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1 Ein Verlagsbeihefter der Heise Zeitschriften Verlag GmbH & Co. KG extra Storage Schwerpunkt: Bandtechnik heute BandtechniÏken im Vergleich Von der Rolle Tape professionelle Datensicherung geht nicht ohne Bandarbeit Vorschau Netzwerke Schwerpunkt: VoIP professionelle Endgeräte Veranstaltungen November 2006, Nürnberg Exponet November 2006, Frankfurt/Main Bessere Software! Von Anforderungsmanagement über Eclipse bis SOA und Web Januar 2007, München OOP 2007 Business Advantage through Software Technology Januar 2007, Nürnberg Open Source Meets Business Februar 2007, San Francisco, CA RSA Conference März 2007, Hannover Cebit Seite I Seite VI Seite VIII Von der Rolle Bandtechniken im Vergleich Schon vor der Einführung der ersten Festplatte 1956 speicherte man Daten auf Magnetbänder. Damals wie heute ist die Technik aus Serverräumen und Rechenzentren kaum wegzudenken. Männer in weißen Kitteln und Filzpantoffeln, die Bandspulen wechseln, gibt es heute nicht mehr. Wie in der Unterhaltungselektronik haben Kassetten den Markt erobert. Sie schützen den Datenträger gegen Beschädigung und Verschmutzung. Außerdem erlauben sie es, Bänder automatisch zu wechseln. Entfernt ans gute alte Spulentonband erinnern noch die einspuligen Kassetten, die vor allem bei High-End-Geräten zum Einsatz kommen. Am Ende des gewöhnlich 12,7 mm (1/2 Zoll) breiten Bands ist eine Lasche oder bei neueren Modellen ein Metallstift befestigt. Das Laufwerk zieht ihn aus der Kassette und wickelt das Band auf die integrierte zweite Spule ( Take-up Reel ). Vor dem Auswerfen muss es das über einen halben Kilometer lange Band zurück in die Kassette befördern. Zweispulige Kassetten bieten bei gleichem Volumen weniger Platz fürs Band. Sie enthalten in der Regel schmalere und kürzere Bänder als ihre einspuligen Vettern: Üblich ist ein 4, 8 oder 6,35 mm (1/4 Zoll) breites Band mit maximal etwa 300 Metern Länge. Da das mühsame Einfädeln des Bandes entfällt, kann jedoch ihre Ladezeit deutlich unter der einer einspuligen Kassette liegen. In Archiven etwa, die viele Bandwechsel durchführen müssen, setzt man sie deshalb gern ein. Kommt es hingegen in erster Linie auf den Raumbedarf oder den verfügbaren Speicherplatz an, sind einspulige Formate die bessere Wahl. Gerade oder schräg Am Aufzeichnungsverfahren scheiden sich die Geister. Die traditionelle, vom analogen Tonband stammende Technik schreibt die Daten in Längsrichtung. An den Bandenden springt der Schreibkopf auf eine andere Spur und die Laufrichtung kehrt sich um (Serpentinenverfahren). Moderne Laufwerke bringen mehrere Hundert Spuren oder Tracks auf einem Halbzollband unter und schreiben in jedem Durchgang gleich 8 oder 16 auf einmal. Sogenannte Servospuren helfen, den Kopf in der mitunter nur wenige Mikrometer schmalen Bahn zu halten: Sie enthalten keine Daten, sondern ein genau definiertes Bitmuster ähnlich den Leitlinien auf der Autobahn, anhand dessen die Elektronik des Laufwerks die Kopfposition erkennen und gegebenenfalls korrigieren kann. Eine Variante führte Quantum beim DLT-S-Format ein: Es verwendet statt magnetischer Servospuren optisch abgetastete Markierungen auf der Rückseite des Bandes (Laser Guided Magnetic Recording, LGMR). Bei der Schrägspuraufzeichnung Helical Scan genannt sind die Schreib- und Leseköpfe auf einer rotierenden Trommel montiert. Das Laufwerk zieht das Band aus der Kassette heraus und legt es mehr oder weniger weit um die Trommel I

2 BANDFORMATE FÜR DEN PROFESSIONELLEN EINSATZ Formate AIT AIT Turbo DAT/DDS DLT-V DLT-S LTO S-AIT Hersteller Sony Sony HP, Quantum Quantum Quantum HP, IBM, Sony Quantum, Tandlberg aktuelle AIT-5 AIT-2 Turbo DAT72 DLT-V4 DLT-S4 LTO-3 SAIT-1 Generation (DDS-5) Kapazität 400 GByte 80 GByte 36 GByte 160 GByte 800 GByte 400 GByte 500 GByte (native) Übertragungsrate 24 MBps 12MBps 3-3,5 MBps 1 10 MBps 60 MBps MBps 1 30 MBps Bauform 3,5 " 3,5 " 3,5 " 5,25 ", 5,25 " 5,25 ", 5,25 " Laufwerk halbe Höhe halbe oder volle Höhe 2 Anschluss- U160-SCSI ATAPI, SATA, SATA, SCSI, SATA,U160- U320-SCSI, SCSI, FC 1,2 U160-SCSI, varianten SCSI USB 1 SCSI, USB 4-Gbit-FC 2-Gbit-FC Puffergröße 96 MByte 24 MByte 8-16 MByte 1 32MByte 256 MByte MByte 1,2 72MByte Kompatibilität ab AIT-3 ab AIT-E Turbo ab DDS-3 DLT-VS160 nein LTO-2nein schreiben Kompatibilität ab AIT-3 ab AIT-E Turbo ab DDS-3 ab DLT-VS80, ab SDLT320 ab LTO-1 nein lesen DLT1 Aufzeichnungs- Helical Helical Helical linear linear linear Helical verfahren Scan Scan Scan Scan Kassette zweispulig zweispulig zweispulig einspulig einspulig einspulig einspulig Band 8 mm 8 mm 4 mm 12,7 mm 12,7 mm 12,7 mm 12,7 mm (1/2 ") (1/2 ") (1/2 ") (1/2 ") MIC R-MIC medien- nein nein nein R-MIC R-MIC abhängig WORM ja nein nein Software Software ja ja Verschlüsselung nein nein nein nein nein nein nein MTBF h h h h h h h (HP) 1 Duty Cycle 100 % 100 % 100 % (HP) % 100 % 100 % 100 % Kopflebensdauer h h k.a h h h 1, h 1 herstellerabhängig, 2 modellabhängig, 3 kein Kassetten-Wechsel herum. Eine leichte Neigung ihrer Rotationsachse lässt die Köpfe schräg über die gesamte Breite des Bandes laufen. Während des Lesens und Schreibens bewegt sich das Band bei der Helical-Scan-Technik erheblich langsamer einige Zentimeter pro Sekunde als beim Serpentinenverfahren (mehrere Meter pro Sekunde). Daher ist das Bandmaterial einer geringeren Zugbelastung ausgesetzt. Außerdem entfallen die gelegentlichen Richtungswechsel mit Brems- und Beschleunigungsphasen. Frühe Vertreter der Technik etwa die ersten DAT- beziehungsweise DDS-Generationen waren als notorisch unzuverlässig verschrien. Deshalb genießt die technisch aufwendigere Schrägspurtechnik keinen besonders guten Ruf. In Rechenzentrums-Geräten etwa findet man sie überhaupt nicht. Bei Entry-Level- und Midrange-Geräten hingegen hat Helical Scan der linearen Aufzeichnung mittlerweile den Rang abgelaufen. Schreib- und Leseköpfe sind heute üblicherweise voneinander getrennt. Während die Schreibköpfe nach wie vor elektromagnetisch arbeiten, kommen in den Leseköpfen modernere Sensormechanismen zum Einsatz. Stand der Technik sind Leseköpfe, die den 1988 entdeckten quantenmechanischen GMR-Effekt ausnutzen (Giant Magneto Resistance): Der elektrische Widerstand eines GMR-Sensors ändert sich mit der Stärke des anliegenden Magnetfeldes. Korrekturlesen inbegriffen Außerdem erlauben getrennte Köpfe eine sogenannte Hinterbandkontrolle (Read After Write, RAW): Der Lesekopf kann die Daten, die der Schreibkopf kurz zuvor auf dem Band abgelegt hat, zur Überprüfung an die Elektronik des Laufwerks zurücksenden. Dadurch lassen sich Defekte der magnetischen Schicht schon beim Schreiben entdecken. Das Laufwerk kann den Fehler melden oder Gegenmaßnahmen einleiten etwa die Daten an einer anderen Stelle noch einmal schreiben. Die RAW-Technik kam zuerst bei Laufwerken mit Helical Scan zum Einsatz. Mittlerweile findet sie jedoch auch in linear aufzeichnenden Geräten Verwendung. Bei den heute üblichen Aufzeichnungsdichten sind gelegentliche Lesefehler leider nicht auszuschließen. Daher setzen alle Geräte einen mathematischen Fehlerkorrekturmechanismus ein (Error Correction Code, ECC). Das Laufwerk ergänzt die vom Rechner kommenden Daten um eine Reihe II ix extra 12/2006

3 SLR VXA IBM 3592 Sun T9840 Sun T9940 Sun T10000 Tandberg Exabyte/ IBM Sun Sun Sun Tandberg Storagetek Storagetek Storagetek SLR140 VXA-320 TS1120 T9840C T9940B T GByte 160 GByte 500 GByte 40 GByte 200 GByte 500 GByte 6 MBps 12MBps 104 MBps 30 MBps 30 MBps 120 MBps 5,25 ", 5,25 ", proprietär proprietär proprietär proprietär halbe Höhe halbe Höhe U160-SCSI U160-SCSI 4-Gbit-FC, 2-Gbit-FC, 2-Gbit-FC, 2- und 4-Gbit-FC, ESCON, FICON ESCON, FICON ESCON, FICON FICON 8 MByte 8 MByte 512Mbyte k.a. k.a. k.a. ab SLR40 ab VXA-2 ab 3592 G1 3 ab T9840A ab T9940A nein ab SLR40, ab VXA-2 ab 3592 G1 3 ab T9840A ab T9940A nein SLR7 linear Helical linear linear linear linear Scan zweispulig zweispulig einspulig zweispulig einspulig einspulig 8 mm 6,35 mm 12,7 mm 12,7 mm 12,7 mm 12,7 mm (1/4 ") (1/2 ") (1/2 ") (1/2 ") (1/2 ") nein nein R-MIC nein nein nein nein nein ja ja ja ja nein nein AES-256 geplant für T9840D nein AES h h h h h k.a. 20 % 100 % 100 % 100 % 100 % k.a h k.a. k.a h h k.a. (70 % (70 % Duty Cycle) Duty Cycle) von Prüfsummen. Sie erlauben es, beim Lesen eine bestimmte Anzahl fehlerhafter Bits zu erkennen und zu korrigieren. Moderne Laufwerke führen Buch über aufgetretene Lesefehler und erfolgreich korrigierte Bitfehler. Die sogenannte Tape-Alert-Funktion erlaubt es dem Rechner, einen Blick in die Bücher zu werfen. So lässt sich etwa feststellen, ob beim Lesen eines Mediums übermäßig viele korrigierbare Fehler auftraten ein sicheres Anzeichen für Fertigungsfehler oder altersbedingte Abnutzung. In der Regel gibt die Früherkennung dem Administrator genug Zeit, die Daten auf ein frisches Band zu kopieren und das alte zu entsorgen. Allerdings muss das Betriebssystem oder die Backup-Software Tape Alert unterstützen von sich aus warnt das Laufwerk den Nutzer nicht. Einen kleinen Teil des Bandes reserviert sich das Laufwerk für Verwaltungszwecke. Dort speichert es unter anderem, wie oft es die Kassette schon geladen hat. Meist legt es die Informationen beim Laden der Kassette in seinem internen Speicher ab und aktualisiert die Daten auf dem Band nur unmittelbar vor dem Auswerfen. Unter anderem deshalb sollte man immer das Band entnehmen, bevor man den Streamer ausschaltet. Extra-Speicher für die Verwaltung Mehrere Kassettenformate enthalten einen zusätzlichen Speicherchip (Memory In Cassette, kurz MIC). Ursprünglich stellten die Laufwerke die Verbindung zum Chip über mechanische Kontakte an der Kassette her. Mittlerweile hat sich jedoch die zuverlässigere drahtlose Variante (Remote- oder R-MIC) durchgesetzt. Neben nicht veränderbaren Informationen wie Hersteller, Format oder Seriennummer der Kassette enthält der gewöhnlich einige zig KBit große Speicher einen beschreibbaren Bereich, den das Laufwerk für seine eigenen Zwecke nutzt. Da es auf den Chip erheblich schneller zugreifen kann als auf die sogenannte Management Area auf dem Band, sollte ein MIC die Lade- und Entladezeiten der Kassetten erheblich verkürzen. Zwischen Festplatten- und Bandlaufwerken gibt es einen wesentlichen Unterschied: Während man auf der Platte jeden Datenblock direkt ansteuern kann (Random Access), lassen sich Bänder nur sequenziell lesen und schreiben wenn es geht, ohne zwischendurch abzusetzen. Bei jeder Unterbrechung ix extra 12/2006

4 des Datenstroms muss das Laufwerk das Band anhalten und warten, bis neue Daten eintreffen. Meist ist es sogar notwendig, das Band ein kleines Stück zurückzuspulen, damit der nächste Datenblock an der richtigen Stelle landet. Der sogenannte Backhitch anhalten, rückwärts fahren, anhalten, vorwärts fahren verringert nicht nur das Übertragungstempo, sondern belastet auch Laufwerksmechanik und Band. Tritt er zu häufig auf Techniker sprechen spöttisch vom Shoe-shine Mode, weil sich der Kopf auf dem Band vor- und zurückbewegt wie die Schuhbürste beim Putzen, ist das Band anschließend ein Kandidat fürs Recycling. Kleine Unregelmäßigkeiten des Datenflusses fangen die Laufwerke mit Pufferspeichern auf. Schnelle Geräte können sich darüber hinaus oft an das vom Rechner vorgegebene Tempo anpassen, indem sie die Laufgeschwindigkeit des Bandes reduzieren (Speed Matching). Als Signal für den Tempowechsel dient üblicherweise der Füllstand eines großzügig dimensionierten Puffers: Herrscht Ebbe im Speicher, schaltet das Laufwerk einen Gang herunter. Die Zahl der Gänge unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller. Anhalten verboten Eine andere Lösung hat sich IBM für sein Rechenzentrums-Modell 3592 ausgedacht. Das Laufwerk vollführt einen virtuellen Backhitch : Trocknet der Puffer aus, setzt das Laufwerk auf dem Band eine Markierung und positioniert den Kopf auf einer ungenutzten Spur. Treffen weitere Daten ein, legt das Laufwerk sie im Puffer und auf dem Band ab. Hat sich der Puffer wieder gefüllt, springt der Kopf zurück an die markierte Position und das Laufwerk setzt den Schreibvorgang fort. Das Band läuft während der gesamten Zeit weiter. Alle aktuellen Laufwerke können die Daten auf dem Weg zum Band komprimieren. Die verwendeten Verfahren, die klangvolle Namen wie ALDC, DLZ oder SLDC tragen, sind allesamt Derivate des bekannten Lempel-Ziv-Algorithmus. Er verkürzt eine sich wiederholende Byte-Folge, indem er sie durch einen Verweis auf das Original ersetzt. Bei der Berechnung der Medienkapazität gehen die meisten Hersteller vom Kompressionsverhältnis 2:1 aus. Wie realistisch die Angabe ist, hängt jedoch von den zu speichernden Daten ab: Textdateien etwa lassen sich gut komprimieren, Bilder oder Videos hingegen kaum. Im ungünstigsten Fall passen mit eingeschalteter Kompression sogar etwas weniger Daten aufs Band. Erst vor Kurzem haben IBM und Sun Storagetek neue Bandlaufwerke vorgestellt, die Daten auch ver- und entschlüsseln können bislang musste Vor allem im Entry-Level-Segment tummeln sich viele unterschiedliche Bandformate. der Rechner oder eine zwischengeschaltete Appliance die Aufgabe übernehmen. Beide Geräte beherrschen den AES-Algorithmus (Advanced Encryption Standard) mit 256 Bit langen Schlüsseln. Gesetze diesseits und jenseits des Atlantik fordern von Unternehmen, Informationen revisionssicher zu archivieren: Nachträgliche Änderungen müssen ausgeschlossen oder zumindest erkennbar sein. Im Gegensatz zu optischen Medien wie CD-R und DVD-R bieten magnetische Datenträger jedoch per se keinen wirksamen Schutz gegen Überschreiben oder Löschen. Daten wie in Stein gemeißelt Einige Bandformate realisieren WORM-Medien (Write Once, Read Multiple) durch eine Sperre in der Firmware: Erkennt das Laufwerk ein WORM-Band, weigert es sich, die darauf gespeicherten Daten zu überschreiben. Der Rechner darf nur lesen oder am Bandende weitere Daten anfügen. WORM-Kassetten unterscheiden sich von normalen durch mechanische Merkmale etwa eine zusätzliche Aussparung am Gehäuse oder Steuerbits auf dem Band und gegebenenfalls im MIC-Chip. Außerdem existieren Softwarelösungen, die etwa mit kryptografischen Signaturen überprüfen, ob die gespeicherten Daten unversehrt sind. Einen wirksamen Schutz gegen nachträgliche Änderungen bieten sie jedoch nicht. Wer sich für ein Bandformat entschieden hat, will in der Regel dabei bleiben. Eine Migration auf ein neues System wäre kostspielig, zumal nicht nur die Anschaffungskosten zu Buche schlagen, sondern auch der zeitliche und personelle Aufwand fürs Kopieren der Daten. Andererseits will sich der Anwender die Option offenhalten, später auf neuere Laufwerke umzurüsten. Es empfiehlt sich, einen Blick in die Roadmap des Anbieters zu werfen. Zwar sind die Angaben dort nur spekulativer Natur, sie erlauben jedoch eine grobe Einschätzung, welche Zukunftsperspektive ein Format hat. Ebenso wichtig ist die Kompatibilität zwischen den Entwicklungsstufen oder Generationen eines Bandformats. Üblicherweise können neue Laufwerke Bänder der vorherigen Generation lesen und schreiben, die der vorletzten lassen sich noch lesen. Steht eine Aufrüstung an, kann der Nutzer zunächst die Laufwerke austauschen und die alten Bänder behalten, bis er sie aus Altersgründen ohnehin aussortieren muss. Herstellerangaben zur Lebensdauer von Bändern und zur Haltbarkeit der Daten sind generell mit Vorsicht zu genießen. Die Datenhaltbarkeit hängt überwiegend davon ab, wie man die Bänder lagert, die Lebensdauer außerdem von der Nutzungsdauer und den Strapazen, denen das Band im Betrieb ausgesetzt ist. Keiner der Faktoren lässt sich im Voraus kalkulieren. Zwar nicht über die Lebensdauer, jedoch über die Zuverlässigkeit der Laufwerke gibt die MTBF (Mean Time Between Failures) Auskunft. Allerdings mit zwei Einschränkungen: Erstens gilt die Angabe mitunter nur für die Laufwerksmechanik, nicht für den Schreib-/Lesekopf. Zweitens kalkulieren die Hersteller mit unterschiedlicher Nutzungshäufigkeit (Duty Cycle): Selbst bei Entry-Level-Laufwerken bewegen sich die Angaben zwischen 20 (5 Stunden pro Tag) und 100ˇ% (24 Stunden). Läuft das Gerät durchschnittlich länger als angegeben, können Ausfälle öfter auftreten. Davon betroffen sind vor allem Bandlaufwerke, die fest in einen Server integriert sind und sich daher nicht separat ausschalten lassen. (sun) Michael Riepe IV ix extra 12/2006

5 Bandarbeit Tapes professionelle Datensicherung geht nicht ohne Datenspeicherung auf Band ist nach wie vor die Technik der Wahl. Vor allem in großen Unternehmen wandern über 90 Prozent der langfristig vorgehaltenen Informationen auf Tapes. Das hat gute Gründe. Die Trennlinie zwischen Verfechtern und Verweigerern des Einsatzes von Bandtechnik verläuft vor allem entlang der beiden Kriterien Unternehmensgröße und Kosten. Große Unternehmen, die ein Rechenzentrum unterhalten oder mit externen Dienstleistern Outsourcing-Verträge abgeschlossen haben, sind gezwungen, ihre umfangreichen Datenvolumina zu sichern oder für diverse administrative und gesetzliche Zwecke zu archivieren. Kostenvergleiche fallen schon deshalb zugunsten von Tapes aus, weil nach der einmaligen Einrichtung von Libraries letztlich nur noch die Kosten pro GByte oder Kassette zählen und die sind von systemen nicht zu unterbieten. Gerade für die Langzeitarchivierung gilt: Umgerechnet auf die zu speichernden Datenmengen sind selbst hohe Investitionen in Highend-Libraries billiger als entsprechende Systeme auf Plattenbasis. In Zahlen: Nach Angaben von Horizon Information Strategies hat man es bei Tapes mit etwa 70 Cent bis 4 Dollar pro GByte Datenvolumen zu tun. Bei sogenannten Entry-Leveloder Desktop-Platten kommt man auf etwa 2,50 bis 15 Dollar pro GByte, und bei den Midrange-Platten auf 15 bis 35 Dollar pro Gigabyte sowie bei den Highend-Platten zwischen 25 und 60 Dollar pro Gigabyte. Als weiteres Argument gilt, dass bei Tapes die Datendichte pro Quadratzoll und Medium leichter zu erhöhen ist als bei s, die technische Entwicklung somit noch nicht an ihr Ende gekommen ist. Bei den Platten erfordert der angekündigte nächste Technikwechsel hin zum Perpendicular Recording vergleichsweise hohe Investitionen, die die Kunden zu spüren bekommen werden. Ein weiterer Faktor ist die längere durchschnittliche Lebenszeit von Magnetbändern: Man geht von etwa 15 bis 30 Jahren gegenüber drei bis fünf Jahren bei s aus. Unter diesem Aspekt sind Anwender also erst einmal auf der sicheren Seite. Zu berücksichtigen ist auch die Abwärtskompatibilität, die alle Formate bieten. Die Anbieter von Band-Systemen geben sich denn auch recht gelassen. So ist von IBM zu erfahren, dass man im Geschäftsjahr 2005 mit über einer Milliarde Dollar den bisher größten Tape-Umsatz in der Firmenhistorie erwirtschaftet habe. High Data availability Low Primary Storage Allerdings gibt es eine Reihe von Unternehmen, die Magnetbänder für nicht mehr zeitgemäß halten und eine vollständige Umstellung ihrer Storage-Infrastruktur auf systeme anstreben. Tape Libraries bringen relativ hohe Anschaffungskosten mit sich und können selbst im Einsteigerbereich das Budget schnell mit mehreren Zehntausend Euro belasten; zudem kämpfen Magnetband-Kassetten mit dem Ruf, fehlerhaft und unzuverlässig zu sein. Die Anbieter von Plattensystemen verweisen mit leichter Schadenfreude immer wieder auf Fälle, in denen ausgelagerte Bänder für immer verschwanden oder gestohlen wurden, auch von Pannen beim Restore berichten sie gerne. Dabei ließen sich mögliche Verluste beim Transport ins und vom Lager relativ leicht einschränken: Doppelte Vorratshaltung der Kassetten, Verschlüsselung oder VPN-Tunnel vom Rechenzentrum zur auswärtigen Tape Library erhöhen die Sicherheit vor Datenverlust. Alternative Zwar kann bei kleineren Datenmengen für Backup-Prozesse von etwa 10 bis 20 Terabyte ein zusätzliches Array mit SATA-Platten durchaus als Alternative zum Tape gelten, doch ein Rechenzentrumsbetreiber mit zwei Standorten müsste alle Plattensysteme inklusive Racks in doppelter Ausführung anschaffen, was nicht nur Engpässe bei den Stellflächen verursacht, sondern vor allem hohe Anschaffungskosten. Ferner vernachlässigen die -Verfechter, dass die Systeme und Platten laufend Strom- und Kühlungsausgaben verursachen, da sie im Dauerbetrieb laufen. Festplatten lassen sich nicht wie Bänder auslagern oder wie Bandlaufwerke einfach per Knopfdruck ausund wieder einschalten. IT-Abteilungen sind in großen und mittleren Unternehmen mit der Forderung konfrontiert, Daten sicher auszulagern beziehungsweise aus dem laufenden Betrieb herauszunehmen. Es müssen nicht gerade die Schweizer Berge oder Australien sein, die sich als Lösung empfehlen, sicher ist aber, dass sich Magnetbänder recht unkompliziert von A nach B schaffen lassen. Die immer wieder kolportierten Fälle von Verlust oder Diebstahl beim Transport dürften eher als Kriminalklamotten denn als ernsthafte Bedrohungen für den Datenbestand eines Unternehmens durchgehen. Dunkelziffer und Vertuschen eingerechnet, haben solche Vorfälle bisher kaum ein großes Unternehmen am Einsatz der Bandtechnik gehindert. Zu berücksichtigen sind ferner die Applikationsarten, die zu sichern sind. So empfiehlt es sich, das Backup von Datenbanken aufgrund der großen Datenstreams, die sie erzeugen, direkt auf Band zu schreiben. Fährt man zum Beispiel vier LTO-III- Laufwerke parallel an, erhöht Data Protection Enterprise disk Archive Cost Midrange disk Access Cost Entry disk Capacity Access Cost Tape 25 60$/GByte Capacity Access Cost 15 35$/GByte Capacity Access 2,50 15$/GByte Capacity 0,7 4$/GByte High Cost Low ix extra 12/2006 V

6 sich der Datendurchsatz von 80 MByte/s native um den Faktor vier eine Geschwindigkeit, die man bei Plattensystemen wenn überhaupt nur mit großen RAID-Sets erreichen kann. Umgekehrt eignen sich Festplatten prinzipiell für das Backup kleinerer Files, die je nach Anwendung zunächst in ein - Zwischenlager und zu einem späteren Zeitpunkt gesammelt auf Band wandern. Selbst ein reines -Backup wäre in diesem Fall denkbar. Wie virtuell können Tapes sein? Durch den Rummel um Virtual Tape Libraries (VTLs), den einige Hersteller in den letzten Jahren entfacht haben und der bei Anwendern durchaus auf offene Ohren gestoßen ist, hat sich der Eindruck ergeben, als ob ein grundsätzlicher Wandel bei Backup und Archivierung eingetreten sei. Dem ist nicht so. Zunächst muss man sich klarmachen, dass große Backup-Programme wie TSM (IBM), Veritas (Symantec) oder Legato Networker (EMC) seit geraumer Zeit das Backup-to- beherrschen. Andere sind längst nachgezogen. Mit Pool (TSM) oder Staging (Networker) lassen sich viele kleine Files schneller auf Platte sichern, als dies bei Tapes möglich wäre. Ein Backup auf Tape kann je nach Cache-Größe in so einem Fall viele Start-Stopp-Wechsel erfordern und damit den Bandverschleiß erhöhen. Benutzt man Platten als Vorab- oder Zwischenspeicher, kann die Migration der Daten auf Band im Hintergrund geschehen. Das Backup-Fenster verringert sich. Die erwähnten Tools stellen ferner Automatismen für bestimmte Backup-Policies zur Verfügung: Je nach festgelegter Verweildauer der Daten oder nach Füllstand der Platte übergeben sie die Daten an die nächste Instanz nichts anderes als Hierarchisches Storage Management (HSM) in seiner klassischen Form. Im Gegensatz dazu bekommt bei einer VTL die Backup-Software nicht mit, dass sie die Daten auf Festplatten schreibt die VTL geriert sich als Tape Library. Ihre im Vergleich zu einem normalen -System höheren Anschaffungskosten stehen meist denen zusätzlicher Backup-to--Lizenzen für die Backup-Software gegenüber. Inzwischen verlangen erstaunlich viele Kunden, die Tape als altmodisch betrachten, nach VTLs; was auch dazu führt, dass Anbieter derzeit nur deshalb an VTL-Ausschreibungen teilnehmen, um ins Gespräch zu kommen und anschließend Alternativen zu diesem in ihren Augen ineffizienten und teuren Konzept vorzuschlagen. Schimäre VTL? Techniken der Datensicherung auf s egal ob just in time oder in definierten Zeitabständen hat es schon vor dem neu geprägten Begriff Continuous Data Protection (CDP) gegeben, seien es Snapshot, Mirroring, Port-in-Time oder als to--to-tape und Virtual Tape im Enterprise-Bereich. Alle Methoden, die ihren Ursprung in der Mainframe-Welt hatten, haben schrittweise Eingang in die Open-Systems-Welt gefunden. Die Technik selbst ist jedoch nicht das Entscheidende, sondern die Zuordnung zu bestimmten Aufgaben. Entscheidet man sich für eine VTL, kann man die gegebene Backup-Struktur beibehalten. Das Plattensystem arbeitet als Zwischenlager für die Daten, unter Benutzung der von der Backup-Software mitgebrachten Funktionen. Dazu gehört auch die Export-Funktion für das Umkopieren der virtuellen auf physische Bänder, sollte die VTL eine direkte Anbindung an Tape Libraries nicht unterstützen. Solange sich die Daten noch auf der VTL befinden, kann die Software mit -Geschwindigkeit auf sie zugreifen. Komplizierte Restore-Mechanismen über echte Tape Libraries entfallen. Network Appliances hat sich dafür den Begriff Schatten- Backup einfallen lassen: Nach der Migration auf Band bleiben die jüngsten Backups für ein schnelles Restore noch für eine Weile auf den Platten der Appliance liegen. Daten speichern und auslagern sollte das alltägliche IT-Geschäft in den Unternehmen sein, mit oder ohne explizite Strate- BANDBIBLIOTHEKEN Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Hersteller Enterprise Libraries Midrange Libraries Entry Level Libraries Website Adic (Quantum) Scalar 10k, i2000 Scalar i500 Faststor, Scalar 24 Dell Powervault ML6000 Powervault 124T, 132T Fujitsu-Siemens SL8500, L1400M, SL500, Scalar i500 FibreCAT TX48, TX24 Computers Scalar 10k, i2000 Grau Data Storage Infinistore Tape Library Hewlett-Packard StorageWorks ESL9000, StorageWorks MSL6000, ESL, EML MSL4048, MSL2024 IBM TS3494, TS3500 TS3310 TS3200, TS3100 NEC T40A Overland NEO 8000 NEO 4000 NEO 2000, Arcvault Qualstar XLS, TLS TLS RLS Quantum PX720 PX510, PX506 PX502 Sony Petasite Tape Library Storstation Lib162, Lib81 Spectra Logic Spectra T950, 64K Spectra T120, 20K Spectra T50, T24, 10K, 2K Sun/Storagetek SL8500, Powderhorn, SL500, Timberwolf, L20 L5500, L1400M, L700e L180, L80, L40 Tandberg/Exabyte Storagelibrary T40, 221L, Magnum 448, Magnum 224 Topmedia Topstore Flextape VI ix extra 12/2006

7 emedia Prof. Dr. Patrick Horster D A CH Mobility 2006 (Sonderausgabe) Bestandsaufnahme Konzepte Anwendungen Perspektiven Die zunehmende Mobilität unserer Gesellschaft erfordert angepasste Anwendungen sowie geeignete Endgeräte und Infrastrukturen. Für alle Beteiligten, Bürger ebenso wie Industrie und öffentliche Verwaltung, sind mobile Systeme, von Handys bis zu Smartphones und darüber hinaus, zu Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs geworden. ISBN S., Best.-Nr Joscha Feth 59,00 TYPO3-Anwenderhandbuch Websites erstellen, gestalten und verwalten mit Version 4.x Ihr Einstieg in die Arbeit mit TYPO3, Version 4. Autor Joscha Feth führt seine Leser detailliert durch Installation & Konfiguration unter Windows und Linux, bevor er Schritt für Schritt und anhand zweier realer Beispielprojekte auf die Entwicklung von Webseiten eingeht. Er beschreibt die Programmierung aller wesentlichen Website-Elemente und -Funktionen unter TYPO3: vom Kontaktformular bis zur Mailfunktion. ISBN S., Best.-Nr ,95 Johannes Bauer / Albrecht Liebscher / Klaus Thielking-Riechert OpenVPN Grundlagen, Konfiguration, Praxis Virtual Private Networks (VPN) spielen eine immer grössere Rolle bei der sicheren Datenübertragung, egal, ob es sich dabei um Verbindungen zwischen Firmen, zwischen den PCs einzelner Personen oder auch um die Anbindung eines Home-Office an die Zentrale handelt. Von vielen unbemerkt hat sich bei den VPNs in den letzten Jahren eine neue Technologie etabliert: die so genannten SSL-VPNs -- eine einfache Technik und dabei weit weniger komplex als der bisherige de-facto Standard IPsec. ISBN S., Best.-Nr Bernhard Lahres, Gregor Rayman 36,00 Praxisbuch Objektorientierung Von den Grundlagen zur Umsetzung * Grundlagen, Prinzipien, Entwurf und Umsetzung * Beispiele in C++, Java, JavaScript, Ruby und C# * Aktuelle Programmierkonzepte, Inkl. Aspektorientierung Kaum eine Software, die nicht mehr objektorientiert entworfen und entwickelt wird!die beiden Autoren geben eine umfassende Einführung in die Prinzipien und die Anwendung der Objektorientierung. ISBN S., Best.-Nr Stephan Lamprecht 49,90 openbc - Das Buch Netzwerken leicht gemacht! Der Open Business Club hat sich in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten Plattformen für das Knüpfen und Pflegen von geschäftlichen Kontakten entwickelt. In einem optimalen Umfeld können Sie sich und Ihr Unternehmen präsentieren. Schnell und einfach bauen Sie neue vielversprechende Kontakte auf und kommen mit anderen ins Gespräch. Nutzen Sie die Chancen und Möglichkeiten, die sich Ihnen bei openbc eröffnen! Book-Shop NEU NEU KEINE VERSAND- KOSTEN! ISBN S., Best.-Nr ,00 Thomas A. Limoncelli Zeitmanagement für Systemadministratoren Sie sind gern Sysadmin, klar. Sie haben Ihr Hobby zum Beruf gemacht. Es stört Sie nicht, bis spät in der Nacht vorm Rechner zu sitzen, das machen Sie in Ihrem Privatleben auch öfter mal. Als Sysadmin müssen Sie viele Projekte gleichzeitig managen und haben eine unübersichtliche Menge verschiedener, kleinteiliger Aufgaben zu bewältigen. Und das bei ständigen Unterbrechungen durch Chefs oder Kollegen, die schnell etwas wissen wollen oder dringend Hilfe brauchen. All das in der regulären Arbeitszeit zu schaffen, ist nicht ohne. ISBN S., Best.-Nr ,90 Bestellung emedia GmbH Bissendorfer Straße 8 D Hannover Telefon: +49 [0] Fax: +49 [0] Preisänderung/Irrtum/Ausverkauf vorbehalten. Alle Preise inkl. MwSt.

8 gie. Ob man die nun HSM (Hierarchisches Storage Management) oder ILM (Information Lifecycle Management) nennt, tut der Sache keinen Abbruch. Entscheidend ist, dass man sich Datenklassifizierungen und Verschiebe- oder Auslagerungskriterien samt zugehöriger Automatismen überlegt. Unterbegriffe wie Primary Storage, Data Protection oder Archivierung sind dann nichts anderes als bestimmte Ausformungen solcher Strategien. Gemeinsames Ziel: Den strukturierten Übergang zwischen den verschiedenen Phasen der Datenhaltung und die Datensicherung zu organisieren. ILM, HSM et cetera Daten im Zeitverlauf MEDIEN FÜR DIE DATENSICHERUNG Lösung Traditionelles Backup CDP Mirroring Snapshot Copy/Point-in-Time VTL Enterprise Virtual Tape Bei allen Rubrizierungen wird häufig übersehen, dass viele Daten doch nie mehr angefasst werden gebraucht werden nur Teile von dem, was in die Archive wandert. Der Gemeinplatz, dass die Geschäftsprozesse heutzutage komplett von den digitalisierten Informationen abhängen, stimmt eben nur bedingt. Selbst die viel zitierten Compliance-Regelungen laufen irgendwann aus, und auch revisionssichere Buchhaltungsdaten Medium Tape (+ Tape) + Tape MEDIEN FÜR DIE ARCHIVIERUNG Lösung WORM Papier/Mikrofilm Fixed Content NAS-Archiv Intelligent Enterprise Archive Medium WORM-Tape, Optical, Andere Andere + Tape müssen nicht bis zum Sankt- Nimmerslein-Tag vorrätig sein. Statt Aufklärung zu betreiben schüren manche Hersteller hier bewusst Ängste. Geregeltes Ausmisten könnte durchaus von der papierbasierten Unternehmenswelt in die digitale übernommen werden und damit ein Stück Gelassenheit. Für kleinere Unternehmen kann es schon jetzt ausreichend Voice over IP, also die Telefonie auf Basis des Internet-Protokolls, etabliert sich zunehmend auch in den Unternehmen. In nicht wenigen Firmen telefonieren die Mitarbeiter bereits ausschließlich über ein IP-Netz - und möchten dabei den vorher gewohnten Komfort ihrer Apparate auf dem Schreibtisch nicht missen. Die sein, ihre Backup- und Archivierungsdaten fast ausschließlich auf Plattensystemen abzulegen und für extrem langfristige Aufbewahrungsfälle nach definierten Regeln auf andere Medien zu exportieren. Notebook-Benutzer machen es bereits vor, wenn sie externe 2,5-Zoll-Platten oder USB-Sticks als Speichermedium benutzen. Egal, ob man eines der neuen Mini- Arrays mit vorinstalliertem RAID-Set oder doch optische Medien in Erwägung zieht, entscheidend ist nicht die Speichertechnik, sondern die grundsätzliche Überlegung, nach welcher Methode man verfahren will. Fazit Der ausschlaggebende Grund für den Tape-Einsatz sind unverändert die Kosten. Was sich verändert hat über die Jahre ist der Ansatz im Detail. In einer traditionellen Backup-Umgebung haben andere Techniken Einzug gehalten, jedoch noch immer in Verbindung mit Bändern. Man ist nicht mehr gezwungen, alle Daten auf Tapes In ix extra 1/2007: Netzwerke VoIP: professionelle Endgeräte Nutzung des Internet-Protokolls kann aber nicht nur diesen bieten, sondern - etwa über Softphones - vielfältige zusätzliche Leistungsmerkmale, etwa in der Verknüpfung mit Softwarelösungen des Unternehmens. Und IPschickt sich an, auch beim mobilen Telefonieren den etablierten Verfahren Konkurrenz zu DIE WEITEREN IX EXTRAS: zu sichern Alternativen wie -to- oder VTL schlucken erst einmal einen Teil der digitalen Informationen. Ob und wann sie nach bestimmten Kriterien auf Band wandern, ist eine strategische, weniger eine technische Frage. Snapshot, Mirrorierung, Virtualisierung, -to--to- Tape oder Continuous Data Protection (CDP) bezeichnen jeweils einzelne Ansätze oder Techniken entlang eines Kontinuums von Zugriffsnotwendigkeit auf die Daten. Sofortige Redundanz und Rückspielbarkeit, zeitversetzte Verfügbarkeit oder Langzeitaufbewahrung außerhalb der aktuellen IT-Infrastruktur, das bleiben die wesentlichen Kriterien. Ziel bleibt in jedem Fall das schnellstmögliche und unkomplizierte Data Recovery, und ein kostengünstigeres Mittel als Tapes ist noch nicht bekannt. Tape is not dead. (sun) Hartmut Wiehr ist Fachjournalist in München und Herausgeber des Storage Compendium Das Jahrbuch 2006/2007. machen. Das nächste ix extra schafft Klarheit darüber, welche verschiedenen Endgeräte jeweils zweckmäßig zu verwenden sind und was bei ihrer Auswahl vor allem für den Einsatz im Unternehmen zu beachten ist. Erscheinungstermin: 14. Dezember 2006 Ausgabe Thema Erscheinungstermin 2/07 Mobility Notebook-Peripherie /07 IT-Security Unified Thread Management Komplettpakete gegen alle Bedrohungen /07 Storage Komplettlösungen fürs SAN VIII ix extra 12/2006

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