Jahresbericht IMMORENT Aktiengesellschaft Ertragsstärke durch leasing & more

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht 2004. IMMORENT Aktiengesellschaft Ertragsstärke durch leasing & more"

Transkript

1 Jahresbericht 2004 IMMORENT Aktiengesellschaft Ertragsstärke durch leasing & more

2

3 Jahresbericht 2004 IMMORENT Aktiengesellschaft Inhalt Vorwort des Vorstandes Organe der Gesellschaft Unternehmensstrategie Leasingmarkt 2004 in Österreich Geschäftsentwicklung IMMORENT 2004 Immobilienleasing Inland Mobilienleasing Inland und Cross-Border Projektentwicklung, Baudienstleistungen, Immobilienmanagement Immobilieninvestmentprodukte Auslandstöchter Ausblick Eckdaten der IMMORENT-Gruppe Standorte der IMMORENT

4 Vorwort des Vorstandes 2004 war für die IMMORENT ein sehr positives, spannendes und ereignisreiches Geschäftsjahr. ING. MAG. PETER TICHATSCHEK Im Vorstand durften wir die für die IMMORENT-Töchter und Beteiligungen im CEE-Raum verantwortliche Dr. Gertrud Meisel-Ortner begrüßen. Sie trat die Nachfolge von Mag. Franz Kerber an, der nach 13-jähriger Vorstandstätigkeit von der IMMORENT in die Generaldirektion der Steiermärkischen Bank und Sparkassen AG wechselte. Im Hinblick auf künftige Herausforderungen wurde die interne Organisation den geänderten Rahmenbedingungen im Geschäftsumfeld der IMMORENT angepasst. Aufgrund der immer größer werdenden Bedeutung unserer Tochtergesellschaften im CEE-Raum wurde eine strukturelle Gleichstellung der Bereiche Österreich und CEE durchgeführt. Gleichzeitig wurde das IMMORENT-Leasinggeschäft als leistungsdifferenziertes Immobilienleasing-Geschäft und preisdifferenziertes Mobilienleasing-Geschäft klar strukturiert und definiert. Eine ideale Umsetzung unserer auf den beiden Vertriebsmarken IMMORENT und s Leasing basierenden Markenpolitik ist damit sichergestellt. DI DR. GERALD ANTONITSCH Was das Geschäftsergebnis betrifft, konnte die IMMORENT 2004 einen Jahresüberschuss vor Steuern von EUR 52,8 Mio. (exklusive Sondereffekte) bzw. EUR 120 Mio. (inklusive Sondereffekte) erzielen. Damit sind wir einmal mehr das ertragsstärkste Leasingunternehmen Österreichs. Grundlagen dafür sind eine selektive Risikopolitik und der kontinuierliche Aufbau einer soliden Kundenstruktur. Das Leasing-Neugeschäftsvolumen konnte 2004 mit einem Plus von 5,5 % gegenüber dem Vorjahr auf sehr hohem Niveau gehalten werden. Die Erlöse im more -Bereich sind im Vergleich zum Jahr 2003 um 52,8 % gestiegen. Unsere strategische Positionierung als umfassender Gesamtanbieter unter dem Motto leasing & more wurde damit bestätigt. DR. GERTRUD MEISEL-ORTNER Im CEE-Raum wurden 2004 zwei viel versprechende neue Märkte mit guten Wachstumsperspektiven erschlossen: Im Mai eröffnete in Sofia die IMMORENT Bulgaria EOOD ihr Büro. Im November folgte in Bukarest die Gründung der IMMORENT Romania s.r.l., die Anfang 2005 ihre operative Tätigkeit aufgenommen hat. Der Erfolg des vergangenen Jahres wäre ohne den hervorragenden Einsatz unserer MitarbeiterInnen nicht möglich gewesen. Auch die ausgezeichneten Beziehungen zu unseren Kunden sind dafür entscheidend. Nur das Vertrauen und die Treue unserer Kunden garantieren gemeinsam mit dem Engagement unserer MitarbeiterInnen unseren erfolgreichen Weg. Dafür möchten wir uns recht herzlich bedanken! Gerald Antonitsch Peter Tichatschek Gertrud Meisel-Ortner 2

5 Organe der Gesellschaft Die IMMORENT Aktiengesellschaft ist eine 100 %-Tochter der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Aktiengesellschaft. Mitglieder des Vorstandes Ing. Mag. Peter Tichatschek (Vorsitzender) DI Dr. Gerald Antonitsch Dr. Gertrud Meisel-Ortner Mitglieder des Aufsichtsrates VDir. Mag. Dr. Franz Hochstrasser (Vorsitzender), Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG Mag. Reinhard Karl (Stellvertreter des Vorsitzenden), Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG Richard Wilkinson, Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG Mag. Christian Ahlfeld, Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG Mag. Dr. Kurt Stöber, Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG Dr. Klaus Braunegg, Rechtsanwalt, 1010 Wien Vom Betriebsrat entsandt Dr. Barbara Harrer Ing. Johannes Ott Mag. Andreas Dossi 3

6 Unternehmensstrategie Erfolgreich mit leasing & more 3 Strategien des Erfolges Die IMMORENT ist der Spezialist für Immobilienleasing und Mobilienleasing der Erste Bank-Gruppe und Sparkassen. Unter dem Motto leasing & more bietet sie ihren Kunden innovative Finanzierungsmodelle und umfassende Gesamtlösungen rund um die Immobilie und agiert dabei nach höchsten Standards. Konzentration auf das Kerngeschäft Durch die Konzentration auf ertragreiche Produkte und die Stärkung des Kerngeschäftes (Leasing, Projektentwicklung, Baudienstleistungen und Investmentprodukte) in rentablen Märkten wird die IMMORENT zum unverwechselbaren leasing & more -Gesamtanbieter für einen wachsenden Kundenkreis, der sich aus Großunternehmen, KMU, der öffentlichen Hand und Investoren zusammensetzt. Die Wurzel und Stärke der IMMORENT liegt im leistungsdifferenzierten Leasinggeschäft, dh. im Immobilienleasing und den komplementären Dienstleistungen sowie im strukturierten großvolumigen Mobilienleasing. Heimmarkt Zentraleuropa Im Einklang mit der Erste Bank-Strategie des erweiterten Heimmarktes hat auch die IMMORENT ihr Tätigkeitsfeld in den letzten Jahren auf Zentraleuropa ausgedehnt und verfügt mittlerweile über Tochter- bzw. Kooperationsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Italien, Slowenien, Kroatien und Serbien. Diese Niederlassungen wurden 2004 um die beiden Neugründungen in Bulgarien und Rumänien erweitert. Innerhalb der nächsten Jahre soll in allen Ländern, in denen die IMMORENT über operative Tochtergesellschaften verfügt, die gesamte Produkt- und Dienstleistungspalette rund um die Immobilie verfügbar sein. Kunden sollen neben Mobilienleasing und Immobilienleasing auch auf Projektentwicklung, Baudienstleistungen und Investmentprodukte zurückgreifen können. Nutzung von Synergien innerhalb der Erste Bank-Gruppe und Sparkassen Die IMMORENT nützt verstärkt die Synergien zwischen Erste Bank- Gruppe und Sparkassen im Retailgeschäft und der IMMORENT im Firmenkundengeschäft, um so die Marktposition der gesamten Erste Bank-Gruppe und Sparkassen zu stärken und den Kompetenzaufbau für gemeinsame Wettbewerbsvorteile zu sichern. In den letzten Jahren ist auch das preisdifferenzierte Retail-Mobilienleasinggeschäft (teilweise inkl. KFZ) unter der Vertriebsmarke s Leasing zu einem wichtigen Standbein der IMMORENT geworden. Akquisition und Abwicklung erfolgen in enger Kooperation mit Erste Bank-Gruppe und Sparkassen. 4

7 Leasingmarkt 2004 in Österreich Überdurchschnittliches Wachstum der Leasingbranche Österreichischer Leasingmarkt wächst um 20 % Der heimischen Leasingbranche ist es in den letzten Jahren aufgrund der gestiegenen Attraktivität von Leasing als alternativer und flexibler Finanzierungsform gelungen, das realwirtschaftliche Wachstum deutlich zu übertreffen. Im Jahr 2004 wuchs der österreichische Leasingmarkt im Vergleich zum Jahr 2003 um 20 % auf EUR 5,9 Mrd., vor allem durch die beiden Sparten Mobilienleasing (+65 %) und KFZ-Leasing (+19 %). Die Sparte Immobilienleasing verzeichnete gegenüber 2003 zwar einen Rückgang, hielt sich aber weiterhin auf hohem Niveau. Mit rund Leasingverträgen und einem Volumen von EUR 19,3 Mrd. nahm auch der Leasingbestand um 18 % zu. Leasinggesamtmarkt Österreich 2004: 20 % Wachstum (in EUR Mio.) 2002 Gesamt 4.313, ,9 819, , Gesamt 4.893, , , , Immobilien Inland Mobilien Inland KFZ Inland Quelle: Die Zahlenangaben zum Leasingmarkt in Österreich 2004 beruhen auf der Statistik: Leasing in Österreich 2004 des Verbandes österreichischer Leasinggesellschaften. Gesamt 5.865, , , ,8 Immobilienleasing In der Sparte Immobilienleasing zeigte sich nach den Zuwächsen des Neugeschäftes in den letzten Jahren (2002: +24 %, 2003: +4 %) im Jahr 2004 ein Rückgang von EUR 167 Mio. (-12,5 %) auf EUR 1,2 Mrd. Der Immobilienleasing-Bestand hingegen stieg sowohl beim Volumen (+13 %) als auch bei der Anzahl der Verträge (+6 %) auf EUR 9,9 Mrd. bzw Verträge. Aufgrund der relativ kleinen Größe des österreichischen Immobilienleasingmarktes mit rund 400 Neuverträgen pro Jahr kommt es durch einzelne Großprojekte zu relativ starken Schwankungen. Mittelfristig zeigt sich jedoch ein durchschnittliches Wachstum von ca. 5,5 % pro Jahr. Mobilienleasing Die Sparte Mobilienleasing wies im Jahr 2004 überaus starke Zuwächse auf. Das Neugeschäftsvolumen stieg um 65 % auf EUR 1,7 Mrd., der Mobilienleasing-Bestand um 34 % auf EUR 3,04 Mrd. Diese außergewöhnlich hohen Zuwächse sind unter anderem auf das Auslaufen der Investitionszuwachsprämie mit Ende 2004 zurückzuführen, das zu Vorzieheffekten bei Investitionen führte. Seitens der Leasingbranche wird auch auf die zunehmende Aktualität der Basel II-Bestimmungen und die damit steigende Bedeutung von Off-Balance-Finanzierungen für Unternehmen verwiesen. KFZ-Leasing Mit deutlich mehr Neuzulassungen (+5 %) entwickelte sich der KFZ-Leasingmarkt im Jahr 2004 sehr gut. Insgesamt konnten mehr als Leasingverträge (+15 %) mit einem Volumen von mehr als EUR 3 Mrd. (+19 %) abgeschlossen werden. Damit stieg die Leasingquote 2004 um 3,5 % auf den historischen Höchstwert von knapp 40 %. Wachstumsdynamik der Leasingbranche in Österreich = Bruttoanlageinvestitionen Neugeschäft Leasing 5

8 Geschäftsentwicklung IMMORENT 2004 Nachhaltiges Wachstum gute Erträge Ertragsstärkstes Leasingunternehmen Mit einem Jahresüberschuss vor Steuern von EUR 52,8 Mio. (exklusive Sondereffekte) bzw. EUR 120 Mio. (inklusive Sondereffekte) war die IMMORENT-Gruppe im Jahr 2004 das ertragsstärkste Leasingunternehmen im Inland und in den CEE-Ländern. Dieses Ergebnis bestätigt die konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie, die Erträge vor quantitativer Geschäftsausweitung priorisiert. Gemäß dieser Prämisse ist trotz der gegenwärtigen Wettbewerbssituation am Leasingmarkt Qualität vor Quantität vorrangig beim Vertragsabschluss. Jahresüberschuss der IMMORENT-Gruppe (in EUR Mio.) , , ,0 52,8 Zuwächse beim Leasing-Neugeschäft Die IMMORENT konnte sich auch 2004 im Inland und im erweiterten Heimmarkt wieder erfolgreich behaupten. Das gesamte Leasing-Neugeschäft (Inland, Cross-Border, Auslandstöchter) der IMMORENT belief sich auf EUR 1,3 Mrd., was ein Plus von 5,5 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Das Inlands-Leasing-Neugeschäft (Immobilienleasing und Mobilienleasing inkl. KFZ-Leasing) hat mit EUR 641 Mio. und einem Zuwachs von rund 18 % wesentlich zu diesem guten Ergebnis beigetragen. Die Auslandstöchter erzielten mit einem Neugeschäftsvolumen von EUR 574 Mio. eine Konsolidierung auf hohem Niveau. Darüber hinaus war die Erste Bank- Gruppe eine der leasingstärksten Bankengruppen in Österreich. Mit den Tochtergesellschaften IMMORENT und s Autoleasing hält sie mit einem Inlands- Neugeschäftsvolumen (Immobilien-, Mobilien- und KFZ-Leasing) von EUR 958 Mio. einen Marktanteil von 16 % am österreichischen Leasingmarkt. Leasing-Neugeschäft IMMORENT (in EUR Mio.) Gesamt 940,07 341,91 563,47 Gesamt 1.199,20 575,37 543,96 Gesamt 1.265,46 573,95 640,78 Deutliche Steigerung bei more -Dienstleistungen Deutliche Steigerungen konnte die IMMORENT auch im more - Bereich (Projektentwicklung, Baudienstleistungen und Immobilienmanagement) verbuchen. Mit einem Erlös von insgesamt EUR 29,8 Mio. wurde in diesem Bereich eine Steigerung gegenüber 2003 von knapp 53 % erzielt. Über die Sparkassen Immobilien AG, die von der IMMORENT gemanagt wird, wurden Mieterträge von EUR 30 Mio. erzielt. Das entspricht einer Steigerung gegenüber 2003 von mehr als 22 %. 79,87 50,7 34, Cross-Border Inland Auslandstöchter 6

9 Immobilienleasing Inland Führungsposition 2004 gefestigt Marktführer im Immobilienleasing Die Kompetenz der IMMORENT mit ihrem breiten Dienstleistungsspektrum rund um die Finanzierung erwies sich auch 2004 als Erfolgsgarant. Mit mehr als Verträgen, einem Volumen von EUR 2,3 Mrd. im Immobilien-Bestand und einem Immobilienleasing-Neugeschäftsvolumen von EUR 280,2 Mio. (114 Verträge) konnte sie ihre Marktführerschaft am heimischen Immobilienleasingmarkt mit einem Marktanteil von 24 % erneut bestätigen. Ebenso wie der österreichische Immobilienleasingmarkt hatte auch die IMMORENT einen Rückgang von 15 % zu verzeichnen. Aufgrund des relativ kleinen Gesamtmarktes und der daraus resultierenden Abhängigkeit von einzelnen Großprojekten, deren Abschluss sich ins Jahr 2005 verschoben hat, sollten jedoch in diesem Jahr wieder Zuwächse erzielt werden. Mehr als 63 % des Immobilienleasing-Neugeschäftes entfielen auf Gebäude für Handel und Gewerbe, 25 % auf Bürogebäude, 8 % auf Hotel- und Freizeitgebäude und 4 % auf Industriegebäude. Erfolgsprojekte 2004 > Über Immobilienleasing finanzierte die IMMORENT unter anderem das international tätige Hightech-Unternehmen Frequentis, weltweit führend bei Sprachkommunikations- und Informationssystemen für sicherheitskritische Bereiche. > Für die Haberkorn-Gruppe realisierte die IMMORENT gemeinsam mit der Dornbirner Sparkasse über Leasing ein neues Logistik- und Managementcenter für rund 350 Mitarbeiter in Wolfurt (Vorarlberg). > Lactan, die hauptsächlich im Bereich Laborbedarf tätige Tochtergesellschaft des Karlsruher Traditionsunternehmens Carl Roth, fand mit Unterstützung der IMMORENT im Innovationspark Graz Puchstraße einen idealen Standort für ihr neues Büro- und Lagergebäude. > In Oberösterreich finanzierte die IMMORENT gemeinsam mit der Sparkasse Salzburg für das Fahrtechnikzentrum Kern ein hochmodernes, innovatives Trainingsgelände für Autos, Motorräder und LKW. Mit 82 % hat die IMMORENT einen höheren Kommerzkundenanteil als der Marktschnitt (rund 67 %); rund 18 % des Immobilienleasing-Neugeschäfts macht sie mit der öffentlichen Hand. Marktanteil IMMORENT 2004 am Immobilienleasing-Markt Österreich (in %) Immobilienleasing-Neugeschäft IMMORENT 2004 nach Objektgruppen (in %) 23,9 % IMMORENT 24,7 % Bürogebäude 7,9 % Hotels/Freizeit 4,0 % Industriegebäude 76,1 % andere Leasinggesellschaften Österreich 63,4 % Gebäude für Gewerbe/Handel 7

10 Mobilienleasing Inland und Cross-Border Vertriebspartnerschaft als strategischer Vorteil Mobilienleasing war 2004 Wachstumsträger Die Sparte Mobilienleasing war für die IMMORENT der Wachstumsträger des Jahres Im Inland konnte das Unternehmen Verträge mit einem Neuvolumen von EUR 360,6 Mio. abschließen. Das entspricht einer Steigerung von mehr als 68 %. Dieses außergewöhnliche Wachstum ist zu einem guten Teil auf Großprojekte beispielsweise mit Eisenbahnen und Schiffen und auf die Vorzieheffekte bei Investitionen aufgrund des Wegfalls der Investitionszuwachsprämie mit Ende 2004 zurückzuführen. Maschinen und Industrieanlagen hatten auch im Jahr 2004 mit 33 % den größten Anteil am Mobilienleasing-Neugeschäft. Darüber hinaus hat sich die Vertriebspartnerschaft mit der Erste Bank-Gruppe und den Sparkassen, die mit der Marke s Leasing intensiviert wurde, einmal mehr als erfolgreich bewährt, da im Jahr 2004 bereits 52 % des Mobilienleasing-Neugeschäftes über die Vertriebsschiene Erste Bank und Sparkassen erzielt werden konnte. Bei grenzüberschreitenden Cross-Border-Finanzierungen wurde ein Rückgang von 36 % verzeichnet, da im Geschäftsjahr 2003 das außergewöhnlich hohe Neuvolumen ua. durch zwei großvolumige Sonderfinanzierungsgeschäfte geprägt war. Mit einem Marktanteil von 16 % beim Inlands- und Cross-Border-Geschäft liegt die IMMORENT im Mitbewerbervergleich an zweiter Stelle. Der Mobilienbestand (Inland und Cross-Border) der IMMORENT lag 2004 bei abgeschlossenen Verträgen und EUR 561 Mio. Erfolgsprojekte 2004 Das Spektrum der von der IMMORENT im vergangenen Jahr finanzierten Mobilien reicht von medizintechnischen Geräten für das Diagnosezentrum Urania über Betonmischmaschinen für das KMU Christian Ehrensberger GmbH in Salzburg bis zu Präzisionsmaschinen für den Tiroler Werkzeug- und Anlagenbauer CAD-Technik Möse Bernhard GmbH. Ein weiterer Fokus wurde auf den Ausbau der Vertriebsschiene Absatzleasing gesetzt. Das Neugeschäftsvolumen aus diesem Bereich nimmt bereits 13 % des Mobilienleasingvertriebs ein und verspricht ein dementsprechend großes Zukunftspotential. Mobilienleasing Neugeschäft IMMORENT* (in EUR Mio.) Mobilienleasing Neugeschäft IMMORENT 2004 nach Vertriebswegen (in %) Gesamt 411,31 Gesamt 262,34 34,69 Gesamt 293,78 79,87 50,71 360,60 52,4 % Erste Bank und Sparkassen 12,6 % Absatzleasing/Handel 227,65 213,91 35,0 % direkt Inland Cross-Border * inkl. KFZ 8

11 Projektentwicklung, Baudienstleistungen, Immobilienmanagement Gesamtkompetenz rund um die Immobilie Breites Dienstleistungsspektrum als Wachstumsgarant Die Struktur des Marktes und die Bedürfnisse der Kunden verlangen mehr denn je nach umfassenden Lösungen bei Immobilieninvestitionen, die von der Standortanalyse über die Planung bis zur Realisierung und Finanzierung von Bauvorhaben reichen. Dieser Nachfrage des Marktes entspricht die IMMORENT mit ihrem more -Angebot. Signifikante Steigerung der Erlöse Die Erlöse aus den Bereichen Projektentwicklung, Baudienstleistungen und Immobilienmanagement haben sich 2004 mit einem Plus von insgesamt 52,8 % überaus positiv entwickelt, im Zweijahresvergleich ist sogar ein Wachstum von 82,8 % zu verzeichnen. Projektentwicklung Das Know-how der IMMORENT in der Projektentwicklung kommt sowohl Investoren als auch privaten und kommerziellen Nutzern zugute. Die entwickelten Projekte stellen eine Kapitalanlage für private und gewerbliche Investoren dar. Bisher wurden Projekte mit einem Volumen von etwa EUR 430 Mio. realisiert. Mit Schwerpunkt CEE-Länder werden aktuell Projekte im Ausmaß von rund EUR 350 Mio. entwickelt. Der Schwerpunkt der Projektentwicklung in den CEE-Ländern liegt im Gewerbebereich: Neben Bürogebäuden und Fachmarkt- sowie Einkaufszentren werden auch Gewerbeparks entwickelt. Diese Strategie bestätigen unter anderem auch die Erfolge bei der Realisierung hochmoderner Bürokomplexe dem Avenir Business Park in Prag oder dem Eurocenter in Zagreb. Im Inland werden darüber hinaus auch Wohnbauten und Innovationsparks entwickelt. Vor allem im Wohnbau wurden die Erwartungen durch die gute Kundenakzeptanz von Projekten wie beispielsweise in der Wallrissstraße in Wien oder der Geyerstraße in Innsbruck weit übertroffen wurde im Bereich Projektentwicklung ein überdurchschnittlicher Zuwachs der Erlöse um 143,4 % erzielt, der vor allem auf Großprojekte in den CEE-Ländern zurückzuführen ist. Baudienstleistungen Im Bereich Baudienstleistungen stiegen die Erträge im Jahresvergleich 2004 um 6,1 %. Wichtige Projekte des vergangenen Jahres waren unter anderem der Bau des Logistik- und Managementcenters der Haberkorn-Gruppe in Wolfurt sowie die Gebäudeplanung des Eurocenter Zagreb. Immobilienmanagement Schließlich weist auch der Bereich Immobilienmanagement mit einer Steigerung der Erlöse um 30,5 % ein beachtliches Wachstum auf wurden 7 Projekte neu in die Gestionierung übernommen. Somit befinden sich derzeit 508 Objekte mit einer Gesamtfläche von rund m 2 im Immobilienmanagement der IMMORENT. Erlöse IMMORENT more -Bereich (in EUR Mio.) 29,8 19,5 12,9 6,6 7,0 7,6 5,3 9,9 Projektentwicklung Baudienstleistungen Immobilienmanagement gesamt

12 Immobilieninvestmentprodukte Sparkassen Immobilien AG mit dem Know-how der IMMORENT Investments mit ausgezeichneter Performance Die von der IMMORENT gemanagte Sparkassen Immobilien AG war im Jahr 2004 mit zwei Kapitalmarkttransaktionen aktiv. Neben der jährlichen Kapitalerhöhung beim s IMMO INVEST der in Form eines obligationenähnlichen Genussrechtes konzipiert ist wurde erstmals eine Kapitalerhöhung bei der s IMMO Aktie durchgeführt. Das Ausmaß der Transaktionen betrug jeweils 10 % des Grund- bzw. Genussrechtskapitals. Die Wertentwicklung in beiden Anlageprodukten war im Jahr 2004 überaus erfreulich die Nachfrage nach Immobilienwertpapieren ist ungebrochen stark. Als Vorstufe zu neuen Objektakquisitionen wurden in Sofia und Bukarest bereits Tochtergesellschaften gegründet. Außerdem wurde auch eine Tochtergesellschaft in der Slowakei eingerichtet, die schon im letzten Jahr ein voll vermietetes Objekt in Bratislava erworben hat. Mit einer Marktkapitalisierung von knapp EUR 475 Mio. und einer Gewichtung von über 15 % im Branchenindex Immobilien ATX zählt die Sparkassen Immobilien AG klar zu den führenden österreichischen Immobilienfondsgesellschaften und konnte ihre Position am heimischen Kapitalmarkt erneut ausbauen. Die Expansionsstrategie der Sparkassen Immobilien AG wurde auch 2004 konsequent fortgeführt. Die Expertise und Erfahrung der IMMORENT kam beim Erwerb von neuen Ertragsflächen voll zum Tragen. Der Immobilienbestand wurde um über 16 % erhöht, womit das Unternehmen über 56 Objekte mit einer Gesamtnutzfläche von m 2 verfügt. Wie es die Unternehmensphilosophie vorsieht, handelt es sich bei den neu erworbenen Flächen um bereits langfristig vermietete, substantiell hochwertige Objekte im Inland und um optimal gelegene, voll vermietete Mischnutzflächen im erweiterten Heimmarkt. Die absoluten Mieterträge lagen im Jahr 2004 bei knapp EUR 30 Mio., was einer Steigerung von 22,4 % entspricht. Performance s IMMO INVEST 200 % 180 % 160 % 140 % 120 % 100 % DEZ 96 DEZ 97 DEZ 98 DEZ 99 DEZ 00 DEZ 01 DEZ 02 DEZ 03 DEZ 04 MRZ 05 10

13 Auslandstöchter Auf dem Weg zum Gesamtdienstleister im CEE-Raum Bereits 47 % des Leasing-Neugeschäftes über Auslandstöchter Das verstärkte Engagement der IMMORENT in den CEE-Ländern macht sich bezahlt brachte das Leasing-Neugeschäft rund EUR 574 Mio. ein und machte damit bereits mehr als 47 % des gesamten Leasing- Neugeschäftsvolumens der IMMORENT aus. Der größte Anteil am Leasing- Neugeschäft der Auslandstöchter entfiel auf das Immobilienleasing mit EUR 385,1 Mio. (97 Verträge). Im Mobilienleasing (inkl. Kfz) konnten EUR 188,9 Mio. (5.838 Verträge) erwirtschaftet werden. Mittlerweile verfügt die IMMORENT in neun mittel- und osteuropäischen Ländern (seit 2004 auch in Bulgarien und Rumänien) über operative Gesellschaften bzw. Kooperationsgesellschaften. Die IMMORENT ist in Italien (gemeinsam mit der Tiroler Sparkasse) und in den CEE-Staaten (Tschechien, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Bulgarien und Rumänien) vertreten. Der Fokus der IMMORENT in diesen Ländern liegt auf Immobilienleasing und den more -Dienstleistungen. Dieses Angebot wird je nach Situation im jeweiligen Land um großvolumiges Mobilienleasing erweitert, sofern dieses nicht durch andere Tochtergesellschaften der Erste Bank-Gruppe und Sparkassen vor Ort angeboten wird. Die IMMORENT hat nach erfolgreichen Cross-Border-Geschäften in den letzten Jahren bereits umfangreiche Erfahrung auf dem rumänischen Leasingmarkt. Die IMMORENT Romania s.r.l. will sich neben Immobilienund Mobilienleasing auch mit Projektentwicklung und Immobilienfondsmanagement am Markt positionieren. Anteil Auslandstöchter am Leasing-Neugeschäft IMMORENT 2004 (in %) 47 % Leasing-Neugeschäft Auslandstöchter 53 % Leasing-Neugeschäft Österreich Im preisdifferenzierten Mobilienleasing ist die IMMORENT durch Kooperationsgesellschaften mit Sparkassen (Kärntner Sparkasse bzw. Steiermärkische Sparkasse) in Slowenien, Kroatien, Serbien und Montenegro vertreten. In Ländern ohne eigene Niederlassungen (derzeit vor allem in Polen und Deutschland) werden Unternehmen bei Immobilienfinanzierungen zusammen mit lokalen Kooperationspartnern betreut; Mobilienleasing wird in Deutschland und Polen sowie in der Ukraine in Form von Cross-Border-Leasing angeboten. Neugründung in Rumänien Leasing-Neugeschäft IMMORENT Auslandstöchter 2004 (in EUR Mio.) 53,5 Slowenien 103,9 Kroatien 56,8 Serbien 23,7 Italien 14,9 Bulgarien 16,4 Deutschland* 60,1 Polen* Seit November 2004 ist die IMMORENT mit einem Tochterunternehmen in Bukarest präsent. 200,7 Tschechien Rumänien ist ein viel versprechender Markt mit hohem Potential, der mit einem steigenden Wirtschaftswachstum über 6 % im Jahr 2004 und dem geplanten EU-Beitritt 2007 sehr positive Rahmenbedingungen bietet. Leasing ist in Rumänien bereits überaus beliebt, dementsprechend ist auch der Mitbewerb, der im Wesentlichen 10 große Leasingunternehmen umfasst. Der Wert der in Rumänien insgesamt geleasten Güter lag 2004 bei EUR 1,2 Mrd. und soll 2005 auf EUR 4 Mrd. steigen. *) keine eigene Niederlassung 35,0 Slowakei 9,1 Ungarn 11

14 Auslandstöchter Entwicklung in den Ländern Tschechien Die tschechische IMMORENT EIN NEUGESCHÄFTSVOLUMEN VON EUR CR s.r.o. war 2004 besonders erfolgreich und erzielte mit 36 Verträgen ein Leasing-Neugeschäftsvolumen von 200,7 MIO. EUR 200,7 Mio. Leasing erfreut sich in Tschechien großer Beliebtheit; die flexible Finanzierungsform trug wesentlich zur Modernisierung des Landes bei und spielt eine immer wichtigere Rolle. Der tschechische Leasingmarkt lässt sich gut mit dem österreichischen vergleichen. Wie in allen CEE-Ländern liegt zwar auch hier der Marktschwerpunkt auf Mobilienleasing, der Immobilienleasingmarkt hat jedoch bereits eine beachtliche Größe erreicht. Auch die rechtlichen Rahmenbedingungen und die geltenden Rechnungslegungsvorschriften sind vergleichbar. Mit 55 % Marktanteil ist die MARKTFÜHRERSCHAFT IN TSCHECHIEN IMMORENT am tschechischen Immobilienleasingmarkt führend. Um die Betreuung der Domestic-Kunden und des öffentlichen Sektors noch weiter zu verbessern, hat die IMMORENT ihre erste Filiale in Brünn eröffnet. Im Bereich Immobilienleasing lag der Schwerpunkt auf der Finanzierung von Produktions- und Logistikobjekten sowie Supermärkten und Einkaufszentren. Eine besonders erfolgreiche Zusammenarbeit gibt es mit dem holländischen Developer CTP Project Invest, für den die IMMORENT in der Nähe der Städte Humpolec, Brünn, Pilsen und Divisov Gewerbeparks (im Ausmaß von m 2 bis m 2 Nutzfläche pro Park) finanzierte. Die Gebäude werden vom Leasingnehmer CTP an in- und ausländische Firmen vermietet, zb an die französisch-japanische Gesellschaft Zexel Valeo Climate Control und das Logistikunternehmen Danzas. Der Fokus der IMMORENT liegt neben dem Immobilienleasing vor allem in der Projektentwicklung: In viel versprechenden Lagen werden Topimmobilien auf eigenes Risiko entwickelt, um sie anschließend zu vermieten. Die Kunden sind zum Großteil internationale Unternehmen bzw. Tochtergesellschaften von österreichischen und deutschen Unternehmen. Slowakei Die slowakische IMMORENT EIN NEUGESCHÄFTSVOLUMEN VON EUR Slovensko s.r.o. konnte 2004 mit MIO. Verträgen ein Leasing-Neugeschäftsvolumen von EUR 35 Mio. verbuchen. Im vergleichsweise noch kleinen Leasingmarkt der Slowakei liegt der Marktschwerpunkt auf Mobilien- und KFZ-Finanzierungen, wobei die überzeugende wirtschaftliche Entwicklung des Landes kräftige Impulse erwarten lässt. Auch die neue Flat Tax (seit 1. Jänner 2004 gibt es einen einheitlichen Steuersatz von 19 % für Umsatz- und Ertragssteuern) begünstigt ausländische Direktinvestitionen. In der Slowakei gibt es für die Leasingfinanzierung von Immobilien eine Reihe von Vorteilen. Die Abschreibungsdauer wurde auf 20 Jahre verkürzt und die Grunderwerbssteuer auf 3 % gesenkt (ab wurde diese gänzlich abgeschafft). Zudem besteht die Möglichkeit einer beschleunigten Abschreibung, wobei mit Ausnahme von Grundstücken Immobilien innerhalb von 12 Jahren zur Gänze abgeschrieben werden können. Die Produktpalette der IMMORENT besteht in der Slowakei aus Immobilienleasing und großvolumigem Mobilienleasing. Im Immobilienleasingbereich sind die Kunden internationale und einheimische Unternehmen. Im Bereich Mobilienleasing weist die Kundenstruktur hauptsächlich slowakische Großkunden und KMU aus. Gemeinsam mit ihren Kunden konnte die IMMORENT Slovensko SCHEN WIRTSCHAFT OPTIMAL GENUTZT POSITIVE ENTWICKLUNG DER SLOWAKIs.r.o. die positive Entwicklung der slowakischen Wirtschaft optimal nutzen. Kurz vor dem EU-Beitritt wurde in Bratislava der neue Terminal des internationalen Logistikunternehmens Schenker fertig gestellt. Weiters übernahm die IMMORENT die Finanzierung und begleitende Baukontrolle für das zentrale Firmengebäude des slowakischen Süßwarenherstellers DRU a.s., der seine Produktion aufgrund der neuen EU-Lebensmittelrichtlinien hier zusammenfassen will. Auch ein Großgeschäft mit Hornbach in Bratislava konnte noch im Jahr 2004 abgeschlossen werden. Ein Erfolgsprojekt auf dem ERFOLGSPROJEKT AVENIR BUSINESS Gebiet des Eigendevelopments ist PARK der Avenir Business Park in Prag, wo in der ersten Bauphase auf m 2 campusartige Büroflächen errichtet wurden. In der derzeitigen zweiten Bauphase werden weitere m 2 Nutzfläche geschaffen. Bereits 85 % der ersten Phase konnten an namhafte Mieter wie SAP, Business Lease und Quintiles vermietet werden. 12

15 Auslandstöchter Entwicklung in den Ländern Ungarn Die ungarische IMMORENT EIN NEUGESCHÄFTSVOLUMEN VON EUR Ingatlanberuhazo es Ertekesito Kft. 9,1 MIO. erreichte 2004 bei einem Bestandsvolumen von EUR 175 Mio. ein Leasing- Neugeschäft von EUR 9,1 Mio. Die Geschäftsentwicklung in Ungarn ist sehr inhomogen, da sie hauptsächlich von Großprojekten abhängig ist. Zahlreiche Akquisitionsbemühungen der IMMORENT werden erst im Jahr 2005 zu einem Abschluss kommen: So wurde beispielsweise die Ausschreibung für die Finanzierung eines Hochschulumbaus in Dunaujvaros im Rahmen eines Public-Private-Partnership-Modells (PPP-Modells) gewonnen. Die boomende Wirtschaft in den neuen EU-Mitgliedstaaten spiegelte sich auch am ungarischen Leasingmarkt wider, der in den letzten Jahren Zuwachsraten von bis zu 30 % verzeichnete und ein hohes Potential aufweist. Aufgrund der steuerlichen Situation werden daher vorwiegend Operativleasing-Konstruktionen angeboten, bei denen das zivilrechtliche und wirtschaftliche Eigentum beim Leasinggeber bleibt. Die IMMORENT verfügt in Ungarn bereits über vor Ort gesammel- OPERATIVLEASING WERTVOLLES KNOW-HOW IM BEREICH tes, wertvolles Know-how im Bereich Operativleasing, wobei zu erwarten ist, dass Operativleasing aufgrund der Basel II-Bestimmungen in Ungarn wachsen wird. Die angebotene Produktpalette umfasst Immobilien- und Mobilienleasing, Projektentwicklung und Baudienstleistungen. Neustart in Bulgarien Die junge IMMORENT Bulgaria EOOD erzielte in ihrem ersten Ge- 14,9 MIO. EIN NEUGESCHÄFTSVOLUMEN VON EUR schäftsjahr mit 22 Verträgen ein Leasing-Neugeschäftsvolumen von EUR 14,9 Mio. Mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 4,3 % ist Bulgarien einer der Hoffnungsmärkte Europas. Experten sagen eine weitere positive Entwicklung für den EU-Beitrittskandidaten voraus. Investitionsfördernde Maßnahmen der Regierung, wie etwa die Senkung der Körperschaftssteuer Anfang 2004 und die geplante Mehrwertsteuersenkung, beleben die Wirtschaft deutlich. Der bulgarische Leasingmarkt hat sich seit seinen Anfängen in den 90er Jahren gut entwickelt und weist Wachstumsraten von rund 30 % auf. Mittlerweile sind etwa 250 Leasinggesellschaften in Bulgarien tätig. Das größte Betätigungsfeld bietet die Finanzierung von Fahrzeugen, Maschinen und Anlagen, wobei sich auch im Immobilienleasing ein positiver Trend abzeichnet. In den letzten Jahren hat die JÄNNER 2004: NEUGRÜNDUNG DER IMMORENT bereits mit Cross-Border- IMMORENT BULGARIA EOOD Finanzierungen gute Ergebnisse in Bulgarien erzielt und entschloss sich daher, vor Ort Fuß zu fassen. Die Anfang Jänner 2004 in Sofia gegründete IMMORENT Bulgaria EOOD bietet Mobilienleasing, Immobilienleasing (in Bulgarien ist Operativ- und Finanzierungsleasing möglich), Projektentwicklung sowie Sale-and-Lease-Back-Geschäfte an. Die erste Immobilienleasing-Finanzierung kam bereits im ersten Geschäftsjahr zum Abschluss. In Plovdiv wurden 2 Produktionshallen renoviert und bieten dem Unternehmen Delta Plus, einer der größten Druckereien Bulgariens, einen neuen modernen Betriebsstandort. In Sofia wird für die Firma Evrokamion, einen der größten Kraftfahrzeug-Importeure in Bulgarien, die Errichtung eines Bürogebäudes mit einem Showroom und einer großen Servicestelle finanziert. Traditionsgemäß wird der Bau mit einer von der IMMORENT Bulgaria durchgeführten bautechnischen Aufsicht begleitet. Im Mobilienbereich wurde als größtes Geschäft die Finanzierung von Bergwerksmaschinen für den größten Kupfertagebau- und -bearbeitungsbetrieb Bulgariens, Assarel-Medet, mit einem Gesamtvolumen von mehr als USD 8 Mio. realisiert. Eine Bergbausonde und 4 Bergbaumaschinen wurden auf Cross-Border-Basis und 6 Autokipper auf Domestic-Basis verleast. 13

16 Auslandstöchter Entwicklung in den Ländern Italien Die IMMORENT in Südtirol EIN NEUGESCHÄFTSVOLUMEN VON EUR konnte mit 61 Verträgen ein Leasing- 23,7 MIO. Neugeschäftsvolumen von EUR 23,7 Mio. erreichen. Leasing entwickelte sich in Italien seit den 80er Jahren zu einer gebräuchlichen und beliebten Finanzierungsform. Im Jahr 2004 wurde am italienischen Leasingmarkt ein Gesamtvolumen von EUR Mio. abgeschlossen, wobei im Vergleich zum Jahr 2003 Zuwächse von insgesamt 18,1 % verzeichnet werden konnten. Der italienische Leasingmarkt ist sehr umkämpft, wobei die großen italienischen Leasinggesellschaften durch Kooperationen mit den Banken über ausgezeichnete Vertriebswege verfügen. Während in Südtirol der Leasingmarkt größtenteils als gesättigt betrachtet werden kann, können in den Nachbarregionen bei überschaubarem Risiko gute Margen erreicht werden. Die Tiroler Sparkassenleasing AG hat sich seit ihrer Gründung MOBILIENLEASING ETABLIERT IM NORDITALIENISCHEN RAUM IM IMdurch die IMMORENT und die Tiroler Sparkasse im Jahr 2001 im norditalienischen Raum schwerpunktmäßig mit Immobilienleasing am Markt etabliert. Derzeit verwaltet die Gesellschaft 144 aktive Leasingverträge mit einem Leasingvolumen von insgesamt EUR 74,6 Mio. und ist vor allem in den Regionen Trentino, Alto Adige und Veneto aktiv. Um in Zukunft ganz Norditalien abdecken zu können, beabsichtigt die Tiroler Sparkassenleasing AG, ihr Einflussgebiet schrittweise zu erweitern und diesen überaus interessanten Markt durch eine strukturierte Bearbeitung für sich zu erschließen. Zu den Kunden der Tiroler Sparkassen Leasing AG zählen vor allem Klein- und Mittelbetriebe. So etwa die Firma Rothoblaas, ein im Maschinen- und Materialienhandel für die Holz verarbeitende Industrie tätiges Unternehmen, für das ein neuer Firmensitz im Oktober 2004 fertig gestellt wurde. Für die Firma MIKO, einen Serviceanbieter für Hotel- und Gaststättenbetreiber, wurde die Finanzierung einer neuen Niederlassung in Form einer Sale-&-Lease-Back-Operation übernommen. Damit kann MIKO das aktuelle Sortiment nun auf einer Verkaufs- und Ausstellungsfläche von m 2 anbieten. Slowenien Alle slowenischen Gesellschaften der IMMORENT erzielten 53,5 MIO. EIN NEUGESCHÄFTSVOLUMEN VON EUR 2004 mit Verträgen ein gemeinsames Leasing-Neugeschäftsvolumen von EUR 53,5 Mio. Die slowenische Wirtschaft erfuhr durch den EU-Beitritt einen deutlichen Aufschwung, der auch dem Leasingmarkt zugute kam. Das hohe Wirtschaftswachstum sowie lokal engagierte ausländische Investoren beeinflussten den Markt positiv. Leasing konnte sich in den letzten Jahren eine ausgezeichnete Position sichern; vor allem bei Investitionen im Bürobereich sowie in den Sparten Einzelhandel, Industrie und Produktion greifen Unternehmen gerne auf diese flexible Finanzierungsform zurück. In der Sparte Mobilienleasing ist es zu einem starken Preiskampf auf dem Markt gekommen, der sich in einer Verknappung der Spannen und einem Rückgang der Zinserträge auswirken wird. Die IMMORENT Ljubljana IMMORENT LJUBLJANA MIT NEUGE- Leasing Druzba d.o.o., die auf Immobilienleasing spezialisierte Tochtergesellschaft der IMMORENT, erzielte SCHÄFTSVOLUMEN VON EUR 15,4 MIO. ein Leasing-Neugeschäft von EUR 15,4 Mio. Sie startete ihr Engagement in Slowenien vor 5 Jahren und konnte sich vor allem durch Großprojekte einen Namen machen. Nun erweitert sie ihr Tätigkeitsfeld auch auf kleinere Immobilienleasing-Geschäfte. Zu den Kunden zählen slowenische wie international tätige Unternehmen. Die größten Projekte waren 2004 das Finanzamt Celje, zwei Möbelzentren für Lesnina, das Einkaufszentrum Engrotus und zwei Bankfilialen der Kärntner Sparkasse. Darüber hinaus wurden auch vier kleinvolumige Immobilien finanziert. Im Bereich Mobilienleasing MIT ZWEI KOOPERATIONSGESELLSCHAFist die IMMORENT in Slowenien im TEN IN SLOWENIEN AKTIV Rahmen von zwei Kooperationsgesellschaften mit der Steiermärkischen Sparkasse bzw. der Kärntner Sparkasse tätig. Die Sparkassen Leasing d.o.o. konnte 2004 mit 903 Verträgen ein Leasing-Neugeschäft von EUR 29,3 Mio. erzielen. Die Steiermärkische IMMORENT Leasing d.o.o. wies mit 333 Verträgen ein Leasing-Neugeschäft von EUR 8,8 Mio. auf. 14

17 Auslandstöchter Entwicklung in den Ländern Kroatien Alle kroatischen Gesellschaften der IMMORENT erzielten 103,9 MIO. EIN NEUGESCHÄFTSVOLUMEN VON EUR 2004 mit Verträgen ein gemeinsames Leasing-Neugeschäftsvolumen von EUR 103,9 Mio. Der Leasingmarkt entwickelt sich auch in Kroatien viel versprechend. Bisher wurde Leasing vorwiegend für die Finanzierung von Mobilien und KFZ eingesetzt, Immobilienleasing gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung. Zahlreiche internationale Leasinggesellschaften bearbeiten den kroatischen Markt. Die kroatische s IMMORENT Leasing International Holding d.o.o. erreichte 2004 ein Leasing-Neugeschäft von EUR 27,9 Mio. Seit 1998 in Kroatien, konnte sich die s IMMORENT Leasing International Holding d.o.o. mit der Finanzierung von Gewerbeimmobilien am Markt etablieren. Im April 2004 schloss sie einen Vertrag mit einem großen Handelsunternehmen ab. Auch die Finanzierung des Autohauses Lozic sowie die Finanzierung eines Gewerbeobjektes in Karlovac mit einer Nettonutzfläche von über m 2 zählen zu den Erfolgsprojekten Anfang 2005 kam ein weiteres Großprojekt der IMMORENT zum Abschluss: Das Eurocenter Zagreb, die Top-Office-Location der Stadt mit rund m 2 modernster Büroflächen, wurde bereits an die ersten Mieter übergeben. Mit dem Eurotower Zagreb, dem ersten 25-stöckigen Büroturm der Stadt, wird nun ein neues Projekt in Angriff genommen, das sich mit einer Nettonutzfläche von rund m 2 auf Gesamtinvestitionskosten von rund EUR 42 Mio. beläuft. Die Erste & Steiermärkische VERTRÄGE MIT EINEM LEASINGs-Leasing d.o.o., eine gemeinsame NEUGESCHÄFT VON EUR 76 MIO. Gesellschaft der IMMORENT, der Steiermärkischen Sparkasse und der Erste & Steiermärkische Bank d.d. in Zagreb, konnte 2004 mit Verträgen ein Leasing-Neugeschäft von EUR 76 Mio. verzeichnen. Die als s Alpe Adria Leasing gegründete Gesellschaft bot als erstes Leasinginstitut Kroatiens Domestic-Leasingverträge für in- und ausländische Firmen an und widmet sich seit Gründung dem Mobilienleasing. Serbien und Montenegro Die s-leasing d.o.o., eine Kooperationsgesellschaft von IM- 56,8 MIO. EIN NEUGESCHÄFTSVOLUMEN VON EUR MORENT und Steiermärkischer Sparkasse, konnte 2004 mit Verträgen ein Leasing-Neugeschäftsvolumen von EUR 56,8 Mio. verbuchen. Aufgrund des großen Bedarfs an moderner Ausstattung entwickelt sich der serbische Leasingmarkt sehr gut. Mehr als 10 Jahre lang wurde in Serbien und Montenegro kaum in die Wirtschaft investiert, bei politischer Stabilisierung des Landes zeichnet sich nun ein Aufschwung ab. Leasing spielt besonders für kleinere und mittlere Unternehmen eine entscheidende Rolle, denen der Zugang zu Krediten oft verwehrt bleibt. Seit Juli 2003 ist ein neues Leasinggesetz in Kraft, das bereits zu beachtlichen Erfolgen geführt hat. Aus steuerrechtlichen Gründen wird in Serbien und Montenegro derzeit nur Finanzierungsleasing angeboten, ab Jänner 2005 sollen alle Leasinggüter in ein öffentlich einsehbares Register eingetragen werden. Am serbischen Markt sind derzeit 12 auf Mobilienleasing spezialisierte Leasinggesellschaften operativ tätig, 2005 wird es zu ersten Immobilienleasingverträgen kommen. Die s-leasing d.o.o. ist seit S-LEASING D.O.O. SEIT JULI 2003 IN Juli 2003 vor Ort aktiv. Zu ihren Kunden zählen vor allem Privat- und Gewerbeunternehmer. Neben der Finan- SERBIEN AKTIV zierung von landwirtschaftlichen Geräten und Baumaschinen ist die s-leasing auch im KFZ-Bereich tätig. Zu ihren jüngst abgeschlossenen Projekten zählt die Finanzierung von 20 Bussen für das Unternehmen ATP Vojvodina. Für die Firma Mirotin wurden landwirtschaftliche Maschinen von CLAAS finanziert und für das Unternehmen Raketa 3 neue Busse und 11 LKW. 15

18 Ausblick > Die Voraussetzungen für die Leasing-Branche sind für 2005 generell sehr gut, da das Interesse an Leasing als Off-Balance-Finanzierung vor dem Hintergrund von Basel II steigen wird. Mittels Leasingfinanzierung haben Unternehmen im Rahmen dieser Bestimmungen die Möglichkeit, ihre Performance zu optimieren und ihren Finanzierungsrahmen zu erweitern. > Im Bereich Mobilienleasing, das 2004 durch die Abschaffung der Investitionszuwachsprämie außerordentliche Zuwächse verzeichnen konnte, ist für das kommende Jahr von einer Normalisierung des Neugeschäftsvolumens auszugehen. > Der Bereich Immobilienleasing sollte sich nach dem Rückgang 2004 in den nächsten Jahren wieder erholen. Dabei wird die Dienstleistungskomponente rund um die Immobilie ein wesentlicher Faktor sein. > In Österreich hat die IMMORENT was den Leasing-Bestand, das Leasing-Neugeschäft und die Akzeptanz der komplementären Dienstleistungen betrifft ein sehr hohes Niveau erreicht. Ziel ist es, dieses Niveau und die gegenwärtige Marktposition (mit moderaten Zuwächsen) zu halten und sich noch stärker als Komplettanbieter rund um die Immobilie bei den Kunden zu positionieren. > Um der Marke s Leasing in Zukunft noch mehr Bedeutung und Bekanntheit zu verschaffen, wird die Zusammenarbeit mit Erste Bank-Gruppe und Sparkassen weiter intensiviert. > In den zentraleuropäischen Ländern, in denen die IMMORENT über eigene operative Tochtergesellschaften verfügt, soll der more -Bereich schrittweise an das Angebot in Österreich angepasst werden, um sich so als umfassender Gesamtanbieter zu etablieren. Gleichzeitig wird eine noch stärkere Zusammenarbeit mit der Erste Bank-Gruppe und Sparkassen angestrebt, um die Position der gesamten Gruppe im erweiterten Heimmarkt substantiell zu stärken. 16

19 Eckdaten der IMMORENT-Gruppe Jahresabschluss 2004 Bilanzkennzahlen Aktiva (in EUR Tsd.) Forderungen an Kunden Finanzanlagen Sonstige Aktiva Summe Passiva (in EUR Tsd.) Verbindlichkeiten Kreditinstitute Eigenkapital Sonstige Passiva Summe Gewinn- und Verlustrechnung (in EUR Tsd.) Umsatzerlöse Abschreibungen Personal- und Sachaufwand Sonstiges betriebliches Ergebnis * Risikovorsorge Zinsergebnis Jahresüberschuss vor Steuern Steuern Fremdanteil am Jahresüberschuss Konzernjahresüberschuss * inklusive Sondereffekte aus Fusionen 17

20 Standorte der IMMORENT IMMORENT Aktiengesellschaft Headquarter IMMORENT Aktiengesellschaft Windmühlgasse A-1060 Wien Tel.: +43(0) IMMORENT Österreich Wien IMMORENT Aktiengesellschaft Windmühlgasse A-1060 Wien Tel.: +43(0) Linz IMMORENT Aktiengesellschaft Rainerstraße 6-8 A-4020 Linz Tel.: +43(0) Salzburg IMMORENT Aktiengesellschaft Sterneckstraße A-5020 Salzburg Tel.: +43(0) Graz IMMORENT SÜD Gesellschaft m.b.h. Andreas-Hofer-Platz 17 A-8010 Graz Tel.: +43(0) Klagenfurt IMMORENT SÜD Gesellschaft m.b.h. August-Jaksch-Straße 16 A-9020 Klagenfurt Tel.: +43(0) F&S Leasing GmbH August-Jaksch-Straße 16 A-9029 Klagenfurt Tel.: +43(0) Fax: +43(0) Innsbruck IMMORENT WEST Gesellschaft m.b.h. Meinhardstraße 5a A-6021 Innsbruck Tel.: +43(0) Dornbirn IMMORENT WEST Gesellschaft m.b.h. Bahnhofstraße 10 A-6850 Dornbirn Tel.: +43(0) IMMORENT Tschechien Praha IMMORENT CR s.r.o. Narodni 41/973 CR Prag 1 Tel.: / Brno IMMORENT CR s.r.o. Hlinky 118 CR Brno Tel.: +420 / IMMORENT Slowakei Bratislava IMMORENT Slovensko s.r.o. Námestie SNP 1 SK Bratislava Tel.: /

Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben. Zwischenbericht zum 31.03.2006

Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben. Zwischenbericht zum 31.03.2006 Sparkassen Immobilien AG Eine Anlage fürs Leben Zwischenbericht zum 31.03.2006 Zwischenbericht zum 31.03.2006 Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte Aktionäre und Investoren! Die Sparkassen Immobilien

Mehr

Inhalt. 2 Vorwort des Vorstands. 3 Organe der Gesellschaft. 4 Das Unternehmen IMMORENT. 7 Geschäftsentwicklung 2005 9 MÄRKTE.

Inhalt. 2 Vorwort des Vorstands. 3 Organe der Gesellschaft. 4 Das Unternehmen IMMORENT. 7 Geschäftsentwicklung 2005 9 MÄRKTE. Inhalt 2 Vorwort des Vorstands 3 Organe der Gesellschaft 4 Das Unternehmen IMMORENT 7 Geschäftsentwicklung 2005 9 MÄRKTE 9 Österreich 11 Tschechien 12 Slowakei 13 Ungarn 14 Rumänien 15 Bulgarien 16 Italien

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite.

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite. PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2009 20. Mai 2010 Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihre Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes

Mehr

Unternehmenspräsentation. Mai 2013

Unternehmenspräsentation. Mai 2013 Unternehmenspräsentation Mai 2013 Die Raiffeisen-Leasing im Überblick Die Raiffeisen-Leasing ist eine 100%-Tochtergesellschaft der Raiffeisen- Bankengruppe. Wir sind seit 43 Jahren erfolgreich in Österreich

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

INVESTORENINFORMATION 24. November 2005

INVESTORENINFORMATION 24. November 2005 INVESTORENINFORMATION 24. November 2005 Wiener Städtische Konzern von Jänner bis September 2005 (nach IFRS)*: Starke Steigerung des Konzerngewinns (vor Steuern) auf rd. 188 Mio. Euro Gewinn-Ziel (vor Steuern)

Mehr

Ihr Erfolg mit IMMORENT Leasing, der komfortable Weg zu einer Immobilie

Ihr Erfolg mit IMMORENT Leasing, der komfortable Weg zu einer Immobilie Ihr Erfolg mit IMMORENT Leasing, der komfortable Weg zu einer Immobilie Vorstellung der Gesellschaft IMMORENT ČR s.r.o. 100% Tochtergesellschaft der österreichischen Immorent AG (ein Unternehmen der Erste

Mehr

Presseinfo. BayernLB ist Mehrheitseigentümer der Hypo Group Alpe Adria Closing vollzogen. 9. Oktober 2007

Presseinfo. BayernLB ist Mehrheitseigentümer der Hypo Group Alpe Adria Closing vollzogen. 9. Oktober 2007 Presseinfo 9. Oktober 2007 BayernLB ist Mehrheitseigentümer der Hypo Group Alpe Adria Closing vollzogen München / Klagenfurt Die BayernLB hat seit dem Signing am 22. Mai 2007 in einer kurzen Frist die

Mehr

IMMORENT Aktiengesellschaft Rentabilität, die sich sehen lassen kann. Jahresbericht 2007

IMMORENT Aktiengesellschaft Rentabilität, die sich sehen lassen kann. Jahresbericht 2007 IMMORENT Aktiengesellschaft Rentabilität, die sich sehen lassen kann Jahresbericht 2007 Inhalt 2 Vorwort des Vorstandes 3 Highlights 2007 4 Das Unternehmen IMMORENT 5 Die Kernstrategien 6 Geschäftsfelder

Mehr

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Pressemeldung Bilanz-Pressegespräch 2014 Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Wir sind mit der Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres insgesamt zufrieden, so

Mehr

PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2010

PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2010 PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2010 19. Mai 2011 GRAWE auf Erfolgskurs. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihr Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes Die Versicherung

Mehr

INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST

INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST ECO Business-Immobilien AG INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST 5. März 2008 1 Der europäische für Business-Immobilien 2007 > Ein Jahr des Wachstums am europäischen Business- Immobilienmarkt Steigerungen

Mehr

Konzernprämien um rd. 8 Prozent auf 4,6 Mrd. Euro gesteigert

Konzernprämien um rd. 8 Prozent auf 4,6 Mrd. Euro gesteigert Nr. 16/2010 19. August 2010 Vienna Insurance Group im 1. Halbjahr 2010: Konzernprämien um rd. 8 Prozent auf 4,6 Mrd. Euro gesteigert Gewinn (vor Steuern) trotz massiver Unwetterschäden um 11 Prozent auf

Mehr

VIG Erfolgreicher Player in CEE. Unternehmenspräsentation. Börse Express Roadshow, 19. September 2011

VIG Erfolgreicher Player in CEE. Unternehmenspräsentation. Börse Express Roadshow, 19. September 2011 VIG Erfolgreicher Player in CEE Unternehmenspräsentation Börse Express Roadshow, 19. September 2011 Die Vienna Insurance Group ist in 24 Ländern Europas tätig notiert an der Wiener und Prager Börse betreibt

Mehr

20 05 Quartalsbericht 4

20 05 Quartalsbericht 4 20 Quartalsbericht 4 Raiffeisenlandesbank OÖ baut mit Ergebnis 20 ihre Risikotragfähigkeit neuerlich aus Erfolgreiche Unternehmensbeteiligungen wie zum Beispiel am erfolgreichen Stahlkonzern voestalpine

Mehr

EC Logistics. Unternehmenspräsentation

EC Logistics. Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Unser Leitbild als Dienstleister für die österreichische Wirtschaft Wir sind das logistische Rückgrat der österreichischen Wirtschaft im Bereich Stückgut sowie den verwandten Produkten

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität

Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität Merkur Versicherung AG Graz, 8. 5. 2012 Merkur Versicherung: Bilanz 2011 als Dokument für Produktqualität und Stabilität Gesundheitsvorsorge 2011 stark ausgebaut zum 6. Mal in Folge Wachstum deutlich über

Mehr

Investor Relations News

Investor Relations News Investor Relations News 8. Mai 2014 > Bilfinger startet mit stabilem ersten Quartal ins Jahr 2014 > Trennung von Geschäftsfeld Construction geplant Leistung und bereinigtes Ergebnis akquisitionsbedingt

Mehr

Strukturierte Unternehmensfinanzierung. Titel. Mag. Nikolaus Juhász. 5. November 2015. Autor, Datum

Strukturierte Unternehmensfinanzierung. Titel. Mag. Nikolaus Juhász. 5. November 2015. Autor, Datum Strukturierte Unternehmensfinanzierung Mag. Nikolaus Juhász Titel 5. November 2015 Autor, Datum Häufigste Insolvenzursachen 2014 1. Fehlen des unbedingt notwendigen kaufmännischen Weitblicks, der rationellen

Mehr

GUTE ENTWICKLUNG IN SCHWIERIGEM MARKTUMFELD

GUTE ENTWICKLUNG IN SCHWIERIGEM MARKTUMFELD VIENNA INSURANCE GROUP VORLÄUFIGE PRÄMIEN 1 2015 GUTE ENTWICKLUNG IN SCHWIERIGEM MARKTUMFELD Nr. 02/2016 26. Jänner 2016 VIG erzielt 9,2 Mrd. Euro Prämien Laufende Prämien solides Plus von 2,2 Prozent

Mehr

OVB Hauptversammlung 2013

OVB Hauptversammlung 2013 Hauptversammlung 2013 mehr als 40 Jahre Erfahrung europaweit in 14 Ländern aktiv Deutschland Polen 3,0 Mio. Kunden 5.000 Finanzberater 587.000 Neuverträge in 2012 Frankreich Schweiz Italien Tschechien

Mehr

Wir bringen Sie in die beste Lage

Wir bringen Sie in die beste Lage Wir bringen Sie in die beste Lage Zwischenmitteilung 01.01. bis 30.09.2015 BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien AG 2. Zwischenmitteilung 2015 1. Januar 30. September 2015 BBI Immobilien AG in den ersten

Mehr

SPAR Österreich-Gruppe schuf 3.000 neue Arbeitsplätze

SPAR Österreich-Gruppe schuf 3.000 neue Arbeitsplätze SPAR Österreich-Gruppe schuf 3.000 neue Arbeitsplätze Rekordumsatz von 7,3 Mrd. Euro Expansion im In- und Ausland weiter fortgesetzt Marktführerschaft im Bereich der Hypermärkte und Shopping-Centers Mit

Mehr

Erste Bank und Sparkassen steigern Jahresüberschuss auf über 270 Mio. Euro -> 24...

Erste Bank und Sparkassen steigern Jahresüberschuss auf über 270 Mio. Euro -> 24... Seite 1 von 5 Erste Bank und Sparkassen steigern Jahresüberschuss auf über 270 Mio. Euro Neukredite an Private und Unternehmen: 8,8 Mrd. Euro Jahresüberschuss nach Steuern steigt um 23,2 Prozent auf 270

Mehr

akf bank Presseinformation akf bank zeigt deutliches Wachstum für 2011 Ausweitung des Neugeschäfts um über 50 % im Vergleich zum Vorjahr

akf bank Presseinformation akf bank zeigt deutliches Wachstum für 2011 Ausweitung des Neugeschäfts um über 50 % im Vergleich zum Vorjahr Presseinformation zur Präsentation der Bilanz 2011 am 23.4.2012 in Düsseldorf akf bank zeigt deutliches Wachstum für 2011 Ausweitung des Neugeschäfts um über 50 % im Vergleich zum Vorjahr Wuppertal, 23.

Mehr

Vienna Insurance Group im 1. Quartal 2011 auf Kurs: Konzernprämien um 2,9 Prozent auf über 2,6 Mrd. Euro gewachsen

Vienna Insurance Group im 1. Quartal 2011 auf Kurs: Konzernprämien um 2,9 Prozent auf über 2,6 Mrd. Euro gewachsen Nr. 12/2011 17. Mai 2011 Vienna Insurance Group im 1. Quartal 2011 auf Kurs: Konzernprämien um 2,9 Prozent auf über 2,6 Mrd. Euro gewachsen Steigerung Gewinn (vor Steuern) um 7,0 Prozent auf 142,8 Mio.

Mehr

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank

Mehr

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Pressemitteilung 5/2015 Paderborn /, 30. Januar 2015 erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Geschäftsentwicklung 2014 leicht über Erwartungen Die zeigt sich mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden.

Mehr

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Ort: Sparkassengeschäftsstelle Erkner Beuststraße 23 15537 Erkner Frankfurt (Oder), 11. März 2015 Ansprechpartner: Pressesprecher Holger Swazinna

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

EINS MIT KUNDEN. Geschäftsentwicklung 2010 Vienna Insurance Group UND PARTNERN

EINS MIT KUNDEN. Geschäftsentwicklung 2010 Vienna Insurance Group UND PARTNERN EINS MIT KUNDEN Geschäftsentwicklung 2010 Vienna Insurance Group UND PARTNERN 1 Pressegespräch Geschäftsentwicklung 1. - 3. Quartal 2011 Wien, 15. November 2011 Ergebnisse 1. - 3. Quartal 2011 Kontinuierlich

Mehr

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ Donnerstag, 25. April 2013, 10.00 Uhr DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ www.hypo.at Wir schaffen mehr Wert. durch Nachhaltigkeit und Stabilität. SEHR GUTES GESCHÄFTS- JAHR 2012 Die HYPO Oberösterreich blickt

Mehr

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15 Erste Group Bank AG Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU Juli 15 Erste Group auf einen Blick Kundenorientiertes Geschäft im östlichen Teil der EU Gegründet 1819 als

Mehr

Pressemitteilung. Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt

Pressemitteilung. Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt Pressemitteilung Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt - Zunahme von 15 Prozent beim Flächenumsatz - Leerstandsquoten an allen Standorten rückläufig München, 2. Oktober

Mehr

s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region.

s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region. s Sparkasse Mainz Pressemitteilung -vorläufige Zahlen- Sparkasse Mainz: Gut für die Menschen. Gut für die Region. Kontinuität in der Geschäftspolitik zahlt sich aus. Sparkasse Mainz auch in der anhaltenden

Mehr

VIENNA INSURANCE GROUP VORLÄUFIGE PRÄMIEN 2013 1

VIENNA INSURANCE GROUP VORLÄUFIGE PRÄMIEN 2013 1 Nr. 01/2014 29. Jänner 2014 VIENNA INSURANCE GROUP VORLÄUFIGE PRÄMIEN 2013 1 Prämien erreichen rd. 9,4 Mrd. Euro (-4,9 Prozent) bereinigt um Sondereffekte liegen die Prämien bei plus 2,2 Prozent Segment

Mehr

gestartet: neues Produkt, neue Finanzierungsgesellschaft,

gestartet: neues Produkt, neue Finanzierungsgesellschaft, Jahresbericht 2002 - IMMORENT AG Stärkster Leasinganbieter in Österreich gestartet: neues Produkt, neue Finanzierungsgesellschaft, neues Tochterunternehmen unterwegs: zum Qualitäts- und Leistungsführer

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Berenberg Bank wächst auch 2008

Berenberg Bank wächst auch 2008 PRESSE-INFORMATION 2.2.2009 Berenberg Bank wächst auch 2008 - Eigenkapitalrendite trotz schwierigen Umfeldes bei 37,5 % - Kernkapitalquote in der Gruppe bei 12,0 % - Assets under Management + 5 % auf 20,3

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

JP Immobilien. Investment Immobilien Investment Produkte Development Sanierung Vermarktung Property Management

JP Immobilien. Investment Immobilien Investment Produkte Development Sanierung Vermarktung Property Management JP Immobilien Die JP Immobilien Gruppe ist ein aktiver und erfolgreicher Marktteilnehmer der österreichischen Immobilienwirtschaft mit Fokus auf Wien. Das Portfolio der JP Immobilien Gruppe beinhaltet

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

Medieninformation. Schwäbisch Hall 2014 voll im Plan

Medieninformation. Schwäbisch Hall 2014 voll im Plan Siegfried Bauer Leiter Kommunikation Telefon 0791/46-2529 Telefax 0791/46-4072 siegfried.bauer @schwaebisch-hall.de Carolin Mauz Leiterin Presse und Information Telefon 0791/46-2941 Telefax 0791/46-4072

Mehr

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Pressemitteilung Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Kredite und Einlagen legen zu Hervorragende Entwicklung im Versicherungs- und Immobiliengeschäft Jahresüberschuss stärkt

Mehr

Dienstleistungen 2014

Dienstleistungen 2014 Dienstleistungen 2014 www.bmwfw.gv.at Inhalt Überblick.... 1 Regionale Verteilung des Handels mit Dienstleistungen.. 5 Dienstleistungsbilanz..... 6 Sektorale Verteilung des Handels mit Dienstleistungen

Mehr

Presseinformation. GOLDBECK steigert Gesamtleistung um fast 20 Prozent

Presseinformation. GOLDBECK steigert Gesamtleistung um fast 20 Prozent GOLDBECK GmbH Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ummelner Straße 4-6 D-33649 Bielefeld Tel.: +49 (521) 94 88-1195 Fax: +49 (521) 94 88-1199 presse@goldbeck.de www.goldbeck.de Bielefeld, 3. September 2015

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

Konzern Versicherungskammer Bayern stabilisiert seine Marktposition in schwierigem Umfeld

Konzern Versicherungskammer Bayern stabilisiert seine Marktposition in schwierigem Umfeld P R E S S E M I T T E I L U N G München, 26. April 2012 Kontakt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Claudia Scheerer, Tel. (089) 2160 3050 Thomas Bundschuh, Tel. (089) 2160 1775 Fax (089) 2160 3009, presse@vkb.de

Mehr

Jungheinrich-Konzern Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 6. November 2013 60 Years of Passion for Logistics

Jungheinrich-Konzern Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 6. November 2013 60 Years of Passion for Logistics Jungheinrich-Konzern Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 6. November 2013 60 Years of Passion for Logistics Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 6. November 2013 Highlights 3. Quartal 2013 3. Quartal

Mehr

Facts & Figures. Messe Düsseldorf Group. Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011

Facts & Figures. Messe Düsseldorf Group. Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011 Facts & Figures Messe Düsseldorf Group Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011 Im Jahr 1 nach der Krise hat sich das Geschäft im In- und Ausland stabilisiert. Der Zyklus der Messen am Standort Düsseldorf

Mehr

P&R Container- Investitions-Programm

P&R Container- Investitions-Programm P&R - Investitions- Investitions Einfach. Ertragreich. Sicher. Vorwort Einfach. Ertragreich. Sicher. Einfach. Ertragreich. Sicher. Wenn es das ist, was Sie von einer Kapitalanlage erwarten, bietet Ihnen

Mehr

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014 Erwartungen übertroffen im Jahr 2014 19.03.2015 Gute Ergebnisse erzielt Die kann trotz historisch niedriger Zinsen auf eine erfreuliche Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 zurückblicken. Das Kundengeschäftsvolumen

Mehr

conwert Immobilien Invest SE

conwert Immobilien Invest SE conwert Immobilien Invest SE UNTERNEHMENSPRÄSENTATION Roadshow #5 17. April 2008 + conwert ist mehr wert CONWERT: VOLL INTEGRIERTER EUROPÄISCHER WOHNIMMOBILIENKONZERN Investments & Services mit Fokus auf

Mehr

engagiert. klar. weltoffen. Ein besonderer Partner für Ihr Unternehmen

engagiert. klar. weltoffen. Ein besonderer Partner für Ihr Unternehmen engagiert. klar. weltoffen. Ein besonderer Partner für Ihr Unternehmen 4 ProCredit Bank Banking für nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung Sehr geehrte Damen und Herren, die ProCredit Gruppe ist seit

Mehr

Jahresbericht 2008. Meine Bank. Raiffeisenbank Oberursel eg

Jahresbericht 2008. Meine Bank. Raiffeisenbank Oberursel eg Jahresbericht 28 Meine Bank Raiffeisenbank Oberursel eg Aus dem Vorstand Sehr geehrte Mitglieder, Kunden und Geschäftsfreunde, Die Raiffeisenbank Oberursel eg ist mit dem Krisenjahr 28 deutlich besser

Mehr

Kundeneinlagen(Private, Unternehmen, Kommunen)

Kundeneinlagen(Private, Unternehmen, Kommunen) 1 Kundeneinlagen(Private, Unternehmen, Kommunen) DieKundeneinlagenhabensichimJahr2015um67,0Mio. (+4,7%)erhöht.MitderEntwicklungsindwir angesichts des niedrigen Zinsniveaus sehr zufrieden. Es ist allerdings

Mehr

3. Quartalsbericht 2007

3. Quartalsbericht 2007 3. Quartalsbericht 2007 Kennzahlen Konzerndaten nach IFRS *) (in TEUR) 30. September 2007 30. September 2006 Gewinn- und Verlustrechnung Umsätze Betriebserfolg unverstr. Ergebnis (EGT) Konzernergebnis

Mehr

Generali Holding Vienna AG, Abteilung Konzern-Kommunikation Aktualisiert am 29.03.2007. Presse

Generali Holding Vienna AG, Abteilung Konzern-Kommunikation Aktualisiert am 29.03.2007. Presse Presse Unter den Flügeln des Löwen. Generali Vienna Group Die Generali Vienna Group Die Generali Vienna Group ist ein Teil des weltweit agierenden Konzerns der Assicurazioni Generali S.p.A., die 1831 in

Mehr

28.04.2015. Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft

28.04.2015. Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft 28.04.2015 Jahresabschluss nach IFRS: Bremer Landesbank stärkt sich für die Zukunft Marco Behn stellvertr. Pressesprecher Tel. 0421 332-2281 Mobil: 0160 58 67 519 marco.behn@bremerlandesbank.de www.bremerlandesbank.de

Mehr

DIE VERBINDUNG MIT DER ZUKUNFT

DIE VERBINDUNG MIT DER ZUKUNFT DIE VERBINDUNG MIT DER ZUKUNFT CSC ist ein weltweit agierendes Unternehmen für IT-Businesslösungen und Services der nächsten Generation. Als einer der führenden IT-Konzerne verstehen wir mit unseren erfahrenen

Mehr

DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE 2015

DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE 2015 07. Januar 2016 DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE Starkes Schlussquartal und hohe Nachfrage lässt Flächenumsatz um 22 % auf 3,3 Mio. m² ansteigen Leerstand sinkt auf 15-Jahres-Tief Auch B-Lagen profitieren

Mehr

9-Monats-Bericht 2004 UNIQA Versicherungen AG

9-Monats-Bericht 2004 UNIQA Versicherungen AG 9-Monats-Bericht 2004 UNIQA Versicherungen AG Konzernkennzahlen Veränderung Mio. Mio. % 1) Verrechnete Prämien Schaden- und Unfallversicherung 1.251,2 949,8 31,7 Lebensversicherung 861,1 735,9 17,0 davon

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

Dürfen wir Ihnen unser Geschäftsgeheimnis verraten? www.delta.at

Dürfen wir Ihnen unser Geschäftsgeheimnis verraten? www.delta.at Dürfen wir Ihnen unser Geschäftsgeheimnis verraten? www.delta.at DELTA Seit Jahrzehnten machen wir das Gleiche. Wir denken voraus. Zukunft ist nicht die Fortsetzung der Gegenwart, sondern die Umsetzung

Mehr

Steuerliche Auswirkungen beim Crowdinvesting

Steuerliche Auswirkungen beim Crowdinvesting Steuerliche Auswirkungen beim Crowdinvesting Florian Zeitlinger, LL.M. 26. November 2015 Wien Equity Crowdinvesting vs Debt Crowdinvesting Fremdkapital Debt Crowd- Investing Festverzinsliches Darlehen,

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2013. Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 8. Mai 2013

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2013. Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 8. Mai 2013 Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2013 Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 8. Mai 2013 Highlights 1. Quartal 2013 Weltmarkt für Flurförderzeuge stabil, Marktvolumen Europa gut 3 % unter

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Die Banken in der Schweiz: Das Jahr 2014 im Überblick

Die Banken in der Schweiz: Das Jahr 2014 im Überblick Die Banken in der Schweiz: Das Jahr 2014 im Überblick Die vorliegende Publikation enthält Daten 1 zu den statutarischen Einzelabschlüssen der Banken (Stammhaus) 2. Diese Daten können namentlich bei den

Mehr

Ausgezeichnetes Halbjahresresultat belegt Wettbewerbsfähigkeit

Ausgezeichnetes Halbjahresresultat belegt Wettbewerbsfähigkeit Medienstelle Allreal-Gruppe Matthias Meier Tel 044 319 12 67, Fax 044 319 15 35 Mobile 079 400 37 72, matthias.meier@allreal.ch Medienmitteilung Ausgezeichnetes Halbjahresresultat belegt Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr 11.11.2015 / 07:30 --------- Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr - Umsatz

Mehr

Pressegespräch Vienna Insurance Group Gesamtjahresergebnis 2009

Pressegespräch Vienna Insurance Group Gesamtjahresergebnis 2009 Pressegespräch Vienna Insurance Group Gesamtjahresergebnis 2009 31. März 2010 Gesellschaftsrechtliche Neuordnung 1 Neue Unternehmensstruktur geplant 3 Gesellschaftsrechtliche Neuordnung Vienna Insurance

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

Regionale Investments für regionale Investoren

Regionale Investments für regionale Investoren Regionale Investments für regionale Investoren Anlage in geschlossenen Immobilienfonds Kontinuität und Sicherheit für Ihr Depot Immobilien gelten von jeher als solide Investition mit geringem spekulativem

Mehr

1. LAGE DER ABA INVEST IN AUSTRIA

1. LAGE DER ABA INVEST IN AUSTRIA 1. LAGE DER ABA INVEST IN AUSTRIA 1.1. DER MARKT Die vorläufigen Zahlen der UN-Teilorganisation UNCTAD in ihrem Global Investment Trend Monitor zeigen eine leichte Erholung bei den weltweiten Direktinvestitionen,

Mehr

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO OVB Holding AG Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008 6. November 2008, Conference Call Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO 1 Agenda 1 Kernaussagen 9 M/2008 2 Operative Kennzahlen 3 Finanzinformationen

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 60 Years of Passion for Logistics. Dr. Volker Hues, CFO 8. August 2013

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 60 Years of Passion for Logistics. Dr. Volker Hues, CFO 8. August 2013 Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 60 Years of Passion for Logistics Dr. Volker Hues, CFO 8. August 2013 Highlights 2. Quartal 2013 starkes 2. Quartal für Jungheinrich Auftragseingangswert

Mehr

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Pressemitteilung Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Mit 134,6 Mio. EUR zweitbestes Ergebnis vor Steuern in 193-jähriger Geschichte Solide Eigenkapitalrendite von 15,2 % bei auskömmlicher

Mehr

FIRE.sys in RZB/RBI. Ulf Leichsenring, RBI Accounting & Reporting FIRE.sys Tag 2012

FIRE.sys in RZB/RBI. Ulf Leichsenring, RBI Accounting & Reporting FIRE.sys Tag 2012 FIRE.sys in RZB/RBI Ulf Leichsenring, RBI Accounting & Reporting FIRE.sys Tag 2012 1 About us FIRE.sys Tag 2012 2 Raiffeisen Bank International AG (RBI) Eine führende Corporate- und Investment-Bank für

Mehr

CA Immobilien Anlagen AG: CA Immo startet erfolgreich in das Geschäftsjahr 2016

CA Immobilien Anlagen AG: CA Immo startet erfolgreich in das Geschäftsjahr 2016 Adhoc-Service der pressetext Nachrichtenagentur GmbH Josefstädter Straße 44, 1080 Wien, Österreich, Tel.: +43 1 81140-0 Veröffentlichung: 24.05.2016 20:10 Quelle: http://adhoc.pressetext.com/news/1464113400357

Mehr

Commercial Banking. Fortis

Commercial Banking. Fortis Commercial Banking Fortis Wer ist Fortis? Die Fortis-Gruppe ist tätig in den Bereichen Banken Versicherungen Investment Services Die heutige Fortis-Gruppe geht aus der ersten grenzüberschreitenden Fusion

Mehr

VKB-Bank: Solides Rekordwachstum und beste Kernkapitalquote

VKB-Bank: Solides Rekordwachstum und beste Kernkapitalquote VKB-Bank: Solides Rekordwachstum und beste Kernkapitalquote Das Thema Sicherheit hat in der VKB-Bank Tradition. Kunden der VKB-Bank wissen diese Sicherheit zu schätzen. Die starke Eigenmittelbasis der

Mehr

Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum. Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007

Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum. Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007 Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007 AWD und Swiss Life mit strategischer Partnerschaft AWD Führender unabhängiger

Mehr

Investieren Sie lieber in solide Immobilien. Veranlagen

Investieren Sie lieber in solide Immobilien. Veranlagen Investieren Sie lieber in solide Immobilien. Erste Immobilienfonds Veranlagen ERSTE IMMOBILIENFONDS in echte Werte investieren Immobilien haben immer Saison. Ein Grundstück, die eigene Wohnung, das eigene

Mehr

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung Pressemitteilung Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung! Vertragsvolumen 2013 auf über 90 Milliarden Euro ausgebaut! Neugeschäft bleibt trotz angespannten Marktumfelds

Mehr

Ergebnis des Geschäftsjahres 2013. Frankfurt am Main, 10. April 2014

Ergebnis des Geschäftsjahres 2013. Frankfurt am Main, 10. April 2014 Ergebnis des Geschäftsjahres 2013 Frankfurt am Main, 10. April 2014 1. Ergebnis Geschäftsjahr 2013 2. Effizienz Vertrieb der Zukunft im Privatkundengeschäft 3. Nachhaltigkeit Bestandteil der Geschäftsstrategie

Mehr

Export bringt Internorm auch 2010 Umsatzplus 80 Jahre Internorm Im Jubiläumsjahr werden 29 Millionen Euro investiert

Export bringt Internorm auch 2010 Umsatzplus 80 Jahre Internorm Im Jubiläumsjahr werden 29 Millionen Euro investiert Export bringt Internorm auch 2010 Umsatzplus 80 Jahre Internorm Im Jubiläumsjahr werden 29 Millionen Euro investiert Mit einem Gesamtumsatz von 305 Mio. Euro konnte Internorm im Geschäftsjahr 2010 ein

Mehr

Besonderheiten bei der Markterschließung Slowenien und Kroatien Rudolf Opitzer Geschäftsführer Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH

Besonderheiten bei der Markterschließung Slowenien und Kroatien Rudolf Opitzer Geschäftsführer Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH Besonderheiten bei der Markterschließung Slowenien und Kroatien Rudolf Opitzer Geschäftsführer Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH 1 Inhalt 1. Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH: das Unternehmen 2. Grünbeck

Mehr

PASSION FOR PERFORMANCE

PASSION FOR PERFORMANCE PASSION FOR PERFORMANCE PERFORMANCE DURCH VIELSEITIGKEIT DIE EYEMAXX REAL ESTATE GRUPPE. Die EYEMAXX Gruppe steht mit ihrem Expertenteam als internationaler Immobilienentwickler in Deutschland, Österreich

Mehr

GrECo International AG

GrECo International AG Fact Sheet Gesellschaftsform GrECo International AG; Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten USP: in Privatbesitz und somit unabhängig Privatbesitz bedeutet: Fokus liegt im Klientenservice;

Mehr

Wir bauen auf Bewährtes

Wir bauen auf Bewährtes Wir bauen auf Bewährtes Pressegespräch Vienna Insurance Group 1. Quartal 2013 Wien, 28. Mai 2013 VIG Ungarn Langjährige Erfahrung: Am ungarischen Versicherungsmarkt seit dem Jahr 1996 2000 Übernahme der

Mehr

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst

Österreichische Fondsanleger reagierten auf schwieriges Börsenumfeld risikobewusst Entwicklung der inländischen Investmentfonds im Jahr 2007 Das sehr schwierige Börsenumfeld im Jahr 2007 stimmte die Anleger bei Neuinvestitionen äußerst zurückhaltend. Auch die nur moderat ausgefallenen

Mehr

S-Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse festigt führende Marktposition. Kiel, 21. März 2014. Führende Marktposition gefestigt

S-Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse festigt führende Marktposition. Kiel, 21. März 2014. Führende Marktposition gefestigt S-Förde Sparkasse Pressemitteilung Förde Sparkasse festigt führende Marktposition Kiel, 21. März 2014 Führende Marktposition gefestigt Durch ein überdurchschnittliches Wachstum im Kundengeschäft konnte

Mehr

EXCO knackt im 20ten Unternehmensjahr die 20-Millionen-Marke

EXCO knackt im 20ten Unternehmensjahr die 20-Millionen-Marke PRESSEINFORMATION EXCO knackt im 20ten Unternehmensjahr die 20-Millionen-Marke Erfolgreiche Jahresbilanz 2013: Umsatzwachstum von rund 20 Prozent Weiterer Ausbau der Geschäftstätigkeiten in Deutschland

Mehr

Oldenburgische-Landesbank-Konzern

Oldenburgische-Landesbank-Konzern Oldenburgische-Landesbank-Konzern Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Zwischenmitteilung der Geschäftsführung per 30. September 2008 Sehr verehrte Damen und Herren, sehr geehrte

Mehr

20 05 Quartalsbericht 3

20 05 Quartalsbericht 3 20 Quartalsbericht 3 Qualitatives Wachstum auch 20 In den vergangenen Jahrzehnten hat die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft eine hervorragende Entwicklung genommen und dabei vieles

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

DIE VOLKSBANKEN 2004 Rekordergebnis im Kundengeschäft

DIE VOLKSBANKEN 2004 Rekordergebnis im Kundengeschäft DIE VOLKSBANKEN 2004 Rekordergebnis im Kundengeschäft Kredite: Wachstum deutlich über dem Markt Primäreinlagen: Wachstum nahezu doppelt so stark wie Markt Geschäftsvolumen: Wachstum weit über dem Markt

Mehr