Quelle: ÖDG Leitlinien für die Praxis, Kurzfassung überarbeitete & erweiterte Ausgabe 2009, S. 5

Mehr

Verordnung über die Weiterbildung und die Anerkennung der Diplome und Weiterbildungstitel der medizinischen Berufe

Verordnung über die Weiterbildung und die Anerkennung der Diplome und Weiterbildungstitel der medizinischen Berufe Verordnung über die Weiterbildung und die Anerkennung der Diplome Änderung vom 31. März 2004 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom 17. Oktober 2001 1 über die Weiterbildung und die

Mehr

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus The silent killer Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus und KHK Diabetiker leiden häufig an KHK

Mehr

Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik WIE ENTSTEHT WISSEN? EVIDENZBASIERTE MEDIZIN

Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik WIE ENTSTEHT WISSEN? EVIDENZBASIERTE MEDIZIN WIE ENTSTEHT WISSEN? EVIDENZBASIERTE MEDIZIN 1 Gliederung Wieso EbM? Was ist EbM? Organisatorisches Wieso EbM? Frau Müller, 37y inflammatorisches MammaCa nach 1y: Progress wünscht sich Zellkernklärung

Mehr

Diabetesregister Tirol Jahresbericht 2007

Diabetesregister Tirol Jahresbericht 2007 Diabetesregister Tirol Jahresbericht 007 Institut für klinische Epidemiologie der TILAK GmbH IMPRESSUM IET Institut für klinische Epidemiologie der TILAK GmbH Anichstraße A-00 Innsbruck www.iet.at Karin

Mehr

Klinikum Stuttgart Medizin fürs Leben. Stuttgarter Archivtage 2011 Begrüßung durch das Klinikum Stuttgart

Klinikum Stuttgart Medizin fürs Leben. Stuttgarter Archivtage 2011 Begrüßung durch das Klinikum Stuttgart Klinikum Stuttgart Medizin fürs Leben Stuttgarter Archivtage 2011 Begrüßung durch das Klinikum Stuttgart Klinischer Direktor Prof. Dr. Claude Krier Klinikum Stuttgart - das leistungsfähige Gesundheitszentrum

Mehr

Zusammenhänge zwischen Übergewicht / Gewichtszunahme und Stoffwechselerkrankungen

Zusammenhänge zwischen Übergewicht / Gewichtszunahme und Stoffwechselerkrankungen Zusammenhänge zwischen Übergewicht / Gewichtszunahme und Stoffwechselerkrankungen Robert A. Ritzel Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Suchtmedizin Nuklearmedizin Klinikum Schwabing Städtisches

Mehr

Regenerative Medizin: Zertifizierte Fortbildung Erarbeitung von praxisrelevanten Basismodulen.

Regenerative Medizin: Zertifizierte Fortbildung Erarbeitung von praxisrelevanten Basismodulen. WORKSHOP DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR REGENERATIVE MEDIZIN e.v. GRM: Regenerative Medizin: Zertifizierte Fortbildung Erarbeitung von praxisrelevanten Basismodulen. 11. November 2016, 9-16.00 Uhr, Fraunhofer-Forum

Mehr

Qualitätsindikatoren: Mehrwert für Patienten

Qualitätsindikatoren: Mehrwert für Patienten Biersdorfer Gespräche 19. September 2014, Berlin Dr. Christof Veit BQS-Institut Qualitätsindikatoren: Mehrwert für Patienten QS- Länder USA Kanada Österreich Schweiz England Dänemark Schottland Niederlande

Mehr

Mangelernährung bei PatientInnen

Mangelernährung bei PatientInnen Mangelernährung bei PatientInnen Was sollten Krankenhäuser tun? Anna Maria Eisenberger Ltd. Diätologin Univ. Klinikum Graz, 2010 Ernährung in Spitälern 2,68 Mio. jährliche Entlassungen aus Akutkrankenanstalten

Mehr

Curriculum Vitae. geboren 29. Februar 1972 in Vöcklabruck ledig, keine Kinder. Schulbildung

Curriculum Vitae. geboren 29. Februar 1972 in Vöcklabruck ledig, keine Kinder. Schulbildung Curriculum Vitae Persönliche Daten Dr. Sonja Brigitte Kinast geboren 29. Februar 1972 in Vöcklabruck ledig, keine Kinder Schulbildung 1978 1982 1982 1986 Öffentl. gem. Volksschule, Neukirchen a. d. Vöckla

Mehr

Sport bei Herzerkrankungen: additiv oder alternativ zu Medikamenten?

Sport bei Herzerkrankungen: additiv oder alternativ zu Medikamenten? Sport bei Herzerkrankungen: additiv oder alternativ zu Medikamenten? Martin Halle Klinikum rechts der Isar Prävention und Sportmedizin Technische Universität München www.sport.med.tum.de Sport bei Herzerkrankungen:

Mehr

6. Tagung der österreichischen Arbeitsgruppe für Interdisziplinäre Behandlung Vaskulärer Anomalien (AIVA) www.aiva.at vorläufiges Programm

6. Tagung der österreichischen Arbeitsgruppe für Interdisziplinäre Behandlung Vaskulärer Anomalien (AIVA) www.aiva.at vorläufiges Programm 6. Tagung der österreichischen Arbeitsgruppe für Interdisziplinäre Behandlung Vaskulärer Anomalien (AIVA) www.aiva.at vorläufiges Programm Lisa Winger "Verzweigung" 13./14. März 2015 St. Wolfgang im Salzkammergut

Mehr

Dieses Dokument ist ausschließlich medizinischem Fachpersonal vorbehalten

Dieses Dokument ist ausschließlich medizinischem Fachpersonal vorbehalten Dieses Dokument ist ausschließlich medizinischem Fachpersonal vorbehalten (Levemir ): Hohe Sicherheit und Zielgenauigkeit bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes Das moderne Basisinsulin ist für Typ-1-Diabetes und

Mehr

Herz und Endokrinium. HELIOS Kliniken Schwerin. Praktische Konsequenzen für die Therapie des Diabetes mellitus

Herz und Endokrinium. HELIOS Kliniken Schwerin. Praktische Konsequenzen für die Therapie des Diabetes mellitus HELIOS Kliniken Schwerin Herz und Endokrinium Praktische Konsequenzen für die Therapie des Diabetes mellitus Chefarzt der Abteilung für Allg. Innere Medizin, Endokrinologie/Diabetologie und Rheumatologie

Mehr

Universitätskurs Konsiliar-/Liaison- Psychiatrie und Konsiliar-/Liaison- Psychologie

Universitätskurs Konsiliar-/Liaison- Psychiatrie und Konsiliar-/Liaison- Psychologie Universitätskurs Konsiliar-/Liaison- Psychiatrie und Konsiliar-/Liaison- Psychologie UNIVERSITÄTSKURS KONSILIAR-/LIAISON- PSYCHIATRIE UND KONSILIAR-/LIAISON-PSYCHOLOGIE Eine frühzeitige Diagnostik psychischer

Mehr

Erfolg durch Delegation

Erfolg durch Delegation UNIVERSITÄTSKLINIKUM. MEDIZINISCHE FAKULTÄT DER HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN STABSSTELLE MEDIZIN - CONTROLLING Erfolg durch Delegation Unterstützung sekundärer Dokumentationsprozesse im Krankenhaus durch

Mehr

Qualitätssicherung und Evaluation von Ethikberatung

Qualitätssicherung und Evaluation von Ethikberatung Qualitätssicherung und Evaluation von Ethikberatung PD Dr. Alfred Simon Akademie für Ethik in der Medizin e.v. Ethikberatung als Qualitätskriterium Empfehlungen zur Implementierung von Ethikberatung: KKVD,

Mehr

KURZVERSION Handlungsempfehlung

KURZVERSION Handlungsempfehlung KURZVERSION Handlungsempfehlung Warum eine SOP Med Rec bei Aufnahme 1 in das Krankenhaus? Patienten bekommen eine bestmögliche Medikamentenanamnese (BPMH) Unbeabsichtigte Diskrepanzen (Medikationsfehler)

Mehr

Wie gut ist die Betreuung von Patienten mit Diabetes in Deutschland?

Wie gut ist die Betreuung von Patienten mit Diabetes in Deutschland? Chronic Care Modell in der Primärmedizin, Frankfurt /M. 17.10.2005 Wie gut ist die Betreuung von Patienten mit Diabetes in Deutschland? Prof. Dr. med. U. A. Müller, MSc Universitätsklinikum Jena Klinik

Mehr

Patienten- und qualitätsorientierte Gesundheitsberichterstattung - Krankenhausführer von Freier Presse und Sächsischer Zeitung

Patienten- und qualitätsorientierte Gesundheitsberichterstattung - Krankenhausführer von Freier Presse und Sächsischer Zeitung Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Lehrstuhl für Gesundheitswissenschaften/Public Health Patienten- und qualitätsorientierte Gesundheitsberichterstattung - Krankenhausführer von Freier Presse und

Mehr

Diabetes u. Safety Beruf, Sport, Verkehr

Diabetes u. Safety Beruf, Sport, Verkehr Diabetes u. Safety Beruf, Sport, Verkehr MTE 720 Benno Weissenberger Praxis für Endokrinologie & Diabetologie Fabian Meienberg Endokrinologie, Diabetologie & Metabolismus, USB Tauglichkeit Erfüllung körperlicher

Mehr

Endokrinopathien bei Typ 1 Diabetes mellitus

Endokrinopathien bei Typ 1 Diabetes mellitus Endokrinopathien bei Typ 1 Diabetes mellitus Walter Bonfig Kinderklinik München Schwabing Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin Klinikum Rechts der Isar Technische Universität München Überblick

Mehr

Nutzen und Sicherheit von DPP-4-Inhibitoren und GLP-1-Analoga bei Typ2-Diabetes. Carsten Otto, Bahnhofstraße 98, Gräfelfing www.ip-graefelfing.

Nutzen und Sicherheit von DPP-4-Inhibitoren und GLP-1-Analoga bei Typ2-Diabetes. Carsten Otto, Bahnhofstraße 98, Gräfelfing www.ip-graefelfing. Nutzen und Sicherheit von DPP-4-Inhibitoren und GLP-1-Analoga bei Typ2-Diabetes Carsten Otto, Bahnhofstraße 98, Gräfelfing www.ip-graefelfing.de Transparenzerklärung des Referenten Ich habe in den letzten

Mehr

Anästhesiologie. Dr. med. Sebastian Krayer Vizepräsident Schweizerische Gesellschaft für Anästhesiologie und Reanimation

Anästhesiologie. Dr. med. Sebastian Krayer Vizepräsident Schweizerische Gesellschaft für Anästhesiologie und Reanimation Anästhesiologie Dr. med. Sebastian Krayer Vizepräsident Schweizerische Gesellschaft für Anästhesiologie und Reanimation Fachbereich Anästhesiologie Aisthesis An-Aisthesis = Ästhetik = Wahrnehmung = Nicht-Wahrnehmung

Mehr

Leitlinien und Ergebnisqualität am Beispiel präoperative Befundung

Leitlinien und Ergebnisqualität am Beispiel präoperative Befundung Leitlinien und Ergebnisqualität am Beispiel präoperative Befundung G.Fritsch Universitätsklinik für Anästhesie, perioperative Medizin und allgemeine Intensivmedizin Landeskrankenhaus Salzburg Die Leitlinie

Mehr

Genereller Nutzen körperlicher Aktivität im Alltag

Genereller Nutzen körperlicher Aktivität im Alltag Genereller Nutzen körperlicher Aktivität im Alltag - ökonomische Sichtweisen, Statistiken, wirtschaftliche Aspekte - Dipl. Sportwiss. -Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln- Nachgewiesene

Mehr

Lancet: Geringeres Hypoglykämierisiko unter dem ultra-langwirksamen Insulin degludec

Lancet: Geringeres Hypoglykämierisiko unter dem ultra-langwirksamen Insulin degludec Zwei Phase-3-Studien in The Lancet erschienen Geringeres Hypoglykämierisiko unter dem ultra-langwirksamen Insulin degludec Mainz (14. Mai 2012) Das ultra-langwirksame Insulin degludec, ein in der Entwicklung

Mehr

Ärzteausbildung Neu Grundzüge des neuen Ausbildungssystems in Österreich

Ärzteausbildung Neu Grundzüge des neuen Ausbildungssystems in Österreich Ärzteausbildung Neu Grundzüge des neuen Ausbildungssystems in Österreich VP Dr. Martin Wehrschütz ZIEL Europäisierung der Ausbildung Steigerung der Ausbildungsqualität Mehr Ehrlichkeit in der Bestätigung

Mehr

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung eines DICOM-Netzwerkverbundes

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung eines DICOM-Netzwerkverbundes Wirtschaftlichkeitsbetrachtung eines DICOM-Netzwerkverbundes Arbeitsgruppe: Radiologie und Ökonomie, Ibbenbüren KIS-RIS-PACS UND DICOM-TREFFEN 2013 MAINZ, 20.-22.06.2013 Medizinischer Kliniker und Forscher

Mehr

Structuring Clinical Workflows for Diabetes Care An Overview of the OntoHealth Approach

Structuring Clinical Workflows for Diabetes Care An Overview of the OntoHealth Approach Structuring Clinical Workflows for Diabetes Care An Overview of the OntoHealth Approach Marco Schweitzer N. Lasierra, S. Oberbichler, I. Toma, A. Fensel, A. Hoerbst Research Division for ehealth and Telemedicine,

Mehr

Erfahrungen im Handlungsfeld Gerontopsychiatrie

Erfahrungen im Handlungsfeld Gerontopsychiatrie Direktion Pflege, Therapien und Soziale Arbeit Klinik für Alterspsychiatrie Erfahrungen im Handlungsfeld Gerontopsychiatrie Workshop ANP Kongress Linz Freyer, Sonja M.Sc. APN Gliederung Vorstellung Begriffsdefinitionen

Mehr

Bedeutung der sektorenübergreifenden Versorgung für das Klinikum Hanau

Bedeutung der sektorenübergreifenden Versorgung für das Klinikum Hanau Bedeutung der sektorenübergreifenden Versorgung für das Klinikum Hanau am Beispiel der interdisziplinären Wundversorgung Neubau: Architektur M-Gebäude 2. BA (heute HB-Gebäude) Architekten Witan Russ Lang

Mehr

I NHALTSVERZEICHNIS. K APITEL 1 Die Geschichte des Hospitals von 1212 bis 1908, eine Geschichte für Leipzig... 21

I NHALTSVERZEICHNIS. K APITEL 1 Die Geschichte des Hospitals von 1212 bis 1908, eine Geschichte für Leipzig... 21 I NHALTSVERZEICHNIS G ELEITWORTE............................ 10 VORWORT DER H ERAUSGEBER.................... 18 K APITEL 1 Die Geschichte des Hospitals von 1212 bis 1908, eine Geschichte für Leipzig......................

Mehr

Personalmitteilungsblatt. DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 49 AUSGEGEBEN AM 7. Dezember 2011

Personalmitteilungsblatt. DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 49 AUSGEGEBEN AM 7. Dezember 2011 Personalmitteilungsblatt DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 49 AUSGEGEBEN AM 7. Dezember 2011 INHALT INHALT 1 PROFESSUR FÜR WISSENSCHAFT KOMPLEXER SYSTEME 3 2 WISSENSCHAFTLICHES PERSONAL 5 3 VETERINÄRMEDIZINISCHE

Mehr

Diabetes kompakt für die Hausarztpraxis

Diabetes kompakt für die Hausarztpraxis Diabetes kompakt für die Hausarztpraxis Deutscher Diabetes Kongress, Berlin, 16. Mai 2015 In Kooperation von Start mit Insulin Wann starte ich mit Insulin? Wie starte ich mit Insulin? Welches Insulin sollte

Mehr

Möglichkeiten der Bolusvariablen (CSII) unter Berücksichtigung der Fett- und Eiweißmenge

Möglichkeiten der Bolusvariablen (CSII) unter Berücksichtigung der Fett- und Eiweißmenge Möglichkeiten der Bolusvariablen (CSII) unter Berücksichtigung der Fett- und Eiweißmenge Christel Bordasch-Tehsmann Diätassistentin / Diabetesberaterin DDG Ernährungsberaterin DGE Ernährungstherapeutin/Quetheb

Mehr

INSTITUT FÜR ERNÄHRUNGSMEDIZIN. Prof. Nanette Ströbele, PhD. Ernährungspsychologische. Aspekte bei der. Therapie von. Adipositas und.

INSTITUT FÜR ERNÄHRUNGSMEDIZIN. Prof. Nanette Ströbele, PhD. Ernährungspsychologische. Aspekte bei der. Therapie von. Adipositas und. INSTITUT FÜR ERNÄHRUNGSMEDIZIN Prof. Nanette Ströbele, PhD Ernährungspsychologische Aspekte bei der Therapie von Adipositas und Diabetes Adipositas Prävalenz und Kosten in Deutschland Prävalenz von Übergewicht

Mehr

Gestationsdiabetes. Gestationsdiabetes. GDM: Definition. GDM unbehandelt vs. behandelt. Gestationsdiabetes: Prävalenz BQS-Outcome

Gestationsdiabetes. Gestationsdiabetes. GDM: Definition. GDM unbehandelt vs. behandelt. Gestationsdiabetes: Prävalenz BQS-Outcome GDM: Definition Gestationsdiabetes Glukosetoleranzstörung, erstmals in der Schwangerschaft festgestellt M. Sorger, Bonn kein manifester Diabetes ADE-Jahrestagung Mainz - 7.2.2009 3 (%) 2,5 2 1,5 1 0,5

Mehr

Die Wahrnehmung der Patient-Arzt- Beziehung von schlecht eingestellten Menschen mit Typ 2-Diabetes mellitus Baseline-Teilergebnisse der DEBATE-Studie

Die Wahrnehmung der Patient-Arzt- Beziehung von schlecht eingestellten Menschen mit Typ 2-Diabetes mellitus Baseline-Teilergebnisse der DEBATE-Studie Die Wahrnehmung der Patient-Arzt- Beziehung von schlecht eingestellten Menschen mit Typ 2-Diabetes mellitus Baseline-Teilergebnisse der DEBATE-Studie Sara Santos 1, Susanne Löscher 2, Anja Wollny 3, Eva

Mehr

Typ 1 Diabetes Frühe Krankheitsstadien

Typ 1 Diabetes Frühe Krankheitsstadien Typ 1 Diabetes Frühe Krankheitsstadien Peter Achenbach Institut für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München Forschergruppe Diabetes, Klinikum rechts der Isar, TU München Frühe Stadien des Typ 1 Diabetes

Mehr

Die Entwicklung und Umsetzung von Leitlinien am Inselspital, Universitätsspital Bern Kathrin Hirter-Meister

Die Entwicklung und Umsetzung von Leitlinien am Inselspital, Universitätsspital Bern Kathrin Hirter-Meister Die Entwicklung und Umsetzung von Leitlinien am Inselspital, Universitätsspital Bern Kathrin Hirter-Meister Direktion Pflege / MTT, Bereich Fachentwicklung und Forschung Universitätsspital, Inselspital

Mehr

Qualitätsdimensionen. Qualität in der Diabetologie. Warum Qualitätssicherung? Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung bei Diabetes

Qualitätsdimensionen. Qualität in der Diabetologie. Warum Qualitätssicherung? Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung bei Diabetes Kurs klinische Diabetologie, München, 22. Februar 2013 Warum Qualitätssicherung? Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung bei Diabetes Reinhard W. Holl Institut für Epidemiologie und medizinische Biometrie,

Mehr

Portfolio der TeilnehmerInnen 2012-2014

Portfolio der TeilnehmerInnen 2012-2014 BURGER Veronika, Mag. a Beruf: Beamtin im öffentlichen Gesundheitsdienst Institution: Amt der Kärntner Landesregierung, Abt. 5, UA Sanitätswesen Position: zuständig für pflegefachliche Angelegenheiten

Mehr

Freitag, 7. Oktober Schloss Schönbrunn Tagungszentrum

Freitag, 7. Oktober Schloss Schönbrunn Tagungszentrum Sehr geehrte Damen und Herren! Seit nunmehr 5 Jahren gibt es den Focus Hepatologie in den Räumlichkeiten des Schloss Schönbrunns. Unser Konzept, in kleinen Gruppen klinische Fälle zu erarbeiten und die

Mehr

Externe Qualitätssicherung im Umfeld heterogener IT-Systeme

Externe Qualitätssicherung im Umfeld heterogener IT-Systeme Externe Qualitätssicherung im Umfeld heterogener IT-Systeme P.Pálffy 1, M.Oschem 1, Ch.Pflüger 1, B.Wentz 1, H.-U.Prokosch 2 1 Medizinisches Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik 1 Institut

Mehr

JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbh

JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbh JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbh Kosten des DM 2 in Österreich Jahrestagung der Österreichischen Diabetesgesellschaft Salzburg, 20.11.2015 2 Fragestellungen Welche Kosten verursacht Diabetes

Mehr

Verfügbarkeit von Informationsbroschüren

Verfügbarkeit von Informationsbroschüren Verfügbarkeit von Informationsbroschüren Vergleich österreichischer und niederländischer Krankenhäuser und Pflegeheime 21. Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegekongress Graz, 10.-12. Juni 2015

Mehr