FORUM 2 Zur eigenen oder gemeinsamen Praxis? Vorteile, Chancen, Risiken und was frau bei der Finanzierung und Praxisführung beachten muss Frauke

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1 FORUM 2 Zur eigenen oder gemeinsamen Praxis? Vorteile, Chancen, Risiken und was frau bei der Finanzierung und Praxisführung beachten muss Frauke Schmoock praxisimpuls Systemische Unternehmensberatung für Gesundheitspraxen

2 Zur eigenen oder gemeinsamen Praxis? Frauke Schmoock Systemische Unternehmensberatung für Gesundheitspraxen Vorteile Risiken Chancen Finanzierung UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 2

3 Gründe für die Selbständigkeit Geld verdienen Qualität anbieten persönlich weiterentwickeln selbstbestimmt arbeiten etwas verändern Lust & Wille zu Neuem Familie & Beruf vereinbaren Verantwortung übernehmen UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 3

4 Freie Berufe Was bedeutet das? Freie Berufe: Heilpraktikerin Ärztin Hebamme Voraussetzung: Ergo- und Physiotherapeutin Ambulante Pflege Logopädin eigenverantwortlich persönlich aufgrund fachlicher Qualifikation nicht gewerbesteuerpflichtig UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 4

5 Gewerbesteuer und Umsatzsteuer Gewerbesteuerpflicht folgt aus der Eigenschaft der Tätigen. (WER?) Umsatzsteuerpflicht folgt aus Tätigkeit. (WAS?) UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 5

6 Welche Rechtsform ist die Richtige? 1) Einzelunternehmen 2) Personengesellschaften Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) Gemeinschaftspraxis Praxisgemeinschaft Partnerschaftsgesellschaft 3) Kapitalgesellschaft GmbH UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 6

7 Einzelunternehmen Vorteile unternehmerische Entscheidungsfreiheit größtmöglicher Gestaltungsspielraum einfache Gründung minimale Gründungskosten Nachteile alleinige Verantwortung evtl. erhöhte Arbeitsbelastung volle Haftung mit privaten und geschäftlichen Vermögen kein Mindestkapital UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 7

8 Personengesellschaft Vorteile einfach zu gründende Gesellschaftsform höhere Kapitalbereitstellung höheres Ansehen bei Banken Aufteilung der Verantwortung breitere know-how-basis Ideenvielfalt Nachteile erhöhter Organisationsaufwand Divergierende Auffassungen Reibungswiderstände gemeinschaftliche Haftung mit Gesellschafts-... und Privatvermögen UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 8

9 Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) GEMEINSCHAFTS-Praxis vergleichbar mit der Ehe gemeinsame Kassenzulassung gemeinsamer Abschluss aller Verträge Rechte und Pflichten verteilen sich auf mehreren Schultern gemeinsame Haftung Absicherung durch Berufshaftpflichtversicherung UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 9

10 Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) PRAXIS-Gemeinschaft jeder Partner besitzt eigene Kassenzulassung eigenständige Praxisbereiche gemeinsame Nutzung der Ressourcen (Räume, Personal, Geräte, ) Chancen und Risiken trägt jeder selber UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 10

11 Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) Partnerschafts-Gesellschaft nur für freie Berufe besseres Image durch richtige Rechtsform Eigenverantwortlichkeit der Partner (auch unterschiedliche Berufsgruppen) Gesellschaft haftet mit Gesellschaftsvermögen, Gesellschafter haften bei fehlerhaftem Verhalten mit Privatvermögen Einnahme-Überschussrechnung UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 11

12 Kapitalgesellschaft - GmbH Vorteile Keine persönliche Haftung der Gesellschafter Steuervorteile bei großen Praxen Nachteile Gewerbeanmeldung mit Eintragung ins Handelsregister Gesellschaft ist juristische Person, also selbst steuerpflichtig Mindestkapitaleinlage notarieller Gesellschaftervertrag zwingend Gründungskosten und laufende Kosten hoch UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 12

13 Unverzichtbar: Die gute Geschäftsidee Von der Idee zum Konzept UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 13

14 Dienstleistungsangebot Produkt Serviceleistung Qualität Alleinstellungsmerkmal Personalplanung Marketing Zielgruppe Absatzwege Kommunikationswege Unternehmensauftritt (CI) Preisstrategie Stärken/ Schwächen Chancen/ Risiken Konzept / Businessplan Unternehmen/ Praxis Persönliche Angaben Qualifikationen Rechtsform Leitbild Erfolgsrechnung Liquiditätsplan Wettbewerb/ Markt Marktbeschreibung Standort und Ausstattung UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 14

15 Messbarkeit der Standortvorteile Standortbestimmung leicht schwer gering Einzugsgebiet Zahl und Größe der Verkehrsanbindung Wettbewerbspraxen Miet-/Kaufpreise Anteil bestimmter Krankheitsbilder Image des Praxisstandorts Ruf der Wettbewerbspraxen Weiche Faktoren Bedeutung für die Standortentscheidung Einstellung zur Gesundheit Harte Faktoren Ortsnähe zu Zuweisern Kaufkraft Bevölkerungsstruktur hoch UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 15

16 Quelle: Emotional Boosting H.G. Häusel Beispiel: Kundengewinnung durch Zielgruppen-Marketing UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 16

17 So wird Ihr Vorhaben finanziert 1) Umsatz- und Kostenplan (Ertragsvorschau) dient der Einschätzung erwarteter Erlöse und Kosten am schwierigsten, da Prognose mit Unwägbarkeiten behaftet Wie wird welche Leistung vergütet? Welche Leistung wird wie häufig nachgefragt? Mit welchen Kunden Umsatzzahlen rechne ich bei Eröffnung? In welchem Rhythmus zahlen die Kostenträger? Welchen Umsatz erwarte ich im 1./ 2./ 3. Jahr? Welche Leistungen unterliegen der Umsatz-/ Gewerbesteuer? UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 17

18 So wird Ihr Vorhaben finanziert 1) Umsatz- und Kostenplan (Ertragsvorschau) 2) Liquiditätsplanung Gegenüberstellung der Einnahmen- und Ausgaben verschafft Überblick über den Geldfluss sichert die Zahlungsfähigkeit (Liquidität) Wann erfolgt erste Abrechnung mit Kostenträgern? Wie hoch ist meine Privatentnahme (Unternehmerinnenlohn)? Welche termingebundenen Belastungen habe ich (Zinsen, Tilgung, Steuern)? Wie groß muss Kontokorrent-Kredit sein, um Kosten vorzufinanzieren? UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 18

19 So wird Ihr Vorhaben finanziert 1) Umsatz- und Kostenplan (Ertragsvorschau) 2) Liquiditätsplanung 3) Kapitalbedarfsplan a) Kurzfristiger Kapitalbedarf Ermittlung aller Gründungskosten Markteinführungskosten Kosten für private Lebensführung Finanzierung mit Eigenkapital oder kurzfristigen Privat- oder Bankdarlehen UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 19

20 So wird Ihr Vorhaben finanziert 1) Umsatz- und Kostenplan (Ertragsvorschau) 2) Liquiditätsplanung 3) Kapitalbedarfsplan a) Kurzfristiger Kapitalbedarf b) Langfristiger Kapitalbedarf Ermittlung der Investitionskosten Finanzierung mit Eigenkapital oder langfristigen Privat- oder Bankdarlehen UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 20

21 So wird Ihr Vorhaben finanziert 1) Umsatz- und Kostenplan (Ertragsvorschau) 2) Liquiditätsplanung 3) Kapitalbedarfsplan a) Kurzfristiger Kapitalbedarf b) Langfristiger Kapitalbedarf 4) Finanzierungsplan Darstellung der Geldquellen zur Deckung des Gesamtkapitalbedarfs Eigenkapital Fördergelder Kredite (Privat- oder Bankdarlehen) UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 21

22 Sicher ist sicher : Soziale Absicherung 1) Existenzsicherung Private Haftpflicht Krankenversicherung Berufsunfähigkeits-/ Unfallversicherung 2) Lebensstandarderhaltung Hausratversicherung Rechtsschutzversicherung Berufshaftpflichtversicherung 3) Altersvorsorge Rentenversicherung Kapitalversicherung Kapitalanlagen UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 22

23 Life - Work - Balance Controlling Personalführung Marketing Abrechnung Behandlungen Praxis Akquise Organisation Eltern Familie Partnerschaft Kinder Schwangerschaft Urlaub Freunde Persönliches Freizeit Hobbies Erholung UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 23

24 Life - Work - Balance Praxis Selbstmanagement Delegation Zeitmanagement Organisation Outsourcing Feedback vorausschauende Planung Konzentration auf Stärken Familie Persönliches UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 24

25 Nicht weil es schwierig ist, wagen wir es nicht - sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwierig. Vielen Dank (Sokrates) UnternehmerinnenTag Niedersachsen 2011 Selbstständig im Heilberuf 24. September 2011 Seite 25

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Folgende Stichpunkte sollten bei der Erstellung des Konzeptes unbedingt berücksichtigt werden: 4 423 24-02 MMB Ansprechpartner: Antje Freund Telefon: 03681 /362-233 E-Mail: freund@suhl.ihk.de Merkblatt Unternehmenskonzept Stand: 31.03.2010 Seite 1 / 5 Eine genaue Beschreibung des Vorhabens ist sehr

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