Facts over clichés. oder. weniger Muskel- und mehr Hirnmasse?

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1 Sport- vs. Zahnmedizinstudenten Facts over clichés oder hat der gemeine Zahnmediziner wirklich weniger Muskel- und mehr Hirnmasse? Bauer, J.; Kemmler, W.; v. Stengel, S.; Möller, K,, ;, ; g, ;,, Pintag, R.; Friedrich, I.; Weineck, J. & Eitner, S.

2 Endpunkte Metabolisches Syndrom Körperliche Fitness Haltungsauffälligkeiten Quality of Life Einschlusskriterien Sport- und Zahnmedizin-StudentInnen der FAU (Anfänger) Stichprobe 2 Gruppen Design Gruppe 1, n = 54: je 29 weibl. und 25 männl. ZahnmedizinstudentInnen Gruppe 2, n = 61: je 33 weibl. und 28 männl. SportstudentInnen Untersuchungsdauer: 60 Monate

3 Anthropometrie: BMI Normalwerte: BMI: (Körpergewicht (kg)/körpergröße (m) 2 ) Normalgewicht: kg/m2 Übergewicht: kg/m2 Adipositas Grad 1: kg/m2

4 Anthropometrie: Taillen- /Hüftumfang Normwerte Frauen Taillenumfang: < 80 cm: prognostisch günstig

5 Anthropometrie: Körperfett (DXA) Normalwert für den Körperfettanteil: Männer, J.: 18-24% Frauen, J.: 24-32%

6 Anthropometrie: fettfreie Masse (DXA) Normalwert für den LBM Männer, J.: 75-85% Frauen, J.: 65-75%

7 TB-Knochendichte (DXA) Normwerte Frauen Jahre: (95% CI: bis mg/cm 2 )

8 Knochendichte LWS

9 Hirnmasse (DXA) Der Parameter repräsentiert ca. 80% der Gesamthirnmasse

10 Ruhe-Herzfrequenz

11 Fitness: Reaktionsfähigkeit Auge-Hand Koordination

12 Fitness: Tapping, zyklische Aktionsschnelligkeit

13 Fitness: Maximalkraft Rücken Rückenkraft: Frauen: 165 ± 30 vs. 144 ± 27 N (p =.031) Männer: 249 ± 45 vs. 247 ± 51 N (n.s.)

14 Fitness: Maximalkraft Bauch Bauchkraft: Frauen: ± 30 vs. ± 27 N (p =.031) Männer: ± 45 vs. ± 51 N (n.s.)

15 Fitness: Ausdauerleistungsfähigkeit maximale Sauerstoffaufnahme Normwerte: very poor fair good superior Frauen, J: < > 41 ml/min/kg Männer, J.: < > 53 ml/min/kg

16 Fitness: Ausdauerleistungsfähigkeit g maximale Geschwindigkeit Belastungsprotokoll: Frauen: Beginn 7.5 km/h alle 2 min 1.5 km/h Steigerung Männer: Beginn 9.0 km/h alle 2 min 1.5 km/h Steigerung

17 Zusammenfassung Frauen Zusammenfassend verfügt die Zahnmedizinerin bei signifikant niedrigerer Körpermasse bei gleichem Körperfettgehalt (ziemlich gut!) über weniger Muskelmasse als die gemeine Sportlerin. Die Sportlerin stellt als spielsport/schnellkraftorientierte Athletin übrigens einen komplett anderen Sportlertypus als der Erstsemester-Sportstudent (eher zierlich und ausdauerorientiert) dar. Die Hirnmasse der Zahnmedizinerin ist, um das Klischee zu bestätigen, tendenziell (Männer grenzwertig signifikant!!) höher als bei Ihren sportstudierenden Geschlechtsgenossinnen. Die koordinativen (Reaktion-, Aktionsschnelligkeit) und konditionellen (Kraft, Ausdauer) Fähigkeiten it der Zahnmedizinerinnen liegen auf alltagstaugliches Niveau, ein urbanes Überleben scheint somit gesichert. Die Sportlerinnen impo- nieren insbesondere bei koordinativen und kraftorientierten ti t Beanspruchungen, wobei die Ausdauerleistungsfähigkeit mittelmässig erscheint (vgl. Phänotyp der Sportstudentin).

18 Zusammenfassung Männer Auch der Zahnmediziner imponiert durch eine schlanke gefällige Erscheinung die bezüglich BMI, Fett% und LBM vom windhundähnlichen Sportstudenten (Ausdauertypus) deutlich getoppt wird. Muskel- und Hirnmasse stehen über beide Kollektive gesehen in positivem Verhältnis (r=.43). Reaktionsund Aktionsschnelligkeit sind bei den männlichen Sportlern wenig eindrucksvoll ausgebildet (Niveau der Sportlerinnen) und übertreffen die Werte der Zahnmediziner nur geringfügig. Die Rückenkraft beider Kollektive liegt vergleichbar auf hohem Niveau. Ebenfalls auf ordentlichem Niveau liegen Bauch- und Beinkraft (deutlich besser bei Sportlern). Werte im oberen Bereich der Norm (Zahnmediziner) bzw. Topwerte (Sportler) liegen für die Ausdauerleistungsf. vor. Fazit: ZahnmedizinerInnen zeigen verglichen mit einem bundesd. d Normkollektiv kti gleichen Alters meist deutlich bessere Werte für Körperzusammensetzung, Laborparameter und körperliche Fitness (Ausnahme Koordination).

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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