WICHTIG VOR GEBRAUCH SORGFÄLTIG LESEN

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1 Gebrauchsanleitung USW 800 V.0.0 Management-Software UFOmini Deutsch You will find an English version of this document at Vous trouverez la version française du document sur Encontrará la version española de este documento en la página Una versione italiana di questo documento è reperibile su WICHTIG VOR GEBRAUCH SORGFÄLTIG LESEN

2 Inhaltsverzeichnis Zu dieser Anleitung...4. Überblick Inhalt Kennzeichnungen Symbole und Signalwörter Kennzeichnungen im Text Abkürzungen und Fachbegriffe... 5 Voraussetzungen für den Betrieb...8. Mindestanforderungen... 8 Installation...9. USW 800 herunterladen USW 800 installieren Windows Linux Verkabelung Netzwerk-Verbindung Computer Anlage Verwendete Protokolle und Adressen Lokale Netzwerk-Verbindung Internet-Verbindung (Fernzugriff auf den Master) USW 800 starten... 5 Typische Anwendungsfälle Übersicht Vorgehensweise Typische Einstellungen Benutzeroberfläche Hauptmenü Symbolleiste Navigationsbaum Überblick Statussymbole Kontextmenü Komponenten Statusfelder Steuereinheit Transmodulator TS-Entschlüsselung Hauptmenü Datei... 5 von 9

3 7. Anlage Extras Firmware aktualisieren Nach Programmaktualisierungen suchen Nach aktualisierter Satellitenliste suchen Ansicht Einstellungen USW 800 Startoptionen LNB Netzwerk Warnungen Fenster Hilfe Edit-Fenster Transmodulator/TS-Entschlüsselung Transmodulator (Edit-Fenster) Überblick Eingang Frontend Backend TS-Verarbeitung Programm-Tabelle PID-Liste ? (Informationen) TS-Entschlüsselung (Edit-Fenster) Überblick Grundeinstellungen Programm-Tabelle Transportstrom-Routing ? (Informationen) Experten-Einstellungen Überblick Anlagen-Vernetzung NIT-Assistent PID-Liste Fehlermeldungen...8 Typische Einstellungen (Beispiele) QAM-Ausgang (ARD Digital, Transponder.66 MHz) COFDM-Ausgang (ARD Digital, Transponder.66 MHz) Service entschlüsseln (ORF Digital, Transponder.0 MHz) von 9

4 Zu dieser Anleitung Zu dieser Anleitung. Überblick Die USW 800 ist die plattformunabhängige Software zum einfachen Konfigurieren von Anlagen, die je aus bis zu zwei UFOmini-Kopfstellen bestehen können. Um Konfigurations-Änderungen an die Anlage übertragen zu können muss der Computer, auf dem die USW 800 läuft, mit einem Netzwerkkabel an die UFOmini-Anlage angeschlossen sein. Der Anschluss kann direkt oder über ein LAN-oder WAN-Netzwerk erfolgen. Tipp Anlagen, die betriebsbereit an den Computer angeschlossen sind, werden nachstehend als Online-Anlagen bezeichnet. Die UFOmini-Kopfstelle wird nachstehend auch als Kopfstelle bezeichnet. Die USW 800 unterstützt zur Zeit folgende UFOmini-Modelle: UFO 8, UFO 8 CI, UFO 87, UFO 87 CI.. Inhalt Diese Gebrauchsanleitung enthält alle Informationen, die zum Installieren und Bedienen der Software USW 800 benötigt werden. Alle darüber hinaus gehenden Informationen finden Sie in der Anleitung des UFOmini auf Gehen Sie zu Satelliten- und terrestrische Empfangssysteme Produktübersicht Aufbereitung/Signalumwandlung UFOmini. Auf der Produktseite Ihres UFOmini-Modells stehen die Dokumente zum Download zur Verfügung. Tipp Die Software USW 800 wird nachstehend nur noch als USW 800 bezeichnet. 4 von 9

5 . Kennzeichnungen.. Symbole und Signalwörter Gefahr von Sachschaden Tipp Achtung Hinweis zur Installation oder Bedienung der USW 800 oder zur Benutzung der Anleitung. Das Signalwort bezeichnet eine Gefährdung, die einen Sachschaden zur Folge haben kann... Kennzeichnungen im Text #command Kommandozeile, Textausgabe eines Kommandos, Inhalt einer Datei etc. Speichern als... Bedienelemente und Beschriftungen der USW 800. Start Bedienelemente und Beschriftungen von Windows oder Linux..4 Abkürzungen und Fachbegriffe Anlage Ausgang Backend CAM CAT Der Begriff Anlage bezeichnet eine UFOmini-Anlage, bestehend aus oder Kopfstellen. Dabei gilt: Eine Kopfstelle ist der Master, auch als Grundeinheit bezeichnet. Die andere Kopfstelle ist der Slave, auch als Erweiterungseinheit bezeichnet. Besteht eine Anlage nur aus einer Kopfstelle, dann ist diese immer der Master. Jede Kopfstelle enthält die Komponenten Steuereinheit, Transmodulator und optional die TS-Entschlüsselung. Der Ausgang der Kopfstelle gibt modellabhängig ein DVB-T- oder DVB- C-Signal aus (Ausgangs-Transportstrom). Im Backend werden die Ausgangs-Parameter der Kanalzüge eingestellt. CAM (Conditional Access-Modul) ist ein Entschlüsselungs-Decoder, der die kodierten Fernseh- und Hörfunk-Signale mit Hilfe einer Smartcard wieder entschlüsselt. CAT (Conditional Access Table) beschreibt die im Transportstrom enthaltenen Zugangsberechtigungs-Systeme und enthält Informationen zur Dekodierung. 5 von 9

6 Zu dieser Anleitung CI DVB-S-Signale Siehe Eingang 4. DVB-T-Signal Siehe Eingang 5. DVB-C-Signal Edit-Fenster Eingang 4 Eingang 5 Erweiterungseinheit Siehe Anlage. Frontend Grundeinheit Komponente LCN NIT PID PMT CI (Common Interface) ist eine international genormte Schnittstelle für CA-Module (CAM). Siehe Eingang 5 und Ausgang. Im Edit-Fenster werden die Parameter der Komponenten eingestellt. Die Eingänge 4 der Kopfstelle können DVB-S()-Signale verarbeiten. Der Eingang 5 der Kopfstelle kann ein DVB-T()- oder DVB-C-Signal verarbeiten (einstellbar). Im Frontend werden die Eingangs-Parameter der Kanalzüge eingestellt. Siehe Anlage Siehe Anlage LCN (Logical Channel Numbering) ermöglicht das Erstellen einer oder mehrerer Programm-Tabellen pro Service-Typ mit einstellbarer Sortierung. Die Programm-Tabellen können am Receiver genutzt werden, um dem Endgeräte-Benutzer eine für das jeweilige (Kabel-)Netzwerk angepasste, vorsortierte Programm-Tabelle zur Verfügung zu stellen. An der Kopfstelle können die Programm-Tabellen komfortabel konfiguriert werden. Die LCN-Informationen werden als Zusatz-Information in die NIT eingefügt und auf allen aktiven Ausgangskanälen ausgegeben. Für das Einfügen der LCN-Information stehen mehrere Standards zur Verfügung. Die NIT (Network Information Table) ist eine Tabelle mit Informationen zu den Übertragungskanälen eines (Kabel-)Netzwerks. Die Informationen enthalten alle notwendigen Einstellungen für einen Receiver, um einen ausgewählten Übertragungskanal empfangen zu können. Mit Hilfe der NIT kann ein Receiver einen schnellen Programmsuchlauf durchführen und bisher unbekannte Programme finden. PID (Packet IDentification) ist eine Identifikations-Nummer für Video- und Audiosignale im DVB/MPEG--Datenstrom. Die PID ermöglicht eine eindeutige Zuordnung bei der Video- und Audio-Datenübertragung. Die PID ist mit der PMT assoziiert. PID-Beispiele: PID-PCR: Identifikations-Nummer für das Synchronisations-Signal. Die PID-PCR ist meist mit der PID-Video identisch. Audio-PID: Ermöglicht es z. B., in einem mehrsprachigen Programm einer Sendung eine bestimmte Sprache zuzuweisen. PMT (Program Map Table) enthält Verweise auf die zu einem Programm gehörenden Video-, Audio- und Daten-Streams. Die PMT ist mit der PID assoziiert. 6 von 9

7 PMT-Wechsel SID Steuereinheit reale Konfiguration Transmodulator TS Ändert sich das laufende Programm z. B. beim Umschalten zu einem Regional-Fenster, dann wechselt auch die PMT. SID ist die Identifikations-Nummer eines Services. Die Steuereinheit ist für die Kommunikation der Kopfstelle mit der USW 800 zuständig. Die reale Konfiguration ist auf einer realen Anlage gespeichert, kann von dort ausgelesen, bearbeitet und wieder zur Anlage gesendet werden. Nachdem die reale Konfiguration von einer Anlage ausgelesen wurde, kann sie in einer Konfigurations-Datei gespeichert werden und wird so zur virtuellen Konfiguration. Der Transmodulator setzt die Eingangssignale in die Ausgangssignale um. Abkürzung für Transportstrom; siehe auch Anlage und TS-Entschlüsselung. TS-Entschlüsselung Die Transportstrom-Entschlüsselung entschlüsselt ein oder mehrere verschlüsselte Programme/Services eines Transportstroms. UFOmini-Anlage VPN virtuelle Konfiguration Siehe Anlage VPN (Virtual Private Network) ist eine Schnittstelle, die in einem unsicheren Netzwerk eine gesicherte Verbindung zu einem anderen Teilnehmer ermöglicht. Die virtuelle Konfiguration ist eine Anlagen-Konfiguration, die in der USW 800 gerade neu erzeugt wurde oder in einer Konfigurations-Datei gespeichert ist oder aus einer Konfigurations-Datei geöffnet wurde. Wird die virtuelle Konfiguration zu einer Online-Anlage gesendet und dort gespeichert, wird sie zur realen Konfiguration. Tipp Siehe auch Satelliten- und terrestrische Empfangssysteme Lexikon/Glossar. 7 von 9

8 Voraussetzungen für den Betrieb Voraussetzungen für den Betrieb. Mindestanforderungen Hardware Intel Core Duo CPU mit mindestens 000 MHz Taktfrequenz (oder vergleichbare CPU) GB RAM 50 MB freier Festplatten-Speicher Grafikkarte mit mindestens einer der folgenden Auflösungen: 80 x 960 Pixel (4: Format) 66 x 768 Pixel (6:9 Format) 80 x 800 Pixel (6:0 Format) Ethernet TCP/IP-Netzwerk (Verbindung Computer Anlage) Betriebssystem Microsoft Windows XP / Vista / 7 / 8, Linux Firewall-Einstellungen In der Firewall muss gemäß Verwendete Protokolle und Adressen Folgendes freigeschaltet sein: TCP-Port: 90 Multicast-Adressen: IPv4: (Port 55) IPv6: FF0::FB (Port 55) 8 von 9

9 Installation. USW 800 herunterladen Laden Sie die USW 800 herunter von Produktübersicht Aufbereitung/Signalumwandlung Management Software USW 800/Produktseite öffnen Downloads.. USW 800 installieren.. Windows Tipp Für die Installation der USW 800 unter Windows gilt: Ab Windows Vista werden Administrator-Rechte benötigt, um eine Anwendung im Verzeichnis Programme zu installieren. Diese Vorgehensweise wird für die USW 800 nur empfohlen, wenn die USW 800 allen Nutzern des Computers zur Verfügung stehen soll. Nach der Installation sind für den Start der USW 800 nur dann Administrator-Rechte erforderlich, wenn die Funktion Nach Programmaktualisierungen suchen... verwendet werden soll; siehe 7.., S.. Soll nur der momentan angemeldete Benutzer die USW 800 verwenden, dann kann die USW 800 in einem Verzeichnis installiert werden, für das nur der momentan angemeldete Benutzer Schreibrechte besitzt. Starten Sie das Installations-Programm usw800_<versionsnummer>.exe und befolgen Sie die Hinweise am Bildschirm... Linux. Geben Sie in die Konsole chmod +x usw800_linux_<versionsnummer>.sh ein, um dem Installations-Skript das Recht zur Ausführung zuzuweisen.. Starten Sie das Installations-Programm usw800_linux_<versionsnummer>.sh und befolgen Sie die Hinweise am Bildschirm. Geben Sie das Verzeichnis an, in das die für den Programm-Start erforderlichen Dateien kopiert werden. Achten Sie darauf, dass Sie für dieses Verzeichnis die erforderlichen Rechte besitzen. Hinweis Fehlen die erforderlichen Rechte, erscheint keine Fehlermeldung. Unter Linux wird derzeit kein Icon automatisch auf den Desktop und ins Startmenü kopiert. Sie können das Icon USW800.desktop manuell aus dem Installations- Verzeichnis kopieren. 9 von 9

10 Installation. Verkabelung Schließen Sie den Computer an die Anlage an wie in der Anleitung der Kopfstelle beschrieben..4 Netzwerk-Verbindung Computer Anlage.4. Verwendete Protokolle und Adressen Die Master-Kopfstelle verwendet für die Netzwerk-Kommunikation mit der USW 800 folgende Protokolle und Adressen: Protokoll Port Beschreibung TCP 90 Für die Kommunikation zwischen USW 800 und der Anlage. DNS-SD über mdns 55 Veröffentlichen des Services über Multicast-Adressen (IPv4: , IPv6: FF0::FB).4. Lokale Netzwerk-Verbindung Tipp Das Einstellen der lokalen Netzwerk-Verbindung erfordert Experten-Wissen und ist im Kapitel Experten-Einstellungen unter 9., S. 67ff beschrieben..4. Internet-Verbindung (Fernzugriff auf den Master) Achtung Die Anlage verfügt über keinen Zugriffsschutz und keine gesicherte Verbindung. Schützen Sie die Anlage vor dem Zugriff durch Unbefugte, wenn Sie sie an das Internet anschließen. Verwenden Sie dazu einen Router, der virtuelle private Netzwerke (VPN) unterstützt. Informationen zur Konfiguration von VPNs erhalten Sie in der Anleitung des DSL-Routers/Kabel-Modems. Um auf die Master-Kopfstelle über das Internet zugreifen zu können, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein: Die Master-Kopfstelle muss über einen Router an das Internet angeschlossen sein. Der Router muss über eine feste, öffentliche IP-Adresse oder einen Domain-Namen erreichbar sein. Der DHCP-Server meist im Router integriert sollte der Master-Kopfstelle eine feste IP- Adresse zuweisen. Die dazu benötigte MAC-Adresse befindet sich auf dem Typenschild der Master-Kopfstelle. 0 von 9

11 Tipp In einem VPN funktioniert das automatische Suchen nach Anlagen und das Einstellen der Netzwerk-Konfiguration möglicherweise nicht. Die Verbindung muss dann über eine bekannte, feste IP-Adresse der Master-Kopfstelle hergestellt werden. von 9

12 USW 800 starten 4 USW 800 starten Windows. Starten Sie die USW 800 auf eine der folgenden Arten: Startmenü: Programme Kathrein USW800 oder im Installations-Verzeichnis ) : Doppelklick auf usw800.exe. Der Dialog in Abb. erscheint.. Entfernen Sie bei Bedarf das Häkchen Dialog bei jedem Anwendungsstart anzeigen. Das Häkchen kann im Hauptmenü wieder gesetzt werden.. Markieren Sie UFOmini und bestätigen mit OK. Die Benutzeroberfläche der USW 800 erscheint (Abb. ). Linux. Starten Sie die USW 800 auf eine der folgenden Arten: Doppelklick auf eine der Dateien USW800.desktop oder usw800 im Installations-Verzeichnis. Geben Sie an der Konsole einen der folgenden Befehle ein: ~ ~./usw800 (im Installations-Verzeichnis) ~ ~ <Installations-Verzeichnis>/usw800 (an beliebiger Position) Der Dialog in Abb. erscheint.. Entfernen Sie bei Bedarf das Häkchen Dialog bei jedem Anwendungsstart anzeigen. Das Häkchen kann im Hauptmenü wieder gesetzt werden.. Markieren Sie UFOmini und bestätigen mit OK. Die Benutzeroberfläche der USW 800 erscheint (Abb. ). ) Das Installations-Verzeichnis wurde während der Installation festgelegt. Abb. : Systemauswahl nach dem Start der USW 800 Abb. : Benutzeroberfläche der USW 800 nach dem ersten Start Verwandte Themen USW 800 Startoptionen, S. 6 von 9

13 5 Typische Anwendungsfälle 5. Übersicht Die Konfiguration einer Anlage kann mit oder ohne der real angeschlossenen Anlage wie folgt erstellt werden. Ist die Anlage am Computer angeschlossen (Online-Anlage), können Sie die reale Anlagen-Konfiguration aus der Anlage auslesen und in einer Konfigurations-Datei speichern, ändern, und die geänderte Konfiguration an die Anlage senden, ändern und die geänderte Konfiguration in einer Konfigurations-Datei speichern. mit einer Konfigurations-Datei überschreiben, die zu einem früheren Zeitpunkt gespeichert wurde. Ist keine Anlage am Computer angeschlossen, können Sie eine virtuelle Anlagen-Konfiguration neu erzeugen, ändern und in einer Konfigurations-Datei speichern ), aus einer bestehenden Konfigurations-Datei öffnen, ändern und in einer Konfigurations- Datei speichern ). ) Sie können die gespeicherte Konfiguration zu einem späteren Zeitpunkt an die Anlage senden. 5. Vorgehensweise Reale Konfiguration online auslesen, ändern und senden Eine Online-Anlage ist am Computer angeschlossen. Schritte. Wählen Sie Anlage Anlage auslesen, um die reale Konfiguration einer Online-Anlage auszulesen.. Ändern Sie die Konfiguration. Zu speziellen Parametern siehe die Hinweise unter 5., S. 5. Weiterführende Information Anlage, S. 7f Edit-Fenster Transmodulator/ TS-Entschlüsselung, S. 4ff. Senden Sie die geänderte Konfiguration an die Anlage. Grundfunktionen, S. 4 von 9

14 Typische Anwendungsfälle Reale Konfiguration online auslesen, ändern und speichern Eine Online-Anlage ist am Computer angeschlossen. Schritte. Wählen Sie Anlage Anlage auslesen, um die reale Konfiguration einer Online-Anlage auszulesen.. Ändern Sie bei Bedarf die Konfiguration. Zu speziellen Parametern siehe die Hinweise unter 5., S. 5.. Wählen Sie Speichern unter, um die Konfiguration in einer Konfigurations-Datei zu speichern. Weiterführende Information Anlage, S. 7f Edit-Fenster Transmodulator/ TS-Entschlüsselung, S. 4ff Datei, S. 5 Virtuelle Konfiguration erstellen und speichern Schritte Weiterführende Information. Erstellen Sie eine neue virtuelle Konfiguration, indem Sie Symbolleiste, S. 8 Anlage Grundeinheit erstellen wählen und im Anschluss den Typ der zu erstellenden Anlage wählen.. Wählen Sie Erweiterungseinheit erstellen und danach den Typ der Erweiterungseinheit, wenn die Anlage aus Kopfstellen besteht.. Ändern Sie bei Bedarf die Konfiguration. Zu speziellen Parametern siehe die Hinweise unter 5., S Wählen Sie Speichern unter, um die Konfiguration in einer Konfigurations-Datei zu speichern. Anlage, S. 7f Edit-Fenster Transmodulator/ TS-Entschlüsselung, S. 4ff Datei, S. 5 Virtuelle Konfiguration öffnen, ändern und senden Eine Online-Anlage ist am Computer angeschlossen. Schritte. Wählen Sie Anlage öffnen und öffnen eine Konfigurations-Datei (virtuelle Konfiguration).. Ändern Sie bei Bedarf die Konfiguration. Zu speziellen Parametern siehe die Hinweise unter 5., S. 5.. Wählen Sie Anlage Anlage senden, um die Konfiguration an eine Online-Anlage zu senden. Weiterführende Information Datei, S. 5 Edit-Fenster Transmodulator/ TS-Entschlüsselung, S. 4ff Anlage, S. 7f 4 von 9

15 5. Typische Einstellungen Im Abschnitt Typische Einstellungen (Beispiele) finden Sie die folgenden Anwendungsbeispiele: QAM-Ausgang (ARD Digital, Transponder.66 MHz), S. 85f COFDM-Ausgang (ARD Digital, Transponder.66 MHz), S. 87f Service entschlüsseln (ORF Digital, Transponder.0 MHz), S. 89f 5 von 9

16 Benutzeroberfläche 6 Benutzeroberfläche Abb. gibt einen Überblick über die Bereiche der Benutzeroberfläche. Erklärungsbedürftige Bereiche sind anschließend einzeln beschrieben. Das Hauptmenü ist in einem eigenen Kapitel beschrieben. 5 4 B A C Abb. : Benutzeroberfläche der USW 800 Fenstertitel in der Form USW UFOmini-Software Kommentar ) <Dateiname> ). 4 5 Hauptmenü Symbolleiste für häufig verwendete Befehle. Navigationsbaum zum Bearbeiten der Komponenten einer Anlage. Grundeinheit - UFOxx und Erweiterungseinheit - UFOxx bezeichnen je eine Kopfstelle. Der Transmodulator und die TS-Entschlüsselung ) sind die Komponenten der Kopfstelle. Die rechte Maustaste über einer Kopfstelle/einer Komponente öffnet ein Kontextmenü. Der Doppelklick auf eine Grund-/Erweiterungseinheit öffnet das Fenster 5, eine Komponente öffnet das Edit-Fenster. Fenster mit der Darstellung der in der Kopfstelle enthaltenen Komponenten. 6 von 9

17 Komponenten Steuereinheit 6, Transmodulator 7 und TS-Entschlüsselung ) 8 der im Navigationsbaum markierten Kopfstelle. Die rechte Maustaste über einer Komponente öffnet ein Kontextmenü. Der Doppelklick auf eine Komponente öffnet das Eigenschaften-/Edit-Fenster. Die Statusfelder A, B und C sind unter 6.4., S. beschrieben. Statusanzeige mit Meldungen zu den gegenwärtig ausgeführten Operationen oder Warnhinweisen. Ein Klick auf die Statusanzeige öffnet die Liste mit alten Meldungen. Datenverkehrs-Anzeige Linkes Symbol leuchtet: Die USW 800 empfängt Daten von der Anlage. Rechts Symbol leuchtet: Die USW 800 sendet Daten zur Anlage. Speicherverbrauch der USW 800. Die Quick-Info enthält Details. ) Der Kommentar der Anlage steht in Anführungszeichen. Der Kommentar wird nur angezeigt, wenn die USW 800 mit einer Anlage verbunden ist und diese einen Kommentar enthält. Der Kommentar kann über den Punkt Anlagen-Vernetzung geändert werden. ) Der Name der gegenwärtigen Konfigurations-Datei steht in spitzen Klammern. Der Name wird nur angezeigt, wenn eine Konfigurations-Datei geladen wurde oder wenn die Konfiguration der ausgelesenen Anlage in einer Datei gespeichert wurde. ) Nur bei UFO 8x CI. Verwandte Themen Hauptmenü, S. 5ff Symbolleiste, S. 8 Navigationsbaum, S. 9 Kontextmenü, S. 0 Statusfelder, S. Steuereinheit, S. Transmodulator, S. 4 und Transmodulator (Edit-Fenster), S. 4 TS-Entschlüsselung, S. 4 und TS-Entschlüsselung (Edit-Fenster), S. 57 Edit-Fenster: Transmodulator (Edit-Fenster), S. 4 Edit-Fenster: TS-Entschlüsselung (Edit-Fenster), S. 57 Anlagen-Vernetzung, S Hauptmenü Siehe Hauptmenü, S. 5ff. 7 von 9

18 Benutzeroberfläche 6. Symbolleiste Die Symbolleiste (Abb., S. 6) ermöglicht den schnellen Zugriff auf häufig verwendete Befehle des Hauptmenüs. Steht der Mauszeiger über einem der Symbole, erscheint nach Sekunde eine Kurzbeschreibung des zugehörigen Befehls. Die Symbolleiste enthält folgende Symbole: Erstellt eine neue Anlagen-Konfiguration ). Öffnet eine bestehende Anlagen-Konfiguration. Schließt die gegenwärtige Anlagen-Konfiguration. Speichert die gegenwärtige Anlagen-Konfiguration. Speichert die gegenwärtige Anlagen-Konfiguration unter einem neuem Namen. Druckt die gegenwärtige Konfiguration aus. Liest die Konfiguration einer Online-Anlage aus. Sendet die gegenwärtige Konfiguration an eine Online-Anlage. Konfiguriert die USW 800. Konfiguriert die Vernetzung der Anlagen. Öffnet das Handbuch. ) Es erscheint ein Dialog zum Auswählen eines Kopfstellen-Typs (Abb. 4, S. 8): Ist die Konfiguration neu (leer), wählen Sie im Dialog die Grundeinheit. Ist bereits eine Grundeinheit vorhanden, wählen Sie im Dialog die Erweiterungseinheit. Tipp Bilden Sie in der Konfiguration die reale Anlage ab und wählen Sie den richtigen UFOmini-Typ. Andernfalls kann die Konfiguration nicht zur Anlage übertragen werden. Abb. 4: Dialog zum Auswählen eines Kopfstellen-Typs 8 von 9

19 Verwandte Themen Hauptmenü, S. 5ff Konfiguration auslesen: Anlage, S. 7ff Konfiguration ändern: Komponenten, S. f Anlagen-Vernetzung, S Navigationsbaum 6.. Überblick Der Navigationsbaum 4 (Abb., S. 6) zeigt die Konfiguration der Anlage. Die Konfiguration umfasst oder Kopfstellen und deren Komponenten. Die rechte Maustaste öffnet ein Kontextmenü zum Bearbeiten der Konfiguration der Kopfstelle und ihrer Komponenten. Der Doppelklick auf eine Kopfstelle (Grund- oder Erweiterungseinheit) ändert die Anzeige der enthaltenen Komponenten (Komponenten werden angezeigt/ verborgen), öffnet das Fenster mit der Darstellung der enthaltenen Komponenten (6 7 8 in Abb. ). Der Doppelklick auf eine Komponente öffnet das Edit-Fenster der Komponente. Verwandte Themen Edit-Fenster: Komponenten, S. ff Edit-Fenster: Transmodulator (Edit-Fenster), S. 4 Edit-Fenster: TS-Entschlüsselung (Edit-Fenster), S Statussymbole Die folgenden Symbole zeigen im Navigationsbaum den Status der Kopfstelle und ihrer Komponenten an: Die Komponente ist vorhanden und arbeitet fehlerfrei. Beim Einlesen oder der Kommunikation mit der Komponente trat ein Verbindungsfehler auf. Die Komponente wurde manuell hinzugefügt. Es konnte kein passendes Plug-in für die Komponente gefunden werden. Möglicherweise behebt ein USW 800-Update das Problem. 9 von 9

20 Benutzeroberfläche Die Komponente ist vorhanden und arbeitet prinzipiell fehlerfrei. Ihre Firmware ist jedoch veraltet und genügt nicht mehr den Minimal-Anforderungen. Es wird empfohlen, die Firmware zu aktualisieren. Verwandte Themen Firmware aktualisieren, S. 0 Fehlermeldungen, S Kontextmenü Das Kontextmenü enthält unterschiedliche Einträge, je nachdem, ob die Konfiguration aus einer Online-Anlage ausgelesen wurde, aus einer Konfigurations-Datei geladen wurde, neu erzeugt wurde. Siehe dazu Tab. und Tab.. Konfiguration wurde ausgelesen Menüpunkt Rechte Maustaste wurde gedrückt über Beschreibung Wiederherstellen der Werkseinstellungen Power-On- Reset (POR) durchführen Eigenschaften kopieren Eigenschaften einfügen Komponente ) Komponente ) Komponente ) Komponente ) Setzt die Konfiguration der Komponente auf die Werkseinstellung zurück. Die Komponente führt einen Neustart durch, nicht gespeicherte Einstellungen gehen verloren. Kopiert die Konfiguration der Komponente in die Zwischenablage. ) Überschreibt die Konfiguration der Komponente mit der Konfiguration aus der Zwischenablage. ) Eigenschaften Komponente ) Öffnet das Edit-Fenster zum Einstellen der Komponenten-Parameter. Tab. : Kontextmenü-Einträge, wenn die Konfiguration der Anlage ausgelesen wurde 0 von 9

21 Konfiguration wurde geladen oder neu erzeugt Menüpunkt Rechte Maustaste wurde gedrückt über Beschreibung Lösche Einheit Kopfstelle ) Entfernt die gewählte Kopfstelle aus der Konfiguration. Alle löschen Kopfstelle ) Entfernt alle Kopfstellen aus der Konfiguration. Neu laden Komponente ) Setzt die Konfiguration einer neu erzeugten Komponente auf die Werkseinstellung zurück oder lädt erneut die zuletzt gespeicherte Konfiguration einer geladenen Komponente. Eigenschaften kopieren Eigenschaften einfügen Komponente ) Siehe Beschreibung in Tab., S. 0. Komponente ) Siehe Beschreibung in Tab.. Eigenschaften Komponente ) Siehe Beschreibung in Tab.. Tab. : Kontextmenü-Einträge, wenn die Konfiguration der Anlage neu erzeugt oder geladen wurde ) Kopfstelle Grundeinheit - UFO8x oder Erweiterungseinheit - UFO8x ) Komponente TS Entschlüsselung oder Transmodulator ) Für das Übertragen von Eigenschaften gilt: Module mit ähnlichen Eigenschaften können damit schnell konfiguriert werden. Eigenschaften können nur zwischen kompatiblen Modulen übertragen werden. Kompatibel bedeutet, dass das Ziel-Modul identisch mit dem Quell-Modul ist oder abwärts-/aufwärtskompatibel dazu. Das Übertragen von Eigenschaften funktioniert auch zwischen mehreren gestarteten Instanzen der USW 800 (auf gleiche USW 800-Version achten). Verwandte Themen Typische Anwendungsfälle, S. Symbolleiste, S. 8 Konfiguration auslesen/senden/erzeugen: Anlage, S. 7 Konfiguration laden/speichern: Datei, S. 5 Edit-Fenster zum Einstellen der Transmodulator-Parameter: Transmodulator (Edit-Fenster), S. 4 Edit-Fenster zum Einstellen der Entschlüsselungs-Parameter: TS-Entschlüsselung (Edit-Fenster), S. 57. von 9

22 Benutzeroberfläche 6.4 Komponenten 6.4. Statusfelder Die Statusfelder der Komponenten haben folgende Bedeutung: Feld Farbe Status A grün grün-orange rot keine Fehler Firmware veraltet Beim Einlesen oder der Kommunikation mit der Komponente trat ein Fehler auf. B grün Komponente empfängt Daten C rot Komponente sendet Daten A B C Abb. 5: Statusfelder der Komponenten Verwandte Themen Statusfelder der Komponenten: A, B und C in Abb., S. 6 von 9

23 6.4. Steuereinheit Die Steuereinheit ist die Kommunikations-Schnittstelle zwischen der USW 800 und der Anlage. Die Eigenschaften der Steuereinheit können nur angezeigt und nicht geändert werden. Das Fenster mit den Eigenschaften wird wie folgt aufgerufen: Doppelklick auf die Steuereinheit Menüpunkt Eigenschaften im Kontextmenü der Steuereinheit Abb. 6: Eigenschaften der Steuereinheit 4 5 Typ-Bezeichnung der Kopfstelle Kathrein-Teilenummer der Kopfstelle Hardware-Version der Kopfstelle Firmware-Version der Kopfstelle Build-Nummer der Firmware 6 8 Detail-Informationen zu einzelnen Firmware-Komponenten Verwandte Themen Steuereinheit auf der Benutzeroberfläche: 6 in Abb., S. 6. Funktionen der Steuereinheit: siehe dazu die Dokumentation der Kopfstelle. von 9

24 Benutzeroberfläche 6.4. Transmodulator Die Eigenschaften des Transmodulators werden in dessen Edit-Fenster geändert. Verwandte Themen Transmodulator (Edit-Fenster), S TS-Entschlüsselung Die Eigenschaften der TS-Entschlüsselung werden in deren Edit-Fenster geändert. Verwandte Themen TS-Entschlüsselung (Edit-Fenster), S von 9

25 7 Hauptmenü Tipp Bei einigen Elementen steht eine Quick-Info mit Bedienungshinweisen zur Verfügung. Die Quick-Info erscheint, wenn der Mauszeiger über einem Element steht. Einige der Hauptmenü-Einträge erfordern Experten-Wissen. Diese Einträge sind im Kapitel 9, S. 66ff beschrieben. 7. Datei Abb. 7: Hauptmenü Datei Öffnet eine Konfigurations-Datei zur Bearbeitung. ) 4 Überschreibt die zuvor mit geöffnete Konfigurations-Datei mit den gegenwärtigen Einstellungen. Speichert eine neu erstellte oder zuvor mit geöffnete Konfiguration in eine Konfigurations-Datei mit neuem Namen. Schließt die gegenwärtige Konfiguration: Eine virtuelle Konfiguration wird ohne Nachfrage geschlossen, wenn die Änderungen im Edit-Fenster nicht bestätigt wurden. Beim Schließen einer realen Konfiguration erscheint immer eine Nachfrage, die bestätigt werden muss. 5 von 9

26 Hauptmenü Exportiert die gegenwärtige Konfiguration als PDF. Es öffnet sich der Dialog Export als PDF zum Eingeben von Zusatzinformationen (Abb. 8). Das fertige PDF enthält insbesondere die Zuweisung der Transponder zu den Kanalzügen. Druckt die gegenwärtige Konfiguration aus. Es öffnet sich der Dialog Drucken. Des Weiteren gilt das Gleiche wie bei 5. Liste mit zuletzt geöffneten, realen Konfigurationen von Online-Anlagen. 8 Beendet die USW 800. Für die gegenwärtige Konfiguration gilt das Gleiche wie bei 4. ) Wird eine virtuelle Konfiguration geöffnet, die mit der Konfiguration einer Online-Anlage übereinstimmt, dann werden trotzdem die Parameter-Werte nicht angezeigt, welche eine Verbindung zur Online-Anlage erfordern. Dies betrifft insbesondere die Programm-, Sprach- und Untertitel-Listen der Transcoder-Komponenten, aber auch die Anzeige von C/N-Reserve und Lock-Status. Abb. 8: Dialog Export als PDF Verwandte Themen Edit-Fenster: Transmodulator (Edit-Fenster), S. 4 Edit-Fenster: TS-Entschlüsselung (Edit-Fenster), S. 57 Änderungen im Edit-Fenster bestätigen: und in Grundfunktionen, S.4 6 von 9

27 7. Anlage 4 Abb. 9: Hauptmenü Anlage Öffnet das Fenster Anlage auslesen (Abb. 0, S. 8). Der Doppelklick auf eine aktuell gefundene Anlage in der Liste (Abb. 0) oder eine bekannte Anlage in der Liste liest die Konfiguration der Online-Anlage aus ) und zeigt ihre Komponenten auf der Benutzeroberfläche grafisch an. Die Konfiguration der Komponenten kann nun bearbeitet werden. Die weiteren Funktionen des Fensters Anlage auslesen sind identisch mit den Funktionen der Fenster Gefundene Anlagen im Netzwerk und Bekannte Anlagen. 4 Öffnet das Fenster Anlage auslesen (Abb. 0, S. 8). Der Menüpunkt ist nur verfügbar, wenn zuvor eine Konfigurations-Datei geöffnet oder eine neue Konfiguration erstellt wurde. Der Doppelklick auf eine aktuell gefundene Anlage in Liste oder eine bekannte Anlage in Liste sendet die gegenwärtige Konfiguration zu dieser (Online-)Anlage ). Es werden nur die Modul-Daten gesendet, welche mit der Anlage übereinstimmen. Anschließend erscheint ein Dialog mit folgenden Modul-Informationen (Abb., S. 8): Module, bei denen die Daten-Übertragung erfolgreich war. Module, bei denen die Daten-Übertragung nicht erfolgreich war. Inkompatible Module und welche davon in der Konfiguration und in der Online-Anlage vorhanden sind. Grundeinheit erstellen: Erstellt die Grundeinheit (Master), wenn keine Konfiguration geöffnet ist. Erweiterungseinheit erstellen: Erstellt die Erweiterungseinheit (Slave), wenn eine virtuelle Konfiguration geöffnet ist, die nur den Master beinhaltet. Liste mit zuletzt ausgelesenen Online-Anlagen. ) Alternative Bedienung: Anlage in Liste oder (Abb. 0) markieren und Vorgang mit OK starten. 7 von 9

WICHTIG VOR GEBRAUCH SORGFÄLTIG LESEN

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