SV-Rechengrößen in 2015 und 2016

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1 7.1. SV-Rechengrößen in und Beitragssätze Krankenversicherung (allgemeiner ) 14,6 % 14,6 % ermäßigter 14, % 14, % pauschaler für geringfügig Beschäftigte in der Krankenversicherung 13. % 13. % Pflegeversicherung (ohne Sachsen) Pflegeversicherung Sachsen 3,35 % 3,35 % Zuschlag für Kinderlose ab Alter 23 Jahre,25 %.25 % Arbeitslosenversicherung 3, % 3, % Rentenversicherung (allgemeinen Rentenversicherung) 18,7 % 18,7 % pauschaler für geringfügig Beschäftigte in der Rentenversicherung 15, % 15, %. %. % Rentenversicherung (knappschaftlichen Rentenversicherung) 24,8 % 24,8 % Beitragsbemessungsgrenzen SV Kranken- und Pflegeversicherung (bundeseinheitlich) - jährlich, mtl Renten- und Arbeitslosenversicherung (alte Bundesländer einschl. West-Berlin) - jährlich, mtl ,48 % Renten- und Arbeitslosenversicherung (neue Bundesländer einschl. Ost-Berlin) - jährlich, mtl ,85 % Knappschaftliche Rentenversicherung (alte Bundesländer einschl. West-Berlin) - jährlich, mtl ,68 % Knappschaftliche Rentenversicherung (neue Bundesländer einschl. Ost-Berlin) - jährlich, mtl ,72 % Beitragsgrenzen zur betrieblichen AV maximal sv-freier Beitrag zur bav (4% BBG zur SV West) jährlich, monatlich ,48 % maximal Beitrag zur bav (Direktvers., Pensionskasse, Pensionsfonds) jährlich, monatlich ,53 % Seite 1 von 6

2 7.1. Versicherungspflichtgrenze KV Versicherungspflichtgrenze in der Krankenversicherung - jährlich , , ,5 2,46 % Versicherungspflichtgrenze in der Krankenversicherung für vor dem privat Versicherte - jährlich , , ,5 Sonstige Werte und Informationen Bezugsgröße alte Bundesländer einschl. West-Berlin - jährlich, mtl ,47 % Bezugsgröße neue Bundesländer einschl. Ost-Berlin ,35 % Mindestbeitrag zur freiwilligen RV monatlich 84,15 84,15 Maximalbeitrag zur GRV Ost monatlich 972,4 1.9,8 37,4 3,85 % Maximalbeitrag zur West Ost monatlich 1.131, ,4 28,5 2,48 % Geringfügigkeitsgrenze (Minijob) monatlich Beginn der Gleitzone (Midijob) monatlich 45,1 45,1 Ende der Gleitzone (Midijob) monatlich Faktor 'F' (für die Entgeltermittlung in der Gleitzone),7585,7585, Umlagesatz U3 (Insolvenzgeldumlage),15 %,15 % alleinige Beitragspflicht des Arbeitgeber für Auszubildende (monatlich) 325, 325, Mindestbemessungsgrundlage für hauptberuflich Selbstständige in der freiwilligen KV (mtl.) 2.126, ,75 52,5 2,47 % maximaler Arbeitgeberzuschuss in der Krankenversicherung (monatlich) 31,13 39,34 8,21 maximaler Arbeitgeberzuschuss in der Pflegeversicherung ohne Sachsen (monatlich) 48,47 49,79 1,32 maximaler Arbeitgeberzuschuss in der Pflegeversicherung Sachsen (monatlich) 27,84 28,6,76 Rentenwert West 29,21 29,41,2,67 % Rentenwert Ost 27,5 27,23,18,67 % Grundfreibetrag 8.472, 8.652, 18 2,12 % Kinderfreibetrag 7.152, 7.248, 96, 1,34 % Alle Angaben erfolgen trotz größter Sorgfalt ohne Gewähr. Seite 2 von 6

3 Historische Entwicklung der Beitragsbemessungsgrenzen zur Rentenversicherung West/Ost von 1959 bis Durchschnittliche Steigerung West 3 Jahre von 1987 bis 2,61 % 2 Jahre von 1997 bis 2,1 % 1 Jahre von 27 bis 1,68 % 5 Jahre von 212 bis 2,42 % 3 Jahre von 214 bis 2,25 % Durchschnittliche Steigerung Ost 2 Jahre von 1997 bis 2,23 % 1 Jahre von 27 bis 2,7 % 5 Jahre von 212 bis 2,38 % 3 Jahre von 214 bis 3,29 % BBG West BBG Ost Die Beitragsbemessungsgrenze ist der maximale Betrag, von dem die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung höchsten erhoben werden. Auf den Anteil des Bruttolohns, der die Beitragsbemessungsgrenze übersteigt, entfallen keine Beiträge mehr. Sie werden nach dem Verhältnis angepasst, in dem das durchschnittliche Bruttoeinkommen aus abhängiger Beschäftigung ( 68 Abs.2 S.1 und Anlage 1 SGB VI) im vergangenen Kalenderjahr zur entsprechenden statistischen Kennzahl aus dem vorvergangenen Kalenderjahr steht Historische Entwicklung der Bezugsgrößen West/Ost von 198 bis Durchschnittliche Steigerung West 3 Jahre von 1987 bis 2,3 % 2 Jahre von 1997 bis 1,61 % 1 Jahre von 27 bis 1,72 % 5 Jahre von 212 bis 2,6 % 3 Jahre von 214 bis 2,53 % Durchschnittliche Steigerung Ost 2 Jahre von 1997 bis 1,73 % 1 Jahre von 27 bis 2,1 % 5 Jahre von 212 bis 3,4 % 3 Jahre von 214 bis 3,47 % Bezugsgröße West Bezugsgröße Ost Die Bezugsgröße wird als Rechengröße jedes Jahr neu festgelegt und ist für einzelne Zweige der Sozialversicherung von besonderer Bedeutung. Die Bezugsgröße wird gem. 18 Abs. 1 SGB IV aus dem Durchschnittsentgelt aller Versicherten in der gesetzlichen Rentenversicherung des Vorjahres festgelegt. Sie ist der nächsthöhere Wert, der durch 42 teilbar ist. Die Bezugsgröße legt unter anderem folgende Dinge fest: - Freiwillige Versicherung, 9 SGB V: Verschiedene Mindestbemessungsgrundlagen zur Beitragseinstufung - 1/7 der Bezugsgröße entspricht Einkommensgrenze für die Berechtigung zur beitragsfreien Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung - Freibeträge zur Berechnung der Belastungsgrenze für Zuzahlungen in der Krankenversicherung und der Bezuschussung bei Gewährung von Zahnersatz - 1/16 der Bezugsgröße ist der Mindestbetrag bei der Entgeltumwandlung gemäß 1a BetrAVG - Höhe des von der Pflegeversicherung zu tragenden Beitrages einer rentenversicherungspflichtigen Pflegeperson ( 166 Abs. 2 SGB VI i. V. m. 18 SGB IV) - Verkürzte Anwartschaftszeit (sechs Monate) in der Arbeitslosenversicherung bei überwiegender Kurzzeitbeschäftigung und Arbeitsentgelt bis zur Bezugsgröße, 123 Abs. 2 SGB III - Einstufung als leitende Angestellte 'im Zweifelsfall' gemäß 5 Abs. 4 Nr. 4 BetrVG, wenn das Jahreseinkommen das Dreifache der Bezugsgröße überschreitet Seite 3 von 6

4 Arbeitnehmer im Oktober 21 nach Bruttomonatsverdienstklassen unter über Historische Entwicklung des durchschnittlichen und inflationsbereinigten Einkommens aller Versicherten im Sinne der deutschen Sozialversicherung von 1958 bis Durchschnittliche Steigerung 3 Jahre von 1986 bis 2,23 % 2 Jahre von 1996 bis 1,52 % 1 Jahre von 26 bis 1,83 % 5 Jahre von 211 bis 2,36 % 3 Jahre von 213 bis 1,98 % Durchschnittliches Einkommen Inflationsbereinigtes Einkommen Durchschnittliche Steigerung (Inflationsbereinigt) 3 Jahre von 1986 bis 2 Jahre von 1996 bis 1 Jahre von 26 bis 5 Jahre von 211 bis 3 Jahre von 213 bis,41 %,3 %,32 %,99 % 1,16 % Die Grafik zeigt die Entwicklung des durchschnittlichen Einkommens, sowie die Entwicklung nach Inflationsbereinigung in den Jahren 1958 bis 213. Quelle der Daten ist das Statistische Bundesamt. Die Prozentangaben für den Preisindex ergaben sich aus: : Preisindex 4-Personen-Haushalte : Preisindex aller privaten Haushalte 1992 : Verbraucherpreisindex Entwicklung GKV Jahr mtl. Beitragsbemessungsgrenze durchschnittl. allgemeiner Höchstbeitrag zur KV Pflegeversicherung Höchstbeitrags zur Pflegeversicherung Gesamtbeitrag Steigerung ,55 8,2 % 5,31 5, ,59 8,2 % 59,74 59,74 18,74 % ,28 8,4 % 67,64 67,64 13,22 % ,98 9,2 % 81,14 81,14 19,96 % ,67 9,5 % 91,7 91,7 12,24 % Seite 4 von 6

5 7.1. Entwicklung GKV (Fortsetzung) Jahr mtl. Beitragsbemessungsgrenze durchschnittl. allgemeiner Höchstbeitrag zur KV Pflegeversicherung Höchstbeitrags zur Pflegeversicherung Gesamtbeitrag Steigerung ,71 1,5 % 112,74 112,74 23,79 % ,75 11,3 % 134,33 134,33 19,15 % ,79 11,4 % 148,63 148,63 1,65 % ,83 11,4 % 161,75 161,75 8,83 % ,88 11,2 % 171,79 171,79 6,21 % ,57 11,4 % 183,6 183,6 6,87 % ,26 11,8 % 199,1 199,1 8,44 % ,3 12, % 216,28 216,28 8,63 % ,34 11,8 % 226,25 226,25 4,61 % ,4 11,4 % 227,32 227,32,47 % ,73 11,8 % 244,35 244,35 7,49 % ,43 12,2 % 261,99 261,99 7,22 % ,77 12,6 % 275,41 275,41 5,12 % ,81 12,9 % 296,8 296,8 7,77 % ,16 12,9 % 31,75 31,75 1,67 % ,85 12,5 % 31,98 31,98,8 % ,55 12,2 % 34,9 34,9,7 % ,59 12,7 % 331,16 331,16 8,9 % ,98 13,4 % 369,97 369,97 11,72 % ,36 13,2 % 384,7 384,7 3,98 % ,6 13,2 % 394,82 1, % 29,91 424,73 1,41 % ,75 414,15 1, % 3,68 444,83 4,73 % ,45 424,5 53,46 477,96 7,45 % ,14 13,6 % 438,8 54,76 492,84 3,11 % ,49 13,6 % 443,29 55,41 498,7 1,19 % ,83 445,21 56,6 51,27,52 % ,18 45,38 56,72 57,1 1,16 % , 455,62 57,38 513, 1,16 % , % 483, 58,65 541,65 5,58 % ,5 14,3 % 498,71 59,29 558, 3,2 % , 14,3 % 54,8 59,92 564, 1,8 % ,5 14,2 % 55,88 6,56 566,44,43 % ,5 14,2 % 55,88 6,56 566, ,9 % 536,4 61,2 597,6 5,5 % , 569,62 71,66 641,28 7,31 % ,9 % 558,75 73,12 631,87-1,47 % ,5 575,44 72,39 647,83 2,53 % , 592,88 74,59 667,47 3,3 % ,5 61,31 2,5 % 8,72 691,3 3,53 % ,75 2,5 % 83,2 71,77 2,86 % Seite 5 von 6

6 7.1. Entwicklung GKV (Fortsetzung) Jahr mtl. Beitragsbemessungsgrenze durchschnittl. allgemeiner Höchstbeitrag zur KV Pflegeversicherung Höchstbeitrags zur Pflegeversicherung Gesamtbeitrag Steigerung 4.125, 639,38 96,94 736,32 3,59 % 4.237,5 656,81 99,58 756,39 Durchschnittliche Steigerung des Höchstbeitrages zur GKV seit 197 : Durchschnittliche Steigerung des Höchstbeitrages zur GKV der letzten 2 Jahre : Durchschnittliche Steigerung des Höchstbeitrages zur GKV der letzten 1 Jahre : Durchschnittliche Steigerung des Höchstbeitrages zur GKV der letzten 5 Jahre : 6,7 % 2,69 % 2,93 % 3,15 % Der durchschnittliche allgemeine zur GKV hat sich teilweise unterjährig mehrfach verändert. Aus Vereinfachungsgründen wird hier immer der Jahreshöchstwert angenommen. Eurowerte sind bis 21 mit dem Faktor 1,95583 DM/Euro umgerechnet. Der Zuschlag für Kinderlose ab 23. Jahre in der Pflegeversicherung wird in dieser vereinfachten Darstellung nicht berücksichtigt. Seite 6 von 6

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