MDP Multi-Deployment Platform

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1 MDP Multi-Deployment Platform Ausgabe Juli 2012 Seiten 26 Einleitung Inhalt 1 MDP Multi-Deployment Platform Einführung Das MDP-Basiskonzept Wichtige Definitionen im MDP-Projekt Standard-Ablauf des MDP-Startprozesses 6 MDP-Prozessablauf Umgebungsanforderungen LAN-Konfiguration Server-Hardware-/BIOS-Konfiguration PXE-basierter Anwendungsfall : Konfigurieren des Deployment-Servers Definition einer Plattform für eine Deployment-/Management-Station Vorbereiten eines Deployment-Servers für MDP 8 Verwenden des PXE-Diensts von Fujitsu: 9 Verwenden von Drittanbieter-PXE-Diensten: MDP-Sitzung im lokalen Modus Verwendung der ServerView Suite Software DVD (DVD1) Verwendung eines selbsterstellten MDP-Images auf einem UFD-Gerät MDP.ini-Datei: Spezifikation Format der MDP<MAC/GUID>.ini 12 Zusätzliche optionale globale Parameter Format der MDP.ini 14 Ein einfaches Beispiel: MDP-Service-Plattform: WinPE Build-Prozess und Anpassung Lokalisierung MDP-Start (PXE/TFTP/EFI) 17 Aktionsphasen des GRS-Moduls: MDP-Agentenanforderungen MDP-Dienst-APIs Fujitsu PRIMERGY-Systemvorbereitung Unbeaufsichtigte Installation: Windows Protokollierung von Fehler/Status/Fortschritt MDP-Unterstützung im ServerView Installation Manager Anhang Erläuterung von Schlüsselbegriffen Literatur 24

2 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 2 / 24 1 MDP Multi-Deployment Platform 1.1 Einführung Die Konfiguration und Zuordnung von Server-Komponenten erfordern eine eigene Service-Plattform. Eine solche Service- Plattform ermöglicht es, die Aktionen zu starten, die notwendig sind, um einen lokal oder remote gesteuerten Deployment- Prozess unterstützen zu können. Eine solche Service-Plattform muss die folgenden Leistungsmerkmale erfüllen: Erkennen der Hardwarekomponenten (für gewöhnlich beim Start) durch integrierte Betriebssystem-Treiber oder BIOS- Unterstützung bzw. PnP-Dienste Bereitstellen der Ressourcen durch offizielle APIs Hilfsdienste für Umgebungszugriff, z. B. DHCP mit Unterstützung für Netzwerk-Stack Kleiner Footprint für schnelle Startunterstützung und geringere Ressourcenreservierung Remotestart über PXE läuft 100 % nur im RAM Lange Zeit war DOS der Status-Quo für Service-Plattformen, aufgrund seines schnellen Starts und seiner einfachen Anwendung mit äußerst geringen Ressourcenanforderungen. Doch das Ermitteln von und das Zugreifen auf Server- Komponenten (insbesondere I/O) erfordern besondere OEM DOS-Tools. Und diese Tools sind seit der EOL-Deklaration für MS-DOS von Microsoft zunehmend weniger verfügbar. Andere DOS-Derivate werden in dieser Hinsicht kaum unterstützt (FreeDOS bietet beispielsweise keinen leistungsfähigen LAN-Stack). Von Windows oder Linux abgeleitete High-Level-Service-Plattformen versprechen hier einen Ausweg. Ihr Vorteil besteht in der umfassenden Treiberverfügbarkeit. Ihre Nachteile sind ein größerer Footprint und höhere Ressourcenanforderungen. Diese High-Level-Serviceplattformen sind zudem deutlich abhängiger vom jeweiligen Systemchipsatz (IA32-x32, IA32-x64, IA64) als DOS. Das erfordert zusätzliches Augenmerk im Hinblick auf erforderliche Treiber, Dienste und Konfigurationstools. Die beste Kompromisslösung im Hinblick auf time-to-market Unterstützung der Hardwaretreiber garantierte Pflege der Plattform OEM-Unterstützung der Treiber/ Dienste/ Tools bietet Microsoft WinPE (Windows Preinstallation Environment). Es ist in jedem Windows OPK (Vorinstallations-Kit) enthalten und als Teil des ServerView Suite-Produkts ServerView Installation Manager bereits für Kundenverwendung lizenziert. Diese Plattform ist mit der von W2k3 OPK abgeleiteten WinPE2005 -Version derzeit erhältlich in den drei Standard- Plattformtechnologien (IA32-x32, IA32-x64, IA64). Sie kann von lokalen Medien wie CD/DVD/USB oder remote über PXE gestartet werden. Ein großer Nachteil ist jedoch der große Footprint: Die Größe des Betriebssystem-Images beträgt zwischen 120 und 200 MB, je nach Ziel-Hardware-Plattform. Ziel des MDP-Projektes war es, die Technologien des Betriebssystem-Starts, der Treiber-Unterstützung und der integrierten Dienste - wie beispielsweise Systemvorbereitung (z. B. RAID) - für verschiedene Deployment-Projekte zur Verfügung zu stellen. Dafür wurde die Idee entwickelt, eine generische Service-Plattform zu schaffen, die in allen bei Fujitsu Technology Solutions (FTS) verwendeten und dort gängigen Deployment-Projekten einsetzbar ist. Die Multi-Deployment Platform (kurz: MDP) spiegelt diese Idee wieder. Sie basiert auf der von ServerView Installation Manager bereitgestellen WinPE Plattform und macht die dessen Technologie für andere Projekte als anwendbare Lösung verfügbar. Umfangreiche Kenntnisse von Windows-Anwendungsumgebungen und Microsoft WinPE als Betriebssystem-Plattform sind zwar hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich. In diesem Kapitel werden die wichtigsten technischen Funktionen für erfahrene ServerView Installation Manager-Nutzer beschrieben. Eine Service-Plattform-Technologie für alle PRIMERGY-Server o Basierend auf WinPE: 32 Bit/64 Bit Maximal 2(-3) Images: alle von Fujitsu Technology Solutions unterstützt Bestmögliche Verfügbarkeit von Treibern und Tools, basierend auf Microsoft Windows Server Betriebssystem-Versionen und Drittanbieter-Unterstützung

3 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 3 / 24 Wichtigste Vorteile o Eine zentrale Systemvorbereitungsmethode für alle PRIMERGY-Server als MDP-Dienst Topaktuelle Unterstützung mit jeder neuen ServerView Installation Manager-Version o Multi-Agentensitzungen (eine Liste von ausführbaren, WinPE-kompatiblen EXE-Dateien oder Skripten, die im MDP-Umfeld Agenten genannt werden) Verwenden von ServerView Agenten/ integrierten Diensten (RAID-Konfiguration, SM BIOS- Einstellungen, unbeaufsichtigte Installation) Vom Kunden entwickelte Tools/ Skripte Drittanbieter-Servertools o Die MDP-Umgebung ermöglicht das Starten einer individuell anpassbaren Installation Manager-Sitzung. Diese Sitzung setzt auf einem WinPE-System auf, das die komplette PRIMERGY Server-Familie unterstützt. (Genauere Informationen hierzu finden Sie auch im Abschnitt PXE-basierter Anwendungsfall : Konfigurieren des Deployment-Servers auf Seite 8) Eine kurze Anleitung für den Einsatz von MDP finden Sie in diesem Kapitel im Abschnitt MDP-Unterstützung im ServerView Installation Manager auf Seite 22.

4 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 4 / Das MDP-Basiskonzept Das WinPE-Image wird vom Installer des ServerView Installation Managers im Remoteinstallationsmodus ( remote installation ) auf dem Deployment-Server in das TFTP-Stammverzeichnis installiert. Dieses boot-fähige WinPE-Image stellt die MDP-Plattform dar. Das Zielsystem führt einen PXE-Start durch, um das Image vom Deployment-Server zu laden. Alternativ kann die MDP-Plattform durch einen lokalen Boot-Vorgang zugänglich gemacht werden. Dafür kann entweder ein statisches MDP-Image konfiguriert werden, das über ein UFD-Gerät (z.b. USB-Stick) gestartet wird, oder unter Verwendung der Standardausgabe der ServerView Suite Software DVD (DVD1) eine separate MDP-Struktur auf einem Wechselmedium integriert werden. Diese leistungsstarke Plattform wird von einer standardisierten Startumgebung (wie in diesem Kapitel dargestellt) aufgerufen. Die erforderliche MDP-Infrastruktur für den PXE-basierten Anwendungsfall wird als Teil der ServerView Installation Manager-Installation im Remoteinstallationsmodus ( remote installation ) installiert. Die für die durch lokalen Systemstart initiierte MDP-Sitzung erforderliche MDP-Struktur kann entweder direkt in im Installation Manager integriert werden oder auf einem separaten Medium (z.b. UFD-Gerät) zugeführt werden (siehe Kapitel MDP-Sitzung im lokalen Modus ab Seite 11). MDP-Initiatoren: Web-Dienst Aufträge/Skripte Drittan- bieter- Initiator Update Manager Express Deployment Manager Installation Manager SOAP Job API MAC/ Image- Tabelle MDP- Agenten MDP- Images MDP -MAC.INI MDP- Infrastruktur Deployment- Server PXE TFTP DHCP LAN korreliert mit aktivem Initiator MDP- Agent (dynam. Laden) Zielserver MDP- Dienste MDP- Plattform (korreliert mit HW) Bild 1 MDP-Infrastrukturtopologie (PXE-Start) Als MDP-Initiator können Sie jede beliebige Steuerungssoftware einsetzen (entweder die von Fujitsu Technology Solutions bereitgestellte oder eigene Software des Kunden). Im Abschnitt MDP-Unterstützung im ServerView Installation Manager auf Seite 22 wird auf einfache Weise beschrieben, was auf Seiten des MDP-Initiators zur Initiierung einer MDP-Startsitzung zu tun ist. Zum Überblick: Sie müssen eine MDP.ini-Steuerungsdatei bearbeiten und einen PXE-Start über den Installation Manager initiieren. Das Format der MDP.ini-Steuerungsdatei und die vorgegebenen Optionen werden später in diesem Kapitel beschrieben. Es ist wichtig zu unterscheiden: Üblicherweise ist das MDP-Image im Installation Manager enthalten und wird von dessen Installer auf dem Deployment-Server installiert. Dagegen ist der MDP-Agent ein vom Kunden vorbereitetes Tool (oder Code), welches während der WinPE-Sitzung dynamisch hochgeladen wird. Dies wird über eine MDP-ini-Datei gesteuert.

5 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 5 / 24 Während der Agentensitzung kann jeder Agent die im MDP-Image verfügbaren MDP-Dienste nutzen. Nach Beendigung der Agentensitzung(en) kann MDP (WinPE) heruntergefahren, neu gestartet oder in den Ruhemodus versetzt werden. Im lokalen Anwendungsfall sind die Strukturen vergleichbar, jedoch erfolgt der Systemstart durch Boot von einem lokalen Medium. Die MDP-Infrastruktur kann dabei im Installation Manager integriert sein oder über ein separates Medium oder ein angebundenes Netzlaufwerk zugeführt werden. 1.3 Wichtige Definitionen im MDP-Projekt Die ServerView Suite Software DVD (DVD1) bietet ein MDP-fähiges WinPE-Image Die MDP-Images sind über die Software DVD der ServerView Suite erhältlich, welche kostenlos im Lieferumfang der PRIMERGY Serversysteme enthalten sind. Der ServerView Installation Manager bietet derzeit zwei WinPE-Varianten: 32-Bit und x64-bit. Insgesamt sind für alle wichtigen PRIMERGY-Plattformen maximal 3 WinPE-Images erforderlich, die in Form von 3 ISO- Images auf der ServerView Suite Software DVD zur Verfügung stehen. Für lokale Startvorgänge werden diese 3 Images als CDs/DVDs benötigt. Diese Images werden zwar einer vollständigen Qualitätsprüfung unterzogen, dürfen aber aus lizenzrechtlichen Gründen nur auf PRIMERGY-Servern verwendet werden. Derzeit bietet nur das 32-Bit-WinPE-Image vollständige MDP-Funktion und MDP-Dienst-APIs beruhend auf der Annahme, dass die Systemvorbereitung normalerweise im x32-modus ausgeführt wird. Die x64-bit-mdp-plattform bietet lediglich den Betriebssystem-Installationsdienst ohne Systemvorbereitung. Flexible Standard-Startumgebung für Massen-Deployment MDP-Images werden in der Regel über einen standardmäßigen PXE-Deployment-Server gestartet. Dies kann entweder eine PRIMERGY Server Deploymentkonfiguration von Fujitsu sein (wie mit den ServerView Produkten Installation Manager, Deployment Manager oder Update Manger installiert) oder ein beliebiger anderer Drittanbieter-Dienst, der vom Kunden verwaltet wird. MDP selbst steuert die PXE-Dienst-Funktion nicht. Der Installer des Installation Managers beinhaltet eine CLI-Option, die es ermöglicht, MDP-Unterstützung für Drittanbieter- Umgebungen zu installieren (siehe CLI-Aufruf des ServerView Installation Manager Installers auf Seite 9). In diesem Fall wird zwar die MDP-Infrastruktur, nicht aber der Fujitsu PXE-Server installiert. Sie können einen USB-Stick als lokales Boot-Medium zur Nutzung in einer MDP-Sitzung vorbereiten. Dies ist jederzeit möglich, solange die erforderlichen Netzwerkressourcen lokal und/oder remote verfügbar sind. Das MDP-Image erkennt, ob es lokal oder remote gestartet wurde (genauere Informationen im Abschnitt MDP-Sitzung im lokalen Modus auf Seite 11). Dynamische Rollen- und Agentenerkennung Wenn die MDP-Plattform startet, bestimmt eine spezielle Schicht namens GRS (Generic Role Switch) die Rolle der aktuellen MDP-Instanz. Diese Definition ist spezifiziert in einer Datei namens MDP<xxx>.ini, die den gesamten MDP- Start- und Agenten-Upload-Prozess steuert. Abhängig von bestimmten Steuerungsparametern wird der entsprechende MDP-Agent in WinPE dynamisch hochgeladen und gestartet, welcher temporär die vollständige Steuerung der WinPE- Plattform für alle Deployment-Aktionen übernimmt. Um die Deployment-Prozesse besser zu modularisieren, bietet der ServerView Installation Manager, bzw. ServerStart ab der Version die Möglichkeit der Agenten-Kaskaden -Sitzung ( agent-cascaded session ). Dies bedeutet, dass eine Agentenliste festgelegt werden kann. Die Agenten werden dann in der festgelegten Reihenfolge dynamisch geladen und ausgeführt. Auf diese Weise können Sie problemlos Agentenmodule von Fujitsu und Drittanbietern zu einem einzigen Deployment- Prozess zusammenfassen! Während der Agentensitzung wird die Kommunikation zwischen dem Agenten und dem MDP-Initiator auf Seite des Deployment-Servers ausschließlich und vollständig durch den MDP-Agenten gesteuert. Systemvorbereitungsdienst muss nur einmal implementiert werden Die derzeit implementierten Systemvorbereitungsmethoden ergeben zusammen mit einem vollständigen und mit den erforderlichen OEM-Treibern ergänzten WinPE-Kernel eine leistungsstarke Funktionsbibliothek, die von verschiedenen MDP-Agenten wieder verwendet werden kann. Diese Bibliothek bietet ein API, welches auf einem CMD-Skript basiert, das für CLI-Aufrufe mittels Skript oder für das Ausführen binärer Agenten verwendet werden kann. Zu den wichtigsten Funktionen dieser Bibliothek zählen: RAID-Konfiguration, ServerManagement BIOS/BMC- Konfiguration (SCU) und unbeaufsichtigte Remoteinstallation für x32- und x64-(ohne Systemvorbereitung) Betriebssysteme. Die Bibliothek kann um zusätzliche Funktionen erweitert werden, wie z. B. Firmware BIOS-Update, Offline-Treiber-Update ( offline driver update ) oder Offline-Software-Verteilung ( offline software distribution ).

6 SVIM Wizards ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 6 / Standard-Ablauf des MDP-Startprozesses Generic Role Switch OEM- Treiber Systemvorbereitungsdienst SV RAID Service WinPE MDP- Agent Agent Skript/Wrapper... 4 MDP - ini PXE. TFTP 2 TFTP-Dateistruktur Klon-Images Installations-Images Deployment- Anwendung Start-Images DOS WinPE Generisch (Benutzerdef.) MDP-Agenten-Images. MDP-Dateien: MDP<MAC>.ini Role ID Agent Path (lokal/unc) Agent CMD-Zeilenparameter 1. = Kopieren und Lesen = Modulaufruf / Umgebungsvorbereitung Agenten-Payload-Bereich Bild 2 Workflow eines MDP-Prozesses MDP-Prozessablauf 1) Deployment-Anwendung (ServerView Installation Manager, Deployment Manager, Fujitsu System Cast Wizard, Drittanbieter) erstellt MDP-Datei 1. Parameter des Deployment-Auftrags können in der Datei mit den MDP-Nutzdaten enthalten sein 2) PXE-Dienst wird aktiviert, um das MDP-WinPE-Image zu starten 3) Zielserver wird im PXE-Modus gestartet, indem das Start-Image angefordert wird. 4) WinPE-Start aktiviert die GRS-Schicht, die für den role-switch zuständig ist: 1. Erkennen des GUID des Systems oder der MAC-Adresse des LAN-Anschlusses, über den der PXE-Boot lief 2. Bestimmen, Kopieren und Lesen der entsprechenden MDP.ini-Datei lokal nach WinPE 3. Kopieren des Agentenordners lokal nach WinPE und Verhalten entsprechend der Rollen-ID 5) Starten des geladenen MDP-Agentenmoduls über eine Befehlszeilenzeichenfolge 6) Falls erforderlich, Aktivieren des lokalen Systemvorbereitungsservice (normalerweise Teil des WinPE-Images) 7) Wenn der Agent mittels eines benutzerdefinierten Skripts gestartet wurde: Starten des eigentlichen Agentencodes (oder der Skript-Kaskaden im kopierten Agentenordner). 8) Eine evtl. erforderliche Kommunikation zwischen dem MDP-Agenten und der Deployment-Anwendung auf dem Deployment-Server (z.b. Auftragsdefinition, Status-Übermittlung) ist vom MDP-Agenten selbst durchzuführen.

7 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 7 / Umgebungsanforderungen LAN-Konfiguration Sie können das LAN für administrative Zwecke an den einzelnen Knotenpunkten mit externen Switches, Hubs und Gateways hierarchisch organisieren. Anstelle von Switches kann mit VLAN (Virtual LAN)-Software Router- oder Bridge- Funktionalität simuliert werden. Der Deployment-Server muss im jeweiligen LAN-Segment bzw. auf höherer Hierarchieebene hinter Switches oder dem Router platziert sein. Um Broadcasts vom PXE BIOS an einen PXE-Startserver zu überbrücken oder für Multicast- Broadcasts, die eine gut konfigurierte Router-Umgebung erfordern, müssen Sie für bestimmte Vorbereitungsarbeiten die Switch- oder Router-Anschlüsse neu konfigurieren. Diese Einstellungen sind typisch für eine Deployment-Umgebung und stellen kein MDP-spezifisches Fachwissen dar Server-Hardware-/BIOS-Konfiguration MDP-Grundanforderungen an einen Server Für das MDP-Deployment muss ein generischer Server lediglich Folgendes bieten: LAN-Zugang mit einer Übertragungsrate von mindestens 100 Mbit. Der LAN-Kartentreiber muss dem MDP WinPE- Image bekannt sein (Kompatibilität wie derzeit vom Installation Manager unterstützt), bzw. der WinPE-Build- Prozess auf Kundenseite muss die erforderlichen Treiberpakete enthalten. PXE-Startfähigkeit als Teil des BIOS-Codes basierend auf PXE Spec. V2.2. WakeOnLan ist der aktuelle Standard zur PXE-Startinitiierung. Eine komfortable Möglichkeit der Fujitsu PRIMERGY Server ist der automatische PXE-Start via irmc (Baseboard Management Controller). Für den PXE-Start wird DHCP-Unterstützung (dynamisch oder reserviert) im aktuellen LAN-Segment benötigt. Alternativ: WinPE-fähiges Startgerät, z. B. CD/DVD (lokal oder via BMC-Geräteumleitung) oder USB-Geräte, z. B. Stick/Laufwerk Mindestens 1 GB RAM. Zugriff auf Speichergeräte durch das entsprechende, in das MDP-WinPE-Image integrierte Treiberkit. Systemvorbereitungsskripte/-funktionen zur Speicherkonfiguration müssen Teil des hochgeladenen Agentencodes/ Skriptpakets selbst sein. Für den standardmäßigen MDP-Start ist keine lokale Konsole erforderlich! Dialoge (falls erforderlich) werden vom Agentencode direkt verwaltet. Sobald der Speicher eines Servers im Zuge der Systemvorbereitung als logisches Laufwerk auf WinPE verfügbar ist, kann dieser Server auch als generischer Servertyp ( Generic Server ) von der Fujitsu-Klon-Software geklont werden. Von einem generischen Server wird zusätzlich zu einem (ursprünglich in den BIOS-Einstellungen konfigurierten) statischen PXE-Startmodus keine Remote-Management-Unterstützung erwartet. PXE-Starts werden manuell initiiert oder mittels eines einfachen, von der lokalen Software gesteuerten Neustarts. Remote Power Control ermöglicht zwar ein umfassendes Remote-Management, ist jedoch nicht unbedingt erforderlich. Um den MDP-Prozess parametrisieren zu können, sind das Erkennen und das Verwalten der MAC-Adressen der Zielsysteme Aufgaben des MDP-Initiators PRIMERGY Server PRIMERGY Server werden von Fujitsu Technology Solutions entwickelt und können deshalb deutlich detaillierter und komfortabler unterstützt werden als generische Server. Die wichtigsten Vorteile: Onboard- oder gesteckte Dienstprozessoren für Remote-Management, z. B.: Automatisches Erkennen von MAC-Adressen durch ServerView Automatischer Remote-PXE-Start durch alle Komponenten der ServerView Suite Remote-Management via SNMP und IPMI (irmc-unterstützung) Unbeaufsichtigte Systemvorbereitung von hohem Niveau, z. B. RAID-Controller und angeschlossene Speichergeräte Die im Image des Installation Manager enthaltene MDP-Fähigkeit wird vom Fujitsu-Service vollständig unterstützt. Basierend auf diesen Informationen kann beispielsweise ServerView Deployment Manager direkt prüfen, ob ein Klon-Image mit einem bestimmten PRIMERGY-Server kompatibel ist oder nicht. Sobald dieser Server geklont ist, kann er direkt vom ServerView Installation Manager und RemoteView verwaltet werden. PRIMERGY Server sind mit Arbeitsspeicher von mindestens 1 GB Größe und Onboard-100/1000Mbit-LAN-Controllern mit einem oder mehreren Anschlüssen ausgestattet. Damit erfüllen sie die Grundvoraussetzungen für die Nutzung von MDP.

8 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 8 / PXE-basierter Anwendungsfall : Konfigurieren des Deployment-Servers Definition einer Plattform für eine Deployment-/Management-Station Für den Einsatz einer MDP-Umgebung müssen auf dem Deployment-Server folgende Software-Pakete installiert sein: Windows-Plattform mit PXE- und TFTP-Dienst-Fähigkeit (typischerweise W2k3-Server) PXE-/TFTP-Dienst (Fujitsu oder Drittanbieter) DHCP-Dienst (lokal oder remote) im aktuellen Segment Der Rest der MDP-Infrastruktur wird über die MSI-Installer-Option von ServerView Installation Manager installiert oder manuell vorbereitet. Angebote von Fujitsu: ServerView Installation Manager/ServerStart >= V6.611 mit MDP-fähigen WinPE Images für die Altiris Integrationslösung (ServerView Integration Pack for Altiris DS / Primergy Integration Module for Altiris DS (PIM) ServerView Installation Manager/ServerStart >= V6.612 mit generischen MDP-fähigen WinPE-Images und MDP- Installationsunterstützung Optional: Installation von ServerView Suite-Komponenten: o ServerView (inkl. SV-Datenbankdienst), lokal oder remote auf einem anderen Server o o ServerView Deployment Manager (mit MDP-Unterstützung ab RemoteDeploy V4.1) Job API V1.5 für die Steuerung von Deployment-Aufgaben über den SOAP Web-Dienst (auf der Deployment Manager CD) Vorbereiten eines Deployment-Servers für MDP Standardmäßig wird die MDP-Infrastruktur in der Installer-Sitzung des Installation Manager (im Remoteinstallationsmodus + MDP-Flag aktiviert) automatisch installiert. In diesem Fall (seit ServerStart V6.702) bestimmt der Installer automatisch die IP-Adresse des Deployment-Servers des aktuellen PXE-/TFTP-Dienst-LAN-Ports. Diese Adresse fügt er zusammen mit der MDP -Flag - der winnt.sif-datei jedes WinPE-Start-Images einmalig statisch hinzu. So erfährt die gestartete MDP-Plattform die initiierende Deploment-Server IP-Adresse, die sie für die weitere TFTP/Socket- Kommunikation mit dem MDP-Initiator benötigt. Bei V6.612 muss dieser Schritt manuell in der Zeichenfolge OsLoadOptions durchgeführt werden. Genauere Informationen finden Sie im Folgenden. Die TFTP-Struktur wird vom Installer des Installation Manager (standardmäßig) wie folgt vorbereitet: TFTP-Dateistruktur: <tftp-root>\... Klon-Images Installations-Images DOS WinPE-Image(s) (inkl. MDP-Unterstützung) Kunden-Images SVIM\MDP\ MDP<MAC/GUID>.ini MDP.ini MDP-Agentencode (ZIP-Datei oder Unterordner) Die roten Einträge sind die Änderungen/Ergänzungen, die automatisch vom Installer des Installation Manager durchgeführt werden bzw. manuell vom MDP-Nutzer durchgeführt werden müssen.

9 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 9 / 24 Verwenden des PXE-Diensts von Fujitsu: Das standardmäßige TFTP-Stammverzeichnis lautet: C:\Program Files\Fujitsu\ServerView Suite\DeploymentService\tftp Die WinPE-Images befinden sich dort unter: o BootImagePe.x86 (für x32-basierte Plattformen) (durch winnt.sif OsLoadOption deklariert: z. B. /rdpath=bootimagepe.x86\sestx86.iso) o BootImagePe.x64 (für x64-basierte Plattformen) (durch winnt.sif OsLoadOption deklariert: z. B. /rdpath=bootimagepe.x64\sestx64.iso) o Für jedes WinPE-Image wird ein WinPE-Erweiterungsordner erstellt, der alle Dateien enthält, die für dynamische WinPE-Erweiterung/Dienst-Upload erforderlich sind (z. B. WSH-Unterstützung u.v.m.) Durch den Erweiterungsordner kann der Footprint des ersten gestarteten WinPE-Images reduziert werden. Er befindet auf der ServerView Software-DVD unter: framework\bin\winpe\i386 & \amd64: BootImagePe.x86\ext_i386 (für x32-basierte Plattformen) BootImagePe.x64\ext_amd64 (für x64-basierte Plattformen) Der Pfad.\SVIM\MDP wird erstellt und eine Beispiel-Steuerungsdatei (MDP.ini) aus <Software DVD>:\setup\Webbrowser\SVIM\MDP kopiert. Der Fujitsu PXE-Dienst kann für die Umgebung eines Drittanbieters manuell eingerichtet werden: Externe Installer, wie z.b. das ServerView Integration Pack for Altiris DS von Fujitsu Technology Solution, können den ServerView Installation Manager Installer mittels zahlreicher Kommandozeilen-Flags aufrufen, um so die Umgebung zu steuern und an die entsprechenden Anforderungen anzupassen. Ein CLI-Aufruf des ServerView Installation Manager Installers könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen: SeStSetup.exe mdp x64=no tftppath="c:\program Files\3rdTool\Deployment Server\SVIM\MDP" corepath="c:\program Files\Fujitsu\ServerView Suite\Installation Manager\" contentpath="c:\program Files\3rdTool\Deployment Server\SVIM\SeStContents\" mit folgenden Parametern: o mdp : MDP-Infrastruktur wird für Drittanbieter-PXE-Umgebung installiert. z. B. keine Fujitsu PXE-Dienst-Installation o x64 = yes no: Installiert MDP-Image auch für die x64-installationsunterstützung. o tftppath: Definiert den Zielpfad des MDP-(WinPE) Start-Images o corepath: Definiert den Zielpfad des Installation Manager-Anwendungskerns, der vom Installation Manager Wizard nur im Vorbereitungsmodus verwendet wird. (Hierbei handelt es sich nicht um das WinPE-Core!) o contentpath: Definiert den Zielpfad des Installation Manager-Inhalts (Betriebssystem-Treiber/Dienste-Toolkits/Anwendungen für unbeaufsichtigte Installation...) Verwenden von Drittanbieter-PXE-Diensten: Das TFTP-Stammverzeichnis kann abweichen und bei der Installation entsprechend des verwendeten PXE-Diensts angepasst werden. Speicherort der WinPE-Images o o o Erstellen Sie einen neuen Ordner im <tftp-root>:\ Ihres PXE-Diensts. Kopieren Sie die Bootstrap Dateien von der ServerView Suite DVD 1 (SVS DVD 1) in dieses Verzeichnis. Im Falle einer x64 WinPE-Plattform verwenden Sie <SVS DVD 1>:\Setup\WebUI\bootstrap_winpex64 Im Falle einer 32-Bit-Plattform: <SVS DVD 1>:\Setup\WebUI\bootstrap_winpex86 Weitere Informationen darüber, wie ein kundenspezifisches WINPE-Image in einen PXE-Dienst integriert werden kann, entnehmen Sie bitte der Dokumentation zu MS WAIK bzw. MS OPK. Kopieren Sie nun das WinPE Image boot.wim (x64) bzw. bootx86.wim (32-Bit) aus <SVS DVD 1>:\Sources in das gleiche Verzeichnis wie die Bootstrap-Dateien und nennen Sie die WIM-Datei um in winpe.wim o Editieren Sie die BCD-Datei, um den korrekten Ablageort des WinPE Images einzutragen. Kopieren Sie eine Beispiel-MPD.ini-Datei und die MDPEnable-Tagdatei aus <ServerView Suite DVD 1>:\Tools\Samples\Sample_MDP_local.zip in das TFTP-Stammverzeichnis <tftp-root>\ SVIM\MDP und passen Sie die INI-Datei gegebenenfalls an. Die Tagdatei MDPEnable aktiviert den MDP-Startmodus und wird von einem gestarteten GRS-Code geprüft, um den ersten TFTP-Zugriff zu validieren.

10 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 10 / 24 Aktivieren des MDP-Modus (Manuell oder über den Installer des ServerView Installation Managers mit aktiviertem MDP-Flag). Wichtigste Semaphore des MDP-Modus: Zur Verifizierung der TFTP-Zugänglichkeit des Deployment-Servers prüft das System, ob die Tagdatei <tftproot>\svim\mdp\mdpenable (0 Byte Länge, keine Dateinamenerweiterung wie.xxx ) existiert. Die MDP-Sitzung überprüft den externen TFTP-Zugriff mithilfe dieser Datei. Zusätzlich werden die Dateien des WinPE-Kerns und die Boot-Dateien für die MDP-Unterstützung durch ein spezielles Tag in der Datei winnt.sif (OsLoadOptions) vorbereitet. Der MDP-Modus für das WinPE-Image wird durch die Erweiterung :MDP am Ende des Schlüssels OSLoadOptions deklariert und vom GRS beim Start des WinPE-Images, vor der ersten TFTP-Netzwerkübertragung ausgewertet. Wenn das Tag vorhanden ist, wird der interne MDP-Modus aktiviert. Eine typische winnt.sif-datei für einen WinPE x32 MDP-Start sollte folgendermaßen aussehen: [SetupData] BootDevice = "ramdisk(0)" BootPath = "\i386\system32\" OsLoadOptions ="/fastdetect /minint /rdexportascd /rdpath=bootimagepe.x86\sestx86.iso /res=\\ :mdp" Architecture = "i386" [RemoteInstall] Repartition = No [OSChooser] Description = "brief description" Help = "longer description" LaunchFile = "%INSTALLPATH%\%MACHINETYPE%\templates\startrom.com" ImageType = Flat Version = "5.2 (0)" Die IP-Adresse kurz vor dem :MDP -Marker definiert den zugehörigen LAN-Anschluss des Deployment-PXE-/TFTP- Servers. Basierend auf dieser IP-Adresse werden die zusätzlichen MDP-Steuerungsdateien beim Start vom GRS-Modul erkannt. Die winnt.sif-datei befindet sich im selben Ordner wie die WinPE-Start-Image-Datei (.iso). Optional für alle MDP-Initiatoren: => Wenn sich die IP-Umgebung des Deployment-Servers ändert, wird Folgendes empfohlen: Jedes Mal, wenn eine MDP-Sitzung initiiert wird, muss der das Deployment initiierende Job in der winnt.sif-datei die IP- Adresse des Deployment-Servers dynamisch überprüfen und aktualisieren. Dies sollte jedes Mal durchgeführt werden, wenn eine MDP<MAC>.ini-Datei erstellt/geändert wird, um zu verhindern, dass die Netzwerkparameter des Deployment-Servers (verursacht z. B. durch einen DHCP-Modus des Deployment-Servers anstatt der empfohlenen statischen IP-Einstellungen) inkonsistent werden.

11 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 11 / MDP-Sitzung im lokalen Modus Alternativ zum Fernstart über PXE-Boot kann eine MDP-Sitzung auch durch Booten von einem direkt am Zielsystem angeschlossenen Medium initiiert werden. Hier werden zwei Varianten unterstützt: Verwendung der ServerView Suite Software DVD (DVD1) und Zuführung der MDP-Infrastruktur auf separatem Medium: Ab Version ermöglicht die Installation Manager / ServerStart DVD während des Systemstarts den Wechsel in den MDP-Modus. Der Anwender wird dabei aufgefordert, die Quelle der MDP-Struktur anzugeben. Erstellung eines bootfähigen MDP-Images mit integrierter MDP-Infrastruktur auf einem UFD-Gerät Für bestimmte Projekte kann vom Anwender selbst ein statisches lokales MDP-Start-Image auf einem UFD-Gerät (z.b. USB-Stick) vorbereitet werden. In beiden Fällen sind die Abläufe und Mechanismem weitgehend identisch zur per PXE-Boot ferngestarteten MDP-Sitzung, nur ist für den lokalen Modus weder die Einrichtung eines Deployment Servers noch eine entsprechende Netzwerkumgebung erforderlich Verwendung der ServerView Suite Software DVD (DVD1) Ab Version kann während des Boots von der SVS Software DVD optional in den MDP-Modus gewechselt werden. Die für die MDP-Sitzung erforderliche MDP-Infrastruktur kann auf einem separaten Medium bereitgestellt werden. Der Installation Manager erlaubt hierfür Wechselmedien, wie Disketten oder UFD-Geräte (z.b. USB-Stick), und freigegebene Netzlaufwerke. Die Abfrage nach der Quelle der MDP-Struktur erfolgt automatisch nach dem Wechsel in den MDP-Modus. Die MDP-Struktur für diesen Anwendungsfall muß folgendermaßen aufgebaut sein: \SVIM\MDP\ MDP<MAC/GUID>.ini MDP.ini MDP-Agentencode (ZIP-Datei oder Unterordner) MDPlocal MDPenable (Markierungsdatei) (Markierungsdatei) Der Aufbau der MDP Steuerdateien ist beschrieben im Abschnitt MDP.ini-Datei: Spezifikation (Seite 12). Die Dateien MDPlocal und MDPenable sind Markierungsdateien, die durch ihre Existenz die Struktur gültig machen. Ein Bespiel für einen derartigen Anwendungsfall befindet sich auf der ServerView Suite Software DVD im Verzeichnis \Tools\Samples. Zusätzlich erforderliche Netzwerkressourcen oder WinPE-spezifische IP-Adressen können wie in einer standardmäßigen Installation Manager-Sitzung verwendet werden. Genauere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch ServerView Installation Manager oder der Readme-Datei für die Installation Manager-WinPE-Startkonfiguration Verwendung eines selbsterstellten MDP-Images auf einem UFD-Gerät Für bestimmte Projekte kann ein statisches lokales MDP-Start-Image vorbereitet werden. Anstatt über einen externen PXE-Server kann dieses Image über ein UFD-Gerät (z. B. USB-Stick) gestartet werden. So erstellen Sie ein von einem USB-Stick bootbares MDP-Image: Bereiten Sie das UFD-Gerät mithilfe des Skripts MkUSB.bat vor. Dieses finden Sie ab Version V6.612 auf der ServerView Suite Software DVD / ServerStart-DVD Disc 1 im Ordner \Tools\Sample. Genauere Informationen hierzu finden Sie im Dokument MkUSB_Readme.pdf, das sich auf der oben genannten DVD im selben Verzeichnis befindet. Da das Skript den vollständigen Inhalt der DVD (mit Ausnahme des Firmware-Ordners) auf das UFD-Gerät kopiert, sind mindestens 2 GB freier Speicherplatz erforderlich. Erstellen Sie auf dem Gerät ein Verzeichnis \setup\svim\mdp. Erstellen Sie in diesem Verzeichnis eine Tagdatei mit dem Namen MDPLocal (mit 0 Byte Länge und ohne Dateierweiterung). Füllen Sie analog zur MDP-Struktur für die remote MDP-Sitzung (siehe Vorbereiten eines Deployment-Servers für MDP auf Seite 8) das Verzeichnis \setup\svim\mdp mit folgenden Dateien: MDP.ini-Dateien wie in den Abschnitten des Kapitels MDP.ini-Datei: Spezifikation auf Seite 12 beschrieben. MDP-Agentendateien und zugehörige Dateien Starten Sie den Server von diesem USB-Stick.

12 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 12 / MDP.ini-Datei: Spezifikation Es sind zwei Typen von MDP.ini-Dateien definiert: MDP<MAC/GUID>.ini Die dedizierte, für den Zielserver spezifische Steuerungsdatei der aktuellen MDP-Sitzung. Jeder im MDP-Modus gestartete Server benötigt eine eigene MDP-Datei, für deren Bereitstellung der MDP-Deployment- Initiator verantwortlich ist. MDP.ini Die standardmäßige INI-Datei, sofern keine entsprechende dedizierte MDP<MAC/GUID>.ini-Datei ermittelt werden konnte. Diese Datei ermöglicht das Gruppieren von Suchschlüsseln und MDP<xxx>.ini-Zuweisungen als Index. Schreibzugriff ist ein kritischer Punkt, wenn mehrere Initiatoren gleichzeitig in die MDP.ini-Datei schreiben müssen. Diese Einstellungen sollten für die einzelnen MDP-Initiatoren so statisch wie möglich sein. Die MDP.ini-Datei wird beim ersten Mal (z.b. vom ServerView Installation Manager Installer) einmalig kopiert/erstellt. Diese Datei muss/ Diese Dateien müssen nach <tftp-root>\svim\mdp kopiert werden, bevor der PXE-Dienst für den aktuellen Zielserver aktiviert wird, da diese Steuerungsdateien für den MDP-Start unerlässlich sind! Hinweis: Bei MDP-Steuerungsdateien werden die MAC-Zeichenfolge (6 Byte = 12 Zeichen) und die GUID-Zeichenfolge (16 Byte = 32 Zeichen) als fortlaufende ASCII-Zeichenfolge ohne Trennzeichen interpretiert! Format der MDP<MAC/GUID>.ini Die MDP<GUID>.ini-Datei bezieht sich eindeutig auf einen einzigen Zielserver. Es kann jedoch viele MDP<MAC>.ini- Dateien geben, die sich auf die einzelnen LAN-Anschlüsse von ein und demselben Zielserver mit derselben GUID beziehen. Deshalb lautet die GRS-Suchreihenfolge wie folgt: 1. MDP<GUID>.ini 2. MDP<MAC>.ini 3. MDP.ini (Standard für alle Zielserver und MDP-Initiatoren) Obligatorische Parameter/Abschnitte von MDP<MAC/GUID>.ini: (Die für den Dateinamen verwendete MAC muss mit der MAC übereinstimmen, die für den PXE-gestarteten LAN-Anschluss verwendet wird.) RoleID <0-49> für Fujitsu-Anwendungen reserviert 0 Klassischer Installation Manager-Modus ( classic mode ) (GRS startet sofort lokale ServerStart.exe) 1 GetServerInfo Installation Manager (im MDP-Modus) ServerView Deployment Manager (mit SCW- Agenten) 30 Update Manager Express <50-99> für OEM-/Fujitsu-Partner reserviert Fujitsu SystemCastWizard Drittanbieter-Deployment (noch nicht definiert) 99 Diagnostik-/Testverwendung <100 und höher> für Kunden zur freien Verfügung Die RoleID wird derzeit nur bei Bedarf vom MDP-Agenten interpretiert. In der aktuellen MDP-Version hat die RoleID zwar keinen Einfluss auf die GRS-Funktionalität, ist allerdings als Option für künftige Implementierungen reserviert.

13 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 13 / 24 [AgentPathList] (Liste von Pfad-/Befehldefinitionen für Agentendateiketten, die von einer WinPE-Sitzung verwendet werden.) Der MGet -Befehl wird nicht durch TFTP-Zugriff unterstützt; jedes Set von Agenten-Dateien erfordert einen speziellen AgentPathList-Eintrag (indiziert durch filelist-datei). o AgentPath<0..n>: Zeichenfolge (max oder bis EOL) Definiert den Pfad zu den Agentendateien relativ zu <tftp-root>:\svim\mdp. (Obligatorischer Parameter für jede Agentendateiliste; für eine Agentensitzung erforderlich.) Agenten-Datei(en) werden von GRS lokal nach WinPE <ramdisk>:\mdp hochgeladen. Die Ordnerstruktur unter <tftp-root>:\svim\mdp\<agentpath\... wird unter <ramdisk>:\mdp exakt gleich erstellt. o AgentCmd<0..n>: Zeichenfolge (max oder bis EOL) (Optionaler Parameter für mehr als 1 AgentPathList-Eintrag.) Format: <agent filename> [<agentencodespezifische Parameter-Zeichenfolge>] Der Systemaufruf erfolgt durch GRS relativ zu <ramdisk>:\mdp\<agentcode> Wenn AgentCmd leer ist oder nicht existiert, wird nur ein Kopierauftrag ausgeführt. Dies ist hilfreich, wenn nur mehrere Agentendateien hochgeladen werden sollen, bevor die richtige Agenten- Befehlszeile einmalig gestartet wird. Der letzte Eintrag einer Agentendatei muss immer eine Befehlszeile enthalten, da sonst zwar viele Dateien hochgeladen, aber der GRS keine Aktionen initiiert. Jeder AgentPathList-Eintrag besteht aus mindestens einer AgentPath0-Zeile und einer AgentCmd'-Zeile. Ein Kopierauftrag für mehrere Agentendateien, die zu einer Agentensitzung gehören, wird immer vom filelist- Indexmechanismus ausgeführt. Die AgentPathList-Methode ermöglicht Multi-Agentensitzungen: Bei einer GRS-gesteuerten Multi-Agentensitzung (Kaskade von Agentensitzungen) ist für jede neue Agentensitzung mindestens eine AgentPath<n> -Zeile, gefolgt von einer AgentCmd<n> -Zeile, erforderlich. Zusätzliche optionale globale Parameter GUID: 16-Byte-UUID-Zeichenfolge wie in DMTF DSP0134: SMBIOS Spec. V2.3.3, (Seite 34, System Information Type1) definiert (Standard = FFFF FFFF Platzhalter) Dieser Parameter ist nicht erforderlich, wenn eine entsprechende MDP<GUID>.ini-Datei existiert. In allen anderen Fällen eignet er sich zur GRS-internen Verifizierung der Zielplattform (aus Sicherheitsgründen). PXEbyMAC: <12-Byte-Zeichenfolge> MAC-Adresse des Zielservers, die den von PXE verwendeten LAN-Anschluss definiert. Diese Option kann Agenten helfen, den genauen LAN-Anschluss zu ermitteln, über den WinPE gestartet wurde, insbesondere in Multi-Segment-/ VLAN-Umgebungen. Dieser Parameter ist nicht erforderlich, wenn eine MDP<MAC>.ini-Datei existiert. FinalPWRStatus (definiert den Einschalt-Status des Servers nach Beendigung des MDP-Agenten) (Standard = 1) 0= MDP weiterlaufen/im Ruhemodus lassen Für Diagnosezwecke oder Multi-Agentensitzung 1= Herunterfahren GRS fährt die WinPE-Sitzung herunter, wenn der Agent fertig ist 2= MDP-Plattform neu starten z. B. wenn ein Agent die Startgerätetabelle (geändert oder unverändert) aktivieren möchte WSHSupport: = 0/1 (Standard = 0) 0 = kein WSH erforderlich 1= WSH-Erweiterungsdateien werden zu WinPE hochgeladen und vom GRS dynamisch aktiviert, bevor der Agentencode gestartet wird. GRS lädt diesen Ordner/diese Dateien in seine RAM-Disk hoch, wenn WSHSupport=1. Entweder der Installer des ServerView Installation Managers oder der Kunde müssen die WSH-Dateien von der ServerView Software-DVD legen in BootImagePe.x86\ext_i386 (für x32-basierte Plattform) bzw. BootImagePe.x64\ext_amd64 (für x64-basierte Plattform). Dieser Erweiterungsordner wird durch eine filelist-datei indiziert, die alle Pfade und Dateinamen der Dateien enthält, die hochgeladen werden sollen. Diese Dateiliste ist flach ( flat ), und es werden immer alle Erweiterungsdateien kopiert, auch wenn nur ein paar für die WSH-Unterstützung verwendet werden. [AgentPayload] (optionaler Bereich) Bei diesem Abschnittsschlüssel beginnt der Nutzdaten-Bereich. Er wird durch den agentenabhängigen MDP-Initiator definiert. Er könnte ein freier Zeichenstrom oder binär bis EOF sein. Er wird vollständig und ausschließlich durch den Agenten/ die Agenten organisiert und interpretiert.

14 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 14 / Format der MDP.ini Wenn keine passende MDP<MAC/GUID>.ini-Datei bestimmt werden kann, wird die standardmäßige MDP.ini-Datei verwendet. Die MDP.ini-Datei wird als Indexdatei für MDP<key>.ini-Dateien interpretiert (organisiert durch verschiedene Schlüsseltypen). Die MDP.ini-Datei ermöglicht mittels einer Liste von Suchschlüsseln die Neuzuordnung eines MDP-PXE-Boots zu einer zielspezifischen MDP-Parameterdatei. Dies ist besonders bei gruppenorientierten MDP-Sitzungen hilfreich, in denen die Gruppenmitglieder anhand eines bestimmten Schlüssels identifiziert werden. Die möglichen Suchschlüssel innerhalb der MDP.ini-Datei werden in folgender Reihenfolge durch den GRS ermittelt: [GUID] [MAC] [ModelType] GUID1=<filename1> GUID2=<filename2> 00C09F0C9756=<FileNameA> 00C09F50D70A=<FileNameB> <ChassisID> = <FileName> [<System Manufacturer>] <ChassisID>=<FileNameI> <boardid> = <FileNameII> Format: Zeichenfolge mit 32 Zeichen interpretiert als 12 Byte hexadezimal aus SMBIOS Spec., Seite 34, System Information Type1 z. B. MDPoffice.INI z. B. AnyFileName des von PXE verwendeten LAN-Anschlusses; Format: Zeichenfolge mit 12 Zeichen interpretiert als 6 Byte hexadezimal z. B. MyMDPfile z. B. MDP00C09F50D70A.INI z. B. PRIMERGY BX600S2 Format: aus SMBIOS Spec., Seite 34, System Information Type1 z. B. MDPTX200S3.INI z. B. Fujitsu, HP, Dell oder xxx Format: aus SMBIOS Spec., Seite 34, System Information Type1 Gemäß Definition in der Gehäuse-/Systemplatinen-Tabelle von SMBIOS [Default] Default=<FileName> Wird verwendet, wenn oben spezifizierte Einträge nicht existieren oder nicht passen Das Format aller Schlüssel wird entsprechend der Definition in DMTF DSP0134: SMBIOS Spec. V2.3.3, verwendet. Beispiel: Systeminformationstabelle einer PRIMERGY N800: System Information Type: 1, size: 25, handle: 3 Manufacturer: Fujitsu Product: PRIMERGY N800 Version: N800-4HDD Serial Number: Z UUID: 174D0E8163B611D39EDC00A0C90A2A75h Wake-up Type: 06h Bei Blade-Servern: z. B. BX300S wird als Chassis-ID und S26361-D1430 als Systemboard-ID verwendet. Eine Beispiel-MDP.ini-Datei wird nur einmal vom Installer des Installation Managers kopiert. Weitere Änderungen werden von den jeweiligen MDP-Nutzern vorgenommen. (Genauere Informationen finden Sie im Abschnitt PXE-basierter Anwendungsfall : Konfigurieren des Deployment-Servers auf Seite 8.) Hinweis: Derzeit gibt es keinen Mechanismus, der es ermöglicht, parallelen Schreibzugriff auf eine MDP.ini-Datei für mehrere MDP- Benutzer (Initiatoren) eindeutig zu machen.

15 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 15 / 24 Ein einfaches Beispiel: Eine typische MDP-Steuerungsdatei für Datei MAC=003005A0487B könnte folgendermaßen aussehen: Beispieldateiname: HEINZMDP003005A0487B.ini [AgentPathList] GUID= RoleID=10 WSHSupport=0 FinalPWRStatus=1 AgentPath0=test\filelist AgentCmd0="notepad.exe LogFile.txt" [AgentPayload] <my binary code> Die entsprechende Ordnerstruktur für dieses Beispiel könnte wie folgt aussehen: <tftp-root>\svim\mdp HEINZMDP003005A0487B.ini HUGOMDP003005A0487B.ini WILLIMDP003005A0487B.ini MDP.ini \test \test\filelist \test\notepad.exe \test\logfile.txt Die filelist-datei hat nur zwei Einträge: notepad.exe LogFile.txt Eine typische entsprechende MDP.ini-Datei könnte folgendermaßen aussehen (genauere Informationen finden Sie auf der nächsten Seite): [MAC] A04899=HUGOMDP003005A0487B.ini A0487B=HEINZMDP003005A0487B.ini A04888=HUGOMDP003005A0487B.ini [Default] Default=WILLIMDP003005A0487B.ini

16 SVIM Wizards ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 16 / MDP-Service-Plattform: WinPE Systemvorbereitungsdienst SV RAID Service SVIM Installationsagent SVDM/ SCW Klonagent Flash Agent Drittanbieteragenten = von RoleSwitch geladene Module = eingebaute WinPE-Images = Nur für lokalen CD-Start Generic Role Switch (GRS) oto WinPE (Original von MS) basierend auf Windows Server für 32 & 64Bit Gebaut und qualitätsgeprüft von FTS/FJ OEM-Treiber Bild 3 Struktur MDP-Image MDP-Image-Unterstützung 1. WinPE-Plattform-Unterstützung (IA32-x32) Der WinPE-Kern kann von der jeweils aktuellen Installation Manager Version unverändert für Ziele mit 32-Bit- Betriebssystem übernommen werden. 2. WinPE-Plattform-Unterstützung (IA32-x64/AMD64) Der WinPE-Kern kann von der jeweils aktuellen Installation Manager Version für Ziele mit 64-Bit-Betriebssystem übernommen werden. Für standardmäßigen MDP-Start/ Gebrauch sind die vom Installation Manager bereitgestellten Inhalte zur Unterstützung von PRIMERGY Systemen nicht erforderlich. Gleiches gilt derzeit für den Aufruf des unbeaufsichtigten RAID- Konfigurationsdienstes. Alle erforderlichen Tools/Dienste sind im MDP-Image enthalten. Beim Aufrufen der Funktion muss die Installation Manager-Inhaltsstruktur zugewiesen werden, es sei denn, der unbeaufsichtigte Remoteinstallationsdienst ist gestartet. Die standardmäßigen Plattform-Anforderungen für MDP WinPE (genau wie für den Installation Manager) lauten: Mindestarbeitsspeicher 1 GB WSH-Unterstützung kann dynamisch durch Aktivieren des WSHSupport-Flags hochgeladen werden WMI-Unterstützung (seit SeST 6.611) Die Fujitsu Systemvorbereitungsdienste sind standardmäßig in MDP enthalten Alle für die vollständige Unterstützung der Vorbereitung von PRIMERGY Systemen erforderlichen Fujitsu OEM-Treiber sind standardmäßig im MDP-Image enthalten Alle Voraussetzungen werden spätestens seit ServerStart erfüllt.

17 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 17 / Build-Prozess und Anpassung Das MDP-WinPE-Image wird von nun an in der Fujitsu Software-Fabrik in einem festgelegten ServerView Installation Manager WinPE-Image-Build-Prozess erstellt, welcher ein unbeaufsichtigter Skript-Prozess ist, der ein bootfähiges CD/DVD-ISO-Datei-Image erzeugt. Nachteile: Dies erfordert eine kundenseitige Microsoft WinPE-Lizenz. Da dieses auf Kundenseite erstellte WinPE-Image nicht mehr von Fujitsu qualitätsgeprüft ist, kann keine Garantie/oder Wartungssupport von Fujitsu gewährt werden. Vorteile: Basierend auf der Fujitsu Treiberunterstützung ermöglicht dieses auf Kundenseite erstellte Build den Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität. Es bietet zudem die Möglichkeit, Treiberpakete für eine goldene Plattforminstallation/Klonunterstützung hinzuzufügen. Darüber hinaus können erweiterte Systemvorbereitungsskripte verwendet werden, die auf dem WinPE Skript-Toolkit oder auf nutzereigener Software basieren Lokalisierung Die Lokalisierung des Installation Managers mit MDP-Fähigkeit wird für die englischsprachigen, deutschen und asiatischen Märkte für 32/64 Bit unterstützt MDP-Start (PXE/TFTP/EFI) Wenn die MAC-Adresse nicht vorher aktiviert wurde, akzeptiert die PXE Admin API von Fujitsu derzeit nur MAC-zu-Image- Zuweisungen in der PXE-Zugriffsliste. Dieser einfache MAC-Check wird verwendet, um die MDP-Sitzungsdateien einschließlich der Agentencodedatei an den (entsprechend der jeweiligen MAC-zu-Image-Zuweisung) richtigen Ort auf dem Deployment-Server hinzuzufügen. Dadurch können Konflikte zwischen parallelen Initiatoren für einen MAC-zugewiesenen Zielserver vermieden werden. Bei Drittanbieter-PXE-Diensten steht diese API möglicherweise nicht zur Verfügung. Dann müssen die MDP.ini-Dateien plus Datei mit dem Agentencode von einem speziellen Skript zur Definition des Auftrags des MDP-Deployment-Initiators festgelegt werden Fujitsu PXE Boot Service Um in Genuss der Vorteile des APIs des Fujitsu PXE-Dienstes zu kommen, verwenden Sie den Generic Boot Wizard des Installation Managers. Dieser aktiviert einen generischen PXE-Start einschließlich eines remote gesteuerten automatischen Neustarts des Zielsystems in den PXE-Startmodus. Dieser remote gesteuerte PXE-Start wird nur von der PRIMERGY irmc-kommunikation unterstützt. Genauere Informationen zum Einrichten eines PXE-Starts über die Installation Manager-Anwendung auf Seite des Deployment-Servers finden Sie im Abschnitt Schritt für Schritt. Hinweise: Der Fujitsu PXE-Dienst führt folgende Aufgaben durch: Bei Registrierung eines PXE-Starts: 1. Erstellen eines MAC-Adresseintrags in der PXE-Dienst-internen MAC-Adressen-Aktionstabelle 2. Die MDP<xxx>.ini-Datei kann bei PXE-Startregistrierung weitergegeben werden Bei Abmeldung eines PXE-Starts (wird automatisch durch den Installation Manager-Dienst vorgenommen): 3. Entfernen des MAC-Adresseintrags aus der PXE-internen MAC-Adressentabelle und 4. Löschen der entsprechenden MDP<xxx>.ini aus dem MDP-Stammordner Die MDP<xxx>.ini-Datei wird nur entfernt, wenn diese API mit der entsprechenden festgelegten MAC-Adresse aufgerufen wird. EFI-Start Server/Client EFI-Start wird derzeit noch nicht unterstützt.

18 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 18 / GRS Generic Role Switch-Schicht Das GRS-Modul muss immer die erste ausführbare Anwendung sein (wie in der WinPE-Registry definiert), die von WinPE nach der Startphase gestartet wird. GRS ist für den WinPE-Status verantwortlich, bis der Agentencode hochgeladen und gestartet ist. Er bleibt immer im Ruhemodus im Hintergrund, um WinPE in Betrieb zu halten. Sobald der MDP-Agent fertig ist, hat GRS wieder die Kontrolle und sorgt, je nach FinalPWRStatus-Flag in der MDP.ini- Datei, entweder dafür, dass WinPE (für Testzwecke) weiterläuft oder initiiert das Herunterfahren oder einen Neustart. Aktionsphasen des GRS-Moduls: 1. Hardware/WinPE-Ressourcenakquirierung/Zuweisung o Initialisieren des MDP-Kerns einschließlich der RAID-Komponenten und SCU o Bestimmen des Startpfads des aktuellen WinPE-Images (durch winnt.sif OsLoadOptions) Remote für (PXE-) Start 2. MDP-Rollenerkennung o Bestimmen der IP-Adresse des Deployment-Servers WinPE-Start OsLoadOptions Prüfen des MDP-Startmodus WinPE-Start OsLoadOptions-Tags: MDP Ansonsten: Fortfahren im klassischen Installation Manager-Modus -> typischerweise: Status Waiting for next command wird erreicht o MDP-Lokalstart Suchen nach der MDPLocal-Tag-Datei auf Wechselgeräten (wie aktueller Installation Manager- Algorithmus) unter <local-root>:\setup\svim\mdp\mdplocal Popup-Dialogfeld für Remote-Diskettenlaufwerk zum Abfragen des IP/Hostnamens des Deployment-Servers im Falle eines remote MDP-Agentenstarts o Bei Remotestart (PXE): Prüfen, ob <tftproot>\svim\mdp\mdpenable -Tag-Datei vorhanden ist und Kopieren dieser Datei nach <RAMdisk>:\MDP -> Falls nicht vorhanden: Es ist kein MDP-Modus aktiviert, oder TFTP-Zugriff ist nicht zulässig -> Vorbereiten einer Fehlermeldung wie: No MDP enabled. Sammeln von Systemidentifizierungsparametern: SMBIOS-Parameter des aktuellen Servers über SMBios sehen folgendermaßen aus (Systemabschnitt 1): - GUID/UUID (16-Byte) - ModelType-Zeichenfolge - Manufacturer/Vendor-Zeichenfolge - BoardID (Dxxxx) Beziehen der MAC-Adresse vom lokalen PXE-gestarteten LAN-Anschluss Lokalisieren der MDP.ini-Datei mithilfe der ermittelten Identifizierungsparameter: 1. GUID und 2. MAC Falls nicht vorhanden, Suchen nach (standardmäßiger) MDP.ini -Datei Bestimmen der neu verknüpften MDP.ini-Datei über Parameterlisten von GUID, MAC, ModelType, Manufacturer/Vendor, BoardID Ansonsten: Fehlermeldungsfenster: No MDP.ini link found auf lokale Konsole legen 3. Herunterladen und Starten von Agenten o Kopieren der MDP.ini-Datei auf lokale RAM-Disk (<RAMDISK>:\MDP) (typischer Pfad für Installation Manager lautet V:\ ) Beziehen des Rollencodes des gestarteten WinPE-Images Starten der RoleID-codespezifischen Aktionen (optional) Falls erforderlich: Vorbereiten spezieller Umgebungen entsprechend der RoleID; wird jedoch meist vom Agenten selbst erledigt: z. B. Unterscheidung zwischen lokalem (CD/DVD/USB) und remote Start. Optional Step3: Wenn PWL-Datei verfügbar: Öffnen des Shares mit PWL-Datei.

19 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 19 / Dateiweises Herunterladen des endgültigen Agentencodes o Beziehen von AgentPath<n> o Agentendateien werden von GRS lokal nach WinPE <RAMDISK>:\MDP hochgeladen. Die unter <tftproot>:\svim\mdp\<agentpath<n>>\... stehende Ordnerstruktur wird unter <RAMDISK>:\MDP auf exakt gleiche Weise erstellt. Agentendateien werden von GRS lokal nach WinPE <RAMDISK>:\MDP hochgeladen. Die unter <tftp-root>:\svim\mdp\<agentpath<n>>\... stehende Ordnerstruktur wird unter <RAMDISK>:\MDP auf exakt gleiche Weise erstellt. o Inkrementieren des Agentenpfadindexes und Kopieren der Dateien, bis die Zeichenfolge AgentCMD<n> nicht leer ist. Der letzte Eintrag eines Sets von Agentendateien sollte immer eine Befehlszeile enthalten, da zwar sonst viele Dateien hochgeladen werden, von GRS aber keine Aktion initiiert wird. o Notieren des aktuellen Agentenpfadindexes für spätere/nächste Agentensitzung o Ausführen der Zeichenfolge AgentCmd<n> via system()-aufruf mit Bezug auf den Pfad <RAMdisk>\MDP 5. Starten des MDP-Agentencodes o Erstellen einer lokalen <RAMdisk>:\MDP\MDP<GUID/MAC>.log-Datei zum Protokollieren von Prozessen, Status und Fehlerinformationen Falls möglich, Kopieren der LOG-Datei zum remote Ordner <tftproot>\svim\mdp o Starten des Agenten mithilfe der AgentCmd<n>-Zeichenfolge mit einem Systemaufruf ( system call )- Prozess o Agent übernimmt die vollständige Kontrolle über WinPE, einschließlich der Status-Berichterstattung an den MDP-Initiator o Agent kann die MDP.ini-Datei von <RAMdisk>:\MDP lesen und z. B. die RoleID oder die Agenten- Nutzdaten interpretieren o Agent kann zusätzliche Dienste von MDP nutzen, z. B. den Systemvorbereitungsdienst Fujitsu system preparation 6. Post-Agenten-Phase o GRS wartet auf Rückkehr des Agentencodes oder MDP-Agent initiiert Neustart/ Herunterfahren (nicht empfohlen) o Beziehen des letzten Agentenpfadindexes Prüfen, ob zusätzliche Agentenpfad-x-Einträge existieren Kopieren der Dateien bis AgentCMD<n>-Zeichenfolge nicht leer ist (siehe Thema 3) Starten des nächsten Agentencodes (siehe Thema 5 oben) o Wenn keine weiteren Agentencodes verfügbar sind: Initiieren der Power-Funktion entsprechend der FinalPWRStatus-Steuerung in der MDP.ini-Datei 7. Ende der MDP-Sitzung

20 ServerView Installation Manager MDP -Multi Deployment Platform Seite 20 / MDP-Agentenanforderungen Bei einem MDP-Agenten handelt es sich einfach um eine Datei oder ein Set von Dateien, die von GRS auf die WinPE RAM- Disk kopiert wird/ werden und mithilfe des Befehlszeilen-Parameter-Zeichensatzes AgentCMD<n> gestartet wird/ werden. Der Agentencode könnte Folgendes sein: ein Skript (wenn WSH erforderlich ist, muss das WSHSupport-Flag in der MDP.ini-Datei aktiviert sein) ein Stub-Skript, in das eine Original-Agenten-EXE-Datei eingebettet ist, bzw. der binäre Original-Agent selbst Der Agentencode wird dynamisch in das WinPE hochgeladen. Er muss mit einer generischen MS WinPE- Plattformumgebung kompatibel sein, wie sie mit Standardparametern eines Windows Standardserver OPK erstellt wird. Falls zusätzliche Module/Dienste von WinPE benötigt werden, muss das WinPE-Image entweder auf Kundenseite (nicht bei Step1) neu erstellt werden oder der Agentencode (Wrapper) muss zuerst seine eigene Umgebung dynamisch vorbereiten. Jedweder Dialog und die Vorbereitung von Kommunikations-/ I/O-Kanälen zu allen Partnern außerhalb von WinPE remote müssen vom Agentencode autonom konfiguriert und gesteuert werden. Dazu gehören Fehler, Statusbericht oder Multi- WinPE-Startphasen einer Agentensitzung (wie bei manchen x64-betriebssystem-installationen verwendet). Der Agentencode sollte vor Beanspruchung des gesamten Speicherbedarfs prüfen, ob er mehr RAM benötigt als vorhanden. Falls nicht genügend Speicher vorhanden ist, muss der Agent eine entsprechende Fehlermeldung mit dem Speicher-Bedarf an den MDP-Initiator absetzen.

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