Swisscom und die UEFA EURO2008

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1 Swisscom und die UEFA EURO2008 Herausforderungen, Rolle und Leistung an der UEFA EURO2008 Medien Hintergrundinformation 29. April 2008

2 Herzlich Willkommen Urs Schaeppi Leiter Geschäftsbereich Grossunternehmen Swisscom (Schweiz) AG Mitglied Konzernleitung Swisscom Herausforderungen für Swisscom Rolf Bachofner Global Project Manager UEFA EURO 2008 TM Infrastruktur Engagement und Leistung: Projektübersicht Zielgruppen und Kommunikationsbedürfnisse Zahlen & Fakten: Infrastruktur Engagement in Zahlen Die nächsten Schritte 2

3 Herausforderungen für Swisscom Urs Schaeppi Leiter Geschäftsbereich Grossunternehmen Swisscom (Schweiz) AG Mitglied Konzernleitung Swisscom

4 UEFA EURO 2008 TM Schweiz / Österreich UEFA EURO 2008 TM : Drittgrösstes Sportereignis weltweit (nach der Fussball-WM und den Olympischen Spielen) Grösstes Schweizer Fussball-Sportereignis seit der Fussball-WM 1954 Volkswirtschaftliche Auswirkungen auf die Schweiz Mind zusätzliche Jobs (auf ein Jahr gerechnet) 1 Mind zusätzliche Hotel-Übernachtungen 1 Volkswirtschaftlich relevante Umsätze im Wert von mind. CHF Mio. 1 Umsätze der EURO 2008 generieren eine Bruttowertschöpfung von mind. CHF 640 Mio. 1 Das Engagement an der EURO 2008 bietet Swisscom und ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit, ihre Technologiekompetenz zu beweisen: gegenüber der Turnierorganisation gegenüber den Partnerunternehmen des Turniers gegenüber den Zuschauern in der ganzen Schweiz 1 Quelle Zahlenmaterial: Studie Wirtschaftliche Wirkungen der UEFA EURO 2008 TM in der Schweiz. Marktforschungsunternehmen Rütter & Partner, April

5 Herausforderungen für Swisscom Kommunikationsvolumen ist seit der Fussball EM 2004 weiter gestiegen Engagement von mindestens 1300 Swisscom Mitarbeitenden Qualität 100% Verfügbarkeit Hervorragender Kundenservice Leistung Massgeschneiderte Lösungen für alle Zielgruppen Bereitstellung hoher Kapazitäten während des Turniers Dimensionierung auf maximale Nutzung Flexibilität Schnelle und präzise Reaktion auf zusätzliche Kommunikationsbedürfnisse Termine Aufbau des Grossteils der Infrastruktur findet in einem genau definierten Zeitfenster von drei Wochen statt 5

6 Rolle und Leistung von Swisscom Rolf Bachofner Global Project Manager UEFA EURO 2008 Infrastruktur

7 Engagement und Leistung: Projektübersicht National Supporter Swisscom und Telecom Austria Swisscom Salzburg IBC Wien Basel Innsbruck Bern Zürich Klagenfurt Geneva Austragungsorte Schnittstellen Weitere CH-Locations Bildübertragung (HD) Kommunikations Infrastruktur Partner- Geschäft HQ, Basel IBC, Wien 7

8 Zielgruppen und Kommunikationsbedürfnisse Zielgruppe Endnutzer UEFA Gesellschaft EURO2008 SA / UEFA Fernsehgesellschaften (UEFA) EURO2008 Freiwillige Endnutzer UEFA Medienpartner Radio- / TV- Kommentatoren Schreibende Presse Endnutzer Medien Medienagenturen Fotografen Endnutzer Partner-Geschäft Nationale Verbände Teams Besucher Bedürfnisse Mobilität / Verfügbarkeit / Sicherheit Zugriff auf Applikationen, Dienste, Informationen interne / externe Kommunikation Höchste Verfügbarkeit / Einfachste Nutzung Bester Service und Support Einfach in der Anwendung Time to Market / Verlässlicher Service Zugänge - Übertragung von Bildern und Berichte Leistung der Verbindungen Auf den Endkunden zugeschnittene Angebote Zugänge (Internet) Mobile Dienste (SMS, MMS, Infodienste) 8

9 Zahlen & Fakten Infrastruktur UEFA EURO 2008 St. Jakobspark Basel Stade de Suisse Bern Stade de Genève Genf Letzigrund Zürich Weitere Orte (Headquarter UEFA, Fanzonen, Hotels, Flughäfen, Bahnhöfe...) Daten Netzwerke Standorte / Locations 25 (Schweiz) Anbindung Stadien. 2GB pro Stadion Sprachdienstleistungen Datenanschlüsse (IP) ca VoIP-Telefone 450 Analog-Telefone 750 ISDN-Anschlüsse Verkabelung Funk 15 km Glasfaserkabel 100 km Datenkabel 40 km Telefonkabel 750 Funkgeräte 9

10 Die nächsten Schritte Bis Ende April 2008: Gesamte Infrastruktur wird im Labor geprüft & getestet 12. Mai 2008: Schlüsselübergabe der Stadien an die EURO 2008 SA. Arbeiten bis zum Start des Turniers: - Verteilarbeit aller Anschlüsse/Kabel innerhalb des Stadions - Einrichten der Büros für die Mitarbeitenden der EURO 2008 SA und der UEFA - Aufbau des Akkreditierungscenters - Aufbau des Mediencenters, der Pressetribüne sowie der Fotografen-Arbeitsplätze Beispiel: Mediencenter Mediatribüne Medientribüne Infrastruktur Start zum Aufbau Mediencenter WM der 2006 Infrastruktur (blaue WM Pulte) 2006 im Swisscom Testlabor 10

11 Besten Dank.

12 Übersicht Kommunikationsangebot UEFA EURO 2008 TM Kommunikationsmittel Applikationen: Administration, Organisation, Betrieb, Support und Service Collaboration: Messaging, Portal (Info-/ Dokumentensharing), Conferencing Services: Mail, CC, Voice Mail, RAS, BlackBerry, ActiveSync Netzwerke Corporate IP Network Internet 2G / 3G M-Networks PSTN / ISDN SDH Kommunikationsinstrumente Desktop Laptop IP-Phone PDA Mobile PSTN/ISDN Codec Trunk Radio 12

13 Zuständigkeiten & Schnittstellen Project UEFA EURO2008 EURO 2008 SA (Organisator) 4 Stadien Schweiz UEFA (Marketing) UMET (ICT-Provider) ICT-Partner (NTT, Delta Tre, Broadcaster) 4 Stadien Österreich National Supporter 13

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