Produktbeschreibung zum docuform Mercury Basis Modul

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1 Produktbeschreibung zum docuform Mercury Basis Modul

2 Inhaltsverzeichnis 1 Produktübersicht und Produkthighlights Mercury als universelle Lösung zur Datenkonvertierung Mercury als Dokument- und Formularmanagement System Mercury als vielfältiges Output Management System Die Mercury DMS und OMS Lösung in Stichworten Übersicht der Mercury Module Nutzen und Vorteile der Mercury DMS Lösung Komponenten der Mercury DMS Software Module der Mercury DMS Software Verfügbare Mercury Input Interfaces Verfügbare Mercury Emulationen: Verfügbare Mercury Filter: Verfügbare Mercury Output Interfaces: Weitere wichtige Features der Mercury Software Automatisches Erzeugen und Ausdrucken von Trennseiten Übernahme von Drucksystemen aus der Fleet & Servicemanagement Software Suche von Drucksystemen Konfigurationsbeispiel: RAW Emulation mit Filter Schritt 1: Einrichten des TCP/IP Input Interfaces Schritt 2: Einrichten der RAW Emulation und des Filters Schritt 3: Einrichten des TCP/IP Output Interfaces Schritt 4: Einrichtung des Logischen Druckers Schnittstellen der Mercury Software zu weiteren docuform Produkten...25 Seite 2 von

3 1 Produktübersicht und Produkthighlights Mercury ist eine moderne, modulare und kombinierte Dokumenten Management (DMS) und Output Management (OMS) Software Lösung für alle aktuellen Windows Betriebssysteme. Dabei beinhaltet die Mercury Software vielfältige Module zur Erfüllung nahezu aller täglich anfallenden Aufgabenstellungen aus den Bereichen Datenkonvertierung Dokument- und Formularmanagement Output Management Mercury ist das Ergebnis einer 20-jährigen Entwicklung zur Lösung unterschiedlichster Probleme bei Druckanwendungen. Dabei wird heute und in Zukunft auf absolute Hersteller Unabhängigkeit Wert gelegt. Mercury standardisiert unterschiedlichsten Druckoutput und bildet somit die Brücke zwischen Host, iseries, SAP und Windows / Office Anwendungen. Eine Vielzahl vorhandener Module sorgen für mehr Effizienz und damit verbundene Druckkostenreduzierung und Optimierung des gesamten Workflows. 1.1 Mercury als universelle Lösung zur Datenkonvertierung Mercury stellt die herstellerübergreifende Lösung zur Standardisierung von bis dato nicht kompatiblen Druckdatenströmen dar. Vielfältige Module zur Datenkonvertierung wandeln nahezu jedes herstellerspezifische Druckdatenformat wie beispielsweise IBM AFP und IPDS, Kyocera Prescribe, OCÉ Forms Overlay Language, Xerox XES, DJDE / Metacode oder VIPP, in standardisierte PCL5, Postscript oder PDF Formate um. Dies ermöglicht die Ausgabe der so konvertierten Druckdaten auf jedem PCL oder Postscript kompatiblem Drucksystem. Drucksysteme werden so durch Mercury beliebig gegeneinander austauschbar und Herstellerabhängigkeiten werden vermieden. Zusätzlich können diese konvertierten Datenströme durch die Module des Mercury Formularmanagements weiter aufbereitet werden und durch das Mercury Output Management beispielsweise regelbasiert gedruckt oder über das Mercury Follow2Print Modul vom Anwender an jedem gewünschten Drucksystem entgegengenommen werden. 1.2 Mercury als Dokument- und Formularmanagement System Mit Mercury kann jeder Dokumenten Workflow auf einfachste Weise abgebildet werden. Module zur automatischen Zumischung von statischen und dynamischen Formularen mit variablen Inhalten, Logos, Grafiken oder Wasserzeichen sind ebenso verfügbar, wie Module zum Aufbringen von ein- oder zweidimensionalen Barcodes, deren Inhalte direkt aus den Inhalten der Druckdaten selbst erzeugt werden. Weiterhin können Dokumente umformatiert oder aber aus Datenbank- Linemode- oder CSV Inhalten automatisch durch Seite 3 von

4 Mercury erzeugt werden. Die Erstellung von personalisierten Massendrucksachen, mit Aufbringung von OMR Steuerzeichen zur Ansteuerung von nachgeschalteten Kuvertiermaschinen durch Mercury ist ein weiteres bedeutendes Feature dieser Lösung. Auch das Erzeugen von Formularsätzen mit automatischer Ausgabe auf verschiedenen Ausgabegeräten ist mit der Mercury Software ebenso möglich, wie das automatische Erzeugen von PDF-Kopien eines jeden verarbeiteten Druckjobs, automatischer Verschlagwortung und Einspeisung in ein Archivsystem. Mittels der zertifizierten Mercury SAP Schnittstelle kann Mercury direkt an SAP Systeme angebunden werden, die vom SAP System erzeugten Druckdaten verarbeiten und dem Anwender direkte Rückmeldungen über den Verarbeitungsstand seiner Dokumente in seine SAP Anwendung liefern. 1.3 Mercury als vielfältiges Output Management System Module zum individuellen Aufbrechen und Zusammenfassen von Datenströmen nach frei definierbaren Kriterien, zum automatisierten Verteilen oder zur Postversand optimierten Sortierung von Druckdaten gehören ebenso zur Mercury Software, wie das integrierte Spool System mit regelbasiertem Druck, selektivem Reprinting, Vorschau-vor-Druck Funktionalität, zeitgesteuertem Druck und automatischer Umleitung von Druckjobs im Fehlerfall auf konfigurierte Ausweichdrucker. Dabei garantiert eine ständige Überwachung der Drucksysteme durch Mercury mit Auswertung der Bestätigungen des Drucksystems über erfolgreich gedruckte Seiten, einen performanten optimierten Druckworkflow ohne Doppeldrucke oder Seitenverluste. Die in die Mercury Software integrierte Follow2Print Funktionalität mit Authentifizierung via Kartenleser oder direkt durch PIN Eingabe am Touchscreen des Ausgabegerätes, erlaubt dem Anwender den individuellen Ausdruck seiner Dokumente am gewünschten Ausgabegerät. Dabei kann die Mercury Software gleichzeitig Anwenderbezogene Accounting Informationen zu allen Druck Dokumenten generieren und über die integrierte Schnittstelle an die docuform Accounting Software liefern. Dies trägt ebenso zur Optimierung des Druckworkflows und zur Optimierung der Druckkosten bei. Fazit: Das durchgängige Konzept der Mercury Lösung ersetzt den Einsatz unterschiedlichster Produkte der jeweiligen Hersteller. Dadurch entfallen aufwändige Schnittstellen zwischen den einzelnen Softwarelösungen zugunsten eines einzigen Workflows. Die Folge sind Reduzierung der Wartungs- und Betreuungskosten, sowie Optimierung der gesamten Druckprozesse. 1.4 Die Mercury DMS und OMS Lösung in Stichworten Mercury ist eine kombinierte, Windows-basierte und modular aufgebaute Document Management (DMS) Output Management (OMS) Solution. Seite 4 von

5 Mercury ermöglicht die Verarbeitung unterschiedlichster Druckdaten aus der Host, SAP, iseries und Office Welt zur optimalen Ausgabe auf standardisierte Druckerlandschaften. Beliebige Kommunikation zu allen Host, SAP, iseries, Midrange und Office Systemen. Unterstützung aller gebräuchlichen Host und Netzwerk Protokolle inkl. SNA Server. Zertifizierte SAP BC-XOM Schnittstelle zur direkten Anbindung an SAP Systeme. Druckdatenkonvertierung und Verarbeitung aller gebräuchlichen Druckformate (inklusive nativen IBM AFP Daten) nach Standard PCL5, Postscript, PDF oder GDI. Postscript und PCL5 Formularmanagement für statische und dynamische Formulare. PDF Workflow mit Schnittstellen zu Archivsystemen. Barcode und Document Workflow. Zusammenführen und Extrahieren von Dokumenten, Sortieren und Aufbringen von Formularen, Logos, 1D und 2D Barcodes, OMR Codes u.v.m. Job Interpreter für regelbasiertes Drucken und automatische Jobumleitung bei Druckerfehlern. SNMP und PJL Überwachung der Drucksysteme, einschließlich Rückmeldungen über gedruckte Seiten. Schnittestellen zur docuform Fleet- & Servicemanagement Software zur Druckerüberwachung. Integriertes Modul zur Gewinnung von Accounting Informationen, auch von Hostdaten, und Schnittstelle zur docuform Accounting Software zur Druckkostenüberwachung. Integriertes Spool System mit Follow2Print und Secure Printing Funktionalität, Reprint, Redirect und Cluster Funktionalität. Browser-basierte, hardwareunabhängige Benutzeroberfläche für Anwender. Remote und Online Administration und Konfiguration durch Windows basierte Client Software. Administration und Konfiguration sämtlicher Module mit nur einem Interface. Bidirektionale Host / Server Druckerkommunikation und SNMP Einbindung. Umfassend dokumentierte API (XML/RPC-Interface) zur Integration der Mercury Software in übergeordnete Systeme. 1.5 Übersicht der Mercury Module Die folgende Grafik zeigt eine schematische Übersicht der Module der Mercury Software Lösung. Seite 5 von

6 Schematische Übersicht der Mercury Module 2 Nutzen und Vorteile der Mercury DMS Lösung Mercury bildet die Brücke zwischen Host, SAP, iseries und Office Welt. Mercury eröffnet dem Anwender durch Druckdatenkonvertierung in standardisierte Formate Hersteller- und Hardwareunabhängigkeit. Durch die kombinierte Nutzung aller Ressourcen entsteht ein hohes Einsparpotential beim Anwender. Overlay- und Formularmanagement ersetzt kostenintensive Formularsätze und erübrigt die Verwendung vorbedruckter Papierformulare. Die Implementierung von Kundenworkflows durch Mercury erspart Zeit und Kosten bei gleichzeitiger Absicherung des Druckes. Seitenbasierte Druckdateninterpretation innerhalb des Mercury Regelsystems ermöglicht kundenspezifische Formulargenerierung und Formularsteuerung. Schnittstellen zu Accounting und Fleet- & Servicemanagement decken versteckte Kosten auf und bieten umfassende Transparenz rund ums Drucken. Seite 6 von

7 3 Komponenten der Mercury DMS Software Die Mercury Print & Document Management Solution Software besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten: Mercury Server als Windows basierter Software Dienst Mercury Administrations- und Konfigurationsclient als Windows Applikation Optionaler browserbasierter Mercury Webclient für Anwender Der Mercury Server Teil der DMS Software installiert sich als Windows Systemdienst auf allen 32 Bit und 64 Bit Windows Betriebssystemen ab Windows Er stellt den Hauptteil der Mercury Software dar und führt den gesamten Datenempfang, die Datenverarbeitung und die Ausgabe der bearbeiteten Daten an die angeschlossenen Ausgabesysteme durch. Der Dienst arbeitet im Hintergrund und ist durch ein Icon in der Traybar des Windows Systems erkennbar. Mit dem optionalen Mercury API können die Aktionen des Mercury Dienstes mittels XML- RPC Befehlen von übergeordneten Systemen komplett ferngesteuert werden. Mercury Dienst Die Windows Applikation zur Konfiguration und Administration der Mercury DMS Software, auch Mercury Windows Client genannt, ist ein eigenständiges Programm welches unter allen Windows 32 Bit und 64 Bit Betriebssystemen ab Windows 2000 installiert und betrieben werden kann. Die Kommunikation zwischen Mercury Windows Client und Mercury Server ist TCP/IP basiert. Dies ermöglicht die Installation von Mercury Server und Mercury Client auf verschiedenen Rechnern oder virtuellen Umgebungen. Sofern die zur Mercury Client-Server Kommunikation notwendigen TCP/IP Ports in den Netzwerken durchlässig sind, kann ein Mercury Server von einem beliebigen Mercury Client an jedem Ort der Welt administriert und konfiguriert werden. Eine zentrale Administration mehrerer Mercury Server, die an verschiedenen Standorten betrieben werden, ist somit leicht möglich. Die Oberfläche der Mercury Windows Client Software bietet auf einen Blick alle wichtigen Informationen über den Status und Zustand der Mercury Software, sowie die aktuell bearbeiteten Datenströme. Seite 7 von

8 Buttonleiste zur Konfiguration und Administration Anzeige verarbeiteter Jobs Anzeige von Detailinformationen zum ausgewählten Job Mercury Windows Client Anzeige der aktiven Jobs mit Jobinformationen Möglichkeiten zur Job- Administration Anzeige von Meldungen zur Jobverarbeitung Der optionale browserbasierte Mercury Webclient dient zur Verwaltung der Druckjobs durch die Anwender. Er erfordert keine Installation von Software auf dem Anwender PC und ist in jedem aktuellen Browser aufrufbar. Die Webinhalte des Mercury Webclients werden entweder durch den in der Mercury Software enthaltenen Webserver, oder alternativ auch durch bereits vorhandene Webserver des Kunden dargestellt. Der Mercury Webclient beinhaltet eine User / Gruppen Verwaltung mit Rechtesystem. User und Seite 8 von

9 Gruppen können hierbei aus einem Active Directory importiert werden und mit diesem zyklisch synchronisiert werden. Die individuelle Vergabe von User- und Gruppenrechten im Mercury Webclient ermöglicht beispielsweise, dass jeder Anwender nur seine eigenen Druckjobs, bzw. die seiner Gruppe Druckjobs sehen und verwalten kann. Anzeige der aktiven Jobs (je nach Anwender Rechten) mit Jobinformationen Anzeige von Detailinformationen zum ausgewählten Job Mercury Webclient Überwachung und Status der zum Druck zugelassenen Drucksysteme mit Möglichkeiten zur Umleitung von Druckjobs Möglichkeiten zur Job- Administration Seite 9 von

10 4 Module der Mercury DMS Software Die Mercury Print & Document Management Software besteht aus einzelnen Modulen, die zu beliebigen Daten-Verarbeitungswegen innerhalb der Mercury DMS Software kombiniert werden können. Es existieren Module zur Entgegennahme von Daten inklusive Host- und Netzwerk Kommunikation (sogenannte Mercury Input Interfaces), zur Verarbeitung, Aufbereitung und Konvertierung von Daten (sogenannte Mercury Emulations) und zur Ausgabe von Daten inklusive Endgeräte- und Netzwerk Kommunikation (sogenannte Mercury Output Interfaces). Mithilfe dieser Input Interfaces, Emulations, und Output Interfaces können beliebige und individuelle Wege zur Datenverarbeitung (sogenannte Logical Printers) in der Mercury DMS Software konfiguriert werden. Mercury Module und Verarbeitungsweg Mit Hilfe der in der Mercury Software integrierten Filter können Datenströme an mehreren Stellen des Verarbeitungsweges in der Mercury Software beliebig angepasst werden. Mercury Logischer Drucker und Filter Seite 10 von

11 So lassen sich beispielsweise mittels des Mercury Stringchange Filters einzelne Codesequenzen zur Anwahl von Papereinzugsschächten aus dem Hostdatenstrom ganz einfach gegen die vom Ausgabegerät benötigten Sequenzen austauschen. Durch die Mercury DMS Lizenz werden die vom Anwender erworbenen Mercury Module zur Verwendung in der DMS Software freigeschaltet. Die folgenden Mercury Module sind in der aktuellen Mercury Software V7.x verfügbar: 4.1 Verfügbare Mercury Input Interfaces File (Überwachung von Hotfoldern) TCP/IP Internet Printing Protocol IPP TCP/IP LPD Printing Protocol TCP/IP Direct Socket Printing Protocol MVS Host Download Novell Netware ODBC Input für Datenbanken POP 3 Input zur Entgegennahme von s BC-XOM Input (SAP zertifiziert) zum Anschluss an SAP Systeme SNA LU1/LU3 SNA LU 6.2 TCP/IP PPD Input zur Übertragung von IPDS Daten Systeminterne Schnittstellen wie z.b. RS Verfügbare Mercury Emulationen: AFP nach PCL5 Konvertierung Channel Linemode nach ASCII Konvertierung Comparex Linemode nach PCL5 Konvertierung OCÉ Forms Overlay Language nach PCL5 Konvertierung Printronix IGP nach PCL5 Konvertierung IBM IPDS nach PCL5, Postscript und PDF Konvertierung PCL5 nach GDI Konvertierung Seite 11 von

12 PCL5 nach PDF Konvertierung PCL5 nach Postscript Konvertierung Postscript nach PDF Konvertierung PDF nach Postscript Konvertierung PCL6 nach Postscript oder PDF Konvertierung Kyocera Prescribe nach PCL5 Konvertierung Program Interface zur Einbindung externer Applikationen in den Mercury Workflow RAW (Transparent) Emulation SCS nach PCL5 Konvertierung Xerox VIPP nach Postscript und PDF Konvertierung Postscript Prozessor für Formularmanagement, Barcodeaufbringung, etc. Xerox XES nach PCL5 Konvertierung Xerox DJDE / Metacode nach PCL5 Konvertierung Die Mercury Emulationsmodule lassen sich beliebig kombinieren, sodass z.b. durch Kombination einer Prescribe nach PCL5 Emulation und einer PCL5 nach Postscript Emulation eine Datenkonvertierung von Prescribe nach Postscript möglich ist. 4.3 Verfügbare Mercury Filter: Data Scanner Filter zur Extraktion von Inhalten aus dem Datenstrom (z.b. zur Verschlagwortung). Der Data Scanner erfasst Datenfelder über definierte Bereiche einer Seite. Jeder markierte Bereich entspricht einem Datenfeld. Alternativ sucht der Data Scanner auch im Datenstrom nach vorgegebenen, konstanten Zeichenfolgen und ordnet nachfolgende Zeichen Datenfeldern zu. o Unterstützt werden z. Zt. beliebige binäre Datenströme und PCL. o Das Erkennen und Selektieren definierter Datenfelder erfolgt über Trigger Strings oder interaktiv am Bildschirm. o Die selektierten Datenfelder nebst Inhalte können zur Steuerung nachfolgender Mercury Module wie Barcode Filter oder Forms & Overlaymanager verwendet werden. Auch das Routing von Druckjobs anhand der extrahierten Informationen ist möglich. Eine grafische Oberfläche mit Visualisierung der Druckseiten erlaubt hierbei die einfache Auswahl der zu extrahierenden Dateninhalte. Diese extrahierten Dateninhalte werden in Mercury internen Variablen abgelegt, auf die andere Mercury Module zugreifen können. Seite 12 von

13 Data Scanner zur Extraktion von Dateninhalten o Mit Hilfe des Data Scanner Filters ist auch der automatische Versand von Dokumenten an Adressen, welche direkt aus dem Datenstrom extrahiert werden, einfach möglich. Automatischer Versand o Des Weiteren können die mit dem Data Scanner extrahierten Informationen zur automatischen Erzeugung von Indexdateien zur Verschlagwortung von Dokumenten für die Einspeisung in Archive verwendet werden. Seite 13 von

14 Indizierung von Dokumenten für Archive Barcode Filter zur Zumischung von ein- und zweidimensionalen Barcodes und zur Ersetzung von Hardware Barcode Einsteckmodulen. Mit Hilfe des Scanner Filters werden die Informationen zur Erzeugung der Barcodes direkt aus dem Druckdatenstrom gewonnen. Der Barcode Filter verarbeitet diese Informationen dann zum gewünschten 1D oder 2D Barcode und fügt diese direkt in den Druckdatenstrom ein. o Einfügen der Daten als Barcode auf der jeweiligen Seite o Beliebig viele Barcodes pro Seite frei positionierbar o Keine Anforderungen an die Host-Applikation, Barcodes zu erzeugen o Keine Anforderungen an den Drucker, Barcodes zu drucken. Druckerspezifische Hardware Barcode Module werden überflüssig. Barcode Filter zur Barcodegenerierung Codepage Filter Stringchange Filter Job Copier Filter zur Erzeugung von Job basierten Kopien eines Druckdatenstromes, die dann einer getrennten Verarbeitung zugeführt werden können. OMR Filter zur Aufbringung von Poststraßenmarkierungen Forms- und Overlaymanager zum Zumischen von Formularen, Logos, Grafiken etc. Pre- / Postjob Filter Recordchange Filter zur Reblockung geblockter Datenformate Regular Expression Filter Seite 14 von

15 4.4 Verfügbare Mercury Output Interfaces: File Output zur Speicherung der verarbeiteten Daten in beliebigen Verzeichnissen TCP/IP LPR Protocol TCP/IP Direct Socket Printing Protocol Printer Output zur Verwendung eines Druckertreibers zur Datenausgabe Fiery Output zur direkten Ausgabe auf EFI Fiery Controller SMTP Output zum Versand der verarbeiteten Daten als Anhang Systeminterne Schnittstellen wie RS232, etc. Über die Mercury Program Interface Emulation können weitere Module oder externe Applikationen in den Mercury Verarbeitungsweg eingebunden werden. Hier stehen bereits vielfältige Module für die unterschiedlichsten Aufgaben bereit: Document Separator zur Auftrennung von Datenströmen nach Benutzerkriterien wie beispielsweise einer Kundennummer Document Collector zur Zusammenführung von Datenströmen nach Anwenderkriterien, wie Kundennamen, Kundennummern, Postleitzahlen, usw. Auftrennen und Zusammenfügen von Datenströmen Postal Sort Modul zur postalischen Sortierung von Datenströmen Color Split Modul zur Auftrennung von Datenströmen in farb- und schwarzweiß Anteile und anschließendem automatischen Zuschießen der vorbedruckten Farbseiten beim Druck des schwarzweiß Datenstroms Seite 15 von

16 4.5 Weitere wichtige Features der Mercury Software Automatisches Erzeugen und Ausdrucken von Trennseiten In die Mercury Software wurde auch die Möglichkeit zum automatischen Erzeugen und Ausdrucken von Trennseiten bei Druckproblemen implementiert. Dabei generiert die Software beim Auftreten eines Druckproblems, d.h. ein Druckjob konnte nicht komplett erfolgreich an ein Drucksystem übertragen und ausgedruckt werden, automatische eine Trennseite und stellt diese beim nächsten Druckversuch dem Originaljob voran. Somit erkennt der Anwender, dass beim Druck dieses Jobs ein Problem aufgetreten ist und dass der Ausdruck vom Anwender kontrolliert werden muss. Trennseiten werden nur für Druckjobs erzeugt, die schon teilweise an ein Drucksystem übertragen wurden und bei denen dann während des Ausdruckes ein Problem auftrat. Für Druckjobs die z.b. wegen Netzwerk-Verbindungsproblemen oder ausgeschalteter Drucksysteme von der Mercury Software überhaupt nicht an das jeweilige Drucksystem übertragen werden können, wird keine Trennseite erzeugt. Die Konfiguration für Trennseiten kann für jedes Drucksystem getrennt, aber auch für eine Gruppe von Drucksystemen gemeinsam vorgenommen werden. Vorlagendateien im XSLT Format erlauben die individuelle kundenspezifische Gestaltung der Trennseiten. Erzeugung von Trennseiten Für Drucker mit aktiviertem Trennseiten Feature wird die Mercury Software ab jetzt bei jedem Druckproblem bei dem bereits Druckdaten des Jobs an das Drucksystem übertragen wurden, dem nächsten Druckversuch eine Trennseite voranstellen. Dabei werden die Trennseiten bei Druckjobs, die von Mercury aufgrund einer definierten Regel, automatisch an alternative Drucksysteme umgeleitet werden, auch auf dem Alternativsystem ausgegeben. Seite 16 von

17 4.5.2 Übernahme von Drucksystemen aus der Fleet & Servicemanagement Software Durch die integrierte Schnittstelle zur docuform Fleet & Servicemanagement (FSM) Software bietet die Mercury Software die Möglichkeit der komfortablen Übernahme von Druckern mit allen Druckereigenschaften aus der FSM Software. Diese Drucksysteme stehen dann in der Mercury Software zur weiteren Verwendung in Output Ports, logischen Druckern, Konfigurationen und Druckregeln zur Verfügung. Dies erlaubt die komfortable Verwendung aller von der FSM Software überwachten Drucksysteme auch innerhalb der Mercury Software ohne die Notwendigkeit, diese Drucksysteme in der Mercury Software jeweils neu einrichten zu müssen Suche von Drucksystemen Zur Vereinfachung der Konfiguration und Einrichtung der Mercury Software bei der Verwendung vieler Drucksysteme als Ausgabemedien bietet die Mercury Software erstmals einen umfangreichen Dialog zur Suche von Druckern nach Standort, Druckerfeatures, Modellbezeichnung usw. Beim Import von Drucksystemen aus der FSM Software in die Mercury Software werden zu jedem importierten Drucksystem auch Informationen zum Standort, zu Features wie Seite 17 von

18 z.b. Farbdrucker, Duplexdruck, Heftung, Papiergrößen, Modellbe-zeichnungen, usw. mitgeliefert. Mit dem neuen Advanced.. Search Dialog lassen sich solche von der FSM Software importierten Drucksysteme anhand dieser Features suchen und selektieren und zur weiteren Verwendung in der Konfiguration und Einrichtung der Mercury Software verwenden. Weiterhin verfügt die Mercury DMS Software über ein integriertes Spool Modul, welches mit dem Cluster & Reprint Modul um Cluster und individuelle, seiten- und bereichsbasierte Reprint Möglichkeiten, sowie das regelbasierte Drucken und die automatische Druckjob Umleitung auf Ausweichsysteme erweitert werden kann. 5 Konfigurationsbeispiel: RAW Emulation mit Filter Im folgenden Konfigurationsbeispiel soll ein einfacher Verarbeitungsweg in der Mercury Software zum Empfang von Druckdaten über ein TCP/IP Netzwerk veranschaulicht werden. Die empfangenen Druckdaten sollen transparent durch die Mercury Software durchgeleitet werden und die in den Druckdaten enthaltenen Kommandos zur Anwahl von Papierkassetten sollen automatisch gegen die für das ausgebende Drucksystem erforderlichen Kommandos zur Papierschachtanwahl getauscht werden. Nach erfolgreicher Verarbeitung werden die Druckdaten von Mercury mittels des TCP/IP Direct Socket Printing Protokolls an das Drucksystem ausgegeben und der Empfang und korrekte Ausdruck der Druckdaten wird von Mercury überwacht. 5.1 Schritt 1: Einrichten des TCP/IP Input Interfaces Nach dem Starten der Windows basierten Mercury Client Software wählt man den gewünschten Mercury Server aus der Auswahlliste aus und meldet sich als Administrator durch Eingabe des Administratorpasswortes (falls konfiguriert) an der Mercury Software an. Im nun erscheinenden Hauptfenster der Mercury Client Software klickt man auf das Flaggensymbol in der Buttonleiste zum Öffnen der Konfigurationsmenüs. Seite 18 von

19 Klick zum Öffnen der Mercury Konfiguration Mercury Client Hauptfenster Die Mercury Konfigurationsansicht enthält verschiedene Tabulatoren zur Konfiguration der Input Interfaces, Emulationen und Filter, Output Interfaces und zur Einrichtung der Logischen Drucker. Tabulatoren zur Konfiguration der Input Interfaces, Emulationen und Filter, Output Interfaces und Logischen Drucker Mercury Konfiguration Zum Einrichten eines neuen Input Interfaces zum Empfang von Daten durch die Mercury DMS Software wählt man den Tabulator Input Interfaces aus und klickt doppelt auf den Add Interface Button. Es öffnet sich eine Auswahlliste mit allen in der jeweiligen erworbenen Lizenz verfügbaren Input Interfaces. Seite 19 von

20 Auswahl Input Interfaces Ein Doppelklick auf den Listeneintrag TCP/IP erzeugt ein neues TCP/IP Direct Socket Printing Input Interface für diese Konfiguration und öffnet den zugehörigen Konfigurationsdialog für dieses Interface. Auf den verschiedenen Dialogen dieses Menüs können alle Einstellungen für die Konfiguration des Mercury Direct Socket Printing TCP/IP Input Interfaces getroffen werden. 5.2 Schritt 2: Einrichten der RAW Emulation und des Filters Im nächsten Schritt wechselt man durch Klicken auf den Tabulator Emulations & Filters zur Einrichtung und Konfiguration von Emulationen und Filtern. Mercury Konfiguration Emulationen und Filter Ein Doppelklick auf den Add Emulation Button öffnet die Auswahlliste der gemäß Lizenz zur Verfügung stehenden Mercury Emulationen. Seite 20 von

21 Auswahlliste der Emulationen Für die im Konfigurationsbeispiel gewünschte RAW Emulation, die alle Daten transparent durchleitet, klickt man doppelt auf den Listeneintrag Raw to Raw. Es öffnet sich der Konfigurationsdialog für die RAW Emulation. Wie schon bei der Konfiguration des TCP/IP Input Interfaces, enthält auch dieser Konfigurationsdialog auf mehreren Tabulatoren alle Optionen zur Konfiguration der Mercury Raw to Raw Emulation. Da diese Emulation alle eintreffenden Daten nur transparent durchleitet, sind hier nur sehr wenige Einstelloptionen notwendig. Hervorzuheben ist die hier wie auch bei allen anderen Mercury Emulationen vorhandene Möglichkeit der Gewinnung von Accounting Informationen (Option Count pages ) direkt innerhalb der Mercury Emulation. Diese Informationen über Seitenzahl, verwendete Papierformate. Finishing Optionen, Anteile Color und Schwarzweiß etc. kann die Mercury Software zur Auswertung direkt an die docuform Accounting Software übergeben. Aus der Accounting Software zurückgemeldete Budgetinformationen des jeweiligen Anwenders lassen dann den Druck des jeweiligen Druckjobs bei vorhandenem Budget zu oder verhindern ihn. Im nächsten Schritt wird ein Filter für die Mercury RAW Emulation zum Tausch von Kommandosequenzen zur Papierschachtanwahl eingerichtet. Hierzu bietet die Mercury Software die Möglichkeit sogenannte Input Filter vor der eigentlichen Emulation und sogenannte Output Filter nach der eigentlichen Emulation einzurichten. Dies garantiert die Flexibilität, den zu verarbeitenden Datenstrom immer an der richtigen Stelle im Verarbeitungsweg durch Filter verändern zu können. Ein Doppelklick auf den Button Add Filter des Input Filter oder Output Filter Bereichs öffnet die Liste der lizenzierten Mercury Filter. Seite 21 von

22 Auswahlliste Mercury Filter Zur Modifikation von Kommandos zur Papierschachtanwahl eines Drucksystems wählt man den Stringchange Filter durch Doppelklick auf den Listeneintrag aus. Der Konfigurationsdialog zum Stringchange Filter wird angezeigt. Ein Stringchange Filter durchsucht den zu verarbeitenden Datenstrom nach den in der Konfiguration hinterlegten Kommandosequenzen und ersetzt diese automatisch durch die in der Konfiguration eingetragenen Ersetzungssequenzen. Auf diese Weise können Datenströme sehr einfach durch die Mercury DMS Software auf die Erfordernisse der einzelnen Drucksysteme automatisch angepasst werden. 5.3 Schritt 3: Einrichten des TCP/IP Output Interfaces Zur Einrichtung eines TCP/IP Output Interfaces wechselt man in der Konfiguration der Mercury DMS Software auf den Tabulator Output Interfaces und klickt doppelt auf den Eintrag Add Interface. Es öffnet sich daraufhin die Auswahlliste der lizenzierten Mercury Output Interfaces. Auswahlliste Output Interfaces Die Auswahl des im Beispiel verwendeten TCP/IP Direct Socket Printing Output Interfaces Seite 22 von

23 erfolgt durch Doppelklick auf den Eintrag TCP/IP der Auswahlliste der Mercury Output Interfaces. Danach wird der Konfigurationsdialog des TCP/IP Direct Socket Printing Output Interfaces angezeigt. Konfiguration TCP/IP Output Interface Auf den verschiedenen Dialogen dieses Menüs können alle Einstellungen für die Konfiguration des Mercury Direct Socket Printing TCP/IP Output Interfaces getroffen werden. Weiterhin bietet die Konfiguration Optionen zum Protokoll und Protokoll-Timing, zur Konfiguration des integrierten Spoolsystems, zum regelbasierten Drucken, sowie zum automatischen Mitprotokollieren (Aufzeichnen) aller verarbeiteten Daten für Diagnosezwecke an. Eine Besonderheit der Mercury DMS Software ist die Möglichkeit, die Drucksysteme direkt über SNMP zu überwachen und so auf Fehlersituationen der Drucksysteme direkt und automatisch reagieren zu können, beispielsweise durch automatische Umleitung von Druckjobs oder Teilen von Druckjobs auf konfigurierte Ausweichdrucker. Ebenso werden von Drucker generierte (PJL) Rückmeldungen über erfolgreich gedruckte Seiten und Druckjobs von der Mercury DMS Software empfangen und ausgewertet. So kann mit der Mercury DSM Software der korrekte Ausdruck von Dokumenten in allen Drucksituationen sichergestellt werden. 5.4 Schritt 4: Einrichtung des Logischen Druckers Nachdem alle Komponenten zur Einrichtung eines Daten-Verarbeitungsweges (Logischer Drucker genannt) in der Mercury DMS Software eingerichtet sind, müssen diese im letzten Seite 23 von

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