Monatsbrief. Freie Waldorfschule Wolfratshausen. 74. Ausgabe / Juni 201 3

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1 Monatsbrief Freie Waldorfschule Wolfratshausen 74. Ausgabe / Juni

2 Inhalt Monatsbetrachtung Seite 03 Aus dem Baukreis Seite 03 Elternportrait Seite 04 Aus dem Unterricht der 1. Klasse Seite 05 Klassenspiel 8. Klasse Seite Terminkalender Seite 08 Aus dem Gestaltungskreis Seite 08 Aus dem Lesekreis Seite 08 Impressum: Freie Waldorfschule Wolfratshausen Gemeinnützige eg Untermarkt 65-67, Wolfratshausen Internet: Kontakt: Schulbüro von Uhr: Tel Monatsbrief: Pit Albrecht, Martin Ballmann, Maren Scupin, Dorte-Freyja Werner Fotos: Sabine Bitterlich, Martin Ballmann, Freie Waldorfschule Wolfratshausen 2

3 Monatsbetrachtung Mit zunehmender Wärme öffnen immer mehr Blüten ihre Kelche. Im Mai und Juni erstrahlen auch unsere Obstbäume in einem Blütenkleid. Wie ein Hochzeitskleid schaut jedes aus und das nicht ohne Grund: Die Bienen übertragen bei der Nektarsuche das männliche Element der Blüte, den Blütenstaub, zum weiblichen Blütenteil, der Narbe. Damit ist die Befruchtung eingeleitet, Samen und Früchte können entstehen. 80% der Obstbäume und ein Großteil unserer Blumen verdanken ihr Wachsen und ihre Früchte den Bienen! Die dritte Klasse hat zu Pfingsten ein Bienenhaus gebaut zummen mit den Eltern. Simon Mair hat die Arbeit angeleitet. Fleißig und mit großem Ernst haben die Kinder diese schöne Aufgabe in Angriff genommen, sie planmäßig durch- und zu Ende geführt so wie es die Honigbienen tun. Das Bienenhaus wird im Schulgarten stehen. Ob unser Bien davon genauso begeistert sein wird wie wir? Und wir sind gespannt auf das erste Glas Honig! Wir haben gestaunt: Eine Biene macht dafür Ausflüge und riecht dabei an Blumen! Die Menschen werden noch viel von der Natur lernen. Aber sie müssen erst den Geist in der Natur sehen (R. Steiner, 1 2.Vortrag über das Wesen der Bienen). C.Batke, Lehrerin Zeugnisspruch dritte Klasse kontaminiertes Schulgelände wäre ein Alptraum. Die alten Gutachten sind in Ordnung, doch kann man Gutachten aus einer Zeit trauen, als die Rüstungltlastenerkundung noch in den Kinderschuhen stekkte? Unser Fachmann im Baukreis steht derzeit mit einem Experten in Nürnberg in Kontakt, der uns hinsichtlich der Art und Tiefe der geplanten Bodenbeprobung und der Interpretation der Ergebnisse beraten kann. Wir versuchen, diesen Fachmann nach den Pfingstferien zu einem Informationbend an unsere Schule einzuladen und würden uns freuen, dazu zu gegebener Zeit möglichst viele Interessierte, ganz besonders aber die Biologen und Mediziner in der Elternschaft begrüßen zu dürfen. Als Alternative zu einem sehr teuren, über die rechtlichen Anforderungen hinausgehenden Spezialgutachten wird auch ein Bodenaustausch in den sensiblen Regionen durchgerechnet. Aus dem Baukreis Was ist jetzt eigentlich mit der neuen Schule? Geht es überhaupt weiter? Wie kann man sich eine Waldorfschule in einem ehemaligen Bürogebäude überhaupt vorstellen? Umzug zum Schuljahr 201 4/1 5, obwohl noch nichts in trockenen Tüchern ist? Immer mehr unserer Schüler kommen aus dem südlichen Landkreis. Damit rückte die Notwendigkeit eines exzellenten S-Bahnanschlusses in den Hintergrund und Geretsried als Zukunftslösung gewann Boden. Mit dem Mucos-Gebäude in Geretsried ist zwar ein zweckmäßiger, technisch solider Bau aus dem Jahr im Mittelpunkt unserer Planung, es bedarf jedoch einiger Phantasie, sich dieses nüchterne Bauwerk als zukünftige Schulheimat vorzustellen. Der Bau- und Gestaltungskreis muss derzeit zweigleisig fahren. Wichtigster Punkt ist die Abklärung der Altlasten im Boden. Die Unbedenklichkeit des Grundes ist das wichtigste Kriterium für die Unterzeichnung des Kaufvertrags und jeder, der die Geschichte Geretsrieds kennt, weiß um diese Problematik. Ein Ein Vorvertrag zum Kauf wird derzeit aufgesetzt. Für einen endgültigen Vertrag muss erst die AltlastenProblematik ausgeräumt sein. 3 Nach der Vertragsunterzeichnung muss es aber extrem zügig weiter gehen, weshalb wir uns von solchen Unwägbarkeiten jetzt nicht einschüchtern lassen. Geplant und nicht nur aus finanziellen Gründen dringend erwünscht ist ein Umzug zum Schuljahr

4 201 4/1 5. Schon im August sollen die Pläne für den Umbau bei der Gemeinde Geretsried eingereicht werden. Ab Februar bis dahin können wir realistisch mit der Erteilung der Genehmigung rechnen - sollen die dann bereits freigelegten Innenräume ihre neue Gestalt bekommen. Was von außen quadratisch-praktisch-gut aussieht, verwandelt sich in einen Grundschulflügel, eine große Cafeteria, breite Flure, Klassenräume mit waldorftypischen Raumstrukturen und Farben. Wir brauchen eine Turnhalle, Räume für die Nachmittagsbetreuung, einen Eurythmieraum, Fachräume, Lehrerzimmer, Büros und eine tolle Küche und alles soll das Flair einer richtigen Waldorfschule bekommen. Daran arbeiten unsere Architekten Frau Kumpermond und Herr Mateschke zummen mit den Lehrern und dem Bau- und Gestaltungskreis schon jetzt unter Hochdruck. Auch die Gestaltung der Außenanlagen gehört in den einzureichenden Plan und muss bereits relativ detailliert erstellt werden. Die Experten dafür so kurzfristig für uns zu gewinnen ist Aufgabe des Gestaltungskreises, der mit dem Baukreis Hand in Hand arbeitet. Alles soll perfekt werden und zwar möglichst sofort. zen zu können und möglichst offen für Neues zu sein. Mit Spannung sehen wir den Ergebnissen der ersten Schüttung des Geltinger Geothermieprojekts entgegen, das Geretsried in Zukunft mit nahezu CO2freier Fernwärme durch Thermalwasser aus mehr als 4000 m Tiefe beliefern soll. Was jetzt nicht angedacht wird, kostet später ein Vielfaches in der Realisierung. Zu einer zukunftsgerichteten Schule gehört natürlich auch ein nachhaltiges Energiekonzept. In der Anfangsphase kann uns die existierende Gasheizung sicher gute Dienste leisten, doch möchten wir zummen mit erfahrenen Gebäudetechnologen ein Heiz- und Lüftungskonzept erstellen, das es uns ermöglicht in Zukunft zunehmend ohne fossile Brennstoffe in einem angenehmen Raumklima zu lehren und lernen, Solarthermie und/oder Fotovoltaik nut- Wer sich trotz aller Planungsunsicherheit ermutigt fühlt, an der Neugestaltung der Schule am Standort Geretsried-Malvenweg mitzuwirken, ist dazu herzlichst eingeladen. Ganz besonders benötigen wir Fachleute aus dem hauswirtschaftlichen Bereich. Das nächste Baukreistreffen findet am Dienstag, dem 1 1. Juni um 1 9 Uhr in der Königsdorfer Straße statt. Die Planungsbüros für die Umsetzung sind zum Großteil ausgewählt. Doch immer wieder verstricken wir uns in viel zu detaillierten Diskussionen. Die Dimensionierung der Küche, die Anzahl der zu erwartenden Schulessen, die Nutzung der Küche auch als Schulküche, benötigtes Küchenpersonal, freie Ganztagsschule, gebundene Ganztagsschule viele Vorstellungen heizen der Phantasie ein und wir sehen die Schule schon mit Kindern und viel Leben gefüllt. Uns allen ist bewusst, dass ein Umzug zum Schuljahr 201 4/1 5 ein extrem ehrgeiziges Unterfangen ist. Im ersten Schuljahr werden sich die Schüler und Lehrer ihre neue Schule sicher noch mit den Handwerkern teilen und dabei manchmal ein Paar Ohren zudrücken müssen. Roswitha Foißner, Baukreis Vorstellung "Waldorf-Eltern" Wer ist eigentlich...?? Tobias Kupfer An der Waldorfschule ist der Name Albertross nur sehr wenigen bekannt und die meisten kennen ihn schlichtweg als Tobi. In der Skateboard-Szene allerdings hat der ehemalige Weltmeister dieser Sportart mehr als nur einen Namen. Nun gut! Dass die Linearität des Lebens manchmal dem Flusslauf der Ir ähnelt verschlungen und rau und Dinge mit einer gewissen Absolutheit geschehen, ist vielleicht einigen Lesern bekannt: Ein Schicklsschlag! Eine schwere Krankheit und die dazugehörige langwierige Therapie, änderte rapide die existentielle Basis des bisher so sportlich erfolgreichen Lebens. Doch für Menschen mit Größe bedeutet das Ende nicht zugleich Stillstand. Im Gegenteil! Es ist die Chance einer Veränderung. Eine Veränderung, die den betreffenden Menschen erlaubt, sich selbst und der Erde eine neue Wertschätzung entgegenzubringen. Dieser neu gewonnene Schatz heißt Engagement, Bewusstheit und Eigenverantwortung. Tobi Kupfer ist ein großes Rad im Motor des Aufbauprojektes Waldorfschule Wolfratshausen. Er ist in der Lenkungsgruppe tätig, terminiert Seminare und hilft an allen Ecken und Enden. Mehr noch: Seine Frau Nadine und er organisieren Workshops für Kinder und Jugendliche. Neben den Skateboardworkshops ist das Angebot vielseitig und deckt das ganze Spektrum einer lebendigen Subkultur ab, wie Street-Dance, Beatbox, Graffiti, StuntScooter und vieles mehr. Wobei der vage umrissene Überbegriff Kultur aus dem Untergrund einer Subkultur heranwächst. Mit diesen Aktivitäten stärken die Workshops die Wesenseinheiten unserer Kids und geben Perspektive in einer sonst so manipulativen Welt aus Konsum, Fernsehen, Spielkonsole und Smartphone. Für die nahe Zukunft plant man ein großes und bewährtes Sport- und Ernährungsprogramm aus der Schweiz, mit dem Namen GORILLA, an deutschen Schulen zu etablieren. Abschließend sei noch erwähnt: Seit ein paar Tagen baut Tobi zummen mit Freunden und seinem Sohn Quentin die langersehnte Mini-Ramp in Egling diese wird noch vor den Sommerferien fertig sein und gebührend mit einem großen Fest eingeweiht. Die folgenden Internetseiten informieren über Kurse, Workshops und Termine: und Pit Albrecht 4

5 Aus dem Unterricht der 1. Klasse: Formenzeichnen und zeichnen ab und zu mit den Zehen. Sie lassen die Formen im innerlichen Miterleben neu entstehen. Es geht immer um das Werdende, um die atmende Bewegung, um das innere Mitschwingen. Rudolf Steiner waren sie so wichtig, dass er sie an den Anfang jeder Schullaufbahn setzte: die Gerade und die Gebogene. Die beiden werden in der allerersten Stunde direkt nach der festlichen Einschulung von jedem Schüler an die Tafel gezeichnet mal kräftig, mal etwas zaghaft, aber immer mit großem Ernst und Stolz auf das sichtbare Ergebnis. Traut sich ein zaghaftes, eher zurückhaltendes Kind, sich ganz in die fließende Bewegung einer fortlaufenden Form einzutauchen und ohne Absetzen des Wachsstiftes zu zeichnen, hat dies eine stärkende Wirkung auf seine Seele es kommt etwas in Fluss. Was die frisch gebackenen Erstklässler hierbei erleben sicher unbewusst sind die beiden Urgestaltungspolaritäten der Schöpfung und der von Menschenhand geschaffenen Welt: Es gibt nichts, was nicht aus diesen beiden Formen hervorgegangen ist. Während in runden Formen mehr das Gefühl und der Wille angesprochen werden, geht von gerade verlaufenden Linien eine bewusstseinserhellende Wirkung aus. So ist es kein Wunder, dass in den ersten vier Jahrenbevor es in der 5. Klasse Geometrie wird - diese Formensprache vom Lehrer aufgebaut und von den Schülern geübt wird. Dabei werden nicht nur die Hände geschickt, was sich später positiv auf das Schreiben und die Handschrift auswirkt, sondern das Formenzeichnen schult die Wahrnehmung, das Raumempfinden und das Sich-im-Raum-zurechtfinden, den Eigenbewegungssinn und den Gleichgewichtssinn. Dass diese Aktivierungen der Ausplastizierung des Gehirns dienen, ist durch die neuere Hirnforschung bewiesen worden. So sollen die Formen immer abwechselnd sein, damit keine Verhärtungen entstehen können. Das wirkt harmonisierend auf den noch in der Ausgestaltung begriffenen Leib und macht das Denken beweglich. Sehen kann man das an der ersten Umstülpungsform, die gegen Ende der ersten Klasse gemacht wird. Wenn die Kinder mit einem Erkenntnisstrahlen in den Augen rufen: Oh, was vorher innen war, ist jetzt außen! hat der Lehrer seine wahre Freude. Die Schüler bewegen jede Form mit dem Finger, den Augen, manchmal sogar mit der Nase!, laufen diese, Sylvia Einhäuser 5

6 Das Klassenspiel der 8. Klasse: weit mehr als ein Theaterstück bietet sich ihnen die Gelegenheit, bisher unbekannte Aspekte ihrer Persönlichkeit und neue Ausdrucksmöglichkeiten zu entdecken. In der achten Klasse einer Waldorfschule, vor dem Abschluss der Klassenlehrerzeit wird in der Regel ein größeres Theaterstück gespielt. Warum ist dieses Stück so wichtig und warum nimmt es in der 8. Klasse einen solchen Raum ein? Wir fragten Herrn Burghard Rühmann, den Klassenlehrer der 8. Klasse und besuchten die Proben, um mehr zu erfahren. Nicht selten bringt die Theaterarbeit dadurch auch Bewegung in die Klassengemeinschaft. Die Schüler nehmen sich auf der Bühne gegenseitig neu wahr und sehen ihre Mitschüler in einem anderen Licht. Mancher findet auf diese Weise auch in der Klassengemeinschaft eine neue Rolle. Acht Schüler nehmen auf der Bühne ihre Positionen ein, weitere streichen draußen eine Tür weiß, andere malen Requisiten an, die zuvor vorbereitet wurden. Seitdem Technik, Kostüme und Bühne in Ansätzen vorhanden sind, sind wir einen großen Schritt weiter, erzählt die Regisseurin Edda von der Decken. Alle Schüler sind eingebunden, übernehmen Aufgaben auf und hinter der Bühne. Der Szenenplan ist eng, trotzdem bleibt immer Zeit für ein gemeinmes Mittagessen. Die Probenwochen sind aufregend turbulent und anstrengend. Sie erfordern Mut zur Improvition, Geduld, Durchhaltevermögen und Konzentration. Die erste Voraussetzung für ein erfolgreiches Klassenspiel ist das Stück selbst. Es muss zur Klasse passen, damit bei den Schülern der Funke überspringt. Das Klassenspiel begleitete die Schüler ab Oktober. Zuerst wählten sie aus fünf Vorschlägen der Regisseurin und des Klassenlehrers das passende Stück: Herr der Diebe, frei nach dem Roman von Cornelia Funke. Wer dachte, es sei das einfachere Stück, hatte sich mächtig geirrt. Weil das Regieteam und die Klasse den Wunsch hatten, möglichst nahe am Buch und an den Charakteren zu spielen, entschied sich Edda von der Decken kurzerhand die ursprüngliche Bühnenfassung mit filmischen Elementen zu erweitern. Über einige Wochen überarbeitete die Regisseurin das Stück zummen mit zwei Schülerinnen. Heraus kam eine Bühnenfassung mit zwei Akten und insgemt 37 Szenen! Dann befasste sich die Klasse im Rahmen des Unterrichts mit dem Stück. Leseproben, Szenen besprechen und anspielen kombiniert mit verschiedenen Theaterübungen und Stimmarbeit. Es ist nicht damit getan, dass ihr eure Rollen sprecht, ihr müsst auch reagieren, mitspielen, spornt die Regisseurin die Schauspieler an. Wie reagieren Bo, Scipio, Wespe und Co, wenn sie beleidigt sind, sich freuen oder wenn ihnen etwas peinlich ist? Die Schüler entwickeln nicht nur den Sprachrhythmus, Auf- und Abgänge, sie schlüpfen in andere Persönlichkeiten. Burghard Rühmann erklärt die Bedeutung des Klassenspiels einer 8. Klasse für die Schüler so: In der 8. Klasse stehen die Schüler an der Schwelle zum Erwachsenwerden: Sie sind auf der Suche nach ihrer eigenen Persönlichkeit, erleben bisher unbekannte seelische Empfindungen und sehen sich neuartigen Herausforderungen gegenübergestellt. Die Schüler wollen sich und ihre erwachende Persönlichkeit ausprobieren und stoßen im wirklichen Leben dabei schnell an äußere Grenzen. Die Bühne und die Theaterarbeit kann ihnen einen geschützten Raum bieten, in dem sie sich in ihrer Entwicklung ausprobieren können: Die Maske einer Bühnenrolle erleichtert es ihnen, Seelisches zum Ausdruck zu bringen und vor anderen zu zeigen. Hierbei Seit den Osterferien probte die Klasse auf der Bühne im Gasthaus Beim Schlicke, gleichzeitig bereiteten Schüler, Lehrer und helfende Eltern die Requisiten, Kostüme, Technik und das Bühnenbild vor. Häufig hieß es improvisieren, nicht zuletzt um die zahlreichen Requisiten schon für die Proben nutzen zu können. Nun sind die aufregenden Probewochen vorbei allen Zuschauern viel Spaß beim Zusehen auf dass der Funke weiter springt! Albertine Sprandel 66

7 Theaterabend "Herr der Diebe" sind auch die drei Frauen, die mit Blümchenkleidern und Perücke keifend auf den Markusplatz stürmen um den kleinen Bo aus den Händen des Detektivs zu befreien. Spannung, Humor, weise Botschaften und viel Engagement: Zwei wunderbare Theaterabende mit dem Herr der Diebe der 8. Klasse, frei nach Cornelia Funke... Wie im heutigen Theater üblich entsteht das Bühnenbild durch den Eintz von modernen Medien. Ein Beamer projiziert die Photos von Kanälen und Brücken, vom Markusplatz, dem Dom und damit den morbiden Charme der Stadt in die Kulisse. Die Redakteurin, Edda v. der Decken ist dafür in den Osterferien extra nach Venedig gereist. Motorgeräusche, Wellenschlagen, Hundegebell und andere Töne wurden von den Schülern im Internet gefunden und per Laptop in den Gasthof Zum Schlicke transportiert. Das begeisterte Publikum fühlt sich so auch akustisch von Oberbayern in die Lagunenstadt versetzt. Wäre ich endlich erwachsen, könnte ich selber bestimmen, wo und wie ich lebe. Diesen Wunsch haben sowohl Prosper, der ältere der beiden Brüder, die nach dem Tod ihrer Mutter nach Venedig fliehen, als auch Scipio, der dort im Palazzo seines Vaters nach dessen strengen Regeln lebt. Scipio bricht immer wieder heimlich aus um als Herr der Diebe, mit Maske und schwarzem Umhang verkleidet, eine Gruppe von Straßenkindern anzuführen, die er in einem alten Kino untergebracht hat. Jedes der Kinder hat seine eigene Geschichte und Rolle. Die Schüler der achten Klasse erfassen diese Unterschiede sowohl in der Sprache, als auch dem Spiel mit Gesten und Mimik. Der Clou der Ausstattung und Höhepunkt des Stücks ist ein von den Schülern gebautes Karussell mit erwähntem venezianischen Löwen, Seepferdchen und Meerjungfrau. Wer auf ihm fährt wird entweder älter, sogar erwachsen oder jünger, eben zum Kind je nachdem in welche Richtung es sich dreht. Der Zauber funktioniert allerdings nur, wenn das Karussell vollständig ist. Deshalb hatte der Conte einen hohen Preis ausgesetzt, um den verloren gegangenen Flügel des Löwen zu beschaffen. Er und seine Schwester wollten sich in die Kindheit zurückversetzen und sind glücklich, als es gelingt. Scipio hingegen erfüllt sich seinen Wunsch endlich unabhängig vom strengen Vater zu sein und fährt anders herum. Die Magie des wunderbaren Karussells erfüllt den Saal und das Publikum wenn (Kunst-)Nebel aufsteigt und (Diskokugel-)Sterne am Himmel funkeln. Riccio ist frech und draufgängerisch, Mosca eher einfühlm. Wespe, das einziges Mädchen in der Gruppe, ist für ihr Alter reif und fürsorglich. Mal tritt sie als Ertzmutter, mal als keckes Mädchen auf. Bo, der jüngere der geflohenen Brüder, spielt kindlich naiv, Prosper verantwortungsvoll und beschützend. Beide werden von einem Privatdetektiv verfolgt, der sie zu steifem Onkel und überspannter Tante nach Hamburg zurückbringen soll. Dieser Victor Getz ist ein etwas verschrobener gutherziger Typ, der mit abenteuerlichen Verkleidungen immer wieder für Lacher sorgt. Sophie v. Gudzinski und Julian Meister haben mit dieser Rolle den meisten Text zu sprechen und bringen eine tolle Leistung, wie auch die übrigen Schüler. Für den seltenen Notfall gibt es eine Souffleuse... Die anderen Erwachsenen spielen die Schüler ebenfalls überzeugend, sei es den raffgierigen Hehler Barbarosse mit echter Glatz und dickem Bauch, verkörpert von Lukas Baumer, den distinguierten Doktore Massimo, die verständnisvolle Ida Spovento und den geheimnisvollen Conte. Er erteilt dem Herr der Diebe den Auftrag bei Ida den hölzernen Flügel eines venezianischen Löwen zu stehlen. Großartig Am Ende finden alle ihren Platz und nach zwei sehr kurzweiligen Stunden stimmt das Publikum beschwingt in das Volare des Chors ein, das ein erleichterter und glücklich überraschter Klassenlehrer dirigiert. Denn diese Premiere ist in jeder Hinsicht ein Erfolg. Maren Scupin 77

8 Te r m i n k a l e n d e r wann? juni fr 14 mi mo 29 juli 0 3 / 0 4 mi/do september 28 n o ve m b e r 30 wo? wer oder was? Johann Baptist (Gröbenzell) Kirchenkonzert der Mittel- und Oberstufe Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell Freie Waldorfschule Wolfratshausen Schulkreis (Schulgebäude Untermarkt) Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell Zirkus Simltorelli, öffentl. Vorstellung voraussichtl. Mucos-Gebäude Geretsried Generalvermmlung Freie Waldorfschule Wolfratshausen Farchach Johannifeuer Freie Waldorfschule Wolfratshausen (bei schlechtem Wetter Ertztermin ) Rudolf-Steiner-Schule Ismaning Theateraufführung der 8. Klasse Rudolf-Steiner-Schule M.-Daglfing Sommerfest Freie Waldorfschule München Südwest Sommerfest Freie Waldorfschule Wolfratshausen Handwerkerfest (Michaelifest) Freie Waldorfschule Wolfratshausen Adventsmarkt Damit alles so schön bleibt, trifft sich der Gestaltungskreis jeden ersten Mittwoch im Monat vormittags, um im Untermarkt die Beete zu pflegen, den Rasen zu mähen, etwas aufzuräumen, in Ordnung zu bringen und Blumen im Haus aufzustellen. Wenn jemand, gerne auch mehrere, Interesse haben, sich an diesen Arbeiten zu beteiligen, sind alle herzlich willkommen. Der nächste Termin ist der 5. Juni, ca Uhr. Bitte gt kurz bei mir oder bei Martina Woisetschläger-Stöver bescheid. Ganz Spontane dürfen natürlich auch immer gerne dazukommen. Vielen Dank. Ina Egold für den Gestaltungskreis Gestaltungskreis Am 20. April fand wieder ein Aktionstag statt, diesmal sogar für beide Standorte gleichzeitig. Am Untermarkt wurde der Bergwald von Bauresten befreit und der untere Weg vom Bergwald mit Rindenmulch bedeckt. Der Schulhof an der Königsdorfer Straße wurde um zwei Fußballtore, zwei Balancierparcours, Anlehnbänken und Bäumchen auf dem Hügel ergänzt. Außerdem haben wir auf dem Hügel und z. T. auf dem Fußballfeld Schotterrasen angesät. Das Wetter war mäßig, aber wir haben uns nicht die gute Laune verderben lassen. Dank der vielen Eltern und Schülerinnen waren wir auch schon um Uhr fertig. Vielen herzlichen Dank an alle fleißigen Helferinnen. Eine heiße Badewanne und ein warmes Mittagessen haben wir uns alle redlich verdient. Lesekreis Die Mitglieder des Lesekreises freuen sich über Neuzugänge. Wir lesen im 1 4 tägigen Abstand Dienstags von 20 Uhr bis 21 :30 - zur Zeit "Die Geheimwissenschaft im Umriss" und fangen gerade erst an (sind bei den Vorreden). Die Gelegenheit ist also günstig, mehr von der Anthroposophie zu erfahren. Sylvia Einhäuser 8

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