Hitlers Financiers. Parteifreunde, schwule Freunde, Bankiers der Wall-Street, Ölbarone, russische Zaristen, ev. Franzosen etc.

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1 ENGL ESP Hitlers Financiers Parteifreunde, schwule Freunde, Bankiers der Wall-Street, Ölbarone, russische Zaristen, ev. Franzosen etc. von Michael Palomino (2007 / 2010)

2 E. R. Carmin (in: Das schwarze Reich): "Hitlers Aufstieg zur Macht war weder schicksalhaft noch unaufhaltsam". Hitlers NSDAP hatte nie mehr als 37 %.

3 Teilen: Facebook Twitter aus: -- (Buchbesprechung von: Zdral, Wolfgang: Der finanzierte Aufstieg des Adolf H., von: Ursula Seiler-Spielmann, 2005, Heft 47) -- weitere Webseiten -- Sutton: Wall Street and the Rise of Hitler, E- Book: Wall-Street-and-the-Rise-of-Hitler-by-Antony-C- Sutton Zusammenfassung Die NSDAP und Hitler bekommen laufend Devisen in die Kassen, und die deutschen Regierungen in Berlin sind einfach nicht fähig, den kriminellen Ausländer Hitler aus Deutschland auszuweisen. Hitler kann nur in Deutschland Karriere machen, weil die deutsche Politik von 1919 bis 1932 aus preussischen Schlappschwänzen besteht. Zdral, Wolfgang: Der finanzierte Aufstieg des Adolf H., Buchdeckel Michael Palomino November 2007

4 Inhalt 1. Die Vermögen der NSDAP : Enorme Summen waren da 2. Geldgeber - Türöffner - Rüstungsproduzenten: Übersicht und Quellen 3. Geldgeber und Türöffner Hitlers Geld für Deutschland: Die Inflation Reparationspläne - die Bankiers der Wall-Street bauen Syndikate auf - und Deutschlands Industrielle 5. Die Manipulanten der Wall-Street lassen den Börsencrash von 1929 zu - und die Krise auch 6. Young-Plan die Kriegs-Manipulanten der Wall-Street finden ihren Hitler für den "Aufschwung" in Europa nach dem Börsencrash 7. Die Vertuschung der Gewalt von SA und NSDAP Wahl 1933 und Ermächtigungsgesetz 8. Sprudelnde Geldquellen für Hitlers Gewaltherrschaft ab will niemand mehr Hitler finanziert haben 1. Die Vermögen der NSDAP : Enorme Summen waren da Im Herbst 1919 sind in der NSDAP-Parteikasse 7 Mark und 50 Pfennig. Hitlers Bemühungen bringen 700 Reichsmark, mehr nicht. Nach dem missglückten Putsch 1923 wird das Parteivermögen von Goldmark eingezogen und die NSDAP bis 1925 verboten, wobei auch mehrere Millionen Mark Schulden getilgt werden. Die SA-Leute müssen auf die Strasse, mit ihren Büchsen klappernd Geld zusammenbetteln. Sektionsversammlungen haben bis 4000 Personen, im Jahre 1928 noch 60 bis 80 Mitglieder, so der Polizeibericht der Münchner Polizei. (In: Ian Kershaw: Hitler , Stuttgart 1998, S. 376) Die Wahlen vom bringen nur 12 Mandate im Reichstag, nach dem Börsencrash von 1929 aber bei den Wahlen vom sind es für die NSDAP schon 107 Mandate. Mehr als 37 % erhält Hitlers NSDAP aber nie. Finanzen werden benötigt für -- die Finanzierung der Massenbewegung -- die Finanzierung einer Privatarmee der SA (Mitgliederzahlen: 1924: ; 1930: ; 1932: ; 1933:

5 ; 1934: ca ) -- die Finanzierung der Propaganda inklusive Grossveranstaltungen mit Teilnehmern -- die Herausgabe einer Zeitung "Völkischer Beobachter" zuerst zweimal wöchentlich, dann täglich -- den Kauf feudaler Parteizentralen, tausender Flaggen und zweier Flugzeuge. Die Gauleitungen sitzen vor der Machtübernahme Anfang 1933 z.t. auf hohen Schuldenbergen. Ohne Hilfe von aussen hätte die NSDAP nie an die Macht kommen können. Und diese Geldgeber blieben lange "unsichtbar". Es waren "unsichtbare Spieler" im Schachspiel der Macht. 2. Geldgeber - Türöffner - Rüstungsproduzenten: Übersicht und Quellen In der Reihenfolge ihres Erscheinens: -- Gustav Krupp, erhebliche Geldspenden (Chef des Stahlgiganten Krupp) Quelle: Elimination of German Resources [for War": Hearings Before a Subcommittee of the Committee on Military Affairs, United States Senate, Seventy-Ninth Congress], S.648 Krupp wird einer von Hitlers "Lieblingen"... xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

6 -- Dietrich Eckart, erhebliche Geldspenden und Kontaktvermittlungen Eckart ist auch einer der wichtigsten ideologischer Ideengeber und stirbt 1923 an einem Herzschlag. -- Hermann Aust, Organisation von Veranstaltungen und Kontaktvermittlung (Malzkaffeefirma, München) -- Ernst von Borsig, angeblich Geldspenden und Kontaktvermittlung (Lokomotivfabrikbesitzer) -- Edwin und Helene Bechstein, persönliche Geldspenden -- Henri Wilhelm August Deterding, hohe Geldspenden (Ölbaron von Royal Dutch Shell), mit Agent George Bell Quellen: oo Glyn Roberts: The most powerful man in the world. The Life of Sir Henry Deterding oo Antony C. Sutton: Wall Street and the Rise of Hitler -- adlige Exil-Russen (Zaristen), die das Zarenreich wiederherstellen wollten, erhebliche Geldspenden Quelle: Johannes Baur: Die russische Kolonie in München , 1990, S. 143, 226

7 Max Erwin Richter / Max Erwin von Scheubner- Richter, Portrait, der Kontaktvermittlungen zwischen Hitler und Zaristen, und auch mit Thyssen arrangiert Victoria Feodorowna, russische Zarin und Grossfürstin Kirill Wladimirowitsch, Ehemann der Zarin, will Thronanwärter für den russischen Zarentrhon sein und lebt im Exil Vasilij Biskupskij, der Kontaktvermittler zwischen Hitler und den russischen Zaristen in Paris, und der nur an einen militärischen Sieg gegen Moskau glaubt -- Fritz Thyssen, erhebliche Geldspenden, Organisation von Veranstaltungen und Kontaktvermittlung (Stahlbaron) oo Spenden 1923 oo Spenden und Kontaktvermittlung ab 1928 Quelle: Henry Turner: Faschismus und Kapitalismus in Deutschland, Göttingen 1972 Thyssen flieht 1939 und landet in verschiedenen KZs in "Ehrenhaft". -- Hanfstaengl, Kontaktvermittlung (Pianist in verschiedenen Regierungskreisen) Hanfstaengl ist einer der wichtigsten Ideengeber für die NSDAP wendet er sich vom Dritten Reich ab.

8 -- Kurt Lüdecke, erhebliche Geldspenden und Kontaktvermittlung (bisexueller Playboy) Quellen: oo Polizeiakte in: Ernst Deuerlein (Hrsg.): Der Hitler-Putsch, Stuttgart, S. 546 oo Kurt Lüdecke: I knew Hitler, London 1938, S. 133 oo Werner Maser: Der Sturm auf die Republik, Düsseldorf 1994,S.401 oo Saturday Evening Post vom ; In: Pool [Hitlers Wegbereiter zur Macht, 1979], S Lüdecke und die Verbindung zu Mussolini: oo Kurt Lüdecke: I knew Hitler, London 1938, S. 133 oo Werner Maser: Der Sturm auf die Republik, Düsseldorf 1994, S.351, 401 oo James u. Suzanne Pool: Hitlers Wegbereiter zur Macht, 1979, S. 260 ff. oo Saturday Evening Post vom , in Pool [Hitlers Wegbereiter zur Macht, 1979], S. 443 Kurt Lüdecke (rechts) und Hitler (links) -- die Devisen in der NSDAP-Kasse von 1923: Dollars, Tschechenkronen, holländische Gulden, ja offenbar auch über französische Franken Quellen: oo Görlitz: Geldgeber der Macht oo Emil Julius Gumbel: Verschwörer. Zur Geschichte und Soziologie der deutschen nationalistischen Geheimbünde , S.24 Mussolini, Profil

9 Devisen in der NSDAP-Kasse: "US"-Dollar Devisen in der NSDAP-Kasse: Tschechenkrone, hier eine Münze von 1928 Devisen in der NSDAP- Kasse: Holländische Gulden, hier Münzen von 1931 Devisen in der NSDAP-Kasse: Französische Franken (Franc), hier ein Geldschein von 1919 [Und Schweizer Franken dürften auch in der NSDAP-Kasse gewesen sein]. -- Lüdecke und Siegfried und Winifred Wagner und die Verbindung zu Henry Ford für Hitler: oo Faksimile in Lüdecke: I knew Hitler, S. 176 oo Karlheinz Deschner: Der Moloch -- Henry Ford gibt erhebliche Geldspenden und baut Rüstungsfabriken in Deutschland Quelle: Karlheinz Deschner: Der Moloch Kurt Lüdecke (rechts) und Hitler (links) Siegfried und Winifred Wagner

10 Henry Ford, Portrait -- Dawes-Plan mit Kredit-Profit für die USA aus Deutschland mit den Bankiers John Pierpont Morgan und Charles Gates Dawes Quellen: oo E.R. Carmin: Das schwarze Reich oo Antony C. Sutton ( ): Wall Street and the Rise of Hitler John Pierpont Morgan (J.P. Morgan), Profil mit Zylinderhut 1928 Charles Gates Dawes, Portrait, Vizepräsident der USA unter Coolidge -- Roosevelt mit "United European Venture" und Owen Young in Europa -- Hugo Stinnes, Geldspenden seiner Familie 1925 für den "Völkischen Beobachter" Quelle: Antony C. Sutton ( ): Wall Street and the Rise of Hitler

11 -- Emil Kirdorf, erhebliche Geldspenden (Kohlebetriebe Düsseldorf) Quellen: oo Henry Ashby Turner jr.: Faschismus und Kapitalismus in Deutschland, 1972 oo Emil Kirdorf, Erinnerungen , Privatdruck, Düsseldorf ca oo August Heinrichsbauer: Schwerindustrie und Politik, Essen 1948, S.39 ff. Kirdorf ist ein "Schlotbaron" und naiver Nazi-Fan bis zu seinem Tod Hugenbergs Hilfsschreiben 1929 Quelle: Karlheinz Deschner: Der Moloch -- Young-Plan 1930 gemäss Owen D. Young (Owen Young) -- Verhandlungen über Finanzhilfen für die NSDAP in Berlin im Hotel Adlon mit "amerikanischen" Ölfirmen Shell und Standard Oil Rockefeller sowie mit Max Warburgs New Yorker Bankhauses Kuhn, Loeb & Cie. Quelle: Karlheinz Deschner: Der Moloch

12 Henri Deterding, Boss von Royal Dutch Shell, Portrait John Davison Rockefeller senior, Boss von Standard Oil, Portrait John Davison Rockefeller junior, Portrait Max Warburg, Boss des Bankhauses Kuhn, Loeb & Cie., Portrait -- Kanzler Heinrich Brüning lässt 1932 Beweismaterial gegen die Gewalt von SA und NSDAP vernichten und vergibt damit die letzte Chance, die SA- und die NSDAP-Gewalt vor den Richter zu bringen [Brüning ist ein Totalversager, samt Abegg, General Streicher etc.]. -- vom Haus von Hanfstaengl aus geht der Tunnel in den Reichstag für die Brandstifter

13 -- John Foster Dulles, er vermittelte Hitler erhebliche Geldspenden von "amerikanischen" Banken mit Anleihen von 1 Milliarde $ Quelle: Karlheinz Deschner: Der Moloch -- Kartelle IG-Farben und Stahlwerke verhelfen Hitler zur Macht Quelle: Antony C. Sutton ( ): Wall Street and the Rise of Hitler -- Frankreich, angeblich erhebliche Geldspenden Quellen für : oo Johannes Baur: Die russische Kolonie in München , 1990, S. 143 oo Konrad Heiden: Adolf Hitler. Das Leben eines Diktators - Das Zeitalter der Verantwortungslosigkeit, Zürich 1936, Band 1, S. 253 ff. Quellen für : oo Antony Sutton oo Chambre des Députés - Debats, 11. Februar 1932, S Verdacht der Waffenfabrik Schneider-Creuzot: oo Le Journal oo Antony Sutton, wahrscheinlich: Wall Street and the Rise of Hitler

14 -- die reichsten Bankiers der Wall-Street (z.b. John Pierpont Morgan mit erheblichen Geldspenden) nützen die Inflation von 1923 aus und bauen Deutschlands Syndikate für die Kriegswirtschaft auf, sitzen dann in Aufsichtsräten, mit eigenem Profit - Dawes-Plan und Young- Plan. Quellen: oo Antony C. Sutton ( ): Wall Street and the Rise of Hitler oo E.R. Carmin: Das schwarze Reich oo Karlheinz Deschner: Der Moloch oo James Stewart Martin: All honorable men -- die Deutsche Bank hilft ebenso, Hitler "aufzubauen": Quelle: OMGUS [Office of Military Government US-Zone]: Ermittlungen gegen die Deutsche Bank 1946/47 -- die "amerikanischen" Firmen steuern Hitlers Rüstung: Das Bankhaus Morgan unter J.P. Morgan, und die Rockefeller Chase Bank, und zu einem geringeren Teil auch die Warburg Manhattan Bank, kontrollierten folgende "US"-Firmen in Deutschland: -- General Motors -- Ford -- General Electric (Medizintechnik, Flugzeugtriebwerke, Industrie-Anlagenbau, Finanzierungen) -- DuPont (Kunststoffe, Sprengstoffe, Elektronik, Lebensmittel) -- eine "Handvoll US-Firmen, welche eng in die Entwicklung Nazi-Deutschlands verwickelt waren" (Antony Sutton, wahrscheinlich: Wall Street and the Rise of Hitler [Wall Street und der Aufstieg Hitlers]. 76 Press, Seal Beach 1966)

15 DuPont, Logo General Motors Logo Ford Logo General Electric, Logo -- Hitler macht Gegengeschenke, und ein Orden für Henry Ford: Quelle: Antony Sutton, wahrscheinlich: Wall Street and the Rise of Hitler. 76 Press, Seal Beach 1966 [und die Arisierungen sind weitere "Gegengeschenke"...] "Amerikanische" Firmen, die ihre Technologie für Hitlers Reich zur Verfügung stellen: -- Standard Oil Company von John D. Rockefeller -- Opel: eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der amerikanischen General Motors, die wiederum von J. P. Morgan kontrolliert wird, für die Panzerproduktion -- Ford AG, eine Tochtergesellschaft von Henry Fords Ford Motor Company in Detroit, für die Panzerproduktion Henry Ford, Adlerorden (hier der Orden für Charles Lindberg)

16 Standard Oil Company, Logo mit Krone Opel Logo Ford Logo -- Alcoa (Aluminium Company of America) -- Dow Chemical (Kunststoffe, synthetischer Kautschuk, Magnesium für Leichtbauteile von Kampfflugzeugen) -- Bendix Aviation (Luftfahrt), bei welcher die von J. P. Morgan kontrollierte General Motors einen Mehrheitsanteil hält: Bendix beliefert Siemens & Halske, sowie noch 1940 Robert Bosch Quelle: Antony Sutton, wahrscheinlich: Wall Street and the Rise of Hitler [Wall Street und der Aufstieg Hitlers]. 76 Press, Seal Beach 1966 q Robert Bosch, Portrait und Logo

17 -- Brüning appelliert an Aufklärung über Hitlers Finanzierung: Quelle: Brüning in einem Brief an Dr. Rudolf Pechel, Deutsche Rundschau, 7, Geldgeber und Türöffner Hitlers Faktor Wall-Street: Die Wall-Street-Bankiers fördern Deutschlands Wiederaufrüstung ab 1919 Ab 1919 unternahm die Wall-Street mit Finanzhilfen Schritte für Deutschlands Wiederaufrüstung. Wall-Street- Bankiers waren es, die u.a. das deutsche Kartellsystem zu formieren begannen. (In: Antony C. Sutton ( ): Wall Street and the Rise of Hitler; Seiler-Spielmann) Die Kriegsschuld im Versailler Vertrag war so hoch angesetzt, dass man damit rechnete, dass Deutschland nur die Zinsen bezahlen könne. Man wollte so die Mittelmächte unter die Herrschaft der Weltherrschaft und der Weltfinanz zwingen. Und Frankreich verlangte nur Gold als Reparationszahlung, d.h. Deutschland hätte zuerst alle Güter exportieren müssen, die als Einnahmen dann in Gold an Frankreich weitergegeben worden wären, was aber in diesen Mengen unmöglich war. (E.R. Carmin: Das schwarze Reich) [Zusätzlich verfügte Deutschland über keine Kolonien mehr, so dass auch alle Einnahmen von Kolonien entfielen. Dies führte zu revanchistischen Stimmungen und förderte rechtsradikale Strömungen]. Krupp Der deutsche Industrielle Krupp leistet schon im Jahre 1919 finanzielle Hilfe "an eine reaktionäre Gruppe, welche

18 den Samen der Nazi-Ideologie sät." (In: Elimination of German Resources [for War": Hearings Before a Subcommittee of the Committee on Military Affairs, United States Senate, Seventy-Ninth Congress], S.648) Gustav Krupp, Portrait Dietrich Eckarts Kontakte für Hitler: "Beobachter" - Vorträge Dietrich Eckart, Portrait Henry Ford, Portrait Bankhaus J.H. Stein, Logo Dietrich Eckarts Kontakte zu Bechstein - persönliche Geschenke von Frau Bechstein an Hitler Eckart, der in seiner jungen Erwachsenenzeit Experimente bis zur Morphiumsucht und dem Schlafen auf Parkbänken hinter sich gebracht hatte, ist 21 Jahre älter als Hitler. Bis 1920 hat er mehrere Theaterstücke geschrieben. Eckart ist Gründungsmitglied der NSDAP und ab 1920 bis zu seinem Tod 1923 Chefredakteur des Völkischen Beobachter. Er ist von den Rassismuslehren besessen und auch ein wichtiger ideologischer Ideengeber.

19 (In: Dietrich Eckart (Dichter, Praktiker schwarzmagischer Riten), ein Homosexueller, leiht Hitler Geld und öffnet Hitler immer wieder Türen zu Geldgebern, z.b. zum Ehepaar Edwin und Helene Bechstein (Klavierfabrik); Helene Bechstein erzieht Hitler zu guten Manieren, und sich gut zu kleiden, steckt ihm hohe Geldbeträge zu, überlässt ihm Kunstgegenstände als Sicherheit für Kredite bei anderen etc. Dietrich Eckart hat weitere Auslandskontakte und stellt diese Hitler zur Verfügung. (Seiler-Spielmann). Von Eckart stammen z.b. -- der Begriff "Drittes Reich" -- der "Weckruf": "Deutschland erwache!" -- das "Sturmlied" der SA. (In: Hitler kaufte Ende 1920 / Anfang 1921 den "Völkischen Beobachter" als "Propagandawaffe", ein kleines Zeitungshaus des Münchner Vorstadtblattes "Münchner Beobachter". (In: Eckart trieb die beiden dafür notwendigen Kredite von knapp Mark auf. Aber die Zeitung war defizitär, und Eckart musste immer wieder neue Gelder beschaffen und war oft kurz vor dem Bankrott. (Seiler-Spielmann) Dietrich Eckart, Portrait Völkischer Beobachter, erste Ausgabe, Titelblatt, 25. Dezember

20 1920 Verbindung Eckart - Ford-Europapräsident Anderson - Henry Fords "Geburtstagsgeschenke" 1919 hatte Eckart schon Warren C. Anderson kennengelernt, der als Europa-Präsident des nicht sehr gebildeten amerikanisch-antisemitischen Autoproduzenten Ford arbeitete. Ford überwies bald Gelder an Hitler und seine Partei. Ein Bild von Henry Ford hing im Münchner Hauptquartier der NSDAP. Die Ford-Werke AG überwies jährlich RM als "Geburtstagsgeschenk" auf Hitlers Privatkonto beim Kölner Bankhaus J. H. Stein, wo auch der "Freundeskreis des Reichsführers SS" ein Konto haben durfte. (Seiler-Spielmann) Eckart starb 1923 an einem Herzschlag. (In: Ernst von Borsig - Hermann Aust - Gansser organisiert für Hitler eine Veranstaltungsreihe in der Schweiz Ernst von Borsig war in Berlin Lokomotivfabrikbesitzer. Als er Hitler in seiner ersten Rede ausserhalb von Bayern im Mai 1922 vor dem National-Club von Berlin hörte (vor Bankiers, Grossgrundbesitzern, Offizieren und Professoren), sicherte Lokomitovfabrikbesitzer Ernst von Borsig Hitler seine Unterstützung zu, sowie Werbung bei weiteren Industriellen. Andere Mitglieder der Borsig-Familie waren später im Widerstand anzutreffen. Ernst von Borsig, Borsighaus an der Chausseestrasse 13 (vormals 6), Berlin Ernst von Borsig, Portrait

21 Ernst von Borsig, das historische Eingangstor zur einstigen Lokomotivfabrik in Berlin Lokomotivfabrik von Ernst von Borsig: Eine Dampflokomotive ist im Bau in einer der grossen Hallen Der Geschäftsführer einer Münchner Malzkaffeefirma, Hermann Aust, arrangierte daraufhin mehrere Treffen Hitlers mit bayerischen Industriellen. Diese waren beeindruckt und zückten die Geldbörse. Ein Vorarlberger Freund von Dietrich Eckart namens Gansser reiste 1923 in die Schweiz und ging die dortigen gut situierten Bürger um Spenden für Hitler an. Hitler wurde zu Vorträgen eingeladen und reiste mit einem Gesamthonorar von Schweizer Franken nach Hause (zu Inflationszeiten waren ausländische Devisen ein Mehrfaches wert). (In: Seiler-Spielmann) Hitler besichtigte während der Schweiz-Reise unter anderem den Gotthardtunnel und wurde sich der strategischen Bedeutung der schweizerischen Eisenbahnlinien nach Italien und Afrika bewusst. (In: Markus Heiniger: 13 Gründe. Warum die Schweiz im Zweiten Weltkrieg nicht erobert wurde) Geld aus französischen Quellen für Hitler Seiler-Spielmann: <Hitler soll schon in den frühen 20er Jahren von Frankreich Geld bekommen haben. Jedenfalls versichert 1952 der ehemalige preussische Finanzminister Klepper, ihm sei im Quai d'orsay, dem französischen Aussenministerium in Paris, eine Quittung Hitlers für Geldbeträge gezeigt worden, die er von französischen Agenten erhalten habe. Bemerkenswerterweise beteiligt sich Hitler tatsächlich nicht am Ruhrkampf, als Frankreich vorübergehend das Ruhrgebiet besetzt, (Johannes Baur: Die russische Kolonie in München , 1990, S. 143; Seiler-Spielmann)

22 und Konrad Heiden kann sich in seinem 1936 erschienenen Buch "Adolf Hitler" die Bemerkung nicht verkneifen: "lm Jahre 1921 herrschte in der Partei ein merkwürdiger franzosenfreundlicher Ton."> (In: Konrad Heiden: Adolf Hitler, Bd. 1, Zürich 1936, S. 253 ff.; Seiler-Spielmann) Geld von Royal Dutch Shell (Shell): Sir Henri Wilhelm August Deterding Deterding war der Boss des Ölmultis Shell. Deterding-Biograph Glyn Roberts schreibt in seiner Biographie über Deterding ("The most powerful man in the world"), dass Henri Wilhelm August Deterding schon 1921 von Hitler beeindruckt gewesen sei und ihm schon in jenen frühen Tagen durch den Agenten George Bell vier Millionen Gulden gespendet habe. (In: Glyn Roberts: The most powerful man in the world. The Life of Sir Henry Deterding; Seiler-Spielmann) Henri Deterding, Portrait Shell, Logos "Diplomat" Dr. Max Erwin Richter und die Zaristen-Verbindungen - und Thyssen Max Erwin Richter war Baltendeutscher und Diplomat für das Zweite Deutsche Kaiserreich in der Türkei (mit Beobachtung des Völkermords an den Armeniern in Erzerum), dann in Deutschland, Schweden und am Ende des Ersten Weltkriegs in Riga. Er nannte sich seit der Heirat mit der Adligen Mathilde "von Scheubner-Richter". (In: Im Oktober 1920 lernte er Hitler kennen. Er organisierte für Hitler riesige Geldbeträge bei russischen Zarenfreunden

23 und bei rechtsradikalen Kreisen um Ludendorff. Richter organisierte die Zaristentreffen und gründete zwei gemeinnützige Organisationen, um die Leute zum Spenden zu ermuntern. Anwesende an seinen Versammlungen waren u.a. Galionsfiguren wie -- der bayerische Aristokrat Freiherr Theodor von Cramer-Klett [ ], Vertreter des Vatikans in Bayern und glühender Faschist -- Grossfürstin, Zarin Viktoria Feodorowna [Fedorowna, Fjodorowna, die vormalige Victoria Melita von Sachsen-Coburg und Gotha], die für Hitler ihre Juwelen verkauft, mit dem Gatten Kirill, der Anspruch auf den Zarenthron erhebt, -- und der russische General Vasilij Biskupskij der zaristischen Armee, der jede militärische Aktion unterstützt, um Lenins Bolschewisten zu Fall zu bringen, denn ihm ist klar, dass dies nur militärisch möglich sei. Max Erwin Richter / Max Erwin von Scheubner- Richter, Portrait, der Kontaktvermittlungen zwischen Hitler und Zaristen, und auch mit Thyssen arrangiert Victoria Feodorowna, russische Zarin und Grossfürstin Kirill Wladimirowitsch, russischer Thronanwärter im Exil Vasilij Biskupskij, der Kontaktvermittler zwischen Hitler und den russischen Zaristen in Paris, und der nur an einen militärischen Sieg gegen das kommunistische Moskau glaubt Die Gelder der Zaristen waren enorm. Hitler meinte, Richter sei unersetzlich. Richter arrangierte auch das erste Treffen zwischen Hitler und Thyssen. Biskupskij beziffert die Hilfe Richters an die NSDAP 1939 auf Goldmark. (In: Johannes Baur: Die russische Kolonie in München , 1990, S. 143; Seiler-Spielmann) Richter war für Hitler nicht nur Geldgeber und Geldbeschaffer, sondern Richter erzählte Hitler auch vom

24 Völkermord an den Armeniern, der als Vorbild zu den Methoden beim Holocaust gedient haben mag. Hitler bezog sich im August speziell auf die Diskriminierungsmethoden in der Türkei: "Wer spricht heute noch von den Armeniern?" 1923 beim Hitler-Putschversuch wurde Richter erschossen. Sein Name in Mein Kampf unter den Geehrten im Vorspann aufgeführt. (In: Thyssen, Logo Fritz Thyssen, Portrait Fritz Thyssen, Fabrikationsgelände mit der Hütte um 1900 Biskupskij seinerseits besorgte auch Gelder von Zaristen, die sich in Paris aufhielten, mit dem dortigen Russischen Kommerz-, Industrie- und Handelsverband. Mitglieder waren die Unternehmer und Erdölmagnaten Denisov, Nobel und Gukasov. Sie hatten 1917 grosse Summen aus Russland retten können. Mit der Aussicht, die Erdölfelder im Kaukasus zu besetzen, öffneten sich bei den Zaristen alle Brieftaschen. (In: Johannes Baur: Die russische Kolonie in München , 1990, S. 226; Seiler-Spielmann) Hanfstaengl - der rechtsradikale Pianist Der studierte Pianist Dr. Ernst Hanfstaengl, auch "Putzi" genannt, hatte einen deutschen Vater und eine "amerikanische" Mutter und war Harvard-Absolvent mit pianistischen Fähigkeiten. Er leitete die "amerikanische" Filiale des familieneigenen Kunstverlags in New York. Ein paar Fussballlieder hatte er für Harvard auch schon komponiert. Nach dem Ersten Weltkrieg kam er 1922 nach München zurück und war von Hitlers Demagogie begeistert, und begeisterte seinerseits die NSDAP und Hitler mit seinem Klavierspiel. Hanfstaengl führte Hitler in die Münchner High Society ein und half mit, Hitlers Ruf aufzupolieren. Unter Hanfstaengls Freunden waren Hanns Heinz Ewers und Kurt Lüdecke. Aber nicht nur das: -- Hanfstaengl schrieb die Lieder für die Braunhemden -- Hanfstaengl schrieb die Lieder für die Hitler-Jugend

25 -- Hanfstaengl war Geldgeber für den Völkischen Beobachter. (In: (2007) Ernst Hanfstaengl ("Putzi"), Pianist bei vielen Regierungen, Kontaktvermittler für Hitler, und Komponist von Nazi- Liedern Wegen seiner fliessenden Englischkenntnisse und seinem Bekanntenkreis zur Höheren Gesellschaft in England und in den "USA" wurde Hanfstaengl [ca. im Jahr 1925] Leiter der Auslandspresse der NSDAP. Sein Klavierspiel war weiterhin ein wichtiger Faktor, um mit Hitler eine gute Freundschaft zu unterhalten. (In: (2007) Der bisexuelle Playboy Kurt Lüdecke 1922 Kurt Lüdecke, ein bisexueller Playboy, sexueller Erpresser, und Abenteurer mit einem grossen Vermögen im inflationssicheren Ausland, traf Hitler erstmals im August 1922 an einer Rede, in der Hitler über den "jüdischen Bolschewismus" herzog. Lüdecke schwärmte fortan für Hitlers Einstellung und öffnete ihm seine Geldbörse. Die Führer-Partei erhielt von Lüdecke insgesamt Mark, und Lüdecke lud Hitler auch zu feudalen Abendessen ein. (In: Polizeiakte; in: Ernst Deuerlein (Hrsg.): Der Hitler-Putsch, Stuttgart, S. 546) Kurt Lüdecke unterhielt nach Mussolinis Vorbild für sich auch eine kleine Privatarmee, die zum Vorbild für die SA wurde. Lüdecke baute die ersten SA-Einheiten auf, mit Uniformen und Waffen aus dem Schwarzmarkt und mit Training in Münchens Wäldern, bis er wegen vielen Auslandsaufenthalten das Kommando an Hermann Göring übergab. (Seiler-Spielmann)

26 Kurt Lüdecke (rechts) und Hitler (links) Lüdecke etabliert den Kontakt zwischen Mussolini und der NSDAP Lüdecke eröffnete Hitler neue Kontakte zu einflussreichen Persönlichkeiten, die auch Geld spendeten, z.b. zu Mussolini, wobei Mussolini immer Angst um Südtirol hatte, das zurückgefordert werden könnte. Für das Geld von Mussolini wurde dann aber Südtirol auch nicht zurückgefordert. (In: Kurt Lüdecke: I knew Hitler, London 1938, S. 133; Seiler-Spielmann) Und da die NSDAP auf Südtirol verzichtete, wurde sie für Mussolini zum Freund, und Mussolini zahlte gerne an die NSDAP. (In: Werner Maser: Der Sturm auf die Republik, Düsseldorf 1994, S.351; Seiler-Spielmann) Die genauen Summen sind nicht mehr ermittelbar. Die Münchner Post, und der Bayerische Kurier berichten von den Geldzahlungen; die Rede ist von Goldmark. (In: Werner Maser: Der Sturm auf die Republik, Düsseldorf 1994, S.401; Seiler-Spielmann) Der deutsche Botschafter in Frankreich, André-François Poncet, bestätigte diese Zahlungen in seinen Memoiren ebenso wie der SS-General Wolff, Chef des persönlichen Stabs von Heinrich Himmler und höchster Polizeiführer in Italien. (In: James u. Suzanne Pool: Hitlers Wegbereiter zur Macht, 1979, S. 260 ff.) Der preussische Ministerpräsident Otto Braun erklärte, Mussolini habe an die NSDAP in München über ein schweizer Bankkonto 18 Millionen Mark gespendet. (In: Saturday Evening Post vom , in Pool [Hitlers Wegbereiter zur Macht, 1979], S. 443; Seiler-Spielmann)

27 Mussolini, Profil xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Schweizer Fahne: Schweizer Banken helfen immer, z.b. für die Vermittlung von Mussolini-Spenden an die NSDAP : Hitlers Devisen kommen von überall - und NSDAP-Aktivitäten Auf dem Höhepunkt der deutschen Inflation von 1923 verfügte die NSDAP über Geld wie Heu, Devisen wie Dollars, Tschechenkronen, holländische Gulden, französische Franken etc. (In: Görlitz: Geldgeber der Macht; Seiler-Spielmann) Von den 1923 höchstens eingeschriebenen NSDAP-Mitgliedern hat Hitler jenes Kapital ganz sicherlich nicht. Die NSDAP betrieb aber propagandistisch bereits einen beträchtlichen Aufwand, der grosse Finanzmittel erforderte. Extrazüge, grosse Entouragen, Felddienstübungen, Überfälle auf benachbarte Städte, Ausrüstungen für Strafexpeditionen, die riesige Plakat- und Flugblattpropaganda, Vollzeit-Propagandisten, das alles ist das Repertoire der NSDAP. (In: Emil Julius Gumbel: Verschwörer. Zur Geschichte und Soziologie der deutschen nationalistischen Geheimbünde , S.24; Seiler-Spielmann)

28 Devisen in der NSDAP-Kasse: "US"-Dollar Devisen in der NSDAP-Kasse: Tschechenkrone, hier eine Münze von 1928 Devisen in der NSDAP- Kasse: Holländische Gulden, hier Münzen von 1931 Devisen in der NSDAP-Kasse: Französische Franken (Franc), hier ein Geldschein von 1919 [Und Schweizer Franken dürften auch in der NSDAP-Kasse gewesen sein]. Fritz Thyssen - der ergebene Gönner Fritz Thyssen war einer der bekanntesten und reichsten Männer der Schwerindustrie des deutschen Reichs. Thyssen lernte Hitler im Jahre 1923 kennen. Als Vermittler diente dabei General [Erich] Ludendorff, der ihm Hitler als einzigen Hoffnungsträger für Deutschland anpreist. Thyssen war von Hitler so beeindruckt, dass er ihm Goldmark spendete - in Zeiten der Hyperinflation eine Riesensumme. (In: Henry Turner: Faschismus und Kapitalismus in Deutschland, Göttingen 1972; Seiler-Spielmann) Erich Ludendorff, General, Fritz Thyssen,

29 Portrait Portrait 1923: Der misslungene Putschversuch - und die Hilfe der Hanfstaengls für Hitler Todesopfer des misslungenen Putschversuchs war u.a.: -- der "Diplomat" Max Erwin Richter (In: Nach dem misslungenen Putschversuch im Jahr 1923 floh "Putzi" Hanfstaengl kurze Zeit nach Österreich. Hitler selber, der verletzt war, suchte gleichzeitig in Hanfstaengls Haus in Uffing ausserhalb von München Unterschlupf. Die Frau von Hanfstaengl, Helene, soll Hitler angeblich davon abgehalten haben, Selbstmord zu begehen. Hitler wurde in Hanfstaengls Haus schliesslich verhaftet. Und: -- Hanfstaengl war Geldgeber für die Publikation von Mein Kampf -- Hitler wurde Patenonkel von Hanfstaengls Sohn Egon -- Hanfstaengl beanspruchte für sich, den Ruf "Sieg Heil" erfunden zu haben. (In: Lüdecke etabliert den Kontakt zu Henry Ford Als Hitler in Landsberg im Gefängnis sass, Mein Kampf diktierte und Interviews an die Hearst-Blätter gab, wurde Lüdecke von Hitler beauftragt, in den "USA" Geld für die NSDAP zu sammeln. Später leugnete Hitler immer, Geld aus dem Ausland bezogen zu haben. (In: Faksimile im Buch von Lüdecke: I knew Hitler, S. 176) Lüdecke - im Januar 1924 auf dem Weg in die "USA" - traf auf dem Schiff "Amerika" die Hitler-Verehrer Siegfried und Winifred Wagner (Sohn und Schwiegertochter des Komponisten Richard Wagner). Lüdecke empfahl sich als Hitler-Bekannter, und die Wagners sicherten zu, nach Spendern zu suchen. Lüdecke selbst, der früher schon für Henry Ford als Privatdetektiv in New York gearbeitet hatte, wurde von diesem wieder eingeladen, aber Geld floss erst, als die Wagners auch noch auftauchten. Für die Befreiung Deutschlands von den Juden und gegen die kommunistisch-jüdische Clique gab Ford gerne Geld. Ford war einer der massgeblichen Leute im französischen Eisensyndikat, und überwies mehrfach grössere Geldbeträge von der Deutschen Bank im Saarland aus an die NSDAP. Im Prozess wegen Hitlers Putschversuchs und der NSDAP-Finanzierung im Sommer 1924 kam das Gericht zur Überzeugung, dass drei grosse Geldbeträge der Deutschen Bank aus dem Saargebiet von Henry Ford stammten. (In: Karlheinz Deschner: Der Moloch; Seiler-Spielmann)

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