2015 Michael Sauerwald, Brandschutzsachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024

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2 Abschotten? Warum überhaupt? Bei der Verlegung von Kabeln und Leitungen spielt die Wärmeweiterleitung entlang der Metallkerne im Brandfall eine wesentliche Rolle bei der Abschottung. Um zu verhindern, dass sich auf der feuerabgewandten Seite brennbare Materialien entzünden, weil durch die Wand oder Decke verlaufende Kabel heiß werden, müssen Abschottungen in die brandabschnittsbildenden Bauteile eingebaut werden, die nicht nur den Raumabschluss gewährleisten, sondern ebenso eine mögliche Wärmeweiterleitung (ausreichend lange) begrenzen.

3 Abschotten? Warum überhaupt? Nach dem europäischen Klassifizierungssystem werden Abschottungen daher in das Feuerwiderstandsklassensystem E (für den Raumabschluss) und I (für die Wärmeisolation) eingeteilt. Diese Anforderung ( 40 Muster-Bauordnung) gilt in Wänden und Decken, sodass auch im Unterflurbereich Abschottungen notwendig werden.

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5 Brände im Unterflur Die Problematik der Führung von Kabeln und Leitungen in Kanälen durch brandabschnittsbildende Bauteile wird häufig verharmlost. Im Brandraum herrschen nicht nur hohe Temperaturen, die eine Aufheizung der Blechkanäle bewirken, sodass sich Trittschalldämmungen in der Nähe des Kanals auf der feuerabgewandten Seite erhitzen bzw. entzünden und so Schwelbrände oder sogar Vollbrände entstehen können. Der Brand erzeugt in Bodennähe außerdem einen Unterdruck, sodass frische Luft über den Bodentank in den Brandraum angesaugt werden kann.

6 Brände im Unterflur Außerdem kann sich der Brand aufgrund des sogenannten Zündschnureffektes - sogar entgegen der Luftströmung - am Kabel entlang ausbreiten, sodass eine Abschottung notwendig wird. Ein nicht zu unterschätzendes Risiko ist weiterhin eine mögliche Brandausbreitung im Kanal selbst. Fehlerhafte Isolierungen oder überlastete Anschlüsse können zu Kurzschlüssen und Kabelbränden führen, die über die Zugdosen (Bodentanks) in den abzuschottenden Raum eindringen könnten.

7 Einbau im Unterflur Beim Verlegen der Leitungen in (estrichüberdeckten) Bodenkanälen ist die dreiseitige UFK-Kabelbox als jederzeit nachbelegbares und zerstörungsfreies Schott zugelassen. Die Kabelbox wird in die Wandöffnung eingemörtelt oder eingegipst. Der Schaumstopfen zur Rauchgasabdichtung ( Rauchstopfen ) wird dann am Bodentank eingebracht, sodass die eigentliche Abschottung bei einer Nachbelegung des Kanals nicht beeinträchtigt wird.

8 Einbau im Unterflur Der Bodenkanal muss nur bündig an die Kabelbox angearbeitet und rauchdicht (z.b. mit Klebeband) mit der Kabelbox verbunden werden.

9 Einbau im Unterflur Der Vorteil besteht darin, dass keine Wärmeweiterleitung entlang des Kanals entstehen kann, da er nicht mit der Kabelbox verbunden wird, sodass z.b. (brennbare) Trittschalldämmungen direkt an den Kanal angrenzen können. Kabel und Leitungen können jederzeit problemlos nachbelegt werden. Außerdem wird der Potentialausgleich vom Kanal zur Kabelbox durch eine einfache (Steck-)Verbindung der beiden Systeme hergestellt, sodass die Anforderungen aus der IEC :2005 bzw. der DIN VDE : erfüllt werden.

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11 Funktionsweise von Kabelboxen Ab einer Temperatur von ca. 100 C schäumt das Material im Inneren der Box selbstständig auf und verschließt unter einem relativ hohen Blähdruck den belegten (oder offenen!) Innenraum der Kabelbox.

12 Funktionsweise von Kabelboxen Bis zum Erreichen dieser Temperatur muss die Restöffnung innerhalb der Kabelbox gegen eine mögliche Kaltrauchweiterleitung verschlossen werden. Dazu werden pro Abschottung an den Stirnseiten sogenannte Schaumstopfen bzw. Rauchstopfen mitgeliefert, die einfach der Kabelbelegung entsprechend grob zugeschnitten und in die Restöffnung eingebracht werden. Zwickel und verbleibende Restöffnungen werden dann mit einem handelsüblichen, dauerelastischen Dichtstoff, wie z.b. Silikon oder Acryl, verschlossen.

13 Funktionsweise von Kabelboxen Die Kabelbox muss als ab Werk vorgefertigte Abschottung nicht als Montageleistung einzelner Systembaustoffe auf der Baustelle erbracht werden, sodass zunächst die Gefahr eines Falscheinbaus wesentlich unwahrscheinlicher ist. Außerdem bestehen die Instandsetzungsmaßnahmen nach einer Nachbelegung bei einer Kabelbox im Vergleich zu anderen Abschottungen nur in der Wiederherstellung der Kaltrauchabdichtung. Die eigentliche Brandschutzfunktion wird also unabhängig von der Kaltrauchabdichtung durch die innenliegenden Brandschutzpakete sichergestellt.

14 Durchführung von: allen Kabeln und Leitungen (ohne Durchmesserbegrenzung) allen Kunststoffleerrohren nach DIN EN bis Ø 63 mm verschiedenen Hohlleiterkabeln bis 68 x 41 mm verschiedenen Koaxialhohlleiterkabeln bis Ø 59,9 mm

15 Durchführung von: verschiedenen Glasfaserbündelrohren bis Ø 50 mm verschiedenen Bündeladerkabeln (Lichtwellenleiter) bis Ø 24 mm

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17 Einsatzbereiche Wohnungsbau Anforderung: Flexible Verlegung von Telefon- und Antennenkabeln durch Leerrohre (Anforderung der DIN 18015), geschossweise Verlegung von Leerrohren im Steigschacht Anforderung: Hohe Schalldämmeigenschaften der Abschottung Lösung mit Kabelboxen: Zugelassen sind alle Kunststoff Leerrohre bis Ø 63 mm, ohne dass Abstände zwischen den Rohren oder zur Wandung der Box eingehalten werden müssen, weiterhin ist eine Schalldämmung bis 59 db möglich

18 Einsatzbereiche Industrie Anforderung: Flexible und jederzeit mögliche Nachbelegung erforderlich Anforderung: Unterschiedliche Durchführungen von Kabeln, Rohren, Lehrrohren in verschiedenen Durchmessern Lösung mit Kabelboxen: Kabelboxen können zerstörungsfrei nachbelegt werden, die eigentliche Abschottung ist bereits ab Werk vorgefertigt. Zugelassen sind alle Kabel und Leitungen (ohne Durchmesserbegrenzung), Glasfaserbündelrohre, Hohlleiter, Koaxialhohlleiter, Bündeladerkabel etc.

19 Einsatzbereiche Technik-/Serverräume Anforderung: staubfreie Nachbelegung Anforderung: Löschanlagen-Tauglichkeit der Abschottung (Druckbeständigkeit) Lösung mit Kabelboxen: Bei einer Nachbelegung muss nur die Rauchabdichtung wiederhergestellt werden, die Kabelbox bleibt unbeeinträchtigt. Boxen sind bis 6000 Pascal (60 Millibar) Überdruck geprüft.

20 Einsatzbereiche Büro- und Verwaltungsgebäude Anforderung: Sicherstellung der Nutzbarkeit von Rettungswegen (Kabelverlegung im Unterflurbereich) Lösung mit Kabelboxen: dreiseitige UFK-Kabelboxen können auch unter (Brandschutz-)Türen eingesetzt werden. Anschluss von estrichüberdeckten Unterflur-Kanälen möglich.

21 Einsatzbereiche Sonderbau (z.b. Krankenhaus, Flughafen) Grundsätzlich in allen Gebäuden, die Anforderungen an die Funktionssicherheit der Abschottung, auch während einer Nachrüstung, stellen Lösung mit Kabelboxen: geruchsneutral, wasserdicht, staubfrei bei Ersterrichtung und bei Nachrüstungen, montagefreundlich, Funktionssicherheit auch ohne Rauchabdichtung

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23 Praxisfern Problematisch sind die oft praxisfernen Einbauvorschriften in den Zulassungen und Montageanleitungen, z.b.: Zwischen Kabeln und Kabellagen müssen oft Abstände eingehalten werden Teilweise müssen bestimmte Kabelbeschichtungsdicken über eine gewisse Tiefe eingehalten werden Mindestabstände von Kabeln zum umliegenden Bauteil sind keine Seltenheit Oft sind zwar auch Leerrohre zugelassen, diese sind dann aber nur mit Kabeln bis zu einem gewissen Durchmesser und eingeschränkter Anzahl belegbar und zu anderen Leitungen im Schott muss auch noch ein Abstand vorhanden sein

24 Der Anwendungsfall ist entscheidend! Anders als es teilweise propagiert wird, gibt es kein Schottsystem das in jeder Hinsicht besser ist als alle anderen Systeme. Jede Abschottung hat jeweils Vor- und Nachteile. Je nach Einsatzbereich muss daher der Anwendungsfall überprüft werden.

25 Der Anwendungsfall ist entscheidend! Ist die Belegung mit Kabeln, Kabeltrassen, Rohren oder Sonderkabeln (so wie sie geplant ist oder wie sie auf der Baustelle vorgefunden wird) zugelassen? Ist Druck- oder Wasserdichtigkeit, Staubfreiheit oder Geruchsneutralität gefordert? Ist das Schott für das jeweilige Bauteil (Wand, Decke) und für die Dicke des Bauteils geeignet? Entstehen weitere Kosten durch Instandsetzung? Muss die Abschottung oft nachbelegt werden? Sind Leerrohre zu verlegen und zugelassen? Welche weiteren Kosten entstehen beim Einbau? (Kabelbeschichtungen, Systemgebundene Baustoffe, Ablationsbeschichtungen usw. ) 2015 Michael Sauerwald, Brandschutzsachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024

26 Lebenszykluskosten Es lohnt sich, dieses Thema näher zu betrachten, da ungefähr 70% der Lebenszykluskosten eines Gebäudes erst nach der Fertigstellung anfallen! Instandhaltungskosten sind also auch im Abschottungsbereich nicht zu vernachlässigen.

27 In diesem Sinne: Vielen herzlichen Dank fürs aufmerksame Zuhören und viel Erfolg beim Abschotten!

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