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1 Liebe Leserin, lieber Leser Wir informieren Sie im Newsletter vom 6. April 2010 über: asut Extraweb Diese Woche neu: Verbandsadministration bei Swiss Olympic SuisseID: Käufer erhalten einen Unterstützungsbeitrag von 65 Franken SBB und T-Systems arbeiten auch in Zukunft zusammen Ericsson erhält Grossauftrag von Bharti Airtel in Indien Schloter setzt sich bei Fastweb ans Steuer connectis AG verstärkt Kundenbetreuung Orange Austria erneuert den Managed Services-Vertrag mit Alcatel-Lucent Gartner positioniert Avaya als Leader im weltweiten Markt für Contact Center- Infrastruktur Cablecom senkt Preise seiner Fiber-Power-Angebote Die SBB macht Iris Dellsperger zur Leiterin IT-Unternehmensentwicklung GGA Maur bietet sein Digitalangebot auf Meilener Glasfasernetz an Swiss IT Leadership Forum und Förderverein IT Verband Schweiz unter dem Dach von ICTswitzerland SWICO: Konsumentenschützer befürworten Urheberrechtsabgaben Weko erwägt Auflagen zur Orange-Sunrise Fusion Wilmaa.com wurde neuer Master of Swiss Web 2010 asut Veranstaltungen 21. Member Apéro, 7. April Ordentliche Generalversammlung asut, 7. Mai asut Seminar, 10. Juni 2010 Veranstaltungen CNO-Partner simsa lädt ein zur Lancierung der SuisseID asut Extraweb Diese Woche neu: Verbandsadministration bei Swiss Olympic Diese Fallstudie zeigt, wie es Swiss Olympic trotz komplexer Verbandsadministration mit dem auf ihre speziellen Bedürfnisse zugeschnittenen Customer-Relationship- Management-System (CRM-System) evidence der Glaux Soft AG gelingt, im Schweizer Sport die vielfältigen Anforderungen aller Anspruchsgruppen zu erfüllen. SuisseID: Käufer erhalten einen Unterstützungsbeitrag von 65 Franken Ab Mai 2010 ist die «SuisseID», die unter der Federführung des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) lanciert wird, als USB-Stick oder Chipkarte für jedermann erhältlich. Der Bund subventioniert 65 Franken des Kaufpreises. Auch geeignete Pionierprojekte von Anbietern werden mit einer Anschubfinanzierung unterstützt. Bereits 47 Firmen und Institutionen haben sich beworben, um als erste den Zugriff auf ihre Web-Applikationen mit der «SuisseID» zu sichern. (SECO) SBB und T-Systems arbeiten auch in Zukunft zusammen Die SBB setzt weiterhin auf die strategische Partnerschaft mit T-Systems und nimmt die Vertragsoption einer vorzeitigen Kündigung nicht in Anspruch. Die bestehenden Verträge

2 über IT-Leistungen aus dem Jahr 2005 wurden überarbeitet und laufen neu bis Ende 2015, gewisse Teilleistungen haben eine Laufzeit bis «Wir setzen auf Kontinuität, wenn Preis und Qualität unserer Lieferanten stimmen», so Peter Kummer, neuer Leiter der SBB Informatik. «Wir nehmen daher unsere Kündigungsoption nicht wahr.» Der neue Kontrakt sieht neben den bisherigen Leistungen ein Service-Credit-Modell vor, das neu die Bedeutung der Anwendungen für die SBB stärker berücksichtigt und somit mehr Business-Nähe schafft. «Wir freuen uns sehr darüber, dass die SBB uns weiterhin ihr Vertrauen schenkt und auf unser internationales Liefernetz setzt. Das zeigt uns, dass unser Engagement, unsere Innovationskraft und unser Servicebewusstsein geschätzt werden», so René Mulder, Director Corporate Customers und Mitglied der Geschäftsleitung bei T-Systems in der Schweiz wurde T-Systems von den SBB in einem Ausschreibeverfahren mindestens fünf Jahre mit dem Betrieb und Support der zentralen IT-Dienste bei der SBB betraut. Seit mehr als zehn Jahren nimmt die SBB mittlerweile Infrastrukturdienstleistungen von T-Systems in Anspruch. Folgen Sie uns auf Twitter: T-Systems: Barbara Melzl Tel.: Weitere Informationen für Journalisten: SBB Schweizerische Bundesbahnen SBB Konzernbereich Kommunikation Medien Hochschulstrasse Bern 65 Tel. +41 (0) Fax +41 (0) (SBB/T-Systems) Ericsson erhält Grossauftrag von Bharti Airtel in Indien Durch die Unterzeichnung eines Vertrages zum Netzausbau im Wert von 1,3 Milliarden US-Dollar haben der Netzbetreiber Bharti Airtel und Ericsson ihre strategische Partnerschaft weiter gestärkt. Damit geniessen Airtel-Kunden künftig eine verbesserte Sprachqualität und schnellere Datendienste. Durch die Vereinbarung wird Airtel in die Lage versetzt, ein konvergentes Netz anzubieten und die Netzversorgung im ländlichen Indien zu erweitern. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Ericsson sein branchenweit führendes Angebot an energieeffizienten 2G/2.5G-Basisstationen, ein Kernnetz für leistungs- und paketvermittelten Verkehr, Richtfunklösungen und Intelligente Netz-Funktionalitäten (IN) liefern. Zusätzlich wird Ericsson dafür sorgen, dass das Kern- und Übertragungsnetz von Bharti Airtel für den 3G-Mobilfunk vorbereitet wird. Dies wird eine spätere 3G- Markteinführung beschleunigen. Die Netzaufrüstung umfasst innovative Technologien zur Verbesserung der Sprachqualität, eine Erhöhung der Kapazität pro Basisstation, die Einführung von Evolved EDGE sowie weitere neue Dienste. Ericsson ist seit 15 Jahren Geschäftspartner von Airtel und heute der grösste Telekommunikationsausrüster des Unternehmens. WEITERE INFORMATIONEN FÜR REDAKTIONEN: Die komplette Pressemitteilung (engl.) finden Sie unter: (Ericsson)

3 Schloter setzt sich bei Fastweb ans Steuer Die Swisscom umgeht eine Zwangsverwaltung ihrer italienischen Tochter Fastweb durch den Staat. Fastweb-Chef Parisi ist von seinem Posten abgetreten und hat interimistisch an Swisscom-Chef Carsten Schloter übergeben. Parisi selbst hatte den vorübergehenden Rücktritt vorgeschlagen, teilte Swisscom am Karfreitagabend mit. Schloter übernimmt die Leitung interimistisch bis zur Klärung von Parisis Rolle im Rahmen der laufenden Untersuchung wegen Steuerbetrugs und Geldwäscherei. Der vom Verwaltungsrat beschlossene Wechsel in der Leitung basiert auf Gesprächen mit der Staatsanwaltschaft. Diese zog daraufhin ihren Antrag auf eine Zwangsverwaltung des Unternehmens zurück. Aufgaben innerhalb der Swisscom: Parisi legte seine Funktionen per 1. April nieder und übernimmt andere Aufgaben innerhalb des Swisscom-Konzerns. Mit ihm zusammen traten drei weitere Manager vorübergehend zurück. Fastweb-Verwaltungsratspräsident Schloter wird ad interim auch Geschäftsleiter. Daneben nimmt Fastweb für das laufende Verfahren Rückstellungen von 70 Millionen Euro vor. Dadurch weist die Tochter für 2010 einen Verlust von 34 Millionen Euro aus. Zuvor hatte Fastweb noch einen Gewinn von 36 Millionen Euro gemeldet. Die Swisscom-Konzernrechnung für 2009 wird nicht angepasst. Swisscom verbucht die Rückstellung im ersten Quartal 2010 als Aufwand. Das belastet das Betriebsergebnis (Ebitda) im laufenden Jahr mit rund 100 Millionen Franken. Vertrauen von Swisscom: Der bis zur Klärung des Vorwürfe zurückgetretene Fastweb- Chef Stefano Parisi hat das «volle Vertrauen» des Mutterkonzerns Swisscom, wie dieser am Karfreitagabend mitteilte. Die am 23. Februar erhobenen Vorwürfe hätten sich in der Zwischenzeit nicht erhärtet. Gegen die italienische Swisscom-Tochter Fastweb läuft ein Verfahren wegen eines vermuteten grossangelegten Mehrwertsteuerbetrugs. Ihr Gründer Silvio Scaglia, der zuletzt als Non-Executive Director im Konzern tätig war, trat am Montag zurück. Neben den personellen Konsequenzen zur Abwendung der Zwangsverwaltung durch die Behörden gliedert Fastweb das Wiederverkaufsgeschäft in eine neu gegründete Firma, die Fastweb Wholesale, aus. Deren Leitung übernimmt Fastweb-Finanzchef Peter Burmeister zusätzlich zu seiner Funktion. Die Verkaufssparte steuert 14 Prozent zum Fastweb-Umsatz bei. Fastweb und die Telecom Italia-Tochter Sparkle stehen im Zentrum von Ermittlungen wegen Mehrwertsteuerbetrugs und Geldwäscherei. Dabei sollen zwischen 2003 und 2006 mit fiktiven Käufen und Verkäufen von internationalen Telekom-Dienstleistungen knapp 2 Milliarden Euro in Rechnung gestellt worden sein. Damit sei der Fiskus um 365 Millionen Euro betrogen worden. Im Jahr 2007 verkauft: Die italienische Justiz ermittelt mittlerweile gegen 80 Personen, gegen 56 Personen wurde Haftbefehl erlassen. Darunter befindet sich auch Scaglia, der 2007 das Mailänder Unternehmen an die Swisscom verkauft hatte. (NZZ) connectis AG verstärkt Kundenbetreuung connectis AG investiert in die Kundenbetreuung und stellt zusätzliche Mitarbeiter im Account Management ein. Mit diesem Schritt baut connectis die Kapazitäten in der persönlichen Betreuung ihrer Kunden aus und stärkt seine Stellung als grösster unabhängiger Systemintegrator in der Schweiz. connectis bietet seinen Kunden individuelle, massgeschneiderte Lösungen aus einer Hand im Bereich Sprach-, Daten und Videokommunikation, ergänzt mit umfassenden Services wie Security oder Managed Services. Um den vielfältigen und immer komplexer werdenden Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, ohne deren Betreuung zu vernachlässigen, verfolgt connectis das Prinzip des One-Face-to-the-Customer.

4 Fundiertes Know-how, organisatorisches Geschick und die Fähigkeit, sich in die Lage des Kunden zu versetzen, sind massgebliche Stärken der connectis Anspechpartner. Dazu gehört auch ein hohes Mass an Kundenorientierung und Verbindlichkeit sowie eine gesunde Portion Pragmatismus. Die Dienstleistung steht klar im Vordergrund. Vorerst werden in Zürich zwei, in Bern ein und in Lausanne/Genf zwei neue Kundenbetreuer Ihre Arbeit aufnehmen. Mit der klaren One-Face-Strategie adressiert connectis namhafte Kunden im Schweizer Markt. In Kundengesprächen wurde deutlich, dass diese Entwicklung begrüsst wird. «Unsere Kundenbetreuer kennen ihre Kunden und sind mit den Bedürfnissen und Vorgängen vertraut. Durch die One-Face-Strategie wird der Kunde spürbar entlastet. Dies wirkt sich positiv auf die Kundenbeziehung aus und die Fokussierung auf die wichtigen Aspekte gelingt nachhaltig.», erklärt Alexandre Cudré-Mauroux, Mitglied der Geschäftsleitung bei connectis AG. Kontakt connectis AG: Marketing Communication Freiburgstrasse Bern Tel. +41 (0) Fax +41 (0) (connectis) Orange Austria erneuert den Managed Services-Vertrag mit Alcatel-Lucent Alcatel-Lucent (Euronext Paris und NYSE: ALU) gab die Erneuerung seines bestehenden Managed Services-Vertrags mit dem österreichischen Mobilfunkbetreiber Orange bekannt. Der Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren mit einer Option für eine Verlängerung auf fünf Jahre und wird am 1. Januar 2011 in Kraft treten. Der erneuerte Managed Services-Vertrag stärkt Alcatel-Lucents Engagement als langjähriger Partner, um Orange in Österreich dabei zu unterstützen, die anspruchsvollen Netz- und Anwendungsanforderungen von heute zu erfüllen. Die Dienstleistungen in diesem Vertrag umfassen Management, Betrieb und Wartung des gesamten herstellerübergreifenden mobilen Netzwerks von Orange, das 2,19 Mio. Teilnehmer versorgt, durch Alcatel-Lucent. Mit dem Management seiner Netzaktivitäten durch Alcatel-Lucent ist Orange in der Lage, sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren, seine Betriebskosten zu senken und eine höhere Netzwerkqualität sicherzustellen. Diese Partnerschaft sichert auch die Entwicklung und schnelle Einführung neuer nutzerorientierter Dienstleistungen und Lösungen. Unser Ziel ist es, unseren Kunden weiterhin ein zuverlässiges Netzwerk mit hohen Standards zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass wir in einem höchst wettbewerbsintensiven Markt kostengünstig sind, erklärt Elmar Grasser, CTO von Orange Austria. Alcatel-Lucent ist seit vielen Jahren ein kompetenter Partner bei Betrieb und Wartung des Netzes. Gemeinsam werden wir eine kontinuierlich steigende Qualität garantieren. Alcatel-Lucent bietet Orange seine Erfahrung aus der Einführung, dem Betrieb, der Wartung und der Erweiterung von über 90 Netzen, die weltweit über 220 Mio. Teilnehmer versorgen. Durch die Übernahme des Betriebs und der Wartung des Netzes hilft Alcatel- Lucent Orange, seine Ressourcen auf das zu konzentrieren, was für sie am wichtigsten ist: Ihre Kunden, sagt Harald Himmer, Leiter des Alcatel-Lucent-Geschäftes in Österreich. Diese Erneuerung demonstriert unsere Entschlossenheit, unsere Fähigkeiten bei den Managed Services weiter auszubauen und uns als strategischer Partner unserer

5 Kunden zu positionieren. Orange ist eines der grössten Telekommunikationsunternehmen der Welt, das sich bei Netzbetrieb, Netzintegration, herstellerübergreifender Wartung, Netzwerk-Outsourcing, Anwendungsintegration und IP-Netzwerktransformation auf Alcatel-Lucent verlässt. Weitere Kunden von Alcatel-Lucent sind u. a. AT&T, Vivacom, Bharti Airtel und BT Global Services. Alcatel-Lucent Pressekontakte in der Schweiz Bianca Rühle Head of External Communications Alcatel-Lucent Schweiz AG, 8055 Zürich T: E: (Alcatel-Lucent) Gartner positioniert Avaya als Leader im weltweiten Markt für Contact Center- Infrastruktur Avaya, ein Anbieter von Lösungen für die Geschäftskommunikation, gehört laut eines aktuellen Magic Quadrants des Marktforschungsunternehmens Gartner weltweit zu den führenden Marktteilnehmern im Bereich Contact Center-Infrastruktur. [1] In dem jährlichen Report wurde Avaya aufgrund von ihrer Ability to Execute und ihrer Completeness of Vision als führend im Bereich Contact Center-Infrastruktur eingestuft. Unter Contact Center-Infrastruktur versteht Gartner Produkte (Ausstattung, Software und Services), die für grundlegende Telefoniefunktionen im Call Center und Multichannel- Kommunikation im Contact Center nötig sind. Diese Infrastruktur kommt in Kunden- und Mitarbeiter-Service Centern ebenso zum Einsatz wie bei Inbound- und Outbound- Telemarketing-Services, Helpdesks, behördlichen Anlaufstellen und anderen strukturierten Kommunikationsangeboten. Avaya Aura bietet SIP-basierte Kommunikationsservices, die den Einsatz von Unified Communications- und Contact Center-Lösungen an vernetzten Endpunkten unabhängig von der zugrundeliegenden Infrastruktur ermöglichen. Der Gartner Magic Quadrant- Report zeigt, dass die Mehrheit der Lösungen auf Internet-Standards wie dem Transmission Control Protocol (TCP)/Internet Protocol (IP) für Telefonie und dem Session Initiation Protocol (SIP) basiert. SIP ermöglicht es, Standorte schneller mit einem zentralen System zu verbinden und schafft eine skalierbare Anwendungsplattform. Gartner geht in seinem Bericht näher auf die strategische Bedeutung von SIP ein: SIP hat das Potenzial, andere Kommunikationsanwendungen wie beispielsweise Präsenzanzeigen oder Konferenzen problemlos zu integrieren. Dies wird Contact Centern die Kommunikation und Zusammenarbeit mit externen Experten erleichtern und ihnen helfen, die Technologie enger in ihre Unified Communications (UC)-Strategie einzubinden. Unsere Strategie für Contact Center besteht darin, Kontext-basierte Services in die Avaya Aura SIP-Architektur zu integrieren, sagt Frank Pieper, Geschäftsführer und Leiter Geschäftsbereich Grosskunden bei Avaya in Deutschland. Dadurch lässt sich der Kommunikationsprozess effizienter gestalten, die Kundenzufriedenheit steigern und das Kostenaufkommen senken. Gartners Magic Quadrant Contact Center-Infrastruktur, weltweit finden Sie online unter folgendem Link: Weitere Informationen zu den Magic Quadrant-Berichten von Gartner erhalten Sie unter: [1] Gartner, Inc. "Magic Quadrant for Contact Center Infrastructure, Worldwide" von Drew Kraus et al, 22. Februar 2010.

6 Über The Magic Quadrant von Gartner: The Magic Quadrant wurde 2010 von Gartner urheberrechtlich geschützt und kann nur mit der Erlaubnis von Gartner verwendet werden. The Magic Quadrant ist eine grafische Darstellung eines bestimmten Marktes. Er gibt die Ansichten von Gartner wieder und ist eine für einen bestimmten Zeitpunkt und für einen spezifischen Zeitraum geltende Marktanalyse. Die Studie vergleicht Anbieter anhand von Gartner definierten Marktkriterien. Die Platzierung von Anbietern in einem Magic Quadrant basiert auf einem komplexen Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren. Gartner empfiehlt Unternehmen nicht, sich ausschliesslich für Anbieter im Leader -Quadrant zu entscheiden. The Magic Quadrant versteht sich als Analyse-Tool und sollte nicht als Handlungsanleitung verstanden werden. Gartner übernimmt keinerlei Garantie für die Verwendbarkeit dieser Ergebnisse. Kontakt Agentur : Ortrud Wenzel / Claudia Garhammer Tel.: +49 (0) Kontakt Avaya Schweiz : Axel Menning Tel.: +41 (0) (Avaya) Cablecom senkt Preise seiner Fiber-Power-Angebote Cablecom erhöht ab heute die Geschwindigkeit seiner Fiber-Power-Einstiegsangebote und senkt gleichzeitig die Preise. Kunden des Fiber Power Internet 20 erhalten ab heute den Dienst jetzt für monatlich 50 Franken, heisst es auf Cablecom.ch. Ab Ende Mai zahlt der Kunde für die Dienste "Fiber Power Internet 50" nur noch 60 Franken und für "Fiber Power Internet 100" 85 Franken. Laut Cablecom ist das Angebot "Fiber Power Internet 20" für alle Haushalte im Cablecom-Netz verfügbar. Die anderen Fiber-Power Abos sind aufgrund geografischer Einschränkungen noch nicht schweizweit erhältlich. Gleichzeitig mit der Vermarktung des neuen Fiber-Power-Angebots beginnt Cablecom den Wechsel seiner Corporate Identity und präsentiert sich neben dem bekannten Logo neu auch mit dem UPC-Logo. Artikel weiterempfehlen Die SBB macht Iris Dellsperger zur Leiterin IT-Unternehmensentwicklung Die SBB Konzernleitung hat Iris Dellsperger per 1. Juni zur Leiterin Informatik Unternehmensentwicklung ernannt. Dellsperger stiess im Mai 2005 zur der SBB und leitet seit Februar 2008 den Bereich Informatik Account Management. In dieser Funktion verantwortet sie die Betreuung aller SBB Divisionen und führt das IT-Projektportfolio mit einem jährlichen Volumen von 180 Millionen Franken. Bevor Iris Dellsperger zur SBB wechselte, war sie als Head of System Solutions für die technischen IT-Serviceleistungen der Sarna Verwaltungs AG in Sarnen verantwortlich. Iris Dellsperger studierte an der Ingenieurschule Lausanne und machte den Abschluss als Ingenieur HTL der Grafischen Industrie. In diesem Jahr hat sie das Executive Master of Business Engineering an der Universität St. Gallen abgeschlossen. Artikel weiterempfehlen GGA Maur bietet sein Digitalangebot auf Meilener Glasfasernetz an

7 Das Kommunikationsunternehmen GGA Maur bietet künftig seine digitalen TV-, Telefonund Internetdienste auf dem Meilener Glasfasernetz an. Gemeinsam mit der Energie und Wasser Meilen (EWM) AG führte die GGA Maur ein Pilotprojekt durch, bei dem 30 Testkunden digitale Dienstleistungen über das Glasfasernetz beziehen konnten. Das Projekt soll nun in regulären Betrieb übergeführt werden. Das Glasfasernetz der EWM AG ist als Open Access Netz konzipiert und erlaubt die Teilnahme weiterer interessierter Anbieter. Artikel weiterempfehlen Swiss IT Leadership Forum und Förderverein IT Verband Schweiz unter dem Dach von ICTswitzerland Der Informatik- und Telekommunikations-Dachverband ICTswitzerland stärkt seine Position als einziges Sprachrohr des Schweizer ICT-Sektors. Nach der Swico traten neu auch Swiss IT Leadership Forum sowie der Förderverein IT Verband Schweiz dem Dachverband bei. Zudem wurde an der Delegiertenversammlung die Stiftung IT Berufsbildung Schweiz gegründet, an deren Finanzierung die Credit Suisse massgeblich beteiligt ist. Erweitert wurde auch der Vorstand von ICTSwitzerland und Nationalrat Ruedi Noser wurde zum Präsidenten gewählt. Thomas C. Flatt (CEO Abraxas Informatik AG / Präsident SwissICT) wurde zum Vizepräsidenten ernannt. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind: Stefan Arn (UBS AG), Abraham Bernstein (Universität Zürich), Ernst Biedermann (Securitas Gruppe / asut), Walter Gander (ETH Forschung), Christian Gasser (ELCA Informatique SA), Andreas Hugi (Furrer.Hugi&Partner AG), Andreas Kaelin (Verein ICTBerufsbildung Schweiz / Swiss IT Leadership Forum), Andreas Knöpfli (Sun Microsystems(Schweiz) AG / Präsident SWICO), Karl Landert (Credit Suisse / Swiss IT Leadership Forum), Thomas D. Meyer (Accenture / Förderverein IT Verband Schweiz), Hauke Stars (Hewlett-Packard (Schweiz) GmbH), Fritz Sutter (asut), Andrej Vckovski (Netcetera AG / Präsident simsa), Peter Waser (Microsoft Schweiz GmbH / Förderverein IT Verband Schweiz), Isabelle Welton (IBM Schweiz / Förderverein IT Verband Schweiz), Maia Wentland Forte (Université de Lausanne), Andreas S. Wetter (Orange Communications SA), François Wollner (ICT-SR). Artikel weiterempfehlen SWICO: Konsumentenschützer befürworten Urheberrechtsabgaben Mit falschen Behauptungen befürworten Konsumentenschützer neue Gebühren, so die heutige Pressemeldung der SWICO. Man könne nicht von einer Senkung der Urheberrechtsabgaben sprechen, da die Gebühr initial nicht existiert habe und von den Handyherstellern generell abgelehnt werde, heisst es dort weiter. Somit handele es sich bei einer Senkung von 80 auf 30 Rappen pro Gigabyte für Musik-Handys nicht um eine eigentliche Verbesserung. Es sei unverständlich, dass Konsumentenorganisationen wie Acsi, FRC, Kf und SKS mit blosser Effekt-Hascherei und Unwahrheit die Interessen ihrer Mitglieder aufzugeben bereit wären. Dies sei umso bedauerlicher, da am Ende der Konsument zu zahlen habe, so der SWICO. Über ungerechtfertigte Gebühren zeigte sich der SWICO schon gestern enttäuscht: Gemäss einem Entscheid der Eidgenössischen Schiedskommission soll der Gemeinsame Tarif 4e für Urheberrechtsabgaben auf Musikhandys bald in Kraft treten. Laut der SWICO sind Künstler aber bereits mit den Suisa-Gebühren ausreichend entschädigt. So kündigte der Verband an, mit seinen Mitgliedern über ein rechtliches Eingreifen gegen den Entscheid abzustimmen.

8 Artikel weiterempfehlen Weko erwägt Auflagen zur Orange-Sunrise Fusion Bis spätestens Ende April muss die Weko entschieden haben, unter welchen Bedingungen eine Fusion zwischen Orange und Sunrise zustande kommt. Vermutete man bisher eine problemlose Abwicklung, könnten sich dem Deal nun Auflagen in den Weg stellen. Laut der Handelszeitung wären zwei mögliche Auflagen denkbar: Nach der einen Variante müsse die neue Orange den Namen Sunrise und deren Tiefpreisangebote einige Zeit beibehalten. Die zweite Variante sieht vor, die neue Orange zur Weiterführung der Verträge mit Wiederverkäufern zu verpflichten. Hierzu zählen Cablecom, Aldi und Coop. Einzelne dieser Verträge stehen kurz vor dem Auslaufen. Über die möglichen Auflagen zeigte man sich bei den betroffenen Unternehmen nicht erfreut. Sunrise-Chef Christoph Brand sagte im Handelszeitungs-Interview: Ich kann mir keine sinnvolle Auflage vorstellen, die nicht letztendlich nur der Swisscom nützt. Artikel weiterempfehlen Wilmaa.com wurde neuer Master of Swiss Web 2010 Wilmaa.com hat sich an der 10. Ausführung der Best of Swiss Web Awards den Titel Master of Swiss Web 2010 geholt. Das webbasierte TV-Angebot wilmaa.com wurde vom Publikum zum Master gewählt. Daneben wurde die Website zur besten Schweizer Website seit es das Internet gibt erkoren. Auf Rang zwei landetet hier und auf Rang drei (onlinepc) asut Veranstaltungen 21. Member Apéro, 7. April 2010 Der nächste Member Apéro findet am 7. April 2010 statt. Datum: Mittwoch, 7. April 2010 Zeit: Uhr Ort: Siemens Visitor Center, Feldstrasse 1A, 6301 Zug Folgende asut-mitgliedfirmen stellen sich und ihre Produkte und Dienstleistungen vor: Siemens Schweiz AG KABLAN AG DATACOMNET AG 3M (Schweiz) AG Connect Com AG Hewlett-Packard (Schweiz) AG Nähere Angaben finden Sie unter: bcid=253&s=1 Sponsor

9 36. Ordentliche Generalversammlung asut Datum: Freitag, 7. Mai 2010 Zeit: ca Uhr inkl. Rundgang Ort : ECAL École Cantonale d Art de Lausanne, Avenue du Temple 5, 1020 Renens Referat: Prof. EPFL, Dr. H.C. Pierre Keller, Direktor ECAL Im Anschluss an die Generalversammlung findet eine Führung durch die ECAL statt. Nähere Angaben finden Sie unter: 36. asut Seminar, 10. Juni 2010 SWISS TELECOMMUNICATION SUMMIT THINK GLOBAL ACT LOCAL Swiss ICT Position in a Globalised World Auch dieses Jahr trifft sich die Telekomszene Schweiz am traditionellen asut-seminar im Kursaal Bern. Es ist wie jedes Jahr die kostengünstigste Gelegenheit für Sie, sich an einem einzigen Tag über die wichtigsten Trends zu informieren und mit Brancheninsidern zu diskutieren. Für Spannung ist gesorgt: Eröffnet wird das 36. asut-seminar durch Frau Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizei-departements. Das Spannungsfeld zwischen globaler und lokaler Dimension bildet den roten Faden durch das Seminar und mündet nach dem Referat des Keynote Speakers Jens Alder - im hochbesetzten Schluss-Podium. Reservieren Sie sich den 10. Juni 2010 und melden Sie sich heute schon an, um sich einen Platz an diesem Topevent zu sichern. Die Platzzahl ist beschränkt und das Programm attraktiv! Nutzen auch Sie die Chance. Der Weg nach Bern lohnt sich. Die asut freut sich auf Ihren Besuch! Datum: Donnerstag, 10. Juni 2010 Zeit: Uhr Ort : Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3, 3000 Bern Nähere Angaben finden Sie unter: er.php?d=636&link_type=1&lan=1&cms=0& bcid=238&s=1 Veranstaltungen CNO-Partner simsa lädt ein zur Lancierung der SuisseID

10 Die SuisseID kommt. Ab Mai sind die vom Bund subventionierten Token für Bürger erhältlich, dem SECO liegen bereits mehr als 50 Bewerbungen für Pionierprojekte vor. Anbieter von Online-Diensten stehen nun vor der Frage, ob sie eine Authentifizierung mittels SuisseID implementieren sollen. An dieser simsa-veranstaltung erhalten Sie die Informationen dazu aus erster Hand. Nehmen Sie teil am um 16:15 Uhr, im Papiersaal im SihlCity Kalanderplatz 1, 8045 Zürich! Für Ihre Teilnahme melden Sie sich bitte bis am direkt bei der simsa an: simsa: swiss interactive media and software association Möchten Sie den Newsletter abbestellen, od. Ihre Nutzerdaten ändern? Eine kurze Nachricht genügt: Mit freundlichen Grüssen Marianne Stauffer asut Klösterlistutz Bern Tel Fax

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