Übersicht der Ergebnisse der Klimagespräche 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Übersicht der Ergebnisse der Klimagespräche 2014"

Transkript

1 - - - im Aachen-Stadt + Aachen Kreis Für Mitte Januar 3-4 Wochen Proleme nur in Einzelfällen bekannt. Vollmacht gilt auch für. Technische Probleme bei der Umsetzung vorhanden. Rückfragen an die OFD verzögern sich um ein paar Tage. E-Bilanz: keine Probleme bei der Verarbeitung der E-Bilanz. Bergheim am ,3% (beratene Fälle) Werden moderat gehandhabt. Bei Problemen bitte bei der ZVB nachfassen. Für 3. KW 5000er: 74 Tage 2000er: 46 Tage Problematik bekannt und behoben Telefonische durch relativ hohen Anteil von Teilzeitkräften problematisch. Sachbearbeiter sind angewiesen, AB zu besprechen und zurückzurufen. Telefonfreier Tag: Mittwoch geplant ab : Donnerstags Publikumsnachmittag (inkl. NAST) Uhr (NAST ab 8.30 Uhr). Freitag für Publikumsbetrieb geschlossen. 17 EStG Selbstanzeige (Kapitalvermögen) Umsiedlungsfälle (Baukostenzuschussproblematik) 8c KStG sog. Turnusprüfung (nach Vorgabe des RMS werden bestimmte (Dauer-) Sachverhalte im aktuellen sjahr noch einmal aufgegriffen und geprüft.

2 - - - im Bergisch Gladbach am Moderate Handhabung wie in den Vorjahren. Für Ende 01/2015 > 6 Monate sollte die Ausnahme sein. ca. 3 Wochen - bei Dringlichkeit bitte anrufen Sollte i.d.r. nicht länger dauern als BP vor Ort Keine Probleme bekannt. 17 EStG Est Tarifvorschriften 34a EStG 10a GewStG informiert und geschult. Negative Entwicklung der Personalsituation. Reduzierung der fachlichen Unterstützung bei OFD. Das bittet um Beachtung folgender e: - Bei elektronischer Abgabe der Steuererklärung bitte nicht nocheinmal in Papierform anreichen. - Bitte Beraternummer angeben. - Papiere bitte nicht tackern, da die Posteingänge gescannt werden. - Offener Nachmittag am in Planung. Weitere Infos folgen. - Bei E-Bilanz bitte Bilanz auch in Papierform einreichen. Bonn-Innenstadt am Zurückhaltende Festsetzung bei Abgabe der Erklärung bis Ende 01/2015. Fristverlängerungsanträge werden bis auf wenig begründete Einzelfälle grundsätzlich abgelehnt. für 3. KW 4 Wochen bis 6 Monate Telefonische ist in einer Hausverfügung geregelt: - Bei Abwesenheit ist eine Rufumleitung zu schalten oder die Sprachbox mit Mustertexten zu versehen. - Bei Teilzeitkräften kann eine nicht immer gewährleistet werden, es wird im Schriftwechsel hierauf hingewiesen. - Bei Mitteilung des Namens, der Steuernummer + Telefonnummer auf der Sprachbox erfolgt ein Rückruf. Beiträge zu berufsständischen Versorgungseinrichtungen bei Selbstzahlern Evaluierung des RMS 17 EStG 7g EStG bei Personengesellschaften und Körperschaften Bislang keine Erfahrungen mit der VdB. Bei konkreten Fragen wird an die StBk Köln verwiesen. Bislang keine E-Bilanz: wesentlichen Auswirkungen; bei Einzelfällen mit komplexen Themen, bei denen die Unterstützung der OFD notwendig ist, kann es zu längeren Bearbeitungszeiten kommen. Elektronisch wird nicht das Anlagenverzeichnis, Kontennachweis und Kapitalkontenentwicklung. Bitte zusätzlich einreichen.

3 - - - im Bonn-Außenstadt am Wenn bereits im Vorjahr verspätet abgegeben wurde und auf Verspätungszuschlag hingewiesen wurde. Kein amtsbezogener für beratene Fälle. 4 Wochen bis 6 Monate Verwendung von Mustertexten bei der Besprechung von Anrufbeantwortern, mit Angabe wann der Sachbearbeiter wieder erreichbar ist. 8b KStG 7g EStG 17 EStG Renten, Raten und dauernde Lasten Bislang keine Erfahrungen mit der VdB. Bei konkreten Fragen wird an die StBk Köln verwiesen. Wegfall von Stellen im, daher kann es in komplizierten Erklärungsfällen zu längeren Bearbeitungszeiten kommen. E-Bilanz: Das bittet darum, die Bilanz zusätzlich nach Einzelkonten zu übermitteln um spätere Nachfragen zu vermeiden. Bei größeren Abweichungen zum Vorjahr sind Erläuterungen wünschenswert. Brühl am er: 30,8% 2000er: (beraten) 54,41% Gesamt: 39,97 (Vorjahr: 40,37) Für 3. KW Bei Abgabe der Steuererklärung innerhalb der in der Erinnerung festgesetzten Frist erfolgt kein Verspätungszuschlag. 5000er: 35 Tage 2000er: 60 Tage Kein telefonfreier Tag in Planung. Bei längerer Abwesenheit soll der Anrufbeantworter besprochen und/oder ein Vertretung eingesetzt werden. Heim- und Pflegekosten Evaluierung des RMS Bislang keine Erfahrungen mit der VdB. Aufgrund der Personalreduzierung keine Widmung mehr von Einzelfällen im früher üblichen Maß. E-Bilanz: Das bittet darum, die Bilanz zusätzlich nach Einzelkonten zu übermitteln um spätere Nachfragen zu vermeiden. Bei größeren Abweichungen zum Vorjahr sind Erläuterungen wünschenswert.

4 - - - im Düren am Quote zum : 86% Für 2./3. KW Bei Problemen mit der telefonischen steht der Sachgebietsleiter zur Verfügung. Kein telefonfreier Tag. -Kommunikation nur über zentrale - Adresse möglich. 8c KStG (nach Bekanntgabe BMF- Schreiben in 2015) RMS: Zufallsauswahl 5000er Fälle Pflegepauschbetrag 33b Abs. 6 EStG Keine Auswirkungen. Hinweis, das vermehrt alte oder nicht existente Kontodaten auf den Erklärungen vermerkt sind. Bitte um besonderes Augenmerk. Bitte Beraternummer vermerken, um Unstimmigkeiten in den Adressdaten zu vermeiden. Erkelenz am , Verbesserung ggü. dem Vorjahr. Wenn im Vorjahr bereits verspätet abgegeben wurde (mit Augenmaß). Für 2/3. KW vorgesehen Ende Juni 2015 für nicht beratene Fälle. 2 Monate; länger nur in Einzelfällen Zeitnahe Vergabe von Telefonsiche ist besser geworden. Falsche AB-Ansagen sollten der Geschätsstelle gemeldet werden. Kein telefonfreier Tag. Erbauseinandersetzung 13 EStG Gesellschafterwechsel bei Gemeinschaften mit Einkünften gem. 18 EStG Beratungsfälle (intern), Abgabe an die Qualitätssicherungsstelle Evaluation RMS 2.0 (intern) Schreiben an Steuerpflichtige werden vom Rechenzentrum versandt. Vollmacht gilt auch für. Rückfragen an die OFD verzögern sich um ein paar Tage. Euskirchen

5 - - - im Geilenkirchen am , leichte Verbesserung ggü. dem Vorjahr. Wenn im Vorjahr bereits verspätet abgegeben wurde (mit Augenmaß). Für 2/3. KW vorgesehen Ende Juni 2015 für nicht beratene Fälle. > 6 Monate nur in Einzelfällen Zeitnahe Vergabe von. Telefonsiche ist besser geworden. Falsche AB-Ansagen sollten der Geschätsstelle gemeldet werden. Kein telefonfreier Tag. Liquidationsbesteuerung außerhalb des Insolvenzverfahrens bei Ende der Liquidation -Auswertung von Bankenfällen (Kapitalvermögen Ausland) - Allgemeiner Beratungsbedarf Schreiben an Steuerpflichtige werden vom Rechenzentrum versandt. Vollmacht gilt auch für. Keine Auswirkungen. - Bitte Angabe von aktueller Kontoverbindung in der Erklärung. - Bitte um Einreichung von benötigten Belegen wie Spenden + Steuerbescheinigungen - Bitte möglichst Anlagenverzeichnis mit einreichen. Gummersbach Jülich am für beratene Fälle Fälle: Quote: 5000er: 34,04 % 2000er : 51,88 % Gesamt: 36,11 % (Anteil steuerl. ber. Fälle 50,12 %). Werden dem Grunde und der Höhe nach automatisch vorgeschlagen, Bearbeiter kann diese anpassen; regelmäßige niedrigere Festsetzung als vom Rechner vorgeschlagen. Hinweis wurde gegeben. für 3. KW vorgesehen Fälle mit Fristverlängerung werden ausgespart. 5000er: 53,59 Tage 2000er: 27, Tage VSTG: 71 Tage Zeitnahe Vergabe von. Telefonische sehr gut. geplant: 8b KStG 4 Abs. 4a EStG erstmaliger Ansatz eines Arbeitszimmers (2000er bis 5000er Fälle) Standartisierte Vollmacht führt zur Freischaltung des Elster-Online Kontos, wenn sie den Erfordrnissen des BMF-Schreibens genügt, schriftlich beim FA eingereicht wurde und ein entsprechender Online- Antrag gestellt wurde. Arbeiten organisatorischer Art wurden von der OFD auf das FA verlgert. OFD-Fusion hat keine Auswirkungen auf die Bearbeitungsqualität. Vereinheitlichungen in administrativen Bereichen. Köln-Altstadt

6 - - - im Köln-Mitte am % (Soll 40% ; OFD 42%) Aufgrund des schlechten Erklärungseingangs wird geschätzt und Verspätungszuschläge festgesetzt. 5000er: Tage 2000er: Tage 30 Altfälle >1 Jahr pro Sachbearbeiter und RB- Stelle. 4-6 Wochen Situation hat sich etwas entspannt. Umzugskosten 8c KStG Gesellschafterdarlehn informiert + geschult. Vollmacht gilt auch für. Organisatorische Rückverlagerung auf die Finanzämter. Auswahl der Anwärter im Vorfeld jetzt über Finanzämter selbst. Geringe der OFD. Ust-Stelle entfallen. Köln-Nord am er: ca. 30% Bei Abgabe bis werden keine Verspätungszuschläge festgesetzt. Probleme werden hier keine gesehen. Kein amtsbezogener für beratene Fälle. zentral 5000er 6 Wochen 2000er 3 Wochen 3-6 Monate; > 6 Monate in Einzelfällen 140 Tage Durchlaufzeit Hotline weiterhin im Einsatz, allerdings stärker besetzt % aller Anrufe können dort erledigt werden. Rückrufe innerhalb eines Tages. Telefonfreier Tag: Mittwoch -Verkehr nur über zentrale -Adresse möglich, Ausdrucke werden über Poststelle verteilt. Anschaffungsnahe Aufwendungen Familienpersonengesells chaften: Neuverträge von unentgeltlich erworbenen Beteiligungen und gemischten Schenkungen Rentenversicherungsbeiträge bei Versorgungswerken Zeitliche Verzögerungen bei fachlichen Anfragen. Bei bitte alle Unterlagen (auch Verträge) vollständig einreichen (nicht nur Auszüge).

7 - - - im Köln-Ost am Verspätungszuschläge werden konsequent festgesetzt, Einsprüche werden zentral bearbeitet. Fristverlängerungen werden nur schriftlich gewährt. Entscheidung durch Sachbearbeiter in der 3. KW. Möglichkeit des s wird zu 50% genutzt. Grds. 6 Wochen bis 6 Monate; angestrebt max. 52 Tage bei 5000er; Vorweganforderungen werden zeitnah bearbeitet. Es gibt keine Verpflichtung zur Nutzung der Anrufbeantworter. Anregung auf Besprechung der Anrufbeantworter von Teilzeitkräften mit Arbeitszeiten wurde wohlwollend aufgenommen. 33a EStG Keine negativen Auswirkungen im. Bei Rechtsbehlefen gegen geschätze Steuerbescheide, bei denen die Steuererklärung noch nicht eingereicht wird, bitte keinen Antrag auf Aussetzung der Vollziehung stellen. Köln-Porz am er: 28,29% (beratene Fälle 57,78%) 2000er: 49,95% (beratene Fälle 76,76%) Moderater Umgang. Probleme mündlicher Fristverlänerung im Hinblick auf Hier werden keine Probleme gesehen. Kein amtsbezogener für beratene Fälle. > 3 Monate 225 Tage (davon 131 Tage in der Rechtsbehelfsstelle Gute. Workshop für die AB- Berufskleidung / Ansagen wurde durchgeführt. Reinigungskosten Unterhaltsleistungen > Gesellschafterdarlehn > bei KapG / > Zinsen auch bei Verrechnungskonten erstmalige Angabe Arbeitszimmer Bislang keine Erfahrungen mit der VdB. Ansprechpartner für Fachfragen fehlt. Schlechte Geschäftsstellenaufgaben sind deutlich gestiegen. Organisatorische und personelle Probleme. Vorweganforderung 4,6% der Fälle wurden Vorwegangefordert. Abgabequote nur 20%. Bitte ggf. bei Vorweganforderungen Fristverlängerung beantragen. Headhunting durch StB nimmt stark zu. Bitte um kollegiales Miteinander. E-Bilanz: Das bittet darum, die Bilanz zusätzlich nach Einzelkonten zu übermitteln um spätere Nachfragen zu vermeiden. Köln-Süd

8 - - - im Köln-West am er: 42,5% 2000er: 71,3 % Verspätungszuschläge werden nach internen Vorgaben vom jeweilien Bearbeiter festgesetzt. Ab Mitte Januar und 10. März 2015 für beratene Fälle 5000er: 77 Tage 2000er: Tage 82 Tage 2-3 Wochen Telefonische soll verbessert werden, insbesondere Ansagen auf AB. Telefonverzeichnis wird zugeleitet. Telefonfreier Tag: Mittwoch -Verkehr mit den Sachbearbeitern noch nicht möglich, Weg über Poststelle geht vor. Unterhaltszahlungen doppelte Hausführung bei Alleinstehenden 8c KStG Keine Angabe Keine Angabe Leverkusen Sankt Augustin am Handhabung von Fristverlängerungen wie in den Vorjahren. Kein amtsbezogener für beratene Fälle. Hinweis Seitens Vertreter Berufsstand auf Bedeutung des s. Liegen oberhalb der Durchschnittswerte. 91 AO: keine konkreten Einzelfälle von Missachtung vorgetragen. Anweisung an die Mitarbeiter, Anruf-beantworter mit Vertretung und Wiederereichbarkeit zu besprechen. Rückrufzusagen werden um-gesetzt. 10 a GewStG 17 Est Bislang wenig Erfahrungen Längere und Informationen zur VdB. Bearbeitungszeiten bei Anfragen an die OFD.

9 - - - im Siegburg am Handhabung wie in den Vorjahren Wird auf Wunsch der Beraterschaft durchgeführt. 5000er: 86 Tage 2000er: 49 Tage Zügig, nachdem eine gemeinsame Schulung mit Städten und Gemeinden stattgefunden hat. Anweisung an die Mitarbeiter, Anrufbeantworter mit Vertretung und Wiederereichbarkeit zu besprechen. Rückrufzusagen werden umgesetzt. Anrufe zur Frage nach dem Bearbeitungsstand werden zur Entlastung der Mitarbeiter zentral bearbeitet. 34a EStG 17 EStG und Auswärtstätigkeit ab VZ 2014 Vermögensübertragung zwischen nahe stehenden Personen Bislang wenig Erfahrungen Service der OFD und Informationen zur VdB. für die Finanzämter hat erheblich nachgelassen. ELStAM ist gut angelaufen. E-Bilanz bereitet weiterhin technische Probleme. Dankenswerterweise reichen viele StB Papierbilanz ein. Schleiden am (beratene Fälle) Ca. 40 % (über OFD-Schnitt). Umgang mit Abhängig von verspäteter Abgabe der Vorjahreserklärung, Erstattungsfall wird gesondert geprüft. Kein amtsbezogener. Unter dem OFD- Durchschnitt. Bitte FA im Einzelfall kontaktieren. Bislang keine Nutzung der Anrufbeantworter. Testweise Nutzung erfolgt in Zukunft. Rückruf soll grds. erfolgen, wenn Nummer im Display erscheint. 8c KStG (bisher 7g EStG) Beiträge an berufsständische Versorgungswerke Hohe Werbungskosten bei Einkünften nach 19 EStG Keine Auswirkungen. Bitte um entsprechende Vorbereitung einer BP, da von Prüfern noch immer vermehrt die Hinweise kommen, dass trotz Ankündigung der BP mit Benennung der erforderlichen Unterlagen diese nicht vorbereitet sind. Wipperfürth

Ausdruck aus dem Internetangebot. Prüffelder für das Kalenderjahr 2014

Ausdruck aus dem Internetangebot. Prüffelder für das Kalenderjahr 2014 Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen Sie befinden sich hier: Startseite / OFD NRW / Aktuelles Ausdruck aus dem Internetangebot Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen Fundstelle: Startseite / OFD NRW

Mehr

1. Tagesordnung 2. Protokollnotizen 3. Weitere Maßnahmen 1. Tagesordnung

1. Tagesordnung 2. Protokollnotizen 3. Weitere Maßnahmen 1. Tagesordnung Bearbeiter: Dr. Margit Lass Datum: 18.2.2008 Finanzamt (FA): Ort: Datum / Zeit Teilnehmer FA Teilnehmer StBK / StBV Warendorf Warendorf 18.2.2008, 13.30 bis 16.00 Uhr LRD Haakshorst, Rdin Mehling, SGL

Mehr

OFD Nordrhein-Westfalen Prüffelder 2014

OFD Nordrhein-Westfalen Prüffelder 2014 Name Steuerart Kategorie 101 Dinslaken 102 Viersen ESt - Überschusseinkünfte 20 EStG Einnahmen aus Kapitalvermögen Erfassung und Überwachung von Beteiligungen 103 Düsseldorf-Altstadt ESt - Gewinneinkünfte

Mehr

Einkommensteuer-Kurzinformation Nr. 2015/6

Einkommensteuer-Kurzinformation Nr. 2015/6 Finanzministerium Postfach 7127 24171 Kiel Finanzämter des Landes Schleswig-Holstein Bildungszentrum Groß- und Konzernbetriebsprüfung beim Finanzamt Kiel-Nord Redaktion: Matthias Mausolf matthias.mausolf@fimi.landsh.de

Mehr

Prüffelder 2015 der Veranlagungsstellen

Prüffelder 2015 der Veranlagungsstellen 101 Dinslaken Schachteldividenden 102 Viersen ESt - Überschusseinkünfte 21 EStG Einkunftserzielungsabsicht 103 Düsseldorf-Altstadt 105 Düsseldorf-Nord 106 Düsseldorf-Süd Liebhaberei 107 Duisburg-Hamborn

Mehr

ESt - Tarifvorschriften 34a EStG Thesaurierungsbesteuerung

ESt - Tarifvorschriften 34a EStG Thesaurierungsbesteuerung FA Steuerart, der das Prüffeld/der FA-Name Nr Risikobereich zuzuordnen ist Kategorie 101 Dinslaken sonstiges Prüffeld verwaltungsinternes Prüffeld 102 Viersen ESt - Überschusseinkünfte 21 EStG Einkunftserzielungsabsicht

Mehr

Gelsenkirchen-Nord, Gelsenkirchen-Süd Finanzamt Gelsenkirchen-Süd. RD Werner Becker; LRD Werner Schmand

Gelsenkirchen-Nord, Gelsenkirchen-Süd Finanzamt Gelsenkirchen-Süd. RD Werner Becker; LRD Werner Schmand Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe Erphostr. 43 48145 Münster Protokoll über das Kontaktgespräch im FA Bearbeiter: Dr. Rainer Hollatz Datum: 04.03.2009 Finanzamt (FA): Ort: Datum / Zeit Teilnehmer FA

Mehr

Kommunaler Versorgungsverband Sachsen Anhalt Zusatzversorgungskasse

Kommunaler Versorgungsverband Sachsen Anhalt Zusatzversorgungskasse Kommunaler Versorgungsverband Sachsen Anhalt Zusatzversorgungskasse KVSA ZVK. Carl-Miller-Str. 7, 39112 Magdeburg Herrn Max Mustermann Musterstr. 1 12345 Musterstadt Unser Zeichen: 123456 (spätestens bis

Mehr

Protokoll. über das Klimagespräch. mit Steuerberatern und Vertretern des Finanzamtes Arnsberg. am 28.11.2013

Protokoll. über das Klimagespräch. mit Steuerberatern und Vertretern des Finanzamtes Arnsberg. am 28.11.2013 Protokoll über das Klimagespräch mit Steuerberatern und Vertretern des Finanzamtes Arnsberg am 28.11.2013 Beginn: Ende: Ort: Leiter: 16:00 Uhr 17:30 Uhr Finanzamt Arnsberg, Sitzungssaal Hans-Jürgen Marx,

Mehr

101 Dinslaken sonstiges Prüffeld verwaltungsinternes Prüffeld 102 Viersen. ESt - Überschusseinkünfte 21 EStG Vermietung von Ferienwohnungen

101 Dinslaken sonstiges Prüffeld verwaltungsinternes Prüffeld 102 Viersen. ESt - Überschusseinkünfte 21 EStG Vermietung von Ferienwohnungen 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 Name 101 Dinslaken sonstiges Prüffeld verwaltungsinternes Prüffeld 102 Viersen Vermietung von Ferienwohnungen

Mehr

Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung

Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung Die liegende Checkliste soll Ihnen die Aufbereitung der erforderlichen Belege für die Erstellung der Einkommensteuererklärung erleichtern und zur optimalen Vorbereitung

Mehr

Finanzamt Trier. Die E-BILANZ. Udo Britten, Simon Schramer. Finanzamt Trier, 19.11.2012. E-Bilanz 19. November 2012 Folie 1

Finanzamt Trier. Die E-BILANZ. Udo Britten, Simon Schramer. Finanzamt Trier, 19.11.2012. E-Bilanz 19. November 2012 Folie 1 Die E-BILANZ Udo Britten, Simon Schramer Finanzamt Trier, 19.11.2012 E-Bilanz 19. November 2012 Folie 1 Themenübersicht A) Grundlagen der E-Bilanz 1. Was ist die E-Bilanz? (Folie 4) 1.1 Definition 1.2

Mehr

Gut vorbereitet für die E-Bilanz

Gut vorbereitet für die E-Bilanz Gut vorbereitet für die E-Bilanz Matthias Rohr, Steuerberater WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER 1. Ziele der E-Bilanz 2. Begriffe 3. Folgen der E-Bilanz 4. Die Taxonomie der E-Bilanz 5. Umsetzung der E-Bilanz

Mehr

Authentifiziertes Versenden von Steuerdaten an die Finanzverwaltung

Authentifiziertes Versenden von Steuerdaten an die Finanzverwaltung Authentifiziertes Versenden von Steuerdaten an die Finanzverwaltung Bereich: DELFIN - Info für Anwender Nr. 0908 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzung 3. Rechtliche Information 4. Vorgehensweise

Mehr

Übungsskript 1 zur Vorlesung. Monetäre BWL

Übungsskript 1 zur Vorlesung. Monetäre BWL Übungsskript 1 zur Vorlesung Monetäre BWL Aufgabe 1: Steuern / Gebühren / Beiträge (1) Entscheiden Sie, ob folgende Abgaben Steuern, Gebühren oder Beiträge sind. Einfuhrabgaben Kurtaxen Branntweinsteuer

Mehr

Veräußerungsanzeige Bezeichnung des veräußerten Grundbesitzes:

Veräußerungsanzeige Bezeichnung des veräußerten Grundbesitzes: nur bei em Grundbesitz auszufüllen un : Zutreffendes bitte ausfüllen bzw. ankreuzen Erwerber/in ist im Erwerber/in ist im Gegenleistung: a) preis/von den Parteien zugrunde gelegter Wert des grundstücks

Mehr

RD Jürgen Heyke (Vorsteher), Herr Seewald (stellv. Vorsteher) und Sachgebietsleiter Teilnehmer StBK / StBV StB Heiner Dietsch, StB Michael Graf

RD Jürgen Heyke (Vorsteher), Herr Seewald (stellv. Vorsteher) und Sachgebietsleiter Teilnehmer StBK / StBV StB Heiner Dietsch, StB Michael Graf Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe Erphostr. 43 48145 Münster Protokoll über das Kontaktgespräch im FA Bearbeiter: Michael Graf Datum: 7. Juli 2010 Finanzamt (FA): Warburg Ort: Finanzamt Warburg Datum

Mehr

Herzlich Willkommen. Optimierung von Post- und Fristenmanagement. zum bfd-online-seminar. Beate Schulz

Herzlich Willkommen. Optimierung von Post- und Fristenmanagement. zum bfd-online-seminar. Beate Schulz Herzlich Willkommen zum bfd-online-seminar Optimierung von Post- und Fristenmanagement Beate Schulz Themen und Inhalte des bfd-online-seminares Anforderungen an den Posteingang und Postausgang Fristbehaftete

Mehr

e-bilanz Stand: 2/2012

e-bilanz Stand: 2/2012 e-bilanz E-Bilanz Neue Instrumente der Finanzverwaltung Stand: 2/2012 Franz-Josef Tönnemann - Steuerberater Neustadtstraße 34-49740 Haselünne Tel.: 0 59 61 / 94 06-0, Fax 0 59 61 / 9406-29 Email: info@toennemann.de

Mehr

Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen. E-Bilanz im Alltag angekommen?

Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen. E-Bilanz im Alltag angekommen? Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen E-Bilanz im Alltag angekommen? 1 Aktuelles zur E-Bilanz Folie 2 Aktuelles zur E-Bilanz 35.000 E-Bilanz - Eingänge NRW pro Monat 30.000 25.000 20.000 15.000 10.000

Mehr

Elektronisches Steuerverfahren

Elektronisches Steuerverfahren 46. Berliner Steuergespräch Elektronisches Steuerverfahren 18. Februar 2013 MDirig. Eckehard Schmidt Bayerisches Staatsministerium 46. Berliner Steuergespräch Elektronisches Steuerverfahren 18. Februar

Mehr

Authentifiziertes Versenden von Steuerdaten an die Finanzverwaltung

Authentifiziertes Versenden von Steuerdaten an die Finanzverwaltung Authentifiziertes Versenden von Steuerdaten an die Finanzverwaltung Bereich: DELFIN - Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2 2. Voraussetzung 2 3. Rechtliche Information 3 4. Vorgehensweise 5 4.1. Registrierung

Mehr

Checkliste zur Einkommensteuererklärung Erforderliche Belege

Checkliste zur Einkommensteuererklärung Erforderliche Belege Checkliste zur Einkommensteuererklärung Erforderliche Belege ja nein erledigt 1. Allgemeine Angaben 1.1 Persönliche Stammdaten Haben sich Änderungen im Bereich Ihrer persönlichen Daten (Konfession, Adresse,

Mehr

ANTWORTENKATALOG MVB RENTE PLUS / RIESTER

ANTWORTENKATALOG MVB RENTE PLUS / RIESTER ANTWORTENKATALOG MVB RENTE PLUS / RIESTER TEIL C: ZULAGENBEANTRAGUNG INHALTSVERZEICHNIS STAND: 12.05.2014 Seite 1. Wie erfolgt die Zulagenbeantragung? 2 2. Was ist die Zulagenummer? 2 3. Wie erhalte ich

Mehr

Einkommen Steuererklärung

Einkommen Steuererklärung Christoffel/Geiß Einkommen Steuererklärung 28/29 L Schritt-für-Schritt-Leitfaden für Ihre Steuererklärung 28.. D. L Vereinfachte Steuererklärung 28 für " ^^ Arbeitnehmer c f j Steuer-Spar-Tipps.......

Mehr

Checkliste zur Erstellung der Einkommensteuererklärung

Checkliste zur Erstellung der Einkommensteuererklärung Persönliche Daten Checkliste zur Erstellung der Einkommensteuererklärung Familienname: Vorname (Steuerpflichtiger/ Ehemann): Religion: Beruf: Straße, Hausnummer: PLZ: Ort: Telefonnummer : Emails Adresse:

Mehr

S a t z u n g. des. Verein der Steuerberater Wirtschaftsprüfer vereidigten Buchprüfer Köln e.v.

S a t z u n g. des. Verein der Steuerberater Wirtschaftsprüfer vereidigten Buchprüfer Köln e.v. S a t z u n g des Verein der Steuerberater Wirtschaftsprüfer vereidigten Buchprüfer Köln e.v. In der Fassung nach den in den Mitgliederversammlungen vom 12. Juli 1976, 2. Dezember 1986, 14. Dezember 1989,

Mehr

( 04. November 2011, IHK Köln

( 04. November 2011, IHK Köln Fit für die ebilanz 04. November 2011, IHK Köln Rüdiger Hoffmann Seite 1 LiNKiT Consulting GmbH, 2011 Agenda E-Bilanz Was ist das? Für wen ist die E-Bilanz wichtig und ab wann? Aufbau und Befüllung der

Mehr

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Besteuerung von Dividenden gem. 20 Abs. 1 EStG 1 Bei natürlichen Personen 1.1 Im Privatvermögen Einkünfte aus

Mehr

(BStBl I S. 1571); TOP 23 der Sitzung AO IV/2014 vom 3. bis 5. Dezember 2014

(BStBl I S. 1571); TOP 23 der Sitzung AO IV/2014 vom 3. bis 5. Dezember 2014 Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin Oberste Finanzbehörden

Mehr

Vorausgefüllte Steuererklärung

Vorausgefüllte Steuererklärung Mandanten-Info Vorausgefüllte Steuererklärung Stand: April 2015 E-Mail: info@mustermann.de, Internet: www.mustermann-partner.de 2 1. Vorausgefüllte Steuererklärung (VaSt) 2. Bereitgestellte Daten der Steuerverwaltung

Mehr

Übungsskript 1 zur Vorlesung. Monetäre BWL

Übungsskript 1 zur Vorlesung. Monetäre BWL Übungsskript 1 zur Vorlesung Monetäre BWL Aufgabe 1: Steuern / Gebühren / Beiträge (1) Entscheiden Sie, ob folgende Abgaben Steuern, Gebühren oder Beiträge sind. Einfuhrabgaben Kurtaxen Branntweinsteuer

Mehr

Erläuterungen zum Lehrplan STEUERLEHRE, Jgst. 12 (Rechtsstand 30. Juni 2010) Seite 1

Erläuterungen zum Lehrplan STEUERLEHRE, Jgst. 12 (Rechtsstand 30. Juni 2010) Seite 1 Erläuterungen zum Lehrplan STEUERLEHRE, Jgst. 12 (Rechtsstand 30. Juni 2010) Seite 1 Lerngebiet 6 Gewerbesteuer 20 Stunden LERNZIEL Die Schüler erwerben anhand praxisorientierter Fälle die Fähigkeit, die

Mehr

E-Bilanz Die Einführung des elektronischen Jahresabschlusses aus Sicht der Finanzverwaltung. Hagen, 26. Oktober 2010 Ministerialrat Christoph Schmitz

E-Bilanz Die Einführung des elektronischen Jahresabschlusses aus Sicht der Finanzverwaltung. Hagen, 26. Oktober 2010 Ministerialrat Christoph Schmitz E-Bilanz Die Einführung des elektronischen Jahresabschlusses aus Sicht der Finanzverwaltung Hagen, 26. Oktober 2010 Ministerialrat Christoph Schmitz Überschrift 1. Das Veranlagungsverfahren bedarf dringend

Mehr

E-Bilanz Mit Wilken. Sind Sie startbereit für den E-Bilanz Marathon? Wilken Unternehmensgruppe CSF.EBL Juli 2012 V1.1

E-Bilanz Mit Wilken. Sind Sie startbereit für den E-Bilanz Marathon? Wilken Unternehmensgruppe CSF.EBL Juli 2012 V1.1 E-Bilanz Mit Wilken Sind Sie startbereit für den E-Bilanz Marathon? BILANZ Wilken Unternehmensgruppe CSF.EBL Juli 2012 V1.1 Ab dem Wirtschaftsjahr sind Unternehmen dazu verpflichtet, ihre steuerliche Bilanz

Mehr

Betriebsprüfung. 13 Punkte, die Sie zur Betriebsprüfung wissen sollten. Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen.

Betriebsprüfung. 13 Punkte, die Sie zur Betriebsprüfung wissen sollten. Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Betriebsprüfung 13 Punkte, die Sie zur Betriebsprüfung wissen sollten Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. 1. Bei wem kann eine Betriebsprüfung stattfinden? a) Ohne spezielle Begründung bei Gewerbetreibenden,

Mehr

Vortrag Kanzlei Melzl & Prechtel

Vortrag Kanzlei Melzl & Prechtel 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth Vortrag Kanzlei Melzl & Prechtel Die E-Bilanz als Chance begreifen Ingrid Prechtel Steuerberaterin Folie 1 1. Einführung A u s g a n g s l a g e Steuerpflichtiger

Mehr

Information des Bundesministeriums für Finanzen zur elektronischen Bilanzeinreichung ( E-Bilanz )

Information des Bundesministeriums für Finanzen zur elektronischen Bilanzeinreichung ( E-Bilanz ) Information des Bundesministeriums für Finanzen zur elektronischen Bilanzeinreichung ( E-Bilanz ) Wien, im September 2006 Rechtsgrundlage Elektronische Steuererklärungen betreffend die Ertragsteuern 2-42

Mehr

Pflicht zur elektronischen Übermittlung von Steuererklärungen Einzureichende Belege zur Einkommensteuererklärung ab dem Veranlagungszeitraum 2011

Pflicht zur elektronischen Übermittlung von Steuererklärungen Einzureichende Belege zur Einkommensteuererklärung ab dem Veranlagungszeitraum 2011 Per E-Mail: IVA2@bmf.bund.de Bundesministerium der Finanzen Herrn Ministerialdirektor Michael Sell Leiter der Steuerabteilung Wilhelmstraße 97 10117 Berlin Aktenzeichen Telefon Telefax E-Mail Datum NP/Me

Mehr

Preis-/Leistungsverzeichnis Ihres Steuerberaters

Preis-/Leistungsverzeichnis Ihres Steuerberaters Preis-/Leistungsverzeichnis Ihres Steuerberaters Ihr Auftrag Ihr Auftrag lautet, dass wir bei der Erstellung Ihrer Steuererklärung mitwirken, d.h. Sie nennen uns Ihre Daten, wir verarbeiten diese Daten

Mehr

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Leistungsmitteilung zur Einkommenssteuererklärung nach 22 Nr. 5 Satz 7 EStG Inhalt: 1. Warum versendet die DRV KBS eine Leistungsmitteilung nach 22 Nr. 5

Mehr

Einkommensteuererklärung/ erforderliche Belege

Einkommensteuererklärung/ erforderliche Belege Belege zur Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung Die vorliegende Checkliste soll Ihnen die Aufbereitung der erforderlichen Belege für die Erstellung der Einkommensteuererklärung durch uns als Steuerberater

Mehr

Ist der Säumniszuschlag in Höhe von 50 gegenüber der B entstanden?

Ist der Säumniszuschlag in Höhe von 50 gegenüber der B entstanden? Die Eheleute A und B geben für das Jahr 2013 fristgerecht im Mai 2014 eine gemeinsame Steuererklärung ab und beantragen die gemeinsame Veranlagung. Noch im selben Monat entbrennt zwischen A und B ein heftiger

Mehr

Informationen anlässlich des ersten Veranlagungsjahrs seit Inkrafttreten der Abgeltungsteuer

Informationen anlässlich des ersten Veranlagungsjahrs seit Inkrafttreten der Abgeltungsteuer Informationen anlässlich des ersten Veranlagungsjahrs seit Inkrafttreten der Abgeltungsteuer Stand: April 2010 Seit 01.01.2009 erfolgt die Besteuerung privater Kapitalerträge inklusive der Veräußerungsgewinne

Mehr

ELStAM-Rückmeldung: Tipps und Tricks zur Fehlerbehebung

ELStAM-Rückmeldung: Tipps und Tricks zur Fehlerbehebung ELStAM-Rückmeldung: Tipps und Tricks zur Fehlerbehebung Der tägliche Umgang mit Rückmeldedaten durch die zuständigen Finanzbehörden seit Beginn der Einführung von ELStAM hat gezeigt, dass es immer wieder

Mehr

6.3 Sonder- und Ergänzungsbilanzen von Personengesellschaften

6.3 Sonder- und Ergänzungsbilanzen von Personengesellschaften Besonderheiten bei der Taxonomie 6.3 Sonder- und Ergänzungsbilanzen von Personengesellschaften Werden für Personengesellschaften Sonderbilanzen und/oder Ergänzungsbilanzen aufgestellt, muss für jede Bilanz

Mehr

Elektronische Bilanz

Elektronische Bilanz 6. Bonner Unternehmertage, 11. Oktober 2011 Bernhard Lindgens, Bundeszentralamt für Steuern Elektronische Bilanz Rechtzeitig die betriebliche Praxis anpassen! Bürokratieabbau oder Bürokratieaufbau? Von

Mehr

Zuständigkeiten der Finanzämter für Körperschaften

Zuständigkeiten der Finanzämter für Körperschaften Zuständigkeiten der Finanzämter für Körperschaften Was geschieht bei der Neuorganisation zum 01.01.2016? Die Neuorganisation der Finanzämter für Körperschaften beinhaltet im Wesentlichen: die Änderung

Mehr

Whitepaper. Fit für die E-Bilanz Grundlagen und Praxistipps. Carsten Gerger. www.lucanet.com

Whitepaper. Fit für die E-Bilanz Grundlagen und Praxistipps. Carsten Gerger. www.lucanet.com Whitepaper Fit für die E-Bilanz Grundlagen und Praxistipps Carsten Gerger www.lucanet.com Mit dem Steuerbürokratieabbaugesetz wurde die Grundlage für die elektronische Bilanz (E-Bilanz) geschaffen. Nach

Mehr

Anwendung der Öffnungsklausel bei der Rentenbesteuerung nach dem Alterseinkünftegesetz nach 22 Nr. 1 S. 3a Doppelbuchst. bb EStG

Anwendung der Öffnungsklausel bei der Rentenbesteuerung nach dem Alterseinkünftegesetz nach 22 Nr. 1 S. 3a Doppelbuchst. bb EStG Anwendung der Öffnungsklausel bei der Rentenbesteuerung nach dem Alterseinkünftegesetz nach 22 Nr. 1 S. 3a Doppelbuchst. bb EStG OFD Münster 19.03.2007, S 2255-52 - St 22-31 1 Einleitung Die Öffnungsklausel

Mehr

Verschiedene (Dach-)Verbände, Deutscher Städtetag, Bundessteuerberaterkammer, Kirchen u.a.

Verschiedene (Dach-)Verbände, Deutscher Städtetag, Bundessteuerberaterkammer, Kirchen u.a. Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Verschiedene (Dach-)Verbände, Deutscher Städtetag, Bundessteuerberaterkammer,

Mehr

TOP 15 der Sitzung AO I/2015 vom 11. bis 13. März 2015

TOP 15 der Sitzung AO I/2015 vom 11. bis 13. März 2015 Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Vorab per E-Mail HAUSANSCHRIFT Oberste Finanzbehörden der Länder Bundeszentralamt

Mehr

Zwischen Fehlern und Straftaten der schmale Grad im Steuerstrafrecht

Zwischen Fehlern und Straftaten der schmale Grad im Steuerstrafrecht Steuerberater. Rechtsanwälte. Unternehmerberater Zwischen Fehlern und Straftaten der schmale Grad im Steuerstrafrecht 1. Zwischen Fehlern und Straftaten der schmale Grad im Steuerstrafrecht 1. Abgrenzung

Mehr

FAQ-Katalog zur Musterverfahrensdokumentation

FAQ-Katalog zur Musterverfahrensdokumentation FAQ-Katalog zur Musterverfahrensdokumentation Nr. Frage Antwort 1 Befasst sich die Musterverfahrensdokumentation (MVD) auch mit der Behandlung elektronischer Dokumente (E-Rechnung, elektronische Kontoauszüge,

Mehr

Einkommenserklärung für den sozialen Wohnungsbau

Einkommenserklärung für den sozialen Wohnungsbau für den sozialen Wohnungsbau Alle sangaben in Euro / Für jede haushaltsangehörige Person mit eigenem Einkommen ist eine gesonderte Einkommenserklärung notwendig. Anschrift (Ort, Straße und Hausnummer)

Mehr

Ab 2011 entfällt die Papier-Lohnsteuerkarte, die Lohnsteuerkarte 2010 gilt auch für 2011.

Ab 2011 entfällt die Papier-Lohnsteuerkarte, die Lohnsteuerkarte 2010 gilt auch für 2011. Ab 2011 entfällt die Papier-Lohnsteuerkarte, die Lohnsteuerkarte 2010 gilt auch für 2011. Was gilt bisher?...2 Was ändert sich?...2 Was müssen Sie beachten?...2 Wann müssen Sie zwingend eine Änderung beantragen?...3

Mehr

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern. Lohnsteuer-Nachschau. TOP 6 der Sitzung LSt III/2014

Nur per E-Mail. Oberste Finanzbehörden der Länder. nachrichtlich: Bundeszentralamt für Steuern. Lohnsteuer-Nachschau. TOP 6 der Sitzung LSt III/2014 Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Nur per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder nachrichtlich: HAUSANSCHRIFT

Mehr

Land- und Forstwirtschaft (Gewinn) Betrag: Betrag: Gewerbebetrieb (Gewinn) Betrag: Betrag: Selbständiger Arbeit (Gewinn) Betrag: Betrag:

Land- und Forstwirtschaft (Gewinn) Betrag: Betrag: Gewerbebetrieb (Gewinn) Betrag: Betrag: Selbständiger Arbeit (Gewinn) Betrag: Betrag: Bitte lesen Sie erst das gesamte Formular durch, füllen dieses sorgfältig aus und senden dieses zurück an: Gemeinde Oy-Mittelberg - Steueramt - Hauptstraße 28 87466 Oy-Mittelberg Antrag auf Befreiung von

Mehr

Rechtliche Informationen

Rechtliche Informationen BEISPIEL Aufwendungen mindern zunächst die Einkünfte und das zu versteuernde Einkommen Wenn Sie z. B. für ein Arbeitsmittel 300 e aufgewandt haben, bedeutet das nicht, dass sich Ihre Einkommensteuer um

Mehr

Prüfungsteil: Abgabenordnung/Beratungsbefugnis September 2013

Prüfungsteil: Abgabenordnung/Beratungsbefugnis September 2013 Sachverhalt 1 (9 ½ Punkte) Für die Eheleute Petra und Gerhard Wagner haben Sie die Einkommensteuererklärung 2012 erstellt. Das Finanzamt gibt den Einkommensteuerbescheid 2012 am 26.02013 (Dienstag) zur

Mehr

Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder. vom 2. Januar 2015 über Steuererklärungsfristen

Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder. vom 2. Januar 2015 über Steuererklärungsfristen 2014/1114693 Gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder vom 2. Januar 2015 über Steuererklärungsfristen 1. Steuererklärungen für das Kalenderjahr 2014 2. Fristverlängerung I. Abgabefrist

Mehr

elan-flyer eantragstellung 01.06.2016 Seite 1 von 10 REGISTRIERUNG / ANMELDUNG 2 Kennwort vergessen? 2

elan-flyer eantragstellung 01.06.2016 Seite 1 von 10 REGISTRIERUNG / ANMELDUNG 2 Kennwort vergessen? 2 elan-flyer eantragstellung 01.06.2016 Seite 1 von 10 Inhalt REGISTRIERUNG / ANMELDUNG 2 Kennwort vergessen? 2 ELAN-STARTSEITE 3 englischsprachige Seiten 3 Hauptnavigationsleiste 3 Mein Profil 3 Person-

Mehr

1.2 Was hat sich für das Steuerjahr 2014 rechtlich geändert?

1.2 Was hat sich für das Steuerjahr 2014 rechtlich geändert? Ihre Einkommensteuererklärung 2014 Rund um die Einkommensteuererklärung BEISPIEL Aufwendungen mindern zunächst die Einkünfte und das zu versteuernde Einkommen Wenn Sie z. B. für ein Arbeitsmittel 300 e

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Linz Senat (Linz) 5 GZ. RV/0318-L/07 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw, vom 12. Dezember 2005 gegen den Bescheid des Finanzamtes Freistadt Rohrbach

Mehr

Die E- Bilanz kommt was ist zu tun?

Die E- Bilanz kommt was ist zu tun? Die E- Bilanz kommt was ist zu tun? Tagesordnung 1. Das kleine 1 x 1 der E- Bilanz 2. Übertragungsformat und Taxonomie 3. Umsetzung in der Praxis 4. Unser Angebot E- Bilanz was ist das? Die E- Bilanz ist

Mehr

Weg mit dem Papier: Unterlagen scannen und elektronisch archivieren

Weg mit dem Papier: Unterlagen scannen und elektronisch archivieren Weg mit dem Papier: Unterlagen scannen und elektronisch archivieren Praktische Erfahrungen aus der Betriebsprüfung Simon Schramer Betriebsprüfer Finanzamt Trier Trier, 26.11.2015 Folie 1 Themenübersicht

Mehr

Lösung Fall 8 Anspruch des L auf Lieferung von 3.000 Panini á 2,-

Lösung Fall 8 Anspruch des L auf Lieferung von 3.000 Panini á 2,- Lösung Fall 8 Anspruch des L auf Lieferung von 3.000 Panini á 2,- L könnte gegen G einen Anspruch auf Lieferung von 3.000 Panini á 2,- gem. 433 I BGB haben. Voraussetzung dafür ist, dass G und L einen

Mehr

Aufhebung einer Lebenspartnerschaft. Vor- und Zuname. Straße und Hausnummer. PLZ und Ort. Staatsangehörigkeit. Geburtsdatum... Telefon.. E-Mail.

Aufhebung einer Lebenspartnerschaft. Vor- und Zuname. Straße und Hausnummer. PLZ und Ort. Staatsangehörigkeit. Geburtsdatum... Telefon.. E-Mail. Bitte füllen Sie dieses Formular vollständig aus und senden dieses mit Unterschrift und den erforderlichen Unterlagen per Post, per E-Mail im PDF-Format oder per Fax an 0221-64 00 994-1. Vollmacht im Original

Mehr

DIENSTLEISTUNGSKATALOG

DIENSTLEISTUNGSKATALOG Lieferung der Belege im Pendelordner 1a) Finanzbuchhaltung Grundleistungen Kontieren der Belege Verbuchen der Belege Kontrolle der Verarbeitungsergebnisse Laufende Überwachung der FiBu (externe Buchführung)

Mehr

Lohnsteuer-Beratungs-Verein e.v. Lohnsteuerhilfeverein. Checkliste. Hinweise und Tipps vor dem Beratungsgespräch

Lohnsteuer-Beratungs-Verein e.v. Lohnsteuerhilfeverein. Checkliste. Hinweise und Tipps vor dem Beratungsgespräch Lohnsteuer-Beratungs-Verein e.v. Lohnsteuerhilfeverein Checkliste Hinweise und Tipps vor dem Beratungsgespräch Ihre Checkliste Hinweise und Tipps vor dem Beratungsgespräch Für die Bearbeitung Ihrer Einkommensteuererklärung

Mehr

Geschäftsverteilungsplan 21. Dezember 2015

Geschäftsverteilungsplan 21. Dezember 2015 Finanzamt Warburg Sternstr. 33 34414 Warburg Sprechzeiten allgemein: Dst-Nr.: F345 Tel.: (05641 771-0 Fax national: 0800 10092675345 Fax international: 0049 56417711200 Montag, Mittwoch bis Freitag, 08:30-12.00

Mehr

Allgemeines Informationsblatt zur Abgabe einer Verpflichtungserklärung

Allgemeines Informationsblatt zur Abgabe einer Verpflichtungserklärung Allgemeines Informationsblatt zur Abgabe einer Verpflichtungserklärung (Wofür brauche ich die Verpflichtungserklärung?) Wenn Sie geschäftlichen oder privaten Besuch aus dem Ausland bekommen, wird in der

Mehr

Einkommen 2007/2008 Steuererklärung

Einkommen 2007/2008 Steuererklärung Christoffel/Geiß Einkommen 2007/2008 Steuererklärung leicht gemacht Q Schritt-für-Schritt-Leitfaden für Ihre g- Q Steuererklärung 2007 Ü 3 v. Vereinfachte Steuererklärung 2007 für ^ Arbeitnehmer := Steuer-Spar-Tipps

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/2522 18. Wahlperiode 11.12.2014

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/2522 18. Wahlperiode 11.12.2014 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/2522 18. Wahlperiode 11.12.2014 Kleine Anfrage des Abgeordneten Uli König (PIRATEN) und Antwort der Landesregierung - Ministerpräsident Verschlüsselt mit

Mehr

Vollmachtsdatenbank und vorausgefüllte Steuererklärung

Vollmachtsdatenbank und vorausgefüllte Steuererklärung Vollmachtsdatenbank und vorausgefüllte Steuererklärung Begriff Vorausgefüllte Steuererklärung Vereinfachung des Massenveranlagungsverfahrens bei der ESt Vorausgefüllte Steuererklärung (VaSt) = Ausfüllhilfe

Mehr

Mandanteninformationsveranstaltung. E-Bilanz. Erfurt, 15.11.2011

Mandanteninformationsveranstaltung. E-Bilanz. Erfurt, 15.11.2011 Mandanteninformationsveranstaltung E-Bilanz Erfurt, 15.11.2011 Ruschel & Coll. GmbH & Co. KG Steuerberatungsgesellschaft Goethestraße 21/22, 99096 Erfurt www.ruschel-collegen.de Aktuelle Steuer- und Kanzleinachrichten:

Mehr

Bitte beantworten Sie folgende Fragen:

Bitte beantworten Sie folgende Fragen: Online Scheidung Um ein Scheidungsverfahren für Sie durchführen zu können, benötigen wir einige Daten. Wir haben daher einen Fragebogen vorbereitet, den Sie online ausfüllen und an uns übermitteln können.

Mehr

Informationsveranstaltung Steuerberaterkammer Düsseldorf und Steuerberaterverband e.v. Düsseldorf

Informationsveranstaltung Steuerberaterkammer Düsseldorf und Steuerberaterverband e.v. Düsseldorf Informationsveranstaltung Steuerberaterkammer Düsseldorf und Steuerberaterverband e.v. Düsseldorf 1 Grundlagen/Umsetzung der Finanzverwaltung - VaSt Vollmachtsdatenbank Funktion/Workflow und Prozessbeteiligte

Mehr

Gruppenübersicht Allgemeines zur Einkommensteuer

Gruppenübersicht Allgemeines zur Einkommensteuer Gruppe 2 llgemeines zur Einkommensteuer 2 Grundlagen der Einkommensteuer Persçnliche Steuerpflicht... 1 4 uslandstätigkeit/doppelbesteuerung... 5 20 Grenzpendler... 21 22 Veranlagungsformen Veranlagungsformen...

Mehr

Merkblatt Gewerbesteuer

Merkblatt Gewerbesteuer Merkblatt Gewerbesteuer Stand: Juni 2011 Mit der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Gewerbesteuer zum 1.1.2008 grundlegend geändert. Dieses Merkblatt erläutert die wichtigsten Elemente der Gewerbesteuer.

Mehr

Checkliste zur Erstellung der Einkommensteuer-Erklärung

Checkliste zur Erstellung der Einkommensteuer-Erklärung Checkliste zur Erstellung der Einkommensteuer-Erklärung Sehr geehrte Mandantin, sehr geehrter Mandant, die vorliegende Checkliste soll die Aufbereitung der erforderlichen Belege für die Erstellung der

Mehr

Stammdatenblatt natürliche Person - Einzelunternehmen

Stammdatenblatt natürliche Person - Einzelunternehmen Stammdatenblatt natürliche Person - Einzelunternehmen Allgemein Vorname Telefon/ Telefax/ E-Mail Bankverbindung (Bank, IBAN, BIC) Zuständiges FA Geburtsdatum/ -name Staatsangehörigkeit Religionszugehörigkeit

Mehr

Stammdatenblatt Personengesellschaft

Stammdatenblatt Personengesellschaft Stammdatenblatt Personengesellschaft Allgemein MA-Nr. Aufmerksam geworden durch: Name der Firma Ansprechpartner Mandantenkategorien: Rechtsform Straße PLZ Ort Telefon/ Telefax E-Mail Firmenhomepage Bankverbindung

Mehr

Antrag auf Förderung eines Forschungs- bzw. Entwicklungsprojektes durch die ADAC Stiftung Gelber Engel ggmbh Hansastraße 19, 80686 München

Antrag auf Förderung eines Forschungs- bzw. Entwicklungsprojektes durch die ADAC Stiftung Gelber Engel ggmbh Hansastraße 19, 80686 München Antrag auf Förderung eines Forschungs- bzw. Entwicklungsprojektes durch die ADAC Stiftung Gelber Engel ggmbh Hansastraße 19, 80686 München 1. Angaben zum Institut / zum Antragsteller Name des Instituts

Mehr

Schritt für Schritt zum ELSTER-Zertifikat

Schritt für Schritt zum ELSTER-Zertifikat Schritt für Schritt zum Zertifikat Alt-Lankwitz 94, 12247 Berlin, Tel.: 030/767 03 123, Fax: 030/767 03 125, Internet: www.prologica.com, E-Mail: info@prologica.com Geprüft in den Programmmodulen Lexware

Mehr

Skript zum Online-Seminar Verlustabzugsbeschränkung nach 8c KStG

Skript zum Online-Seminar Verlustabzugsbeschränkung nach 8c KStG Skript zum Online-Seminar Verlustabzugsbeschränkung nach 8c KStG In Kooperation mit ; Entwurf eines neuen BMF-Schreibens zu 8c KStG 1. Rechtsgrundlagen Wortlaut 8c Abs. 1 KStG: 1 Werden innerhalb von fünf

Mehr

Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium

Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium Koblenz, im September 2011 Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und ein Erststudium Sehr geehrte Damen und Herren, der Bundesfinanzhof (BFH) hat am 28. Juli 2011 in zwei Urteilen über die

Mehr

Checkliste zur Einkommensteuererklärung 2014

Checkliste zur Einkommensteuererklärung 2014 Checkliste zur Einkommensteuererklärung 2014 Allgemeines 1. Abgabefristen Grundsätzlich ist die Einkommensteuererklärung jährlich bis zum 31. Mai des Folgejahres beim Finanzamt einzureichen. Für das Jahr

Mehr

Abgabe- und Zahlungstermine 2015

Abgabe- und Zahlungstermine 2015 Abgabe- und Zahlungstermine 2015 Wichtige Steuertermine 2015 1 (in Klammern der letzte Tag der Zahlungs-Schonfrist siehe unten 2. c) bb) Monat Termin 2,3 Steuer monatlich vierteljährlich Januar 12.1. (15.1.)

Mehr

Seminar aktuell. StB Dipl.-Kfm. Marcus Ermers. Inhalt. Aktuelle Gesetzesänderungen. Hinweise zur Einkommensteuer. Hinweise zur Umsatzsteuer

Seminar aktuell. StB Dipl.-Kfm. Marcus Ermers. Inhalt. Aktuelle Gesetzesänderungen. Hinweise zur Einkommensteuer. Hinweise zur Umsatzsteuer Mitarbeiterseminar Aktuelles A1 Seminar aktuell l Aktuelle Gesetzesänderungen l Hinweise zur Einkommensteuer l l Hinweise zur Umsatzsteuer l NEUES IM Steuerrecht StB Dipl.-Kfm. Marcus Ermers Folie 1 Inhalt

Mehr

Das Umsatzsteuer-Vergütungsverfahren

Das Umsatzsteuer-Vergütungsverfahren Koblenz, im Juni 2011 Das Umsatzsteuer-Vergütungsverfahren Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund häufig gestellter Fragen sehen wir die Notwendigkeit, in einem Rundschreiben über das Umsatzsteuer-Vergütungsverfahren

Mehr

Antrag auf Durchführung einer Erstpräqualifizierung. Hebammen/Entbindungspfleger. mit Geschäftslokal

Antrag auf Durchführung einer Erstpräqualifizierung. Hebammen/Entbindungspfleger. mit Geschäftslokal An contera GmbH Präqualifizierungsstelle Hilfsmittel Kirchenstraße 16 26919 Brake Antrag auf Durchführung einer Erstpräqualifizierung Hebammen/Entbindungspfleger mit Geschäftslokal Prüfnummer: (wird von

Mehr

Belege zur Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung

Belege zur Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung Belege zur Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung Die vorliegende Checkliste soll Ihnen die Aufbereitung der erforderlichen Belege für die Erstellung der Einkommensteuererklärung erleichtern und zur

Mehr

Geschäftsprozess: Körperschaftsteuer-Erklärung erstellen Zilahi - Institut für Informatik, JLU-Gießen 2003

Geschäftsprozess: Körperschaftsteuer-Erklärung erstellen Zilahi - Institut für Informatik, JLU-Gießen 2003 Geschäftsprozess: Körperschaftsteuer-Erklärung erstellen Zilahi - Institut für Informatik, JLU-Gießen 2003 KSt-Erklärung erstellen TP Mandanten auswählen, Vorprüfungen durchführen TP Steuer-Erklärung bearbeiten

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung E Außenstelle Linz Senat 1 GZ. RV/1809-L/02 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch Dr. Walter Rinner, gegen den Bescheid des Finanzamtes Linz betreffend

Mehr

Die Lohnsteuerkarte geht jetzt online! Jetzt hier informieren: Papier war gestern. Die Zukunft der Lohnsteuerkarte ist elektronisch!

Die Lohnsteuerkarte geht jetzt online! Jetzt hier informieren: Papier war gestern. Die Zukunft der Lohnsteuerkarte ist elektronisch! Die Lohnsteuerkarte geht jetzt online! Jetzt hier informieren: Papier war gestern. Die Zukunft der Lohnsteuerkarte ist elektronisch! Die Lohnsteuerkarte wird abgeschafft und ein elektronisches Verfahren

Mehr

präsentiert ATLAS AES Auswirkung auf die betriebliche Organisation Michael Waker / Zollcon GmbH

präsentiert ATLAS AES Auswirkung auf die betriebliche Organisation Michael Waker / Zollcon GmbH präsentiert ATLAS AES Auswirkung auf die betriebliche Organisation Michael Waker / Zollcon GmbH Zollcon - Profil im Außenhandel Consulting für den Bereich Außenhandel Dienstleistungen (Antragsstellung

Mehr

IHK-Steuerforum am 03.09.2015. Verschärfte Anforderungen an die strafbefreiende Selbstanzeige

IHK-Steuerforum am 03.09.2015. Verschärfte Anforderungen an die strafbefreiende Selbstanzeige IHK-Steuerforum am 03.09.2015 Verschärfte Anforderungen an die strafbefreiende Selbstanzeige Ansprechpartner Dr. Markus Rohner Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Gesellschafter der RST-Beratungsgruppe

Mehr

FORMULAR ZUR BEANTRAGUNG DER A-LIZENZ

FORMULAR ZUR BEANTRAGUNG DER A-LIZENZ A) NATÜRLICHE PERSONEN I. IDENTIFIZIERUNG FORMULAR ZUR BEANTRAGUNG DER A-LIZENZ Name:... Vorname(n):... Staatsangehörigkeit:... Geschlecht:... Personenstand:... Geburtsdatum:... Geburtsort:... Land:...

Mehr

Duisburg, im Oktober 2011. Vereinsrundschreiben 2012. Sehr geehrte Vereinsmanager/-innen,

Duisburg, im Oktober 2011. Vereinsrundschreiben 2012. Sehr geehrte Vereinsmanager/-innen, Duisburg, im Oktober 2011 Vereinsrundschreiben 2012 Sehr geehrte Vereinsmanager/-innen, heute erhalten Sie das Vereinsrundschreiben 2012, das Sie über einige wichtige Neuerungen informiert. Bitte nehmen

Mehr