Universität Stuttgart. Modulhandbuch. Institut für Sozialwissenschaften

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Universität Stuttgart. Modulhandbuch. Institut für Sozialwissenschaften"

Transkript

1 Universität Stuttgart Modulhandbuch Module des deutsch-französischen Master-Studiengangs Empirische Politik- und Sozialforschung (-Fach-Master) Stand:

2 Inhaltsverzeichnis. Einleitung 2. Aufbau des Studiums a. Forschungsorientiertes Profil b. Praxisorientiertes Profil 3. Studienplan (Semesterlagen) a. Forschungsorientiertes Profil b. Praxisorientiertes Profil 4. Lehrangebot im Winter- und Sommersemester a. Forschungsorientiertes Profil b. Praxisorientiertes Profil 5. Wahlpflichtmodule im Vertiefungsbereich A des deutsch-französischen Master-Studiengangs Empirische Politik- und Sozialforschung 6. Wahlpflichtmodule im Vertiefungsbereich B des deutsch-französischen Master-Studiengangs Empirische Politik- und Sozialforschung 7. Pflichtmodul Deutsch-Französische Studien im Vertiefungsbereich C des deutsch-französischen Master-Studiengangs Empirische Politikund Sozialforschung 8. Wahlpflichtmodule im Spezialisierungsbereich A des deutschfranzösischen Master-Studiengangs Empirische Politik- und Sozialforschung (nur für das forschungsorientierte Profil) 9. Pflichtmodul im Spezialisierungsbereich B des deutsch-französischen Master-Studiengangs Empirische Politik- und Sozialforschung (nur für das forschungsorientierte Profil) 0.Pflichtmodul Masterarbeit des deutsch-französischen Master- Studiengangs Empirische Politik- und Sozialforschung (nur für das forschungsorientierte Profil) 2

3 ) Einleitung Seit Wintersemester 998/99 bietet das (SOWI) der Universität Stuttgart in Kooperation mit dem Institut d Etudes Politiques (IEP) de Bordeaux unter dem Dach der Deutsch-Französischen Hochschule einen integrierten deutsch-französischen Studiengang Sozialwissenschaften an. Der deutsch-französische Master-Studiengang Empirische Politik- und Sozialforschung schließt direkt an den deutsch-französischen Bachelorstudiengang Sozialwissenschaften an. Das erste Studienjahr des MA-Studiengangs findet am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgart statt. Das zweite Studienjahr des MA-Studiengangs wird wahlweise entweder am Institut SOWI der Universität Stuttgart (forschungsorientiertes Profil) oder am IEP de Bordeaux (praxisorientiertes Profil) absolviert. Während der Fokus des forschungsorientierten Profils in Stuttgart auf der theoriegeleiteten und problemorientierten empirischen Forschung zu relevanten politikwissenschaftlichen und soziologischen Fragestellungen liegt, wird in Bordeaux neben der Vertiefung einer bereits im Bachelorstudiengang gewählten Spezialisierung auch auf praktische Berufserfahrungen der Studierenden Wert gelegt. Das Lehrangebot des deutsch-französischen Masterstudiengang Empirische Politik-und Sozialforschung an der Universität Stuttgartwird durch die sechs Abteilungen (. Politische Systeme und Politische Soziologie, 2. Politische Theorie und Empirische Demokratieforschung, 3. Internationale Beziehungen und Europäische Integration, 4. Soziologische Theorie und Empirische Sozialforschung, 5. Technik- und Umweltsoziologie, 6. Organisations- und Innovationssoziologie) des Instituts für Sozialwissenschaften gestaltet und thematisch strukturiert, wobei die Studierenden jeweils die Möglichkeit haben, einen vertieften Einblick in typische Fragestellungen, Forschungsdesigns und Herangehensweisen der einzelnen Bereiche zu gewinnen. Des Weiteren ergibt sich durch die enge Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg und durch eine jährlich stattfindende Blockveranstaltung eines Dozenten des IEP de Bordeaux die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen mit spezifisch deutsch-französischen Inhalten zu besuchen. Durch das Mobilitätsfenster zwischen dem zweiten und dritten Fachsemester können die Studierenden einen Aufenthalt an einer ausländischen Hochschule zur persönlichen Entwicklung und Bildung nutzen. Durch die Wahl ihrer Veranstaltungen am der Universität Stuttgart können die Studierendenin ihrem Studium von Anfang an Schwerpunkte zu setzen und sich so ein individuelles sozialwissenschaftliches Profil erarbeiten. Bereits im Bereich der Vertiefungsmodule, in denen die im Bachelorstudium erworbenen Fachkenntnisse vertieft und erweitert werden, steht es ihnen offen, entweder einen soziologischen oder einen politikwissenschaftlichen Schwerpunkt zu setzen oder beide Disziplinen gleichgewichtig zu berücksichtigen. Im verpflichtenden Modul Deutsch-Französische Studien können die Studierenden ihr Wissen über die Unterschiede verschiedener Aspekte des wirtschaftlichen und politischen Systems in Deutschland und Frankreich vertiefen. Zudem können sie sich für ein politikwissenschaftliches oder soziologisches Projektseminar entscheiden, das dazu dient, ein eigenes Forschungsdesign zu entwickeln, unter Anwendung quantitativer und/oder qualitativer Methoden der empirischen Sozialforschung umzusetzen und die gewonnenen Ergebnisse in geeigneter Form zu präsentieren und zu dokumentieren. Im Bereich der Spezialisierungsmodule, die eine individuelle Profilbildung besonders fördern sollen, können sich die Studierenden auf soziologische oder politikwissenschaftliche Fragestellungen oder gleichmäßig auf beide Disziplinen konzentrieren.erweitert wird das Lehrangebot des Instituts für Sozialwissenschaften durch das deutsch-französische Spezialisierungsmodul Empirische Politik und Sozialforschung in Frankreich und Deutschland, das sich verschiedenen politikwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Forschungsgegenständen im deutsch-französischen Ländervergleich widmet. Beim praxisorientierten Profil erfolgt diese wissenschaftliche Spezialisierung der Studierenden am Institut d Etudes Politiques de Bordeaux. Die Absolventinnen und Absolventen des deutsch-französischen Master-Studiengangs Empirische Politik- und Sozialforschung verfügen neben einem vertieften 3

4 sozialwissenschaftlichen Fachwissen über fundierte Kenntnisse der Statistik sowie quantitativer und qualitativer sozialwissenschaftlicher Methoden und sind dazu in der Lage, diese selbständig zur Lösung typischer sozialwissenschaftlicher Problemstellungen anzuwenden. Darüber hinaus können sie ihre gewonnenen Ergebnisse in geeigneter Weise schriftlich und mündlich präsentieren.aufgrund der internationalen Ausrichtung des Studiengangs und seines Lehrangebots können die Studierendeninterkulturelle Kompetenzen erwerben und können umfangreiche Erfahrungen und Wissen über zwei Bildungssysteme, zwei politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Systeme gewinnen. Die Absolventen können ihre im Studium gewonnen Kompetenzen auf verschiedenen Berufsfeldern einbringen. Der deutsch-französische Master-Studiengang Empirische Politik- und Sozialforschung qualifiziert die Studierenden nicht nur für Tätigkeiten in der Markt- und Meinungsforschung und für die akademische Laufbahn, sondern auch für eine Beschäftigung bei europäischen und internationalen Institutionen und Organisationen, Unternehmen im In- und Ausland sowie für Positionen im Bereich Medien und Kommunikation. Derdeutsch-französische Kooperationsstudiengang verschafft den Absolventen überdies Zugang zu der Arbeitswelt in zwei Ländern sowie in den deutsch-französischen Beziehungen. 2) Aufbau des Studiums Der deutsch-französische Master-Studiengang Empirische Politik- und Sozialforschung umfasst vier Semester. Im Master-Studiengang kann entweder ein praxisorientiertes Profil, bei dem das 2. Studienjahr am Institut d`etudes Politiques de Bordeaux absolviert wird, oder ein forschungsorientierten Profil, bei dem beide Studienjahre am an der Universität Stuttgart absolviert werden, gewählt werden. Die Studierenden erwerben insgesamt 20 Leistungspunkte. a. Forschungsorientiertes Profil Von den 20 Leistungspunkten entfallen beim forschungsorientierten Profil: 2 LP auf ein Modul des Vertiefungsbereichs A (Wahlpflichtmodul) - Politikwissenschaftliches Projektseminar - Soziologisches Projektseminar 36 LP auf drei Module des Vertiefungsbereichs B (Wahlpflichtmodule) - Vergleichende Politikwissenschaft: Theorien und Methoden der Mikro- und Makroanalyse - Demokratie und Good Governance - Globale Probleme und Global Governance - Statistische Modellbildung - Umweltsoziologie und Technikfolgenabschätzung - Arbeit, Organisation, Innovation 2 LP auf ein Modul des Vertiefungsbereichs C (Pflichtmodul) - Deutsch-französische Studien 24 LP auf zwei Module des Spezialisierungsbereichs A (Wahlpflichtmodule) - Vergleichende Analyse politischer Einstellungen und politischen Verhaltens - Aktuelle Ansätze der Demokratieforschung - Transnationale Vergesellschaftung und Vergemeinschaftung - Angewandte Forschungsmethodik - Konflikttheorien und Konfliktschlichtung - Netzwerke in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft 6 LP auf ein Modul des Spezialisierungsbereichs B (Pflichtmodul) - Einstellungs- und Verhaltensforschung in Frankreich und Deutschland 4

5 30 LP auf das Modul Masterarbeit (Pflichtmodul) b. Praxisorientiertes Profil Beim praxisorientierten Master erwerben die Studierenden ebenfalls 20 Leistungspunkte (LP), davon entfallen 60 LP auf Prüfungs- und im ersten Studienjahr in Stuttgart. 2 LP auf ein Modul des Vertiefungsbereichs A (Wahlpflichtmodul) - Politikwissenschaftliches Projektseminar - Soziologisches Projektseminar 36 LP auf drei Module des Vertiefungsbereichs B (Wahlpflichtmodule) - Vergleichende Politikwissenschaft: Theorien und Methoden der Mikro- und Makroanalyse - Demokratie und Good Governance - Globale Probleme und Global Governance - Statistische Modellbildung - Umweltsoziologie und Technikfolgenabschätzung - Arbeit, Organisation, Innovation 2 LP auf ein Modul des Vertiefungsbereichs C (Pflichtmodul) - Deutsch-französische Studien 30 LP Spezialisierung in Bordeaux 30 LP auf das Modul Masterarbeit (Pflichtmodul) in Bordeaux 90 Leistungspunkte 30 Leistungspunkte Fachmodule Spezialisierungsmodule 30 Leistungspunkte Masterarbeit Vertiefungsmodule 60 Leistungspunkte Abbildung : Makrostruktur des Master of Arts Empirische Politik- und Sozialforschung, deutschfranzösisch (-Fach-Master) 5

6 3) Studienplan (Semesterlagen) a. Forschungsorientiertes Profil Semester Module LP/SWS Vertiefungsmodul B, Vertiefungsmodul B2, Vertiefungsmodul A, 30/0 2 LP 2 LP Teil, 6 LP 2 Vertiefungsmodul B3 Spezialisierungsmodul Vertiefungsmodul A, 30/0 2 LP oder A2, 2 LP Teil 2, 6 LP Spezialisierungsmodul A Vertiefungsmodul B3, Vertiefungsmodul C, 3 2 LPoder 2 LP Spezialisierungsmodul 30/0 Spezialisierungsmodul B, 6 LP A, 2 LP 4 Masterarbeit 30/2 b. Praxisorientiertes Profil Semester Module LP/SWS Vertiefungsmodul B, Vertiefungsmodul C, Vertiefungsmodul A, 30/0 2 LP 2 LP Teil, 6 LP 2 Vertiefungsmodul B2 2 LP Vertiefungsmodul B3, 2 LP Vertiefungsmodul A, Teil 2, 6 LP 30/0 3 Spezialisierung in Bordeaux 30/0 4 Masterarbeit 30/2 6

7 4) Lehrangebot im Winter- und Sommersemester a. Forschungsorientiertes Profil Vertiefungsmodule A (es ist eines der Vertiefungsmodule A zu wählen) Vertiefungsmodule B (es sind drei der Vertiefungsmodule B zu wählen) Vertiefungsmodul C Spezialisierungsmodule A (es sind zwei der Spezialisierungsmodule A zu wählen) Spezialisierungsmodul B Wintersemester - Politikwissenschaftliches Projektseminar, Teil - Soziologisches Projektseminar, Teil - Vergleichende Politikwissenschaft: Theorien und Methoden der Mikround Makroanalyse - Demokratie und Good Governance - Statistische Modellbildung - Umweltsoziologie und Technikfolgenabschätzung - Deutsch-französische Studien - Transnationale Vergesellschaftung und Vergemeinschaftung - Netzwerke in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft - Einstellungs- und Verhaltensforschung in Frankreich und Deutschland Sommersemester - Politikwissenschaftliches Projektseminar, Teil 2 - Soziologisches Projektseminar, Teil 2 - Globale Probleme und Global Governance - Arbeit, Organisation und Innovation - Vergleichende Analyse politischer Einstellungen und politischen Verhaltens - Aktuelle Ansätze der Demokratieforschung - Angewandte Forschungsmethodik - Konflikttheorien und Konfliktschichtung b. Praxisorientiertes Profil Vertiefungsmodule A (es ist eines der Vertiefungsmodule A zu wählen) Vertiefungsmodule B (es sind drei der Vertiefungsmodule B zu wählen) Wintersemester - Politikwissenschaftliches Projektseminar, Teil - Soziologisches Projektseminar, Teil - Vergleichende Politikwissenschaft: Theorien und Methoden der Mikround Makroanalyse - Demokratie und Good Governance - Statistische Modellbildung - Umweltsoziologie und Technikfolgenabschätzung - Deutsch-französische Studien Vertiefungsmodul C Spezialisierung - in Bordeaux - in Bordeaux Sommersemester - Politikwissenschaftliches Projektseminar, Teil 2 - Soziologisches Projektseminar, Teil 2 - Globale Probleme und Global Governance - Arbeit, Organisation und Innovation 7

8 5) Wahlpflichtmodule im Vertiefungsbereich A des deutsch-französischen Studiengangs Master of Arts Empirische Politik- und Sozialforschung Modulnummer Bezeichnung LP SWS Es ist Modul oder Modul zu wählen Politikwissenschaftliches Projektseminar Soziologisches Projektseminar MODUL: Politikwissenschaftliches Projektseminar Modulname (Deutsch) Modulname (Englisch) Politikwissenschaftliches Projektseminar Project Course in Political Science 2 Modulkürzel Leistungspunkte (LP) Semesterwochenstunden (SWS) Moduldauer (Anzahl der Semester) 4,0 2 6 Turnus Jedes 2. Semester, WS 7 Sprache Deutsch 8 Modulverantwortliche(r) 9 Dozenten 0 Verwendbarkeit/Zuordnung zum Curriculum Prof. Dr. Cathleen Kantner Abt. Internationale Beziehungen und Europäische Integration (SOWI III) Telefon: Prof. Dr. Dieter Fuchs Prof. Dr. Cathleen Kantner PD Dr. Angelika Vetter Deutsch-französischer Master-Studiengang Empirische Politikund Sozialforschung Vertiefungsmodul Politikwissenschaftliches Projektseminar Modulcontainer Wahlpflichtmodule Vertiefungsbereich A Wahlpflichtmodul. und 2. Semester Voraussetzungen Keine. 2 Lernziele Die Studierenden können zu einem komplexen, wissenschaftlich relevanten Sachverhalt eine konkrete Forschungsfrage entwickeln, in geeignete theoretische Zusammenhänge einbetten und empirisch mit den themenund problemorientiert notwendigen Methoden untersuchen. Sie sind in der Lage, ein politikwissenschaftliches Forschungsdesign zu entwickeln, in dem sie Fragestellung, Theorie und Empirie miteinander verknüpfen und ein individuelles Forschungsprojekt realisieren. Die Studierenden verfügen über erweiterte Kenntnisse zur Anwendung von geeigneten Methoden der Datenerhebung 8

9 3 Inhalt 4 Literatur/Lernmaterialien 5 6 7a 7b Lehrformen (Deutsch) Lehrformen (Englisch) Abschätzung des Arbeitsaufwands (unbenotet) (Deutsch) (unbenotet) (Englisch) (benotet) (Deutsch) (benotet) (Englisch) (Deutsch) aus dem Kanon der quantitativen und/oder qualitativen Sozialforschung und können diese Methoden problemorientiert einsetzen. Sie haben erweiterte Kenntnisse über spezifische Techniken der quantitativen und/oder qualitativen Datenanalyse. Die Studierenden können einen empirischen Forschungsbericht anfertigen. Im Rahmen des politikwissenschaftlichen Projektseminars realisieren die Studierenden ein individuelles studentisches Forschungsprojekt im Bereich der empirischen Politikforschung. Im ersten Teil des Projektseminars werden Theorie- und Methodenkenntnisse problemorientiert erweitert und vertieft sowie das Forschungsdesign des eigenen Projekts entwickelt. Die jeweiligen Methoden variieren spezifisch zur Bearbeitung des Projektthemas und reichen von quantitativen oder qualitativen Erhebungsverfahren über multivariate Analyseverfahren (z.b. explorative Hauptkomponentenanalyse, Regressionsanalyse) bis zu computergestützten Inhaltsanalyseverfahren. Darauf basierend werden im zweiten Teil des Projektseminars die vertieften Erhebungsmethoden und Datenauswertungsverfahren themen- und problemorientiert zur Beantwortung der eigenen Forschungsfragen eingesetzt. Dabei können je nach Forschungsdesign sowohl Sekundär- als auch eigens durchgeführte Primäranalysen zum Einsatz kommen. BACKHAUS, Klaus/ERICHSON, Bernd/PLINKE, Wulff/WEIBER, Rolf 20: Multivariate Analysemethoden. Eine anwendungsorientierte Einführung. 3., überarbeitete Auflage. Berlin u.a.: Springer BRADY, Henry E./COLLIER, David 2004: RethinkingSocialInquiry. Diverse Tools, Shared Standards. Lanham, MD: Rowman& Littlefield GSCHWEND, Thomas/SCHIMMELFENNIG, Frank (Hrsg.) 2007: Forschungsdesign in der Politikwissenschaft. Probleme - Strategien- Anwendungen. Frankfurt a.m.: Campus KING, Gary/ KEOHANE, Robert O./VERBA, Sidney 994: Designing Social Inquiry. Scientific Inference in Qualitative Research. Princeton, NJ: Princeton University Press Politikwissenschaftliches Projektseminar, Seminar, 4,0 SWS Project Course in Political Science, Seminar, 4,0 SWS Politikwissenschaftliches Projektseminar Präsenzzeit: 56 Stunden Selbststudium: 304 Stunden Summe: 360 Stunden Eine unbenotete Studienvorleistung (USL-V) pro Semester. Art und Umfang der USL-V werden durch den/die Modulverantwortliche/n bzw. durch den/die zuständige/n Dozenten/in zu Beginn des Moduls bekanntgegeben. One USL-V per semester. Which kind of USL-V is required will be communicated by the responsible person at the beginning of the module. Prüfungsleistung (PL): 30seitige Hausarbeit (Bearbeitungsdauer: 230 Stunden) 9

10 (Englisch) PL: Research Paper of 30 pages (Duration: 230 hours) 8 Grundlage für M : Masterarbeit 9 Medienform 20 Bezeichnung der zugehörigen Modulprüfung(en) 2 Import-Export KEINE ANGABEN MACHEN; WIRD VOM PRÜFUNGSAMT AUSGEFÜLLT Fakultät 0: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nutzer (Studiengang): Angaben, in welchem ("fremden") Studiengang das Modul verwendet wird. MODUL: Soziologisches Projektseminar Modulname (Deutsch) Modulname (Englisch) Soziologisches Projektseminar Project Course in Sociology 2 Modulkürzel Leistungspunkte (LP) Semesterwochenstunden (SWS) Moduldauer (Anzahl der Semester) 4,0 2 6 Turnus Jedes 2. Semester, WS 7 Sprache Deutsch 8 Modulverantwortliche(r) 9 Dozenten 0 Verwendbarkeit/Zuordnung zum Curriculum Prof. Dr. Dieter Urban Abt. Soziologie und empirische Sozialforschung (SOWI IV) Telefon: Prof. Dr. Ulrich Dolata Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn Prof. Dr. Dieter Urban Dr. Dieter Fremdling Dr. Gerhard Fuchs Dr. Jürgen Hampel Dr. Jochen Mayerl Dr. Michael Zwick Deutsch-französischer Master-Studiengang Empirische Politikund Sozialforschung Vertiefungsmodul Soziologisches Projektseminar Modulcontainer Wahlpflichtmodule Vertiefungsbereich A Wahlpflichtmodul. und 2. Semester Voraussetzungen Keine. 0

11 2 Lernziele 3 Inhalt 4 Literatur/Lernmaterialien 5 6 7a Lehrformen (Deutsch) Lehrformen (Englisch) Abschätzung des Arbeitsaufwands (unbenotet) (Deutsch) (unbenotet) (Englisch) (benotet) (Deutsch) (benotet) (Englisch) Die Studierenden können zu einem komplexen, wissenschaftlich relevanten Sachverhalt eine konkrete Forschungsfrage entwickeln, in geeignete theoretische Zusammenhänge einbetten und empirisch mit den themenund problemorientiert notwendigen Methoden untersuchen. Sie sind in der Lage, ein soziologisches Forschungsdesign zu entwickeln, in dem sie Fragestellung, Theorie und Empirie miteinander verknüpfen und ein individuelles Forschungsprojekt realisieren. Die Studierenden verfügen über erweiterte Kenntnisse zur Anwendung von geeigneten Methoden der Datenerhebung aus dem Kanon der quantitativen und/oder qualitativen Sozialforschung und können diese Methoden problemorientiert einsetzen. Sie haben erweiterte Kenntnisse über spezifische Techniken der quantitativen und/oder qualitativen Datenanalyse. Die Studierenden können einen empirischen Forschungsbericht anfertigen. Im Rahmen des soziologischen Projektseminars realisieren die Studierenden ein individuelles studentisches Forschungsprojekt im Bereich der empirischen Sozialforschung. Im ersten Teil des Projektseminars werden Theorie- und Methodenkenntnisse problemorientiert erweitert und vertieft sowie das Forschungsdesign des eigenen Projekts entwickelt. Die jeweiligen Methoden variieren spezifisch zur Bearbeitung des Projektthemas und reichen von quantitativen oder qualitativen Erhebungsverfahren über multivariate Analyseverfahren (z.b. explorative Hauptkomponentenanalyse, Regressionsanalyse) bis zu computergestützten Inhaltsanalyseverfahren. Darauf basierend werden im zweiten Teil des Projektseminars die vertieften Erhebungsmethoden und Datenauswertungsverfahren themen- und problemorientiert zur Beantwortung der eigenen Forschungsfragen eingesetzt. Dabei können je nach Forschungsdesign sowohl Sekundär- als auch eigens durchgeführte Primäranalysen zum Einsatz kommen. BORTZ, Jürgen /DÖRING, Nicola 2009: Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler. 4. Auflage. Heidelberg: Springer LAMNEK, Siegfried 200: Qualitative Sozialforschung. 5. Auflage. Weinheim/Basel: Beltz Soziologisches Projektseminar, Seminar, 4,0 SWS Project Course in Sociology, Seminar, 4,0 SWS Soziologisches Projektseminar Präsenzzeit: 56 Stunden Selbststudium: 304 Stunden Summe: 360 Stunden Referat und schriftlicher Zwischenbericht (ca. 5-0 Seiten) nach dem ersten Semester (USL-V). Presentation and written progress report (about 5-0 pages) after the first semester (USL-V).

12 7b (Deutsch) (Englisch) Prüfungsleistung (PL): 30seitige Hausarbeit(Bearbeitungsdauer: 230 Stunden) PL: Research Paper of 30 pages (Duration: 230 hours) 8 Grundlage für M : Masterarbeit 9 Medienform 20 Bezeichnung der zugehörigen Modulprüfung(en) 2 Import-Export KEINE ANGABEN MACHEN; WIRD VOM PRÜFUNGSAMT AUSGEFÜLLT Fakultät 0: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nutzer (Studiengang): Angaben, in welchem ("fremden") Studiengang das Modul verwendet wird. 2

13 6) Wahlpflichtmodule im Vertiefungsbereich B des deutsch-französischen Master- Studiengangs Empirische Politik- und Sozialforschung Modulnummer Bezeichnung LP SWS Es sind drei der Module bis zu wählen Vergleichende Politikwissenschaft: Theorien und 2 4 Methoden der Mikro- und Makroanalyse Demokratie und Good Governance Globale Probleme und Global Governance Statistische Modellbildung Umweltsoziologie und Technikfolgenabschätzung Arbeit, Organisation und Innovation MODUL: Vergleichende Politikwissenschaft: Theorien und Methoden der Mikround Makroanalyse Modulname (Deutsch) Modulname (Englisch) 2 Modulkürzel Vergleichende Politikwissenschaft: Theorien und Methoden der Mikro- und Makroanalyse Comparative Politics: Theories and Methods of Micro and Macro Analysis 3 Leistungspunkte (LP) Semesterwochenstunden (SWS) Moduldauer (Anzahl der Semester) 4,0 6 Turnus Jedes 2. Semester, WS 7 Sprache Deutsch 8 Modulverantwortliche(r) 9 Dozenten 0 Verwendbarkeit/Zuordnung zum Curriculum PD Dr. Angelika Vetter Abt. Politische Systeme und politische Soziologie (SOWI I) Telefon: PD Dr. Angelika Vetter Prof. Dr. Dieter Fuchs Dr. Achim Hildebrandt Uwe Remer-Bollow, M.A. Deutsch-französischer Master-Studiengang Empirische Politikund Sozialforschung Vertiefungsmodul Vergleichende Politikwissenschaft: Theorien und Methoden der Mikro- und Makroanalyse Modulcontainer Wahlpflichtmodule Vertiefungsbereich B Wahlpflichtmodul. oder 3. Semester (forschungsorientiertes Profil) Voraussetzungen Gute englische Lesekenntnisse. 2 Lernziele Die Studierenden kennen die verschiedenen Ebenen der politikwissenschaftlichen Analyse und die für die Mikro- und Makroanalyse relevanten Konzepte. Sie sind dazu in der Lage, Aussagen über individuelle und 3

14 3 Inhalt 4 Literatur/Lernmaterialien 5 6 Lehrformen (Deutsch) Lehrformen (Englisch) Abschätzung des Arbeitsaufwands systemische Eigenschaften voneinander abzugrenzen und die über beide Analyseebenen vorliegenden Erkenntnisse aufeinander zu beziehen. Sie wissen, welche Implikationen individuelle Orientierungen und Verhaltensweisen für Vorgänge auf der Systemebene haben und wie Systemcharakteristika individuelle Orientierungen und Verhaltensweisen beeinflussen. Sie kennen die wichtigsten Theorien, Forschungsstrategien und Methoden der quantitativen, vergleichenden empirischen Politikforschung und sind dazu in der Lage, auf diesem Forschungsfeld vorliegende wissenschaftliche Erkenntnisse zu verstehen und kritisch zu reflektieren. Insbesondere sind sie dazu in der Lage, die mittels quantitativer Datenanalysen erzielten Forschungsergebnisse zu verstehen und sachgerecht zu interpretieren. Sie können zwischen den relevanten Datentypen unterscheiden, kennen einschlägige Datenquellen und sind dazu in der Lage, in diesen selbständig zu recherchieren. Das Modul gibt eine Einführung in die Analyseebenen, Themenfelder, Theorien, Methoden und Datenbestände der vergleichenden Analyse. Es stellt die wichtigsten Theorien der politikwissenschaftlichen Einstellungs- und Verhaltensforschung sowie der Institutionenanalyse vor. Es behandelt die Methoden der komparativen Forschung und geht auf spezifische Probleme der politikwissenschaftlichen Mikro- und Makroanalyse ein. Die Relevanz der theoretischen Ansätze für die empirische Forschung sowie die vorliegenden Erkenntnisse werden an typischen Themenfeldern der vergleichenden politischen Analyse vertieft, z.b. der international vergleichenden Analyse der Kognitions-, Emotions- und Werteforschung, der Analyse des Wählerverhaltens, der sozialen und politischen Partizipation, der Struktur und Funktionsweise demokratischer Systeme, der politischen Institutionen und deren Performanz, der Parteienwettbewerbsstrukturen und der Public Policies. DALTON, Russell J., 2009: Citizen Politics. Public Opinion and Political Parties in Advanced Industrial Democracies. 4. Auflage. Washington D.C.: CQ-Press. GOODIN, Robert E./KLINGEMANN, Hans-Dieter (Hrsg.) 996: A New Handbook of Political Science. Oxford: Oxford University Press (Kap. II IV und IX). KAINA, Viktoria/RÖMMELE, Andrea (Hrsg.) 2009: Politische Soziologie. Ein Lehrbuch. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. NEWTON, Kenneth/VANDETH, Jan W. 2005: FoundationsofComparative Politics. Cambridge: Cambridge University Press. ROLLER, Edeltraud 2005: The Performance of Democracies. Political Institutions and Public Policy. Oxford: Oxford University Press. Theorien und Methoden der politikwissenschaftlichen Einstellungs- und Verhaltensforschung, Vorlesung oder Seminar, 2,0 SWS Politische Institutionen und institutionelle Leistungsfähigkeit, Seminar, 2,0 SWS Theories and Methods of Research on Political Attitudes and Behavior, Lecture or Seminar, 2,0 SWS Political Institutions and Institutional Performance, Seminar, 2,0 SWS Theorien und Methoden der politikwissenschaftlichen Einstellungs- und Verhaltensforschung, Vorlesung oder Seminar 4

15 7a 7b (unbenotet) (Deutsch) (unbenotet) (Englisch) (benotet) (Deutsch) (benotet) (Englisch) (Deutsch) (Englisch) Selbststudium: 52 Stunden Politische Institutionen und institutionelle Leistungsfähigkeit, Seminar Selbststudium: 52 Stunden Summe: 360 Stunden Prüfungsvorleistungen (USL-V): USL-V in jeder der beiden Lehrveranstaltungen. Art und Umfang der USL-V werden von dem/der Modulverantwortlichen bzw. durch den/die zuständige/n Dozenten/in zu Beginn des Moduls bekanntgegeben. One USL-V in each course. Which kind of USL-V is required will be communicated by the responsible person at the beginning of the module. Prüfungsleistung (PL): 30seitige Hausarbeit (Bearbeitungsdauer: 230 Stunden) PL: Research paper of 30 pages (Duration: 230 hours) 8 Grundlage für M : Politische Einstellungen und politisches Verhalten 9 Medienform 20 Bezeichnung der zugehörigen Modulprüfung(en) 2 Import-Export KEINE ANGABEN MACHEN; WIRD VOM PRÜFUNGSAMT AUSGEFÜLLT Fakultät 0: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nutzer (Studiengang): Angaben, in welchem ("fremden") Studiengang das Modul verwendet wird. MODUL:Demokratie und Good Governance Modulname (Deutsch) Modulname (Englisch) Demokratie und Good Governance Democracy and Good Governance 2 Modulkürzel Leistungspunkte (LP) Semesterwochenstunden (SWS) Moduldauer (Anzahl der Semester) 4,0 6 Turnus Jedes 2. Semester, WS 7 Sprache Deutsch 8 Modulverantwortliche(r) Prof. Dr. Dieter Fuchs 5

16 9 Dozenten 0 Verwendbarkeit/Zuordnung zum Curriculum Abt. Politische Theorie und Empirische Demokratieforschung (SOWI II) Telefon: Prof. Dr. Dieter Fuchs PD Dr. Angelika Vetter Dr. Silke Keil Deutsch-französischer Master-Studiengang Empirische Politikund Sozialforschung Vertiefungsmodul Demokratie und Good Governance Modulcontainer Wahlpflichtmodule Vertiefungsbereich B Wahlpflichtmodul. oder 3. Semester (forschungsorientiertes Profil) Voraussetzungen Keine. 2 Lernziele 3 Inhalt 4 Literatur/Lernmaterialien 5 Lehrformen (Deutsch) Die Studierenden können die Probleme analysieren, mit denen die heutigen repräsentativen Demokratien aufgrund interner und globaler Wandlungsprozesse konfrontiert werden. Sie sind dazu in der Lage, Lösungsvorschläge der Probleme kritisch zu hinterfragen und eigene konstruktive Vorstellungen zu entwickeln. Sie kennen die Probleme der Konzeptualisierung und Messung der Qualität von Demokratie, demokratischen Institutionen, Prozessen und systemischen Leistungen. Sie kennen Alternativen zur liberalen Demokratie und können diese kritisch bewerten. Sie können vergleichende empirische Analysen von Good Governance durchführen. Aufgrund struktureller interner Wandlungsprozesse (Veränderung der Sozialstruktur, kultureller Wandel) und der Internationalisierung von Politik (Europäische Integration, Globalisierung) befinden sich die heutigen repräsentativen Demokratien der Nationalstaaten in einem Umbruch. Sie werden mit wachsenden Ansprüchen an den Umfang und die Qualität materieller und immaterieller Leistungen konfrontiert und verfügen auf Grund der Internationalisierung über begrenzte Möglichkeiten, die zur Problemlösung erforderlichen Ressourcen zu beschaffen und Folgebereitschaft für getroffene Entscheidungen zu sichern. Den Inhalt des Moduls bilden die empirische Analyse und kritische Diskussion dieser Wandlungsprozesse und ihrer systemischen Folgen. Dazu gehört zum einen die Auseinandersetzung mit der Frage, was unter diesen Bedingungen good governance auf der nationalstaatlichen und supranationalen, besonders der europäischen Ebene bedeutet und wie Good Governance empirisch erfasst und ländervergleichend analysiert werden kann. Zum anderen gehört dazu die Diskussion über mögliche Alternativen zur liberalen Demokratie. CAIN, Bruce E./DALTON, Russell J./SCARROW, Susan E. (Hrsg.) 2003: Democracy Transformed? Oxford: Oxford University Press. FREITAG, Markus/WAGSCHAL, Uwe (Hrsg.) 2007: Direkte Demokratie: Bestandsaufnahmen und Wirkungen im internationalen Vergleich. Berlin: Lit. SCHUPPERT, Gunnar Folke/ZÜRN, Michael (Hrsg.) 2008: Governance in einer sich wandelnden Welt. PVS Sonderheft 4. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Transformation der repräsentativen Demokratie, Seminar oder Vorlesung, 2,0 SWS 6

17 Good Governance, Seminar oder Vorlesung, 2,0 SWS 6 7a 7b Lehrformen (Englisch) Abschätzung des Arbeitsaufwands (unbenotet) (Deutsch) (unbenotet) (Englisch) (benotet) (Deutsch) (benotet) (Englisch) (Deutsch) (Englisch) Transformation of the Representative Democracy, Seminar or Lecture, 2,0 SWS Good Governance, Seminar or Lecture, 2,0 SWS Transformation der repräsentativen Demokratie, Seminar oder Vorlesung Selbststudium: 52 Stunden Good Governance, Seminar oder Vorlesung Selbststudium: 52 Stunden Summe: 360 Stunden Prüfungsvorleistungen (USL-V): USL-V in jeder der beiden Lehrveranstaltungen. Art und Umfang der USL-V werden von dem/der Modulverantwortlichen bzw. durch den/die zuständige/n Dozenten/in zu Beginn des Moduls bekanntgegeben. One USL-V in each course. Which kind of USL-V is required will be communicated by the responsible person at the beginning of the module. Prüfungsleistung (PL): 80minütige Klausur PL: Written exam of 80 minutes 8 Grundlage für 9 Medienform 20 Bezeichnung der zugehörigen Modulprüfung(en) 2 Import-Export KEINE ANGABEN MACHEN; WIRD VOM PRÜFUNGSAMT AUSGEFÜLLT Fakultät 0: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nutzer (Studiengang): Angaben, in welchem ("fremden") Studiengang das Modul verwendet wird. MODUL: Globale Probleme und Global Governance Modulname (Deutsch) Modulname (Englisch) Globale Probleme und Global Governance Global Problems and Global Governance 2 Modulkürzel Leistungspunkte (LP) 2 4 Semesterwochenstunden (SWS) 4,0 7

18 5 Moduldauer (Anzahl der Semester) 6 Turnus Jedes 2. Semester, SoSe 7 Sprache Deutsch 8 Modulverantwortliche(r) Prof. Dr. Cathleen Kantner Abt. Internationale Beziehungen und Europäische Integration (SOWI III) Telefon: Dozenten Prof. Dr. Cathleen Kantner 0 Verwendbarkeit/Zuordnung zum Curriculum Deutsch-Französischer Master-Studiengang Empirische Politik- und Sozialforschung Vertiefungsmodul Globale Probleme und Global Governance Modulcontainer Wahlpflichtmodule Vertiefungsbereich B Wahlpflichtmodul 2. Semester Voraussetzungen Keine. 2 Lernziele 3 Inhalt Die Studierenden haben vertiefte theoretische und methodische Kenntnisse über die Grundlagen des Faches der Internationalen Beziehungen. Sie erwerben fundierte Textkenntnisse der klassischen und gegenwärtigen Theorien der Internationalen Beziehungen. Sie verfügen über ein breites Überblickswissen über globale Problemlagen sowie über die Institutionen, Organisationen und Mechanismen von Global Governance. Sie kennen die relevanten internationalen Akteure und entwickeln ein differenziertes Verständnis der Defizite und Probleme globalen Regierens. Ihr breites Überblickswissen haben sie anhand ausgewählter Problemfelder vertieft. Sie sind in der Lage, Forschungsfragen zu formulieren, sie empirisch zu operationalisieren und mit geeigneten empirischen Forschungsinstrumenten zu bearbeiten. Sie kennen verschiedene qualitative und quantitative Methoden und setzen sie in ihren Seminararbeiten gezielt ein Das Modul baut auf den im BA erworbenen historischsystematischen Grundlagenkenntnissen der Disziplin der Internationalen Beziehungen auf. Die Theorien der Disziplin werden vertieft, um die Studierenden zur theoriegeleiteten, empirischen Analyse internationaler Politik zu befähigen. Das Modul führt problemorientiert in aktuelle Debatten des Faches ein: Die Diskussionen über verschiedene globale Probleme, sowie institutionelle Problemlösungsversuche auf internationaler Ebene, für die sich der Begriff Global Governance bewährte, werden systematisch erarbeitet. Für die Bereiche Ökonomie, Politik und Kultur sowie Demokratie und Öffentlichkeit wird ein kritischer Überblick über die relevanten positiven wie negativen Globalisierungsphänomene, sich entwickelnde Mechanismen 8

19 4 Literatur/Lernmaterialien 5 6 7a 7b Lehrformen (Deutsch) Lehrformen (Englisch) Abschätzung des Arbeitsaufwands (unbenotet) (Deutsch) (unbenotet) (Englisch) (benotet) (Deutsch) (benotet) (Englisch) (Deutsch) (Englisch) von Global Governance sowie deren Defizite gegeben. Fälle entstammen z.b. den folgenden Bereichen: Dynamik internationaler Konflikte, Prozesse der europäischen Integration, multilaterale Verhandlungsprozesse, Voraussetzungen und Aufgaben von Global Governance in Bereichen wie der internationalen Sicherheits-, Entwicklungsund Umweltpolitik. Das Modul zieht konkurrierende theoretische Ansätze systematisch zur Erklärung der beobachteten Prozesse heran und operationalisiert spezifische Forschungsfragen mit qualitativen und quantitativen politikwissenschaftlichen Methoden (casestudies, Interviews, Aggregatdatenanalyse, inhaltsanalytische Methoden). Die Kompetenz zur Auswahl und Anwendung geeigneter empirischer Untersuchungsmethoden wird weiter entwickelt. CARLNAES, Walter/RISSE, Thomas/SIMMONS, Beth A. (Hrsg.) 2002: Handbook of International Relations. London: Sage. D'ANIERI, Paul 200: International Politics: Power and Purpose in Global Affairs, 2nd Edition, International Edition, Wadsworth: Cengage Learning. DUNNE, Tim/KURKI, Milja/SMITH, Steve (Hrsg.): 200: International Relations Theories. Discipline and Diversity. 2nd Edition. Oxford: Oxford University Press RUSSETT, Bruce/STARR, Harvey Starr/KINSELL, David 2009: World Politics. The Menu for Choice. 9th Edition. Boston: Wadsworth Publishing SCHIMMELFENNIG, Frank 2008: InternationalePolitik. Paderborn u.a.: Schöningh Verlag ZÜRN, Michael 998. Regieren jenseits des Nationalstaats. Frankfurt: Suhrkamp Globalisierung und Global Governance, Vorlesung, 2,0 SWS Theorien und Methoden der internationalen Beziehungen, Seminar, 2,0 SWS Globalization and Global Governance, Lecture, 2,0 SWS Theories and Methods of International Relations, Seminar, 2,0 SWS Globalisierung und Global Governance, Vorlesung Selbststudium: 52 Stunden Theorien und Methoden der internationalen Beziehungen, Seminar Selbststudium: 52 Stunden Summe: 360 Stunden Prüfungsvorleistung (USL-V): Referat zum Seminar Theorien und Methoden der internationalen Beziehungen. USL-V: Presentation in the seminar Theories and Methods of International Relations. Prüfungsleistung (PL): 30seitige Hausarbeit (Bearbeitungsdauer: 230 Stunden) PL: Research paper of 30 pages (Duration: 230 hours) 9

20 8 Grundlage für M : Transnationale Vergesellschaftung und Vergemeinschaftung 9 Medienform 20 Bezeichnung der zugehörigen Modulprüfung(en) 2 Import-Export KEINE ANGABEN MACHEN; WIRD VOM PRÜFUNGSAMT AUSGEFÜLLT Fakultät 0: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nutzer (Studiengang): Angaben, in welchem ("fremden") Studiengang das Modul verwendet wird. MODUL: Statistische Modellbildung Modulname (Deutsch) Modulname (Englisch) Statistische Modellbildung Statistical Modelling 2 Modulkürzel Leistungspunkte (LP) Semesterwochenstunden (SWS) Moduldauer (Anzahl der Semester) 4,0 6 Turnus Jedes 2. Semester, WS 7 Sprache Deutsch 8 Modulverantwortliche(r) 9 Dozenten 0 Verwendbarkeit/Zuordnung zum Curriculum Prof. Dr. Dieter Urban Abt. Soziologie und empirische Sozialforschung (SOWI IV) Telefon: Prof. Dr. Dieter Urban Dr. Jochen Mayerl Joachim Fiebig, Dipl.-Soz.wiss. Deutsch-französischer Master-Studiengang Empirische Politikund Sozialforschung Vertiefungsmodul Statistische Modellbildung Modulcontainer Wahlpflichtmodule Vertiefungsbereich B Wahlpflichtmodul. oder 3. Semester (forschungsorientiertes Profil) Voraussetzungen Keine. 2 Lernziele Die Studierenden kennen die wichtigsten statistischen multivariaten Modellierungsverfahren. Sie sind dazu in der Lage, diese Verfahren dem jeweiligen Anwendungszweck zuzuordnen und entsprechend durchzuführen. Sie verfügen über Kenntnisse zur Interpretation der jeweiligen Kenngrößen zum Zusammenhang verschiedener Merkmale, der Modellgüte und zur Signifikanz getesteter Hypothesen. 20

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Vorläufige Struktur Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Der Studiengang wird nur als Hauptfach angeboten, kein Erweiterungsfach, kein Beifach Stand

Mehr

4.8 Kommunikations- und Medienwissenschaft. Inhaltsübersicht

4.8 Kommunikations- und Medienwissenschaft. Inhaltsübersicht Studiengangsspezifsiche Prüfungs- und Studienordnung für den Zwei-Fach-Masterstudiengang der Philosophischen Fakultät Fachanhang zur Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnung für den Zwei-Fach-Masterstudiengang

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK)

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK) Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs () - Entwurf, Stand vom 27.02.2012 - Inhalt 1 Geltungsbereich

Mehr

Master Dienstleistungsmanagement

Master Dienstleistungsmanagement Master Dienstleistungsmanagement Prof. Dr. Susanne Homölle Lehrstuhl für ABWL: Bank- und Finanzwirtschaft Prof. Dr. Susanne Homölle Master Dienstleistungsmanagement 1 Aufbau des Studiums Master-Arbeit

Mehr

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung B.A. Sozialwissenschaften Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung Modulverantwortung Modulverantwortlich für die Methoden der empirischen Sozialforschung in Marburg

Mehr

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung Modul-Handbuch Stand 01.02.2014 Modul WBB1: Theoretische Zugänge der Bildungsforschung jährlich 2 Semester

Mehr

Modulbeschreibung: Bachelor of Arts Politikwissenschaft (Kernfach) (Stand: März 2013)

Modulbeschreibung: Bachelor of Arts Politikwissenschaft (Kernfach) (Stand: März 2013) Modulbeschreibung: Bachelor of Arts Politikwissenschaft (Kernfach) (Stand: März 2013) Modul 1: Einführung und methodische Grundlagen 420 h 14 LP 1./2. Semester 2 Semester a) Vorlesung: Einführung in die

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Politikwissenschaft im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement

Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Politikwissenschaft im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Politikwissenschaft im Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement Fachbereich III Sprach- und Informationswissenschaften Universität

Mehr

Modulhandbuch Master Demokratische Politik und Kommunikation (DPK)

Modulhandbuch Master Demokratische Politik und Kommunikation (DPK) Modulhandbuch Master Demokratische Politik und Kommunikation (DPK) Modulübersicht: Modul: Grundzüge Politische Partizipation Modul: Grundzüge Politische Kommunikation Modul: Wahlpflichtmodul Politikwissenschaft

Mehr

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr. Universität Bielefeld Modul: Fakultät für Soziologie Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Modulschlüssel: 30-M2 Modulbeauftragte/r: Bergmann, Jörg R., Prof. Dr. Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Mehr

Gesellschaft und Bildung. International Relations: Global Governance and Social Theory Master

Gesellschaft und Bildung. International Relations: Global Governance and Social Theory Master Gesellschaft und Bildung International Relations: Global Governance and Social Theory Master Inhaltsverzeichnis Beschreibung des Faches... 3 Studienvoraussetzungen und Zulassung... 3 Empfohlene Fähigkeiten...

Mehr

Fächerspezifische Bestimmung 1 Geltungsbereich der fächerspezifischen Bestimmung 2 Ziele des Studiums

Fächerspezifische Bestimmung 1 Geltungsbereich der fächerspezifischen Bestimmung 2 Ziele des Studiums Fächerspezifische Bestimmung für das Unterrichtsfach Sozialwissenschaften zur Prüfungsordnung für den Lehramts-Master-Studiengang für ein Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen an der Technischen Universität

Mehr

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Kennnummer Workload 150 h Credits 5 Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

Master of Science (MSc) der Erziehungswissenschaften. 90 oder 120 ECTS-Punkte

Master of Science (MSc) der Erziehungswissenschaften. 90 oder 120 ECTS-Punkte Master of Science (MSc) in Erziehungswissenschaften 90 oder 120 ECTS-Punkte Dieses Masterprogramm richtet sich an Studierende, welche sich für Rolle und Funktion von Erziehung und Bildung in einer sich

Mehr

Modulhandbuch Medieninformatik - Master of Science

Modulhandbuch Medieninformatik - Master of Science Modulhandbuch Medieninformatik - Master of Science gültig ab Wintersemester 2013/14 Inhaltsverzeichnis Module M 25: Vertiefungsmodul Software Engineering (Advanced Software Engineering) M 26: Projektmodul

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig 59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Ziel des weiterbildenden Master-Studiengangs ist es, Experten für Planungs- und Entscheidungsprozesse

Mehr

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti 1 Modulbezeichnung Konstruktives Software Engineering (Constructive Phases of Software Engineering) 2 Lehrveranstaltungen V+Ü: Konstruktive Phasen des Software Engineering (erste zwei Monate der Vorlesung

Mehr

MASTER-Studiengang (M. Sc.) > Informationsveranstaltung o a staltu 2010/11

MASTER-Studiengang (M. Sc.) > Informationsveranstaltung o a staltu 2010/11 MASTER-Studiengang (M. Sc.) HUMANGEOGRAPHIE Raumkonflikte Raumplanung Raumentwicklung > Informationsveranstaltung o a staltu 2010/11 0/ Prof. Dr. Ulrike Grabski-Kieron 13.10.201010 Prof. Dr. Paul Reuber

Mehr

Inhaltsübersicht. Teil 1: Allgemeine Bestimmungen

Inhaltsübersicht. Teil 1: Allgemeine Bestimmungen Studienordnung für den konsekutiven Studiengang Economics mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) an der Technischen Universität Chemnitz vom 28. Juli 2009 Aufgrund von 13 Abs. 4 i. V. m. 36 Abs. 1

Mehr

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement)

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien Studienordnung für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung mit 34 Abs. 3 des Thüringer

Mehr

Curriculum für das Masterstudium Communication Science

Curriculum für das Masterstudium Communication Science Curriculum für das Masterstudium Communication Science Stand: Juni 2015 Mitteilungsblatt UG 2002 vom 7.05.2015, 23. Stück, Nummer 121 1 Studienziele und Qualifikationsprofil (1) Das Ziel des englischsprachigen

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Die Gewichtung der Einzelnoten bezieht sich im Folgenden auf eine Gesamtpunktzahl von 34 zu erbringenden Leistungspunkten. Nichtbenotete Leistungspunkte

Mehr

Schulformspezifischer Master Lehramt Mittelschule Deutsch

Schulformspezifischer Master Lehramt Mittelschule Deutsch Schulformspezifischer Master Lehramt Mittelschule Deutsch Akademischer Grad Master of Education Modulnummer 04-DEU-0201-MS Modulform Pflicht Modultitel Empfohlen für: Verantwortlich Dauer Modulturnus Lehrformen

Mehr

Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen

Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen Modul 8: Politik und Politikvermittlung für Lehramt Realschule plus und berufsbildende Schulen 1200h

Mehr

U n i v e r s i t ä t P o t s d a m. Modulhandbuch für den Bachelorstudiengang. Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

U n i v e r s i t ä t P o t s d a m. Modulhandbuch für den Bachelorstudiengang. Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät U n i v e r s i t ä t P o t s d a m Modulhandbuch für den Bachelorstudiengang Politik und Verwaltung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Inhalt Inhalt Abkürzungen... 3 Politik und Verwaltung

Mehr

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR)

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) 2014 Zeppelin Universität gemeinnützige GmbH 2 10 Fachspezifische Studien-

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Vom 09. Februar 2011. Inhalt:

Vom 09. Februar 2011. Inhalt: Berichtigung Erste Änderung Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorstudiengang Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hamburg University of Applied

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben von der Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 7 819 Münster Fon +9 51 83-600 1.07.01 Vierte Ordnung zur Änderung der Besonderen Bestimmungen der Prüfungsordnung

Mehr

Empirische Methoden der Politikwissenschaft 2

Empirische Methoden der Politikwissenschaft 2 Institut für Politische Wissenschaft Universität Heidelberg WS 2013/14 Modulverantwortliche: Prof. Dr. Jale Tosun Juniorprofessorin für International and Comparative Political Economy jale.tosun@ipw.uni-heidelberg.de

Mehr

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungs Bachelorstudiengang Modul- 01001 Einführung in die Grundlagen der Erziehungs

Mehr

Lehrveranstaltungen des Faches VWL in den Master-Studiengängen der VWL. Planung für das Wintersemester 2015/16 und das Sommersemester 2016

Lehrveranstaltungen des Faches VWL in den Master-Studiengängen der VWL. Planung für das Wintersemester 2015/16 und das Sommersemester 2016 Lehrveranstaltungen des Faches VWL in den Master-Studiengängen der VWL Planung für das Wintersemester 2015/16 und das Sommersemester 2016 Stand: 16.07.2015 Wichtige Hinweise 1. Die Übersicht dient der

Mehr

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Soziologie und Sozialforschung bekannt gemacht, wie er sich aus - der Fassung der Ordnung vom 6. Juli 2011 (Brem.ABl. 2012, S.

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor of Science (B.Sc.) Vom 31. August 2010 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 1, Nr. 72, S. 01 503) in der Fassung vom 3. November 201 (Amtliche Bekanntmachungen Jg. 5, Nr. 78, S. 593 602) Prüfungsordnung für den Studiengang Bachelor

Mehr

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

International Relations, B.A. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie International Relations, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Modulhandbuch Studiengang Bachelor of Arts (Kombination) Linguistik Prüfungsordnung: 2008 Nebenfach

Modulhandbuch Studiengang Bachelor of Arts (Kombination) Linguistik Prüfungsordnung: 2008 Nebenfach Modulhandbuch Studiengang Bachelor of Arts (Kombination) Linguistik Prüfungsordnung: 2008 Nebenfach Sommersemester 2012 Stand: 04. April 2012 Universität Stuttgart Keplerstr. 7 70174 Stuttgart Kontaktpersonen:

Mehr

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Fahrplan für Heute: - Termine - Ablauf - Themen und Inhalte - Aufgaben im Seminar

Mehr

Studienordnung. für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen

Studienordnung. für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen Studienordnung für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen vom 12. April 2007 in der Fassung vom 01. September 2008 Die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

Mehr

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Human Resources Management

Human Resources Management Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studienordnung für den Masterstudiengang Human Resources Management an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden University of Applied Sciences Vom 8. Juli 2015

Mehr

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management Professur: Adam-Müller Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung Financial Economics and Risk Management ist eine der beiden

Mehr

MEI-M 25. 5. Teilnahmevoraussetzungen:

MEI-M 25. 5. Teilnahmevoraussetzungen: MEI-M 25 1. Name des Moduls: Vertiefungsmodul Software Engineering (Advanced Software Engineering) 2. Fachgebiet / Verantwortlich: Medieninformatik / Prof. Dr. Christian Wolff und die Lehrenden des Lehrstuhls

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Textil-

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Präambel. 1 Aufgaben der Studienordnung

Präambel. 1 Aufgaben der Studienordnung Neufassung der Studienordnung für den Master-Studiengang Internationales Informationsmanagement Informationswissenschaft Fachbereich 3 Sprach- und Informationswissenschaften der Universität Hildesheim

Mehr

Masterstudiengang Medien und Politische Kommunikation

Masterstudiengang Medien und Politische Kommunikation Beispielbild Masterstudiengang Medien und Politische Kommunikation Prof. Dr. Barbara Pfetsch / Ansgar Koch M.A. Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Informationsveranstaltung für Studienanfänger/innen

Mehr

Dieses Dokument dient nur zur Information!

Dieses Dokument dient nur zur Information! für den Master-Studiengang Process Automation der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Stand 18.7.2005 Dieses Dokument dient nur zur Information! Es ist eine Zusammenfassung

Mehr

Wahlfach Erziehungswissenschaft BacSoz-WSM-EWS

Wahlfach Erziehungswissenschaft BacSoz-WSM-EWS Wahlfach Erziehungswissenschaft BacSoz-WSM-EWS Bitte beachten Sie! Für Studierende, die NACH dem Wintersemester 2013/14 das Wahlfach Erziehungswissenschaft belegen, ist die Modulbeschreibung verbindlich.

Mehr

Modulkatalog Zusatzausbildung Deutsch als Fremdsprachenphilologie

Modulkatalog Zusatzausbildung Deutsch als Fremdsprachenphilologie Modulkatalog Zusatzausbildung Deutsch als DaF-Z-M01 1. Name des Moduls Grundlagen Deutsch als 2. Fachgebiete / Verantwortlich: DaF / Prof. Dr. Maria Thurmair / Dr. Harald Tanzer 3. Inhalte des Moduls:

Mehr

Timm Beichelt. Kolloquium 17.4.2012

Timm Beichelt. Kolloquium 17.4.2012 Timm Beichelt Kolloquium 17.4.2012 17.4. Abschlussarbeiten im MA Europa-Studien: wie wird aus einer guten eine sehr gute MA-Arbeit? (Timm Beichelt) Brady, Henry E. / Collier, David / Seawright, Jason,

Mehr

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Teilzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Teilzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Master Mathematik - Teilzeit - Stand:

Mehr

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Vollzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Vollzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Master Mathematik - Vollzeit - Stand:

Mehr

Profilgruppe. Supply Chain Management

Profilgruppe. Supply Chain Management Profilgruppe Supply Chain Management Stand: Juni 2015 Inhaltliche Darstellung: Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Supply Chain Management und Management Science Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,

Mehr

Interdisziplinärer Bereich

Interdisziplinärer Bereich Interdisziplinärer Bereich Modulbeschreibungen des Interdisziplinären Moduls mit der Spezialisierung Kulturmanagement Universität Duisburg-Essen.Interdisziplinärer Bereich Stadtgeographie und Kultur Dauer

Mehr

Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft

Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft Was zeichnet die Erfurter KW aus? Was zeichnet die Erfurter KW aus? Kleines Institut mit 4 Professuren + Professur für Kinder und Jugendmedien Funktionen

Mehr

NBl. MWV. Schl.-H. 2008 S. 96 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der CAU: 29. April 2008

NBl. MWV. Schl.-H. 2008 S. 96 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der CAU: 29. April 2008 Fachprüfungsordnung (Satzung) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Zwei-Fächer- Bachelor- und Master-Studiengänge Wirtschaft/Politik

Mehr

4.17.05/978. Inhalt. Anlagen. Anlage 1: Beispielstudienpläne Anlage 2: Studien- und Prüfungsplan

4.17.05/978. Inhalt. Anlagen. Anlage 1: Beispielstudienpläne Anlage 2: Studien- und Prüfungsplan Fachprüfungsordnung für das Zweitfach Politik und Wirtschaft des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel für die Studiengänge der Berufspädagogik und Wirtschaftspädagogik vom 21.

Mehr

Studiengangsbericht für den Studiengang Master Empirische Politik- und Sozialforschung Stand: WS 13/14

Studiengangsbericht für den Studiengang Master Empirische Politik- und Sozialforschung Stand: WS 13/14 Studiengangsbericht für den Studiengang Master Empirische Politik- und Sozialforschung 1 Inhalt TEIL A: KONZEPTION DES STUDIENGANGS... 2 1 ANGABEN ZUM STUDIENGANG... 3 1.1 Formale Angaben... 3 1.1.1 Ansprechpartner/-innen...

Mehr

Fachprüfungsordnung des BWL-Masterstudienganges Dienstleistungsmanagement

Fachprüfungsordnung des BWL-Masterstudienganges Dienstleistungsmanagement Univ.-Prof. Dr. Rolf Weiber Professur für Marketing & Innovation Universität Trier Fachprüfungsordnung des BWL-Masterstudienganges Dienstleistungsmanagement Univ.-Prof. Dr. Rolf Weiber Professur für Marketing,

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung

Studien- und Prüfungsordnung Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Innenarchitektur Stand: 12.07.2007

Mehr

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen Modulbeschreibung VI.5.5 Modulbezeichnung Supply-Chain-Management Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Die Studierenden erwerben vertieftes Wissen über unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten

Mehr

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH Modulhandbuch für das Hochschulzertifikat Marketing Inhaltsverzeichnis 3 Modul AB 102 Marketing I 4 Modul AB 107 Marketing II 7 4 Module Modul AB 102 Marketing I Modulbeschreibung Modul-Nr./Code AB 102

Mehr

Modulbeschreibungen für den Studiengang Master of Education im Fach Sportwissenschaft

Modulbeschreibungen für den Studiengang Master of Education im Fach Sportwissenschaft Modulbeschreibungen für den Studiengang Master of Education im Fach Sportwissenschaft 2.1 Master-Modul 1 Sportwissenschaft Modulkennziffer: MM SPO 1 werden im: 7. Semester (M.Ed. GYM; M.Ed. Sekundarschulen)

Mehr

AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT

AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT 17 AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT Herausgeber: Der Präsident der Technischen Universität Berlin Nr. 2/2015 Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (68. Jahrgang) ISSN 0172-4924 Berlin, den Redaktion: Ref. K

Mehr

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden ANLAGE B Ergänzungen Bereich (AQua) Modulbeschreibungen AQua MODULNUMMER AQua-SLK1 Kreditpunkte und Notenberechnung Dauer (AQua) bildung der TU Dresden Zentrale Koordinationsstelle Sprachaus- A - Fremdsprachen

Mehr

Verkündungsblatt Universität Bielefeld Amtliche Bekanntmachungen 2/11

Verkündungsblatt Universität Bielefeld Amtliche Bekanntmachungen 2/11 Neubekanntmachung der Anlage zu 1 Abs. 1 BPO: Fächerspezifische Bestimmungen für das Fach Philosophie an der Universität Bielefeld vom 1. Februar 2011 Nachstehend wird die Anlage zu 1 Abs. 1 BPO: Fächerspezifische

Mehr

V e r k ü n d u n g s b l a t t

V e r k ü n d u n g s b l a t t V e r k ü n d u n g s b l a t t der Universität Duisburg-Essen - Amtliche Mitteilungen Jahrgang 13 Duisburg/Essen, den 18. September 01 Seite 3 Nr. 101 Ordnung zur Änderung der Prüfungsordnung für den

Mehr

Studienordnung Masterstudiengang Datenwissenschaft (Master of Science in "Data Science") vom 13. September 2002

Studienordnung Masterstudiengang Datenwissenschaft (Master of Science in Data Science) vom 13. September 2002 Studienordnung Masterstudiengang Datenwissenschaft (Master of Science in "Data Science") vom 13. September 2002 Inhaltsübersicht Präambel 1 Gegenstand der Studienordnung 2 Wünschenswerte Voraussetzungen

Mehr

Studienplan für den Diplomstudiengang Sozialwissenschaften

Studienplan für den Diplomstudiengang Sozialwissenschaften Studienplan für den Diplomstudiengang Sozialwissenschaften Allgemeines Im Diplomstudiengang "Sozialwissenschaften" will die Fakultät ihre Studierenden für ein breites Spektrum von Berufstätigkeiten ausbilden,

Mehr

URL: http://www.swt.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/aktuelles_semester/ Modulbeschreibung

URL: http://www.swt.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/aktuelles_semester/ Modulbeschreibung Titel des Moduls: Softwarequalität - Praxis Engl.: Applied Software Quality Verantwortlich für das Modul: Jähnichen, Stefan E-Mail: stefan.jaehnichen@tu-berlin.de Modulbeschreibung LP (nach ): 3 URL: http://www.swt.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/aktuelles_semester/

Mehr

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) vom 6. Juli 2004 (GVBl. Nr. 17, S. 394 ff.) hat der

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modul 9 Fachdidaktisches Arbeiten: Vertiefung Fachdidaktik Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester Dauer

Mehr

Masterstudiengang. Bewerbung für das Wintersemester 2015/2016 bis 1. Septmber 2015. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management

Masterstudiengang. Bewerbung für das Wintersemester 2015/2016 bis 1. Septmber 2015. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management Masterstudiengang Bewerbung für das Wintersemester 2015/201 bis 1. Septmber 2015 Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management 2 Grundlegende Ziele des Studiengangs Im Masterstudium

Mehr

Modulhandbuch. Russisch Master of Education

Modulhandbuch. Russisch Master of Education Modulhandbuch Russisch Master of Education Modul 1: Ausbaumodul 1 Sprache: Differenzierung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit; Übersetzen Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester

Mehr

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich Diese Studienordnung tritt am 1. Oktober 2012 in Kraft. Sie gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2012/2013 ihr Studium des Lehramts an öffentlichen Schulen mit dem Fach Mathematik aufgenommen

Mehr

Informationsveranstaltung zum Master-Studiengang Finanzen, Rechnungswesen und Steuern. Prof. Dr. Jan Muntermann Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Informationsveranstaltung zum Master-Studiengang Finanzen, Rechnungswesen und Steuern. Prof. Dr. Jan Muntermann Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Informationsveranstaltung zum Master-Studiengang Finanzen, Rechnungswesen und Steuern Prof. Dr. Jan Muntermann Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Göttingen, 21.10.2013 Profil des Studiengangs wissenschaftlich

Mehr

Modulhandbuch im Studiengang B.A. Geschichte (25%) ab WS 2010/11

Modulhandbuch im Studiengang B.A. Geschichte (25%) ab WS 2010/11 Modulhandbuch B.A. Geschichte % Bezeichnung : Basismodul I Alte Geschichte Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik/Seminar für Papyrologie Angebotsturnus : mindestens jedes. Semester Empfohlene(s) Semester

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Masterstudiengang. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management

Masterstudiengang. Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management Masterstudiengang Konsekutiver Masterstudiengang Innovations- und Change-Management 2 Basisinformationen zum Studiengang Akademischer Grad: Regelstudienzeit: Leistungsumfang: Studienform: Studiengebühren:

Mehr

BWL-Spezialisierung: HRM & Employment Relations in Service Industries. Professuren: Muehlfeld und Goerke. Kurzcharakterisierung und Einordnung:

BWL-Spezialisierung: HRM & Employment Relations in Service Industries. Professuren: Muehlfeld und Goerke. Kurzcharakterisierung und Einordnung: BWL-Spezialisierung: HRM & Employment Relations in Service Industries Professuren: Muehlfeld und Goerke Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung HRM & Employment Relations in Service

Mehr

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012

Inhaltsübersicht. 2. Überblick über Module, Units und Prüfungen. Stand: November 2012 Eckpunkte der Studienordnung für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften für Absolventen nicht wirtschaftswissenschaftlich orientierter

Mehr

MODULHANDBUCH für den Studiengang Master of Education, Advanced Education in Music Pedagogy / Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung, an der

MODULHANDBUCH für den Studiengang Master of Education, Advanced Education in Music Pedagogy / Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung, an der MODULHANDBUCH für den Studiengang Master of Education, Advanced Education in Music Pedagogy / Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung, an der Hochschule für Musik Saar Musikpädagogik Studiensemester

Mehr

Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation

Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation vom 4. Februar 2003 in der Fassung vom 6. Juli 2005 Inhaltsverzeichnis Präambel I. Allgemeines 1 Geltungsbereich 2

Mehr

Bachelor of Arts/ Master of Arts an der Philosophischen Fakultät

Bachelor of Arts/ Master of Arts an der Philosophischen Fakultät Bachelor of Arts/ Master of Arts an der Philosophischen Fakultät ALLGEMEINE STUDIENBERATUNG & CAREERS SERVICE Stand: Juni 2012 2 Universität Rostock Bachelor of Arts und Master of Arts an der Philosophischen

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Business

Mehr

Studienverlaufsplan für den Master of Science Wirtschaftschemie

Studienverlaufsplan für den Master of Science Wirtschaftschemie Studienverlaufsplan für den Master of Science Wirtschaftsie Rechtsverbindlich ist die im Nachrichtenblatt des Landes Schleswig-Holstein veröffentlichte Fassung Semester Modul Modulbezeichnung LF SWS P

Mehr

Einführung für Studierende im. Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete. 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer

Einführung für Studierende im. Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete. 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer Einführung für Studierende im Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer Homepage: Informieren Sie sich auf unseren Webseiten! Mathematisches Institut

Mehr

Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen

Studienordnung. Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Bauingenieurwesen Studienordnung für den Weiterbildenden Studiengang Environmental Engineering and Management mit dem Abschluss Master of Science Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung

Mehr

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen Der Präsident Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen 01.09.2004 6.20.03 Nr. 3 Studienordnung des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften für das FB 03 Bekanntmachung HMWK StAnz. Seite

Mehr

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Grundstudium Äquivalenztafel zu den Bachelor-Modulen Teilgebiete/Pflichtveranstaltungen nach der Diplomordnung Ab

Mehr

Forschungsmethoden forschend lernen: Lernprozesse fördern

Forschungsmethoden forschend lernen: Lernprozesse fördern Forschungsmethoden forschend lernen: Lernprozesse fördern im Kooperations-Master of Science in Pflege Vortrag auf dem Swiss Congress for Health Professions 31.05.2012 Prof. Dr. Petra Metzenthin Prof. Dr.

Mehr

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des

Mehr

Studienplan. für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang. Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit

Studienplan. für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang. Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit Studienplan für den weiterbildenden Master-Fernstudiengang Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Kaiserslautern Vom 30.11.2011 Aufgrund

Mehr

Studienordnung für den berufsbegleitenden weiterbildenden Masterstudiengang Corporate Communications

Studienordnung für den berufsbegleitenden weiterbildenden Masterstudiengang Corporate Communications Fakultät Management, Kultur und Technik Studienordnung für den berufsbegleitenden weiterbildenden Masterstudiengang Corporate Communications Beschlossen vom Fakultätsrat der Fakultät Management, Kultur

Mehr

Inhaltsübersicht. Teil 1: Allgemeine Bestimmungen

Inhaltsübersicht. Teil 1: Allgemeine Bestimmungen Studienordnung für den konsekutiven Studiengang Business Intelligence & Analytics (M.Sc.) an der Technischen Universität Chemnitz Vom 30. Juli 2014 Aufgrund von 13 Abs. 4 i. V. m. 36 Abs. 1 des Gesetzes

Mehr