Kino im Filmmuseum Juni Jahre Universal Gael García Bernal FILM NOIR! Lecture & Film: Schauspiel Specials

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1 Kino im Filmmuseum Juni Jahre Universal Gael García Bernal FILM NOIR! Lecture & Film: Schauspiel Specials

2 LECTURE & FILM GROSSE FREIHEIT NR. 7 Seite 24 Information & Ticketreservierung Tel Impressum Herausgeber: Deutsches Filminstitut DIF e.v. Schaumainkai Frankfurt am Main Vorstand: Claudia Dillmann, Dr. Nikolaus Hensel Direktorin: Claudia Dillmann (V.i.S.d.P.) Presse: Frauke Haß (Ltg.), Sarah Günter Redaktion: Katja Thorwarth, Frauke Haß Texte: Natascha Gikas, Frauke Haß, Urs Spörri, Ulrike Stiefelmayer, Katja Thorwarth, Gary Vanisian Gestaltung: Optik Jens Müller, Karen Weiland Druck: Fissler & Schröder Die Produktionsagentur Heusenstamm Anzeigen (Preise auf Anfrage): Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: ; Abbildungsverzeichnis: Alle Abbildungen stammen aus dem Bildarchiv des Deutschen Filminstituts DIF e.v., sofern nicht anders verzeichnet.

3 INHALT 3 Filmprogramm Aktuelles 100 Jahre Universal Gael García Bernal Film noir! Klassiker & Raritäten Lecture & Film: Schauspiel Radeberger Filmnacht Late Night Kultkino Kinderkino Specials Stummfilmmatinee Kino und Couch 2012 Was tut sich im deutschen Film? 100. Todestag von Karl May Indiana Jones: Fiktion und Wirklichkeit Vorschau Service Programmübersicht Eintrittspreise/Anfahrt JAHRE UNIVERSAL BETTGEFLÜSTER Seite 6

4 4 Aktuelles Liebe Besucherinnen und Besucher, am Donnerstag, 21. Juni, eröffnet das Deutsche Filmmuseum seine neue Sonderausstellung FILM NOIR!, die bis zum 14. Oktober 2012 zu sehen sein wird. Im Mittelpunkt der Schau stehen die titelgebenden Hollywood-Filme der vierziger und fünfziger Jahre. Seien Sie gespannt auf verwickelte Geschichten, Femmes fatales, die düstere Ästhetik der Bildgestaltung, die starken Licht- und Schattenkontraste und die expressive Kameraführung. Die Ausstellung wird von einer Filmreihe begleitet. Im Juni freuen wir uns, zahlreiche Jubiläen würdigen zu können. Neben einer Filmreihe zum 100-jährigen Bestehen der Produktionsfirma Universal, begehen wir in einem Special den 100. Todestag des großen Erzählers Karl May. Auch nehmen wir den 10. Todestag der viel beachteten Filmkritikerin Frieda Grafe zum Anlass, vier ihrer liebsten Filme auf der großen Leinwand zu präsentieren. Die Geschichten der Gebrüder Grimm erfreuen bereits seit 200 Jahren Märchenfreunde jeden Alters, weshalb das Kinderkino im Juni ganz im Zeichen der Märchen steht. Am Montag, 4. Juni, um 18 Uhr lädt das Deutsche Filmmuseum ein zu einem Vortrag der Ringvorlesung Jüdisches Denken in Frankfurt: Das Freie Jüdische Lehrhaus in Kooperation mit der Martin- Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie, der Johann Wolfgang Goethe-Universität und dem Jüdischen Museum. Im Anschluss an die Ausführungen von Prof. Judith Glatzer Wechsler zeigen wir den Film NAHUM N. GLATZER AND THE GERMAN- JEWISH TRADITION, der das Leben und Werk des jüdischen Historikers und Philosophen Nahum N. Glatzer ( ) dokumentiert. Mit Besuchern war die Nacht der Museen im Deutschen Filmmuseum ein voller Erfolg. Jung und Alt strömten bis tief in die Nacht ins Haus, um das Chaplin-Kurzfilmprogramm zu sehen, beim Filmquiz ihr Wissen unter Beweis zu stellen oder einfach nur das Museum und seine Ausstellungen zu bestaunen. Seien Sie auch im Juni gespannt auf unser vielseitiges Programm und freuen Sie sich auf die Angebote, die es in unserem Haus am Schaumainkai zu entdecken gibt.

5 5 100 JAHRE UNIVERSAL Zum hundertjährigen Jubiläum von Universal, einem der erfolgreichsten Filmstudios überhaupt, zeigt das Kino des Deutschen Filmmuseums eine Reihe mit berühmten Filmklassikern aus den Jahren 1930 bis Die Reihe dokumentiert die Vielfältigkeit und das hohe künstlerische Niveau der Filme von Universal. Der deutsche Auswanderer Carl Laemmle gründete bereits 1912 in New York die Universal Film Manufacturing Company. Seine Begeisterung für die damals ungemein populären Nickelodeons führte ihn über ein eigenes Kino und eine Verleihfirma schließlich in das Produktionsgeschäft. Ein zufällig an ihm vorbeifahrender Lieferwagen mit der Aufschrift Universal inspirierte Laemmle zu der Namensgebung. Mit der Eröffnung der Universal City 1915 auf dem Gelände einer ehemaligen Hühnerfarm schuf Laemmle die weltweit größte Filmproduktionsstätte gegenwärtig das zweitälteste, noch betriebene Filmstudio der Welt. Schon ein Jahrzehnt später entstanden dort Klassiker des frühen Horrorfilms, und 1930 gewann Universal den ersten Academy Award für ALL QUIET ON THE WES- TERN FRONT als bester Film. In den darauffolgenden Jahrzehnten kam es wiederholt zu Eigentümerwechseln, weshalb das Studio häufig umbenannt wurde: So hieß es nach der Verschmelzung mit International Pictures von 1946 bis 1962 Universal International. Regisseure wie Alfred Hitchcock, Steven Spielberg, Martin Scorsese oder Stanley Kubrick und viele weltberühmte Schauspieler arbeiteten für das Studio, das heute Teil des Medienkonzerns NBC Universal ist. Das Deutsche Filmmuseum gratuliert zum hundertjährigen Bestehen mit acht Klassikern, wobei sämtliche DCP- Kopien eigens für das Jubiläum erstellt wurden.

6 6 100 JAHRE UNIVERSAL PILLOW TALK Bettgeflüster USA R: Michael Gordon. D: Doris Day, Rock Hudson, Tony Randall. 103 Min. DCP. OF Freitag, :00 Uhr Samstag, :30 Uhr Im New York der 1950er Jahre lernen sich die Innenarchitektin Jan Morrow und der Komponist Brad Allen unfreiwillig kennen: Brad hat viele weibliche Bekannte und blockiert entsprechend häufig den Telefonanschluss, weshalb es ständig zu Streitigkeiten zwischen den beiden kommt. Als er Jan dann in einem Nachtclub begegnet, beschließt er, seine wahre Identität zu verbergen und die attraktive Blondine für sich zu gewinnen. Der Film verdankt seinen Charme neben dem Oscarprämierten Drehbuch, das sich in seinem Wortwitz und seinen subtilen Anzüglichkeiten an Screwball-Mustern orientiert, auch den beiden Hauptdarstellern Doris Day und Rock Hudson. ALL QUIET ON THE WESTERN FRONT Im Westen nichts Neues USA R: Lewis Milestone. D: Lew Ayres, Louis Wolheim. 145 Min. DCP. OF Sonntag, :30 Uhr Mittwoch, :30 Uhr Erich Maria Remarques eindringlicher Roman über die Schrecken des Ersten Weltkriegs wurde nach seinem Erscheinen Ende 1928 schnell zu einem weltweiten Erfolg. Der damals 21-jährige, kurz zuvor zum Produktionschef bei Universal ernannte, Carl Laemmle Jr. übergab den Stoff dem russischstämmigen Regisseur Lewis Milestone, der daraus einen der bemerkenswertesten, das Genre maßgeblich prägenden Antikriegsfilme machte. Er zeigt das Schicksal des jungen Freiwilligen Paul Bäumer auf, der unter der allgemeinen Kriegseuphorie in Deutschland an die Westfront zieht, wo ihm im Stellungskrieg jede Illusion genommen wird.

7 7 THE HEIRESS Die Erbin USA R: William Wyler. D: Olivia de Havilland, Montgomery Clift, Miriam Hopkins. 116 Min. DCP. OF Catherine Sloper leidet unter der Lieblosigkeit ihres Vaters, eines wohlhabenden Arztes, der seine gesundheitlich labile Tochter für geistig beschränkt hält. Als der smarte Morris Townsend sie zu umwerben beginnt, beschuldigt der Vater ihn, nur an Catherines Vermögen interessiert zu sein. Er droht, sie zu enterben. THE HEIRESS beruht auf einer Bühnenadaption des Romans Washington Square von Henry James. Zahlreiche Dialogpassagen wurden direkt in das Drehbuch übernommen. In der Rolle von Catherines Tante glänzt Miriam Hopkins in ihrem ersten Film nach sechsjähriger Auszeit. Freitag, :00 Uhr Samstag, :00 Uhr MARNIE USA R: Alfred Hitchcock. D: Tippi Hedren, Sean Connery. 131 Min. DCP. OF Die junge Marnie Edgar hegt ein starkes Misstrauen gegenüber Männern, fürchtet den Donner, die Farbe Rot und leidet vor allem unter Kleptomanie. So bewirbt sie sich als Sekretärin bei Unternehmen, um diese kurze Zeit später zu bestehlen. Dies geschieht auch in der Verlagsfirma von Mark Rutland, einem verwitweten Angehörigen der High Society. Er erwischt sie auf frischer Tat, doch statt Marnie anzuzeigen, zwingt er sie zur Ehe er möchte sie von ihrer Krankheit befreien. Tippi Hedren verstand es, in der äußerst komplexen Titelrolle der Marnie Edgar zu überzeugen. Sonntag, :30 Uhr Mittwoch, :30 Uhr

8 8 100 JAHRE UNIVERSAL AMERICAN GRAFFITI USA R: George Lucas. D: Richard Dreyfuss, Ron Howard. 110 Min. DCP. OF Freitag, :00 Uhr Samstag, :30 Uhr George Lucas einziger Nicht-Science-Fiction spielt in der kalifornischen Stadt Modesto, wo sich an einem Spätsommerabend des Jahres 1962 die Jugendlichen Curt und Steve ein letztes Mal auf den Straßen ihrer Heimat herumtreiben: Ihre Wege trennen sich, da beide am nächsten Morgen zum Collegestudium aufbrechen. Curt und Steve sind seit ihrer Kindheit befreundet und obwohl Curt ein hochdotiertes Stipendium bekommen hat, zweifelt er, ob er das Studium tatsächlich antreten soll. Im Verlauf des Abends ereignen sich zahlreiche Episoden, die in ihrer Gesamtheit das nostalgische Porträt einer orientierungslosen Generation zeigen. SCARFACE USA R: Brian de Palma. D: Al Pacino, Michelle Pfeiffer. 170 Min. DCP. OF Sonntag, :30 Uhr Mittwoch, :30 Uhr Im Zuge der großen Flüchtlingswelle aus dem kubanischen Mariel nach Miami im Jahr 1980 gelangt Tony Montana in die USA. Zusammen mit seinem besten Freund Manny wird er in ein Flüchtlingslager gesteckt, das beide mithilfe des reichen Drogendealers Frank aber schnell wieder verlassen können. Fortan erlebt Tony einen rasanten Aufstieg vom Auftragskiller zum Chef eines einflussreichen Drogenkartells, dessen Führung ihm mit zunehmendem Geiz und Übermut genauso schnell wieder entgleitet. Drehbuchautor Oliver Stone und Regisseur de Palma verfilmten das Howard-Hawks-Original von 1932 als vielschichtiges, modernes Epos.

9 9 THE STING Der Clou USA R: George Roy Hill. D: Paul Newman, Robert Redford. 129 Min. DCP. OF Der Nachwuchsganove Johnny Hooker und sein älterer Partner Luther bestehlen im New York der 1930er Jahre einen Geldboten, der für Doyle Lonnegan, den Boss des größten New Yorker Gangstersyndikats, arbeitet. Der lässt daraufhin sowohl den Boten als auch Luther umbringen. Mit Hilfe von Henry Gondorff, einem in die Jahre gekommenen, aber an Erfahrung und List reichen Trickbetrüger, will Johnny sich rächen und Lonnegan um einen hohen Geldbetrag erleichtern. THE STING war die erste Universal-Produktion seit ALL QUIET ON THE WESTERN FRONT, die mit dem Oscar für den Besten Film sowie sechs weiteren Academy Awards ausgezeichnet wurde. Freitag, :00 Uhr Samstag, :30 Uhr TOUCH OF EVIL USA R: Orson Welles. D: Charlton Heston, Janet Leigh, Orson Welles. 112 Min. DCP. OF Orson Welles letzte Hollywood-Regiearbeit spielt in der Kleinstadt Los Robles an der mexikanisch-amerikanischen Grenze. Vor den Augen des Rauschgiftfahnders Miguel Vargas und seiner Ehefrau Susan explodiert eine Autobombe. Vargas beteiligt sich an den Ermittlungen, die von dem dubiosen Captain Hank Quinlan geleitet werden, dessen Methoden aus Beweisfälschungen und Einschüchterungen bestehen. Welles Meisterwerk wurde von der damaligen Produktionsfirma ohne seine Beteiligung geschnitten. Der Cutter Walter Murch rekonstruierte 1998 nach Aufzeichnungen von Welles den Film weitgehend originalgetreu. Mittwoch, :30 Uhr Freitag, :00 Uhr

10 JAHRE UNIVERSAL SPECIAL Samstag, :00 Uhr Zu Gast: Kai Christiansen 100 JAHRE HOLLYWOOD DIE CARL LAEMMLE STORY Deutschland R: Kai Christiansen. Dokumentarfilm. 78 Min. Digital Hollywood feiert Geburtstag mit Blitzlichtgewitter, rotem Teppich, großen Auftritten. Seit hundert Jahren ist dies der Ort, an dem nicht nur Filme und ihre Stars umjubelt werden, sondern auch der amerikanischste aller Träume geträumt wird. Kaum jemand weiß, dass die Geschichte deutsche Wurzeln hat durch den schwäbischen Auswanderer Carl Laemmle. Der Dokumentarfilm 100 JAHRE HOLLYWOOD DIE CARL LAEMMLE STORY handelt von einem heute fast vergessenen Mann, dem einst das größte Filmstudio der Welt gehörte. Zusammen mit seiner hundertjährigen Nichte Carla Laemmle begibt sich das Team um Filmemacher Kai Christiansen und Kameramann Torben Müller auf eine Reise zu den Anfängen der Filmgeschichte von Universal. Teils noch unveröffentlichtes Archivmaterial zeigt große Stummfilmstars, wie Mary Pickford, Boris Karloff und Bela Lugosi. Auch sind Archivbilder des Drehs zu ALL QUIET ON THE WESTERN FRONT (USA 1930) zu sehen sowie die Verleihung des Oscar, den die Academy Carl Laemmle verlieh. Die Dokumentation blickt nicht nur auf sein Lebenswerk zurück, sondern schaut auch auf Carl Laemmles Vermächtnis. Dafür reiste das Team 2010 nach Kalifornien, um Laemmles Erbe nachzuspüren. Zahlreiche Filmschaffende wie John Malkovich oder der Filmkomponist Howard Shore kommen zu Wort. Ein Highlight sind die Ausführungen des Regisseurs Peter Bogdanovich, der viele Stars der Anfangsjahre persönlich kannte. 100 JAHRE HOLLYWOOD DIE CARL LAEMMLE STORY gibt einen einmaligen Einblick vor und hinter die Kulissen der erfolgreichsten Filmproduktion der Welt.

11 11 Gael García Bernal Mit Beginn des 21. Jahrhunderts erlebte das mexikanische Kino einen Aufschwung mit jungen Regisseuren wie Alejandro Gonzales Iñárritu, Alfonso Cuaron und Guillermo del Toro. Der mexikanische Schauspieler Gael García Bernal gab dieser Entwicklung ein Gesicht und brachte den lateinamerikanischen Film weltweit in die Kinos. Das Deutsche Filmmuseum widmet dem Schauspieler eine Reihe, die sein vielseitiges Schaffen dokumentiert. Schon mit seinen ersten Rollen in AMORES PERROS (2000) und Y TU MAMA TAMBIEN (2001) erregte Bernal international Aufmerksamkeit. Die Presse bezeichnete den jungen Schauspieler als lateinamerikanischen James Dean oder verglich ihn mit Marlon Brando und River Phoenix. Immer wieder wird auf seinen Sex-Appeal hingewiesen, doch lässt er sich darauf nicht reduzieren. Bernal weist eine beeindruckende Leinwandpräsenz auf und bringt sich intensiv in jede seiner Rollen ein. Gleichzeitig vermittelt er insbesondere in den frühen Rollen, in denen seine Figuren an der Schwelle zum Erwachsenwerden stehen eine überzeugende Unbedarftheit. Häufig thematisieren seine Filme die sozialen Verhältnisse in Lateinamerika, wie in DIARIOS DE MOTOCICLETA (2004), oder werfen einen kritischen Blick auf die Globalisierung, wie in BABEL (2006) und MAMMOTH (2009). Gael García Bernal, 1978 in Guadalajara, Mexiko, geboren, wuchs in einer Schauspielerfamilie auf. Er spielte schon früh in einer mexikanischen Soap-Opera und begann mit neunzehn Jahren eine professionelle Ausbildung an der Central School of Speech and Drama in London, die er jedoch im Jahr 2000 zugunsten seiner Rolle in dem Film AMORES PERROS abbrach.

12 12 Gael García Bernal AMORES PERROS Mexiko 2000, R: Alejandro Gonzáles Iñárritu. D: Emilio Echavarría, Gael García Bernal. 154 Min. 35mm. OmU Freitag, :00 Uhr Sonntag, :30 Uhr Das Debüt des mexikanischen Regisseurs Alejandro Gonzáles Iñárritu beginnt mit einer rasanten Verfolgungsjagd durch Mexiko City, die mit einem Autocrash endet. In der Folge sind die Schicksale dreier Menschen miteinander verknüpft, die alle in den Unfall verwickelt waren: der junge Arbeitslose Octavio, der Hundekämpfe organisiert und seinen Bruder mit dessen Freundin hintergeht, das ehemalige Fotomodell Valerie und El Chivo, der sich als Gelegenheitskiller über Wasser hält. Auf schonungslose Weise erzählt Iñárritu episodenhaft eine Geschichte über Träume, Liebe und Hass. Y TU MAMA TAMBIEN Lust for Life Mexiko R: Alfonso Cuarón. D: Maribel Verdú, Diego Luna, Gael García Bernal. 105 Min. BluRay. OmeU Dienstag, :30 Uhr Donnerstag, :30 Uhr Der 17-jährige Julio, Kind einer verarmten Mittelschichtfamilie, und der gleichaltrige Tenoch, Sohn eines reichen Politikers, sind beste Freunde. Auf einer Hochzeit lernen sie die attraktive, etwas ältere Luisa kennen, die Probleme mit ihrem Mann hat. Sie überreden Luisa zu einem gemeinsamen Ausflug und begeben sich auf die Reise in den Süden Mexikos zu dem Strand Boca del cielo. Die beiden Freunde machen nicht nur ganz neue sexuelle Erfahrungen, sondern geraten auch ob ihrer Eifersucht um Luisa in heftigen Streit, der in Schuldzuweisungen mündet. Ihre Freundschaft droht daran zu zerbrechen.

13 13 LA MALA EDUCATIÓN La mala Educatión Schlechte Erziehung Spanien R: Pedro Almodóvar. D: Gael García Bernal, Fele Martínez, Daniel Giménez Cacho. 104 Min. 35mm. OmU Im Madrid der achtziger Jahre erhält der erfolgreiche Regisseur Enrique Goded Besuch von seinem Jugendfreund Ignacio. Dieser ist mittlerweile Schauspieler, nennt sich Àngel und hat ein Manuskript mitgebracht, das Enrique mit ihm in der Hauptrolle verfilmen soll. Es ist eine autobiografische Erzählung, die von der gemeinsamen Kindheit im katholischen Internat und dem Missbrauch Ignacios durch den pädophilen Schuldirektor Pater Manolo handelt. Enrique willigt zögernd ein, das Buch zu verfilmen. Das meisterhaft inszenierte Melodram um Identitäten entfaltet sich auf drei Erzählebenen, die subtil miteinander verknüpft sind. Freitag, :30 Uhr Sonntag, :00 Uhr DIARIOS DE MOTOCICLETA Die Reisen des jungen Che Argentinien/GB/USA/DE R: Walter Salles. D: Gael García Bernal, Rodrigo De la Serna. 126 Min. 35mm. OmU 1952 unternimmt der junge Medizinstudent Ernesto Guevara zusammen mit dem Biochemiker Alberto Granada eine achtmonatige Reise quer durch den lateinamerikanischen Kontinent zunächst auf dem Motorrad, später per Anhalter und zu Fuß. Ihr Weg führt sie von Buenos Aires nach Patagonien und Chile, durch die Anden und bis ins peruanische Amazonasgebiet. Dabei entwickeln die ehemals sorglosen jungen Männer allmählich ein soziales und politisches Bewusstsein. Das Roadmovie von Walter Salles erzählt von der Suche des jungen Ernesto Guevara nach der eigenen Identität, bevor er zum legendären Che wurde. Dienstag, :00 Uhr Donnerstag, :00 Uhr

14 14 Gael García Bernal THE SCIENCE OF SLEEP Science of Sleep Anleitung zum Träumen Frankreich/Italien R: Michel Gondry. D: Gael García Bernal, Charlotte Gainsbourg, Alain Chabat. 105 Min. 35mm. OmU Freitag, :30 Uhr Sonntag, :00 Uhr Der Künstler Stéphane zieht nach dem Tod des Vaters aus Mexiko zu seiner Mutter nach Paris, wo sie ihm einen Job bei einer Werbefirma verschafft. Hier kann Stéphane seine Fantasie nicht ausleben, weshalb er sich in Tagträume flüchtet. Als die junge Verkäuferin Stéphanie in die Nachbarschaft zieht, verliebt er sich in sie und findet in ihr eine Seelenverwandte. Ihrer zunächst ablehnenden Haltung begegnet der Künstler mit immer wilderen, kreativen Einfällen. In seiner romantisch verspielten Liebeskomödie greift Regisseur Michel Gondry in seine Trickkiste und lässt überdimensionale Welten aus Pappmaché entstehen. BABEL USA R: Alejandro Gonzáles Iñárritu. D: Brad Pitt, Cate Blanchet, Gael García Bernal. 142 Min. 35mm. OmU Sonntag, :30 Uhr Dienstag, :30 Uhr Iñárritus dritter Film ist wie die vorherigen ein Episodenfilm. Kunstvoll erzählt er von scheinbar voneinander getrennten Ereignissen, deren Zusammenhänge sich erst in ihren Auswirkungen zeigen: Die Kinder eines marokkanischen Ziegenhirten lösen in der Wüste einen Schuss aus, wodurch eine amerikanische Touristin in einem Reisebus verwundet wird. Ihr Ehemann sucht nach Hilfe, während das mexikanische Kindermädchen des Paares deren Kinder auf eine Hochzeit jenseits der Grenze mitnimmt. In seinem aufwühlenden Film stellt Iñárritu kulturelle Differenzen sowie Aus- und Abgrenzungen als Ursachen für Konflikte heraus.

15 15 MAMMOTH Schweden/Dänemark/Deutschland R: Lukas Moodysson. D: Gael García Bernal, Michelle Williams. 125 Min. 35mm. OmU Dem New Yorker Ehepaar Leo und Ellen fehlt es an nichts: Leo ist ein erfolgreicher Erfinder von Computerspielen, Ellen Chirurgin in einer Notaufnahme. Ihre achtjährige Tochter wird von dem philippinischen Kindermädchen Gloria betreut. Diese musste ihre beiden Söhne, die ihre Mutter sehr vermissen, in der Heimat zurücklassen. Die Handlung nimmt für alle eine dramatische Wendung, als Leo auf einer Dienstreise in Thailand eine junge Prostituierte kennenlernt. Ähnlich wie BABEL verbindet MAMMOTH scheinbar unzusammenhängende Geschichten miteinander und thematisiert die negativen Auswirkungen der Globalisierung. Freitag, :30 Uhr Dienstag, :30 Uhr TAMBIEN LA lluvia Und dann der Regen Spanien/Mexiko/ Frankreich R: Iciar Bolain. D: Luis Tosar, Gael García Bernal, Juan Carlos Aduviri. 103 Min. 35mm. OmU Der Regisseur Sebastián arbeitet an einem kritischen Historienfilm über Christoph Kolumbus, um die negativen Folgen von dessen Entdeckungsreisen aufzuzeigen: die Gier nach Gold, Sklavenhandel, brutale Gewalt gegen die Ureinwohner. Der Kosten wegen dreht Sebastián im bolivianischen Cochabamba. Dort wird das Team von sozialen Unruhen überrascht: Die Wasserversorgung der Stadt soll an einen multinationalen Konzern verkauft werden. Zunächst solidarisiert sich das Filmteam mit den Aufständischen, doch dann haben die Proteste Auswirkungen auf den Dreh: Ihr der indigenen Bevölkerung angehörender Hauptdarsteller ist der Anführer der Unruhen. Donnerstag, :00 Uhr Freitag, :30 Uhr

16 16 FILM NOIR! Sonderausstellung 22. Juni bis 14. Oktober 2012 Förderer der Ausstellung: Verwickelte Geschichten im nächtlichen Großstadt- Dschungel, zwielichtige Privatdetektive und gefährlich schöne Frauen stehen im Mittelpunkt des US-amerikanischen Film Noir der vierziger und fünfziger Jahre. Seine schwarzweiße Ästhetik ist gekennzeichnet von starken Licht- und Schattenkontrasten, experimentierfreudiger Kameraführung und expressiver Bildgestaltung. Damit prägte der Film Noir einen bis heute vielfach nachgeahmten Stil. Diesem Stil widmet sich die Sonderausstellung des Deutschen Filmmuseums: FILM NOIR! (22. Juni bis 14. Oktober 2012). Auf sechs Leinwänden dokumentiert die Ausstellung die Bildsprache und Inszenierung des Film Noir: Lichtsetzung, Kameraführung und Bildaufbau, Figuren, Schauplätze und Erzählformen bilden die zentralen Themen. Europäische Einflüsse auf den amerikanischen Film Noir und seine Wirkung auf die Filmproduktion bis heute sind ebenfalls Gegenstand der Ausstellung.

17 17 Filmplakat zu THE KILLERS (Rächer der Unterwelt, Robert Siodmak, USA 1946), Archiv des Deutschen Filminstituts DIF e.v. Filmplakat zu GILDA (Charles Vidor, USA 1946), Archiv des Deutschen Filminstituts DIF e.v. Humphrey Bogart und Lauren Bacall in THE BIG SLEEP (Tote schlafen fest, Howard Hawks, USA 1946) Orson Welles und Rita Hayworth in THE LADY FROM SHANGHAI (Die Lady von Shanghai, Orson Welles, USA 1947) FILM NOIR! lädt zu einer atmosphärischen Reise in die bisweilen düsteren Bildwelten der vierziger und fünfziger Jahre ein und thematisiert, angelegt als Stilanalyse in bewegten Bildern, gleichzeitig die Grundlagen filmischen Gestaltens. Ab dem 22. Juni ist die Ausstellung für unser Publikum geöffnet. Begleitend zur Schau präsentiert das Kino des Deutschen Filmmuseums eine eigene Filmreihe von Juli bis Oktober. Bereits im Juni laufen in den Reihen Klassiker & Raritäten und 100 Jahre Universal zwei Filme des Genres: D.O.A. (1950) sowie TOUCH OF EVIL (1959).

18 18 KLASSIKER & RARITÄTEN 10. Todestag von Frieda Grafe Vor fast zehn Jahren starb die bedeutende deutsche Filmkritikerin Frieda Grafe. Für viele Kritikerkollegen ist sie bis heute ein unerreichtes Vorbild. Als eine der Ersten sagte sich Grafe, die für Filmkritik, Die Zeit und Süddeutsche Zeitung schrieb, Anfang der 60er Jahre von der festgefahrenen Ideologiekritik los. Die formalen Ideen der französischen Nouvelle Vague verband sie fortan mit einem starken, persönlichen Blick auf das Filmgeschehen nannte Grafe ihre 30 Lieblingsfilme aus der Filmgeschichte ihr zu Ehren zeigen wir vier davon, außergewöhnliche Schätze aus den Filmarchiven. Neben THE HONEY POT (USA 1967), THE BELLBOY (USA 1960) und DÉSIRÉ (USA 1937) präsentieren wir passend zur Sonderausstellung FILM NOIR! auch die filmische Rarität D.O.A. (USA 1950). Frieda Grafe nannte sich Filmkritikerin. Sie war eine große Autorin, eine Intellektuelle, die dachte und schrieb wie keine andere und kein anderer, singulär in Nachkriegsdeutschland, formulierte der Filmkritiker Ekkehard Knörer in seinem Nachruf auf Frieda Grafe. Sie sei eine der ersten gewesen, die begriffen habe, dass die Nouvelle Vague nicht weniger vorschlug, als Film neu zu denken, schwärmt Knörer und lobt, dass Grafe Jargon mied und schrieb, wie nur sie schrieb: reich an Assoziationen, (...) inspiriert und inspirierend, subtil und strahlend intelligent.

19 19 THE HONEY POT Venedig sehen und erben USA R: Joseph L. Mankiewicz. D: Rex Harrison, Susan Hayward, Cliff Robertson. 132 Min. 35mm. OF Um sich ein Alibi für ein geplantes Verbrechen zu verschaffen, gibt sich der elegante Scheinmillionär Cecil Fox gegenüber seinen drei Ex-Frauen als todkrank aus. Er lädt sie in seinen luxuriösen Palast nach Venedig ein, und schon die Hoffnung auf eine Erbschaft verleiht den Verflossenen Flügel. Diese pechschwarze Krimikomödie aus dem Spätwerk von Mankiewicz belegt dessen Stilsicherheit auch in der Inszenierung von humoristischen Stoffen. Das auf Ben Jonsons Volpone und einem Stück von Frederick Knott beruhende Drehbuch ermöglichte Rex Harrison eine Paraderolle als listiger Charmeur. Dienstag, :30 Uhr THE BELLBOY Hallo, Page! USA R: Jerry Lewis. D: Jerry Lewis, Alex Gerry. 72 Min. 16mm. OF In seinem Debüt als Regisseur inszeniert Jerry Lewis episodenhaft das Berufsleben eines Pagen die Gelegenheit für Lewis, sein großes komödiantisches Können zu demonstrieren. Der liebenswerte, aber tollpatschige Stanley arbeitet im Luxushotel Fontainebleau in Miami, wo sämtliche Stars auch Jerry Lewis in einem Cameoauftritt absteigen. Seinen Dienst verrichtet er wortlos; die Kommunikation findet ausschließlich über Mimik und Gestik statt. Der Film ist reich an subtilen Gags, die an Stummfilmslapstick erinnern. Dienstag, :00 Uhr

20 20 KLASSIKER & RARITÄTEN DÉSIRÉ Frankreich R: Sacha Guitry. D: Sacha Guitry, Jacqueline Delubac, Arletty. 92 Min. 35mm. OF Dienstag, :00 Uhr Filme von Sacha Guitry werden heutzutage selten gezeigt, obwohl er seinerzeit als einer der profiliertesten Unterhaltungskünstler galt. Seine stets formvollendeten, eleganten Filme gewinnen ihren besonderen Reiz nicht zuletzt durch Guitry selbst als wandlungsfähigen und charismatischen Hauptdarsteller. DÉSIRÉ stammt aus der Hochphase seines filmischen Schaffens und erzählt von dem titelgebenden, fabulierfreudigen Butler Désiré, dem die Herzen der Frauen nur so zufliegen. Dann wird er im Haushalt eines Ministers angestellt und verfällt dessen Geliebter, die ihrerseits von ihm zu träumen beginnt. D.O.A. Opfer der Unterwelt USA R: Rudolph Maté. D: Edmond O Brien, Pamela Britton. 83 Min. 16mm. OF Samstag, :45 Uhr Dienstag, :00 Uhr Dieser meisterhafte Film Noir handelt von Frank Bigelow, der in einer Polizeistation einen Mord anzeigt. Er selbst sei das Opfer, versichert er, denn er wisse, dass er in spätestens einer Woche sterben werde. Dem Leiter des Morddezernats erzählt Frank den Hintergrund: In seiner kalifornischen Heimatstadt arbeitet er als Buchhalter und Notar. Um sich ohne seine Freundin ungehemmt amüsieren zu können, sei er nach San Francisco gefahren. Im dortigen Nachtclub The Fisherman, so vermutet Frank, sei er während einer Jazz-Party von einem Unbekannten vergiftet worden. Jetzt will er seinen Mörder ausfindig machen. Ein Klassiker des Krimi-Genres.

21 DAS Alien wartet auf Dich Schaumainkai 41 Frankfurt am Main Di-So Uhr, Mi Uhr, Mo geschlossen

22 22 lecture & film: SCHAUSPIEL We are all of us stars, and we deserve to twinkle. Marilyn Monroe Die im Oktober gestartete Reihe Lecture & Film umfasst insgesamt zehn Vorträge, die jeden ersten Donnerstag im Monat um 20 Uhr Filminteressierten die Möglichkeit bieten, mehr über die Wirkung und die verschiedenen Funktionsweisen des filmischen Erzählens zu erfahren. Anknüpfend an die Themenkomplexe im zweiten Teil der Dauerausstellung Bildgestaltung, Ton, Montage und Schauspiel geben renommierte Filmwissenschaftler und Filmschaffende einen mit Fotos oder Filmausschnitten illustrierten Einblick in die facettenreiche Welt der Filmsprache. Im Anschluss an die Lecture ist jeweils exemplarisch ein Film zum Thema zu sehen, das immer mittwochs und samstags um 18 Uhr anhand weiterer Filme vertieft wird.

23 Lecture & Film: SCHAUSPIEL 23 STARS UND IKONEN Lecture von Prof. Norbert Grob Stars prägen das Kino seit jeher, betont Prof. Norbert Grob. Filme lebten durch die verführerischen Vamps und die kapriziösen Frauen, die abgebrühten Männer und die Allerweltskerle von nebenan. Sie faszinieren und verzaubern und spielen mit geheimen Sehnsüchten in der Hoffnung auf unvergängliche Tröstung, schreibt Grob. Ihre Magie sei selbstverständlich Resultat filmischer Inszenierung. Aus der Verklärung ihrer Gesichter und Körper aber erwuchs ein besonderer Glamour, stellt der Filmwissenschaftler fest. So erregten sie, elektrisierten, wühlten auf, verzückten. Sie erweckten ein Begehren, das stets unerfüllt bleibt auf dass es immer von Neuem in Gang kommen kann. Im Anschluss an seinen Vortrag präsentiert Norbert Grob QUEEN CHRISTINA (USA 1933) mit der göttlichen Greta Garbo. Donnerstag, :00 Uhr Norbert Grob, 1949 in Frankfurt am Main geboren, arbeitet seit 1980 als Filmkritiker, Autor, Essayist und Dozent für Film- und Medienwissenschaft. Seine Hochschulstationen waren unter anderem Berlin, Marburg und Ludwigsburg. Derzeit lehrt Grob als Leiter des Studiengangs Mediendramaturgie und Professor für Filmwissenschaft an der Universität Mainz. QUEEN CHRISTINA USA R: Rouben Mamoulian. D: Greta Garbo, John Gilbert, Ian Keith. 97 Min. 35mm. OmU Schweden im 17. Jahrhundert: Königin Christine ist nicht bereit, wie ihre Vorgängerinnen eine Vernunftehe einzugehen. Sie will einen Mann heiraten, den sie auch liebt. Als Mann verkleidet reist die Königin unerkannt durchs Land, bis sie in einer einsamen Herberge auf den spanischen Botschafter Don Antonio trifft. Zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Romanze. Doch bald muss sich Königin Christine zwischen der Liebe und dem Thron entscheiden. Über Greta Garbos Schauspielkunst in Rouben Mamoulians Film schrieb die New York Times 1933: Der nordische Star, so schön wie immer, liefert eine Darstellung, die nichts als den allerhöchsten Respekt verdient. Donnerstag, ca. 21:00 Uhr

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