Prävention von Missbildungen Vietnam. Selbstständig trotz Behinderung Kolumbien. Jahresrechnung 2011

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1 AUFRECHT LEBEN NUMMER 48 HERBST Prävention von Missbildungen Vietnam Selbstständig trotz Behinderung Kolumbien Jahresrechnung 2011

2 IHRE UNTERSTÜTZUNG Ihre Spende hat dazu beigetragen, dass Handicap International im Jahre 2011 bei Nothilfemassnahmen und chronischen Krisen Hilfe leisten konnte. Kenia in Zahlen: Menschen konnten im Flüchtlingslager Dadaab ein oder mehrere Hilfeleistungen wie medizinische Versorgung und psychotherapeutische Betreuung empfangen oder mit Rollstühlen versorgt werden Elfenbeinküste / Liberia in Zahlen: Personen konnten in den Krankenhäusern von Abidjan physiotherapeutisch behandelt werden Menschen bekamen Gehhilfen verletzte bzw. ins Krankenhaus eingewiesene Personen erhielten Hilfsmittel um ihre Mobilität wieder zu erlangen Wie können Sie uns unterstützen? Um ein Zeichen zu setzen und den Schwächsten Hilfe und Hoffnung zu spenden, können Sie: 1. Uns regelmässig mit einem automatischen Spendenauftrag (LSV/DD) unterstützen. Dies ermöglicht uns, die administrativen Kosten so tief wie möglich zu halten und langfristig zu budgetieren. Das Formular ist auf unserer Internetseite verfügbar oder kann bei uns bestellt werden. 2. Als solidarische Patin oder Pate können Sie ein spezifisches Land unterstützen und erhalten direkt von den Verantwortlichen vor Ort Berichte über den Stand der Projekte im betroffenen Land. 3. Machen Sie ein Legat zu Gunsten von Handicap International. Sie ermöglichen so von Behinderungen betroffenen Menschen wieder aufrecht Der Arabische Frühling in Zahlen: - Direkthilfe für 600 Menschen in tunesischen Krankenhäusern, die nach den Demonstrationen zahlreiche Verletzte aufnahmen (Notfall-Kits, aber auch medizinisches Material für orthopädische und traumatologische Behandlungen) - Unterstützung und Begleitung von Organisationen während des demokratischen Umbruchs. Pakistan in Zahlen: - Wiederaufbau oder Sanierung der Wasserversorgungssysteme für ungefähr Personen. - Massnahmen zur Hygiene- Förderung für 127 Begünstigte Philippinen in Zahlen: Begünstigten wurden in den Provinzen Rizal und Isabela in Notunterkünften Schutz gewährt zu Leben. Kontaktieren Sie unser Team, das Sie in aller Vertraulichkeit beraten wird: 4. Machen Sie eine einmalige Spende: mit dem beiliegenden Einzahlungsschein online via unserer Internetseite: über das Postcheckkonto , IBAN CH Für weiterführende Informationen, besuchen Sie unsere Internetseite oder kontaktieren Sie uns via oder Jede Spende ist herzlich willkommen und geht direkt zu Gunsten der Opfer, denen Handicap International zu Hilfe kommt! INHALT 4/5 DOSSIER VIETNAM PRÄVENTION VON MISSBILDUNGEN 5 BERICHT AUS KOLUMBIEN Patricias erstes Geschäft 6/10 FINANZBERICHT 2011 IMPRESSUM FOTO TITELSEITE Herausgeber Handicap International Av. de la Paix Genf Tel Fax Verantwortlich für die Publikation Petra Schroeter Redaktion und Verlagskoordination Petra Schroeter Jacqueline Raemy Bessa Josua Rüegger Grafik Parenti Design - Genf Druck Jost Druck AG - Hünibach/Thun SCER-SU-66.2 klimaneutral gedruckt. Der Rohstoff des hier verwendeten Papiers wurde aus kontrollierter Waldbewirtschaftung hergestellt und unterliegt der FSC-Zertifizierung. Auflage: Exemplare COPYRIGHTS PHOTOS Titelseite: Layla Aerts / H. International Seite 2: Brice Blondel / H. International Seite 3: Handicap International Yan Morvan / H. International Nicolas Axelrod / H. International Nicolas Früh / H. International William Daniels / H. International Seiten 4-5: Layla Aerts / H. International Els Beelen / H. International Seite 11: Claire Acworth / H. International Lucie Bourgeois / H. International Philippe Houliat / H. International Clement Meynier / H. International Seite 12: Federico Saracini / H. International handicapinternationalschweiz Der kleine Truyen wurde mit Klumpfüssen geboren. Dank der Früherkennung und Behandlung wird er später nicht unter dieser Fehlstellung leiden müssen. 2

3 EDITORIAL Erfreulich! Die Schweiz hat das Streubombenverbot ratifiziert. Petra Schroeter Geschäftsführerin Liebe Freunde, in den Sommermonaten ist viel geschehen. Zum Beispiel ist im Juli der Auftakt zur 30-Jahr- Feier von Handicap International gegeben worden (mehr dazu siehe unten). Wir haben zu diesem Anlass ein wunderschönes Geburtstagsgeschenk erhalten, das ich mit Ihnen teilen möchte: Die Schweiz hat am 17. Juli das Oslo-Abkommen zum Verbot von Streumunition ratifiziert und ist somit das 75. Mitgliedsland geworden. Eine wichtige Etappe ist damit vollendet, an der Sie alle teilgenommen haben. Dank Ihrer treuen Unterstützung konnte Handicap International an diesem Prozess teilnehmen. Durch wertvolle Analysen konnten wir immer wieder die öffentliche Meinung aufrütteln, das Leid der Menschen ins Bewusstsein rufen und somit unseren Beitrag zur Ächtung dieser Waffen leisten. Lassen Sie uns ein wenig innehalten, um diesen besonderen Augenblick zu geniessen, vor allen Dingen wenn man daran denkt, dass Ende letzten Jahres die Ratifizierung kurzfristig auf der Kippe stand. Formal wird die Schweiz am 1. Januar 2013 volles Mitglied. Dann tritt auch das neue Kriegsmaterialgesetz in Kraft, welches sowohl die direkte als auch die indirekte Finanzierung von Streumunition verbietet. Auch wenn der Gesetzestext an manchen Stellen nicht so weit geht wie erwünscht, so ist dies eine grosse Errungenschaft und wird hoffentlich weitere Länder zur Nachahmung anregen. Unsere Arbeit aber geht weiter. Auf internationaler Ebene müssen wir ein universelles Verbot von Streumunition anstreben. Und in der Schweiz werden Organisationen der Zivilgesellschaft wie Handicap International auf die genaue Einhaltung des neuen Gesetzes achten, so dass Investitionen und Finanzierung von Streumunition durch Schweizer Geldinstitute auch über mögliche Gesetzeslücken nicht mehr möglich sein werden. Wir müssen wachsam bleiben! Mit Ihnen an unserer Seite wird es uns gelingen, da bin ich zuversichtlich und möchte Ihnen schon heute dafür danken. Bitte beachten Sie in dieser Ausgabe auch unseren Bericht zur Jahresrechnung Ich wünsche Ihnen viel Spass bei der Lektüre, 30 Jahre Solidarität Handicap International wurde am 19. Juli 1982 in den Flüchtlingslagern zwischen Kambodscha und Thailand von zwei französischen Ärzten und einem Techniker ins Leben gerufen. Ihre Betroffenheit vom Leid amputierter und verstümmelter Opfer des Bürgerkrieges prägt bis heute unsere Organisation. Wir freuen uns, Ihnen in der nächsten Spezial-Ausgabe von Aufrecht Leben mehr über unsere 30-jährige Erfolgsgeschichte und Schlüsselmomente zu berichten. HANDICAP INTERNATIONAL AUFRECHT LEBEN N 48 3

4 Dossier VIETNAM Vorbeugen von Behin in Vietnam Eine effiziente medizinische Betreuung während der Schwangerschaft hilft, Fehlbildungen vorzubeugen und sie bei der Geburt zu erkennen. Seit 2008 bilden sechs Mitarbeiter von Handicap International medizinisches Personal in diesen Bereichen fort und informieren die Bevölkerung über ihre Möglichkeiten zum Handeln. T rotz vieler Fortschritte auf anderen Gebieten ist in Vietnam ein Rückgang bei der Ausbildung von medizinischem Personal und der Ausstattung mit geeignetem Material zu verzeichnen. Der Zugang zu medizinischer Grundversorgung ist vor allem in den ländlichen Gebieten Süd- und Zentralvietnams sehr schlecht und stellt die Menschen dort vor grosse Probleme. Besonders verhängnisvoll ist diese Situation für die Neugeborenen zumal Vietnam immer noch von den Spätfolgen von Agent Orange heimgesucht wird: Dieses chemische Entlaubungsmittel wurde von den USA während des Vietnamkriegs eingesetzt und verursacht noch heute genetisch bedingte Fehlbildungen. Da viele Frauen während ihrer Schwangerschaft nicht medizinisch betreut werden, werden in Vietnam Todesfälle bei Hintergrund In Hô-Chi-Minh-Stadt, dem wirtschaftlichen Zentrum Vietnams, kamen 2008 auf Einwohner gerade einmal 8,2 Ärzte (eine viermal geringere Dichte als in der Schweiz). In ganz Vietnam gab es 2008 nur Ärzte für eine Gesamtbevölkerung von 84 Millionen Einwohnern. Aufmerksam wird während einer Informationsveranstaltung den lokalen Mitarbeitern von Handicap International zugehört. Kindern unter fünf Jahren registriert. 50% davon sind Totgeburten durch vorzeitige Wehen oder Fehlbildungen am Fötus. (1) (1) Quelle: National Action Plan for Child Survival Nur 42% der Bevölkerung hatte 2008 Zugang zur Gesundheitsversorgung. Die Regierung hofft, bis 2014 eine hundertprozentige Abdeckung zu erreichen. In 2011 wurden 2318 Fehlbildungen entdeckt, bei welchen in 1073 Fällen ein frühzeitiger Eingriff durchgeführt wurde. Folsäure: Ein unentbehrlicher Helfer Sechs Mitarbeiter von Handicap International teilen sich seit 2008 die Arbeit in zwei Provinzen: In Khanh Hoa arbeiten wir zusammen mit lokalen Gesundheitsdiensten im Projekt Welcome to Life und in Thua Thien-Huê im Projekt Congenital Differences. Ziel ist es, Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen für die Begleitung von Schwangeren auszubilden. Ausserdem treten wir mit der Bevölkerung in Kontakt und gehen in Dörfer, um junge und werdende Mütter über die Bedeutung von Impfungen (z.b. gegen Röteln) und die Einnahme von Folsäure vor und zu Beginn der Schwangerschaft aufzuklären. Diese Massnahmen helfen bei der Vorbeugung 4

5 BERICHT AUS KOLUMBIEN derungen Schnelle Diagnose nach der Geburt erfolgreiche Operation Kolumbien Patricias erstes Geschäft Patricia Usuga Valderiama ist 36 Jahre alt und lebt am Stadtrand von Frontino, einer Provinzstadt im Bundesstaat Antioquia im Nordosten Kolumbiens. Da sie sich aufgrund einer Muskelkrankheit nur mit Gehhilfen fortbewegen kann, war es ihr lange unmöglich, einer Arbeit nachzugehen. von bestimmten Fehlbildungen des Fötus wie z.b. Spina bifida. In Huê konnten wir mit diesen Sensibilisierungsaktionen Menschen in Dörfern erreichen! Früherkennung in den Krankenhäusern Der zweite Bestandteil des Projekts betrifft die schnelle Diagnose von Fehlbildungen durch die Einführung von Früherkennungs-Systemen in den Krankenhäusern. Wenn eine Anomalie bei einem Neugeborenen festgestellt wird, können die lokalen Geburtshelfer die Familie an spezialisierte Ärzte überweisen, damit sofort gehandelt werden kann. In der Provinz Khanh Hoa wurden bereits 170 Ärzte, 120 Hebammen und 155 Krankenschwestern sensibilisiert und fortgebildet. Thi Thu Mai wurde in Kim Long, einem Quartier von Huê City in eine sehr arme Familie geboren. Die alleinerziehende Mutter versucht, sich mit dem Verkauf von Lotteriescheinen über Wasser zu halten, womit sie durchschnittlich 1 Dollar pro Tag verdient. Dank des Projekts Congenital Differences von Handicap International wurden beim Mädchen unmittelbar nach der Geburt Fehlbildungen (Hydrocephalus und Spina bifida) entdeckt. Die erstere Fehlbildung, auch häufig Wasserkopf genannt, ist eine krankhafte Erweiterung der Flüssigkeitsräume des Gehirns und tritt ganz am Anfang der embryonalen Entwicklung auf. Ohne eine frühe Behandlung können irreversible Schäden auftreten. Bei der Spina bifida handelt es sich um eine Fehlbildung der embryonalen Vorstufe der Wirbelsäule. Die Spina bifida zeigt sich in einer Schädigung des Rückenmarks und der Spaltbildung in der Wirbelsäule. Im Rahmen des Projektes von Handicap International wurde Mai die überschüssige Flüssigkeit durch einen chirurgischen Eingriff entfernt und die Spina bifida behandelt. Dank einem Projekt der örtlichen Organisation Corfrodis (Corporación Frontineño para discapacidados) und Handicap International ist Patricia jedoch seit kurzem stolze Besitzerin einer kleinen Hühnerzucht. Sie hat so zum ersten Mal in ihrem Leben ein eigenes Einkommen, mit welchem sie sich und ihre Familie finanziell absichern kann. Corfrodis ermöglicht Menschen mit Behinderung Zugang zu Gesundheitsfürsorge, Freizeit und Kultur. Sie ist eine von zehn Partnerorganisationen von Handicap International in Kolumbien. Im Rahmen des von Handicap International mitfinanzierten Projektes, bekommen Menschen mit Behinderungen wie Patricia 10 Hühner zum Züchten und Weiterverkaufen. Sobald diese verkauft sind, zahlt der Kreditnehmer den Kredit zurück und investiert in neue Hühner. Das Geschäft lohnt sich, Patricia kann mit ihren Hühnern schon einen beträchtlichen Teil ihrer Ausgaben decken. Sobald ein Kredit zurückgezahlt ist, bekommt eine andere Person mit Behinderung 10 Hühner um ihr eigenes Geschäft aufzubauen. Handicap International stellt sicher, dass die Hühner geimpft sind, und versorgt die Kreditnehmer mit der nötigen Ausstattung, wie z.b. einem Hühnerstall. Das Projekt unterstützt behinderte Menschen nicht nur finanziell, sondern gibt ihnen auch ihr Selbstvertrauen zurück. Man kann den Stolz in ihrer Stimme erkennen, wenn Patricia über ihre Arbeit spricht. Sie kann durch ihre neue Unabhängigkeit wieder aufrecht leben. HANDICAP INTERNATIONAL AUFRECHT LEBEN N 48 5

6 FINANZBERICHT 2011 Ein weiteres Jahr im Dienst der Schwächsten Unser Geschäftsbericht liefert Ihnen wie jedes Jahr einen Überblick über unsere Aktivitäten. Einige Ereignisse von 2011 verdienen besondere Beachtung. Darunter fällt der Einsatz von Handicap International in den Flüchtlingslagern am Horn von Afrika. Hungersnot und Bürgerkrieg trieben die Menschen in Somalia zu Zehntausenden in die Flucht. Unsere Organisation hat sich vor allem um die Schwächsten unter ihnen gekümmert, stellte aber gleichzeitig für alle Flüchtlinge allgemeine Hilfe bereit. Das zweite herausragende Projekt war unser Engagement für die Menschen auf Haiti, deren Leben durch das Erdbeben im Januar 2010 folgenschwer verändert wurde. Zwei Jahre nach der Katastrophe hat sich die Lage zwar gebessert, aber bis die Haitianer wieder aufrecht leben können, wird noch viel Zeit vergehen. Handicap International hat Haitis Schicksal nicht vergessen und setzt die Hilfe für die Menschen auf der Insel fort. Besonders unterstreichen möchte ich auch, dass unser Kampf für die Ratifizierung der Oslo- Konvention, ein Abkommen, das die Herstellung, Lagerung, Lieferung und Verwendung von Streumunition verbietet, Früchte trägt. Die Konvention wurde im Juli 2012 in der Schweiz ratifiziert und tritt Anfang 2013 in Kraft. Was den Finanzbericht betrifft, sind unsere Ressourcen gegenüber dem Vorjahr um 18% gestiegen. Somit flossen CHF in die Finanzierung von Projekten und CHF in die Kampagne gegen Minen und Streumunition war ausserdem das Jahr, in dem wir eine ganz besondere Auszeichnung für unser humanitäres Engagement erhalten haben: den Conrad N. Hilton Humanitarian Prize. Als Präsident unserer Schweizer Organisation möchte ich mich bei dieser Gelegenheit ganz herzlich bei unseren Spenderinnen und Spendern für ihre Grosszügigkeit und bei unseren Mitarbeitern für den unermüdlichen Einsatz bedanken! Bernard Poupon Präsident KANADA Die von unserem Revisionsorgan Ernst & Young gutgeheissene Jahresrechnung wird in Übereinstimmung mit den Schweizer Buchführungsstandards vorgelegt. Sie entspricht den Bestimmungen der Norm Swiss GAAP FER 21 über nicht gewinnorientierte Organisationen und wurde nach dem Grundsatz der historischen Kosten erstellt. Handicap International erhielt im Juli 2011 erneut die Zewo-Zertifizierung für die finanzielle Integrität und die den ZEWO-Empfehlungen konforme Rechnungslegung. Der gesamte und revidierte Jahresabschluss, veröffentlicht in verkürzter Version im Jahresbericht, ist auf Anfrage beim Verband erhältlich. USA Zentralund Südamerika 01 / Bolivien* 02 / Brasilien 03 / Haiti** 04 / Kolumbien* 05 / Kuba* 06 / Nicaragua

7 Die Aktivitäten von Handicap International 2011: 325 Projekte in 60 Ländern GUS: Gemeinschaft Unabhängiger Staaten 44 / Russische Föderation (inklusive Nordkaukasus) GROSSBRITANNIEN BELGIEN LUXEMBURG DEUTSCHLAND 09 SCHWEIZ Europa 07 / B osnien-herzegowina FRANKREICH 08 / Deutschland 09 / Frankreich Nordafrika 10 / Algerien 11 / Libyen 12 / Marokko 13 / Tunesien Westafrika 14 / Benin** 15 / Burkina Faso 16 / Elfenbeinküste** 17 / Kap Verde 18 / Liberia 19 / Mali 20 / Mauretanien 21 / Niger 22 / Senegal 23 / Sierra Leone 24 / Togo Mittlerer Osten 26 / Ägypten 27 / Irak (mit irakischem Kurdistan)** 28 / Jemen 29 / Jordanien 30 / Libanon 31 / Palästinensische Territorien Zentral- und Ostasien 45 / China* 46 / Kirgisistan 47 / Nordkorea* 48 / Tadschikistan Südasien 49 / Afghanistan 50 / Bangladesch 51 / Indien 52 / Nepal 53 / Pakistan 54 / Sri Lanka Südostasien 55 / Indonesien 56 / Kambodscha** / Laos* 58 / Philippinen 59 / Thailand 60 / Vietnam** Südliches Afrika, Zentral- und Ostafrika 32 / Angola* 33 / Äthiopien 34 / Burundi** 35 / D emokratische Republik Kongo** Indischer Ozean 25 / Madagaskar 36 / Kenia 37 / Mosambik 38 / Republik Kongo* 39 / Ruanda 40 / Somalia (inklusive Somaliland und Puntland) 41 / Südsudan 42 / Tansania 43 / Uganda Nothilfe Aktionen gegen Minen Integration Rehabilitation Prävention und Gesundheit Rechte der Behinderten und Behindertenpolitik HANDICAP INTERNATIONAL AUFRECHT LEBEN N 48 y Länder, in denen 2011 Aktivitäten aufgenommen wurden: Republik Kongo, Elfenbeinküste, Libyen und Mauretanien. Internationales Netzwerk y Länder, in denen 2011 Aktivitäten beendet wurden: Albanien, Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Honduras und Tschad. NB: (*) Programmdurchführung ausschliesslich durch den belgischen Verein von Handicap International. (**) Programmdurchführung durch den belgischen Verein und Handicap International Föderation. Die Darstellung der Grenzen und Namen der Länder auf dieser Karte impliziert keine Wertung von Handicap International bezüglich des Status der Territorien. 7

8 FINANZBERICHT 2011 Jahresrechnung 2011 Entwicklung der Aufwendungen Unsere Aufwendungen sind gegenüber 2010 um CHF (+18%) auf CHF gestiegen. Für unsere sozialen Einsätze haben wir CHF mehr ausgegeben als im Vorjahr. Die grössten Programme liefen in Haïti, Pakistan und auf den Philippinen, wir waren aber auch in Algerien, Bangladesch, Bosnien und Herzegowina, Kambodscha, China, Kolumbien, Äthiopien, Indonesien, Libyen, Mali, Marokko, Tunesien, im Nahen Osten, Mosambik, Nepal, Nicaragua, Niger, Ruanda, Sierra Leone und in Sri Lanka aktiv. Die Ausgaben für allgemeine Kosten blieben relativ stabil (+ CHF ). Die Mittelbeschaffung und Kommunikation sind 2011 verglichen mit dem Vorjahr um 31,5 Prozent gestiegen (+ CHF ). VERWENDung DER INSTITUTIONELLEN GELDER UND DER SPENDEN Finanzierung der Programme 79,84% Beitrag an übrige Aktivitäten 18,26% Kampagne gegen Minen und Streubomben 1,89% AUFWAND Soziale Einsätze % % PROGRAMMFINANZIERUNGEN: % % Davon: Afghanistan Algerien Bangladesch Burundi Kambodscha China Kolombien Äthiopien Bosnien und Herzegowina Haiti Indonesien Kenia Libyen Mali Marokko-Tunesien Mittlerer Osten Mozambik Nepal Nicaragua Niger Pakistan Philippinen Ruanda Sierra Leone Sri Lanka Sitz, DRT, Sexual violence Workshop Afghanistan Sensibilisierung und Information Personalkosten Mitarbeitende im Ausland Verwaltung des Sektors KAMPAGNE GEGEN MINEN % % Davon: Konferenzen der Mitgliederstaaten Kampagne gegen Minen und Streubomben Andere Kosten der Kampagne FUNDRAISING % % Davon: Spenderakquisition und bindung Andere Aktionen Verwaltung der Spender INFORMATION % % Davon: Medienarbeit Andere Informationskosten Allgemeine Kosten % % Davon: Personalkosten Allgemeine Kosten TOTAL AUFWAND % % ERGEBNIS GESAMTTOTAL

9 FINANZBERICHT 2011 MITTEL Gebundene institutionelle Gelder: % % Kanton Genf Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten Glückskette CBM Switzerland FIFA Stiftung Argidius Stiftung Drosos Stiftung Hilton Stiftung Hirzel Stiftung Lord Michelham of Hellingly Stiftung Pro Victimis Stiftung Stammbach Stiftung Medicor Oak Foundation Spendensammlungen % % Andere Mittel: % % Davon: Beitrag des Verbands Handicap International Interne Verrechnung Verband an nationalem Verein Mitgliederbeiträge Finanzertrag Andere Betriebserträge TOTAL MITTEL % % ENTWICKLUNG DER MITTEL Gegenüber 2010 sind die Mittel um 18 Prozent gestiegen, von CHF auf CHF Dies erklärt sich hauptsächlich mit einer Zunahme der institutionellen Gelder (+42%). Im Gegensatz dazu ist die Spendensammlung zurückgegangen (-21%). Die Unterstützung von institutionellen Geldgebern beläuft sich im Berichtsjahr auf CHF , im Vergleich zu CHF im Vorjahr. Die grössten Geldgeber sind die Glückskette mit CHF , das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten mit CHF und der Kanton Genf (CHF ). Die institutionellen Gelder aus privaten Quellen entsprechen 81%, während die institutionellen Gelder aus öffentlichen Quellen 19% ausmachen. ANALYSE DER ERGEBNISSE 2011 DURCHFÜHRUNG DER PROGRAMME AUFWENDUNGEN MITTEL Finanzierung Öffentliche Institutionen der Programme Kampagne gegen Minen Private Institutionen und Streubomben Spenden Umsetzung der Programme Externe Mittel Beitrag an übrige Aktivitäten Prozentsatz der verwendeten 81,74% Gelder (Programmkosten/ Spendengelder) ÜBRIGE AKTIVITÄTEN AUFWENDUNGEN MITTEL Sensibilisierung Beitrag externer Mittel und Fundraising Kommunikation Allgemeine Dienste Andere Mittel HERKUNFT DER mittel Private Institutionen 51% Institutionnelle Geber 12% Spenden 30% Andere Mittel 7% HANDICAP INTERNATIONAL AUFRECHT LEBEN N 48 9

10 FINANZBERICHT 2011 Bilanz per 31. Dezember 2011 AKTIVEN Ausrüstungen und Werkzeuge Büromaterial und Mobiliar Informatikmaterial Audiovisuelles Material VERMÖGEN IN SACHANLAGEN Andere Finanzanlagen FINANZANLAGEN TOTAL ANLAGEVERMÖGEN Materiallager LAGER UND AUSSTÄNDE Fälligkeiten von Geldgebern Steuer- und Sozialversicherungsguthaben Zum Voraus überwiesene Programmfinanzierungen Forderungen an Verband und Nationale Vereine Handicap International Andere Forderungen Zu empfangende Produkte 2007 Zum Voraus festgestellte Aufwendungen FORDERUNGEN Disponibilitäten DISPONIBILITÄTEN TOTAL UMLAUFVERMÖGEN TOTAL AKTIVEN PASSIVEN (vor Aufteilung) Vortrag Verbandsbeitrag mit Rückforderungsrecht TOTAL VEREINSKAPITAL Darlehen von Geldgebern Schulden gegenüber National vereinen und Verband von Handicap International Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten und angeschlossene Konten Steuer- und Sozialversicherungsschulden Zu überweisende Programmfinanzierungen Andere Schulden 112 Zu zahlende Aufwendungen TOTAL SCHULDEN TOTAL PASSIVEN Erfolgsrechnung per 31. Dezember Eingegangene Spenden Gebundene Finanzierungen und Subventionen Betriebsbeitrag des Verbands Handicap International Andere laufende Verwaltungserträge Mitgliederbeiträge BETRIEBSERTRAG Finanzierung der Handicap International Programme im Ausland Kauf von nicht gelagertem Material Portokosten Mailings Miete von Mailing-Dateien Kataloge und Drucksachen Transport von Waren und Dokumenten Andere externe Dienstleistungen Steuern, Abgaben und ähnliche Zahlungen Löhne und Honorare Andere Personalkosten Sozialleistungen Zuweisung an Abschreibungen auf Anlagen Andere Betriebsaufwendungen BETRIEBSAUFWAND BETRIEBSERGEBNIS Zinsen und ähnliche Erträge Positive Kursdifferenzen FINANZERTRAG Zinsen und ähnliche Aufwendungen 71 Negative Kursdifferenzen FINANZAUFWAND FINANZERGEBNIS LAUFENDES ERGEBNIS VOR STEUERN Finanzierungen aus vorangegangenen Rechnungsjahren AUSSERORDENTLICHER ERTRAG Aufwand für Finanzierungen aus vorangegangenen Rechnungsjahren Zugaben zu den Vorräten für Risiken und aussergewöhnliche Kosten AUSSERORDENTLICHER AUFWAND AUSSERORDENTLICHES ERGEBNIS TOTAL ERTRAG TOTAL AUFWAND ÜBERSCHUSS ODER DEFIZIT 10

11 UNSERE EINSÄTZE IN DER WELT Nepal >>> Sensbilisierung Handicap International setzt sich in Nepal für die soziale Integration von Menschen mit Behinderung in das tägliche Leben sowie deren Berücksichtigung in Katastrophenschutzmassnahmen ein. In den Distrikten Dang, Kanchanpur und Dadeldure wurde ein Projekt in die Wege geleitet mit dem Ziel, behinderte Menschen am Leben der Gemeinschaft teilnehmen zu lassen. Dabei ist oft schon die Tatsache, an einer Versammlung teilzunehmen, ein grosser Fortschritt. Auf diese Weise wird die Beteiligung von Menschen mit Behinderungen am täglichen Leben eine ganz natürliche Sache. <<< Senegal Ein Entminungsgerät aus Schweizer Produktion Das neue Entminungsgerät Digger 3 ermöglicht dank seiner mittleren Arbeitsleistung von ca m 2 pro Tag, ein bis zu zehnmal grösseres Gebiet pro Tag von Minen zu befreien als dies mit der klassischen Technik möglich ist. Derzeit in der Casamance, im Südwesten Senegals, eingesetzt, setzt dieses aus Schweizer Produktion stammende Entminungsgerät neue Massstäbe. Kongo >>> Einsatz nach einem Unfall in einem Waffenlager im Kongo Bei einer Serie von Explosionen in einem Waffenlager in der Hauptstadt der Republik Kongo (Brazzaville) wurden über 200 Menschen getötet. Das Unglück hinterliess des Weiteren auch über 3000 Verletzte, die mit mobilen Teams aufgesucht wurden und angemessene Behandlungen erhalten konnten. Handicap International kümmerte sich ebenfalls um die nicht explodierte Munition. Über m 2 dicht besiedeltes Wohngebiet wurden gesichert und 1834 Blindgänger beseitigt. <<< Tadschikistan Perspektiven für Tadschikistan In einer ländlichen Gegend in der Nähe zur Grenze zu Afghanistan wurde in diesem Hochgebirgsland ein Netzwerk zur Rehabilitation von behinderten Menschen aufgebaut. Das Ziel ist, vor allem Kindern mit Behinderung beizustehen, da diese in ländlichen Gebieten keinen Zugang zu einer ihnen angepassten Betreuung haben Kinder erhielten schon eine Behandlung und verbesserten so ihren Gesundheitszustand und somit auch ihre Perspektiven. HANDICAP INTERNATIONAL AUFRECHT LEBEN N 48 11

12 Ihre Spende bedeutet Hilfe und Hoffnung für die Schwächsten Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt blutigen Bürgerkrieges (von 1991 bis 2002), versucht sich Sierra Leone mit dem Wiederaufbau des Landes und der Aufarbeitung der jüngeren Geschichte. Denn die Spätfolgen des Krieges sind noch spürbar. Die Regierung, welche die Grundbedürfnisse der Menschen nicht erfüllen kann, versucht mühsam die Strukturen wieder aufzubauen, währenddessen über 60% der Sierra-Leoner unter der Armutsgrenze leben. In diesem Zusammenhang haben es behinderte Menschen besonders schwierig. Seit 1996 setzt sich Handicap International für die Rechte behinderter Menschen ein. Das Ziel ist, die meist mit Ablehnung und Ausgrenzung konfrontierten Menschen mit Behinderungen wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Emma Parker ist die Direktorin der Sierra Leone Association of the Blind in der Hauptstadt Freetown. Der Verein, unterstützt durch Handicap International, setzt sich für die Anerkennung der Rechte sehbehinderter Menschen ein. Durch das Beibringen der Blindenschrift und den Zugang zu Ausbildungen, wird den Menschen der Weg in die Selbstständigkeit erleichtert. Für eine Spende: PC oder

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BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/7 Albanien 121 54.762 53.805 98,3% 957 1,7% 35.721 - - 7 0,0% 33 0,1% 36 0,1% 76 0,2% 31.150 87,2% 4.495 12,6% Bosnien und Herzegowina 122 7.473 4.634 62,0% 2.839 38,0% 6.500 - - 1 0,0% - - 12

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BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/7 insge-samt da Erstanträge da Folgeanträge insgesamt Gewährung Verfahrenserledigungen Erstanträgen Albanien 121 1.295 1.247 96,3% 48 3,7% 517 - - 4 0,8% 32 6,2% 36 7,0% 362 70,0% 119 23,0% 916

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BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2016-30.11.2016 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 16.484 14.303 2.181

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BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 da da Gewährung Albanien 121 8.113 7.865 96,9% 248 3,1% 3.455 - - 9 0,3% 43 1,2% 25 0,7% 77 2,2% 2.831 81,9% 547 15,8% 5.472 138 Bosnien und Herzegowina 122 8.474 5.705 67,3% 2.769 32,7% 6.594

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