Handbuch des privaten Sicherheitsgewerbes

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1 Handbuch des privaten Sicherheitsgewerbes herausgegeben von Jürgen J. Glavic Dr. Michael Bachern Prof. Dr. Urban Brauer Dr.-Ing. Bruno O. Braun Hans Brinke Ernst Creutz Dr. Wolfgang Czepluch Herbert Ehses Hugo-Peter Elsen Dr. Klaus Eschenbruch Prof. Dr. Thomas Fehes Dr. Franz Feuerstein Manfred Hammes Drs. Hubert f. Heijboer Heribert Hellenbroich Manfred W. Kocks Fritz Kötter Mario Krupp Reiner Künzel Dr. Ulrich Martens unter Mitarbeit von Frank Mauersberger Dr. Willi Merkel Rainer von zur Mühlen Peter Neuhardt Hans Neusei Rudolf Ochs Dr. Harald Olschok-Tautenhahn Hans-Werner Röder Reinhardt Rupprecht Wolfgang D. Saleweski Dr. Herbert Schoeller Horst Schult Eilert Siemens Michael Sigesmund Michael Sobizack Klaus Stüllenberg Dr. Hermann J. Thomann Dr.-Ing. Englmar Wenk Hans Ludwig Zachert RICHARD BOORBERG VERLAG Stuttgart München Hannover Berlin Weimar Dresden

2 Abkürzungen XXVII 1. KAPITEL: Geschichte A. Geschichtliche Entwicklung des privaten Sicherheitsgewerbes 1 I. Das Berufsbild im Wandel 1 II. Die Grunderjahre 6 III. Die Nachkriegszeit 10 IV. Die Entwicklung im wiedervereinigten Deutschland nach V. Die Entwicklung in Europa und Amerika KAPITEL: Gesellschaftlicher Kontext B. Innere Sicherheit in Deutschland 19 I. Einleitung 20 II. Die Sicherheitslage Allgemeine Kriminalität Umwelt und Nuklearkriminalität Organisierte Kriminalität Rauschgiftkriminalität Politisch motivierte Kriminalität Wirtschaftsspionage und illegaler Technologietransfer 32 HI. Ursachen der Kriminalität 33 IV. Das Sicherheitsgefühl der Bürger Kriminalitätsangst und ihre Ursachen Akzeptanz der Polizei in der Bevölkerung 36 V. Bekämpfungsmöglichkeiten Polizeiliche Bekämpfungsschwerpunkte Eigenverantwortlichkeit der Bürger Inanspruchnahme privater Sicherheitsunternehmen 40 VI. Sicherheitsprognose 40 C. Innere Sicherheit und Sicberheitspolitik 43 I. Sicherheitserwartungen der Gesellschaft Begriff und Sicherheit Sicherheit und Gefahrenabwehr Gewährleistung von Sicherheit als Staatslegitimation Äußerer und innerer Frieden Innere Sicherheit und ihre Beurteilung durch die Bürger Reaktionen der Bürger auf die Entwicklung der Inneren Sicherheit 47 XI

3 n. Sicherheitspolitik Begriff der Sicherheitspolitik Träger der Sicherheitspolitik Organe der Sicherheitspolitik Aktuelle Fragen der Sicherheitspolitik 53 D. Recht und Strategie der Inneren Sicherheit 55 Vorbemerkung 55 I. Recht der Inneren Sicherheit Verfassungsauftrag des Staates Das staatliche Gewaltmonopol Rechtsgebiete der Inneren Sicherheit Veränderungsprozesse im Rechtsinstrumentarium der Inneren Sicherheit Rechtsentwicklung für die Innere Sicherheit in der Europäischen Union 64 n. Strategie der Inneren Sicherheit Ebenen der strategischen Planung Konzeptionelle Planung Allgemeine Kriterien für eine Strategie der Inneren Sicherheit 70 E. Mitverantwortung der Gesellschaft 79 I. Bürgerbeteiligung 80 xn 1. Opferrisiko und Verbrechensfurcht Was wollen die Opfer von Straftaten? ; Gesellschaftliche Lage Was können Polizei und Justiz tun? Private vs. staatliche Kontrolle Opfer und Straftäter im Kontakt Beispiel Gewalt" Polizei im Alltag Mehr Polizei zur Lösung sozialer Probleme Modelle kommunaler Kriminalitätsprävention Zusammenfassung 100 n. Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen Einleitung Kriminalitätsvorbeugung Die Entwicklung der Krirninalpolizeilichen Beratungsstelle Herausforderungen der Gegenwart Kriminalkommissariat Vorbeugung Der europäische Aspekt 116

4 HL Versicherungen und Sicherheit Die Versicherungswirtschaft Die Grenzen der Sicherheit Der Versicherer als Träger des Restrisikos" Der Versicherer als Sicherheits-Dienstleister Risiken und Risikodimensionen Der Versicherungsschutz Versicherungsformen und -möglichkeiten 124 F. Privates Sicherheitsgewerbe und Polizei 127 I. Privates Sicherheitsgewerbe im Widerstreit von Standpunkten und Interessen 127 n. Privates Sicherheitsgewerbe und Innere Sicherheit 130 HI. Notwendigkeit, Grenzen und Möglichkeiten der Übertragung öffentlicher Sicherheitsaufgaben Notwendigkeit der Übertragung öffentlicher Sicherheitsaufgaben Grenzen der Übertragung öffentlicher Sicherheitsaufgaben Möglichkeiten der Übertragung öffentlicher Sicherheit 150 IV. Bewertung, Konsequenzen und notwendige Maßnahmen Ganzheitliche Wahrnehmung der neuen Lage Politischer und sicherheitsstrategischer Handlungsbedarf Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation Staatliche Unterstützung, Aufsicht und Kontrolle 156 G. Sicherheitsbranche und Öffentlichkeit 159 I. Das Bild der Branche in der Öffentlichkeit Negativimage Wachstumsbranche mit schlechter Informationspolitik Das Bild in der PR-Fachzeitschrift 162 H. Das Berufsbild Die geprüfte Werkschutzfachkraft Ausbildungsberuf und Studiengang 163 HI. Nachholbedarf in Öffentlichkeitsarbeit PR und Werbung: Schwierigkeiten mit einem Unterschied Möglichkeiten und Grenzen der Öffentlichkeitsarbeit Kontinuität der PR Kontakte zur regionalen Presse Mitarbeiter als Multiplikatoren Wirkungskontrolle Schlußbemerkung 169 xm

5 3. KAPITEL: Das Recht H. Die Rechtsgrundlagen des privaten Sicherheitsgewerbes 171 I. Gewerbliche Sicherheitsunternehmen in der Rechtsordnung 172 II. Allgemeine Rechtsgrundlagen der Betätigung privater Sicherheitsunternehmen Das Grundgesetz Die Gewerbeordnung 184 \ / 3. Eingriffsbefugnisse privater Sicherheitskräfte 204 X DI. Spezielle Rechtsgrundlagen der Betätigung / \ privater Sicherheitsunternehmen Das Luftverkehrsgesetz Das Atom- und Strahlenschutzrecht Brandschutzbestimmungen 218 IV. Arbeitsrechtliche Grundlagen der Betätigung privater Sicherheitsunternehmen Vorbemerkung Arbeitsvertrags- und Arbeitsverhältnisrecht Arbeitnehmerschutzrecht Tarifrecht Betriebsverfassungsrecht Arbeitsrechtliche Spezialprobleme der Betätigung privater Sicherheitsunternehmen 230 V. Der Abschluß von Verträgen im privaten Sicherheitsgewerbe Vertragsfreiheit Angebot und Annahme Private und öffentliche Vergabe von Aufträgen 236 VI. Vertragstypen und Leistungsinhalt von Verträgen im privaten Sicherheitsgewerbe Vertragstypen Leistungsinhalt von Verträgen Der Vergütungsanspruch und die Abrechnung Leistungsstörung und Haftung Beendigung von Sicherheitsverträgen Abschließender Hinweis zur Vertragsgestaltung KAPITEL: Aufgaben I. Informationsschutz 259 I. Datenschutz/Datensicherheit Verfassungsrechtliche Grundlagen 260 y 2. Das Bundesdatenschutzgesetz 263 ' \ 3. Datensicherheit 267 XIV

6 n. Informationssicherheit Einleitung Definitionen und gesetzliche Grundlagen Gefahren und Risiken Erarbeitung einer Sicherheitskonzeption Maßnahmen zur Informationssicherheit Zusammenfassung und Ausblick 279 J. Sicherheitsanalyse und Sicherheitsberatung 281 I. Die Sicherheitsberatung Sicherheit - ein Querschnittsthema Anforderungen an eine qualifizierte Sicherheitsberatung 284 n. Analyse Vorgehensweise Werkzeuge Schutzziele und Wirksamkeitsstufen von Sicherungsmaßnahmen. 299 m. Konzepte Sicherheitsstrategien Planungs- und Beratungsgrundsätze Nutzenorientierung und Schwerpunktbildungen Sicherheitsberatung als Prozeß 311 IV. Erfolgskontrolle 312 K. Klassische Sicherheitsdienstleistung 315 I. Objektschutz Grundlagen und Aufgaben des Sicherheitsdienstes Aufgabenstellung Standards für den Objektschutz 317 H. Empfangs- und Kontrolldienste Anforderungsprofil Kontrollarten Rechtliche Grundlagen 325 m. Revierdienste Ursprung und Entwicklung Die Gegenwart 327 IV. Messe-, Veranstaltungs- und Konferenzdienste Richtiges Gespür für jede Situation Standards im Veranstaltungsschutz Messen und Ausstellungen Veranstaltungen Kongresse, Konferenzen, Jahreshauptversammlungen 332 XV

7 V. Sicherungsposten Personelle Voraussetzungen Ausbildung Vertragsverhältnisse Sicherungsposten außerhalb der Deutschen Bahn AG 336 VI. Notruf- und Serviceleitstellen Aufgabenstellung Personelle Voraussetzungen Technik Bauliche Voraussetzungen Technik der Zukunft 339 Vn. Brandschutz Outsourcing des betrieblichen Brandschutzes Begriffsbestimmung Feuerwehren Betriebsfeuerwehr/Werksfeuerwehr Brandschutz in Betrieben Anforderungen an die Sicherheitsdienstleister Arbeitnehmerüberlassung Haftungsprobleme Ausgliederungsmodelle Aufgaben und Funktionen des Brandschutzes im Objektschutz Vorbeugender und abwehrender Brandschutz und Hilfeleistungen L. Neue Sicherheitsdienste 347 I. Sicherheitsdienste im Luftfahrtbereich Gefährdungslage im Luftverkehr Sicherheitsmaßnahmen Tätigkeitsfelder der Sicherheitsdienste 355 H. Sicherheits- und Ordnungsdienste (SOD) im öffentlichen Personennahverkehr ÖPNV) Grundlagen des SOD im ÖPNV Aufgaben des Sicherheitsdienstes im ÖPNV Besonderheiten des ÖPNV Einsatzorganisation und Leitung Personelle Voraussetzungen Qualitätssicherung 363 HI. Sicherheitsdienste im öffentlichen Straßenverkehr Überblick Aufgabenstellungen Aufgaben für qualifizierte Dienstleister 367 XVI

8 IV. Sicherheitsdienste in privaten Wohn- und Geschäftsvierteln Grundprobleme Handlungsbedingungen Einsatzvorbereitung Personal Einsatzausführung Akzeptanz 373 V. Sicherheitsdienste in geschlossenen Anstalten Zweck der Unterbringung Sicherheitsmaßnahmen Spezieller Auftrag des Sicherheitspersonals 374 VI. Spezialdienste Arbeitssicherheit Umweltschutz Katastrophenschutz 377 M. Geld- und Wertdienste 379 I. Generelle Aufgabenstellung Einleitung Ausflug in die Geschichte Zielsetzung der Geld- und Wertdienste Transportierte und bearbeitete Güter 381 II. Bedrohungsbild 382 III. Sicherheitsmaßnahmen Ziele Personal Fahrzeuge und sonstige Ausrüstung Tresore und Tresorräume Sicherheitsorganisation Versicherung 390 IV. Werttransporte Geldtransporte Sonstige Werttransporte 393 V. Wertbearbeitung Bargeld Sorten, Devisen, Edelmetalle Geldersatzmittel Sonstige Werte 399 xvn

9 VI. Wertlagerung Wertlagerung bearbeiteter Werte Lagerung sonstiger Werte 401 Vn. Kurierdienste Werte für Kurierdienste Kurierdienste für Banken Sonstige Kurierdienste 402 N. Detektivdienste/Ermittlungsdienste 405 I. Privatdetektive Die Nachfolger von Sherlock Holmes Was ist ein Detektiv? - Versuch einer Definition Detektivische Aufgaben Detektivkosten und deren Erstattungsfähigkeit Gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung Anforderungen, Betriebsstrukturen, Organisationen und Ausbildung der Detektive Die Suche nach dem geeigneten Detektiv 420 H. Kaufhausdetektive/City-Detektive Einleitung Die wichtigsten den Handel tangierenden Tatbestände und Tatergruppen Aufgabenstellungen für den Einsatz der Kaufhausdetektive/City-Detektive Zusammenarbeit mit der Polizei - Detektiv als Zeuge Anforderungsprofil für Kaufhaus-Detektive 435 O. Werkschutz 439 xvm I. Vorbemerkung 440 H. Historischer Rückblick 440 m. Rechtliche Grundlagen 442 IV. Aufgaben des Werkschutzes Allgemeines Personenkontrollen Fahrzeugkontrollen Kontrolle des Waren- und Güterverkehrs Wach- und Streifendienst Verkehrsdienst Ermittlungsdienst Alarmdienst Schließwesen 464

10 10. Ausweiswesen Mithilfe bei der Unfallverhütung Brandschutz Mitwirkung im betrieblichen Katastrophenschutz Umweltschutz Zukünftige Aufgaben 468 V. Organisation und Unterstellungsverhältnisse 469 VI. Eignungsvoraussetzung/Personalauswahl 471 Vn. Qualifikation/Ausbildung 472 Vin. Ausrüstung/Technische Hilfsmittel Persönliche Ausrüstung und technische Hilfsmittel Beobachtungsgeräte und Dokumentationsmittel Streifenfahrzeuge Wächterkontrollsysteme Kommunikationsmittel Personalcomputer Bewaffnung 479 K. Arbeitszeitregelungen 480 X. Kostenstruktur des industriellen Werkschutzes 481 XI. Einsatz von Fremdpersonal 482 XH. Schlußbemerkung 484 P. Elektronische Sicherungstechnik 487 I. Einbruchmeldetechnik Aufgaben der Einbruchmeldetechnik Aufbau und Struktur einer Überfall- und Einbruchmeldeanlage Meldelinien Meldergruppen Datenbustechnik Einbruchmeldezentralen Bedienungs- und Anzeigeelemente Das Blockschloß als Scharfschalteinrichtung Außenhautüberwachung Raum- und Flächenüberwachung Objektüberwachung Alarmierungseinrichtungen 503 n. Brandmeldetechnik Brandmeldeanlagen für die automatische Brandfrüherkennung Automatische Brandmelder Systemkonfiguration einer Brandmeldeanlage 506 XIX

11 4. Brandmeldezentrale und Brandmeldecomputer Automatische Brandmelder Nichtautomatische Brandmelder Bussysteme für Brandmeldeanlagen Integrierte Systeme Prozeß Visualisierung für eine optimale Alarmorganisation Femwartung und Ferndiagnose 517 m. Zutrittskontrolle Aufgaben der Zutrittskontrollanlage Aufbau und Struktur Identifikationsmerkmale Kodierverfahren Zutrittskontroll-Leser Zutrittskontrollanlagen Prinzip und Grundstruktur biometrischer Verfahren 530 IV. Funkalarmsysteme Allgemeines Aufbau und Funktionsweise Anwendungen 534 V. Fernsehüberwachung Allgemeines Aufbau und Funktionsweise Anwendungen 539 VI. Warensicherungen Allgemeines Elektronische Artikelsicherung 541 Q. Mechanische Sicherungstechnik 547 I. Bedrohungssituation Einleitung Bedrohung 551 XX H. Freilandsicherung bis Tresor Widerstand als Bestimmungsgröße Angriffsmittel und Tatwerkzeuge Materiahen und Konstruktionen Mechanische Systeme zur Freilandsicherung Mechanische Gebäudesicherung Tresore und Wertbehältnisse Aktive Abwehrsysteme Schutz von Personen Zusammenfassung 579

12 HI. Schloß und Beschlag Einleitung Zuhaltungsschlösser Kombinationsschlösser Zeitschlösser Einbausicherungen Schließzylinder Schließanlagen Schlußbemerkung KAPITEL: Organisation und Standards R. Organisation und Struktur von Sicherheitsunternehmen 631 I. Betriebsgründung Rechtliche Voraussetzungen Struktur und Know-how der Neugründer Rahmenbedingungen bei Neugründungen Zusammenfassung/Ausblick 634 H. Eigentumsverhältnisse und Rechtsformen Struktur im Wandel Aktueller Stand Zusammenfassung/Ausblick 638 ÜX Unternehmensziele Wirtschaftliche Ziele Qualitative Ziele Zielorientierte Führung Unternehmensübergreifende Ziele Zusammenfassung/Ausblick 640 IV. Unternehmensführung Führungsmethoden Aus- und Fortbildung Zusammenfassung/Ausblick 642 V. Aufbauorganisation Hierarchische Strukturen Neue Aufgaben - keine Veränderung Tendenzen Zusammenfassung/Ausblick 645 VI. Ablauforganisation Kundenorientierte Organisationsformen Einfluß DIN ISO 9000 ff Zusammenfassung/Ausblick 647 XXI

13 S. Personalentwicklung 649 I. Anforderungen an private Sicherheitsdienste Überwachungs- und Kontrolldienste im Objektschutzbereich Personenkontrollen Leit- und Servicezentralen Geldtransporte Kurierdienste Ermittlungs- und Detektivdienste Personen- und Veranstaltungsschutz Messedienste 654 n. Personalauswahl Vorauswahl Eignungstest Das persönliche Einstellungsgespräch 659 DI. Qualifizierung von privaten Sicherheitskräften Allgemeine Qualifikationsanforderungen Gesetzlich vorgeschriebene Grundqualifikationen Gesetzlich geregelte Fachqualifikationen Aufgabenspezifische Qualifikationen Fortbildung Internationaler Vergleich 682 IV. Ausbildungseinrichtungen 684 V. Tendenzen auf dem Ausbildungssektor Ausgangssituation Neue Qualifizierungskonzepte Berufsbild Private Sicherheitsfachkraft" Zusammenarbeit mit der Polizei 691 VI. Personalentwicklung mit System 692 Vn. Qualifikation von Führungskräften 694 T. Ausstattung, Führungs- und Einsatzmittel 707 xxn I. Einführung 707 H. Persönliche Ausstattung der Sicherheitskräfte Handfunksprechgerät Wächterkontrolleinrichtungen Abwehrmittel 709 in. Mobüitätsanforderungen und Fuhrpark 710 IV. Einsatzleitzentrale Ereigniserfassung Informationsbereitstellung 712

14 3. Nachrichtenabwicklung Dokumentation 712 V. Informationstechnologie Sicherheitsinformationssysteme/Sicherheitsmanagementsysteme Funktechnik PC-Unterstützung für die Personaleinsatzplanung Das ISDN-Netz 718 VI. Besondere Einsatzmittel 719 U. Qualitätsaspekte 721 I. Qualitätssicherung im Sicherheitsgewerbe Einleitung Begriffserläuterungen Nutzen eines wirksamen Qualitätsmanagementsystems Erfüllen von Kundenanforderungen Ziele des Qualitätsmanagements Anforderungen aus der DIN EN ISO 9004, Teil 2, an Dienstleistungsunternehmen Erfüllung der Anforderungen an die Qualitätssicherung der Geschäftsprozesse an Beispielen 727 n. Kriterien für Auswahl von Sicherheitsunternehmen Einleitung Kompetenz und Reputation von Sicherheitsunternehmen Anforderungen an Sicherheitsdienstleister Anforderungen an die Anbieter von Sicherheitsprodukten Zusammenfassung 745 V. Verbände und Organisationen 747 I. BDWS und BDGW Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen e.v. (BDWS) Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Werttransportunternehmen e.v. (BDGW) 751 H. Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit in der Wirtschaft + (ASW) 753 HI. Verband der Schadenversicherer (VdS) (ehemals: Verband der Sachversicherer) 755 IV. Bundesverband der Hersteller und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen e.v. (BHE) 755 V. Weitere Verbände Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.v. (BDS) Deutscher Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e.v. (DSW) Fachverband Schloß- und Beschlagindustrie e.v. 757 xxm

15 4. Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherung e.v. (GDD) Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau e.v. (VDMA) Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) Bundesverband Deutscher Sicherheitsberater und -ingenieure (BDSI) Detektiv-Verbände 760 VI. Europäische Verbände Confederation Europeenne des Services de Securite (Co.E.S.S) Euralarm Interkey Weitere europäische Verbände KAPITEL: Markt und Wettbewerb W. Volumen und Gliederung des Sicherheitsmarktes 763 I. Einleitung 764 H. Der deutsche Sicherheitsmarkt allgemein Elektronische und mechanische Technik, sowie Dienstleistung Geld- und Werttransportdienst Alarm-/Notrufzentralen - Service-Zentralen Sicherheitsberatung Detektivdienst 767 HI. Der private Sicherheitsdienst in der Bundesrepublik Deutschland Zahl der Unternehmen, Umsatzentwicklung und Größenstruktur Beschäftigungsentwicklung in den Wach- und Sicherheitsunternehmen Marktanteile nach Art der Dientsleistung und Einsatzbereichen... der Beschäftigten 771 xxrv IV. Der private Sicherheitsdienst in Europa Vorbemerkung Anzahl des Wachpersonals im Vergleich zur Einwohnerzahl europäischer Länder Anzahl des Werkschutzpersonals Anzahl der Wach- und Sicherheitsunternehmen und die durchschnittlichen Unternehmensgrößen in 12 EG-Ländern Gesamtstärke der Polizeikräfte und des Wachpersonals im Vergleich zur Bevölkerungszahl des Landes Art der Dienstleistungen Umsatz pro Mitarbeiter in ECU Europäischer Marktanteil je Land Volumen des Geld- und Werttransportes in Europa 777 V. Schlußbemerkung 777

16 X. Wettbewerb der Dienstleister 779 Einleitung 779 I. Internationalisierung und Zentralisierung Wettbewerbsfaktor Internationalisierung Wettbewerbsfaktor Zentralisierung Wettbewerbsfaktor Diversifikation 786 n. Intensivierung und Differenzierung Wettbewerbsfaktor flächendeckende Anbieter Wettbewerbsfaktor Komplexanbieter Wettbewerbsfaktor Notrufzentrale Wettbewerbsfaktor VdS-Anerkennung Wettbewerbsfaktor Zertifizierung Wettbewerbsfaktor Zugangsbedingungen Wettbewerbsfaktor Preis 795 HI. Spezifische Aspekte des Wettbewerbs in Ostdeutschland 800 IV. Mensch und Technik im Wettbewerb Wettbewerbsfaktor Sicherheitstechnik Wettbewerbsfaktor Geld- und Wertdienste Wettbewerbsfaktor Personal Wettbewerbsfaktor Privatisierung 811 Y. Privates Sicherheitsgewerbe im internationalen Vergleich 813 I. Privates Sicherheitsgewerbe in Westeuropa 814 Einführung Gesetzgebung, Definitionen und Aufgaben Zulassungsbestimmungen, Ausübungsvoraussetzungen, Bewaffnung, Ausbildungsvorschriften, behördliche Kontrolle, Sanktionen Privatdetektive Umfang und Umsatz, Probleme und Perspektiven 849 H. Privates Sicherheitsgewerbe in Österreich Begriff Sicherheit 862 -?' 2. Sicherheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe Funktion des privaten SicherheitsgeweTbes Kuratorium Sicheres Österreich KAPITEL: Zukunft Z. Tendenzen und künftige Entwicklung des privaten Sicherheitgewerbes 869 I. Gesellschaftlich politischer Kontext Gesellschaftliches Umfeld Dynamik der Veränderungen 871 XXV

17 H. Marktvolumen/Aufgabenspektrum Der Sicherheitsmarkt im Wandel Neue Produkte Sicherheitstechnik und Dienstleistungen Outsourcing in der Industrie Ausgliederung staatlicher Aufgaben Marktvolumen 886 m. Wettbewerb Intensivierung Zentralisierungstendenzen Internationalisierung der Märkte 889 IV. Kooperation staatlicher Stellen und privater Unternehmen Notwendigkeit der Zusammenarbeit Mögliche Formen der Zusammenarbeit Gesetzesänderungen Erfahrungen aus dem Ausland 894 V. Personalqualität Grundsätzliche Aspekte Personalauswahl Aus- und Weiterbildung Professionelle Führung 897 VI. Zusammenfassung 898 Anhang: Verbände und Organisationen 901 Sachregister 904 XXVI

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