Beispiel einer biographischen Filminterpretation: Hitchcocks englische Stummfilme ( )

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1 Beispiel einer biographischen Filminterpretation: Hitchcocks englische Stummfilme ( )

2 Inhaltsverzeichnis 1 Die biographische Filminterpretation Der biographische Ansatz bei Hitchcock Biographischer Hintergrund Konstanten in vielen Hitchcock-Filmen Hitchcocks englische Stummfilme (Übersicht) Anwendung des biographischen Ansatzes an The Lodger Schlussbemerkungen Literaturverzeichnis Kurzfassung für das Protokoll

3 1 Die biographische Filminterpretation 1 Die biographische Filminterpretation Die biographische Methode sucht in der Biographie eines Regisseurs nach Details, die in Relation zu seinen Filmen stehen. Obwohl anders als beim Roman bei der Produktion eines Films mehrere Personen (Produzent, Drehbuchautor, Cutter und andere) kreativ beteiligt sind, wird ausschließlich die Biographie des Regisseurs berücksichtigt. Gesucht wird nach zentralen, prägenden Umständen, Ereignissen und Problemen im Leben dieses Menschen. Es geht dabei jedoch nicht um den Regisseur als Person. Vielmehr soll seine Biographie funktionell einen Weg zum besseren Verständnis seiner Filme eröffnen. Die Rekonstruktion der Intentionen des Regisseurs bei der Gestaltung seines Films sind ebenso wenig das Ziel, wie die Projizierung seiner Person in die filmische Handlung. Interviews mit dem Regisseur werden nicht oder nur ungern in die Recherche einbezogen, da sie nicht zwangsläufig etwas über sein Werk aussagen. Biographische Umstände sollen in diesem heuristischen Ansatzes lediglich die Hypothesenbildung erleichtern. Auffällige persönliche Konstanten im Leben des Regisseurs werden daraufhin überprüft, ob sie erkenntnisleitende Kategorien in der Filminterpretation darstellen können. Der biographische Ansatz beschränkt sich nicht auf einzelne Filme, sondern bezieht sich typischerweise auf das Gesamtwerk eines Regisseurs, in dem sie seine spezifische Handschrift herausarbeitet. Die biographische Interpretation setzt bei der Person des Regisseurs zwar an, zielt aber letztlich auf dessen Filme. 1 Natürlich kann nicht angenommen werden, dass biographische Anhaltspunkte unverändert im Film wiederzufinden sind. Ob und inwieweit ein biographisches Detail zum Verständnis eines Films beiträgt, muss durch Überprüfung aller biographischer Konstanten in allen Werken des Regisseurs überprüft werden. Im Gegensatz zum formalen, strukturellen Zugriff, wie er bei der Analyse einzelner Filme zur Anwendung kommt, erhält man mit dem biographischen Ansatz ein Set inhaltlicher Vorgaben, die die Interpretation immens erleichtern können. Heuristisch Vorgehensweise, mit der etwas Neues gefunden (grch. heuriskein, finden) werden soll. Positive heuristische Regeln geben einem Forschungsprogramm die Richtung vor, negative heuristische Regeln zeigen auf, was zu vermeiden ist. 1 Faulstich, Werner: Die Filminterpretation. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1988 (Kleine Vandenhoeck-Reihe), S

4 1 Die biographische Filminterpretation Kritik am biographischen Ansatz Benutzt wurde der biographische Ansatz bislang vergleichsweise selten. Neben der Biographie müssen auch möglichst viele Filme eines Regisseurs studiert werden, wobei der hohe Arbeitsaufwand jedoch keine Erfolgsgarantie beinhaltet. Die Suche nach biographischen Konstanten erweist sich nicht immer als einfach und führt nicht selten in Sackgassen. Auch das Überprüfen auf biographische Anhaltspunkte im Film kann unergiebig und die erkenntnisleitende Funktion gering sein. Der biographische Ansatz lenkt die Untersuchung fast zwangsläufig in die Nähe psychologischer Überlegungen über den Regisseur, was wiederum eine Verlagerung der Aufmerksamkeit weg vom Werk, hin zur Person bedeutet. Es besteht zu jeder Zeit die Gefahr, eine Einheit von Werk und Autor anzunehmen, was jedoch bei jeder Interpretation unbedingt zu vermeiden ist. Der biographische Ansatz impliziert ein unrealistisches Verständnis von Filmen als Werk eines Künstlers, das dazu animiert, zeitspezifische ideologische und ökonomische Zwänge einfach zu vernachlässigen. Der Ansatz kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass bei der Interpretation nur noch Wunschdenken vorherrscht und bestimmte biographische Momente auf Filme nur projiziert werden 2. Trotz der vielen Mängel gilt der biographische als der einzige Ansatz, der dem Gesamtwerk eines Regisseurs gerecht wird. Bei einigen Regisseuren, darunter Hitchcock und Spielberg, konnte er sehr gewinnbringend eingesetzt werden. 2 Ebd., S

5 2 Der biographische Ansatz bei Hitchcock 2 Der biographische Ansatz bei Hitchcock 2.1 Biographischer Hintergrund Ich beschränke mich an dieser Stelle auf die Aufzählung einiger essenzieller Charaktereigenschaften und Anhaltspunkte aus dem Leben Hitchcocks, die schon mehrfach erfolgreich und produktiv für die Interpretation seiner Filme genutzt wurden. Eine solche knappe und unvollständige Zusammenstellung kann niemals das sorgfältige Studium einer Biographie ersetzten, doch für eine erste oberflächliche Demonstration der biographischen Filminterpretation erachtete ich diese Lösung für sinnvoll und ausreichend. Moralische Erziehung und Moralkritik: Die Familie war katholisch in einem protestantisch geprägtem Land. Alfred besuchte zunächst eine Klosterschule und später ein Jesuiten-College. Dort entwickelte er die moralische Angst, mit dem Bösen in Berührung zu kommen, weil dafür die Prügelstrafe drohte. Man wurde nach Schulschluss zum Pater bestellt. Er schrieb dann feierlich den Namen in ein Buch und dazu die Art der Strafe. Und den ganzen Tag lebte man unter dem Druck der Erwartung. 3 Furcht vor der Polizei: Sein Großvater mütterlicherseits war Polizist. Sein leicht erregbarer Vater hat den sechsjährigen Alfred angeblich einmal auf einer Polizeiwache für einige Minuten einsperren lassen. Isolation innerhalb der Familie: Sein Bruder war neun, seine Schwester sieben Jahre älter als er. Enge Räume und weite Reisen: Als Kind interessierte er sich für die Wege, auf denen die Gemüselieferungen für den Gemüse- und Geflügelhandel seines Vaters kamen. Auf einer Weltkarte markierte er regelmäßig die Routen und Positionen von Schiffen mit Fähnchen und studierte auch den Fahrplan der Transsibirischen Eisenbahn. Als er mit 35 das erste Mal in New York war, verblüffte er, weil er den Stadtplan von Manhattan im Kopf hatte. 3 Patalas, Enno: Alfred Hitchcock. München: Deutscher Taschenbuch-Verlag 1999 (dtv-portrait), S

6 2 Der biographische Ansatz bei Hitchcock Dominierende, strenggläubige Mutter: Der junge Hitchcock musste angeblich jeden Abend seiner Mutter am Fußende ihres Bettes über sein Treiben im Laufe des Tages berichten. Nach dem Tod seines Vaters musste Alfred mit seiner Mutter jedem Sonntag mehrere Kilometer laufen, um mit ihr, in der Kirche ihrer früheren Gemeinde, die Messe hören zu können. Seine Mutter bestand auch auf seine katholische Trauung und die Konversion seiner Braut. Sie begleitete das junge Paar auch auf seinen Reisen, auf denen ihr Sohn meist mehr um seine Mutter als um seine Frau bemüht war (oder bemüht sein musste). Neigung zu Streichen: Alfred soll einmal den Hühnerstall der Priester geplündert haben und die Eier an die Fenster ihrer Quartiere geworfen haben. Als er zur Rede gestellt wurde, zuckte er unschuldig mit den Achseln und antwortete: Ich habe keine Ahnung, Pater, es sind wohl wieder mal Vögel vorbeigeflogen... 4 Alkohol und sexuelle Obsessionen: Hitchcock war ein sexuell repressiver, menschenscheuer Eigenbrötler, der sich selbst für unattraktiv hielt. Er war stark auf seine weiblichen, blonden Filmschauspielerinnen fixiert, deren Rollen er nach seinen eigenen Fantasien kreierte. Sexuell kam er den Schauspielerinnen aber nie näher. Er galt als ungehobelt, offenbarte zeitweise sadistische Züge, war ein schwieriger Gourmet und sprach, besonders in späteren Jahren, dem Alkohol sehr zu (1978 Entziehungskur). [Angeblich soll er mit Mitte 20 aber noch nie Alkohol getrunken oder eine Affäre gehabt haben] 5. Sehnsucht und Enttäuschung: Alfred Hitchcock beschrieb die wunderschönen, immer unerreichbaren Blondinen als das Mittel, um in seinen Thrillern Spannung zu erzeugen. Vor seinem Kollegen und Biographen Francois Truffaut äußerte Hitchcock: Weshalb ich immer wieder auf die mondän reservierten blonden Schauspielerinnen zurückkomme? Ich brauche Damen, wirkliche Damen, die dann im Schlafzimmer zu Nutten werden. Der armen Marilyn Monroe konnte man den Sex im Gesicht ablesen, auch Brigitte Bardot, und das ist nicht besonders fein. (...) Eine junge Engländerin mag daherkommen, wie eine Lehrerin, aber wenn Sie mit ihr in ein Taxi steigen, überrascht sie Sie damit, daß sie Ihnen in den Hosenschlitz greift. 6 4 Ebd., S Diese Information stammt aus Hitchcocks Wikipedia-Artikel 6 Truffaut, Francois: Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? München: Carl Hanser Verlag 1973, S

7 2 Der biographische Ansatz bei Hitchcock 2.2 Konstanten in vielen Hitchcock-Filmen 1. Identitätsverlust: Jemandem (meist einem Mittelklasse-Bürger) wird der Boden seiner Existenz entzogen. Er wird eines Verbrechens beschuldigt, dass er nicht begangen hat. In letzter Minute erfolgt durch einen Zufall seine Rettung. Prototyp: North by Northwest aber auch The Lodger. 2. Schuldigwerden: Jemand sucht bei anderen, was er bei sich selbst verleugnet zum Beispiel eigene Mordfantasien. Diese destruktive Fantasie beschleunigt dann die Tragödie. Prototyp: Rear Window. 3. (1+2) Gestohlene und wahre Identität: Der Unschuldige findet so sehr Gefallen an der Rolle des eigentlich Schuldigen, dass er aus seiner eigenen Identität auszubrechen versucht und sich selbst schuldig macht. Prototyp: North by Northwest. 2.3 Hitchcocks englische Stummfilme (Übersicht) Durch das Zeitfenster werden die relevanten Filme auf acht beschränkt. The Mountain Eagle entfällt jedoch, weil er als verschollen gilt und in der angegebenen Literatur praktisch keine Beachtung findet. Durch die Beschränkung auf englische Stummfilme entfällt The pleasure garden, weil er, wie schon The Mountain Eagle, in Deutschland produziert wurde. Die Aufzählung beginnt deshalb mit Hitchcocks drittem Film The Lodger, den Hitchcock selbst als den erste[n] echte[n] Hitchcockfilm 7 bezeichnete. Auch in diesen ersten Filmen finden sich schon einige Motive, die Hitchcock auch in den darauffolgenden 50 Jahren immer wieder beschäftigen. The Lodger - A Story of the London Fog (1926): Ein Frauenmörder, der sich selbst Der Rächer nennt, tötet dienstags in London blonde Frauen. Ein Fremder mietet sich in der Pension der Familie Bunting ein. Als kurz darauf in der Nähe des Hauses der nächste Mord geschieht, gerät der Mieter in Verdacht, weil er nicht nur nächtliche Ausflüge unternimmt, sondern auch Interesse an der blonden Daisy, der Tochter des Hauses, zeigt. Im letzten Moment stoppt die Nachricht über die Ergreifung des wahren Mörders die ausgebrochene Lynchjustiz gegen den Unschuldigen. 7 Alfred Hitchcock. Hrsg. von Lars-Olav Beier, Georg Seeßlen. Berlin: Bertz + Fischer 1999 (film: 7), S

8 2 Der biographische Ansatz bei Hitchcock Downhill (1927): Der Film erzählt von einem Jungen, der die Schuld was genau er getan haben soll bleibt unklar eines Freundes auf sich nimmt. Er muß die Schule verlassen und wird von seinem Vater verstoßen. Seine Reise in den Abgrund treibt ihn von London über Paris nach Marseille, von wo aus er sich in die Kolonien einschiffen lassen will. Stattdessen kehrt er aber nach London zurück, wo er von seinen Eltern, die inzwischen von seiner Unschuld erfahren haben, mit offenen Armen empfangen wird. Easy Virtue (1927): Nachdem sie sich von einem Alkoholiker hat scheiden lassen und ein Maler aus Liebe zu ihr Selbstmord begangen hat, ist Laurita gebrandmarkt. Sie lernt John, Sprößling einer angesehenen Familie, kennen, der nichts von ihrer Vergangenheit weiß und sie heiratet. Als Johns Mutter von Lauritas Geschichte erfährt, bringt sie ihren Sohn dazu, sich scheiden zu lassen, womit sie Lauritas Leben zerstört. The Ring (1927): Der australische Schwergewichts-Boxer Bob verliebt sich in Nelly, die mit "One-Round" Jack, einem Jahrmaktsboxer, verlobt ist. Bob besiegt den bis dahin ungeschlagenen Jack und erlangt Nellys Aufmerksamkeit. Nelly und Jack heiraten, doch hinter Jacks Rücken zieht es Nelly zu Bob. Obwohl Jack wie verbissen trainiert und zu einem geachteten Profiboxer wird, verliert er Nelly dennoch an seinen Rivalen. Eines Tages tritt Jack erneut gegen Bob an. Als Nelly sieht, wie er sich schindet, feuert sie Jack an, bis er gewinnt. The Farmer's Wife (1928): Nach dem Tod seiner Frau streift ein Bauer zusammen mit seiner Magd auf der Suche nach einer neuen Frau umher. Die drei Frauen, die er in eine engere Auswahl nimmt, sind allesamt unerträglich und lehnen es ab, ihn zu heiraten. Endlich bemerkt der Bauer, dass die hübsche Magd, die ihn schon immer heimlich liebte, die beste Wahl ist. Champagne (1928): Wegen einer Liebesgeschichte gerät die durch die Welt reisende Betty mit ihrem Millionärsvater in Konflikt. Ihr Vater täuscht ihr seinen Ruin vor, um sie sich ihren Lebensunterhalt selbst verdienen zu lassen. In einem Lokal angestellt, animiert sie ihre Gäste, den Champagner ihres Vaters zu trinken, womit sie diesen aus der Ferne unterstützen will. Ihr Vater, der sie die ganze Zeit von einem Privatdetektiv beobachten lässt, merkt schließlich, dass er zu weit gegangen ist und gibt der Hochzeit seiner Tochter mit ihrem Geliebten seinen Segen. 2.4 Anwendung des biographischen Ansatzes an The Lodger Die klassische Ausgangssituation: Ein unschuldiger Mieter wird durch die Neurosen Anderer fälschlicherweise eines Verbrechens beschuldigt. Besonders der Verlobte seiner neuen blonden Freundin Daisy, der Polizist Joe Betts, sowie Daisys Mutter, die Hausherrin, belasten den Mieter. Joe trägt auch zum Ausbruch einer Hetzjagd gegen den - 8 -

9 2 Der biographische Ansatz bei Hitchcock Mieter bei. Aus äußerst zerbrechlichen Indizien konstruiert Joe, zunächst in seinem Verstand, dann im Verstand der Anderen, Belege für die Schuld des Mieters, womit sich eine moralische Ambivalenz zeigt: Das Richtige zu tun glaubend, pfuscht Joe und fügt einem Unschuldigen unnötig Leid zu. Als er seinen Fehler bemerkt, übernimmt er, seine vorherigen Handlungen vertuschend, die Rolle des Retters: Thank god I was in time. Joe macht sich hier also gleich zweimal schuldig. Der im letzten Moment gerettete Mieter liegt nach der Hetzjagd geschwächt und verwundet in Daisys Armen. Dieses Bild erinnert an eine Pieta, wodurch eine katholisch-religiöse Dimension erkennbar wird. Hitchcock war mit dem Ende von The Lodger unzufrieden. Wegen der Popularität des Hauptdarstellers Ivor Novello und unter dem Druck seines Produzenten (Michael Balcon), war es ihm nicht möglich, dem Mieter die Rolle eines Schuftes zu geben. Am liebsten hätte er den Mieter einfach in der Nacht verschwinden lassen ohne seine Schuld oder Unschuld aufzudecken. Aber dieses Ende hätte auch eine andere subtile Ebene der Geschichte verwischt. Denn nicht die Aufklärung eines Verbrechens, sondern die kriminelle Tendenz des vermeintlich unschuldigen Protagonisten ist das eigentliche Hauptthema. Der wahre Serienmörder nennt sich selbst den Grund dafür erfährt der Zuschauer nicht The Avenger (Rächer). Der Mieter ist ihm auf der Spur, weil seine Schwester zu den Opfern des Avenger gehört. Nicht aus niederen Trieben oder aus einem kranken Verstand heraus, sondern vorsätzlich, plant er am Mörder seiner Schwester einen Mord aus Rache. Keine geringere als seine Mutter verlangte kurz vor ihrem Tod von ihm, zu schwören, nicht zu ruhen, bevor nicht der Mörder seine Strafe erhalten hätte. Der Mieter stiehlt hier auf subtile Weise dem Mörder seine Identität und macht sich selbst schuldig. Die Treppe im Haus der Buntings ist die klassische Hitchcock-Treppe, wie man sie aus Psycho kennt. Direkt gegenüber des Hauseingangs, hinter einem kleinen Foyer, befindet sich eine Treppe, die in die Privaträume führt. Direkt unter der Treppe führt eine weitere Treppe hinab in den Keller des Hauses, wo sich die Küche befindet. Daisys Eltern sehen mehrere Male, gelähmt vor Angst (ihre Mutter fällt fast in Ohnmacht), am Fuße der Treppe in die oberen Stockwerke hinauf. Hier zeigt sich die Unfähigkeit der Eltern, ihre Tochter vor dem vermeintlich Bösen zu beschützen. Treppen haben bei Hitchcock sowohl moralischen als auch religiösen Symbolcharakter: Aufstieg und Abstieg, der Weg des Richtigen und der Weg des Bösen

10 2 Der biographische Ansatz bei Hitchcock Abschließend eine Besonderheit, die ein wenig andeutet, wie Hitchcocks Filme psychologisch funktionieren: Das Sich-schuldig-machen beschränkt sich nicht nur auf die Charaktere im Film, sondern auch auf die Zuschauer. Denn egal, ob er sich von den haltlosen Beweisen gegen den Mieter überzeugen lässt oder mit ihm (er plant einen Rachemord), sympathisiert in beiden Fällen macht er sich selbst moralisch schuldig. Diese Art der unbewussten Involvierung irritiert und fasziniert den Zuschauer und sorgt so dafür, dass er den Film noch lange mit leicht unangenehmen Gefühl in Erinnerung behält und ihn weiter verarbeitet. Nur jemand, der objektiv und unvoreingenommen seine persönlichen Urteile fällt, entgeht diesem Effekt. Näheres dazu findet man bei Gerhard Bliersbach

11 3 Schlussbemerkungen 3 Schlussbemerkungen Alle zu Rate gezogenen Autoren beschränkten sich bei den ersten Filmen Hitchcocks leider hauptsächlich auf Inhaltsangaben und die Benennung von technischen Innovationen. Donald Spoto fasst in The Art of Alfred Hitchcock beispielsweise das gesamte Frühwerk Hitchcocks (~20 Filme) in einem einzigen kurzen Kapitel The early films zusammen und widmet erst The 39 steps ein eigenes Kapitel. Verknüpfungen zu Hitchcocks Biographie werden bei den frühen Filmen nicht oder nur indirekt, durch Verweise auf spätere Filme, etabliert. Die wenigen verbleibenden Ansatzpunkte erscheinen daher oft vage und wenig überzeugend. Ob es daran liegt, dass Hitchcock in der Anfangsphase von seinen Produzenten noch weniger Freiheiten eingeräumt bekam als später, oder weil der experimentierfreudige, junge Regisseur seine endgültigen Handschrift einfach noch nicht ausgebildet hatte Im Vergleich zu den großen Werken, wie Vertigo, The Birds oder Psycho gehen die meisten Autoren mit Hitchcocks Frühwerk eher stiefmütterlich um. Der biographische Ansatz kann als heuristische Methode oft der Schlüssel zum Verständnis der Filme eines Regisseurs sein, man sollte jedoch nicht glauben, alle Filme eines Regisseurs mithilfe seiner Biographie durchdringen zu können. Besonders sollte man es vermeiden, komplexe Bedeutungskriterien in ein zu einfaches Schema zu pressen. Bei einigen Regisseuren mag man mit dem biographischen Ansatz Erfolg haben, doch die seltene Verwendung durch professionelle Interpreten zeigt auch, dass bei nicht wenigen Regisseuren andere Ansätze vielversprechender sind

12 Kurzfassung 4 Literaturverzeichnis Alfred Hitchcock. Hrsg. von Lars-Olav Beier, Georg Seeßlen. Berlin: Bertz + Fischer 1999 (film: 7). Bliersbach, Gerhard: Hitchcocks Thriller. Gelungene Träume? In: Psychologie heute 10 (1980), S Faulstich, Werner: Grundkurs Filmanalyse. München: Wilhelm-Fink-Verlag 2002 (UTB, 2341). Faulstich, Werner: Die Filminterpretation. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1988 (Kleine Vandenhoeck-Reihe). Johnson, Glen: Hitchcock. ( ). Patalas, Enno: Alfred Hitchcock. München: Deutscher Taschenbuch-Verlag 1999 (dtv-portrait). Spoto, Donald: The Art of Alfred Hitchcock. 50 years of his motion pictures. New York: Doubleday 1979 (Dolphin Books). Spoto, Donald: The dark side of genius. The life of Alfred Hitchcock. Boston: Little, Brown and Co Unbekannter Verfasser: Film. ( )

13 Kurzfassung für das Protokoll Beim biographischen Ansatz wird in der Biographie des Regisseurs nach zentralen Ereignissen, Lebensumständen und Sichtweisen gesucht, die bei der Interpretation des Gesamtwerks erkenntnisleitende Kategorien bilden können. Die Hypothesenbildung wird mit dieser Vorgehensweise gesteuert und erleichtert, weil man im Gegensatz zur rein strukturalistischen Analyse sofort inhaltliche Vorgaben erhält. Der sehr arbeitsintensive biographische Ansatz bietet keine Erfolgsgarantie und geht von einem unrealistischen Künstler-Werk-Verständnis aus. Es besteht die Gefahr, dass zeitspezifische und ökonomische Zwänge vernachlässigt werden und dass der Fokus der Analyse zu sehr auf den Regisseur als Person gerichtet wird, obwohl eigentlich ausschließlich die Filme Gegenstand der Untersuchung sein sollten. Trotz seiner vielen Mängel gilt der biographische jedoch als der einzige Ansatz, der dem Gesamtwerk eines Regisseures gerecht wird. Erkenntnisleitende Anhaltspunkte aus Hitchcocks Biographie: Nicht nur durch den großen Altersunterschied zu seinen Geschwistern, sondern auch durch seine streng katholische Erziehung in einem protestantisch geprägtem Land, fühlte Hitchcock sich isoliert. Seine Mutter war dominierend, sein Vater leicht erregbar. Nachdem sein Vater ihn als Kind auf einer Polizeiwache hatte einsperren lassen, verlor er das Vertrauen in den Polizeiapparat. Hitchcock galt als sexuell repressiver, auf Blondinen fixierter, menschenscheuer Eigenbrötler mit enttäuschten Sehnsüchten. Konstanten in Hitchcocks Filmen: Verlust der Identität, Schuldigwerden (Moral und Moralkritik), Annahme der fremden Identität (Ausbruchsversuch aus dem eigenen, als schlecht empfundenen Leben). The Lodger: Ein Frauenmörder, der es speziell auf Blondinen abgesehen hat, treibt in London sein Unwesen. Ein unschuldiger Mieter gerät in Verdacht, der Täter zu sein. Seine Vermieterin, gleichzeitig die Mutter seiner neuen, blonden Freundin Daisy, sowie Daisys eifersüchtiger Verlobter, der Polizist Joe, belasten ihn. Joe macht sich nicht nur durch seine Pfuscherei in den Ermittlungen, sondern auch durch Vertuschung selbiger schuldig. Der Mieter macht sich schuldig, indem er auf eine spezielle Art tatsächlich in die Rolle des Mörders schlüpft: Angestiftet von seiner Mutter, plant er einen vorsätzlichen Rachemord am Mörder, zu dessen Opfern seine Schwester zählt. Schlüssel: Obwohl es sich bei ihm wahrscheinlich um einen Triebtäter handelt, nennt der richtige Mörder sich selbst aus unbekannten Gründen The Avenger (der Rächer). Der Mieter ist aber der eigentliche Rächer er stiehlt dem Avenger seine Identität

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